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  • L’TUR startet neues Nischenportal – Mehr als 20.000 Hotels buchbar

    Baden-Baden, 19. Juli 2007
    “Die neue Zimmerbörse zielt auf Touristen ab. Ihre Funktionalität hebt sich von der Konkurrenz ab, denn die Suchmechanismen sind intelligenter und kundenfreundlicher”, so Vorstand Markus Orth. Aber auch die Preise sind unschlagbar: Luxushotels lassen sich schon für weniger als 50 Euro pro Nacht buchen.
    Zum Sortiment: Lturhotels.com greift auf das breite Angebot an verfügbaren Unterkünften aus dem eigenen Last-Minute-Bestand zurück und bedient sich zusätzlich noch der großen Bettenbanken GTA und Hotelbeds. Dadurch haben Kunden stets die Wahl unter weltweit mehr als 20.000 Hotels – in großen und kleinen Städten, aber auch in beliebten Ferienorten.
    Lturhotels.com ist – nach der äußerst erfolgreich gestarteten Seite lturfly.com – das zweite Nischenportal des Last-Minute-Spezialisten, der damit auch dem Trend Rechnung trägt, dass Urlauber ihre Flüge zunehmend selbst im Internet buchen – und dann dabei auch nach einem Hotelbett Ausschau halten.
    Laut Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) buchen mittlerweile 28 Prozent aller Verbraucher, die Reiseleistungen online kaufen, eine Unterkunft – und 21 Prozent einen Flug.
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  • Werbung ist bei Google am teuersten

    Hamburg, 18. Juli 2007
    Suchmaschinenanzeigen sind bei google.de am teuersten. Das Stichwort “Hotel” kostet im Juli 2007 beim Marktführer je Klick 1,33 Euro – bei yahoo.de dagegen nur 0,53 Euro. Dies geht aus dem Suchmaschinen-Preisindex “Spixx” der Werbmarketingagentur Explido hervor. Das Stichwort “Hotel” war im Mai noch für 1,20 Euro je Klick bei google.de zu haben. Im Durchschnitt aller wichtigen Suchmaschinen (google.de, yahoo.de, MIVA) stieg der Preis je Klick um fünf Prozent im Vergleich zum Vormonat an. Das Stichwort “Hotel” gehört zu den am meisten gebuchten Keywords. Zum Vergleich: “Ferienwohnung” ist bei google.de schon für 0,85 Euro je Klick zu haben, “Urlaub” kostet nur 1,06 Euro je Klick. Der ausgeprägte Preisunterschied zwischen google.de und yahoo.de lässt immer mehr Werbetreibende aus der Hotellerie und Touristik ihre Onlinestrategie überdenken. Google Deutschland, Hamburg, versucht dagegen zu steuern und sucht derzeit einen Marketingmanager Travel.
    Klicken Sie hier zu “Spixx”

  • Shangri-La eröffnet 2009 in Wien

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    Wien/Neu-Isenburg, 20. Juli 2007
    In bester Lage wird 2009 ein 207-Zimmer-Hotel von Shangri-La in Wien eröffnet. BAI Bauträger Austria International (ein Unternehmen der Immobilien Holding Group, Wien) und der ehemalige Steigenberger-Hotelentwickler Holger Janss, Neu-Isenburg, zeichnen für das Projekt verantwortlich. Das Haus entsteht im ehemaligen Hauptgebäude der Erste Bank am Schubertring im 1. Bezirk. BAI hatte das Areal Ende 2005 erworben. Das Hotel wird Gästezimmer mit durchschnittlich 45 Quadratmetern Größe und u.a. einen großen Spa anbieten. Über das finanzielle Volumen des Projektes wurde nichts mitgeteilt.

  • Alpenhof Murnau verlässt Relais & Chateaux nach 35 Jahren

    Murnau, 23. Juli 2007
    Zum 1. Juli 2008 löst der Alpenhof Murnau nach 35 Jahren die Mitgliedschaft in der deutschen Sektion von Relais & Chateaux auf. Direktor Didier Morand will im Einverständnis mit der Inhaberfamilie Haub die Verkaufs- und Vertriebswege neu ordnen. Die Marketingaktivitäten von Relais & Chateaux seien nach der Renovierung und der Neuausrichtung für sein Haus “weniger wirksam”, schreibt Morand in einer Pressemitteilung. Um eine neue Marketingkkoperation einzugehen, bleiben Morand nun noch knapp zwölf Monate.

