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  • Viele Supermärkte und Discounter verkaufen Schimmel-Obst und -Gemüse

    (Hamburg, 20. Juni 2011) Sendung “Markt” am Montag, 20. Juni, 20.15 Uhr im NDR Fernsehen: In vielen Supermärkten und Discountern wird Obst und Gemüse angeboten, das vergammelt ist und laut Lebensmittelverordnung nicht mehr verkauft werden dürfte. Das haben Recherchen des NDR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins “Markt” ergeben. Drei Viertel der getesteten Märkte bieten in ihren Verkaufsregalen schimmelige Ware an. Das Ergebnis alarmiert Experten für Lebensmittelsicherheit.
    “Markt” hat in einer Stichprobe Märkte von Rewe, Edeka, Penny und Lidl besucht. “Frisch” oder “jeden Tag besser” – so werben die Einzelhändler für ihre Produkte. Doch die Wirklichkeit sieht oft anders aus: In den Obst- und Gemüseabteilungen liegen gammelige oder schimmelige Weintrauben, Blaubeeren, Pfirsiche, Aprikosen, Paprika, Salatherzen, Pilze und Tomaten. Und selbst am darauffolgenden Tag werden dieselben verdorbenen Produkte noch zum Verkauf angeboten, angeblich als frische Ware vom Tag. Die Reporter von “Markt” konnten ganze Einkaufstüten mit schimmeliger Ware füllen. Nur bei der Lidl-Stichprobe war die Qualität einwandfrei.
    Die Expertin für Lebensmittelsicherheit, Dr. Bianca Brauer, ist schockiert. Solche Produkte müssten ausgeräumt werden und sollten nicht noch andere Produkte anstecken. Die Ware sei ungenießbar und Schimmelpilze nicht ungefährlich, so Brauer. Auf Anfrage von “Markt” will Rewe entsprechende Schritte einleiten, um die Qualität in den Märkten zu verbessern. Edeka kann sich den Befund nicht erklären, will aber in Zukunft verstärkt auf die Qualitätsanforderungen achten. Penny hat sich bislang nicht geäußert. Der Kunde muss sich die Ware also genau anschauen, bevor er damit an die Kasse geht. Denn in der Stichprobe haben Rewe, Edeka und Penny die verdorbene Ware einfach verkauft.
    Weitere Informationen zu “Markt” im Internet unter www.ndr.de/Markt

  • Schummeleien im Glas: Erfrischungsgetränke-Einmaleins für Kneipen und Gaststätten

