Quelle: Pressemitteilung 1, 05. November 2008
Über 7.000 Hotelzimmer kamen bislang in diesem Jahr neu auf den Markt. Bis Anfang November haben 60 neue Häuser der Kategorien Budget bis Luxus ihre Pforten geöffnet, darunter Luxushotels wie Capella Breidenbacher Hof in Düsseldorf oder das Swissôtel Bremen und Designhotels wie The George Hamburg und Factory Hotel Münster. Dies geht aus einer Untersuchung von tophotelprojects.com®, der führenden Datenbank für Hotelbauprojekte, hervor. Die Projektdatenbank ist ein Service des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, und wird von Ausstattern und Zulieferer der Tophotellerie für Marketingzwecke genutzt.
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„Bis Jahresende kommen noch einmal 25 weitere Hotels mit insgesamt rund 2.600 Betten dazu“, analysiert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, den Hotelmarkt. In der Hotelentwicklung zeichnet sich ein Trend zu Budgethotels mit Marken wie z.B. Motel One, Express by Holiday Inn oder B&B Hotels ab.
Die neuesten Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland sind:
· Fleming’s Hotel Deluxe Frankfurt/Main (166 Zimmer, Eröffnung 4/2008, 1)
· Capella Breidenbacher Hof Düsseldorf (95 Zimmer, Eröffnung 5/2008, 1)
· RIVA Konstanz (45 Zimmer, Eröffnung 6/2008, 1; Erweiterung um 6 Suiten ab 2009)
· Swissôtel Bremen (230 Zimmer, Eröffnung 9/2008, 1)
· The George Hamburg (125 Zimmer, Eröffnung 10/2008, 1)
· Factory Hotel Münster (144 Zimmer, Eröffnung 11/2008, 1)
Im nächsten Jahr stehen 174 Hotelprojekte mit insgesamt rund 27.000 zur Eröffnung an. Darunter sind 21 Fünf-Sterne-Hotels wie das Mövenpick Düsseldorf (201 Zimmer, Eröffnung im Januar 2009), Hilton Airrail Center Frankfurt/Main (247 Zimmer, Februar 2009) und das Golf- und Wellnesshotel Budersand auf Sylt (79 Zimmer, Mai 2009). „Die Zahl der Hotelprojekte wurde zwar zuletzt leicht nach unten korrigiert, doch Deutschland lässt sich dennoch weiterhin als einer der wichtigsten Standorte für Hotelentwicklungen in Europa bezeichnen“, so Schmidt.
Datenbank tophotelprojects.com® komplett relauncht
Mit einem frischen Design und etlichen neuen Recherchefunktionen präsentiert sich tophotelprojects.com® nach dem erfolgreichen Relaunch. Zu den Neuerungen gehören u.a. das Speichern von individuellen Suchlisten, eine verbesserte Suchfunktion per Schlüsselwort und nützliche Tools wie die Auflistung der neuesten Hotelprojekte.
Aktuell bietet tophotelprojects.com® rund 3.000 Hotelprojekte mit detaillierten Daten und Ansprechpartnern. Monatlich werden durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte neu recherchiert und rund 350 bestehende Bauprojekte aktualisiert. Dabei greift das internationale Rechercheteam von tophotelprojects.com® auf Primärquellen zurück und überprüft alle Projektdate akribisch.
Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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Tophotelprojects.com®: 2008 bereits mehr als 7.000 neue Hotelzimmer in Deutschland
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Liebe auf den ersten Blick – Wie ein professioneller Auftritt zu mehr Erfolg führt – Hotelfotos vom Profi
Quelle: 1, 13. November 2008
Die Ansage war deutlich: Unlängst forderte ein Tourismusexperte die mittelständischen Hoteliers auf, die Prospekte und Webseiten ihrer Häuser mit neuen, aussagekräftigen Fotos zu bestücken. Andernfalls bedeute dies der Bedeutungsverlust und letztlich das Aus für den Betrieb. Wie Hotelfotos vom Profi zu mehr Gästeanfragen und mehr Umsatz führen, zeigt eine Case Study der Münchnerin Stefanie Friedrich. Die Hotelfotografin setzte das inhabergeführte Berghotel Zirm in Olang/Südtirol gekonnt in Szene. Die Fotoserie präsentiert das traditionsreiche Ferienhotel als jungen Betrieb mit Elan, der sich zu den Wurzeln und die Traditionen des Landes bekennt.
