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  • Peter J. Leitgeb verlässt indische Luxushotelgruppe The Claridges Hotels & Resorts

    (Neu-Delhi, 04. Juni 2012) Nach fünf Jahren als Präsident und CEO der indischen Luxushotelgruppe 1 verlässt Peter J. Leitgeb das Unternehmen zum 31. Juli 2012. Damit verwirklicht er eine lang gehegte Idee und widmet sich künftig von Bad Homburg und Mallorca aus eigenen Geschäftsinteressen. Seit September 2007 konnte die Claridges-Gruppe unter Leitgebs Führung beachtliches Wachstum sowie weltweite Anerkennung und Erfolg verzeichnen.
    1 Peter J. Leitgeb
    Als neuer General Manager des Flaggschiffs der Gruppe in Neu-Delhi fungiert ab sofort Oliver Martin. Zugleich freut sich Cajetan Araujo auf seine Aufgaben als neuer Hotelmanager des Claridges Surajkund. Sanjeev Poonia leitet als General Manager die Geschäfte des ebenfalls zur Gruppe gehörenden Atrium Hotels, und Harjinder Chugh füllt die Position des General Managers im Claridges Nabha Residence, Mussoorie aus. Ansprechpartner für Sales und Marketing ist Arun Yadav.
    Peter Leitgeb verfügt über 35 Jahre Erfahrung als Top-Manager in der internationalen Spitzenhotellerie. Auf seine Zeit in Indien blickt der gebürtige Österreicher mit positiven Emotionen zurück: „Ich fühle mich privilegiert, dass ich so viele Jahre für die Claridges Hotelgruppe tätig sein durfte – die große Anerkennung meiner Arbeit unter internationalen Geschäftspartnern und Kunden sowie meine tollen Kollegen und Mitarbeiter in Indien stellen für mich eine enorme Bereicherung dar.“
    Leitgeb bezeichnet sich selbst als Fan des Subkontinents: „Ich durfte in meiner Karriere ausgezeichnete Hotelgesellschaften und Häuser von Dallas über Hongkong und Budapest bis Mumbai und Neu-Delhi managen. Mein Aufenthalt in Indien, die vielfältige Kultur dieses faszinierenden Landes, seine Menschen und ihre unglaubliche Gastfreundschaft haben mir jedoch stets besondere Freude und Zufriedenheit bereitet.“

  • Center Parcs: Zwei neue Anlagen in Deutschland

    (Berlin, 04. Juni 2012) Center Parcs will sein Portfolio von derzeit 20 Parks in den kommenden Jahren ausbauen und plant in Deutschland zwei neue Anlagen im Saarland und im Allgäu. Der Ferienhaus-Park am Bostalsee im Saarland wird im Sommer 2013 eröffnet, die Anlage in der Nähe von Leutkirch im Allgäu – sie soll bis zu 800 Wohneinheiten umfassen – wird voraussichtlich 2015 ihren Betrieb aufnehmen.
    In Frankreich soll der Center Parcs Moselle bis 2014 um 200 Einheiten wachsen. Im Frühjahr 2015 steht die Eröffnung des Ferienparks Vienne auf dem Plan. Alle 800 Ferienhäuser wurden an private Käufer und institutionelle Investoren verkauft. Ebenfalls 2015 folgt der Start einer Anlage mit 1.021 Ferienhäusern im Départment Isère.
    Pierre & Vacances führt 39 geleaste Anlagen von Maeva in der kommenden Sasion unter eigener Marke. Für die nächsten Jahre ist die Erweiterung um 16 neue Anlagen geplant. Momentan firmieren 200 Parks unter der Flagge von Pierre & Vacances. Darüber hinaus will das Unternehmen in das Segment der Städtereisen einsteigen. Erstes Ziel in Deutschland ist Köln. Dort feiert 2013 das erste Adagio-Hotel Premiere. Bis 2015 sind 150 Stadtresidenzen vorgesehen.

