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  • Studie: Über 85% buchen Ferien im Internet

    Madrid, 24. September 2007
    In ganz Europa ist das Internet zum beliebtesten Medium geworden, um Ferienreisen und Hotelaufenthalte zu planen und zu buchen. Dies zeigt sich in einer Studie, die von dem Marktforschungsunternehmen Sunovate in Spanien, Deutschland, den Niederlanden, Italien und England durchgeführt wurde. Für die spanische Hotelgruppe NH Hoteles (Madrid) analysierte Sunovate unter anderem die Frage, wie wichtig neue Technologien bei der Reiseplanung und –buchung sind. In allen Ländern bestätigten mehr als 85 Prozent der Befragten, dass sie das Internet nutzen, um Ferienreisen zu planen und zu buchen. Mehr als 70 Prozent bestätigten, dass sie auch Hotelzimmer online reservieren.
    Die Daten der Studie zeigen, dass das Internet immer wichtiger wird – nicht nur für Touristen, sondern insbesondere auch für Geschäftsreisende. Das Internet ist zu einem essenziellen Instrument geworden, um das Reisemanagement effizienter zu machen. Darüber hinaus ist eine Buchung über das Internet zeitsparender als über die traditionellen Wege.
    Verbesserung der Reiseorganisation
    Die Reiseorganisation bedeutet für die meisten Menschen einen großen, nicht kalkulierbaren Arbeitsaufwand. Dabei unterscheiden sich die Arbeitsschritte beträchtlich, wenn private Ferienreisen oder Geschäftsreisen organisiert werden. Bei Ferienreisen wird intensiv im Internet gesurft, um Angebote und Informationen zu finden. Hinsichtlich Geschäftsreisen sagten insbesondere die Teilnehmer der Studie in Italien und Holland aus, dass sie kaum nach Informationen im Internet suchen. Das liegt daran, dass Geschäftsreisen oftmals von speziell ausgebildeten „Travel Managern“ vorgenommen werden, die verständlicherweise kaum ein Interesse daran haben, über die Aufgabe hinausgehende Informationen für den Reisenden zusammenzustellen.
    Bei Privatreisen ist das Internet das meist genutzte Medium, um – entweder von zu Hause aus oder aus dem Büro – Informationen über Hotels und Destinationen zu recherchieren. Das Internet wird oftmals den traditionellen Buchungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Reisebüros, Freunde und Bekannte oder den Printmedien, vorgezogen. So bestätigten 86, 1 Prozent der italienischen Befragten, das Internet für Privatreisen zu nutzen. In Spanien nutzen rund 88,9 Prozent dieses Instrument und in Deutschland 89 Prozent. Mit 93,1 Prozent führen die Engländer diese Befragung an.
    Reisebüros haben in den meisten europäischen Ländern selbstverständlich immer noch eine wichtige Bedeutung. Mit Ausnahme von England und den Niederlanden – hier sagen weniger als 40 Prozent der Befragten, dass sie die Dienstleistungen eines Reisebüros in Anspruch genommen haben. In Italien spielen mit rund 53,2 Prozent Empfehlungen von Freunden und Bekannten eine große Rolle.
    Die in der vorgenannten Tabelle angegebenen Zahlen ändern sich, wenn es um das Thema Geschäftsreisen geht. In den Niederlanden (40,7 Prozent) und Spanien (43,8 Prozent) buchen die Wenigsten ihre Reise über das Internet. In Deutschland buchen 50,9 Prozent aller Befragten bereits über das Internet. Reisebüros spielen besonders in Italien und Spanien eine wichtige Rolle, während Empfehlungen von Dritten bei rund 20 Prozent aller Befragten in Deutschland und Italien eine wichtige Rolle spielen.
    Buchung über das Internet – die praktischste Option
    Bei Buchungen von Hotelzimmern hat sich herausgestellt, dass dies die einfachste und bequemste Art der Reservierung unter allen verfügbaren Möglichkeiten ist. Bei Ferienreisen nutzen die Befragten diese Option mehr als alle anderen. Ohne andere Optionen in Frage zu stellen, sagten 73 Prozent der spanischen Teilnehmer in der Befragung aus, dass sie öfters Online-Reservierungen vornehmen. In Italien sind dies mehr als 70 Prozent, in Deutschland rund 78 Prozent und in England 87 Prozent aller Befragten.
    Danach folgt in der Wichtigkeit die Buchung über ein Reisebüro, insbesondere in Italien mit 48 Prozent und in Deutschland mit 46 Prozent. Buchungen per Telefon werden in den Niederlanden mit 22 Prozent der Befragten weniger nachgefragt. In Spanien liegt der Prozentsatz bei 30 Prozent und in Italien bei 42 Prozent.
    Werden die Trends im Bereich Geschäftsreise betrachtet, ändern sich die vorgenannten Zahlen, da in den meisten Fällen die Hotelbuchungen nicht durch den Reisenden selbst vorgenommen werden, sondern durch seinen Arbeitgeber. Bucht der Reisende seine Geschäftsreservierungen selbst, nutzt er dazu meistens das Internet – insbesondere die deutschen Teilnehmer der Studie nutzen diese Option (42 Prozent). In Spanien sind es hingegen nur 30 Prozent aller befragten Geschäftsreisenden, die dieses Instrument benutzen. Diese Zahl entspricht ungefähr den Geschäftsreisenden in Spanien, die sich entscheiden, in ein Reisebüro zu gehen (27 Prozent).
    Beim Buchungsverhalten gibt es interessante Unterschiede zwischen dem weiblichen und dem männlichen Vorgehen: So nehmen beispielsweise weitaus mehr Männer Buchungen von Privatreisen über das Internet vor (80 Prozent im Vergleich zu 66 Prozent). Ähnliche Zahlen gelten für den Geschäftsreisemarkt – 38 Prozent aller befragten Männer buchen über das Internet im Vergleich zu 22 Prozent aller befragten Frauen). Eine besondere Diskrepanz gibt es diesbezüglich in Deutschland und England, wo nur 29 Prozent aller befragten Frauen das Internet für Buchungen nutzen – aber 52 Prozent aller Männer.
    Internet in Hotels
    Die Zurverfügungstellung neuer Technologien in Hotels spielt bei Hotelreservierungen für die Gäste eine immer größere Rolle. In Spanien, Italien und Deutschland ist es für mehr als die Hälfte aller befragten Touristen entscheidend, ob es im gewünschten Hotel eine Wireless LAN-Verbindung in den öffentlichen Bereichen gibt. In England und den Niederlanden spielt dies eine weniger große Rolle. Hier steht im Vordergrund, ob Haustiere in den Zimmern erlaubt sind oder ob es besondere Aktivitäten für Kinder gibt.

