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  • Missoni wird zur stärksten Marke unter den Fashion-Hotels

    TOPHOTELPROJECTS: Rezidor Hotel Group entwickelt drei neue Top-Projekte – Nachrichtendienst für Hotelprojekte (6)
    (Hamburg, 28. November 2011) Das ist Erfolg: In zwei Jahren betreibt die schnell wachsende Rezidor Hotel Group insgesamt fünf Fashion-Hotels der Marke Missoni. Neben den beiden bestehenden Top-Häusern in Edinburgh und Kuwait-City sind ein 250-Zimmer-Haus im Oman (mit 50 Villlen, geplante Eröffnung: 2013, TOPHOTELPROJECTS Nr. 5457), ein 120-Zimmer-Projekt in Brasilien (Eröffnung geplant: 2014, TOPHOTELPROJECTS Nr. 6480) und ein Haus mit 110 Zimmern und 28 Villen in Belek/Südtürkei (2014, TOPHOTELPROJECTS Nr. 9597) in Entwicklung.
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    Damit beweist Rezidor-Chef Kurt Ritter sein Gespür für Lifestyle-Hotels. Nach einem ersten, gescheiterten Versuch mit der italienischen Modemarke Cerrutti ist nun das Geschäftsfeld mit den Missoni Hotels erfolgreich. Im Vergleich zu Armani, Bulgari, LVMH, Cheval Blanc und Karl Lagerfeld sind die Missoni Hotels die stärkste Marke unter den Fashion Branded Hotels.
    Rezidor Hotel Group
    Laut T1 baut die Rezidor Hotel Group derzeit international 121 neue Hotels mit rund 26.200 Zimmer.
     
    Laut TOPHOTELCHAINS sind 415 Hotels mit über 90.000 Zimmern in 60 Ländern in Betrieb und Entwicklung:
    Marke – Anzahl Hotels
    Radisson Blu Hotels & Resorts – 240
    Park Inn by Radisson – 100
    Country Inn & Suites – Marke liegt auf Eis
    Hotel Missoni – 2
    Über tophotelprojects.com: Die Online-Datenbank bietet über 4.300 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: tophotelchains.com bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

  • hrs.de startet tägliche „Hotel-Deals“ mit Preisnachlass von mindestens 50 Prozent

    (Köln, 29. November 2011) Noch mehr Preisdruck? Jetzt will hrs.de auch noch Schnäppchen anbieten. Täglich sollen “Hotel-Deals” jeweils mit einem Preisnachlass von mindestens 50 Prozent umgesetzt werden. Ab 1. Dezember 2011 werden unter 1 ausgewählte Übernachtungsangebote zum Sonderpreis angeboten. Der Haken: Der Taruf muss „mindestens 50 Prozent unter dem günstigsten HRS-Preis“ liegen, heißt es von dem führenden deutschen Hotelbuchungsportal aus Köln.
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    „Dadurch unterscheiden sich die ‚HRS Deals’ von den Angeboten anderer Anbieter, deren Rabatte sich oftmals an der höchsten möglichen Rate orientieren“, so eine Pressemitteilung. Angeboten werden Hotels mit drei bis fünf Sternen, die von hrs.de ausgewählt werden. Sie befinden sich stets in zentraler Lage beliebter Metropolen wie Paris, London oder Rom. Den Anfang der neuen Deals macht das Park Inn am Berliner Alexanderplatz mit Raten fürs Doppelzimmer von nur 44 Euro; das sind nochmal 51 Prozent weniger als der regulär beste Preis auf hrs.
    „Teilnehmende Hotels profitieren ihrerseits von der zusätzlichen Aufmerksamkeit, denn hrs.de bewirbt die Angebote nicht nur im Newsletter, sondern unter anderem auch über die eigene Startseite 1 sowie über Social-Media-Kanäle und Suchmaschinen-Marketing. Daher lohnt es sich für Hotels, solche Sonderaktionen zu nutzen um ihre Zimmerauslastung weiter zu erhöhen“, sagte Geschäftsführer Tobias Ragge.
    Zusätzlich zu den täglichen „HRS Deals“ bietet das Hotelbuchungsportal auch weiterhin die „HRS Deal Days“ exklusiv auf facebook.com an. Einmal im Monat können Fans unter 1 für 48 Stunden exklusive Übernachtungsangebote in beliebten Metropolen zu ebenfalls sehr günstigen Konditionen buchen.

  • Wohnlich, nachhaltig und multifunktional: Individuelle Einrichtungskonzepte sind Trumpf im Hoteldesign

    (Hamburg, 03. Dezember 2011) Eine neue Wohnlichkeit und multifunktionale Raumstrukturen prägen die Einrichtungskonzepte in der Hotellerie. Das Besondere ist gefragt. Es gilt, das eigene Profil zu betonen und ein individuelles Ambiente zu schaffen, das dem Gast in Erinnerung bleibt. Ob modern oder traditionell, futuristisch oder retro: Einrichtungs- wie Umbauwilligen bietet die 1 vielfältige Inspiration. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt zeigt vom 9. bis 14. März 2012 auf dem Hamburger Messegelände in den Hallen B5 und B7 die gesamte Bandbreite der Hoteleinrichtung.
     
