(Stockholm, 21. Dezember 2011) Vor kurzem fand im Scandic Grand Central, dem neuen Lifestyle-Treff der nordischen Hotelkette Scandic im Stadtzentrum von Stockholm, Schweden, die Eröffnungsparty statt. Das Hotel verkörpert den neuen Ansatz der Hotelkette, zunehmend internationale Reisende sowie neue Zielgruppen anzusprechen.
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Die multimediale Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link:
Das Hotel verfügt über 391 Zimmer, Konferenzräume, ein Fitnesscenter, ein Restaurant, ein Bistro und eine große Bar/Lounge, die der Öffentlichkeit zugänglich ist. Scandic möchte einfache aber innovative Hotels entwickeln, die rücksichtsvoll und schonend mit der Umwelt umgehen. Das Scandic Grand Central wird von Stockholms ‚Downtown‘-Straßenkultur und seiner lebhaften Atmosphäre durchdrungen.
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Das Hotel eröffnete in historischer Lage an der Ecke zwei der touristenfreundlichsten Straßen Stockholms – Kungsgatan und Vasagatan. Das Gebäude, das zu Scandics neuestem Hotel umgebaut wurde, wurde 1885 von dem renommierten Bauunternehmer CO Lundberg errichtet und war unter dem Namen „The Lundberg Palace“ bekannt.
Das Scandic Grand Central ist zentral gelegen, nur einen Katzensprung von Stockholms Hauptbahnhof entfernt und bietet eine gute Anbindung an Züge, U-Bahnen, Busse und den Arlanda Express.
Der Puls der Kultur im Zentrum Stockholms
Wie der Name andeutet, möchte das Scandic Grand Central ein zentraler Treffpunkt für seine Gäste sein. Die Einrichtungen des Hotels stehen der Öffentlichkeit genauso zur Verfügung, wie den Hotelgästen. Tagsüber und abends dienen die Hotelbar und das Bistro als Treffpunkt für Insider rund um die Kungsgatan. In der Bar ‚Acoustic‘ finden an 3 bis 5 Abenden der Woche Live-Acts für Musikliebhaber statt.
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Kreativität dekoriert die Wände
Eines der renommiertesten Architekturbüros Stockholms, Koncept, ist für das einzigartige Design und die Innengestaltung des Scandic Grand Central verantwortlich, die den Eindruck erweckt, es habe das Hotel schon immer gegeben. Musik, Verspieltheit, Fotografie und Kreativität sind dabei Kernelemente. Großformatige Portraits bekannter Stockholmer Persönlichkeiten wie Adam Tensta und Jonas Åkerlund verleihen dem Design einen Hauch Stockholmer Kultur.
Blogger’s Inn – ein neues, kostenloses Angebot für digitale Unternehmer
Mit Unterstützung von Frida Ramstedt vom Design-Blog Trendenser.se hat Scandic im Scandic Grand Central ein ‚Blogger’s Inn‘ kreiert. Die Einrichtung und die Ausrüstung des Raums wurden den Bedürfnissen digitaler Unternehmer angepasst und reflektieren die Ergebnisse einer umfassenden Marktanalyse.
Scandics neuer Lifestyle-Treff steht für einen anhaltenden Flirt mit neuen Zielgruppen und einen neuen Schritt in Richtung von individuelleren Hotels. Mit den benachbarten Hotels Scandic Anglais und Scandic Malmen setzte Scandic im Jahr 2006 einen ersten Fuß auf den Markt für individueller gestaltete Hotels.
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Neuer Lifestyle-Treff in Stockholm eröffnet – Das Scandic Grand Central – eine vielseitige Mischung aus Vergangenheit und Zukunft
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Hilton Frankfurt Airport/Hilton Garden Inn Frankfurt Airport im The Squaire: Erster Gast erhält 100.000 „Hhonors“-Bonuspunkte
(Frankfurt/Main, 21. Dezember 2011) Der erste Gast stammt aus Virginia/USA: Theodore Shuey wurde mit 100.000 Punkten des Hilton-Bonusprogramms „HHonours“ beim Check-in in das neu eröffnete Hilton Frankfurt Airport im Squaire beschenkt. Nicht, dass der vielgereiste Geschäftsmann die Rewards wirklich bräuchte – er ist nämlich „Hilton HHonors Diamond Member“.
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Das Hilton Frankfurt Airport mit 249 Zimmern und Suiten wurde – ebenso wie das benachbarte Hilton Garden Inn (334 Zimmer) – von 1 gestaltet. Es bietet u.a. zwei Executive Etagen mit exklusiver Lounge, einen Ballsaal für bis zu 570 Personen und zehn Tagungsräume. Genießer können sich im internationalen Restaurant „Rose“ und der „The Fifth Lounge & Bar“ im lichtdurchfluteten Atrium des Hotels verwöhnen lassen.
