Category: Uncategorized

  • American Academy of Hospitality Sciences: Die älteste Küche der Welt zeigt die Gourmet Cuisine von morgen

    (Tribeca, New York City – 07. Mai 2012) Kein Zufall, dass die Gourmandise dieser Tage nach New York blickt. Eine der ältesten Küchen der Welt wird dort in zukunftsweisender Art zelebriert. Im “1”, einer der angebetensten Gourmettempel der Gourmets weltweit, treffen sich Freunde der renommierten 1 zur Verleihung des “Six Star Diamond Award”. Der Top-Event ist fester Bestandteil im Kalender der Leitmedien, selbst in Tokio. 1 berichtet von der glamourösen Preisverleihung.
    1 Six Star Diamond Award fuer das “Megu” in New York: Joseph D. Cinque, Praesident der American Academy of Hospitality Sciences, mit Masa Origuchi (Chairman) und Koichi Yokoyama (President) der Betreiberholding Food Scope America
    Mehrere TV-Teams aus Japan, zahlreiche People-Fotografen – darunter Phil Gudenschwager – und etliche Smartphone-Fotoshooters bereiteten den 450 geladenen Gästen einen heißen Empfang an der Fotowand. Topstars wie Anne Hathaway, Donald Trump jr., Miss Universe (Leila Lopez aus Angola), Miss USA (Alyssa Campanella aus Kalifornien), Tony LoBianco  und einige mehr folgten der Einladung von Joseph D. Cinque, Präsident der American Academy of Hospitality Sciences (AAHS), in das “Hot Gourmet Restaurant” in Tribeca, Downtown Manhattan. Die Verleihung des weltweit als höchste Auszeichnung im Gastgewerbe anerkannten “Six Star Diamond Award” geriet zu einer Entertainment-Show der Extraklasse, peppig im Beat der ultra-hippen Girly-Gang “Blush” inszeniert.
    Das “Megu” ist das erste japanische Gourmetrestaurant, das mit dieser Top-Auszeichnung nun international geadelt wird. Es steht in einer Reihe von absoluten Spitzen-Etablissments der New Yorker Starköche Thomas Keller (“Per Se”) und Jean-Georges Vongerichten (“Jean Goerges”). In Deutschland wurde diese Ehre bislang nur wenigen Top-Chefs wie Heinz Winkler (“Residenz Heinz Winkler”), Alfons Schubeck (“Schubecks”), Karlheinz Hauser (“Seven Seas”), Otto Koch (“181”) und Michael Hoffmann (“Margaux”) zuteil. Die moderne japanische Cuisine des “Megu” ist ein Segen für die Gourmandise, da eine der besten Küchen der Welt behutsam modernisiert und zeitgemäss interpretiert wird.
    Mit dem “Six Star Diamond Award” wird die weltweite Expansion des “Megu” weiter beschleunigt. Im Dezember steht die Eröffnung der ersten Franchise-Dependance im neuen Fünf-Sterne-Resort The Alpina in Gstaad/Schweiz an. 2013 folgt ein Gourmettempel im W Hotel in Mailand. Für Deutschland sucht man noch nach einer passenden Partnerschaft.  Daß die beste (moderne) japanische Küche just in New York zu finden ist, mag man als Laune der Zeitgeschichte betrachten. Jedoch, daß Küche, Konzept und Servicequalität des “Megu” weltweit in Hotspots wie Moskau, Doha, Mumbai und Neu-Delhi ebenso höchst erfolgreich sind, ist aussergewöhnlich.
    Joe D. Cinque, Co-Gründer und Präsident der seit 1948 bestehenden American Academy of Hospitality Sciences, selektiert die Preisträger kompromisslos nach höchster Produkt- und Service-Qualität. Jährlich müssen etliche Bewerbungen abschlägig beschieden werden. In der internationalen Gemeinde der Sophisticated Traveler gelten die Auszeichnungen der von Frank Sinatra ins Leben gerufenen Academy als untrügliches Zeichen für Spitzenleistungen und Erfolg.