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„Durch den Einsatz der Fotoserie konnten die Hotelbetreiber ihr Haus international neu positionieren und damit eine breite PR-Wirkung erzielen“, erläutert die Fotografin. Die neu gestalteten Werbematerialien wurden mit den Hotelfotos bestückt und breit gestreut. Dadurch wurde die Zahl der Gästeanfragen rund 15 Prozent und der Gesamtumsatz aus Übernach-tungen und F&B-Geschäft um rund zehn Prozent gesteigert.
„Die lebensnahen Ansichten im Hotel und auf dem Gelände ziehen den potentiellen Gast in das Geschehen ein – so entsteht ein fiktives Ferienerlebnis und damit Liebe auf den ersten Blick“, sagt Friedrich. Die Kosten für das Fotoshooting mit Model haben sich bereits im ersten Jahr nach Einführung der Marketingkampagne amortisiert. Die Fotoserie prägt nun neben der Hotel-Website (1) und eigenen Prospekten auch etliche Kataloge von Reiseveranstaltern. „Über das Berghotel Zirm spricht man nun“, so Friedrich.
Das Budget für ein Hotel-Fotoshooting beginnt bei 1000 Euro. Aus hunderten Fotos werden schließlich 30 bis 50 Motive herausgesucht, die vom Hotel fünf Jahre lang uneingeschränkt genutzt werden. Zudem bietet Stefanie Friedrich gemeinsam mit Grafikpartnern die Erstellung von Hotelprospekten an – 3.000 Stück für nur 1.500 Euro.
Stefanie Friedrich ist Diplom-Fotografin mit eigenem Studio in München und hat sich u.a. auf Hotellerie und Tourismus spezialisiert. Zu ihren Kunden zählen mittelständische Betriebe wie z.B. das Berghotel Zirm in Olang (Südtirol) oder Choice Hotels. Als Diplom-Marketingwirtin bietet sie zusätzlich viele Jahre Erfahrung in Marketing- und Verkaufsprojekten. -
Angestellte im Gastgewerbe besonders oft sexuell belästigt
Quelle: 1, 14. November 2008
Beschäftigte in der Hotellerie und Gastronomie werden im Job besonders oft sexuell belästigt. Das ergibt sich aus einem Bericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in Bilbao, auf den die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) hinweist.
Demnach klagen acht Prozent der Fachkräfte im Gastgewerbe über sexuelle Belästigungen bei der Arbeit – in anderen Branchen liege der Wert nur bei zwei Prozent.
Rund jeder Achte (12%) sieht sich außerdem Einschüchterungsversuchen ausgesetzt, und 6,5 Prozent sind mit körperlicher Gewalt konfrontiert. In anderen Branchen trifft das den Angaben zufolge nur auf 8,5 beziehungsweise 3,5 Prozent zu.
Nach dem Bericht haben Gastronomie- und Hotelangestellte darüber hinaus mit zunehmendem Stress und Zeitdruck im Job zu kämpfen. Auch erschwerten lange und unregelmäßige Arbeitszeiten die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Hinzu kommt, dass gesetzliche Vorgaben zum Arbeitsschutz oft zu wenig umgesetzt werden, weil es den Arbeitgebern an Zeit und Mitteln fehlt. In Deutschland verzeichnet die BGN 2007 rund zwei Millionen Beschäftigte in der Hotellerie und Gastronomie. -
Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats November 2008: Über 220.000 Betriebe im Commercial Foodservice
Quelle: CHD Expert Deutschland, 04. November 2008
In Deutschland gibt es im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) 221.132 Betriebe, davon sind 82 Prozent in der Gastronomie und 18 Prozent in der Beherbergung. Zahlenmäßig die stärksten Segmente in der Gastronomie sind Restaurants (rund 61.000), Kneipen/Pubs (rund 34.200), Gaststätten (rund 31.200), Imbisse (rund 21.100) und Cafés/Eiscafés (rund 18.500). Hauptsegmente in der Beherbergung sind Full-Service-Hotels (ein bis fünf Sterne, rund 13.400), gefolgt von Gasthöfen (rund 8.400) und Hotels garni (rund 7.600).
