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  • What is HospitalityFriends.com?

    London, 09. November 2007
    It’s where your online social and business world comes to life. It’s the spot to network and explore what’s going on in the hospitality industry – mingle with future employees or employers or maybe even find love.
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    Upload photos, videos and music. Create your own blog and start networking. All this for FREE! The social and business opportunities of Hospitalityfriends.com are endless, all you need to do is explore and have fun, fun, fun.
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    Stay connected with your friends and family. Discover new friends or re-discover old ones that you have lost contact with. If looking for love – search our extensive database of singles. Search by location, age, interests, and other personal preferences. Show Interest in other members by just clicking a button.
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    There’s loads of free stuff and features for you to get started, if you decide to upgrade to Gold Membership, tones of premium stuff too, like communicate with millions of members via IM, email, or chat. Access the thrilling 3DCity and 3DChat. Gold Membership fees range in price but can get as low as 25 cents a day – a small fee for so much entertaining… So what are you waiting for? Crack on and enjoy! Still not sure?
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    HospitalityFriends.com is published by London based Smartfusion Ltd., also publisher of www.hotelier.com.
    Click to HospitylityFriends.com

  • Gastrokritiker Heinz Horrmann wird zum TV-Star

    Berlin, 14. November 2007

    Der international bekannte und gefragte Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann, Kolumnist beim Axel Springer Verlag und Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher, ist nun als „TV-Star“ im deutschen Fernsehen präsent. Aktuell hat als Mitglied der Jury in der „Vox“-Show „Kocharena“ für Leistungen von Starköchen wie Johann Lafer oder Tim Mälzer im Vergleich mit Amateurköchen zu bewerten.

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    Eine nicht einfache Aufgabe. Im Trio mit der Chefredakteurin der Zeitschrift „Essen & Trinken“, Katja Burghardt, und dem genussfreudigen Ex-Fußballmanager Rainer Calmund hat Horrmann die Oeuvres der Köchinnen und Köchen sachlich gerecht zu analysieren. Neben einer Menge TV-Unterhaltung, für die vornehmlich Schwergewicht Calmund verantwortlich zeichnet geht es bei dem Format „Kocharena“ durchaus um Know-how für Gourmands.

    Die erste Staffel im November erreichte auf Anhieb eine sehr anständige Zuschauerquote von 13,4 Prozent (bei der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 39-Jährigen); dies ist ein erneuter Beweis, dass Küchen-TV nach wie vor sehr gefragt ist. Horrmann, der wöchentlich in den Springer-Zeitungen „Welt“, „Berliner Morgenpost“ und „Welt am Sonntag“ seine auch in den Chefetagen der internationalen Hotellerie viel beachteten Kolumnen veröffentlicht, hat just den Vertrag für die zweite Staffel bei „Vox“ unterschrieben. Und er könnte im nächsten Jahr auch bei einem weiteren großen TV-Privatsender zu sehen sein – als gandenloser Hoteltester…

    Heinz Horrmann ist der einzige deutsche (Hotel-)Journalist, der bisher den „Five Star Diamond Award“ der American Academy of Hospitality Sciences verliehen bekommen hat. Er gilt als der meistgedruckte deutsche Hotel- und Restaurantkritiker und brachte jüngst sein 30. (sic!) Buch auf den Markt: „In fremden Betten, Hotelgeschichten – Teil III“ (erschienen im Klocke Verlag, 240 Seiten, 15,95 Euro, ISBN-10: 3934170404, ISBN-13: 978-3934170407).
    www.heinzhorrmann.com

  • Studie von CHD-Expert über Gastro-Rauchverbot: Jeder vierte Betrieb erleidet deutlichen Gästeschwund

