(Berlin, 01. März 2012) Zum anhaltenden Deutschland-Reiseboom leistet die 1 nach Auffassung der Bundesregierung einen wichtigen Beitrag. Dies bestätige auch ein Evaluierungsbericht der Erfolgskontroll-Mechanismen bei der DZT, erläuterte die Regierung kürzlich im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages. Die Bestandsaufnahme, die nach Kritik des Bundesrechnungshofes von einem Bochumer Unternehmen vorgenommen worden sei, habe erwiesen, dass die DZT-Kampagnen prinzipiell geeignet seien, den Deutschland-Tourismus voranzubringen.
Die Koalitionsfraktionen lobten den Bericht der Bundesregierung, unterstrichen zugleich, dass zwischen der Kontrolle und den eigentlichen Marketingaufgaben der DZT „ein vernünftiges MaÓ gewahrt bleiben müsse. Die SPD-Fraktion und die Fraktion Die Linke interessierten sich in der Sitzung für neue Akzente der DZT-Arbeit nach dem arabischen Frühling. Ein Vertreter der DZT machte deutlich, dass etwa Tunesien, Ägypten und Libyen als touristischer Quellmarkt für Deutschland nur eine untergeordnete Rolle spiele. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen forderte die schriftliche Vorlage des Evaluationsberichts. Die Bundesregierung sagte zu, dies zu prüfen, verwies aber zugleich darauf hin, dass es sich um einen „internen Prüfbericht“ handele. Zur Kritik der Grünen an einer „geringen Beteiligung der Wirtschaft an der DZT“ sagte deren Vertreter unter anderem, die Zielvereinbarung mit dem Bundeswirtschaftsministerium, jedes Jahr mindestens zwei neue Mitglieder aus der Privatwirtschaft hinzuzugewinnen, sei erfüllt worden.
Nach Zahlen der DZT konnte das Reiseland Deutschland im Jahr 2011 seinen Rekord aus dem Vorjahr erneut brechen und 63,8 Millionen ausländische Übernachtungen verbuchen. Zudem bleibt Deutschland mit 330,3 Millionen Übernachtungen das beliebteste Reiseland der Deutschen. Die DZT wirbt im Auftrag der Bundesregierung für das Reiseland Deutschland im Ausland.
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Regierung: DZT leistet wichtigen Beitrag für Erfolg des Reiselands Deutschland
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Fluege.de-Gehaltscheck: Deutsches Airport-Personal am Boden verdient schon jetzt erheblich mehr als internationale Kollegen in den USA, Britannien oder Singapur
(Leipzig, 01. März 2012) 200 Mitarbeiter des Bodenpersonals des Flughafens Frankfurt a.M. legten wesentliche Teile des deutschen nationalen und internationalen Flugverkehrs lahm. Weltweit berichteten bereits mehr als 10.000 Medien – von der Africa IBTimes bis hin zum San Francisco Chronicle – über die globalen Flug-Auswirkungen. In Streik getreten sind am Flughafen Frankfurt a.M. sowohl die Airport-Vorfeldlotsen (Airport-Vorfeldaufsicht, airport apron controller bzw. airport tarmac controller) sowie die Airport-Vorfeldarbeiter (airport apron worker bzw. airport tarmac worker). Ihre Behauptung: Sie würden zu wenig verdienen. Da bereits weltweit Hunderte Flüge von den Streikmaßnahmen betroffen sind, untersuchte 1 (2,4 Mio. Nutzer im Monat) in verwandten Ländern, den USA und Britannien, wie viel die dortigen Kollegen verdienen. Das Ergebnis: Das deutsche Flughafen-Bodenpersonal verdient weltweit Spitzengehälter. Als Beispiel dient ein Airport-Vorfeldlotse mit circa zehnjähriger Berufstätigkeit. So kommen die Airport-Vorfeldlotsen am JFK-Airport in New York durchschnittlich auf lediglich 23.798 €, in Singapur Changi auf 40.920 €, in London-Heathrow auf 48.327 € und in Deutschland schon jetzt auf 55.200 €. Würde nun der Flughafen Frankfurt den erpresserischen Forderungen der Gewerkschaft der Flugsicherung e.V. (GdF) nachgeben, läge das Gehalt eines Airport-Vorfeldlotsen mit zehnjähriger Betriebszugehörigkeit bei rund 76.020 €. Das wären 220% Prozent mehr als das Gehalt der Kollegen in New York, 86% mehr als das der in Singapur und 57 % Prozent mehr als der Airport-Vorfeldlotsen in London. Gegenwärtig verdienen die streikenden deutschen Airport-Vorfeldlotsen 132% mehr als die US-Kollegen in New York, 35% mehr als die in Singapur und 23% mehr als die britischen in London.
