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  • Justbook: Einstweilige Verfügung gegen Bestpreis von hrs.de

    UPDATE (Berlin/Düsseldorf, 22. Februar 2012) Nächster Schlag gegen Deutschlands führendes Hotelbuchungsportal: Die neue Berliner Last-Minute-Vermarktungsplattform 1 hat vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf eine Einstweilige Verfügung gegen die Bestpreis-Regelung von 1 erwirkt. Damit müsse die in der Hotellerie umstrittene Klausel ausgesetzt werden, sagte Justbook-Geschäftsführer Ogjnen Zeric. Die EV sei im Prinzip wie eine Vorentscheidung im laufenden Kartellamtsverfahren zu werten.
    Die Bestpreis-Klausel von hrs.de sei “kartellamtswidrig und niedrig”, urteilte der erste Kartellsenat des OLG Düsseldorf bereits am 15. Februar. Somit muss die Bestpreis-Klausel bis auf Weiteres ausgesetzt werden. In einem Hauptverfahren werden darüber verhandelt und neu entschieden.
    Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, reagiert betont gelassen auf die EV: Man setze seit der Abmahnung durch das Bundeskartellamt ohnehin bereits die Bestpreis-Klausel aus. Soll heißen: Hält sich ein Hotelpartner nicht an die vertraglich vereinbarte Ratenparität, schreite man nun (vorläufig) nicht ein. Das gelte bis zu einer Klärung mit dem Bundeskartellamt. Oder eben vor dem OLG Düsseldorf in dem neuen Rechtsfall. Man habe zudem nur “in seltenen Fällen” auf auf die vereinbarten Konditionen hinweisen müssen, so eine Pressemitteilung von hrs.de. Nach gehe man davon aus, dass keine Beschränkung des Wettbewerbs vorliegen und dass man die Bedenken des Amtes ausräumen könne. Der “etablierte Dialog” mit dem Dialog mit dem Bundeskartellamt sowie Branchenverbänden soll fortgesetzt werden.
    Das Bundeskartellamt hatte unlängst hrs.de just wegen der seit 2006 geltenden Bestpreis-Regelung abgemahnt. Nun laufen klärende Gespräche mit den Kartellwächtern. Im Hintergrund gibt es auch Verhandlungen mit Vertretern der Tophotellerie. Die nun erwirkte Einstweilige Verfügung kommt überraschend dazwischen. Justbook.com sah sich vor hrs.de bedrängt, nachdem das etablierte Kölner Buchungsportal (zu dem auch hotel.de/hotel.info und tiscover.com gehören) Hotelpartner des neuen Kurzfrist-Vermarkters unter Druck gesetzt hatten. Der Verkauf von letzten Hotelzimmer zum Kampfpreis via justbook.com entspreche nicht der Bestpreis-Regel, dass die Zimmerraten bei den Wettbewerbern von hrs.de dieselben sein müssten.
    Die Bestpreis-Regel sei ohnehin ein „überholtes Konstrukt“, so Zeric. Dies sei in anderen Branchen längst nicht mehr üblich. Hrs.de werde durch den Beschluss untersagt, die mit justbook.com kooperierenden Hotels unter Druck zu setzen und daran zu hinderm günstigere Preise in ihrer App anzubieten, heißt es in einer Pressemitteilung von justbook.com. „Die Ausnutzung der Marktmacht durch die Bestpreis-Garatntie von hrs.de ist aus unserer Sicht eine eklatante Behinderung des Wettbewerbs“, so Zeric.