„Wir freuen uns sehr, mit zwei Hotels in dieser außergewöhnlichen Immobilie vertreten zu sein. Lage und Anbindung sind das, was in unseren Augen einen attraktiven Standort ausmacht – The Squaire bietet beides. Hinzu kommt die umfassende Infrastruktur im Haus, von der auch unsere Gäste profitieren. Und natürlich die Architektur, die nicht nur am Flughafen ein absolutes Highlight darstellt“, sagte Charles Muller, Cluster General Manager der beiden Hotels.
Auch die IVG Immobilien AG als Bauherr zieht eine positive Bilanz: „Die Hoteleröffnung ist ein krönender Abschluss für unser Eröffnungsjahr 2011“, so IVG-Vorstandssprecher Wolfgang Schäfers. „Mit zahlreichen eingezogenen Büromietern, den vielen eröffneten Gastronomen und Geschäften haben wir einen großen Schritt gemacht. Hinzu kommt die Neuvermietung von über 32.000 Quadratmetern im Jahr 2011, darunter die Großvermietung an die Deutsche Lufthansa AG. Die Idee einer ‚New York City’ in The Squaire ist schon heute gelebte Realität.“
The Squaire ist inzwischen zu rund 82 Prozent vermietet und in großen Teilen bezogen. Die Deutsche Lufthansa wird ihre 18.500 Quadratmeter im Frühjahr beziehen. Für 2012 wird eine Vermietungsquote von 95 Prozent angestrebt. Der nächste große Schritt im kommenden Jahr ist die Inbetriebnahme des öffentlichen Parkhauses The Squaire Parking, welches mit 2.500 zusätzlichen Stellplätzen das Gebäude noch besser zugänglich macht. -
Deutsche vergeben schlechte Hygienenoten an Gastronomiebetriebe
(Mannheim, 21. Dezember 2011) Deutsche Restaurantbesucher sehen Nachholbedarf bei der Hygiene in Gastronomiebetrieben. Das hat eine europaweite, im Auftrag von Tork durchgeführte Umfrage ergeben. Fast drei Viertel der Deutschen haben schon einmal ein Restaurant wegen mangelnder Sauberkeit verlassen. 79 Prozent der Befragten schließen von ungepflegten Waschräumen auf eine unsaubere Küche. Im Rahmen des diesjährigen „Waschraumbarometers“ wurden 4.000 Europäer, darunter 500 Deutsche, nach ihrer Meinung zur Hygiene in Restaurants gefragt.
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73 Prozent der Deutschen haben in den letzten Jahren schon einmal ein Restaurant wegen mangelnder Sauberkeit verlassen. Dies ist eines der Umfrageergebnisse aus dem „Waschraumbarometer“. 79 Prozent der Befragten schließen von ungepflegten Waschräumen auf eine unsaubere Küche.
„Ich denke nicht, dass die Hygienesituation in Gastronomiebetrieben dem schlechten Bild entspricht, das das Studienergebnis vermittelt. Doch letztendlich entscheidend ist der persönliche Eindruck des Gastes. Die Gastronomiebranche hat in diesem Bereich oft Nachholbedarf“, so Marc Münch, Product & Segment Manager bei Tork.
65 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass das Küchenpersonal keine entsprechende Haarbedeckung trägt und 60 Prozent glauben, dass keine Einmalhandschuhe bei der Zubereitung von Rohkost getragen werden. Darüber hinaus glauben 23 Prozent, dass Köche und Küchenmitarbeiter auf den Boden gefallene Lebensmittel aufheben und zum Kochen verwenden. In Sachen Händewaschen trauen die Befragten dem Küchenpersonal etwas mehr zu: 82 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass Köche und Küchenhelfer ihre Hände vor dem Umgang mit Lebensmitteln waschen, und 88 Prozent glauben, dass dies auch nach dem Toilettengang geschieht.
„Jeder, der in der Gastronomiebranche arbeitet, weiß, wie wichtig Hygiene ist. Viele Hygieneaspekte sind gesetzlich geregelt, wie zum Beispiel der richtige Umgang mit Lebensmitteln, das Tragen von Berufskleidung oder eine gute Händehygiene“, erklärt Marc Münch. Gehobene Restaurants und Bars sowie Hotelrestaurants erhielten von den Deutschen, aber auch in der Gesamtauswertung die besten Noten für den hygienischen Gesamteindruck. Dagegen sind die Deutschen am skeptischsten, was die Hygiene in lokalen Gaststätten, Pizzerien und Mittagsbüffets angeht.
