Frankfurt/Main, 24. August 2007
Nach dem Rekordjahr 2006 mit einem Hotelinvestmentvolumen von 21,6 Mrd. Euro bleibt der europäische Hotelinvestmentmarkt auch im ersten Halbjahr 2007 auf hohem Niveau. Mit 9,0 Mrd. Euro liegt das Transaktionsvolumen allerdings drei Prozent unter dem Ergebnis des Vergleichszeitraumes von 2006. Dies geht aus dem Report „Hotel Investment Highlights“ von Jones Lang LaSalle Hotels hervor.
Portfoliotransaktionen gestiegen
Rund 72 Prozent des gesamten europäischen Hotelinvestmentvolumens gingen auf das Konto von Portfoliotransaktionen. Das Volumen von 6,5 Mrd. Euro liegt sieben Prozent über dem im ersten Halbjahr 2006 verzeichneten Portfolio-Investmentvolumen. Der durchschnittliche Preis pro Zimmer im Bereich der Portfoliotransaktionen zeigte mit 156.000 Euro ein Plus von rund drei Prozent. Bei Einzeltransaktionen blieb der Preis mit rund 261.000 Euro pro Zimmer stabil. „Insgesamt haben die in den letzten zwei Jahren gestiegenen Preise dazu geführt, dass nun vermehrt Sekundärstandorte in den Schlüsselmärkten oder bisher weniger etablierte Hotelmärkte in den Fokus der Investoren rücken“, so Christoph Härle, bei Jones Lang LaSalle Hotels Managing Director für West- und Zentraleuropa.
Wie in den Vorjahren war Großbritannien auch in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres mit einem Anteil von 53 Prozent (3,5 Mrd. Euro) am gesamten Portfolio-Transaktionsvolumen Spitzenreiter. Bedeutende Transaktionen waren hier:
– der Verkauf von 30 Accor Hotels an den REIT Land Securities für 711 Mio. Euro.
– der Verkauf des MacDonald Hotelportfolios für 604 Mio. Euro an die Moorfield Group.
Deutschland (900 Mio. Euro) und Frankreich (336 Mio. Euro) folgen mit deutlichem Abstand.
Der im letzten Jahr erstmals registrierte Trend zu länderübergreifenden Portfolios hielt im ersten Halbjahr 2007 an. Die europaweiten Portfolioverkäufe machten insgesamt 36 Prozent des gesamten Portfolio-Investmentvolumens aus. Ein Beispiel hierfür ist der Verkauf des Scandic Portfolios mit 132 Hotels in Skandinavien. Hilton veräußerte dieses Portfolio für 833 Mio. Euro an das schwedische Private Equity Unternehmen EQT Partners AB.
In Kontinentaleuropa Einzeltransaktionsvolumen im Fokus
Bei den Einzeltransaktionen zeigten sich bei relativ geringer Differenz im Transaktionsvolumen (2,6 Mrd. Euro im 1. Hj. 06 bzw. 2,5 Mrd. Euro im 1. Hj. 07) doch maßgebliche Unterschiede. Während in den ersten sechs Monaten 2006 noch über die Hälfte des Einzeltransaktionsvolumens in Großbritannien durchgeführt wurden, lag das Volumen dieser Deals in Großbritannien im ersten Halbjahr 2007 bei nur 509 Mio. Euro. Das sind immerhin 63 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Irland registrierte einen starken Anstieg der Investitionsaktivitäten und ist mit einem Einzeltransaktionsvolumen von 393 Mio. Euro der zweitstärkste Markt nach Großbritannien.
Mit einem Investmentvolumen von 2,0 Mrd. Euro, entsprechend einem Plus von 57 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres, wurde zum ersten Mal ein Großteil der Einzeltransaktionen in Kontinentaleuropa verzeichnet. Italien (380 Mio. Euro), Deutschland (360 Mio. Euro) und Frankreich (240 Mio. Euro) waren dabei die dynamischsten Märkte. Fast die Hälfte des Einzeltransaktionsvolumens wurde hier gehandelt. Top Deals über 100 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2007 waren unter anderem:
>> Verkauf des Fünf-Sterne Hotels Crowne Plaza London – The City an die italienische Investmentgesellschaft Gruppo Statuto. Verkäufer war eine Investorengruppe bestehend aus der InterContinental Hotels Group und privaten Investoren aus dem Nahen Osten.
