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  • Kameha Grand Bonn – Innovation: iPad-Speisenkarte mit Live-Übertragung in die Küche

    (Bonn, 04. August 2011) 1 hat schon mehrmals neue Meilensteine in der Hotellerie gesetzt: Nun ragt er mit einer neuen Superidee aus dem Dschungel des Hotelmarketing hervor. In der Brasserie „Next Level“ (14 Punkte Gault Millau) seines Kameha Grand Bonn (253 Zimmer) beobachten die Gäste per iPad das Geschehen in der Hotelküche. Eine neue App bietet neben dem Livestream in HD-Qualität auch eine elektronische Speisekarte.
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    Auf dem iPad befinden sich Fotos aller Gerichte mit entsprechender Weinempfehlung des Sommeliers sowie Informationen über das Küchen-und Serviceteam. Mittels Live-Stream in gestochen scharfer HD-Qualität ist ein Blick in die Küche möglich, in der vier Spezialkameras die Arbeit „in Töpfen und Pfannen“ live in Echtzeit übertragen. Auf einer Merkliste lässt sich die Speisenauswahl kombinieren.
     
    „Dank unserer Partnerschaft mit der Telekom können wir unseren Gästen erneut ein innovatives Produkt anbieten, das in seiner Einzigartigkeit seinesgleichen sucht. Nur bei uns können die Gäste die Zubereitungen der Speisen per Direktübertragung via iPad mit verfolgen“, sagte Carsten K. Rath, Founder & CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG, die das Kameha Grand Bonn betreibt.
     
    Das iPad dient allerdings nur zur Unterhaltung der Gäste, was ja in der zeitgemäßen Tophotellerie immer wichtiger wird. Die Bestellung erfolgt nach wie vor im persönlichen Gespräch und mittels Empfehlung durch den Servicemitarbeiter. Die iPad-Speisenkarten sind eine Ergänzung zur traditionellen Speisenkarte.
     
    Die vier Spezial Kameras, die in der Küche installiert sind, zeigen die Bereiche Saucier (Zubereitung von Fleisch, Fisch und Saucen), Entremetier (Zubereitung von Gemüse und Sättigungsbeilagen), Gardemanger und Patissier (Zubereitung der kalten und warmen Vorspeisen und der Desserts) sowie den Küchenpass, wo alle Bestandteile eines Gerichts auf die Teller angerichtet werden. Modernste HD–Technik gewährleistet eine optimale Bildqualität. Die Übertragung auf die iPads erfolgt via WLan.

  • ADAC-Preisvergleich von Budget-Hotels 2011 – Billighotels halten nicht was sie versprechen: Etap und B&B "sehr günstig", Holiday Inn Express und Ibis "sehr teuer"

