(München, 01. Juni 2012) Das Jahr 2011 hat München mit rund 11,7 Millionen Übernachtungen (+5,9%) erneut einen Rekord und das beste Ergebnis seit Aufzeichnungsbeginn eingebracht. Die Entwicklungsdynamik ist bislang ungebrochen, da auch das erste Quartal 2012 bei 2,4 Millionen Übernachtungen ein Wachstum von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum aufweisen kann. Der aktuelle Hotelmarktbericht der 1 rechnet deshalb für das Gesamtjahr 2012 mit bis zu 12,4 Millionen Übernachtungen.
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Hoptelexperte Alexander Trobitz sieht vor dem Hintergrund der diesjährig sehr moderaten Erweiterung des Bettenangebots sehr gute Auslastungsperspektiven für die Hoteliers. Bezogen auf die Kettenhotellerie erreichte die bayerische Metropole in 2011 den höchsten Zimmererlös (RevPAR) unter den Top 10-Standorten. Wichtiger Baustein für die Gesamtperformance des Hotelmarktes bleiben weiterhin die Auslandsmärkte – 46,2 Prozent der Übernachtungen in 2011 gingen auf das Konto von ausländischen Gästen und die ersten drei Monate belegten bereits ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber Q1 2011.
Der Hotelmarkt München mit seinem guten Mix aus Freizeit- und Businessreisenden profitierte auch in 2011 von einem anhaltenden Wachstumsschub: 6,32 Mio. Übernachtungen deutscher und 5,42 Mio. ausländischer Gäste sorgten für ein glänzendes Ergebnis mit einem Zuwachs von 6,7 bzw. 4,9 Prozent. 2011 präsentierte sich dabei als sehr gutes Tagungs- und Kongressjahr: 80.200 Veranstaltungen (+4%) generierten einen 12%igen Anteil am Übernachtungsaufkommen.
Bei moderatem Bettenwachstum Nachfrageüberhang in 2012 von bis zu 9,4 Prozent erwartet
Trotz einer Zunahme des Bettenangebots in 2011 um 6 Prozent lag die durchschnittliche Bettenauslastung bei 55,1 Prozent. In 2012 kommen voraussichtlich rund 970 Betten neu hinzu – dies sind nur 37 Prozent der durchschnittlich in den letzten 5 Jahren entstandenen Bettenkapazität (2.622). Das traditionell eher schwache erste Quartal 2012 belegte mit einem erneuten Plus von 4 Prozent die ungebrochen hohe Attraktivität der bayerischen Metropole. Bei dem zu erwartenden Übernachtungswachstum könnte sich die durchschnittliche Bettenauslastung der 56 Prozent-Marke nähern. Dr. Lübke Research geht von einer spürbaren Spreizung zwischen Angebot und Nachfrage aus: Bei konservativ geschätzten 12,2 bis 12,4 Mio. Übernachtungen ergibt sich für 2012 ein Nachfrageüberhang von bis zu 9,4 Prozent.
Kettenhotellerie verteidigt Spitzenplatz beim RevPAR
Mit einer durchschnittlichen Zimmerauslastung von 73,3 Prozent (+1,4%) und einem Zimmerpreis von knapp über 114 Euro (-0,9%), erreichte München mit 83,63 Euro den mit Abstand besten Zimmererlös (RevPAR) unter den Top 10-Städten, vor Frankfurt (77,08 Euro) und Hamburg (75,69 Euro). Die Zimmerpreise gaben in 2011 aufgrund der im Zusammenhang mit Hoteleröffnungen gewährten Incentives leicht nach. Parallel fehlten einige große Leitmessen (BAUMA, Electronica, IFAT ENTSORGA) wegen des zwei- bis dreijährigen Veranstaltungszyklus. Trobitz geht davon, dass sich die Zimmerauslastung und der Zimmerpreis in diesem Jahr besser entwickeln werden. „Einer geringen Erweiterung der Bettenkapazität stehen diverse Highlights im freizeittouristischen sowie Geschäftsreise-Segment gegenüber wie das Champions-League Finale oder bereits gebuchte Messe- und Kongressteilnahmen, die erfahrungsgemäß zu einem Anstieg der Zimmerrate führen“, so der Experte.
Projektierungen bis 2014 vorwiegend im First-Class-Segment
Im Zuge der wirtschaftlichen Konsolidierung konzentriert sich der Planungsschwerpunkt wieder stärker auf Projekte im gehobenen Segment. In diesem Jahr werden voraussichtlich drei Hotelprojekte mit 486 Zimmern fertig gestellt. Hierbei liegt das Gros (84%) im gehobenen Segment mit 408 Zimmern. Im Jahr 2013 sind ebenfalls nur drei Hoteleröffnungen mit insgesamt 995 Zimmern geplant, von denen 790 im Vier-Sterne- und 205 Hotelzimmer im Zwei-Sterne-Segment realisiert werden. 2014 werden 300 Hotelzimmer in einer Fünf-Sterne-Projektentwicklung auf den Münchner Hotelmarkt kommen. Räumliche Schwerpunkte der bis 2014 entstehenden Kapazitäten bilden die Mikrostandorte Messe mit 613 Zimmern und Hauptbahnhof (661 Zimmer).
Unverändert hohe Nachfrage nach Hotelinvestments
Für Investoren bleibt der Münchner Hotelmarkt einer der begehrtesten. So erfolgten im letzten Jahr sechs größere Transaktionen durch institutionelle Akteure. Mit der Invesco Real Estate, die zwei NH-Hotels erwarb und der HIH, die das Etap Hotel an der Messe München kaufte, waren hauptsächlich Fonds aktiv. Ein Joint Venture zwischen Blackstone und Event erwarb für 29 Millionen Euro das Renaissance Hotel in der Theodor-Dombart-Straße, welches unter dem Namen „Pullman Munich“ repositioniert wird. Für das 261 Zimmer zählende Hotel fungiert Event ebenfalls als Betreiber. Die PATRIZIA GewerbeInvest KAG kaufte Ende 2011 das Motel One City-Süd München von GECON Immobilien GmbH & Co. KG. Das 2 Sterne-Hotel umfasst 250 Zimmer. In 2012 wurde bislang keine größere Hoteltransaktion bekannt. „Für Verkäufer ist der Zeitpunkt weiterhin ideal, um Gewinne zu realisieren, da das Angebot in keinster Weise mit der Nachfrage korrespondiert. Chancen bieten sich insbesondere für Häuser in den etablierten Lagen der Innenstadt, die etwas in die Jahre gekommen sind und sich durch eine Repositionierung wieder Marktanteile zurückholen können“, resümiert Trobitz.
