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  • Steigenberger Hotels: Alexander Hörner neuer Head of Sales

    (Frankfurt/Main, 20. Dezember 2011) Alexander Hörner (38) übernimmt zum 1. Januar 2012 die Position des Head of Sales bei der 1. Zuvor war er als Executive Director International Sales, Corporate & Online Accounts für den internationalen Verkauf verantwortlich.
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    In dieser neu geschaffenen Position ist der 38-Jährige für die Umsetzung der Verkaufsstrategie und ihrer umsatzsteigernden Maßnahmen zuständig. Acht Verkaufsbüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie der internationale Vertrieb mit 22 Sales Offices sind ihm unterstellt. Die Bereiche Online Travel Agents (OTAs), Business Travel und MICE stehen ebenfalls unter Hörners Leitung. Alexander Hörner war maßgeblich an der Konzeption und Umsetzung der neuen Salesstruktur der Steigenberger Hotel Group beteiligt. Er berichtet an Chief Commercial Officer Dirk Führer.
     
    Der gelernte Hotelfachmann kam 1998 als Verkaufsrepräsentant des Steigenberger Mannheimer Hof zur Steigenberger Hotel Group. Danach arbeitete er unter anderem als Verkaufsleiter für das Steigenberger Hotel Deidesheim und das InterCityHotel Speyer. 2005 wechselte Hörner in den Konzernbereich Global Sales und betreute als Key Account Manager große Chemie- und Pharmaunternehmen für die Steigenberger Hotel Group. Als Director of Corporate Sales stand er dem nationalen Corporate Key Account-Team vor, bevor er in der Funktion des Executive Director International Sales, Corporate & Online Accounts den internationalen Verkauf betreute.

  • 25hours Hotels: 149-Zimmer-Haus im „Bikini Berlin" eröffnet 2013

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    (Berlin, 20. Dezember 2011) Beste Lage in Berlin City West: Im neuen Ensemble „1“ an der Gedächtniskirche wird 2013 das erste Haus der 1 in der Hauptstadt eröffnet. Im zum Komplex gehörenden Kleinen Hochhaus entstehen bis 2013 149 Hotelzimmer auf rund 7.000 Quadratmeter. Die 1 hatte Anfang Dezember mit den Rohbauarbeiten für das Revitalisierungsprojekt begonnen.
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    „Kennst du eins, kennst du keins“ – unter diesem Motto führt die 25hours Hotel Company in Deutschland, Österreich und der Schweiz fünf einzigartige Boutique Hotels, die individuell vom Charakter der jeweiligen Stadt inspiriert sind. Die individuelle und einzigartige Innengestaltung unter dem Titel „Urban Jungle“ übernimmt Werner Aisslinger mit seinem Designbüro Studio Aisslinger. Absolutes Highlight und zukünftiger „Place to be“ Berlins wird die Roof-Top-Bar im zehnten Stock des Hotels.
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    „Für Bikini Berlin war immer eine besondere und außergewöhnliche Art von Hotelerlebnis vorgesehen. Nach gründlicher Prüfung und Analyse der umliegenden Angebote sind wir uns sicher, mit der 25hours Hotel Company den perfekten Partner an unserer Seite zu haben“, sagte Kai-Uwe Ludwig, für den Bereich Investment / Asset Management zuständiger Geschäftsführer der Bayerischen Hausbau, zum Vertragsabschluss.
    Der historische Zoobogen Berlin wurde 2002 von der Bayerischen Hausbau erworben und in das bestehende Portfolio von rund 200 Immobilien integriert. Zu dem denkmalgeschützten Gebäudeensemble gehören das Bikinihaus gegenüber der Gedächtniskirche, das Eckhochhaus am Hardenbergplatz, der Zoo Palast, das Kleine Hochhaus sowie ein Parkhaus.
    Die Bayerische Hausbau investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in die grundlegende Revitalisierung des Areals. Insgesamt rund 54.000 Quadratmetern Nutzfläche bietet „Bikini Berlin“. Aus dieser ergeben sich circa 25.000 Quadratmeter für Einzelhandel, Gastronomie und Kino, 7.000 Quadratmeter für Hotel sowie circa 19.000 Quadratmeter für Büroflächen und 3.000 Quadratmeter für Lagerflächen.
    Die Bayerische Hausbau ist eines der größten integrierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Mit einem Immobilienportfolio im Wert von rund 2,1 Milliarden Euro nimmt sie nicht zuletzt in ihrem Stammmarkt München eine Spitzenposition ein.

