Author: holedo_wp_admin

  • Wartenberger Mühle/Martin Scharff – Wallraff: Azubis haben Angst

    Nach seiner Enthüllungsreportage sorgt sich Günter Wallraff weiter um die verbliebenden Lehrlinger im Gourmetbetrieb von Martin Scharff. „Die Azubis haben Angst“, beschreibt der Kölner Journalist im Gespräch mit “Top hotel” die Stimmung in der Wartenberger Mühle. Mobbing sei an der Tagesordnung. Zudem seien weitere Auszubildende eingestellt worden, obwohl bereits die Hälfte der Belegschaft aus Lehrlingen besteht. Bis heute erreichen Wallraff Hinweise auf Unstimmigkeiten in dem mit einem Stern Michelin und 14 Punkte Gault Millau ausgezeichneten Betrieb. Inhaber Martin Scharff nimmt dazu keine Stellung.
    Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag:
    1
    Diskutieren Sie mit im Xing-Forum HOTELLERIE

  • Verbraucherzentrale Hamburg: Panschereien bei Lebensmittel – Nun werden die Hersteller genannt

    Ekliger geht’s kaum: Nach mehreren Enthüllungen bei Pfusch mit Lebensmitteln (Analogkäse, Schinkenimitate) nennt nun die Verbraucherzentrale Hamburg ausgewählte Hersteller, die sog. Lebensmittelimitate auf den Markt gebracht haben. Da wird die Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH mit ihren „Wasabi-Erdnüssen“ genannt: die Tester monieren „minderwertige Zutaten für den Geschmack“, wie sog. Spirulina-Algenkonzentrat, Aroma, Geschmacksverstärker und Farbstoff.
    Bei der EfeFirat Feinkost GmbH wird ein Schafskäse an den Pranger gestellt, der aus Analogkäse (Billiges Pflanzenfett ersetzt Milchfett, Mgermilch aus Kuhmilch statt Schafsmilch wird als weitere Zutat verwendet) besteht. „Dieses Käseimitat wird zum Teil in der Gastronomie oder Imbissen eingesetzt“, so eine Warnung der Verbraucherschützer. „Oft ist die Kennzeichnung falsch und das Imitat wird als Schafskäse verkauft.“
    Auch auch Foodmulti Unilever Deutschland GmbH bekommt sein Fett weg: Beim „Du darfst Putensalat mit Joghurtdressing“ entdeckten die Tester zusammengefügte Fleischreste: „Das Fleisch im Produkt besteht nur zum Teil aus gewachsenem Putenfleisch, dazu kommt Form-Putenfleisch und das noch billigere Form-Hähnchenfleisch.“
    Und das „Mucci Vanilleeis“, das bei Aldo Nord erhältlich ist, bestehe überwiegend aus synthetischem Vanillin und Kokosfett.
    Die Liste der Verbraucherzentrale kann hier als PDF-Dokument eingesehen werden.
    Diskutieren Sie mit:
    Lebensmittelimitate – Nehmen die Panschereien der Lebensmittelhersteller überhand?

