(Bensberg bei Köln, 29. August 2011) Beim neunten Althoffs Festival der Meisterköche begaben sich rund 700 Gäste auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch das 1. 16 Sternechefs, darunter auch sieben Althoff-Küchenchefs, mit insgesamt 29 Michelin-Sternen, 193,5 Gault Millau Punkten und 24,5 Feinschmecker „F“ verwöhnten die Gäste. „Hotelier TV” war auch bei dieser Spitzenveranstaltung mit dabei. Den Filmbericht vom vergangenen Jahr können Sie hier abrufen: .
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Die Bandbreite der Kreationen reichte von Cuba Libre von der Gänseleber von Quique Dacosta (Restaurante „Quique Dacosta“, Denia, Spanien) über Galette von geschmortem „Lune Valley Saddleback“ Schweinskopf mit gebratenen Langustinen, Schalotten und Kapern Dressing von William Drabble („Seven Park Place“, St. James’s Hotel and Club, London) bis hin zu Rehhaxe in Wacholderbutter confiert mit Sesamcrème, Granatapfelsalat und Peccannüssen von Spitzenkoch und Hausherr Joachim Wissler. Für den krönenden Abschluss sorgten traditionell Marcus Graun und sein Patisserie Team mit Desserts mit Olivenöl, darunter Olivenölschnee mit Limoncello und kandierte Tomate mit geräuchertem Büffelmozzarella und Torrone-Crumble.
Die Zwei-Sterne-Köche Quique Dacosta, Erik van Loo („Restaurant Parkheuvel“, Rotterdam, Niederlande), Dieter Koschina („Vila Joya“, Albufeira, Portugal) sowie Sternekoch Alan Murchison (Geschäftsführer der 10 in 8 – Fine Dining Group) nahmen erstmalig an Althoffs Festival der Meisterköche teil.
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Am Vortag vergnügten sich die Gäste auf der „Festa della Vespa“ mit Fahrten auf der Vespa und beim Boccia-Spiel. Am Abend kredenzten die Althoff-Köche Marcus Graun (Trattoria „Enoteca“, Grandhotel Schloss Bensberg) und Walter Leufen („Il Barcaiolo“, Seehotel Überfahrt) nach einem gemeinsamen Aperitif ein italienisches Sechs-Gänge-Degustationsmenü. Ganz im Zeichen der „Cucina Casalinga“ stand auch die Vorstellung des Kochbuchs von Autor Jan Brinkmann, das in Anlehnung an die beiden italienischen Restaurants unter den Titeln „Enoteca – Die besten Rezepte der Cucina Casalinga“ sowie „Il Barcaiolo – Die besten Rezepte der Cucina Casalinga“ erschienen ist.
Das Kochbuch kostet 35 Euro und ist über das Grandhotel Schloss Bensberg zu erwerben. Weitere Informationen unter www.schlossbensberg.com/de/das-kochbuch-der-trattoria-enoteca-bensberg.
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Althoff Hotel & Gourmet Collection – 9. Festival der Meisterköche: Exquisite Gaumenfreuden
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Hotelstudie: Protel führend bei Hotelsoftware
(Dortmund, 30. August 2011) Spitzenplätze für Funktionsumfang und Kundenzufriedenheit: Protel Hotelsoftware, Dortmund, führt das Feld der namhaften Anbieter von Hotelmanagement-Systemen in punkto Kundenzufriedenheit und Funktionsumfang in Deutschland an. Das ergibt eine aktuelle Befragung von über 10.600 Hotels durch die 1.
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Mit Micros Fidelio (20%) und Protel (14%) teilen sich nur zwei Unternehmen das obere Drittel des Marktes für Hotelsoftware. Die anderen beiden Drittel verteilen sich auf mehr als fünfzig weitere Hersteller, von denen jedoch keiner mehr als 7,5 Prozent erreicht.
