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  • Kempinski: Michel Gehrig übernimmt Talent Development

    (Berlin, 31. März 2012) Die Suche nach Talenten ist eine der herausfordernsten Aufgaben der kommenden Jahre bei Kempinski Hotels. Mit Michel Gehrig (47) übernimmt am 2. April ein passionierter Verfechter von Talent und Leidenschaft mit einer über 25-jährigen Laufbahn in der Fünf-Sterne-Hotellerie und gehobenen Gastronomie die Position des Vice President Talent Development bei Europas ältester Luxushotelgruppe. Henrike Gosemann (34), die den Bereich Talent Development erfolgreich aufgebaut und das Konzept der inzwischen etablierten Kempinski Career Days eingeführt hat, verlässt die Hotelgruppe auf eigenen Wunsch, um sich akademisch weiterzubilden und danach neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.
    Sehen Sie bei HOTELIER TV den Filmbeitrag zum Kempinski Career Day 2012

    Er verantwortet damit das gesamte Talent-Management des Hotelkonzerns inklusive der Talentsuche und -entwicklung und wird die Talent-Development-Teams auf Konzernebene sowie in den Regionen führen. Gleichzeitig unterstützt der gebürtige Schweizer, der zu Beginn seiner Laufbahn die Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich absolvierte, auf Hotelebene die Hoteldirektoren und Abteilungsleiter bei der Suche nach talentiertem Nachwuchs und dessen Weiterentwicklung. Die Kooperationen zwischen Kempinski und diversen Universitäten und Fachhochschulen gehören ebenso in seine Verantwortung. Gehrig berichtet direkt an den Präsidenten und Vorstandsvorsitzenden von Kempinski Hotels, Reto Wittwer.
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    Vor dem Hintergrund der weiter voranschreitenden Expansion von Kempinski Hotels kommt dem Bereich Talent Development eine kontinuierlich steigende Bedeutung zu. Davon ist auch der künftige Talent Development-Chef überzeugt, der 2008 zur Kempinski-Gruppe kam und zuletzt als Vice President Culinary tätig war. Seine eigene Leidenschaft für alles Vortreffliche und sein unerschütterlicher Glaube an Top-Qualität und Perfektion haben ihn in seiner langjährigen Karriere zu einem Förderer von Talenten gemacht, der zuverlässig die Potentiale des Nachwuchses erkennt und diese weiterentwickelt. Während seiner gesamten Karriere und der Eröffnung oder Repositionierung zahlreicher Hotels und deren gastronomischer Bereiche hatte er immer das Ziel, gemeinsam mit seinem Team herausragende Erlebnisse für die Gäste zu kreieren – in den unterschiedlichsten Gegenden dieser Welt und unter Berücksichtigung der unterschiedlichsten Voraussetzungen. Wie er selbst zu sagen pflegt: „Wir bieten keine Jobs, wir bieten Herausforderungen – und herausragende Karrieremöglichkeiten.“ Seine eigene Fähigkeit, genau diese Herausforderungen anzunehmen und ihnen mit Leidenschaft zu begegnen, machen ihnen zu einem wahren Vorbild nicht nur für kommende Generationen.
    Als Schweizer Nationalangehöriger spricht Michel Gehrig fließend Deutsch, Englisch, Französisch sowie Italienisch und Spanisch.

  • Micros-Fidelio – Kooperation mit Google: Echtzeitdarstellung von Hotelraten und Verfügbarkeiten

