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  • Neue Nachhaltigkeitsstrategie: Accor stellt PLANET 21 vor, ein Programm für alle Hotels und Gäste

    (Paris, 19. April 2012) Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sowie Respekt für die Umwelt und die Gemeinschaft – dies sind die Kernelemente von PLANET 21, dem neuen Programm des Hotelkonzerns Accor für nachhaltige Entwicklung. Mit 40.000 neuen Zimmern pro Jahr will Accor so Entwicklung und Wachstum mit Nachhaltigkeit auf einzigartige Weise für alle Hotels und Gäste verbinden. Bei einer Pressekonferenz im Novotel Berlin Am Tiergarten stellte der Hotelkonzern heute die neue weltweite Strategie vor, die alle der über 330 Accor Hotels in Deutschland in den nächsten Monaten sukzessive umsetzen werden.
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    Accor gibt im April weltweit den Startschuss für die neue Nachhaltigkeitsstrategie PLANET 21. Namensgeber ist die Agenda 21, einem im Jahr 1992 in Rio unterzeichneten Zielprogramm, das die dringlichen Anliegen des 21. Jahrhunderts adressiert: Um die Menschheit und die Ökosysteme der Welt erhalten zu können, müssen Produktions- und Verbrauchsmethoden verändert werden. PLANET 21 enthält 21 Maßnahmen und die gleiche Anzahl an definierten Zielen von Accor bis zum Jahr 2015, darunter:
    -Mitarbeiterschulungen zum Thema Krankheitsvorbeugung in 95 Prozent der Hotels
    -Förderung einer ausgewogenen Ernährung in 80 Prozent der Häuser
    -Verwendung von Produkten mit Ökolabel in 85 Prozent der Hotels
    -Senkung des Wasser- und Energieverbrauchs um 15 bzw. 10 Prozent in den eigenen und gepachteten Hotels.
    “Zu einem Zeitpunkt, an dem die Gruppe vor einer intensiven Expansionsphase steht und zum weltweiten Maßstab der Hotelbranche werden will, untermauern wir unsere Entscheidung für verantwortungsvolles Wachstum, das einen Mehrwert für alle erzeugt. Mit dem Programm PLANET 21 machen wir nachhaltige Hotellerie zum Kernelement der Strategie, Entwicklung und Innovation des Konzerns. Ich bin überzeugt davon, dass nachhaltige Entwicklung ein neues Geschäftsmodell für uns eröffnen wird. PLANET 21 ist ein hervorragender Antrieb für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Marken, unsere Attraktivität für Gäste und Partner und die Treue unserer Mitarbeiter”, führt Denis Hennequin aus, Chairman und Chief Executive Officer von Accor.
    PLANET 21 – ein einzigartiges, nachhaltiges und aktives Programm für die Gäste
    Seit 1994, dem Jahr der Gründung einer eigenen Umweltabteilung, hat die Hotelgruppe zahlreiche Beiträge zu lokalen Entwicklungen wie auch zur Senkung des Wasser- und Energieverbrauchs und damit zur Reduzierung des Umwelteinflusses ihrer Hotels geleistet. Mit PLANET 21 bestätigt Accor den Entschluss, nachhaltige Entwicklung in den Mittelpunkt seiner Tätigkeiten zu stellen. Ausschlaggebend für das Erfüllen der 21 Maßnahmen ist die Einbindung der Gäste, um noch schneller voranzuschreiten und die Ergebnisse zu vervielfachen. So beinhaltet PLANET 21 ein Programm, das die Gäste informiert und motiviert, ihren eigenen Beitrag zu den Aktionen und Erfolgen des Hotels zu leisten: Von der Reservierung über den Aufenthalt bis hin zum Restaurant-Service regen zahlreiche und vielfältige Botschaften die Gäste dazu an, sich mit einfachen Gesten aktiv an den Maßnahmen des Hotels zu beteiligen.
    Nachhaltige Glaubwürdigkeit – Fakten als Basis für die Strategie
    Um die Glaubwürdigkeit des Programms zu unterstreichen, dürfen die Hotels die Botschaften von PLANET 21 nur dann verwenden, wenn sie ein gewisses Maß an Leistungen im Hinblick auf die nachhaltige Entwicklung erfüllen. Dieses wird anhand einer 65-Punkte-Liste oder durch eine anerkannte externe Zertifizierung überprüft.
    Da Fragen zur nachhaltigen Entwicklung nicht länger auf rein intuitiver Ebene gelöst werden können, hat Accor zwei internationale Umfragen durchgeführt, um umfassende und objektive Informationen zu erhalten. Im Jahr 2011 untersuchte Accor in einer Studie seinen Ökologischen Fußabdruck, um die Auswirkungen der Hotelgruppe auf die Umwelt zu messen. So ließen sich Aktionsschwerpunkte für Gegenmaßnahmen und neue Herausforderungen definieren. Dieser Studie ging eine Umfrage zu den Erwartungen internationaler Hotelkunden an Nachhaltigkeit in der Hotellerie voraus. Sie zeigte, dass die nachhaltige Entwicklung bei Freizeit- und Geschäftsreisenden zunehmend an Bedeutung für die Hotelwahl gewinnt. Sophie Flak, Executive Vice President Sustainable Development and Academies bei Accor, fügt hinzu: “70 Prozent unserer Großkunden integrieren heute Kriterien der nachhaltigen Entwicklung in ihre Lieferantenpolitik, und einer von zwei Kunden behauptet, er berücksichtige dieses Kriterium bei der Hotelwahl! Wir haben auf Basis idieser Erkenntnisse PLANET 21 entwickelt: ein sozial, gesellschaftlich und umweltfreundlich ausgerichtetes Programm mit präzisen Zielen, die unsere Mitarbeiter vereinen und unseren Gästen eine Gelegenheit zur Beteiligung bieten.”
    Ein neuer Sponsor – Tristan Lecomte, Gründer von Alter Eco und Pur Projet
    Zu den 21 Zielen und Maßnahmen von Accor zählt auch der Erhalt der Ökosysteme, in denen sich seine Hotels befinden. Accor ist ein Pionier im Bereich der Wiederaufforstung und hat durch Einsparungen von Wäschereikosten die Pflanzung von über zwei Millionen Bäumen finanziert – dank des verantwortungsbewussten Verhaltens seiner Hotelmanager und Gäste.
    Für einen beschleunigten Roll-Out des Programms baut Accor auf das Know-how von Tristan Lecomte, Gründer von Alter Eco und Pur Projet und Spezialist für die Entwicklung von lokalen Wiederaufforstungsprojekten. “PLANET 21 entspricht genau dem Ansatz von Pur Projet. Die Hotels engagieren sich mithilfe ihrer Gäste direkt für den Umweltschutz und die lokalen Entwicklungen. Mein Ziel bei der Unterstützung dieses Programms ist, es noch enger und lokaler in die unterschiedlichen Geschäftssparten der Gruppe einzugliedern”, erläutert Tristan Lecomte.
    Accor bekräftigt mit PLANET 21 seinen Ehrgeiz, die Hotelindustrie auf nachhaltiger Basis neu zu erfinden – und zwar durch die verstärkte Mobilisierung von Mitarbeitern, Gästen und Partnern.

