(Berlin, 04. März 2010) Travel-Tech-Spezialist GIATA bietet nun Hotels eine eigene iPhone App an – ab 99 Euro im Monat. Warum sollte man nun in diese Killerapplikation im mobilen Marketing investieren? Einige Fragen an Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.
Buchen die Gäste von heute und morgen denn überhaupt per Smartphone?
Michael Jarugski: Ja, denn der mobile Handy- und Internetmarkt wächst rasant. Das US-Marktforschungsunternehmen Gartner sagt voraus, dass es in 2013 mehr sogenannte Mobile Devices geben wird als Desktopsysteme und ab 2015 Menschen bevorzugt mobil websurfen. Damit rutscht das Thema Internetbuchung auf das Smartphone. Doch schon heute nutzen immer mehr Nutzer von Smartphones von Apple oder Blackberry spezielle Services wie Buchungsmaschinen. Damit hat die App eine hohe Relevanz als neuer Vertriebs- und Marketingkanal. Mit einer eigenen App sind Hotels am Puls der Zeit. Und GIATA ist damit zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Produkt präsent.
Was ist das Wichtigste, was man über eine eigene iPhone App wissen muss?
Das Preis-Leistungsverhältnis ist doch entscheidend. Bislang musste man für eine eigene App rund 30.000 Euro aufwenden. Bei uns bekommt man diese – und zwar voll ausgestattet – für 99 Euro im Monat. Nur eine bis zwei Buchungen darüber im Monat bringen das schon in die Gewinnzone.
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Wie kommt man mit einer App zu mehr Buchungen und Zusatzgeschäft?
Durch die integrierte Push Funktion können leistungsstarke Angebotspakete als Kurztext an Hotelgäste übersendet werden. Und das ganz ohne Kommunikationskosten! Der Vertrieb ist mit nur einem Klick erreichbar und nimmt die Buchungen der Gäste entgegen. Mit nur einer zusätzlichen Buchung hat sich die Investition bereits gelohnt!
Zudem gelingt eine perfekte Markenkommunikation durch die CI-getreue Präsentation des Hotels. Es ergeben sich in der Folge auch Kosteneinsparungen durch Reduzierung der sonstigen Marketingaktivitäten wie Hotelprospekte, Flyer, Mailings und anderes. Nachrichten per App-Push werden optimal wahrgenommen – ohne zusätzlichen Kosten für Versand, Druck und Verteilung.
Es gibt noch mehr Nutzen: Durch die ständige Präsenz im AppStore ruft man sich immer in Erinnerung. Ist die Hotel-App erst einmal auf einem iPhone installiert, entwickelt sich rasch eine Kommunikation mit Gästen – waren diese zufrieden, empfehlen Sie das Haus und die App ihren Freunden weiter.
Wer hat bereits eine eigene Hotel-App bei Ihnen bestellt?
Aktueller Hotelkunde ist das wunderschöne und mehrfach prämierte Designhotel Adam & Eve in Antalya. Vor kurzem haben wir Applikationen für namhafte GIATA-Kunden aus der Touristik fertig gestellt. Wir haben im Vorfeld der ITB mit vielen Hoteliers gesprochen und das Feedback ist phänomenal. Schon demnächst werden viele weitere Hotels mit einer eigenen App im iPhone App Store zu finden sein.
Highlight zur ITB ist der Mobile Guide. Der offizielle und kostenfreie Messeguide bietet zum Beispiel eine komfortable Ausstellersuche und Informationen zum Kongressprogramm.
Wie lange dauert die Programmierung einer Hotel-App?
Wir erstellen die Anwendung in der Regel innerhalb von zwei Wochen. Hinzu kommt die Uploadzeit in den App Store von Apple, was wenige Tage in Anspruch nimmt.
Weitere Informationen zum „TOURIAS tips&deals HotelGuide“: 1
Persönliche Beratung:
Michael Jarugski, michael.jarugski@giata.de
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GIATA mbH, Schlesische Str. 26,10997 Berlin
Tel. +49 (0)30 42026547, Fax +49 (0)30 42026519
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Hotelmarketing: Warum jetzt in eine eigene iPhone App investieren?