  • Analyse von hrs.de: Silvester steigen Zimmerraten um +46%

    (Köln, 20. Dezember 2011) Silvester wird’s teuer: Die Preise in den Berliner Hotels steigen um bis zu 46 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Das ergibt eine Marktanalyse von 1. Zu den beliebtesten deutschen Reisezielen zum Jahreswechsel gehören Berlin, Hamburg, München und Köln. In der Hauptstadt kommen rund eine Million Feiernde zur weltweit größten Open-Air-Silvesterparty auf der Festmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule zusammen.
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    Mit den vielen Berlin-Besuchern aus dem In- und Ausland steigen die Zimmerpreise: Für die Übernachtung von Silvester auf Neujahr verlangen die Hotels in der Hauptstadt im Durchschnitt knapp 127 Euro pro Zimmer und damit 46 Prozent mehr als im Jahresmittel. Ähnliche Preise verzeichnet hrs.de für Köln: Wer in der Domstadt das imposante Silvesterfeuerwerk zum Beispiel von einer der Rheinbrücken miterleben und im Anschluss im Hotel übernachten möchte, muss im Schnitt knapp 123 Euro pro Zimmer entrichten. Das bedeutet einen Preisanstieg von etwa 32 Prozent gegenüber dem Jahresdurchschnitt.
    Ein spektakuläres Feuerwerk verspricht auch Hamburg: An der Elbe in Höhe der Landungsbrücken gezündet, werden die Raketen von den Signalhörnern und Schiffstuten aller im Hafen liegenden Schiffe begleitet. Die anschließende Hotelübernachtung kostet Hamburg-Besucher gut 136 Euro pro Zimmer, der Spitzenwert unter den untersuchten deutschen Städten.
    Preiswerter schlafen Städtereisende in Münchener Hotelbetten ins neue Jahr. Traditionell gehört die bayerische Hauptstadt zu den teuersten Hotelstädten Deutschlands. An Silvester sind Übernachtungen an der Isar mit gut 104 Euro aber deutlich günstiger als in Berlin, Hamburg oder Köln.
    Silvester in Europa: Zwischen 63 Euro in Budapest und über 200 Euro in London
    Zu den beliebtesten europäischen Städten für Silvester-Trips gehören London, Rom, Barcelona und Paris. In der Stadt der Liebe läuft der Jahreswechsel mit weniger Knalleffekten ab als in vielen anderen Metropolen. Der Grund: Privates Raketenzünden ist aus Sicherheitsgründen untersagt und lediglich am Eiffelturm findet ein öffentliches Feuerwerk statt. Dafür feiern Pariser gemeinsam mit Touristen ausgelassen auf den Straßen und wünschen auch Fremden ein „bonne année“ mit Küsschen und Champagner. Für einen derart romantischen Jahreswechsel müssen Paris-Besucher mit knapp 180 Euro pro Hotelzimmer rechnen – gut 41 Prozent mehr als im Jahresdurchschnitt.
    Genau eine Stunde später als in Deutschland erreicht das neue Jahr Großbritannien und die Hauptstadt London. An der Themse steigt rund um das Riesenrad „London Eye“ eines der größten Feuerwerke Europas in den Nachthimmel – abgestimmt auf die Glockenschläge von Big Ben. So imposant das Feuerwerk ist, so hoch fallen zum Jahreswechsel auch die Hotelpreise aus: Knapp 203 Euro pro Hotelzimmer bedeuten den Spitzenplatz bei den europäischen Metropolen und einen Preisanstieg von 46 Prozent gegenüber dem Jahresmittel.
    Günstiger übernachten Silvester-Reisende in Rom, Barcelona, Stockholm und Budapest. Mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von weniger als 63 Euro schont besonders ein Jahreswechsel in der ungarischen Hauptstadt den Geldbeutel. Verglichen mit dem Jahresdurchschnitt verbilligen sich in Budapest die Raten über Neujahr sogar um gut zwölf Prozent. Ebenfalls relativ preiswert fallen Hotelübernachtungen an Silvester in Stockholm und Barcelona aus. Wer in der katalanischen Hauptstadt dem spanischen Brauch folgen möchte, das neue Jahr mit dem Genuss von zwölf Weintrauben einzuläuten, muss durchschnittlich knapp 105 Euro pro Zimmer entrichten. Das sind immerhin rund fünf Prozent weniger als im Jahresmittel.
    Gourmets sind zum Jahreswechsel auch in Schweden gut aufgehoben. Traditionell werden an Silvester Hummer und Austern gereicht. Wer sich dann nach dem Besuch einer der vielen Partys in sein Hotelbett sinken lässt, zahlt knapp 107 Euro pro Zimmer und damit gut 16 Prozent weniger als über das Jahr gesehen.
    Auswertungsdetails: Verglichen wurden die durchschnittlichen Zimmerpreise pro Nacht an Silvester 2011 (Übernachtung vom 31. Dezember 2011 auf den 1. Januar 2012) mit den Durchschnittspreisen für das Gesamtjahr 2011. Stichtag für die Erhebung der Preise war der 14. Dezember 2011.