  • Über 70 zusätzliche Hotels und 14.000 neue Jobs: Marriott International plant eine Verdopplung seiner Hotelkapazitäten in der Karibik und in Lateinamerika bis 2017

    (Bethesda/USA, 19. April 2012) Marriott International läutet das „Golden Age of Travel“ ein und plant, in den kommenden fünf Jahren sein Portfolio in der Karibik und in Lateinamerika um mehr als 70 Hotels zu erweitern sowie über 14.000 zusätzliche Stellen zu schaffen und damit insgesamt rund 27.000 Mitarbeiter in der Region zu beschäftigen. Dies verkündete Arne Sorenson, der neue CEO von Marriott International, anlässlich des Americas CEO Summit in Cartagena/Kolumbien.
    Noch in diesem Jahr öffnen das erste Ritz-Carlton Reserve der Region in Dorado Beach auf Puerto Rico, das JW Marriott Cusco in Peru und das Courtyard by Marriott Mexico City Airport ihre Pforten. Für 35 weitere Häuser sind die Verträge bereits unterzeichnet, beispielsweise für das Ritz-Carlton Aruba, das Ritz-Carlton Panama City, das JW Marriott Cusco in Peru, das Port-au-Prince Marriott Hotel auf Haiti oder das Renaissance Santiago in Chile. Bis 2017 sollen es inklusive der im Bau befindlichen Projekte über 140 Häuser mit 30.000 Zimmern sein.
    Derzeit ist Marriott International in der Karibik und Lateinamerika mit 69 Hotels in 25 Ländern und 9 seiner 18 Marken vertreten. Im Luxus-Segment gehören Ritz-Carlton und JW Marriott dazu, im gehobenen Segment Marriott Hotels & Resorts. Ebenso sind die Lifestyle-Marken Renaissance Hotels und Autograph Collection sowie die im oberen Mittelfeld positionierte Marke Courtyard by Marriott vertreten. Langzeitaufenthalte können in den Marriott Executive Appartements und in den Residence Inns by Marriott gebucht werden.
    „Lateinamerika boomt! Das wirtschaftliche Wachstum sowie die politische und institutionelle Stabilität schaffen ein vielversprechendes Geschäftsklima. Die Reiseintensität der aufstrebenden Mittelschicht nimmt zu und sie muss auch unterwegs arbeiten können. Weltweit beobachten wir ein goldenes Zeitalter des Reisens. Lateinamerika steht dabei mit an der Spitze. Diese Entwicklung, gepaart mit der starken Leistung und den Vorzügen unserer Marken, bietet Marriott International auf den künftigen Absatzmärken dank seiner Weltklasse-Marken und -Dienstleistungen enormes Potential“, so Arne Sorenson, Präsident und Chief Executive Officer von Marriott International.
    Laurent De Kousemaeker, Chief Development Officer von Marriott für die Karibik und Lateinamerika, fügt hinzu: „Es ist eine aufregende Zeit für Hotelentwicklungen in Lateinamerika. Die steigende lokale Nachfrage und Marktexpansion in Verbindung mit einem Mangel an inländischen Hotelprodukten ist eine große Chance, gehobene Markenhotels sowie gemeinsam mit regionalen Partnern Plattformen für das moderate Preissegment zu entwickeln.“