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Die wesentlichen Faktoren, die für den Hygiene-Gesamteindruck ausschlaggebend sind, sind saubere und ordentliche Räumlichkeiten (53 %), saubere Toiletten (35 %) sowie die Möglichkeit, die Küche einzusehen (12 %).
Die Studie beleuchtet außerdem Unterschiede in der Wahrnehmung von Waschräumen in verschiedenen Bereichen: Demnach stehen Waschräume am Arbeitsplatz und in Restaurants in der Gunst der befragten Toilettenbesucher aus Deutschland am höchsten, gefolgt von Flughafentoiletten. Dagegen werden öffentliche Toiletten und Zugtoiletten eher gemieden.
Insgesamt brachte die Studie 2011 international vergleichbare Ergebnisse hervor, ob die Befragten nun in Schweden, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Finnland, Polen, Belgien oder in den Niederlanden wohnten.
Unterschiede fanden sich vor allem in der Hygiene-Bewertung einzelner Restauranttypen. Während lokale Gaststätten und Pizzerien in Deutschland auf die untersten Listenplätze verwiesen wurden, erhielten Pizzerien in Großbritannien sehr gute Noten. In Finnland wurden lokale Gaststätten am schlechtesten bewertet. Die Polen gaben Mittagsbuffets und Fast-Food-Ketten die schlechtesten Noten, Fast-Food-Cafés hingegen wurden am besten bewertet. Insgesamt rangierten Fast-Food-Ketten bei der Hygiene-Befragung europaweit eher im unteren Bereich – ihre beste Bewertung erhielten sie übrigens aus Deutschland.
Tipps für mehr Sauberkeit in Restaurants
Der wichtigste Hygieneaspekt ist in Restaurantbetrieben ganz offensichtlich der Umgang mit Lebensmitteln. Für diesen Bereich gibt es zahlreiche eindeutige Regelungen, die der Branche bestens bekannt sind und für Ordnung sorgen. Von gleichermaßen hoher Bedeutung sind jedoch auch die Hygiene im Gastraum und ganz besonders die Hygiene in den Waschräumen.
„Einwandfreie Händehygiene ist ein Muss für jeden, dem die Gesundheit der Gäste am Herzen liegt. Mitarbeiter sollten zwei einfache Regeln beherzigen. Erstens: Regelmäßig Hände waschen. Zweitens: Die Reinigungstücher zum Tischabwischen oft wechseln. In Waschräumen sollten Einmal-Papierhandtücher zur Verfügung stehen, die nach der Benutzung weggeworfen werden. Von mehreren Personen benutzte Stoffhandtücher sind dagegen ein optimaler Nährboden für Keime – sie gedeihen in feuchten Umgebungen am besten“, erläutert Katrin Ferge, Brand Communication Managerin und Hygienespezialistin bei Tork.
Eine einfache Maßnahme, um die Verbreitung von Bakterien zu unterbinden, ist beispielsweise die Ausstattung des Betriebs mit Seifenspendern. Wichtig ist insbesondere auch die Reinigung von Lichtschaltern, Spültasten, Türgriffen und Wasserhähnen – denn dort sammeln sich leicht Keime.
Das Waschraumbarometer 2011 wurde von Netigate im Auftrag von Tork in acht europäischen Ländern realisiert. Die jährliche Umfrage rückt das Thema Hygiene im Zusammenhang mit dem Welttoilettentag am 19. November ins Rampenlicht. Die diesjährige Studie richtete das Hauptaugenmerk auf die Hygiene-Wahrnehmung von Restaurantbesuchern. Die detaillierten Ergebnisse können unter nachgelesen werden.
Hygiene-Rangliste der Deutschen nach Restauranttypen (von oben nach unten):- Bars und Restaurants der gehobenen Klasse
- Hotelrestaurants
- Sushi-Bars
- Fast-Food-Cafés
- Fast-Food-Ketten
- Mittagsbüffets
- Pizzerien
- lokale Gaststätten
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Weltuntergang bringt Tourismusrekord: Hype um vermeintliche Apokalypse soll 52 Mio. Besucher anlocken
(Mexiko City, 22. Dezember 2011) Der weltweite Hype um die vom Maya-Kalender abgeleitete Weltuntergangstheorie hat sich nicht nur für den Buchhandel und die Filmindustrie als wahrer Goldesel entpuppt. Auch der 1 erwartet aufgrund der allgemeinen Hysterie um den 21. Dezember 2012 neue Rekordumsätze. Von heute, Mittwoch, an – genau ein Jahr vor der vermeintliche Apokalypse – sollen laut offizieller Einschätzung insgesamt 52 Mio. Touristen in die ehemaligen Maya-Gebiete reisen. Das entspricht mehr als dem Doppelten der Zahlen, die Mexiko ansonsten in einem regulären Jahr an ausländischen Besuchern verbucht.
