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  • Viele Gastronomen und Hoteliers sind Verlierer der Unternehmenssteuerreform 2008

    Berlin, 02. Oktober 2007
    „Die von Bundestag und Bundesrat bereits verabschiedete Unternehmenssteuerreform muss dringend korrigiert werden. Schon vor der Verabschiedung im Mai 2007 haben wir gewarnt, dass tausende Hoteliers und Gastronomen nicht die versprochene Entlastung, sondern eine massive Steuererhöhung durch geänderten Hinzurechnungsregelungen von Mieten, Pachten und Leasingraten bei der Gewerbesteuer erhalten werden“, bringen Ernst Fischer, Präsident des Dehoga-Bundesverbandes, und Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbands Deutschland (IHA), die Ergebnisse einer von den beiden Verbänden bei der renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ernst & Young in Auftrag gegebenen Studie auf den Punkt.
    Die unabhängigen Berechnungen von Ernst & Young im direkten Kontakt mit Unternehmen aus der Branche bestätigen, dass die in Gastronomie (zehn bis 20 Prozent) und Hotellerie (25 Prozent) üblichen Umsatzpachthöhen zu massiven, tatsächlichen Belastungen bei der neuen Gewerbesteuerberechnung führen. Insgesamt haben 42 Unternehmen aus Hotellerie und Gastronomie ihre sämtlichen steuerrelevanten Daten Ernst & Young für die Durchführung der Studie zur Verfügung gestellt. Folgendes Bild ergibt sich:
    1. Hotellerie und Gastronomie sind durch die gewerbesteuerlichen Hinzurechnungstatbestände aufgrund der branchenüblichen Pachten überproportional betroffen.
    2. Die entlastenden Tatbestände der Unternehmenssteuerreform kompensieren die Mehrbelastung nur bei 16 der 42 geprüften Unternehmen und das nur in geringem Umfang.
    3. Die Mehrheit, nämlich 26 der 42 geprüften Unternehmen, ist von einer Steuermehrbelastung bis hin zur Verdoppelung der Steuerquote betroffen. Die durchschnittliche Mehrbelastung beträgt 28 Prozent.
    „Die Studienergebnisse von Ernst & Young zu den Auswirkungen der Reform für Hotellerie und Gastronomie stehen damit im Einklang mit Untersuchungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), die ebenfalls zu dem Ergebnis kommen, dass die Unternehmenssteuerreform für die in Deutschland tätigen Unternehmen gravierende Verschlechterungen beinhaltet“, heben die Branchenvertreter hervor.
    „Nun ist der Gesetzgeber gefordert, unverzüglich Korrekturen vorzunehmen, damit der drohende Flurschaden für Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel zum 1. Januar 2008 nicht Wirklichkeit wird“, appellieren Fischer und Dreesen an Regierung und Parlament.
    Die ausführlichen Ergebnisse der Studie von Ernst & Young stehen im Internet zum Download unter www.dehoga.de bzw. www.hotelverband.de zur Verfügung.
    Klicken Sie hier zum Download

  • Revolution der Gastrokritik: guide-bleu.ch publiziert Audits

    Kriens/Schweiz, 04. Oktober 2007
    Guide-bleu.ch macht Schluss mit der Gastrokritik, Schluss mit Empfehlungen einer Testerlobby die über Ja oder Nein von Empfehlungen guter Restaurants willkürlich entscheidet. guide-bleu.ch fasst diese Empfehlungen der vergangenen Jahre zusammen und zeigt in seiner neuen Ausgabe gesamthaft 2500 Ausgehtipps aus diversen Gastroguides “who is who”.

