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  • Best Western Hotels Deutschland – „Quality Awards 2011“: Sieger ist Das Best Western Premier Konrad Zuse Hotel in Hünfeld

    (Esslingen, 30. September 2011) Die Preisträger der diesjährigen „Best Western Quality Awards“ stehen fest: Das Best Western Premier Konrad Zuse Hotel in Hünfeld sicherte sich bei der jährlichen Qualitätsprüfung der rund 200 Best Western Hotels in Deutschland zum dritten Mal in Folge den ersten Platz. Dicht darauf folgen das Best Western Hotel Bamberg und das Best Western Premier Schlosshotel Park Consul in Heidenheim.
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    Die Preisverleihung fand auf der diesjährigen Herbsttagung im schwäbischen Esslingen bei Stuttgart, zu der sich über 200 Teilnehmer aus knapp 200 1 in Deutschland und Luxemburg trafen, statt. Best Western vergibt die Auszeichnung regelmäßig an die Sieger der jährlichen Qualitätsprüfungen aller angeschlossenen Hotels. In die Bewertung der 190 Hotels in Deutschland und Luxemburg, den so genannten „Quality Performance Index“, fließen neben den regelmäßigen Qualitätskontrollen zu Mindeststandards und Qualität bei Ausstattung und Service auch die Meinungen der Gäste ein. Die Gästebewertungen der individuell geführten Best-Western-Häuser setzen sich zum einen aus der Auswertung der Gästefragebögen und elektronischen Gästebefragungen der Hotelkette, zum anderen aus den Auswertungen von Online-Bewertungsportalen, darunter hotel.de und hrs.de, zusammen.
     
    Als Gewinner der diesjährigen Qualitätskontrolle geht das Best Western Premier Konrad Zuse Hotel in Hünfeld bei Fulda mit 54,5 von 56 möglichen Punkten hervor. Das Vier-Sterne-Haus, das seit 2007 zur Best Western Familie gehört, sichert sich den ersten Platz im internen Ranking bereits zum dritten Mal in Folge. Auf dem zweiten Rang platzierte sich in diesem Jahr das Best Western Hotel Bamberg mit 52,5 Punkten. Das Drei-Sterne-Superior-Hotel liegt in direkter Nähe zur historischen Altstadt. Den dritten Rang sicherte sich das Best Western Premier Schlosshotel Park Consul in Heidenheim an der Brenz (52,5 Punkte). Das Vier-Sterne-Superior-Haus auf dem Heidenheimer Schlossberg ist an ein großzügiges Konferenzzentrum mit modernster Tagungstechnik angeschlossen.
     
    Hohe Qualitätsstandards weltweit
    Bei der jährlichen Qualitätskontrolle, der sich alle mehr als 4.000 Best-Western-Häuser in über 90 Ländern unterziehen müssen, werden weltweit einheitliche Qualitätsstandards überprüft. „Die Gäste müssen sich auf Sicherheit und eine gleichbleibend hohe Qualität bei Ausstattung und Service in einem Best Western Hotel verlassen können. Trotz individueller Ausstattung und Einrichtung der einzelnen Häuser ist ein einheitlicher Standard in allen Best Western Hotels weltweit Pflicht“, betont Christoph Schug, Direktor der Qualitätssicherung bei Best Western Hotels Deutschland. Gemeinsam mit seinem Team steht er den knapp 200 Best Western Hotels in Deutschland und Luxemburg während der gesamten Partnerschaft beratend zur Seite. „Das Vertrauen in eine Marke kann nur aufrechterhalten werden, wenn ein nachhaltiges Qualitätsmanagement gelebt und sichergestellt wird“, so Schug. „Einheitliche Qualitätsstandards in der Hotelausstattung und im Serviceangebot müssen deshalb regelmäßig überprüft und angepasst werden.“ Neben den Mindeststandards werden die Gästezimmer und die öffentlichen Bereiche sowie Zusatzeinrichtungen wie Restaurant und Konferenzräume genauestens unter die Lupe genommen. Darüber hinaus wird das Hotelpersonal auf Freundlichkeit, Kompetenz und Service geprüft. In jedem der Bereiche muss eine Mindestpunktzahl erreicht werden. Ist dies nicht der Fall, und beseitigt das Hotel die Mängel nicht innerhalb einer bestimmten Frist, wird das Haus aus der Best Western Hotelgruppe ausgeschlossen.
     