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“Die Welt wird nicht enden, sondern nur eine Ära. Für uns ist das Ende des Maya-Kalenders ein Zeichen der Hoffnung”, zitiert das US-News-Portal MSNBC den mexikanischen Tourismussprecher Yeanet Zaldo. Genau das soll auch die Botschaft sein, die an ausländische Gäste kommuniziert wird. Diese erwartet eine ein Jahr dauernde Feier mit zahlreichen speziellen Events und Aktionen. “Leute, die immer noch in den alten Maya-Dörfern leben, werden für uns Weihrauch verbrennen und die alten Riten wieder aufleben lassen. Auf diese Weise können wir zurück in die Zeit reisen und versuchen, die Weisheit der Maya zu verstehen”, so Zaldo.
Countdown per Digitalanzeige
Um die allgemeine Aufregung weiter anzukurbeln, hat der mexikanische Tourismusverband in der Stadt Tapachula an der Pazifikküste eine mehrere Meter große Digitalanzeige aufstellen lassen, die die verbleibende Zeit bis zum 21. Dezember 2012 herunterzählt. In der nahe gelegenen archäologischen Stätte von Izapa werden zudem als Maya-Priester verkleidete indianische Tänzer regelmäßig alte Rituale abhalten. Sogar mitten im tropischen Dschungel sind Aktionen geplant. Im Bundesstaat Quintana Roo werden sich etwa Menschen treffen, um Nachrichten und Fotos in kleine Zeitkapseln zu stecken, die anschließend für 50 Jahre vergraben werden.
Von der Steinplatte zum Massenhype
Hintergrund für die allgemeine Hysterie um den Weltuntergang am 21. Dezember 2012 sind die Inschriften auf einer Steinplatte, die in den 1960er-Jahren von Archäologen in Tortuguero im südwestlichen mexikanischen Bundesstaat Tabasco entdeckt wurde. Ihr Inhalt beschreibt die Wiederkehr eines alten Maya-Gottes am Ende der 13. Zeitperiode. Durch das Internet und eine ganze Reihe entsprechender Buch- bzw. Filmveröffentlichungen (pressetext berichtete: 1 ) hat die daraus abgeleitete Weltuntergangstheorie mittlerweile einen weltweiten Hype ausgelöst. -
Miss Germany Finalwoche im Aldiana Fuerteventura: Die schönsten Frauen Deutschlands sind zu Gast
(Oberursel, 22. Dezember 2011) Gleich zu Beginn des neuen Jahres zeigt sich der Aldiana Fuerteventura von seiner schönsten Seite: Im Rahmen ihres finalen Vorbereitungsprogramms sind die Kandidatinnen für die Wahl zur Miss Germany 2012 zu Gast bei Aldiana. Vom 26. Januar bis zum 2. Februar 2012 stehen für die Missen allerdings nicht nur zahlreiche Proben und Pressetermine auf dem Programm. Die Gäste des Clubs erleben die schönsten Frauen Deutschlands bei zahlreichen Events im Club hautnah und wählen ihre persönliche Miss Aldiana.
Urlauber, die gerne einmal live dabei sein und einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten, profitieren von dem speziellen „CATCH ME Miss Germany“ Paket, das der Premium-Clubveranstalter geschnürt hat. Für einen Reisepreis von 1.024 Euro pro Person und Woche wartet auf die Gäste neben einer Flasche Begrüßungssekt auch ein flauschiges Saunatuch. Für die passende Schönheitsbehandlung spendiert Aldiana zudem 20 Prozent Nachlass pro Person auf eine Behandlung im Wellness Center. Urlauber, die gleich zwei Wochen im kanarischen Strandclub Sonne tanken und zwischen dem 24. bis 28. Januar fliegen, buchen dieses CATCH ME Angebot für 1.564 Euro pro Person im Doppelzimmer.
Entspannt beobachten die Gäste dann das bunte Treiben des Schönheitswettbewerbs. Während Tag eins und zwei des Miss-Germany-Camps im Aldiana Fuerteventura noch ganz im Zeichen von Shootings und Videoaufzeichnungen stehen, stellen die Kandidatinnen am dritten Tag ihres Aufenthalts ihr sportliches Talent in einer „Aldiana Olympiade“ und verschiedenen Schnupperkursen unter Beweis. Davon, dass eine Miss Germany noch weit mehr können muss als einfach schön auszusehen, überzeugen sich die Gäste des Clubs auch bei der abendlichen „Aldiana Missen Supertalent“-Show.
Für ihre Trainingseinheiten am vierten Tag der Vorbereitungswoche haben sich die Miss-Germany-Anwärterinnen prominente Unterstützung gesichert. Monica Ivancan zeigt den Kandidatinnen, wie man sowohl auf dem Laufsteg als auch auf dem Roten Teppich eine gute Figur macht.