    (Neuss, 31. März 2012) Wichtige Schnittstelle und großer Schritt in der Travel Technology: Hoteliers werden nun mit ihrem Property Management System von 1 direkt beim 1 buchbar gemacht. Die neue Schnittstelle wird derzeit von europäischen Hotelketten getestet und soll in Kürze kurzfristig zur Verfügung stehen.
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    Damit ermöglicht Micros-Fidelio direkte Buchungen von Google-Nutzern auf den Hotel-Webseiten. Die Provision dafürt beträgt 0,2 Prozent vom abgefragten Zimmerpreis und Buchungszeitraum. Micros-Fidelio übernimmt hierbei auch die Abwicklung und das Berichtswesen.
    „Die Hotelwebseite – auch mobil – sowie integrierte Buchungsmaschinen spielt eine zentrale Rolle. Wir freuen uns darauf, unseren Hotelkunden durch die Kooperation mit Google einen weiteren Mehrwert zu bieten“, sagte Dr. Peter Agel, Senior Vice President Micros-Fidelio Europe, Middle-East and Africa. „Reisende von heute möchten direkt, gezielt und persönlich angesprochen werden. Gemeinsam mit Micros haben wir daran gearbeitet, Hotelraten und Verfügbarkeiten in unser Google-System zu integrieren, um so dem Nutzer das Suchen, Anpassen, Vergleichen und Buchen von Hotelangeboten zu vereinfachen“, erklärte Matt Klainer, Senior Manager for Business Development, Google.
    Bei der Hotelsuche auf Google werden für eine bestimmte Destination verfügbare Hotelangebote zusammen mit den Suchergebnissen angezeigt. An- und Abreisedaten können eingegeben werden und verändern automatisch die angezeigten Angebote. Klickt der Sucher auf einen angezeigten Preis, dann erscheint eine Liste von möglichen Buchungsplattformen wie zum Beispiel Online-Reisebüros. Der interessierte Gast kann jetzt auch den direkten Link auf die entsprechende Hotel-Webseite erkennen und anklicken. Sobald das direkte Hotelangebot ausgewählt worden ist, wird der Nutzer zur jeweiligen Hotel-buchungsmaschine geleitet. Dort findet er sein bereits ausgewähltes Angebot vor (Reisezeitraum, Preis) und kann seine Buchung direkt auf der Hotelwebseite bestätigen.

  • Marriott: Studie für mobilen Arbeitsplatz der Zukunft

    (Bethesda/USA, 31. März 2012) „The Future of Work Innovation Co-Labs“ heißt das neue innovative Projekt von 1. Sein Ziel ist es, dem modernen Geschäftsreisenden das Arbeiten auf Reisen zu erleichtern. Gemeinsam mit den Firmen Steelcase und Ideo werden zukunftsorientierte Konzepte entwickelt, um den Weltenbummlern der „Generation X“ und der „Generation Y“ und deren Bedürfnis nach zeitlicher und räumlicher Unabhängigkeit gerecht zu werden.
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    Die beruflichen Anforderungen haben im Laufe der letzten Jahrzehnte einen starken Wandel erfahren. Arbeiten ist heutzutage gleichbedeutend mit Mobilität, Schnelllebigkeit und Globalität. Die meisten Berufstätigen legen großen Wert auf zeitliche und räumliche Flexibilität im Job, das heißt sie wollen dann arbeiten und kommunizieren, wenn sie Zeit dazu haben, unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden. Die Voraussetzungen wie Erreichbarkeit, Komfort und Bequemlichkeit lassen jedoch häufig noch zu wünschen übrig. Marriott Hotels & Resorts, die Flaggschiff-Marke von Marriott International, der international führende Büro-Ausstatter Steelcase und Ideo, ein weltweit tätiges Beraterunternehmen für Design und Innovation, haben sich nun zusammengeschlossen, um gemeinsam Konzepte und Lösungen für das Arbeiten und Tagen in Hotels zu testen und zu entwickeln.
    Marriott weiß um die Bedürfnisse der neuen Generation von Berufstätigen: Sie erwartet zeit- und ortsungebundene Lösungen. Genau diese sollen im Rahmen des Projekts „The Future of Work Innovation Co-Labs“ entstehen. In einem ersten Schritt werden auf der Marriott Hotels & Resorts Global General Manager Conference, die in dieser Woche in Los Angeles stattfindet, Lösungen in Form von zehn Prototypen präsentiert. Diese bieten neue Technologie-, Platz- und Service-Features für Meetings und individuelles Arbeiten. Die Prototypen werden dabei direkt von den Teilnehmern der Konferenz getestet und beurteilt.
    „Bis 2013 werden fast 35 Prozent der arbeitenden Bevölkerung weltweit ohne festen Büroarbeitsplatz tätig sein. Wir entwerfen Hotels für eine neue Generation, die arbeitet wann, wo und so oft sie will“, so Paul Cahill, Senior Vice President, Brand Management bei Marriott Hotels & Resorts. „Marriott Hotels & Resorts ist der Marktführer in der internationalen Hotellerie. Niemand versteht den Wandel der Berufswelt besser als Steelcase. Und gemeinsam mit Ideo freuen wir uns, fortschrittliche und auch völlig neue Ansätze zu entwickeln, die Hotelgästen das Arbeiten erleichten.“
    Steelcase und Marriott kooperieren bereits seit mehr als 40 Jahren, um Geschäftsreisenden allen nur erdenklichen Komfort in den Häusern der Marriott-Gruppe zu bieten. Die Beraterfirma Ideo unterstützt Unternehmen mit seiner breiten Erfahrung im Bereich Innovation und Design dabei, neue Wege zu beschreiten, aus denen häufig ganz neue Produkte und Dienstleistungsangebote hervorgehen. Mit Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung und Arbeitspsychologie hat Ideo im Laufe der Zeit wichtige Impulse gegeben für die erfolgreiche Markenstrategie von Marriott International.

