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  • Exklusiver Hoteltest: „Gut“ für Fährhaus Munkmarsch auf Sylt

    Quelle: Pressemitteilung Top hotel, 27. September 2008
    Fach-Illustrierte „Top hotel“ bewertet das Sylter Vorzeigehotel – Umfangreicher Check deckt Schwächen auf
    Das Sylter Privathotel Fährhaus Munkmarsch gehört zu den Top-Betrieben auf Deutschlands schönster Nordseeinsel. Bei einem anonymen Hoteltest der Fach-Illustrierten „Top hotel“ (Ausgabe September 2008) erhielt das Haus die Note „Gut“. Während das Testzimmer und das Frühstücksbuffet als überaus positiv bewertet wurden, deckte der erfahrene Hoteltester Serviceschwächen im Gourmetrestaurant auf. Alles in allem erreichte das Fährhaus 67 von 100 möglichen Punkten und damit einen Platz im Mittelfeld. Die renommierte Hotel-Fachzeitschrift aus dem Freizeit Verlag Landsberg veröffentlicht regelmäßig Hoteltestberichte, die online (1) nachgelesen werden können.
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    „Unser Profitester geht auch bei einzelnen Mängeln im Servicebereich äußerst behutsam“, erläutert Wolfgang Schmitz, Herausgeber von „Top hotel“. „So ist seine Kritik in den Bereichen Gourmetrestaurant und Wellnessbereich das Resultat einer gewissenhaften Überprüfung und als Ansporn für das Hotelteam zu verstehen.“ In seinem Gesamturteil schreibt der erfahrene Hoteltester: „Dieses schöne Urlaubsdomizil darf sich als Sylter Royal Auster fühlen und ist im Grunde eine wahre Perle. (…) Die Gastronomie fährt bei aller Beachtlichkeit einen wahren Schlingerkurs; die Serviceleistungen sind trotz spürbaren Engagements zu oft unprofessionell. (…) Das enorme Potenzial, das im Hotel und seinen zumeist gutwilligen Mitarbeitern liegt, ist noch längst nicht ausgeschöpft.“
    Die Testergebnisse im Überblick (max. 100 Punkte)
    Reservierung – 93
    Check-in – 92
    Zimmer „Regenpfeifer“ – 94
    Bad – 87
    Housekeeping – 79
    Frühstücksbuffet – 90
    Roomservice – 82
    Restaurant „Fährhaus“ – 40
    Etagenfrühstück – 68
    Bar – 67
    Bankett – 48
    Sicherheitsaspekte – 91
    Schuhputzservice – 62
    Außenbereich – 87
    Flure, Aufzüge, Treppen – 89
    Messagetransfer – 37
    Wellnessbereich – 41
    Spa-Behandlung – 46
    Fitnessraum – 61
    Lost & Found – 81
    Check-out – 66
    Gesamteindruck – 67 / „Gut“
    Die Hoteltests werden im Auftrag von „Top hotel“ anonym und unabhängig durchgeführt. Zuletzt im Test waren: Villa Vita Hotel & Residenz Rosenpark Marburg, Rocco Forte Hotel de Rome Berlin, Hôtel de Crillon Paris, Hotel Sacher Salzburg und der Alpenhof in Bayrischzell. Eine Liste aller bisher getesteten Hotel ist beim Leserservice von „Top hotel“ schriftlich anzufordern: Fax (08191) 947-1666.
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt über 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die Küche“, „Catering Inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

