(Hamburg, 08. Juni 2012) Mit dem 1 hat die gleichnamige Hostel-Kette kürzlich ihr sechstes Haus eröffnet und – nach dem in Berlin-Friedrichshain – bereits ihr zweites hierzulande. Deutschland spielt eine führende Rolle in den Expansionsplänen der dynamisch wachsenden, europäischen Kette, die zur Investmentgruppe Patron Capital gehört. Und diese Pläne sind ehrgeizig: Schon im 1. Quartal 2013 sollen zwei weitere Generator Hostels ihre Pforten öffnen: in Berlin-Mitte sowie in Barcelona. Mit ihnen wird Generator Hostels dann über 3900 Betten in sechs Ländern verfügen und die größte Hostel-Kette Europas in eigenem Grundbesitz sein. „Wir haben weitere vielversprechende Immobilienprojekte in der Pipeline“, sagt Josh Wyatt, Investment Director bei Patron Capital. „Bis 2015 streben wir ein Portfolio von 12 bis 15 Objekten mit insgesamt 8.000 bis 10.000 Betten an.“
1 Generator Hostel Hamburg
Die Chancen stehen gut, dass Generator Hostels dieses Ziel erreicht, zumal das Segment Jugendreisen nicht unter der wirtschaftlich angespannten Lage in Europa leidet. Generator Hostels profitiert davon auch dank eines Konzepts, das preiswerte Unterkünfte mit Spaß und einer angenehmen Umgebung vereint. Der Charme der frühen Hostels verbindet sich in den Häusern der Kette mit einem gewissen Lifestyle. Zudem sind die Generator Hostels mit durchschnittlich etwa 700 Betten meist größer als die Häuser der Mitbewerber und erleichtern damit die soziale Interaktion. Über die Hälfte der Buchungen bei Generator Hostels gehen übrigens über die eigene Webseite ein, die in acht Sprachen verfügbar ist – darunter auch in Chinesisch.
1 Eröffnung des Generator Hostel Hamburg
„Wir wollen zur führenden Hostel-Marke Europas – und wenn möglich darüber hinaus – werden“, sagt Carl Michel, Executive Chairman von Generator Hostels. „Deshalb sprechen wir eine große Bandbreite an Urlaubsreisenden an. Im Jahr 2012 wird die Zahl der Übernachtungen bei uns die Millionengrenze überschreiten.“ Dazu dürfte das Generator Hostel Hamburg einiges beisteuern. „Unser Hamburger Haus entwickelt sich seit seiner Eröffnung Anfang diesen Jahres äußerst positiv und unser Konzept geht auch hier auf“, sagt Carl Michel. „Es bietet seinen Gästen 686 Betten in komplett ausgestatteten Zimmern und großzügige, stilvoll designte öffentliche Bereiche. Die Lage – nur 100 Meter vom Hauptbahnhof entfernt – könnte nicht besser sein. Zudem sind unsere Gäste überwiegend trendbewusste 18- bis 30-Jährige, die eine interessante Atmosphäre und ein lebendiges Musik- und Nachtleben zu schätzen wissen, wie St. Georg sie zu bieten hat.“
1 Generator Hostel Hamburg direkt am Hauptbahnhof
Mit seinen 2-, 4-, 6- und 8-Bett-Zimmern eignet sich das Generator Hostel Hamburg für Individual- und Gruppenreisende ebenso wie für Paare. Die Preise liegen zwischen 17 Euro für ein Bett im Schlafsaal und 37 Euro für die Übernachtung im Doppelzimmer. Darüber hinaus stehen den Gästen auf einer Fläche von 540 Quadratmetern öffentliche Räume zur Verfügung, deren Innenarchitektur das renommierte Studio The Design Agency aus Toronto entworfen hat und in denen spannende Kunstinstallationen zu sehen sind. Dazu gehören eine Bar, eine Außenterrasse, eine Chill-Out-Lounge und ein Dance Floor. Weitere Angebote des Hostels sind ein Film-Vorführraum, kostenloses Internet, Leih-Fahrräder, Gratis-Stadtführungen und vieles mehr. Und so wie Hamburg Deutschlands Tor zur Welt ist, so öffnet das Generator Hostel auch Reisenden mit schmalem Budget ein Tor zu Hamburg.
Author: holedo_wp_admin
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Mit Generator Hostel Hamburg spielt Deutschland eine führende Rolle in den Expansionsplänen der Hostel-Kette – Übernachtungszahlen werden 2012 die Millionenmarke überspringen
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Rezidor eröffnet das Radisson Blu Resort Gran Canaria
(Gran Canaria, 08. Juni 2012) Die Rezidor Hotel Group hat ihr erstes Hotel auf der spanischen Ferieninsel Gran Canaria eröffnet: das Radisson Blu Resort Gran Canaria mit 198 Zimmern liegt an der Südwestküste der Insel an bevorzugter Lage direkt am Meer. In der Nähe befindet sich das Dorf Arguineguín, und Las Palmas ist 40 Minuten entfernt.