Ein kulinarisches Highlight erwartet die Gäste des Aldiana Fuerteventura am fünften Abend der Miss-Germany-Woche. Zusammen mit TV-Liebling Ross Antony schwingen die Missen selbst den Kochlöffel und verleihen dem Abendbuffet ihre ganz persönliche Note.
Den krönenden Abschluss findet die Miss-Germany-Finalwoche an Tag sechs, wenn die Urlauber, umrahmt von Starauftritt von Ross Antony und Paul Reeves, ihre persönliche Miss Aldiana 2012 küren.
„Wir freuen uns über diese schöne Möglichkeit der Kooperation, die bereits im dritten Jahr in Folge in unseren Clubanlagen stattfindet. Die Misswahlen sind immer wieder ein tolles Event für Aldiana“, so Geschäftsführer Peter Wennel. Ralf Klemmer, Geschäftsführer der Miss Germany Corporation Klemmer GmbH & Co KG dazu: „Aldiana bietet die perfekte Kulisse für unsere Missen. In traumhafter Umgebung können sich unsere Kandidatinnen gut auf die Endausscheidung zur Miss Germany vorbereiten.“
Aldiana ist Premium-Anbieter im Club-Segment mit aktuell zehn hochwertig ausgestatteten Anlagen in beliebten Reisezielen. Neben dem umfangreichen All Inclusive Programm in allen Strandclubs bietet Aldiana seinen Gästen im „Urlaub unter Freunden“ vielseitige Sport- und Wellness-Angebote, Events mit prominenten Partnern sowie Gastronomie und Servicequalität auf höchstem Niveau. Weitere Informationen unter 1 und in allen Reisebüros. -
Kochfestival aller Gastronomen wird wieder europaweit von Euro-Toques organisiert: Das 15. Europäische Koch-Festival startet am 31. Mai 2012
(Kaisersbach/Ebni, 22. Dezember 2011) Ob “festa de la cucina”, cooking festival, “Keittön Juhla”, oder eben auf Deutsch, “Europäisches Koch-Festival”, die Strippen zieht, und das Event organisiert man von Kaisersbach aus. Bereits zum 15. Mal findet in im nächsten Jahr, am Donnerstag, 31. Mai, ganztägig (gern verlängerbar bis Sonntag von den einzelnen Betrieben) das Europäische Koch-Festival statt. Euro-Toques und sein Geschäftsführer Ernst-Ulrich W. Schassberger lädt seine alle Betriebe und Köche ein, daran teilzunehmen, aber auch jedes andere Gastro-Unternehmen kann den Koch-Festivalstag für sich, und im Sinne der Verbraucher-Aufklärung nutzen.
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Als World-Toques/Euro-Toques vor über 17 Jahren gegründet wurde, konnte noch niemand absehen, welch großes Interesse die Philosophie des Zertifizierungsunternehmens aus Kaisersbach erregen würde – gerade in Zeiten von Skandalen und Diskussionen rund um die Ernährung. Weit über 4500 Lizenznehmer haben sich World-Toques/Euro-Toques europa- und weltweit angeschlossen – allesamt ausgezeichnete und zertifizierte Betriebe, Sterneköche und -Köchinnen. Die Säulen der World-Toques/Euro-Toques Sterne–Philosophie bestehen aus einer basisgekochten Küche durch Regionalität, Tradition, Professionalität und Saisonalität. Chemie in der Küche ist Tabu – die feil gebotenen Gerichte für die Gäste und Verbraucher müssen “frei von Stabilisatoren, künstlichen Aromen und -Geschmacksverstärkern” und anderen Zusätzen sein.
Offen ist das europaweite Event, das Koch-Festival, auch für andere interessierte Restaurants, die einfach den besonderen Tag als Anlass nutzen wollen, auf sich und ihr Können aufmerksam zu machen. Alle angemeldeten Restaurants und Gaststätten werden durch World-Toques/Euro-Toques in der Vorbereitung gefördert und unterstützt. Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch diesmal wieder etliche Möglichkeiten, das Europäische Koch-Festival zu gestalten. Immer wieder gut kommen Basiskochvorführungen in der Bevölkerung an, genauso das Planen eines “Tag der offenen Tür”. Immer wieder interessant sind auch Küchenbesichtigungen, so wird der eigene Betrieb “transparent”, die Gäste und Verbraucher gucken gern mal hinter die Kulisse. Wie arbeitet der Küche, wie viel Arbeit liegt an, wie wird gehobelt, geschält und gekocht? Auch andere Aktivitäten für Kinder stehen an, z. B. Malwettbewerbe und Referate in den Restaurants zu bestimmten kulinarischen und landwirtschaftlichen Themen. Im Mittelpunkt steht immer der Betrieb und die regionale Umgebung mit ihren traditionellen Gerichten. Die gastronomischen Betriebe bereiten für den 31. Mai ganz besondere Menüs oder Drei-Gänge-Gerichte vor. Die regionalen Akzente, betont Ernst-Ulrich W. Schassberger, sollten gegeben sein.