    Seit 2008 werden in Deutschland und Luxemburg für die Berechnung des Quality Performance Index zusätzlich die Meinungen aus den Gästefragebögen der Hotels berücksichtigt und mit den Punkten aus der Qualitätsprüfung vor Ort verrechnet. Zudem fließen die Umfragen aus mehreren Online-Bewertungsportalen, wie hotel.de, HRS.de und booking.de, in die Auswertung ein wie auch Gästebeschwerden, die in der deutschen Best Western Unternehmenszentrale eingegangen sind. Die Best Western Quality Awards zeichnen schließlich jährlich diejenigen Hotels aus, die in den Qualitätskontrollen der weltweit größten Hotelkette, in den Online-Bewertungsportalen und bei den Befragungen der Gäste am besten abschneiden.
     
    Teilnehmerrekord zur Herbsttagung
    Neuer Teilnehmerrekord zur diesjährigen Best Western Herbsttagung: Rund 200 Teilnehmer aus den knapp 200 Best Western Hotels in Deutschland und Luxemburg trafen sich Ende November im Best Western Premier Hotel Park Consul in Esslingen. Auf der dreitägigen Veranstaltung in der Nähe von Stuttgart wurden die zukünftigen Strategien der Marke präsentiert und diskutiert. Das Credo der diesjährigen Herbsttagung: „Die Zeichen standen schon zu Beginn des Jahres für alle Segmente auf Plus“, erklärt Hans Gerst, Präsident der deutschen Best Western Hotels. „Ob Mehrwertsteuersenkung, Bettensteuer oder wirtschaftliche Entwicklung – die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass es der richtige Weg ist, Krisen offensiv zu begegnen und nicht den Kopf in den Sand zu stecken.“
     
    Spannende Themen bestimmten auch in diesem Herbst das große Treffen der Best Western Hoteliers. Marketing- und Vertriebsthemen standen ganz oben auf der Liste: So wurde über die zentralen Maßnahmen in den Segmenten Geschäftsreisen, Tagungsmarkt und touristische Gruppen für 2012 gesprochen und diskutiert. Die Hoteliers erwartete weiterhin ein Ausblick zum Kundenbindungsprogramm, dem Loyalty Marketing. Neue touristische Produkte und deren Präsentation im Printbereich, eine Schnittstelle zu Google und neue Technologien im E-Commerce-Bereich rundeten das Programm ab. Gastro-Experte Jean Georges Ploner von Ploner Hospitality Consulting sprach in seinem Gastvortrag über F&B als neue Dienstleistung, gab Auskunft zu Trends und versorgte die Hoteliers mit zahlreichen Tipps zum Thema.
     
    Bereits am Vortag der Tagung fand erfolgreich das Best Western Gastro-Forum statt. Die rund 100 Teilnehmer erfuhren unter Anleitung von Jean Georges Ploner in einer Vielzahl von Workshops alles zum Thema Frühstück: Frühstücksideen für spezielle Hoteltypen, beste Ideen zum Nachmachen, Stellenwert des Frühstücks für die jeweilige Zielgruppe und aktuelle Trends wurden analysiert und diskutiert.
     
    Zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, treffen sich die Hoteliers aus rund 200 Best Western Hotels in Deutschland und Luxemburg zur gemeinsamen Tagung. Die Muttergesellschaft DEHAG Hotel Service AG und damit auch die Marke Best Western in Deutschland befinden sich im Eigentum der einzelnen Best Western Hoteliers, die deren Aktionäre sind. Über den Markenanschluss profitieren die einzelnen individuellen Hotels von den umfassenden Marketing- und Verkaufsaktivitäten für alle relevanten Marktsegmente und Zielgruppen: den Geschäftsreise- und Tagungsmarkt sowie den touristischen Individualreise- und Gruppenmarkt. Neben zielgruppenspezifischen Katalogen in Millionenauflage stellt Best Western für alle Marktsegmente modernste Vertriebs- und Kommunikationswege bereit. Die Zuwächse der Best Western Hotels in den vergangenen Jahren bei Umsatz, Belegung und Durchschnittsraten bestätigen den Erfolgskurs der Hotelgruppe in Deutschland. So gehört Best Western seit vielen Jahren zu den wirtschaftlich stärksten Hotelgruppen in Deutschland.