    Über 70% können keinen Raucherraum einrichten – Repräsentative Befragung von 550 Gastronomen in Niedersachsen und Baden-Württemberg
    Hamburg, 26. November 2007
    Jeder vierte gastronomische Betrieb in Niedersachsen und Baden-Württemberg hat seit Einführung des Rauchverbotes Anfang August einen Einbruch bei den Gästen von über zehn Prozent zu verkraften. Besonders betroffen sind Einraum-Kneipen (85% der befragten Betriebe). Interessant: Nur sechs Prozent der Gastronomen haben seit der Einführung neue Gäste hinzu gewonnen ohne gleichzeitig Stammgäste zu verlieren. Dies geht aus einer aktuellen Studie* des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel hervor. In der zweiten Oktoberhälfte wurden 550 Entscheider der speisen- und getränkeorientierten Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg telefonisch befragt. Die Quotierung nach Marktsegmenten erfolgte entsprechend den Gesamtmarktanteilen: Befragt wurden 286 Restaurant- und Gasthofbetreiber und 226 Kneipenwirte sowie 38 Bar- und Lounge-Betreiber.
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    „43 Prozent der Gastronomen sind als Verlierer zu bezeichnen, da sie mindestens Gästeeinbußen im einstelligen Bereichen verzeichnen“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. „Gut die Hälfte von ihnen meldet sogar einen Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Erfahrungsgemäß sind unter diesen Betrieben wiederum viele, deren Verluste so groß sind, dass sie existenzbedrohend wirken können.“ Allerdings habe auch die Hälfte der Unternehmer keine Auswirkungen des Gastro-Rauchverbotes auf den Anteil der Stammgäste festgestellt.
    Zu den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie nimmt Prof. Dr. Gertrud Höhler Stellung: „Niemand bestreitet die tödliche Gefahr durch Nikotin. Niemand empfiehlt Raucherförderung als Staatsziel. Aber die Folgen des gesetzgeberischen Engagements für Nichtraucher müssen sorgsam abgewogen werden und verlangen auf der Zeitachse lange Vorlaufzeiten. Für Gastronomen ist der überfallartige Anspruch des Staates, unter großen materiellen Opfern an seinen neuen Konzepten zur Bürgerbevormund mitzuwirken, bisher in ihrem Berufsbild nicht angelegt.“
    (Das gesamt Statement von Prof. Gertrud Höhler lesen Sie unten stehend.)
    * Die Studie „Auswirkungen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“ wurde unabhängig erstellt und ist für 3.150 Euro zzgl. MwSt. erhältlich bei: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, Tel. (04263) 301 300, info@chd-expert.de.
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    Die Untersuchungsergebnisse im Einzelnen:
    Räumliche Voraussetzungen für separate Raucherräume

    Nur jeder zweite gastronomische Betrieb der hauptsächlich betroffenen Segmente Restaurants, Bars und Kneipen verfügt über mehr als einen Gastraum. Bei den Bars (Spannbreite von American Bar bis Nachtbar) sind es sogar zwei Drittel, die ohne bauliche Maßnahmen keinen separaten Raucherraum einrichten können. Entgegen vieler Erwartungen verfügen schon knapp 30 Prozent der Betriebe während der Saison über eine bewirtschaftete Außenfläche mit Sitzgelegenheiten. Zu beachten ist, dass in vielen Fällen unabhängig von der meteorologischen Situation auch Lärmschutzverordnungen eine Bewirtschaftung am Abend unattraktiv machen können. Bei nur 20 Prozent der Einraum-Betriebe besteht die grundsätzliche bauliche Möglichkeit zur Abtrennung eines weiteren Gastraums. Damit sind Tausende von Kneipen und Bars von den Ausnahmemöglichkeiten des Gesetzes von Beginn an ausgeschlossen!
    Auswirkungen des Gesetzes auf die Anzahl der Gäste
    43 Prozent der Betriebe sind als Verlierer der Nichtraucherschutzgesetzgebung zu bezeichnen, da sie einen Gästeschwund im mindestens einstelligen Bereich aufweisen. Gut die Hälfte von ihnen meldet sogar einen Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Erfahrungsgemäß sind unter diesen Betrieben wiederum viele, deren Verluste existenzbedrohend wirken können. Allerdings gibt es je nach Betriebstyp Unterschiede. Am geringsten betroffen sind grundsätzlich Betriebe mit mehr als einem Gastraum. Interessanterweise hat die Übergangsfrist in Niedersachsen offensichtlich den Effekt gehabt, dass sich weniger Gastronomen an die Vorschriften gehalten haben und sie den Gästen noch keine Änderungen zugemutet haben. In Baden-Württemberg hat sich nämlich das Verhältnis von Gewinnern und Verlierern schon stärker polarisiert.