Unter den namhaften Herstellern belegen die Protel-Lösungen gleich zweimal die Spitzenposition: Befragt nach dem Funktionsumfang der in ihrem Haus genutzten Lösung und ihrer Zufriedenheit mit dem Kundendienst, äußerten sich jeweils über 97 Prozent aller Protel-Kunden „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“.
Protel startete 1994 mit dem ersten Windows-gestützten Hotelmanagement-System. Mit der gerade frisch eingeführten SaaS-Lösung „Protel Air“ und dem ersten vollständig mobilen PMS für das iPad will das Unternehmen seinen Ruf als Innovationsführer weiter ausbauen.
Befragt wurden insgesamt 10.689 Hotelbetriebe in allen Bundesländern. Die überwiegende Mehrheit der 8.792 Betriebe, die aktiv an der Umfrage teilnahmen, zählt zur Drei- oder Vier-Sterne-Kategorie, verfügt über zwanzig bis hundert Zimmer und nutzt eine externe Softwarelösung. Übrigens arbeiten mittlerweile fast alle Betriebe, die eine Software benutzen, mit einer Windows-Lösung: Die Maus hat das Hotel also endgültig erobert. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang aber auch: Immerhin noch knapp zwanzig Prozent der Befragten gab an, keinerlei Softwarelösung einzusetzen. -
ITB Berlin / World Travel Monitor – Asien Top 3: China liegt bei Reisen aus Asien vor Japan und Südkorea
(Berlin, 30. August 2011) Die Zahl der Auslandsreisen von Asiens größten Reisenationen China, Japan und Südkorea befindet sich wieder auf Wachstumskurs. Nach einem Rückgang von neun Prozent im Krisenjahr 2009, verzeichnet Asien im vergangenen Jahr eine Zunahme von 17 Prozent bei den Auslandsreisen. Dies entspricht einem Gesamtvolumen von 128 Millionen Reisen. Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent. Durch diese Zunahme konnte Asien seine Position als zweitwichtigste Auslandsreiseregion festigen. Gemäß einer Auswertung von IPK International – World Travel Monitor Company im Auftrag der 1 wird der asiatische Kontinent im Auslandsreisevolumen nur noch von Europa mit einem Anteil von 56 Prozent übertroffen.
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Seit jeher sind China, Japan und Südkorea Asiens „Top 3“-Auslandsreiseländer. Mehr als ein Drittel (insgesamt 46,5 Millionen) der international reisenden Asiaten kommen aus einem dieser drei Länder. Unter diesen drei Nationen stehen Reisen innerhalb Asiens hoch im Kurs. Drei von vier internationalen Reisen des Kontinents starten und enden innerhalb Asiens. Die einzelnen Märkte unterscheiden sich beim Reiseziel allerdings stark: Während etwa 39 Prozent der Japaner außerasiatische Ziele aufsuchen, verlassen in China nur 33 Prozent der Reisenden den Kontinent, in Korea treten gar nur 20 Prozent eine Überseereise an. Dieser Trend macht sich auch bei Reisen nach Europa bemerkbar: Jedes Jahr reisen 3,6 Millionen Japaner und rund 3,8 Millionen Chinesen nach Europa – aus Korea kommen hingegen nur etwa 1,1 Millionen Besucher. Vor fünf Jahren lag der Anteile an außerasiatischen Reisen noch etwas höher. So führten im Jahr 2005 noch 47 Prozent der internationalen Reisen die Japaner aus Asien heraus, 37 Prozent der Chinesen und 26 Prozent der Koreaner verließen den Kontinent.