    (München, 04. August 2011) Budget-Hotels versprechen günstige Preise, standardisierte Leistungen und trendiges Design. Dass sie ihr Versprechen zumindest bei den Preisen nicht immer halten, zeigt der aktuelle ADAC-Preisvergleich von 55 Häusern der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen Großstädten. So sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich und die Übernachtungen oftmals alles andere als günstig.
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    Nach den Ergebnissen des ADAC-Vergleichs sind die Chancen, ein günstiges Zimmer zu finden, bei Etap am höchsten. Der Automobilclub ermittelte einen Durchschnittspreis von knapp 59 Euro pro Übernachtung mit Frühstück. B&B lag bei rund 64 Euro. Damit sind beide über ein Drittel billiger als der teuerste Anbieter Holiday Inn Express. Mit stattlichen 96 Euro im Mittel reichte es nur für das ADAC-Urteil “sehr teuer”. Ebenfalls “sehr teuer” schnitt Ibis mit rund 95 Euro ab. Beide Hotelketten wiesen zudem die größten Preisspannen zwischen ihren Häusern auf: Rund 48 Euro waren es bei Holiday Inn Express, immerhin noch 41 Euro bei Ibis.
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    Mit 129 Euro erwies sich das Holiday Inn Express St. Pauli Messe in Hamburg als das teuerste Budget-Hotel der Studie. Dass es auch deutlich günstiger geht, zeigte das Etap Hamburg St. Pauli mit 73 Euro. Im Schnitt kostete die Nacht in einem Hamburger Budget-Hotel satte 98 Euro. Damit ist die Hansestadt die Einzige, die als “sehr teuer” im  Preisvergleich gilt.
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    “Sehr günstig” dagegen war Leipzig. Hier mussten durchschnittlich nur etwa 65 Euro bezahlt werden. Zugleich bot das Etap “Leipzig Nord Ost” mit 40 Euro die mit Abstand preiswerteste Unterkunft.
    Wie weit die flexible Preisgestaltung von Budget-Hotels zu Spitzenzeiten gehen kann, zeigt das Beispiel Meininger Frankfurt a.M. Messe mit einem Doppelzimmer für 516 Euro. Dieser Preis wurde während der Messe Techtextil zwar ermittelt, als Ausreißer innerhalb der Studie aber nicht bewertet. Zur gleichen Zeit konnte man im Etap “Frankfurt Süd Offenbach” für 56 Euro übernachten.
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    Der ADAC hat insgesamt 660 Preise an unterschiedlichen Wochentagen zwischen dem 3. Mai und 8. Juni 2011 erhoben. In jeder Stadt wurden die fünf zentralsten Budget-Hotels berücksichtigt. Service und Ausstattung waren nicht Inhalt der vergleichenden Preisstudie.
    Zehn Hotels für weniger als 60 Euro in fünf beliebten deutschen Großstädten
    Was macht ein gutes Hotel aus? Die Räumlichkeiten, die Atmosphäre, die Kundenfreundlichkeit, die Sauberkeit und das Essen. Im Idealfall ist das Hotel auch noch gut und zentral gelegen. Solche Hotels sind im Normalfall richtig teuer. Doch auf tripadvisor.de kann man sich vom Gegenteil überzeugen und Hotels für weniger als 60 Euro pro Nacht finden. Luxus kann man für diesen Preis nicht erwarten, aber richtig gute Hotels mit zufriedenen Gästen.  
     
    Hauptstadt-Flair für wenig Geld: Best Western Hotel City Ost, Berlin 1
    Trotz der günstigen Zimmerpreise erreicht dieses Hotel bei TripAdvisor mit vier von fünf Punkten eine Top-Bewertung. Im TripAdvisor Popularitätsindex belegt das Hotel Platz 68 von 650 Hotels in Berlin. Es ist gut gelegen, modern eingerichtet und ausgestattet und auch der Service und die Atmosphäre bekommen von TripAdvisor-Nutzern Bestnoten. So schreibt ein TripAdvisor-Nutzer: „Im Best Western in der Frankfurter Allee bin ich regelmäßig und das hat auch seinen guten Grund.“ Ein weiterer günstiger Hotel-Tipp von TripAdvisor-Nutzern in Berlin: Das Agon Frankfurter Allee. 1
     
    Design und Freundlichkeit am Rhein: Motel One Köln–West 1
    Auch dieses Hotel schafft es mit günstigen Preisen in die Top-Bewertung von Trip-Advisor: 4,5 von fünf Punkten. Von den 283 der auf TripAdvisor gelisteten Hotels in Köln erreicht dieses Hotel Platz 23. Es überzeugt vor allem durch sein freundliches und offenes Personal. Ein TripAdvisor-Nutzer erinnert sich: „Das Personal war wirklich außergewöhnlich hilfsbereit, locker und zuvorkommend. Ein großes Lob.“ Zudem sind die Zimmer gepflegt und stylisch eingerichtet. Es gibt ausreichend kostenlose Parkplätze und gerade wenn man schnell am Flughafen sein möchte, erweist sich die Lage als ideal. Nach dem Motel One Köln-West gefällt den TripAdvisor-Nutzern das Hotel im Kupferkessel in der günstigen Preisklasse am besten. 1
     
    Mittendrin und trotzdem günstig: Pension Locarno, München 1
    Auch in der teuren bayerischen Landeshauptstadt München gibt es gute Hotels in zentraler Lage zu günstigen Preisen. Die Pension Locarno am Münchner Hauptbahnhof bietet zwar keinen Luxus, bekommt von den TripAdvisor-Nutzern aber immerhin vier von fünf Punkten und landet im TripAdvisor Popularitätsindex München auf Platz 113 von 391 Hotels. Die schöne Innenstadt kann man von hier aus wunderbar zu Fuß erkunden und an das traumhafte Münchner Umland ist man mit dem Hauptbahnhof perfekt angebunden. Einer der vielen zufriedenen TripAdvisor-Nutzer schreibt über die Pension Locarno: „Großartige Lage! Würde auf jeden Fall wieder hier absteigen!“
     