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Doch ist der Abstand der airport apron controller nicht nur im Internationalen-Kollegenvergleich sehr hoch, auch unter Berücksichtigung des Abstandes zum örtlichen sonstigen Pro-Kopf-Einkommen besteht bereits ein erheblicher Unterschied. So würden die Vorfeldlotsen auf Wunsch der Gewerkschaft (GdF) künftig rund 180% mehr Gehalt bekommen als der Durchschnittsbürger in der deutschen Hauptstadt Berlin (im errechneten Beispiel). In den USA verdienen die Vorfeld-Controller sogar 43% weniger als die Bürger in der Hauptstadt (Washington), in Britannien 86% mehr (London) und in Singapur 9% mehr (Bitte Tabelle im Anhang beachten). Zum Aufgabengebiet der Airport-Vorfeldlotsen gehört beispielsweise, die Flugzeuge zu ihrem Parkplatz zu dirigieren.
Ähnlich eklatant, wie bei den Airport-Vorfeldlotsen, sind die Gehaltsunterschiede für die einfachen Vorfeld-Arbeiter, wie die Airport-Follow-Me-Fahrer. Hier verdient ein deutscher mit rund fünfjähriger Berufserfahrung derzeit durchschnittlich 33.600 €, ein US-Kollege in New York aber durchschnittlich nur rund 16.355 €. Die unverschämte GdF-Forderung: 43.200 € als Jahresbrutto-Gehalt. Das entspricht einem Gehalt das um rund 10.000 € höher ist, als das Durchschnitts-Bruttogehalt (Pro-Kopf) der Bürger im wohlhabenden München (33.544 €) und liegt um rund 16.000 € höher als das Pro-Kopf-Einkommen der Bürger in der deutschen Hauptstadt Berlin (27.232 €).
Gesetzgeber sollte über Lösungen für ein Streikverbot nachdenken
Übrigens: Eine Berufsausbildung oder gar ein Studium ist weder für die Airport-Vorfeldlotsen noch für die Airport-Vorfeldarbeiter notwendig. Ein mehrmonatiges Anlernen genügt. Zu den GdF-Gehaltsforderungen sagte ein Mitarbeiter der Deutschen Forschungsanstalt für Luftfahrt, welcher nicht genannt werden möchte, zu fluege.de: “Wenn man bedenkt, dass für die jetzt in Frankfurt bestreikten Berufe noch nicht einmal eine Ausbildung notwendig ist, kann sich jeder selbst ausrechnen, wie überzogen diese Forderungen sind.”
Dem ergänzt fluege.de-Sprecher Dr. Konstantin Korosides: “Die GdF geht hier, wie schon im vergangenen Jahr während der Verhandlungen der Fluglotsen, wieder in einer nicht akzeptablen Weise erpresserisch vor. Sie nutzt rücksichtslos auf dem Rücken von Hunderttausenden Reisenden ihre zentrale strategische Position am Flughafen-Drehkreuz Frankfurt in unzulässiger Weise aus, um dem nationalen und interkontinentalen Flugverkehr Deutschlands massiv zu schädigen. Es ist dringend an der Zeit über ein gesetzliches Streikverbot in solch sensiblen Bereichen nachzudenken und darauf hinzuarbeiten.” -
Das Jordan Tourism Board plant Weltrekord zur ITB
(Berlin, 01. März 2012) In Jordanien sind sie beliebte Reise-Souvenirs: Kleine Glasflaschen, die kunstvoll mit farbigem Sand gefüllt werden bis daraus Wüstenlandschaften oder Mosaike entstehen. Auf der ITB (Internationale Tourismusbörse Berlin) will das Jordan Tourism Board jetzt einen Rekord aufstellen und die größte Sandflasche der Welt gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die Besucher gefragt: Fünf Tage lang wird ein Team des Tourism Boards Beutel mit buntem Sand an die Messebesucher verteilen.
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Wer zum Jordanien-Stand kommt und sein Sandsäckchen in die Flasche füllt, nimmt Teil am Projekt Weltrekord und gewinnt mit etwas Glück ein Wellnesspaket. Der Rekord ist aufgestellt, wenn 250 Kilogramm Sand die Flasche füllen und im Inneren eine bunte Wüstenlandschaft entstanden ist. Touristiker, Journalisten und Messebesucher sind herzlich eingeladen, am Rekordversuch teilzunehmen.