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    guide-bleu.ch selbst geht den Weg des fairen und transparenten Audits, dessen Fokus dem Wirt bekannt ist und wo sich jeder mit überdurchschnittlichen Leistungen beurteilen lassen kann, ohne dass man ihn übergeht oder übersieht. Dieses Audit ist fakultativ und kostenpflichtig. guide-bleu.ch portraitiert in seiner Ausgabe 15 verschiedene Gastroführer und zeigt auf, was sie kosten und was sie präsentieren.
    Der neue guide-bleu.ch 2008 zeigt mehr von der Gastroszene Schweiz als alle andern Guides: er zeigt sie alle zusammen, umfassend und einzig. Erstmals geht ein Gastroführer über seine individuellen Empfehlungen hinaus und zeigt sich auch als Lexikon diverser Schweizer Gastroguides. 15 davon werden in dieser Ausgabe kurz beschrieben, u.a. was sie zeigen und wen sie zu welchen Bedingungen und Kosten aufnehmen.

    “guide-bleu.ch”
    Brunner AG, Druck und Medien, CH-6010 Kriens
    erhältlich im Buchhandel
    ISBN 978-3-905198-82-9
    CHF 48.– / EUR 32.-
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  • hotel.de AG: neue Erfolge durch Auslandsexpansion

    Nürnberg, 08. Oktober 2007
    Die hotel.de AG, Nürnberg, konnte bereits in den ersten neun Monaten 2007 mit 230,2 Millionen Euro das Buchungsvolumen des gesamten Vorjahres übertreffen. Das III. Quartal war dabei traditionell sehr stark. Hier steigerte hotel.de das Buchungsvolumen von 57,0 Millionen Euro um 51,6 Prozent auf 86,4 Millionen Euro. Dabei zeigte sich das Auslandsgeschäft mit einem Plus von 59,1 Prozent auf 35,5 Mio. Euro erneut sehr erfreulich (Vorjahr: 22,3 Mio. Euro).
    Auslandsgeschäft besser als erwartet
    „Unsere Expansion ins europäische Ausland entwickelt sich sehr gut“, so Heinz Raufer, Vorstand der hotel.de AG. „Wir konnten in Frankreich und Großbritannien schneller Fuß fassen als erwartet.“ Deshalb gründet hotel.de noch im November dieses Jahres eine Niederlassung in Spanien. Zudem sind in Italien verstärkte Marketingaktivitäten geplant. „Unsere bisherigen Erfolge im Ausland bekräftigen uns in unseren Expansionsplänen. Wir wollen uns in den wichtigsten Märkten schnell eine führende Position aufbauen“, erläuterte Raufer.
    hotel.de mit neuer Kooperation
    Der September war mit einem Buchungsvolumen von 31,6 Millionen Euro und einem Plus von 58,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat 2006 der erfolgreichste Monat des Quartals. Dass hotel.de weiter stark wachsen wird, ist sich Raufer sicher: „Alleine durch unsere im September abgeschlossene Kooperation mit Opodo erwarten wir bereits im ersten Jahr der Partnerschaft ein zusätzliches Buchungsvolumen in zweistelliger Millionenhöhe.“
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  • Tophotelprojects.com: Hotelbauboom in Deutschland hält an