  • Swissotel Bremen: Mario Murré neuer F&B-Manager

    (Bremen, 20. September 2011) Mario Murré ist neuer Food & Beverage Manager im 1. Er berichtet direkt an Hoteldirektor Rogier Hurkmans. Sein Vorgänger Tim Heinrichson bleibt in der Swissôtel-Gruppe, ist nun aber im chinesischen Shanghai tätig.
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    Mario Murré wurde 1978 in Berlin geboren. Nach dem Schulabschluss verließ er seine Heimatstadt und absolvierte eine Ausbildung zum Hotelfachmann im Privathotel Schwanen im Schwarzwald. Anschließend blieb er in Süddeutschland, wechselte aber in die bayerische Hauptstadt als Commis de Bar im Holiday Inn München-Süd. Dort stieg er bis zum Restaurantleiter auf, bevor er in gleicher Funktion ins Dorint Hotel An der Kongresshalle Augsburg ging.
    Bremen ist für Mario Murré kein Neuland. Bereits zur Eröffnung des Swissôtels kam er 2008 in die Hansestadt und blieb hier zwei Jahre als Assistent Food & Beverage Manager. Nach einem beruflichen Ausflug in seine Heimatstadt Berlin kehrt er nun als Food & Beverage Manager zurück.
    Murré, der auch in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne kocht, hat in Schwachhausen eine schöne Wohnung gefunden und freut sich auf die neue Tätigkeit: „Ich möchte immer etwas bewegen, und die Möglichkeit habe ich hier“, beschreibt er seine Motivation. Privat sind ihm vor allem seine Familie und Freunde wichtig, bei denen er Ausgleich vom betriebsamen Alltag findet.

  • Courtyard by Marriott Wiesbaden: Jens Nolte neuer GM und Prokurist bei B&K

    (Wiesbaden, 20. Dezember 2011) Jens Nolte (43) ist neuer General Manager des 1. Das 140-Zimmer-Hotel wird von Bierwirth & Kluth im Rahmen eines Franchisevertrags mit Marriott betrieben und wurde nach einer 8,5 Millionen Euro teuren Totalsanierung Mitte dieses Jahres wiedereröffnet. Darüber hinaus wurde Jens Nolte Prokura für weitere Gesellschaften der Unternehmensgruppe aus Wiesbaden erteilt. Er übernimmt damit auch Verantwortung für den Bereich Controlling und Verwaltung und ist für die operative Betriebsführung zuständig.
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    Der gelernte Hotelkaufmann und geprüfte Bilanzbuchhalter wurde in Bielefeld geboren, wuchs in Barcelona auf und machte 1988 Abitur in Lemgo/Westfalen. Er begann seine Hotelkarriere 1990 im Kölner Dom Hotel, avancierte dort zum Direktionsassistenten und führte später als Wirtschaftsdirektor einige Betriebe des Robinson Clubs, u.a. in Spanien, in der Schweiz und Österreich, in Tunesien, Mexiko und Fleesensee (Mecklenburg-Vorpommern), bevor er 2005 als General Manager mit großem Erfolg das von Bierwirth und Partner geführten Best Western Premier Marina Wolfsbruch leitete. 2010 wurde er Mitglied der Geschäftsleitung von Bierwirth & Kluth, die Mitte 2011 den Firmensitz von Rüsselsheim nach Wiesbaden verlegt.
    1 betreibt sechs weitere First-Class-Hotels in Deutschland und Österreich.