  • Hotelneubauten weltweit ungebremst

    Tophotelprojects.com©: Zahl der First-Class- und Luxushotels steigt stark an
    Hamburg, 08. Juli 2009
    Die Top-Hotellerie wächst weltweit: In den nächsten vier Jahren werden global über 3.500 neue First-Class- und Luxushotels eröffnet. Allein Deutschland stehen über 200 Hotelprojekte an, in Österreich 45 Neubauten und in der Schweiz noch 35 Immobilienentwicklungen. Damit steigt die Zahl der Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland um 7,3 Prozent an, in Österreich um 2,3 Prozent und in der Schweiz um 4,8 Prozent. In Europa steigt die Zahl der Tophotels bis 2012 um 2,2 Prozent an. Dies ist Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der Hotelprojektedatenbank tophotelprojects.com©.
    „Auch bei einem leichten Rückgang der Hotelprojekte infolge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist in allen Regionen ein starker bis sehr starker Zuwachs bei den First-Class- und Luxushotels zu verzeichnen“, erläutert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert (Deutschland), Initiator und Marketingpartner von tophotelprojects.com©. Selbst bei den unteren Hotelkategorien erhöht sich die Zahl der Marktteilnehmer: in Deutschland wächst die Zahl der Ein- bis Drei-Sterne-Hotels in den nächsten Jahren um 1,2 Prozent, in Österreich um 0,4 Prozent und in der Schweiz um 0,5 Prozent.
    In Europa werden derzeit über 850 First-Class- und Luxushotels entwickelt bzw. gebaut. Zwei Drittel davon sind in der Kategorie Vier Sterne (First Class) einzuordnen. „Obwohl das Segment Business Travel aktuell schwere Einbußen ausweist, werden in den nächsten Jahren zahlreiche moderne Geschäftsreisehotels auf dem Markt kommen“, so Schmidt. Im dicht besetzten Hotelmarkt Europa (rund 37.780 Hotels) wird somit der Verdrängungswettbewerb verschärft.
    Das stärkste Wachstum weist nachwievor der Hotelmarkt USA auf. Trotz einer leicht rückläufigen Zahl an Neubauprojekten steigt die Zahl der Tophotels in den nächsten vier Jahren um fast 30 Prozent an. Rund ein Drittel der 850 Projekte werden Luxushotels. „Wer mit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise die USA abgeschrieben hat, der irrt“, kommentiert Schmidt. „In den Vereinigten Staaten zeichnet sich eine frühe Erholung der Konjunktur an – und die Hotelinvestitionen werden wieder angekurbelt.“ Zahlreiche neue Hotelmarkenentwicklungen und Zimmerkonzepte werden von US-Hotelketten geleistet und weltweit etabliert. Unter den zehngrößten Hotelketten der Welt sind acht aus den USA: Wyndham, Marriott, Hilton, Choice, Best Western, Starwood, Carlson und Hyatt.
    Der Mittlere Osten und Ostasien sind ebenfalls eine Boomregion – zumindest in Sachen neuer Tophotels. Hier steigt die Anzahl der Häuser – derzeit rund 15.300 – um fast elf Prozent. Allein um den Arabischen Golf werden über 430 neue First-Class- und Luxushotels entwickelt, über die Hälfte davon in den Vereinigten Arabischem Emiraten. Alle internationalen Hotelketten sind in VAE-Destinationen vertreten oder bereiten den Markteinstieg vor. „Großer Bedarf bei den Hotelinvestitionen in den Emiraten besteht bei Mittelklasse- und Economyhotels für Geschäftsreisende“, so Schmidt.
    Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 3.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Mehr unter www.tophotelprojects.com/de.
    Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.

  • kochmuetzen.net – Der Blick hinter die Kulissen eines Hotels

    Wie sagte Lenin „Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser“? In diesem Falle mittels Webcam aus der Küche …
    Auf  1 können Online-Besucher live das Geschehen aus der Küche verfolgen. Es ist die erste Webcam, die live und rund um die Uhr sendet und Kollegen wie auch Gästen, einen eindrucksvollen Einblick über die Schulter der Akteure, in den realistischen Alltag einer Küche gestattet.
    Auf der Webseite kochmuetzen.net können Sie erleben, wie das Team unter der Leitung von Sven Tweer (Inhaber und Küchenchef) frische und regionale Gerichte zubereitet.  Verfolgen Sie online die Entstehung eines der vielen Gerichte. Die Webcam im Moosburger Hof www.moosburgerhof.de ist praktisch das Pilotprojekt, weitere Hotel- bzw. Restaurantküchen sollen folgen und das Küchen-TV von Kochmuetzen.net ergänzen. Auch für das Hotel-TV und für interne Veranstaltungen, lässt sich dieser Service gut  einsetzen. Ansprechpartner für Köche/Inhaber mit Ambitionen ist Henrik Schellhoss von Kochmuetzen.net.
    Das Portal der Köche kochmuetzen.net konzentriert sich rund um den Beruf des Kochs / der Köchin. Das heißt Wissen austauschen im weltweiten Netzwerk, eine barrierefreie Möglichkeit sich bei seinem Wunschbetrieb direkt zu bewerben, (mittels persönlichem Link, www.hschellhoss.kochmuetzen.net ) Stellenangebote und gratis Inserate für Hotels und Restaurants. kochmuetzen.net versteht sich hier allerdings nur als Plattform und erhebt keine Gebühren für Köche und Unternehmen. Wir wollen ein Netzwerk schaffen, dass es dem Berufsstand weltweit vereinfacht, zu kommunizieren.