    Hamburg, 09. Oktober 2007
    Der Hotelbauboom geht weiter. Bis 2013 entstehen in Deutschland 179 Vier-Sterne- und 49 Fünf-Sterne-Hotels mit insgesamt über 37.000 Zimmern. Dies geht aus einer Studie von tophotelprojects.com hervor. Die Projektdatenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet Details und Ansprechpartner zu über 1.400 Top-Hotelprojekten weltweit, davon mehr als 350 in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
    „Der Bettenzuwachs in den Topsegmenten der Hotellerie setzt sich unvermindert fort“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert. „In den großen Städten entstehen insbesondere Hotels der internationalen Kettenbetreiber, die versuchen werden, der mittelständisch geprägten Hotellerie weitere Umsatzanteile abzujagen.“
    In den nächsten fünf Jahren werden in der Vier-Sterne-Klasse (First-Class) 179 Hotels mit rund 27.700 Zimmern eröffnet. In der Fünf-Sterne-Klasse (Luxus) entstehen 49 Häuser mit rund 9.300 Zimmern. Von dem Hotelbauboom ist Berlin besonders betroffen. In der Bundeshauptstadt werden (bis 2013) 49 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels mit über 4.200 Zimmern gebaut.
    In Hamburg, einem traditionell starken Hotelmarkt, werden in den nächsten fünf Jahren 14 Hotelprojekte mit über 2.500 Zimmern eröffnet. Im ebenfalls starken Hotelmarkt München entstehen im gleichen Zeitraum neun Projekte mit rund 1.700 Zimmern, darunter mit dem „The Charles“ das mittlerweile dritte Rocco-Forte-Hotel in Deutschland, das Ende Oktober eröffnet wird. In Frankfurt/Main kommen zwölf neue Häuser mit über 2.800 Zimmern auf den Vier- und Fünf-Sterne-Hotelmarkt. In Köln sollen sechs neue Top-Hotels mit rund 1.100 Zimmern, in Stuttgart ebenfalls fünf Häuser mit rund 800 Zimmern eröffnet werden.
    „Der Hotelmarkt hat offenbar noch genügend Luft – nach oben“, so Schmidt. „Zahlreiche der 228 Hotelbauprojekte werden von internationalen Investoren errichtet, die professionelle Betreiber der Konzernhotellerie – sei es in Pacht, Management oder Franchise – verpflichten.“
    Hotelmarkt Deutschland: Über 3.000 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels
    Insgesamt gibt es über 12.000 Hotelbetriebe in Deutschland, davon 224 im Fünf-Sterne-Segment und gut 2.800 im Vier-Sterne-Segment. Am häufigsten positionieren sich die Beherbergungsbetriebe als Businesshotel (4.480 Betriebe) oder Tagungshotel (5.970) bzw. als Ferienhotel (4.610).
    Weitere Informationen zur Anzahl der Hotelbetriebe in Deutschland finden Sie im Internet unter .
    Über tophotelprojects.com
    Das Team von tophotelprojects.com analysiert regelmäßig den Hotelmarkt Deutschland – und erfasst alle relevanten Neubauprojekte der gehobenen Hotelklassen (drei bis fünf Sterne). Zuliefererunternehmen und Hotelberater schätzen die Detaildaten, die mit den Kontaktdaten wichtiger Ansprechpartner angereichert sind. „Ein potentieller Kunde ist nur ein Mausklick entfernt“, konstatiert Geschäftsführer Schmidt. Ein Jahresabonnement der Onlinedatenbank, die täglich aktualisiert und erweitert wird, kostet für die Region Deutschland/Österreich/Schweiz nur 950 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.
    Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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  • Moskau: 250 neue Hotels bis 2010

    Moskau, 10. Oktober 2007
    In den nächsten drei Jahren werden in Moskau 250 neue Hotels eröffnet. Dies gibt das örtliche Fremdenverkehrsbüro bekannt. Der Durchschnittspreis für eine Übernachtung soll dann auf rund 43 Euro/Nach sinken, da zahlreiche Budget- und Mittelklasse-Hotels auf den bislang von Firstclass- und Luxushotels durchsetzen Hotelmarkt kommen. Bislang kostet eine Übernachtung in den Vier- und Fünf-Sterne-Häusern der russischen Hauptstadt durchschnittlich 324 Euro und ist damit im Vergleich der europäischen Metropolen am teuersten. Moskau erlebt einen Besucherboom: Im ersten Halbjahr kamen allein per Flugzeug 1,6 Millionen Reisende aus dem Ausland. Das sind 15 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2006.

  • Kempinski will Resort in Nordhessen managen

    Genf, 10. Oktober 2007
    Die Kempinski-Gruppe, Genf, will das Fünf-Sterne-Golfhotel im geplanten Beberbeck Resort in Hofgeismar (Nordhessen) betreiben. Die Absicht soll am 2. November bei einem Besuch des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch in Hofgeismar offiziell bekannt gemacht werden. Dies berichtet die “Immobilien Zeitung”. Beberbeck, bestehend u.a. aus sechs Hotels, fünf Golfplätzen, Ferienhäusern und einer Reitanlage soll Pfingsten 2011 eröffnen. Das Investitionsvolumen beträgt rund 450 Millionen Euro. Das Projekt ist zum Verkauf an einen Endinvestor vorgesehen. Das Land Hessen fördert die Entstehung der verkehrlichen und technischen Infrastruktur mit rund 30 Mio. Euro. Die Planung liegt beim Büro Krause Bohne, Eschweier.