    Was ist angesagt im Hoteldesign? Alles ist möglich, den Trend schlechthin gibt es nicht. „Wichtig ist, dass ein Ambiente zum Standort passt und die Besonderheiten eines Hauses betont“, sagt Josef Zwilling von Voglauer HotelConcept. Es gilt, regionale Traditionen weiterzuentwickeln oder alte Bausubstanz modern zu interpretieren. Wie dies aussehen kann, zeigt der Hoteleinrichter auf der Internorga mit zwei gegensätzlichen Zimmerkonzepten. Die „Traumfabrik“, ein Entwurf für die Stadt- und Businesshotellerie, verdeutlicht, wie ein altes Industriegebäude neu belebt werden kann. Als Pendant dazu präsentiert Voglauer HotelConcept ein Zimmerdesign für die Ferienhotellerie mit maritimem Ansatz und offenen Raumstrukturen zwischen Wohn- und Badbereich.
     
    Die Ära der Standardzimmer, da sind sich Objekteinrichter und Möbeldesigner einig, ist vorbei. „In Zeiten der Hektik und Anonymität suchen viele Menschen Persönlichkeit und Individualität im Hotel“, weiß Peter Bellmann, Inhaber von Bellmann Interior in Hamburg. Seit 25 Jahren richtet das Unternehmen Privathotels ein und sorgt mit Renovierungen für einen hochwertigen und individuellen Look. „Ein Konzept sollte im Gedächtnis bleiben und die Gäste zum Wiederkommen bewegen“, beschreibt der Interior-Spezialist seinen Ansatz. Im dekorativen Ambiente des Internorga-Standes von Bellmann wird auch die italienische Firma Selva ihre neuesten Möbelkollektionen präsentieren.
     
    Wohnlichkeit und Atmosphäre spielen im Hoteldesign eine große Rolle. „Die Harmonie von Tradition und Moderne, von Herz und Verstand ist gefragt. Gemütlichkeit ist populär wie lange nicht mehr“, beobachtet Stefanie Kramer vom Möbelhersteller Go In. Gasträume bieten heute vielfältige Sitzangebote. Neben Stuhl-Tisch-Kombinationen in neuem Farbdesign geht der Trend zu Bank-Tisch-Kombinationen. Auf der Internorga wird Go In Banksysteme in vielen Variationen in den Vordergrund rücken. Ein neuer Online-Bankkonfigurator macht die Planungen besonders anschaulich: Er zeigt eine räumliche Ansicht in 3D mit Stückliste und Preis. Auch der holländische Gastronomie-Einrichter P&M Furniture nutzt diese Technik, um Interieur-Entwürfe am Stand ins Bild zu setzen.
     
    Die neue Wohnlichkeit wird begleitet von runderen Formen und dunkleren Farben. Im Kommen sind auch Tapeten mit romantischen und ornamentalen Mustern. Holz ist ein wichtiges Material und wird oft in Kontrast mit Naturstein und Glas verwendet. „Bei den Hölzern rücken nach der Wenge-Ära klassische Töne wie Kirsche oder Nussbaum in den Vordergrund. Nachhaltigkeit ist ein großes Thema“, beschreibt Peter Bellmann. Nicht nur bei Hölzern und Textilien sind Umwelt- und Ressourcenschutz wichtige Aspekte. Auch im technischen Bereich setzen immer mehr Hotels auf nachhaltige Lösungen.
     
    Ein weiterer Trend bei der Gestaltung von Räumen ist die Multifunktionalität. Die Grenzen zwischen Rezeption, Restaurant, Bar und Lobby schwinden, die Hotelhalle wird immer mehr zum Wohnzimmer für die Reisenden. Auch im Zimmerbereich werden die Strukturen flexibler, die starre Trennung zwischen Bad und Zimmer löst sich auf. „Zimmer wandeln sich zum multifunktionalen Wohnraum, der an die individuellen Bedürfnisse der Gäste angepasst wird“, beobachtet Andreas Schmidt von Baur WohnFaszination. Mit „Modena“ und „Torino“ wird der Einrichter auf der Internorga zwei neue Zimmerkonzepte präsentieren, die diesen Trend beispielhaft illustrieren.
     
    Dass eine zeitgemäße Ausstattung ein wichtiger Faktor der Marktpositionierung ist, hat die Hotellerie erkannt. Nach Meldungen des Dehoga haben die Hoteliers die Senkung der Mehrwertsteuer im vergangenen Jahr verstärkt für Investitionen genutzt. Danach wurden 2010 in 5.000 Betrieben mehr als 860 Millionen Euro für Neuanschaffungen, Renovierungen und Modernisierungen ausgegeben und über 6.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. „Wir gehen davon aus, dass die deutschen Hoteliers auch weiterhin in ihr Produkt investieren werden. Dabei stehen Investitionen in die Inneneinrichtung, in die Bäder und Sanitäranlagen und in technische Einrichtungen – insbesondere unter Umweltaspekten – ganz oben auf der Prioritätenliste“, sagt Stefanie Heckel, Sprecherin des Dehoga-Bundesverbandes und des Hotelverbandes Deutschland (IHA).
     
