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  • Novotel/Microsoft: „Hotelzimmer der Zukunft“ jetzt schon buchbar

    (Paris, 09. Dezember 2011) Es soll das „Hotelzimmer der Zukunft“ sein: Accor stellt im 1 gemeinsam mit Microsoft das Zimmerkonzept “Zimmer 3120” vor. Es kann  bis zum 14. Februar 2012 ab 199 Euro pro Nacht gebucht werden.
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    Im letzten September gab Denis Hennequin das neue strategische Ziel von Accor bekannt, international in der Hotelbranche Maßstäbe zu setzen und die Kundenerfahrung zu revolutionieren. Im Rahmen dieser Selbstverpflichtung zur Innovation wurde für Novotel ein neuer Zimmertyp entwickelt, der die Nutzung von Räumen völlig neu definiert und modernste Technologien und Annehmlichkeiten integriert. Hightech und Design sollen „harmonisch miteinander vereint“ werden. “Es ist unerlässlich, die sich ständig ändernden Gewohnheiten und Erwartungen unserer Gäste zu berücksichtigen. Dabei mussten wir insbesondere die digitale Ausstattung unserer Zimmer neu überdenken”, erläuterte Grégoire Champetier, Accor Chief Marketing Officer.
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    Microsoft war an der Ausstattung des Zimmers maßgeblich beteiligt, insbesondere bei der Integration der Spielkonsole „Xbox 360“ mit ihrem „Kinect-Sensor“, der es ermöglicht, Spiele und Unterhaltungsprogramme mit Gesten und Spracherkennung zu steuern. „Wir wollten etwas Neues, Überraschendes und Einfallsreiches tun, das den Menschen einen Schub neuer Energie gibt”, erklärt Marcelo Joulia, Geschäftsführer des Architekturbüros Naço, das von Novotel mit dem Design für „Zimmer 3120″ beauftragt wurde. „Zuallererst haben wir dabei das grundlegende Raumkonzept neu überdacht und uns gegen die althergebrachte, leicht angestaubte Würfelform entschieden. Außerdem arbeiteten wir mit Licht und sorgten dafür, dass die Möbel nicht im Weg stehen. „Zimmer 3120″ ist multifunktional, flexibel und barrierefrei und passt sich so den Bedürfnissen der Gäste an –  nicht etwa umgekehrt.”
    Der Gast braucht nur wenige Minuten, um sich mit der „Kinect“-Benutzeroberfläche vertraut zu machen und mit der „Xbox 360“-Konsole umzugehen. Er kann auch den interaktiven „Sensorit-Spiegel“ ausprobieren: Dieser verbindet eine „Kinect“-Kameraeinheit mit einem spiegelähnlichen Display, mit dem der Nutzer mit Gesten und Bewegungen interagiert, um Nachrichten, Wetterdaten und Musik abzurufen – wie von Zauberhand. Außerdem gibt es in dem High-Tech-Zimmer einen Surface-Multitouch-Tisch, der insbesondere Kindern den Aufenthalt angenehmer machen soll. Aber auch Erwachsene kommen auf ihre Kosten, denn sie können durch eine Berührung mit der Fingerspitze auf umfangreiche Multimedia-Inhalte sowie Musik und Nachrichten zugreifen. Die gesamte Ausstattung ist voll funktionsfähig und könnte in absehbarer Zukunft für das gesamte Netzwerk von Novotel-Hotels bereitstehen.