  • Urlaubsstudie: MV ist die Badewanne der Deutschen

    Schwerin, 18. Oktober 2007
    “Mecklenburg-Vorpommern ist im Sommer die größte Badewanne der Deutschen. Und ganz offensichtlich tummeln sich hier immer mehr zufriedene Gäste” Mit diesen Worten kommentierte der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vormpommern, Bernd Fischer, die Ergebnisse der Sommerurlaubsanalyse des Europäischen Tourismus Instituts (ETI) mit Sitz in Trier. Danach konnte Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr seinen Spitzenrang als beliebtestes Inlandsziel der deutschen Sommerurlauber behaupten und den Vorsprung um einen Prozentpunkt ausbauen.
    Der Studie zufolge verbrachten 21 Prozent – das entspricht jedem fünften deutschen Sommerurlauber – ihre Ferien in Mecklenburg-Vorpommern. Hinter Mecklenburg-Vorpommern kam der Ganzjahres-Krösus Bayern mit 17 Prozent der Sommerurlauber vor Schleswig-Holstein mit knapp 16 Prozent ins Ziel. Dahinter folgen Niedersachsen und Hessen.
    Auch bei der Zufriedenheit liegt der Nordosten vorn: Nur aus Bayern kehrten die Sommerurlauber ebenso glücklich zurück wie aus Mecklenburg-Vorpommern. Sie vergaben für beide Bundesländer die Note 1,7. Es folgen Baden-Württemberg und Niedersachsen mit der Note 1,8. Schleswig-Holstein-Urlauber gaben ihrem Sommerreiseziel die Note 2,0. Bernd Fischer zur hohen Zufriedenheit der Gäste: “Das ist ein Kompliment an unsere Gastgeber aber kein Ruhekissen. Wenn wir uns auch in Zukunft vorn platzieren wollen, müssen wir beim Service weiter zulegen und uns an internationalen Maßstäben messen lassen.” Die Studie zeigt weiterhin, dass Deutschland bei den Reisezielen im Sommer weiter unangefochten auf Platz eins rangiert. Fast jeden dritten Sommerurlaub (32,2 Prozent) verbrachten die Deutschen in diesem Jahr im eigenen Land. Mit Abstand folgen Italien mit 9,6 Prozent und Spanien mit 9,5 Prozent. Im Durchschnitt dauerte ein Sommerurlaub in diesem Jahr 12,6 Tage und war damit geringfügig kürzer als 2006 (12,8 Tage). Das ETI stützt sich in seiner für das Reiseverhalten der deutschen Bevölkerung repräsentativen Studie auf die Ergebnisse von 2048 Telefoninterviews. Als Sommerurlaub gelten Reisen ab fünf Tagen Dauer in der Zeit zwischen Juni und September.

  • Accor legt leicht zu

    München, 18. Oktober 2006
    Die Accor Hotels in Deutschland haben in den ersten neun Monaten 2007 leichte Rückgänge bei der Auslastung durch einen höheren Zimmerpreis kompensieren können. Häuser der Ober- und Mittelklasse erreichten mit 64,5 Prozent eine um 1,2 Prozent niedrigere Auslastung, der durchschnittliche Zimmerpreis stieg allerdings um 15,7 Prozent auf 90 Euro und der Umsatz je Zimmer (Revpar) um 13,5 Prozent auf 58 Euro. Der starke Anstieg ist allerdings unter anderem durch die Eingliederung von 52 Dorint-Häusern bedingt. Bereinigt um Portfolio- und Wechselkursveränderungen ergibt sich nur noch ein Anstieg um 3,8 Prozent. Die deutschen Economy-Hotels der Gruppe verbuchten eine Zimmerauslastung von 71,7 Prozent (-0,2%), einen durchschnittlichen Zimmerpreis von 56 Euro (+3,5%) und einen Revpar von 40 Euro (+3,3%, bereinigt 3,1%). Mit diesen Werten bleibt das Wachstum in Deutschland hinter den meisten anderen Accor-Standorten zurück. Insgesamt erreichte die Accor-Gruppe in den ersten drei Quartalen dieses Jahres ein Umsatzplus von 8,5 Prozent auf 6.119 Mio. Euro.