    Über neueste Trends und Möglichkeiten zeitgemäßer Ausstattung können sich Hoteliers und Gastronomen auf der Internorga informieren. Die 86. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, öffnet ihre Tore vom 9. bis 14. März 2012 auf dem Hamburger Messegelände. Zu der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt werden mehr als 1.200 Aussteller aus 25 Ländern und rund 100.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet.

  • Missoni wird zur stärksten Marke unter den Fashion-Hotels

    TOPHOTELPROJECTS: Rezidor Hotel Group entwickelt drei neue Top-Projekte – Nachrichtendienst für Hotelprojekte (6)
    (Hamburg, 29. November 2011) Das ist Erfolg: In zwei Jahren betreibt die schnell wachsende Rezidor Hotel Group insgesamt fünf Fashion-Hotels der Marke Missoni. Neben den beiden bestehenden Top-Häusern in Edinburgh und Kuwait-City sind ein 250-Zimmer-Haus im Oman (mit 50 Villlen, geplante Eröffnung: 2013, TOPHOTELPROJECTS Nr. 5457), ein 120-Zimmer-Projekt in Brasilien (Eröffnung geplant: 2014, TOPHOTELPROJECTS Nr. 6480) und ein Haus mit 110 Zimmern und 28 Villen in Belek/Südtürkei (2014, TOPHOTELPROJECTS Nr. 9597) in Entwicklung.
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    Damit beweist Rezidor-Chef Kurt Ritter sein Gespür für Lifestyle-Hotels. Nach einem ersten, gescheiterten Versuch mit der italienischen Modemarke Cerrutti ist nun das Geschäftsfeld mit den Missoni Hotels erfolgreich. Im Vergleich zu Armani, Bulgari, LVMH, Cheval Blanc und Karl Lagerfeld sind die Missoni Hotels die stärkste Marke unter den Fashion Branded Hotels.
    Rezidor Hotel Group
    Laut 1 baut die Rezidor Hotel Group derzeit international 121 neue Hotels mit rund 26.200 Zimmer.
     
    Laut TOPHOTELCHAINS sind 415 Hotels mit über 90.000 Zimmern in 60 Ländern in Betrieb und Entwicklung:
    Marke – Anzahl Hotels
    Radisson Blu Hotels & Resorts – 240
    Park Inn by Radisson – 100
    Country Inn & Suites – Marke liegt auf Eis
    Hotel Missoni – 2
    Über tophotelprojects.com: Die Online-Datenbank bietet über 4.300 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: tophotelchains.com bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

  • Konsumenten bei Online-Buchungen zurückhaltend

    (Wien, 30. November 2011) 4,1 Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben im 3. Quartal 2011 online eingekauft. Damit ist der Anteil der Webshopper gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres von damals 55% auf nunmehr 58% der Bevölkerung angewachsen. Während Bücher und Bekleidung die Beliebtheitsskala anführen, zeigen sich Herr und Frau Österreicher beim Kauf von Bahn- und Flugtickets per Mausklick bis dato zurückhaltend. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Austrian Internet Monitor-Consumer AIM-C der 1 hervor.
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    13% der Bevölkerung ab 14 Jahren – das sind 900.000 Personen – haben in den Monaten Juli bis September Bahn- oder Flugtickets online gebucht. Damit liegt diese Produktgruppe an fünfter Stelle des Rankings der meistgekauften Artikel im Internet. An erster Stelle der Hitliste finden sich Bücher, die von 25% online bestellt wurden. 20% haben Kleidung und Schuhe per Mausklick geordert und 19% ein Hotel via Internet gebucht. An vierter Stelle liegt der Online-Kauf von Eintrittskarten für Konzerte, Theater und Events. Dieses Angebot wurde von 16% der Bevölkerung genutzt.
    “Die Ergebnisse zeigen, dass gerade im Bereich des Online-Kaufs von Bahn- und Flugtickets noch Wachstumspotenzial vorhanden ist. Für die Anbieter geht es darum, verstärkt die Vorteile des Online-Buchens wie Preis- und Zeitersparnis sowie einfache Nutzung zu argumentieren”, erläutert dazu Bertram Barth, Geschäftsführer von Integral.
    Bei den derzeitigen Käufern von Bahn- und Flugtickets per Mausklick handelt es sich um eine convenience-orientierte Konsumentengruppe, die in praktisch allen Altersklassen gleichermaßen vertreten ist. Höhere Bildung und höheres Einkommen steigern jedoch die Bereitschaft, ein Flug- oder Bahnticket online zu beziehen.
    Die Online-Bucher dieser Produktkategorie nutzen das Internet vielfältig und haben bei Tätigkeiten wie Lesen von Tagebuchaufzeichnungen, Posten von Kommentaren, Aktivitäten in Sozialen Netzwerken, aber auch bei einfacheren Anwendungen wie Anbietersuche die Nase vorn. Die überdurchschnittliche Nutzung von Online-Glücksspielen lässt auf eine erhöhte Risikobereitschaft dieser Gruppe schließen.
    Hinsichtlich der weiteren online bezogenen Produkte und Dienstleistungen weisen diese Kunden eine klare Affinität zu Hotelbuchungen, zum Kauf von Eintrittskarten und zur Bestellung zubereiteter Speisen auf. Die mit Abstand bevorzugte Zahlungsmethode ist in diesem Segment die Kreditkarte.
    Der AIM-C wird von Integral Markt- und Meinungsforschung auf Basis von insgesamt 12.000 telefonischen Interviews pro Jahr (3.000 pro Quartal) und ergänzenden Online-Interviews durchgeführt und ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren. Der Integral AIM-Consumer liefert seit 1996 kontinuierlich Informationen über Nutzung und Entwicklungsperspektiven von Internet und anderen neuen Kommunikationstechnologien.