Der Stand des Jordan Tourism Boards befindet sich in Halle 23B, Stand 207 -
W Hotels debütiert in Frankreich mit dem W Paris – Opéra und präsentiert ein ganz neues Erlebnis in der Stadt der Lichter
(Paris, 01. März 2012) Starwood Hotels & Resorts Worldwide eröffnete nun das erste Hotel der Marke W in Frankreich: das mit großer Spannung erwartete W Paris – Opéra. Eigentümerin des Hotels ist die in Barcelona ansässige Gesellschaft Meridia Capital. Es befindet sich in einem eleganten Gebäude aus den 1870er Jahren der Haussman Ära unweit des Opernhauses Opéra Garnier, der Galeries Lafayette und dem Place Vendôme im quirligen, historischen neunten Arrondissement von Paris. W Hotels besticht durch ein einzigartiges und unverwechselbares Konzept, das durch das erste Hotel, welches im Jahr 1998 in New York eröffnete, inspiriert ist: So wird das W Paris – Opéra sowohl für die Hotelgäste als auch für die Einwohner der Stadt neue Maßstäbe setzen. Die Eröffnung des W Paris – Opéra ist ein wesentlicher Meilenstein der weltweiten Expansion der Marke W; weitere Hotels sind in diesem Jahr in Singapur, Thailand und China geplant.
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„Die Einführung der Marke W in die wichtigste internationale Mode-Metropole schlechthin ist ein wahrer Meilenstein für W bei der weltweiten Expansion in die aufregendsten und pulsierendsten Destinationen“, betont Eva Ziegler, Global Brand Leader, W Hotels Worldwide and Le Méridien. „Mit der Eröffnung des W Paris – Opéra schafft W für Modefans und globale Jetsetter eine Art Laufsteg von New York über London nach Paris. Das Hotel wird mit seinem einzigartigen Lifestyle-Programm und dem hochmodernen Design ein neues und unverwechselbares Erlebnis nach Paris bringen, das auch die Einwohner der Stadt begeistern wird.“
Roeland Vos, President, Starwood Hotels & Resorts, Europe, Africa, Middle East, führt aus: „Wir freuen uns gemeinsam mit Meridia Capital die Kultmarke W nach Paris zu bringen. Die Eröffnung des neuen W Paris – Opéra ergänzt das weltweite Portfolio der Marke W auf beeindruckende Weise und unterstreicht unsere Bestrebungen, diese Marke auf den wichtigsten Märkten der Welt einzuführen. Nach den Neueröffnungen in Istanbul, Doha, Barcelona sowie zuletzt in London und St. Petersburg ergänzt dieses Hotel unser W-Portfolio in der Region Europa, Afrika und Naher Osten perfekt.“
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Javier Faus, Chairman and CEO, Meridia Capital, sagt: „Im Jahr 2008 haben wir dieses historische Gebäude erworben und 2010 dann den Flagship Apple Store eröffnet. Wir freuen uns, zusammen mit Starwood die renommierte Marke W nach Paris zu bringen, und sind zuversichtlich, dass das neue W Paris – Opéra Hotel ein großer Erfolg sein wird, nachdem soviel Arbeit und Energie in die Sanierung und Gestaltung des Gebäudes gesteckt wurden.“
Das W Paris – Opéra garantiert mit seinen 91 modernen Gästezimmern, darunter 20 Suiten und zwei „Extreme WOW“-Suiten (Ws Interpretation der klassischen Präsidentensuite), ein einmaliges Lifestyle-Erlebnis. Im Spitzenrestaurant Arola wird der mit Michelin-Sternen ausgezeichnete Meisterkoch Sergi Arola erstmals in Frankreich tätig sein. Die Gäste werden vom Erdgeschoss des Hotels, den Zwischengeschossen sowie der W Lounge – einem lebendigen öffentlichen Bereich, der die traditionelle Lobby ersetzt und wo die Besucher entspannt in Gesellschaft ihre Cocktails trinken können – spektakuläre Ausblicke auf die Opéra Garnier genießen. Das W Paris – Opéra verfügt über ein SWEAT® Fitnesscenter und geschmackvolle Räumlichkeiten für Meetings und Veranstaltungen. Die Gäste kommen in den Genuss der individuellen Servicephilosophie Whatever/Whenever®, die ihnen alles bietet, was das Herz begehrt – angefangen bei Paris-Tipps für die neuesten Trends in Sachen Mode, Design und Musik bis hin zu den exklusivsten Veranstaltungen und Nachtclubs der Stadt.
Das Designkonzept „The Spark“ (der Funke) ist inspiriert von der Energie New Yorks und der dynamischen Ausstrahlung von Paris
Das W Paris – Opéra wurde gemeinsam vom W Global Brand Design und der preisgekrönten Rockwell Group Europe gestaltet. Das Konzept besteht darin, einen dynamischen Dialog zwischen der historischen Fassade des Gebäudes, Paris als „Stadt der Lichter“ und der Individualität der W Hotels zu schaffen und die New Yorker Dynamik mit ihrer niemals endenden Lebendigkeit in das gehobene urfranzösische Pariser Viertel einfließen zu lassen. Meridia Capital wurde bei diesem Projekt auch von GCA, einem renommierten Architektur- und Designbüro, beraten.
