(Bad Honnef, 30. Juni 2012) Rund zweieinhalb Jahre nach Verabschiedung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes ist die positive Wirkung der Maßnahme in weiten teilen der Hotellerie eindeutig nachweisbar. Durch die frei gewordenen Mittel konnten unter anderem dringend notwendige Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten realisiert werden. Dies teilt die 1 (HDV) mit. Von diesen Investitionen profitierten nicht zuletzt auch zahlreiche Handwerksbetriebe aus der jeweiligen Region. Darüber hinaus wurde mit den Geldern eine Vielzahl an neuen Arbeits- und Ausbildungsplätzen geschaffen.
Die Fakten sprechen für sich
Um die Notwendigkeit eines reduzierten Mehrwertsteuersatzes innerhalb der Branche zu dokumentieren haben die Fachverbände Dehoga und IHA alle Betroffenen dazu aufgerufen, sich aktiv an die Politik zu wenden und den jeweiligen Abgeordneten aller Fraktionen aus Bundestag, Landtag und Kommunalparlamenten exakte Aufstellungen der getätigten Investitionen und der neu geschaffenen Stellen zu senden.
„Wir begrüßen und unterstützen diesen Schritt, da die Zahlen eindeutig belegen, dass eine Absenkung des Mehrwertsteuersatzes absolut notwendig war und auch bleibt“, sagt Alexander Aisenbrey, 1. Vorsitzender der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e. V. (HDV) und Hoteldirektor vom Öschberghof. „Leider beobachten wir nach wie vor, dass die Mehrwertsteuerdebatte immer wieder neu aufflammt,“ Dies erzeuge laut Aisenbrey jedes Mal aufs Neue Planungsunsicherheit für die betroffenen Hoteliers, was weitere Investitionen betrifft. „Um Diskussionen im Vorfeld der Bundestagswahl im kommenden Jahr vorzubeugen, müssen wir jetzt die Fakten sprechen lassen. Denn Zahlen lassen sich nicht einfach ignorieren. Außerdem zeigen Sie den Verantwortlichen in den Kommunen, dass die durch die Mehrwertsteuersenkung freigewordenen Gelder investiert wurden und die Bettensteuer somit eine ungerechtfertigte Maßnahme darstellt,“ erklärt Aisenbrey. Darüber hinaus hofft der Verband, weitere Mitstreiter begeistern zu können. „Je mehr Hoteldirektorinnen und Hoteldirektoren sich beteiligen, desto flächendeckender können wir die direkte Wirkung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes aufzeigen,“ so Aisenbrey.
Die 1981 gegründete Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) bündelt die fachlichen Kompetenzen führender Top-Hoteliers. Derzeit engagieren sich 159 Hoteldirektorinnen und Hoteldirektoren als ordentliche Mitglieder und 51 Fördermitglieder aus allen relevanten Sparten der Zulieferindustrie in der HDV. Der geschätzte Jahresnettoumsatz der ordentlichen Mitglieder beläuft sich auf deutlich mehr als 2 Mrd. Euro, die in rund 350 Häusern mit mehr als 40.000 Zimmern und etwa 20.000 Mitarbeitern erwirtschaftet werden. Neue ordentliche HDV-Mitglieder müssen 7 Jahre Berufserfahrung mitbringen und im Minimum mehr als 2 Mio. Euro Nettoumsatz oder mehr als 100 Zimmer sowie mindestens drei Sterne nachweisen können. Die Vereinigung mit Sitz in Bad Honnef dient als Interessenvertretung und Dialogplattform der deutschen Top-Hotellerie. Die HDV versteht sich als parteipolitisch und konfessionell neutral. Zu den Aufgaben gehören auch die Aus- und Weiterbildung sowie die Förderung des fachwissenschaftlichen Nachwuchses.
Blog
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HDV-Mitglieder dokumentieren Erfolg der Mehrwertsteuersenkung
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Roboter ersetzen Kellner im China-Restaurant: Automatischer Begrüßer, Nudel-Roboter und singender Wall-E
(Harbin/China, 02. Juli 2012) Das Motto “Roboter sollen dem Menschen dienen” hat ein findiger Gastronom in China wortwörtlich umgesetzt. In seinem “Haohai Robot Restaurant” in der Millionenstadt Harbin kümmern sich 18 Hightech-Angestellte um die Gäste, wobei ihre Tätigkeiten von der Platzzuweisung über die Bedienung bis zur Unterhaltung reichen. Doch auch in der Küche sind Maschinen bei der Zubereitung der Speisen tätig, allen voran ein Knödel- und ein Nudelroboter.