  • Kreuzfahrten: Kundenabzocke auf Dreckschleudern: Schifffahrtsbranche anlässlich des Titanic-Jahrestages unter Druck – Bunte Riesenschiffe in der Karibik

    (Basel/Wien, 19. April 2012) Kreuzfahrten sind weniger sicher als Anbieter propagieren, nehmen Kunden wie auch Beschäftigte aus und schaden der Umwelt. Mit scharfer Kritik durchkreuzt Ross A. Klein von der Memorial University in St. John’s  anlässlich des 100. Jahrestages der Titanic-Katastrophe die gängigen Vorstellungen über die “weißen Riesen der Weltmeere”. Mit sozial- und umweltverantwortlichem Urlaub hat die Branche gar nichts zu tun, so das Resümee des Kreuzfahrt-Kritikers.
    Von Wolfgang Weitlaner/1
    “Unsinkbar-Mythos” Lüge
    Was die Sicherheitsfrage betrifft, hinterlegen allein die diesjährigen Medienberichte die Bedenken der Warner. Die Bilder der sinkenden Costa Concordia vor Giglio gingen zu Jahresbeginn um die Welt, im Monat darauf machte ein Brand auf der Costa Allegra das Schiff manövrierunfähig, im März brannte es auf der Azamara Quest der Royal Caribbean Cruises vor Malaysia.
    Seit 1980 sind 16 Kreuzfahrtschiffe gesunken, 99 Schiffe seit 1973 auf Grund gelaufen. In den vergangenen elf Jahren stießen 73 Schiffen zusammen, 79 gerieten in Brand, und allein zwischen 2000 und 2011 kamen 100 Schiffe vom Kurs ab, waren manövrierunfähig oder aus anderen Gründen ein Sicherheitsrisiko, so die bisherige Datenlage.
    Knallharte Profitmaximierung
    Kaum besser beurteilt Klein das Geschäftsmodell: “Die Kreuzfahrtbranche zielt knallhart auf Profitmaximierung ab. Die billigen Grundangebote sind Teil davon.” Sobald man ein Schiff betreten habe, werde man ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. “Für das Kreuzfahrtticket bezahlt ein Kunde rund 45 Dollar pro Tag, auf dem Schiff gibt er aber nochmals täglich 100 bis 250 Dollar aus.” Alles, was nicht im Grundpreis inbegriffen ist, kostet extra. “Die Leute können ja nicht weg, sie müssen konsumieren oder versauern in ihrem Zimmer.”
    Jeder Laden, jede Bar und jedes Spielkasino auf dem Kreuzfahrtschiff liefert laut Klein der Kreuzfahrtgesellschaft bis zu 40 Prozent der Verkaufserlöse ab. Dasselbe gelte für Geschäfte an Land. “Die Landausflüge sind so geplant, dass die Passagiere ganz bestimmte Orte besuchen, die ebenfalls von den Kreuzfahrtgesellschaften kontrolliert werden. Auch dort müssen die Ladenbesitzer der Kreuzfahrtgesellschaft Abgaben bezahlen.”
    Schiffe nicht nachhaltig
    Ein weiterer Kritikpunkt der Meeres-Kolosse sind deren verheerende Ökobilanz. “Pro Passagierkilometer produziert ein typisches Kreuzfahrtschiff mehr als drei Mal so viele Treibhausgase pro Kilometer als eine Boeing 747. Grund dafür ist das Schweröl, mit dem die Schiffe unterwegs sind”, erklärt Greenpeace-Meeresbiologin Antje Helms auf Anfrage von Pressetext.
    Schweröl ist das erste Produkt, das in der Raffinerie bei der Fraktionierung abfällt. “Das Öl enthält Stickoxide, Schwefeloxide – vor allem Schwefeldioxid – und Ruß. An Land darf dieses Öl nirgendwo verwendet werden und müsste unter hohen Kosten als Sondermüll entsorgt werden”, erklärt Helms. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU)  hat errechnet, dass ein einziges Kreuzfahrtschiff auf einer Fahrt so viele Schadstoffe ausstößt, wie fünf Mio. Autos auf der gleichen Strecke.
    Die Standards der Internationalen Maritimen Organisation IMO schreiben übrigens ab 2020 weltweit einen maximalen Schwefelanteil in Schiffstreibstoff von 0,5 Prozent vor. Bis dahin dürfen Schiffe allerdings mit diesen giftigen Treibstoffen fahren.
    Soziale Perfomance desaströs
    Der wirtschaftliche Druck, der durch den Preiskampf auf hoher See ausgelöst wurde, lässt Kreuzfahrtunternehmen zu drastischen Maßnahmen in Sachen Beschäftigungspolitik greifen. Arbeitszeiten von zehn Stunden pro Tag und länger zehn Monate lang ohne Unterbrechung bei einem Lohn von 300 Euro plus Trinkgeld sind branchentypisch. Überstunden werden nicht bezahlt. Teilweise werden Mitarbeiter über Recruiting-Firmen in Drittländern angestellt, wodurch man sich die Anpassung an europäische Lohnrichtlinien erspart.
    “Die Kreuzfahrtgesellschaften verdienen also trotz niedriger Preise gut. Die Carneval Corporation zum Beispiel erzielt mit diesem Geschäftsmodell jährlich zwei bis zweieinhalb Mrd. Dollar Gewinn”, rechnet Klein vor. Dabei zahle das Unternehmen praktisch keine Steuern, weil es seinen Hauptsitz nach Panama verlegt hat. “Es hätte also genug finanziellen Spielraum, um anders zu wirtschaften, wenn es wollte.”
    Spärlich gesät seien die Ausnahmen einzelner kleiner Initiativen für umweltgerechtere Schifffahrt, die es vor allem in den nordeuropäischen Ländern gibt. Klein nennt hier umweltfreundliche Großsegler wie Sea Cloud Cruises oder Christiana Cruises als Beispiele, die allerdings beide im Hochpreissegment angesiedelt sind. Informationen über Nachhaltigkeit in der Kreuzfahrtbranche liefert die Homepage von fairunterwegs.org.