  • VDR-Geschäftsreiseanalyse 2007: Virtuelle Meetings auf der auf der Tagesordnung

    Frankfurt/Main, 20. Juli 2007
    Preiswert sind sie und klimaschonend obendrein: Telefon- und Videokonferenzen. Bereits 65% der Unternehmen in Deutschland praktizieren solche Reisevermeidung. Zu diesen Ergebnissen kommt die „VDR-Geschäftsreiseanalyse 2007“, die der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) in Zusammenarbeit mit BearingPoint jetzt veröffentlichte. Eine nähere Analyse ergibt, dass die Neigung zum Einsatz virtueller Meetings von der Reisestruktur abhängt: Je mehr Auslandsreisen, desto größer die Tendenz zur intelligenten Reisevermeidung. „Reisen insbesondere zum Neugeschäft werden als Wachstumsgarant kaum ersetzbar sein“, kommentiert Michael Kirnberger, Präsident des VDR, die Ergebnisse der Studie. Im Gegensatz zum Tourismus seien die Destinationen von Geschäftsreisen nicht substituierbar. Für vermeidbare Meetings jedoch gäbe es akzeptable alternative Konferenzformen. „Insbesondere interne, regelmäßige und internationale Besprechungen oder webbasierte Schulungen finden sehr oft ohne Reisen statt“, bestätigt Kirsi Hyvärinen, Projektleiterin der Studie bei BearingPoint. Nachholbedarf sieht der VDR im öffentlichen Sektor: Hier nutzen lediglich rund 40% die Vorteile von virtuellen Konferenzen. „Das sollte ein deutliches Signal an die Politik sein, dieses Sparpotenzial unter die Lupe zu nehmen“, so Michael Kirnberger. Für das Jahr 2008 planen laut der VDR-Geschäftsreiseanalyse neun von zehn Unternehmen gleich viel oder mehr Geschäftsreisen. Jede vierte Firma wird öfter mit dem Flugzeug unterwegs sein; neue Geschäftsfelder und gute Auftragslage werden überdurchschnittlich oft als Gründe genannt (78%). Mehr reisende Mitarbeiter sind der zweite Hauptgrund für größeres Reisevolumen. Neue Geschäftsreiseziele steuert jede vierte Firma an, die mit Wachstum rechnet. Die „VDR-Geschäftsreiseanalyse 2007“ liefert repräsentative Zahlen zur wirtschaftlichen Bedeutung von Geschäftsreisen, zu organisatorischen Fragestellungen und aktuellen Themen im Travel Management. Das 20-Seiten-Dokument gibt es zum kostenloses Download.1