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Hotelmarkt München: Erneuter Übernachtungsrekord
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Hotel-Rebranding der besonderen Art: Accor lässt in München zehn Economy-Hotels in neuem Design erstrahlen
(München, 01. Juni 2012) Als Bestandteil der im September 2011 bekanntgegebenen Strategie zur Dynamisierung der Accor Economy-Marken startet nun in München das Hotel-Rebranding der neuen Ibis Familie. Innerhalb von zwei Wochen verleiht der französische Hotelkonzern Accor seinen zehn Münchner Economy Häusern ein neues Gesicht. Jedes Hotel wird an nur einem Tag im wahrsten Sinne des Wortes transformiert.
1 Ibis München City West
Diese Umstellung ist mehr als nur ein Namenswechsel und neue Logos. Ibis, all seasons und Etap bilden künftig die Ibis Familie, mit drei starken und innovativen Marken innerhalb dieses Segments: Ibis bleibt Ibis, All Seasons wird Ibis Styles und Etap wird Ibis Budget. Im ersten Schritt bekommen die Hotels durch die neue Beschilderung eine neue Identität. Bis zum Jahresende 2012 sollen bereits 100 Prozent der Schilder im neuen Glanz erstrahlen. Doch nicht nur die Außenbeschilderung ist von dem Rebranding betroffen: der Eingangsbereich und die öffentlichen Räume, die Gänge und Zimmer sowie sämtliche Verwaltungsdokumente erhalten das neue Design. Dazu gehören Materialien wie zum Beispiel Wegweiser, Willkommensaufkleber, Notfallinformationen, Briefpapier und Visitenkarten.
München ist die erste Stadt, in der innerhalb von 14 Tagen alle Hotels der Ibis Familie dem Rebranding unterzogen werden. In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es fünf Ibis und vier Ibis Budget Hotels mit rund 1.000 Zimmern: Ibis München City, Ibis München City Nord, (Eröffnung Juni 2012), Ibis München City West, Ibis München Parkstadt Schwabing, Ibis München Messe, Etap Hotel München City Süd (zukünftig Ibis Budget), Etap Hotel München Ost Messe (zukünftig Ibis Budget), Etap Hotel München Süd Ost Putzbrunn (zukünftig Ibis Budget) und das Etap Hotel München Nord Garching (zukünftig Ibis Budget). Neu eröffnet wurde das Ibis München Süd und das Ibis Styles München Ost wird in Kürze seine Türen öffnen.
1 Ibis ist die starke Marke von Accor
Mittelfristig sorgt die neue Familienmarke Ibis für mehr Klarheit und Attraktivität dieser drei sich ergänzenden Marken, die gemeinsam den Anspruch haben, dem Kunden ein Maximum an Komfort und Wohlfühlen zu bieten. Der erste Schritt zu mehr Schlafkomfort passiert mit dem deutschlandweiten Austausch von 4.800 Betten in den Hotels der Ibis Familie bis Ende dieses Jahres. Durch die Forcierung von Zimmerkonzepten wie Cocoon und der Modernisierung der öffentlichen Bereiche erlebt der Gast seine Ibis Familie im modernen Look. Das Wohlfühlen steht dabei immer an erster Stelle: die Ibis Famile verspricht den höchsten Komfort im Economysegment.
1 Neuer Look für die Ibis, All Seasons und Etap Hotels in München
Accor versieht seine deutschlandweit 167 bestehenden Hotels der Familienmarke Ibis mit jeweils durchschnittlich 107 Zimmern mit den neuen Markenlogos. Schritt für Schritt werden die Hotels mit über 1.000 Leucht- und über 1.200 Hinweisschildern sowie rund 11.000 Hotelartikeln ausgestattet. Neben neuen Uniformen erhalten alle Mitarbeiter eine Schulung über die neue Ibis Familie. “Geplant ist, dass die drei Marken Ibis, all seasons und Etap Hotel bis zum Jahr 2014 modernisiert werden und im neuen Glanz erstrahlen”, sagt Michael Mücke, Generaldirektor Ibis, All Seasons/Ibis Styles, Etap/Ibis Budget, Formule 1 und Geschäftsführer Accor Hospitality Germany GmbH. Mit den neuen Namen und Logos bleiben die beliebten Vorteile der drei Economymarken natürlich erhalten. Sie bieten den Gästen genau den Komfort, den sie gerade brauchen: einfach, modern und preiswert zugleich – wo auch immer die Reise hingeht.
Im Zuge der neuen Konzernstrategie der Economymarken der Accor Gruppe, der ersten Hotelgruppe weltweit mit über 4.400 Hotels in 92 Ländern, entwickelt sich Ibis weiter. Unter den wichtigsten Neuerungen ist ein Plan zur Entwicklung eines neuen Schlafkomforts und der Neugestaltung der Gemeinschaftsräume. Dies soll das hohe Serviceniveau, den ultimativen Komfort und die Fürsorglichkeit verdeutlichen, die die Marke charakterisieren. Ibis ist die erste Familienmarke die das ISO 9001 Zertifikat trägt. 84 Prozent des Ibis Netzes sind für seine Professionalität und seine Zuverlässigkeit ausgezeichnet. Mehr als ein Drittes der Ibis Familie ist zudem mit dem ISO 14001 Zertifikat ausgezeichnet, das das Umweltengagement der Marke verdeutlicht. Im Jahre 1974 gegründet, ist Ibis heute der europäische Marktführer und mit mehr als 113.000 Zimmern und 933 Hotels in 53 Ländern, die Nummer 4 der Hotelketten weltweit.
Accor, der weltweit führende Hotelbetreiber und europäische Marktführer, ist in 92 Ländern mit mehr als 4.400 Hotels und 530.000 Zimmern präsent. Accors breit gefächerte Hotelpalette – Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio, Ibis, All Seasons/Ibis Styles, Etap Hotel/Formule 1/Ibis Budget, hotelF1 und Motel 6 – hält ein umfangreiches Angebot von Luxus bis Budget bereit. Mit 180.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit steht die Gruppe ihren Kunden und Partnern mit fast 45 Jahren Know-how und Fachkompetenz zur Seite. -
Accor: Neue Grands Vins Mercure stehen fest
(München, 01. Juni 2012) Spitzenweine im besten Preis-Leistungsverhältnis. Wenn es um die Grands Vins Mercure geht, lassen die Weinexperten der 1 höchste Sorgfalt walten – und vertrauen bei der Zusammenstellung der aktuellen Weinkarten auf ein bewährtes Verfahren: Aus mehr als 500 Weinen werden 160 Kandidaten ausgewählt, aus denen wiederum in zwei Blindverkostungen die neuen Grands Vins Mercure ermittelt werden.