  • Alpenländer: Viele Passstraßen geschlossen – ADAC: Vor Abreise über aktuelle Situation informieren

    (München, 10. Dezember 2011) Teilweise ergiebige Schneefälle haben in den Alpen die lang anhaltende Schönwetterperiode beendet. Mehrere bis Anfang Dezember noch offene Passstraßen wurden jetzt für den Winter gesperrt oder sind nur mit Schneeketten zu befahren.
    In der Schweiz hat die Winterruhe nun auch für die Pässe Furka, Grimsel, Klausen, Oberalp und St. Gotthard begonnen. Von den 17 Alpenübergängen, die in der kalten Jahreszeit geschlossen werden, sind jetzt nur noch die vier Pässe Albula, Flüela, Forcola di Livigno und Splügen offen – teilweise aber nur mit Schneeketten befahrbar.
    In Österreich sind bereits alle für den Winter gesperrten Passstraßen dicht. Einzige Ausnahme ist das Tiroler Hahntennjoch, das vermutlich bei Wetterberuhigung wieder geöffnet wird. In Italien können Autofahrer nur noch das Penserjoch passieren, in Frankreich die Passstraße Col d’Allos.
    In den nächsten Tagen bleibt es in den Bergen winterlich. Oberhalb von 600 Metern ist immer wieder mit Schneefällen zu rechnen. Die wenigen jetzt noch offenen Pässe können jederzeit gesperrt werden. Außerdem sollten Autofahrer offene Pässe jetzt keinesfalls mehr ohne Winterreifen befahren. Wer auf Nummer sicher gehen will, hat zusätzlich Schneeketten dabei.
    Der ADAC rät, sich vor Reiseantritt immer über die aktuelle Lage zu informieren. Informationen zum Straßenzustand und der Befahrbarkeit aller wichtigen Alpenstraßen findet man unter 1. Unterwegs erhält man eine individuelle Beratung unter der Nummer 22 4 11 (1,10 Euro/min. zzgl. Verbindungskosten; E-Plus-Kunden wählen 11 4 11). Wer aus dem Ausland anruft, findet die entsprechenden Rufnummern im Internet unter der Mobilen Verkehrsinfo.

  • Welcome Hotel Lippstadt: Carsten Hinz übernimmt Leitung von Dagmar Wolff interimsweise

    (Lippstadt, 10. Dezember 2011) Das 1 steht ab sofort unter neuer Leitung. Carsten Hinz, der bislang als stellvertretender Direktor das Welcome Kongresshotels Bamberg verantwortete, übernimmt als Interimsdirektor das Management des Vier-Sterne-Hauses am Rand der Lippstädter Altstadt und löst damit die bisherigen Direktorin Dagmar Wolff ab. Insgesamt 80 komfortable Zimmer inklusive dreier Suiten stehen damit ab sofort unter der Führungsverantwortung des Bamberger Hotellerie-Profis.
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    „Frau Wolff, die das Hotel in den letzten drei Jahren geführt hat, hat sich entschlossen einer neuen Herausforderung zu stellen. Leider kam der Entschluss etwas kurzfristig und wir sind glücklich über eine zweite Führungsebene zu verfügen, die temporär eine Führungsverantwortung möglich macht“, erklärt Welcome-Geschäftsführer Mario Pick. „Wir bedauern sehr, dass Frau Wolff mit ihrer langjährigen Erfahrung die Welcome-Hotelgruppe verlässt und hoffen nun, eine ähnlich kompetente Führungskraft für unser Lippstädter Team zu finden, die mit der wasserreichsten Stadt Westfalens und Umgebung eng vertraut ist“, fügt Carsten Kritz, ebenfalls Geschäftsführer der Welcome Hotels, hinzu. Mittelfristig wird das Welcome Hotel in Lippstadt die Position des Hoteldirektors neu besetzen und Carsten Hinz sich wieder einzig seiner Aufgabe als stellvertretender Hoteldirektor des Welcome Kongresshotels Bamberg widmen.