  • Westin Grand Frankfurt/Main: Note „Befriedigend“ beim anonymen Hoteltest – Professioneller Quality-Check des Fachmagazins „Top hotel“

    (Landsberg am Lech, 14. Mai 2012) Schwierigkeiten bei der Profilierung hat offenbar das 1n. Im anonymen Hoteltest der Fachzeitschrift „Top hotel“ erreichte es mit nur 41 Prozent gerade noch die Testnote „Befriedigend“. Die Hotelchecks werden seit nahezu 20 Jahren von erfahrenen Profitester durchgeführt. Der vollständige Hoteltest ist unter 1 abrufbar.
    1 Westin Grand Frankfurt am Main: Hartes Testergebnis von “Top hotel” – durchschnittliches Businesshotel ohne bemerkenswerte Charaktereigenschaft
    Als „durchschnittliches Businesshotel ohne bemerkenswerte Charaktereigenschaft“ resümiert der erfahrene Hotel-Tester seinen mehrtägigen Aufenthalt im Westin Grand Frankfurt. Die telefonische Reservierung – der wichtige erste Kontakt mit dem Hotel – fällt mit 52 Prozent noch passabel aus. Doch beim Check-in kommt es zu einer Katastrophe: Kein Blickkontakt, weder höfliche Worte noch Floskeln und versteinerte Mimik verschrecken geradezu und lassen den Tester, der schon viele Tophotels erlebt hat, notieren: Ein solch unangenehmes, gastfeindliches Check-in habe er bislang in all den Jahren kaum erleben müssen.
    Spitzenservice wurde dem Tester dagegen in der „Grand Seven Bar“ zuteil. Der Chef-Barkeeper versorgt und umsorgt den Gast geradezu perfekt. Hier fiel die Bewertung mit 93 Prozent („Ausgezeichnet“) einzig überdurchschnittlich aus.
    Insgesamt enttäuschte der Service den Hotel-Tester beim Zimmerfrühstück (34%), in der „Grand Seven Lounge“ (41%), beim Wäscheservice (0%), beim Check-out (40%) und beim Lost & Found-Service (0%).
    Die im Internet nachzulesenden, positiven Gästebwertungen (Gesamtnote „gut“) täuschen nicht darüber hinweg, dass das Hotelmanagement sich weit mehr als bisher etwas einfallen lassen müsse, um das Hotel interessant aufzustellen. „Das Westin Grand Frankfurt erscheint an zu vielen Stellen wie ein Hotel, das sich aufgegeben hat und zu wenig um die Gäste bemüht“, so das Fazit.
    Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100%)
    telefonische Buchung Zimmer – 51
    Check-in – 0
    Zimmer 558 – 61
    Badezimmer – 41
    Etagenservice – 61
    Zimmerfrühstück – 34
    „Grand Seven Lounge“ – 41
    „Grand Seven Bar“ – 93
    Spa – 41
    Bankett – 68
    Wäscheservice – 0
    Housekeeping – 65
    Schuhputzservice – 61
    Frühstücksbüffet – 73
    Flure, Aufzüge, Türen – 62
    Sicherheitsaspekte – 87
    Check-out – 40
    Lost & Found – 0
    Gesamteindruck – 41
    (100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
    Der ausführliche Testbericht erschien jüngst in „Top hotel“ und ist in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de kostenfrei abrufbar. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

