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  • Chancengeber Hotel Berlin, Berlin sucht zukünftige Auszubildende – Aktueller Treffpunkt für Talente: Vocatium Berlin und Ausbildungsoffensive Pankow

    (Berlin, 29. Mai 2012) Im Mai und Juni 2012 begibt sich das 1 – drittgrößtes Hotel der Hauptstadt – wieder auf die Suche nach neuen Talenten: Im Rahmen der Bildungsmessen „Vocatium Berlin“ und „Ausbildungsoffensive Pankow“ werden zukünftige Schulabgänger und Ausbildungsplatzsuchende umfassend beraten – und können ihren womöglich zukünftigen Arbeitgeber gleich persönlich kennenlernen.
    Zukünftige Schulabgänger stellen sich viele Fragen rund um Ausbildung und Karriere – sogenannte Bildungsmessen möchten angehenden Berufsstartern möglichst viele davon beantworten und dem Nachwuchs konkrete Wege aufzuzeigen. Zu diesem Zweck präsentieren Unternehmen im Rahmen solcher Veranstaltungen ihr Ausbildungsangebot und nicht zuletzt sich selbst. Denn ein persönliches Kennenlernen schafft eine viel bessere Basis für eine gelungene Auswahl von Bewerbern beziehungsweise Arbeitgeber.
    Im Hotel Berlin, Berlin können vier verschiedene Ausbildungsberufe erlernt werden: Zur Wahl stehen Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Koch/Köchin und Fachkraft im Gastgewerbe. Auf das letztgenannte Ausbildungsangebot ist das Hotel Berlin, Berlin besonders stolz, denn dieses wird trotz seiner vielseitigen und interessanten Lehrinhalte nur sehr selten angeboten – dabei ist es gerade für Schüler mit Hauptschulabschluss eine echte Chance, in der Hotellerie eine gelungene Karriere zu starten. „Während ganz Deutschland über den Fachkräftemangel klagt, stellen wir uns dieser Situation aktiv und bilden junge Menschen – und nicht nur Abiturienten – selbst aus“, kommentiert Managing Director Cornelia Kausch ihre Motivation. Das Hotel Berlin, Berlin nimmt seine Mission deshalb sehr ernst und geht mit seinem „House of Talents“-Konzept noch einen Schritt weiter: Die Ausbildung im renommierten Haus am Lützowplatz basiert neben individueller Förderung des Fachwissens durch Abteilungstrainings auch auf der Vielseitigkeit der Teams – denn nur wer die Zusammenhänge eines Großbetriebs mit über 700 Zimmern, 48 Veranstaltungsräumen, zwei Restaurants, Bar und Sommergarten für rund 260.000 Gäste jährlich begreift, ist imstande, den Wert der eigenen Aufgaben zu messen und einer mustergültigen Ausführung beste Aufmerksamkeit beizumessen. Darüber hinaus ermöglicht das Hotel-Management seinen jungen Talenten regelmäßig die Teilnahme an berufsspezifischen Wettbewerben, wie zum Beispiel den „Berliner Jugendmeisterschaften“ des DEHOGA oder dem „Internationalen Preis der Leipziger Köche“, bei dem zuletzt ein Team, dem ein Koch-Azubi des Hotel Berlin, Berlin angehörte, den Sieg holte.
    Über diese und viele weitere Vorzüge einer Ausbildung im Hotel Berlin, Berlin können sich Bewerber informieren: Dann stehen die Personal- und Ausbildungsverantwortlichen auf zwei Berliner Bildungsmessen Rede und Antwort: zum einen bei der „Ausbildungsoffensive Pankow“ am 23. Mai 2012 im Sportforum Weißensee und zum anderen auf der „Vocatium Berlin” am 5./6. Juni 2012 in der STATION Berlin wahrnehmen.

  • Accor plant 100 zusätzliche Hotels bis 2017

    (Paris, 29. Mai 2012) Europas größte Hotelkette Accor will in Deutschland weiter wachsen und ihre Stellung als Marktführer halten. „Bis 2017 werden wir mehr als 100 Hotels haben“, sagt Accor-Chef Denis Hennequin im Interview mit der “Wirtschaftswoche”. Hennequins Ziel ist es, Accor zum Weltkonzern umzubauen: „Heute stammen 70 Prozent unseres Geschäfts aus Europa und nur 30 Prozent aus dem Rest der Welt. Ich will dieses Verhältnis umkehren.“
    Dafür wolle Accor „in den kommenden drei Jahren 100.000 neue Zimmer“ schaffen. „Wir haben uns aggressives Wachstum vorgenommen, vor allem in Asien, im Pazifik und in Lateinamerika, aber auch in Afrika und Mittelost“, so der Accor-Chef.
    Helfen soll dabei eine noch stärkere Konzentration auf die Marke ibis. Hennequin: „Wir stärken die Hauptmarke ibis und machen sie zur tragenden Säule unserer Economy-Sparte. Die bisher gut 900 ibis-Hotels weltweit behalten ihren Namen.
    Die Hotels der drei anderen Budgetmarken werden umbenannt: All Seasons wird zu ibis styles, Etap und Formule 1 zu ibis budget. Wenn das Rebranding abgeschlossen ist, gibt es weltweit rund 1600 ibis-, ibis-styles- und ibis-budget-Hotels.“