  • Zukunft der GV-Küche startet in Kiel

    GAPLATEC legt bei Großküchen-Projekt auf „Green Foodservice“ – Nachhaltigkeit in Sachen Energieeinsparung und Umweltschutz
    (Kirchheim am Neckar/Kiel, 22. Februar 2012) Die Zukunft der Großküche hat begonnen: Am Regionalen Berufsbildungszentrum Wirtschaft in Kiel-Ravensberg wird die Mensa von den Fachplanern von 1 ausgebaut. Die Vollküche mit CookChill-Produktion wird täglich 800 bis maximal 1.400 Essen liefern können. Zum Einsatz kommt modernste Gartechnologie, die besonders auf Energieeinsparungen und Arbeitseffizienz ausgerichtet ist.
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    „Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung gewinnt ja stark an Bedeutung“, erläutert Michael Werner Götze, Chef von GAPLATEC, Kirchheim am Neckar. „So legen wir beim RBZ Kiel-Ravensburg Wert auf energiesparende Induktionstechnik und Wärmerückgewinnung bei Kälte- und Ablufttechnik“, so Götze weiter. Der erfahrene Küchenplaner und Mitglied im Verband der Fachplaner (VdF) entwickelt seit rund 15 Jahren Konzepte und Projekte im „Green Foodservice“.
    Die Mensa der großen Berufsschule für kaufmännische Berufe wird u.a. mit der absoluten Neuheit in der Profikochtechnik, „FlexiChef“ von MKN, ausgestattet. „Dadurch halbiert sich die Garzeit, spart drastisch an Energie und erübrigt Chemieeinsätze in der Reinigung“, zählt Götze auf. Mit dem „FlexiChef“ kann man ein komplettes Gericht mit unterschiedlichen Zeit- und Temperaturanforderungen gleichzeitig in einem Tiegel zubereiten
    Auch in der übrigen Küchentechnik kommen modernste Systeme zum Einsatz: Die Kältetechnik-Verbundanlage bietet u.a. Frequenzsteuerung und Wärmerückgewinnung. Die Ablufttechnik umfasst UV-C Anlagen und ebenfalls ein System zur Wärmerückgewinnung.
    „In unseren zahlreichen Projekten der Großküchenplanung hat die Zukunft längst Einzug gehalten“, so Götze. So zeichnen sich zwei vor einigen Jahren realisierte Küchenplanungs-Projekt mit modernster, auf Nachhaltigkeit ausgerichtet Küchentechnik aus. Dabei handelt es sich um die Küchenplanung für das reüssierende Restaurantkonzept „Waku Waku“ sowie die Panung der Küche im neuen Hotel Colosseo im Europa-Park Rust.
    Die GAPLATEC GmbH ist eines der führenden Planungsunternehmen für Profi- und Großküchen. Geschäftsführender Gesellschafter ist Michael Werner Götze, der seit 1987 als Fachplaner tätig ist. Die GmbH wurde 2004 gegründet. Zu den namhaften Referenzen zählen moderne Küchen für das erfolgreiche Gastrokonzept „WakuWaku“ und Lehrküchen mit Mensa für Schul- und Weiterbildungseinrichtungen wie z.B. die Inselschule Fehmarn oder ISR Internationale Schule am Rhein in Neuss. Michael Werner Götze ist Mitglied im Verband der Fachplaner (VdF) und Mitglied im VdF-Expertenpool für Schulverpflegung.

  • Best Western Premier Hotel in Münster investiert in die Zukunft

    (Münster, 22. Februar 2012) Kräftige Investition in den Gästekomfort: Das 1 hat in den vergangenen Monaten mehr als 100.000 Euro für Modernisierungen eingesetzt. „Unser oberstes Ziel ist es, die Serviceleistungen und das Gesamtangebot stetig für alle Gäste des Hotels zu verbessern. Aus diesem Grund sind auch in diesem Jahr weitere Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von nochmals 100.000 Euro geplant“, erklärt Kay Plesse, Direktor des Vier-Sterne-Superior-Hauses.
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    Das Landhotel mit Blick auf den Hiltruper See unterzog seine 71 Zimmer und Suiten einem umfassenden Facelift. Neben der Anbringung von neuen Tagesgardinen und Verdunkelungsvorhängen, können sich Gäste nun auf angenehmen Schlafkomfort durch die neuen, 22 Zentimeter hohen Federkernmatratzen freuen. In den Bädern wurden Glasduschtrennwände oder Glasduschkabinen installiert. Seit diesem Winter verfügen alle Hotelzimmer über moderne Flachbildschirme mit überwiegend 32 Zoll – in den Suiten finden sogar jeweils zwei TV-Geräte Platz. Im öffentlichen Bereich und im Foyer des Münstersaals, dem größten Veranstaltungsraum, und den Veranstaltungsräumen Galerie I – III wurde ein neuer Teppichboden verlegt. Die Modernisierung der Sanitärräume stand ebenfalls auf dem Plan. Auch die Erreichbarkeit des für Hotelgäste kostenfrei nutzbaren WLAN-Internet im Hotel wurde durch eine neue Verkabelung verbessert. Investitionen flossen in ein neues, internes Hotelsoftwareprogramm, neue Restaurantkassen und in die neue Telefonanlage inklusive neuer Telefonapparate in allen Hotelzimmern.
    Die Investitionsplanung für 2012 steht bereits fest und betrifft alle Bereiche des Hotels. So werden zum Beispiel die Parkettböden im Münstersaal sowie dem angrenzenden Münsterzimmer erneuert. Die komplette Bestuhlung in allen Tagungsräumen wird ausgetauscht, inklusive neuer Tische. Weiter wird die vorhandene Tagungstechnik ergänzt und zusätzlich mit modernen Hilfsmitteln, wie Beamer, Flipcharts und Pinnwänden, ausgestattet. Zusätzlich erfahren alle Executive-Hotelzimmer eine Aufwertung mit neuem Sitzmobiliar.