Anmeldungen sind kostenlos möglich, weitere Informationen rund um das Europäische Koch-Festival findet man unter 1 , dort auch das bundesweite Netz aller teilnehmenden Betriebe in den einzelnen Regionen und Bundesländern.
Pressestelle
Europäisches Koch-Festival
Giovanni Deriu Journalist-Redakteur
Euro-Toques GmbH
Winnender Str.12 D-73667 Kaisersbach-Ebni
Tel.: +49(0)7184-2918-107 Fax:-129
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Salmonellen-Bekämpfungsprogramm greift: Weniger Salmonellen auf Geflügel nachgewiesen
BfR hat die bundesweit erhobenen Daten für 2010 ausgewertet und bestätigt Trend zu geringerer Belastung
(Berlin, 22. Dezember 2011) Salmonellen gehören zu den weit verbreiteten Bakterien auf Lebensmitteln, die schwere Magen-Darm-Infektionen beim Menschen auslösen können. Deswegen hat die Europäische Kommission 2008 ein EU-weites Salmonellen-Bekämpfungsprogramm gestartet. Teil des Programms ist der jährliche nationale Zustandsbericht. In Deutschland nehmen dafür die zuständigen Behörden der Länder sowie die Lebensmittelunternehmer Proben in den landwirtschaftlichen Betrieben, das 1 wertet die übermittelten Daten aus: 2010 wurden bei 0,3 % der Herden von Zuchthühnern und 0,2 % der Herden von Masthähnchen bekämpfungsrelevante Salmonellen nachgewiesen. Im Vorjahr lag diese Rate noch bei 0,9 % bzw. 0,4 %. „Damit verstetigt sich der Trend, der sich bereits in den Vorjahren abzeichnete. Immer weniger Geflügelherden sind mit Salmonellen belastet“, so BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, „die Maßnahmen zur Bekämpfung greifen.“
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Daten für 2010 zum Salmonellennachweis bei Geflügel ausgewertet. Die Proben wurden von den zuständigen Behörden sowie den Lebensmittelunternehmern im Rahmen des EU-weiten Salmonellen-Bekämpfungsprogramm bei mehr als 10.000 Geflügelherden genommen. Das Ergebnis: Immer weniger Geflügel ist in Deutschland mit Salmonellen kontaminiert. Die Zahlen für 2010 verdeutlichen eine erfolgreiche Salmonellenbekämpfung bei Zuchtgeflügel, Legehennen, Masthähnchen sowie Puten. Im Vergleich zu den Salmonellenbefunden aus den Jahren 2009, 2008 und denen der Grundlagenstudien aus den Jahren 2004 bis 2007 sind die Befunde für die bekämpfungsrelevanten Salmonellentypen S. Infantis, S. Hadar und S. Virchow bzw. S. Enteritidis und S. Typhimurium rückläufig.
Bei Zuchthühnern wurden bei 0,3 % (2009 waren es 0,9 %), bei Masthähnchen bei 0,2 % der beprobten Herden (2009 waren es 0,4 %) bekämpfungsrelevante Salmonellen nachgewiesen. Bei Legehennen lag die Nachweisrate bei 1,9 % und ist damit ebenfalls niedriger als in den Vorjahren. 2009 wurden bei 4,8 % bzw. 2008 bei 2,7 % der beprobten Legehennenherden bekämpfungsrelevante Salmonellen nachgewiesen. Bei Zuchtputen wurden wie bereits in der Grundlagenstudie keine Salmonellenbefunde berichtet, bei Mastputen sind in geringem Maße (0,6 %) Salmonellen ermittelt worden. Das festgesetzte Gemeinschaftsziel ist damit eingehalten bzw. erreicht worden. Dieses sieht vor, dass höchstens 1 % der beprobten Zuchthühner-, Masthähnchen- und Putenherden mit bekämpfungsrelevanten Salmonellen kontaminiert sind, für Legehennenherden gilt eine Reduktion der Rate aus dem Vorjahr um mindestens 10 % (also z.B. von 4,8 % auf 4,3 %).