  • Falkensteiner Michaeler Tourism Group: Siebtes Hotel in Kärnten eröffnet

    (Nassfeld/Österreich, 10. Dezember 2011) Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG (FMTG, Wien) eröffnete nun nach einer achtmonatigen Umbauphase das 1 neu. Familien stehen im Fokus des Hotelangebots. Das mittlerweile siebte Falkensteiner Hotel in Kärnten wurde um 15,5 Millionen Euro um- und teilweise neugebaut.
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    Dass bei Hoteleröffnungen gerne in Superlativen geschwelgt wird, ist keine Ausnahme. Viele steigernde Adjektive waren auch von Seiten der Eigentümerfamilie Michael Pucher, wie auch des neuen Betreibers, der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG, am Tag der Wiedereröffnung des Family-Großprojekts zu hören. „Spektakulär“ beschreibt Otmar Michaeler, Vorstandsvorsitzender der FMTG AG, das neueste Mitglied der Falkensteiner Hotels & Residences. „Und das aufgrund des einmaligen Ausblicks von den unterschiedlichen Hotelbereichen, ob ins Tal oder in die umgebende Bergwelt hier am Nassfeld“, so Michaeler.
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    Nicht zu Unrecht, zumindest was das äußere Erscheinungsbild des Familienhotels betrifft, bedient sich auch Aufsichtsratschef Erich Falkensteiner an diesem Wort, „denn mit diesem wunderschönen Familienprodukt auf 1.500 Metern Seehöhe, das den Gegebenheiten der Natur ideal angepasst wurde, präsentieren wir Urlaubern inmitten der Alpen ein umfangreiches und teilweise auch völlig neues Familienkonzept.“
    Die Kinderwelt „Falky-Almland“ und das Kinderkonzept suchen ihresgleichen, nicht nur in Kärnten. „Es schließt die Destination, die Natur und auch regionale Partner mit ein. Im Mittelpunkt stehen neben viel Spiel und Spaß auch das Vermitteln interessanter und kindgerechter Lerninhalte, wie unter anderem der Besuch einer Schaukäserei oder das Plantschen am Aquatrail“, so Hoteldirektorin Sandra Gneist.
     
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    Insgesamt zählt das Haus 145 Familienzimmer in originellem alpinem Lodendesign. Mit den Baumhaus-Suiten, wo ebenfalls stark auf hochwertiges regionales Design gesetzt wurde, hat man ein besonders interessantes Highlight gesetzt. „Neben dem Wohnbereich lagen die größten Umbaumaßnahmen im 1.700 Quadratmeter großen Wellnessbereich, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern konzipiert wurde. Ich freue mich sehr, dass wir den Zeitpunkt der Eröffnung einhalten konnten und bedanke mich bei allen Beteiligten, speziell beim Projektpartner Michaeler & Partner, die dieses tolle Projekt mitgestaltet und verwirklicht haben“, so Eigentümer Michael Pucher.
    Das neue Kärntner Familienprodukt wurde von der Eigentümerfamilie Michael Pucher verwirklicht, von der Erste Bank finanziert und von der Kärnten Tourismus Holding GmbH, dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfond, der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank GmbH und der Austria Wirtschaftsservice GmbH unterstützt. Als Betreiber fungiert die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.

  • Tourismus: Südamerika mit Rückenwind – USA stagniert

    Südamerika profitiert von stabilem Wachstum – Wirtschaftskrise dämpft Lust der US-Bürger auf Auslandsreisen – ITB World Travel Trends Report untersucht Reise-Trends und Chancen des amerikanischen Kontinents
    (Berlin, 11. Dezember 2011) Gespaltene Reisewelten auf dem amerikanischen Kontinent: Während sich Südamerika weiterhin im Aufwind befindet, verzeichnet Nordamerika nur einen leichten Anstieg von internationalen Urlaubern und schwache Auslandsreisen der US-Bürger. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle ITB World Travel Trends Report. Südamerika weist sowohl im In- als auch Auslandsreisemarkt ein starkes zweistelliges Wachstum auf, angefeuert von dem wirtschaftlichen Boom in Ländern wie Brasilien und Argentinien. In den USA trübt die wirtschaftliche Unsicherheit die Reiselust vieler US-Amerikaner. Reisen nach Nordamerika sind in den ersten acht Monaten des Jahres leicht gestiegen, Auslandsreisen blieben jedoch auf dem gleichen Niveau wie im vergangenen Jahr. Die UNWTO prognostiziert für nächstes Jahr ein Wachstum von vier bis fünf Prozent internationaler Reisender aus dem amerikanischen Kontinent, verglichen mit einem Anstieg von 6,4 Prozent im Jahr 2010.
     