  • Frischer Wind von Vancouver bis Beijing: Globale Renovierungsoffensive bei Fairmont Hotels & Resorts eröffnet neue Optionen für Meetings und Events

    (Toronto, 28. Mail 2012) Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten in zweistelliger Millionenhöhe präsentieren sich verschiedene 1 in diesem Frühjahr in neuem Glanz. Der Schwerpunkt der Aktivitäten konzentrierte sich auf die Modernisierung und Erweiterung von Tagungseinrichtungen, aber auch die Zimmer und Restaurants von so mancher Hotellegende wurden bei der Gelegenheit herausgeputzt. Und damit ist noch lange nicht Schluss.
    1 Fairmont Nile City – Saigon Restaurant
    Was bisher geschah…
    Das Fairmont Monte Carlo ist eine Welt für sich in einer der exklusivsten Regionen der Erde und mit 602 Gästezimmern, Weltklasse-Gastronomie sowie
    18 Konferenzräumen bestens für Veranstaltungen geeignet. Zusätzlich zum bestehenden Angebot eröffnet das spektakulär zum Mittelmeer hin gebaute Hotel im Frühjahr 2012 die neue Räumlichkeit „Salle de la Mer“. Der mit modernster Technik ausgestattete Saal ist flexibel einsetzbar und vom großzügigen Balkon aus bieten sich dem Gast traumhafte Ausblicke über die monegassische Küste.
    Das Fairmont Beijing verfügt über drei hochmoderne Tagungs- und Veranstaltungsräume. Neuerdings gibt es darüber hinaus eine außergewöhnliche Attraktion für Gruppen: Das gerade eröffnete Reignwood Art Museum im Erdgeschoss des Hotels präsentiert Kunst aus aller Welt sowie eine beeindruckende Sammlung von Wein – eine unvergleichliche Kulisse für Events der besonderen Art.
    An den unberührten weißen Sandstränden von Wailea gelegen bietet das Fairmont Kea Lani auf Maui als einziges Luxus-Resort Hawaiis geräumige Suiten und Villen direkt am Strand. Für rund 28 Millionen US-Dollar wurden unter anderem alle 413 Suiten, die 37 zweistöckigen Villen, der Ballsaal und die drei Swimmingpools des vielfach ausgezeichneten Resorts renoviert.
    Im prestigeträchtigen Fairmont Nile City befinden sich die exklusivsten Restaurants der Stadt. Besonders hervorzuheben ist das Saigon Restaurant & Lounge, das vor kurzem nach einer kompletten Umgestaltung wieder eröffnete. Das neue Design besticht mit vom Boden bis zur Decke reichenden Fenstern, die einen atemberaubenden Blick auf den Nil ermöglichen. Die offene Showküche erlaubt es den Gästen, den Köchen bei der Arbeit zuzusehen.
    1 Fairmont Kea Lani
    Und so geht es weiter…
    Das ehrwürdige Fairmont Le Château Frontenac in Québec ersetzt dieses Jahr das Kupferdach, eines der Markenzeichen der schlossähnlichen Hotelanlage. Die groß angelegte, mehrstufige Initiative dient dazu, dieses architektonische Kleinod zu erhalten. Der daraus gewonnene Kupfer wird der Künstlergruppe Unis Vert l’Art zur kreativen Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt.
    Seit seiner Eröffnung im Jahre 1904 ist das Fairmont The Norfolk im Herzen von Nairobi zu einem gefeierten Wahrzeichen Kenias geworden. Für 2012 ist eine Renovierung der aus der Mitte dieses Jahrhunderts stammenden Hotelflügel Delamere und Acacia geplant. Neues Inventar wird für einen modernen Touch sorgen, wobei es den ursprünglichen Charme zu erhalten gilt.
    Das prächtige Fairmont Scottsdale Princess liegt vor der malerischen Kulisse der McDowell Mountains und spiegelt in seiner Architektur das spanische Kolonialerbe Arizonas wider. Bis Ende des Jahres baut das Resort für 20 Millionen US-Dollar ein rund 5.000 Quadratmeter großes Konferenzzentrum. Damit erweitert sich die Tagungsfläche auf insgesamt 14.000 Quadratmeter. Die bereits bestehenden Räumlichkeiten werden technisch ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht.