Das Restaurant Arola bringt spanische Innovationen nach Paris
Sergi Arola, der renommierte Sternekoch aus Barcelona, wird Küchenchef des hauseigenen Gourmetrestaurants Arola. Das Restaurant präsentiert das innovative kulinarische Konzept „Pica Pica“. Es besteht aus kreativen Gerichten und Tapas, saisonalen Produkten und klassischer französischer Küche. Serviert wird auf einer Platte, von der sich alle Gäste am Tisch bedienen können. Der katalanische Spitzenkoch, der als einer der kreativsten Köpfe der spanischen Haute Cuisine angesehen wird, hat auch das Menü für die W Lounge und die Speisen, die im Rahmen des Room Service angeboten werden, entwickelt.
W Lounge – Sehen und gesehen werden
Im Erdgeschoss des Hotels befindet sich die W Lounge. Sie wird mit ihrem privaten Zugang und den breiten Panoramafenstern, die auf die geschäftigen Straßen hinausgehen, die Einwohner von Paris wie auch die Jetsetter gleichermaßen anziehen. Die Gäste können ein breites Angebot an Tapas und eigens entwickelten Cocktails genießen, die von den Barkeepern des Hotels angeboten werden.
Das W Paris – Opéra ist nach dem Le Méridien Etoile, Le Méridien Nice, The Westin Paris-Vendôme, Sheraton Paris Airport Hotel & Conference Centre sowie dem Prince de Galles, einem Luxury Collection Hotel, das zurzeit wegen umfassender Renovierungsarbeiten geschlossen ist und im nächsten Jahr wieder öffnen soll, bereits das sechste Hotel von Starwood in Frankreich sein. -
Hannover bricht alle Rekorde: Mehr Übernachtungen als je zuvor
(Hannover, 01. März 2012) Die niedersächsische Landeshauptstadt verzeichnete 2011 über 2,1 Millionen Übernachtungen, 9,3 Prozent mehr als noch in 2010. Damit wurden in 1erstmals mehr Gästeübernachtungen gezählt als zur Expo 2000! Rekordniveau erreichten die Zahlen auch in der gesamten Region Hannover.
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Hannover bricht den Expo-Rekord: Der Tourismus in Hannover war im Jahr 2011 so stark wie nie zuvor. Mit 2,106 Millionen Gästeübernachtungen zwischen Januar und Dezember konnte die niedersächsische Landeshauptstadt erstmals die Rekordzahlen aus dem Expo-Jahr 2000 (2,030 Millionen Übernachtungen) übertreffen. Für 2011 zählte der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen 179.669 Gästeübernachtungen mehr als im Vorjahr, das entspricht einem Plus von 9,3 Prozent. Weder Hamburg, noch München oder Berlin konnten prozentual ähnlich hohe Zuwächse verzeichnen. Beachtlich ist zudem die langfristige Steigerung der Übernachtungszahlen: So zählte Hannover beispielsweise im Jahr 1999 rund 1,1 Millionen Übernachtungen – zwölf Jahre später hat sich die Zahl nahezu verdoppelt!
“Der Übernachtungsrekord beweist: Hannover ist für Gäste in den letzten Jahren immer attraktiver geworden! Es gibt eben eine Fülle von Top-Angeboten: Maschseefest, Feuerwerkswettbewerb, Made in Germany zwei, TUI Marathon und vieles mehr. Es hat sich herumgesprochen, dass sich ein Besuch in Hannover lohnt. So werden wir weitermachen”, erklärt Oberbürgermeister Stephan Weil.
Rekordniveau haben die Übernachtungszahlen auch in der gesamten Region Hannover erreicht. Während 2010 insgesamt 3,37 Millionen Gästeübernachtungen in den 21 Städten und Kommunen der Region Hannover (Hannover inbegriffen) gezählt wurden, waren es 2011 3,68 Millionen. Das bedeutet einen Anstieg von rund 9,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und einen Zuwachs von 4,6 Prozent im Vergleich zum Expo-Jahr.
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“Diese Zahlen sind ein riesiger Erfolg”, sagt Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG). Zurückführen ließen sich die Rekordergebnisse sowohl auf ein überaus erfolgreiches Messejahr als auch auf eine positive Entwicklung im Freizeit-Tourismus. “Die Deutsche Messe hat mit ihren zahlreichen Top-Veranstaltungen wie der Domotex, der CeBIT, der CeMAT, der Ligna, der EMO oder der Agritechnica in 2011 viele Geschäftsreisende in die Region Hannover geholt und so entscheidend zu diesem Rekordergebnis beigetragen”, so Nolte. Hartwig von Saß, Leiter Kommunikation der Deutschen Messe AG, ergänzt: “Dieser Erfolg zeigt, dass es sich auszahlt, wenn man gemeinsam an einem Ziel arbeitet. Durch die enge Kooperation zwischen der Hotellerie in der Region Hannover, der HMTG und allen weiteren Beteiligten ist für Hannover vieles erreicht worden.”