  • Gastronomie: Klares Votum für Verwendung regionaler Produkte

    (Bremen, 01. Dezember 2011) Regionale Produkte gehören auf den Teller: Ein klares Votum unter den Restaurantgästen für Rohwaren aus der Umgebung ist Ergebnis einer Befragung des Internet-Genussmagazins 1. Für knapp 94 Prozent der über 1.800 befragten Verbraucher ist Regionalität relevant für die Konsumentscheidung und bestimmt größtenteils sogar die Auswahl des Restaurants (63%). 31 Prozent der Leser machen zwar ihre Bestellung nicht allein von Regionalitätsaspekten in der Küche abhängig, sie stufen diese jedoch als „für mich wichtig“ ein. Lediglich sechs Prozent der Umfrageteilnehmer betrachten Regionalitätsaspekte als nachrangig.
    1Stefanie Heckel, Sprecherin des Dehoga-Bundesverbands, sieht in dem Umfrageergebnis eine generelle Neuausrichtung der Küchen bestätigt: „Im Zeitalter der Globalisierung und der sich ständig wechselnden Trends haben Tradition, Bodenständigkeit und ehrliche Gastfreundschaft wieder Konjunktur. Wir beobachten seit einiger Zeit, dass die Verbraucher große Sympathien für Herkunft und Heimat hegen. Dabei gewinnen gute und nachhaltig produzierte Rohstoffe an Bedeutung.“ Gefragt seien heute frische, regionale und saisonale Spezialitäten, eingebunden in eine modern interpretierte heimische Küche. Mit Initiativen wie „Wild auf Wild“, „Schmeck‘ den Süden“, der „Niedersachsenteller“ oder „Brandenburger Gastlichkeit“ unterstützt der Dehoga diesen Trend.

  • Telekom und Lindner Hotels rufen zu Ideenwettbewerb auf

    (Bonn/Düsseldorf, 02. Dezember 2011) Die 1 entwickelt gemeinsam mit der Telekom als technischem Partner ihr neues Hotelkonzept „me and all“. Den Startschuss der Zusammenarbeit bildet ein Ideenwettbewerb im Internet, bei dem innovative Ideen für digitale Applikationen gesucht werden. Die Aktion beginnt am 28. November 2011.
    Bei der neuen Hotelmarke „me and all“ handelt es sich um ein völlig neues Hotel- und Loungekonzept, bei dem das Thema Live-Community im Mittelpunkt steht. Im Rahmen der Partnerschaft sollen unter anderem eine riesige, interaktive Multi-User-Wand („The Wall“) für die Lounge der neuen Hotels  sowie modernste Arbeitsplatzlösungen geschaffen werden, an denen Geschäftsreisende sowohl allein als auch gemeinsam arbeiten können. Hinzu kommt die gemeinsame Entwicklung von innovativen Zusatzservices wie beispielsweise Online-Check-In, Türöffnen via Smartphone oder Vernetzen mit anderen Hotelgästen. Die Services sollen in  einer „me and all“-App gebündelt und ein Alleinstellungsmerkmal der neuen Hotelmarke werden.
    Community soll Ideen für digitale Services entwickeln  
    Den Auftakt der Zusammenarbeit bildet ein gemeinsamer Ideenwettbewerb von Lindner und DREISECHSNULL, dem Kundenmagazin und der Online-Plattform der Telekom für den Mittelstand. Ab dem 28. November 2011 rufen die Partner dazu auf, möglichst originelle und innovative Ideen zu entwickeln, wie sich die Gäste sowohl untereinander (im Hotel) als auch mit der jeweiligen Stadt (wo finde ich was) und den dort lebenden Menschen (wo finde ich wen) vernetzen können.
    Ziel dieser ungewöhnlichen Aktion ist es, ein authentisches Bild über die Anforderungen der Community an ein Hotel zu bekommen. „Unsere potenzielle Zielgruppe soll die Hotels bereits in der Entstehungsphase aktiv mitentwickeln und ihre persönlichen Wünsche an die digitalen Services einfließen lassen“, sagt Andreas Krökel, Vorstand Operations, Sales & Marketing der Lindner Hotels AG. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Einzige Voraussetzung: Die Services sollen von den Gästen vor, während und nach einem Hotelaufenthalt genutzt werden – entweder über mobile Endgeräte oder die technische Infrastruktur der Hotels. „Open Innovation ist bei Großunternehmen heute schon erfolgreich“, sagt Christian Rätsch, Leiter Marketing Communication Telekom Deutschland. „Wir wollen nicht bloß unsere Produkte zeigen, sondern vielmehr Trends aufspüren und unseren Kunden immer wieder neue Chancen fürs Geschäft vorstellen und praktische Tipps geben.“ Damit unterstützt der Wettbewerb auch die Zielsetzung, die die Telekom mit ihrer Kundenkommunikation unter dem Namen DREISECHSNULL verfolgt.
    Ideenwettbewerb startet am 28. November
    Der Ideenwettbewerb, der vom 28. November 2011 bis 30. Januar 2012 läuft, wird gemeinsam mit Jovoto umgesetzt, einer der führenden Kreativ-Plattformen Deutschlands im Internet. Unter allen Einreichungen können die Jovoto-Mitglieder über ihre Favoriten online abstimmen. Zudem bewertet eine Fachjury aus Telekommunikation, Hotellerie/ Touristik und Kommunikation die Top20-Ideen. Die Siegerideen werden im Rahmen der weltgrößten Tourisikmesse ITB 2012 in Berlin prämiert. Die Gewinner erwarten Geldpreise im Gesamtwert von 16.750 Euro sowie hochwertige Sachpreise wie Hotelübernachtungen, Smartphones und Tablet PCs.
    Die Ideen können unter 1 oder www.telekom.de/dreisechsnull/ideenwettbewerb eingereicht, bewertet und kommentiert werden. Weitere Informationen zu dem Wettbewerb gibt es regelmäßig unter 1 sowie in den offiziellen facebook- und twitter-Accounts von DREISECHSNULL, dem Geschäftskundenmagazin der Deutschen Telekom, Lindner Hotels und me and all hotels.