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Über 1: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. -
Deloitte-Studie zu Tourismus in Europa: Silberstreif am Horizont
Quelle: Deloitte Deutschland, 18. November 2008
Aufgrund der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise verzeichnen Hotels und Fluggesellschaften teilweise massive Einbrüche – auch in Deutschland und Europa. Dennoch sind die Aussichten für das nächste Jahr nicht schlecht: Viele Hotelketten wollen investieren und expandieren. Als besonders zukunftsträchtig gelten die Türkei und die Ukraine. Deutschland weist mit einem Besucherzuwachs von 3,3 Prozent bis August 2008 eine gute Bilanz auf und will diesen Trend mit einer Marketingoffensive im nächsten Jahr noch verstärken. Weniger gut sind die Perspektiven für Fluggesellschaften: Hier ist eine weitere massive Konsolidierung zu erwarten. Dies sind einige Ergebnisse der Deloitte-Studie “Hospitality Vision – European Performance Review”, die sich mit aktuellen Entwicklungen und Perspektiven des europäischen Tourismus beschäftigt.
“Europa ist als Reiseziel spitze. Im Jahr 2007 besuchten 485 Millionen Menschen europäische Destinationen. Das sind 54 Prozent aller Reisenden weltweit. Erstaunlicherweise – und obwohl auch die Hotellerie im Zuge der globalökonomischen Krise Rückschläge hinnehmen muss – bleiben die Hotelreservierungen auch nach September 2008 relativ stabil. Für viele Menschen ist ein Trip nach London, Paris oder in die Türkei wohl ein Luxus, den sie sich auch in unsicheren Zeiten gönnen wollen”, erklärt Benjamin Ploppa, Manager Hotellerie bei Deloitte.
Wachstum in Osteuropa, Deutschland intensiviert Bemühungen
Innerhalb Europas ziehen die Mittelmeerländer die meisten Touristen an. Das stärkste Wachstum bis August 2008 weisen Mittel- und Osteuropa auf. Shootingstar des vergangenen Jahres ist Serbien mit einem Besucherplus von 48,5 Prozent. Für Deutschland sehen die Zahlen ebenfalls ermutigend aus: 2007 kamen 24,4 Millionen Touristen – ein Zuwachs von 3,6 Prozent. Bis August 2008 waren es noch einmal 3,3 Prozent. Mit einer Imagekampagne, die auf Entspannung sowie einen Mix aus Kultur und Natur setzt, will das Land den Positivtrend fortsetzen und die schwierigen Zeiten überstehen. Einen massiven Ausbau des Tourismussektors plant die Türkei. Schon heute liegt das Land auf Platz neun der weltweiten Top-Ten-Destinationen. Die Ukraine belegt mit einem 22-prozentigem Besucherwachstum Rang acht.
Berlin mit guten Aussichten für 2009
Der durchschnittliche RevPAR (Revenue per Available Room) in Europa stieg bis September 2008, bei insgesamt sinkender Zimmerreservierung, um fast elf Prozent. Im September – Zeitpunkt des vollen Ausbruchs der Finanzkrise – fiel er jedoch auf 6,7 Prozent ab. Den höchsten RevPAR erzielt Paris (191 Euro), die höchste Belegungsrate London (81,4%). Dabei sorgt der starke Euro für eine ungleiche Ausgangssituation für Reisende von inner- und außerhalb der Euro-Zone: Für Letztere sind Hotelzimmer im Euroland deutlich teurer geworden. In Berlin stiegen die Preise um 6,3 Prozent, die Belegung sank bis September 2008 um 2,1 Prozent. Daraus resultiert insgesamt ein RevPAR-Anstieg von vier Prozent auf 62 Euro. Vor allem die Besucheranzahl aus dem Inland mit traditionell starkem Anteil an der Gesamtmenge sank. Die Feiern zum 20. Jubiläum des Mauerfalls, zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland sowie die World Athletics Championships im nächsten Jahr lassen jedoch auf einen Aufwärtstrend hoffen.
Hotels wollen weiter investieren
2007 betrug die Investitionssumme in europäische Hotels 21 Milliarden Euro. Mit Aufkommen der Finanzkrise sank diese auf fünf Milliarden Euro. Dennoch ist die Lage nicht so schlecht, wie sie sein könnte: Einige Investoren haben ihre Aktivitäten zwar auf Eis gelegt, andere aber setzen sie ungeachtet fort. So kaufte ein Joint Venture aus Host Hotels&Resorts, einem Pensionsfond sowie GIC Real Estate sechs Marriott Hotels in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden und der Privatinvestor Sator Group beteiligt sich an der italienischen Baglioni Hotels Group. Es sollen insgesamt 359 neue Hotels mit über 53.000 Zimmern bis Ende 2009 entstehen.