  • Unister: Hotelreservierung.de nicht mehr eigenständig

    (Leipzig, 04. Juni 2012) Rückschritt bei 1: Das mit viel Tamtam gestartete Hotelbuchungsportal der Leipziger Unister ist nicht mehr eigenständig. Es wird nach Informationen der Touristik-Fachzeitschrift „fvw“ unter dem Dach des mit TV-Werbung geförderten Reiseportals 1 geführt.
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    Das Hotelportal wurde auch relauncht und sieht nun dem Reiseportal sehr ähnlich. Das ist offenbar gewollt – auch TV-Testimonial Michael Ballack soll nun für hotelreservierung.de werben. Bei Unister hatte man den Einkauf von Hotelkapazitäten bereits vor einiger Zeit eingestellt.
    Hotelreservierung.de startete 2008 und sollte Marktführer hrs.de Konkurrenz machen – aber dies gelang wohl nicht so recht. Das Ziel, Zimmerkontingente von Hotelketten zu akquirieren, wurde nicht erreicht. Als dann Ullrich Kastner als Chef von hotelreservierung.de im Sommer vergangenen Jahres das Unternehmen verließ, wurde wohl die Endrunde eingeläutet.

  • Reiseindustrie befürchtet Flughafen-Kollaps in Berlin: Imageschaden für Berlin nur kurzfristig – Bürger verlieren Zutrauen in die Politik – Aktuelle Umfrage unter Entscheidern der Reiseindustrie

    (Frankfurt am Main, 04. Juni 2012) Dunkle Wolken über dem Himmel von Berlin. In den kommenden Monaten droht den Flughäfen der deutschen Hauptstadt in Tegel und Schönefeld nach Einschätzung von Vertretern der deutschen Reiseindustrie der Kollaps. Der geplatzte Eröffnungstermin des neuen Großflughafens wird für die Stadt Berlin zwar offensichtlich eher kurz- als langfristig zu spüren sein. Für das Vertrauen der Bürger in die Politik ist das Flughafendebakel von Berlin dagegen verheerend. Weil die Brandschutzanlage des neuen Flughafens in Berlin-Schönefeld nicht funktionierte, wurde dessen Eröffnung Anfang Mai vom 3. Juni auf den 17. März kommenden Jahres verschoben. In einer aktuellen Umfrage wurden jetzt auch personelle Konsequenzen für die politisch Verantwortlichen im Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH gefordert. Zu dieser Einschätzung kommt eine Umfrage des 1, die am Sonntag veröffentlicht wurde.
    Bei der Erhebung unter Entscheidern der Reisebranche sind 78 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Fluggesellschaften ihr für den ursprünglich auf den neuen Flughafen zugeschnittenes erweitertes Flugprogramm bis zum März 2013 nicht ohne Probleme über die alten Airports in Tegel und Schönefeld abwickeln können. 68 Prozent gehen davon aus, dass an den beiden Flughäfen der Kollaps droht, da man dort mit dem erweiterten Angebot überfordert sei. 52 Prozent der Befragten sehen durch die erneute Verschiebung der Eröffnung mittel- und langfristig keinen negativen Einfluss auf das Image von Berlin. 61 Prozent sind der Auffassung, dass ein Imageschaden für die deutsche Hauptstadt nur kurzfristig zu spüren sein wird.
    Sehr eindeutig und entsprechend negativ beurteilen die Entscheider der deutschen Reiseindustrie die politischen Folgen aus dem Berliner Flughafendebakel. 90 Prozent der befragten Manager sind der Meinung, dass die Bürger durch derartige Pannen das Zutrauen in die Politik verlieren. Und 94 Prozent sind der Ansicht, dass solche Vorfälle auch für die politisch Verantwortlichen wie den Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft personelle Konsequenzen haben sollten. 92 Prozent der im Mai befragten 220 Entscheider aus den Reihen der deutschen Reiseindustrie finden es zudem nicht in Ordnung, dass in letzter Konsequenz die Steuerzahler für Entschädigungszahlungen an Airlines und von der Verschiebung der Eröffnung betroffenen Unternehmen in die Pflicht genommen werden.
    Grundsätzlich beurteilen die Manager das Entwicklungspotential des Flughafens positiv. 73 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich der neue Hauptstadtflughafen nach Frankfurt und München mittelfristig zum drittgrößten Airport des Landes entwickeln wird. Und 63 Prozent trauen dem Flughafen zu, dass er sich zu einem nennenswerten Drehkreuz entwickeln wird. Geteilter Meinung sind die Manager, wenn es um das Schicksal der “alten” Flughäfen Berlins geht. 47 Prozent sind der Meinung, dass die Schließung des traditionsreichen City-Airports Tempelhof keine gute Entscheidung war. 57 Prozent meinen allerdings, dass der Flughafen Tegel nach der Eröffnung des neuen Flughafens wie geplant geschlossen werden sollte.
    Fritz Pütz, Präsidiumsmitglied im Travel Industry Club: “Der Vertrauensverlust der Bürger in die Politik erlebt durch die erneute Verzögerung der Eröffnung vom Hauptstadtflughafen einen neuen Höhepunkt. Die Schadensersatzforderungen von Fluggesellschaften und Unternehmen an den Berliner Flughäfen werden in den kommenden Monaten zweifellos die Öffentlichkeit beschäftigen. Dabei scheint die Mehrheit der Menschen im Land noch nicht realisiert zu haben, dass wir als Steuerzahler am Ende des Tages die Zeche für die Pannen in Berlin zu bezahlen haben. Die aktuelle Umfrage belegt sehr eindrucksvoll, dass auch die politisch Verantwortlichen im Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft für das Debakel zur Rechenschaft gezogen werden müssen.”