“Bekanntermaßen ist das Servieren von Getränken und Speisen an die Gäste die aufwendigste Arbeit in einem Lokal. Bei uns übernehmen Roboter diese Tätigkeiten”, sagt Liu Hasheng, Besitzer und Ingenieur des Restaurants. Die komplette Ausstattung stammt aus der Harbin Haohai Robot Company und kostete umgerechnet 630.000 Euro, wobei jeder einzelne Roboter mit etwa 30.000 Euro zu Buche schlug.
1 Automatischer Servierer – China liebt Roboter-Restaurants
Zuweisen, Kochen, Servieren
Sobald ein Gast hereinspaziert, wird er von einem Rezeptionisten-Roboter empfangen, der mit Science-Fiction-Theatralik “Hallo Erdenmensch, willkommen im Roboterrestaurant” schnarrt und per Handausstreckung den Platz zuweist. Ein blecherner Kollege kümmert sich um die Bestellung, woraufhin sich die Küchenroboter an die Arbeit machen. Servierroboter laufen den Gang auf und ab und sorgen dafür, dass die Speisen am richtigen Tisch landen, während ein singender Wall-E die Gäste unterhält.
30 verschiedene Menüs werden im Restaurant geboten, wobei sich die Ausgaben pro Person mit fünf bis 7,50 Euro laut Hasheng im Normalbereich bewegen. Menschliches Personal ist weiterhin nötig – zur Wartung und Kontrolle im Computerraum. Doch auch die maschinellen Mitarbeiter laufen nicht endlos lange: Nach fünfstündigen Arbeitsschichten ist ein zweistündiges Aufladen der Batterien nötig.
Nische in Deutschland
Die Harbiner Gaststätte ist bereits das vierte Roboterrestaurant Chinas, und auch in Thailand und Japan finden ähnliche Konzepte Anklang. In Europas Gastronomie haben sich andere Formen der Automatisierung entwickelt, allen voran das “1”-Achterbahnrestaurant in Nürnberg, in dem man seit 2007 auf Touchscreens bestellt, das Essen auf Metallschienen von oben direkt auf den Platz bekommt und über Card-Reader bezahlt.
“Wegen der Kosten rentiert sich Automatisierung im Lokal nicht, wohl aber rennen einem die Leute die Bude ein”, sagt sBaggers-Gründer Michael Mack im 1-Interview. Mittlerweile hat er das Restaurantsystem-Unternehmen “1” gegründet, das das Hamburger “1” sowie das “1” im Europapark mit ähnlicher Technik ausgestattet hat und demnächst mit “Snacktreck” auf Reisen geht. Auch Mack kann nicht auf Menschen verzichten: Bei ihm erledigen sie den freundlichen Empfang, die Erklärung der Software sowie das Abservieren. -
Der grüne Blick aufs Baa Atoll: „Baa Atoll Conservation Programme“ und „Reef Around the Clock“ rund um das Hausriff des Dusit Thani Maldives
(Bangkok/Thailand, 02. Juli 2012) Das Baa Atoll ist besonders bei Tauchern für seine vielfältige Unterwasserwelt bekannt – um die natürliche Schönheit und den Artenreichtum zu bewahren, wurde das nordwestlich von Male gelegene Atoll am 28. Juni 2011 von der Unesco zum Weltbiosphärenreservat erklärt. Auch das hier erbaute Dusit Thani Maldives, das im Februar 2012 seine ersten Gäste begrüßte, trägt seit Projektstart einen wesentlichen Beitrag zum Schutz des Ökosystems als auch zum respektvollen Umgang mit der Natur bei. Mit der eigens für das Thema Umweltschutz beauftragten Meeresbiologin Lauren Arthur setzt das Dusit Thani Maldives ein klares Zeichen zum nachhaltigen Denken und Handeln: Mitarbeiter und Gäste werden behutsam mit Ausflügen wie „Finding Nemo & Friends“ sowie „Reef Around the Clock“ in die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans und speziell in die des Hausriffs, das das Resort vollständig umsäumt, eingeführt.