1 Generaldirektor Volkmar Pfaff (Mitte), Hoteldirektor Stefan Ader (links), Ulrich Fehmer (re.) und Thomas Dröscher (2. v. re.). mit Gold und Silbermundschenken und Küchenchefs.
So trafen sich für die Weinkarten 2012/2013 jeweils eine Jury im Mercure Hotel & Residenz Frankfurt Messe und im Mercure Hotel Koblenz. Die insgesamt 47 Gewinner-Weine “werden unseren Gästen und allen Weinliebhabern sehr viel Freude bereiten”, so Volkmar Pfaff. Der Generaldirektor von Mercure Deutschland brachte bei der Verkostung den Erfolg auf eine Formel: “Smart, einfach, individuell und hoch attraktiv, das sind die Grands Vins Mercure.”
Besondere Jahrgänge: Nach 1811er und 1911er jetzt 2011er
Kurzweilig entführte Pfaff in die Geschichte des Weins und war sich sicher: “Nach dem 1811er Kometenwein und dem 1911er königlich-kaiserlichen Wein lässt auch der 2011er Jahrgang, der die Verkostungen dominiert, aufgrund der Bedingungen hervorragende Weine erhoffen.”
Dem pflichteten bald beide Jurys bei, die sich traditionell zusammensetzen aus weinkundigen Hotelgästen und -partnern, Mitgliedern des Grands Vins Mercure-Arbeitskreises sowie Experten vom Deutschen Weininstitut und aus den Weinregionen. Mit dabei waren in Frankfurt auch die Deutsche Weinprinzessin Elisabeth Born bzw. in Koblenz die Weinprinzessin vom Mittelrhein, Nicole Klebahn; als Hausherren sorgten Stefan Ader (Frankfurt) und Robert Strohe (Koblenz) mit ihren Teams für ein Ambiente, das auch kulinarisch höchsten Ansprüchen genügte.
Unterhaltsam und kompetent. Durch die Veranstaltungen führte Thomas Dröscher, Vorsitzender des Grands Vins Mercure-Arbeitskreises. Unterstützt von seinen Arbeitskreis-Kollegen Klaus Euler und Ulrich Fehmer wartete er mit vielen spannenden Hintergrundinformationen zu Traube, Lage und auch Auswahlverfahren auf. So werden für die Grands Vins Mercure alle deutschen Winzer angeschrieben, die Wert auf Qualität legen – und zuverlässig größere Mengen eines Weins für immerhin über 100 Mercure Hotels liefern können.
“Unsere Weine erfreuen sich in den Restaurants, an den Bars, aber auch im Außerhausverkauf größter Beliebtheit, weshalb wir einen schnellen Ausverkauf vermeiden müssen”, so Dröscher.
Dennoch kann genau das passieren, wenn der Wein in “nicht zu erwartender Weise bei Gästen wie Fachpublikum einschlägt”. Und genau das passierte mit der 2008er EDITION M1, dem ersten Wein in der Geschichte der Grands Vins Mercure, den die Gold und Silber Mundschenke selbst kreiert haben. Er ist mittlerweile fast ausverkauft, die Hoffnung ruht nun auf der 2009er EDITION M2, die laut Dröscher “ein Höhepunkt auf den neuen Weinkarten werden wird”.
Eine Auswahl der Gewinnerweine
-2011 Pfalz Rosé – QbA – trocken – Weingut Theo Minges – VDP – Flemlingen – Pfalz – Gault Millau 3 Trauben
-2009 Handschrift Cuveé rot – QbA – trocken – Weingut Lergenmüller – Hainfeld – Pfalz – Gault Millau 1 Traube
-2011 Grauburgunder weiß – QbA – trocken – Weingut Knipser – VDP – Laumersheim – Pfalz – Gault Millau 5 Trauben
-2011 Hofgarten weiß – Weißburgunder – Kabinett – trocken – Weingut Freiherr von Gleichenstein – VDP – Oberrottweil – Baden – Gault Millau 4 Trauben
-2009 Endinger Engelsberg rot – Spätburgunder – QbA – trocken – Weingut Knab – Endingen – Baden – Gault Millau 3 Trauben
-2011 Chardonnay Riesling – Cuveé weiß – trocken – Cisterzienser Weingut Michel – Dittelsheim-Hessloch – Rheinhessen – Gault Millau 2 Trauben
Der Cuvée der Mundschenke von Mercure:
-2009er EDITION M2 rot – QbA – trocken – Weingut Gutzler – Gundheim – Rheinhessen – Gault Millau 3 Trauben
“Grands Vins Mercure”
Basis der Mercure Restaurants ist die regionale Küche. Auf der Grundlage von Rezepten, in denen lokale Qualitätserzeugnisse verwendet werden, bereiten die Küchenchefs regionale Spezialitäten zu. Um diese regionale Verankerung noch stärker zu betonen, bietet Mercure seit 1983 die Weinkarte der “Grands Vins Mercure” an – eine exklusive Auswahl aktueller, regionaler Spitzenweine – die zu einem Identitätsmerkmal der Marke geworden ist. Die Weinkarte genießt die Anerkennung der gesamten Weinbranche.
Die von Gästen ausgewählten Weine zeichnen sich durch ihre Vielfalt und das attraktive Preis-/Leistungsverhältnis aus. Die “Echansons”, die sogenannten Mundschenke, sind Botschafter der “Grands Vins Mercure” und verfügen über ein fundiertes Know-how, um die Gäste bei der Wahl ihres Weins zu beraten. Die Karte der Grands Vins Mercure wird heute in 14 Ländern rund um den Globus angeboten. -
Nach einjähriger Renovierung: Marriott Son Antem Golf Resort and Spa auf Mallorca erstrahlt in neuem Glanz
(Mallorca, 01. Juni 2012) Warme Farben und luxuriöses Ambiente – so präsentiert sich das Marriott Son Antem Golf Resort and Spa auf Mallorca im Anschluss an eine intensive einjährige Renovierungsphase. Neu gestaltet wurden sowohl öffentliche Bereiche wie die Lobby als auch sämtliche Gästezimmer des beliebten Fünf-Sterne-Resorts. Wer sich selbst vom neuen Design überzeugen möchte, kann dies bis Ende Oktober mit dem speziell aufgelegten Arrangement „Stay, Wine & Dine“ tun.