  • Günter Wallraff über Ausbeutung in einem Sternerestaurant

    Als “elendigliche Ausbeutung” bezeichnet der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff die Arbeitsbedingungen im Sternerestaurant 1 bei Kaiserslautern. In der aktuellen Ausgabe des “1” beschreibt Wallraff, wie Auszubildende verbal und körperlich von ihren Vorgesetzten malträtiert wurden: Nach Schilderungen der Betroffenen, die von Zeugen bestätigt werden, wurden Auszubildende körperlich schikaniert, beispielsweise mit einem Soßenlöffel geschlagen. Einem der Auszubildenden sollen von Kollegen einmal mehrere Eimer Wasser über den Kopf geschüttet worden sein.
    Die Arbeitszeiten der Auszubildenden, die in der Wartenberger Mühle im Jahr 2008 etwa die Hälfte der Belegschaft darstellten, überschreiten bei Weitem die vom Jugendarbeitsschutzgesetzt festgelegten Höchstgrenzen, schreibt Wallraff im ZEITmagazin. So notierte Carsten E., der im August 2007 als 16-Jähriger seine Ausbildung in der Wartenberger Mühle begann, bald darauf eine Wochenarbeitszeit von bis zu 80,5 Stunden – doppelt so viele, wie sein Ausbildungsvertrag vorsieht. “Die gesetzliche Begrenzung wird in der Wartenberger Mühle offensichtlich nicht ernst genommen”, schreibt Günter Wallraff, der diesmal nicht undercover recherchiert hat, in seinem Beitrag im ZEITmagazin.
    “Schon am ersten Tag musste ich 15 Stunden arbeiten”, sagte eine Kellnerin über den Beginn ihrer Ausbildung. Das viele Stehen und Gehen habe bei ihr dann zu einer Venenentzündung geführt: “Ein Bein war bis zum Knie blau”, schreibt Wallraff, “die Schmerzen waren so stark, dass sie zum Arzt wollte”. Ihr sei dann jedoch gesagt worden, dass sie noch eine Stunde arbeiten müsse. Eine 16-jährige Auszubildende “erlitt am Arbeitsplatz einen Zusammenbruch und musste vom Krankenwagen abgeholt werden, nachdem sie mehrere Tage lang zehn und zwölf Stunden gearbeitet hatte”.
    Nachdem die Staatsanwaltschaft aufgrund dieser und ähnlicher Vorwürfe ermittelt hatte, stellte sie am 16. März 2009 das Verfahren gegen den Chefkoch und Geschäftsführer der Wartenberger Mühle, Martin Scharff, ein, “obwohl sie erklärte”, sagte Wallraff, “der Beschuldigte habe gegen das Gesetz verstoßen und die Betroffenen gesundheitlich gefährdet.” Dafür wurde ihm die Zahlung von 5.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung auferlegt.
    Martin Scharff war 1991 mit 25 Jahren zum jüngsten Sternekoch Deutschlands gekürt worden, sein Restaurant im Landhotel Wartenberger Mühle wurde vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet, im Gault Millau bekommt es 14 Punkte.
    Martin Scharff wollte sich zu den Vorwürfen inhaltlich nicht äußern.