Prozentual stark angestiegen ist vor allem die Zahl der Besucher aus dem Ausland: 2011 konnte die niedersächsische Landeshauptstadt rund 20 Prozent mehr Übernachtungen von ausländischen Gästen als noch im Vorjahr verzeichnen. Besonders beliebt ist Hannover bei den Besuchern aus Großbritannien. Sie zählten 2011, gefolgt von Italienern, Amerikanern, Niederländern und Schweizern, zur stärksten ausländischen Besuchergruppe – eindeutig ein Beweis für ein erfolgreiches Messejahr. Rund zwei Drittel der Übernachtungsgäste kommen jedoch nach wie vor aus dem Inland: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Gästeübernachtungen aus Deutschland um rund 6 Prozent. Positiv entwickelt hat sich auch die Bettenauslastung: Während sie 2010 noch bei 39,3 Prozent lag, stieg sie in 2011 auf 41,9 Prozent!
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Ein Indiz für die positive Entwicklung im Freizeit-Tourismus sind die überdurchschnittlich starken Sommermonate, in denen keine Messen stattfanden. Im Juli stieg die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 17,2 und im August um 10,5 Prozent! “Es ist ein deutlicher Anstieg im Freizeit-Tourismus festzustellen”, konstatiert auch Kirsten Jordan, Geschäftsführerin des DEHOGA Region Hannover.
Von dieser Entwicklung profitieren Unternehmen wie der Erlebnis-Zoo Hannover: “Wir haben 19,6 Prozent mehr Gäste aus dem Ausland”, resümiert Magitta Feike, Leiterin Presse/Marketing des Erlebnis-Zoos Hannover. Grund für den Besucheranstieg seien unter anderem die gemeinsamen Werbeaktivitäten von Erlebnis-Zoo und HMTG. Steigende Besucherzahlen konnten zudem die Herrenhäuser Gärten verzeichnen: Mit insgesamt 470.000 Besuchern (ohne Kinder bis 12 Jahre) kamen 2011 35.000 Gäste mehr als im Vorjahr. Mehr Gäste verbuchten auch die Ausflugsziele in der Region, wie etwa das Steinhuder Meer.
2011 war die Hannover Marketing und Tourismus GmbH sowohl im Ausland als auch in Deutschland mit vielen verschiedenen Werbekampagnen präsent: So hat die HMTG in 2011 ihr Auslandsmarketing stark ausgebaut – und im Frühjahr/ Sommer mit verschiedenen Werbeaktivitäten wie Zeitungsbeilagen, Plakataktionen oder Werbeanzeigen in Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Großbritannien, Österreich und in der Schweiz massiv auf die Region Hannover aufmerksam gemacht. Eine große Werbeoffensive für das vorweihnachtliche Hannover rundete die internationalen Marketingaktivitäten ab. In Deutschland lag der Schwerpunkt der HMTG unter anderem auf der Bewerbung des umweltfreundlichen Tourismus: Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und der Region Hannover warb sie in einer Kampagne unter dem Motto “Hannover – natürlich lebenswert” für die grünste Großstadt Deutschlands, die gleichzeitig auch Bundeshauptstadt im Naturschutz ist. Zusammen mit der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung startete die HMTG zudem die Umwelt-Mitmach-Karte -ein Pilotprojekt zum nachhaltigen Tourismus. “Die HMTG hat Hannover als grünste Großstadt Deutschlands und als Region mit hoher Lebensqualität und Attraktivität hervorragend vermarktet”, sagt Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff. “Und das kommt bei den Touristen an”, ergänzt Nolte.
Auch für 2012 hat die HMTG wieder viele Aktivitäten geplant, um die Region Hannover als vielfältiges Ganzjahres-Reiseziel für Privat- und Geschäftsreisende nachhaltig zu positionieren. Anlässlich der ITB macht sie beispielsweise unter dem Motto “Save the Date” in Berlin und auf dem Weg dorthin auf die Veranstaltungs- und touristischen Highlights in Hannover aufmerksam. Die Erweiterung im Streckennetz vom Hannover Airport um Estonian Air nimmt die HMTG zum Anlass, in Estland für die Region Hannover zu werben. Zudem wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Städteverbund “die 9_Städte in Niedersachsen” fortgeführt.