1 Mallorca Marriott Son Antem Golf Resort & Spa – Zimmer mit Pool-Blick
Die großzügige, multifunktional ausgerichtete Lobby im Herzen des Resorts lädt nun als zentraler Treffpunkt sowohl zum Entspannen als auch zum Arbeiten ein. Die ideale Ergänzung dazu bilden das lebendige Ambiente der Llevant Lobbybar, die mit leckeren Tapas und Cocktails lockt, und die neuen gemütlichen Chillout-Lounges im Freien – perfekt zum Zurücklehnen und Abschalten. Dank neuer Teppiche, Vorhänge, Sessel, Lampen, Matratzen und Bettbezüge weht auch durch die insgesamt 142 Gästezimmer und acht Suiten des Son Antem ein frischer Wind. Von den ebenfalls renovierten Balkonen eröffnet sich ein herrlicher Blick über die umliegende Landschaft.
1 Mallorca Marriott Son Antem Golf Resort & Spa – Weitläufiger Außenbereich mit Pool
Der neue Look muss gefeiert werden: Unter dem Namen „Stay, Wine & Dine“ bietet das Mallorca Marriott Son Antem Golf Resort and Spa bis 31. Oktober 2012 ein spezielles Arrangement mit drei Übernachtungen im Deluxe-Doppelzimmer zu einem Ab-Preis von 179 Euro pro Person an. Darin inbegriffen sind außerdem ein Zimmer-Upgrade in die Kategorie „Pool View“, Frühstück und ein Buffet-Dinner sowie eine Flasche Wein im umgestalteten hoteleigenen Restaurant El Olivar am Tag der Anreise.
Nach Palma, an die herrlichen Sandstrände der Insel und zum Flughafen gelangt man vom Mallorca Marriott Son Antem Golf Resort and Spa in nur 20 Minuten. Die idyllische ländliche Lage macht das Resort zum idealen Refugium für Erholungssuchende, aber auch für Aktivurlauber. Bei Golfern ist das Son Antem wegen seiner zwei gepflegten 18-Loch-Plätze und der riesigen Driving-Range beliebt. Nicht zu vergessen die Tennisplätze mit Flutlichtanlage, Volleyball- und Basketball-Felder zur kostenlosen Nutzung, der Außenpool, das rund um die Uhr geöffnete Fitness-Studio, der Kids Club und das bekannte Spa Son Antem mit zwei beheizten Pools, einer davon überdacht, Whirlpool, Saunen und einer breiten Auswahl an Spa-Behandlungen und ganzheitlichen Anwendungen. Für kulinarischen Genuss sorgen das Restaurant El Olivar mit Spezialitäten aus der Mittelmeerküche, während das La Vista Verde internationale Gerichte serviert – gerne auf der sonnigen Terrasse mit Panoramablick. Für Tagungen und Events stehen großzügige Konferenzräume und ein großer Ballsaal zur Verfügung.
1 Mallorca Marriott Son Antem Golf Resort & Spa – Lobby
„Wir haben uns bewusst für warme, einladende Farben und eine stilvolle, moderne Einrichtung entschieden, die den inseltypischen Finca-Stil widerspiegelt“, so Jörg Meile, General Manager des Resorts. „Mit dem Ergebnis der Renovierungsarbeiten sind wir sehr glücklich und freuen uns nun auf das Feedback der Gäste.“ -
20 Jahre Seetel: Genussvolle Geburtstags-Gala im Kaisersaal
(Usedom, 01. Juni 2012) Zwanzig erfolgreiche Jahre auf dem deutschen Hotelmarkt: Die Familie Seelige-Steinhoff hatte allen Grund ein großes Fest zu feiern. Jeanne, Bettina und Rolf Seelige-Steinhoff haben zum großen Jubiläum eingeladen. Viele Geschäftspartner, Mitarbeiter, Stammgäste und Freunde des Hauses waren bei der großen Gala dabei. Im stimmungsvollen Kaisersaal des Romantik Hotel Esplanade wurde in Anwesenheit von über 100 Ehrengästen gefeiert. Mit dabei waren auch der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, sowie die Dehoga-Geschäftsführerin Frau Ingrid Hartges. Der runde Geburtstag der 1 wurde würdig begangen.
1 20 Jahre Seetel: Rolf Seelige-Steinhoff mit den Ehrengästen
Ministerpräsident Sellering lobte das vorbildliche Engagement der Seetel-Gruppe – mit Geschäftsführer Rolf Seelige-Steinhoff – an der Spitze als größter Arbeitgeber der Region und die vielen Aktivitäten der Familie Seelige-Steinhoff mit großer Außenwirkung – auch über die Grenzen des Bundeslandes hinaus. Dazu gehören unter anderem auch das Usedomer Musikfestival und die Usedomer Literaturtage.
Gefeiert wurde ein rauschendes Fest mit vielen kulinarischen Köstlichkeiten und noch mehr „Gänsehaut“-Entertainment. Thorsten Erdmann vom NDR führte durch ein exzellentes Programm. Hark Pezely, Küchendirektor des Romantik Seehotels Ahlbecker Hof, hat sich und sein Team auf einen kulinarischen Hochgenuss in Form eines Sechsgang-Menü eingestellt. Vor dem Essen gab die junge Behinderten-Nachwuchs-Band Seeside aus Greifswald ein eindrucksvolles Konzert. Der Applaus aller Gäste war ein schönes Lob für diesen eindrucksvollen Auftritt. Danach Genuß pur. Der engagierte Maitre des Ahlbecker Hofs hatte einige seiner ehemaligen Teammitglieder, darunter auch Sternekoch André Münch, gebeten mit ihm zu diesem besonderen Abend zu kochen. Und die hatten es sich nicht nehmen lassen, zum Festakt neue innovative Kreationen zu entwickeln.
Den Auftakt machte Tom Wickboldt. Er ist wieder zurück auf Usedom und heute mit seinem Gourmet-Restaurant „Tom Wickboldt“ im Romantik Hotel Esplanade erfolgreich. Wickboldt eröffnete das Geburtstags-Menü mit „Meck Tokio“ (Mecklenburgischer Räucheraal mit Kaviar und Wasabi) bevor Ralf Hauck vom Trend-Restaurant Nixe in Binz auf Rügen mit PUNK (Gemüse aus dem Rosengarten mit Zanderschuppen) folgte. Danach der Gang der beiden einzigen „Chefinnen“ des Abends, Antje und Ines Büttner vom Restaurant Büttners in Greifswald: Filet von Steinbutt mit Bärlauchravioli. In direktem Anschluss folgte der Gang des Initiators des Menüs selbst. Hark Pezely gab seine Crepinette von der Wachtel mit Gänseleber und Spargel zum Besten. Dann der grandiose Hauptgang von Sternekoch André Münch vom Gutshaus Stolpe: Gratiniertes Rinderfilet mit Zwiebelmarmelade und Frühlingsgemüse. Der krönende Abschluss: das Schokoladen-Curry-Törtchen von Andre Fölsch, dem jungen neuen Küchenchef vom Romantik Strandhotel Atlantic der Seetel-Gruppe.