  • Zimmerverwaltung leicht gemacht: Neue Technologie für Hotelpartner von Expedia PSG ist online – Optimiertes Datenmanagement vereinfacht die Pflege von Zimmerraten

    (München, 05. Dezember 2011) Die Online-Zimmerverwaltung wird für Hotelpartner von Expedia PSG ab sofort noch einfacher: Mit einer neuen webbasierten Funktion können Zimmertypen, Raten und Verfügbarkeits-Beschränkungen miteinander verknüpft werden. Die Hotelraten werden in dem von Expedia PSG entwickelten System entsprechend der Vorgaben durch den Hotelier automatisch aktualisiert; dadurch entfällt die aufwändige manuelle Pflege.
    „Dieser neue Service spart Zeit und Kosten, minimiert Fehlerquellen und hilft Hoteliers dadurch letztendlich ihren Umsatz zu erhöhen“, sagt Arne Erichsen, Director of Market Management Germany bei Expedia PSG. Jeder Hotelpartner hat über das Hotel-Extranet von Expedia PSG Zugriff auf diese neue Möglichkeit. „Mit Neuerungen wie der Funktion zur Verknüpfung von Raten unterstützen wir Hotels in ihrem Online-Auftritt. Wir entwickeln die technische Anbindung kontinuierlich weiter, um die Arbeit der Hoteliers noch komfortabler zu gestalten“, so Erichsen.
    Verknüpfung und Automatisierung für mehr Effizienz
    Gibt der Hotelier eine Grundrate ein, kann das System auf dieser Basis automatisch Tarife und Beschränkungen berechnen. Die Verknüpfung von Daten, das sogenannte „Rate Linkage“, bietet viele Funktionen: So können Ratenpläne für einen Zimmertyp erstellt, Tarife verschiedener Zimmertypen verknüpft und Zeiträume für diese verknüpften Tarife definiert werden. Es lässt sich beispielsweise festlegen, dass der Zimmertyp Superior immer um einen bestimmten Betrag teurer sein soll als ein Standardzimmer. Wird der Tarif für das Standardzimmer verändert, aktualisiert sich auch der Tarif für das Superiorzimmer automatisch. Diese Verknüpfung kann jederzeit widerrufen oder geändert werden, zum Beispiel in Zeiten mit hoher Auslastung. Auch Zusatzangebote wie Food and Beverage-Pakete oder Wellnessanwendungen können online gleich mit angeboten werden. Die Vorteile des Systems lägen auf der Hand, sa gt Erichsen: „Diese neue Funktion erleichtert unseren Hotelpartnern nicht nur die Arbeit; sie können sich damit auch noch besser am Markt platzieren.“

  • Hotelverband Deutschland (IHA) – Umfrage: Die Macht der Buchungsportale

    (Berlin/Bern/Wien, 05. Dezember 2011) Die Online-Distribution gewinnt für die Hotellerie zunehmend an Bedeutung. Durchschnittlich jedes zweite Hotelzimmer wird gegenwärtig über Internet-Vertriebskanäle verkauft und ein Ende des Wachstums der elektronischen Buchungen ist nicht absehbar. Um einen repräsentativen Überblick über die aktuelle Distributions- und Vertriebssituation der Hotellerie zu erhalten, führen der Hotelverband Deutschland (IHA), die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) und hotelleriesuisse in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus der Fachhochschule Westschweiz Wallis hierzu erstmals eine gemeinsame Umfrage durch.
    Online-Buchungsportale sind dabei ein wichtiger und meist unverzichtbarer Bestandteil des Distributionsmix eines jeden Hotels. Es ist allerdings festzustellen, dass der Wettbewerb um den Kunden zunehmend härter wird. Gleichzeitig nimmt die Zahl relevanter Online-Buchungsportale eher ab und die Märkte weisen zunehmend Tendenzen hin zu engen Oligopolen auf.
    Ziel der Befragung ist es, die Entwicklungstendenzen der wichtigsten Distributionskanäle aufzuzeigen und zu analysieren. Auf dieser Datenbasis können dann Strategien entwickelt und Rahmenbedingungen zum Vorteil der Branche gestaltet werden.
    Die Hotelverbände in Deutschland, Österreich und der Schweiz messen bereits seit mehreren Jahren in voneinander unabhängigen Befragungen die Marktanteile und Entwicklungen der jeweiligen Vertriebskanäle. Erstmals werden nun einheitliche Daten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhoben, um die Entwicklungen im Hotelvertrieb in einem länderübergreifenden Gesamtkontext analysieren zu können.
    “Alle Hoteliers sind aufgerufen, sich an der Befragung zu beteiligen. Nur mit der Unterstützung und Mitarbeit der gesamten Hotellerie kann es gelingen, diese für die Branche wichtigen Informationen zu erheben”, appelliert Fritz G. Dreesen an seine Kolleginnen und Kollegen.
    Hoteliers aus Deutschland können unter den folgenden Links an der Online-Befragung teilnehmen:
    Individualhotellerie: www.individual.hotellerie.de
    Kettenhotellerie: www.ketten.hotellerie.de
    (zentrale Eingabe für mehrere Häuser)
    Das Beantworten der Fragen nimmt nicht mehr als etwa zehn Minuten Zeit in Anspruch – eine sicherlich lohnende Investition. Eine Zusammenfassung der Studie wird den teilnehmenden Hoteliers im Frühjahr 2012 direkt per E-Mail zugestellt. Alle erhobenen Daten werden strikt vertraulich behandelt und nur zu statistischen Zwecken benutzt. Rückschlüsse auf einzelne Hotels sind aufgrund statistischer Aggregation der Daten ausgeschlossen.