  • hotel.de kooperiert mit Opodo – Neuer Buchungsrekord im September

    Nürnberg, 24. September 2007
    Die hotel.de AG, Nürnberg, meldet für Anfang September einen neuen Buchungsrekord. Darüber hinaus konnte das Unternehmen mit dem bekannten Online-Reiseservice Opodo eine bedeutende Partnerschaft abschließen. Der neue Affiliate-Partner hat das vollständige Hotelangebot von hotel.de auf seiner Webseite integriert und kann damit seinen Nutzern günstige Übernachtungspreise und eine Auswahl von über 210.000 Hotels bieten. Heinz Raufer, Vorstand der hotel.de AG, erwartet bereits im ersten Jahr der Partnerschaft ein zusätzliches Buchungsvolumen in zweistelliger Millionenhöhe: “Mit der Partnerschaft konnten wir uns einen weiteren großen Kreis an Buchungskunden erschließen.” Opodo betreibt mit opodo.de ein führendes Online-Reiseportal in Deutschland und ist u.a. auch in Großbritannien, Frankreich und Italien mit jeweils einer eigenen Webseite vertreten. Auch das dritte Quartal verläuft für die hotel.de AG sehr positiv. Beleg dafür ist ein neuer Buchungsrekord, den das Unternehmen im September verzeichnen konnte: An einem einzigen Tag wurden über hotel.de und seine internationale Marke TravelRes knapp 17.000 Übernachtungen gebucht und damit ein Buchungsvolumen von 1,67 Mio. Euro erreicht. “Neue Großkunden und unsere verstärkte Auslandsexpansion haben dazu beigetragen, dass wir wieder einen neuen Rekord aufstellen konnten”, freute sich Raufer über die positive Nachricht. Noch in diesem Jahr plant das Unternehmen verstärkte Aktivitäten für den italienischen Markt sowie eine weitere Niederlassung in Spanien.

  • Auslandsgäste: +2% im ersten Halbjahr

    Wiesbaden, 26. September 2007
    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) zum Welttourismustag am 27. September mitteilt, stieg in Deutschland im ersten Halbjahr 2007 die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen um knapp zwei Prozent auf 23,8 Millionen. Mit 3,4 Millionen entfielen dabei die meisten Übernachtungen – wie schon in den Jahren zuvor – auf Gäste aus den Niederlanden. Dies ist ein Anteil von 14,5 Prozent an allen Übernachtungen ausländischer Gäste. An zweiter Stelle lagen die Vereinigten Staaten mit 2,2 Millionen Übernachtungen (9,3% aller Übernachtungen ausländischer Gäste), gefolgt von den Gästen aus dem Vereinigten Königreich (1,9 Millionen/8,2%), der Schweiz (1,6 Millionen/6,6%), Italien (1,3 Millionen/5,5%) und Österreich (1,1 Millionen/4,6%). Insgesamt entfielen in Deutschland im ersten Halbjahr 2007 14,9% aller Übernachtungen auf Gäste aus dem Ausland. Diese spielten jedoch in den einzelnen Bundesländern eine sehr unterschiedliche Rolle: So wurden im ersten Halbjahr 2007 in Berlin 37,5 Prozent aller Übernachtungen von ausländischen Gästen gebucht, in Mecklenburg-Vorpommern lag dieser Anteil dagegen lediglich bei 2,8 Prozent. Die meisten ausländischen Gäste entschieden sich für eine Unterkunft in der Hotellerie: 83,8 Prozent übernachteten in Hotels, Hotels garnis, Gasthöfen oder Pensionen.