  • Hotel München Palace – Neue Führung: Salika Glattkowski übernimmt von Uli Schirmer

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    (München, 29. November 2011) Führungswechsel im 1: Seit Anfang Oktober ist Salika Glattkowski die neue Direktorin des Fünf-Sterne-Hotels. Sie folgt auf den langjährigen Direktor Uli Schirmer, der sich im Hotel neuen Aufgaben widmet. Die 40-jährige Deutsche mit thailändischen Wurzeln kann auf eine langjährige internationale Karriere im Bereich der Luxushotellerie zurückblicken. Zwischen 1994 und 2006 hatte sie bei Europas ältester Luxushotelgruppe Kempinski verschiedene Management-Positionen inne, zuletzt die des Group Director Business Development. Das 74 Zimmer und Suiten umfassende Hotel München Palace ist in Familienbesitz und wurde 2010 komplett renoviert. Es ist Treffpunkt internationaler Künstler und Stars von Weltruf. 
     
    Salika Glattkowski startete ihre Hotellaufbahn als Front Office Management Trainee im berühmten Mandarin Oriental Bangkok. Nach der Ausbildung zur Hotelkauffrau im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg wechselte sie 1994 in das Stammhaus der Kempinski-Gruppe, das Bristol in Berlin. Zwischen 1995 und 1997 übersiedelte Glattkowski nach Thailand, wo sie als Projektmanager im The Mansion Kempinski Bangkok für den operativen Bereich verantwortlich zeichnete. Darauf folgten Positionen im Marketing und Vertrieb im New Yorker Verkaufsbüro der Gruppe. Im Jahr 1999 führte sie ihr Weg zurück nach Deutschland. Im Frankfurter Büro der Kempinski Hotels übernahm Glattkowski die Bereiche Vertrieb und E-Commerce, bevor sie in München zum Group Director of Revenue Management und im Anschluss zum Regionaldirektor für Marketing und Verkauf aufstieg. 2005 ging sie in der Funktion des Group Director Business Development in die Genfer Kempinski-Zentrale. Im Jahr 2006 startete Salika Glattkowski mit sg hospitality consulting ihre eigene Beratungsfirma. Glattkowski verfügt über einen MBA der Reims Business School.
    Das Hotel München Palace gehört seit 2002 zum Unternehmen der Familie Kuffler. Mit den Anfang 2011 abgeschlossenen, umfangreichen Renovierungsarbeiten präsentiert es sich in einem neuen Look. Alle 74 Zimmer und Suiten wurden neu gestaltet. Die Firmengruppe rund um Roland Kuffler und Stephan Kuffler ist eines der größten, privat geführten Gastronomieunternehmen Deutschlands.