1 Baa Atoll der Malediven: Im Februar 2012 wurde das Dusit Thani Maldives eröffnet
Zwischen Mai und November zieht es hunderte von Mantarochen und Walhaien aufgrund des vermehrten Vorkommens von Plankton in die östlich gelegene Hanifaru Bucht des Baa Atolls. Da sowohl Mantarochen als auch Walhaie zu den gefährdeten Arten zählen, gilt das Areal gleichsam als geschütztes und besonders für Touristen, Wissenschaftler und Fischer bedeutsames Gebiet. Um Flora und Fauna langfristig zu bewahren, wurde der Hanifaru Management Plan ins Leben gerufen. Dieses auf Nachhaltigkeit ausgelegte Konzept umfasst sämtliche Inseln, Gewässer und Ressourcen, die sich in einem festgelegten Umkreis befinden. Auch wenn das Tauchen in der „Look, See, Don’t touch“ – Zone nicht erlaubt ist, so dürfen zumindest Schnorchler – in Begleitung eines Guides, der über ein besonderes Zertifikat für die Hanifaru Bucht verfügt – dieses Naturspektakel erkunden. Lauren Arthur, Meeresbiologin des Dusit Thani Maldives, legt gerade die Prüfungen zu diesem Zertifikat ab, um den Gästen des Luxusresorts der thailändischen Hotelgruppe Dusit International den Zugang zu dieser Bucht zu ermöglichen. Dieses Projekt ist nur eines von zahlreichen, das Lauren im Namen des Resorts umsetzt. Anfängliche Aufgabe der inselerprobten Schottin war die Schulung der Mitarbeiter, um deren Bewußtsein für nachhaltige Umweltprojekte zu schärfen und zukünftig Gäste professionell über die Besonderheiten der Insel Mudhdhoo aufklären zu können. Hinzu kommen Aufgaben wie das Anpflanzen von Korallen und die Riffsäuberung. Auf dem Aktivitätenprogramm für Hotelgäste stehen unter anderem Nachtschnorchelgänge, die Beobachtung von Schildkröten, verschiedene Kurse über Meeresbewohner und ihre Besonderheiten sowie die Schnorchelausflüge „Finding Nemo & Friends“ und „Reef Around the Clock“, eine faszinierende Exkursion entlang des Hausriffs.
1 Reef Around the Clock
Zusätzliche Maßnahmen zur aktiven Nachhaltigkeitsarbeit des Resorts finden zudem hinter den Kulissen statt. Gewürze und Gemüse werden im eigenen Garten angebaut, biologischer Abbau wird soweit möglich beim Kompostieren, Düngen und bei der Landschaftsgestaltung betrieben, Wasserflaschen samt Wasseraufbereitung werden in eigener Produktion hergestellt und Solarenergie wird zum Heizen generiert. -
Christian Syrotek ist neuer Direktor des InterCityHotel Leipzig
(Leipzig, 01. Juli 2012) Von August 2012 an übernimmt Christian Syrotek die Direktion des Anfang 2013 eröffnenden InterCityHotel Leipzig. Der Hotelfachmann kann auf über zehn Jahre Erfahrung in der Hotellerie zurückblicken und leitete unter anderem das InterCityHotel Kiel.
1 Christian Syrotek
Christian Syrotek heißt der neue Direktor des InterCityHotel Leipzig. Von August 2012 an wird er die Führung des gehobenen Mittelklassehotels übernehmen und das Haus schon in der Pre-Opening-Phase begleiten. Das moderne Mittelklassehotel eröffnet im Frühjahr 2013 und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Leipziger Hauptbahnhof am Tröndlinring. Es wird über 166 moderne Zimmer, einen großzügigen Tagungsbereich sowie ein Restaurant verfügen.
Syrotek ist der Steigenberger Hotel Group seit langen Jahren verbunden. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann im Steigenberger Esplanade Jena sammelte er zunächst ein Jahr Auslandserfahrung im Hilton Atlanta in den USA, bevor es ihn zurück nach Deutschland zog. Im InterCityHotel Berlin hatte Christian Syrotek erst die Position des Verkaufs- und Marketingleiters inne, später verantwortete er als Rooms Division Manager die Bereiche Rezeption, Reservierung, Revenue Management und Housekeeping. Im Jahr 2006 stieg der gebürtige Jenaer zum stellvertretenden Direktor des InterCityHotel Berlin auf. Ein Jahr später übernahm er die Direktion des InterCityHotel Kiel. Vor der Übernahme der Leitung des InterCityHotel Leipzig führte Christian Syrotek als Regionaldirektor der Berliner Hotelgruppe Albeck & Zehden zwei Häuser in Leipzig und Merseburg. -
Es passt nicht nur farblich: Mercure als Hotelsponsor von Women’s Run
(München, 30. Juni 2012) Rund 22.000 Läuferinnen aus ganz Deutschland werden erwartet: Zum siebten Mal findet 2012 in Hamburg (30.06.), Frankfurt a. M. (21.07.), Köln (11.08.) und München (15.09.) der Women’s Run für Frauen und Mädchen ab zehn Jahren statt, einmal mehr engagiert sich die Accor-Hotelmarke 1 als Hotelsponsor. Aufgrund der Resonanz im vergangenen Jahr und des anhaltend wachsenden Erfolgs der Laufveranstaltung hat Mercure das Kontingent aufgestockt und stellt in den Städten bis zu 80 Zimmer für die Läuferinnen zum Exklusivpreis von 75 Euro inklusive Frühstück zur Verfügung.