Airlines streichen Flüge, Hoffnung auf verstärkten Transatlantik-Verkehr
Im Gegensatz zur Hotelbranche sind die Aussichten für europäische Fluggesellschaften eher schlecht: Die Gewinne werden voraussichtlich von 2,1 Mrd. US-Dollar auf 300 Mio. US-Dollar sinken. Auch wenn der Ölpreis derzeit fällt, ist langfristig nicht mit günstigen Energiepreisen zu rechnen – eine zusätzliche Belastung. Als Folge dessen streichen viele Airlines ihre Flugpläne zusammen, setzen kleinere Maschinen ein und fliegen bestimmte Hubs nicht mehr an. Auch die Konsolidierung wird sich weiter verschärfen. Ein positiver Aspekt ist das Open Skies Agreement für Flüge zwischen Europa und den USA. Experten rechnen mit 26 Millionen Passagieren in den nächsten fünf Jahren.
“Die Finanzkrise ist natürlich ein Schock. Schon für das Jahresende prognostiziert die Economist Intelligence Unit aber wieder ein Wachstum von 1,2 Prozent in der Euro-Zone. Die Hotellerie war in den vergangenen Monaten stark betroffen, zeigt sich jedoch stabiler als erwartet. Angesichts der zyklischen Natur einer Konjunktur haben Hotelbetreiber jetzt die Chance, neue Businessperspektiven zu erschließen und gestärkt aus der Krise hervorzugehen”, fasst Benjamin Ploppa zusammen.
Die komplette Studie finden Sie unter zum Download. -
CHD Expert: neuer Leiter Marktforschung
Quelle: 1, 19. November 2008
Markus Huber-Graul verstärkt Expertenteam für den Außer-Haus-Markt
CHD Expert baut aus: Das internationale Marktforschungsinstitut für den Außer-Haus-Markt hat nun mit Markus Huber-Graul einen ausgewiesenen Insight-Spezialisten als Leiter Marktforschung verpflichtet. Der 38-Jährige wechselte zu Anfang November von Airbus Deutschland zu dem mittelständischen Spezialunternehmen mit Sitz in Scheeßel bei Hamburg.
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„Mit Markus Huber-Graul haben wir einen erfahrenen Marktforschungs-Spezialisten gewonnen, der unsere Expertise im Foodservice-Research erheblich verstärkt“, so Rolf W. Schmidt, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Co-Geschäftsführer Thilo Lambracht pflichtet bei: „Herr Huber-Graul übernimmt etliche Projekte in der qualitativen und quantitativen Marktforschung und leistet wertvolle Impulse für unsere erfolgreiche Arbeit.“
Der Diplom-Wirtschaftsingenieur studierte an der Universität Kaiserslautern und Ecole Nationale des Ingènieurs de Metz/Frankreich. Zuvor war er als Leiter Marktforschung für TechConsult, Senior Consultant bei der META Group, Market Research Manager bei Synxess Deutschland und als Projektleiter Innovation und Marktforschung bei Airbus Deutschland tätig. Markus Huber-Graul ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. -
Dolce Hotels & Resorts: Steven A. Rudnitsky ist neuer CEO
Quelle: Pressemitteilung 1, 19. November 2008
Im Zuge seiner internationalen Wachstumsstrategie und des aktuellen Rebrandings besetzt der Tagungsspezialist Dolce Hotels and Resorts seine Konzernspitze neu: Steven A. Rudnitsky wechselt nach über sechs Jahren als Präsident und CEO der börsennotierten 1 (Parsippany/USA) in gleicher Funktion zur Dolce-Gruppe. Seine Ämter übernimmt er am 8. Dezember 2008 von Andy Dolce, der weiterhin als Vorstandsvorsitzender am Hauptsitz in Montvale agiert.