  • Kempinski Career Day 2012: “Speed Dating” für Top Jobs am 10. März in München

    Von Angesicht zu Angesicht: General Manager der Kempinski Hotels stellen sich jungen Talenten und stehen Rede und Antwort
    (Berlin, 01. Dezember 2011) Wo soll es hingehen? Nach China, die Vereinigten Arabischen Emirate oder doch lieber nach Thailand? Nach Djibouti, Accra oder in die Mongolei? Auf dem zweiten Kempinski Career Day am 10. März 2012 im Kempinski Hotel Airport München haben erneut rund 1.000 ambitionierte und talentierte Bewerber von Hotelfachschulen, hoch-motivierte Young Professionals mit ersten Erfahrungen in der Hotellerie sowie engagierte Quereinsteiger die große Chance auf eine internationale Hotel-Karriere. Im direkten Gespräch mit über 60 Hoteldirektoren, den Vorständen und dem Top-Management von Kempinski können sie ihre Ein- und Aufstiegschancen bei der Luxushotelgruppe ausloten und sich selbst als Top-Kandidaten vorstellen. Im „Speed-Dating“-Verfahren lernen sich Bewerber und Kempinski-Führungskräfte kennen und mit etwas Glück und Geschick ist das der Start in eine aussichtsreiche Zukunft bei Europas ältester Luxushotelgruppe. Verschiedene Präsentationen geben darüber hinaus Einblick in das Unternehmen und bei der Vorstellung der Regionen erfahren die Teilnehmer etwas über die Besonderheiten einzelner Länder und das Arbeiten dort.
    Anmeldungen für den Kempinski Career Day sind ab 1. Dezember online unter www.kempinski.eventbrite.com möglich.
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    International werden 22.500 neue Mitarbeiter gesucht – Bedingung: Lust auf fremde Kulturen und Pioniergeist
    „Unser Ziel ist es, unser Portfolio bis 2015 auf 120 Hotels zu verdoppeln“, erläutert Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotels. „Junge Talente zu finden, die uns in der Zukunft weiter nach vorne bringen, ist und bleibt demnach unsere oberste Priorität. Junge Menschen, die interessiert sind an fremden Kulturen, verschiedene Sprachen sprechen und auch ein bißchen das Abenteuer in der Ferne suchen.“ Über 66 Hotels verfügt die Luxus-Hotelgruppe aktuell. Dazu zählen so bekannte Namen wie das Adlon in Berlin, das Emirates Palace in Abu Dhabi, das Ciragan Palace in Istanbul oder das Baltschug in Moskau. Aber auch Top-Häuser in noch eher unbekannten Regionen sind dabei: zum Beispiel in der Mongolei oder der Hohen Tatra, oder in exotischen Zielgebieten wie Ghana oder auf den Seychellen. In insgesamt 29 Ländern befinden sich die Fünf-Sterne-Luxus-Hotels von Kempinski. Und auch die geplante Expansion zieht sich von West- nach Osteuropa, über den Nahen und Mittleren Osten und Afrika bis nach China. „Wenn Engagement auf Talent und Leidenschaft für die Luxushotellerie trifft und auch noch etwas Pioniergeist dazu kommt, sind die Chancen bei Kempinski für eine internationale Karriere ausgesprochen gut“, so Reto Wittwer.
     
    Vielfältige Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten in aller Welt
    So umfangreich und individuell wie das Portfolio des Unternehmens, so umfassend sind auch die Einstiegsmöglichkeiten für potentielle Bewerber: Ob während des Studiums mit einem Trainee-Programm von drei bis sechs Monaten oder einem individuell gestalteten sechs- bis 18-monatigen Management-Trainee-Programm, nach abgeschlossenem Studium – den Berufsperspektiven bei Kempinski sind kaum Grenzen gesetzt. „Und wir erarbeiten kontinuierlich neue Wege, um Kempinski für Studenten und Absolventen noch interessanter zu machen“, erklärt Henrike Gosemann, Vice President Talent Development bei Kempinski. „Gerade junge Talente erhalten bei uns sehr gute Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens zu profilieren und ihre Karriere langfristig mit uns zu planen und zu gestalten. Mit etwas Flexibilität und Spaß an fremden Kulturen geht es meist zügig voran.“ Und der Erfolg gibt ihr Recht: Zahlreiche der heutigen Führungskräfte haben ihre berufliche Laufbahn bei Kempinski begonnen und sind die Karriereleiter nach oben gestiegen.
     
    Kempinski Career Day 2012 auf einen Blick
    Wann: Samstag, 10. März 2012
    Wo: Kempinski Hotel Airport München
    Terminalstr. / Mitte 20
    85356 München
    Bewerbung und Anmeldung unter: www.kempinski.eventbrite.com (ab 1. Dezember frei geschaltet)