1 Rund 22.000 Läuferinnen aus ganz Deutschland werden erwartet: Zum siebten Mal findet 2012 in Hamburg (30.06.), Frankfurt a. M. (21.07.), Köln (11.08.) und München (15.09.) der Women’s Run für Frauen und Mädchen ab zehn Jahren statt, einmal mehr engagiert sich die Accor Hotelmarke Mercure als Hotelsponsor.
Das Bordeaux von Mercure und das Rosa der Laufveranstaltung – das allein schon wegen der Shirts der Teilnehmerinnen die Lauf- und Walkingstrecken sowie den Start- und Zielbereich prägen wird – die Hotelmarke und Women´s Run “passen nicht nur farblich, sondern in vielerlei Hinsicht perfekt zusammen”, so Volkmar Pfaff. Der Generaldirektor Mercure & MGallery Deutschland hebt hier “Teamgeist, fröhliche Individualität, Gesundheitsbewusstsein, aber auch Leistungsbereitschaft” als verbindende Elemente hervor. Und natürlich werden viele Mercure-Mitarbeiterinnen selbst auf die Strecke gehen und je nach Fitnessgrad 5 bzw. 8 Kilometer laufen oder walken.
Eine enge Verbindung von Mercure besteht auch zu Nestwärme e.V. Die gemeinnützige Initiative, mehrfach für ihr Engagement ausgezeichnet, kümmert sich um Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern – und wird von der Hotelmarke unterstützt. Unter anderem werden in Hamburg am Mercure-Stand im Women´s Village frische Kaffee-Spezialitäten in “Let Good Things Happen”-Tassen gegen eine kleine Spende für nestwärme e.V. verteilt, in den drei anderen Städten sind es Mercure Trinkflaschen. Volkmar Pfaff: “Im vergangenen Jahr kam so eine Summe von knapp 5.000 Euro zusammen, in diesem Jahr hoffen wir auf noch mehr.”
Alle Daten über die Läufe, Trainingspläne und Anmeldung unter 1 -
HOTELIER TV berichtet: Atlantic Grand Hotel Bremen siegt mit Top-Zahlen beim UPS-Wettbewerb von Quality Reservations
(Berlin, 29. Juni 2012) So sieht Erfolg aus: Das erst vor eineinhalb Jahren eröffnete Atlantic Grand Hotel Bremen (138 Zimmer) erzielte im vergangenen Jahr eine Durchschnittsrate von 122,57 Euro und steigerte den Umsatz um 165 Prozent sowie die Zahl der Übernachtungen um 147 Prozent. Damit ist das von Ursula Carl betriebene First-Class-Hotel in absoluter Bestlage der Hansestadt strahlender Sieger beim jährlichen Performance-Wettbewerb UPS von Quality Reservations (QR). Das zur Atlantic-Hotelgruppe zählende Haus ist einer der rund 360 Hotelpartner bei QR.
Der UPS-Wettbewerb – “UPS” stand für das vergangene Jahr für “Ultra Populär Socializing” – zeigt Best-Performer aus der deutschen Hotellerie.
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Auf Platz zwei kam das von Top-Hotelier André Schulz geleitete Welcome Hotel Darmstadt (208 Zimmer): +43,8% mehr Übernachtungen, +52,1% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 116,50 Euro. Platz drei belegt das Prizeotel Bremen (127 Zimmer): +12% mehr Übernachtungen, +17% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 67,11 Euro.