  • TUI: Neue Dorfhotels und Iberotels in Deutschland

    Hannover, 23. Juli 2007
    TUI Hotels & Resorts, zuständig für die Hotelbeteiligungen der World of TUI und größter Ferienhotelier Europas, expandiert mit seinen Hotelmarken Dorfhotel und Iberotel in Deutschland. Insgesamt 2.100 neue Hotelbetten entstehen im Norden und Nordosten des Landes. “Damit bauen wir unsere Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern weiter aus und sind erstmals mit einer eigenen Hotelmarke in Schleswig-Holstein vertreten”, sagt Karl J. Pojer, Bereichsvorstand TUI Hotels & Resorts bei der TUI AG. Laut Pojer habe sich Urlaub im eigenen Land zu einem stabilen Trend entwickelt. Deutschland biete deshalb noch Potenzial für Wachstum mit eigenen Hotelmarken.
    Mit dem Dorfhotel in Rantum auf Sylt wurde im Juni 2007 ein besonderes Familienhotel eröffnet, das Appartements mit dem Komfort des Hotelservice verbindet. Die Treugast, ein renommierter Hotelberater, hat zu den Gästestrukturen auf Sylt eine umfangreiche Studie erstellt. Diese besagt, dass für die Zielgruppe Familien kein nennenswertes Angebot auf der Insel existiert. So wird das touristische Angebot auf Sylt mit der neuen Ferienanlage ausgebaut, neue Gästegruppen auf die Insel gebracht und das Segment Familientourismus deutlich gestärkt. Die Ferienanlage wurde auf einem 41.000 Quadratmeter großen Grundstück in bevorzugter Lage direkt am Rantumer Becken nahe des Hafens erbaut. Der Weststrand liegt in rund 500 Meter Entfernung und ist leicht zu Fuß zu erreichen. Die 159 Familienzimmer sind bis zu 79 Quadratmeter groß und verteilen sich auf insgesamt zwölf Häuser. Zwei Restaurants, ein Buffet- und ein à-la-carte-Restaurant sorgen für das leibliche Wohl der Gäste. Entspannung bietet der moderne Wellness-Bereich auf einer Fläche von über 1.200 Quadratmetern. Ein Indoorpool mit separatem Kinderbecken, Saunen, Hamam, Fitness, Massage- und Anwendungsmöglichkeiten stehen Wellness-Fans hier zur Verfügung.
    2008 soll das Iberotel Fleesensee eröffnen und dann vor allem Paare und Alleinreisende ansprechen. Bereits im Jahr 2000 hatte im mecklenburgischen Göhren-Lebbin mit dem “Land Fleesensee” das größte Tourismusprojekt Deutschlands eröffnet. Die TUI Hotelmarken ROBINSON und Dorfhotel sind Teil des Ferienresorts. 1.000 Quadratmeter Wellness mit Hallenbad, Saunen, Beauty- und Massagemöglichkeiten werden ebenso zum Angebot des 160-Zimmer-Hotels gehören wie ein eigener Strand, Badeplattform und Bootsanleger. Zahlreiche Golfplätze befinden sich in Fußnähe. Entwickler und Investor ist die Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilien-Projektentwicklung (GBI) in Berlin.
    Im traditionsreichen Ostseebad Boltenhagen setzt TUI Hotels & Resorts seine Expansion in Deutschland fort. Die Marken Dorfhotel und Iberotel werden 2008 je ein Hotel in dem beliebten Ferienort eröffnen. Gäste für beide Häuser werden aus Deutschland und Skandinavien erwartet. Das Projekt schließt auch den Bau einer eigenen Marina mit ein. Das Hamburger Unternehmen MPP hat die Projektentwicklung für die Investoren übernommen. Die TUI wird Betreiberin beider Hotelanlagen sein, die als Ganzjahresbetriebe geführt werden. Betreiberin des Yachthafens wird die Marina SSG GmbH. Das Dorfhotel Boltenhagen wird das dritte Haus der Gruppe in Deutschland sein und in erster Linie Familien ansprechen. Das Hotelgrundstück befindet sich auf der Halbinsel Tarnewitz direkt am Wasser. Hier entstehen verschiedene Häuser im Dorfstil, die insgesamt 200 Appartements (50 und 65 Quadratmeter) beherbergen. Zur Ausstattung zählen je Appartementtyp ein bis drei Schlafzimmer, ein Wohn- Esszimmer mit zusätzlichen Schlafmöglichkeiten, ein Kamin, ein Badezimmer, eine Küchenzeile und ein Balkon oder eine Terrasse. Die Appartements werden teilweise im Maisonettestil erbaut und bieten alle Meerblick. Kinder spielen bei Dorfhotel stets die Hauptrolle. Im autofreien Dorf wird es einen Kinder- und Jugendclub mit professioneller Betreuung für den Nachwuchs geben sowie einen Spielplatz im Freien. Ein Buffet-, ein à-la-carte-Restaurant, eine Bar, eine Strandbar sowie ein Internetcafé sind Teil der Ferienanlage, ebenso ein Hallen- und Freibad und verschiedene Saunen. Dorfhotel-Gäste können darüber hinaus die Wellness-Einrichtungen des benachbarten Iberotels nutzen.
    TUI plant Tourismusprojekt in der Toskana
    Mit dem Erwerb eines elf Quadratkilometer großen Grundstücks mit einem Bestand an alter Bausubstanz, einem mittelalterlichen Castello, einem Hotel, einem 18 Loch-Golfplatz sowie Agrarflächen, plant TUI das größte Tourismusprojekt in der Unternehmensgeschichte des Konzerns und in der Toskana. “Moderne, auf Zielgruppen ausgerichtete Hotelprojekte sind in der Toskana quasi nicht vorhanden. Ziel ist es, mit unseren international erprobten Tourismuskonzepten den Grundstein für erfolgreiche Hotel- und Zielgebietsentwicklung zu legen. So werden wir deutlich am touristischen Aufkommen außerhalb der Städte- und Kulturreisen in Italien teilhaben”, ist Karl J. Pojer, Bereichsvorstand Hotels & Resorts bei der TUI AG, überzeugt. Vorbild für dieses Projekt sei das Land Fleesensee, das sich seit sieben Jahren als äußerst erfolgreich erwiesen hat. TUI hatte hier im Jahr 2000 gemeinsam mit fünf Partnern, darunter zwei eigene Hotelmarken, das größte Ferienresort Nordeuropas eröffnet.
    Das Land “Tenuta di Castelfalfi” liegt im Herzen der Toskana zwischen den traditionsreichen Städten Florenz, Siena und Pisa in der Gemeinde Montaione. Kernziel der zukünftigen Entwicklung Castelfalfis ist neben der Erweiterung des touristischen Angebots der Erhalt und die Wiederherstellung der vorhandenen Kulturlandschaft der Toskana. Dies beinhaltet auch den Erhalt der Landwirtschaft mit Wein- und Olivenanbau.
    Für das in der TUI Geschichte einzigartige Projekt wurde die “Tenuta di Castelfalfi S.p.A.” gegründet, an der die TUI 85 Prozent der Gesellschaftsanteile und der bisherige italienische Eigentümer 15 Prozent hält. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag, der in der mittelfristigen Investitionsplanung von TUI Hotels & Resorts enthalten ist. Das Gesamtprojekt soll künftig den Namen “Toscana Resort Castelfalfi” tragen. Im Zuge der Projektrealisierung werden mindestens 300 neue Arbeitsplätze geschaffen.