  • Internorga 2008 mit weiterer neuer Halle: Hamburger Fachmesse komplett ausgebucht

    Hamburg, 22. Oktober 2007
    Der Ausbau geht weiter: Der Internorga 2008 steht eine weitere Halle der Neuen Messe Hamburg erstmals zur Verfügung. In der neuen Halle B5 wird ein Großteil der Aussteller aus dem Bereich Einrichtung und Ausstattung angesiedelt. Auf der Leitmesse für den modernen Außer-Haus-Markt werden vom 7. bis 12. März 2008 auf dem Hamburger Messegelände rund 1.000 Aussteller und mehr als 100.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet.
    Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH: „Die Internorga ist und bleibt Schrittmacher für die Neue Messe Hamburg. Wir freuen uns besonders, dass die Fachmesse auch 2008 komplett ausgebucht ist.“ Auf der Internorga sind nahezu alle marktführenden Anbieter aus allen Bereichen des modernen Außer-Haus-Marktes vertreten. Viele Unternehmen präsentieren hier ihre Innovationen.
    Die Internorga A ist als Premierenschau, Trendbarometer und Ordermesse die bedeutendste Fachmesse ihrer Art in Europa. Sie informiert umfassend über Produktneuheiten und Marktgeschehen, innovative Konzepte und Komplettlösungen. Ihre Themenschwerpunkte Einrichtung und Ausstattung (Hallen B5 und 8), Nahrungsmittel und Getränke, Organisation und Kommunikation (Hallen 9-12 und A1), Bäckerei- und Konditoreibedarf, Ladenbau (Halle B6) sowie Küchentechnik und -ausstattung (Hallen A2 bis A4) decken die gesamte Bandbreite des modernen Außer-Haus-Marktes ab.
    Begleitet wird die Internorga von einem hochklassigen Rahmenprogramm. Das 27. Internationale Foodservice-Forum, Europas größter Kongress für Systemgastronomie findet am 6. März statt. Der Deutsche Kongress für Gemeinschaftsverpflegung, der führende Kongress der deutschen GV-Branche startet am 10. März. Am 7. März gibt es die zweite Auflage des internationalen Backkongresses Hamburg Global Bake. Den fachlichen Treffpunkt der Internorga bildet das Forum Gastgewerbe mit seinem renommierten Wettbewerb „Der Große Preis der Köche“.
    Die Internorga, 82. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist täglich vom 7. bis 12. März 2008 täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 24 Euro (Zweitageskarte 34 Euro), Fachschüler: 12 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.
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  • ehotel: Hoteliers ersparen sich die aufwändige Datenpflege