  • Besser essen – Besser leben – Gesucht wird: Der „Pirate of the Pots“

    (Bingen, 28. September 2011) Ab sofort können sich Köchinnen und Köche im Alter von 18 bis 30 Jahren bei „Pirates of the Pots“ bewerben. Doch sie sollen nicht nur gut kochen können, sondern dabei auch noch unterhaltsam sein. Dem Gewinner des Castings winken tolle Preise. Im Finale beurteilen der „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann, der deutsche Gastrokritiker Heinz Horrmann sowie Moderator Jochen Bendel die Kochkünste der Bewerber.
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    Es geht los: Das Casting „Pirates of the Pots“, bei dem in Deutschland, Österreich und der Schweiz die genialsten Nachwuchsköchinnen und -köche gegeneinander antreten. Gesucht werden Entertainer mit Kochqualitäten, die ein großes Publikum begeistern können.
    In insgesamt fünf Regionalcastings im März 2012 kämpfen jeweils fünf Kandidaten um den Eintritt ins Finale. Dort müssen sie sich der prominenten Jury vorstellen und ihr Bestes in Sachen Kochen und Unterhaltung geben. Die Jury besteht aus Eckart Witzigmann, Koch des Jahrhunderts, Jochen Bendel, Fernsehmoderator und Heinz Horrmann, dem Hotelinspektor. Da bleibt sicher kein Auge trocken und der/dem GewinnerIn winken tolle Preise, wie z.B. die Trophäe „The Golden Pot“, eine Küchenausstattung im Wert von 5.000 Euro, ein spezielles Haute-Cuisine-Training und weitere Preise. Zeitpunkte des Finales ist Mai 2012, der Ort wird noch bekannt gegeben.
    Die BewerberInnen müssen für die Teilnahme lediglich einen Film einsenden und ihre Ausbildung zum Koch nachweisen. Unterstützt wird die Aktion von den Sponsoren Maritim Hotels und Nolff Küchen. Genaue Informationen zur Teilnahme und dem Bewerbungsverfahren finden sich unter www.pirates-of-the-pots.de.
    Mehr:
    Das Unternehmen AMC (Alfa Metalcraft Corporation) engagiert sich seit seiner Gründung 1963 zu Gunsten von mehr Genuss, Gesundheit und Lebensqualität – für Kunden und Vertriebspartner gleichermaßen. Heute steht die AMC für beste Qualität und ein erfolgreiches Vertriebssystem für hochwertige Gar- und Serviersysteme aus Edelstahl. Rund 18.000 Mitarbeiter bzw. Vertriebspartner sind mittlerweile in Produktion, Vertrieb, Forschung und Verwaltung für die AMC tätig, 3.500 allein in Deutschland. Über 12 Millionen Kunden, davon mehr als 2,7 Millionen in der Bundesrepublik, sind von der Philosophie „Besser essen. Besser leben“ überzeugt.

  • Deutschland bekommt neues Hotel der Superlative: Zweitgrößtes Hilton Garden Inn der Welt eröffnet am Frankfurter Flughafen

    (Frankfurt am Main, 02. Dezember 2011) Hotelprojekt im Spitzenformat: Am 20. Dezember 2011 öffnet das Hilton Garden Inn Frankfurt Airport seine Pforten. Mit 334 Gästezimmern ist es das zweitgrößte Haus der Marke weltweit – nur das Hilton Garden Inn Times Square in New York bietet Platz für noch mehr Gäste. Auch der Rahmen für das neue Hotel sucht seinesgleichen. Das 660 Meter lange Gebäude The Squaire ist eines der spektakulärsten Neubauprojekte Europas – und so groß, dass ihm sogar eine eigene Postleitzahl zugeteilt wurde. Zeitgleich mit dem Hilton Garden Inn eröffnet in dem futuristischen Komplex das Hilton Frankfurt Airport als zweites Haus der Weltmarke in der Finanzmetropole Frankfurt.
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     “Das erste Hilton Garden Inn in Europa wurde im Jahre 2006 in Stuttgart eröffnet. Alle Team-Mitglieder haben durch ihr Engagement viel zum Wachstum und zur Markenbekanntheit beigetragen. So wird auch mein Team die Kultur unserer Marke leben und die Qualität und die Gastfreundschaft, für die Hilton Garden Inn steht, mit Leben erfüllen. Nicht umsonst hat die J.D. Power and Associates Studie die Marke mit der höchsten Platzierung im “Upscale”-Segment ausgezeichnet“, so Charles Muller, der als Cluster General Manager für beide Hotels am Frankfurter Flughafen verantwortlich zeichnet. Zu den Angeboten des Hauses zählt neben einem Restaurant mit Showküche und herrlichem Blick ins Grüne ein Pavilion-Pantry-Minimarkt, der rund um die Uhr leckere und gesunde Snacks und Getränke bereithält. Zudem genießen die Gäste diverse für die Marke typische Extras, darunter die eigens entwickelten „Garden Sleep System“-Betten sowie großzügige Schreibtische mit ergonomischen Mirra-Stühlen von Herman Miller. Weitere durchdachte Details: der eigene Kühlschrank, Kaffee- und Teekocher sowie kostenfreier Internetzugang und die Möglichkeit des „Remote Printings“ vom Zimmer aus. Darüber hinaus können die Gäste nach Belieben den erstklassigen Fitness- und Wellnessbereich nutzen.
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    Eine prägnante Architektur, modernes Design sowie der zuvorkommende Service schaffen eine einladende, angenehme Atmosphäre, die in diesem Segment ihresgleichen sucht. Derzeit gibt es mehr als 500 Hotels der Marke Hilton Garden Inn rund um den Globus – weitere 500 Hotels befinden sich in Bau oder in Planung.