  • London’s Hotelmarkt boomt

    TOPHOTELPROJECTS: 20 neue Tophotels im vergangenen Jahr eröffnet – 37 neue Hotelprojekte mit über 8.800 Zimmern in Planung – Noch 10 neue Hotels bis zu den Olympischen Sommerspielen
    (Hamburg, 14. Mai 2012) Niemand würde behaupten, es gäbe zu wenige Hotelzimmer in London, geschweige denn zu wenig Luxushotels. Die britische Metropole, immer noch Melting-Pot des Empire, macht in Sachen neuen Hotels weiterhin von sich Reden. Laut 1, dem führenden Informationsdienstleister für internationale Hotelbau-Projekte, wurden im vergangenen Jahr 20 neue Vier- und Fünf-Sterne-Hotels mit insgesamt rund 4.200 Zimmern eröffnet. In den nächsten drei Jahren werden sage und schreibe 37 neue Tophotels mit über 8.800 Zimmern eingeweiht, u.a. das 195 Zimmer fassende Shangri-La im neuen Hightower „The Shard“ (TOPHOTELPROJECTS Nr. 616), das Anfang 2013 eröffnet werden soll.
    1 Jumeirah Lowndes Hotels – bald 3 Häuser in London
    Bis zum Beginn der Olympischen Sommerspiele Ende Juli werden in London noch 22 neue First Class- und Luxushotels eröffnen, darunter das neue ME London von Mélia International (TOPHOTELPROJECTS Nr. 9182, 157 Zimmer) in zentraler Bestlage in einem ehemaligen Bankgebäude. Anfang Juli wird das InterContinental Westminster (TOPHOTELPROJECTS Nr. 8900, 256 Zimmer) nahe New Scotland Yard am St., James Park eingeweiht. Nahe dem legendären Wembley Stadion wird im Juli das neue Hilton Hotel (TOPHOTELPROJECTS Nr. 12670, 306 Zimmer) eröffnet.
    Jumeirah Hotels, die vor kurzem die wunderschönen Grosvenor House Apartments (TOPHOTELPROJECTS Nr. 9314, 133 Apartments) am Hyde Park eröffneten, plant für August die Eröffnung eines weiteren Luxushotels mit 261 Zimmern (TOPHOTELPROJECTS Nr. 1276) in einem Glasturm südlich der Themse gegenüber der City of London; eine gute Lage für Geschäftsreisende. Mit dem Jumeirah Lowndes Hotel bietet die aus Dubai stammende, weltweit stark expandierende Hotelkette bereits ein Boutique-Hotel in Bestlage im mondänen Belgravia.

  • Kempinski baut Präsenz in Afrika aus: Neues Projekt in Nairobi zusammen mit einem Safari-Camp in der Masai Mara unterzeichnet