    Schlicht und gut: Etap Hotel Hamburg St. Pauli 1
    In Hamburg gibt es viel zu sehen. Da ist ein schlichtes und gutes Hotel zum kleinen Preis genau das Richtige. Im Etap Hotel Hamburg St. Pauli haben sich schon viele TripAdvisor-Nutzer wohl gefühlt und dies mit zahlreichen guten Bewertungen belohnt. Ein besonders zufriedener Gast schrieb folgendes: Für uns stimmt einfach alles, gute Lage, schöne Zimmer, freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter/innen, und das Frühstücksbuffet ist auch super, reichhaltige Auswahl.“ Neben dem Etap St. Pauli kann man auch im Etap Hotel Hamburg City für weniger als 60 Euro übernachten. 1
     
    Barockjuwel für den kleinen Geldbeutel: Hotel Ramada Dresden 1
    In Dresden hat das Hotel Ramada die TripAdvisor-Nutzer am meisten überzeugt. Zwar muss man zum Sightseeing erst mal mit dem Bus fahren, die Anbindungen sind jedoch gut. Ein zufriedener TripAdvisor-Nutzer schreibt in seiner Bewertung: „Netter und zuvorkommender Service. Schönes gepflegtes Haus. Gutes Preis-Leistungsverhältnis“. Auf Platz zwei der günstigen Hotels in Dresden befindet sich das Andor Hotel Europa. 1
     
    Hintergrund zum Preisstest von tripadvisor.de: Im Zeitraum vom 21. März 2011 bis 21. Juni 2011 wurden für den Zeitraum vom 21. Juni bis 21. Juli 2011 Hotelpreise ermittelt. Der Durchschnitt liegt je Hotel unter 60 Euro pro Nacht. Die Übersicht berücksichtigt nur Hotels in den untersuchten Städten, für die tripadvisor.de durch die Zusammenarbeit mit Buchungsplattformen über Preisinformationen verfügt.

  • Hotelgäste und ihr Wunschbett: Frauen bevorzugen es groß und kuschelig

    (Köln, 03. August 2011) Das Wunschbett im Hotel ist ein Einzelbett mit einer mittelharten Matratze und umhüllt den Gast mit kuscheliger Bettwäsche. Das ist Ergebnis einer Umfrage von eResult im Auftrag von 1 unter 600 Internetnutzern. Für gut ein Drittel (33,5%) der Befragten reicht ein Einzelbett, um sich im Hotel zur Ruhe zu betten. Knapp dahinter rangiert das Doppelbett, welches von 32,8 Prozent der Befragten  genannt wird.
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    Dabei kommt es Frauen tendenziell doch mehr auf die Größe an als Männern: 35,5 Prozent der Frauen bevorzugen ein Doppelbett gegenüber 30,5 Prozent bei den Männern. Im Kingsize-Bett würden sich 19,3 Prozent aller Befragten am liebsten räkeln. Interessant besonders für Business-Hotels: Geschäftsreisende nennen das Kingsize-Bett als ihr bevorzugtes Bett. 34,4 Prozent legen Wert auf ein Maximum an Platz, gegenüber lediglich 17,6 Prozent bei den Urlaubern. Ein Wasserbett stellt für immerhin 14,3 Prozent der Befragten die bevorzugte Schlafstätte  dar.
    Je älter der Gast, desto härter die Matratze
    Könnten Hotelgäste ihre Matratze auswählen, würden fast zwei Drittel der Befragten zu einer mittelharten Unterlage greifen. Eher harte Matratzen lägen bei knapp 23 Prozent auf dem Lattenrost und weiche bei gut sieben Prozent. Bemerkenswert: Je älter die Reisenden, desto häufiger bevorzugen sie harte Matratzen. Von den Jüngeren bis 29 Jahre möchten lediglich 16,5 Prozent in einem harten Hotelbett nächtigen und immerhin 14,2 Prozent in einem eher weichen. Diese Ansicht dreht sich mit dem Alter um. Von den Befragten im Alter von 50 Jahren und älter möchten mehr als ein Viertel (26,6 Prozent) am liebsten auf einer harten Matratze schlafen und nur vier Prozent auf einer weichen. Ebenfalls lieber hart als weich betten sich Geschäftsreisende. 34,4 Prozent der befragten Business Traveller wünschen sich eine eher harte Matratze, bei den Urlaubern sind es nur 21,3 Prozent.
    Dicke Decken für frierende Frauen
    Bei den Sonderwünschen steht ganz oben auf der Liste kuschelige Bettwäsche, die für 68 Prozent der Befragten zur Wunschausstattung gehört. Auf Platz zwei der Zusatzwünsche folgen mit 39 Prozent viele Kissen. Besonders jüngere Befragte bis 29 Jahre möchten sich im Hotelbett mit vielen Kissen umgeben – mit 51 Prozent jeder Zweite. In der Altersgruppe 30plus sind es rund ein Drittel. Ein Geschlechterklischee bestätigt die Studie ebenfalls: Da sie schneller zum Frieren neigen, begeistern sich knapp die Hälfte (47,5%) der befragten Frauen für eine dicke Decke. Von den Herren der Schöpfung gibt dies weniger als ein Fünftel zu Protokoll (19,2%). Genügend innere Wärme scheinen auch Geschäftsreisende im Hotelzimmer zu produzieren, von denen lediglich 16,4 Prozent eine dicke Decke wünschen. Zum Vergleich: Bei den Privatreisenden sind es mehr als ein Drittel (34,3%).