    Erfolgsstory Südamerika
    Über einen anhaltenden Reiseboom können sich hingegen viele Staaten in Südamerika freuen. Auch wenn die Wachstumsraten inzwischen langsamer steigen als in den vorhergehenden Jahren: Die Zahl der Auslandsreisen von Südamerikanern ist in den ersten acht Monaten des Jahres um 15 Prozent gestiegen. Als besonders reisefreudig präsentieren sich die Brasilianer. Unterstützt von dem starken Inlands-Wirtschaftswachstum und der starken Währung gaben sie 45 Prozent mehr Geld für internationale Reisen aus als noch im Jahr zuvor. Die drei aufstrebenden lateinamerikanischen Märkte – Brasilien, Argentinien und Mexiko – zeichnen sich vor allem durch ihre relativ jungen, gut ausgebildeten und wohlhabenden Reisenden aus. Mit dem Ausbau der Billigfluggesellschaften in Südamerika wird sich die Zahl der Langstrecken-Trips weiter erhöhen. Auch Reisen nach Südamerika stehen bei vielen internationalen Urlaubern auf dem Wunschzettel weit oben: Die Zahl der internationalen Reisenden stieg um 13 Prozent an, während die Karibik und Zentralamerika nur ein mäßiges Wachstum von jeweils vier Prozent verbuchen konnten.
    US-Bürger verbringen Urlaub in den eigenen vier Wänden
    Die schwierige wirtschaftliche Situation vieler US-Amerikaner macht sich auch beim Thema Urlaub bemerkbar: Die Preissensibilität steigt, Reiseschnäppchen stehen hoch im Kurs. Bei „Staycations“ urlauben Menschen gleich zu Hause oder in nahegelegenen Regionen. Nur 23 Prozent der US-Amerikaner planen mehr internationale Reisen im nächsten Jahr, 28 Prozent möchten weniger internationale Reisen unternehmen und 23 Prozent verfolgen gar keine Pläne, im nächsten Jahr ins Ausland zu verreisen. Auf dem Inbound-Markt konnte die USA nur schwache Erfolge verbuchen: Die Zahl der internationalen Gäste war in den ersten acht Monaten des Jahres nur drei Prozent höher, im Vergleich zu einem Anstieg von sieben Prozent im vergangenen Jahr.
    Jetzt online: Trends der Reisindustrie kompakt
    Detaillierte Ergebnisse zum weltweiten Reiseverhalten stellt der nun veröffentlichte ITB World Travel Trends Report 2011 vor. Er steht unter 1 zum Download bereit. Der Report basiert auf Einschätzungen von 50 Tourismusexperten aus 30 Ländern, einer speziell von IPK durchgeführten Trendanalyse in den wichtigsten Herkunftsmärkten sowie auf Kerndaten des World Travel Monitor®, der als größte kontinuierliche Studie zum globalen Reiseverhalten aus rund 60 Herkunftsländern gilt. Diese Trendergebnisse zeigen Tendenzen auf, die sich in den ersten acht Monaten des Jahres 2011 abzeichneten. Die Jahresendergebnisse inklusive aktueller Ausblicke für das Jahr 2012 werden auf dem ITB Berlin Kongress von Rolf Freitag, CEO IPK International, vorgestellt.