  • FBMA-Stiftung: Fritz Keller erhält die 57. Brillat Savarin-Plakette

    (Freiburg/Breisgau, 19. April 2012) Mit einer der traditionsreichsten Auszeichnungen im Gastgewerbe, der 1, wurde am 16. April 2012 der Winzer und Gastronom Fritz Keller von der Stiftung der 1 ausgezeichnet. Friedrich Walter Keller, unter dem Rufnamen Fritz Keller bekannt, führt bereits in dritter Generation das Weingut Franz Keller Schwarzer Adler in Vogtsburg-Oberbergen sowie das Hotel und Sternerestaurant Schwarzer Adler, das Winzerhaus Rebstock und einen Weinhandel. Die Auszeichnung, vergleichbar mit dem Oscar für das Lebenswerk, erhielt der 55-jährige Fritz Keller für seine Weitsicht und sein kontinuierliches Qualitätsstreben, mit dem er den deutschen Wein nachhaltig prägt und der Weinkultur Badens internationale Anerkennung verleiht. Zur Verleihung fanden sich über dreihundert Festgäste aus Politik, Sport, Gastgewerbe, Weinwirtschaft und den Medien an der Wirkungsstätte des Preisträgers im Kaiserstuhl ein.
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    Ein „symbadischer Mensch“
    „Mit Fritz Keller feiern wir die Überwindung der puritanischen Anspruchslosigkeit durch die Lebenslust“, charakterisierte der Gastronomiekritiker und Journalist Wolfram Siebeck die Leistung des Preisträgers in seiner Laudatio. Siebeck schlug den Bogen über den Vater Franz Keller, von dem der Sohn die Philosophie von der Erzeugung und Verwendung erstklassiger Produkte übernahm, bis zur Gegenwart, in der Fritz Keller mit dem Neubau seines Weingutes ein „Kraftwerk des Genusses“ schaffen werde. Friedwolf Liebold, maßgeblich an der Entwicklung der traditionsreichen Auszeichnung beteiligt, führte in die Gedankenwelt des Namensgebers der Plakette, des Schriftstellers und Feinschmeckers Jean Anthelme Brillat Savarin, ein, der mit Redewendungen wie „Der Mensch ist, was er isst“ die Genuss orientierte Sprache prägte. Liebold begrüßte unter den Festgästen die früheren Preisträger Roland Burtsche (Colombi Hotel), Albert Darboven (J.J. Darboven), Heiner Finkbeiner (Traube Tonbach), Erivan Haub (Tengelmann), Dr. Claus Stauder (Stauder Privatbrauerei), Dr. Hubertine Underberg-Ruder (Underberg) und Rolf Wegeler (Sekt und Weine). Bereits seit 57 Jahren wird die renommierte Auszeichnung an Vordenker und Persönlichkeiten mit prägendem Einfluss auf die Branche verliehen, seit dem Jahr 2006 von der gemeinnützigen Stiftung des gastgewerblichen Fachverbandes Food + Beverage Management Association. Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser würdigte den Preisträger als authentische Persönlichkeit, die Wert auf Nachhaltigkeit, Tradition und Werte legt, aber zugleich frische Geister zulässt. Kurz, als „symbadischen” Menschen, der das lebt, was er predigt!“ Die Plakette überreichten gemeinsam Michael Bläser, der FBMA-Präsident Udo Finkenwirth und der Sprecher des Brillat Savarin-Kuratoriums, Hubert Möstl.
    Ein Leben im Sinne Brillat Savarins