    (Genf/Nairobi, 14. Mai 2012) Mit einem neuen Hotelprojekt mitten in Nairobi erweitert 1 sein Portfolio in Afrika und ist damit erstmals auch in Kenia präsent. Ein entsprechender Management-Vertrag wurde jetzt mit dem Eigentümer des sich im Bau befindlichen Hotels, der Simba Corporation, unterzeichnet. Gleichzeitig übernimmt Kempinski Hotels damit ein luxuriöses Safari Camp im Olare Orok Conservancy, direkt am Masai Mara Nationalpark. Die Eröffnung ist noch für dieses Jahr geplant.
    1 Eröffnung noch in diesem Jahr: Neues Safari-Camp-Resort von Kempinski in Nairobi
    Das Fünf-Sterne Kempinski Hotel befindet sich in der Nähe des Uhuru Highways, im Westlands-Distrikt im Herzen der Hauptstadt Kenias, lediglich eine halbe Stunde Fahrtzeit entfernt vom Jomo Kenyatta International Airport. Das neue Luxushotel verfügt über 200 Zimmer und Suiten auf zehn Stockwerken inklusive einer luxuriösen Präsidenten-Suite im obersten Stock. Für das leibliche Wohl der Gäste werden drei verschiedene Restaurants, eine Bar sowie eine Zigarren-Lounge sorgen. Darüber hinaus bietet das Hotel hochmoderne Tagungs- und Konferenzmöglichkeiten u.a. mit einem säulen-freien Ballsaal für bis zu 500 Personen. Zur Entspannung entsteht ein Spa-Bereich mit insgesamt neun Behandlungsräumen sowie ein Fitness-Center.
    Das Hotelmanagement übernimmt darüber hinaus das Olare Tented Camp, ein Safari Camp mit zwölf Zelten am Rande der Masai Mara, nur einen kurzen Flug von Nairobi entfernt. Das Olare Orok Conservancy, in dem sich das Camp befindet, ist bekannt für seine hohe Wilddichte und der besonders reichen Löwenpopulation.
    „Wir freuen uns sehr, mit diesem neuen, luxuriösen Hotel, das in Nairobi Zeichen setzen wird, unsere Präsenz in Afrika weiter auszubauen“, zeigt sich Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotels begeistert. „Damit werden wir erstmals in Kenia und damit in insgesamt sechs Ländern auf dem afrikanischen Kontinent vertreten sein.“
    Adil Popat, CEO der Simba Corporation, ergänzt: „Als eine der stärksten Marken in Kenia sind wir uns bewußt, wie wichtig es ist, mit anderen starken Marken, die wie Kempinski zu den Besten zählen, zusammenzuarbeiten, um höchste Produkt- und Service-Standards sicherzustellen. Mit der Eröffnung des ersten Kempinski-Hotels in Nairobi werden wir in Ostafrika neue Maßstäbe in Sachen Luxus setzen. Und auch für unser luxuriöses Safari-Camp in der Masai Mara ist Kempinski einfach der perfekte Betreiber.“
    Kempinski Hotels ist kein Fremder in Afrika: Im Jahr 2005 eröffnete Europas älteste Luxushotelgruppe mit dem Kempinski Hotel N’Djamena im Tschad sein erstes Hotel auf dem afrikanischen Kontinent. Aktuell betreibt Kempinski sechs Hotels in fünf Ländern (Ägypten, Djibouti, Namibia, Tschad und Seychellen) Afrikas. Bis Ende des Jahres soll nebem dem neuen Projekt in Nairobi noch das Kempinski Hotel Gold Coast City in Accra, Ghana, eröffnen.