>> der irische Privatinvestor Bernard McNamara hat das 4-Sterne Burlington Hotel in Dublin für 288 Mio. Euro erworben.
>> das 5-Sterne Forte Village Resort auf Sardinien wurde von Fimit, einem italienischen institutionellen Investor, gekauft. Verkäufer war die US-amerikanische Investmentgesellschaft Lehman Brothers, sie hat rund 312 Mio. Euro bei dem Verkauf erhalten.
Managementverträge dominierend
Im ersten Halbjahr 2007 waren Akquisitionen von Hotelimmobilien mit Managementvertrag dominierend, entsprechend rund 36 Prozent des gesamten Hotelinvestmentvolumens. Etwa 24 Prozent des Volumens gingen auf das Konto von pachtgeführten Hotels, während betreiberfreie Hotels ca. 19 Prozent des europäischen Hotelinvestmentvolumens im ersten Halbjahr 2007 ausmachten. Die restlichen 21 Prozent waren Corporate Transaktionen, wie z.B. der Kauf der Hotelkette Jurys Inn mit einem Portfolio von 20 Hotels in Großbritannien und Irland durch den irischen Investor Quinlan Private.
Private Investoren auf dem Vormarsch
Während Investitionsaktivitäten in den vergangenen drei Jahren stark von Private Equity Unternehmen dominiert wurden (zwischen 28 Prozent und 48 Prozent), kamen im ersten Halbjahr 2007 private Investoren mit insgesamt 31 Prozent des Hotelinvestmentvolumens (mehr als eine Vervierfachung gegenüber dem Vorjahr) auf das höchste Volumen einer Investorengruppe (von 651 Mio. Euro auf 2,8 Mrd. Euro). „Durch die Investitionsstrategie der Privatinvestoren, die von der anderer Investoren abweicht (sie investieren eher langfristig sowie gerne in „Trophy Assets“) – lassen sie sich von steigenden Zinssätzen und dem Druck auf Anfangsrenditen weitaus weniger beeindrucken als Private Equity Unternehmen oder institutionelle Investoren“, so Christoph Härle. Und weiter: „Private Equity Gesellschaften bleiben mit 23 Prozent gleichwohl die zweitstärkste Investorengruppe. Über den Kauf hinaus investieren sie aber mittlerweile verstärkt in die Betreibergesellschaften der Hotels, da hierdurch höhere Eigenkapitalrenditen erzielbar sind“, so Härle.
Der Anteil der institutionellen Anleger erhöhte sich von 5 Prozent zur Jahresmitte 2006 auf 17 Prozent des laufenden Jahres. Damit ist ihr Investmentvolumen von mehr als 450 Mio. Euro auf 1,5 Mrd. Euro angewachsen.
Auf Verkäuferseite dominierten mit 51 Prozent des Transaktionsvolumens wie in den Vorjahren börsennotierte und private Hotelgesellschaften. Private Equity Unternehmen folgten mit einem Anteil von 29 Prozent, eine Verachtfachung ihres Verkaufsvolumens gegenüber dem Vorjahreszeitraum. „Dieser rasante Zuwachs bestätigt die kurz- bis mittelfristige Investitionsstrategie. Immobilien, die in den vergangenen Jahren gekauft wurden, werden jetzt wieder an den Markt gebracht“.