1 Radisson Blu Resort Cran Canaria
Die geräumigen Zimmer und Suiten verfügen alle über einen eigenen Balkon mit Panoramablick auf den Atlantischen Ozean und auf die atemberaubenden Sonnenuntergänge. Glatte Marmorböden, stilvoll moderne Möbel und komfortable Betten versprechen jedem Gast einen erstklassigen Aufenthalt im Island Resort. Die Innenarchitektur wurde von der renommierten, norwegischen Firma Sias Contract konzipiert und entwickelt.
“Wir wollten von Uniformität und Eintönigkeit wegkommen und haben darum verschiedene Zimmer und Apartments kreiert, die vom sehr klassischen Stil bis hin zu höchst moderner Einrichtung reichen. Ferner bieten alle Zimmer eine Atmosphäre von nachhaltigem Luxus”, sagt Cathrine Nordhus, die zusammen mit Harry Ronneberg für das Projekt verantwortlich war. Sie fügt hinzu, “das skandinavische Design passt zu den hell besonnten Räumen, den Farben und dem Lebensstil der Kanarischen Inseln”.
1 Suite im neuen Radisson Blu Resort Gran Canaria
Die Gäste des Radisson Blu Resort Gran Canaria müssen das Hotel nicht verlassen, um einige Spezialitäten der Insel zu kosten. Das Restaurant “La Canaria” lädt am Ufer des Ozeans zum Dinieren von lokalen und internationalen Speisen ein. In der “Beach Bar” beim Außenpool werden den Gästen leichte Snacks serviert und in der Lounge auf der Dachterrasse coole Drinks.
Der Strand des Radisson Blu Resort Gran Canaria bietet den perfekten Erholungsraum für Gäste jeden Alters. Ein ausgedehnter Freizeit-Bereich umfasst einen Garten, Salz- und Süßwasser-Swimmingpools, einen Kinderclub einen Souvenirshop, eine Boutique und einen Supermarkt. Den Gästen des Resort steht auch ein vielseitiges Angebot an Indoor-und Outdoor-Sportanlagen wie Tennisplätze, Beach-Tennis und ein Volleyball Platz zur Verfügung. Ein exklusiver Spa Bereich, der die berühmten Behandlungen vom Guinot Institut (Paris) anbietet, sowie ein gut ausgestattetes Fitness-Center offerieren den Gästen ein ausgewogenes Angebot an Entspannung pur und Aktivität.
Das Radisson Blu Resort Gran Canaria umfasst mehr als 200 Quadratmeter Veranstaltungsfläche verteilt auf sechs Tagungsräume, die alle mit der modernsten Technologie ausgestattet sind, um Präsentationen und Konferenzen jeglicher Art durchzuführen. -
Reiseindustrie kürt beste Marketing-Kampagne
Ausschreibung läuft: Jetzt Reise-Kampagnen für die fünfte Preisverleihung zur “Best Marketing Campaign 2012” einreichen
(Frankfurt am Main, 08. Juni 2012) Zum fünften Mal kürt die Reiseindustrie die beste Marketing-Kampagne der Branche. Dafür ruft der 1 jetzt zur Teilnahme an der Ausschreibung für den Preis “Best Marketing Campaign 2012” auf. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen der Reisebranche, die sich um aufmerksamkeitsstarke, einprägsame und vorbildliche Marketingideen verdient gemacht haben. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Kampagne seit September 2011 am Markt platziert sein muss. Die eingereichten Vorschläge müssen sich insbesondere durch Kreativität, Originalität und Qualität auszeichnen. Zudem spielen Attribute wie Zielgruppenrelevanz, Produktrelevanz und Medieneinsatz bei der Bewertung eine entscheidende Rolle. Die Ausschreibung richtet sich an die Marketing-Abteilungen der Reise-Unternehmen sowie an Top-Werber, Kreative und Agenturen.
Die Einreichungsfrist für Bewerbungen und Nominierungen endet am 6. Juli 2012. Danach entscheidet eine hochkarätige Jury unter Leitung von Branchenexperte Steffen Weidemann über die Erfüllung der Kriterien aller eingereichten Kampagnen. Die Verleihung des von der Firma Cewe Color gesponserten Preises findet im Rahmen einer feierlichen Gala-Veranstaltung am 24. September 2012 in Köln statt.
“In Zeiten, in denen die Kommunikationskanäle immer vielfältiger und die Zielgruppen schwieriger zu identifizieren sind, ist es insbesondere im emotionalen Reisebereich eine große Herausforderung, eine wirkungsvolle Kampagne zu entwickeln. Wer das erfolgreich schafft, verdient die Anerkennung der Branche”, merkt Präsidiumsmitglied Thomas C. Wilde des Travel Industry Club an und ist auf die diesjährige Jury-Entscheidung gespannt.