  • Welcome Hotel Frankfurt/Main: Yvonne Walther neue Direktorin

    (Frankfurt/Main, 03. August 2011) Yvonne Walther unterstützt ab sofort als neue Direktorin das Team des 1 (173 Zimmer). Die 41-Jährige tritt damit die Nachfolge von André Schulz an. Der erfahrene General Manager leitete das Vier-Sterne Hotel in der Leonardo-da-Vinci-Allee seit der Eröffnung im Februar 2011 als Interimsdirektor und widmet sich nun wieder einzig seiner Aufgabe als Direktor des Welcome Hotels Darmstadt.
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    In ihrer neuen Funktion verantwortet Yvonne Walther künftig die Bereiche des Marketings, der Personalpolitik, des Vertriebs sowie des gesamten operativen Geschäfts und berichtet direkt an die Geschäftsführer Mario Pick und Carsten Kritz. „Bedingt durch meinen beruflichen Werdegang bin ich sehr vertraut mit der Frankfurter Hotellandschaft und erachte das Konzept einer Kombination aus Business und Wohlfühlen, wie es hier im Welcome Hotel Frankfurt umgesetzt wird, als sehr gelungen“, so das neue Mitglied der Welcome-Führungsriege. „Unsere Gäste mit der „you are welcome“-Philosophie zu begeistern betrachte ich als unsere Hauptaufgabe, der ich mit Vorfreude entgegensehe“, ergänzt die Direktorin.
    Mit ihrer 20-jährigen Berufserfahrung in der Hotellerie gewinnt das Frankfurter Business Hotel mit Yvonne Walther eine kompetente Führungskraft. Auf ihrem Weg zur Hoteldirektorin durchlief die Wahlhessin diverse Stationen: Von der Direktionsassistenz im Astron Hotel Die Villa, über das Deputy Management im Astron Hotel Frankfurt übernahm sie schließlich die Position des General Managers im NH Hotel Frankfurt Airport und später in Frankfurt Raunheim. Bis zu ihrem Wechsel in das Welcome Hotel leitete die staatlich geprüfte Betriebswirtin seit 2009 das NH Hotel Frankfurt Mörfelden und bleibt nun mit ihrer neuen Aufgabe als Direktorin des Welcome Hotels ihrer Wahlheimat Frankfurt treu verbunden.

  • AIDA Cruises auf Wachstumskurs: Auftrag für zwei Clubschiffe einer neuen Generation erteilt

    (Rostock, 03. August 2011) Das Rostocker Kreuzfahrtunternehmen 1 gibt bekannt, dass es heute mit Mitsubishi Heavy Industries in Japan eine Vereinbarung über den Bau von zwei innovativen Clubschiffen einer neuen Generation geschlossen hat.
    Die 125.000 BRZ großen Schiffe mit 3.250 Betten werden im März 2015 beziehungsweise im März 2016 geliefert. Der Gesamtpreis beträgt etwa 140.000 EUR pro Unterbett. Details zu den Neubauten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
    “Die beiden Neubauten werden sowohl hinsichtlich ihrer Produktinhalte als auch in Sachen Umweltfreundlichkeit neue Maßstäbe setzen. Mit unserer Entscheidung werden wir der hohen Nachfrage nach Kreuzfahrten mit den AIDA Clubschiffen gerecht”, sagt Michael Thamm, President von AIDA Cruises.
    Durch Mitsubishi Heavy Industries sind bereits 2004 zwei sehr erfolgreiche Kreuzfahrtschiffe für Carnival Corporation & plc, der Muttergesellschaft von AIDA Cruises, geliefert worden.
    AIDA Cruises ist mit zurzeit acht Clubschiffen Marktführer in Deutschland. Zwei weitere Schiffe werden 2012 und 2013 die Flotte erweitern.
    Die Vereinbarung mit Mitsubishi Heavy Industries steht unter den üblichen Vorbehalten.