Das Salmonellen-Bekämpfungsprogramm gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2160/2003 beinhaltet neben Maßnahmen zum Schutz vor Salmonellen, wie z.B. einer Impfpflicht für Legehennenherden in Ländern mit hohen Salmonellenraten und strenge Regeln für das Futter, auch ein Überwachungsprogramm. Dieses sieht vor, dass die Mitgliedsstaaten jährlich einen nationalen Bericht über den Anteil an Salmonella-positiven Herden bei Zuchtgeflügel, Legehennen, Masthähnchen sowie Zucht- und Mastputen erstellen, die dieses Jahr erstmalig mit einbezogen wurden. Seit 2008 nehmen die zuständigen Behörden der Bundesländer sowie die Lebensmittelunternehmer nach einem festgelegten Erhebungsplan Proben, die in akkreditierten Laboren untersucht werden. Die Bundesländer übermitteln die Daten zur Bewertung an das BfR. Das BfR wertet die Daten aus und übermittelt den Zustandsbericht an die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA).
Salmonellen befinden sich entweder in den Organen, im Darm oder auf den Federn der Tiere. Sie können bereits im Huhn in das Eiinnere oder auf die Eischale gelangen. Während des Schlachtprozesses können sie zudem auf den Schlachtkörper verschleppt werden und gelangen so in die Lebensmittelkette. Beim Menschen können sie schwere Magen-Darm-Erkrankungen auslösen.
Das BfR empfiehlt, auf die Verarbeitung von Rohei bei der Herstellung von Speisen, die ohne weitere Erhitzung verzehrt werden (z.B. Desserts, Backwaren mit nicht durch erhitzten Füllungen und Auflagen, Majonäse), nach Möglichkeit zu verzichten. Werden Eier beim Kochen, Backen oder Braten ausreichend erhitzt, werden eventuell vorhandene Keime abgetötet. Empfindliche Personen (Kleinkinder, Kranke und Senioren) sollten nur durcherhitzte Eier verzehren. Dies ist der Fall, wenn Eiweiß und Eigelb vollständig gestockt sind.
Bei der Zubereitung von Geflügelfleisch sollte grundsätzlich auf eine besonders sorgfältige Küchenhygiene geachtet werden: Geflügelfleisch sollte nur durcherhitzt verzehrt werden. Bei einer Kerntemperatur von 70 °C über zwei Minuten sterben die Krankheitserreger ab. Das Fleisch sollte außerdem getrennt von anderen Lebensmitteln aufbewahrt und zubereitet werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass Messer, Schneidbretter oder Hände, die bei der Zubereitung mit rohem Geflügel in Kontakt kamen, erst gründlich gereinigt werden, bevor sie weitere Lebensmittel berühren, insbesondere wenn diese nicht erhitzt werden wie beispielsweise Salat. Mit guter Küchenhygiene kann das Verschleppen von Salmonellen auf andere Speisen verhindert werden.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.
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Deutscher Spendenmonitor 2011: Weniger Deutsche spenden mehr Geld
„Deutscher Spendenmonitor“ 2011: Zahl der spendenden Bevölkerung auf Tiefstand seit 1995 / Durchschnittliche Spendenhöhe seit 2010 deutlich gestiegen / Gesamtspendenaufkommen von aktuell 2,9 Milliarden Euro über dem Vorjahreswert
(Bielefeld, 22. Dezember 2011) Unsicherheit wegen Eurokrise und Staatsverschuldung auf der einen Seite, hohe und stabile Konsumausgaben auf der anderen Seite: Solche uneinheitlichen Wahrnehmungen wirken sich auch auf das Spendenverhalten der Deutschen aus: Einerseits sind weniger Menschen tatsächlich Spender, andererseits geben die Spender deutlich mehr Geld in die Spendendosen oder überweisen es auf die Spendenkonten der gemeinnützigen Organisationen: Im betrachteten Zeitraum Oktober 2010 bis September 2011 spendeten laut „Deutschem Spendenmonitor“ von TNS Infratest nur 35 Prozent der deutschsprachigen Bundesbürger ab 14 Jahre an nationale und internationale Hilfsorganisationen – ein Tiefstand seit Beginn der Erhebungen 1995.
Alle Infos:
Allerdings haben die Personen, die gespendet haben, mit durchschnittlich 128 Euro pro Kopf deutlich mehr gegeben, als die Spender im Vorjahr (114 Euro). Somit wurden in Deutschland von rund 23 Millionen Personen Privatspenden im Wert von rund 2,9 Milliarden Euro an gemeinnützige Organisationen gespendet. „Die Gesamtspendensumme in Deutschland übertrifft damit die Spendensumme aus dem Vorjahr um ca. 300 Mio. Euro. „Angesichts der niedrigen Spenderquote ein Lichtblick für gemeinnützige Organisationen“, stellt Maya Stute, Projektleiterin des Deutschen Spendenmonitors bei TNS Infratest, fest.
Die Spender neigen wieder dazu, ihre Spendensumme stärker zu diversifizieren. So gaben sie im Schnitt deutlich mehr als zwei Spendenziele an.