  • Aktive Auszeit – Umfrage: Im Kurzurlaub sind die Deutschen unternehmungslustig – Viele bilden sich weiter oder treiben Sport

    (Baierbrunn, 12. Dezember 2011) Faulenzen ist während einer Kurzreise nicht unbedingt angesagt, das zeigt eine Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. 44,8 Prozent der Kurzurlauber besichtigen bei diesen Gelegenheiten am liebsten eine Stadt. Gut jeder Sechste (17,1 Prozent) – aber 26,5 Prozent der 20-29-jährigen Kurzreisenden – macht sich für ein Musical oder Konzert auf den Weg.
    Rund jeder neunte Bürger (11,6 Prozent) geht dann Wandern oder macht so genannte Wellness-Ferien (11,4 Prozent). Letzteres mögen überdurchschnittlich häufig die 40-49-jährigen Frauen (26 Prozent). Der Besuch eines Freizeitparks steht bei gut jedem zehnten Kurzurlauber (10,5 Prozent) auf dem Programm, Hobbyreisen wie z.B. zu Koch- oder Sprachkursen belegt jeder Elfte (9,1 Prozent). Jeder vierzehnte (7,2 Prozent) Kurzreisende fährt Ski und jeder Achtzehnte (5,5 Prozent) macht eine Kur. Aktive Ferien sind jedoch kein Muss: 37,7 Prozent der Deutschen wollen sich in ihrem Kurzurlaub in erster Linie erholen und entspannen. Jeder Neunte (11,5 Prozent) bucht hierfür eine Busreise – eine Form des Kurzurlaubs, die besonders häufig die Ab-70-Jährigen anzieht (32,9 Prozent).
    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.934 Personen ab 14 Jahren, von denen 774 mindestens eine Kurzreise pro Jahr unternehmen.

  • Hotellerie: Reptilien-Alarm im Hotel Callas am Dom Köln

    (Köln, 12. Dezember 2011) Hoteldirektor Ben Souissi kam das merkwürdig vor: Im 1 checkten drei Geschäftsleute asiatischer Herkunft ein – mit übermäßig viel Gepäck. Die herbei gerufene Polizeit stellte flugs fest: In den zahlreichen Koffern krabbelte und schlängelte es sich – rund 200 Reptilien sollten von dem Chinesen und zwei Japanern auf der Fachmesse „Terraristika“ in Hamm verkauft werden …
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    Ob ein Verstoß gegen das Artenschutzgesetz vorliegt, wird laut „Bild“ noch geprüft. Dennoch wurden die Tiere vorsorglich beschlagnahmt und dem Kölner Zoo übergeben. DiemHotelgäste wurden vorläufig festgenommen.

  • „Spar Card“: Tophotels für die Hälfte

    Exklusive Rabattkarte für Hotels bietet 50% Preisnachlass in ausgewählten Spitzenhäusern – Einmalig für nur 69 Euro – Der Kauf lohnt sich schon ab zwei Übernachtungen
    (Bern/Berlin, 12. Dezember 2011) Ins First-Class-Hotel für nur 69 Euro: Die neue „Bocco Card“ (1) macht Hotelträume wahr. Über 170 Hotels sind bereits mit der neuen Hotelkarte für nur 50 Prozent vom Standard-Zimmerpreis buchbar. Mit einmalig 69 Euro für die „Bocco Card“ kann man viel Geld sparen – in den Tophotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz für die Hälfte nächtigen. Mit nur zwei Übernachtungen per „Bocco Card“ hat sich der Kauf schon gelohnt.
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    Die innovative Idee der Hotel-Rabattkarte mit Anbindung an ein ausgeklügeltes Buchungsportal übertrumpft bisherige Ideen. Die Auswahl der Hotels kann sich sehen lassen: Schon jetzt, kurz nach dem Verkaufsstart, sind namhafte Vier- und Fünf-Sterne-Hotels buchbar, darunter das Waldhotel Davos, Relais & Chateaux Hotel Gutshaus Stolpe, Grand Hotel Lienz und viele mehr.
     