Im vergangenen Jahr wählte die Jury des Travel Industry Club die DB Vertrieb GmbH auf den ersten Platz. Prämiert wurde das innovative Chef-Ticket der Bahn, das exklusiv für die Facebook-Gemeinschaft entwickelt wurde. Damit war die Bahn das erste deutsche Reise-Unternehmen, das eine Marketingkampagne ausschließlich für den Social-Media-Kanal erfolgreich ins Leben gerufen hat.
Details zum Ablauf und den Bewertungskriterien des Branchenpreises sowie das offizielle Einreichungsformular sind online abrufbar unter www.travelindustryclub.de/go/bmc_2012 -
Sportjahr 2012: Deutsche rüsten sich für Urlaub auf "Balkonien" – 72 Prozent investieren in diesem Jahr in Garten, Balkon oder Terrasse – Wer doch verreisen will, bevorzugt kurze Städtetrips
(Stuttgart, 08. Juni 2012) Das Land der Reiseweltmeister macht es sich zu Hause gemütlich: 72 Prozent der Deutschen planen, in diesem Jahr ihren Garten, Balkon oder die Terrasse auf Vordermann zu bringen. Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) will dafür sogar zwischen 500 und 2.000 Euro investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der CreditPlus Bank AG.
Ganz oben auf der Einkaufsliste stehen Pflanzen sowie Pflanzenzubehör mit 44 Prozent, gefolgt von Dekorationsartikeln (26 Prozent), Grillutensilien (25 Prozent) und Gartenmöbeln (24 Prozent).
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Ein Grund für die plötzliche Lust der Deutschen am Urlaub auf “Balkonien” ist sicherlich das umfangreiche Sportprogramm mit der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine sowie den Olympischen Sommerspielen in London. Deshalb machen es sich die Deutschen lieber zu Hause gemütlich und verfolgen gemeinsam mit der Familie, Freunden oder beim Public Viewing das Abschneiden der deutschen Sportler. Bei diesem attraktiven Programm bleibt wenig Zeit für einen ausgedehnten Urlaub. Wen es dennoch in die Ferne zieht, der bevorzugt in diesem Jahr deshalb kurze Städtetrips. Demnach finden 63 Prozent der Deutschen diese Art zu verreisen interessant. Damit sind kurze Städtetrips weitaus beliebter als Pauschalreisen (48 Prozent) oder Last-Minute-Angebote (43 Prozent).
An der repräsentativen Online-Studie “Garten 2012” der CreditPlus Bank AG haben sich 1.000 Bundesbürger beteiligt. Die Befragung wurde im Mai 2012 durchgeführt. -
Krank im Ausland: Kleine Hilfe aus dem Koffer – ADAC: Adressen von deutsch sprechenden Medizinern bereit haben
(München, 08. Juni 2012) Während man Zuhause mal schnell um die Ecke in die Apotheke geht, ist es im Urlaub nicht immer so leicht, schnell das richtige Medikament zu bekommen. Deshalb sollte man, bevor man in den Urlaub startet, eine kleine Reiseapotheke für alle Familienmitglieder zusammenstellen.
Zur Grundausstattung gehören: Einmalhandschuhe, Pinzette, Schere, Wunddesinfektionsmittel, Pflaster und Kompressen, elastische Binden sowie Fieberthermometer. Arzneien gegen Schmerzen, Fieber, Durchfall, Verstopfung und Erkältung sollten ebenfalls dabei sein. Abschwellende Nasensprays leisten vor und auf Flügen wertvolle Dienste. Gegen Reiseübelkeit helfen spezielle Kaugummis oder Akupressurbändchen. Reisen Kinder mit, an spezielle Kinder-medikamente denken. Der ADAC hält weitere Tipps sowie eine Liste zum Ausdrucken unter 1 bereit.
Wer regelmäßig Mittel einnimmt, sollte als Reserve mehr als die Hälfte der Menge mitnehmen, die er im Normalfall benötigt. Medikamente auf mehrere Koffer verteilen, dann ist man im Fall eines Verlusts davor gefeit, völlig schutzlos dazustehen. Arzneimittel wasserdicht und möglichst temperaturgeschützt aufbewahren. Beipackzettel nicht vergessen, Ärzte oder Apotheker können ihnen wichtige Hinweise entnehmen. Geht er verloren, kann er unter www.apotheken-umschau.de/medikamente runtergeladen werden.
Nicht jedes Präparat kommt problemlos über jede Grenze. Eine Insulin-Spritze könnte bei ausländischen Behörden schon den Verdacht von Drogenbesitz erwecken. Da hilft eine ärztliche Bescheinigung, verfasst in mehreren Sprachen. Auch diese hält der ADAC bereit.