  • Bis zu 25% IHA-Rabatt für „RateTiger“

    Bonn/Berlin, 26. September 2007
    Kein Vertriebsweg der Hotellerie entwickelt sich so dynamisch wie der der Online-Buchungen. Ohne professionelles Online-Vertriebsmanagement wird schon in naher Zukunft kein Hotel mehr erfolgreich im Wettbewerb bestehen können. Der Hotelverband Deutschland (IHA) hat daher sein Service-Portfolio erweitert und einen Rahmenvertrag mit dem Unternehmen eRevMax für dessen Hauptproduktreihe “RateTiger” geschlossen. eRevMax wurde im Jahr 2001 gegründet und ist heute in 60 Ländern und 415 Städten vertreten. “RateTiger” ist der Vorreiter für Anwendungsprogramme zur Umsatzmaximierung im Online-Distributionsmanagement.
    Für viele Hoteliers ist es heute eine schier unlösbare Aufgabe, den Überblick über den sich ständig verändernden Markt der Online-Distributionssysteme nicht zu verlieren und gleichzeitig eigene Vertriebsstrategien zu entwickeln. Denn nur, wer den für sein Hotel relevanten Markt kennt und aufgrund dieser Marktkenntnisse sowohl seine Verkaufsraten festlegt wie auch regelmäßig pflegt, kann seine Vertriebsstrategie erfolgreich umsetzen. Bei der Umsetzung können die Produkte von “RateTiger” helfen. Ob Ratenparitätskontrolle, Ratenvergleich oder Verkaufsratenpflege – “RateTiger” hat die Lösung dafür.
    Die Produkte “RateTiger Shopper Pro” und “RateTiger Shopper Lite” ermöglichen Hoteliers das Benchmarking der eigenen Zimmerpreise mit den Raten der Konkurrenz an beliebigen Tagen oder Zeiträumen in der Zukunft. Somit erhält der Hotelier schnell eine Übersicht darüber, wie sich der Markt und die Konkurrenz im Markt verhalten. Die Berichte können sowohl online in Echtzeit oder aber als wöchentlicher Bericht abgerufen werden.
    Die Produkte “RateTiger Allocator Pro” und “Lite” erlauben die zentrale Pflege der wichtigsten Internetportale über eine einzige Schnittstelle. Es entfällt das schier unlösbare Unterfangen, auf allen relevanten Hotelportalen alle Raten und Verfügbarkeiten aktuell zu halten. Durch das geschickte Hinterlegen von Ratenberechnungsmodellen, Aufschlägen, Abschlägen oder Mindest- und Höchstpreisen lassen sich Aktualisierungen der wichtigsten Vertriebskanäle innerhalb von Minuten zuverlässig erledigen.
    Last but not least ermöglicht der “RateTiger Channelmanager” – ein Kombiprodukt aus “RateTiger Shopper” und “RateTiger Allocator” – den Hotels, zusätzlich Buchungsinformationen der einzelnen Vertriebskanäle zentral abzuholen und mit Hilfe zahlreicher Statistiken auszuwerten. Verschiedene Warnmeldungen, welche individuell eingerichtet werden können, helfen bei der Überwachung von Verfügbarkeiten in Vertriebskanälen. IHA-Mitglieder erhalten bis zu 25 Prozent Rabatt auf die Jahresgebühren von “RateTiger”.
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  • hotel.de kooperiert mit Varta-Führer

    Nürnberg, 26. September 2007
    hotel.de – der kostenlose Online-Hotel-Reservierungsservice, kooperiert ab sofort mit dem Varta-Führer – dem unabhängigen Online-Hotel- und Restaurantführer. Dabei werden Hotels aus dem Varta-Führer-Online-Hotelverzeichnis und der hotel.de-Datenbank abgeglichen und übereinstimmende Häuser mit dem Online-Buchungslink zu hotel.de ausgestattet.
    Somit können Varta-Guide-User nun auf die preiswerten hotel.de-Raten zugreifen und dabei 30% Hotelkosten einsparen. Es werden dem Kunden alle verfügbaren Raten (wie zum Beispiel Frühbucher- und Aktions-Sonderraten) angezeigt, so dass er den passenden Zimmerpreis nach dem Best-Buy-Prinzip wählen kann. Buchungen werden schließlich zeitgleich, sicher und direkt an den jeweiligen Hotelcomputer übergeben.
    „Wir freuen uns, mit hotel.de einen starken Partner dazu gewonnen zu haben. Mit der Integration des hotel.de-Angebotes erhöhen wir die Bindung unserer Kunden an unsere Website. Zudem partizipieren wir nun noch stärker an der Online-Buchungs-Dynamik“, so Jürgen Reimsbach, Leiter Marketing & Sales bei Varta-Guide.
    „hotel.de erschließt sich mit dieser Zusammenarbeit eine weitere Kundengruppe mit hoher Online-Buchungsaffinität und beträchtlichem Buchungspotential“, erklärt Dr. Heinz Raufer, Vorstandsvorsitzender von hotel.de.
    Die buchbaren Hotels des Online-Hotelreservierungsservices sind mit einem Best- Price-Logo gekennzeichnet. Varta-Guide-Besucher finden diese nach Eingabe der gewünschten Destination und des Datums unter der Kategorie „Hotels“.
    Der Varta-Führer gehört zu den wenigen unabhängigen Hotel- und Restaurantführern im Land. 1957 hatte die Buchausgabe Premiere und bis heute zählt der Varta-Führer zu den Marktführern in Deutschland. Er erscheint jedes Jahr im Oktober beim Verlag MairDumont. Die Hotels und Restaurants des Varta-Führers sind auch im Internet erreichbar. Über die täglich aktualisierte Website www.varta-guide.de können direkt Hotelverfügbarkeiten abgefragt und Übernachtungen gebucht werden. Restaurants können angefragt und sogar Tische online reserviert werden. Der Varta-Führer beschäftigt sich nicht ausschließlich mit der Spitzengastronomie und -Hotellerie. Er dient allen, die gerne reisen und Wert auf gutes Schlafen und Essen legen als nützliches Nachschlagewerk.
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  • Hygiene im Hotel: Deutsche Mittelklassehäuser sind besser als ihr Ruf