  • Welcome Hotels – Nikolaus: Hotelgäste stellen ihre Stiefel raus

    (Warstein, 05. Dezember 2011) Nette Nikolaus-Aktion: In den 17 1 wird in der Nacht zum 06. Dezember jeder Gast überrascht. Wer die Schuhe vor die Tür stellt, bekommt ganz der Tradition folgend ein kleinen Überraschungspräsent.
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    „Es ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Servicephilosophie, dass sich unsere Gäste wie zu Hause fühlen. Wer den Nikolausabend schon nicht mit seiner Familie verbringen kann, soll sich zumindest über die gelebte Tradition des Nikolausabends freuen können“, erklärte Welcome-Chef Mario Pick. Mit kleinen persönlichen Präsenten – was wird natürlich nicht verraten – versüßt das Hotelmanagement seinen Besuchern die Vorweihnachtszeit und setzt persönliche Impulse im Gästeservice.
    Die Nikolaus-Aktion ist nur eine von vielen sympathischen Maßnahmen der Welcome Hotels. So wurden dieses Jahr bereits Business-Gäste ganz im Sinne des „Social Networking“ zu einem „Blind Business Dinner“ geladen, während internationale Geschäftsreisende mit dem exklusiven Welcome-Programm „Teach&Eat“ in entspannter Atmosphäre ihre Sprachkenntnisse erweitern konnten. Auch der „Tag der Verliebten“ wurde im letzten Jahr in den Welcome Hotels gefeiert: Gemeinsam mit dem Partner konnten Interessierte ein romantisches Candle-Light-Dinner ersteigern, dessen Erlös einer Hilfsorganisation zuging. Auch mit der aktuellen Nikolaus-Aktion sollen Gäste der Welcome Hotels einmal mehr die „You are Welcome“-Unternehmensphilosophie auf persönliche Art erleben können.

  • Kempinski Hotel Gravenbruch bei Frankfurt/Main: Octavian verkauft an Privatinvestor

    (Frankfurt am Main/Darmstadt, 06. Dezember 2011) Der Hotelverkauf geht los: Die Octavian Hotel Holding, Darmstadt, hat das Kempinski Hotel Gravenbruch in Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main (283 Zimmer) an die britische Unternehmerfamilie Mashali verkauft. Dies berichtet der Immobilien-Nachrichtendienst „Thomas Daily“. Der Kaufpreis wurde nicht genannt.
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    Octavian wollte schon länger die unter Kempinski-Lizenz laufenden Hotels in Hamburg, Berlin (Bristol), Dresden sowie Eltville und Gravenbruch bei Frankfurt/Main verkaufen, bevorzugt alle auf einen Schlag im Rahmen eines Asset Deals. Nun wird offenbar der Verkauf von einzelnen Immobilien verfolgt. Dass auch das unter Kempinski-Management laufende Grand Hotel 1 bereits verkauft worden ist, wurde noch nicht offiziell bestätigt. Hier wird nach einem neuen Betreiber Ausschau gehalten.
    Die Erweiterung des Kempinski Hotels Gravenbruch um ein Kongresszentrum und ein Parkhaus soll nun weiter voran getrieben werden. Die neuen Eigentümer wollen am Betreiber Kempinski festhalten, heißt es bei „Thomas Daily“. Der Verkauf wurde vom Londoner Beratungsunternehmen Hotel in a Box und Hotour Hotel Consulting, Frankfurt/Main, begleitet.