    Neben Weinkultur und Gastlichkeit prägt der Fußball das Leben von Fritz Keller. Viel Sportprominenz, unter anderem der Trainer des Sport Clubs Freiburg, Christian Streich, und sein Vorgänger Robin Dutt waren daher nach Oberbergen gekommen, um dem Präsidenten des SC zur Auszeichnung zu gratulieren. In seinen Dankesworten verwies der Preisträger auf den Anteil, den seine Vorfahren, die Familie, die Mitarbeiter aber auch der SC Freiburg an dem Erreichten haben. Er selbst sei im Sinne Brillat Savarins großgezogen worden, schilderte Fritz Keller seine Jugendjahre, als er mit den Eltern regelmäßig montags zu den Großen der Branche wie Bocuse zum Abendessen fuhr. Mit einem großen Fest, zu dem neben dem Team des Gourmetrestaurants Schwarzer Adler befreundete Winzer aus dem Elsass und Frankreich sowie viele weitere Geschäftspartner des Preisträgers beitrugen, fand der Abend seinen Fortgang im Sinne des Namensgebers.

  • LFPI Hotels: InterCityHotel Speyer wird zum Ibis Styles

    (Speyer, 19. April 2012) Die französische LFPI Gruppe hat das InterCity Hotel in Speyer von der Familienstiftung Becker & Kries mit Sitz in Berlin im Januar erworben. Damit setzt LFPI Deutschland den Wachstumskurs fort und ergänzt das Portfolio mit dem Ibis Styles nun um ein weiteres Hotel, neben dem Ibis Marschiertor Aachen, der Marke Accor. Bis zum Sommer 2012 wird das Hotel in Speyer weiter als InterCityHotel geführt.
    Becker & Kries ist ein seit 1945 ein bestehendes Familienunternehmen und verfügt über einen umfangreichen Bestand an Gewerbeflächen, unter anderem das Ullstein Haus in Berlin.
    Das Ibis Styles Hotel in Speyer liegt an den Stadtmauern am Rande der Altstadt. Der weltberühmte Speyrer Dom, der auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes steht, ist nur wenige Gehminuten entfernt. Die Maximilianstraße, auch Hauptstraße genannt, ist ebenfalls fußläufig zu erreichen. Das Hotel verfügt über 86 Zimmer und 3 Konferenzräume, sowie einem Bistro. Alle Zimmer und öffentlichen Bereiche werden ab Sommer 2012 vollumfänglich renoviert:
    Der Kaufvorgang zwischen LFPI Deutschland und Becker & Kries wurde durch die Branchenexperten Christie + Co und CMS erfolgreich begleitet.
    Der Betrieb des Hotels in Speyer wird im Frühsommer von LFPI Management Deutschland übernommen werden. Wie bei den vorherigen Übernahmen setzt Geschäftsführer Bernd Mäser auf das Management vor Ort: „Mit dem Hotel in Speyer können wir einen neuen Standort für LFPI Deutschland bekannt geben. Wir werden noch in diesem Jahr weitere Standorte für uns erschließen und freuen uns, dass wir auch hierbei auf die starken Partnerschaften bedeutender Hotelkonzerne und die Stahlkraft deren Marken zurückgreifen können.“
    Die Gesellschaft LFPI Hotels Management Deutschland GmbH will in den nächsten drei bis fünf Jahren auf rund 25 – 30 Hotels wachsen. Das Ibis Hotel Marschiertor Aachen, sowie das Best Western Hotel Kantstrasse Berlin gehören bereits zum deutschen Portfolio. Mit zwei weiteren Übernahmen in der ersten Jahreshälfte 2012 wird die Gruppe bereits ihr erstes Quintett vervollständigen. Im Fokus von LFPI Deutschland stehen primär Business-Hotels, die zentral liegen, über 50 bis 150 Zimmer verfügen und bis zu drei Sternen klassifiziert sind.
    Die LFPI Gruppe (La Financière Patrimoniale d’Investissement), mit Sitz in Paris, ist eine traditionsbewusste, französische Private Equity Gruppe, die aktuell ein Anlagevermögen von etwa zwei Milliarden Euro verwaltet. LFPI investiert vorwiegend für institutionelle Anleger in den Bereichen Private Equity, Immobilien, Dachfonds und Mezzanine.