  • Hannah Plettenberg bringt Kundenservice in der Gastronomie auf Toplevel

    Quelle: Pressemitteilung, 29. September 2008
    Erfolgsfaktor Service: Geschulte Mitarbeiter und Strukturen sind das A und O für den gastronomischen Erfolg
    Hannah Plettenberg weiß, wie man Kunden glücklich macht. Die 31jährige Serviceexpertin gründete Anfang 2008 mit großem Erfolg plettenbergconsulting – eine Agentur für Qualitätssicherung im Service. Das Geschäft boomt und die Ergebnisse geben ihr Recht: „Es ist manchmal nicht so einfach Leute davon zu überzeugen, dass authentischer, guter Service gar nicht schwer zu leisten ist, andererseits aber deutlichen Umsatzzuwachs verspricht“, sagt Hannah Plettenberg. Ihre Erfahrungen aus ihrer beruflichen Tätigkeit in verschiedenen Bereichen der Gastronomie sowie als aufmerksamer Gast packte die junge Unternehmerin in ein praxisorientiertes Geschäftskonzept.
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    Viele Unternehmensberater beschäftigen sich mit der Gastronomie, doch nur die wenigsten spezialisieren sich auf den Service. Genau dort liegt allerdings häufig der Schlüssel für Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens: Untersuchungen der EVO Marktforschung aus Hamburg haben gezeigt, dass Gäste bei schlechtem Service weniger Geld ausgeben.
    Oft sind es Faktoren wie unklare Strukturen, Mängel bei der Einarbeitung oder das Fehlen von Kommunikation, die letztlich in schlechten Service resultieren. Diese Grundvoraussetzungen lassen sich am einfachsten bei einer Neueröffnung, also von Anfang an mit einbringen. Darum suchen gerade Existenzgründer in der Gastronomie Hannah Plettenberg auf. Nach dem gelungenen Start bietet Plettenberg diesen Kunden eine Jahresbetreuung an, in der sie monatlich bei ihren Kunden interne und externe Analysen durchführt, Ziele definiert und diese mit der Geschäftsführung verfolgt.
    In bestehenden Unternehmen ist die Herausforderung größer: Dort wo sich schon Fehler eingeschlichen haben und festgefahren sind, ist es oft schwerer zu optimieren und zu motivieren. Das hält Hannah Plettenberg nicht davon ab von ihrer Vision, der Servicewüste in Deutschland auf den Leib zu rücken.
    Der geschulte Blick von außen ist wertvoll, hat sie im Laufe ihrer Karriere selbst erfahren und erlebt. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die große Wirkung entfalten können. Deshalb bietet die Gastro-Expertin auch Testbesuche mit anschließendem Feedback-Gespräch an. Als anspruchsvolle Kundin prüft sie gastronomische Einrichtungen in allen Belangen und zeigt Möglichkeiten für Optimierung auf.
    Ein Unternehmen muss heutzutage mit jedem Cent rechnen. Mit einem gut geschulten und trainierten Mitarbeiter ist das viel leichter und macht mehr Spaß. Die Idee von plettenbergconulting ist es, den Servicegedanken der Mitarbeiter zu steigern, um somit die Kundenzufriedenheit und Umsätze zu steigern: „Die drei wichtigsten Bestandteile eines gastronomischen Betriebes aus Sicht des Kunden sind Ambiente, Produkte und Service. Das muss einfach passen: Kaum jemand hat Lust, sein Geld dort zu lassen, wo die Kombination dieser Aspekte nicht zum Preisgefüge passt. Gerne gebe ich für ein tolles Essen und einen guten authentischen Service mehr aus und dann bekommt die Servicekraft auch ein angemessenes Trinkgeld. Das kann sogar an einer Würstchenbude sein, wenn alles stimmt und ich mich wohl fühle.“
    Die Jungunternehmerin hat ihre Erfahrungen in den großen Hotels Europas gesammelt: Vom altehrwürdigen Europäischen Hof in Baden- Baden zum „The Grand“ in Brighton. Zuletzt war sie als Managerin, Schulungsleiterin und Coach für die angesagte „Balzac Coffee“-Kette tätig. Als Betriebswirtin im Bereich Hotellerie und Gastronomie kennt sie auch die wirtschaftliche Seite des F&B Bereichs und ist somit nicht nur kreativ, sondern weiß, dass sich kreative Ideen und guter Service auch verkaufen lassen müssen.
    Hannah Plettenberg bietet mit Ihrem Team individuelle und maßgeschneiderte Lösungen für kleinere und größere Herausforderungen. Neben diversen Schulungen im Bereich Service, Kaffee und mehr umfasst das Angebot auch die Planung von neuen Restaurantkonzepten, Konzeptanalysen, Testkäufe für eine interne und externe Qualitätssicherung sowie Marktforschung.
    Und es gibt viel Handlungsbedarf. Schon in den ersten Tagen ihrer Tätigkeit hatte plettenbergconsulting einen lukrativen Großauftrag an Land gezogen: die gesamte Gastronomieplanung und Schulungen für die Neueröffnung einer neuen Caféhaus-Kette. „Es war eine große Herausforderung“, sagt die Jungunternehmerin, „doch es hat gezeigt, wie wichtig und sinnvoll die praxisorientierte Beratung direkt zu Beginn ist, um ein Unternehmen erfolgreich zu machen.“. Und das lohnte sich schon am ersten Tag der Eröffnung des ersten Cafés in Scharbeutz an der Ostsee.
    Zu Ihren Kunden zählt Hannah Plettenberg folgende Einrichtungen:
    ·    Toka GmbH: Eröffnung der Kaffeehauskette „TOKA“ mit den Standorten Scharbeutz und Boltenhagen Mai 2008-
    ·    Café Louise: Betreuung und Schulungen bei der Eröffnung einer französischen Bäckerei Alsterdorfer Marktplatz ( Hamburg) September 2008
    ·    Konzeptberatung und Konzepterstellung eines Teekonzeptes ( September 2008)
    ·    Konzipierung und Eröffnung einer Restaurantkette( Ende 2008)
    ·    Konzipierung eines Hotels
    Von sich selber sagt Sie: “Ich bin keine typische Unternehmensberatung, sondern eine auf guten Service ausgelegte Konzeptberatung. Ich habe einfach Spaß daran anderen zu zeigen, dass guter Service ganz einfach zu erlernen ist.“
    Über plettenbergconsulting: „plettenbergconsulting“ wurde am 18. Februar 2008 als Einzelunternehmen von Hannah Plettenberg in Hamburg gegründet. Sie betreibt das Unternehmen mit der Unterstützung Ihres kleinen Teams von freien Mitarbeitern in den Bereichen Markforschung, Schulungen und Beratung. Weitere Informationen: www.plettenberg-consulting.de