    (Düsseldorf, 20. Juni 2011) Wer in der Kneipe oder Gaststätte Mineralwasser bestellt, kann nicht immer sicher sein, dass er den bestellten Durstlöscher vorschriftsmäßig vorgesetzt bekommt: „Da wird auch schon einmal billigeres Tafelwasser serviert und mit den vorgeschriebenen Füllmengen nehmen es Wirte auch nicht immer ganz genau”, weiß die Verbraucherzentrale NRW. Jüngst hatten die Verbraucherschützer bei einer Stichprobe insgesamt fünfzig Wirten in fünf Städten bei ihrem Service rund um Erfrischungs­getränke tief ins Glas geschaut und festgestellt, dass es knapp die Hälf­te der Wirte mit den Vorgaben nicht so genau nimmt. Gäste bemerken dies allerdings oft nicht.
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    Wer die wichtigsten Regeln beim Erfrischungs­getränke-Service in Kneipen und Cafés kennt, kann getrost einen kräfti­gen Schluck nehmen:
    Mineralwasser in der Flasche
    Laut Mineralwasserverordnung muss der Durstlöscher Nummer eins in Restaurants und Kneipen stets in der Flasche serviert werden. Das hat seinen guten Grund: So soll verhindert werden, dass einem Gast, wenn er „ein Mineral­wasser” bestellt, preiswertes Tafelwasser serviert wird. Während Mineralwasser aus einer natürlichen Quelle kommt und sich seine Bezeichnung durch den Gehalt an Mineralstoffen und Spurenele­menten verdient, kann Tafelwasser an jedem beliebigen Ort aus Trinkwasser und verschiedenen Zusatzstoffen hergestellt werden. Auf diese Weise kann es passieren, dass auch Leitungswasser als Tafelwasser auf den Tisch kommt. Zahlen Gäste hierfür den Preis, wie er für Mineralwasser verlangt wird, erzielt der Gastwirt ein unbe­rechtigtes Zubrot. Gäste, die unbedingt in einer Kneipe, im Restau­rant oder im Café ein Mineralwasser wollen, können darauf pochen, dass ihnen das vitale Nass in der Flasche serviert wird.
    Zu wenig Getränk im Glas
    Beim Ausschank von Getränken in der Gastronomie muss auf dem Glas auch die Füllmenge und ein Füll­strich angegeben sein. Doch oft fehlen auf den Gläsern Strich und Angaben zum Volumen. Getrickst wird zudem mit Eiswürfeln. Wenn man zum Beispiel aus einem Glas Cola die kleinen gefrorenen Blö­cke entfernt und die Füllmenge dann unterschritten ist, können Gäste dieses Erfrischungsgetränk reklamieren. Für Gastronomen ist es ein Muss, Gläser bis zur Markierung zu füllen.
    Preise von alkoholfreien Getränken
    Kneipengäste dürfen für ihren Wunsch, sich anti-alkoholisch zu vergnügen, keinen hohen Preis zahlen. Auf der Getränkekarte gilt: Mindestens ein alkohol­freies Getränk darf nicht teurer sein als das billigste alkoholische Getränk! Wirte, die sich nicht daran halten, verstoßen gegen das Gaststättengesetz.

  • TV-Tipp: VOX Promi Kocharena, Sonntag, 24. Juli 2011, 20:15h

    Neue Folge: VOX Promi Kocharena mit Schauspielerin Nina Bott, TV-Legende Max Schautzer, Schauspielerin Maren Gilzer, Comedian Thomas Nicolai, Sängerin Katja Ebstein gegen den Profikoch Kolja Kleeberg
    (Köln, 20. Juni 2011) In der 1 am 24. Juli 2011 treten Schauspielerin Nina Bott, TV-Legende Max Schautzer, Schauspielerin Maren Gilzer, Comedian Thomas Nicolai und Sängerin Katja Ebstein gegen den Profikoch Kolja Kleeberg an. Für Kolja Kleeberg geht es darum, seine Ehre als Profi am Herd zu verteidigen. Kochexperte und Master-Sommelier Hendrik Thoma kommentiert neben Heiko Wasser das Geschehen auf der Bühne.
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    Die Promis bringen ihre Lieblingsrezepte mit – dem Profikoch natürlich unbekannt – und dürfen sich hinter dem Herd zwei Minuten von einem prominenten Kollegen helfen lassen. Ist die Kochzeit abgelaufen, zählt nur das, was auf dem Jurytisch steht. Steht dort nichts, wird auch nichts bewertet – Ausnahmen Fehlanzeige! Die Jury, bestehend aus Fußballmanager Reiner Calmund, Gastrokritiker Heinz Horrmann und Food-Redakteurin der Zeitschrift “essen & trinken” Katja Burghardt entscheiden durch ihre Punktevergabe über Sieg oder Niederlage. Dem jeweiligen Sieger winken 3.000 Euro, die für einen guten Zweck gespendet werden. Die Summe der Jurypunkte entscheidet am Ende, ob der Profi seine Ehre verteidigen konnte oder ob die Promis den Sieg mit nach Hause nehmen.