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Presseschau vom 04. März 2010: Eigene iPhone Apps für Hotels – Wie man mit mobilem Internet mehr Gäste gewinnt
(Landsberg/Lech, 04. März 2010) Mobiles Marketing gewinnt an Bedeutung: 8,2 Smartphones mit Internetzugang werden in diesem Jahr schätzungsweise verkauft. Applikationen mit Nutzwert sind hoch im Kurs – auch für Hotelmarketing und Onlinebuchung. Bislang waren eigene „Apps“ z.B. auf dem Apple iPhone nur für Großunternehmen bezahlbar. Nun bringen Travel-Technology-Spezialisten für Giata Hotel-Apps kostengünstig auf den Markt. Auf der ITB Berlin sind diese neuen Gadgets zu besichtigen und zum testen.
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+++ WIRTSCHAFT +++
hottelling – Hotelmarketing: Warum jetzt in eine eigene iPhone App investieren?
Travel-Tech-Spezialist GIATA bietet nun Hotels eine eigene iPhone App an – ab 99 Euro im Monat. Warum sollte man nun in diese Killerapplikation im mobilen Marketing investieren? Einige Fragen an Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.
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Chip: Nokia und HRS: Hotelzimmer per Handy buchen
Nokia bietet gemeinsam mit dem Hotel Reservation Service (HRS) eine kostenlose Buchungslösung für Nokia-Handys an.
MVticker.de: Grand Hotel Heiligendamm: Zimmer und Suiten der Orangerie werden zum Verkauf angeboten
In den weltweit exklusiven Ferienresorts ist dies bereits gängige Praxis. Das Grand Hotel folgt jetzt diesem Trend – und bietet die 24 Zimmer und Suiten in der Orangerie des Grand Hotels Heiligendamm-Liebhabern zum Erwerb an.
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Trierischer Volksfreund: Luxus-Hotel in Not: 15 Kündigungen
Das Fünf-Sterne-Ayurveda-Hotel Parkschlösschen in Traben-Trarbach steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Ende des vergangenen Jahres gab es eine Kündigungswelle. Von den ehemals 87 Beschäftigten arbeiten dort zurzeit nur noch 70 – allerdings zu deutlich schlechteren Konditionen. Eine Reihe von Angestellten klagt vor dem Arbeitsgericht.
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Immobilien Zeitung – Ambitioniert: Kettenhotellerie will grüne Herbergen
In der Hotellerie liegt umwelttechnisch noch vieles im Argen. Dabei müsse sich hier etwas tun, meinen Experten. In vielen Häusern lasse sich durch einfache Maßnahmen viel Geld sparen. Und: Großkunden setzen zunehmend bevorzugt auf grüne Hotels. Es ist Zeit, das Thema “Green Hotel” zu entdecken.
Nordsee Zeitung: Käufer für das Nordsee-Hotel springt ab
Martin Seiffert ist vom Kauf des Nordsee-Hotels zurückgetreten. Der Hotelier war der einzig verbliebene Interessent für das Haus, das die Stadt einst für 3,6 Millionen Euro erworben hatte. Doch selbst bei einem Kaufpreis von 240 000 Euro rechne sich der Ausbau für ihn nicht, sagt Seiffert: „Das Haus ist zu marode.“ Bleibt nur der Abriss?
Die vollständige Presseschau lesen Sie hier:
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Presseschau vom 05. März 2010: Vor der ITB geht es erst einmal um PR
(Landsberg/Lech, 05. März 2010) Gut Wetter machen vor der ITB: Die Deutschen wollen angeblich wieder mehr verreisen, die Hoteliers wollen großflächig investieren und selbst bei den Geschäftsreisen soll sich ein leichter Emporschwung bemerkbar machen. Vor der weltgrößten Reisemesse, die am Mittwoch nächster Woche in Berlin startet, geht es vor allem um PR – möglichst positiv auffallen. Aber: Ob sich der viel besungene Aufschwung tatsächlich so einstellt, ist noch nicht erwiesen. Einerseits geht es darum, eine positive Grundstimmung zu erzeugen. Andererseits auch um Realitäten. Noch verzeichnen die großen Reiseveranstalter kein sensationelles Plus bei den Urlaubsbuchungen. Und noch sind die reichhaltig beschriebenen Investitionen der Hoteliers nicht vollständig in Gang gesetzt. Das Hotel- und Reisejahr beginnt mit einem Hoffnungsschimmer. Nicht mehr und nicht weniger.