Platz vier ging an das City Class Hotel Europa am Dom in Köln (81 Zimmer): +38% mehr Übernachtungen, +59,1% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 124,37 Euro. Auf Platz fünf steht das Ara Hotel Ingolstadt (100 Zimmer): +10,5% mehr Übernachtungen, +12,4% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 127,17 Euro. Die Bestplatzierung unter den Newcomern ging an Victor’s Residenz Hotel Leipzig: +37,6% mehr Übernachtungen, +64,8% mehr Umsatz, Durchschnittsrate 109,90 Euro.
Mit dem UPS-Award zeichnet Quality Reservations jedes Jahr nur die erfolgreichsten Partnerhotels aus. Um für den renommierten Branchenpreis nominiert zu werden, sind hohe Kriterien zu erfüllen: 40% Steigerungen bei Zahl der Übernachtungen, 20% mehr Durchschnittsrate, 30% Umsatzplus und 10% aktiver Umgang mit Hotelbewertungen. Insgesamt verzeichneten die QR-Partnerhotels durchschnittlich ein Übernachtungsplus von 21 Prozent im vergangenen Jahr. Dies liegt weit über dem Branchendurchschnit von rund zwölf Prozent.
Der UPS-Wettbewerb für 2012 steht unter dem Motto “Unbedingt Prioritäten Setzen” und zielt auf die gelungene Auswahl der richtigen Buchungsplattformen. Die Preisverleihung findet wieder auf der ITB Berlin 2013 statt.
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Erfrischend: Brauereien auf der Hogatec: Brauereiverband NRW bietet Überblick über regionale Bier-Vielfalt
(Essen, 30. Juni 2012) Das Konzept der Hogatec, den Food- und Beverage-Bereich zu stärken, kommt gut an. Auch Brauereien der Region nutzen die Möglichkeit, sich in der Messe Essen dem Fachpublikum zu präsentieren. Mit der Privatbrauerei Stauder stellt ein Essener Familienunternehmen seine Produktpalette vor. Auch die Pott’s Brauerei aus dem westfälischen Oelde ist auf der Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung vertreten. Darüber hinaus werden die Privatbrauereien Moritz Fiege aus Bochum und Bolten aus Korschenbroich auf der Hogatec über ihre Getränke und ihre Angebote für die Gastronomie informieren.
1Die Produkte dieser ausstellenden Brauereien können die Besucher auch auf dem Stand des Brauereiverbandes NRW testen. Der Verband vertritt 44 Brauereien sowie drei Mälzereien in NRW. Jürgen Witt, Geschäftsführer des Verbandes: „Die Hogatec bietet uns und unseren Mitgliedsfirmen eine optimale Plattform, um unseren Partnern aus Hotellerie und Gastronomie die Biervielfalt NRWs vorzustellen. Wir brauchen eine starke Messe im Westen von Deutschland, die die Kommunikation mit dem Markt fördert, auf der sich die Partner der Brauwirtschaft auch untereinander austauschen können und auf der wir die Wertigkeit des Bieres hervorheben können.“
Der Brauereiverband bietet auf dem Gemeinschaftsstand ein vielseitiges Programm rund um das Bier. Vom richtigen Zapfen bis hin zur Tätigkeit eines Biersommeliers können sich die Besucher über viele Aspekte dieses beliebten Getränks informieren. -
Ausgefallene Hotels in Oregon: Wo sich Clark Gable und Walt Disney “Gute Nacht” sagen
(Portland/USA, 02. Juli 2012) Übernachten inmitten grüner Baumwipfel? Sein müdes Haupt dort hinbetten, wo auch Clark Gable sich schon von stressigen Filmdrehs ausgeruht hat? Ein kleines Nickerchen in der Schule – ganz ohne Strafarbeit? In der Welt literarischer Klassiker nächtigen? In Oregon ist alles möglich!
Ein Schläfchen im Klassenraum? In McMenamins Kennedy School in Portland kein Problem. McMenamins, das bekannte Unternehmen aus Portland, das neben ausgefallenen Hotels auch noch eine Reihe von Pubs, Kinos und Brauereien unterhält, hat das alte Schulhaus zu einem modernen, trendigen Hotel umgebaut. In 35 ehemaligen Klassenzimmern kann man jetzt nächtigen – Tafel und Pult noch inklusive. In der Aula befindet sich ein Kino, und das Essen in der Schulkantine (mittlerweile ein namhaftes Restaurant) ist mehr als nur genießbar. In der „Detention Bar“ macht sogar das Nachsitzen Spaß – am besten mit einem Glas frisch gebrautem Bier aus der ansässigen Brauerei, die im Mädchenwaschraum untergebracht ist. Übrigens, das Rennen in den Gängen ist auch heute noch verboten – es soll ja schließlich kein Tropfen des köstlichen Getränks verschüttet werden.