  • Savoir-vivre mit Heinz Horrmann: Hongkongs unübertroffene Hotel-Vielfalt – Keine andere Stadt hat ein ähnlich hochklassiges Angebot

    Von Heinz Horrmann
    (Berlin, 02. Juni 2012) Süße Träume wünscht die zierliche Zimmermaid, die einst aus Thailand zum Arbeiten nach Hongkong kam, legt die gefalteten Hände vor die Brust und schlägt die Augen nieder. Das Schlafgemach im “Peninsula” ist angenehm vorbereitet. Duftende Sträußchen auf dem kühlen Kopfkissen. Die drückende Tropenschwüle bleibt, dank geräuschloser Klimaanlage, ausgesperrt. Asiens sanfte Anmut wird in den Hotels der Superlative zelebriert: Keine andere Stadt in der Welt hat ein ähnlich hochklassiges Angebot. Das gilt für alle Kategorien, die ich in den Metropolen der Welt vorstelle: bei den Legenden, den besten Business-Hotels, dem besten Designer-Domizil und einem günstigen Angebot für die kleine Reisekasse.
    1Flaggschiff und Legende ist das “Peninsula”, nicht nur Hotel an einem Reiseziel, sondern als Ziel allein schon eine Reise wert, seit 1928 ein Paradedomizil in der dynamischen Stadt. Selbst die kleinsten der 246 Wohneinheiten haben noch 40 Quadratmeter und eine gleichermaßen gemütliche wie stilvolle Ausstattung. Auf Knopfdruck am Nachtisch gleiten die Vorhänge zur Seite und geben den blick frei auf Hongkongs aufregendes Stadtbild und den Hafen.
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  • Hotelmarkt Hamburg – Nun also doch: Bettensteuer wird ab 2013 erhoben

    (Hamburg, 01. Juni 2012) Schlechte Nachrichten: Nun wird auch in Hamburg die Matratzen-Maut eingeführt. Ab 2013 soll die Bettensteuer gelten, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Der Hamburger Senat will dies in Kürze beschließen, heißt es.
    Die Bettensteuer ist gestaffelt und gilt sowohl für Geschäftsreisende als auch Individualgäste Für Zimmerraten zwischen 50 und 99 Euro muss ein Euro pro Nacht abgegeben werden. Für Zimmer ab 200 Euro beträgt die Bettensteuer vier Euro je Nächtigung.
    1 Ab 2013 muss jeder Übernachtungsgast in Hamburg die Matratzen-Maut bezahlen – je nach Hotel zwischen 1 und 4 Euro je Nacht
    Die geschätzten 20 Millionen Euro Jahres-Einnahmen sollen zu einer Hälfte zur Förderung von Kulturveranstaltungen und entsprechenden Einrichtungen verwendet werden. Zur anderen Hälfte sollen damit Großevents und Sportereignisse beworben und unterstützt werden. Somit könnte die Zwangsabgabe dem Tourismus zugute kommen. Doch dies ist nicht bindend, da die Verwendung von offiziellen Steuereinnahmen gesetzlich nicht festgeschrieben werden kann.
    Eine aktuelle Übersicht der Städte und Gemeinden, die eine Bettensteuer erheben oder planen, ist hier abrufbar: 1