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+++ WIRTSCHAFT +++
Die Welt: Hoteliers wollen renovieren, nicht Preise senken
Das Reiseland Deutschland ist nach Einschätzung der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) schon länger preiswerter als viele europäischen Nachbarländer. Die Senkung der Mehrwertsteuer für die deutschen Hotels dürfte sich dabei mittelfristig ebenfalls positiv für die Reisekasse auswirken – auch wenn viele Hoteliers die Preise zunächst nicht senken wollen und stattdessen in die Renovierung ihrer Häuser investieren. Eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in 20 000 deutschen Haushalten ergab ein Plus von drei Prozent für den Deutschland-Urlaub.
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Die Zeit: Tourismus nach der Krise – Gereist wird immer
Die Tourismusbranche hat das Krisenjahr 2009 verhältnismäßig gut überstanden. Die Deutschen machen weiterhin gern Urlaub, wenn auch vermehrt in der Heimat.
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Stuttgarter Zeitung: Schwarzwald-Disney bleibt wohl ein Traum
Nach dem Ausstieg der Privatinvestoren könnte sich Triberg an der geplanten Erlebniswelt verheben.
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Badische Zeitung: Es geht aufwärts im Grandhotel – IBB investiert 1,5 Millionen Euro ins “Römerbad” in Badenweiler
Bevor die fünf Sterne des Grandhotels “Römerbad” in Badenweiler wieder strahlen, müssen einige Steine aus dem Weg geräumt werden. “Wir stehen im Wahrheitsfindungsprozess”, sagt Sven von der Heyden, Chef der spanischen Hotelgruppe IBB (Islas Balearen Barcelona), die das Römerbad im Oktober 2009 gekauft hat.
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Rheinische Post: Wermelskirchen – Auslese im Gastronachwuchs
“Zu dumm, zu jung” oder “hochqualifiziert und fleißig”: Für Hotelier und Gastronomieprüfer Klaus Willumat scheidet sich der Nachwuchs mehr denn je in zwei konträre Lager. Jessica Püttgens gehört ins Vorzeigelager.
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Mehrwertsteuersenkung schafft neue Jobs: Zehn Häuser bieten 35 zusätzliche Arbeits- und 15 neue Ausbildungsplätze an
(Berlin, 5. März 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 sorgt für mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Das ist das Ergebnis einer derzeit laufenden Umfrage unter den Mitgliedern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) und des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Exemplarisch nennen die Verbände zehn Hotels, die zusammen 35 neue Arbeitsplätze und 15 zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen. Darüber hinaus nutzen die Häuser den finanziellen Spielraum aus der Steuerentlastung für Investitionen in Neuanschaffungen, Um- und Ausbauten, für höhere Löhne und Qualifizierungsmaßnahmen sowie für Preisreduzierungen:
Hotel Kurhaus am Inselsee, Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)
Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ermöglicht es dem Hotel „Kurhaus am Inselsee“ in Güstrow, sechs zusätzliche Vollzeit- und eine Teilzeitstelle einzurichten. 16.000 Euro werden für eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter verwendet, 8.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen. Darüber hinaus investiert das Hotel über eine Million Euro in neue Zimmer, die Erweiterung des Wellnessbereiches, einen Bankettsaal und einen neuen Parkplatz. Die Zimmerpreise fielen um bis zu vier Prozent.
https://kurhaus-guestrow.de/.
The Lakeside Burghotel, Strausberg (Brandenburg)
Dank der Mehrwertsteuersenkung kann das The Lakeside Burghotel zu Strausberg fünf zusätzliche Vollzeitkräfte einstellen. Zudem wurden vier neue Ausbildungsplätze geschaffen. In eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter fließen 25.000 Euro, in neue Teppiche für 26 Zimmer und die Flure 29.000 Euro. Die Gäste können sich über um drei Prozent gesunkene Zimmerpreise und attraktive Aktions-Packages freuen.
https://www.burghotel-strausberg.de/.
Romantik Hotel Zur Oberen Linde, Oberkirch (Baden-Württemberg)
Sechs neue Stellen schafft auch das Romantik Hotel Zur Oberen Linde in Oberkirch. Das Haus verwendet die Entlastung aus der reduzierten Mehrwertsteuer, um zwei neue Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen sowie zwei zusätzliche Ausbildungsplätze auszuschreiben. 40.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter eingesetzt. In die Sanierung einer ganzen Etage investiert das Haus 800.000 Euro. Die Preise konnten um acht bis zehn Prozent gesenkt werden.