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Steven A. Rudnitsky, CEO of
Dolce Hotels & Resorts
In Rudnitskys Fokus steht das bereits zuvor von Dolce kommunizierte Ziel einer Portfolio-Verdopplung in den nächsten fünf Jahren. Gegenwärtig ist die Gruppe international mit 23 Hotels, Resorts und Konferenzzentren präsent (sechs davon in Europa). Zudem strebt er eine stärkere Belegung im sozialen und Freizeitsegment an. Die Expansionspläne werden getragen durch Broadreach Capital Partners – seit 2007 Mehrheitseigner von Dolce – sowie weitere Kapitalgeber.
Neben der strategischen Ausrichtung des Unternehmens zeichnet Rudnitsky für die Koordination aller Konzernabteilungen verantwortlich. In enger Abstimmung mit Andy Dolce sollen dabei die Akquise neuer sowie die Weiterentwicklung bestehender Standorte vorangetrieben werden. Unterstützt wird Rudnitsky in der Geschäftsführung durch Steve Giblin, Chief Operating Officer, Debra Bates, Chief Financial and Development Officer sowie Sales- und Marketingvorstand Carl Cohen. In den ersten 100 Tagen will der neue Mann an der Dolce-Spitze zudem in möglichst vielen internationalen Destinationen persönliche Kontakte zu den Mitarbeitern zu knüpfen.
Andy Dolce: “Steven ist ein Industrie-Veteran mit einer über 30-jährigen Karriere und bewährten CEO-Qualitäten. Seine Erfahrungen in der Hospitality Industrie, sein Verständnis für Marke und eine menschliche Firmenkultur, aber auch seine Fähigkeit die Wertaussichten eines Unternehmens in guten und schlechten Zeiten zu maximieren, sind herausragend. Mit seinem Gespür für kooperative Teams und strategische Entwicklungspotentiale ist er exakt der Richtige, um Dolce Hotels und Resorts weiterhin eine führende Position als internationaler Meeting-Spezialist zu sichern.“
Rudnitsky konnte bei Wyndham die Hotel-Performance nachhaltig steigern und auch nach dem Einbruch des Hotelmarktes nach dem 11. September 2001 erweiterte er erfolgreich das Portfolio in den USA wie international. Er initiierte eines der größten Kundenbindungsprogramme in der Reiseindustrie, akquirierte vier Marken und unterzeichnete zahlreiche internationale Managementverträge und Joint Venture Vereinbarungen. Zuvor verantwortete er bei diversen „Fortune 500 Companies“, darunter u.a. Kraft, einen progressiven Turnaround mit starkem Unternehmenswachstum. Bei PepsiCo. war er langjährig im in- und ausländischen Marketing tätig. Neben seiner wirtschaftlichen Laufbahn stand Rudnitsky auch verschiedenen nationalen wie internationalen Vereinen und Komitees im Hotel- und Gastgewerbe vor.
Dolce Hotels and Resorts sind spezialisiert auf eine besondere Nische der Hotelwirtschaft: Meetings und Events. 23 individuelle Destinationen in den USA, Kanada, Deutschland, Frankreich, Spanien und BeNeLux bieten ein inspirierendes Umfeld für produktiven Gedankenaustausch. Schnelle Erreichbarkeit, naturnahe Standorte, State of the art Technologie, ein engagierter Service – durch ihre konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen von Businesskunden unterstreicht die Hotelgruppe seit knapp drei Jahrzehnten ihre Qualitätsführerschaft im Konferenzsektor. Mit kreativer Gourmetküche, zahlreichen Wellness-, Sport- und Freizeitangeboten spricht Dolce auch anspruchsvolle Individualreisende an.
Das Portfolio umfasst Hotels und Resorts wie Dolce Bad Nauheim nahe dem internationalen Bankenplatz Frankfurt am Main, Dolce Chantilly im historischen Umland von Paris, Dolce Frégate Provence, Dolce La Hulpe Brussels, Dolce Sitges an der Costa del Garraf nahe Barcelona oder das Dolce Hayes Mansion in San Jose (Kalifornien/USA). Zudem managt die Gruppe Conference Center wie das BallhausForum nahe München, das IBM Palisades Center in Palisades/New York oder das American Airlines Training & Conference Center in Fort Worth/Texas. Alle entsprechen den hohen Standards der International Association of Conference Center (IACC) und werden von Organisationen wie AAA, Mobil, dem Guide Michelin 2008© und Meeting Professionals International empfohlen.
