(Eschborn/Taunus, 28. Dezember 2011) Best Western expandiert in Luxemburg: Bereits seit 1. Oktober gibt es mit dem 1 (50 Zimmer) und dem 1 (66 Zimmer) zwei neue Mitgliedshäuser. „Im luxemburgischen Hotelmarkt sehen wir großes Potenzial. Umso mehr freuen wir uns über die beiden Neuzugänge in Luxemburg. Schön ist, dass wir auch hier im Großherzogtum das erste Haus der neuen Kategorie Best Western Plus erhalten“, so Marcus Smola, Geschäftsführer von Best Western Hotels Deutschland, und damit auch zuständig für den Nachbarstaat.
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„Trotz des hohen Anteils an Geschäftsreisenden von mehr als 70 Prozent, bietet Luxemburg auch im touristischen Individualsegment eine Vielzahl an Entwicklungsmöglichkeiten“, so Smola weiter. Aktuelle Zahlen des Compendium de l´année touristique bestätigen die kontinuierlichen Wachstumszahlen der Übernachtungsgäste aus den Nachbarländern Deutschland, Niederlande und Belgien sowie aus der Schweiz und Österreich. Smola resümiert: „Luxemburg ist definitiv ein wichtiger Standort für Best Western und ein Markt, in dem wir weiter wachsen wollen.“
„Wir haben das Best Western Hotelangebot in Luxemburg auf einen Schlag verdreifacht“, erklärte Christoph Schug, Direktor Qualitätssicherung und Hotelentwicklung bei Best Western mit einem Augenzwinkern. Das Best Western Hotel International in Luxemburg-Stadt hat sich bereits 1995 der Marke angeschlossen.
Im Rahmen der neuen globalen Markenstrategie präsentiert die Hotelgruppe neben zwei Hotels der Kernmarke zusätzlich die neue Markenkategorie Best Western Plus. Die mehr als 190 Best Western Hotels in Deutschland und Luxemburg werden alle unter dem Motto „Jedes anders – jedes gut“ geführt. Das bedeutet, dass einerseits alle Hotels einen individuellen Charakter haben, andererseits aber auch eine Vielzahl von weltweit einheitlichen Qualitätsstandards erfüllen.
Author: holedo_wp_admin
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Best Western Hotels: Zwei neue Mitgliedshäuser in Luxemburg
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Bettensteuer: Kampf in Duisburg geht weiter
(Duisburg, 28. Dezember 2011) Rolf Schenkel gibt nicht so schnell auf: Der Chef des 1 zieht in Sachen Bettensteuer vor das Oberverwaltungsgericht Münster. Dies berichtet „Radio Duisburg“. Vor kurzem hatte er mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf eine Niederlage eingesteckt.
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Der Dehoga Nordrhein befürchtet, dass dass dieBettensteuer zu sinkenden Umsätzen führe und letztlich mehr koste, als sie einbringe.
Absolutes Rauchverbot wird abgelehnt
Der Dehoga Nordrhein-Westfalen lehnt die Forderung der Landesregierung, ein absolutes Rauchverbot in der nordrhein-westfälischen Gastronomie einzuführen, ab. „Wir haben ein Gesetz, was in den letzten Jahren zu einem deutlich besseren Nichtraucherschutz geführt und das unsere rauchenden Gäste nicht stigmatisiert hat. Wir sehen keinen Handlungsbedarf. Ein gesetzlich beschleunigtes Kneipensterben lehnen wir ab“, sagt Olaf Offers, Präsident des Dehoga NRW. In einer gestern bekannt gewordenen Pressemitteilung hatte Gesundheitsministerin Steffens die Durchführung einer Verbändeanhörung zur Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes angekündigt. Die Novellierung sieht ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie vor.