  • Rezidor: Verlust 2011 weitet sich auf -11,9 Mio. Euro aus

    (Brüssel, 23. Februar 2012) Kurt Ritter ist weiter kräftig in den Miesen: Der Chef von Rezidor – nun Carlson Rezidor Hotel Group – verzeichnet für das vergangene Jahr einen auf -11,9 Millionen Euro ausgeweiteten Verlust. 2010 hatte das Minus noch -2,7 Millionen Euro betragen. Die Rettung erfolgte zu Jahresbeginn durch die Fusion mit der US-Mutter Carlson.
    Die Zahlen für 2011 sind nicht gerade ermutigend: Zwar stieg der Rezidor-Umsatz auf 864,2 Millionen Euro (Vorjahr: 785,7 Mio. Euro) und der durchschnittliche Revpar um 3,7 Prozent auf 65,4 Euro. Jedoch geriet bereits das Vorsteuerergebnis Ebit mit -7,7 Millionen Euro in die Verlustzone. Dadurch ergibt sich ein Negativergebnis je Aktie von -0,08 Euro. Nach einem starken drittes Jahresquartal (Umsatzplus von +6,9%) war früh klar, dass 2011 nicht mehr zu retten war. Nach nur neun Monaten lag der Ebit bereits bei -3,7 Millionen Euro. Allein im vierten Quartal betrug das Nachsteuerergebnis ganze -13,6 Millionen Euro. Seit drei Jahren macht Rezidor Verluste, im Krisenjahr sogar -28 Millionen Euro. Die ausführlichen Jahreszahlen sind hier abrufbar: http://phx.corporate-ir.net/External.File?item=UGFyZW50SUQ9MTI3MzA4fENoaWxkSUQ9LTF8VHlwZT0z&t=1
    Dennoch hält Rezidor-Chef Kurt Ritter an der starken Expansion fest. Zusammen mit Co-Chairman Hubert Joly will er in diesem Jahr weltweit rund 90 neue Hotels mit insgesamt rund 15.000 Zimmern eröffnen, davon allein 30 Häuser der Kernmarke Radisson Blu. Just in den USA werden die Radisson Hotels und Country Inns & Suites aufgewertet – für rund 600 Millionen US-Dollar.
    Die Carlson Rezidor Hotel Group umfasst nun 1.319 Hotels in Betrieb bzw. Entwicklung mit insgesamt rund 208.500 Zimmern. Sitz ist sowohl in Minneapolis/Minnesota und Brüssel. Auch nach dem Zusammenschluss bleibt der rechtliche Status von Rezidor wie bisher: Die Brüsseler Hotelkette ist weiterhin in Stockholm börsennotiert und Carlson ist mit 50,03 Prozent größer Aktionär. Anders als bei Accor – der europäische Hotel-Primus hat mit einemhohen Schuldenberg zu kämpfen – verfügt Rezidor über keinen umfangreichen Immobilienbesitz, den man veräußern und zurückmieten könnte. Die Strategie bei Rezidor lautet seit langem „asset light“. „Wir kaufen nur in Ausnahmefällen Immobilienanteile, wenn dadurch z.B. ein Vertrag in jungen Märkten wie Afrika abgesichert werden kann“, sagte eine Sprecherin.