  • Voluntourismus statt Urlaub von der Stange: Cheapflug.de präsentiert die Trends für das Reisejahr 2012

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    (London, 20. Dezember 2011) Urlaub bewusster und individueller erleben und dabei auch noch Geld sparen – darauf können sich Weltenbummler im Reisejahr 2012 freuen. Cheapflug.de, das Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen stellt unter 1 die Trends der kommenden Reisesaison vor.
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    Voluntourismus
    Diese denglische Wortkreation bezeichnet eine neue Art des Reisens: Urlauber engagieren sich an ihrer Zieldestination fürs Gemeinwohl oder den Umweltschutz und sammeln dabei tief bewegende Eindrücke von Land und Leuten. Über spezialisierte Anbieter können Freiwillige rund um die Welt bedrohten Tierarten helfen, sich an Lehr- und Bau-Projekten bedürftiger Gemeinden beteiligen, beispielsweise mit Kindern in Nepal eine Schule bauen, oder bei internationalen Sportevents, wie den Olympischen Spielen, aushelfen.
    Grünes Reisen
    Weltweit stehen umweltfreundliche Unterkünfte hoch im Kurs, da sie den negativen Einfluss des Tourismus auf den Urlaubsort minimieren. Diese Domizile haben sich in den vergangenen Jahren stark gemausert. Einige Öko-Spas gehören zu den besten Hotels weltweit und bieten ein Verwöhn-Programm für Körper, Seele und Gewissen, das seinesgleichen sucht. Im Trend sind auch Öko-Jugendherbergen, die mit der perfekten Mischung aus entspannter Atmosphäre, hotel-ähnlichem Komfort und umweltfreundlichen Einrichtungen aufwarten.
    Respektvoll reisen
    Touristen beschäftigen sich zunehmend mit den Gepflogenheiten und dem Hintergrund ihres Reiselandes. Wie geht man mit bettelnden Kindern um? Soll man Länder in Krisensituationen meiden oder sie dann erst recht durch Tourismus unterstützen? Wann und wen darf man fotografieren? Wer dem Reiseziel mit dem entsprechenden Respekt begegnet, kommt leichter mit den Gastgebern in Kontakt und erlebt das Land authentischer.
    Individualurlaub
    Flugticket buchen, Rucksack packen und aufs Geratewohl starten – das war der Inbegriff des Individualurlaubs der letzten Jahrzehnte. Heute können selbst herkömmliche Pauschalreisen zunehmend individuell gestaltet werden. Es gibt bereits ein umfangreiches Angebot aus maßgeschneiderten Flug-, Rundreise-, und Hotelpaketen. Außerdem entstehen immer mehr Hotels, die auf bestimmte Zielgruppen abgestimmt sind, wie beispielsweise TUIs Puravida oder Sensimar Hotels.
    Haustausch
    Das Couchsurfing für Erwachsene boomt. Bei „Haustauschferien“ verabreden sich Haus- oder Wohnungsbesitzer online zum Haustausch. Es müssen nur die Flugtickets gebucht werden, die Unterkunft ist kostenlos. Abhängig von den Lebenserhaltungskosten am Urlaubsort brauchen Reisende kaum mehr Geld als Zuhause. Wer selbst ein präsentables Eigenheim zu bieten hat, kann einen Haustausch-Urlaub in prachtvollen Domizilen verbringen, an Orten, wo Hotelpreise für eine Familie unbezahlbar sind.
    Neue Reise-Angebote
    Auch die Sparfüchse unter den Reisenden kommen weiterhin voll auf ihre Kosten. Im Internet warten zahlreiche neue Möglichkeiten, an gute Angebote zu kommen. Dazu zählen natürlich die Websites der verschiedenen Reiseanbieter, die Preisvergleichswebsites, die die besten Angebote des Internets zusammensuchen, Newsletter von Airlines und online Reisebüros sowie die neuen Couponing-Angebote. Bei Letzterem kann man sich online anmelden und wird dann per E-Mail über aktuelle Rabatte oder Sonderangebote informiert. Augen offen halten und Angebote vergleichen heißt deshalb die Devise für 2012.

  • Schlichting Hotel: Steigenberger-GM baut eigene Hotelgruppe auf

    (Hamburg, 20. Dezember 2011) Auf zu neuen Ufern: Karl Schlichting gründet nun eine eigene Hotelbetriebsfirma und übernimmt das Komforthotel Fürst Bismarck am Hauptbahnhof Hamburg (102 Zimmer). Schlichting war nahezi 20 Jahre lang General Manager des Steigenberger Hotel Hamburg und unter anderem auch in der Position als Regionaldirektor und später temporär als Bereichsvorstand bei der Steigenberger Hotels AG tätig. Sein Nachfolger im Steigenberger Hamburg ist Bernd A. Zängle.
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    Die 1 wird zukünftig mittelständische Hotelbetriebe in Pacht, Management oder gemeinsam mit Partnern durch Kauf übernehmen. Primäre Zielregionen sind Hamburg sowie die Region Norddeutschland inklusive Sylt. Weitere vielversprechende Hotelbetriebe und Hotelprojekte werden derzeit intensiv geprüft. Es wird dabei ausdrücklich keine schnelle Rendite angepeilt, sondern eine langfristige Orientierung und Weiterentwicklung der Hotels.
     