  • HOTELIER TV – Nachrichtensendung vom 03. August 2011

    (Hamburg, 03. August 2011) HOTELIER TV meldet sich aus der Sommerpause zurück – mit einer gehaltvollen Nachrichtensendung und absoluten Topthema u.a. zu Nachhaltigkeit und grünen Hotels. Mit über 55 Minuten erwartet Sie eine aktuelle Magazinsendung der Extraklasse.
    Aus dem Inhalt:

    • Sternekoch Christian Rach gibt sein Restaurant “Tafelhaus” in Hamburg auf – für HOTELIER TV redet er noch einmal Klartext
    • Oliver Staas, GM des Radisson Blu Hotels Hamburg, über “grüne Hotels”
    • Peter Pusnik, Direktor des Hotel Atlantic Kempinski Hamburg, über die endlich erfolgte Renovierung seines 102 Jahre alten Grand Hotels
    • Ralf Amaczyk, Chef des Maritim Hotel Hamburg, über ein Geheimnis als “grünstes Hotel Hamburgs”
    • Britt Winter, Chefsprecherin der Maritim Hotels, über Nachhaltigkeit und “Green Globe”
    • “Sir Qnigge” und führender Qualitäts-Coach der deutschen Hotellerie Markus Weidner über echte Service-Schwächen und Servicewüsten
    • Gabriele Maessen, Direktorin des Leonardo Royal Hotels Berlin, über den harten Wettkampf im Berliner Hotelmarkt
    • Christian Nowak, Country Manager Germany bei Expedia, über die Zukunft im Online-Reisevertrieb
    • Kathrin Bauer über den grandiosen Erfolg der Restaurantkette Vapiano
    • Christian Hummert, Divisions Manager Food bei SGS Fresenius, über das angekündigte Gastro-Hygienesiegel
    • Zu guter letzt: Gina Reink, Empfangsmitarbeiterin im Leonardo Royal Hotel Berlin, über ihren ersten Tag in der Hotellerie …

    Abonnieren Sie HOTELIER TV auf Youtube und verpassen so keine Sendung mehr: 1

  • Jumeirah Frankfurt/Main: Erstes Hotel in Kontinentaleuropa eröffnet

    (Frankfurt/Main, 02. August 2011) Ein neuer Meilenstein in der Luxushotellerie: Die aus Dubai stammende Jumeirah Group eröffnete nun ihre erstes Hotel in Kontinentaleuropa. Das 1 bietet u.a. einen 220 Quadratmeter große Präsidentensuite im 24. Stock mit zwei Schlafzimmern und Sauna.
    1Das Grand Opening soll im September stattfinden. Schon häufen sich die ersten Buchungen für das neue Tophotel in dem von MAB Development gebauten, rund eine Milliarde Euro teuren Komplex mit Einkaufszentrum und Büroturm. Mit mindestens 35 Quadratmetern sind die Zimmer im Jumeirah Frankfurt nun offenbar mit die größten in der Stadt. In jedem Gästezimmer sind originale Kunstwerke von Hartwig Ebersbach ausgestellt. Die Zimmer sind auch mit innovativen Heiz- und Klimasystemen ausgestattet. Thermometer regulieren die Raumtemperatur und sollen so für weniger Energieverbrauch sorgen.
    Das Hauptrestaurant „Max on One“ wird von Martin Steiner, der zuvor im Savoy Hotel London und Hotel Adlon Berlin kochte, geleitet. Neben der Lobby Bar gibt es – wie im Savoy London – eine Chocolatierie mit feinen franzöischen Süßwaren und Konfekten. Der insgesamt 364 Quadratmeter große Ballroom kann aufgeteilt werden. Weitere Tagungsräume für 30 bis 100 Gäste stehen bereit. Der Spa „Talise“ bietet freistehende Badewannen, tropische Regenduschen und von der asiatischen Zen-Tradition inspirierend gestaltete Elemente.
    Insgesamt sollen in diesem Jahr neun weitere Jumeirah Hotels weltweit eröffnet werden.