    Auswirkungen des Gesetzes auf die Zusammensetzung der Gäste

    Wiederum insgesamt die Hälfte der Betriebe bemerkt auch keine Änderungen in der Zusammensetzung ihrer Gäste (Männer, Frauen, Junge und Alte, Stammgäste und Gelegenheitsgäste). Trotzdem sind 35 Prozent der Betriebe „Verlierer“, denn sie haben keinerlei Ausgleich der verlorenen Stammgäste durch neue Gästegruppen registrieren können. Als „Gewinner“ können sich nur sechs Prozent bezeichnen, denn sie haben keine Stammgäste verloren und trotzdem neue Zielgruppen (Frauen, Familien, junge Gäste) erobert. Gasthöfe und Restaurants sind die Betriebstypen, denen es am besten gelingt neue Gästegruppen zu aktivieren. Die Einraum-Betriebe (hauptsächlich Kneipen und Bars) haben den häufigsten Verlust an Stammgästen. Frühere Untersuchungen von CHD Expert haben festgestellt, dass der Anteil der Raucher in der Majorität der Kneipen mindestens fünfzig Prozent beträgt und in vielen Fällen mehr als drei Viertel der Gäste umfasst.
    Auswirkungen des Gesetzes auf die Verweildauer der Gäste
    Die Verweildauer der Gäste nach Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes ist abhängig vom Betriebstyp und damit der Funktion des Aufenthalts. Aber selbst bei ihren Stammgästen in den Restaurants haben 22% der Betreiber die Erfahrung gemacht, dass diese ihren Aufenthalt verkürzen. Gelegentliche Gäste reagieren weniger eindeutig (18%) und bei den Gästegruppen mit Kindern sind es nur noch neun Prozent, die eine deutlich kürzere Verweildauer zeigen. Es sind auch Frauen und Familien, die am ehesten ihren Aufenthalt verlängern. Insgesamt wird jedoch übereinstimmend berichtet, dass die Gäste weniger lange bleiben, womit Umsatzausfälle praktisch vorprogrammiert sind!
    Auswirkungen des Gesetzes auf den Getränkekonsum der Gäste
    Weniger Gäste und geringere Verweildauer müssen konsequenterweise Auswirkungen auf den Getränkekonsum haben. Aus den Kneipen wird der stärkste Rückgang beim Konsum von Fass- oder Flaschenbier berichtet. Allein 40% Prozent aller Betriebe stellen eine Verringerung fest und 14 Prozent sogar einen deutlich niedrigeren Absatz von Fassbier, der „Brotmarke“ der meisten Kneipen. Aber auch bei allen anderen Getränkekategorien gibt es erhebliche Einbußen. Da Kneipen naturgemäß praktisch ausschließlich vom Getränkeverkauf leben, sind mit diesen Einbußen auch erhebliche und im Einzelfall Existenz bedrohende Umsatzveränderungen verbunden.
    Es treten jedoch Unterschiede bei den Betriebstypen und Getränkekategorien auf. Auch in den Restaurants berichten die Betreiber von deutlich wahrnehmbaren Verringerungen des Bierabsatzes und anderer alkoholischer Getränke, die zum Essen oder danach konsumiert werden. Bei einem Teil der Betriebe hat sich jedoch gleichzeitig der Absatz von alkoholfreien Getränken und Kaffee erhöht. Dies ist aller Wahrscheinlichkeit nach dem häufigeren Besuch von Frauen und Familien geschuldet. Eine Minderheit der Betreiber von Bars berichtet von wahrnehmbar besseren Getränkeabsätzen, jedoch kann dies in der Branche insgesamt den Absatz- und Umsatzverlust in allen Getränkekategorien nicht aufwiegen. Dazu sind die verfügbaren Öffnungszeiten auch weniger attraktiv für die größten Nutznießer rauchfreier Gasträume, nämlich der Familien und Eltern mit Kindern.
    Statement von Prof. Dr. Gertrud Höhler zur CHD-Expert-Studie „Folgen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“:

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    „Der fürsorgliche Staat macht Deutschland Schritt für Schritt zu einer Verbotsgesellschaft. Mit respektablen Argumenten schützt er die einen vor den anderen, hier die Nichtraucher vor den Rauchern und die Raucher vor sich selbst. Wer beiden Gastlichkeit anbietet, muss vom höchsten Wohltäter Staat natürlich Nachteile einstecken. Der Mittelständler zum Beispiel, dessen Einkommen aus dem Gastronomiebetrieb nicht reicht, um beiden getrennt glücklich zu machen – die einen im blauen Dunst, die anderen in klarer Kneipenlust.
    Niemand bestreitet die tödliche Gefahr durch Nikotin. Niemand empfiehlt Raucherförderung als Staatsziel. Aber die Folgen des gesetzgeberischen Engagements für Nichtraucher müssen sorgsam abgewogen werden und verlangen auf der Zeitachse lange Vorlaufzeiten.
    Für Gastronomen ist der überfallartige Anspruch des Staates, unter großen materiellen Opfern an seinen neuen Konzepten zur Bürgerbevormundung mitzuwirken, bisher in ihrem Berufsbild nicht angelegt. Ebenso wenig waren sie bisher angehalten, den Alkoholkonsum ihrer Gäste kritisch zu begleiten.
    Die Regel, an die der Gesetzgeber sich halten könnte, lautet im Alltagsverständnis der Bürger so: Wenn der Schutz des einen vor den schädlichen Gewohnheiten des andern einen Dritten im Markt die Existenz kosten kann, dann stehen Bürgerrechte zur Disposition, die der Staat zu schützen hätte.
    Der Nichtraucherschutz ist nur ein Schauplatz der neuen Hypermoral. Gleichzeitig dauert die Bagatellisierung von Rauchdrogen an, die viele junge Menschen auf einen Weg ohne Umkehrchance schicken, weil sie Gehirnprogramme verändern. Auch die Nikotinsucht kann am wirksamsten bei Heranwachsenden, in den Schulen und Jugendclubs bekämpft werden. Das moralische Strebertum der Gutmenschen weicht aber vor diesen anspruchsvollen Aufgaben zurück, um die imagewirksame öffentliche Aktion am Tatort Gastronomie als Pluspunkt zu buchen: der Staat schützt die Guten vor den Bösen.
    Im Ansatz nur vorläufig steckengeblieben sind noch viel dramatischere Zugriffe auf Bürgerfreiheit und Persönlichkeitsrechte von Seiten der Gesundheitspolitik. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Projekt erneut auf den Tisch kommt: Der informationell ausgespähte Bürger soll nun auch seine künftige Krankheitsgeschichte und sein genetisch vorbestimmtes Leidenspensum frühzeitig kennenlernen und dem Versicherer überlassen – zu entsprechend himmelstürmenden Tarifen, je nach Prognose. Millionenfach steht damit das Recht auf Nichtwissen und das Lebensglück der Bürger auf dem Spiel.
    Aggressiver Nichtraucherschutz von Seiten der Politik als Auflage an Gastronomen soll davon ablenken, dass die wirksamere Maßnahme gar nicht erst geplant wird: den Menschen in einer wohlhabenden Gesellschaft soviel Lust auf ein gesundes, drogenfreies Leben zu machen, dass die Droge Nikotin zum Prestigekonsum völlig ungeeignet würde. Solange ergraute Herren aber Prestige holen mit Hasch- und Koksgeschichten aus ihrer Jugend, solange ganze Berufsgruppen ihr Partypensum nur mit Partydrogen durchstehen können, wirkt der Aktionismus in Sachen Nichtraucherschutz in Kneipen eher wie ein Ablenkungsmanöver.“
    Prof. Dr. phil. Gertrud Höhler war Professorin für Literatur an der Universität Paderborn und ist eine international gefragte Publizistin und zählt zu den renommiertesten Beraterpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Nach langjähriger Tätigkeit als Universitätsprofessorin für Literaturwissenschaft entschloss sie sich, ihre Begabung für scharfe Analysen und problemorientiertes Denken in andere Bahnen zu lenken und als freie Beraterin von Wirtschaft und Politik zu arbeiten. Die Autorin zahlreicher Managementbücher ist Mitglied in Verwaltungsräten internationaler Konzerne und eine vielgefragte Rednerin. In ihren Vorträgen behandelt sie das Thema Führung unter den veränderten Bedingungen der heutigen Unternehmenswelt. Sogenannte „weiche Faktoren“ wie die Emotionale Intelligenz wurden in den Manageretagen viel zu lange vernachlässigt – die Zukunft liege in Mixed Leadership: Männer und Frauen als unschlagbares Team, nicht als Konkurrenten, sondern als konstruktive Ergänzung, so Höhler. Untermauert durch viele praktische Beispiele und die Visualisierung der Kernaussagen werden diese Vorträge zu einem unvergesslichen Erlebnis.
    Ihre jüngste Veröffentlichung „Aufstieg für alle. Was die Gewinner den Verlierern schulden.“ (erschienen September 2007 im Econ Verlag, 267 Seiten, ISBN-10: 3430200288 / ISBN-13: 978-3430200288) prangert sie den neuen Protektionismus an: Die Politik betreibt Abstiegsmanagement. Der „vorsorgende“ Staat macht Verlierer. Ohne Aufstiegsvision haben wir keine andere Wahl als den Abstieg. Darum ist der Kampfruf „Aufstieg für alle“ ohne Alternative. Aufsteiger sind auch Stellvertreter. Sie schulden uns Aufstiegsziele. Sie müssen Garanten für den Wertbesitz der Gesellschaft sein. Wo die klugen Köpfe nicht das Herz auf ihrer Rechnung haben, scheitern alle Projekte. Die Erfolgreichen müssen ihr Bestes geben, damit die Verlierer von heute morgen an ihrer Seite sind. Wo die Gewinner diskriminiert werden, haben auch die Verlierer keine Chance. Wo die Starken sich abkoppeln, sind die Schwachen bald isoliert. Sie werden auch die Starken stürzen. Wir brauchen ein neues Ethos für Aufsteiger. Sein Kerngebot: Aufstieg verpflichtet!

    Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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  • hotelier.com: Mit über 44.000 Visits pro Monat starkes Onlineportal für Hotels

    Quelle: Pressemitteilung, 04. Dezember 2007
    Internationales Webmagazin startet mit neuer Branchencommunity HospitalityFriends.com – Täglich 20 bis 30 Anmeldungen

    Branchenkommunikation findet online statt. Mit über 44.000 Besuchern pro Monat (Unique Visitors) ist hotelier.com eines der reichweiten-stärksten Webmagazine für Hotel- und Gastronomiemanagement. Das Portal wurde relauncht und mit neuen Funktionen versehen. Vor weni-gen Tagen gestartet ist die Branchencommunity HospitalityFriends.com – ein Onlinenetzwerk für alle in Hotellerie, Gastronomie und Touristik.
    „Täglich gehen 20 bis 30 Anmeldungen ein“, sagt Carsten Hennig, Chefredakteur von hotelier.com. HospitalityFriends.com bietet alle wich-tigen Funktionen von Onlinekontaktmanagement, Selbstpräsentation (Web-Visitenkarte), Blogging und vieles mehr. Highlight ist die 3D-City, in der sich die Nutzer von HospitalityFriends.com virtuell treffen und austauschen können.
    Die Anmeldung und Nutzung bei HospitalityFriends.com ist kostenlos. Alle Nutzern steht auch das Webmagazin hotelier.com zur Verfügung. Geplant ist noch ein Onlinestellenmarkt, der bis Jahresende starten soll.
    Über hotelier.com: Das internationale Webmagazin wurde 1996 gegründet und ist damit eines der ältesten Branchenportale für Hotellerie und Gastronomie. Herausgeber ist Smartfusion Ltd. mit Niederlassungen in London, Hamburg und Malaga.