    Die „Bocco Card“ gilt für ein Jahr und kann bei den gelisteten Hotels zu nahezu allen Tagen eingesetzt werden. „Buchen Sie Ihr Traumhotel mit der ‚Bocco Card’ direkt auf dem Portal und zahlen nur die Hälfte vor Ort“, rät Michael Jarugski, verantworlich für die Geschäftsentwicklung in Deutschland. Die Buchung erfolgt schnell und bequem auf 1 über einen gesicherten Server.
    „Mit der ‚Bocco Card’ bieten wir einen neuen, preisattraktiven Buchungsweg nicht nur für Schnäppchenjäger“, so Jarugski. „Wir legen Wert darauf, dass führende First-Class- und Luxushotels bei uns buchbar sind, sei es für Geschäftsreisen oder Kurzurlaube oder gar Ferienaufenthalte.“
    Die „Bocco Card“ findet in der Hotellerie großen Anklang. Immer mehr Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen diesen attraktiven Marketingkanal, um sich noch besser im Internet und Social Media wie Facebook und Twitter zu präsentieren.
    Jetzt zur Weihnachtszeit kann die „Bocco Card“ als eine Geschenkkarte im Weihnachtsdesign an Freunde und Verwandte verschenkt werden. Auch Firmen und Vereine sind eingeladen Ihren Mitarbeitern eine „Bocco Card“ zu schenken: 1
    Über die Bocco Group: Gegründet 2006, mit Sitz in Bern (Schweiz), entwickelt und vertreibt die Bocco Group ein komplettes und kostenattraktives Online-Vertriebssystem für Einzelhotels und Hotelketten.Das 10-köpfige Team der Bocco Group GmbH besteht aus Hotellerie- und IT Spezialisten. Über 400 Hotels profitieren von der Optimierung der Online-Umsätze durch die Bocco Group GmbH. Mehr: 1

  • Rezidor Hotel Group: Marge soll um 6-8% steigen

    (Brüssel/London, 13. Dezember 2011) Rezidor will mehr Geld machen: Die “Route 2015 Strategy” sieht ein Anheben der Marge um sechs bis acht Prozent bis 2015 vor. Dies gab die schnell wachsene Hotelkette nun vor Investoren und Aktionären in London bekannt. Rezidor-Chef Kurt Ritter will dazu konsequent die „Asset Light“-Strategie verfolgen, d.h. Hotelimmobilien verekaufen und zurückpachten.
    Zudem sollen mit dem Marken-Inhaber und engem Partner Carlson neue Umsatzfelder erschlossen werden. Zudem sollen auch weiterhin streng gespart werden. Die in Brüssel beheimatete und in Stockholm börsennötierte Rezidor Hotel Group leidet unter anhaltenden Verlusten, der sich Beobachter zufgolge auch in diesem Jahr mehrere Millionen Euro betragen wird.

  • American Express Meetings & Events Forecast: Anzahl der Meetings wird 2012 steigen