  • Unister Holding: Start für holidaytest.de – Dirk Bach und Sonja Zietlow als Testimonials

    (Leipzig, 20. Juni 2011) Das hat gerade noch gefehlt: Die Leipziger Unister Holding startete nun mit holidaytest.de ein eigenes Gütesiegel für Hotels. Damit werden Kriterien wie Lage, Service, Gastronomie, Sport & Unterhaltung, das Zimmer und der Gesamteindruck bewertet. Nur Hotels, die von unseren Mitgliedern als sehr gut, gut, befriedigend oder ausreichend beurteilt wurden, bekommen solch ein wertvolles Gütezeichen. Dieses Bewertungssystem soll eine Ergänzung zum Reisekatalogtext sein und die Erfahrungen der Urlauber widerspiegeln. Damit schafft Unister ein weiteres Markeingtool, das mit TV-Werbung eingeführt wird.
    1 Sonja Zietlow und Dirk Bach sollen das neue Unister-Gütesiegel für Hotels präsentieren
    Sonja Zietlow und Dirk Bach, die Moderatoren des RTL-„Dschungelsamp“, wurden als Testimonials eingekauft. Sie sollen das Gütesiegel „Holidaytest“ mit Spots auf Pro 7, Kabel 1 und Sat 1 präsentieren. Im Mittelpunkt stehen Geschichten über „unschöne Begleiterscheinungen“ im Urlaub. Die Holidaytest.de Gütesiegel-Bewertungen reichen von „exzellent“ über „sehr gut“, „gut“, „befriedigend“ bis hin zu „ausreichend“.  So bekommen die Zuschauer unter anderem folgenden Dialog zu hören: Sonja: „Dirk, was ernährt sich von Essensresten und hat sechs Beine?“ Dirk: „Kakerlaken?“ Sonja: „Nein, drei Pauschalurlauber an einem völlig überfüllten Strand, die sich eine Liege teilen.“
    Die Bewertungsmaßstäbe von holidaytest.de beruhen laut Unister-Mitteilung u.a. auf über 200.000 Reisebewertungen von Privat- und Geschäftsreisenden. Ein Unister-Team überprüfe die Hotelbewertungen, heißt es; genauer wird dies nicht ausgeführt. „Das Siegel versteht sich als neutrales Bewertungssymbol, welches die Reisenden bei der Urlaubsplanung unterstützen soll“, Ralph Michaelsen, Director Travel & Tourism bei Unister.

  • UNWTO: Welttourismustag findet am 27. September statt

    (New York/USA, 21. Juni 2011) Das Thema lautet “Tourism – Linking Cultures”: Der Welttourismustag findet in diesem Jahr am 27. September statt. Dies teilte die Welttourismusorganisation UNWTO mit.
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    “Die Botschaft des Welttourismustages ist, dass Millionen an Menschen unterschiedlichster Kulturen dank des Tourismus einander näher gebracht werden als je zuvor“, sagte UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai. Der Tourismus ist weltweit eine wenigen boomenden Branchen. Im vergangenen Jahr wurden 940 Millionen Reisende gezählt.

  • Hotelcup 2011: Elf des Innside by Meliá Frankfurt/M. siegt bei Hotel-Fussballturnier

    (Köln, 21. Juni 2011) Sieger ist die Elf vom Hotel Innside by Meliá Frankfurt/Main: Beim Deutschlandfinale des „Hotelcup 2011“ mit 13 namhaften Hotels setzte sich die Betriebsmannschaft gegen das Team vom Hilton Köln mit 5:4 nach Strafstoßschießen durch. Den entscheidenden Treffer erzielte Teamchef Ionnis Lazaridis.
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    Das Finale des Hotel-Fußballturniers entwickelte sich zu einer äußerst stimmungsvollen und sehr umkämpften Partie, nicht zuletzt durch die Anfeuerungen der weiblichen Fangruppe des Hilton Köln. Besonders auszeichnen konnten sich auch zwei Stuttgarter Teilnehmer mit dem „Hotelcup-Fairnesspreis“ für das Maritim Hotel und als beste Thekenkünstler zeigte die Mannschaft vom Millennium Hotel was man mit Wodkakreationen alles anstellen kann.
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    Und das Hilton Hotel aus Köln feierte seinen zweiten Platz noch im Biergarten des Soccer Center Kautz mit Kölsch bis spät in die Nacht. Zahlreiche Videos, Fotos und weitere Ergebnisse findet man auf 1.
    Veranstalter des „Hotelcup“ ist die Hürther Gastrobase GmbH unter der Leitung Boris Hauenstein, die auch die bekannten „1“ durchführt. Hauenstein ist auch treibende Kraft der Community hotelsunited.de. 
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  • Rosewood Hotels: Übernahme durch Pentahotels-Miteigentümer New World Hospitality