  • Intergastra Stuttgart 2012: Gastro-Messe der Superlative

    (Stuttgart, 06. Dezember 2011) Es wird ein starker Messeauftakt ins neue Jahr: Vom 11. bis 15. Februar 2012 findet auf dem Stuttgarter Messegelände die 1 statt. Die Fachmesse befindet sich im stetigen Wachstum und vergrößert bereits zum dritten Mal in Folge ihre Hallenfläche auf nunmehr über 90.000 Quadratmeter. Damit avanciert sie in punkto Ausstellungsfläche zum größten Branchentreffpunkt im Außer-Haus-Markt im deutschsprachigen Raum. Insgesamt haben sich mehr als 1100 Aussteller aus 20 Ländern für den Standort Stuttgart entschieden.
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    Pluspunkte der Stuttgarter Fachmesse liegen auf der Hand: 2012 behält die Intergastra ihr bewährtes Erfolgskonzept mit thematischer Hallenaufteilung bei und bietet für alle Facetten der Gastronomie und Hotelerie zahlreiche Highlights. “Damit behauptet die Intergastra ihren Führungsanspruch bei den Fachmessen der Hotellerie- und Gastronomiebranche im deutschsprachigen Raum”, betont Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Für die speiseorientierte Gastronomie präsentiert die Intergastra Europas größte Halle für Küchentechnik auf rund 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Dazu gibt es ein breitgefächertes Sortiment an Tiefkühl-Produkten und Convenience und auch das Thema Regionalität rückt in den Fokus. Außerdem liefern brandaktuelle Specials mit neuen Schwerpunkten in Sachen Food und Gemeinschafts- und Systemverpflegung. Kongresse und Workshops zu Themen wie Biofood, Social Media oder Gemeinschaftsverpflegung neuen Input. Themen beim GV-Kongress, der vom 13. bis 15. Februar auf der Intergastra stattfindet sind unter anderem Allergene in der Gemeinschaftsverpflegung, Qualitätsstandards bei Convenience Food sowie Esskultur und Tafelwesen.
    Auch beim Thema Getränke ist Stuttgart die erste Adresse: Die Intergastra ist die einzige Messe im deutschsprachigen Raum, mit kompletter Getränkefachhalle. Rund 30 eigenständige Präsentationen von Brauereien, 13 Brunnen und diverse Softdrinkhersteller präsentieren ihr Angebot in Stuttgart. Ganz neu und für Szenegastronomen ein absolutes Muss: das neue Thema Intergastra Nightlife am 13. und 14. Februar im ICS Internationales Congress Centrum Stuttgart mit eigener Besucherregistrierung.
    Fokus Objektgeschäft Hotellerie
    Für Hoteliers bietet die Intergastra als einzige deutsche Gastronomie-Fachmesse wieder eigene Hallen exklusiv für das Objektgeschäft im Bereich Hotellerie. Als einzige Hotelfachmesse präsentiert die Intergastra Firmen wie Buderus, Wolf Heizkessel, AEG Haustechnik im Energiebereich, Berndorf Bäderbau oder Neuland Konferenztechnik. Der Themenpark „Fokus Hotel“ – ein Hotel zum Anfassen mit beispielhaften Lösungen für diverse Hotelbereiche – der 2010 zum ersten Mal in Stuttgart präsentiert wurde wird wieder im Mittelpunkt stehen. Unter dem Motto “Bauen im Bestand” liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr beim Thema Einrichtung und Innenausbau von Hotelzimmern und Bädern. Zahlreiche Kompletteinrichter und Planer werden vor Ort sein. Konzipiert und gestaltet wird „Fokus Hotel“ vom Reutlinger Innenarchitekturbüro Markus-Diedenhofen im Auftrag der Messe Stuttgart.
    Das neue Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Ökologie und Gesundheit bringt deutsche Spezialitäten in der Verbrauchergunstwieder ganz nach oben. Kurzum: Die regionale deutsche Küche liegt im Trend. Mit dabei ist neben Aktion “Schmeck den Süden” mit regionalen Spezialitäten aus Baden-Württemberg 2012 erstmals der Gemeinschaftsstand “Bayerische Spezialitäten”, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit Herstellern von Lebensmitteln und Agrarprodukten mit Firmensitz in Bayern. Ebenfalls Premiere hat am 13. Februar der Bioland-Kongress zum Einsatz von Bio-Lebensmitteln im Außer-Haus-Markt “Profiwelt für Gastronomie”.