  • ITB Supply: Erfolg auf ganzer Linie

    Quelle: Pressemitteilung, 04. Dezember 2007
    ITB Supply spiegelt die wachsende Bedeutung des Marktes der Zulieferer der Tourismusbranche – Neu: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) ist offizieller Partner
    Nach der erfolgreichen Premiere 2006 geht das touristische Segment ITB Supply auf der führenden Messe der weltweiten Reiseindustrie in die dritte Runde. Zulieferern der Tourismusbranche bietet die ITB Berlin 2008 durch die starke Präsenz der deutschen und der weltweit bedeutendsten Hotelkonzerne ideale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Messegeschäft. Ein deutliches Zeichen für den Erfolg von ITB Supply setzt die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Die AHGZ, Trendbarometer und Sprachrohr der Branche, ist erstmals offizieller Partner der ITB Supply und hat einen eigenen Stand in der Halle 7.1c.
    Sowohl das Konzept als auch der Standort von ITB Supply haben sich bewährt. ITB Supply ist eingebettet zwischen den Hallen 8.1 und 9, in denen internationale Hotelketten, Carrier und andere touristische Unternehmen ausstellen, und dem ITB Berlin Kongress Market, Trends & Innovations in den Hallen 7.1a und 7.1b.  Der Kongress mit vielen hochkarätigen Fachvorträgen und Referaten ist ein Magnet für Fachbesucher und Hotelmanager und sorgt für Synergie-Effekte zwischen beiden Bereichen.
    Führende  Zulieferunternehmen werden auf der ITB Supply 2008 ihre Produkte präsentieren. Dazu gehören beispielsweise der exklusive Badewannenhersteller Kaldewei, die im Sektor Hotelbetten richtungsweisende Firma Mühldorfer, der bekannte Hotelausstatter für edle Stoffe und Teppiche JAB ANSTOETZ, der Produzent hochwertigen Hotelporzellans RAK Porcelain, der Gastromöbel-Lieferant GO IN und der Fluhrer Verlag, Spezialist bei der Konzeption und Herstellung von Speise- und Getränkekarten.
    Neben der facettenreichen Produktpalette an Hoteleinrichtungen, Ausstattungen von Wellness-Bereichen und Guest Supplies zeigen die Aussteller auch Angebote für die gesamte Reiseindustrie wie Freizeitbedarf, Werbeartikel, Schilder/Namensschilder, Marketing/PR, Fahrrad-Konzepte, Mobility-Services und Umwelttechnologien.

    Das breite Spektrum an Angeboten der Supply-Aussteller spricht ebenso Fachbesucher wie Aussteller der ITB Berlin aus allen Bereichen der touristischen Wertschöpfungskette an. Hier informieren sich Hotelmanager, Reiseveranstalter, Reisebüroinhaber und –expedienten, Fremdenverkehrsorganisationen, Journalisten und Travel Manager über das Angebot.
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  • Ausser Haus Markt Zahl des Monats – Dezember 2007: 28%

    28 Prozent der Gastronomen in Niedersachsen und Baden-Württemberg haben in den ersten Monaten nach Einführung des Gastro-Rauchverbotes über zehn Prozent weniger Gäste verzeichnet.
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    In Niedersachsen bemerken über 25 Prozent der Gastronomen einen Verlust an Stammgästen und knapp 29 Prozent stellen fest, dass (rauchende) Stammgäste seltener kommen. In Baden-Württemberg sind dies sogar noch mehr: Fast 42 Prozent der Gastronomen berichten von seltener gewordenen Besuchen ihrer Stammgäste und über 31 Prozent haben einige Stammgäste seit Einführung des Rauchverbotes Anfang August nicht mehr gesehen.
    Quelle: 1 „Auswirkungen des Nichtraucherschutzgesetztes auf die Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg 2007″, November 2007

  • Engländer stören deutsche Reisende – Deutsche bleiben im Urlaub bevorzugt unter sich