  • Veranstaltungsbranche bricht eigenen Rekord: 338 Millionen Teilnehmer im Jahr 20

    (Frankfurt am Main, 28. Mai 2012) Die deutsche 1e hat das Jahr 2011 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen: 2,72 Millionen Veranstaltungen fanden im letzten Jahr in Deutschland statt, die von insgesamt 338 Millionen Teilnehmern besucht wurden. Damit ist die Teilnehmerzahl gegenüber dem bereits sehr positiven Vorjahr erneut um 4,5 Prozent gewachsen. Die Zahl der Veranstaltungen stieg um 1,2 Prozent an, der Anteil der ausländischen Teilnehmer blieb mit 5,9 Prozent stabil (plus 0,1 Prozentpunkte).
    Der Boom der letzten beiden Jahre hat auch zu einem Anstieg des Angebotes geführt. 6.614 Tagungs- und Veranstaltungsstätten hat das Land 2012 zu bieten, drei Prozent mehr als noch im Vorjahr, so die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometers 2012, der maßgeblichen jährlichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland.
    Initiatoren der Studie sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). Durchgeführt wurde sie vom Europäischen Institut für TagungsWirtschaft (EITW). Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussagekräftiges Bild dieser Branche zeichnet.
    „Deutschlands weltweites Image als Standort für Veranstaltungen wird immer besser. Das hat das Meeting- & EventBarometer erneut eindrücklich bestätigt. Veranstalter in aller Welt wissen die hohe Qualität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis deutscher Anbieter zu schätzen. Hier setzt die DZT an und wirbt im Rahmen ihres aktuellen Themenjahres in Zusammenarbeit mit dem GCB weltweit für Deutschland als Gastgeber von Tagungen und Kongressen. So können wir den Anteil internationaler Veranstaltungen erhöhen und die Zahl ausländischer Übernachtungen in Deutschland weiter steigern“, unterstreicht Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT.
    „Deutschland hat seine Stellung als Tagungs- und Kongressland Nummer 1 in Europa und Nummer zwei weltweit in diesem Jahr erneut untermauert. Der Wettbewerb wird aber immer härter. Daher müssen wir diesen Aufwind nutzen, um jetzt schon zukünftige Trends zu erkennen, unser Angebot und das Marketing daraufhin auszurichten und Synergien zu schaffen. Denn nur so können wir unsere Positionierung auch in Zukunft behaupten. Die Daten des Meeting- & EventBarometers liefern dafür eine wichtige Grundlage“, erkärt Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.
    Angebot bei allen Arten von Veranstaltungsstätten erhöht
    Auf der Angebotsseite haben vor allem die Eventlocations Neues zu vermelden: Ihre Anzahl ist um vier Prozent auf 1.758 angestiegen. Tagungshotels – die weitaus größte Gruppe der Anbieter in Deutschland – weisen mit 3.268 Häusern ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Die geringsten prozentualen Zuwächse (plus zwei Prozent) sind bei den Kongress- und Veranstaltungszentren zu verzeichnen, die mit 1.588 Häusern die zahlenmäßig kleinste Gruppe bilden.
    „Das steigende Angebot an Veranstaltungslocations ist ein gutes Zeichen für die Wirtschaftskraft des Tagungsmarktes in Deutschland. Neue, innovative, klimafreundliche und nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattete Häuser erhöhen die Attraktivität deutscher Tagungsdestinationen. Daneben müssen wir aber auch darauf achten, dass der gesamte Bestand unserer Tagungslocations durch regelmäßige Investitionen fit für den Wettbwerb bleibt“, betont Joachim König, Präsident des EVVC.
    Wirtschaftsunternehmen größte Auftraggeber
    Die wichtigsten Auftraggeber von Veranstaltungen in Deutschland sind Wirtschaftsunternehmen. 51 Prozent aller Kongresse, Tagungen und Events werden im Namen von Unternehmen organisiert. An zweiter Stelle stehen Auftraggeber wie Verbände, Vereine, Organisationen und Privatpersonen (15 Prozent), gefolgt von kulturellen Institutionen (13 Prozent). Wissenschaftliche Institute und Organisationen stehen an vierter Stelle (zehn Prozent).
    Rund zwei Drittel aller Veranstaltungen werden direkt beim Anbieter gebucht. Unternehmen buchen sogar fast drei Viertel ihrer Corporate Meetings ohne die Einschaltung von Agenturen.
    Wachsende Bedeutung der regionalen Kompetenzfelder
    93 Prozent der Anbieter und 82 Prozent der Veranstalter sind überzeugt, dass die Vernetzung von Veranstaltern mit der im Tagungsort ansässigen spezifischen Branchenkompetenz immer wichtiger wird. Dennoch kommunizieren bisher nur 29,2 Prozent der Destinationen diese Branchenkompetenz im Rahmen ihres Marketings. Hier könnten deutsche Städte und Regionen mit einem geschärften Profil mehr Veranstaltungen generieren.
    Finanzsektor veranstaltungsintensivste Wirtschaftsbranche
    Die Betrachtung der wichtigsten Auftraggeber aus dem Bereich Wirtschaft zeigt, dass die Banken und Versicherungen hier beim Ranking ganz oben stehen und für 20,5 Prozent der von Unternehmen durchgeführten Veranstaltungen verantwortlich sind. Zu den weiteren Top 4 gehören die Medizin-, Chemie- und Pharmabetriebe, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie die Autoindustrie. Fast 60 Prozent aller Corporate Meetings in Deutschland können diesen vier Branchen zugeordnet werden.
    Social Media
    Die Sozialen Medien haben auch die Veranstaltungsbranche erreicht. 77 Prozent der Anbieter und 56 Prozent der Veranstalter nutzen Social Media-Plattformen für ihre Arbeit. Dabei steht bei deutschen Anbietern und Veranstaltern Facebook ganz vorne, mehr als die Hälfte der Anbieter ist in dem Netzwerk aktiv. 24,8 Prozent nutzen die stärker auf Geschäftsbeziehungen ausgerichtete Plattform Xing, 18,5 Prozent der Anbieter twittern. Bei Veranstaltern aus dem Ausland steht LinkedIn statt Xing an zweiter Stelle.
    In der generellen Internetnutzung gibt es jedoch Diskrepanzen zwischen Anbietern und Veranstaltern. Während Anbieter sich vorwiegend auf kommerziellen MICE-Plattformen präsentieren, werden von den Kunden die Seiten der Convention Bureaus mit 23 Prozent der Nennungen wie Hotelportale mit 24 Prozent als wichtige Informationsquelle besonders intensiv im Internet angesteuert. Kommerzielle MICE-Plattformen spielen für die Organisatoren hingegen eine wesentlich geringere Rolle.
    Blick in die Zukunft: optimistisch, aber nicht euphorisch
    Die zukünftige Entwicklung der Tagungen und Events sehen die Veranstalter positiv. Für Meetings und Conventions sehen 98,5 Prozent beziehungsweise 96,6 Prozent eine steigende oder gleichbleibende Bedeutung voraus. Events und Incentives werden von jeweils rund drei Viertel (79,6 Prozent bzw 76,3 Prozent) der befragten Veranstalter ebenso positiv bewertet.
    Einig sind sich die Befragten, dass Deutschlands Image als Standort für Tagungen, Kongresse und Events immer weiter steigt. Damit sehen sie das Land in einer guten Startposition für einen immer härter werdenden Wettbewerb, denn dass die Sicherung der hervorragenden Positionierung Deutschlands als Kongress- und Tagungsdestination in Zukunft eine wichtige und herausfordernde Aufgabe sein wird, davon sind jeweils rund die Hälfte der befragten Anbieter und Veranstalter überzeugt.
    Aktuelle ICCA Studie bestätigt hervorragende Positionierung Deutschlands.
    Bereits zum achten Mal in Folge belegt Deutschland nach der Studie der International Congress & Convention Association (ICCA) den ersten Platz in Europa. Im weltweiten Vergleich der Länder steht Deutschland an zweiter Stelle – nur in den USA finden laut dem Ranking mehr internationale Kongresse statt. Insgesamt zählten die Experten 577 internationale Verbandskongresse in Deutschland, 35 mehr als im Vorjahr. Berlin konnte seinen hervorragenden vierten Platz im weltweiten Städtevergleich ebenfalls verteidigen: Hier wurden147 internationale Verbandskongresse gezählt, neun mehr als im Vorjahr.
    Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussage­kräftiges Bild dieser Branche zeichnet. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstal­tungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zent­rale für Tourismus e.V. (DZT). 2012 haben die Partner bereits zum sechsten Mal das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt, den Veranstaltungsmarkt zu beleuchten.