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Hotel Sonne, Füssen (Bayern)
Das Hotel Sonne in Füssen nutzt die Mehrwertsteuersenkung, um zwei zusätzlichen Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen sowie für einen neuen Ausbildungsplatz zu schaffen. Die Mitarbeiter profitieren von 30.000 Euro, die ihnen in Form von Qualifizierungsmaßnahmen zugute kommen. In die Renovierung von Zimmern und Bädern, die Umwandlung von Räumen zu Suiten, die Vergrößerung des Wellnessbereiches und den Umbau der Rezeption fließen 600.000 Euro.
https://www.hotel-fuessen.de/de/.
Ellington Hotel, Berlin (Berlin)
Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ermöglicht es dem Ellington Hotel in Berlin, eine neue Vollzeit- und eine neue Teilzeitkraft einzustellen. Zudem werden drei weitere Ausbildungsplätze angeboten. Die Mitarbeiter profitieren von einer höheren Entlohnung (monatlich 6.000 Euro) und Qualifizierungsmaßnahmen (8.000 Euro). 145.000 Euro werden darüber hinaus unter anderem in Schallschutzmaßnahmen und die Einrichtung von Internetterminals eingesetzt. Zudem bietet das Hotel kostenlose Jazzkonzerte und Lesungen an.
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Landhotel Buller, Hagen am Teutoburger Wald (Niedersachsen)
Um zwei Vollzeitkräfte aufgestockt wird das Mitarbeiterteam des Landhotel Buller in Hagen am Teutoburger Wald. Außerdem wurden zwei neue Ausbildungsstellen ausgeschrieben. Die Löhne der Mitarbeiter wurden um fünf Prozent erhöht. Für 10.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus sind diverse Investitionen geplant. Für insgesamt 540.000 werden unter anderem Möbel und Teppiche neu angeschafft sowie der Wintergarten und die Rezeption aus- und umgebaut.
https://landhotel-buller.de/.
Hotel Haus Schons, Mettlach (Saarland)
Für eine zusätzliche Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen wird die Mehrwertsteuerreduzierung im Hotel Haus Schons in Mettlach verwendet. Außerdem kann das Hotel einen neuen Ausbildungsplatz anbieten. Auf eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter entfallen 5.000 Euro, auf Qualifizierungsmaßnahmen 1.000 Euro. Das Hotel investiert darüber hinaus 8.000 Euro in die Renovierung des Hauses, eine neue Satellitenanlage und neue Matratzen.
https://www.hotel-haus-schons.de/.
Hotel Lindenhof Lübeck, Lübeck (Schleswig-Holstein)
Zwei neue Vollzeit- und eine Teilzeitstelle können im Hotel Lindenhof Lübeck aufgrund der reduzierten Mehrwertsteuer besetzt werden. Zudem wurde ein zusätzlicher Ausbildungsplatz eingerichtet. Die Mitarbeiter profitieren von 13.500 Euro, die direkt in eine höhere Entlohnung fließen. Neben Investitionen in die Außenanlage, die Überarbeitung der Bäder und eine neue Sauna für insgesamt 125.000 Euro konnten auch die Preise um drei Prozent gesenkt werden.
https://liho-luebeck.de/.
Hotel am Schlosspark City Partner Hotel Herten, Herten (Nordrhein-Westfalen)
Auch die Mannschaft des Hotels am Schlosspark City Partner Hotel Herten wird vergrößert. Das Haus hat eine neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitstellen geschaffen. Zudem kann eine neue Auszubildende oder ein neuer Auszubildender eingestellt werden. Die Mitarbeiter können sich über eine höhere Entlohnung freuen. Hierfür sind 10.000 Euro angesetzt. 3.000 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen. In eine neue Bestuhlung der Terrasse, die Renovierung der Zimmer und des Restaurants sowie in Energiesparmaßnahmen werden circa 60.000 Euro investiert. Der durchschnittliche Zimmerpreis konnte um fünf bis acht Prozent gesenkt und verschiedene Aktionsangebote eingeführt werden.