  • Heterogener Außer-Haus-Markt: Von der Salatbar bis zum Gourmetrestaurant in der Seniorenresidenz

    Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 02. Oktober 2008
    Übersicht von CHD Expert Studie: Alle Betriebe und Segmente im Foodservice
    Der Außer-Haus-Markt wächst – ob eine Latte Macchiato im Coffeeshop oder ein Teller Gulaschsuppe in der Firmenkantine. Essen und Trinken außerhalb der eigenen vier Wände liegt im Trend und gewinnt weiter an Bedeutung. Im vergangenen Jahr wurden rund 9,1 Milliarden Essen in Deutschland ausgegeben. Des entspricht einem Marktvolumen von etwa 57,6 Milliarden Euro. Über 470.000 Betriebe zählen zum Außer-Haus-Markt in Deutschland. Darunter ist das Segment Commercial Foodservice (Hotellerie, Gastronomie) mit über 220.000 Unternehmen der gewichtigste Branchenteil. Eine vollständige Übersicht des Außer-Haus-Marktes hat nun das internationale Marktforschungsunternehmen CHD Expert / Marktplatz Hotel (Scheeßel bei Hamburg) herausgegeben.
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    „Der Außer-Haus-Markt ist sehr facettenreich und reicht vom Vorstands-Kasino mit Gourmetanspruch bis zum Fernfahrer-Imbiss an der Bundesstraße“, so Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. 71 Prozent des Marktvolumens werden im Gastgewerbe erwirtschaftet. Im sog. Commercial Foodservice beträgt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate 2,6 Prozent, im Non-Commercial Foodservice (Gemeinschaftsverpflegung) dagegen nur 1,6 Prozent.
    Die Hauptsegmente des Außer-Haus-Marktes lassen sich nach grundsätzlichen Betriebsformen unterteilen. In der Gastronomie bestehen vier Angebotstypen mit jeweils mehreren Ausprägungen. Ein Bespiel: Der Angebotstyp Fast Food lässt sich aufteilen in die Betriebsarten Imbiss (21.103 Outlets), Quick Service Restaurants (3.754), Abholservices/Bringdienste (1.925) und Autobahnraststätten bzw. Autohöfe (532).
    In der Beherbergung wird nach Full-Service-Hotels (13.418), Hotel garni (7.629), Pensionen (4.680), Gasthöfen (8.801) und sonstigen Betriebsarten (4.139) unter-schieden. Die Hotellerie selbst lässt sich nach Kategorien (Economic bis Luxus) oder Unternehmensformen (privat/individuell oder Ketten/Kooperation) und nach Typen (Business-, Individual-, Ferienhotel) unterscheiden. „Zu allen Gastronomiesegmenten bieten wir die vollständigen Adresspakete inklusive Betriebsgrößen, Ansprechpartner, Kontaktdaten und weiterer Zusatzmerkmale“, so Lambracht.
    In der Gemeinschaftsverpflegung (Non-Commercial Foodservie mit 107.317 Betriebe bzw. Einrichtungen) ist das Segment Health & Care (Krankenhäuser, Altenheime, sonstige Heime) mit rund 16 Prozent zahlenmäßig am stärksten. Konjunkturmotor sind dabei die über 9.900 Alten- und Pflegeheime (rd. 7% Anteil), die einen durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von über vier Prozent aufweisen. Die Zahl der Unternehmen mit Betriebsverpflegung (10.400 Betriebe, 7,7% Anteil) stagniert dagegen.
    Zum Außer-Haus-Markt zählen aber auch viele Gewerbebetriebe und Handelsunternehmen (Bäckereien, Metzgereien, Kioske, Tankstellen) sowie Freizeitangebote mit Gastronomie (z.B. Freizeitparks, Bowlingcenter etc.) mit zusammen über 140.000 Outlets, die von warmen Mahlzeiten bis zu Snacks und Süßigkeiten für die Zwischendurchverpflegung sorgen.
    Die Übersicht des Außer-Haus-Marktes kann kostenfrei herunter geladen werden unter:
    www.chd-expert.de/der_ausser-haus-markt.php.
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.