  • Erstes Hamburger Hotel produziert eigenen Honig: Renaissance Hamburg Hotel beherbergt seit nun Bienenstöcke

    (Hamburg, 28. Mai 2012) Kürzlich bezogen 60.000 Bienen aus Groß Boden in Schleswig‐Holstein ihr neues Zuhause, auf dem Dach des 1 an den Großen Bleichen. Mitten in der Innenstadt, mit einem traumhaften Blick über die Hansestadt, treten die summenden Tiere nun ihren Dienst an. Der erste hauseigene Honig wird bereits Ende Juli erwartet. Diesen natürlichen Bienenhonig können die Gäste künftig im Renaissance Hamburg Hotel sowie im Schwesterhotel Hamburg Marriott in der ABC‐Straße verköstigen.
    „Bei Marriott sind wir stets bemüht, unser Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit zu verstärken. Und wir achten besonders darauf, regionale Produkte anzubieten und Firmen und Händler im Umland zu unterstützen. Wir hörten von dem Trend „Urban Imkering“ und die Begegnung mit der Imkerin Martina Haardt aus Schleswig‐Holstein war ein Glücksfall. Wir freuen uns sehr, den Bienen nun ein schönes neues Zuhause geben zu können, damit sie uns leckeren Honig schenken” , so Peter van Rossen, Hoteldirektor des Renaissance Hamburg Hotels und Hamburg Marriott Hotels.
    Auf dem Dach des Renaissance Hamburg Hotels stehen jetzt drei Bienenstöcke auf einem Holzboden. Für den Standort eines Bienenstocks sind die Nektar‐Umgebung, Windrichtung und Vibrationen die wichtigsten Auswahlkriterien. Die Blüten‐Bestäuber suchen in einem Umkreis von 2‐3 Kilometern nach Nektarquellen an Bäumen und Sträuchern. Pro Jahr produzieren die Bienen bis zu 35 Kilo Natur‐Honig. Die „Hotel‐Bienen“ stellen keinerlei Gefahr da. Sie bleiben stets bei der Königin und interessieren sich im Gegensatz zu Wespen nicht für Menschen und gezuckerte Speisen oder Getränke. Um eine optimale Betreuung der Tiere gewährleisten zu können, wird die Imkerin alle neun Tage aufs Hoteldach steigen, um nach den Bienen zu sehen.
    „Dieser Standort ist sowohl für unsere Bienen als auch für mich ganz neu und deshalb auch ein bisschen aufregend. Das wir heute, im 100. Jubiläumsjahr von Biene Maja mit dem Anbau hier beginnen, sehe ich als sehr gutes Omen. Wir sind stolz, dass die beiden Marriott‐Häuser uns dieses Vertrauen entgegen bringen und wollen unser Bestes geben, um den Hotelgästen den Aufenthalt besonders zu versüßen“, so die „Imkerin an der Barnitz“, Martina Haardt.
    Die Hotelgäste des Renaissance Hamburg und Hamburg Marriott Hotels genießen in Zukunft natürlichen Honig mit höchster Qualität von eigenen Biene