„Der Rückgang an Überseereisen aus Asien ist zum einen auf die weltweite Wirtschaftskrise zurückzuführen, zum anderen aber auch durch die rasante Entwicklung der Destinationen im asiatischen Raum zu erklären. Diese macht das Reisen innerhalb des eigenen Kontinents für Asiaten nicht nur günstig, sondern auch attraktiv“, sagte Martin Buck, Direktor des Kompetenzcenter Travel und Logistics der Messe Berlin. Über einen Zeitraum von fünf Jahren betrachtet, verzeichnet China insgesamt das größte Wachstum bei Auslandsreisen, gefolgt von Südkorea und Japan. Erste Daten weisen allerdings darauf hin, dass sich als Folge des Erdbebens und der Atomkatastrophe in Japan und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen, der Anstieg dieses Jahr nicht fortsetzen, sondern im Gegenteil sogar erheblich zurückgehen wird.
Auch bei Reisen nach Europa liegt China mit einem Wachstum von 15 Prozent an erster Stelle. In Japan haben Europareisen in den letzten fünf Jahren ebenfalls prozentual zugenommen. Südkorea hingegen hat sich noch nicht im gleichen Maße wie die anderen Märkte von der Wirtschaftskrise erholt. Dies zeigt sich deutlich im Fernreisesegment – Reisen mit europäischen Zielen sind in den letzten fünf Jahren leicht rückläufig.
Etwa drei Viertel aller in China und Japan beginnender Auslandsreisen werden im Rahmen eines Urlaubs unternommen. In Südkorea sind es immerhin noch fast zwei Drittel aller internationalen Reisen. Ein Vergleich: Nur etwas mehr als die Hälfte der Auslandsreisen aus Indien erfolgen aus Urlaubsgründen.
Vor allem in China spielt Urlaub als Reisemotiv heute eine viel wichtigere Rolle als noch vor fünf Jahren: Der Anteil an touristisch motivierten Reisen stieg von 56 Prozent auf 77 Prozent. In Japan war die Bedeutung der Urlaubsreise mit 67 Prozent bereits vor fünf Jahren auf einem relativ hohen Niveau und auch in Südkorea bleibt der Wert unverändert bei 64 Prozent.
Auch bei der Art der Urlaube lassen sich deutliche Trends feststellen: Besonders beliebt bei Urlaubern aus allen drei Ländern ist demnach die Rundreise. Während sich hier auf dem japanischen Markt in den vergangenen fünf Jahren kaum Veränderungen gezeigt haben, nehmen Rundreisen als beliebteste Urlaubsart bei Chinesen und Südkoreanern deutlich zu. Die Städtereise wird für die Japaner in den letzten Jahren immer mehr zu einer bevorzugten Urlaubsart und liegt deutlich vor dem Badeurlaub. Bei den Chinesen zeigt sich ein genau gegensätzliches Bild – hier verlor die Städtereise in den vergangenen fünf Jahren an Bedeutung und liegt in der Beliebtheitsskala nun deutlich hinter dem Badeurlaub. In Südkorea werden Städtereise und Badeurlaub etwa gleich gerne unternommen, allerdings nahm die Städtereise im Vergleich zu früher prozentual ab. -
Waren/Müritz – Neues Kurzentrum: 144-Zimmer-Gesundheitshotel wird Mitte 2012 eröffnet
(Waren/Müritz, 30. August 2011) An Deutschlands größtem Binnensee entsteht ein neues Kurzentrum: in Waren an der Müritz wird ein First-Class-Gesundheitshotel (144 Zimmer und Suiten) gebaut. Nun wurde Richtfest gefeiert. Eröffnung soll im Juni 2012 sein. Insgesamt werden rund 21,9 Millionen Euro investiert. Davon stammen aus 5,3 Millionen Euro aus einer Förderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
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Das Wellnesshotel wird u.a. einen Veranstaltungssaal mit Bühne mit bis zu 350 Sitzplätzen, ein Konferenzraum, eine Tiefgarage mit 185 Parkplätzen sowie einen ca. 3.000 Quadratmeter großen Therapiebereich umfassen. Das Konzept zielt auf den privaten Gesundheits- und Präventionstourismus ab. Das Hotel soll 81 Arbeitsplätze bieten. Ein Betreiber wurde noch nicht benannt.