Zurückversetzt in seine Schulzeit fühlt man sich auch in der 1, Oregon. Das frühere katholische Schulhaus wurde von McMenamins in ein gemütliches Hotel umgebaut, mit einem Pub, einer Bäckerei und einem angeschlossenen Kino, nicht zu vergessen der fantastische Pool. 19 ehemalige Klassenzimmer wurden in gemütliche Gästezimmer umgewandelt. Für größere Gruppen eignen sich die vier Cottages, in denen zwei bis zehn Personen Platz finden. Photos, Bilder und alle Arten von Erinnerungsstücken an vergangene Zeiten zieren die Wände des Hauses und halten so die Geschichte des Hotels lebendig.
1 Weasku Inn Historic Lodge
Bereits im Jahr 1924 wurde die Weasku Inn Lodge am malerischen Rogue River in der Nähe von Grants Pass erbaut. Inmitten unberührter Natur diente sie als Rückzugsort für die großen Hollywood Stars der 30er und 40er Jahre wie Clark Gable, Carole Lombard und Walt Disney. Zwischen 1993 und 1998 wurde die Weasku Inn Historic Lodge komplett renoviert, der Originalcharakter der fünf Zimmer im Haupthaus blieb jedoch erhalten. Zusätzlich dazu wurden auf dem Gelände elf Blockhütten gebaut. Die Weasku Inn Lodge fand sogar Erwähnung in dem Reise-Bestseller „1.000 Places to See Before You Die: A Traveler’s Life List“. Begeisterte Angler werden es sich sicher nicht nehmen lassen, im Rogue River nach Forellen oder Lachsen zu fischen, und auch sonst kommen hier Naturfreunde voll auf ihre Kosten.
Buchliebhaber werden sich im 1 wie im Paradies fühlen. Das malerische Hotel an der Küste von Newport scheint aus einer anderen Zeit zu stammen – und irgendwie tut es das auch, denn hier wird nicht auf technischen Komfort Wert gelegt, sondern auf literarische Klassiker. In den Zimmern, die teilweise über Meerblick verfügen, gibt es kein Radio, kein Telefon, kein Fernsehen und keinen Internetanschluss, dafür aber Literatur im Überfluss. Jedes Zimmer im Sylvia Beach Hotel trägt den Namen eines bekannten Schriftstellers. Dementsprechend sind die Räume auch ausgestattet – sie spiegeln entweder das Werk oder die Biographie des Autors wider, so dass man vollständig in die literarische Welt seines Lieblingsschriftstellers eintauchen kann. In Räumen mit Namen wie Jane Austen, Tolkien, Dr. Seuss, Hemingway, Shakespeare, Agatha Christie oder Mark Twain ist der Name Programm, und auch zeitgenössischen Autoren wie Amy Tan oder JK Rowling wird hier Rechnung getragen. Der große Leseraum des Hotels lädt zum gemütlichen Schmökern mit Blick aufs Meer und Kaminfeuer ein – da spielt auch schlechtes Wetter keine Rolle.
Wenn man sich heutzutage auf dem Gelände des Edgefield Resort umschaut, kann man kaum glauben, dass das Grundstück ursprünglich als „Poor Farm“ diente, als eine Art Armenhaus mit angeschlossenem landwirtschaftlichen Betrieb. Das Edgefield Resort, ein weiteres Objekt von McMenamins, liegt in Troutdale, Oregon, rund 20 Minuten von Portland entfernt in der malerischen Region der Columbia River Gorge Scenic Area. Das Hauptgebäude aus dem Jahr 1911, in dem sich rund 100 Zimmer befinden, wurde liebvoll restauriert und im Stil der Jahrhundertwende ausgestattet. Zimmer ohne Fernsehen und Telefon sowie Schaukelstühle auf der Veranda sorgen für eine beschauliche Atmosphäre, in der jeder Gast zur Ruhe kommt. Das Gelände bietet reichlich Abwechslung und Unterhaltung mit einem Restaurant, einem Pub, mehreren kleinen Bars, einem Kino und zwei Golfplätzen. Auch im angeschlossenen Spa lässt es sich gut erholen. Die großen Gartenlandschaften des knapp 30 Hektar großen Grundstücks, auf dem sich auch eine Glasbläserei und eine Töpferei befinden, laden zu einem Besuch ein.