  • Arbeitsgemeinschaft Mittelstand stellt Jahresbericht 2012 vor: Mittelstand erreicht neuen Beschäftigungsrekord – Wachstumskräfte jetzt stärken

    (Berlin, 27. Mai 2012) Der Mittelstand in Deutschland setzt neue Rekordmarken. 490.000 neue Arbeitsplätze, 33,33 Millionen Beschäftigte und ein Umsatzzuwachs von 3,4 Prozent machten den deutschen Mittelstand 2011 zum Jobmotor und Rückgrat der Wirtschaft. Dies geht aus dem Jahresmittelstandsbericht 2012 hervor, den die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand heute in Berlin vorgelegt hat. Unter dem Titel: „Der Mittelstand: Verantwortung, Verlässlichkeit, Vertrauen“ beschreibt er die Lage der von der AG Mittelstand vertretenen 4,5 Millionen Betriebe aus Handel, Industrie, Handwerk und Gastgewerbe sowie der mittelständischen Kreditwirtschaft.
    Konjunktur: Mittelstand auf Wachstumskurs
    Die positive Entwicklung zeigt: Die mittelständischen Unternehmer haben in der Krise besonnen und verantwortungsbewusst agiert, Arbeitsplätze gesichert und weiter in die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen investiert. Damit wurde die Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft verbessert. Mit Blick auf den demografischen Wandel wurden die Anstrengungen für die Fachkräftesicherung intensiviert. „Auch aufgrund des Wett-bewerbs der Bildungsgänge untereinander gilt es jetzt mehr denn je, junge Menschen für eine duale Ausbildung zu gewinnen“, so die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand.
    Für das laufende Jahr zeigen sich die Verbände zuversichtlich. Die Arbeitsgemeinschaft rechnet – ausgehend vom erreichten hohen Niveau – mit einem weiteren Umsatz- und Beschäftigungswachstum. So wird der Aufbau von rund 210.000 neuen Arbeitsplätzen erwartet. „Die hervorragende Arbeitsmarktbilanz darf nicht durch neue Reglementierungen und Belastungen oder durch einen gesetzlichen Mindestlohn gefährdet werden“, mahnt die Arbeitsgemeinschaft die Politik. „Denn die Festlegung von Löhnen sei Aufgabe der Tarifparteien. „Gerade für Geringqualifizierte müssen die Zugänge zum Arbeitsmarkt offen und die Hürden gering gehalten werden.“
    Energiepolitik: Energiewende erfordert entschlossenes Handeln
    Ein Schwerpunktthema des Jahresmittelstandsberichtes bildet die Energiepolitik. Die Verbände sehen in einer zuverlässigen und bezahlbaren Energieversorgung die unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass die Betriebe ihre Wachstumspotenziale entfalten können. Ein verlässlicher Fahrplan für die Energiewende, der insbesondere die Energieeffizienz und den Netzausbau in den Blick nimmt, wird als Voraussetzung für Planungssicherheit und Vertrauen gefordert. Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen für die energetische Gebäudesanierung: „Solange wesentliche Rahmenbedingungen für Investitionen in die Gebäudeenergieeffizienz in der Schwebe bleiben, wird nicht investiert. Damit fallen Aufträge weg und die Unternehmen, die für die Energiewende dringend gebraucht werden, werden geschwächt.
    Basel III: Mittelstandsfinanzierung sichern
    Handlungsbedarf sieht die Verbändekooperation nach wie vor bei der Umsetzung des Basel-III-Abkommens für strengere Eigenkapitalvorschriften in das europäische und damit auch deutsche Recht. Von Anfang an hat die AG Mittelstand darauf hingewiesen, dass dabei „nicht ein Mehr an Regulierung, sondern eine bessere Regulierung“ im Vordergrund stehen muss. „Keinesfalls dürfen durch die Neuregelung gerade die Wirtschaftsbereiche und Finanzierungsmodelle in Mitleidenschaft gezogen werden, die nicht ursächlich für die Krise waren, sondern vielmehr in den damaligen Anspannungszeiten einen wichtigen Stabilisierungs-beitrag leisteten“, betont der Bericht mit Blick auf die laufenden Verhandlungen auf euro-päischer Ebene. „Die mittelstandsbezogene Kreditfinanzierung darf nicht durch überhöhte Eigenkapitalunterlegungspflichten der Banken beeinträchtigt werden. Die Besonderheiten regional tätiger Mittelstands-Kreditinstitute müssen angemessen berücksichtigt werden, nicht zuletzt zur Sicherstellung der bewährten Kultur der Langfristfinanzierung in Deutschland.“
    Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand begrüßt die jüngste Beschlussfassung des Wirtschaftsausschusses des Europäischen Parlaments zu diesen für den Mittelstand zentralen Punkten. Sie bietet einen zielführenden Ausgangspunkt für die am 23. Mai beginnenden Trilog-Verhandlungen zwischen EU-Parlament, Kommission und Regierungen der Mitgliedsländer.
    Unternehmertum: Verantwortung tragen – Zukunft gestalten
    Verantwortung, Verlässlichkeit und Vertrauen – diese Attribute haben 2011 den Mittelstand ausgezeichnet, bilanziert der Jahresmittelstandsbericht. Sie sind auch das Fundament einer nachhaltigen Politik, die die notwendige Haushaltskonsolidierung mit einer umfassenden Stärkung der Wachstumsgrundlagen verbindet, und damit die Grundlage dafür, dass Deutschland den Herausforderungen der europäischen Staatsschuldenkrise begegnen und seinen international beispielgebenden Erfolgsweg fortsetzen kann.
    Der komplette Jahresmittelstandsbericht 2012 „Der Mittelstand: Verantwortung, Verlässlichkeit und Vertrauen“ steht als PDF-Dokument auf der Internetseite 1 zum Download bereit. Hier sind auch weiterführende Informationen zur
    Arbeitsgemeinschaft Mittelstand abrufbar.
    Der Mittelstand ist das tragende Fundament der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit Deutschlands: Rund 4,5 Millionen Unternehmer des Mittelstands repräsentieren fast die Hälfte aller Bruttoinvestitionen und der Bruttowertschöpfung in Deutschland. Deutlich mehr als 70 Prozent aller Arbeitnehmer sind in mittelständischen Unternehmen beschäftigt. Mehr als acht von zehn Lehrlingen werden dort ausgebildet.