Die Stadt will zudem staatlich anerkanntes Heilbad werden. Voraussetzungen dafür sind die Thermalsole und eine Stätte, in der das „Heilmittel“ öffentlich abgegeben werden kann. Dazu soll das Gesundheitshotels „Kurzentrum Waren (Müritz)“ dienen.
“Hier werden moderne Medizintechniken mit traditionellen verknüpft. Fachärzte, Kurmediziner und Therapeuten werden ein einzigartiges Therapieangebot anbieten. Mit gesundheitstouristischen Angeboten kann zudem der Nachfrage in einem immer größer werdenden Wettbewerb um Gäste noch besser Rechnung getragen werden. Die Stadt wird mit speziellen Angeboten auch für eine neue Zielgruppe attraktiv. Gäste können neben der einzigartigen Natur auch entsprechende therapeutische Angebote in ihrem Urlaub nutzen”, sagte Jürgen Seidel, Landesminister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Vor Ort sind beispielsweise CO2-Spezialanwendungen, Cyrobehandlungen, Naturfango oder auch Physiotherapien möglich. -
Kameha Grand Bonn: tripadvisor.com prämiert "Yu Sushi Club" mit „Zertifikat für Exzellenz“
(Bonn, 30. August 2011) Eine Auszeichnung der besonderen Art hat das Kameha Grand Bonn von seinen wichtigsten Kritikern bekommen – den Gästen. Diese beurteilten im Rating des Online-Portals tripadvisor.com den „Yu Sushi Club“ mit viereinhalb von fünf Sternen. Damit erhält das stylische Sushi-Restaurant die Bestnote „exzellent“.
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„Wir freuen uns sehr über diese hervorragende Bewertung. Die Auszeichnung gebührt unseren beiden japanischen Sushi Meistern Mitsuhiro Masutani und Takashi Nikaido sowie Restaurant Manager Alexander Prede und seinem Team. Sie alle sind Gastgeber aus Leidenschaft und leben unser Motto ‘Be Kameha‘“, sagte Carsten K. Rath, Founder & CEO der Lifestyle Hospitality &Entertainment Management AG, zu der das Kameha Grand gehört.
Der „Yu Sushi Club“ wurde bereits vom Magazin „Der Feinschmecker“ als eines der besten Fischrestaurants in Deutschland prämiert. Das Restaurant liegt in der fünften Etage des Kameha Grand, die Dachterrasse ermöglicht einen herrlichen direkten Rundblick auf das Siebengebirge, den Rhein, die Rheinauen und die Bundesstadt Bonn.
Ein besonderes Erlebnis sind die Kochkurse im „Yu Sushi Club“. Sushifans erhalten an sechs Terminen zwischen September 2011 und Februar 2012 die Möglichkeit, am Kochkurs „Die hohe Kunst der japanischen Küche“ teilzunehmen. Dabei lernen die Teilnehmer sowohl die Zubereitung von Sushi, Sashimi & Nigiri, als auch Wissenswertes über die Geschichte und die Werkzeuge der japanischen Küche. Nach der von den Gästen kreierten Vorspeise folgt ein köstliches Menü in der stilvollen Atmosphäre des „Yu Sushi Clubs“.
Der Kochkurs ist zum Preis von 129 Euro pro Person buchbar und beinhaltet neben dem Kochkurs ein Glas Champagner zum Empfang, ein Vier-Gänge-Menü, die begleitenden Getränke sowie eine Rezeptmappe. Die Termine: 5. September 2011, 24. Oktober 2011, 28. November 2011, 12. Dezember 2011, 16. Januar 2012, 27. Februar 2012. Beginn ist jeweils um 18 Uhr. -
Gastro-Rauchverbot – Punktsieg für Gastronomin: Qualmverbot teilweise verfassungswidrig
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(Hamburg, 30. August 2011) Neue Wendung bei einem Dauer-Nervthema: In Hamburg ist das sog. Passivraucherschutzgesetzt teilweise verfassungswidrig. Das Verwaltungsgericht gab einer Klage einer Gaststätten-Betreiberin statt. Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden.