  • Verbraucherministerium Hessen: Nach „Analog-Käse“ nun Betrug mit Schinkenimitat

    Eckliger geht’s kaum mehr: Nach dem sog. “Analog-Käse” (Kunstkäse aus Wasser, Pflanzenfett, Milcheiweiß und Geschmacksverstärker) ist nun auch “Schinkenimitat” (Schnittfestes Stärke-Gel mit kleinen Fleischstückchen) im Umlauf.
    Immer häufiger sei festzustellen, dass vor allem in der Gastronomie ein minderwertiges Produkt als angeblicher Kochschinken serviert werde, das jedoch nichts mit echtem Schinken zu tun habe, sagte der hessische Agrarstaatssekretär Mark Weinmeister.
    Lesen Sie hier den gesamten Beitrag:
    1

  • Fast jedes 5. Hotel ist von Kurzarbeit betroffen

    Arbeitszeitkürzungen sind auch in der deutschen Hotellerie ein Thema geworden. Knapp 20 Prozent der Beherbergungsbetriebe haben Kurzarbeit angemeldet. Dies geht aus einer Fachbefragung der Fachzeitschrift “Top hotel” unter 269 Angestellten und Arbeitgebern in der Hotellerie hervor.

    Allerdings sind nur 16 Prozent der Befragten persönlich von der Kurzarbeit betroffen. Doch 44 Prozent der Hotelmitarbeiter haben sich bereits über die Regelungen der staatlichen Beihilfen bei Kurzarbeit informiert – vorsorglich. Dies lässt erahnen, dass Kurzarbeit bei etlichen Gastbetrieben noch anstehen könnte.
    Lesen Sie hier den gesamten Beitrag:
    1

  • Grand Hotel Heiligendamm: Staatliche 4-Millionen-Bürgschaft soll Betrieb absichern

    Die finanziellen Schwierigkeiten werden schärfer: Das Grand Hotel Heiligendamm hat beim Land Mecklenburg-Vorpommern eine Bürgschaft über vier Millionen Euro beantragt und bewilligt bekommen. Laut Medienberichten soll damit der Betrieb des stark unter der Finanzkrise leidenden Leading Hotel gesichert werden. Eine Stellungnahme seitens des Hotelmanagements steht noch aus.

    Die Notwendigkeit einer staatlichen Bürgschaft für eine Kreditaufnahme macht deutlich, dass die Refinanzierung des nur gering ausgelasteten Betriebes deutlich schwieriger geworden ist. Zwar müssen nicht wenige Luxushotels eine lange Durststrecke durchstehen, doch im Fall des Grand Hotel Heiligendamm gelten viele Fehler aus hausgemacht.
    Lesen Sie hier den gesamten Beitrag:
    1

  • Hoteltest im Schlosshotel Hugenpoet Essen-Kettwig: Edler Froschkönig

    Anonymer Quality Check des Fachmagazins „Top hotel“ ergibt ein “sehr gut”
    Essen/Landsberg am Lech, 29. Juni 2009
    Service at its best! Beim jüngsten Hoteltest von „Top hotel“ im Schlosshotel Hugenpoet in Essen-Kettwig gerät der Autor, ein international erfahrener Hotelexperte, geradezu ins Schwärmen: „Das Schloss wird von einem guten Geist beseelt“, so sein Fazit. „Der ‚Genius loci’ findet seinen Ausdruck in Gastfreundschaft, Engagement, Leistungsstärke und offensivem Charme“, ist im Resümee des ausführlichen Testberichtes, der auch in der 1 eingesehen werden kann, zu lesen. Das Urteil könnte nicht besser ausfallen: „In einem solchen Haus fühlt man sich als Gast von der ersten bis zur letzten Minute wohl und gut aufgehoben.“ Mit 82 von maximal 100 Punkten fällt das Testurteil mit der Note „sehr gut“ aus.