  • Risiko Reisekrankheiten: Wer vorbeugt, hat mehr vom Urlaub

    (Berlin, 27. Mai 2012) Die Sommerurlaubszeit naht mit großen Schritten. Manch einer plant vielleicht eine Reise in tropische Gebiete, ein anderer freut sich auf milden Ostseewind, auf Surfen im Atlantik oder Schnorcheln im Mittelmeer. Dass die Deutschen die ungekrönten Reiseweltmeister sind, ist ja kein Geheimnis, aber sind sie auch in Sachen Reisegesundheitsvorsorge vorbildlich? Glaubt man der Umfrage einer großen Krankenkasse aus dem letzten Jahr, dann sind viele deutsche Urlauber mit schlecht ausgerüsteter oder gar keiner Reiseapotheke unterwegs.
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    Dr. Tomas Jelinek vom Berliner Centrum für Tropen- und Reisemedizin kennt diese Art von Sorglosigkeit, verstehen kann er sie aber nicht:
    O-Ton Dr. Jelinek: Man kann ganz klar feststellen, dass wir hier in Europa massiv privilegiert sind, was die Möglichkeiten zur Vorsorge angeht, weil wir ein ganzes Arsenal an Dingen haben, die wir in die Reiseapotheke nehmen können oder auch sehr gute Impfungen, die wir einsetzen können. Aber das wirklich bedauerliche in der Reisemedizin ist, dass wir maximal 50 Prozent der Reisenden erreichen. Die anderen kommen einfach nicht, weil sie dieses Vorsorgeangebot nicht kennen, nicht wahrnehmen wollen oder warum auch immer. Und das ist schade, denn man könnte viel Ärger vermeiden, wenn man sich vorher beraten lässt.
    Reisekrankheiten sind nicht zu unterschätzen. Zwar drohen nicht überall gleich gefährliche Tropenkrankheiten wie Malaria oder Leishmaniose aber ein unangenehmer und lang anhaltender Durchfall kann schon ärgerlich genug sein. Gesundheitsvorsorge ist also mindestens genauso wichtig wie das Kofferpacken. Bei Fernreisen in die Tropen ist der frühzeitige Arztbesuch sogar ein absolutes Muss, weil mitunter Impfungen notwendig sind. Wer trotzdem eine Krankheit aus dem Tropenurlaub mit nach Hause bringt, kann laut Dr. Jelinek aber in Deutschland mit kompetenter Hilfe rechnen:
    O-Ton Dr. Jelinek: Wir haben in der Tropenmedizin das Privileg, dass wir fast alle Krankheiten die wir finden, tatsächlich auch sehr gut behandeln können. Das geht bei der Malaria mit entsprechend effektiven Malariamitteln, das geht bei Wurmkrankheiten mit den entsprechenden Medikamenten und bei bakteriellen Infektionen auch. Das heißt, die Herausforderung hier ist vor allen Dingen die Krankheit zu finden, die Diagnose zu stellen, die Therapie ergibt sich dann meistens von selbst.
    Den aktuellen BPI-Pressedienst Arzneimittel zum Thema “Risiko Reisekrankheiten” finden Sie unter:

  • Expedia gibt Buchungszahlen bekannt: Deutschland gehört zu den Top 5 Reisezielen in Europa