  • Traum für einen Hotelier: Atoll Ocean Resort Helgoland zehn Jahre lang ausgebucht

    (Hamburg, 03. April 2012) Das ein Traum für Hoteliers: Bauunternehmer und Hotelinvestor Arne Weber konnte nun sein Designhotel auf Helgoland dauerhaft auslasten. Das 50 Zimmer zählende 1 wird für zehn Jahre lang (!) von einer Windenergiefirma gebucht. Ab dem 01. Januar 2013 heißt es dort jahrelang: „Ausgebucht“.
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    Bislang habe die durchschnittliche Jahresauslastung des einzigen Tophotels auf der deutschen Hochseeinsel bei rund 50 Prozent gelegen, sagte Weber der Nachrichtenagentur dpa. Da komme die langefristige Buchung von WindMW, die einen Windenergiepark bauen, nur recht. So würden Ganzjahres-Arbeitsplätze geschaffen, so Weber.
    Das Atoll Ocean Resort besteht seit 1999. Auf Helgoland sind nun Großinvestitionen für rund 50 Millionen Euro geplant, um mehr Besucher anzulocken. So soll dpa zufolge ein weiteres Hotel einen Zweitbetrieb planen.

  • Dehoga-Bundesverband: Gema nutzt Monopolstellung für radikale Tarifreform und ignoriert Argumente der Musiknutzer

    (Berlin, 03. April 2012) Mit einer bisher noch nie dagewesenen Vorgehensweise und Arroganz spielt die Gema ihre übermächtige Stellung gegenüber den Musiknutzern in Deutschland aus: Ohne jegliche Bereitschaft, Kompromisse zu suchen oder zu verhandeln, hat sie der Bundesvereinigung der Musikveranstalter neue Tarife vorgelegt. „Die Gema will ab dem 1. Januar 2013 eine vollkommen neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich zur Anwendung bringen, die zu existenzbedrohenden Erhöhungen der Gema-Gebühren für Livemusik- und Tonträgerveranstaltungen führt“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (1), der gleichzeitig auch Vorsitzender der Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. ist. „Offensichtlich will die Gema ihre Einnahmen auf Kosten der Musikveranstalter erheblich steigern.“
    Zwei Tarife (für Livemusik und für Tonträgermusik) sollen künftig insgesamt elf Tarife ersetzen. Damit geht ein sehr großer Teil der mit diesen unterschiedlich gestalteten Tarifen erzielten Einzelfallgerechtigkeit verloren. Betroffen sind alle Veranstaltungen, in denen Musik live oder von Tonträgern (CD, DVD, PC, Laptop usw.) gespielt wird. Das sind z.B. alle Veranstaltungen in der Gastronomie, vom Jazzabend bis zur Ü-30-Party, Tanzveranstaltungen, Bälle, Galas, Silvesterfeiern, Bunte Abende aber auch Straßenfeste, die durch ein aktuelles BGH-Urteil schon jetzt eine Vervielfachung der Lizenzgebühren zu verkraften haben.
    Die Gema „verkauft“ ihre neue Tarifstruktur damit, dass sie einfacher und ausgewogener sei und zu deutlichen Vergünstigungen führe. Sie verschweigt aber, dass die Vergünstigungen nur verhältnismäßig wenige Veranstaltungen, mit Eintrittsgeld zwischen 2 und 8 Euro, betreffen. Für viele Musiknutzer bringt die Tarifstruktur hingegen Erhöhungen von zum Teil mehreren hundert bis zu über tausend Prozent mit sich.
    Die Gema-Gebühren für eine Live- oder Tonträgerveranstaltung verändern sich beispielsweise wie folgt:

    • ohne Eintritt, bis 100 qm Fläche = keine Vergünstigung
    • ohne Eintritt, bis 200 qm Fläche = Erhöhung um 25 %
    • 15 Euro Eintritt, bis 200 qm Fläche = Erhöhung um 45 %
    • 15 Euro Eintritt, bis 600 qm Fläche = Erhöhung um 81 %
    • 40 Euro Eintritt, bis 2200 qm Fläche = Erhöhung um 534 %

    Weitere Tarifänderungen führen zum Wegfall von Nachlässen (z.B. beim Abschluss eines Jahrespauschalvertrages) sowie zu weiteren Zuschlägen. So erhöhen sich die oben genannten Veranstaltungen um weitere 50 Prozent, wenn Musik länger als fünf Stunden gespielt wird. Die Gema-Gebühren für eine Abendveranstaltung mit Musik, die um 19:30 Uhr beginnt, würden sich dann ab 0:30 Uhr nochmals deutlich verteuern. Discotheken, deren Veranstaltungen in der Regel von 22 bis 5 Uhr laufen, sind besonders betroffen. Ihnen drohen Erhöhungen von durchschnittlich 400 Prozent (6 Euro Eintritt, 200 qm Fläche) bis zu 1.400 Prozent (15 Euro Eintritt, 500 qm Fläche). Das ist definitiv existenzgefährdend.
    Hinzu kommen bei Tonträgerveranstaltungen üblicherweise weitere prozentuale Zuschläge, z.B. Vervielfältigungszuschläge, wenn ein PC oder Laptop eingesetzt werden, sowie Zuschläge für die Verwertungsgesellschaft GVL. Diese Zuschläge erhöhen sich ebenfalls gewaltig, da sie auf Grundlage des Gema-Tarifs berechnet werden.
    Beispielrechnungen:

    • Für eine Abendveranstaltung von 20 bis 2 Uhr ohne Eintritt mit Tonträgermusik mittels Laptop auf einer Fläche von 100 bis 200 qm erhöhen sich die Gema-Gebühren (inkl. aller Zuschläge) für Verbandsmitglieder von 50,54 Euro netto auf 80,96 Euro netto (+ 60 %).
    • Für eine Abendveranstaltung mit einem Livemusiker und 15 Euro Eintritt auf einer Fläche von 100 bis 200 qm erhöhen sich die Gema-Gebühren für Verbandsmitglieder von 160,68 Euro netto auf 360 Euro netto (+118 %).
    • Bei durchschnittlich zehn Veranstaltungen pro Monat in einer mittelgroßen Discothek mit 2 Dancefloors von z.B. 410 und 310 qm bei einem Eintrittsgeld von 8 Euro erhöhen sich die Gema-Gebühren (inkl. aller Zuschläge) von 21.553 Euro netto/Jahr auf 147.916 Euro netto/Jahr (+ 686 %).