    Quelle: Pressemitteilung, 05. Dezember 2007
    Repräsentative GFK-Umfrage im Auftrag von TripAdvisor mit überraschenden Ergebnissen
    Die nervigsten Mitreisenden sind für deutsche Touristen die Engländer. Ebenso wenig populär scheinen Bekanntschaften mit Reisenden aus anderen Ländern oder den Einheimischen am Urlaubsort. Meist bleibt es beim Kontakt zu den eigenen Mitreisenden oder anderen deutschen Touristen. Dies sind einige der überraschenden Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des renommierten Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag von TripAdvisor, der weltweit größten Online-Reise-Community, unter mehr als 1.000 Deutschen, davon rund 500 Auslandsreisende.
    Englische und russische Touristen werden am störendsten angesehen
    61 Prozent der Befragten gaben an, sich im Urlaub schon einmal von anderen Touristen gestört gefühlt zu haben. Auf die Frage nach der Nationalität der nervigsten Mitreisenden führen laut der Umfrage englische Touristen mit 20 Prozent die Liste an, gefolgt von Reisenden aus Russland mit 18,5 Prozent. Erstaunlicherweise belegten andere deutsche Touristen mit 15 Prozent den dritten Platz und ließen sogar die Niederländer hinter sich, die von 11,9 Prozent als gelegentliche Störenfriede benannt wurden.
    Die Frage, was denn an anderen Reisenden am Urlaubsort als besonders störend empfunden werde, beantwortete eine große Mehrheit von 62,2 Prozent damit, dass dies alkoholisierte Touristen seien, die sich in Folge ihres Alkoholgenusses daneben benehmen.
    Die eine oder andere spezielle Befindlichkeit scheint es im Urlaub, ganz wie im richtigen Leben, unter Nachbarn zu geben. Während die Gesamtheit der befragten Reisenden Touristen aus Österreich mit 6,1 Prozent und der Schweiz mit 2,2 Prozent mehr oder weniger als gar nicht störend bezeichneten, sehen das die Befragten aus dem Bundesland Bayern deutlich anders. Von den Reisenden aus dem weiß-blauen Freistaat im Süden fühlten sich angabegemäß 15,1 Prozent schon einmal von österreichischen und 10,6 Prozent von schweizer Touristen gestört.
    Internationale Kontakte nicht sehr gesucht
    Angesichts des Ergebnisses, dass viele Deutsche ihren Landsleuten im Urlaub eher kritisch gegenüberstehen, erstaunt es doch einigermaßen, dass deutsche Touristen laut den Ergebnissen der TripAdvisor-Umfrage nicht allzu sehr an Kontakten zu Reisenden aus anderen Ländern interessiert sind. 37 Prozent aller Umfrageteilnehmer (in den östlichen Bundesländern sogar 48,5 Prozent) gaben an, im Urlaub bevorzugt Kontakte zu anderen deutschen Reisenden zu suchen. Weitere 25,1 Prozent (östliche Bundesländer 31,2 Prozent) sagten, sie blieben gemeinsam mit ihren Mitreisenden bevorzugt unter sich. Beide Gruppen zusammen ergeben einen Anteil der deutschen Reisenden von 62 Prozent (östliche Bundesländer 79,7 Prozent), die im Urlaub gewöhnlich keine Bekanntschaften mit Menschen aus anderen Ländern suchen.
    International aufgeschlossener sind die 11,3 Prozent, die angaben, bevorzugt Bekanntschaften mit Reisenden aus anderen Ländern, sowie die 20,4 Prozent, die Kontakte zu den Einheimischen am Urlaubsort suchen.
    Hoher Wohlfühlfaktor in den klassischen Reiseländern
    Den Umfrageergebnissen zufolge sind die deutschen Reisenden offensichtlich überwiegend der Meinung, in den klassischen Urlaubsländern der Deutschen besonders willkommen zu sein: In dieser Kategorie liegt Spanien mit 17,4 Prozent vorne und wird auf den Plätzen zwei und drei von der Türkei mit 13,4 Prozent und Italien mit 11,6 Prozent gefolgt.
    Etwas überraschend war das Ergebnis, dass 45,2 Prozent der Teilnehmer an dieser TripAdvisor-Umfrage angaben, sie wüssten nicht oder könnten es nicht beurteilen, in welchen Ländern deutsche Touristen besonders willkommen seien.
    www.tripadvisor.com

  • Frankreich: Fast jedes vierte Hotel renovierungsbedürftig

    Gelesen in “1”, 05. Dezember 2007
    Unhöfliches Personal, unangenehme Gerüche, Lärm: Für viele französische Hotels braucht der Gast Nervern. Jetzt schlägt sogar ein Branchenverband Alarm.