  • Top hotel Star Award 2008: Die besten Produkte für die Hotellerie

    Quelle: Pressemitteilung Top hotel, 10. Oktober 2008
    Branchenauszeichnung für Innovationen – Leservotum der Hoteliers
    Ohne Produktinnovationen ist die moderne Hotellerie nicht mehr denkbar. Die besten Neuheiten hat nun die Fachzeitschrift „Top hotel“ ermittelt. In den sieben Kategorien Design, Energie, Geschmack, Innovation, Konzept, Langlebigkeit und Technologie wurden die besten Produktideen von den Lesern der Hotel-Fachzeitschrift ermittelt. Die Preisverleihung des „Star Award 2008“ fand während der Düsseldorfer Fachmesse hogatec unter Moderation des TV-Urgestein Werner Schulze-Erdel statt.
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    Verleihung des Star Award 2008: Das Who-is-who
    der Hotelzulieferer und -ausstatter

    „Neben dem zweifelsohne wichtigen Faktor Mensch darf die Hardware nicht in den Hintergrund gerückt werden. Denn ohne die modernen Produkte der Industrie kann ein Beherbergungsbetrieb heute nicht mehr wirtschaftlich sinnvoll geführt werden“, sagte Thomas Karsch, stellvertretender Verlagsleiter und stellvertretender Chefredakteur von Top hotel.
     
    Preisträger des Top hotel Star Award 2008
    Kategorie DESIGN
    Gold – Porzellanserie „Opus“ von Kahla/Thüringen Porzellan
    Silber – Schminkspiegel „LED CUBIK“ von Aliseo
    Bronze – Herdblock „KÜCHENMEISTER“ von MKN Maschinenfabrik
    Kategorie ENERGIE
    Gold – Waschmaschine „PW 6123“ von Miele & Cie.
    Silber – „KLIMAMANAGER“ von Klafs
    Bronze – „ECOJET POWERJET“ von SCS Schneider
    Kategorie GESCHMACK
    Gold – Konfitüre „SCHWARZKIRSCH“ von Alfred Faller
    Silber – Fruchtsaft „GRANINI“ von Eckes Granini
    Bronze – Natursauerteigbrot „LES PAINS“ von Vandemoortele Food Service
    Kategorie INNOVATION
    Gold – „Plasma-Technik“ von Bäro
    Silber – „Gio-Modul“ von MEIKO Maschinenbau
    Bronze – „Hotline“ Frontoffice von Hotline Hotelsoftware
    Kategorie KONZEPT
    Gold – „PremiumDraft“ von Bitburger Braugruppe
    Silber – „Flammkuchen De Luxe“ von Resch & Frisch
    Bronze – „Pillow Menu“ von Mühldorfer
     
    Kategorie LANGLEBIGKEIT
    Gold – „Tritan Kristallglas“ von Zwiesel
    Silber – „Modern Lighting“ von SDF Produktion
    Bronze – „Elysee TX/Carltontx“ von Anker Teppichboden
    Kategorie TECHNOLOGIE
    Gold – „Fidelio Suite8“ von Micros-Fidelio
    Silber – „Hipromatic“ von Dometic
    Bronze – Hotspot-Lösung „G-4100v2“ von ZyXel Deutschland
    Mit dem „Star Award“ werden die herausragenden Leistungen der Zulieferindustroie gewürdigt. „Die neue Branchenauszeichnung ist ein Guide durch die Flut neuer Produkte, Systeme und Dienstleistungen und markiert die Spitzen der jeweiligen Segmente“, erläuterte Martin Frey, Anzeigenleiter von Top hotel. Die ausgezeichneten Produkte wurden während der hogatec vorgestellt. Eine Zusammenfassung ist in der Ausgabe November von „Top hotel“ nachzulesen.
    Zur Methodik des „Star Award“: Der „Star Award“ ist ein Leserpreis, d.h. die Abonnenten von Top hotel bewerten die nominierten Produkte. Je Kategorie – Design, Energie, Geschmack, Innovation, Konzept, Langlebigkeit und Technologie – kamen nur drei Produkte auf das „Siegertreppchen“. Die Gesamtpunktzahl entschied über den Siegerstatus Gold, Silber oder Bronze. Insgesamt wurden über 100 Produkte vorangemeldet. Der „Star Award“ wird jährlich von der Fachzeitschrift Top hotel verliehen.
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt über 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die Küche“, „Catering Inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“. 
    Weitere Informationen:
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  • Gastgewerbe: Noch großes Potential für C&C-Märkte

    Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 10. Oktober 2008
    Studie von CHD Expert zu Einkaufsquellen in Hotellerie und Gastronomie
    Im Einkauf steckt der Gewinn. Im Gastgewerbe wird das Einkaufsvolumen breit gestreut, um möglichst viele Rabattmöglichkeiten auszunutzen. Bei der Beschaffung von Lebensmitteln und Getränken gibt es keinen eindeutigen Haus-und-Hof-Lieferanten in Hotellerie und Gastronomie. Für die führenden Cash & Carry-Großmärkte besteht somit noch großes Potential, frühere Gastro-Kunden zurück zu gewinnen. Dies geht aus einer repräsentativen Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Für die Untersuchung wurden 466 Betriebe aus Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Food-Retail befragt.
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    „Beim Food-Einkauf wählen nicht einmal knapp die Hälfte der Beherbergungsbetriebe den führenden Cash & Carry-Großmarkt der Region“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Die benötigten Lebensmittel werden auch zu einem Drittel im Zustellgroßhandel geordert bzw. zu einem Drittel im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gekauft. Gerade unter den Budget-starken Hotels bleibt somit für die Multianbieter großer Handelsketten ein erhebliches Kundenpotential übrig.
    Beim Getränke-Nachschub haben Cash & Carry-Großmärkte nur eine geringe Bedeutung. Über 73 Prozent der Gastronomen und rund 57 Prozent der Hoteliers ordern Bier, Wasser, Säfte & Co. dagegen regelmäßig im regionalen Getränkefachgroßhandel. „Hier macht sich die Beratungskompetenz der klassischen Bierverleger bemerkbar“, kommentiert Lambracht. Getränkeabholmärkte werden von rund elf Prozent der Gastronomen bzw. etwa 13 Prozent der Hoteliers häufig zum Einkauf genutzt. Interessant: Fast 19 Prozent der F&B-Einkäufer aus der Hotellerie (F&B = Food & Beverages) nutzen auch die günstigen Getränkeangeboten im Lebensmitteleinzelhandel.
    „Hauptargument von über 55 Prozent der Befragten dafür, warum Cash & Carry-Großmärkte oftmals nicht zum Einkauf genutzt werden, sind die verhältnismäßig langen Anfahrtswege“, berichtet Lambracht. Rund 17 Prozent der Studienteilnehmer schreckt das (gefühlte) höhere Preisniveau in Großmärkten ab. „Das heißt, mit gezielten Rabattaktionen und Services wie Zustelldienste für Großeinkäufer können Cash & Carry-Märkte Käufer aus dem Gastgewerbe zurück gewinnen“, zeigt Lambracht auf. Das Potential, frühere Gastrokunden wieder an sich zu binden, ist groß. Denn in punkto Frische, Lieferfähigkeit und Sortimentsumfang sind die Großmärkte oftmals führend.
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.

  • CHD Expert-Studie: Ohne Raucherräume geht der Gastroumsatz weiter zurück

    Quelle: Pressemitteilung 1, 16. Oktober 2008
    37 Prozent der Speisebetriebe haben abgetrennte Zimmer für qualmende Gäste
    Raucher sind nachwievor eine wichtige Zielgruppe für Gastronomen. 37 Prozent der Inhaber von speiseorientierten Betrieben bieten einen abgetrennten Raucherraum an. Nahezu alle Gastwirte (99%) haben auch bestuhlten Außenbereich für Raucher reserviert, 50 Prozent davon mit Wetterschutz und Heizmöglichkeiten. Dies geht aus einer Befragung des internationalen Marktforschungsunternehmens CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, von 5.567 speiseorientierten Gastbetrieben in Deutschland hervor.
    „Selbst in Restaurants ist die Möglichkeit zu Rauchen immer noch nachgefragt – 41 Prozent der Chefköche servieren auch in abgetrennten Raucherräumen“, erläutert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. „In Gaststätten ist das Thema Rauchen noch wichtiger – fast die Hälfte der Betriebe können abgetrennte Raucherzimmer anbieten und so die Stammgäste halten.“
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    Zusätzlich ist ein separater Außenbereich für Raucher das A und O in der Gastronomie. Fast alle (99,4%) stellen auch draußen Aschenbecher auf, 44 Prozent davon auch Zelte oder Pavillons mit Heizstrahlern oder –pilzen. Nahezu 100 Prozent der Betriebe haben auch immer noch einen Zigarettenautomaten in Betrieb. „Außenbestuhlung für die Raucher ist sogar noch im Herbst ein Muß – rund 90 Prozent der Gastbetriebe mit Raucher-Außenbereich pflegen die Outdoor-Möbel regelmäßig“, so Lambracht.
    „Die Strukturanalyse der Speisegastronomie zeigt, dass viele Gäste weiterhin bei ihrem Lieblingskoch rauchen wollen“, analysiert Lambracht. „Ist ein abgetrennter Raucherraum vorhanden, fällt der Umsatzrückgang infolge des Rauchverbot nicht ganz so stark aus. Gibt es dagegen keine Raucherzimmer, sind in diesen Gastrounternehmen erhebliche und zum Teil existenzbedrohende Rückgänge bei der Anzahl der Gäste und beim Konsum zu verzeichnen.“ Bei einer Befragung von Gastronomie-Betrieben in Niedersachsen und Baden-Württemberg im Frühjahr dieses Jahres von CHD Expert kam heraus, dass 58 Prozent der Betriebe Umsatzrückgänge verzeichneten und rund 42 Prozent sogar von über zehn Prozent.
    Der Gastroexperte weist darauf hin, dass die ungewissen Aussichten bei der rechtlichen Lage die Gastronomen vor schwierige Entscheidungen stellen. „Viele Unternehmer stellen sich die Frage, ob sie weiter in Raucherräume investieren sollen, oder ihre Landesregierung am Ende nicht doch ein ausnahmsloses Rauchverbot ausspricht.“ Nach einem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts (BVG) von Ende Juli müssen die Länder ihre Nichtraucherschutzgesetze bis Ende 2009 überarbeiten. Sie können dabei zwischen einem generellen Verbot und Ausnahmen z.B. für inhabergeführte Eckkneipen und Diskotheken wählen.
    Für die Studie „Angebot Raucherplätze und Bestand Zigarettenautomaten“ wurden zwischen Juni und Oktober 2008 insgesamt 5.567 speiseorientierte Betriebe (48% Restaurants, 18% Gaststätten, 29% Cafés und 5% Bistros) befragt. Die Studie ist bei CHD Expert Deutschland (1, Tel. 04263 301 300) erhältlich.
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.