Mit dem wirklich einzigartigen Gala-Menü harmonierten auch die beiden Jubiläums-Weine des Weinguts Korrell aus Bad Kreuznach an der Nahe: ein Riesling Schloßbröckelheimer Königsfels und Blauer Spätburgunder – beides Exklusiv-Abfüllungen für die Seetel-Gruppe – sehr passend.
„Das war wirklich ein grandioses Geburtstags-Menü, das wir in Präsentation und Geschmack alle sehr genießen konnten“, bedankte sich Seetel-Chef Rolf Seelige-Steinhoff bei allen Mitwirkenden. Und mit einem Augenzwinkern zu seinem Chefkoch Hark Pezely: „Das haben wir unter anderem Ihnen als ausgezeichnetem Lehrmeister zu verdanken….!“ Die fröhliche Party mit schwungvoller Musik, u.a mit dem Live-Entertainer Keith Tynes und vielen guten Gesprächen ging bis in den frühen Morgen.
Am nächsten Tag dann wieder „Business as usual“: Die Ehrengäste verabschieden, parallel direkt auch weiter am Erfolg des Unternehmens und dem Wachstum arbeiten. Denn die Familie Seelige-Steinhoff wird demnächst bestehende Objekte modernisieren und neue Projekte verwirklichen. Die Zeichen stehen weiter auf Expansion. Ein Ziel der Seetel-Gruppe ist es bis zum nächsten großen Geburtstag, sprich zum dreißigjährigen Jubiläum, ein qualitativ und quantitativ erweitertes Portfolio zu präsentieren. -
Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten bleibt die Hotelimmobilie EMEA-weit gefragte Anlageklasse
(Frankfurt am Main, 01. Juni 2012) Seit mehr als zehn Jahren befragt Jones Lang LaSalle Hotels zweimal im Jahr weltweit über 2.500 nationale und internationale Investoren nach ihrer Einschätzung der kurz- und mittelfristigen Aussichten für den Hotel- und Hotelinvestmentmarkt in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa). Die aktuellen Ergebnisse wurden in der neuesten Auflage des Hotel Investor Sentiment Survey (HISS) zusammengefasst.
Bei der Frage nach den kurzfristig (6 Monate) erwarteten Hotelperformance-Ergebnissen gehen die Investoren für 17 von 37 Märkten von einer positiven Entwicklung aus. Die Top 5 werden angeführt von London. Neben Istanbul, Paris und München hat sich Warschau neu positionieren können. Für die polnische Hauptstadt wirkt die bevorstehende Fußball-EM performancesteigernd. Dies gilt auch für London mit den Olympischen Spielen im Sommer dieses Jahres. Demgegenüber sorgen vor allem die Auswirkungen des arabischen Frühlings sowie die staatlichen Sparprogramme für eine negative Einschätzung insbesondere in Kairo, Lissabon, den spanischen Resortmärkten, Birmingham, Budapest und Madrid.
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Bei der Frage nach der mittelfristigen Einschätzung (2 Jahre) erwarten Investoren für 31 Hotelmärkte (HISS Oktober 2011: 30) eine Performanceverbesserung. Die Top 5 sind wie vor sechs Monaten die Hotelmärkte in London, Istanbul, Paris, München und Amsterdam. Mittelfristig ändert sich die Einschätzung von „negativ“ auf „positiv“ für Standorte wie Abu Dhabi, Doha, Jeddah, Marrakesch und Brüssel.
In der Gunst der Investoren sind vor allem die Märkte Warschau und Moskau gestiegen. Während sich beide Märkte im Oktober 2011 noch im Mittelfeld bewegten, wurden sie in der April-Umfrage in die Top 10 Liste platziert – dies sowohl in der kurz- als auch in der mittelfristigen Einschätzung. Auch Istanbul sprechen die Investoren ein gutes Zeugnis aus. Der Hotelmarkt hat in den letzten Monaten eine beeindruckende Performance-Entwicklung gezeigt, zudem ist der wirtschaftliche Ausblick positiv. Die Stadt am Bosporus ist eine der am dynamischsten wachsenden Tourismusdestinationen.
Unverändert ist die Einschätzung der deutschen Märkte im Vergleich zur Umfrage im Herbst 2011 geblieben. Alle fünf untersuchten Standorte (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München) wurden von Investoren kurz- und mittelfristig als positiv wahrgenommen, mit der bayerischen Landeshauptstadt nach wie vor an der Spitze. „Die Kombination aus positiven Ergebnissen auf den deutschen Hotelmärkten in den letzten beiden Jahren, die Beständigkeit der deutschen Wirtschaft auch in der Krise und die Aussicht auf stetes, wenn auch moderates Wachstum, stärken das Vertrauen der Investoren für dieses Immobiliensegment“, so Christoph Härle, CEO Kontinentaleuropa Jones Lang LaSalle Hotels.
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Rendite-Erwartung bei 7 %
Die durchschnittliche Rendite-Erwartung lag bei den Befragungen in den letzten elf Jahren für die Region EMEA zwischen 7 % (Boomjahre 2006 oder 2007) und 11,1 % (Dezember 2001). Im April 2012 hat sie nach 7,4 % im Herbst letzten Jahres den Wert der beiden Boomjahre wieder erreicht. Für 14 der 37 untersuchten Hotelmärkte bewegt sich die aktuelle Rendite-Erwartung dabei unter dem EMEA-Durchschnitt, am niedrigsten in London (5,7 %). Auf Platz 2 folgen mit jeweils 5,9 % Paris (Oktober 2011: 6,5%), München (Oktober 2011: 6,7%) sowie Stockholm (Oktober 2011: 7,5%) „Die Bewegung in den Rendite-Erwartungen seit der letzten Umfrage im Oktober 2011 weist auf die Stabilität dieser Hotelmärkte hin. Sie gelten zunehmend als sicher und risikoarm im Vergleich zu anderen Märkten“, so Härle. Daher akzeptiere das Eigenkapital geringere Renditen und Banken stellen einfacher und günstiger Fremdkapital zur Verfügung. Auch bei den Märkten am anderen Ende der Renditeskala tut sich etwas. Investoren sahen bei der Befragung zur aktuellen Studie die höchste Rendite-Erwartung bei 9,4% und zwar für Dubai. Vor sechs Monaten hatten noch fünf Märkte die 10 %-Marke überschritten. „Diese Tendenz deutet auf eine langsame, aber sichere Erholung der Investoreneinschätzung hin. Trotz anhaltender Staatsfondskrisen, wirtschaftlichem Rückgang in einigen europäischen Ländern sowie der Instabilität des europäischen Bankensystems sind Investoren bereit, mit einem adäquaten Sicherheitsaufschlag in Hotelimmobilien zu investieren“, so Härle.