Der Dehoga NRW befürchtet, dass sich durch ein absolutes Rauchverbot die Situation, vor allen Dingen in der getränkeorientierten Gastronomie wie Kneipen und Bars, drastisch verschlechtern würde. „Schon jetzt ist die Situation in vielen Kneipen schwierig. Wir gehen davon aus, dass drei- bis viertausend Betriebe, deren Wirte und Angestellte von einem absoluten Verbot existenziell betroffen wären. Die Folgen wären Schließungen, Hartz-IV und Leerstand in Städten und Gemeinden. Rauchfreie Restaurants funktionieren vielleicht, die klassische Eckkneipe definitiv nicht“, ist sich Offers sicher. Zudem wendet sich der Dehoga NRW gegen die Bevormundung von Gästen und Unternehmern: „Wir können heute fast jedem fast überall ein rauchfreies Angebot unterbreiten. Unsere Betriebe sind keine Besserungsanstalten. Wir möchten auch weiterhin allen Gästen gerecht werden und dazu gehören auch die Raucher, die immerhin noch fast ein Viertel der Bevölkerung ausmachen.“
In einer Umfrage des Dehoga NRW, an der sich knapp 1.300 Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz NRW beteiligten, favorisierten rund zwei Drittel ein absolutes Rauchverbot mit Ausnahmen. „Nachdem der Raucherclub durch eine gerichtliche Entscheidung faktisch nicht mehr existiert und der Minderjährigenschutz mit uns zu regeln wäre, sehen wir nicht ein, warum wir wie in den meisten anderen Bundesländern auf die Raucherkneipe und den Raucherraum verzichten sollen“, unterstreicht Offers die Forderungen der Gastronomen. -
Hannes Jaenicke: "Ich lebe aus dem Koffer"
(Berlin, 28. Dezember 2011) Schauspieler Hannes Jaenicke (51) ist ein echter Weltenbummler. Im Interview mit dem Magazin “in” (Ausgabe 1/12 ab morgen im Handel) verrät er: “Ich lebe circa zehn Monate im Jahr aus dem Koffer. Manche würden jetzt vermutlich denken, dass man das irgendwann satt hat. Aber es kommt immer darauf an, wo man aus dem Koffer leben darf.” Die Lust am Reisen hat der TV-Liebling aber trotzdem noch nicht verloren. “Je weiter weg, desto lieber ist es mir”, gesteht er.
1Im Urlaub liebt es der gebürtige Frankfurter aber unkompliziert: “Barefoot-Luxury nennt man das, glaube ich. Nicht pompös, nicht prätentiös, kein Schickimicki oder überflüssiger Schnickschnack.” Ein Pauschalurlaub käme für ihn trotzdem nie in Frage. “Ich möchte nur ungern in einem Ressort sitzen, in dem man morgens per Handtuch die Liege am Pool reserviert und dann den ganzen Tag herumvegetiert”, stellt er klar. Und was kommt dem Jetsetter nicht in den Koffer? “Früher bin ich nie ohne meine portable Espressomaschine auf Reisen gegangen. Einfach, weil der Kaffee fast überall auf der Welt so schlecht war”, verrät er.
Heute kann er auf das Stückchen Heimat aber verzichten: “Ich reise immer mit leichtem Gepäck. Was braucht man denn wirklich? Ich kann nicht verstehen, wenn Leute mit Föhn und Bügeleisen auf Reisen gehen. Ich besitze bis heute kein Kleidungsstück, das gebügelt werden muss.” -
Promis entdecken Bad Füssings heilende Thermen
Für immer mehr Prominente sind Bad Füssings Thermen mit ihrem legendären Heilwasser erste Wahl für einen Gesundheitsurlaub
(Bad Füssing, 28. Dezember 2011) Viele Prominente, bekannt aus Film, Funk und Fernsehen, vertrauen auf die Heilkraft des 1zur Behandlung ihrer Gesundheitsprobleme. Sie kommen nach Bad Füssing um Krankheiten vorzubeugen, fit zu werden und fit zu bleiben. Europas beliebtester Kurort ist zu einem Treff für Prominente geworden, die Abstand von der Hektik des Showbusiness suchen oder zwischen anstrengenden Dreharbeiten neue Kräfte schöpfen wollen.
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„Bad Füssing ist für mich die Nummer 1“, sagt zum Beispiel Deutschlands populärster TV-Gesundheitsexperte, Professor Hademar Bankhofer. Der Autor zahlreicher Bestseller und Gesundheitskolumnen in vielen Magazinen und Zeitungen reist regelmäßig nach Bad Füssing, um vor großen TV-Auftritten in entspannter Atmosphäre in den legendären Thermen Kraft zu schöpfen. Auch die Schauspielerin Jutta Speidel hat bereits die Heilkraft der legendären Bad Füssinger Thermen genossen. Fürstin Gloria von Thurn & Taxis hielt sich an den High-Tech-Geräten im neuen Jovitalis-Zentrum der Johannesbad-Therme fit.
