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  • Feuring vermittelt Verkauf des Mainzer Hyatt Regency Hotels

    (Mainz, 01. Januar 2011) Die städtische Mainzer Aufbaugesellschaft (MAG) hat ihr Hyatt Regency Mainz Hotel an die Azure Property Group verkauft. Das 5-Sterne-Hotel, direkt an der Mainzer Rheinuferpromenade gelegen, verfügt über 268 Zimmer und ist das führende Hotel in Mainz.
    Der bereits seit 1996 laufende Betreibervertrag mit Hyatt wird von Azure übernommen. 1 hat die MAG in dem strukturierten Verkaufsverfahren für das Hotel umfassend beraten und den Kaufvertrag mit Azure vermittelt. Azure Property mit Sitz in London und Luxemburg ist spezialisiert auf Hoteltransaktionen und will im deutschen Markt weiter expandieren. Dem Vernehmen nach beabsichtigt Azure, das Hotel in einen Fonds einzubringen.

  • Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Februar 2011: Über 4.700 Business- und Konferenzhotels in Deutschland

    (Hamburg, 02. Februar 2011) Deutschland ist in Sachen Geschäftsreisen beliebt, auch international. Denn die meisten Hotels hierzulande haben sich auf Business Traveler und Konferenzen spezialisiert – insgesamt über 4.700. Zum Vergleich: An Ferienhotels gibt es gerade einmal rund 2.800, Kurhotels rund 260, Wellnesshotels etwa 120 und Sporthotels knapp 110. Insgesamt gibt es ca. 17.800 Beherbergungsbetriebe (Hotels/Hotels garni) in Deutschland, die meisten davon (über 9.400) privat betrieben und ohne spezielle Zielgruppen-Ausrichtung. (Quelle: The Business Target Group – Universum “Der Außer-Haus-Markt”)
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    Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:
    ·    Über 116.000 „Small Food“-Betriebe
    ·    Knapp 18.000 Hotels in Deutschland – Zahl bleibt konstant
    ·    Rund 90% der deutschen Hotels sind privat geführte Häuser – Kettenanteil in Gastronomie vielfach höher
    ·    40% für Gastro-Smileys
    ·    Nur knapp 28% der deutschen Hotels setzen auch auf Social Media
    Lesen Sie weitere Daten unter:
    www.b2b-targetgroup.de/zahl_des_monats.php
    Mehr zu allen Segmenten, Betriebsadressen und Ansprechpartner im Außer-Haus-Markt erfahren Sie hier:

  • hotel.de Preis-Leistungs-Index: Chemnitzer Hotels angeblich führend

    (Nürnberg, 02. Februar 2011) In welcher Großstadt bekommen Hotelgäste am meisten, in welcher am wenigsten für ihr Geld geboten? Der Nürnberger Reservierungsservice hotel.de untersuchte im ersten Quartal 2011 die Bewertungen seiner Buchungskunden in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis. Sieger ist demnach Chemnitz vor Dresden und Halle/Saale.
    Top 20-Städte in Deutschland (Drei-und Vier-Sterne Hotels)
    Aktuelle Preis-Leistungs-Beurteilung
    Platz / Stadt / Bewertungsnote
    1. Chemnitz 8,08
    2. Dresden 7,92
    3. Halle (Saale) 7,85
    4. Leipzig 7,81
    5. Magdeburg 7,55
    6. Berlin 7,51
    7. Rostock 7,50
    8. Erfurt 7,40
    9. Nürnberg 7,37
    10. Bochum 7,33
    11. Düsseldorf 7,28
    12. Augsburg 7,24
    13. Oberhausen (NRW) 7,15
    14. Hannover 7,12
    15. Dortmund 7,10
    16. Mönchengladbach 7,09
    17. Münster 7,08
    18. Frankfurt am Main     7,02
    19. Bielefeld 7,02
    20. Bremen 7,01
    Zu Beginn 2011 gelang mit Mönchengladbach, Bielefeld und Münster gleich drei westdeutschen Städten der Sprung in die Top 20 Deutschlands. Und obwohl Düsseldorf eine der teuersten Hotelstädte Deutschlands ist, konnte sich die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen bei der Preis-Leistungs-Bewertung um drei Plätze von 11 auf 14 verbessern. Weniger zufrieden sind hingegen die Übernachtungsgäste mit der Drei- bis Vier-Sterne-Großstadthotellerie in Süddeutschland. Augsburg, Freiburg und die bayrische Landeshauptstadt München sind unter den besten 20 nun nicht mehr vertreten. Erfreulicherweise machten es wenigstens die Hoteliers von Nürnberg besser als die Clubberer. Während das Nürnberger Fußballteam gegen den FC Schalke 04 aus dem DFB-Pokal ausschied, verblieb die Frankenmetropole als einzige süddeutsche Stadt im Top 20-Ranking.
    West- und ostdeutsche Städte dominieren deutlich das Top 20- Ranking, denn auch Norddeutschland ist nur mit der Hansestadt Bremen vertreten. Unverändert stark in der oberen Hälfte sind die Großstädte der neuen Bundesländer präsent. Die Top 3 – Chemnitz, Dresden und Halle – konnten dabei ihren Vorsprung gegenüber den nachfolgenden Städten sogar noch weiter ausbauen. Erfreulich für die Hotellerie in Magdeburg: Ihr gelang durch die Bewertungen der hotel.de-Kunden eine spürbare Verbesserung des Preis-Leistungsverhältnisses von 7,24 auf 7,55, was zu einer deutlich höheren Platzierung im Top 20-Ranking führte. Für die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt ging es acht Plätze rauf auf Rang fünf.
    Neu: Betrachtung der Preis-Leistungs-Entwicklung auch bei Zwei- und Fünf-Sterne Hotels