“Die Region Hannover hat in den letzten Jahren weiter an Attraktivität gewonnen. Dies drückt sich in den gestiegenen Übernachtungszahlen aus. Erfreulich ist, dass auch die Messen in Hannover weiter an Strahlkraft gewonnen haben”, resümiert Ulf-Birger Franz, Regionsrat und Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover. -
Soziale Kompetenz wichtiger als Schulnoten – Das Junge Hotel Hamburg sucht Auszubildende
(Hamburg, 01. März 2012) Das 1 sucht zum Beginn des neuen Ausbildungsjahrs zwei Auszubildende für den Beruf Hotelfachfrau/-mann. Dazu hat das Drei-Sterne-Superior Hotel ein Plakat zum Aushang in Schulen entworfen, auf dem die Vorzüge des Berufs humorvoll dargestellt werden und nutzt auch soziale Netzwerke wie Facebook. „Es wird immer schwieriger, geeignete Nachwuchskräfte zu finden, zumal der Wettbewerb in Hamburg wegen der zahlreichen neuen Hotels immer härter wird. Aus diesem Grund gehen wir mit viel Fantasie und Elan an die Suche heran“, erläutert Hoteldirektor Götz Diederichs.
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Das Junge Hotel Hamburg bietet seinen Auszubildenden eine abwechslungsreiche Tätigkeit und optimale Betreuung. Jedem Berufseinsteiger stellt das Haus eine Vertrauensperson an die Seite. Diese „Paten“ kümmern sich während der gesamten Ausbildung um ihre Schützlinge und helfen ihnen mit Rat und Tat. Die Ausbildung zur Hotelfachfrau bzw. zum Hotelfachmann im Jungen Hotel in der Hamburger Innenstadt eröffnet den jungen Menschen interessante Einblicke in unterschiedliche Aufgabenbereiche. Das fängt beim Service in den gastronomischen Bereichen an und führt über das Housekeeping und die Küche bis hin zum Marketing und Controlling. Außerdem besteht immer die Chance auf eine Festanstellung nach der Ausbildung.
Dabei überträgt das Junge Hotel Hamburg seinen Auszubildenden frühzeitig Verantwortung. So führen die Nachwuchskräfte regelmäßig Projekte zur Optimierung des Hotels durch, wie beispielsweise die Neugestaltung des Saunabereichs oder des Spielzimmers neben dem Restaurant ESSRAUM. Dafür steht ihnen sogar ein eigenes Budget zur Verfügung.
Bei der Auswahl der Auszubildenden spielen für das Junge Hotel Hamburg Aspekte wie soziale Kompetenz eine größere Rolle als Zensuren. „Gefragt sind originelle Typen und Charakterköpfe. Für uns gibt nicht das Schulzeugnis den Ausschlag, sondern der Mensch, der dahinter steht. Schließlich ist in der Hotellerie der direkte Kontakt zu den Gästen ein entscheidendes Kriterium für deren Zufriedenheit und damit auch für den Erfolg des Hauses. Darum geben wir Jugendlichen auch unabhängig von ihren schulischen Leistungen eine Chance, wenn sie menschlich und charakterlich zu unserem Team passen“, so Götz Diederichs
Interessenten können sich bis Ende April im Jungen Hotel Hamburg per Post oder per Mail an Susanne Harries, E-Mail: susanne.harries@jungeshotel.de, bewerben; die Telefonnummer für Rückfragen lautet 040 / 41923-732.
In Hamburg gibt es aktuell rund 300 Hotels. Insgesamt absolvieren in der Hansestadt derzeit annähernd 900 junge Menschen eine Ausbildung zur Hotelfachfrau oder zum Hotelfachmann, im gesamten Hamburger Hotel- und Gaststättengewerbe sind es knapp 2.400 Auszubildende. -
Niedersachsen erstmals über Expo-Niveau: Stabiles Wachstum bei der Tourismusbilanz 2011 – Geschäftsreisen erholen sich
(Hannover, 01. März 2012) „Niedersachsen kann seinen kontinuierlichen Wachstumskurs fortsetzen und bleibt mit 39,4 Mio. Übernachtungen die klare Nummer 1 im Norden“, stellt Wirtschaftsminister Jörg Bode angesichts der vorliegenden Zahlen des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) für das Tourismusjahr 2011 fest.
„Wir konnten die positive Entwicklung der letzten Jahre fortsetzen und haben auch in 2011 die Zahl der Übernachtungen kontinuierlich ausgebaut“, so der Minister.
Mit insgesamt 39.430.803 Übernachtungen (+2,5% zum Vorjahr) liegt das Land im bundesweiten Vergleich auf Platz 4 mit einem bundesweiten Marktanteil von 10% (Statistisches Bundesamt Deutschland). Niedersachsen weist ein stabiles Wachstum auf und bleibt das beliebteste Reiseland im Norden.
Übernachtungen aus dem Ausland – Geschäftsreisen erholen sich in 2011
Die Zahl der ausländischen Übernachtungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um +8,5% auf insgesamt 3.368.915 Übernachtungen an. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg haben der Messestandort Hannover und die Deutsche Messe AG mit der hohen Anzahl von Messen im vergangenen Jahr und der sehr erfolgreichen Agritechnica. Dementsprechend weist die Landeshauptstadt Hannover ein Wachstum von +9,3% mit insgesamt 2.106.158 Übernachtungen auf. Auch andere messenahe Städte wie Hildesheim (+16,9% zum Vorjahr; insgesamt 268.327 Übernachtungen) und Hameln (+10,6%; insgesamt 196.126 Übernachtungen) konnten von dem sich erholenden Geschäftsreisesegment stark profitieren.