Fernreisende sollten umfangreich vorsorgen. Wasserentkeimungstabletten sowie Mittel gegen Magen-Darm-Verstimmungen und Insektenschutzmittel sind sinnvolle Ergänzungen. In bestimmte Reiseländer sollten sogar sterile Einmalspritzen und Injektionsnadeln mitgenommen werden. -
Risiko der Fussballnationen: UEFA EURO 2012 – Wo drohen im Auslandsgeschäft die gröbsten Fouls?
Geschäfte mit Ländern der Gruppe B sind insgesamt am sichersten – Top: Deutschland und Schweden – Flop: Russland, Ukraine und Griechenland
(Darmstadt, 08. Juni 2012) Zum Start der UEFA EURO 2012 am 8. Juni analysierte 1 die Länderrisiko-Ratings der 16 teilnehmenden Nationen. Am besten stehen Deutschland und Schweden da, denn eine Geschäftstätigkeit in diesen Ländern ist im internationalen Vergleich nur mit einem sehr geringen Risiko behaftet. Auch bei Frankreich, England, Niederlande und Dänemark besteht noch keine große Gefahr von Verlusten. Schon etwas kritischer sieht es mit Italien, Tschechien und Polen aus, wo Geschäftsrisiken nur kontrolliert eingegangen werden sollten. Irland, Spanien und Portugal sind noch riskanter für wirtschaftliche Auslandsaktivitäten, und wer in Russland, der Ukraine und in Griechenland Geschäfte machen will, sollte große Vorsicht walten lassen.
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„Um im Ausland keine Verluste zu machen, sollten Unternehmen nicht nur die Bonität der einzelnen Geschäftspartner kennen, sondern auch die landesspezifischen politischen, finanz- und volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen“, erläutert Thomas Dold, Geschäftsführer bei D&B Deutschland. „Nur so können Unternehmen gerade angesichts der aktuellen Unwägbarkeiten ihr Risiko umfassend abschätzen und absichern.“
Wozu Länderrisiko-Ratings?
Um Verluste zu vermeiden, sollten Unternehmen im Inlandgeschäft ihre konkreten Geschäftspartner auf deren Bonität und Vertrauenswürdigkeit prüfen. Im Auslandsgeschäft sind jedoch neben der Bonität der einzelnen Geschäftspartner auch politische, finanz- und volkswirtschaftliche Informationen wie auch Details zu den Handelsbedingungen und Geschäftsrisiken zu analysieren, um die Märkte und Risiken bewerten zu können.
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Die Länderrisiko-Reports von D&B beinhalten:
• Den D&B Länderrisiko-Indikator inklusive Prognose und Trends.
• Angaben über landesübliche Handels- und Zahlungsbedingungen, Zahlungsverzögerungen sowie relevante rechtliche Rahmenbedingungen.
• Politische und demografische Eckdaten sowie Entwicklungs-Historie, Gegenwart und Prognosen über einen Fünf-Jahres-Zeitraum.
• Eine Risikoübersicht gemäß den neuesten politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie die kurz- bis mittelfristigen Risiken, Trends und Potenziale eines Landes.
D&B veröffentlicht die wöchentlich aufdatierten Länderrisiken in verschiedenen Publikationen, welche sich durch die Informationstiefe unterscheiden.
Die D&B-Länderratings im Überblick:
DB1: Niedrigster Grad an Unsicherheit hinsichtlich zu erwartender Export- & Investitionserträge und Auslandsschulden sowie Eigenkapitalausstattung („equity servicing“).
DB2: Niedriger Grad an Unsicherheit hinsichtlich zu erwartender Erträge. Jedoch können landesweite Faktoren zu späterer Zeit eine höhere Unbeständigkeit der zu erwartenden Erträge verursachen.
DB3: Genug Unsicherheit gegenüber zu erwartender Erträge, die eine Überwachung des Länderrisikos anraten. Kunden sollten ihre eigene Risikobelastung aktiv managen.
DB4: Bedeutende Unsicherheit hinsichtlich zu erwartender Erträge. Risikoaversen Kunden wird geraten, sich gegen potentielle Ausfälle zu schützen.
DB5: Erhebliche Unsicherheit hinsichtlich zu erwartenden Erträge. Unternehmen wird geraten, ihre Belastung zu begrenzen und/oder nur ertragshohe Transaktionen zu fokussieren.
DB6: Erwartete Erträge unterliegen einem hohen Grad der Unbeständigkeit. Ein sehr hoher, erwarteter Ertrag ist nötig, um das zusätzliche Risiko oder die Kosten der Absicherung eines solchen Risikos zu kompensieren.