    Der Zustand vieler Hotels in Frankreich lässt laut einem Branchenverband schwer zu wünschen übrig. Rund ein Viertel der 18.000 registrierten Hotels müsse dringend renoviert werden, erklärte der Ausschuss für die Modernisierung der französischen Hotellerie in Paris.
    Am schlimmsten sei die Lage in wenig touristischen Gebieten, aber selbst in Großstädten wie Paris gebe es heruntergekommene Häuser. “Im Großteil der Hotels, die älter als drei Jahre als sind, ist die fehlende Instandhaltung bei Farbe, Möbeln und Armaturen deutlich sichtbar“, heißt es in einer Studie des Gremiums. “Abdrücke von Schuhen und Koffern an Wänden bleiben manchmal über Jahre.“
    24 Prozent der Gäste beschwerten sich zudem über unhöfliches oder unfähiges Personal in den Hotels, hieß in der Untersuchung der Vereinigung weiter, in der Hotelbesitzer, Angestellte und Handelskammern vertreten sind.
    Bei Mängeln an den Häusern werde am häufigsten über Lärm geklagt, gefolgt von unangenehmen Gerüchen und schlechter Hygiene.
    Im Management habe die französische Hotelbranche es an der Einführung moderner Methoden fehlen lassen, hieß es. “Die Branche hat über Generationen immer wieder dieselben Verhaltensmuster und dieselben Fehler produziert.“
    Laut dem Bericht hat Frankreich, das Land mit der höchsten Zahl von Touristen weltweit, in den vergangenen zehn Jahren 1500 Hotels verloren – teils auch, weil die Häuser nicht mehr heutigen Feuerschutzbestimmungen entsprachen oder nicht über behindertengerechte Ausstattung verfügten.
    In den kommenden fünf Jahren erwarten die Autoren, dass nochmals die gleiche Zahl von Häusern schließen wird.

  • Tagungsmarkt Deutschland wächst weiter: über 50 neue Businesshotels geplant

    Tophotelprojects.com: Allein fünf große Konferenz-Häuser in Düsseldorf
    Hamburg, 06. Dezember 2007
    Das vor wenigen Tagen eröffnete Maritim Hotel Düsseldorf ist das größte Tagungshotel Deutschlands. Das 533-Zimmer-Haus bietet Konferenzflächen für mehr als 5.200 Tagungsteilnehmer und setzt auch bei der Technik neue Standards. Die Tagungs-hotellerie in Deutschland boomt seit Jahren. Bis 2011 werden über 50 neue spezialisierte Konferenz- und Tagungshotels eröffnet. Allein in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen planen internationale Investoren fünf weitere große Tagungshotels für Hotelketten wie Hyatt oder Meliá. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungs-gruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.
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    In Berlin sind derzeit mindestens sechs Tagungs- oder Konferenzhotels in Planung. Größtes Projekt ist derzeit das Scandic Hotel am Potsdamer Platz, das 572 Zimmer umfasst und Mitte 2010 eröffnet werden soll. Zweitgrößtes Tagungshotelprojekt ist der Bau des Andel’s in Berlin. Markenbetreiber Vienna International startet Ende 2008 mit dem 60-Millionen-Euro-Projekt (für 557 Zimmer) sein Engagement auf dem deutschen Hotelmarkt. Drittes Großprojekt ist das Sol Meliá Tagungshotel in Berlin-Mitte. Bis Anfang 2010 entsteht auf dem Grundstück des ehemaligen DDR-Gesundheits-ministeriums ein Haus mit 421 Zimmern. Es ist dann das zweite Hotel der spanischen Hotelkette in der Hauptstadt.
    „Die Zahl der Kongresse, Tagungen und Meetings in der Hotellerie nimmt weiter zu“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. „Zudem werden außergewöhnliche Eventlocations stärker nachgefragt.“
    Über den Tagungsmarkt Deutschland
    Der Markt der Geschäfts- und Tagungsreisen in Deutschland (2006) hat nach Angaben des German Convention Bureau (GCB) ein Umsatzvolumen von 63,3 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran haben Geschäftsreisen mit einer oder mehr Übernachtungen (ca. 38,5 Milliarden Euro Umsatz in 2006). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 6,1 Tage. Pro Geschäftsreise werden durchschnittlich 628 Euro ausgegeben. Das Budget pro Übernachtung beträgt durchschnittlich 108 Euro – zum Vergleich: Bei Urlaubsreisen sind dies 74 Euro.
    Bei der Art der Unterkunft werden zu 30 Prozent First-Class-Hotels und zu 39 Prozent Mittelklassehotels gebucht, überwiegend per Internet oder Reisedienstleister.
    Bei der Art der Tagung dominieren sog. Corporate Meetings mit 48 Prozent Anteil an allen Tagungsarten. Nur 15 Prozent der Meetings sind gesellschaftlicher Natur und 16 Prozent dienen Kultur bzw. Unterhaltung. Der größte Teil (51%) der Tagungen wird für über 50 Teilnehmer geplant. Die meisten Veranstalter (77%) stellen pro Jahr ein Budget von bis zu 500.000 Euro für Tagungen und Veranstaltungen bereit. Die Auslastung der Tagungs- und Veranstaltungsflächen in Deutschland beträgt je nach Kategorie 43 bis 48 Prozent. Dabei haben Tagungshotels mit Konzentration auf Seminare/Tagungen mit 139 Veranstaltungstagen die beste Auslastung – im Gegensatz zu Kongresszentren. (Quelle: „Geschäftsreisemarkt Deutschland 200“ der Deutschen Zentrale für Tourismus – DZT)
    Über tophotelprojects.com
    Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.
    Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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  • Expansion der Gastro-Fachmessen – Internorga weiterhin führend