Bärbel Uliczka hatte geklagt, da sich durch das Gastro-Rauchverbot rund die Hälfte ihrer Gäste in einem Trucker-Treff verloren hatte. In dem Gastbetrieb konnte kein separater Raucherraum eingerichtet werden.
Wie nun beim BVG in Karlsruhe entschieden werden wird, ist offen. Mitt 2008 war das Qualmverbot in der Gastronomie grundsätzlich erlaubt worden – in den einzelnen Bundesländern gibt es zum Teil recht unterschiedliche Regelungen.
Ein generelles Rauchverbot gibt es nicht, obwohl dies verschiedentlich in der Bundes- und Europapolitik gefordert wird. Relative Rauchverbote mit separater Raum- und Eckkneipenlösung sind die Praxis.. Ist ein Gastbetrieb kleiner als 75 Quadratmeter, bietet keine zubereiteten Speisen an und lässt Gäste erst ab 18 Jahren ein, kann selbst entscheiden, ob es ein Raucher- oder Nichtraucherbetrieb ist.
Ob nun der neuerliche Vorstoß aus Hamburg zu einer weiteren Lockerung führen wird, ist fraglich. In der Politik dagegen vehement ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie favorisiert.
Umfassende Hintergrundinformationen zum Gastro-Rauchverbot ist hier zu finden: -
Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Thomas Wilken ist neuer Küchenchef
(Hamburg, 30. August 2011) Interne Neubesetzung: Thomas Wilken ist der neue Küchenchef im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg. Zum 1. September wechselt Wilken quer über die Alster vom Übersee-Club in das Grand Hotel. Vorgänger Peter Könemann wollte sich aus privaten Gründen neu orientieren. Er war erst zum 1. November vergangenen Jahres angetreten.
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Als Küchendirektor zeichnet der 33-Jährige seit dem 15. August verantwortlich für das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Restaurant, in der Atlantic Bar sowie für das Atlantic Catering. Dabei setzt der Gebürtige Hamburger seine eigenen Schwerpunkte: klassisch, maritim und regional.
Thomas Wilken hat seine Wurzeln in Hamburg, doch seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1999 ist er weit gereist. Vom nördlichsten Punkt Deutschlands ausgehend, der Insel Sylt, hat er Kulturen und Kontinente kennen gelernt und sein Handwerk kontinuierlich perfektioniert. „Es waren die unbekannten Länder, Geschmäcker und Gerüche, die meine Kochleidenschaft mit den Jahren mehr und mehr befeuert haben“, so Thomas Wilken, der seine Lehre in keiner geringeren Küche als der der renommierten Sansibar von Herbert Seckler auf Sylt absolvierte. Doch schon bald zog es ihn an das andere Ende der Welt, nach Sydney. Über Stationen auf dem Luxusschiff MS Europa und erneut auf Sylt (Restaurant Sansibar) nahm er Kurs auf Hamburg. Im Anschluss an seine Position als Sous Chef im Restaurant Elba arbeitete er erstmals im Hotel Atlantic: von 2003 bis 2005 war Thomas Wilken Sous Chef im „Weißen Schloss“ an der Alster. Doch noch einmal rief die Ferne: zwischen 2006 und 2009 war er im Indischen Ozean auf der Insel Zanzibar (Tanzania) unter anderem als gastronomischer Leiter bei Kempinski sowie als Küchendirektor und Trainer tätig, bevor er 2009 wieder in die Heimat zurückkehrte. Seitdem ist er der Hansestadt Hamburg treu geblieben. Nun wechselt er nach knapp drei Jahren vom Übersee-Club in das Hotel Atlantic.