Bei den Urlaubsreisen nach Niedersachsen gab es bei den wichtigsten Quellmärkten kaum Veränderung, wie im Vorjahr liegen die Niederlande (+0,8%; insgesamt 1.034.630 Übernachtungen) und Dänemark (+2,9%; insgesamt 329.829 Übernachtungen) an der Spitze.
Stabiles Wachstum trotz verregnetem Sommer
Der verregnete Sommer 2011 brachte allerdings Einbußen in der Küstenregion – viele Spontanurlauber sind während der Ferienzeit ausgeblieben. Auf den ostfriesischen Inseln konnten die Übernachtungen gegen den Trend der Küstenregion um 1,2% (insgesamt 5.285.900 Übernachtungen) gesteigert werden. „Die Branche hat flexibel auf das Wetter reagiert und größere Einbußen verhindert. Die Inseln haben es verstanden, durch neue, attraktive Angebote neue Zielgruppen anzusprechen“, so Bode.
In den Reiseregionen gibt es uneinheitliche Entwicklungen. Positiv ist zu vermerken, dass sich in den Reiseregionen Harz und Weserbergland die Anstrengungen der letzten Zeit auszahlen. Zielgerichtete Investitionen in die touristische Infrastruktur auf Basis der touristischen Masterpläne und die Neuausrichtung des Marketings zeigen Wirkung. Der Harz hat seine Übernachtungszahlen weiter stabilisiert und liegt auf Vorjahresniveau (3.285.308 Übernachtungen), das Weserbergland erzielt 3.172.254 Übernachtungen und damit ein Plus zum Vorjahr von +4,1%.
Änderung im Reiseverhalten der Urlauber – Mehr Familien mit Kindern
Die Reisedauer wird von den Urlaubern oft gekürzt, mehrere Reisen pro Jahr unternommen, dafür aber keine Reduzierung bei der Qualität der Urlaubsangebote vorgenommen. Auch die Zielgruppen haben sich in 2011 geändert. „In Niedersachsen freuen wir uns momentan über den Zuwachs von Familienreisen. Jede dritte Reise war im Jahr 2011 eine Familie mit mehr als zwei Kindern“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN). Der Zuwachs ist eine Bestätigung der Strategie, spezielle Angebote für Familien mit Kindern zu schaffen.
Reiseabsichten der Urlauber 2012 bringen positive Aussicht
Mit Zuversicht kann Niedersachsen auch auf die Entwicklung des aktuellen Tourismusjahres blicken: Nach einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben bereits 2,1 Millionen Deutsche (+4,4% im Vergleich zum Vorjahr) ihren Sommerurlaub 2012 in Niedersachsen geplant.
Weitere Zahlen, Daten und Fakten stehen im Internet zum Herunterladen unter: -
SCA ist laut WWF Environmental Paper Company Index 2011 bestes Unternehmen in der Kategorie „Tissue“
(Mannheim, 01. März 2012) 1, der internationale Konzern für Hygieneprodukte und Hersteller der Marken 1, Tempo und Zewa, wurde im WWF Environmental Paper Company Index (EPI) 2011 als bestes Unternehmen in der übergeordneten Kategorie „Tissue“ wie auch in der Kategorie „Responsible Fibre Sourcing“ (Verantwortungsvolle Fasergewinnung) bewertet.
SCA erhielt für seine Transparenz und den offenen Umgang mit seiner Umweltbilanz ein großes Lob: „SCA hat der Evaluierung der eigenen Umweltdaten zugestimmt und damit gezeigt, wie ernst es seine ökologische und soziale Verantwortung nimmt“, so Emmanuelle Neyroumande, Pulp and Paper Strategy Manager bei WWF International.