Aussichten für den europäischen Hotelinvestmentmarkt
Nicht zuletzt auch aufgrund der sich fortsetzenden Performance-verbesserung in den europäischen Hotelmärkten bleibt das Engagement in den Hotelinvestmentmarkt auf sehr hohem Niveau. „Die aktuelle Krise der amerikanischen Hypothekenbanken, die letztlich nicht überraschend gekommen ist, hat bislang keine größeren Auswirkungen auf den Hotelinvestmentmarkt Europa gehabt. Was wir aber sehen, sind erste Anzeichen zu mehr Vorsicht. Das führt sowohl auf Investoren-, als auch auf Bankenseite zu Verzögerungen bei Transaktionen“, so Härle. Und weiter: „Die Erhöhung der Leitzinsen in Großbritannien und der Eurozone sowie der dadurch entstehende Renditedruck wird dem Großteil der Käuferprofile der letzten Jahre nicht mehr gerecht. Denn diese Investoren können nur durch einen hohen Fremdkapitalanteil ihre geforderte Eigenkapitalrendite erzielen“.
Da die Renditeerwartungen in den Schlüsselmärkten der letzten Jahre gesunken sind und sich Investoren durch die zunehmende Erfahrung mit den Intra-europäischen Aktivitäten nach und nach wohler fühlen, wird sich auch der Trend zu Investments in aufstrebenden Märkten, wie Russland und einigen osteuropäischen Ländern voraussichtlich verstärken. „Insgesamt wird das Transaktionsvolumen in 2007 die 20 Mrd. Euro-Marke wohl nicht erreichen“, so Härle abschließend.
Author: holedo_wp_admin
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Hotelinvestments in Europa: Privatiers mit 2,8 Milliarden Euro stärkste Anlegergruppe
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Alpen-TV startet im September
Wien, 24. August 2007
Am 1. September 2007 startet Alpen.TV als erstes touristisches Internetfernsehen für den Alpenraum. Alpen.TV bietet ein klassisches Fernsehprogramm ausschließlich über Internet – mit Sendeplan und Werbemöglichkeiten. Touristische Anbieter können sich mit Videos präsentieren. Geschäftsführer Franz Roitner von Roitner.net, Wien: „Videoportale wie youtube.com oder myvideo.de erfreuen sich ständig steigender Beliebtheit. Wir müssen daher den Ansprüchen der Internet-User auch im Tourismus Rechnung tragen und über das schlichte Foto auf der Homepage hinausgehen.“ Wesentlicher strategischer Ansatz von Alpen.TV sind die Interaktionsmöglichkeiten. Man kann bei laufendem Kurzfilm das Hotel kontaktieren und gegebenenfalls buchen, den Newsletter einer Region abonnieren oder sich zu Gewinnspielen anmelden. Auch nicht touristische Unternehmen sollen sich künftig auf www.Alpen.TV präsentieren und in Werbespots ihre Dienstleistungen vorstellen. Franz Roitner hat bereits Portalerfahrung. Seit 2004 betreibt sein Unternehmen Roitner.net das Reiseportal www.kurz-mal-weg.at.
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Deutsche Urlauber mögens privat
München/Bonn, 24. August 2007
Rund jede fünfte Übernachtung in Deutschland findet in Privatquartieren statt. Die Reisenden schlafen in Ferienwohnungen, Ferienhäusern oder Privatzimmern. Nach Schätzung von dwif Consulting, München, gibt es jährlich rund 90 Millionen Übernachtungen in solchen Privatquartieren mit weniger als neun Betten. Das Statistische Bundesamt zählt bundesweit zudem mehr als 350 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Unterkünften ab neun Betten einschließlich Touristik-Camping. „Im Deutschlandtourismus spielt der private Beherbergungsmarkt eine große Rolle“, sagte Tilo Braune, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV, Bonn). Bei Urlaubsreisen bevorzugen die Reisenden Ferienwohnungen und -häuser. Dabei ist immer Qualität gefragt. „Der reiseerfahrene Gast hat hohe Ansprüche. Er weiß, was er will und zieht Vergleiche“, erklärte Braune. Das Qualitätsbewusstsein der Gäste spiegelt sich im Erfolg der DTV-Klassifizierung wider: Mehr als 50.000 Privatunterkünfte in ganz Deutschland schmücken sich mittlerweile mit den Sternen des Deutschen Tourismusverbandes.