  • ProWein 2012: Alles um die besten Tropfen

    (Düsseldorf, 23. Februar 2012) Mit mehr als 3.700 erwarteten Ausstellern aus rund 50 Ländern ist die ProWein 2012 (4. bis 6. März, Messe Düsseldorf) erneut ein einzigartig umfassendes Spiegelbild des internationalen Wein- und Spirituosenmarktes. Neben den traditionellen Weinbaunationen aus Europa und Übersee präsentieren sich auch „exotische“ Weinländer wie Brasilien, Indien und erstmals das Kosovo. Rund 300 internationale Spirituosen-Anbieter zeigen einen anspruchsvollen Mix aus bewährten Klassikern, landestypischen Kostbarkeiten und ausgefallenen Neuvorstellungen. Darüber hinaus bietet das umfangreiche Rahmenprogramm der Leitmesse ProWein vielseitigen Mehrwert für die Besucher.
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    „Ursprungsweine – Wines of Origin“ in der zentralen Verkostungszone
    Traditionell ein Highlight der ProWein, ermöglicht die zentrale Verkostungszone auch in 2012 die freie Verkostung von rund 1.000 Weinen unter einem aktuellen marktrelevanten Themen-Schwerpunkt. „Ursprungsweine – Wines of Origin“ lautet das Motto im März 2012. Zu entdecken sind spannende, authentische Weine aus aller Welt, die die regionalen Anbaubedingungen mit einem eigenständig erkennbaren Weinprofil zum Ausdruck bringen. Zur ProWein 2012 bezieht die Verkostungszone einen neuen Standort und ist in der neu hinzugekommenen Halle 7.1 in unmittelbarer Nähe des Eingang Nord zu finden.
    Konzentrierte Plattform für Biowein in Halle 7.1
    Erstmals präsentieren sich deutsche und internationale Branchenverbände und Unternehmen mit dem Schwerpunkt Biowein mit einem gemeinsamen Auftritt. In der erstmalig belegten Halle 7.1 erwartet die Besucher geballte Kompetenz des ökologischen Weinbaus. Mit dabei sind unter anderem: Ecovin, Demeter, Fepeco (Spanien), Fnivab (Frankreich), Bioland Landesverband Rheinland Pfalz, Naturian, Vivolin und Peter Riegel.
    „Wine’s best friends“
    Auf der Empore der Halle 6 zeigen mehr als 30 Teilnehmer „Wine’s best friends“. Die Sonderschau wird in Zusammenarbeit mit dem Magazin „Der Feinschmecker“ veranstaltet und präsentiert hochwertige Delikatessen, die besonders gut zu Wein und Spirituosen passen. Teilnehmer unter anderem aus Deutschland, Spanien und Italien stellen ausgefallene Gaumenfreuden vor. Der Weg zu „Wine’s best friends“ ist somit insbesondere für Besucher aus Fachhandel und Gastronomie ein Muss, denn hier finden sie zahlreiche Ideen und köstliche Überraschungen für die Gestaltung des eigenen Sortiments.
    Rahmenprogramm der Aussteller
    Von informativen Seminaren über hochkarätige Fachvorträge bis hin zu spannenden Verkostungen: Die ProWein-Aussteller selbst laden zu rund 300 Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Themen an ihre Stände. Die Moderatoren und Referenten sind führende Branchenexperten, bekannte Sommeliers und internationale Fachjournalisten. Das Rahmenprogramm der Aussteller ist vielseitig und innovativ. Ab Februar 2012 sind alle Termine auf 1 veröffentlicht.
    ProWein goes city
    Während der gesamten Laufzeit der ProWein veranstalten Düsseldorfer Gastronomen und Fachhändler ausgefallene Events zu Wein und Spirituosen unter dem Motto „ProWein goes city“. Restaurants, Bars und Weinhandlungen begeistern das lokale und internationale Publikum mit unterschiedlichsten Veranstaltungen. Details (ab Mitte Februar 2012) unter 1.