    Bönnigheim, 26. September 2007
    Mit Aufmachern wie “Pilzsaison im Hochsommer” (RTL Extra am 18.8.07) oder “Schwere Mängel in deutschen Mittelklassehäusern” (DasErste, Plusminus am 10.7.07) überschrieben deutsche Fernsehsender auch in diesem Jahr wieder pünktlich zur Ferienzeit ihre Hoteltests. In zum Teil reißerischem Stil wurden u. a. die Hygienebedingungen in Hotelzimmern kritisiert und vor Gesundheitsgefahren zum Beispiel durch Dermatophyten (Hautpilze) gewarnt. Im Fokus der Betrachtung befand sich dabei einmal mehr die textile Einrichtung wie Bettwäsche und Teppichböden. Fachleute wie Dr. Klaus-Dieter Zastrow, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin an den Vivantes-Kliniken in Berlin, bezweifeln jedoch die Aussagekraft solch sporadischer Untersuchungen: “Um wissenschaftlich fundierte Aussagen zur Hygiene treffen zu können, muss sowohl die Probennahme sowie deren qualitative und quantitative Beurteilung strengen Anforderungen gerecht werden.”
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    Vor diesem Hintergrund hat die Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. den international renommierten Hohensteiner Instituten in Bönnigheim den Auftrag erteilt, die Oberflächenkontamination in 14 Mittelklasse- Hotels mit zwei bis vier Sternen in Deutschland mikrobiologisch zu untersuchen – und dies auf wissenschaftlich fundierte Art und Weise (siehe Untersuchungsmethoden und kriterien). Die Probennahme in weiteren Hotels soll in den kommenden Monaten fortgeführt werden, um die Ergebnisse zu validieren.
    Der Leiter der Untersuchung, Mikrobiologe Dr. Helmut Mucha, erkennt in einer orientierenden Bewertung der ersten Ergebnisse keine konkreten gesundheitlichen Gefahren: “Bei den nachgewiesenen Mikroorganismen handelt es sich überwiegend um unbedenkliche Umwelt- bzw. Hautkeime, deren Virulenz als gering eingestuft werden kann. Gesundheitliche Bedenken muss man allenfalls haben, wenn sie in großer Zahl über den Mund aufgenommen werden oder direkt in die Blutbahn bzw. direkt in die Epidermis der Haut gelangen. Genau das ist aber beim zumeist kurzzeitigen Aufenthalt im Hotel überaus unwahrscheinlich.”
    Von einer ernsthaften gesundheitlichen Gefährdung kann damit keine Rede sein – Verbesserungspotential sieht der Mikrobiologe aber dennoch: “Die Erreger von Fußpilz (Trichophyton spec.) konnten immerhin in den Proben von sechs Hotels nachgewiesen werden und das insbesondere auf dem Boden um das Bett und vor dem Waschbecken sowie in der Duschwanne innen. Deswegen empfiehlt es sich, soweit möglich beim Aufenthalt im Hotel Hausoder Badeschuhe zu tragen.”
    In zwei Hotels wurden Hefen (Candida spec.) auf dem Boden vor dem Waschbecken bzw. dem Boden neben dem Bett gefunden. Auch dies kein gesundheitlich bedenklicher Befund, da eine Infektion, die z. B. eine Vaginalmykose verursachen könnte, aufgrund des Fundortes ausgeschlossen werden kann. Appetitlich ist das Untersuchungsergebnis aus Sicht der Hotelgäste aber sicherlich auch in diesem Punkt nicht.
    Für einen gesunden Menschen stellen auch Hautkeime und Eitererreger (koagulasenegative Staphylokokken, Mikrokokken, Pseudomonas spec.) kein gesundheitliches Risiko dar. Von diesen fand sich in jedem der untersuchten Hotels zumindest eine Probe, die mit mehr als 400 KBE/dm2 (kolonienbildende Einheiten pro 100 cm2) belastet waren. Hauptsächlich betroffen waren auch hier der Boden neben dem Bett und vor dem Waschbecken sowie die Duschwanne innen. Bei Wunden an den Füssen könnten sich insbesondere bei Personen mit geschwächtem Immunsystem hieraus Probleme geben. Durch das Tragen von Haus- bzw. Badeschuhen lassen sich aber auch diese vermeiden.
    Beim Nachweis von Hautkeimen und Eitererregern auf den Bettlaken zeigte sich eine große Bandbreite. In drei Hotels konnten diese praktisch nicht nachgewiesen werden (4 bzw. 8 KBE/dm2), in sechs Hotels lag der Wert in verschiedenen Kombinationen bei 68-288 KBE/dm2 und bei fünf Hotels wurde die technisch nachweisbare Höchstgrenze von 400 KBE/dm2 erreicht. Für Dr. Mucha sind die absoluten Zahlen aber auch hier nur bedingt aussagekräftig: “Es gibt keine verbindliche Richtlinie dafür, welche Keimbelastung für Bereiche in einem öffentlichen Bereich wie einem Hotel bedenklich sein könnte. Tatsache ist, dass wir bei vergleichbaren Untersuchungen in Privathaushalten in der Vergangenheit ähnliche Werte ermittelt haben. Da wir keine obligat pathogenen Bakterienspezies gefunden haben, sind die Ergebnisse meines Erachtes nach insgesamt nicht Besorgnis erregend.”
    Gleichwohl sieht er in Sachen Hygiene im Hotelzimmer Handlungsbedarf. So betont er in seinem Abschlussbericht, dass die erhöhten Bakterienwerte auf der frisch aufgezogenen Bettwäsche nicht ursächlich als Hinweis auf deren mangelhafte Aufbereitung anzusehen ist: ” In der Regel ist die Hygienequalität nach der Wäsche bei der Anlieferung durch die gewerbliche Wäscherei einwandfrei. Kontaminationen durch die Hände des Hauspersonals sind aber leider in zahlreichen Hotels aufgrund eines fehlenden Hygienemanagements an der Tagesordnung.”
    Die Aufbereitung der Hotelwäsche in gewerblichen Wäschereien ist dagegen insbesondere in Betrieben, die das RAL-Gütezeichen 992 für sachgemäße Wäschepflege (www.waeschereien.de) führen dürfen, hohen hygienischen Anforderungen unterworfen. Im Rahmen dieses Qualitätssicherungssystems sind strenge Grenzwerte für die Keimbelastung auf der auszuliefernder Wäsche definiert und diese werden regelmäßig überwacht. Die Lagerung und Handhabung innerhalb des Hotels unterliegt dagegen bisher allenfalls internen Vorgaben der Hotelbetreiber.
    Als Reaktion auf die Untersuchungsergebnisse arbeitet die Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. zusammen mit den Spezialisten der Hohensteiner Institute und Dr. Zastrow als einem der führenden Hygieniker im Lande an einem Hygieneplan für Hotels. In Verbindung damit soll über die rund 350 in der Gütegemeinschaft organisierten Wäschereien ein Gütesiegel für Textilhygiene im Hotel verliehen werden. Der Gast eines Hotels hätte damit erstmals die Möglichkeit, den Aspekt Hygiene in seine Entscheidung für ein Hotel einfließen zu lassen. Dr. Zastrow betont den praxisnahen Ansatz des Hygienekonzeptes: “Bereits durch geringfügige Veränderung der Abläufe lassen sich im Bereich der Hygiene im Hotelzimmer signifikante Verbesserungen erreichen. Wir denken an ein mehrstufiges Modell, bei dem das Hotel selbst entscheiden kann, welche Bereiche wie Boden oder glatte Oberflächen aufbauend auf die Textilhygiene ggf. eingebunden werden sollen.”
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  • Hotelbau-Boom in Österreich, Deutschland und der Schweiz