Sich selbst beschreibt Thomas Wilken „als leidenschaftlichen Entdecker und kulinarischen Weltenbummler“, lässt sich aber grundsätzlich ungern in eine Schublade stecken. Ob jung und wild, innovativ und experimentell oder kreativ und fantasievoll – laut Wilken „braucht man eigentlich von allem etwas“. Das Spektrum seiner Küchenkunst ist breit. Mit seiner Liebe zum Detail und zur Perfektion beherrscht Thomas Wilken nicht allein das klassische Restaurantgeschäft, sondern kennt sich aus Erfahrung auch mit den anspruchsvollen Herausforderungen einer Bankett- und Cateringküche aus. Prädestiniert für ein Haus, das über so einzigartige Veranstaltungsräume und Festsäle verfügt wie das Hotel Atlantic.
Für die Menükarte im Atlantic Restaurant hat Thomas Wilken eine ganz bestimmte Richtung im Blick. „Das Faszinierende am Hotel Atlantic ist seine über hundertjährige Geschichte und hanseatische Tradition, und das trifft auch auf das Atlantic Restaurant zu. Diese gilt es zu bewahren, deshalb werden wir unsere berühmten „Atlantic Klassiker“ auch weiterhin anbieten. Meine eigene Handschrift wird insbesondere in unserem neuen maritimen Schwerpunkt sicht- und erlebbar. Meeresfrüchte und Fischspezialitäten werden unser Angebot künftig bereichern.“ Das neue gastronomische Konzept basiert insgesamt auf drei Säulen: klassisch, maritim und regional. „In unseren heimischen Regionen, vom Land bis zu den Küsten und Meeren, gibt es ein wunderbares Angebot an erstklassigen Produkten“, so Wilken. „Wir achten darauf, dass die Hauptzutaten unserer Gerichte nicht erst hunderte von Kilometern unterwegs sind, um dann bei uns zu kulinarischen Kreationen verwandelt zu werden. Regionale Erzeugnisse sind authentisch, echt und für unsere Atlantic-Küche maßgeblich.“ Ob Pommersches Weiderind, Sylter Royal, Müritzwaller oder Nordfriesisches Deichlamm – mit seinen raffinierten Kreationen bringt Thomas Wilken den vielfältigen Geschmack des Nordens zu höchster Vollendung.
Es ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zeitpunkt für den neuen Küchendirektor. Seit Mai 2011 sind die ersten 131 komplett renovierten Zimmer und Suiten wiedereröffnet, bis zum Jahresende wird die Restaurierung vollständig abgeschlossen sein. „Vor dem aktuellen Hintergrund freue ich mich ganz besonders, nun Thomas Wilken an Board zu haben, um auch im gastronomischen Bereich das Spitzenniveau eines Grandhotels zu gewährleisten“, so Peter Pusnik über die Wahl des neuen Küchenchefs. „Mit ihm haben wir einen wahrhaft frischen, kreativen Kopf gewinnen können, dessen Leidenschaft und Motivation mich schon seit Jahren faszinieren. Mit seiner Raffinesse und Inspiration hat er bereits die anspruchsvolle Klientel im renommierten Hamburger Übersee-Club begeistert, die perfekte Voraussetzung für das Atlantic Restaurant. Seine Heimatverbundenheit hat ihn nach vielen Reisen wieder nach Hamburg geführt, wo wir, davon bin ich überzeugt, noch viel von ihm hören werden.“ -
Innovation für mehr Diebstahlschutz im Hotel: TV-Hotelchecker Ulrich Jander testet neuen „E-Safe“ für wertvolle Gegenstände – Wirksamer Schutz bei Wirtschaftsspionage
(Rüsselsheim, 30. August 2011) Geklaut wird fast alles: Gerade moderne Arbeitsgeräte wie Laptops oder Smartphones kommen auf Geschäftsreisen weg. Auch Businesshotels sind Ziel von Dieben, die ihre Opfer meist gezielt auskundschaften. Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander testete nun eine Innovation, die den Diebstahl verhindern soll. Der „E-Safe“ der Kreuztaler Sicherheitsfirma Castellan AG lässt sich nur per Fingerscan öffnen. „Ein Einbruch ist nahezu ausgeschlossen“, resümiert Jander, der seit über 20 Jahren die Hotellerie in Sachen Sicherheit berät.