1981 gründete Chairman Andy Dolce das Unternehmen am Hauptsitz Montvale/New Jersey. In Argenteuil, bei Paris, befindet sich die Europa-Zentrale. Seit 2007 ist die Dolce-Gruppe mit weltweit rund 4.000 Mitarbeitern im Mehrheitsbesitz von Broadreach Capital Partners. -
CHD Expert Studie über Firmen-Weihnachtsfeiern: Pessimismus macht sich in der Gastronomie breit
Quelle: 1, 20. November 2008
Nur 14 Prozent der Gastwirte erwartet mehr Bankette – Durchschnittsbon sinkt
Der Sparkurs in der Wirtschaft macht sich auch in der Gastronomie bemerkbar: Fast die Hälfte der Restaurants in Deutschland erwartet einen Rückgang bei den Firmen-Weihnachtsfeiern in diesem Jahr. Lediglich 14 Prozent der Gastronomen haben schon mehr festliche Events in den Auftragsbüchern. Im Boomjahr 2007 hatten noch rund ein Drittel der Profi-Gastgeber mit einem Umsatzplus bei Weihnachtsfeiern gerechnet. Nun ist eine Konsolidierung im Bankett- und Eventgeschäft zu beobachten. Bei nahezu 40 Prozent der gastronomischen Betriebe bleibt die Zahl der Firmenfeiern zum Jahresende konstant. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor.
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„Die Ankündigung zahlreicher großen Unternehmen, bei den Sonderausgaben wie zum Beispiel Weihnachtsfeiern sparen zu wollen, wird wahr gemacht“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. „Die Zahl der Gastronomen mit weniger Weihnachtsfeiern im Vergleich zum Vorjahr hat sich nahezu verdoppelt.“
Die Gastronomie steht vor einem trübseligen Abschluss des Geschäftsjahres. Nach fortwährenden Umsatzrückgängen in diesem Jahr wird der Rotstift auch bei der Anzahl der Teilnehmer und den durchschnittlichen Ausgaben je Weihnachtsfeier angesetzt. Über 43 Prozent der Befragten zählen weniger Teilnehmer je Firmenevent im Vergleich zum Vorjahr. Nur knapp acht Prozent der Gastronomen können mehr Gäste begrüßen. „Immerhin ist bei rund 49 Prozent der Betriebe die Zahl der Teilnehmer konstant geblieben – ein kleiner Lichtblick“, so Lambracht dazu.
Der Durchschnittsbon je Weihnachtsfeier-Teilnehmer wird in diesem Jahr bei der Hälfte der Restaurants niedriger sein als im Vorjahr. 41 Prozent erwarten ein konstantes Umsatzniveau und nur rund neun Prozent hoffen darauf, etwas mehr je Gast berechnen zu können. „Der Durchschnittsbon bei Firmen-Weihnachtsfeiern beträgt rund 34 Euro und liegt damit im Mittelwert des Bankettgeschäfts“, sagt Lambracht. Nur rund drei Prozent der Gastbetriebe können einen Durchschnittsbon von über 40 Euro je Teilnehmer einer Firmen-Weihnachtsfeiern erwirtschaften. Dieser Anteil wird tendenziell abnehmen – die wirtschaftlichen Aussichten für das Geschäftsjahr 2009 sind sowohl für Gastronomiebetriebe als auch Firmenkunden mehr als vage.
Für die Studie wurden im November 233 ausgewählte Restaurants und Hotelrestaurants zu ihren Erwartungen im Geschäft mit Firmen-Weihnachtsfeiern befragt.
Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. -
Düsseldorfer Hotelmarkt auf Rekordjagd
Quelle: 1, 20. November 2008
Die Düsseldorfer Hoteliers können in diesem Jahr mit einem neuen Rekordergebnis rechnen. So die Prognose des Hotelmarktberichts Düsseldorf der Dr. Lübke GmbH. Bis Ende August wurden bereits 2,21 Millionen Übernachtungen gezählt ein Plus von 17,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auf das Jahr hochgerechnet dürfte damit der Vorjahresrekord von drei Millionen erneut übertroffen werden.
Maßgeblich zu diesem Ergebnis beigetragen hat das starke Messejahr. In 2008 öffneten die drupa mit 1,5 Millionen Gästen und die interpack ihre Pforten zwei der wichtigsten internationalen Leitmessen, die nur alle vier bzw. drei Jahre stattfinden. Dies schlägt sich auch im Verhältnis von Geschäfts- zu Privatreisenden nieder. Auch wenn Karneval, Altstadt und Kö viele Touristen anziehen, steigen mit 70 Prozent doch überwiegend Geschäftsreisende in den Hotels der Stadt ab.