DB7: Es ist fast unmöglich, Erträge präzise vorherzusagen. Die wirtschaftliche Infrastruktur ist de facto zusammengebrochen. -
Neues Gesetz: Verstöße gegen Hygienebestimmungen müssen veröffentlicht werden
Novellierung des Verbraucherinformationsgesetztes greift „Hygieneampel“ voraus – Hotelberater Ulrich Jander rät zu professionellen Hygienechecks
(Rüsselsheim, 07. Juni 2012) Hygieneverstöße in der Gastronomie und Hotellerie geraten ins öffentliche Licht. Mit der Novellierung des sog. Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) müssen schwerwiegende Verstöße gegen Hygienevorschriften veröffentlicht werden. Die neuen Regelungen treten am 01. September in Kraft. Darauf macht der auf Hygiene und Sicherheit spezialisierte Hotel- und Gastronomieberater Ulrich Jander aufmerksam.
1 Novellierung des Verbraucherinformationsgesetzes ab 01. September 2012: Behörden werden verpflichtet, schwerwiegende Hygieneverstößen zu veröffentlichen (Fotos: Hotel- & Gastrochecks von Ulrich Jander)
„Damit wird der vielfach diskutierten und immer noch nicht fertig geplanten Hygieneampel vorgegriffen“, so Jander. Das seit 2007 geltende Verbraucherinformationsgesetz verpflichtet Behörden Verstöße gegen Hygienevorschriften, wenn ein Bußgeld von mindestens 350 Euro zu erwarten ist, veröffentlichen müssen. Zwar müssen die betroffenen Unternehmen vorher grundsätzlich angehört werden. Aber bei Gefahr im Verzug seien Ausnahmen gestattet. „Steht die Gesundheit von Gästen und Mitarbeitern auf dem Spiel, werden Behörden handeln“, prophezeit Jander. Der erfahrene und aus dem TV bekannte Hotel- und Gastroexperte hat bereits etliche Krisenfälle in Sachen Sauberkeit und Hygiene erlebt.
Mit der Novellierung des Verbraucherinformationsgesetzes werden die Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern auch über Unternehmen im Gastgewerbe und der Lebensmittelproduktion sowie -verarbeitung weiter ansteigen, so Jander. Denn sämtliche Verbraucheranfragen an Behörden bis zu einem Verwaltungsaufwand von 250 Euro sind ab Herbst kostenfrei. Liegt ein Rechtsverstoß bei einem Unternehmen vor, sind die Anfragen sogar bis zu einem Betrag von 1.000 Euro gratis.
Betroffene Unternehmen müssen nun noch schneller reagieren. „Die Behörden dürfen ab September Rechtsverstöße zügiger als bisher veröffentlichen“, berichtet Jander. Dadurch können gerade inhabergeführte Unternehmen im Gastgewerbe im Krisenfall zeitlich noch mehr unter Druck geraten.
„Immer öfter zeigen TV-Reportagen von den ‚Küchenchefs’ oder Kochprofis wie Christian Rach, wie die eine oder andere Küche aussieht“, konstatiert der 1. „Auch ich sehe bei meinen Begehungen häufig unhaltbare Zustände in so manchen Küchen, was der Gast natürlich nicht mitbekommt.“ Jander wird von Unternehmenschefs gerufen, um Schwachstellen in Sachen Sauberkeit und Hygiene aufzudecken – und abzustellen. „Über die Jahre hat sich bei vielen Betriebsblindheit eingeschlichen – da kommen Antworten wie ‚das haben wir schon immer so gemacht’“, empört sich Jander. Auch bei Einsparungen an der personellen Ausstattung sei vielfach eine direkte – negative – Auswirkung auf die Hygiene festzustellen.
Jander empfiehlt allen Betrieben in Hotellerie und Gastronomie, regelmäßig sich auf einwandfreie Sauberkeit und reibungslose Abläufe im HACCP-Management prüfen und zertifizieren zu lassen. „Eine Prüfung und Zertifizierung dient dem fairen Wettbewerb, so haben alle Lebensmittel verarbeitenden Betriebe dieselben Voraussetzungen“, so Jander. Damit werde jenen ein Riegel vorgeschoben, die eine sogenannte Gewinnabschöpfung machen, indem sie abgelaufene und vergammelte Lebensmittel verarbeiten und bei der Reinigung der Küchen Personal einsparen. „Es geht uns einzig und allein um den Verbraucherschutz und die Gesunderhaltung der Gäste“, so Jander abschließend.
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Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander vergibt ein bundesweit gefragtes Siegel für Sauberkeit in der Gastronomie. Mit dem „Gastro-Smiley“ (1) signalisieren die geprüften Gastbetriebe gegenüber ihren Gästen, dass sie regelmäßig und fundiert in Sachen Hygiene gecheckt werden. Der Rüsselsheimer Unternehmer Ulrich Jander wurde jüngst zum offiziellen Sachverständigen für Gastro-Hygiene ernannt. „Die Hygiene-Zertifizierung nehmen wir seit 2008 vor und der ‚Gastro-Smiley’ ist seit Juni 2011 beim Deutschen Marken und Patentamt als Wort und Bildmarke eingetragen und damit offiziell“, so Jander.
Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Brandrisikomanagement und Gastro-Hygiene. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Jander ist vielfach mit Reportagen und Fachberichte in Sendungen wie „Achtung Kontrolle“, „Abenteuer Leben“, „RTL Urlaubsretter“ sowie bei Sat1 und dem Hessischen Rundfunk präsent. Der 54-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. -
Göttinger Gourmet Festival: Im Rausch der Sinne
Top-Gastköche und Spitzenwinzer im Planea Basic – Erfolg vom vergangenen Jahr übertroffen
(Göttingen, 07. Juni 2012) Es ist stets eine große Herausforderung, verwöhnte Gaumen zum Entzücken zu bringen. Wenn dies nun wie beim „Göttinger Gourmet Festival“ gelingt, ist es Verdienst der Küchenteams und Servicebrigaden, die Außergewöhnliches leisten. Zum zweiten Mal fand nun die Veranstaltung mit „Grandezza“ in Küche und Keller im Göttinger „Planea Basic“ statt. Gastgeber Olaf Feuerstein, Chef der Hotel Freizeit In Unternehmensgruppe, hatte wieder herausragende Küchenchefs und Spitzenwinzer eingeladen. Mit Gaumengenüssen von Entenleber über Thunfisch-Sashimi bis frischen „Sylter Royal“-Austern und feinsten Tropfen von Alexander Laible – u.a. den als „weltbesten Weißwein der Welt“ prämierten Chardonnay 2011 – und Tina Pfaffmann sowie köstlich-prickelnden Champagner aus dem Maison Taittinger gerieten die Gäste geradezu in Verzückung. Einhelliges Votum: Die Steigerung zur Premiere ist gelungen, der Erfolg vom vergangenen Jahr übertroffen – und die Vorfreude auf das Göttinger Gourmet Festival 2013 noch größer.
1 Gastköche und Spitzenwinzer beim 2. Göttingen Gourmet Festival: Gastgeber Christopher Marth mit Jaqueline Amirfallah (“Gauss”, Göttingen), Roberto Rossi (“Schabbelhaus”, Lübeck), Sabine Grüber & Alexander Hahn (Hotel Krone in Weinheim) sowie Chocolatier Christian Bach (Café Bach in Bad Wildungen), Starwinzer Tina Pfaffmann und Alexander Laible
Das Küchenteam des „Planea Basic“ brillierte mit herausragenden Leistungen auch zweier Nachwuchskräfte: Jens Peters und Christian Gliem, noch Auszubildende im zweiten und dritten Lehrjahr, brillierten mit Gazpacho mit Tataki vom Seeteufel und Kirsche sowie Calamaretti mit Linguine. Die höchst anzuerkennende Leistung der jungen Leute zeigt, dass große Küche immer wieder neu erfunden werden kann und stets neu errungen werden muss. Die hauseigenen Topköche Torben Glaser und Christopher Marth luden zur Küchenparty mit Terrine vom Leipziger Allerlei und Zweierlei vom Schedener Reh mit Petersilienwurzel und Birne. Das neue Küchenkonzept des „Planea Basic“ erfuhr eine vom Publikum sehr willkommen geheißene Adelung und macht damit erneut Lust auf mehr zeitgemäße, leckere Küche am historisch bedeutsamen Ort.
Mit TV-Köchin Jacqueline Amirfallah (Restaurant „Gauss“ in Göttingen) war eine Michelin-Sterne-verdächtige Directrice der feinen Gaumengenüsse zugegen. Ihre Galantine von der Wachtel mit ungestopfter Entenleber eroberte auf Anhieb die Herzen der kritischen Gäste. Andere hingegen schwärmten für ihr Rindertatar mit Pulpo, sowohl als Augenschmaus und aromatischer Aufschrei eine großartige Erfahrung wert.
Alexander Hahn vom Hotel Krone in Hirschberg setzte folgerichtig auf Fleischeslust. Sein rosa gebratener Neuseeländer Lammrücken und Cannelloni von geräucherter Paprika und Ziegenkäse waren im Nu restlos vertilgt. Ein exzellentes Stück Fleisch mit feinen Röstaromen ist auf jedem Food-Festival Garant für Erfolg und Wohlempfinden. Wer jedoch auch sein Thunfisch-Sashimi nebst Gewürzlachs mit Espuma vom grünen Apfel und Wasabi goutierte, vermag seine Freude über feinste Fischküche japanischer Prägung zu teilen.
Nicht verpassen durfte man die einfach überwältigenden Zeugen der großartigen italienischen Küche von Roberto Rossi aus dem Lübecker „Schabbelhaus“: saison-gerechter Spargel á la carbonara und – ein Genuss der feinen Sinne – Risotto mit Jacobsmuschel und Basilikum.