    Erstmals weitete hotel.de seine Untersuchung auf die Preis-Leistungs-Bewertung von Zwei- bis Fünf-Sterne-Hotels aus. Damit gehen im Vergleich zur bisherigen Betrachtung der mittleren bis gehobenen Hotellerie (3- bis 4-Sterne) in die nachstehende Analyse nun auch gut gebuchte Business-Budgethotels ein (Zwei-Sterne), zudem findet sich mit dem Fünf-Sterne-Segment auch die Luxus-Hotellerie wieder. Zwar wird das Ranking weiterhin von sieben ostdeutschen Großstädten angeführt, allerdings sind neben Nürnberg mit München, Freiburg und Augsburg nun wieder vermehrt süddeutsche Städte im Top-20 Ranking zu finden. An die Spitze der alten Bundesländer setzte sich mit 7,36 Punkten die Hotellerie der kreisfreien Stadt Oberhausen. Den ebenfalls im Ruhrgebiet liegenden Städten Duisburg (6,46 Punkte) und Krefeld (6,26 Punkte) bescheinigen die Kunden von hotel.de hingegen ein vergleichsweise schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Hotelübernachtungen. Sie bilden das Schlusslicht aller deutschen Städte ab 200.000 Einwohner.
    Das Ranking bei Zwei- bis Fünf-Sterne-Hotels
    Platz / Stadt / Bewertungsnote
    1. Chemnitz 8,09
    2. Dresden 7,92
    3. Halle (Saale) 7,89
    4. Leipzig 7,87
    5. Rostock 7,55
    6. Erfurt 7,53
    7. Berlin 7,45
    8. Oberhausen (NRW) 7,36
    9. Bochum 7,31
    10. Nürnberg 7,30
    11. Magdeburg 7,30
    12. Augsburg 7,27
    13. Düsseldorf 7,23
    14. Lübeck 7,20
    15. Wuppertal 7,15
    16. Hannover 7,12
    17. Freiburg/Breisgau 7,08
    18. Dortmund 7,07
    19. Münster 7,06
    20. München 7,03
    Top 20-Metropolen weltweit (drei bis vier Sterne)
    Aktuelle Preis-Leistungs-Beurteilung
    Platz / Stadt / Bewertungsnote
    1. Hanoi 8,20
    2. Budapest 7,73
    3. Prag 7,67
    4. Bukarest 7,53
    5. Riga 7,52
    6. Berlin 7,51
    7. Warschau 7,50
    8. Tallinn 7,45
    9. Lissabon 7,44
    10. Bangkok 7,39
    11. Wien 7,32
    12. Madrid 7,15
    13. Tokio 7,06
    14. Bratislava 7,06
    15. Peking 6,96
    16. Dublin 6,90
    17. Luxemburg 6,88
    18. Athen 6,75
    19. Rom 6,74
    20. Buenos Aires 6,64
    Die vietnamesische Hauptstadt Hanoi konnte beim Vergleich der Metropolen weltweit die Spitzenposition mit einer Verbesserung der Preis-Leistungs-Bewertung auf 8,20 weiter ausbauen. Zugleich gelang Budapest ein deutlicher Sprung nach vorne. Die Gäste bescheinigten der schönen Donaustadt in Ungarn das zweitbeste Preis-Leistungs-Verhältnis bei Hotelübernachtungen.
    Die Verlierer der aktuellen Preis-Leistungs-Beurteilung sind hingegen Tallinn und Helsinki. Während die Kulturhauptstadt 2011 vom zweiten Platz ins Mittelfeld abrutschte, ist die finnische Hauptstadt durch eine Verschlechterung der Preis-Leistungs-Beurteilung von 6,68 auf 6,54 nicht mehr in den Top 20 vertreten. Die Hoteliers von Buenos Aires können sich indessen über eine Aufnahme in das Ranking aufgrund einer höheren Bewertung seitens der hotel.de-Kunden freuen. Obwohl sich auch das Preis-Leistungs-Verhältnis der Moskauer Hotellerie von 6,09 auf 6,14 verbesserte, verpasste die russische Hauptstadt allerdings noch mal knapp den Sprung in die Top 20.
    Zur Methodik: Übernachtungsgäste bewerten das über hotel.de gebuchte Hotel nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10). Nebst Kriterien wie Zimmerqualität und Freundlichkeit des Personals kann hierbei unter anderem auch das Preis-Leistungs-Verhältnis beurteilt werden.