    Den Musiknutzern drohen darüber hinaus Tariferhöhungen durch die GVL, die ihren derzeitigen Zuschlag für die Wiedergabe von Tonträgern von 20 auf künftig 100 Prozent der Gema-Tarife erhöhen möchte. Hiergegen führt die Bundesvereinigung bereits ein gerichtliches Verfahren.
    Auch im Hinblick auf die Gema-Tarife bleibt offensichtlich nur der Weg vor Gericht. Für eine Tarifstrukturänderung besteht keine Veranlassung, die Tarife haben sich seit über 50 Jahren im Markt bewährt. Auch der Aufsichtsbehörde wurden erst vor vier Jahren – damals noch gemeinsam mit der GEMA – qualifizierte Sachgründe genannt, die die bestehenden Strukturen rechtfertigen. Es wird höchste Zeit, dass den ausufernden Forderungen der Verwertungsgesellschaften endlich ein Riegel vorgeschoben wird.

  • Corinna van Koten ist neue Sales Managerin im Park Inn by Radisson Hannover

    (Hannover, 03. April 2012) Das 1 begrüßt eine neue Mitarbeiterin: Seit 01. März ist Corinna van Koten als Sales Manager in dem Vier-Sterne-Hotel tätig. Die 34-Jährige koordiniert sämtliche Vertriebsaktivitäten des Hauses und wirkt an der Erstellung des jährlichen Sales- und Marketingplans sowie an der Budgetplanung mit. Darüber hinaus fallen die Neukundenakquise sowie die Betreuung und Beratung von Vertragskunden in den Verantwortungsbereich der gebürtigen Niedersächsin aus Lohne.
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    Nach ihrer Ausbildung zur Hotelfachfrau im Hotel Ritter Durbach, die sie im August 2000 erfolgreich beendete, bekleidete Corinna van Koten verschiedene Positionen im Bereich Front Desk im Hilton Mainz City. Parallel nahm sie an zahlreichen Führungskräfte-Workshops und Trainingsleiter-Seminaren teil. 2005 wechselte die gebürtige Niedersächsin als Empfangs- und Reservierungsleiterin in das Relais & Chateaux Hotel Stadt Hamburg auf Sylt und arbeitete drei Jahre später als Rooms Division Manager im Park Hotel Ahrensburg. 2009 übernahm Corinna van Koten die Stelle der Direktionsassistentin Logis im Best Western Grand City Hotel Bad Oldesloe und war bis zuletzt in dieser Position tätig.

  • Bahn und Accorhotels kooperieren noch mehr beim Punktesammeln

    (Paris/München, 03. April 2012) Das seit 2008 bestehende Kundenbindungsprogramm “A-Club” des Hotelkonzerns Accor wurde unbenannt und heißt jetzt “Le Club”. Mitglieder sammeln für jeden in einem Accor Hotel ausgegebenen Euro Bonuspunkte, die in Hotelgutscheine oder Flugmeilen umgewandelt oder bei Partnern eingelöst werden können.
    Le Club kooperiert jetzt auch mit der Deutschen Bahn, die selbst ihr Bonusprogramm bahn.bonus anbietet. Le Club Accorhotels-Mitglieder, die auch gleichzeitig bahn.bonus-Mitglieder sind, können ab sofort ihre gesammelten Le Club-Punkte in bahn.bonus-Punkte eintauschen. 2.000 Le Club Accorhotels-Punkte entsprechen dabei 1.500 bahn.bonus-Punkten, die zum Beispiel in Freifahrten mit der Deutschen Bahn oder in 1. Klasse-Upgrades eingelöst werden können. Die Umwandlungsmöglichkeit von Le Club – Punkten zu bahn.bonus-Punkten erweitert die bereits bestehende langjährige Partnerschaft der DB und Accor. Bisher konnten bahn.bonus-Kunden bereits ihre gesammelten Punkte in Hotelübernachtungen bei Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, ibis und ibis Styles/all seasons einlösen. Darüber hinaus sparen Tagungsgäste mit dem DB Veranstaltungsticket bei ihrer An- und Abreise per Bahn zu einer Veranstaltung in einem teilnehmenden Accor Hotel bis zu 60 Prozent gegenüber dem Normalpreis.