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Weiterer Bedeutungsverlust für F&B-Messe Anuga Köln
Köln, 23. August 2007
Die internationale Lebensmittelmesse Anuga Köln (13. bis 17. Oktober) verliert große Brauereien als Aussteller. Zeitungsberichten zufolge haben Branchengrößen wie Krombacher, Bitburger, Veltins und Radeberger ihre Teilnahme abgesagt, weil die Messe u.a. bei der Gastronomie einen erheblichen Bedeutungsverlust erfährt. Der Messeaufwand oft in sechsstelliger Höhe sei nicht mehr gerechtfertigt, wenn man die Entscheider nicht erreiche, heißt es bei einer Großbrauerei. Als wichtigste Messe für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (GV) – der sog,. Außer-Haus-Markt – ist die Internorga Hamburg stark gefragt. Nach Angaben des Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel ist die Internorga (7. bis 12. März 2008) bei rund der Hälfte der Hoteliers und Gastronomen die bevorzugte Fachmesse für Produktinformationen und Branchenaustausch. Allerdings überschneidet sich der Termin der Internorga Hamburg auch 2008 wieder mit dem der Tourismusmesse – und damit für die Hotellerie und deren Technikzulieferer wichtigen – ITB Berlin, die vom 5. bis 9. März stattfindet. Parallel zur Internorga findet im Hotel Hafen Hamburg die exklusive Convenienceschau Gastro Vision (7. bis 11. März) statt.
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Expedia-Trendwatch: Erfolgreicher Reisesommer 2007
München, 22. August 2007
Der Reisesommer 2007 wird von den großen Anbietern weltweit als gute Saison beschrieben. Das gilt vor allem auch für den US-amerikanischen Markt, berichtet expedia.com (D-Hauptsitz in München) in seinem neuesten Travel Trendwatch. Trotz der Terrorangst haben 68 Prozent der Amerikaner ihre Urlaubspläne ohne Einschränkungen in die Realität umgesetzt. Insgesamt sind während der drei Sommermonate Juni, Juli und August 209 Mio. Passagiere geflogen – das sind um zwei Mio. mehr als im Vorjahr. Trotz der hohen Raten in den Hotels ist die Buchungslage extrem gut.
Billiger geworden sind die Flüge. Allerdings warnt der Trendwatch vor allzu großer Vorfreude auf die kommende Hochsaison: Geringere Kapazitäten bedeuten weniger Discounts. Auf den internationalen Routen bedeutet dies aber auch bessere Konditionen in der Nebensaison. Der Großteil der US-Bürger bleibt am liebsten im eigenen Land. Hier rangieren Las Vegas, Orlando und New York an den Top-Plätzen. Trotz des schwachen Dollars sind drei Übersee-Destinationen bei US-Reisenden besonders beliebt: Großbritannien, Costa Rica und Irland. Generell sei allerdings ein deutlicher Trend für Länder wie etwa Mexiko (führt in der Beliebtheitsstatistik im Sommer 2007), Kanada (Rang zwei in der Beliebtheitsstatistik) und Puerto Rico (hinter Großbritannien am vierten Platz) bemerkbar. US-Bürger reisen auch vermehrt in die Dominikanische Republik (fünfter Rang), auf die Bahamas (sechster Rang) und nach Jamaika (siebenter Rang).
Die US-Amerikaner wissen offensichtlich, was der Rest der Welt von ihnen hält: 64 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Image im Ausland negativer sei als noch vor fünf Jahren. Knapp ein Drittel der US-Bürger fühlt sich in Großbritannien noch am meisten willkommen. Als Amerika-freundlich gelten auch Italien, Irland und Deutschland. Europäische Hoteliers geben den US-Amerikanern in einer anderen Befragung allerdings eine sehr gute Note. Hinter den Japanern sind es die “Yankees”, die als höflichste Gäste gelten. Zu den unhöflichsten gehören die Russen, gefolgt von den Israelis und den Franzosen. Was die Großzügigkeit beim Trinkgeld angeht, sind die Amerikaner Nummer eins, auf den weiteren Plätzen kommen die Russen und Japaner. Als besonders geizig gelten die Deutschen (an erster Stelle), Franzosen und Israelis. Dafür schneiden die Amerikaner beim Geschmack ihrer Kleider sehr schlecht ab. Sie sind mit Abstand die am schlechtesten gekleideten Gäste. Am anderen Ende dieser Tabelle rangieren die Italiener. Sie sind die mit Abstand am besten Gekleideten.