1 Blick aus dem Fenster des Heceta Head Lighthouse B&B
Außergewöhnlich übernachten kann man auch an Oregons Küste. 1 zählt zu den meistfotografierten Leuchttürmen an der Oregon Coast, was bei der malerischen Lage keine Überraschung ist. In dem leuchtend weißen Leuchtturmwärter-Gebäude aus dem Jahr 1893 ist heute ein gemütliches Bed & Breakfast untergebracht, das auch mit kulinarischen Frühstücks-Genüssen lockt (sieben Gänge!). Der malerische Küstenabschnitt beheimatet zahlreiche Papageientaucher und Kormorane, und mit ein bisschen Glück kann man hier auch Wale beobachten.
1 Out’n’About Treehouse Treesort
Hoch hinaus in grüne Wipfel kann man in Cave Junction, Oregon. Im 1t erfüllt sich ein alter Kindheitstraum vieler: übernachten im Baumhaus – aber mit mehr Komfort! In den in der Regel komplett mit Badezimmer, Küche und gemütlichen Betten ausgestatteten Baumhäusern lässt es sich romantisch in luftigen Höhen übernachten. Zur Auswahl stehen verschiedene Designs, darunter ein Baumhaus, das wie ein Fort aussieht, eines in Form einer Jurte oder eines, das im Aussehen einem Westernsaloon ähnelt, komplett mit Schwingtüren. Einige der Unterkünfte sind nur über Hängebrücken zu erreichen und das höchstgelegene Haus befindet sich fast elf Meter über dem Boden – da scheinen die Sterne zum Greifen nah… -
Kulinarische Symphonien mit Sinnlichkeit & Präzision: Marcus G. Lindner wird Executive Chef im The Alpina Gstaad
(Gstaad/Schweiz, 30. Juni 2012) Niklaus Leuenberger, Managing Director des 1, freut sich, die Ernennung von Spitzenkoch Marcus G. Lindner zum Executive Chef bekannt geben zu dürfen. Im September 2012, drei Monate vor der Eröffnung des Luxushotels im Dezember, wird Lindner die Leitung von drei Restaurants, einer Bar-Lounge und Dining-Terrasse mit insgesamt mehr als 300 Sitzplätzen sowie den Bankettbereich übernehmen. Hier wird sich der 51-Jährige mit seiner sinnlichen Kreativküche auf einem ganz neuen Level entfalten und den Gästen außergewöhnliche Genussmomente bereiten.
1 Marcus G. Lindner
Lindner hat in den vergangenen sechs Jahren als Küchenchef des Restaurants „Mesa“ die Zürcher Gourmetszene beflügelt und gilt als bester Koch der Limmatstadt. Im Jahr 2010 wurde er von Gault Millau zum „Aufsteiger des Jahres“ gekürt und mit 18 Punkten ausgezeichnet, zudem erkochte er zwei Michelin-Sterne. An seiner Karrierelaufbahn hat Lindner stets systematisch gefeilt: Nach der Kochlehre im Restaurant St. Leonhard in seinem österreichischen Heimatort Feldkirch folgte er dem Rat seines Mentors Max Dick und zog in die Schweiz, um seine Kenntnisse der klassisch-französischen Küche zu vertiefen. So war er als Küchenchef in den Luxushäusern Grand Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken und Hotel Belvedere in Spiez tätig, bevor es ihn nach weiteren Stationen u. a. als Küchendirektor des Kurhauses im deutschen Baden-Baden schon einmal nach Gstaad zog. Von 2000 bis 2003 bereicherte er als Executive Chef des Grand Hotel Park die Gastronomieszene in dem Saanenländer Chaletdorf. Vor seiner Ernennung zum Küchenchef des “Mesa” fungierte Lindner in gleicher Position im Fünf-Sterne Interalpen-Hotel Tyrol in Österreich.
Lindners Ausnahmetalent betitelt die Gourmetkritik mit Superlativen – als „Geschmacksakrobat“ und „Wilden“ bezeichnete ihn Gault Millau, während sich der Gepriesene selbst viel eher als Handwerker denn als Künstler versteht. „Am Herd fließt mein Herzblut“, sagt Lindner, und dass er sich als Dienstleister am Gast sehe, dem er täglich nichts weniger als das Bestmögliche bieten wolle. Die ausschließliche Verwendung allerfeinster Frischeprodukte ist daher eine Selbstverständlichkeit für ihn. Diese komponiert er zu ungewöhnlichen Symphonien, die sich auf überraschende Weise zu einem intensiven Gesamtbild fügen. Und so lässt sich Lindners Stil auch nur in der stetigen Veränderung auf allerhöchstem Niveau beibehalten; der eigenen Linie dabei treu zu bleiben, gelingt Lindner auf unvergleichliche Art.