  • „Top hotel“: Deutsche Hoteliers berichten aus Urlaubsorten am Roten Meer – „alles ruhig“

    Hilferufe an deutsche Gästen – Verärgerung über pauschale Sicherheitswarnung des Auswärtigen Amtes
    (Berlin/Kairo, 02. Februar 2011) Drama um den Tourismus in Ägypten: Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes hat den Reisestrom offenbar zum Erliegen gebracht. „Leider gibt es keine Anreisen mehr“, klagt Dirk Burneleit, GM der äygptischen DG Company for Hotels and Resorts gegenüber der Fach-Illustrierten für das Hotel-Management „Top hotel“. In der Onlineausgabe (www.tophoptel.de) berichten deutsche Hoteliers als Augenzeugen vor Ort: Von Chaos und bürgerkriegsähnlichen Zuständen gebe es keine Spur, weder in Sharm el-Sheikh noch in Hurghada.
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    Erste Reaktionen von deutschen Hoteliers in Ägypten trafen erst an diesem Vormittag ein. Erst seit wenigen Minuten gibt es wieder Zugriff aufs Internet. „Hier in Sharm el-Sheihk hat es keinerlei Einschränkungen gegeben. Kein Militär, keine Kriminellen, kein Chaos“, so Burneleit gegenüber „Top hotel“. „Wir sind hier verärgert über die Pauschalisierung der Sicherheitslage in ‚Ägypten’. Unsere Gäste hier genießen den Urlaub bis zu Ihrer regulären Abreise“, so der Hotelier.
    Das Auswärtige Amt hatte gestern einen sog. Sicherheitshinweis für ganz Ägypten herausgegeben. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der instabilen Lage sei von Reisen nach ganz Ägypten dringend abzuraten, heißt es. Und weiter: „Aufgrund der Unübersichtlichkeit und schweren Vorhersehbarkeit der Gesamtsituation in Ägypten schließt dieser Hinweis ausdrücklich die Touristengebiete am Roten Meer ein, auch wenn die Lage dort derzeit ruhig ist.“
    Burneleit will nun auf aktive Medienarbeit setzen, um die deutschen Gäste wieder zu erreichen. „Leider gibt es keine Anreisen mehr. Wir ‚sterben aus’“, so der Hilferuf. Jedoch musste er zunächst einen Großteil der Mitarbeiter nach Hause schicken. Viele Äygpter sind von Einnahmen aus dem Tourismus angewiesen.
    Auch in der Touristenhochburg Hurghada sei alles ruhig. „Die Touristenorte entlang der Küste des Roten Meeres, wie Hurghada, sind oder waren in keiner Weise von den derzeitigen politischen Ereignissen in Kairo oder Alexandria betroffen“, berichtet Stefanie Glasser, Director of e-Commerce & Marketing Communications im Steigenberger Al Dau Resort Hurghada. Den Gästen standen die Hoteleinrichtungen und –services stets ohne Einschränkungen zur Verfügung.
    Nun häuften sich auch hier die kurzfristigen Stornieren. „Bitte unterstützen Sie besonders jetzt den Tourismus am Roten Meer und damit die vielen ägyptischen Familien und kleinen lokalen Händler, deren Existenz davon abhängig ist und machen Sie weiterhin bei uns Urlaub!“, so der Hilferuf der deutschen Hotelière.
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • ITB Berlin Kongress 2011: Schlüsselthemen der Hotellerie im Fokus