  • Tophotelprojects.com®: Über 270 neue Hotelprojekte im September recherchiert

    Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 17. Oktober 2008
    Internationale Datenbank bietet Daten zu über 2.800 Hotelprojekten
    Mehr als 270 neue Luxus- und First-Class-Hotelbau-Projekte wurden seit Anfang September in die internationale Datenbank tophotelprojects.com® eingepflegt. Im selben Zeitraum wurden über 780 bestehende Hotelprojekt-Datenblätter aktualisiert und um weitere Kontaktinformationen ergänzt. Damit bietet tophotelprojects.com® insgesamt 2.869 First-Class- und Luxushotelprojekte, komplett mit allen relevanten Projektdaten und Ansprechpartnern für Zulieferer und Ausstatterfirmen.
    Auszug aus den neuen Hotelbauprojekten:
    · Apex Wall Hotel – London / Großbritannien
    · Argyle Int. Hotel – Glasgow / Großbritannien
    · Barceló Primorsko Beach Hotel – Primorsko / Bulgarien
    · Eurostars Hotel – Lissabon / Portugal
    · Hospes Hotel – Budapest / Ungarn
    · Messehotel Grugahallen – Essen / Deutschland
    · Naturhotel Stögerer – Rettenegg / Österreich
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    tophotelprojects.com® im Überblick:
    · Anzahl aller Projekte weltweit: 2.869 (mit 713.721 Zimmern)
    · Durchschnittsgröße pro Hotel: 249 Zimmer
    · First-Class-Hotelprojekte: 1.400
    · Luxus-Hotelprojekte: 1.305
    · Projekte nach Regionen: 
     Afrika – 105
     Asien – 635
     Karibik – 55
     Europa – 1.073
     Mittlerer Osten – 324
     Nordamerika – 613
     Asien/Pazifik – 22
     Südamerika – 42
    Top-Hotelprojekt des Monats: Grand Hyatt Hotel Frankfurt
    Projektname: Grand Hyatt
    Betreiber: Global Hyatt
    Standort: Frankfurt/Main
    Hoteltyp: Luxus-/Businesshotel
    Kategorie: Luxus
    Zimmer:  405
    Geplante Eröffnung: 2012
    Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 2.500 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.
    Weitere Informationen:
    www.tophotelprojects.com/de