Profitieren können – auch gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um Klimawandel, Atomausstieg und Tierschutzskandale – der Tierschutz und der Umweltschutz. Auch die Kirche und die Jugendhilfe verzeichnen Zuwächse hinsichtlich der Spenderzahl. „Aus der Erdbebenkatastrophe in Japan, bei der wir zunächst annahmen, dass diese eine ähnliche Spendenaktivität entfaltet, wie die Tsunami-Katastrophe in Südostasien vor sieben Jahren, wurde in der öffentlichen Wahrnehmung sehr schnell eine Atomkatastrophe. Und damit hatten die Deutschen eine ganz andere Möglichkeit gefunden, aktiv zu werden, nämlich im Inland gegen die Atomkraft zu protestieren“, ergänzt Jan Borcherding, Leiter des Teams „Spendenforschung“ bei TNS Infratest.
Für die repräsentative Befragung zum Spendenverhalten der bundesdeutschen Bevölkerung führte das Institut insgesamt 4.000 persönliche Interviews im September und Oktober 2011 durch, in denen die Bundesbürger nach ihrem Spendenverhalten befragt wurden.
Der „Deutsche Spendenmonitor“ von TNS Infratest dient gemeinnützigen Organisationen in Deutschland seit siebzehn Jahren als verlässliche Informationsquelle rund um das Thema Spenden in Deutschland. Die Studie leistet über die Informationen für das Spendenmarketing hinaus, seit Anbeginn auch einen erheblichen Beitrag zur Objektivierung des deutschen Spendenwesens in der Öffentlichkeit. -
ADAC SkiGuide kompakt: Geballtes Skiwissen immer zur Hand – Die schönsten Skigebiete im praktischen Format
(München, 22. Dezember 2011) Der neue ADAC SkiGuide kompakt 2012 präsentiert die 50 schönsten Skiregionen in Oberbayern, Allgäu, Vorarlberg, Tirol, Salzburger Land, der Steiermark, Südtirol, Kärnten und im Trentino. Mit seinem handlichen Format gibt er Skifahrern und Snowboardern die Möglichkeit, alle Informationen zu den Top-Regionen immer zur Hand zu haben. Tipps, Preise, Empfehlungen sowie die Bewertungen der ADAC Experten zu Abfahrten oder Snowparks und reizvolle Skirouten mit genauer Tourbeschreibung sind so jederzeit griffbereit.
Mit der großen ADAC Straßenkarte finden Wintersportler in jedes Skigebiet, 50 Winterpanoramakarten erleichtern Auswahl und Überblick. Zur schnellen Orientierung steht die Bewertung durch ADAC Schneesterne zur Verfügung. In den Kategorien Ski alpin, Snowpark, Langlauf, Winterwandern, Après-Ski und Kinderfreundlichkeit können Wintersportfreunde so das passende Ziel für jeden Anspruch finden.
Die ADAC Experten haben 38 der schönsten Variantenabfahrten und Skirouten in den Alpen mit ausführlichen Routenbeschreibungen und Informationen über Höhenunterschiede und Schwierigkeitsgrade für den ADAC SkiGuide kompakt zusammengestellt. Tipps zu Rodelbahnen, Berghütten und den besten Freizeit- und Après-Ski-Möglichkeiten machen das Angebot des handlichen Skiführers komplett.
Der ADAC SkiGuide kompakt ist ab sofort für 14,99 Euro im Buchhandel, den ADAC Geschäftsstellen, im Internet unter 1 und unter 01805/10 11 12 (Festnetzpreis 14 Cent/Min., Mobilfunkpreise max. 42 Cent/Min.) erhältlich. -
merian.de trennt sich redaktionell von Spiegel Online
(Hamburg, 22. Dezember 2011) Ab sofort übernimmt die 4Seasons Digital.net die redaktionelle Verantwortung für die Reise-Website 1. Das berichtet das Hamburger Medienmagazin “new business” (1). Die Merian-Website war zwei Jahre lang von Spiegel Online betreut worden und kehrt nun redaktionell in die Verantwortung des Jahreszeiten Verlages zurück, in dem auch das Printmagazin “Merian” erscheint.
4Seasons Digital.net ist eine Tochtergesellschaft des Verlages, die für die Online-Aktivitäten des Unternehmens verantwortlich zeichnet. Die technische Umsetzung des neuen merian.de-Auftritts stammt von der Hamburger Webagentur für Programmierung und Suchmaschinenoptimierung intosite. Die Vermarktung von merian.de bleibt weiterhin bei Spiegel QC, dem Online-Vermarkter der Spiegel-Gruppe. Über ein mögliches Ende der redaktionellen Partnerschaft war im Oktober bereits spekuliert worden.