    (Berlin, 04. Februar 2011) Die Hotelbranche befindet sich im Umbruch. Gesellschaftliche Entwicklungen erfordern flexible und zielgruppen-spezifische Angebote. Ebenso stehen der Trend zu ökologischer Nachhaltigkeit und die zunehmende Vernetzung durch soziale Netzwerke im Fokus. Diese und andere aktuellen Entwicklungen sind die zentralen Themen des „6. ITB Hospitality Day“ am 10. März 2011. Das Top-Forum des ITB Berlin Kongresses beleuchtet in sieben Diskussionsrunden die Hintergründe derzeitiger Strömungen und gibt wichtige Impulse zur Zukunft der Hotellerie.
    „Hotelmärkte in Osteuropa – Echte Perspektive oder Fata Morgana?“ ist das Thema der ersten Talkrunde. Über die Schwierigkeiten, die Wünsche der Reisenden im osteuropäischen Markt zu erkennen und über die Zusammenarbeit mit den Touristik-Experten vor Ort diskutieren unter der Leitung von Martin Schaffer (Osteuropa-erfahrener Berater von Kohl&Partner, Wien), Friedrich W. Niemann (künftiger GM Waldorf-Astoria Berlin), Laurent Picheral (CEO von Orbis, der größten Hotelkette in Polen), Thomas Willms (Starwood Hotels), und Kristian Sustar (Präsident des kroatischen Hotelverbands und Executive Director bei HUP Zagreb).
    Zwei zukunftsweisende Themen nimmt Hotel- und Tourismus-Management-Professor Dr. Christian Buer unter die Lupe. Erstmals präsentiert Xavier Font vom Forschungsinstitut an der Leeds Metropolitan University Ergebnisse eines Vergleichs der Umwelt- und CSR-Politik namhafter internationaler Hotelketten. Einen Blick in die Zukunft werfen Rohit Talwar von Fast Future Research und Jérôme Destors von Amadeus. Sie erläutern beispielsweise, wie personalisierter Service künftig neu definiert wird.
    Hochkarätig besetzt ist der „CEO-Panel“. Unter dem Motto “Hotel-Immobilie contra Immobilien-Hotel” sorgen Kempinski-CEO Reto Wittwer und Christian Windfuhr, CEO der Grand City Hotels & Resorts, die den Hotelmarkt im Eiltempo von der Immobilienseite erobern, für kontroversen Diskussionsstoff.
    Eine weitere, brisante Frage wirft die Runde „Aus für das Hotel Mama?“ auf. Das Panel behandelt die Nachfolge-Problematiken des Hotelmarkts in Europa, der von mittelständischen, familiengeführten Hotels dominiert wird. Dort fehlt nicht nur die nachkommende Generation, auch machen die großen Ketten mit ihren peppigen Franchise-Marken den Privathoteliers zu schaffen. Der Marken-Experte Steffen Weidemann vom IHF Institut in Frankfurt leitet die Diskussionen mit dem Präsidenten der hotelleriesuisse, Guglielmo Brentel, über veraltete Schweizer Hotels, mit Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Deutschland, und Susanne Weiss, geschäftsführender Vorstand der Ringhotels Deutschland, über die Zugkraft nationaler und internationaler Marken. Außerdem wird Stephan Gerhard von der Solutions Holding die Chancen für Betriebe ohne Nachfolger erläutern.
    Social Media gehört zu den Schlüsselthemen in der Hotelbranche. Gabriele Schulze von Marketing4results stellt unter anderem die Fragen: „Wie vernetzt sind sie bereits mit Hotelbewertungsplattformen?“ und werden aus beiden “Freunde fürs Leben?” Die Diskutanten sind Vertreter von google.de (Juliane Cray, Industry Head Travel), dem Hotelverband Deutschland (Geschäftsführer Markus Luthe), von der Prizeotel Management Group (CEO Marco Nussbaum), von tripadvisor.com (Christine Petersen, President for Business) und von holidaycheck.de (CEO Jörg Trouvain).
    Auch Low Budget-Hotels und Hostels setzen massive Trends in der Hotellandschaft. Unter dem Motto „Super schlafen für Peanuts“ analysiert Martina Fidlschuster, Geschäftsführerin der Hotour Unternehmens-beratung, Angebote und Strukturen. Rede und Antwort stehen der Berater und Marktbeobachter Franz-Josef König, Andrea Mahenna, Geschäftsführer des Hostel-Buchungsplattform hostelsclub.com, und die beiden Hoteliers Mark Lankester, CEO der expandierenden Tune Hotels aus Indien, sowie Oliver Winter, Vorstandsvorsitzenden der A&O Hotel und Hostels aus Berlin.
    Der „6. ITB Hospitality Day“ findet am Donnerstag, 10. März 2011 von 10.30 bis 18.00 Uhr auf dem Messegelände unter dem Berliner Funkturm in Halle 7.1b, Saal London, statt.

  • Hotel Freizeit In Göttingen / Becker's Bester: Regionale Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit

    (Göttingen, 04. Februar 2011) Göttingen is going green: Das renommierte Tagungshotel 1 setzt mit dem neuen Lieferanten für Fruchtsäfte, 1 aus dem benachbarten Nörten-Hardenberg, auf Nachhaltigkeit. Die Qualitätssäfte werden aus Obst aus der Region und ganz Deutschland gekeltert. Das Familienunternehmen Becker setzt seit jeher auf ökologisch orientierte Grundsätze.
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    „Unseren Gästen wird es immer wichtiger, woher die Produkte stammen“, so Hotelchef Olaf Feuerstein. „Es ist ein Zeichen von gutem Stil geworden, auf heimische Produkte und Lieferanten zu wechseln. Gesundheit und Nachhaltigkeit spielen eine wichtige Rolle – nicht mehr nur der Faktor Preis.“ Bislang war Niehoff Partner in der Göttinger Hotel- und Gastronomiegruppe.
    Becker’s Bester ist mit einem Jahresausstoß von rund 60 Millionen Flaschen nicht der größte Fruchtsaftkelterer, gilt aber als einer der besten. Das von Sebastian Koeppel geführte, rund 200 Mitarbeiter starke Unternehmen ist auch Abfüller für Apfel- und Orangensäfte von Alnatura und für die US-Großkooperative Ocean Spray Abfüller der beliebten Cranberry-Säfte.
    Alle verarbeiteten Äpfel stammen zu hundert Prozent aus deutschem Anbau, ein Großteil aus der Region „süßer See“ nahe dem Zweitstandort in Eisleben bei Magdeburg. In einem alten Klostergut werden auch außergewöhnliche, geschmacklich charakterliche Apfelsorten angebaut. Becker’s Bester setzt sich seit vielen Jahren intensiv für nachhaltigen Obstanbau ein. In Zusammenarbeit mit Schulen werden bundesweit Pflanzungen von Obstbäumen gefördert. In der eigenen Region Südostniedersachsen bestehen zahlreiche Kooperationen mit Streuobstwiesen-Vereinigungen. Mit dem bundesweit bekannten Schulbauernhof Hardegsen wird eine enge Zusammenarbeit gepflegt.
    Olaf Feuerstein engagiert sich auch gesellschaftlich. Nach ersten Spenden an den Göttinger Uni-nahen Verein Flügelschlag, der sich als Förderer in Sachen Neuropädiatrie hervortut, wird nun wieder Geld gesammelt. Im März wird je Hotelgast beim Sonntagsbrunch ein Euro gespendet. Dies diene zu weiteren Sicherung der Finanzierung einer sehr wichtigen, bereits bestehenden Psychologenstelle zur Familien- und Krisenintervention bei neurologisch erkrankten und beeinträchtigen Kindern und Jugendlichen.
    Das Hotel Freizeit In ist in Göttingen mit seinen Erfolgs-Gastrokonzepten „Bullerjahn“ im historischen Ratskeller der Stadt und dem anspruchsvollen Fine-Dining-Restaurant „Planea“ omnipräsent.

  • World Travel Awards: Bewerbungsfrist bis 18. Februar verlängert

    (London, 07. Februar 2011) Der Ansturm sei so groß, heißt es: Die Anmeldefrist für die World Travel Awards wurde nun auf bis zum 18. Februar verlängert. Bislang seien „hunderte“ Bewerbung für den „Oscar der Touristik“ eingegangen.
    Auch für Europa seien noch Bewerbungen möglich. Doch wer sich ernsthaft Chancen auf die begehrte Branchenauszeichnung machen will, muss schon besondere Extras aufweisen können.
    Die World Travel Awards werden im Herbst wieder in London vergeben. Im vergangenen Jahr siegten das Ritz Hotel Paris und die Rixos-Kette. Beste Hotels in Deutschland waren das Adlon Berlin, Westin Grand Berlin, Schlosshotel Kronberg, A-Rosa Travemünde und A-Rosa Scharmützelsee.