  • Start für Olympiade der Köche in Erfurt

    Quelle: 1, 18. Oktober 2008
    Heute am 18. Oktober 2008 marschieren ca. 1.000 Köchinnen und Köche aus 54 Nationen der Welt in der Halle 1 der Messe Erfurt ein – alle in ihren weißen Kochjacken und Mützen, stolz ihre Fahnen schwingend – ein eindrucksvolles Bild. Mit dem „Einmarsch der Nationen” fällt traditionell der Startschuss zur größten und bedeutendsten Kochkunstausstellung der Welt, die alle vier Jahre in Deutschland stattfindet. Ausgerichtet vom Verband der Köche Deutschlands, ist Erfurt bereits zum dritten Mal Austragungsort der 22. IKA/Olympiade der Köche. Sie wird auch 2008 wieder Maßstäbe setzen. Vom 19. bis 22. Oktober treffen in Erfurt die Teilnehmer des internationalen Kochwettbewerbs zusammen.
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    Es haben sich gemeldet:
    •    Insgesamt 54 Nationen
    •    32 Nationalmannschaften
    •    20 Jugendnationalmannschaften
    •    10 Militär-Nationalmannschaftten
    •    8 Mannschaften der Gemeinschaftsgastronomie
    •    65 Regionalmannschaften
    •    560 Einzelaussteller
    Die teilnehmenden Länder können mit verschiedenen Teams zum Wettbewerb antreten: Nationalmannschaften , Jugendnationalmannschaften, Militärnationalmannschaften, Mannschaften der Gemeinschaftsverpflegung, Regionalmannschaften und Einzelaussteller.
    Warme Küche und Kochkunst (kalte Küche)
    Für jede Art der Mannschaft gilt es, sich in verschiedenen Disziplinen zu messen. Dabei gibt es eine grundsätzliche Aufteilung in Warme und Kalte Küche. Bei der Warmen Küche müssen bis zu 150 Drei-Gang-Menues oder Tellergerichte in einer vorgeschriebenen Zeit live zubereitet werden. Bei der Kochkunst werden sowohl Teller-Gerichte ausgestellt, die warm gedacht und kalt präsentiert werden, als auch die klassischen Schauplatten.
    IKA/Olympiade der Köche – ein Weltereignis mit Tradition
    Schon im Jahr 1900 war – in Frankfurt am Main – Premiere für die Internationale Kochausstellung (IKA), damals noch als Kooperations-Veranstaltung des „Internationalen Verbandes der Köche”, des “Frankfurter Gastwirtevereins” und des “Vereins zur Förderung des Fremdenverkehrs” unter dem Protektorat Ihrer Königlichen Hoheit Prinzessin Margarethe von Preußen.
    Seitdem ist der Zuspruch an dieses bedeutende Ereignis stetig gestiegen. Die IKA/Olympiade der Köche ist heute nicht nur ein hochkarätiger Wettbewerb, sondern vor allem internationales Zentrum des Kochberufs. Der Verband der Köche Deutschlands als Veranstalter zeigt hier seine größte Stärke: ein optimales Netzwerk für seine Mitglieder.
    Teilnehmerteams / Länder
    Alle Teilnehmer-Teams der IKA/Olympiade der Köche 2008

    Nationalmannschaften aus 32 Nationen
    1.        Australien
    2.          Bahamas
    3.          Bulgarien
    4.          Dänemark
    5.          Deutschland
    6.          Finnland
    7.          Großbritannien
    8.          Hongkong
    9.          Irland
    10.        Island
    11.        Italien
    12.        Japan
    13.        Kanada
    14.        Kroatien
    15.        Luxemburg
    16.        Niederlande
    17.        Norwegen
    18.        Portugal
    19.        Rumänien
    20.        Schweden
    21.        Schweiz
    22.        Singapur
    23.        Slowakei
    24.        Slowenien
    25.        Südafrika
    26.        Südkorea
    27.        Türkei
    28.        Tschechische Republik
    29.        Ungarn
    30.        USA
    31.        Wales
    32.        Zypern
    Militärteams aus 10 Nationen
    1.        Deutschland
    2.        Großbritannien
    3.        Irland
    4.        Niederlande
    5.        Polen
    6.        Schweden
    7.        Schweiz
    8.        Slowenien
    9.        Ungarn
    10.       USA
    Jugendnationalteams aus 20 Nationen
    1.          Australien
    2.          Dänemark
    3.          Deutschland
    4.          Großbritannien
    5.          Irland
    6.          Israel
    7.          Italien
    8.          Japan
    9.          Kanada
    10.        Luxemburg
    11.        Österreich
    12.        Polen
    13.        Portugal
    14.        Rumänien
    15.        Schottland
    16.        Schweden
    17.        Schweiz
    18.        Tschechische Republik
    19.        USA
    20.        Wales
    Teams der Gemeinschaftsverpflegung aus 4 Nationen
    1.        Deutschland
    2.        Österreich
    3.        Schweden
    4.        Ungarn
    Regionalteams aus 17 Nationen
    1.        Deutschland
    2.        Guatemala
    3.        Italien
    4.        Kanada
    5.        Litauen
    6.        Niederlande
    7.        Österreich
    8.        Polen
    9.        Schweden
    10.      Schweiz
    11.      Serbien und Montenegro
    12.      Slowenien
    13.      Tschechische Republik
    14.      Ungarn
    15.      USA
    Einzelaussteller aus 24 Nationen
    1.          Ägypten
    2.          Aserbeidschan
    3.          Bulgarien
    4.          Deutschland
    5.          Großbritannien
    6.          Guatemala
    7.          Irland
    8.          Italien
    9.          Japan
    10.        Kanada
    11.        Norwegen
    12.        Österreich
    13.        Polen
    14.        Russland
    15.        Schweiz
    16.        Slowakei
    17.        Slowenien
    18.        Spanien
    19.        Taiwan
    20.        Tschechische Republik
    21.        Ungarn
    22.        USA
    23.        Vereinigte Arabische Emirate