  • Defibrillatoren retten Hotelgäste: Hotelberater Ulrich Jander rät zur Anschaffung von AED-Notfallsystemen – Vorbild Frankreich

    (Rüsselsheim, 15. Mai 2012) In punkto Sicherheit sind die Hotels in Frankreich einen Schritt voraus. Bei Herzattacken stehen nun in immer mehr Beherbergungsbetrieben im Nachbarland sogenannte AED-Geräte bereit. Diese Notfallsysteme sind patentierte Geräte aus dem Siegerland. Die Firma 1 aus Kreuztal beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit diesem Thema und ist damit auf internationalen Flughäfen wie in Frankfurt/Main seit Jahren vertreten. Als aus dem TV bekannter Experte für Hotelsicherheit rät Ulrich Jander („1“) auch deutschen Hotels zur Anschaffung von Defibrillatoren.
    1 Neuer Standard in Frankreichs Hotels: AED-Notfallsysteme von Castellan
    Gerade bei Hotelchecks stellt Jander immer wieder fest, dass nur wenige Hotelmitarbeiter wissen was zu tun ist, wenn ein Gast einen plötzlichen Herzstillstand erleidet. Lediglich sechs bis acht Prozent der betroffenen Personen können durch sachgerechte Erste Hilfe gerettet werden. „In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen an plötzlichem Herztod als bei Unfällen im Straßenverkehr“, konstatiert Jander. Durch schnell verfügbare Defibrillatoren können weitmehr Leben gerettet werden als bislang. Gerade in Hotels mit regem Kommen und Gehen können die modernen AED-Systeme von Jedermann eingesetzt werden. Besonders unter gestressten Geschäftsreisenden treten Notfälle häufig auf.
    Die von der Castellan AG für die Hotels in Frankreich entwickelten Systeme sind auch ohne Schulung gefahrlos einsetzbar. Der Clou: Bei einem Notfall wird eine Telefonverbindung mit einem Notarzt hergestellt – der Hotelmitarbeiter erhält über die Freisprecheinrichtung wertvolle Hinweise, was zu tun ist. Damit wird die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsteams professionell überbrückt. „Diese wenigen Minuten entscheiden oft über Leben und Tod“, weiß Jander.
    In Frankreich werden die von Castellan belieferten Hotels ausführlich beraten und die Hotelmitarbeiter im Umgang mit den AED-System speziell geschult. Die Defibrillatoren werden in den Hotels gut sichtbar und für jeden erreichbar angebracht, zum Beispiel in der Lobby oder nahe der Rezeption. Die Wandschränke sind mit formschönen Acryl-Glasscheiben und den Logos der Hotels versehen.
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Brandrisikomanagement und Gastro-Hygiene. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Jander ist vielfach mit Reportagen und Fachberichte in Sendungen wie „Achtung Kontrolle“, „Abenteuer Leben“, „RTL Urlaubsretter“ sowie bei Sat1 und dem Hessischen Rundfunk präsent. Der 54-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.