    „Ziel der Schlichting Hotel GmbH ist das erfolgreiche Betreiben von Drei- bis Fünf-Sterne-Hotelunternehmen in hanseatischer Manier: Langfristig und solide in der Konzeption, zuverlässig und fair in der Umsetzung, engagiert und gastorientiert in der Zielsetzung. Das schafft Mehrwerte für alle Involvierte: Immobilien-Eigentümer, Hotel-Betreiber, Mitarbeiter und Gäste profitieren von einer umfassenden Win-Win-Situation“, so Karl Schlichting.

  • A&O Hotels ./. holidaycheck.de: Neuer Schlagabtausch vor und außerhalb Gericht

    (Hamburg, 20. Dezember 2011) Keine Weihnachtsruhe: Zwischen 1 und 1 geht der Schlagabtausch weiter. Nun behauptete das zum Burda-Konzern gehörende Bewertungsportal, in einem Verfahren vor dem Oberlandesgericht Hamburg gewinnen zu werden. Wohl bemerkt: Das Urteil wird erst voraussichtlich am 04. Januar 2012 verkündet. Das Gericht habe nun in einer mündlichen Verhandlung deutlich gemacht, dass es der Berufung von A&O gegen ein Urteil des Landgerichts Hamburg keine Chance einräume – heißt es in einer Pressemitteilung von holidaycheck.de (siehe unten stehend). A&O-Anwalt Dr. Alexander Freiherr Knigge hält dagegen: Das Oberlandesgericht hab ausdrücklich bestätigt, dass sich die Veröffentlichung von Nutzermeinungen bei holidaycheck.de an den Maßstäben des Wettbewerbsrechts messen lassen müsse. Betrieb des Portals und auch Veröffentlichung von Bewertungen seien als sogenannte “geschäftliche Handlung” von holidaycheck.de zu sehen. Damit kommen auch grundsätzlich Unterlassungsansprüche wegen unlauteren Wettbewerbs in Frage.
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    „Die hier allein zu entscheidende Frage, ob diese Unterlassungsansprüche so weit gehen, dass ein Hotelbetreiber seine vollständige Löschung aus dem Internetangebot verlangen kann, hat der Senat keineswegs grundsätzlich verneint, sondern deutlich gemacht, dass dies nur aufgrund einer Abwägung der im konkreten Fall betroffenen Interessen entschieden werden kann“, erläutert Knigge. Damit habe das Gericht zugleich bestätigt, dass grundsätzlich auch ein Anspruch auf vollständige Löschung eines Hauses in Betracht komme. „Nach Auffassung des Gerichts ist die Verletzung der Rechte des Hotelbetreibers allerdings im Fall von A&O durch Negativberichte wohl noch nicht massiv genug, um bei der Abwägung angesichts der zahlreichen auch zutreffenden Berichte zu einem kompletten Löschungsanspruch gelangen zu können. Bezogen auf dieses Verfahren hat A&O also das ‚Problem’, dass die Nutzer von holidaycheck.de zu zufrieden mit dem Hostel sind“, kommentierte der erfahrene Anwalt.
    Nicht Gegenstand des Berufungsverfahrens waren allerdings Ansprüche von A&O auf Unterlassung der Verbreitung einzelner Tatsachenbehauptungen in Bewertungen. Dass holidaycheck.de für den Inhalt der einzelnen Bewertungen haftet, war in einem separaten Verfahren erstinstanzlich bereits klar festgestellt worden. „Nach den Ausführungen des OLG in der jetzigen mündlichen Verhandlung ist zu erwarten, dass holidaycheck.de mit seiner Berufung hiergegen scheitern wird“, so Knigge.
    „Holidaycheck.de versucht mit seiner Pressemitteilung offensichtlich, Hoteliers davon abzuhalten, sich gegen unwahre Tatsachenbehauptungen und Schmähkritik in den Bewertungen notfalls gerichtlich zu wehren“, so Knigge. Genau das sei nämlich das eigentlich Bedrohliche für den Portalbetreiber: Der Hotelier muss nicht erst auf unwahre Behauptungen hinweisen und holidaycheck.de um Löschung bitten. Er kann vielmehr sofort anwaltlich Unterlassungsansprüche geltend machen und – wenn holidaycheck.de nicht beweisen kann, dass die Behauptungen zutreffen – auch Ersatz seiner Anwaltskosten verlangen. „Es ist abzusehen, dass das OLG diese Auffassung bestätigt. Damit droht holidaycheck.de nach wie vor eine Abmahnwelle“, sagt Knigge.
    Im Folgenden die jüngste Pressemitteilung von holidaycheck.de im Wortlaut:
    „OLG Hamburg: HolidayCheck vor Erfolg gegen A&O Hostels
    Gericht: Billig-Hotelkette darf weiter von Gästen bewertet werden / kein Anspruch des Hotels von der Bewertungsplattform heruntergenommen zu werden / wichtiger Sieg für die Meinungs- und Informationsfreiheit
     