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„Geschäftsreisende sind immer häufiger Ziel von Wirtschaftsspionage“, sagt Jander. Längst seien nicht nur Vorstände, Geschäftsführer oder leitende Mitarbeiter Ziel von Abhör- oder Klauaktionen. Gerade Angestellt im Vertrieb, die häufig unterwegs sind und sensible Daten wie Geschäfts- und Absatzzahlen mit sich führen müssen, sind betroffen. Das sog. Travel-Risk-Management beschäftigt namhafte Hotels und Firmenkunden gleichermaßen. Bei einem Workshop des Verbandes Deutsches Reisemanagement (VDR) wurde jüngst demonstriert, mit welchen „Maschen“ die Gauner arbeiten. So wurde bei einer Präsentation vorgegaukelt, dass ein „Politiker“ die „deutschen Unternehmer“ begrüßen wollte – doch danach stellte sich heraus, man hatte nur die Ablenkung dazu benutzt, um die Festplatte des unbeobachteten Laptops zu kopieren. Die Empfehlung des Hotelsicherheitsexperten dazu: „Die Präsentation oder Daten sollte man auf einem Datenstick oder Smartphone speichern und mitnehmen. Dann ist man relativ sicher unterwegs, auch im Ausland.“
Eindrucksvoll demontrierte der TV-Hotelchecker jüngst für eine Magazinsendung von Sat.1, wie man auch in einem Urlaubshotel sorglose Gäste schröpfen kann. Die Sendung fand enormen Zuspruch und erregte Aufsehen. „Es wird einem manchmal viel zu leicht gemacht, an die Zimmerschlüssel eines Gastes heranzukommen“, so Jander. Travel-Risk-Management ist auch für namhafte und große Hotels ein wichtiges Thema. „Da nahezu jeden Tag neue Tricks unternommen werden, ist der Schulungsbedarf ernormen – auch bei Hotelmitarbeitern an Rezeption, Guest Relations und Roomservice“, rät Jander.
Die wichtigsten Maßnahmen im Travel Risk Management
Für Hotels- Wurde durch das Travel-Riskmanagement eine Gefährdungsanlyse im Hotel durchgeführt?
- Werden die gültigen Rechtsvorschriften im Hotel eingehalten? (Brandschutz, Diebstahlschutz, Lebensmittelsicherheit, etc)?
- Ist das Hotel vor Anschlägen sicher?
- Gibt es ausgebildete Security-Fachleute im Hotel?
- Wie sicher sind Geschäftsdaten bzw. Unterlagen im? Hotel (Einbruch im Gästezimmer)
Für Business Traveler
- Besteht eine Auslandkrankenversicherung?
- Gibt es Detektoren (Kontrollen) ähnlich wie am Flughafen?
- Gibt es in der Nähe ein Krankenhaus nach europäischen Standards?
- Besteht die Möglichkeit einer Rückreise, wenn der normale Weg nicht eingeschlagen werden kann? (Flughafen gesperrt, innere Unruhen)
- Ist der Travel-Risk-Manager immer erreichbar?
- Wie geht man bei einem medizinischen Notfall um?
- Ist der Geschäftsreisende zusätzlich abgesichert (Versicherung)?
- Hat sich der Travel-Risk-Manager von der Sicherheit des Hotels überzeugt?
- Besteht seitens des Hotels eine ausreichende Haftpflichtverletzung? (Empfehlung mind. 50 Mio. Euro)
- Erfolgt eine Dokumentation des Travel Risk Managements?