  • Geld sparen im Reisesommer

    (München, 05. Juni 2012) Ende Juni beginnen die Sommerferien und damit auch die vermeintlich teure Reisezeit. Wie man einen Sommerurlaub zum optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis sucht und bucht, verraten die Experten von Travelzoo. Mit diesen zehn Tipps von 1-Chefredakteur Tim Holzapfel stimmen Reisekasse und Reiseziel auch überein.
    • Günstig nach Griechenland: Preissenkungen en masse sehen wir aktuell für Reisen auf die griechischen Inseln. Selten war es so günstig, diese malerischen Buchten, Kiesstrände und tollen Hotels in Griechenland zu entdecken.
    • Immer eine Reise wert: Island mit seiner wunderschönen Natur und der Mitternachtssonne in den Sommermonaten ist vom einst teuersten Reiseland zum erschwinglichen geworden. Schon die Flüge sind bezahlbar: Ab Juni 2012 fliegt die neue Low-Cost-Fluggesellschaft WOW Air bereits ab 175 € ab Berlin, Köln und Stuttgart nach Island.
    • Das Winterreiseziel in den Sommer verschieben und Geld sparen: Klassische Winterreiseziele wie die Kanaren oder die Karibik haben auch im europäischen Sommer bestes Wetter für einen Badeurlaub. Aber im Sommer sind sie viel preisgünstiger.
    • Der Preis ist heiß: Die Luxushotels der Vereinigten Arabischen Emirate können besonders in den Sommermonaten zu kleinen Preisen gebucht werden. Oft kosten sie nur die Hälfte und das Wetter ist zwar heiß, aber sonnig. Mehr Grad für weniger Geld sind fast nicht möglich – mit klimatisierten Pools ein richtiges Sommer-Vergnügen!
    • Günstige All-inclusive-Angebote, tolle Sandstrände und sauberes Meer: All das erwartet Reisende mit kleinem Geldbeutel in Bulgarien. Das Land am Schwarzen Meer lockt mit niedrigeren Preisen als andere Destinationen.
    • Fast wie auf dem Basar: Auch Tunesien und Ägypten werben mit Spar-Angeboten. Nach den jeweiligen politischen Revolutionen im Vorjahr kann man wieder getrost in diese Länder reisen. Deutschland hat keine Reisewarnung ausgegeben. Günstige Angebote gibt es aktuell zuhauf.
    • Große Kreuzfahrt zum kleinen Preis: Eine Kreuzfahrt Richtung Ostsee oder Nordkap ist gerade im Sommer herrlich. Hinzu kommt, dass durch den starken Wettbewerb unter den Reedereien Reisende die Chance haben, Kreuzfahrten günstig zu buchen. Viele Reedereien bieten aktuell zur Sommersaison freie Restkabinen zum Sonderpreis an.
    • Regenschirm gegen Badelatschen tauschen: Der unbeständige deutsche Sommer lässt sich gut mit einem Wellnessurlaub umgehen. Denn in den Sommermonaten sind die Angebote der Wellnesshotels besonders günstig. Und sobald die Sonne wieder rauskommt, verpasst man dank Outdoor-Pools – die die meisten Hotels haben – und Sonnenliegen keinen einzigen Sonnenstrahl.
    • Summer in the City – gut und günstig: Im Juli und August sind Trips in europäische Großstädte besonders preiswert. Da es in dieser Zeit keine Messen oder Kongresse gibt, senken die Hotels deutlich ihre Preise. Ein 4-Sterne-Hotel in Berlin bekommt man dann schon für unter 70 € die Nacht. Auf Sommerfeeling muss man trotzdem nicht verzichten: Denn mit Kulturevents, Biergärten, Beach Clubs und zahlreichen weiteren Angeboten kann man den Sommer auch in der Stadt richtig auskosten und genießen.
    • Strand oder Stadt -– wieso nicht beides? Im Trend liegt der Trip in die Stadt, die neben Kultur und Shopping auch Stranderholung bietet. In Städten wie zum Beispiel Barcelona, Nizza, Venedig, Palma, Amsterdam und Dubrovnik ist beides geboten.