  • CHD Expert-Studie: Günstig essen in Kantinen für nur 3,30€ je Mahlzeit

    Quelle: CHD Expert – 22. Oktober 2008

    Durchschnittspreise für Betriebsverpflegung liegen deutlich unter dem Preisniveau der klassischen Gastronomie

    Betriebsverpflegung ist wichtiger Sparfaktor. Schon für rund 3,30 Euro gibt es ein Hauptgericht in Firmenkantinen. Die Preisspanne reicht von durchschnittlich 3,35 Euro für ein Bio-Gericht bis zu 3,12 Euro als Durchschnittsbon für eine Portion Pizza. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Für die Studie „Mitarbeiterverpflegung 2008“ wurden 157 Unternehmen mit Firmenkantinen und mehr als 200 Mitarbeitern befragt.
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    „Bei einem Durchschnittspreis von 3,29 Euro für ein Hauptgericht mit Fleisch ist ein Mittagessen inklusive Getränk für insgesamt knapp fünf Euro ein attraktives Angebot“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Zum Vergleich: Im Commercial Foodservice liegen die Durchschnittsbons um einiges höher – 6,40 Euro in Cafés und sogar 10,10 Euro in Bistros. „Da ist das Kantinenessen, dessen Vielfalt und Qualität in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat, ein echter Sparfaktor“, so Lambracht.
    Kantinenessen genießt einen hohen Stellenwert im Mittelstand. In den meisten Kantinen werden täglich drei bis vier unterschiedliche Hauptgerichte für maximal vier Euro angeboten. Davon ist ein Großteil der Entscheider in den kleinen und mittleren Unternehmen überzeugt. Lediglich bei den Firmen mit 100 bis 400 Mitarbeitern meinen zehn Prozent, eines der Hauptgerichte könne auch mehr als vier Euro betragen. „Für den Einkauf und die Qualität der Kantinengerichte bedeutet dies, keine große Sprünge machen zu können und den Anteil teurer Bio-Rohwaren begrenzt zu halten“, so Lambracht.
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.

  • CHD Expert: Die Currywurst in der Welt der Imbisse an der Spitze

    Quelle: CHD Expert Deutschland, 31. Oktober 2008
    Traditionelle Fast-Food-Angebote überwiegen – 56 Prozent der rund 21.000 Imbisse sind von deutscher Küchenrichtung geprägt
    Die gute alte Currywurst lebt weiter: Was Gourmets spöttisch-liebevoll als „Boudin vom Landschwein an Curry-Tomaten-Coulis“ beschreiben, prägt die deutsche Imbisslandschaft. Denn 56 Prozent der insgesamt rund 21.000 Imbisse bieten traditionelle deutsche Fast-Food-Gerichte an. Dies geht aus einer aktuellen Erhebung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor.
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    „Currywurst und Pommes rot-weiß finden sich eben nach wie vor am häufigsten auf den Speisekarten der Schnellgastronomie“, so Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. „Die Speisenauswahl der über 11.000 Imbisse mit deutschem Küchenschwerpunkt ist überwiegend auf Fleischspeisen wie Currywurst, Bratwurst, Frikadelle oder auch noch Hähnchenschenkel fokussiert.“ Die Imbisse stehen im Ranking der Ausgabestellen verzehrfertiger Speisen auf Platz zwei hinter Bäckereien (ca. 51.000) und vor Kiosken (ca. 19.000), Metzgereien (ca.. 18.000) und Tankstellen (ca. 14.500).
    Zweitstärkste Gruppe bei den Imbissen sind Döner-Anbieter. 21 Prozent der Imbisse sind türkisch geprägt und ihr Anteil wächst weiterhin. „Durch Innovationen wie die Dönertüte und dem Angebot von verschiedenen Fleischsorten haben die türkischen Imbisse nach den Fleischskandalen wieder an Boden gut gemacht“, beobachtet Lambracht.
    Besonders in Stadtlagen sind asiatisch geprägte Imbisse (6%) zu finden. „Gerade bei jungen Leuten und in Szenevierteln sind die Fast-Food-Etablissements mit den gebratenen Nudeln und frittierten Fleisch- und Fischangeboten präsent“, so Lambracht.
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    Boudin vom Landschwein an Curry-Tomaten-Coulis – die gute alte Currywurst ist nachwievor sehr beliebt
    Eher unbedeutend ist die Zahl der italienischen Steh-Pizzerien. Mit nur vier Prozent Anteil am Universum der Imbisse sind sie die kleinste Gruppe. „Pizza allgemein ist zwar weiterhin sehr beliebt, aber als Mini-Pizza auf die Hand nicht der vermutete Spitzenreiter“, sagt Lambracht.
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.