  • Hotelmarkt New York City: Alarmknopf für Zimmermädchen geplant

    (New York City, 23. Februar 2012) “DSK” ist wohl nur einen von etlichen übergiffigen Hotelgästen: Die verworrene Geschichte um den sexuellen Angriff des ehemaligen Chefs des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, auf eine Zimmermädchen im Sofitel New York City ist Auslöser einer neuen Überlegung unter den Hoteliers im Big Apple. Nun sollen alle Roomkeeping-Mitarbeiterinnen mit einem Alarmknopf ausgestattet werden. Per „Panic Button“ könne man schnell Hilfe herbeirufen, wenn man bedroht werde, teilte die Hotel Association of NYC (HANYC) mit.
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    Das Notrufsystem soll nun in diesem Jahr eingeführt werden. Eine entsprechende Überlegung gebe es bereits seit Jahren, heißt es. Welche Kosten dies aufwirft, ist nicht bekannt. Medienberichten zufolge haben bereits zwei New Yorker Tophotels den „Panic Button“ eingeführt: Just das 1, wo damals Strauss-Kahn übernachtet hat und die Affäre, die sein Amt kostete, begann, und das The Pierre (ein Taj Hotel); hier habe ein Banker ein Zimmermädchen angegriffen, heißt es.

  • Park Inn by Radisson Hotels Düsseldorf-Süd & Mainz: Direktoren Sandra Epper und Bernd Richter tauschen

    (Düsseldorf/Mainz, 23. Februar 2012) Die bisherigen Chefs der beiden Park Inn by Radisson Hotels in Düsseldorf Süd und Mainz haben zum Jahreswechsel ihre Positionen getauscht: Seit 01. Januar 2012 ist Sandra Epper neue Hoteldirektorin des 1. Ihr Vorgänger Bernd Richter übernimmt von ihr den freigewordenen Posten als Direktor im Schwesterhotel 1.
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    Beide Hoteliers stehen seit vielen Jahren im Dienste der Kölner Event-Hotelgruppe, die unter anderem zwölf Park Inn by Radisson Hotels in verschiedenen deutschen Städten betreibt: Die gelernte Hotelfachfrau und staatlich geprüfte Hotelbetriebswirtin Sandra Epper startete 2002 als Sales Manager im Park Inn by Radisson Köln Belfortstraße (vormals „Holiday Inn“). Es folgten Führungspositionen im Bereich Sales in der Zentrale der Event- Hotels. 2008 wechselte die gebürtige Bitburgerin als Director of Sales für das MICE-Geschäft in das Pentahotel Trier. Ein Jahr später kehrte sie zurück in den Dienst der Event-Hotels und war seitdem als General Manager im Park Inn by Radisson Mainz tätig.
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    Bernd Richter ist seit 2007 in verschiedenen Park Inn by Radisson Hotels tätig und bekleidete zunächst die Stelle des F&B Manager im Park Inn by Radisson Mannheim. Drei Jahre später wechselte der gelernte Restaurantfachmann und Betriebswirt für Hotellerie und Gastronomie als Resident Manager in das Park Inn by Radisson Düsseldorf Süd. Im Januar 2011 wurde Bernd Richter im selben Haus zum General Manager befördert.