Appetit auf Hotelimmobilien noch größer geworden
Mit 42,6 % bevorzugte Investmentstrategie bleibt auch in der April-Umfrage: „Hotelimmobilie kaufen“ (nach 41,8 % vor sechs Monaten). Zusammen mit dem Votum für „Hotelimmobilie halten“ (auch leicht gestiegen auf 29,6%) stehen Hotelimmobilien weiter im Fokus der Investoren. Zu den Top 5, die von den Investoren als Zielmarkt genannt werden, gehören zwei skandinavische Märkte (Stockholm, 78,3 % und Kopenhagen, 68,4 %) sowie Paris (57,4 %), Warschau (53,8 %) und München (53,2 %). Als potentielles Anlageziel deutlich gewonnen hat ein weiterer deutscher Markt: für Berlin schlagen nach 39,0 % im Oktober letzten Jahres 51,5 % zu Buche.
Der Londoner Hotelmarkt, normalerweise begehrtes Einkaufsziel, wurde bereits zum zweiten Mal hintereinander auf eine mittlere Position gedrängt. Mit 41,0 % in der aktuellen HISS Studie liegt die britische Hauptstadt nur noch auf Platz 19: „Die Premiumpreise für Hotelimmobilien in London sowie das eingeschränkte Angebot führen dazu, dass Investoren auch mehr opportunistische Anlagestrategien in Betracht ziehen und alternative Hotelmärkte bei adäquaten Erfolgsaussichten nicht von vorne herein abgelehnt werden“, so Härle.
“Bauen“ als Investmentstrategie ist in den letzten sechs Monaten von 16,2 % auf 12,2 % deutlich gesunken. „Aufgrund der Finanzkrise kann in vielen Märkten in Hotels unter den möglichen Wiederherstellungskosten investiert werden. Darüber hinaus sind Fremdfinanzierungen für Bauprojekte weiterhin schwieriger zu beschaffen als für bestehende Hotels“, so Härle. Trotzdem gibt es Städte mit relativ hohem Votum für diese Strategie. So liegt in Zagreb, Warschau, Istanbul, Jeddah und Casablanca das Votum jeweils über 20 %. In diesen Hotelmärkten ist das Hotelangebot nach wie vor noch nicht gesättigt oder auf europäischem Standard, ein Anreiz für den einen oder anderen Investor, sich in Projektentwicklungen zu engagieren.
Die Verkaufsabsichten in der EMEA-Region sind weiter angestiegen, von durchschnittlich 13,8 % im Oktober 2011 auf 15,6 % in der April 2012-Befragung. Nicht überraschend legte das Votum für „Verkaufen“ in den spanischen Resortmärkten weiter spürbar zu, und zwar um 10 %-Punkte auf 71 %. Auch Barcelona und Madrid bewegen sich nur noch knapp unter dem Durchschnitt: für Verkaufen votieren 14%. Die katalanische Metropole lag im Herbst noch bei nur 3,3%.
Große Spanne bei Käufer/Verkäufer-Verhältnis
Das durchschnittliche Käufer/Verkäufer-Verhältnis in der Region EMEA hat sich seit der letzten Umfrage leicht abgeschwächt. Auf Basis der aktuellen HISS-Umfrage kommen statistisch auf einen Verkäufer im Schnitt 2,7 Käufer. Die Spanne reicht von 27 bzw. 14 Mitbietern in Paris oder Warschau bis statistisch durchschnittlich 0,3 in den spanischen Resortmärkten. Für drei der fünf deutschen Märkte kann ein überdurchschnittliches Verhältnis notiert werden. In München trifft ein Hotelangebot auf durchschnittlich 8,3 Käufer, in Hamburg und Frankfurt liegt das Verhältnis bei 7,0 bzw. 4,2 zu 1. Für Berlin und Düsseldorf gelten 2,4 bzw. 2,0.
„Als Fazit zeigt die aktuelle HISS-Studie von Jones Lang LaSalle Hotels, dass sowohl bei der Markteinschätzung als auch bei den Wunschvorstellungen die Investoren „Sicherheit“ anstreben. Diese sehen sie in den stabilen europäischen Hotel- und Wirtschaftsstandorten und solchen Märkten, die trotz schwierigen wirtschaftlichen Umfelds in der Lage sind zu wachsen. Wie in anderen Immobilienklassen wird neben dem Cash Flow-Risiko auch die Finanzierbarkeit als entscheidend eingestuft“, so Härle.
Die Befragung der Investoren fand Ende April 2012 statt. -
A-Rosa Travemünde unter neuer Leitung von Thomas Lenz
(Travemünde, 02. Juni 2012) Thomas Lenz ist ab sofort neuer Direktor des Fünf-Sterne-Superior-Resorts A-Rosa Travemünde. Damit löst er Jana Lührmann ab, die das Hotel mit aufgebaut und seit 2009 geleitet hat.
1 Thomas Lenz
Seit drei Jahren arbeitet Thomas Lenz als stellvertretender Direktor in dem Hotel, zuvor war er dort F&B-Manager. Nach seiner Kochlehre sammelte der heute 39-Jährige erste Erfahrungen in Vier-Sterne-Häusern, bevor er als stellvertretender Empfangschef im Kempinski Bristol Berlin seine erste Position in einem Luxushotel inne hatte. Nach acht Jahren wechselte Lenz 2005 ins Kempinski Bel Air Binz als Manager Operations und F&B-Manager.