  • Holidayreporter macht Reisende zu Reise-Journalisten

    (Leverkusen, 14. Mai 2012) Mit einem einmaligen Projekt gehen die Holidayreporter an den Start. Das Portal www.holidayreporter.com macht alle Reisenden, die es wünschen, zu urlaubenden Reise-Journalisten. Das Projekt ähnelt dem Modell des BILD-Reporters. Nur: Die Reisenden schicken an Holidayreporter.com nicht nur Fotos vom Hotel über ihr Handy, sondern können kostenlos in einem der derzeit im Vertrieb befindlichen 500 Hotels Urlaub machen.
    1
    Im Mai 2012 stehen zunächst vor allem Hotels aus Deutschland und Österreich den Holidayreportern zur Verfügung. Bis zum September soll das Angebot jedoch erheblich ausgeweitet und um die wichtigsten Sommer-Urlaubsregionen ergänzt werden, beispielsweise Spanien.
    Der Urlaubsspaß steht im Mittelpunkt: Die Holidayreporter sollen sich erholen, wie ein normaler Urlauber. Der Deal ist, dass sie anschließend zu Hause einen Bericht über ihren Urlaub verfassen müssen. Dabei legt holidayreporter.com Wert darauf, dass der Bericht deutlich ausführlicher ist, als eine klassische Null-Acht-Fünfzehn Hotelbewertung auf den üblichen Portalen.
    Holidayreporter wird man durch eine kurze Bewerbung direkt auf der Seite holidayreporter.com. Hierfür muss man sich auf der Homepage ein Hotel aussuchen, das interessiert, gibt seine Daten ein und erklärt, ob man alleine, zu zweit, dritt oder viert (maximal zwei Erwachsene und zwei Kinder) fahren möchte. Mehr Reisende werden jedoch nicht akzeptiert. Nach spätestens 14 Tagen schickt das Vertriebsteam von holidayreporter.com eine Nachricht, ob man zu den Glücklichen gehört, die ausgewählt wurden. Die Urlaube erstrecken sich von einem verlängerten Wochenende bis hin zu 14 Tagen.
    Zwar ist der Hotelaufenthalt kostenlos, aber die Anreise muss vom Holidayreporter selbst übernommen und organisiert werden, da dies sonst den finanziellen Rahmen für Holidayreporter.com sprengen würde. Ebenfalls notwendig ist für den ersten Holidayreporter-Job die Entrichtung einer kleinen Buchungsgebühr in Höhe von 39 €. Sie fällt natürlich nur dann an, wenn jemand für einen kostenlosen Hotelurlaub ausgewählt wird und diese auch antreten möchte. Die Gebühr gilt jedoch nicht pro Person, sondern pro Reise – unabhängig von der Anzahl der mitfahrenden Personen.
    Wer sich aber nicht auf das Glück ausgewählt zu werden, verlassen möchte, sondern garantiert ein Mal im Jahr kostenlos einen Hotelurlaub machen möchte, der kann gegen Bezahlung einer niedrigen monatlichen Pauschale Premium-Holidayreporter werden. Dabei gibt es vier Varianten: Economy-Modell (8,90 € im Monat), City-Modell (13,80 € im Monat), Beach-Modell (24,80 € im Monat) und DeLuxe (69 € im Monat). Die Preise gelten auch hier nicht pro Person sondern pro Monat – unabhängig von der Anzahl der später mitreisenden Urlauber.
    Der Premium-Holidayreporter erhält auf jeden Fall einen garantierten Hotelurlaub im Jahr. Die Qualität des Hotels und Dauer des Urlaubs richtet sich dabei nach dem Holidayreporter.com-Modell, für welches sich der Holidayreporter selbst entschieden hat. Im Economy-Modell hat die Reise einen garantierten Gegenwert von bis zu 300 €. Im City-Modell ist der Gegenwert 300 bis 800 €. Im Beach-Modell liegt der Gegenwert bei 800 bis 2000 €. Und im DeLuxe-Modell bei über 2000 €.
    Holidayreporter-Gründer Manfred Hötzer: “Unser großes Ziel ist es, den Holidayreportern stets die besten Hotels zum Test anzubieten. Allerdings ist es keine Blackbox, sondern gerade als Premium-Holidayreporter kann sich jeder sein Hotel selber auf holidayreporter.com ansehen, auswählen und sofort reservieren. Es läuft also fast wie eine normale Urlaubsbuchung ab.”
    Wer schließlich im Holidayreporter-Urlaub ist, sollte sich als ganz normaler Hotelgast fühlen und verhalten. Heißt: Das Hotelpersonal soll möglichst nicht mitbekommen, dass es sich um einen Holidayreporter handelt. Die Hotelleitung ist stets im Voraus informiert, dass Holidayreporter kommen, jedoch wissen sie in der Regel nicht, wann der oder die Holidayreporter anreisen und um wen es sich konkret handelt.
    Vorteil für die Hotels
    Der Vorteil einer Zusammenarbeit mit Holidayreporter.com ist für die Hotels, dass sie erheblich mehr ausführliche und unabhängige Qualitätsberichte zu ihren Hotels erhalten können. Die Hotels, die mindestens zehn positive Hotel-Urlaubsberichte von Holidayreportern aufweisen, erhalten vom Bewertungsportal Holidaytest.de, welches zur Unister-Gruppe in Leipzig gehört, einen Auszeichnungs-Stempel in Form eines Logos. Dieser darf von den Hotels auch kostenlos werblich verwendet werden. Holidaytest.de ist bekannt aus der TV-Werbung mit den RTL-Stars Sonja Zietlow und Dirk Bach.
    Hotels, die einen Empfehlungs-Stempel von holidaytest.de erhalten haben, werden zudem kostenlos mit einem solchen Stempel auf Reiseportalen, die zu Unister (12,3 Mio. Unique User im Monat) gehören oder an denen Unister beteiligt ist oder mit ihnen kooperiert, ausgezeichnet. Hinzu kommen die umfangreichen Holidayreporter-Beurteilungen. Das heißt: Jedes Hotel stärkt mit solchen weiteren Auszeichnungen und Holidayreporter-Berichten das Online-Buchungsaufkommen, ohne eigene Vertriebskosten aufwenden zu müssen