  • Hotelmarkt Deutschland: Internationale Gäste zieht es in die deutschen Großstädte

    (Frankfurt am Main, 02. August 2011) Deutschland wird als Reiseland bei internationalen Gästen immer attraktiver. So stieg der Anteil internationaler Übernachtungen an der Gesamtnachfrage innerhalb der letzten Dekade von 12 auf 16 Prozent. Eine Entwicklung, die auch in den deutschen Metropolen Wirkung zeigt: 36 Prozent der rund 60 Millionen Übernachtungen, die durch den internationalen Reiseverkehr in Deutschland jährlich anfallen, werden in den deutschen Topstandorten getätigt. Dabei kommen die meisten Gäste aus den europäischen Nachbarländern. Aber auch die USA und Russland sind wichtige Märkte für den deutschen Hotelmarkt. Das geht aus einer Marktanalyse der Frankfurter 1 GmbH hervor.
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    Welche Europäer mögen die Metropolen Deutschlands?
    Vor allem Berlin entfaltet für internationale Gäste eine starke Sogwirkung. “In der Bundeshauptstadt hat sich das internationale Nachfragevolumen in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht”, erläutert Hotour-Consultant Falk Laudi. Auch die Reiseziele München und Dresden können einen wachsenden Anteil internationaler Gäste für sich verbuchen. Gänzlich anders entwickelt sich das Gästeaufkommen in Hamburg und Frankfurt am Main. Während die Touristendestination Hamburg durch eine überdurchschnittliche Binnennachfrage geprägt ist, hat die Wirtschaftsmetropole am Main die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise zunächst deutlich zu spüren bekommen. “Die Nachfrage aus den USA und Großbritannien brach rapide ein, gleichzeitig stieg jedoch die Zahl inländischer Gäste”, erklärt Laudi. Gleichwohl mache der Anteil ausländischer Gäste in Frankfurt immer noch 45 Prozent aus.
    Gäste aus Großbritannien, Italien, der Niederlande und der Schweiz zählen zusammen mit den Spaniern für die Hotellerie in den deutschen Metropolen zu den wichtigsten europäischen Nachfragergruppen. “Die Nachfrage aus Spanien hat in der letzten Dekade – trotz schwächelnder Konjunktur – um mehr als 170 Prozent  zugenommen”, sagt Falk Laudi. Zudem bilden Italiener für den deutschen Hotelmarkt eine wichtige Gästegruppe: Rund 1,7 Millionen Übernachtungen im Jahr entfallen auf italienische Gäste, knapp doppelt so viel, wie vor zehn Jahren.
    Osteuropäische Gäste stark im Kommen
    Neben den europäischen Ländern ist die USA für die Hoteliers in den deutschen Metropolen der wichtigste Quellmarkt: Amerikanische Gäste generierten im letzten Jahr ein Volumen von knapp 2,2 Millionen Übernachtungen. Doch auch Osteuropa spielt im internationalen Reiseverkehr für die deutschen Topstandorte eine immer größere Rolle. Mit einer Wachstumsrate von über 200 Prozent zählt Russland zu den Spitzenreitern bei der Nachfrageentwicklung. Ebenso nehme die Gästezahl aus Polen stetig zu. Lediglich die Nachfrage aus Japan sei rückläufig. “Dies ist jedoch kein deutsches Phänomen”, räumt der Hotour-Consultant ein. Vielmehr kämen mehrere Faktoren zusammen. Zum einen sei bei Japanern ein generell abnehmendes Interesse an europäischen Reisezielen zu verzeichnen. Zum anderen zeige die rückläufige Bevölkerungsentwicklung Wirkung. Nicht zuletzt habe aufgrund der schwächelnden Konjunktur 2010 auch das Volumen an Geschäftsreisen abgenommen.