    In einem Verfahren vor dem Oberlandesgericht Hamburg steht ein Sieg der HolidayCheck AG gegen die A&O Hotel and Hostel Zoo GmbH bevor. In mündlicher Verhandlung am 14. Dezember 2011 machte das Gericht deutlich, dass es der Berufung von A&O gegen ein Urteil des Landgerichts Hamburg keine Chance einräumt. Das Gericht legte dar, dass es kein Recht eines Hotelbetreibers gibt, nicht auf HolidayCheck bewertet zu werden. Dem klagenden A&O-Hostel steht somit kein Anspruch zu, generell aus dem Bewertungsportal von HolidayCheck herausgenommen zu werden. A&O hatte gefordert, der HolidayCheck AG zu verbieten, „einzelne Urlaubermeinungen bzw. Bewertungen und Kommentare Einzelner“ sowie Zusammenfassungen hieraus zu veröffentlichen. Das Oberlandesgericht sieht einen solchen Anspruch aber weder aus Deliktsrecht, noch aus Wettbewerbsrecht.
     
    Die A&O Hotel and Hostel Zoo GmbH versucht vor Gericht, die Bewertungen von ehemaligen Gästen ihres Budget-Hotels auf HolidayCheck.de zu verhindern. Dies sollte durch eine Nicht-Erwähnung des Hotels auf Hotelbewertungsplattformen vor Gericht durchgesetzt werden. Das OLG Hamburg brachte eindeutig zum Ausdruck: Das Internet ist eine gesellschaftliche Realität, bei der die betroffenen Interessen zum Ausgleich gebracht werden müssen, was nicht durch ein Totalverbot der Bewertung einzelner Hotels geschehen kann.
     
    In weiteren Verfahren vor dem Kammergericht Berlin und dem OLG Köln konnte HolidayCheck bereits wichtige Erfolge in vergleichbaren Fällen verzeichnen. Von einem lancierten „Ende des Geschäftsmodells von Bewertungsportalen“ kann somit keine Rede sein.
     
    Jörg Trouvain, CEO der HolidayCheck AG in Bottighoffen/ Schweiz begrüßt die Positionierung des Gerichts: „Das ist ein wichtiger Sieg für die Meinungsfreiheit. Mit diesem Grundrecht wäre es unvereinbar, wenn ein Hotelier einen Erfahrungsaustausch von Gästen auf Bewertungsplattformen pauschal unterbinden könnte. Ein Anspruch auf Nicht-Listung hätte die Informationsmöglichkeiten von Millionen Verbrauchern und die Markttransparenz massiv eingeschränkt. A&O Hotels sollten ihre Energie in die Verbesserung ihrer Kundenzufriedenheit investieren anstatt in Gerichtsverfahren. Wenn es wirklich Probleme mit einzelnen Bewertungen gibt, haben wir dafür ein professionelles Team, das auf Beschwerden extrem schnell reagiert.“
     
    Das Urteil wird am 4. Januar 2012 in Hamburg verkündet.“

  • Accor Hospitality Germany: Deutsche nehmen für Nachhaltigkeit im Hotel Einschränkungen in Kauf