Seine Vorgängerin Jana Lührmann hat das Grand Spa Resort A-Rosa Travemünde seit seiner Eröffnung 2004 begleitet – zunächst als stellvertretende Direkorin und seit 2009 als Direktorin. Dazu Lenz: »Ich übernehme ein sehr gut bestelltes Haus mit einer erstklassigen Gastronomie und einem Spa, das seinesgleichen sucht.«
Jana Lührmann wechselt an die Spitze der neuen “Zukunftswerkstatt” der DSR Hotel Holding, zu der die A-Rosa Resorts gehören. Ihre neue Stelle trat sie am 1. Juni in Hamburg an.1 -
Best Western Hanse Hotel Warnemünde, Warnemünde/Rostock: Nachhaltiges Lernen als Schlüssel zum Erfolg
Das Best Western Hanse Hotel Warnemünde etabliert in Zusammenarbeit mit der Firma invent-solutions ein neues Bildungssystem für seine Auszubildenden – Ziel ist es, die Ausbildung noch besser auf die Bedürfnisse der Auszubildenden abzustimmen
(Rostock-Warnemünde, 02. Juni 2012) Das Best Western Hanse Hotel Warnemünde setzt künftig noch mehr auf nachhaltiges Lernen: Hoteldirektor Carsten Jaeckel hat im Mai 2012 in Zusammenarbeit mit der Firma invent-solutions (die auf Lösungen für das Hotel- und Gaststättengewerbe spezialisiert ist) einen Qualifizierungsvertrag zu dem neuen Bildungskonzept unterzeichnet. Dieses neue Konzept sieht vor, die Auszubildenden neben der fachlichen Schulung auch menschlich zu begleiten. Dadurch soll mehr Nachhaltigkeit generiert werden, die sich langfristig positiv sowohl auf den künftigen neuen Mitarbeiter als auch auf die Gäste des Hotels auswirken soll. „Für uns ist die Dienstleistungsqualität am Gast von vorangestellter Bedeutung. Wir möchten nicht nur die Erwartungen unserer Gäste erfüllen, sondern deren Anforderungen verändern und ihnen einen Service „von Herzen anders“ bieten. Dies erreichen wir nur, wenn wir bei der Ausbildung unserer Auszubildenden anfangen“, so Jaeckel.
Neues Ausbildungskonzept
Die Auszubildenden des Hotels wurden am 7. Mai 2012 in einer Informationsveranstaltung, die von den Trainern Birte Nagel und Jörg Langhof von invent-solutions abgehalten wurde, über die unterstützenden ausbildungsbegleitenden Hilfen unterrichtet. Im Rahmen des neuen Konzepts erhalten alle Auszubildenden in jeder Woche eine E-Mail. Diese enthält einen Test, mit dem die vermittelten Inhalte geprüft werden, die die Auszubildenden während der Woche direkt im Hotel gelernt oder in der Schule erworben haben. Angelehnt an den Rahmenausbildungsplan, richten sich alle Fragen auch nach den speziellen Anforderungen des Hotels. Zusätzlich sollen kleine Lernprogramme, die von Trainern von invent-solutions begleitet werden, dabei helfen, dass die Auszubildenden den in Berufsschule und Ausbildungsbetrieb erlernten Stoff noch einmal rekapitulieren und vertiefen können. Somit wird beim Lernen ein Mehr an Individualität für den Auszubildenden garantiert. „Ergänzend zur Schule haben wir angestrebt, eine weitere Plattform für unsere Auszubildenden zu etablieren – in Form eines neuen Bildungssystems, angepasst auf die speziellen Bedürfnisse der Auszubildenden“, führt Jaeckel aus. Eine gezielte Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfung rundet das neue Konzept ab.
„TOP Ausbildungsbetrieb“ und Best Western Azubi auf Weltreise
Insgesamt stellt die Lehrzeit für Best Western nicht nur eine schlichte Einführung in den Beruf dar. Neben einer guten fachlichen Ausbildung ist auch der menschliche Faktor wichtig. Es geht darum, jungen Menschen eine Perspektive zu bieten. Das Best Western Hanse Hotel Warnemünde sticht dabei besonders hervor: So wurde das Vier-Sterne-Haus in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge von der Industrie- und Handelskammer zu Rostock als „TOP Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. In den „TOP Ausbildungsbetrieben“ werden Auszubildende individuell gefördert, arbeiten Ausbilderinnen und Ausbilder ehrenamtlich in Prüfungsausschüssen und engagieren sich für die Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern. Mit dem Titel würdigt die IHK zu Rostock die Ausbildungsleistungen der Unternehmen und ermutigt zugleich weitere Betriebe, jungen Menschen anspruchsvolle Ausbildungsplätze anzubieten. Des Weiteren hat Best Western in 2011 den im Best Western Hanse Hotel Warnemünde arbeitenden Auszubildenden Florian Rommel im Rahmen der ARD-Fernsehproduktion „Verrückt nach Meer“ auf große Weltreise geschickt. Zwei Monate arbeitete er als Hotelpraktikant an Bord des Kreuzfahrtschiffes MS Albatros, das in dieser Zeit unter anderem den Atlantischen Ozean, die Karibik und die Kleinen Antillen befuhr. Während der kompletten Reise hat ein Kamerateam ausgewählte Gäste und Besatzungsmitglieder bei ihren Tätigkeiten begleitet. „Wir ermöglichen Florian Rommel damit eine einzigartige Chance und eine tolle berufliche Erfahrung. Dies wird seine berufliche und persönliche Entwicklung in der Branche sicherlich immens fördern“, sagte Hoteldirektor Jaeckel vor Beginn des Projekts. Die ARD strahlt die 30-teilige Serie „Verrückt nach Meer“ voraussichtlich Ende 2012 aus.
Best Western offeriert Perspektiven
Das neue Ausbildungskonzept im Best Western Hanse Hotel Warnemünde stellt folglich eine sinnvolle Erweiterung des bereits hohen Ausbildungsstandards des Hauses dar und macht deutlich, dass Best Western das Thema Nachhaltigkeit in der Ausbildung als Schlüssel zum Erfolg erkannt und verinnerlicht hat. Jaeckel bringt es auf den Punkt: „Unsere Auszubildenden lernen in einem Best Western Hotel, einem von über 4000 Hotels weltweit. In Deutschland gibt es über 190 Best Western Hotels, die eine attraktive Perspektive – auch nach der Ausbildung – bieten.“ -
Best Western Hanse Hotel Warnemünde, Warnemünde/Rostock: Nachhaltiges Lernen als Schlüssel zum Erfolg
Das Best Western Hanse Hotel Warnemünde etabliert in Zusammenarbeit mit der Firma invent-solutions ein neues Bildungssystem für seine Auszubildenden – Ziel ist es, die Ausbildung noch besser auf die Bedürfnisse der Auszubildenden abzustimmen
(Rostock-Warnemünde, 02. Juni 2012) Das Best Western Hanse Hotel Warnemünde setzt künftig noch mehr auf nachhaltiges Lernen: Hoteldirektor Carsten Jaeckel hat im Mai 2012 in Zusammenarbeit mit der Firma invent-solutions (die auf Lösungen für das Hotel- und Gaststättengewerbe spezialisiert ist) einen Qualifizierungsvertrag zu dem neuen Bildungskonzept unterzeichnet. Dieses neue Konzept sieht vor, die Auszubildenden neben der fachlichen Schulung auch menschlich zu begleiten. Dadurch soll mehr Nachhaltigkeit generiert werden, die sich langfristig positiv sowohl auf den künftigen neuen Mitarbeiter als auch auf die Gäste des Hotels auswirken soll. „Für uns ist die Dienstleistungsqualität am Gast von vorangestellter Bedeutung. Wir möchten nicht nur die Erwartungen unserer Gäste erfüllen, sondern deren Anforderungen verändern und ihnen einen Service „von Herzen anders“ bieten. Dies erreichen wir nur, wenn wir bei der Ausbildung unserer Auszubildenden anfangen“, so Jaeckel.