    (Frankfurt am Main, 13. Dezember 2011) Die weltweite Nachfrage nach Meetings wird im kommenden Jahr voraussichtlich steigen. Zu diesem Resultat kommt der erste American Express Meetings & Events Forecast 2012, bei dem Meeting-Spezialisten weltweit, darunter Planer, Einkäufer und Hotelanbieter, befragt wurden. 51 Prozent der Europäer, 42 Prozent der Nordamerikaner, 50 Prozent der Lateinamerikaner sowie 57 Prozent der Asiaten geben an, dass sie bei ihren Kunden eine steigende Aktivität im Bereich von Meetings und Events beobachten. Die Ergebnisse zeigen Tendenzen zur Wahl von Veranstaltungsorten im näheren Umkreis, zu Tagesordnungen mit mehr Inhalten und zu mehr Nachhaltigkeit.
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    20 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass Unternehmen ihr Gesamtbudget für Meetings im kommenden Jahr erhöhen werden, 60 Prozent erwarten, dass das Budget gleich bleibt, sieben Prozent erwarten weniger Budget. Die Ausgaben pro Meeting werden nach Meinung der Befragten sinken oder gleich bleiben, 33 Prozent gehen von geringeren Kosten pro Meeting aus, nur sieben Prozent rechnen mit höheren Kosten. Das spiegelt den Anspruch wieder, mehr Meetings mit weniger Teilnehmern zu planen.
    “In vielen Fällen sind Ausgaben für Meetings und Events ein Indikator für Unternehmen, die nach Wachstum streben und die Beziehungen mit ihren aktuellen und zukünftigen Kunden vertiefen wollen. Gut gemanagte Meetings und Events können treibende Kräfte bei der Gewinnung von Neugeschäft und damit auch für Wachstum sein”, sagte Issa Jouaneh, Vice President und General Manager, American Express Meetings & Events.
    Positive Entwicklung in Europa
    Der Markt für Meetings in Europa muss sich aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Lage Herausforderungen hinsichtlich des Wachstums stellen. Dennoch wird derzeit erwartet, dass sich Meetings positiv entwickeln werden. Das spiegelt den globalen Trend wider. In Deutschland verhilft das stark regional ausgebaute Flughafennetzwerk auch weniger großen Städten zu mehr Meetings. “Hierzulande sehen wir eine stärkere Nachfrage, Veranstaltungen in kleineren, weniger bekannten Hotels, abzuhalten, die aber außergewöhnlich sind. Diese bieten beispielsweise für kreative Brainstorming-Sessions ein besonders attraktives Umfeld”, so Ralph Knoblauch, Director Meetings & Events in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    • 75 Prozent erwarten eine steigende oder gleichbleibende Anzahl abgehaltener Veranstaltungen.
    • 26 Prozent werden die Anzahl der Teilnehmer senken, während 53 Prozent von etwa gleichbleibenden Teilnehmerzahlen ausgehen.
    • 62 Prozent werden Veranstaltungsorte in Haupt- oder bedeutenden Großstädten buchen, zwölf Prozent in weniger bedeutenden Städten; 26 Prozent verlagern ihre Buchungen von Haupt- in weniger wichtige Großstädte.
    • 43 Prozent erwarten eine kürzere Vorlaufzeit für die Planung von Meetings, 11 Prozent einen Anstieg.

    Weltweite Trends für Meetings im kommenden Jahr

    • Kürzer und kleiner: Die Teilnehmerzahl pro Meeting wird nach Ansicht von 40 Prozent der Hotelanbieter leicht sinken, genauso wie die Dauer (33%). Dieser Trend spiegelt den Anspruch wider, mehr Meetings mit weniger Personen zu planen, da Unternehmen eine steigende Zahl von Meetings erwarten.
    • Kürzere Wege: Die Anbieter geben an, dass Meeting-Planer Veranstaltungen in der Nähe des Unternehmens abhalten wollen: Insgesamt 53 Prozent ihrer Kunden verlangen mehr Meetings vor Ort. Damit will man die Kosten einzelner Meetings geringer halten.
    • Mehr auf der Agenda: Hoteliers stellen einen Trend zu mehr Inhalten fest: Sie erwarten, dass bei mehr Incentive-Veranstaltungen auch geschäftsrelevante Inhalte auf der Tagesordnung stehen werden. 47 Prozent der Kunden wollen Meetings und Incentives kombinieren.
    • Nachhaltigkeit: Hotelanbieter stellen fest, dass 47 Prozent der Kunden Anforderungen an die Nachhaltigkeit einer Veranstaltung stellen. Meeting-Planer bestätigen diesen Trend – 73 Prozent ihrer Kunden geben an, dass das Interesse an grünen Events steigt. Für Entscheidungen über Räumlichkeiten ist das aber noch nicht entscheidend.
    • Auswahl des Veranstaltungsortes: Luxus-Tagungsorte oder Urlaubsorte werden weniger gebucht. Eine Ausnahme bilden Meetings im Raum Asien-Pazifik und in Lateinamerika. Anbietern zufolge sehen dort 40 Prozent eine steigende Nachfrage für solche Angebote.