  • Schloss Velden: Verkauf an Billa-Gründer perfekt – Neuer Betreiber ist Falkensteiner

    (Velden am Wörthersee/Österreich, 31. Juli 2011) Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los. Ab 1. September wird die 1 als neuer Betreiber auftreten. Investor ist der Billa-Grüner Karl Wlaschek (93). Der Kaufpreis wurde nicht genannt, wird aber Medienberichtren zufolge bei mindestens 50 Millionen Euro liegen.
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    Damit endet eine mehrjährige Leidenszeit als Capella Resort, das erste von Horst Schulzes West Paces Group in Europa. Mit Schloss Velden war nur in den Sommermonaten vernünftig Geld zu verdienen. Im Winter liegen die Skipisten zu weit entfernt, um als Alpenhotel internationale Gäste anzuziehen. Wie Falkensteiner dies in Zukunft anders oder besser machen will, ist noch offen.
    Die notleidende Hypo Alpe Adria hatte das Schlosshotel 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Als Käufer wurde im Frühjahr der italienische Investor und Hotelier Ugo Barchiesi präsentiert. Dieser zahlte zwar vier Millionen Euro Antrittssumme an, aber die nächste Charge offenbar nicht. Anfang Juli erklärte die Hypo Alpe Adria die Verhandlungen kurzerhand für beendet – per Pressemitteilung. Einem Bericht der „Kleinen Zeitung“ zufolge betrachtet Barchiesi den Verkauf an Dritte als „rechtswidrig“. Er wolle nun die „notwendigen rechtlichen Schritte zur Wahrung seiner Interessen geltend machen“, wird berichtet.
    Der Verkauf an die Amisola Immobilien AG von Supermarkt-König Wlaschek umfasst das gesamte Resort mit 105 Zimmern bzw. Suiten, das Restaurant „Seespitz“ und die zum Hotelkomplex gehörenden 21 Appartements. „Mit dem neuen Eigentümer und dem neuen Betreiber erhält das Schlosshotel Velden samt Appartements einen nachhaltigen Investor mit exzellenter Marktkenntnis und Expertise“, sagte Gottwald Kranebitter, CEO der Hypo Alpe Adria, anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Wien. Damit werde auch das Ziel eines kapitalerhaltenden und wertsichernden Verkaufs der Immobilie für die Bank realisiert, in deren Interesse nicht zuletzt „ein nachhaltiges Konzept für diese fixe Größe im Kärntner Tourismus und für die Region steht“, betonte Kranebitter. Otmar Michaeler, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group, fügte hinzu: „Wir freuen uns ganz besonders, dieses Prestigeprojekt im Rahmen unserer neuen Premium Collection betreiben zu dürfen. Das ist ein Meilenstein für die Falkensteiner Hotels & Residences und eine absolute Bereicherung unseres Hotelportfolios.“
    Wlaschek hat offenbar ein Herz an dem berühmten Schlosshotel (im TV bekannt als „Schloss vom Wörthersee“) verloren. In den 1950er Jahren sei er im Salon als Pianist unter dem Künstlernamen Charly Walker aufgetreten, wird berichtet. Nun kann er wieder in die Tasten hauen – in seinem Schlosshotel.

  • Hotelmarketing: Google startet neuen Hotelfinder

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    (Hamburg, 29. Juli 2011) Nun geht Google auch in das Geschäft mit Hotelreservierungen: In den USA startete nun das Experiment “1“. Vorerst sind nur Hotels in US-Städten buchbar.
    Angezeigt werden je Hotel einige Fotos und Bewertungen, die bei Google abgebenen wurden. Zudem werden Links zu Bewertungen bei tripadvisor.com gesetzt.
    Intressant ist die Auswahl der Hotels auf einer Übersichtskarte. Der Kreis der gewünschte Lage lässt sich leicht enger ziehen oder weiter setzen. Am Beispiel New York City lässt sich so schnell ein passendes Hotel in idealer Location finden.
    Bei der Buchung werden die Raten vom Hotel selbst und Partnern wie expedia.com, hotels.com, hotelclub.com und anderen angezeigt. Große Preisunterschiede werden dabei sofort deutlich. Wichtig: Zudem wird der Link zur Hotel-Webpage abgegeben.
    Der Start vom Google-Hotelfinder verdeutlicht einmal mehr, dass man mit seinem Haus beri der weltgrößten Suchmaschine gelistet sein muss, u.a. bei Google Places. Google setzt verstärkt auf eigene Inhalte und spart nun die automatische Anzeige fremder Hotelbewertungen, z.B. von holidaycheck.de und tripadvisor.com, aus.