  • Internationales Hoteldesign „made in Germany“

    Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk sind weltweit gefragte Ansprechpartner und Designer von Tophotels – Vorträge und Veröffentlichungen von USA bis China
    (Hamburg, 07. Februar 2011) Hoteldesign „made in Germany“ ist international gefragt: Weltweit sind 1 gefragte Ansprechpartner für neue Gästezimmer-Typen, moderne Lobbys, zeitgemäße Restaurants und zukunftsträchtige Wellness-Bereiche. In den vergangenen Jahren haben sie mit ihrem 40-köpfigen Team über 200 Hotels führender Konzerne wie Hilton, Starwood, Rezidor, InterContinental oder Swissôtel gestaltet. Jüngst war der Hamburger Hoteldesigner Joehnk nur einer von zwei europäischen Top-Referenten bei einem führenden Architekten-Kongress in Peking. Mit seinen regelmäßigen Features „Design Zeitgeists“ über Hoteldesign ist der 53-Jährige ein international beachteter Publizist.
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    „Hotelkonzepte müssen berühren, verführen und verkaufen“, konstatiert Joehnk. Der Innenraum mache ein modernes Hotel authentisch und unverwechselbar. Daher achten beiden Designe stets auf den Bezug zum regionalen Standort. Typische Elemente aus der Umgebung, z.B. Weinflaschen aus dem nahen Anbau oder hängende Stoffsegel mit Luftfahrt-Charakter (vom benachbarten Airport) haben ihren festen Platz. Bei der Auswahl der Materialien und Farben setzen die seelenverwandten und doch sehr unterschiedlichen Architekten auf Gegensätzlichkeiten: Kräftiges Rot trifft auf zartes Blau, Uniflächen glänzen neben Mustern, Schwarz kämpft gegen Weiß. Wer genauer hinsieht bemerkt, dass alles „echt“ ist: massive Hölzer, hochwertige Baumwollstoffe und robuste Teppiche. Das viel zitierte Thema Nachhaltigkeit wird bei JOI-Design seit vielen Jahren umgesetzt. Peter Joehnk setzt bevorzugt authentische Naturelemente ein, u.a. rohes, rissiges Eichenholz.
    Mit JOI-Design ist ein deutsches Unternehmen weltweit ganz vorne mit dabei, wenn es moderne Hotelprojekte geht. Das Hamburger Architekturbüro gestaltet auch große Hotels und Resorts in Italien, Rumänien und Russland, darunter der Robinson Club in Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012), Doubletree by Hilton in Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011), Swissôtel in Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013) und ein TUI Hotel in Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010).
    Auch Corinna Kretschmar-Joehnk ist als Expertin für Hoteldesign eine gefragte Rednerin. Jüngst referierte sie vor einem dicht besetzten Auditorium beim „Deutschen Hotelkongress“ in Berlin über Impulse in der Innenraumgestaltung im Gastgewerbe. Bei der Gala zur Preisverleihung des „Hotelier des Jahres 2011“ präsentierte sie die auf Nachhaltigkeit abgestimmte Bühnen- und Eventgestaltung. Weitere Vorträge in Frankfurt/Main und Nürnberg – auf der Messe „Heimtextil“ und „b_free“ – hielten sie auf Trab.
    Mit „101 Hotel Rooms“ ist das erste, komplett in Englisch verfasste Buch über internationales Hoteldesign erschienen (im Braun Verlag, Zürich). Der reich bebilderte Guide findet großen Anklang in Europa und Nordamerika. Eine weitere Sprachausgabe in Mandarin (Chinesisch) ist in Vorbereitung.
    Über JOI-Design – Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, skiKempin, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

  • "Top hotel": Erstes Residence Inn by Marriott in Deutschland

    (München, 08. Februar 2011) Noch eine neue Hotelmarke für den deutschen Hotelmarkt: In Top-Lage nahe dem Ostbahnhof von München entsteht nun das erste Residence Inn by Marriott (125 Zimmer) in Kontinentaleuropa. Dies berichtet die Fach-Illustrierte “Top hotel” in seiner Onlineausgabe (1). Das Economy-Hotelkonzept ist Teil eines fünfgeschossigen Neubaus mit 15.600 Quadratmetern Bruttogeschossfläche in der Orleansstrasse, das auch ein Courtyard by Marriott (227 Zimmer) umfassen wird. Die beiden Hotels sollen im Herbst eröffnet werden. Residence Inn by Marriott richtet sich mit Long-Stay-Angeboten an Geschäftsreisende.
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    Realisiert wird das Prestigeobjekt von der Orleans 71 Objektgesellschaft GmbH & Co. KG, eine Gesellschaft der Reiß & Co. Real Estate München GmbH und der E&G Bridge Equity Fonds GmbH & Co. KG  als Grundstückseigentümerin und Bauherrin. Architektonisch wird das Objekt vom Architekturbüro JSK international Architekten und Ingenieure GmbH geplant und umgesetzt.
    Mieterin ist die SV Group AG, eine Franchisenehmerin von Marriott International, die bereits Hotels der Marke Courtyard by Marriott  in Zürich Nord und Basel betreibt. Für dieses Jahr hat diese Gruppe außerdem die Eröffnung des Renaissance Zürich Tower Hotels geplant.
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  • Inlandstourismus 2010: Zahl der Gästeübernachtungen um 3% gestiegen – Bundespolitik feiert sich