  • Gastgewerbe: Umsatz im Februar 2012 real um 2,0% gestiegen

    (Wiesbaden, 19. April 2012) Hoffnungsvoller Auftakt: Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Februar 2012 nominal 4,1 Prozent und real 2,0 Prozent mehr um als im Februar 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Januar 2012 der Umsatz imGastgewerbe im Februar 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,7 Prozent und real um 1,0 Prozent niedriger.
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    Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Februar 2012 einen Umsatzzuwachs von nominal 4,2 Prozent und real 3,0 Prozent gegenüber Februar 2011. Die Gastronomie setzte nominal 3,9 Prozent und real 1,7 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 4,2 Prozent und real um 1,9 Prozent.
    In den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 3,2 Prozent und real 1,3 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

  • Hotelverband Deutschland (IHA) – Die Macht der Buchungsportale: 19% Marktanteil

    (Berlin/Bern/Wien, 19. April 2012) Die Online-Distribution gewinnt für die Hotellerie in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) zunehmend an Bedeutung. Durchschnittlich werden heute im DACH-Gebiet bereits 27 Prozent der Buchungen elektronisch in Echtzeit über Online-Buchungsplattformen (OTA), die eigene Website, globale Reservierungssysteme (GDS), Computer Reserviervierungssysteme (CRS) von Hotelketten und -kooperationen oder Social Media Plattformen generiert. Dies entspricht einem geschätzten Umsatz von circa 7,6 Milliarden Euro. Zu diesen Ergebnissen kommt eine gemeinsame Umfrage des Hotelverbandes Deutschland (IHA), der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) und hotelleriesuisse in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus der Fachhochschule Westschweiz Wallis in Siders.
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    Die Hotelverbände der drei Länder messen bereits seit mehreren Jahren in voneinander unabhängigen Befragungen die Marktanteile und Entwicklungen der jeweiligen Vertriebskanäle. Erstmals werden nun mit wissenschaftlicher Unterstützung einheitliche Daten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhoben, um die Entwicklungen im Hotelvertrieb in einem länderübergreifenden Gesamtkontext analysieren zu können.
    Gemäß der Studie, die zwischen Dezember 2011 und Januar 2012 durch-geführt wurde und an der sich mehr als 1.400 Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligten, nehmen die Online-Buchungsportale mit einem Anteil von 19 Prozent (DACH) den größten Anteil bei den elektronischen Buchungen ein, wobei die Anteile in Deutschland (20 Prozent) über denen in der Schweiz (16%) und in Österreich (13%) liegen. Der Trend zu den Online-Buchungskanälen ist seit Jahren ungebrochen, während sowohl der klassische Direktvertrieb als auch der Verkauf über touristische Partner (zum Beispiel Reisebüros, Tourismusorganisationen) weiterhin rückläufig ist.
    Hotel Reservation System (HRS), hotel.de und booking.com sind die am weitesten verbreiteten Online-Buchungsportale in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei hat Booking.com in Österreich mit 43 Prozent und in der Schweiz mit 52 Prozent eine dominante Stellung bei den Online-Buchungsportalen. HRS und seine Tochterportale hotel.de und tiscover.com erreichen gemeinsam einen Marktanteil von 26 Prozent in Österreich und 14 Prozent in der Schweiz.
    In Deutschland ist HRS mit einem Marktanteil von 34 Prozent bei Buchungen über Hotelportale klarer Marktführer. Rechnet man den Buchungsanteil von hotel.de (16%) und tiscover.com (0,4% in Deutschland) hinzu, deckt die HRS-Gruppe über 50 Prozent der Buchungen über OTAs in Deutschland ab.
    Booking.com liegt mit einem Anteil von 29 Prozent auf Platz 2 in Deutschland. Expedia, wozu auch die Online-Buchungsplattformen venere.com und hotels.com gehören, stagniert bei einem Marktanteil von acht Prozent mit deutlichem Abstand zu den führenden Wettbewerbern.
    Angesichts der Marktstärke der drei Big Player ist die Bedeutung anderer Hotelbuchungsportale relativ bescheiden. Die drei Hotelverbände gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren eine weitere deutliche Marktbereinigung und Konsolidierung stattfinden wird.
    Laut weiteren Ergebnissen der Umfrage besitzen knapp 80 Prozent der teilnehmenden Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine hoteleigene Website. Über ein Echtzeitbuchungssystem verfügen in Deutschland allerdings lediglich 45 Prozent der Hotels. In Österreich sind bereits 50 Prozent der befragten Hotels in Echtzeit über die eigene Homepage buchbar und in der Schweiz liegt der Anteil bei 51 Prozent.
    Sehr groß ist der Anteil der Hotels, die eine eigene Facebook-Unternehmensseite betreiben. In Österreich präsentieren sich bereits 66 Prozent der an der Befragung teilnehmenden Hotels bei Facebook. In der Schweiz liegt der Anteil bei 54 Prozent während in Deutschland 46 Prozent aller teilnehmenden Hotels in dem weltweit größten sozialen Netzwerk aktiv sind. Knapp ein Drittel der Betriebe ist zudem im Bereich der mobilen Vertriebsformen aktiv, häufiger in Form einer für mobile Endgeräte (zum Beispiel iPhone) angepassten Website und eher selten mit einer spezifischen App.
    So genannte Deal-Angebote werden in den drei Ländern bisher von circa 20 Prozent der Hotels genutzt. Marktführer bei den Deal-Angeboten sind aufgrund ihrer starken Position im Online-Markt HRS und Booking.com sowie DailyDeal und Groupon.
    Alle Hotels, die an der Umfrage teilgenommen haben, erhalten in den nächsten Tagen eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse kostenlos. Für alle anderen Interessierten ist die Analyse im IHA-Shop unter 1 erhältlich. Der Preis für IHA-Mitglieder beträgt 19,00 Euro (zzgl. USt).