    (Paris, 20. Dezember 2011) Deutsche Hotelgäste sind führend, wenn es um die freiwillige Einschränkung zu Gunsten der Nachhaltigkeit geht: 74 Prozent sind dazu bereit, bei der Lage ihres Hotels Abstriche zu machen, 70 Prozent würden einen Aufpreis für ein nachhaltig wirtschaftendes Hotel bezahlen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine weltweite Studie von Accor zum Thema Nachhaltigkeit in der Hotellerie. Rund 7.000 Hotelgäste aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien, Brasilien und China wurden zu ihren Erwartungen hinsichtlich nachhaltiger Entwicklung befragt.
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    Neben einem weltweiten Konsens zu den Themen Wasser, Energie und Abfall zeigt die Studie auch länderspezifische Erwartungen an die Verantwortung für Nachhaltigkeitsthemen auf: In Deutschland sieht ein Drittel der Gäste an erster Stelle für die Verantwortung für nachhaltige Entwicklung den Bürger selbst, weltweit steht bei den Befragten die Regierung in der Hauptverantwortung. Bemerkenswert: Nichtstaatliche und internationale Organisationen stuften die Hotelgäste ganz unten auf der Skala der Verantwortlichen für nachhaltige Entwicklungsthemen ein.
    Nachhaltigkeit bei Accor: tagtäglich gelebte Realität
    “Als international tätiger Konzern sind wir uns unserer großen Verantwortung bewusst. Bereits im Jahr 1994 verankerte Accor das Thema Nachhaltigkeit mit einer gesonderten Abteilung für Umweltbelange fest in der Unternehmensstrategie. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, Zulieferern und Gästen, aber auch mit anderen Unternehmen der Branche sind wir gefordert unsere Zukunft aktiv mit zu gestalten”, erklärt Peter Verhoeven, Vorsitzender der Geschäftsführung der Accor Hospitality Germany GmbH, beim heutigen Pressegespräch im Novotel Berlin Mitte. Neben der Präsentation der aktuellen Studie gaben die Sprecher von Accor einen Überblick über die bestehenden und geplanten nationalen wie weltweiten Corporate Social Responsiblity Projekte von Accor. Um den Prozess zu mehr Nachhaltigkeit in der Hotellerie voranzutreiben, hatte Accor bereits im Juni die Online-Wissensplattform Earth Guest Research ins Leben gerufen, auf der Informationen und Studien über soziale und Umweltschutz-Themen, die für die Tourismusbranche relevant sind, zur Verfügung gestellt werden. “Die Ergebnisse verdeutlichen uns, dass Nachhaltigkeit in der Hotellerie zu einem immer wichtigeren Entscheidungsfaktor wird, obwohl einige der Ergebnisse mit Vorsicht zu interpretieren sind. Unsere Aufgabe ist es, schonende Hotellerie – ganz gleich, wie verantwortungsbewusst sich unsere Gäste verhalten – mit bestmöglichem Komfort zu verbinden. Mit diesen Ergebnissen können wir eine noch relevantere Nachhaltigkeitsstrategie aufbauen, mit der wir unser Ziel erreichen, Hotels nachhaltig neu zu erfinden”, so Caroline Andrieux, Sustainability Project & Communications Senior Manager bei Accor.
    Um zu der Entwicklung der offenen Wissensplattform Earth Guest Research beizutragen, befasst sich der nächste Beitrag  mit dem ökologischen Fußabdruck von Accor. Als erstes Unternehmen der Hotelbranche führte Accor eine Bewertung in seinen weltweit 4.200 Hotels durch. Damit bestätigt der Konzern sein Engagement bei der Entwicklung zuverlässiger und anspruchsvoller Vergleichssysteme, um den Fortschritt in der gesamten Industrie voranzutreiben.
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    Nachhaltigkeit in der Hotellerie – die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

    • Ein typisches Profil hat sich herausgebildet: Junge, männliche Geschäftsreisende, die Economy-Hotels nutzen, scheinen sich die meisten Gedanken über nachhaltige Entwicklung zu machen.
    • Ein weltweiter Konsens zu den Themen Wasser, Energie und Abfall. Ein geringfügiger Unterschied: Brasilianische Gäste sind besonders um die lokale Entwicklung besorgt, während für chinesische Gäste Gesundheit und Wohlbefinden im Vordergrund stehen.
    • Nichtstaatliche und internationale Organisationen nehmen den letzten Rang auf der Verantwortlichkeits-Skala ein. Einer von drei Gästen ist der Ansicht, dass nachhaltige Entwicklung in erster Linie im Verantwortungsbereich der einzelnen Bürger liegt.
    • Eine freiwillige Einschränkung zu Gunsten des nachhaltigen Handelns. Sieben von zehn Gästen geben an, sie würden sich für ein verantwortungsbewusstes Hotel entscheiden, selbst wenn dieses schlechter gelegen und etwas teurer wäre.