Trotz der hohen Übernachtungspreise sind die Häuser voll. Im Durchschnitt stiegen die Kosten für eine Übernachtung seit Ende 2004 um 19,2 Prozent und werden nach Angaben von Smith Travel Research um weitere sechs Prozent bis Jahresende steigen. Die teuersten Unterkünfte sind in New York. Dort kostete ein Zimmer im Mai 2007 im Durchschnitt 300 Dollar pro Nacht und lag damit um 13 Prozent höher als im Jahr zuvor. Um bei der Auswahl der Hotels bessere Entscheidungen zu treffen, nutzen immer mehr Reisende Plattformen wie etwa expedia.com, auf denen andere Touristen Unterkünfte bewerten. Zu den fünf weltbesten Hotels bei expedia wurden das Cozumel Palace All Inclusive (Mexiko), das Ponte Vedra Inn & Club (Florida), das Langham Place Hoel Mongkok (Hongkong), das Ritz-Carlton Key Biscyane (Florida) und Las Brisas Acapulco (Mexiko) gewählt.
Quelle: Pressetext
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BookaTable & Livebookings: 10.000 Restaurants online reservierbar
Hamburg/London, 22. August 2007
Gemeinsam sind sie stärker: Bookatable.de und livebookings.co.uk schließen sich zusammen und bieten europaweit rund 10.000 Restaurants zur Onlinereservierung an. „Von der Partnerschaft mit Livebookings versprechen wir uns ein schnelleres Wachstum in ganz Europa und in einem nächsten Schritt auch in Übersee. BookaTable und Livebookings haben dieselbe strategische Ausrichtung. Über das gemeinsame Online-Restaurant-Reservierungsnetzwerk können die Mitglied-Restaurants mehrere Millionen aktive Online-User bzw. Gäste erreichen“ sagt Nikolaus Peters, Geschäftsführer von BookaTable Booking Systems GmbH & Co.KG, Hamburg. Beide Systeme werden technisch so integriert, dass den Usern auf allen Buchungsportalen, die weltweit an bookatable.de bzw. livebookings.co.uk angeschlossen sind, in ihrer gewohnten Buchungsumgebung die komplette Auswahl aller Restaurants zur Verfügung steht. Insgesamt werden bislang in den Ländern Großbritannien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden, Dänemark, Finnland, Norwegen, Italien, Frankreich, Spanien, Slowenien, Rumänien, Bulgarien, Russland in der Tschechien Republik und im Benelux-Raum online buchbare Restaurants angeboten.
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Tophotelprojects.com: Die 8 größten Hotelprojekte in der Volksrepublik China
Hamburg, 21. August 2007
Am 08.08.2008 um 08.08h pm (20:08h) werden in Peking die Olympischen Sommerspiele eröffnet. Zu dem touristisch für China sehr bedeutsamen Ereignis werden in der Volksrepublik zahlreiche neue Hotels gebaut – 109 Projekte mit 80 bis 3.500 Zimmern zählt die Online-Datenbank tophotelprojects.com, eine Dienstleistung der CHD Expert Group. Das aktuell größte (Olympia-)Hotelprojekt in Peking ist das Marriott Hotel mit 615 Zimmern (Eröffnung: 08. Februar 2008). Im Spielerparadies Macao wird derzeit das größte Hotelprojekt im Reich der Mitte mit fast 4.000 Zimmern hochgezogen, welches unter der Flagge von Sheraton laufen soll.