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Achtung, Kontrolle in Hotels: „Der Hotelchecker“ startet auf Kabel 1
Sicherheitsberater Ulrich Jander prüft alle Bereiche auf Herz und Nieren – Neue Serie im erfolgreichen Live-Doku-Format
(Rüsselsheim, 06. März 2010) Nun geht es hinter die Kulissen: Auf Kabel 1 startet mit der Pilotfolge am 10. März 2010 um 19:05h die neue Live-Soku-Serie „Der Hotelchecker“ im Rahmen des erfolgreichen Formates „Achtung, Kontrolle!“. Sicherheitsberater Ulrich Jander prüft das erst im Herbst vergangenen Jahres neu eröffnete Leonardo Royal Hotel Berlin (346 Zimmer) auf Herz und Nieren. Vor laufender Kamera geht den gesamten Betriebsablauf Punkt für Punkt durch und weist auf (einige wenige) Missstände hin.
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„Kern des innovativen Hoteltests ist es, der Betriebsblindheit entgegen zu wirken und selbst kleine Fehler und Unregelmäßigkeiten aufzudecken“, erläutert Jander das Konzept. Es werde kein Hotel bloß gestellt. Management und Abteilungsleiter kommen zu Wort und beziehen sofort Stellung. „Als Sicherheitsberater betrete ich völlig unvoreingenommen ein Hotel und sehe viele Dinge mit einem großen technischen Verständnis“, so Jander. Mit Hilfe einiger technischer Hilfsmittel – zu den beliebten „Gadgets“ gehören zum Beispiel Schwarzlichtlampen, um auch letzte Verunreinigungen zu entdecken – geht es in die Details. „Für zahlreiche Zuschauer und auch Hoteliers sind die Sicherheitsüberprüfungen sicherlich gleichermaßen überraschend und interessant“, sagt Jander.
Gleich in der ersten Folge wurde ein erheblicher Planungsfehler aufgedeckt. Wie bekommt man zum Beispiel bei einem Feuer einen Rollstuhlfahrer aus dem 5. Stockwerk? Dafür gab es – bislang – schlichtweg kein Konzept, da es in der obersten Etage keinen Fahrstuhlzugang gibt. „Dies wurde offenbar bei der Planung und der Baugenehmigung schlichtweg übersehen“, resümiert Jander. Zum Glück sei bisher kein Schadensfall eingetreten – und die Hotelleitung kann nun ein Alternativkonzept entwickeln.
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Weitere Hotels gesucht
Die Produktionsgesellschaft Good Choice TV, Berlin, sucht nun weitere Hotels, die sich einem umfassenden Sicherheitscheck unterziehen wollen. „Wir sind von dem TV-Format absolut überzeugt und sehen darin einen erheblichen Nutzwert für die Hotellerie, denn es ergeben sich zahlreiche Verbesserungsvorschläge und dies kostenfrei“, sagt Torsten Heyse. Der TV-Redakteur ist Ansprechpartner für interessierte Hotels: torsten@good-choice-tv.de, Tel. (030) 88 766 388.
Das Leonardo Royal Hotel Berlin wurde im September vergangenen Jahres eröffnet. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel verfügt über 346 Zimmer und ein großes Kongresszentrum. Die Lage nahe dem Alexanderplatz ist ideal. Es ist das vierte Berliner Hotel der aus Israel stammenden Hotelkette Leonardo Hotels und das erste Hotel weltweit mit der Luxusmarke „Leonardo Royal“. Die Leonardo Hotels expandieren stark in Deutschland.
Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen 1 und ASD Arbeits-medizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 52-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. -
Bewaffneter Raubüberfall auf Pokerturnier im Grand Hyatt Berlin – Angreifer kamen mit Maschinenpistolen und lösen Massenpanik aus
(Berlin, 06. März 2010) Horror für jeden Hotelier: Bei einem bewaffneten Raubüberfall auf das Grand Hyatt Berlin heute Nachmittag kam es offenbar zu einer Massenpanik. Medienberichten zufolge stürmten mehrere Angreifer mit Maschinenpistolen und Machten bewaffnet durch einen Seitengang in das Hotel und versuchten, den eine Million Euro schweren Jackpot des dort stattfindenden Pokerturniers zu erbeuten. Die Täter konnten entkommen.
Nach Informationen des „Spiegel“ misslang dies; zwar seien zunächst die Teilnehmergebühren entwendet worden, aber kurz darauf von einem Wachmann wieder sicher gestellt worden.