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Die früheren Ski-Superstars Rosi Mittermaier und Christian Neureuther begeistern Zaungäste, wenn sie im deutschlandweit einmaligen biovital-BewegungsParcours ihre Muskeln in Topform bringen. Und auch Sterneköche wie Alfons Schuhbeck verwöhnten bereits Bad Füssinger Thermenbesucher mit besonderen Fit-Aktiv-Snacks in den Thermen. -
Deutschland schrumpft weiter: Weniger Städte und Kreise durch neue Eingemeindungen und Kreisgebietsreformen
(Siegburg, 28. Dezember 2011) Nur noch 11.337 selbstständige Städte und Gemeinden werden heute in der Bundesrepublik Deutschland gezählt. Sie alle sind auf dem Städteportal www.meinestadt.de zu finden – mit Statistiken, Marktplätzen, Branchenadressen, örtlichen Stellenangeboten, Stadtplänen,
Veranstaltungen und einer umfassenden lokalen Websuche.
14.197 Städte waren es noch im Januar 2000, als das Portal meinestadt.de erstmals ans Netz ging. Dies bedeutet: 2.860 Gemeinden haben seitdem ihre Rathäuser dicht gemacht und sich einer größeren Stadt oder Gemeinde angeschlossen. In den letzten Monaten schrumpfte die Zahl der selbstständigen Gemeinden weiter. Betroffen sind hier besonders die neuen Bundesländer. In Mecklenburg-Vorpommern trat erst im September 2011 die letzte Kreisgebietsreform in Kraft. Gab es dort vorher zwölf Landkreise und sechs kreisfreie Städte, sind es jetzt nur noch sechs Landkreise und zwei kreisfreie Städte.
Insgesamt gab es seit 2005 drei Kreisgebietsreformen, bei der die Anzahl der Gemeinden zwar nur geringfügig gesunken ist, die Anzahl der Kreise allerdings deutlich reduziert wurde. Gemeint sind die oben genannte Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern 2011 sowie in Sachsen 2008 und 2007 in Sachsen-Anhalt. In Sachsen schrumpften die bisher sieben kreisfreien Städte und 22 Landkreise auf drei kreisfreie Städte und zehn Landkreise. In Sachsen-Anhalt blieb die Zahl der kreisfreien Städte mit drei Städten zwar gleich, doch die Landkreise reduzierten sich von 21 Stück auf elf.
Eingemeindungen erfolgen meist aus finanziellen oder kommunalpolitischen Gründen. Auf meinestadt.de werden alle diese Veränderungen in der Städtelandschaft Deutschlands sorgfältig nachvollzogen. Besucher des Portals, die noch nach den alten Stadtnamen suchen, werden automatisch zu der jetzt neu geschaffenen Kommune geleitet.
meinestadt.de ist das größte Portal für alle 11.337 Städte und Gemeinden in Deutschland und führend im Bereich der lokalen Suche. Mit über 190 Millionen Zugriffen im Monat gehört das Portal zu den meist genutzten deutschen Internetangeboten laut Informationsgesellschaft zur Verbreitung von Werbeträgern (IVW 11/2011). -
Heinz Horrmann: Die 10 besten Hotels weltweit
(Berlin, 27. Dezember 2011) Er hat über 2.000 Luxushotels getestet und 35 Hotelbücher geschrieben: „Hotelinspektor“ Heinz Horrmann hat nun seine persönliche Bestenliste aufgestellt. Fünf Spitzenresorts und fünf Stadtpaläste – die Top 10 der Hotels weltweit wurde nun in der „Welt am Sonntag“ ganzseitig veröffentlicht:
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Mandarin Oriental New York
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Millenia Ritz-Carlton Singapur
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Bulgari Hotel Mailand
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Peninsula Hong Kong
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Mandarin Oriental Bangkok
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Four Seasons Bora Bora
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Ritz-Carlton Grand Cayman
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One & Only the Palm, Dubai
Conrad Rangali Island
St. Regis Mardavall, Mallorca
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Hotels brennen wieder: Großbrand an Weihnachten zerstört Glemmtalerhof in Saalbach-Hinterglemm
(Saalbach-Hinterglemm/Minden, 27. Dezember 2011) Großfeuer im First-Class-Hotel: In der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag zerstörte Brand den voll besetzten 1. Das Feuer brach Medienberichten zufolge gegen 22:15 Uhr in der Nähe der Sauna im obersten Stockwerk aus. 120 Menschen wurden evakuiert, offenbar weitgehend unverletzt.
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Das Hotel ist bis auf weiteres geschlossen. Der Inhaber, der Salzburger FPÖ-Politiker Karl Schnell, spricht von Totalschaden. Das vierte und fünfte Stockwerk seien ausgebrannt und der Wasserschaden im ganzen Haus enorm.
Glimpflich ging ein Feuer im Hotel Bad Minden in der gleichnamigen Stadt am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages aus. Ein Wäschetrockner war in Brand geraten. Nur ein Raum wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Gäste konnte nach einer gründlichen Entlüftung wieder ihre Zimmer beziehen. Der Schaden beträgt nach Angaben der Polizei rund 150.000 Euro.