    (Berlin/Wiesbaden, 09. Februar 2011) Bundespolitiker feier (plötzlich) den Tourismus: Nach einem jahrzehntelangen Dörnröschendasein scheint die Touristik in den Fokus der Bundesregierung zu rutschen. In Berlin rühmten nun Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) und sein Parteikollege und Tourismus-Beauftragter Ernst Burgbacher die Leistung der Branche. Mit 60,3 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste im vergangenen Jahr (+10% in 2009) sei ein neues Rekord erzielt worden. „Die starke mittelständische Tourismusindustrie in Deutschland hat einen Beitrag dazu geleistet, dass wir die Krise so erfolgreich überwinden konnten“, so Brüderle. Staatsekretär Burgbacher ließ sich sogar zu einem – verdienten – Ruhmeswort hinreißen: „Die Tourismusindustrie zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Deutschland.“
    Im vergangenen Jahr nahm die Gesamtzahl der Übernachtungen in den Beherbergungsbetrieben Deutschlands um drei Prozent auf 380,3 Millionen zu. Sie erreichte damit nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) den höchsten Wert seit 1992, als erstmals Daten für Deutschland nach der Wiedervereinigung erhoben wurden. Einen Zuwachs von zwei Prozent auf 320,0 Millionen gab es bei den Übernachtungen von inländischen Gästen. Die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland stiegen gegenüber 2009 mit zehn Prozent auf 60,3 Millionen besonders stark an.
    In der Hotellerie nahm die Zahl der Übernachtungen im Jahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 228,3 Millionen zu. Dagegen sank in den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken die Zahl der Übernachtungen um ein Prozent auf 45,5 Millionen. Mit 106,5 Millionen blieb die Zahl der Übernachtungen bei den übrigen Betriebsarten im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Bei diesen handelt es sich überwiegend um Ferienunterkünfte, wie zum Beispiel Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime.
    Die Übernachtungszahlen in Großstädten mit 100 000 und mehr Einwohnern stiegen im Jahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr überdurchschnittlich um neun Prozent auf 103,4 Millionen. In Gemeinden mit weniger als 100 000 Einwohnern nahm die Zahl der Übernachtungen um ein Prozent auf 276,9 Millionen zu.
    Weitere Details zur Tourismusstatistik 2010 sind unter www.destatis.de abrufbar.
    „Der große Erfolg für das Reiseland Deutschland ist gleichzeitig ein deutliches Indiz für die Leistungsfähigkeit und Flexibilität der deutschen und internationalen Reiseindustrie. Und im abgelaufenen Rekordjahr ist es uns gelungen, schwierige Zeiten wie die während des Vulkanausbruchs zu meistern“, kommentierte Klaus Laepple, Präsident Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V. (BTW). „Bei einer weiteren positiven Marktentwicklung und auf Basis unserer kundenorientierten und zielgerichteten Marketingaktivitäten scheint es realistisch, in den kommenden zehn Jahren die Marke von 80 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste zu durchbrechen“, prognostizierte Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). Zu internationalen Großveranstaltungen wie der Fussball-Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011 und den Events rund um den 125. Geburtstag des Automobils werden in diesem Jahr erneut zahlreiche Besucher aus aller Welt in Deutschland erwartet.
    Seit zehn Jahren wächst Deutschland kontinuierlich über dem Niveau in Europa. Mehr als 40 Prozent Wachstum kann das Reiseland Deutschland im Incomingverkehr seit dem Jahr 2000 verzeichnen, als insgesamt 42,6 Millionen Übernachtungen internationaler Gäste registriert wurden.