Unter den Gästen kam es unterdessen zu einer Massenpanik. Die Teilnehmer des Pokerturnier suchten unter den Tischen Schutz. Es soll mehrere leicht verletzte Personen gegeben haben. „Vom Hotelpersonal hat sich keiner um uns gekümmert“, beklagte sich ein Gast gegenüber dem „Spiegel“.
Das sogenannte „Highroller Event“ (1; Ausrichter: Spielbank Berlin) wurde nach einer mehrstündigen Unterbrechung fortgesetzt. „Niemand wurde ernsthaft verletzt“, hieß es in einer ersten Stellungnahme. Videos vom Überfall sind unter pokernews.com abrufbar. -
IDeaS Revenue Optimization: Fabian Specht neuer Regionalchef
(München, 08. März 2010) Wachwechsel bei 1: 1 ist neuer Regionalleiter für Europa, Afrika und Mittlerer Osten. Er folgt auf Ulrich Pillau, der nach elf Jahren eine neue Herausforderung in der Hotellerie annehmen wird. Specht kennt Geschäft und Kunden von IDeaS genau, da er ebenfalls seit elf Jahren für das Beratungsunternehmen tätig ist und in der zweiten Reihe eng mit Pillau zusammen arbeitete. Er kam wie Pillau einst von Micros-Fidelio und half dabei, IDeaS zum führenden Unternehmen für Preisfindung, Forecasting und Ratenoptimierung in der Hotellerie zu machen.
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IDeaS Revenue Optimization feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Seit der Gründung Ende der 80-er Jahre hat IDeaS die Revenue Management-Kultur maßgeblich geformt und schon 1990 das erste Revenue Management-System am Markt eingeführt. Nach der Akquisition durch das SAS Institute im Jahr 2008 ist IDeaS auf mehr als 250 Mitarbeiter gewachsen und liefert heute Lösungen und Dienstleistungen für die Umsatzoptimierung an mehr als 1.600 Hotelstandorten in aller Welt. Darüber hinaus hat das Unternehmen sein Portfolio auf die Bereiche Flughafenparken, Transport und Nahverkehr sowie Eventtickets ausgedehnt.
“Unser Erfolg in der Revenue Management-Branche in den letzten 20 Jahren ist für uns Herausforderung und Stimulus zugleich,” erklärte Ravi Mehrotra, Gründer und Präsident von IDeaS. “Für IDeaS hat sich schon immer alles um Menschen, Abläufe und Technologie gedreht – und keineswegs nur um Software.”
Im Laufe seiner 20-jährigen Erfolgsgeschichte hat IDeaS Meilensteine für die Revenue Management-Branche gesetzt:- Erstmals wurde das Konzept der sogenannten “Opportunity Cost” auf Revenue Management-Systeme angewandt. Revenue Manager hatten damit ein neues Werkzeug an der Hand – für die bestmögliche Umsatzoptimierung ihres Hotel.
- Mit dem „Best Available Rate“-Modul hat IDeaS als erste Firma Konkurrenzpreise im Tagesgeschäft der Hotels berücksichtigt und so die Qualität der Entscheidungen entscheidend verbessert.
- Ebenfalls als Vorreiter hat IDeaS die Gruppenevaluierung direkt in die Sales & Catering-Systeme von Hotels integriert und dadurch die Unterstützung sowie die Automatisierung des Vertriebs vorangetrieben.
- Mit der Bereitstellung von Revenue Management-Systemen nach dem „Software as a Service“-Prinzip über das Internet hat IDeaS Neuland betreten und die Wünsche der Endkunden nach Nutzung auf Abruf und Senkung der Investitionskosten erfüllt.
- Durch die Kopplung von IDeaS for Success mit Revenue Management-Systemen konnte das Unternehmen rund um die Software eine Revenue Management-Kultur etablieren und eine neue Qualität für Customer Support-Programmen schaffen
- Zusammen mit der Cornell School of Hotel Administration hat IDeaS ein Stipendien-programm ins Leben gerufen, das künftigen Top Revenue Management-Experten in der Hotelbranche Zugang zu einer hervorragenden Ausbildung ermöglicht.
- Das exklusive Academic Partner-Programm von IDeaS fördert Expertenwissen und -tools rund um das Revenue Management für die Hotelbranche.
“Der stetige Wandel ist unser täglich Brot. Unser Ziel besteht darin, auch in Zukunft neue Maßstäbe in der Branche zu setzen, maximalen Informationsfluss und optimale Tools für das Revenue Management bereitzustellen und Hotels in eine neue Dimension der Profitabilität zu führen,” so Ravi Mehrotra.