1 Chocolatier Christian Bach von der gleichnamigen Konditorei in Bad Wildungen
Für Erstaunen sorgten schon zur Eröffnung des Gourmet Festivals die vier kleinen Köstlichkeiten von Chocolatier Christian Bach von der gleichnamigen Konditorei aus Bad Wildungen. Seine kunstvoll kreierten Wunderwerke waren längst vor der klassischen Dessertzeit vergriffen – was wieder einmal beweist, dass die Patisserie längst eine eigene hohe Bedeutung in der Küche erlangt hat.
Wer sich dem flüssigen Gold verbunden fühlt, konnte bei Starwinzerin Tina Pfaffmann aus Frankweiler sein Gläsle bestellen und sich beispielsweise mit einem herausragenden Weißen Burgunder 2011 oder einem betörenden Pink St. Laurent 2011 verwöhnen. Winzerkollege Alexander Laible aus dem badischen Durlach überraschte selbst erfahrene Weinkenner mit dem Riesling Alte Reben, prämiert als „Deutschlands besten Weißwein“. Notiz am Rande: Just dieses Edelgewächs unterstreicht als Hauswein im „Planea Basic“ den Anspruch des Toprestaurants. Großen Applaus erhielt Laible für die letzten Flaschen des als „weltbesten Weißweines“ prämierten Chardonnay 2011, der unter knapp 11.000 Weinen diese höchste Auszeichnung errungen hatte. Beim Göttinger Gourmet Festival wurde er noch einmal ausgeschenkt – in wenigen Tagen dürfte die absolut letzte Flasche entkorkt werden.
Das Göttinger Gourmet Festival hat mit seiner zweiten Auflage seinen Anspruch auf Augenhöhe zu anderen etablierten Food-Veranstaltungen bekräftigt und verdiente sich die freimütige Anerkennung der illustren Gäste , die längst nicht nur aus der Universitätsstadt den Weg zum modernen Restaurantbau neben der Sternwarte fanden. Die rauchig-verträumten Klänge der Soulsängerin Nicole Jukic, eine mit dem Kasseler Kunstpreis der Dr-Wolfgang-Zippel-Stiftung ausgezeichnete Künstlerin, und ihren Begleitern an Piano und Drums versetzten so manchen in positive Schwingungen.
Das nächste Göttingen Gourmet Festival findet voraussichtlich im Mai 2013 statt. Weitere Informationen auf www.planea.de -
Mit iSayHello in den Sommerurlaub: Sprechendes Reisewörterbuch für iPhone & Android
(Ludwigsfelde, 09. Juni 2012) Die Sommerferien stehen vor der Tür: Auf geht es in ferne und fremde Länder, in denen meist eine ganz andere Sprache gesprochen wird. Die Reise-App iSayHello für das iOS und Android sorgt dafür, dass die Sprachbarriere fällt. Sie sammelt die wichtigsten Sätze für den Urlaub in elf Lektionen – und übersetzt sie in die gewünschte Sprache. Ein integrierter Online-Übersetzer rundet die verschiedenen iSayHello-Apps ab, die über 100 Sprachkombinationen abdecken.
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Kurz zusammengefasst:
– App-Vorstellung: iSayHello
– Universal-Apps für iPhone, iPod touch und iPad
– Apps auch für Android verfügbar
– Sprechendes Reisewörterbuch mit Offline-Datensatz
– 11 themengebundene Lektionen
– Sätze werden laut vorgesprochen
– Speichern einzelner Sätze als Favoriten möglich
– Integrierter Online Translator
– Über 100 Sprachkombinationen in ebenso vielen Apps
– Preis: ab 1,49 Euro pro App
– Link:
Wer in den Urlaub fährt, muss sich vor Ort verständigen – mit dem Kellner im Restaurant, mit dem Mitarbeiter im Hotel oder mit dem Verkäufer auf dem Markt. Im Ausland klappt das nicht immer auf Anhieb, wenn eine Fremdsprache gefragt ist und man als Tourist die richtigen Vokabeln einfach nicht kennt.
Eine schnelle und patente Hilfe lässt sich über das Smartphone abrufen, wenn die passende iSayHello-App als Universal-App für das iPhone, den iPod touch und das iPad oder aber als App für die Android-Smartphones installiert ist.
Jede iSayHello-App deckt immer eine Sprachrichtung ab, also etwa “Deutsch – Englisch” oder “Deutsch – Italienisch”.
Insgesamt stehen in den App Stores über 100 iSayHello-Apps zur Verfügung, die somit über 100 Sprachkombinationen abdecken. Dabei werden Sprachen wie Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch (Europa und Brasilien), Polnisch, Italienisch, Russisch, Japanisch und Chinesisch berücksichtigt. Es gibt sogar eine “Bairisch”-Version extra für die Verständigung auf dem Münchener Oktoberfest.