  • Internet-Nutzung nimmt in allen Bevölkerungsschichten zu

    (Berlin, 20. April 2012) In allen Bevölkerungsschichten ist eine Steigerung der Internet-Nutzung feststellbar. Dieses Fazit zieht die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/9264) auf eine Kleine Anfrage der Bundestags-Fraktion Die Linke unter Berufung auf den „(N)ONLINER Atlas 2011“ Danach habe die Bevölkerungsgruppe mit formal einfacher Bildung mit einem Plus von 4,9 Prozentpunkten den höchsten Zuwachs bei der Internet-Nutzung erreicht.
    Ebenso habe sich bei der Internet-Nutzung nach Haushaltseinkommen der Abstand zwischen den Einkommensgruppen spürbar verringert, heißt es in der Antwort auf die Frage nach der „digitalen Spaltung“ entlang von Einkommens- und Bildungsabschlüssen. „Insgesamt nimmt die Internet-Nutzung in Deutschland eine positive Entwicklung, auch wenn noch Nutzungsunterschiede bestehen“, stellt die Regierung fest. Außerdem wird die Ansicht vertreten, eine einfache intuitive Bedienbarkeit bei neuen Geräteentwicklungen wie Tablet-PC und Smartphone trage dazu bei, Berührungsängste mit der neuen Technik zum Beispiel bei älteren Menschen abzubauen.

  • Neues Designhotel für Düsseldorf: „Innside Düsseldorf Hafen“ eröffnet Mitte 2013