  • Hotellerie in Europa mahnt faire Praktiken in der Online-Distribution an

    (Berlin/Brüssel, 14. Mai 2012) Der europäische Dachverband der Hotels, Restaurants und Cafés 1 hat auf seiner Generalversammlung in Limassol am 27. April 2012 einstimmig eine Aktualisierung seiner „Benchmarks fairer Praktiken in der Online-Distribution“ verabschiedet. Hierdurch soll der Dialog mit den Online-Vertriebspartnern intensiviert werden, um eine Verbesserung des gegenwärtigen Geschäftsumfeldes zu erzielen. Die fortgeschriebenen Eckpunkte umfassen insgesamt 19 Einzelaspekte der Vertriebspraktiken von Buchungsportalen, deren Affiliate-Partnern, Suchmaschinen und Hotelbewertungen. Die europäische Hotellerie wird nun über HOTREC ihre Online-Vertriebspartner einladen, detailliert Auskunft zu den angemahnten Praktiken eines fairen Miteinanders zu geben.
    1 Markus Luthe mahnt faire Partnerschaften bei Hotelportalen an
    Die Online-Distribution ist von allergrößter Bedeutung für das Gastgewerbe in Europa, zugleich ist die Beherbergungsbranche aber auch abhängig von einigen wenigen Anbietern geworden. So sieht sich der ganz überwiegend mittelständisch geprägte Hotelmarkt in Europa bedauerlicherweise mit Praktiken im Online-Vertrieb konfrontiert, die immer mehr Hoteliers als unausgewogen oder unfair betrachten.
    Die Kernbotschaft des aktualisierten Positionspapiers der europäischen Hotellerie lautet daher, dass die Preis-, Vertriebs- und Produkthoheit beim Hotel verbleiben muss. In vielen Fällen wird dieses allgemeine Marktprinzip jedoch aufgrund des steigenden Druckes durch Vertriebspartner verletzt. Darüber hinaus muss sich die Hotellerie auch verstärkt mit unfairen Marketingmaßnahmen wie Brand Bidding oder Domain Grabbing auseinandersetzen.
    Demzufolge hat HOTREC „Benchmarks fairer Praktiken in der Online-Distribution“ erstellt, um die Märkte transparent, offen und wettbewerbsfähig zu halten im gemeinsamen Interesse der Gäste, der Vertriebspartner und der Hotels. HOTREC wird alle Online-Vertriebspartner einladen, eine Stellungnahme zu den vorgeschlagen 19 Eckpunkten abzugeben.
    Zur Unterstützung diesbezüglicher Initiativen nationaler Hotelverbände und zur Erarbeitung europaweiter Strategien hat die HOTREC Generalversammlung zudem eine Task Force „Digitale Distribution“ eingesetzt. Der Vorsitz dieses Expertengremiums wurde Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und Mitglied des Executive Committees von HOTREC, übertragen.

  • Inlandstourismus im März 2012: 8 % mehr Übernachtungen

    (Wiesbaden, 14. Mai 2012) Im März 2012 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 26,8 Millionen Gästeübernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 8 % gegenüber März 2011.

  • Gastgewerbeumsatz im März 2012 real um 2,2 % gestiegen

    (Wiesbaden, 15. Mai 2012) Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im März 2012 nominal 4,5 % und real 2,2 % mehr um als im März 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Februar 2012 der Umsatz im Gastgewerbe im März 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,3 % und real um 0,9 % höher.
    Das Beherbergungsgewerbe erzielte im März 2012 einen Umsatzzuwachs von nominal 5,5 % und real 2,4 % gegenüber März 2011. Die Gastronomie setzte nominal 4,1 % und real 2,0 % mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 3,9 % und real um 1,6 %.
    Im ersten Quartal 2012 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 3,7 % und real 1,6 % mehr um als von Januar bis März 2011.
    Gastgewerbeumsatz
    Veränderung gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum in % 1
    Wirtschaftsbereich März 2012
    gegenüber
    März 2011 Januar–März 2012
    gegenüber
    Januar–März 2011
    nominal real nominal real
    1 Berechnet aus den Ursprungswerten (ohne Kalender- und Saisonbereinigung)
    Gastgewerbe insgesamt 4,5 2,2 3,7 1,6
    davon:
    Beherbergung 5,5 2,4 4,0 1,9
    Gastronomie 4,1 2,0 3,5 1,4
    darunter:
    Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleistungen 3,9 1,6 4,0 1,7
    Gastgewerbeumsatz
    2005 = 100
    Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008
    Jahr Monat In jeweiligen Preisen
    (nominal) In konstanten Preisen
    (real)
    Messzahl Veränderung Messzahl Veränderung
    1 Berechnet aus den Ursprungswerten (ohne Kalender- und Saisonbereinigung).