    (Dallas/USA, 21. Juni 2011) Übernahme für rund 229 Millionen US-Dollar: Die 22 Häuser zählende Hotelgruppe 1 wird von Pentahotel-Miteigentümer New World Hospitality aus Hongkong übernommen. Rosewood soll künftig als Premiummarke weitergeführt werden. Verkäufer sind Rosewood Corp. und die Hotelinvestment-Firma Maritz Wolff & Co.
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    Der Verkauf soll bis Ende Juni abgeschlossen werden. „Die Übernahme stellt eine wichtige strategische Weichenstellung für unser Unternehmen dar, um unsere Stellung im Markt der Luxushotels weltweit auszubauen“, sagte Sonia Cheng, Chairman von New World Hospitality. Weitere Informationen über die Integration von Rosewood bei New World Hospitality sollen nach Abschluss der Übernahme verlautbart werden.
    Rosewood ist eine der besten Luxushotelketten weltweit. Dazu gehören das Carlyle in New York City und Rosewood Mansion on Turtle Creek in Dallas. Die moisten Tophotels und Resorts sind in den USA, Mexiko und der Karibik zu finden. In Saudi-Arabien gibt es drei Rosewood-Hotels, in Dubai und Abu Dhabi jeweils eines.
    New World Hospitality wurde 2006 in Hongkong gegründet und gehört zur Investmentgruppe New World Group. Zum Portfoltio gehören 20 Hotelimmobilien mit über 4.000 Zimmern, darunter zwei Pentahotels in Peking und Shanghai und Luxushotels der Eigenmarke „New World“ sowie das Chancery Court Hotel London (356 Zimmer).

  • Start für whigoo.com: Neuer Online-Marktplatz für Hotels

    (Neunkirchen, 22. Juni 2011) Start für ein neues Hotelportal: Auf www.whigoo.com sollen Hoteliers und potentielle Gäste – Meeting-Planer, MICE-Agenturen, Travel Agents, Hoteleinkäufer, Journalisten, Hotelgäste usw. – zusammen gebracht werden. Das wichtigste vorab: Die Nutzung des Portals ist für Hotelgäste kostenfrei. Hotels können die Tools zunächst ohne Kosten testen.
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    “Einzigartig bei Whigoo.com ist das erste unabhängige Anfrage-Tool für Hotel-Interessenten”, sagte Gründer Daniel Bieber. Da whigoo.com als freies Netzwerk, nicht aber als Agentur agiere, könnten MICE-Agenturen, Hoteleinkäufer, Veranstaltungsplaner und andere ihre Tagungs-, Gruppen- und Packageanfragen über das Portal ausschreiben. Zudem will Bieber mit whigoo.com den Nutzern die tägliche Arbeit in den Hotels erleichtern sowie über relevante News, Angebote und Neueröffnungen ausgewählter Hotels und Kategorien informieren.
    Seit Dezember 2010 ist whigoo.com in einer sog. Beta-Version live. Finanzieren soll sich das Hotelportal durch einen gebührenpflichtigen Premium-Account mit erweiterten Features, welcher von Hotels nach Ablauf der kostenfreien Betaphase gebucht werden kann. Bislang seien rund 40.000 Hotels aus verschiedenen Ländern gelistet.