Die TOP8 der derzeit größten Hotelprojekte in China:
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1. Sheraton Macao Hotel, Macao (Foto)
3.985 Zimmer
Betreiber: Starwood Hotels & Resorts
geplante Eröffnung: 01. Dezember 2008
Besonderheiten: 3.728 Zimmer und 257 Suiten, 2 Health Clubs, 2 Swimmingpools, großer SPA, 5 Restaurants; Gemeinsame Entwicklung mit Las Vegas Sands Corp. Zum „Las Vegas of Asia“
2. Dong Fang Zhi Men, Suzhou bei Shanghai
3.500 Zimmer
Betreiber: N.N.
geplante Eröffnung: 01. Dezember 2007
Besonderheiten: über 440 Millionen Euro; größtes Hotel im Kernland von China und mit großer Bedeutung für die Weltausstellung 2010 in Shanghai
3. Platinum Coast SPA Holiday Inn Hainan
2.300 Zimmer
Betreiber: HNA Hotels & Resorts
geplante Eröffnung: 01. Oktober 2007
Besonderheiten: Größtes Hotel auf der Urlaubsinsel Hainan
4. The Venetian Macao
1.500 Zimmer
geplante Eröffnung: 01. Oktober 2007
5. Fairmont & Raffles Macao
1.200 Zimmer
geplante Eröffnung: 15. Januar 2010
6. Hongkong International Airport Marriott Hotel
1.000 Zimmer
geplante Eröffnung: 15. August 2008
7. Traders Hotel Macao
1.000 Zimmer
geplante Eröffnung: 01. Januar 2008
8. Macao Studio City Marriott Hotel
968 Zimmer
geplante Eröffnung: 01. Januar 2009
Stand: August 2007 / Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert Group
Hotel-Bauboom für Olympia 2008
Bis zur Eröffnung der Olympischen Sommerspiele am 08. August 2008 werden 109 Hotelprojekte mit 80 bis 2.300 Zimmern fertig gestellt, davon 17 Großprojekte in der Region Peking. Die drei größten Hotels in und um die chinesische Hauptstadt, die zu Olympia 2008 eröffnet werden, sind:
1. Bejing Marriott Hotel City
615 Zimmer
geplante Eröffnung: 08. Februar 2008
2. JW Marriott Hotel Beijing
588 Zimmer
geplante Eröffnung: 01. November 2007
3. Renaissance Beijing Fuli
540 Zimmer
geplante Eröffnung: 15. März 2008
Stand: August 2007 / Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert Group
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Hotelmarkt Deutschland: Marktsättigung noch lange nicht erreicht
Berlin, 20. August 2007
Derzeit sind in Deutschland rund 300 Hotelprojekte geplant, ein Großteil davon im Vier- und Fünf-Sterne-Segment. Der bestehende Marken-Konzentrationsprozess wird sich weiter fortsetzen, d. h. die neuen Produkte werden bestehende, unprofilierte (häufig privat geführte) Hotels vom Markt verdrängen. Dies sagte Dirk M. Feid, CEO Consulting der Treugast Solutions Group, gegenüber ‘hottelling. Weiterhin findet eine immer schärfere Profilierung der neuen Hotelprojekte statt. “Dementsprechend gehen wir davon aus, dass die Marktsättigung bei Neuentwicklungen im Vier- und Fünf-Sterne-Bereich mittelfristig (fünf bis sieben Jahre) noch nicht erreicht wird”, so Feid. -
DIHK: Immer mehr Kneipen setzen auf Nichtraucherschutz
Berlin, 20. August 2007
Während in den Bundesländern noch die Gesetze zum Nichtraucherschutz vorbereitet werden, zeigt eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dass die Gastronomie bereits handelt. Wie der DIHK in einer Sonderauswertung seiner Saisonumfrage ermittelte, hat sich die Zahl der Nichtraucher-Restaurants und Gaststätten mit Raucherräumen in Deutschland in den vergangenen zwei Jahren fast verdoppelt. Dabei teilen viele Unternehmen die gewandelte Einstellung ihrer Gäste: “40 Prozent der Gastronomiebetriebe und fast die Hälfte der Hotels sind für ein generelles Rauchverbot”, berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Ein Verbot mit Ausnahmen findet etwa jeder fünfte der gastgewerblichen Betriebe sinnvoll. Ungefähr ebenso viele sind für eine freiwillige Selbstverpflichtung. Nur gut zehn Prozent der Befragten sprechen sich gegen eine Regelung aus. Unabhängig davon haben sich viele Betriebe bereits gut vorbereitet: “Drei von vier Unternehmen haben beispielsweise Nichtraucherzimmer eingerichtet oder spezielle Belüftungssysteme angebracht”, sagt Martin Wansleben. Gesonderte Nichtraucherräume gibt es der DIHK-Erhebung zufolge in 44 Prozent der gastronomischen Betriebe, fast 10 Prozent der Kneipen und Restaurants sind komplett rauchfrei.