    (Berlin, 26. Mai 2012) Ob aus den USA, Latein Amerika, Japan oder anderen europäischen Ländern – Touristen aus aller Welt strömen in ihren Urlauben nach Deutschland. Laut den Buchungszahlen auf den verschiedenen Plattformen der Expedia-Gruppe gehört Deutschland auch 2011 wieder mit zu den fünf beliebtesten Reisezielen Europas.
    Die meisten Touristen in Deutschland kommen aus den USA, gefolgt von UK, Italien, Dänemark und Norwegen. Aus diesen Ländern erfolgten die meisten gebuchten Übernachtungen in Deutschland 2011.
    Zu den größten Wachstumsmärkten für Deutschland zählen:
    Russland, mit Buchungszuwächsen nach Deutschland von über 170 Prozent im Jahresvergleich
    Süd Korea, mit einem Zuwachs von 130 Prozent
    Brasilien, mit 120 Prozent Zuwachs
    Singapur, mit 100 Prozent Zuwachs
    Hong Kong, mit 90 Prozent Zuwachs
    Grundlage dieser Erhebung sind nur Märkte mit mindestens 1.000 gebuchten Übernachtungen in Deutschland pro Jahr auf den über 100 Reisewebseiten der Marken Expedia®-, Hotels.com®- und Venere.com®. Für diese Märkte gehören Berlin und München zu den meist besuchten Reisezielen innerhalb Deutschlands, aber auch Frankfurt, Köln und Düsseldorf erfreuen sich großer Beliebtheit.
    Insgesamt kamen 74 Prozent der Buchungen für Deutschland aus dem Ausland. „Unsere jährliche Auswertung der Buchungen zeigt immer wieder, wie wichtig es für Hotels ist, auf den internationalen Reisemärkten präsent zu sein“, so Arne Erichsen, Director Market Management von Expedia Lodging Partner Services, und somit verantwortlicher Ansprechpartner für Hotels und Unterkünfte auf dem deutschen Markt. „Wir als Expedia sehen uns als Partner und können mit unseren verschiedenen Geschäftsmodellen sowohl eine internationale Plattform als auch individuelle Lösungen für unsere Hotelpartner anbieten“. Die Expedia Webseiten erreichen jeden Monat fast 60 Millionen Reisende in über 70 Ländern weltweit.

  • Andermatt Swiss Alps lanciert Apartmenthaus "Biber"

    (Andermatt/Schweiz, 26. Mai 2012) Mit dem Apartmenthaus „Biber“ bringt 1 voll bewirtschaftete Immobilien mit Eigennutzungsmöglichkeiten auf den Markt und erweitert somit sein Verkaufssortiment. Die 22 komplett ausgestatteten Wohnungen sind mehrheitlich zwischen 65 und 70 Quadratmeter groß und werden bei der Lancierung zu Preisen zwischen CHF 550.000 (zirka 457.700 Euro) und CHF 1,3 Millionen (zirka 1,08 Millionen Euro) pro Einheit angeboten. Die Käufer profitieren dabei von einer garantierten Mindest-Rendite von zwei Prozent während der ersten fünf Jahre. Vermarktet wird das Produkt international unter dem Namen „Triple-A-Apartments“ (Alpen Apartments Andermatt). In Andermatt, einem bezaubernden Dorf in der Zentralschweiz, entsteht mit Andermatt Swiss Alps ein innovatives und nachhaltiges Projekt der Entwicklungsgesellschaft Orascom Development, das sechs neue Luxushotels, 490 großzügige Apartments in 42 Gebäuden sowie zirka 25 Luxusvillen umfasst.
    1 Apartmenthaus „Biber“
    Das von Marazzi + Paul Architekten aus Zürich entworfene Haus „Biber“ befindet sich im nördlichen Teil des Resorts, zwischen den bereits im Verkauf stehenden Apartmenthäusern und dem geplanten Radisson Blu Hotel Andermatt. Das Design ist inspiriert von der Engadiner Architektur, wie man sie in der benachbarten Region Surselva vorfindet und begeistert durch das Zusammenspiel von lokalen Materialien wie Naturstein und viel Holz. Die vollständig und hochwertig möblierten Apartments eignen sich für zwei bis sechs Personen, verfügen über je zwei Bäder, eine komplett ausgestattete Küche sowie einen Balkon. Zu jeder Einheit gehören ein Kellerabteil sowie die Nutzung eines Tiefgaragenplatzes. Die Gäste kommen während ihres Aufenthaltes in den Genuss eines kompletten Hotelservices.
    1 Apartmenthaus „Biber“- Schlafzimmer
    Die Vermietung und Verwaltung der Apartments wird durch einen obligatorischen Mietverwaltungsvertrag geregelt. Für die ersten fünf Jahre erhalten die Eigentümer eine garantierte Mindest-Rendite von zwei Prozent ihres Investments und haben damit auch in der Anlaufphase von Andermatt Swiss Alps eine gesicherte Ausschüttung. Nach Ablauf der fünf Jahre erhält der Eigentümer 75 Prozent des Ertrags aus der Vermietung. Die Eigentümer können ihr Apartment jährlich während 30 Tagen kostenfrei belegen – darüber hinausgehende Eigennutzungen sind zu stark ermässigten Konditionen möglich.