  • Bundesrat stimmt für Beibehaltung des ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Personenschifffahrt – SPD auf Zick-Zack-Kurs in Mehrwertsteuerfrage

    (Berlin, 30. November 2011) Der Bundesrat hat auf seiner heutigen Plenarsitzung auf Antrag der SPD-geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz beschlossen, sich für die Verlängerung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Personenbeförderung auf Schiffen über den 31. Dezember 2011 hinaus bis zum Ende 2013 einzusetzen. “Das ist mit Blick auf die mittelständischen Anbieter von Flusskreuzfahrten an Rhein, Mosel und Elbe richtig und wichtig”, erklärt hierzu Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des 1.
    “Es ist aber aus Sicht der Hotellerie merkwürdig, dass sich die SPD massiv mit denselben Argumenten für die Fahrgastschifffahrt einsetzt, denen sie bei der Hotel-Mehrwertsteuer keinerlei Bedeutung zubilligen will.” In einer Pressemitteilung vom 29. September 2011 rechtfertigte die SPD-Bundestagsfraktion den Fortbestand des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für die Personenschifffahrt mit folgendem Argument:
    “Sie befinden sich in einem Wettbewerb mit den europäischen Nachbarn – und die haben teils deutlich niedrigere Mehrwertsteuersätze für die Personenschifffahrt. Dies gefährdet die touristische Entwicklung und Arbeitsplätze in Deutschland. So herrscht in Dänemark sogar eine Steuerbefreiung. In Luxemburg, Frankreich, Belgien und den Niederlanden liegt die Mehrwertsteuer für diesen Bereich zwischen drei und sechs Prozent.”
    Dies gilt aber ebenso für die Hotel-Mehrwertsteuer, denn derzeit wenden 24 von 27 EU-Mitgliedsstaaten für Hoteldienstleistungen reduzierte Mehrwertsteuersätze an. “Die Hotellerie in Deutschland steht international in einem mindestens ebenso intensiven Wettbewerb. Wir mahnen daher mehr Fairness auch für unsere Branche an und wehren uns gegen weitere Diffamierungen der notwendigen Mehrwertsteuerangleichung für Hotels in Europa”, so Fritz G. Dreesen.
    Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Fachverband der Hotellerie in Deutschland. Er zählt rund 1.400 Betriebe aus Reihen der Individual-, Ketten- und Kooperationshotellerie zu seinen Mitgliedern, die über rund 170.000 Hotelzimmer verfügen und einen Anteil von mehr als 20 Prozent des deutschen Hotelmarktes repräsentieren. Die IHA vertritt die Interessen der Hotellerie in Deutschland und Europa gegenüber Politik und Öffentlichkeit und bietet zahlreiche hotelleriespezifische Dienstleistungen an.

  • Intergastra Stuttgart 2012: Gastro-Königin gesucht

    (Stuttgart, 29. Dezember 2011) Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Baden-Württemberg sucht zur 1 erstmalig die „Gastro-Königin“. Das Casting indet auf der großen Branchenfachmesse  statt, die vom 11. bis 15. Februar in Stuttgart ihre Pforten öffnet.
    1Gesucht werden junge Frauen über 18 Jahre, die eine abgeschlossene gastgewerbliche Berufsausbildung haben – oder mindestens im dritten Lehrjahr sind – und in einem Hotel oder Restaurant arbeiten. Mit ihrer  sympathischen Ausstrahlung und Leidenschaft für den Beruf sollen sie das Gastgewerbe repräsentieren.
    Die drei besten Bewerberinnen werden am 12. Februar 2012 um 13 Uhr zu einem Casting auf die Dehoga-Bühne (Halle 5) eingeladen. Die Jury bilden circa 30 andere „Produktköniginnen“. Den Titel darf die Auserwählte zwei Jahre behalten. Als Preis gibt es für die Siegerin 1000 Euro in bar sowie die Teilnahme an repräsentativen Auftritten bei Veranstaltungen der Dehoga-Landesverbände.
    Wie kann man sich bewerben?
    Interessierte schicken eine Bewerbung mit Kurzlebenslauf und Foto an 1. Außerdem sollen die Bewerberinnen in wenigen Sätzen schildern, warum sie Gastro-Königin werden wollen. Auch Unternehmer, die eine geeignete Kandidatin bei sich im Betrieb haben, können sie gern für das Casting vorschlagen.
    Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2012. 
    Mehr Informationen unter: www.dehogabw.de/gastro-koenigin