Weitere Informationen zur DIHK-Umfrage (PDF-Download) -
Mercure Hotels auf Expansionskurs
München, 20. August 2007
Die Mercure Hotels, Deutschlands größte Hotelgruppe, sind weiterhin auf Expansionskurs. Das Netzwerk von rund 140 Mercure Hotels soll bis zum Jahr 2010 auf 200 Häuser in der Bundesrepublik ausgebaut werden. Schon heute werden in Deutschland ein Drittel der Mercure Hotels von Franchise-Hoteliers erfolgreich betrieben. Mercure startet eine Roadshow, um weitere Partner zu gewinnen. “Mein Ziel ist es, pro Jahr 20 bis 25 neue Franchise-Hotels in unsere deutsche Mercure-Familie aufzunehmen”, erklärt Eric de Neef, Generaldirektor Mercure Deutschland. Dadurch wird Mercure schneller wachsen als alle Mitbewerber und seine Marktanteile rasant ausbauen Privathoteliers, die das Know-how eines großen Netzwerkes nutzen möchten und die von der Unterstützung im internationalen Marketing und Vertrieb des europäischen Marktführer der gehobenen Mittelklasse-Hotellerie profitieren wollen, aber dennoch großen Wert auf ihre Individualität legen, sind zu einer Roadshow eingeladen, um sich über Mercure zu informieren. Die Teilnehmer der Roadshow erwarten spannende Vorträge von Experten über Markenphilosophie, das Internet als Vertriebskanal und natürlich die Marke Mercure. Folgende Redner werden durch die Bundesrepublik touren und in Hamburg (12.09.2007), Düsseldorf (13.09.2007), München (08.10.2007) und Leipzig (09.10.2007) als kompetente Ansprechpartner vor Ort sein: Andreas Ludwig (IFH Marketing Service) spricht über “Die Kraft der Marke”; Bianca Spalteholz (Hotel Business Development) berichtet über “Die Macht des Internets – Professioneller Vertrieb und moderne E-Distribution – Herausforderungen und Chancen!”; Claudia Utz (Accor Hotellerie ) informiert über “Die Marke Mercure”. Diese Roadshow bietet einen Blick hinter die Kulissen und lässt interessierte Hoteliers das Markenversprechen von Mercure erleben. Mercure verbindet traditionelle Hotellerie mit modernster Dienstleistung. Besonderen Wert wird auf die Wahrung der Individualität eines jeden Hotels gelegt, das immer das Flair und die spezielle Atmosphäre der Region widerspiegeln soll. Das Team von Mercure berät die interessierten Gastgeber in Fragen der Bewertung der Immobilie und eines Um- oder Neubaus. Gesucht werden Hotels in attraktiven touristischen Destinationen oder in wichtigen Geschäftsmetropolen und Hoteliers, die herzliche Gastfreundschaft und exzellenten Service bieten und den Bekanntheitsgrad dieser starken und etablierten Marke gewinnbringend einsetzen wollen. Interessierte Hoteliers können sich noch für die bundesweite Roadshow anmelden: Tel. (089) 63002-0.