„Das ist die Bestätigung dafür, dass unsere langfristigen Nachhaltigkeits- und Beschaffungsstrategien und unser Beitrag zur Bewältigung der globalen Herausforderungen Anerkennung finden und wir auf dem richtigen Weg sind. SCA ist stolz darauf, im WWF Environmental Paper Company Index 2011 mit seinem Tissue-Geschäft sowohl als , Best Overall‘ (Gesamtsieger) als auch als ,Best on Responsible Fibre Sourcing ‘ (Beste verantwortungsvolle Fasergewinnung) gelistet zu sein. Wir haben einen großen Teil unserer internen Ressourcen darauf verwandt, unseren ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu verkleinern“, erklärt Sune Lundin, President AFH Professional Hygiene Europe, und fügt hinzu: „Das wird unsere Mitarbeiter noch weiter motivieren, wenn es darum geht, eine Wende hin zu mehr Nachhaltigkeit zu vollziehen.“
Im Jahr 2011 erstellte der WWF zum zweiten Mal den WWF Environmental Paper Company Index, eine Rangliste, auf der Papierhersteller gemäß ihres globalen ökologischen Fußabdrucks geführt werden. Dieses Mal haben 19 international bedeutende Hersteller von Druckpapier, Tissue und Verpackungen dem WWF erlaubt, ihre Papierherstellung anhand von ökologischen Schlüsselkriterien – etwa, ob die Fasern aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern stammen, die Produktion auf sauberem Weg erfolgt und der Öffentlichkeit Umweltberichte zugänglich gemacht werden – weltweit auf Herz und Nieren zu prüfen. -
Intercontinentel Hotels Group : Neuer Wellness-Hotelmarke “Even Hotels” startet
(Atlanta/USA, 01. März 2012) Die achte Hotelmarke bei IHG: In den USA startet die Wellness-Kette Even Hotels. Damit sollen gesundheits- und fittnes-bewusste Menschen zu einem attraktiven Übernachtungspreis angesprochen werden. In den nächsten drei Jahren will die Intercontinental Hotels Group rund 150 Millionen US-Dollar in die neue Hotelkette investieren. Bis zu 100 Even Hotels sollen in den nächsten fünf Jahren entstehen, durch Neubau-Projekte und Umbauten.
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Das Konzept ist Ergebnis einer 18-monatigen Untersuchung und Trendanalyse. Über 4.000 Gäste wurden dazu interviewt. Der dezidierte Wunsch nach gesunder Lebensweise , Wellness und Fitness kristallierte sich dabei heraus.
Das erste Even Hotel soll im zweiten Jahresquartal benannt werden. Die Eröffnung steht dann für Anfang 2013 an.
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Erstes Indigo Hotel in Kontinentaleuropa eröffnet
In Berlin wurde kürzlich das erste Indigo Hotel der Intercontinental Hotels Group (IHG) auf dem „alten Kontinent“ eröffnet. Das Hotel Indigo Berlin Centre Hardenbergstrasse ist ein Boutiquekonzept mit 81 Zimmern und wurde von Azure Properties entwickelt. Architekten ist das Düsseldorfer Büro Klein Associates. General Manager ist Christin Kohlhase. Ein zweites Indigo Hotel soll im Mai diesen Jahres am Alexanderplatz in Berlin-Mitte eröffnet werden.
Die IHG-Hotelmarke wurde 2004 in den USA gestartet. Weltweit gibt es aktuell 38 Häuser dieser Boutiquemarke, 62 sind in den nächsten drei Jahren Entwicklung bzw. in Bau. -
Studie von hrs.de: Zimmerraten zur ITB Berlin steigen um +38% – Durchschnittlich 116 Euro je Nacht
(Berlin, 01. März 2012) Es gibt auch Gutes von hrs.de, so zum Beispiel die jährliche Überwachung der Berliner Zimmerpreise zur 1: Kostet ein Hotelzimmer in Berlin im Jahresmittel gut 84 Euro, liegt der durchschnittliche Preis während der ersten drei Messetage der weltgrößten Tourismusmesse (7. bis 11. März) bei rund 126 Euro. Das bedeutet ein Plus von knapp 50 Prozent gegenüber dem Mittel der vergangenen zwölf Monate. Für die gesamte Messedauer vom 7. bis zum 11. März 2012 ermittelte hrs.de einen durchschnittlichen Zimmerpreis von knapp 116 Euro, ein Anstieg von rund 38 Prozent.
Dass es sich bei der ITB Berlin in erster Linie um eine Fachmesse handelt, unterstreicht folgendes Ergebnis: An den Publikumstagen am Wochenende steigen die durchschnittlichen Zimmerraten um knapp 24 Prozent auf gut 104 Euro und damit weniger stark als an den Fachbesuchertagen.
Stärkster Anstieg bei Fünf-Sterne-Hotels
Die Auswertung von hrs.de zeigt, dass die Preise während der Messetage unabhängig von der Hotelkategorie steigen. Trotz der vergleichsweise hohen Dichte an Luxushotels in Berlin fällt der Anstieg im Fünf-Sterne-Segment am deutlichsten aus. Werden in diesen Hotels im Jahresdurchschnitt knapp 153 Euro pro Zimmer und Nacht verlangt, steigen die Preise während der ITB Berlin auf knapp 225 Euro. Das bedeutet einen Preisaufschlag von gut 47 Prozent.
Knapp dahinter rangieren Drei-Sterne-Hotels mit einem Plus von gut 44 Prozent auf rund 98 Euro. Für Zimmer in Vier-Sterne-Hotels müssen Messebesucher mit durchschnittlich knapp 131 Euro pro Nacht rechnen, rund 38 Prozent mehr als im Jahresdurchschnitt.