    Wien, 27. September 2007
    Die mitteleuropäischen Hotelmärkte boomen. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert, tophotelprojects.com, berichtet, dass im Alpenraum derzeit zahlreiche Vier- und Fünf- Sterne-Häuser gebaut werden. Die Standorte befinden sich nicht nur in den Großstädten, sondern auch in anderen Regionen. So entsteht das größte Neubauprojekt Österreichs in Hüttenberg in Kärnten. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell 350 Hotelprojekte in der Kategorie drei bis fünf Sterne in der Datenbank erfasst.
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    “Das Tibetische Gesundheitszentrum von Rogner Hotels in Hüttenberg wird 260 Zimmer umfassen und wird Mitte 2008 eröffnet”, berichtet Carsten Hennig, Head of Public Relations von CHD, gegenüber pressetext. Das zweitgrößte Hotelprojekt Österreichs entsteht derzeit in Wien. Das Courtyard by Marriott Vienna mit 251 Zimmern, das im Mai 2008 seine Tore öffnen soll, ist nur eines der zahlreichen Neubauten in Wien. Knapp dahinter rangiert das “Hotelprojekt Graz” der Vienna International Hotels & Resorts, das Anfang Jänner 2009 eröffnet werden soll. “Welchen Markennamen das Haus tragen wird, ist noch nicht fix”, meint die Pressesprecherin von Vienna-International-Hotels, Elisabeth Scheiring gegenüber pressetext. Seitens der Vienna-International-Gruppe gebe es zahlreiche Neuübernahmen bzw. Eröffnungen im laufenden Jahr 2008.

    “Der Hotelmarkt in Österreich boomt tatsächlich”, erklärt Hennig. “Die Investitionen in den Vier- und Fünf-Sterne-Bereich steigen deutlich an.” Das gelte auch für Deutschland und die Schweiz. “Alle drei Länder gehören zu den Staaten, in denen Produkte neu entwickelt werden und bestehende Häuser re-branded werden”, so der Experte. Einerseits erfolge das Re-Branding innerhalb der Konzerne selbst, andererseits übernehmen internationale Ketten inhabergeführte Häuser. “Dadurch werden international agierende Hotelunternehmen in jeder größeren Stadt zumindest ein Haus haben.” Für Wien sieht Henning eine positive Entwicklung. “Die Auslastung wird steigen, geht es nach den Erfahrungen von Hotelberatern. Eine Zunahme der Zimmer in den oberen Qualitätsklassen könne der Markt gut vertragen, da er stetig wachse. “Bei der Entwicklung der Raten kann es allerdings zu einem Verdrängungswettbewerb kommen”, meint der Experte. Der Preis von privat geführten Hotels im Vier-Stern-Bereich wird gedrückt. “Kleinere Betriebe sind, wenn sie nichts tun, designierte Verlierer”, so Hennig.