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Presseschau vom 08. März 2010: Bewaffneter Raubüberfall auf Grand Hyatt Berlin beherrscht Schlagzeilen
(Landsberg/Lech, 08. März 2010) Massenpanik und Verletzte: Am Samstag nachmittag versucht mit Maschinenpistolen und Macheten bewaffnete Täter das Pokerturnier im Grand Hyatt Berlin zu überfallen. Erbeutet wurde nach Medienberichten rund 200.000 Euro, die Täter konnten flüchten und nach Angaben der Veranstalter gab es nur wenige leicht verletzte Teilnehmer. Doch eine wichtige Frage bleibt: Wie konnten die Täter ungehindert durch eine Seitentür in das Tophotel am Potsdamer Platz eindringen. Und warum waren nur sechs Sicherheitsleute bei dem mit 1.000 Teilnehmer und einer Million Euro dotierten Großturnier zugegen?1
+++ THENA DES TAGES +++
Der Spiegel: Überfall auf Pokerturnier im Grand Hyatt Berlin: Sicherheitsmann entreißt Täter den Jackpot
Es war eine Szene wie im Film: Schwerbewaffnet stürmten maskierte Männer am Samstag das größte Pokerturnier Europas in einem Berliner Nobelhotel. Die Täter erbeuteten nach Informationen von SPIEGEL TV zunächst eine größere Summe Bargeld, das sie auf der Flucht wieder verloren.
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Weitere Beiträge dazu:
Die Welt: Chaos und Panik nach Überfall auf Pokerturnier
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BZ: Berlin – Macheten-Drama um mutigen Wachmann
Bild: Wer gab den Räubern den heißen Tipp?
+++ WIRTSCHAFT +++
Wirtschaftswoche: Hotel Adlon: Streit zwischen Jagdfeld und Investoren eskaliert
Der Streit zwischen Immobilienunternehmer Anno August Jagdfeld und seinen Investoren eskaliert. Das Berliner Luxushotel Adlon steckt tief in der Krise. 2009 sei ein „erheblicher Verlust“ angefallen, heißt es in einem Schreiben an die Anleger des Fundus Fonds 31, denen das Hotel gehört. Der Chef des Fondsinitiators Fundus, Anno August Jagdfeld, lädt darin zu einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung am 17. März ein.
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/hotel-adlon-streit-zwischen-jagdfeld-und-investoren-eskaliert-424096/
Handelsblatt: Hotelbranche – Best Western legt in der Krise deutlich zu
Mittelständische Hotels suchen in der Krise immer häufiger das schützende Dach einer bekannten Marke. Während große Hotelketten mit erheblichen Umsatzrückgängen und gebremsten Expansionsplänen kämpfen, wächst die Zahl der mittelständischen, meist eigentümergeführten Best Western-Hotels in Deutschland ständig.
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Berliner Morgenpost: Hotel-Boom in Berlin ungebrochen
Mehr als 720 Betriebe, etwa 107 000 Betten, und ein Ende des Hotel-Neubau-Booms in Berlin ist nicht in Sicht. Neue Häuser sollen unter anderem am Osthafen und am Alexanderplatz entstehen. Schon bis Ende 2010 könnte die Bettenzahl nach Schätzungen von Experten auf 120 000 steigen.
Berliner Morgenpost: Sheraton baut Hotel am Hauptbahnhof
Die Sheraton-Hotelgruppe plant, in Berlin nahe dem Hauptbahnhof ein neues Luxushotel zu errichten. Baubeginn für das 130 Millionen Euro teure Projekt ist im Herbst auf der Nordseite des Bahnhofs. Eröffnung soll 2012 sein.
Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
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Mehrwertsteuersenkung – Final: Frühstück im Hotel wird doch NICHT mit 7% besteuert
UPDATE (Berlin, 08. März 2010) Keine guten Nachrichten: Das Frühstück im Hotel wird nun doch nicht in die Mehrwertsteuersenkung einbezogen. Ein Bericht in der Onlineausgabe der “Welt” ist nicht richtig; eine erste Meldung dazu an dieser Stelle wurde zurück gezogen.