  • roomnight.de: Günstige Hotelgutscheine für Kurzreisen

    (Henstedt-Ulzburg, 23. Februar 2012) Mit 1 stellt die Unternehmensgruppe roomnight24 GmbH ihren Onlineshop für Hotelgutscheine jetzt der breiten Öffentlichkeit vor. Im Angebot befinden sich über 400 Hotels in allen Urlaubsregionen, Metropolen und Kurzreisezielen Deutschlands. Neben komfortablen bis luxuriösen Unterkünften und günstigen Preisen bietet roomnight seinen Kunden eine besondere Form der freiwilligen Sicherheitsleistung: Sollte sich abzeichnen, dass ein Partner-Hotel wider Erwarten nicht in der Lage ist, einen Gutschein einzulösen, können Kunden den Hotelgutschein schnell und einfach über den Kundenservice umbuchen.
    roomnight.de bietet seit 2005 in zuverlässiger, hoher Qualität Reise- und Hotelgutscheine für Kurzreisen in allen deutschen Bundesländern und Metropolen an. Bis heute wurden über das Hotel- und Reisegutschein-Portal mehr als 300.000 Gutscheine an über 150.000 Kunden verkauft. Insgesamt vermittelte roomnight.de bisher über 750.000 Hotelübernachtungen. 99,9 Prozent der Kunden bewerteten die Dienstleistung von roomnight.de dabei als zuverlässig und seriös.
    Zur einfachen Orientierung ist das Angebot nach geografischen Kriterien und ebenfalls nach Reisevorlieben und -anforderungen sortiert. So lassen sich die Reiseziele und Hotelangebote nach Vorgaben wie z.B. ‘Wellness & Beauty’, ‘Familienurlaub’, ‘Motorradreisen’, ‘Romantiktage’ und ‘Clubfahrten’ schnell und übersichtlich aufrufen. Zudem ist eine Sortierung nach barrierefreien Hotels verfügbar. Ebenso intuitiv steuern Kunden durch den Buchungsprozess. roomnight.de ist damit auch in Sachen Serviceorientierung für Kurzurlauber der richtige Partner.
    Hotelgutscheine ermöglichen es Kunden, ihren Kurzurlaub, Städtetrip oder Wellnessurlaub in beliebten Hotels und romantischen Unterkünften günstig zu gestalten. Den Zeitpunkt der Einlösung, sprich die Anreise, vereinbaren Reisende mit dem Hotel selbst, ob spontan oder in mehreren Monaten. Alle Gutscheine sind dabei 36 Monate gültig – alle Angaben zu Reservierung und Buchung befinden sich auf allen Angebotsseiten.
    roomnight.de gehört zur Online-Portalgruppe der roomnight24 GmbH, die zu den Online-Vermittlungsspezialisten für Reisen, Hotelübernachtungen sowie Hotel- und Reisegutscheinen zählt. Kunden von roomnight.de erhalten via Gutschein Zugang zu ausgewählten Hotels in ganz Deutschland und können diese zu günstigen Konditionen buchen. roomnight.de steht für Zuverlässigkeit, Sicherheit und Serviceorientierung sowie für Qualität und Komfort bei im Angebot befindlichen Hotels. 99,9 Prozent von über 150.000 Kunden bewerten das Angebot und den Service als überdurchschnittlich.
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  • Ein Jahr sammeln für den guten Zweck: General Managerin Dagmar Mühle vom Hilton Dusseldorf und ihr Team engagierten sich ein Jahr hinweg zugunsten der Kindertagesstätte Zaunkönigweg