  • Design Hotels mit neuen Mitgliedshotels

    (Berlin, 25. Mai 2012) Design Hotels läutet mit neuen Mitgliedshotels den Sommer ein. Mit Spannung erwartet wird das erste Haus in Ljubljana, für Gäste ein Türöffner in die junge Kreativszene Sloweniens. Ebenfalls neu im Portfolio ist das erste Mitgliedshotel in Tel Aviv im pulsierenden Viertel Neve Tzedek. In Frankreich, versteckt zwischen den Hügeln der Provence und in einer Bucht an Korsikas Küste, finden Gäste eine Auszeit vom Alltag. Auch in den großen Metropolen dieser Welt hat sich einiges getan: Am Rande des Hyde Parks in London eröffnet ein modernes, schwarz-weißes Refugium mit großen Suiten und Privatterrassen. Im New Yorker East Village genießen Besucher von ihren Panoramafenstern den Blick auf die Skyline.
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    Eine Premiere in vielfacher Hinsicht ist das Vander Urbani Resort. Es ist nicht nur das erste Mitgliedshotel in Slowenien, sondern auch das erste Design- und Boutiquehotel in Ljubljana. Hinter der historischen Fassade versteckt sich ein modernes 16-Zimmer Haus mit einzigartigen Designobjekten und abgerundeten Ecken an Wänden und Türen, die dem gesamten Hotel ein Gefühl von Offenheit verleihen. Auch das Brown TLV ist ein Novum für Design Hotels™: das erste Mitglied in Tel Aviv. Seine Tore führen direkt in das Szeneviertel Neve Tzedek mit kleinen Cafés und Bars. Hier fungieren Galerien auch mal als Underground Clubs oder Restaurants als Galerien. Ruhe vom bunten Treiben des Viertels verspricht das Interieur des Hotels mit warmen Schokoladen- und Karamelltönen, dunklen Holzböden und Vintage-Möbeln.
    Im Herzen der Provence, zwischen Olivenhainen und Lavendelfeldern, liegt der Lebenstraum von Oliver und Patrizia Massart: die Domaine des Andéols, zehn private Villen mit über 250 Kunstwerken aus der Privatsammlung des französischen Ehepaars. Jedes Haus ist von einem anderen Kunstwerk, einer Farbe oder einem Thema inspiriert. Im Zeichen der Kunst steht auch La Monnaie Art & Spa Hotel in La Rochelle, das sich wie eine Galerie präsentiert. Seine Flure, Loungebereiche und 36 Zimmer und Suiten dienen regelmäßig als Ausstellungsfläche der nahegelegenen Galerie Albane. Das Gebäude aus dem 17. Jahrhundert überrascht mit einem modernen weiß-grauen Interieur mit Designklassikern und leuchtenden Farbakzenten. Die natürliche Schönheit Korsikas diente als Inspiration für La Plage Casadelmar in der Bucht von Porto Vecchio, flankiert von Pinien und roten Felsen. Der preisgekrönte Architekt Jean-François Bodin verband gekonnt natürliche Materialien wie 300 Jahre altes Eichenholz und vulkanisches Gestein mit hellen Farbtönen wie beige, weiß und hellbraun, sodass sich das Resort harmonisch in seine Umgebung einfügt. Bei nur 15 Zimmern und Suiten liegt der Fokus, wie auch schon beim Schwesterhotel Casadelmar, auf einem sehr persönlichen Service.
    The Standard, East Village begrüßt New York Besucher wie es sich für das Künstlerviertel gehört – unkonventionell und entspannt. Die Lounge trägt den verheißungsvollen Namen The Living Room, der Garten ist eine grüne Zen-Oase. Jedes der 145 Zimmer ist mit raumhohen Fenstern und Panoramablick auf die Stadt gesegnet. Anoushka Hempels neuester Streich in London nach dem Blakes Hotel, La Suite West, trägt unverkennbar ihre Handschrift: über einen schwarzen Marmorboden gelangen Gäste zu einem sechs Meter langen, weißen Rezeptionstresen, der eher ein Kunstwerk als ein Gebrauchsgegenstand ist. Das schwarz-weiße Farbschema setzt sich in den 45 Zimmern und 35 Suiten fort, wo die Himmelbetten einen Hauch Romantik verströmen.
    Die Liste mit den letzten Neuzugängen und Eröffnungsdaten finden Sie unten, eine Übersicht aller neuen Mitgliedshotels online unter: www.designhotels.com/newmembers
    FRANKREICH
    Domaine Des Andéols, Luberon (April 2002)
    La Monnaie Art & Spa Hotel, La Rochelle (März 2011)
    La Plage Casadelmar, Korsika (Juli 2012)
    ISRAEL
    Brown TLV, Tel Aviv (Oktober 2010)
    SLOWENIEN
    Vander Urbani Resort, Ljubljana (Juli 2012)
    GROSSBRITANNIEN
    La Suite West, London (Juni 2012)
    USA
    The Standard, East Village, New York (Renovierung Dezember 2011)