  • Hotelbuchung: Dienstreise oft nur Vorwand

    (Berlin, 22. Juni 2011) Jeder dritte Deutsche hat es schon mindestens einmal getan: Sich zu einem außerehelichen Rendevous im Hotel getroffen. Eine Geschäftsreise mit Übernachtung ist eine gute Tarnung für Fremdgänger. Denn knapp 60 Prozent der Deutschen schätzen die Anonymität eines Hotels für ein Treffen mit der heimlichen Liebschaft und können sich keinen anderen Ort vorstellen. Zu diesen Erkenntnissen kommt das Hotelbuchungsportal hotels.com bei einer Befragung.
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    Danach hat jeder dritte Deutsche, egal ob Frau oder Mann, seinen Partner schon mindestens einmal in einem Hotel betrogen. Jeder Zweite ist Wiederholungstäter. Am beliebtesten sind unauffällige Mittelklassehotels. Am zweit häufigsten entscheiden sich die Fremdgänger immerhin für ein Luxushotel, wo Diskretion oberstes Gebot ist. Männer bevorzugen ein Landhotel fernab der Zivilisation, Frauen treffen sich am liebsten in einem romantischen Hotel mit viel Flair.
    Überraschend: Die Angst aufzufliegen scheint nicht besonders groß zu sein. 83 Prozent der Kurzzeit-Pärchen buchen sich an der Rezeption mit ihrem eigenen Namen ein. Außerdem verziehen sich die wenigsten direkt aufs Zimmer. 66 Prozent gehen erst einmal im Hotelrestaurant essen.

  • Bettensteuer: Matratzen-Maut auch in Gera – Gästezuwachs in Köln trotz Zwangsabgabe?

    (Gera/Köln, 22. Juni 2011) Ein weiterer Rückschlag für die Hotellerie: Auch in Gera wird künftig die Matratzen-Maut (1 Euro je Übernachtung, Kinder unter 12 Jahren sind frei) erhoben. Die Stadt will damit jährlich rund 160.000 Euro einnehmen. Ob die vom Dehoga-Landesverband angekündigten rechtlichen Schritte erfolgreich sein werden, muss sich noch erweisen. Jüngst gab das Oberlandesgericht Rheinland-Pflanz zwei Kommunen bei der Zwangsabgabe Recht; das Urteil hat Signalwirkung.
    „Wie angekündigt werden wir gegen jede weitere Satzung, so auch jetzt gegen die Geraer Satzung gerichtlich vorgehen. Bislang haben wir beim Oberverwaltungsgericht in Weimar gegen die Satzungen der Städte Erfurt und Jena zur Erhebung einer solchen Steuer Normenkontrollklagen laufen“, sagte Dirk Ellinger, Geschäftsführer des 1 deutlich. „Gegen beide Städte haben wir einen Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz eingereicht. Leider ist uns unverständlich, warum das Oberverwaltungsgericht nach fünf Monaten noch immer nicht darüber entschieden hat“, so Ellinger weiter. „Im Normenkontrollverfahren gibt es auch noch keinen Verhandlungstermin. Somit werden weiter durch Kommunen Satzungen verabschiedet, die nur dazu geeignet sind, dem Tourismus zu schaden. Die nächsten Städte stehen leider schon in den Startlöchern.“
    Trotz Bettensteuer mehr Gäste in Kölner Hotels?
    Trotz Zwangsabgabe sollen die Könmer Hoteliers in den ersten vier Monaten des Jahres mehr Übernachtungen generiert haben. Medienberichten zufolge gab es von Januar bis April ein Gästeplus von 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gleich hieß es von der SPD-Fraktion im Stadtrat, die Bettensteuer schrecke niemanden ab.
    Laut Dehoga-Landesverband seit die Tourismusentwicklung „nicht schlecht, doch sie könnte besser sein.“ Nach dem Krisefolgejahr 2010 steigen die Übernachtungen in der Domstadt wieder stärker an. Im April mussten die Beherbergungsbetriebe mit real -3,5 Prozent einen Umsatzrückgang hinnehmen.