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Teuerster Hotelstandort Deutschlands
„Mit der gestiegenen Nachfrage haben auch die Hotelpreise angezogen. Nirgends in Deutschlands schläft es sich so teuer, wie in Düsseldorf,“ so Morten Hahn, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Lübke GmbH. Bei einem stattlichen Preisanstieg von 42 Prozent im ersten Halbjahr 2008 müssen sich Düsseldorfer Hotelgäste auf einen durchschnittlichen Zimmerpreis von 158 Euro pro Nacht einstellen. Damit ist Düsseldorf teuerster Hotelstandort Deutschlands.
Ebenfalls ganz weit vorne ist die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt in Punkto Internationalität: 40 Prozent aller Hotelzimmer werden von ausländischen Besuchern gebucht. Damit übernachten in Düsseldorf anteilsmäßig mehr internationale Gäste als in Berlin, Hamburg oder Köln. Dabei zieht es vor allem Engländer, Asiaten und Gäste aus den Niederlanden nach Düsseldorf.
Zuwächse im gehobenen Segment
Neueröffnungen, wie Breidenbacher Hof, Mercure Düsseldorf Hafen und Innside Premium Hotel Loft 12 bringen in 2008 insgesamt 458 neue Zimmer auf den Markt. Eröffnen in den kommenden zwei Jahren wie geplant sieben weitere Häuser, wächst das Düsseldorfer Zimmerkontingent bis Ende 2010 nochmals um mehr als 1.200 Zimmer. Dabei fokussiert sich das neue Angebot vorwiegend auf das gehobene Segment: Allein 70 Prozent entsteht in 4- oder 5-Sterne-Häusern, rund 18 Prozent entfallen auf das Budget-Segment und circa 11 Prozent der neuen Zimmer werden in 3-Sterne-Häuser hinzukommen.
Investments sorgfältig überprüfen
Bei der Planung weiterer Hotelprojekte rät Hahn zu einer genauen Überprüfung des Konzeptes: „Die projektierten Häuser erhöhen den Wettbewerbsdruck, insbesondere im oberen Preissegment. Investitionen sollten detailliert auf ihre Marktfähigkeit geprüft werden. Hotels an guten Standorten mit einem zeitgemäßen Konzept und einem fokussierten Profil werden sich auch zukünftig erfolgreich am Markt positionieren.“
Auch wenn die Aussichten für 2009 verhaltener sind – die Rezession bringt voraussichtlich Einbußen bei den Buchungsanfragen und die Impulse des Messegeschäfts werden schwächer ausfallen – rechnet Hahn mittelfristig mit anziehenden Übernachtungszahlen, wenn auch mit moderateren Steigerungsraten. Ausschlaggebend dafür sind das gute Messe- und Kongressgeschäft, wie auch das Wachstum des Flughafens Düsseldorf International. Zusätzliche Langstreckenflüge nach Nordamerika und Asien bringen weitere Businessreisende, Kurzurlauber und Umsteiger in die Stadt. -
McHotel.de: Über 30 Hotelportale im Ratenvergleich
Quelle: “1”, 20. November 2008
Neu ist die Idee nicht, aber wirkungsvoll: Zum Vergleich von Hotelraten lädt nun auch die Special-Interest-Zeitschrift „Fliegen & Sparen (aus dem Markt Control Multimedia Verlag, Duisburg) ein. Unter 1 werden die günstigsten Hotels in der gewünschten Stadt zum gewählten Reisedatum angezeigt. Die aktuellen Raten werden in Echtzeit abgefragt und per Klick wird man zum gewählten Buchungsportal weitergeleitet. Partner bei mchotel.de sind alle namhaften Reservierungsdienstleister, außer hrs.de. Das Kölner Unternehmen sperrt sich nachwievor gegen Abfragen dritter Buchungsportale. Zu den Partner gehören (Auswah): asiarooms.com, booking.com, expedia.com, gtahotels.com, hotel.de/.info, intercontinental.com, lastminute.com, octopustravel.com, orbitz.com, priceline.com, travelocity.com und venere.com.