Final wurde geregelt – Nicht in die Steuersenkung einbezogen werden: Frühstück/HP/VP, All-inclusive-Leistungen (da mit F&B). Minibar, Telefon, WLAN/Internet, Pay-TV, Wellness&Spa, ÖPNV-Gutscheine, Tourismuskarten (Tickets), Ausflüge, Shuttleservice, Reinigungsservice. Details sind dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 05. März zu entnehmen, das unter www.bundesfinanzministerium.de (PDF) zum Download steht.
Fest steht auch, dass Stundenhotels nicht vom niedrigen Steuersatz profitieren können.
Der Dehoga-Bundesverband klärt im Detail mit einer umfassenden Mitgliederinformation auf (kann per eMail an info@dehoga.de von Mitgliedern angefordert werden). Chefin Ingrid Hartges dazu: “Mit Ausweisung eines Business-Paketes wäre es möglich, die 4,80 Euro-Regelung wieder zur Anwendung zu bringen. Damit ist großes Ärgernis für Geschäftsreisende beendet.” Weitere Detailregelungen zur Mehrwertsteuersenkung seien in der nächsten Zeit noch zu erwarten.
Bitte beachten Sie dazu auch:
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CHD Expert Studie – Onlinebuchung von Hotels: Ohne hrs.de geht (fast) nichts
(Hamburg, 09. März 2010) Ohne die „Big 3“ geht (fast) nichts: HRS.de, booking.com und hotel.de sind nachwievor die wichtigsten Buchungsportale für die deutsche Hotellerie. Dabei bleibt die Führungsrolle von HRS.de unangefochten. Booking.com hat im Ranking der wichtigsten Reservierungsplattformen hotel.de überholt. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von 1 hervor. Das auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte internationale Marktforschungsinstitut hat dazu 258 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.
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„Das Kölner Unternehmen HRS.de ist auch beim Zuwachs an Buchungen führend“, merkte Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter des CHD Expert (Deutschland) GmbH, an. Über die Hälfte der befragten Hoteliers haben im vergangenen Jahr über HRS.de noch mehr Zimmerreservierungen erhalten zu haben. Bei booking.com verzeichneten fast ebenso viele Hotels einen Zuwachs, bei hotel.de noch knapp 44 Prozent. „Damit wird deutlich, dass die drei Spitzenreiter im Internetranking die mit Abstand wichtigsten Buchungspartner sind“, so Lambracht.
Für die meisten Hotels ist und bleibt HRS.de der wichtigste Verkaufskanal im Internet. Über 64 Prozent der Betriebe haben im vergangenen Jahr darüber die meisten Buchungen erhalten. Dagegen verzeichneten lediglich rund 17 Prozent der Hotels die meisten Reservierungen via booking.com Bei hotel.de waren es nur knapp über neun Prozent. „Interessant ist, dass ebay.de Buchungsportal mit den meisten Zimmerreservierungen etablierte Anbieter wie expedia.de oder hotels.com überrundet hat“, bemerkte Lambracht.
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Das Wachstum bei Internetbuchungen ist auch bei den Reservierungen über die Hotel-Homepages zu beobachten. Knapp 14 Prozent der Betriebe registrierten im vergangenen Jahr ein starkes Plus bei Buchungen über die eigene Internetpräsentation (zum Vergleich: 12% der Hotels verzeichneten bei Buchungsportalen einen starken Zuwachs).
Nahezu alle Hotel in Deutschland haben das Internet als Buchungskanal voll erfasst: 95 Prozent erhalten regelmäßig Zimmerreservierungen über Buchungsportale und knapp 93 Prozent über die eigene Internetpräsentation. Dagegen können nur rund 45 Prozent der Hotels berichten, auch über die weltumspannenden Touristiksysteme der GDS und CRS regelmäßig Zimmerreservierungen zu erhalten.
Bei den traditionellen Buchungswegen Telefon und Fax sind Veränderungen zu beobachten: Über zehn Prozent der Hotels berichten von stark rückläufigen Reservierungen via Fax. Auch bei telefonischen Zimmerbestellungen sei – im Verglich zu elektronischen Kanälen – kaum Zuwachs zu verzeichnen. „Der seit Jahren anhaltende Trend zu Onlinebuchungen hat sich verstärkt und erreicht aktuell mit immer mehr Buchungen über sog. Mobile Devices wie zum Beispiel dem iPhone einen neuen Höhepunkt“, analysierte Lambracht.