    Das größte Hotelprojekt in der Schweiz ist das Radisson SAS Hotel Zürich Airport mit 329 Zimmern, das im Herbst 2008 seine Tore öffnen wird. An zweiter Stelle steht das 180-Zimmer große Intercontinental Resort in Davos, das ab Jänner 2010 in Betrieb sein wird. Das drittgrößte Schweizer Hotelprojekt ist The Dolder Grand in Zürich mit 173 Zimmern. Die geplante Eröffnung ist der 1. April 2008.
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  • Rezidor eröffnet das 100. Hotel

    Brüssel, 01. Oktober 2007
    Die Rezidor Hotel Group, Brüssel, kündigt die Eröffnung des 100. Park Inn Hotels an: Mitten im Zentrum Aberdeens in Schottland gelegen, wird das Hotel im Sommer 2009 mit 184 Zimmern, Restaurant und Bar, acht Konferenzräumen und einem Fitness Center die ersten Gäste empfangen. Bis Ende 2009 wird die Rezidor Hotel Group insgesamt 20.000 neue Zimmer eröffnen.
    “Park Inn ist unsere am schnellsten wachsende Marke”, so Kurt Ritter, President & CEO der Rezidor Hotel Group. “Den ersten Vertrag haben wir Ende 2002 unterschrieben. Und die Entwicklung von einem zu hundert Hotels in Europa, Afrika und im Nahen Osten innerhalb von nur fünf Jahren ist wirklich beachtlich.”
    Die Erfolgsgeschichte begann mit dem Park Inn Berlin-Alexanderplatz. Das Wolkenkratzer-Hotel mit seinen 1.006 Zimmern und Blick über die Hauptstadt ist seit Eröffnung 2003 eines der Flagschiffe der Marke. Die weitere Entwicklung brachte Höhepunkte wie das Park Inn Zürich Flughafen (208 Zimmer, Eröffnung: 2003), das Park Inn Nizza (150 Zimmer, Eröffnung: 2003), das Park Inn London Heathrow, das mit Superlativen wie dem größten Konferenzzentrum am grössten Flughafen Großbritanniens aufwarten kann (867 Zimmer, Eröffnung: 2004), sowie das erste Park Inn Resort in Sharm El Sheik in Ägypten (401 Zimmer, Eröffnung: 2007). Im aufstrebenden russischen Hotelmarkt ist Park Inn in St. Petersburg mit den weithin sichtbaren Standorten Pulkovskaya (840 Zimmer, Eröffnung: 2006) und Pribaltiskaya (1.200 Zimmer, Eröffnung: 2007) vertreten.
    In den kommenden Jahren liegt der Schwerpunkt der Park Inn-Entwicklung auf den Kernmärkten Deutschland, Großbritannien und Skandinavien – das neue Park Inn Congress Centre Stockholm mit 420 Zimmern und Konferenzräumen für bis zu 3.000 Personen ist eines der grössten geplanten Projekte (Eröffnung: 2010). Auch der Nahe Osten wird vom schnellen Park Inn-Wachstum profitieren: Rezidor hat bereits Verträge über Neueröffnungen in Al Khobar, Saudi-Arabien (Eröffnung: 2007), Muskat, Oman (Eröffnung: 2008) und Mekka, ebenfalls Saudi-Arabien (Eröffnung 2009) unterzeichnet.