In einem Hotel in Bad Griesbach geriet am Abend des 23. Dezember ein Auto in der Tiefgarage in Brand. Um 17.40 bemekrte eine Angestellte beim Verlassen des Hotels dichten Rauch, der aus der Tiefgarage drang und alarmierte die Feuerwehr. Vermutlich durch einen technischen Defekt hatte sich der BMW eines 91-jährigen Hotelgastes entzündet, der in der Tiefgarage geparkt war. Der Pkw brannte völlig aus. Ein daneben geparkter Daimler Benz und ein Audi A6 fingen ebenfalls Feuer. Die Feuerwehr Bad Griesbach löschte den Brand und entlüftete die Garage. Die Brandschutztore hatten sich automatisch geschlossen. Hotelgäste kamen nicht zu Schaden. Sie wurden im Foyer versammelt und von Einsatzkräften der Feuerwehr und der Polizei betreut. Der Schaden dürfte sich auf etwa 90.000 Euro belaufen. -
Abgesichert auf die Piste: Wie Wintersportler ihre Familie schützen können
(Düsseldorf, 27. Dezember 2011) Die Wintersportsaison hat begonnen und zahlreiche Deutsche tummeln sich wieder auf den Pisten. Doch Skifahren ist nicht nur eine echte Winterfreude, sondern auch eine gefährliche Sportart, bei der es zu schweren und sogar tödlichen Unfällen kommt. Oft mit weitreichenden Folgen: Denn nicht selten sind die Verunglückten einziger Versorger ihrer Liebsten. Wie Pistensportler ihre Angehörigen und sich selbst für den Fall der Fälle absichern können, weiß Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin bei der ERGO Lebensversicherung.
Skier ins Auto, dicke Winterkleidung eingepackt – und los geht die Reise in die schneebedeckten Berge. Etwa 16 Millionen Deutsche wedeln alljährlich in den Skigebieten – hinzu kommen Scharen von Snowboardern. Der große Andrang auf den Pisten und die hohen Geschwindigkeiten haben jedoch ihren Preis: Alleine in der Saison 2010/2011 verletzten sich etwa 40.000 deutsche Skifahrer; 6.400 von ihnen so schwer, dass sie stationär behandelt werden mussten.
Das Risiko fährt mit
Obwohl die meisten Pistenunfälle vergleichsweise glimpflich ausgehen, kommt es immer wieder zu schweren Verletzungen. Schlimmer noch: Auch tödliche Unfälle hat die Wintersport-Gemeinde Jahr für Jahr zu beklagen. Besonders tragisch sind solche Vorkommnisse, wenn die Verunglückten Familie haben. Im schlimmsten Fall müssen der Partner und die Kinder dann nicht nur den Todesfall verkraften, sondern stehen darüber hinaus ohne Hauptversorger da. „Die Familie sollte dann zumindest vor den finanziellen Folgen geschützt sein“, sagt ERGO Expertin Tatjana Höchstödter. „Wer noch dazu einen gefährlichen Sport wie Skifahren betreibt, sollte die existenzielle Gefahr für seine Angehörigen nicht vergessen.“
Sicherheit für die Lieben daheim
Stirbt der Haupt- oder Alleinversorger, stürzt das seine Hinterbliebenen nicht selten in erhebliche Probleme. Denn Kredite und andere finanzielle Verpflichtungen belasten die Familienkasse weiterhin. Die ERGO Expertin empfiehlt: „Mit einer Risikolebensversicherung kann man seine Familie finanziell absichern. Im Fall der Fälle erhalten die Hinterbliebenen die vorher vereinbarte Versicherungssumme und können damit laufende Verpflichtungen auffangen.“ Für unfallgefährdete Sportler kann es sinnvoll sein, die Risikolebensversicherung mit einer Unfalltod-Zusatzpolice zu ergänzen. Damit erhöht sich die Versicherungssumme, wenn der Versicherte einen tödlichen Unfall erleidet. Übrigens: Auch Berufsunfähigkeit lässt sich im Rahmen einer Risikolebensversicherung absichern. „Gegen das Risiko, seinen Beruf nicht mehr ausüben zu können, sollte sich ohnehin jeder schützen“, rät Tatjana Höchstödter. „Gerade beim Skifahren kann es, schneller als man denkt, zu schweren Verletzungen kommen. Mit etwas Pech reicht schon ein komplizierter Bruch aus – und die eigene Arbeitskraft ist dahin. Auf die Erwerbsminderungsleistungen des Staates alleine sollte man sich dann besser nicht verlassen.“
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Meckpomm.de: Verlagsgruppe Nordkurier startet großes Urlaubsportal für Mecklenburg-Vorpommern – 40.000 Unterkünfte ab sofort buchbar
(Neubrandenburg, 23. Dezember 2011) In der Nacht vom 23. Auf den 24. Dezember 2011 schaltet die Verlagsgruppe Nordkurier ihr neues Urlaubsportal 1 für Nutzer frei. Ab dem Weihnachtstag finden Besucher hier Urlaubstipps für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und Informationen über spezielle Angebote. Die direkte Buchung von 40.000 Übernachtungsmöglichkeiten ist sofort nutzbar.