- Ist der Geschäftsreisende telefonisch erreichbar? (optimal: Satellitenhandy)
(ein Auszug aus einem 300 Punkte starken Kriterienkatalag)
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Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Der 53-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. -
HOTELIER TV – Magazinbericht vom 1. Rezidor Career & Recruiting Day in Berlin
Die schnell wachsende Rezidor Hotel Group führte im Radisson Blu Hotel Berlin zum ersten Mal einen Career & Recruiting Day durch. Eingeladen waren potenzielle junge Mitarbeiter unterschiedlicher Karrierestufen aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit der Service-Philosophie „Yes I Can“ identifizieren können. HOTELIER TV berichtet exklusiv vom Job-Event.
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Hygiene-Kontrollbarometer – „Sicher essen in Berlin“: Note „sehr gut“ für „Paris Bar“ und Hotels Steigenberger & Concorde
(Berlin, 31. August 2011) In Berlin geht es nun zur Sache mit dem Hygiene-Kontrollbarometer: Die ersten Sauberkeitstests in 36 Restaurants in vier Bezirken wurden durchgeführt. Im Rahmen der Aktion „Sicher essen in Berlin“ werden die offiziellen Wertungen veröffentlicht. Die Note „sehr gut“ ging an sechs Gastbetriebe, darunter die „Paris Bar“ (Kantstraße), das Steigenberger Hotel und das Hotel Concorde.
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„Alles sauber, also rein – so sollten alle Gaststätten für sich werben können“, heißt es seitens der Senatsverwaltung zu der Medienaktion. In einer Onlinedatenbank sind die Ergebnisse abrufbar. Die schlechteste Benotung ist derzeit „zufriedenstellend“, u.a. für einige Gastbetriebe in Berlin-Lichtenberg.
Nun sollen wöchentlich neue Prüfergebnisse online gestellt werden.
Gastro-Smileys: Bestnoten für Sauberkeit
1Immer mehr Beherbergungsbetriebe lassen sich freiwillig von „TV-Hotelchecker“ Ulrich Jander ausgiebig prüfen und prämieren. Der „Gastro-Smiley“ ist in der Hotellerie längst etabliert. Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander prüft immer mehr Beherbergungsbetriebe in puncto Sauberkeit auf Herz und Nieren.
„Meine Checks kommen wie immer unangemeldet und stellen die verantwortlichen Mitarbeiter auf eine harte Probe“, so Jander, der Chef der Gesellschaft zur Qualitätssicherung in Hotels (GQH, Rüsselsheim). Doch nicht immer fallen die Testergebnisse positiv aus. Werden Mindeststandards nicht erreicht, verweigert Jander eine Zertifizierung. „Nach der ersten Ernüchterung folgt dann meist eine ausgiebige Prüfung aller Prozesse und Einrichtungen“, so der erfahrene Hotelberater. Bei einem zweiten Test seien meist alle kritischen Punkte überwunden.
Mit dem „Gastro-Smiley“ vergibt die GQH seit etlichen Jahren eine verlässliche und transparente Bewertung der getesteten Hotels. Mit der nun konkret geplanten bundesweiten Einführung von „Gastro-Smileys“ wird dies weiter ausgebaut. „Wir zeichnen bereits seit über zwei Jahren zahlreiche Hotels und gastronomische Betriebe mit dem Gastro-Smiley aus“, berichtet Jander. Die freiwilligen Tests laufen stets unangemeldet ab. Ähnlich wie ein Betriebsprüfer lässt sich Jander nicht vom Auftraggeber beeinflussen und verhängt in kritischen Fällen auch Sanktionen. „Die Mehrzahl der Profi-Gastgeber hat längst erkannt, dass ein Gastro-Smiley hohe Bedeutung für die Gäste hat, und lassen sich lange vor dem neuen, nun politisch gewollten Gastro-Smiley, testen“, so Jander.