  • InterConti eröffnet in Dubai 150. Hotel

    London, 02. Oktober 2007
    Nach drei Jahren aggressiver Wachstumsstrategie und Weiterentwicklung der Markenpositionierung feiert InterContinental Hotels & Resorts (Europa-HQ: London) noch im November 2007 die Eröffnung des 150. Hotels. Jubiläums-Domizil ist das neue InterContinental Dubai Festival City in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 500 Zimmern. Bereits wenige Tage später eröffnet das Unternehmen mit dem InterContinental Hanoi Westlake sein erstes Haus in Vietnam.
    Seit Oktober 2006 wurde das Portfolio der InterContinental Hotels & Resorts um elf neue Hotels in sechs Ländern erweitert. Dazu gehören Flaggschiff-Hotels wie das InterContinental Boston oder das InterContinental London Park Lane, – sowie die ersten beiden Häuser der Kooperationsmarke ANA InterContinental in Japan – das ANA InterContinental Tokyo sowie The Strings by InterContinental Tokyo.
    50 Hotels in mehr als 20 Ländern stehen derzeit auf der Expansionsliste der InterContinental Hotels & Resorts: Für die kommenden Monate sind unter anderem folgende Eröffnungen geplant:
    InterContinental Century City Chengdu, China – Oktober 2007
    Dieses Haus im dynamischen Century City Komplex verbindet die neuesten Kommunikations- und Business-Technologien mit anspruchsvollste F&B- und Konferenzmöglichkeiten. Das Hotel umfasst 560 exklusive Zimmer und Suiten mit 42-Zoll-Plasmabildschirmen und begehbaren Garderoben sowie eine Präsidenten Suite mit fast 1.700-Quadratmetern. Zum Service gehört der 24-Stunden-Butler-Service, ein Spa InterContinental mit außergewöhnlichem Angebot sowie sieben verschiedene Restaurants und Bars inklusive einer Tea Lounge mit mehr als hundert Sorten chinesischen Tees.
    InterContinental Dubai Festival City – November 2007
    Mit seiner Lage am Dubai Creek und überwältigenden Aussichten wird das InterContinental Dubai Festival City ein neues Wahrzeichen der boomenden Metropole werden. Auf 35 Stockwerken bietet das Haus mehr als 500 Zimmer in aufregendem Design, darunter 120 Suiten, drei Präsidenten Suiten und eine Royal Suite. Außergewöhnlich ist auch das Restaurant- und Unterhaltungs-Angebot: So gibt es ein Café de La Paix Restaurant & Terrace, das im InterContinental Paris Le Grand berühmt wurde, ein libanesisches Seafood-Lokal, ein japanisches Restaurant mit offenen Küchen-Stationen sowie ein “Erlebnis”-Restaurant unter Leitung eines weltbekannten Michelin-Sternekochs. Für die Erholung gibt es fünf Pools, Sonnenterrasse und Garten sowie ein „I-Spa“. Das 1.400 Quadratmeter große Konferenzzentrum erstreckt sich über mehrere Ebenen und kann in zehn verschiedene Säle für insgesamt 1.800 Gäste geteilt werden.
    InterContinental Hanoi Westlake, Vietnam – November 2007
    Dieses einzigartige Hotel ist sowohl an, als auch auf Hanois größten See gebaut und liegt nur sieben Minuten Autofahrt vom historischen Kern der Stadt entfernt. Das Domizil umfasst 340 Zimmer und 19 Suiten mit eigenem Balkon sowie drei Insel-Pavillons mit je 60 Zimmern und Suiten, die über venezianische Brücken mit dem Hauptgebäude verbunden sind. Zum Angebot gehören außerdem eine moderne französische Brasserie und ein Multi-Cuisine-Restaurant sowie drei Bars: Besonders spektakulär ist die Sunset Bar auf einer eigenen Insel. Mit Health Club & Spa sowie Outdoor-Pool mit Kinderbereich genießen die Gäste verschiedene Entspannungsmöglichkeiten. Neben sieben Konferenzsälen gibt es auch einen Ballsaal für Veranstaltungen mit bis zu 700 Personen.
    Grand Hôtel InterContinental Stockholm – Januar 2008
    Mit dem Grand Hôtel Stockholm kommt erstmals auch ein skandinavisches Hotel unter das Markendach der InterContinental Hotels & Resorts. Das Luxushotel an der Södra Blasieholmshammen bietet 334 Gästezimmer und 42 Suiten. Highlights sind die Princess Lilian Suite und die Flag Suite in den obersten Stockwerken mit phantastischer Sicht über die schwedische Hauptstadt. Durch die individuelle Gestaltung besitzt jedes Zimmer im Haus nicht nur eine eigene Geschichte, sondern auch seinen eigenen Charakter. Das Hotel besitzt zwei herausragende Restaurants – das Veranda Restaurant und das preisgekrönte Mathias Dahlgren – sowie die angesagte Cadier Bar.
    InterContinental San Francisco – Januar 2008
    Das neue Hotel in der South of Market Area (SOMA) von San Francisco liegt an der Ecke von Howard und Fifth Street, neben dem neuen Moscone West Convention Center. Es ist das Schwesterhotel des InterContinental Mark Hopkins San Francisco, das seit 1926 zu den Wahrzeichen der Stadt gehört. Das 32-stöckige Hochhaus umfasst 550 Zimmer, das Tagungsangebot erstreckt sich über drei komplette Stockwerke eines Turms, der als Ergänzung des Moscone West Convention Center entworfen wurde. Mit mehr als 4.000 Quadratmetern bietet das Hotel einen der größten Konferenzbereiche San Franciscos. Weitere Höhepunkte sind die zweistöckige Präsidenten-Suite mit weitem Blick über die Bay Area, modernste Technologie in den Gästezimmern und allen anderen Bereichen des Hotels und ein 750-Quadratmeter-Spa mit Health Club und Indoor-Pool.
    InterContinental Qingdao, China – März 2008
    Das neue 438-Zimmer-Domizil in der chinesischen Shandong Provinz befindet sich in herrlicher Lage direkt am Wasser. Es ist Teil des 45 Hektar großen olympischen Wassersportzentrums von Fushan Bay, wo die Segelwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele 2008 ausgetragen werden. Zum Angebot gehören ein internationales Konferenzzentrum mit modernen Tagungsräumen für bis zu 2.000 Gäste, ein Kreuzfahrt-Terminal, Hafen und Yacht Club sowie zahlreiche Einkaufs-, Unterhaltungs- und Erholungsmöglichkeiten.
    InterContinental Beijing, China – April 2008
    Das zweite Haus der InterContinental Hotels & Resorts in Peking ist gleichzeitig das erste Luxusdomizil des neuen Olympischen Zentrums der Stadt.. Olympic National Stadium, Aquatic Centre und das geplante National Convention Centre liegen nur Schritte entfernt. Die InterContinental Hotels Group ist gegenwärtig der größte internationale Hotelbetreiber in China mit einem Portfolio von 59 Hotels unter vier verschiedenen Marken.. Bis Ende 2008 wird die Gesellschaft vorraussichtlich 125 Häuser in China betreiben.
    InterContinental Milan Grand Hotel Duomo – Juni 2008
    Das ursprünglich ganz aus Marmor gebaute Haus auf der berühmten Piazza Duomo wird nach umfassender Renovierung rechtzeitig zur Mailänder Modewoche 2008 eröffnet. Das Gebäude wird in eines der edelsten Hotels in ganz Europa umgebaut und bietet 137 modern-zeitgemäße Zimmer, darunter 17 Suiten, ein Spa, Health Club sowie drei Meetingräume. Ein Aushängeschild wird das Gourmet-Restaurant im obersten Stockwerk mit sagenhafter Aussicht über den Platz. Der Name des berühmten Küchenchefs wird in Kürze bekannt gegeben.
    InterContinental Montelucia Resort & Spa, Scottsdale, Arizona – Sommer 2008
    Auf einem landschaftlich großartigen Areal liegt das erste Resort der Marke InterContinental Hotels & Resorts in den USA. Das Ambiente ist inspiriert von der Architektur und dem Lebensstil Andalusiens, zum Angebot gehören 292 Zimmer und Suiten, ein Restaurant mit atemberaubendem Blick auf die Camelback Mountains sowie ein 2.800-Quadratmeter-Spa, das von Sylvia Sepielli, einem Weltstar unter den Spa-Designern, entworfen wurde.. Darüber hinaus verfügt das Resort über fünf Pools, zahllose Springbrunnen, einen unvergleichlichen In- und Outdoor-Konferenzbereich, eine Hochzeitskapelle und verschiedene Boutiquen. Eine Besonderheit sind die 34 freistehenden Familien-Villen in einer Größe von 350 bis 440 Quadratmetern – ideal für ein großartiges Ferienerlebnis in privater Atmosphäre.
    InterContinental Neusiedlersee Resort & Spa, Österreich, Herbst 2008
    Das neue InterContinental Resort & Spa Krems wird Teil eines ganzheitlichen europäischen Gesundheits-Komplexes. Das Hotel mit 119 Zimmern sowie eine Herzklinik mit 120 Zimmern sollen im Herbst 2008 eröffnet werden. Die Klinik, betrieben von der Austrian Heart Center GmbH, umfasst fünf Operationssäle und wird Herzerkrankungen auf international höchstem Niveau behandeln. Die ruhige und exklusive Atmosphäre des Resorts ist ideal für die Erholung der Patienten, ihrer Besucher und Familien genauso wie für Gesundheits- und Spa-Urlauber. Das Haus mit schöner Lage am Neusiedlersee liegt eine knappe Stunde vom Flughafen Wien entfernt.
    Zusätzlich zu den genannten Eröffnungen sind 2009 und 2010 weitere Projekte geplant: InterContinental Porto Palacio Das Cardosas, Portugal, InterContinental Queenstown, Neuseeland, InterContinental Moscow, InterContinental Kuwait, InterContinental Belgrade, InterContinental Davos Resort & Spa, InterContinental Dresden, InterContinental Hua Hin Resort, Thailand, InterContinental Tripoli, Libyen, InterContinental Resort & Residences Orlando at Palazzo del Lago, Florida, InterContinental Nashville, Tennessee. Als erste wirkliche internationale Hotelmarke wird InterContinental Hotels & Resorts seine globale Präsenz auch in Zukunft weiter ausbauen.
    InterContinental Hotels & Resorts ist eine Marke der InterContinental Hotels Group PLC mit Sitz in Windsor bei London. 150 InterContinental Hotels & Resorts in mehr als 60 Ländern – darunter sechs in Deutschland – sorgen mit außerordentlichem Komfort, angenehmem Ambiente und herausragendem Service für das Wohlbefinden ihrer Gäste.
    Der britische Konzern InterContinental Hotels Group PLC (IHG) ist die größte Hotelgruppe weltweit aufgrund der Zimmerzahl. IHG besitzt, managt und betreibt als Franchise- und Leasinggeber mehr als 3.800 Hotels und mehr als 563.000 Gästezimmer in fast 100 Ländern rund um den Globus. Zum Portfolio von IHG gehören die renommierten Marken InterContinental® Hotels & Resorts, Crowne Plaza® Hotels & Resorts, Holiday Inn® Hotels and Resorts, Holiday Inn Express®, Staybridge Suites®, Candlewood Suites® und Hotel Indigo®. Außerdem betreibt IHG das größte und weltweit am schnellsten wachsende Kundenbindungsprogramm Priority Club® Rewards mit über 33 Millionen Mitgliedern. Das Portfolio von IHG in Deutschland setzt sich zum 30. Juni 2007 aus 65 Hotels zusammen: sechs InterContinental® Hotels & Resorts, sieben Crowne Plaza® Hotels & Resorts, 42 Holiday Inn® und 10 Express by Holiday Inn® Hotels.