  • auto.de-Blitzumfrage: Aktuell lehnen 62% der Autofahrer eine PKW-Maut ab – Experte: Zusätzliche 3 Mrd. Euro für den Staat

    (Berlin, 05. Juni 2012) Erneut lässt die Bundesregierung, in Person von Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), den Testballon namens PKW-Maut fliegen. Auch wenn Kanzlerin Angela Merkel mittlerweile ihren Minister zurückgepfiffen hat, schlagen bei diesem typischen Sommerloch-Thema die Wellen der Autofahrer-Nation hoch. Deutschlands drittgrößtes KFZ-Portal 1 (1.7 Mio. Nutzern im Monat) hat diese Diskussion zum Anlass genommen, die deutschen Autofahrer, also die Betroffenen, nach ihrer Meinung zu einer möglichen PKW-Maut zu befragen. Das Ergebnis der Umfrage: Aktuell lehnen 62% der Autofahrer eine PKW-Maut ab. Basis der Blitzumfrage bildeten 1.479 Online-Votes die zwischen 29.5. und 30.5. eingegangen sind.
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    Betrachtet man die auto.de-Abstimmungsergebnisse, lehnen 33% der Autofahrer (483 Stimmen) eine PKW-Maut grundsätzlich ab. Sie führen an, dass die deutschen Autofahrer schon jetzt die “Melkkühe” der Nation seien und über verschiedenste Steuern bereits genug zahlen müssen. 29% der Befragten (425 Stimmen) wehren sich ebenfalls gegen die Maut, solange die bestehenden Steuern (u.a. KFZ- oder Mineralöl-Steuer) nicht geändert, sprich gesenkt oder ganz abgeschafft werden.
    31% der Autofahrer (454 Stimmen) wiederum, stehen einer Maut positiv gegenüber. Das Gros (29%) begrüßt sie, da dann auch ausländische PKW-Fahrer – ähnlich wie in Österreich, der Schweiz oder anderen europäischen Ländern – für den Erhalt der hiesigen Autobahnen herangezogen werden. Nur 2% sind grundsätzlich für die Maut. Sie hoffen, dass die zusätzlichen Mittel in die Straßen-Infrastruktur fließen könnten. 8% der Befragten (117 Stimmen) haben jegliche Hoffnung aufgegeben. Sie vertreten die Meinung, dass sich die deutschen Autofahrer nicht gegen die Einführung der Maut wehren können.
    Laut Medienberichten laufen die Planungen des Verkehrsministerium auf eine jährliche PKW-Maut in Höhe von 80 € hinaus. Bei 42,3 Mio. in Deutschland zugelassenen PKW kann sich der Finanzminister auf jeden Fall freuen. Bis zu 3,3 Mrd. Euro könnten in Kassen des Bundes fließen. Wie viele Millionen oder Milliarden dann wirklich in die Straßen-Infrastruktur fließen, kann nur gemutmaßt werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass solche Geldmittel wohl weniger zum Stopfen der Löcher im Asphalt als der im Bundeshaushalt bestimmt sind. Der auto.de-Experte Thomas Kuwatsch meint: “Sollte die PKW-Maut in der Form kommen, ohne, dass steuerliche Zugeständnisse den Autofahrern gegenüber gemacht werden, handelt es sich um eine weitere staatlich organisierte Schröpfung der sowieso schon stark belasteten Autofahrer.”
    Auto.de wird die Umfrage die nächste Zeit zur Abstimmung weiter offen halten.