    Die Kombination von Intergastra und Gelatissimo versüßt als starkes Doppel im Bereich Kaffee und Speiseeis mit zwei kompletten Hallen den Messebesuch und bringt passgenau vor der Eissaison italienisches Flair nach Deutschland. Der Erfolg der Gelatissimo 2010 war die Bestätigung, dass eine derartige Veranstaltung in einem so wichtigen Markt für Speiseeisherstellung gefehlt hat”, betont Vito Ciniero, Geschäftsführer von MEC3 Deutschland. Die GELATISSIMO, Spezialmesse für die handwerkliche Speiseeisherstellung, verdoppelt 2012 ihre Ausstellungsfläche sowie ihr Angebot und ist der Treffpunkt für Gelatieri, Patissiers und Gastronomen nördlich der Alpen. Die Ausstellungsschwerpunkte der Gelatissimo liegen neben Arbeits- und Betriebstechnik und Dienstleistungen für die Speiseeisherstellung auch verstärkt im Bereich Zubehör wie Rohstoffe, Waffeln oder Verbrauchsmaterial. Denn am Ende haben Technik, Herstellung und Präsentation einen entscheidenden Anteil daran, ob aus Wasser, Milch beziehungsweise Sahne und Früchten eine köstliche süße Versuchung entsteht.
    Das Thema Kaffee hat sich in den letzten Jahren zu einem Hauptumsatzbringer in der Gastronomie entwickelt. In Stuttgart präsentieren sich alle Marktführer im Kaffeemaschinen- und Rösterbereich sowie zahlreiche Spezialanbieter beziehungsweise Spezialitäten. Das neue Rösterdorf ist die Plattform für Kaffee-Manufakturen. Unter anderem sind dabei: Dalla Corte, Rancilio oder La Cimbali im Bereich Maschinen sowie Hausbrandt, Saquella und La Varesina als Kaffeeröster.
    Intergastra-Innovationspreis
    Bereits zum siebten Mal wird auf der Intergastra 2012 der Innovationspreis für die kreativsten Entwicklungen in Gastronomie und Hotellerie, Catering, Konditorei und Café verliehen. Die Auszeichnung steht für zukunftsweisende Produkt- und Arbeitslösungen und macht die neuesten Branchentrends am Markt sichtbar. Die Prämierung erfolgt am Samstag, 11. Februar 2011, im Rahmen der feierlichen Intergastra -Eröffnung.
    Innovationen gegen Probleme im Betriebsalltag
    Wenn sich die Entscheider der Branche vom 11. bis 15. Februar 2012 auf der 26. Auflage der Intergastra treffen, werden sie unter anderem Europas größte Halle für Küchentechnik erleben. Auf rund 20.000 Quadratmetern präsentieren dort alle namhaften Hersteller in diesem Bereich ihre Neuheiten und die von ihnen erarbeiteten Lösungen für aktuelle Probleme der Gastro-Betriebe unterschiedlichster Art und Größe.
    Bei ihren Neuentwicklungen hatten die Hersteller fest im Blick, dass für die Branche nicht nur die Investitionskosten, sondern auch die Folgekosten wichtige Faktoren sind. Ein Beispiel dafür ist Rational: Die Landsberger haben ihr „Self Cooking Center“ weiter entwickelt und es im September mit dem Namenszusatz „Whiteefficiency“ präsentiert – mit dem Versprechen von 30 Prozent größeren Beladungsmengen, 30 Prozent Zeitersparnis und 20 Prozent Energieeinsparung im Vergleich zu anderen Kombidämpfern. Die Funktion „Hidensity Control“ sorgt durch dynamische Luftverwirbelung und eine fünfstufige, individuelle Geschwindigkeitsanpassung der Lüfterräder für gleichmäßige Garergebnisse.
    Im A-la-carte-Geschäft sorge die „Efficient Level Control“ des „Self Cooking Centers“ für Erleichterung und Zeitersparnis bei der Zubereitung der Gerichte. Die Funktion ermöglicht die Vereinigung von Pfanne, Fritteuse, Grill und Pizzaofen in einem Gerät und erlaubt so das gleichzeitige Garen mehrerer Speisekomponenten. Die Landsberger sind aber nicht die einzigen, die solche Antworten zu geben versuchen, wenn es darum geht, den Kombidämpfer noch effizienter zu machen.
    Ein weiteres Beispiel brachte jetzt Palux mit seiner neuen Heißluft-Dämpfer-Generation „Touch’n’Steam“ auf den Markt. „Diese Geräte sind Kochcomputer mit angeschlossenem Garraum“, meint Palux-Vorstand Erhard Ikas. Und in der Tat: Die Basis-Version dieser neuen Gerätereihe mit Touchscreen-Bedienoberfläche hat alle wichtigen Zubereitungsfunktionen wie Dämpfen, Heißluft-Dämpfen, Heißluft und Vitalisieren. Bei der Comfort-Version, ist für jeden Anwender das passende Programm dabei: neun verschiedene Bedien- und Programmoberflächen, vom manuellen bis zum automatischen „SmartCooking“-Betrieb.
    Standardprogramme sind heute bei den meisten Kombidämpfern abrufbar und mehr noch: In der Regel können mit den Kombidämpfern von Herstellern wie Electrolux, Hobart, MKN und Salvis die Rezeptsammlung ergänzt und die Rezepte verändert werden. Eloma aus Maisach zum Beispiel stellt mit ihrem „Eloma Complete Documentation Tool“ im Internet neben wichtigen Produktinformationen auch eine Sammlung von mehr als 300 Rezepten zur Verfügung, die bequem herunter geladen und auf dem Kombidämpfer gespeichert werden können.