  • Kempinski Grand Hotel Heiligendamm: Fundus-Chef Jagdfeld räumt mangelnde Kontrolle ein

    Heiligendamm, 23. Juli 2007
    Im Rostocker Prozess um einen Millionenbetrug bei der Sanierung Heiligendamms hat der als Zeuge geladene Chef der Investorengruppe Fundus, Anno August Jagdfeld, mangelnde Kontrolle eingeräumt. “Ich hätte eher reagieren sollen”, sagte Jagdfeld am Montag im Landgericht. Verhandelt wird gegen einen 55-jährigen ehemaligen Geschäftsführer der Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm (ECH) und zwei 57 und 51 Jahre alte Mitglieder einer Düsseldorfer Architektengemeinschaft. Sie sollen zwischen 1996 und 1998 Fundus mit überhöhten Honoraren um umgerechnet fast neun Millionen Euro betrogen haben. Die ECH war nach Worten Jagdfelds 1996 gegründet worden, der 55-jährige Geschäftsführer sei der Mann der ersten Stunde gewesen. Laut Anklage hatte dieser Rahmenverträge mit der Architektengruppe über Leistungen in Höhe von insgesamt 33 Millionen Mark abgeschlossen. Gezahlt wurden demnach 17,5 Millionen Mark. Der tatsächliche Wert der Arbeit wurde später auf 500 000 Mark geschätzt. “Da sind Honorare produziert worden, die überflüssig und zu hoch waren”, sagte Jagdfeld. Der Geschäftsführer habe bei seinen Handlungen kein finanzielles Limit gehabt. “Das muss ich mir anrechnen lassen als Patron.” Bereits 1997 sei in ihm erstes Misstrauen gegen den 55-Jährigen entstanden. Da er aber nichts beweisen konnte, seien die Dinge zunächst so weitergelaufen. Einer der Angeklagten ist nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft kein Architekt und hätte die Leistungen gar nicht erbringen dürfen. Nach Jagdfelds Worten hatte ihn der angeklagte Geschäftsführer in die Firma eingebracht. Er selbst hätte ihn nie beschäftigt. Aufgeflogen war der Betrug, als ein New Yorker Architektenbüro, das als Subunternehmer der Düsseldorfer Architektengruppe beauftragt war, eine Überweisung in Höhe von 850 000 Mark nicht erhalten hatte. Das Geld sei auf das Konto eines der Angeklagten geflossen. Jagdfeld berichtete ferner von Briefen zweier Mitarbeiter des Architektenbüros aus dem Jahr 1998, in denen auf den Betrug hingewiesen worden sei.
    Gelesen bei mvregio.de