  • Vergissmeinnicht beim Kofferpacken

    Das Online-Reiseportal 1 befragte rund 1000 Reisende in Deutschland, England, Frankreich und Italien, welche Dinge sie auf Reisen schon einmal vergessen haben
    (Hamburg, 05. Juni 2012) Wer kennt diese Situation nicht: Während der Fahrt zum Flughafen oder Bahnhof geht man in Gedanken noch einmal durch, ob man an alles Wichtige gedacht hat. Portemonnaie, Tickets, Reisepass, Gepäck? Am häufigsten mussten die Urlauber bereits wegen ihres Reisepasses umkehren: 12,2 % der Franzosen ließen ihn zu Hause liegen. Dicht gefolgt von den Italienern, hier vergaßen 11,8% aller Befragten dieses wichtige Dokument. Bei den Deutschen waren es immerhin rund 10%, die deswegen noch einmal umkehren mussten. Die Engländer waren in diesem Zusammenhang am wenigsten vergesslich: nur 7,8% haben ihren Reisepass schon mal vergessen.
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    Nachdem man nun vermeintlich alles dabei hat, beginnt die Reise. Es geht in den wohlverdienten Urlaub, man lässt den Alltag hinter sich und kommt voller Vorfreude auf die Erholung am Urlaubsort an. Doch beim Auspacken im Hotel der Schreck…
    In der Hektik der Reisevorbereitungen haben bereits 52,9% der Italiener, 38,6% der Franzosen, 37,8% der Engländer und 29,9% der Deutschen ihre Zahnbürste im heimatlichen Badezimmerschrank liegen gelassen. Damit ist die Zahnbürste der offiziell am häufigsten vergessene alltägliche Gebrauchsgegenstand in Europa!
    Doch es gibt ja auch noch andere, etwas privater Gegenstände, auf die die Reisenden, sollte man zumindest meinen, selbst im Urlaub nicht verzichten können…
    Unsere europäischen Nachbarn sind hier in Sachen Verhütungsmittel am vergesslichsten, wie sie Opodo verrieten: 19% der Franzosen, knapp 12% der Italiener und immerhin noch 7,8% der Engländer mussten hier unfreiwillig umdisponieren. Bei den Deutschen waren es immerhin noch 6,5%, allerdings wurde ein anderer, deutlich schwerer zu ersetzender Gegenstand am häufigsten zu Hause in Deutschland liegen gelassen: 7,5% aller Deutschen haben bereits ihre Kontaktlinsen oder die Brille zu Hause vergessen und konnten sich von Ihrer Umgebung im Urlaub leider nur ein sehr verschwommenes Bild machen.
    Doch die Befragten haben der Vergesslichkeit den Kampf angesagt, die Herangehensweise dabei ist jedoch unterschiedlich: 82,4% der Italiener, 46,2% der Franzosen und 33,6% der Deutschen wollen in Zukunft eine eigene Checkliste führen, auf der die Dinge, die sie schon einmal vergessen haben, ganz besonders hervorgehoben werden. Die Franzosen gehen die Sache lieber anders an: Hier haben sich 43,8% der Reisenden fest vorgenommen, in Zukunft mindesten drei Tage vor Antritt der Reise mit dem Packen zu beginnen und so dem spontan einsetzenden Gedächtnisschwund ein Schnippchen zu schlagen.

  • Übernachten, wo sich Stars das Ja-Wort gaben – hrs.de präsentiert die zehn schönsten Hotels von Promi-Hochzeiten