1 Das Best Western Hanse Hotel Warnemuende bietet ein neues Ausbildungskonzept an
Neues Ausbildungskonzept
Die Auszubildenden des Hotels wurden am 7. Mai 2012 in einer Informationsveranstaltung, die von den Trainern Birte Nagel und Jörg Langhof von invent-solutions abgehalten wurde, über die unterstützenden ausbildungsbegleitenden Hilfen unterrichtet. Im Rahmen des neuen Konzepts erhalten alle Auszubildenden in jeder Woche eine E-Mail. Diese enthält einen Test, mit dem die vermittelten Inhalte geprüft werden, die die Auszubildenden während der Woche direkt im Hotel gelernt oder in der Schule erworben haben. Angelehnt an den Rahmenausbildungsplan, richten sich alle Fragen auch nach den speziellen Anforderungen des Hotels. Zusätzlich sollen kleine Lernprogramme, die von Trainern von invent-solutions begleitet werden, dabei helfen, dass die Auszubildenden den in Berufsschule und Ausbildungsbetrieb erlernten Stoff noch einmal rekapitulieren und vertiefen können. Somit wird beim Lernen ein Mehr an Individualität für den Auszubildenden garantiert. „Ergänzend zur Schule haben wir angestrebt, eine weitere Plattform für unsere Auszubildenden zu etablieren – in Form eines neuen Bildungssystems, angepasst auf die speziellen Bedürfnisse der Auszubildenden“, führt Jaeckel aus. Eine gezielte Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfung rundet das neue Konzept ab.
„TOP Ausbildungsbetrieb“ und Best Western Azubi auf Weltreise
Insgesamt stellt die Lehrzeit für Best Western nicht nur eine schlichte Einführung in den Beruf dar. Neben einer guten fachlichen Ausbildung ist auch der menschliche Faktor wichtig. Es geht darum, jungen Menschen eine Perspektive zu bieten. Das Best Western Hanse Hotel Warnemünde sticht dabei besonders hervor: So wurde das Vier-Sterne-Haus in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge von der Industrie- und Handelskammer zu Rostock als „TOP Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. In den „TOP Ausbildungsbetrieben“ werden Auszubildende individuell gefördert, arbeiten Ausbilderinnen und Ausbilder ehrenamtlich in Prüfungsausschüssen und engagieren sich für die Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern. Mit dem Titel würdigt die IHK zu Rostock die Ausbildungsleistungen der Unternehmen und ermutigt zugleich weitere Betriebe, jungen Menschen anspruchsvolle Ausbildungsplätze anzubieten. Des Weiteren hat Best Western in 2011 den im Best Western Hanse Hotel Warnemünde arbeitenden Auszubildenden Florian Rommel im Rahmen der ARD-Fernsehproduktion „Verrückt nach Meer“ auf große Weltreise geschickt. Zwei Monate arbeitete er als Hotelpraktikant an Bord des Kreuzfahrtschiffes MS Albatros, das in dieser Zeit unter anderem den Atlantischen Ozean, die Karibik und die Kleinen Antillen befuhr. Während der kompletten Reise hat ein Kamerateam ausgewählte Gäste und Besatzungsmitglieder bei ihren Tätigkeiten begleitet. „Wir ermöglichen Florian Rommel damit eine einzigartige Chance und eine tolle berufliche Erfahrung. Dies wird seine berufliche und persönliche Entwicklung in der Branche sicherlich immens fördern“, sagte Hoteldirektor Jaeckel vor Beginn des Projekts. Die ARD strahlt die 30-teilige Serie „Verrückt nach Meer“ voraussichtlich Ende 2012 aus.
Best Western offeriert Perspektiven
Das neue Ausbildungskonzept im Best Western Hanse Hotel Warnemünde stellt folglich eine sinnvolle Erweiterung des bereits hohen Ausbildungsstandards des Hauses dar und macht deutlich, dass Best Western das Thema Nachhaltigkeit in der Ausbildung als Schlüssel zum Erfolg erkannt und verinnerlicht hat. Jaeckel bringt es auf den Punkt: „Unsere Auszubildenden lernen in einem Best Western Hotel, einem von über 4000 Hotels weltweit. In Deutschland gibt es über 190 Best Western Hotels, die eine attraktive Perspektive – auch nach der Ausbildung – bieten.“ -
Hidir Özdemir ist neuer Hoteldirektor des Swissôtel Düsseldorf-Neuss
(Düsseldorf/Neuss, 02. Juni 2012) Das 1 hat einen neuen Hoteldirektor: Zum 01. Juni 2012 übernimmt Hidir Özdemir die Leitung des Vier-Sterne-Superior-Hotels mit 246 Zimmern und Suiten sowie einem der modernsten Konferenzzentren Nordrhein-Westfalens mit über 4.000 Quadratmetern. Der 39-Jährige folgt auf Jörg Krauß und steht bereits seit 15 Jahren im Dienste der Kölner Event-Hotelgruppe, die unter anderem das Swissôtel Düsseldorf / Neuss, das hotel nikko düsseldorf sowie 12 Park Inn by Radisson Hotels in verschiedenen deutschen Städten betreibt.
1 Hidir Özdemir
Nach seiner Ausbildung übernahm der in der Türkei geborene Hotelfachmann 1999 die Position des Bankett- und Verkaufsleiters im Park Inn by Radisson Bochum.
Drei Jahre später wechselte Hidir Özdemir als Direktionsassistent in das Park Inn by Radisson Düsseldorf/Kaarst und wurde dort zum stellvertretenden Direktor befördert. Von 2004 bis 2006 war er als Direktor im Park Inn by Radisson Köln Belfortstraße tätig und kehrte 2007 in gleicher Position nach Bochum in das Park Inn by Radisson Bochum zurück. Seit Anfang 2012 leitete Hidir Özdemir die beiden Park Inn by Radisson Hotels in Dortmund und Kamen/Unna.
Hidir Özdemir freut sich auf die Herausforderung und seine neue Mannschaft im Swissôtel Düsseldorf / Neuss: „Ein umfangreiches Serviceangebot und hohe Qualitätsstandards sind nötig, um uns mit einem besonderen Profil von unseren Mitbewerben abzuheben. Nur wenn alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen und mit Herzlichkeit, Leidenschaft und persönlichem Einsatz ihren Aufgaben nachgehen, können wir unsere Gäste begeistern und ihre hohen Ansprüche übertreffen.“