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In keinem Wirtschaftszweig ist Mecklenburg-Vorpommern seit Jahren so erfolgreich wie im Tourismus. Über 6.6 Mio. Besucher reisten 2010 in das Bundesland, um Urlaub zu machen. 27.7 Mio. Übernachtungen kamen dabei zusammen.
Das Internetportal Meckpomm.de erleichtert die Planung für einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern und verschafft einen raschen Überblick auf das vielfältige Angebot im ganzen Bundesland. Kategorien wie “Last Minute”, “Ostseeküste”, “Schlösser und Gärten”, “Mecklenburgische Seenplatte” etc. helfen bei der Orientierung. Selbst für ganz spezielle Wünsche wie zum Beispiel die Übernachtung in einem malerischen Bootshaus oder die Fahrt mit einem Heißluftballon erhält man mit wenigen Klicks die passende Information bis hin zur Buchung.
Mit dem Urlaubsportal Meckpomm.de erweitert die Verlagsgruppe Nordkurier ihr Medienportfolio um ein eigenständiges Internetportal, welches keiner der zahlreichen Printmarken des Medienhauses zugehört. Tilo Schelsky, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Nordkurier: “Mit dieser Investition in den Wachstumsmarkt Tourismus setzen wir ein bundesweites Zeichen für das Land Mecklenburg-Vorpommern aber auch für unsere eigene digitale Zukunft.”
Über die Verlagsgruppe Nordkurier: Der Nordkurier ist die Zeitung mit der stärksten Reichweite im äußersten Nordosten Deutschlands. Seine verbreitete Auflage von ca. 90.000 Exemplaren erreicht rund 180.000 Leser pro Tag. Seit Ende 1999 besitzt die Verlagsgruppe Nordkurier die Lizenz zur Verteilung von Briefpostsendungen und ist mit rund 2.500 Mitarbeitern einer der bedeutendsten Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern. Ende 2010 Jahres baute das Medienhaus seine Beteiligung beim landesweiten privaten Radiosender Antenne MV aus. Der Sender erreicht in der Stunde bis zu 164.000 Hörer. Die Verlage der Kieler Nachrichten, der Augsburger Allgemeinen und der Schwäbischen Zeitung sind seit 1991 zu je einem Drittel die Gesellschafter der Verlagsgruppe Nordkurier. -
Bettensteuer: In Bochum ab Januar – Hoteliers in Eisenach wehren sich
(Bochum/Eisenach, 23. Dezember 2011) Ab Januar gilt die Matratzen-Maut: Auch in Bochum führt der von SPD und Grüne beherrschte Stadtrat die Bettensteuer für die 28 Hotels und 23 Pensionen der Stadt ein. Es werden bis zu 1,3 Millionen Euro an Sondererlösen erwartet. Die Zwangsabgabe wird ab Jahresanfang auch in Aachen, Bremen, Lübeck und Oldenburg erhoben.
In Eisenbach wollen sich die Hoteliers mit einer ungewöhnlichen Aktion gegen die geplante Bettensteuer wehren. Diese ist nämlich an die Hotelsterne gekoppelt: Für Drei-Sterne-Hotels werden pro Übernachtung und Gast 1,50 Euro fällig, für Vier-Sterne-Häöser schlagen bereits zwei Euro zu Buche. Einem Bericht der „Thüringer Allgemeine“ zufolge wollen nun Hoteliers aus dem Sternesystem aussteigen oder sich bewusst eine Stufe niedriger ketagorisieren.
Etliche von der Bettensteuer betroffenen Hoteliers befürchten eine Doppelbelastung, wenn die Anfang 2010 erfolgte Senkung der Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen wieder zurück genommen werde. Denn die Bettensteuer blieben ja bestehen, heißt es. Eine Übersicht der Städte und Gemeinden mit Matratzen-Maut ist stets unter 1 abrufbar.