  • Wellness-BotschafterIn 2011/2012: Gewinnerin kommt aus dem Westerwald

    (Berlin, 03. April 2012) Bereits im dritten Jahr in Folge rief der Wellnessreise-Veranstalter beauty24 im September 2011 zur Aktion Wellness-BotschafterIn auf. 82 Bewerber stellten sich einer öffentlichen Facebook-Jury. Knapp 3.000 Wellness-Fans stimmten ab und wählten Nicole Palm-Freitag, Susanne Franzke und Michael Zankl ins Finale. Als Wellness-Botschafter durften die drei jeweils zwei Wellnesshotels besuchen, auf dem BotschafterIn Blog und im Social Web über ihre Erlebnisse und Erfahrungen während ihrer Aufenthalte berichten: Iberotel Boltenhagen, Hotel Esplanade Resort & Spa in Bad Saarow, Best Western Premier Park Hotel in Bad Lippspringe, Fürstenhof Quellness-Golfresort in Bad Griesbach, Lindner Parkhotel & Spa Oberstaufen sowie Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee in Westerburg.
    Mit aufschlussreichen Beiträgen, Fotografien und anregenden Einträgen im Social Web buhlten die drei Finalisten um die Gunst ihrer Online-Fans und versuchten sich vor der Fachjury zu behaupten. Letztendlich setzte sich Nicole Palm-Freitag aus Montabaur gegen die Münsterländerin und den Österreicher durch. Sie überzeugte die Fachjury, bestehend aus beauty24 und den Sponsoren Vietnam Airlines und das FUSION MAIA Resort Da Nang, mit ihrem Engagement. Doch vor allem in der Endphase konnte Nicole bei der Fachjury punkten: an einige Wellness-Fans, die für sie im BotschafterIn Blog abstimmten, verschickte sie als süßes Dankeschön einen Amarettini-Käsekuchen im Glas. Dieser Einsatz wurde am 30. März belohnt. „Ich liebe es neue Länder und Sitten kennenzulernen. Daher freue ich mich ganz besonders über meinen Gewinn im Mai 2012 mit meinem Mann nach Vietnam fliegen zu dürfen und eine Woche Traumurlaub ‚Wellness All-Inclusive’ im 5-Sterne FUSION MAIA Resort in Da Nang zu verbringen“, freut sich die Wellness-Botschafterin.
    beauty24 ist einer der größten Veranstalter und Mittler für exklusive und qualitativ hochwertige Beauty- und Wellnessreisen in Deutschland, mit einem weltweiten Wellnessreise-Angebot aus 8.000 Wohlfühlprogrammen in über 650 Hotels, DaySpas und Thermen. beauty24.de wurde 2010 und 2011 als reichweitenstärkste Website für Wellnessreisen vom WebValue des Marktforschungsunternehmens GfK ermittelt. Wellnessurlaub ist für beauty24 ein essentieller Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Daher setzt sich das Unternehmen mit seinem Angebot schon seit Jahren für ein gesundes und nachhaltiges Leben ein. beauty24 Wellnessreisen sind über 1, im TV und über den Direktverkauf erhältlich.

  • Angelika Gifford vom Amtsgericht Hannover zur Aufsichtsrätin der TUI AG bestellt

    (Hannover, 03. April 2012) Das Amtsgericht Hannover hat Angelika Gifford (46) mit sofortiger Wirkung zum Mitglied des Aufsichtsrats der TUI AG bestellt. Sie folgt auf Roberto López Abad, der zuvor sein Aufsichtsratsmandat niedergelegt hatte. Roberto López Abad war in seiner Funktion als ehemaliger Generaldirektor der Banco CAM, die ihre Anteile an TUI zwischenzeitlich veräußert hat, Mitglied des TUI AG Aufsichtsrats. „Der Aufsichtsrat dankt Herrn López Abad für seine engagierte und konstruktive Mitwirkung in den vergangenen Jahren“, sagt Professor Dr. Klaus Mangold, Vorsitzender des Aufsichtsrats.
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    Angelika Gifford ist Senior Director der Microsoft Deutschland GmbH. Ihre berufliche Laufbahn begann sie bei der Deutsche Bank AG. Es folgten Stationen unter anderem bei der Sovran Bank in den USA, der CompuNet Computer AG sowie diverse Führungsfunktionen in strategisch wichtigen Geschäftsbereichen im In- und Ausland bei Microsoft. Als Mitglied der Geschäftsleitung baute sie zuletzt in Deutschland die Bereiche Öffentliche Auftraggeber, Gesundheitswesen und Bildung auf. Professor Mangold unterstreicht, dass Angelika Gifford in idealer Weise das Know-how des Aufsichtsrats der TUI AG im Bereich der Informationstechnologie sowie im Online-Geschäft ergänzt.
     