    Insbesondere die Servicequalität und die F&B-Leistungen (F&B = Essen & Trinken) überzeugten beim Testbesuch. Just für den Check-in-Service – der erste Eindruck wiegt am schwersten – notiert der Tester ein „sehr gut“. Ebenso erhalten das Gorumetrestaurant „Nero“ und das A-la-carte-Frühstück die höchste Note. Und auch scheinbar kleinen Dienste am Gast wie WLAN-Freischaltung, Turndownservice am Abend, Weckruf am Morgen, Wäscheservice und Messagetransfer werden trotz kritischer Prüfung mit einer Eins benotet. „Es herrscht allgegenwärtig eine harmonische und bisweilen sogar herzliche Atmosphäre, wie sie so nicht allzu oft zu erleben ist“, bilanziert der Tester. „Alle Angestellten grüßen freundlich, stellen sich am Telefon mit Namen vor und sprechen den Gast ebenfalls mit Namen an. All dies trägt ganz entscheidend zum Wohlgefühl der Gäste bei.“
    Aber auch etwas – konsruktive – Kritik an den Leading Small Hotel wird nicht verschwiegen. So moniert der Tester eine technische Panne an der Dusche und den fehlenden Wellnessbereich. Wellness, Fitness & Spa gehören in einem Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel zum Standardangebot – im historischen Gebäude des Schlosshotels war dies jedoch nicht unter zu bringen. Stattdessen wird ein naher Fitnessclub angepriesen.
    Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)
    Reservierung – 69
    Check-in – 92
    Zimmer 5 – 80
    Gästebad – 60
    Frühstück – 87
    Restaurant “Nero” – 81
    Restaurant “Hugenpöttchen” – 62
    Bar “Baronie” – 60
    Etagenfrühstück – 88
    Bankett – 84
    Schuhputzservice – 97
    Rezeption – 94
    Housekeeping – 89
    Messagetransfer – 86
    Sicherheitsaspekte – 87
    Flure, Aufzüge, Treppen – 61
    Außenansicht – 57
    Wellness – 41
    Check-out – 97
    Lost & Found – 95
    Gesamteindruck – 82
    (100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
    Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe Juni von „Top hotel“ und kann auch in der Onlineausgabe unter 1 eingesehen werden. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten ein hohes Ansehen. Zuletzt im Test waren das The Ritz London (52 von max. 100 Punkten), The Westin Leipzig (58 Punkte), Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt (36 Punkte), Hotel Fährhaus Sylt (67 Punkte) und Vila Vita Hotel & Rosenpark Marburg (62 Punkte).
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • Kempinski: Leading schmeisst Atlantic Hamburg und Bristol Berlin raus

    Schwarzer Freitag für Kempinski: Die beiden Häuser 1 und 1 sind vorerst keine „Leading Hotels of the World“ mehr. Die exklusive Maketingvereinigung mit Sitz in New York City schloss die unter erheblichen Renovierungsstau stehenden Hotels aus. Grund: mangelende Qualitätsstandards.
    Welche Mängel exakt zu diesem ungeheuren Vorgang führten, will man bei Kempinski ernst noch ergründen. Da die Sanierungsarbeiten im Atlantic Hamburg bereits im Gange seien und man für das Berliner Zweithaus (neben dem Adlon) mit dem Eigentümer über Renovierungen verhandele, dürfte es nur um einen temporären Ausschluss handeln, so eine Stellungnahme der Kempinski AG, Genf.
    Eine solche Entscheidung dürfte man sich im LHW-Hauptbüro nicht leicht gemacht haben, schließlich verzichtet man mit dem Zwangsausschluss auch auf Gebühren von mindestens 85.000 US-Dollar, die ein Mitgliedshaus im Jahr bezahlen muss. Umso schwerer wiegt der Rauswurf der beiden Hotels.
    Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Onlineausgabe von “Top hotel”:
    1