Jede App stellt einen Katalog mit 11 themengebundenen Lektionen zur Verfügung. Sie kümmern sich um Bereiche wie “Begrüßung”, “Einkaufen”, “Essen & Trinken”, “Fußball” (passend zur bevorstehenden EM), “Flirten”, “Notfall” oder “Zahlen”. Alle Lektionen liegen komplett offline vor, sodass sie sich auch im Urlaubsland direkt vor Ort verwenden lassen, ohne dass teure Roaming-Gebühren anfallen.
“Wo ist der Bahnhof?” – “Darf ich Sie nach Hause bringen?” – “Das ist aber teuer!” – “Nehmen Sie Kreditkarten?”
Viele Sätze, die im Urlaub benötigt werden, kennt iSayHello bereits. In den Lektionen werden in einer tabellarischen Liste immer erst die deutschen Sätze und rechts daneben die dazu passenden Übersetzungen der Zielsprache angezeigt. Ein Fingertipp auf einen Play-Button sorgt dafür, dass die Sätze von Muttersprachlern laut vorgelesen werden. So hilft die App ihrem Besitzer nicht nur dabei, die richtigen Worte zu finden. Auch die passende Betonung wird vermittelt. Noch besser: Soll es einmal schnell gehen, kann das iPhone oder das Android-Smartphone den gewünschten Satz auch so laut vorlesen, dass der Adressat ihn direkt zu hören bekommt.
Damit sich einzelne Sätze schnell wiederfinden lassen, speichert die App sie gern als Favorit, wenn dies gewünscht wird.
Christine Handschuh von der verantwortlichen Admovi GmbH: “Zusätzlich zu den 11 Lektionen bieten die Apps immer auch einen zusätzlichen Online-Translator an. Er hilft dabei, einzelne Vokabeln oder Floskeln zu übersetzen, die in den Lektionen noch nicht berücksichtigt werden. Dieses Modul benötigt allerdings eine Internet-Verbindung. -
Reisende in Lauerstellung
(München, 08. Juni 2012) Das Lauern auf Last-Minute-Angebote für den Sommerurlaub beginnt. Laut der aktuellen Travelzoo-Studie planen ganze 70 Prozent ein bis zwei Reisen in den nächsten sechs Monaten – 2/3 der Befragten möchte sich spontan entscheiden wohin es geht und warten auf das perfekte Angebot.
Sommerzeit – Reisezeit, die Ferien stehen in den nächsten Monaten wieder hoch im Kurs, jetzt gehen die Menschen gerne und ausgiebig auf Reisen. Jeder Zweite wird von Juli bis September sogar länger als sechs Tage unterwegs sein, doch wohin es gehen soll, steht in vielen Fällen noch nicht fest. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich, weiß Travelzoo-Deutschland-Geschäftsführer Christian Smart: „Jeder Dritte sagt, er sei einfach noch nicht dazu gekommen und die Mehrheit wartet auf ein gutes Angebot oder eine Reise-Inspiration.”
Das Budget für die freie Zeit ist allerdings bereits eingeplant, denn wenn das Fernweh lockt, haben viele die Spendierhose an: über 35 Prozent zahlen pro Person über 1.000 € für den Sommerurlaub.
„Wie und wo der Urlaub verbracht werden soll, ist für die Befragten ebenso bereits klar. Die Strandreisen sind bei den jungen Reisenden der Renner. Sonne, Strand und Meer sind für diese Altersgruppe immer ein Magnet. Hingegen lieben die über 45-Jähigen die Städtereise. Interessant ist, dass lediglich 10 Prozent der Befragten auf Aktiv-Urlaub in den Sommermonaten setzen. Die Rangliste der beliebtesten Sommer-Städte wird angeführt von Barcelona (10 Prozent), Berlin und New York (9 Prozent), dann folgen London (8 Prozent) und Rom (6 Prozent)“, sagt Travelzoo-Geschäftsführer Christian Smart.
Ist das Ziel ausgewählt, sind die Reisenden kulturell und kulinarisch interessiert. Für 27 Prozent stehen die regionalen Gegebenheiten eines Lands im Vordergrund, 22 Prozent interessieren sich außerdem für Essen und Restaurants und 19 Prozent legen bei der Ferienerholung Wert auf Spa und Wellness.
Die Entscheidung für die Sommerreise hat zwei entscheidende Komponenten. Für 70 Prozent sind Angebot und Reiseziel gleich wichtig. Bei der Buchung über Travelzoo war für 35 Prozent eine gute Marke zum guten Preis das ausschlaggebende Kriterium.
Die repräsentative Befragung wurde im Mai 2012 durchgeführt. Sie lief online ab. 3.308 Personen nahmen teil.