    (Düsseldorf, 20. April 2012) Die spanische Kette Meliá Hotels International, die weltweit über 350 Häuser betreibt, hat einen Pachtvertrag für ein fünftes Hotel in Düsseldorf unterzeichnet, das Mitte nächsten Jahres eröffnen wird. Standort des Vier-Sterne-Superior-Hauses, das unter der Designmarke Innside by Meliá betrieben wird, ist das aufmerksamkeitsstarke Colorium-Gebäude im angesagten Medienhafen der Landeshauptstadt.
    Das 2001 vom britischen Stararchitekten William Allen Alsop für einen privaten Investor entworfene, 17-geschossige und 62 Meter hohe Gebäude an der Speditionstraße soll durch die mit aus über 2.000 farbig bedruckten Glaspaneelen bestehende Fassade, bei der sich vollständig gefärbte Flächen mit differenzierten, vierfarbig gemusterten Elementen abwechseln, bestechen Spektakulär ist das signalrote Technikgeschoss in der obersten Etage, das über das Hafenbecken hervorragt und nachts beleuchtet wird. Unmittelbar darunter wird auf der 16. Etage eine trendige Innside Skybar & Lounge eingerichtet, die nicht nur die Hotelgäste kulinarisch verwöhnt und traumhafte Ausblicke auf den Hafen oder die nur wenige Gehminuten entfernte Innenstadt bietet.
    Insgesamt 134 ultra stylisch eingerichtete Zimmer und Suiten sowie zwei modernst ausgestattete Konferenzräume verteilen sich auf die Stockwerke fünf bis 14. In den nicht vom Hotel belegten Etagen des Coloriums befinden sich neben Büros auch der Innovation-Showroom eines großen Mobilfunkanbieters, der Showroom eines Modelabels sowie der Düsseldorfer Standort einer Medienakademie.
    Kai Lamlé, Deutschland-Chef der Meliá Hotels International Gruppe, mit Sitz in Ratingen, freut sich über den spektakulären Neuzugang im alten Stadthafen, der sich zu einem neuen Zentrum für Kunst, Kommunikation und Kreativität entwickelt hat, von dessen Image als Architekturmeile viele der dort ansässigen Unternehmen gerne profitieren: „Unsere lifestylige Innside-Marke und das Colorium im Medienhafen passen von ihrem kreativen Anspruch optimal zusammen und bieten Design-interessierten Geschäfts- und Städtereisenden ein extravagantes Umfeld mit einem spannenden Interieur.“ Die Planung und Umsetzung des Hotelausbaus erfolgt unter der bewährten Ägide der Kai 18 Projekte GmbH, Düsseldorf, deren Team auch für die Projektentwicklung, Planung und Umsetzung des 2008 eröffneten Innside in Düsseldorf-Derendorf verantwortlich war.
    Mit dem Innside Düsseldorf Hafen unterstreicht die mallorquinische Hotelkette einmal mehr ihr Engagement in Deutschland – dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe –, wo sie mit derzeit 22 Hotels vertreten ist. Allein vier davon stehen in Düsseldorf: zwei Innside-Hotels sowie je ein Meliá- und ein Tryp by Wyndham-Hotel. Rund 20 neue Objekte werden momentan geprüft, vorrangig in den Metropolen Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Weitere Häuser der stylischen, im Vier- bis Fünf-Sterne-Segment angesiedelten Marke Innside werden in Wolfsburg (2013) und Frankfurt/Main (2014) eröffnen.

  • Wien steigerte Gästenächtigungen um 1,3%

    (Wien, 20. April 2012) Mit 879.000 Nächtigungen übertraf Wiens März-Ergebnis den Rekordwert vom vorigen Jahr um 1,3 Prozent. Die Periode Januar bis März 2012 weist damit 2.145.000 Nächtigungen aus, ein Plus von 7,4 % gegenüber dem ersten Quartal 2011. Der derzeit für die Monate Jänner und Februar 2012 erfasste Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie beträgt 52,3 Millionen Euro, das sind um 15,2 % mehr als in den ersten beiden Monaten des Vorjahres.
    Uneinheitlich entwickelten sich Wiens Hauptmärkte im März 2012: Nächtigungsrückgängen aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien stehen Steigerungen aus Österreich, Russland, Italien, den USA, der Schweiz und Japan gegenüber. Der starke Beitrag des Inlandstourismus war dabei ausschlaggebend für das positive Gesamtergebnis. Dieses kam allen Hotelkategorien mit Ausnahme der 3-Sterne-Häuser zugute. Die durchschnittliche Bettenauslastung der Wiener Hotellerie im März betrug 49,6 % (3/2011: 52,7 %), was einer Zimmerauslastung von durchschnittlich rund 62 % entspricht (3/2011: rund 66 %). Von März 2011 auf März 2012 hat sich Wiens Bettenkapazität um rund 3.500 Betten erhöht (+ 7 %).
    Die Periode Januar bis März 2012 weist mit 2.145.000 Nächtigungen ein Plus von 7,4 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2011 aus. Wiens Betten waren in diesem Zeitraum zu durchschnittlich 41,9 % ausgelastet (1 – 3/2011: 42,6 %), die Zimmer zu rund 52 % (1 – 3/2011: rund 53 %). Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie ist derzeit für Jänner und Februar 2012 erfasst. Mit 52.256.000 Euro erhöhte er sich gegenüber dem Vergleichswert 2011 um 15,2 %.