  • Firmenkunden fordern: Hotels müssen Sicherheitschecks machen

    Hotelberater Ulrich Jander prüft Gastbetriebe – Scharfes Haftungsrecht
    (Rüsselsheim, 29. November 2011) Hotels werden immer öfter beklagt. Sei es aufgrund eines Sturzes auf der Hoteltreppe oder wegen Bettwanzen-Stiche … – das Haftungsrecht in der Beherbergung ist komplex und setzt immer neue Anforderungen an die Hotelbetreiber. Darauf macht der international tätige Hotel-Sicherheitsberater Ulrich Jander aufmerksam. Im Auftrag von namhaften Firmenkunden, Banken, Versicherungen und ausländischen Botschaften prüft er die Sicherheitslage für Geschäftsreisen und Hotelaufenthalte.
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    „Alle Firmenkunden haben ein großes Interesse daran, dass gerade auch in den Hotels die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Doch die Realität sieht leider meistens anders aus, insbesondere was das Haftungsrecht betrifft“, so Jander. Bis vor einiger Zeit hieß in den Chefetagen der Tagungs- und Businesshotellerie dazu: „Wurde von der Behörde nicht bemängelt“ – oder: „Brandschutz? Bestandschutz? Was soll denn da schon passieren?“
    Doch Banken, Versicherungen und Reiseveranstalter üben immer mehr Druck aus. Ganz klassisch ist das Ranking gemäß dem Kontroll- und Transparenzgesetz KontraG §91 (von Mai 1998), wonach der Vorstand der Hotelketten gefährdete Ereignisse früh erkennen muss. „In den vergangenen Jahren wurden bei den sogenannten Sicherheitschecks, die wir im Auftrag von Konzernen durchgeführt haben, festgestellt, dass das Thema Sicherheit in den Hotels immer weniger beachtet wird“, berichtet Jander. Sicherheit werde zuweilen nur als „Kosten verursachendes Übel“ angesehen. So habe man in einem Hotel explizit darauf bestanden, dass kein externer Berater ins Haus komme. „Das geht nicht mehr gut“, so Jander, „denn in den entsprechenden Behörden wirft man verstärkt ein Auge auf die Sicherheitsstandards in der Beherbergung.“
     
    Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hatte dazu eine interessante Abhandlung über das Haftungsrecht der Sicherheitsfachkraft (Sifa) herausgegeben. Unter 1 ist nachzulesen, wonach die angestellte „Sifa“ haftbar gemacht und strafrechtlich belangt werden. „Aber: Haftungsrecht gilt nicht nur für die Sicherheitsfachkraft, auch im Bereich der Küche und dem Service treten häufig Mängel auf, die zu Problemen mit den Behörden führen können“, berichtet Jander aus langjähriger Erfahrung.
    Dies sei einer der Gründe, warum die Bundesregierung die sog. Hygiene-Ampel einführen will. Zwar gebe es bereits einige gesetzliche Grundlagen, aber die würden kaum eingehalten. Ähnlich verhält es sich auch im Hotelbereich, wo immer öfter Hilfs-, Teilzeit- und Saison-Arbeitskräfte in punkto Sicherheits- und Hygienemanagement kaum geschult seien. „Immer wieder muss ich feststellen, dass man an den Buffets den Spuckschutz einspart oder es generell an Sauberkeit mangelt“, so Jander.
    Der aus dem Fernsehen bekannter „Hotelchecker“ engagiert sich Jander um die Hygiene, Sauberkeit und Arbeitssicherheit in der Hotellerie, gehobenen Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Mit dem Gastro-Smiley „SQS – Smiley für Qualität und Sauberkeit“ zertifiziert er bundesweit Gastbetriebe. Mehr dazu: www.hygienecheck-smiley.de
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Der 53-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: 1, 1 1