  • Ein neuer Versuch, Hotel-Bewertungen seriöser zu machen

    Hamburg, 02. Oktober 2007
    Jeder kennt das Problem: Hotel-Bewertungen auf Reiseportalen, die eigentlich bei der Hotel-Auswahl helfen sollen, stammen unter Umständen vom Hotelier selbst oder sind reine Spaß-Bewertungen. Um solchem Missbrauch vorzubeugen, startet das Reiseportal www.last-minute.de Deutschlands fälschungssicherstes Hotel-Bewertungssystem. Nur die Kunden selbst können hier eine Bewertung abgeben.
    “100 Prozent Kundenaussagen bedeuten 100 Prozent Seriosität”, zeigt sich Hendrik Dohmeyer überzeugt – er ist Geschäftsführer der Hamburger Travel Cooperation, die das Portal betreibt. “Nur ein Kunde, der am Urlaubsort ein Hotel mit all seinen Facetten erlebt hat, kann anderen eine Information weitergeben, der sie vertrauen können.” Das Hotel-Bewertungssystem, das last-minute.de einsetzt, ist eine Entwicklung der Firma TravelTainment.
    Mit dem neuen Bewertungssystem reagiert last-minute.de auf jüngste Studienergebnisse, denen zufolge etwa 80 Prozent der Reiseinteressenten an der Seriosität gängiger Hotel-Bewertungen zweifeln. Zur Sammlung neuer objektiver Daten sind bereits alle diesjährigen Kunden angeschrieben und um eine Bewertung ihrer Hotels gebeten worden. Zukünftig wird jeder Urlauber nach seiner Rückkehr automatisch von last-minute.de die Einladung erhalten, an der Bewertung teilzunehmen.
    Ein unkomplizierter Fragebogen ermöglicht dabei eine vielschichtige Sicht auf das jeweilige Hotel und seine Umgebung. Das neue Bewertungssystem umfasst insgesamt neun Hauptkategorien: Hotel, Lage, Strand, Zimmer, Essen und Trinken, Pool, Service, Sport- und Freizeitmöglichkeit sowie Familienfreundlichkeit. Zur schnellen Orientierung errechnet sich aus allen abgegebenen Bewertungen ein stets aktuelles Ranking.
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