    (Düsseldorf, 23. Februar 2012) Sie haben es immer wieder getan: Ein Hotel, 6.000 Kilometer, ein Flohmarkt, eine Tombola und eine Weihnachtsfeier für den guten Zweck. Vier Veranstaltungen, 31 glückliche Kinder und 7.050 Euro später – am 1. Februar 2012 übergab Dagmar Mühle, General Managerin des 1, einen Scheck an die Kindertagesstätte Zaunkönig, die damit dringend benötige Badezimmer in der Einrichtung finanziert.
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    Diesmal wurde die ambitionierte Direktorin vom ganzen Team und sogar von Kunden des Düsseldorfer Hauses unterstützt. „Wir begannen dieses Projekt mit einem Flohmarkt im April des letzten Jahres, der auf dem Parkplatz des Hotels veranstaltet wurde. Trotz starken Regens war die Aktion ein großer Erfolg“, so Dagmar Mühle. „Unsere wichtigste Veranstaltung war der Tag des Sports am 3. Juli 2011. 160 Mitarbeiter waren in Bewegung. 6.000 Kilometer galt es zu absolvieren, entweder zu Fuß, per Fahrrad, per Inlineskates oder auf dem Rücken eines Pferdes – ja sogar mit dem Segelboot war ein Team unterwegs. Wir haben eine Spenden-Website eingerichtet für alle, die das Team motivieren und Gutes tun wollten“, freut sich Dagmar Mühle. Es folgten noch eine Tombola, eine Weihnachtsfeier und ein „Hilton Enten-Verkauf“. Über das Jahr kamen so insgesamt 7.050 Euro zusammen.
    Die Idee ein lokales Projekt zu unterstützen, hatte das Team des Düsseldorfer Hilton Hotels schon länger. Bedingung für die komplette Mannschaft war, dass das Ergebnis der Bemühungen sichtbar wird. Und so fiel die Entscheidung die örtliche Kindertagesstätte Zaunkönigweg zu unterstützen, die dringend neue sanitäre Einrichtungen benötigte.
    Neben vielen lokalen Aktivitäten engagiert sich Hilton Worldwide mit der „Hilton in the Community Foundation“ seit dem Jahr 2000 für junge Menschen in Not. Mit dem Ziel, die Qualität von Bildungs-und Gesundheitswesen zu verbessern und den Zugang dazu zu vereinfachen, ruft die Stiftung die Bevölkerung zu Spenden auf und konzentriert sich dabei auf vier zentrale Bereiche: behinderte Kinder, Kinder in Krankenhäusern, Hospize für Kinder und Obdachlosigkeit. In Europa kommen die Spenden direkt benachteiligten Jugendlichen zugute, während auf der internationalen Ebene die Spenden der Unterstützung internationaler Hilfsorganisationen für Kinder in Not dienen. Die Kosten der Stiftung werden komplett von Hilton Worldwide getragen, so dass alle Spendenbeträge vollständig für den guten Zweck verwendet werden können. Diese beruhen fast ausschließlich auf den Beiträgen von Gästen, Mitarbeitern und Zulieferern von Hilton Worldwide. Weitere Informationen unter www.hilton-foundation.org.uk.

  • Diplomatischer Travel-Service am Start

    (Frankfurt/Main, 23. Februar 2012) Das 1 hat einen “Diplomatic Council Travel Service” (DC-TS) gestartet. Der neue diplomatische Reisedienst bietet einen 24/7-Telefonservice für anspruchsvolle Reiseaufgaben in englischer und deutscher Sprache. Er kann sowohl von akkreditierten Diplomaten aus aller Welt als auch von allen Mitgliedern des Diplomatic Council in Anspruch genommen werden. Flüge buchen, umbuchen, Verbindungen ändern, Anschlüsse abstimmen, Hotels reservieren, stornieren, neu buchen, Mietwagen oder Limousinenservice bereitstellen … und das alles zum jeweils günstigsten verfügbaren Tarif – das ist der Anspruch des neuen DC-Reisedienstes.
    Für die Leistungserbringung hatte das Diplomatic Council eine weltweite Ausschreibung vorgenommen, die von der Firma 1 gewonnen wurde. Sunferry betreibt unter anderem seit vielen Jahren ein umfassendes Service Management für eine der weltweit größten Airlines und übernimmt darin selbst schwierigste Aufgaben, die von herkömmlichen Reisediensten praktisch nicht lösbar sind. “Die Mitglieder der Diplomatic Corps bzw. des Diplomatic Council rund um den Globus stellen insbesondere in Bezug auf Flexibilität höchste Ansprüche. Diplomatische Aufgaben erfordern häufig rasches Reagieren, wobei gleichzeitig Steuerzahlers Geldbeutel geschont werden soll. Wir haben den weltweit besten Reisedienstleister gesucht, der maximale Flexibilität und minimale Kosten zuverlässig bietet, und mit Sunferry den dafür richtigen Partner gefunden”, ist die Generalsekretärin des Diplomatic Council, Frau Hang Nguyen, überzeugt.
    Um den Service zu vereinfachen, können die Diplomaten bzw. DC-Mitglieder unter 1 einen “DC Pass on File” beantragen, in dem sie ihre Reisevorlieben (Fenster-/Gangplatz, spezielles Essen etc.) hinterlegen. Dadurch können ihre Wünsche bei Buchungen ohne Nachfrage berücksichtigt werden.