Im Dezember 2012 eröffnet mit dem The Alpina Gstaad das erste neue Fünf-Sterne-Hotel, das seit 100 Jahren in Gstaad realisiert wurde. Das 56 Zimmer- und Suiten-Hotel liegt auf einer Anhöhe in Gstaads exklusivem Quartier Oberbort und entfaltet sich auf einem 20.000 qm großen Parkgrundstück mit weitem Blick über das Saanenland und die Berner Alpen. Zum Anwesen, dessen Gesamtinvestition ca. 300 Millionen Schweizer Franken umfasst, gehören zudem 14 private Apartments und zwei Chalets. The Alpina Gstaad möchte eine neue Dimension der Schweizer Lebensart begründen und wird ein modernes und dennoch ausgeprägtes alpin-schweizerisches Gasterlebnis bieten, das auf Authentizität und Warm-herzigkeit beruht. The Alpina Gstaad ist Mitglied der Preferred Hotel Group sowie im Preview Program des Luxusreise-Networks Virtuoso. -
Angsana Laguna Phuket präsentiert seinen neuen Beach Club “Xana”
(Phuket/Thailand, 30. Juni 2012) Ab 30. Juni haben Nachtschwärmer einen neuen Hotspot auf der thailändischen Insel Phuket: Im 1 eröffnet der Beach Club “Xana” mit einem All-Day Konzept: Lässig entspanntes Beachfeeling tagsüber und coole Partynächte mit bekannten DJs am Abend – in stylischer Location am traumhaften Bang Tao Beach.
1 Angsana Laguna Phuket mit neuem Beachclub “Xana”
Ein 35 Meter Pool mit Swim Up Bar bildet das Zentrum des Beach Clubs. Gäste können sich auf herrlich bequemen Single oder Double Lounge-Chairs entspannen und dabei aus der ersten Reihe das Treiben am Strand beobachten. Vier private Cabanas bieten Platz für bis zu 14 Personen und können vorab reserviert werden. Eine Rasenfläche bietet zusätzliche Plätze unter Schatten spendenden Palmen. Die Dachterrasse auf dem Gebäude dient als VIP Bereich und bietet einen spektakulären Blick auf den Sonnenuntergang über der Andamanensee.
Ab 11.00 Uhr ist der Beach Club “Xana” täglich geöffnet. Gäste können sich kulinarisch von Küchenchef Mirko Cappa verwöhnen lassen: Zum Lunch serviert der Italiener mediterran beeinflusste Köstlichkeiten, die Dinnerkarte präsentiert moderne Thai-Küche mit europäischen Einflüssen wie Thunfisch Carpaccio mit Fenchel Salsa oder Knusprige Nudeln mit Mango Sambal.
Am Abend verwandelt sich der “Xana” Beach Club in eine vibrierende Party Location – für ausgelassene Nächte mit kühlen Cocktail-Kreationen im tropischen Ambiente Phukets. Los geht es am späten Nachmittag mit den „Secret Sunset Sessions“ wechselnder DJ-Größen, die “Xana” zum neuen Place-to-be auf Phuket machen. Die Nächte versprechen ausgelassene Parties: Resident DJ Frank Richards begeistert Nachtschwärmer mit entspannten Chill Out-, Lounge- und House-Klängen mit einem Touch Funk, Soul und Disco. Je später der Abend, desto höher das Tempo! Internationale DJs werden “Xana” regelmäßig mit Themenparties in den heißesten Club der Insel verwandeln.
Der Beach Club “Xana” liegt auf dem Gelände des Angsana Laguna Phuket, dem 2011 eröffneten Flaggschiffresort der Angsana Gruppe. Der Club am Strand ist die ideale Ergänzung für alle, die einen entspannten Urlaub in stylischer Atmosphäre verbringen möchten. Angsana Laguna Phuket bietet insgesamt 409 Zimmer und Suiten sowie zahlreiche Aktivitäten für alle Altersgruppen. Im “Xana” Beach Club finden insgesamt 1.000 Gäste Platz. Das Konzept entstand in Zusammenarbeit mit der asiatischen Entertainmentgruppe Attica, die in Singapore zwei Beach Clubs betreibt.