    (Berlin, 17. Oktober 2007) Der Boom für Internetbuchungen hält an. Der Online-Reservierungs-dienstleister ehotel AG, Berlin, verzeichnet von Quartal zu Quartal steigende Buchungszahlen für seine weltweit 210.000 Hotelkunden. Die Pflege der Raten und Verfügbarkeiten wurde bei ehotel nun noch weiter vereinfacht. Durch eine strategische Kooperation mit Cultuzz Digital Media, Berlin, werden sämtliche Hotelinformationen auch anderen Buchungsportalen wie Booking, HRS, hotel.de und eBay über den Webservice „CultSwitch“ zugänglich gemacht. Fortan müssen die Daten nur noch ein einziges Mal bei ehotel gepflegt werden. „Die Zeitersparnis für das Hotelmanagement ist immens“, sagt Fritz Zerweck, Vorstand der ehotel AG.
    Die Datenpflege erfolgt im innovativen Extranet von ehotel. Durch den automatischen Abgleich mit “CultSwitch” werden diese Daten zentral auf einem Cultuzz-Server gespeichert und verwaltet. „Dies bringt mehrere Vorteile: Das zentrale Kontingent gewährleistet Ratenparität und den Schutz vor Überbuchungen“, resümiert Zerweck. Dieser neue Service ist für Kunden von ehotel vollständig kostenlos.
    Wer es noch einfacher will, kann die Internetkontingente zentral aus seinem Property Management System (PMS) vergeben und automatisch aktualisieren lassen. Im Rahmen des Channel Managements ist es sogar möglich, verschiedene Vertriebskanäle unterschiedlich zu pflegen oder die Raten mit einem Yield Management System anzupassen. Die Kosten für dieses moderne System sind überschaubar: Neben der Provision für das Buchungsportal fallen lediglich 0,8 Prozent vom gebuchten Zimmerumsatz für das Channel Management an.
    Mit diesem Schritt zeigt sich ehotel erneut als eines der technologisch führenden Buchungsportale in Europa. Der komplexe Datenabgleich erfolgt auf Basis des weltweit etablierten OTA-Standards (OTA = Open Travel Alliance) und ist durch eine besonders leistungsstarke und sichere Technologie gewährleistet.
    „Mit dem Extranet für ehotel haben wir einen neuen Maßstab für die Pflege von Buchungsportalen gesetzt“, sagt Dr. Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Cultuzz Digital Media. Durch die strategische Kooperation mit ehotel ergebe sich eine Win-win-win-Situation: Der Hotelier profitiert durch eine einmalige Pflege, ehotel bietet den bestehenden und neuen Hotelkunden einen bisher einmaligen Service und schließlich verknüpft Cultuzz Digital Media das Hotels mit den wichtigsten Buchungsportalen.
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    PMS-Partner
    Von folgenden Lieferanten sind die Property Management Systeme (PMS) an „CultSwitch“ schon angeschlossen: Velox, Hotline, Deltra (HS/3), at-on (HotcheckWin), Konmar (HVW), Medusa, Citadel, GMS, und CDSoft. Diese PMS-Partner repräsentieren mehr als 8.000 Hotels schwerpunktmäßig in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
    Distributionspartner
    Die angeschlossenen Distributionspartner werden durch das System vollautomatisch mit Verfügbarkeiten und Preisen versorgt. Im Austausch erhält der „CultSwitch“ die Buchungsinformationen von den Distri-butoren. Diese Daten reicht der „CultSwitch“ weiter an das Hotel und trägt sie automatisch in das PMS ein. Angeschlossen sind neben ehotel zur Zeit Booking, HRS, hotel.de, eBay, TUI und natürlich das Cultuzz-eigene Buchungssystem „CultBooking“, das kostenlos in die Website der Hotels eingebunden werden kann.
    Über ehotel: Die optimale Hotelbuchung ist das Ziel der ehotel AG. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin hat sich auf weltweite Hotelreservierungen für Einzel-, Gruppen- und Tagungsbuchungen im Internet oder über das eigene Service Center spezialisiert. Geschäftsreisenden und Privatreisenden steht der Service kostenlos zur Verfügung. Weltweit über 210.000 Hotels in allen Kategorien und allen bedeutenden Hotelketten einschliesslich rund 10.000 internationalen Hotels mit speziellen RADIUS-Zimmerpreisen stellt das umfangreiche Hotelangebot der ehotel AG dar. ehotel ist Teilhaber von RADIUS, dem weltweit größten Einkaufsnetzwerk für Hotelzimmer. Die Stiftung Warentest hat ehotel.de bereits mehrfach empfohlen (Heft 09/02, 05/04).
    Die Cultuzz Digital Media GmbH wurde 2000 von Dr. Reinhard Vogel in Berlin gegründet. Tochtergesellschaften bestehen in der Schweiz, Großbritannien, USA, Australien und in Indien sowie Partnerbüros in Österreich, Italien und Griechenland. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Onlinevertrieb für Hotels und Tourismusunternehmen und Marktführer für Versteigerungen von Hotelgutscheinen bei eBay.