  • Erstes Kameha Erfolgsseminar mit Jean-Marie Pfaff, Carsten K. Rath und Tony Woodcock – Seminar Highlight zum Bundesliga-Saisonfinale

    (Bonn, 03. April 2012) Das erste Kameha Erfolgs-Seminar vom 4.-6. Mai 2012 lädt Unternehmer, Führungskräfte und Top-Verkäufer zu einem außergewöhnlichen Training in das Kameha Grand Bonn, Hotel des Jahres weltweit und Deutschlands beste Hotel Event-Location, ein. Die Persönlichkeiten Carsten K. Rath (vielfach ausgezeichneter Grand Hotelier und Gründer & CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group), Jean-Marie Pfaff (Welttorhüter und Nr.1 des FC Bayern München) und Tony Woodcock (FC Köln-Legende und UEFA Champions League Sieger) werden sich mit den Gästen und Moderator Sven Ehricht Erfolgstipps, Denkanstöße und Bälle zuspielen. Anlässlich des Bundesliga-Klassikers 1. FC Köln gegen den FC Bayern München am letzten und entscheidenden 34. Spieltages werden Themen rund um Motivation, Teamführung, Erfolg und Nr. 1 diskutiert und die Parallelen zwischen Spitzenleistungen im Sport und in der Wirtschaft gezogen.
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    „Ein außergewöhnliches Unternehmen darf nicht gewöhnlich geführt werden“, so Unternehmer Carsten K. Rath. „Neben dem Spitzensport lassen sich auch insbesondere aus der Grand Hotellerie wertvolle Analogien für Wirtschaftsunternehmen aufzeigen. Das Thema Service Excellence ist entscheidend für den persönlichen Erfolg jedes Managers sowie den Erfolg seines Unternehmens.
    Das zweieinhalbtägige Seminar-Programm besteht freitags aus Vorträgen, Workshops mit Diskussionen und samstags aus einem Praxisteil auf einem Fußballplatz direkt am Rhein: Training mit den Stars, Freundschaftsspiel und Elfmeterschießen. Samstagnachmittag steht der Spielbesuch im Rheinenergie-Stadion an, vermutlich das letzte Spiel von Lukas Podolski für den 1. FC Köln. Beim Dinner, Lunch und sonntäglichen Frühstück mit den Stars bleibt viel Zeit auch für private Gespräche und Erfolgstipps von den Fußball-Legenden, Gruppenfoto und Autogramme inklusive. Alle Teilnehmer sind zudem VIP-Gäste auf der Rhein-in-Flammen-Party Samstagabend im Kameha Grand Bonn.
    Die Teilnehmergebühr beträgt 1.490 Euro zzgl. MwSt. Anmeldungen bis 23. April 2012, die Mindesteilnehmerzahl liegt bei 11 Personen. Einzelzimmer sind ab 175 Euro inklusive Frühstück buchbar.
    Informationen und Buchungen nimmt der Veranstalter Ehricht Consulting telefonisch unter 0151 12065 891 (Sven Ehricht) sowie per E-mail an consulting@ehricht.de entgegen. Die Buchung der Hotelzimmer erfolgt direkt im Kameha Grand Bonn unter Tel. 0228 4334 5666 oder per E-Mail an reservations@kamehagrand.com.