    (Köln, 04. Juni 2012) Die Monate Mai und Juni gehören zu den beliebtesten Hochzeitsmonaten. Auch viele prominente Paare geben sich in diesen Wochen ihr Ja-Wort. Wer nicht zu den Promi-Hochzeiten eingeladen ist, kann bei der eigenen Vermählung für ein bisschen VIP-Atmosphäre sorgen. Das Hotelportal 1 stellt zehn außergewöhnliche Hochzeits-Locations vor, in denen sich bekannte Persönlichkeiten trauen ließen. Das Beste: Die Hotels sind keineswegs nur den Promis vorbehalten, sondern auch für „Normalsterbliche“ buchbar.
    1 Elounda Beach Hotel – Hochzeitskapelle
    Jennifer Aniston und Justin Theroux:
    Spekuliert wird derzeit über eine mögliche Hochzeit von „Friends“-Star Jennifer Aniston und ihrem Justin Theroux. Glaubt man Insider-Quellen, geben die beiden sich im Sommer 2012 auf der griechischen Insel Kreta das Ja-Wort und zwar im Elounda Beach Hotel. Das Haus wirbt auch bei nicht-prominenten Gästen mit exklusiven Hochzeits-Packages.
    1 The Plaza New York
    Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones:
    Das Hollywood-Pärchen gab sich das Ja-Wort im berühmten und mehr als 100 Jahre alten New Yorker The Plaza Hotel. Für die Trauung war der große Ballsaal des historischen Luxushotels reserviert. Insgesamt nahmen an dem rauschenden Hochzeitsfest rund 250 Gäste teil – darunter Schauspieler-Kollegen wie Sean Connery, Brad Pitt, Jennifer Aniston und Danny DeVito.
    1 Louis C. Jacob Hamburg
    Robert Redford und Sybille Szaggars:
    In Deutschland trauten sich Hollywood-Star Robert Redford und seine Sybille Szaggars – und zwar im edlen Louis C. Jacob in Hamburg direkt am Elbufer. Das Hotel ist eines der traditionsreichsten Häuser in der Hansestadt.
    1 Badrutt’s Palace Hotel St. Moritz
    Boris Becker und Lilly Kerssenberg:
    Auch deutsche Stars schätzen feine Hotels als Hochzeits-Location. So ehelichte Boris Becker seine Lilly im Segantini Museum im Schweizer Nobelkurort St. Moritz. Für das anschließende Festessen wählte das Paar das traditionsreiche Badrutt’s Palace aus. Das Wahrzeichen von St. Moritz eröffnete bereits 1896 seine Pforten.
    1 Grandhotel Schloss Bensberg
    Oliver Pocher und Sandy Meyer-Wölden:
    Nach einer wahren Blitz-Beziehung mit Boris Becker entschied sich Sandy Meyer-Wölden für ein Leben mit Comedian Oliver Pocher. Ihre Hochzeit fand auf Schloss Bensberg im Bergischen Land statt. Das Brautpaar mietete das gesamte Hotel exklusiv für ihre Hochzeitsgesellschaft.
    Gülcan und Sebastian Kamps:
    Diese Hochzeit war im Sommer 2007 ein wahrhaft öffentliches Gesellschafts-Event: Vor dem heimischen Fernseher konnten rund drei Millionen Zuschauer die Trauung live am Bildschirm miterleben. Die Hochzeit selbst fand im eleganten Fünf-Sterne Columbia Hotel Casino in Travemünde statt. Das Hotel feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen.
    Ozzy und Sharon Osbourne:
    Die Erneuerung ihres Heiratsversprechens gab sich das ausgeflippte Osbourne-Duo Silvester 2002 im Beverly Hills Hotel in Los Angeles. Tochter Kelly übernahm die Rolle des Blumenmädchens und die Village People sorgten für die musikalische Unterhaltung der mehreren Hundert Gäste.
    Robin Williams und Susan Schneider:
    Komiker Robin Williams ehelichte seine Braut Susan Schneider ebenfalls in Kalifornien – genauer gesagt im Meadowood Resort in St. Helena. Das Resort liegt im berühmten Nappa Valley, eingebettet in eine Waldlandschaft. Auf der prominenten Gästeliste fanden sich unter anderem solch bekannte Namen wie Billy Crystal, Steven Spielberg oder George Lucas.
    Noel Gallagher und Sarah MacDonald:
    Der frühere Oasis-Gitarrist gab seiner langjährigen Freundin im luxuriösen Lime Wood Hotel im südenglischen Lyndhurst das Ja-Wort. Untergebracht ist das Hotel in einem Landhaus aus dem 13. Jahrhundert.
    Lex Barker und Lana Turner:
    Beide Schauspieler wählten für ihre Trauung das Fairmont Miramar in Santa Monica. Wer in diesem traditionsreichen Haus heiratet, blickt auf den Pazifischen Ozean.