    Der Benutzer hat zusätzlich die Möglichkeit, die Rezepte individuell zu ändern. Convotherm aus Eglfing zeigt auf der Intergastra den mehrfach ausgezeichneten „OES 6.10 mini 2in1“. Er ist der einzige Kombidämpfer, bei welchem zwei separate Garräume von nur einer Bedienung aus gesteuert werden. Bei Bedarf können so zwei unterschiedliche Garverfahren – zum Beispiel Gemüse dämpfen und Fleisch braten – zur gleichen Zeit ausgeführt werden. Weitere Besonderheit: Er gehört mit einer Breite von nur 51,5 cm zu den schmalsten Kombidämpfern weltweit. Bei einer Kapazität von bis zu zwölf 1/1 GN-Behältern (je 6 pro Garraum) wird dabei trotz seiner geringen Abmessungen immer für ausreichend Nachschub gesorgt.
    Ein weiterer Vorteil des Allrounders in der gewerblichen Küche: Die Kombidämpfer unterstützen den Küchenchef auch bei bürokratischen Pflichten. Die meisten Hersteller statten ihre Geräte so aus, dass sie vollautomatisch eine exakte Dokumentation der Gar-Prozesse übersichtlich in Grafiken und Tabellen erstellen. Jeder Gar-Vorgang kann so mit dem Namen des Verantwortlichen, Datum und Programm-Name gespeichert und über Jahre zurückverfolgt werden. Die nach der EU-Lebensmittelhygiene-Verordnung vorgeschriebene HACCP-Dokumentation ist damit im Handumdrehen erledigt.
    Aber nicht nur die Hersteller von Kombidämpfern haben bei ihren Weiterentwicklungen Effizienz und die vielfach angespannte Mitarbeiter-Situation im Blick. Der Hersteller Frima beispielsweise hat sein 2005 erstmals vorgestelltes „VarioCooking Center“ jetzt um einen Bain-Marie-Aufsatz erweitert, so dass man damit kochen, braten und frittieren kann –  nach Herstellerangaben dreimal so schnell wie mit anderen Geräten. Wie bei den Kombidämpfern wird der Garvorgang elektronisch gesteuert und überwacht. Der Koch kann also während dieser Zeit andere Aufgaben erledigen und wird gerufen, wenn er gebraucht wird – zum Beispiel um ein Steak zu wenden.
    Ein weiterer Vorteil des „VarioCooking Centers“ ist der Energieverbrauch, denn es benötigt nach Angaben von Frima 40 Prozent weniger Energie als herkömmliche Gargeräte. Die Elro AG, der Schweizer Spezialist für Großküchentechnik, hat ihre gesamte Gerätereihe überarbeitet. Mit teilweise neuen Konzepten, aber auch mit Detailentwicklungen bei den Druckgarbraisièren, Druckkochapparaten, Kochapparaten und Flexipfannen. bringt die neue Serie 2300 höhere Flexibilität im Alltagsbetrieb, mehr Effizienz in den Reinigungsprozessen, einfachere Bedienung und Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent.
    Im Bereich Kühltechnik stellte das Schweizer Unternehmen Salvis dieses Jahr eine neue Kühlmöbel-Linie mit Energie-Spar-Taste vor, die den Energieverbrauch in der Nacht oder an Ruhetagen um bis zu 30 Prozent senken kann.
    Wo es um Energieeinsparungen geht, spielt natürlich die Induktionstechnik eine immer größere Rolle, weil längst nicht mehr nur Kochplatten mit dieser Technologie geheizt werden: Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hat zum Beispiel die Bad Mergentheimer Ideenschmiede von Palux den Vario Bräter mit Induktionstechnologie entwickelt. Mit einem Spezialplattenaufbau unter Verwendung der Induktionstechnik ist es gelungen, kürzeste Aufheizzeiten, gleichmäßig, schnelle Wärmeverteilung und eine hohe Wärmespeicherung zu erreichen. Geht es richtig zur Sache, sorgt die exakte Temperaturerkennung von +/- 1°C dafür, dass durch die Induktionstechnik ein Plus an Leistung, Produktivität und Energieeffizienz erreicht wird.
    Die Induktionstechnik bringt nicht nur beim Kochen Entlastung, sondern auch bei der Lüftung, ein weiterer Energiefresser. Induktionstechnik bietet beim Garen ähnliche Vorteile wie ein Gasofen, garantiert aber selbst im Sommer eine angenehme Raumtemperatur ganz ohne zusätzliche Lüftung. Es lohnt sich für viele, sich auf der Intergastra bei den zahlreichen Herstellern wie der Bohner GmbH aus Bad Waldsee, die auch Induktions-Woks im Angebot hat, oder beim Schweizer Induktionspionier Menu System aus St. Gallen über diese Technik informieren.
    Welchen Stellenwert die Energieeinsparung bei den Herstellern von Küchentechnik hat, zeigt sich auch darin, dass jetzt die über 70 Hersteller von Großkücheneinrichtungen, die im HKI Industrieverband Haus-, Heiz-und Küchentechnik e.V. zusammengeschlossen sind, einen praxisnahen Leitfaden zur Energieeffizienz in Großküchen mit dem Titel „Klima schützen und Kosten senken“ zusammengestellt haben. Der Leitfaden ist auf Homepage des HKI Industrieverband Haus-, Heiz-und Küchentechnik e.V. (1) zum kostenlosen Download bereit gestellt.