  • Morgan Stanley kauft acht Hilton-Hotels

    Beverly Hills/Kalifornien, 24. Juli 2007
    Die Übernahme von acht europäischen Hilton-Hotels durch einen von Morgan Stanley Real Estate aufgelegten Fonds ist perfekt. Nachdem Mitte Juli die EU-Kommission grünes Licht gegeben hatte, meldete Morgen Stanley nun den Abschluss der Transaktion. Bei den verkauften Hotels handelt es sich um Hiltons-Hotels in Dresden, Düsseldorf, Weimar, Paris (Charles de Gaulle), Straßburg, Luxemburg und Barcelona sowie dem Los Zocos Club Resort auf den Kanarischen Inseln. Der Verkauf von zwei weiteren Hotels, dem Hilton in Brüssel und dem in Zürich, soll bis zum Ende des dritten Quartal abgeschlossen sein. Morgan Stanley zahlt für die zehn Objekte 566 Milionen Euro. In einer früheren Mitteilung hatte die Hilton Hotels Corporation, Beverly Hills/Kalifornien, einen Reingewinn aus der Transaktion in Höhe von ungefähr 450 Millionen Euro genannt. Der Verkaufspreis wurde darin mit dem 15,2-fachen Ergebnisses vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) der Hotels genannt, das in den zwölf Monaten vor der Transaktion erzielt wurde.

  • Dolce International: Schnelle Expansion mit starken Partnern

    Bad Nauheim, 23. Juli 2007
    Dolce International, Bad Nauheim, gab nun eine umfangreiche Rekapitalisierung bekannt. Aktuell managt der US-Konzern 26 Hotels, Resorts und Konferenzdestinationen in den USA, Kanada und Europa. Der weltweit führende Spezialist im Meetingsegment will mit seiner Marke signifikant wachsen: Für eine rasche Expansion an Schlüsselstandorten wie Rom, London, Madrid, Atlanta, Los Angeles und Chicago sowie optional auch in Asien holte sich Dolce jetzt starke Partner aus dem US-Finanzmarkt ins Boot. Vorstandsmitglieder der renommierten Private Equity Real Estate Firma Broadreach Capital Partners (Palo Alto/USA) haben eine 85-prozentige Beteiligung an Dolce International erworben. Die Anteile werden durch AEW Capital Management und Soros Real Estate Investoren gehalten. 15 Prozent am Konzern hält weiterhin das Dolce Management. Der Deal sichert der Gruppe nicht nur zusätzliche Finanzpower, sondern auch einen Partner mit großem Immobilien-Knowhow. Allein in den USA ist das Tagungs- und Konferenzbusiness mit einem jährlichen Umsatz von 122 Mrd. Dollar einer der Hauptwirtschaftszweige. Auch in Deutschland finden jährlich 1,85 Mio. Veranstaltungen mit rund 88 Mio. Teilnehmern statt. Dolce International operiert seit 1981 in diesem Wachstumsmarkt und hat mit seinem Portfolio exklusiver und professioneller Destinationen hier deutliche Qualitätsstandards gesetzt. „Wir sind auch künftig für all unsere fokussierten Märkte sehr an strategischen Allianzen mit professionellen Investmentpartnern rund um den Globus interessiert“, bestätigt Andy Dolce den eingeschlagenen Kurs. „Dies gilt besonders auch für ein rasches Wachstum in Europa.“ In Deutschland führt der Konzern bisher zwei Destinationen: das Tagungshotel Dolce Bad Nauheim sowie die multifunktionale EventArena ‚BallhausForum’ Unterschleißheim bei München. Auf deren Nachbargrundstück soll Ende 2008 zudem der Hotelneubau Dolce Munich eröffnen.

  • Columbia-Interim-GF Huschka geht

    Hamburg, 25. Juli 2007
    Alexander Huschka (57) verlässt Columbia Hotels & Resorts. Nach einjähriger Tätigkeit als Interims-Geschäftsführer hat der Hotelexperte sein Engagement auf eigenen Wunsch beendet. Alexander Huschka wird noch bis Ende September 2007 für Columbia tätig sein. „Er genießt nach wie vor das uneingeschränkte Vertrauen der Gesellschaft und wird bis zu seinem Ausscheiden die von ihm begonnenen Projekte und Umstrukturierungsmaßnahmen abschließen“, heiße es in einer Pressemitteilung. Columbia Hotels & Resorts betreibt in Deutschland und auf Zypern jeweils drei Hotels und ist Teil der Schoeller Holdings Ltd.