    Im Februar und März 2008 finden vier Veranstaltungen in Hamburg, Berlin und Stuttgart statt – ITB Supply wirbt um mehr Aussteller
    Hamburg, 13. Dezember 2007
    Von Mitte Februar bis Mitte März 2008 ist das Gastgewerbe im Messefieber. Neben der Internorga und Gastro Vision (beide in Hamburg) bieten auch die Intergastra (Stuttgart) und die Spezialschau ITB Supply (Berlin) Neuheiten für Hotellerie und Gastronomie. Die führende internationale Fachmesse ist nach wie vor die Internorga: Für über 40 Prozent der Gastronomen ist die Hamburger Gastro-Schau die bevorzugte Fachmesse. Dies geht aus einer Befragung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Die mit knapp 1000 Ausstellern größte deutsche Gastro-Fachmesse Internorga behauptet damit weiterhin ihren Führungsanspruch in ihrem Segment.
    „Neben der Internorga Hamburg expandiert ebenso die Intergastra Stuttgart, die im Februar 2008 erstmals auf dem neuen Messegelände stattfindet und damit über 25 Prozent mehr Fläche verfügt“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. „Aber auch die Fachschau ITB Supply auf der weltgrößten Tourismus-Fachmesse in Berlin gewinnt an Bedeutung und will der Internorga zunehmend Konkurrenz machen.“
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    Die 82. Internorga Hamburg (7. bis 12. März 2008, http://www.internorga.de) ist mit einem Anteil an ausländischen Ausstellern von rund 20 Prozent auch die wichtigste Fachmesse für den europäischen Außer-Haus-Markt. Das stark erweiterte und modernisierte Messegelände in der Hamburger Innenstadt ist für 2008 wieder ausgebucht und wird rund 1000 Aussteller beherbergen. Parallel findet im Hotel Empire Riverside Hamburg die Fachschau Gastro Vision (7. bis 11. März 2008, 1) mit rund 40 Ausstellern statt.
    Die 24. Intergastra Stuttgart (9. bis 13. März 2008, 1) findet alle zwei Jahre statt und ist beim nächsten Mal auf dem neuen Messegelände nahe dem Flughafen zu finden. In insgesamt sieben Hallen werden sich rund 750 Aussteller den rund 72.000 erwarteten Besuchern präsentieren.
    Die ITB Supply (Hallen 7.1a und 7.2b während der ITB Berlin, 5. bis 9. März 2008, 1, Fachbesuchertage: 5./6./7. März 2008) entwickelt sich mehr und mehr zu einer kleinen Fachausstellung für Zulieferer und Ausstatter der Hotellerie. Rund 30 Hauptaussteller haben einen Stand neben den „Hotelhallen“ 8.1 und 9 gebucht. Die ITB Supply wird eigens von der Messe Berlin und dem neuen Medienpartner „AHGZ“ (1) beworben.
    Im Reigen der Gastro-Fachmessen behaupten sich auch regionale Schauen wie z.B. die Gäste Leipzig (15. bis 18. November 2009, 1). Obwohl mit nur 338 Ausstellern und rund 19.900 Besuchern eine vergleichsweise kleine Fachmesse ist die Gäste Leipzig aber mit einem sehr hohen Anteil an Fachbesuchern (93%) und einem ausgeprägten Servicegedanken für potentielle Einkäufer aus dem Gastgewerbe eine interessante Leistungsschau.

    Die wichtigsten Gastro-Fachmessen im Überblick:

    Messe

    Datum

    Anzahl Aussteller

    Anzahl Besucher

    Internorga Hamburg

    7. bis 12. März 2008

    976*

    108.459*

    Gastro Vision Hamburg

    7. bis 11. März 2008

    40*

    k.A.

    Intergastra Stuttgart

    9. bis 13. Februar 2008

    728**

    68.240**

    ITB Supply (Hallen 7.1a/7.1b während der ITB Berlin

    5. bis 9. März 2008 (Fachbesuchertage: 5./6./7. März 2008)

    12.879* (ca. 23% Hotels)

    156.206* (davon rund 108.000 Fachbesucher)

    Anuga Köln

    10. bis 14. Oktober 2009

    6.294*

    158.817*

    Hogatec Düsseldorf

    28. September bis 1. Oktober 2008

    520**

    35.152**

    Gäste Leipzig

    15. bis 18. November 2009

    338*

    19.901*

    Ambiente Frankfurt/M.

    8 bis 12. Februar 2008

    4.597*

    146.697*

    BioFach Nürnberg

    21. bis 24. Februar 2008

    2.547*

    45.469*

    Igeho Basel

    21. bis 25. November 2009

    832*

    78.052*

    Host Mailand

    23. bis 27. Oktober 2009

    2.368*

    129.000*

    Equip’Hotel

    15. bis 19. November 2008

    1.292**

    102.802**

    * 2007, ** 2006 / Quellen: Angaben der Veranstalter, AUMA
    Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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