    Bestimmte Zielgruppen sind sensibler für Themen der nachhaltigen Entwicklung als andere
    Entgegen der allgemeinen Annahme scheint nachhaltige Entwicklung für Männer (82%) von größerer Bedeutung zu sein als für Frauen (72%). Dieses Ergebnis ist eng mit einer anderen Erkenntnis verbunden: Geschäftsreisende – in der Mehrzahl nach wie vor Männer – machen sich offensichtlich mehr Gedanken über dieses Thema als Urlaubsgäste. Die Einstellung der Gäste gegenüber nachhaltiger Entwicklung variiert zudem je nach Hotelsegment. Gäste in Economy-Hotels scheinen sensibler für Umweltthemen zu sein. Dies kann jedoch auch an dem niedrigeren Altersdurchschnitt der Gäste von Budget-Hotels liegen, die im Allgemeinen eher jung sind. Nahezu acht von zehn Befragten gaben an, das Konzept der nachhaltigen Entwicklung zu kennen und zu verstehen. Dies wird, ungeachtet der kulturellen und sozioökonomischen Unterschiede, Zweck des Aufenthalts und Art des gewählten Hotels, als alltäglich angesehen. Hierzu ist jedoch anzumerken, dass es in der modernen Gesellschaft als politisch unkorrekt gilt, kein Interesse für dieses Thema zu zeigen. In Deutschland scheint das Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung bei Gästen des Low Cost Segments am Niedrigsten zu sein und am Höchsten bei Gästen, die in Hotels aus dem Upscale-/Luxussegment übernachten. Insgesamt kennen weltweit 76 Prozent der Hotelgäste den Begriff Nachhaltigkeit, während Deutschland mit 73 Prozent knapp unter dem Durchschnitt liegt.
    Ein weltweiter Konsens zu den Themen Wasser, Energie und Abfall
    Als Antwort auf eine offene Frage wurden mit Abstand am häufigsten die Optimierung der Wasser- und Energieressourcen sowie die Reduzierung von Abfällen als die wichtigsten Probleme weltweit genannt. Bei der Beantwortung einer geschlossenen Frage gaben die meisten Gäste den Kampf gegen Kinder-Sextourismus als wesentliche Priorität in der Hotelindustrie an. Dies zeigt, dass die Gäste besonders sensibel auf negative Auswirkungen reagieren, die in direktem Zusammenhang mit den Aktivitäten eines Hotels stehen. Auf die Frage nach ihren Erwartungen für eine nachhaltige Entwicklung gaben chinesische Hotelgäste vor allem Gesundheit und Wohlbefinden als Themenschwerpunkte an, während brasilianische Gäste hauptsächlich die Förderung der lokalen wirtschaftlichen Entwicklung als besonders wichtiges Thema betrachten – ein wesentliches Problem in einem Land, das angestrengt versucht, Ungleichheit zu beseitigen. In Deutschland steht der Schutz von Kindern neben Energiesparmaßnahmen an erster Stelle, dicht gefolgt von den Themen Wassersparmaßnahmen und Abfallvermeidung, die die Deutschen ebenfalls als besonders relevant einstufen.
    Nichtstaatliche und internationale Organisationen stehen ganz unten auf der Verantwortlichkeits-Skala
    Ein bemerkenswerter Wandel: Die Befragten stuften nichtstaatliche und internationale Organisationen ganz unten auf der Skala der Verantwortlichen für nachhaltige Entwicklungsthemen ein. Diese Feststellung scheint darauf hinzudeuten, dass die Zeit vorbei ist, in der Bewusstseinsförderung und der Ansporn ausreichend waren. Heute sind praktische Maßnahmen gefragt, die es den Kunden ermöglichen, sich direkt zu beteiligen. Die Reihenfolge, in der die Befragten die Hauptverantwortlichen für die nachhaltige Entwicklung einstufen, scheint von kulturellen Unterschieden beeinflusst zu sein. In Frankreich, Deutschland und Brasilien führten die Regierung und der einzelne Bürger die Rangliste an. In diesen Ländern bestanden die Befragten mit einem Gesamtprozentsatz von 70 Prozent, bzw. 80 Prozent in Brasilien, weithin auf ihre Eigenverantwortlichkeit. In Deutschland sind über ein Drittel aller Befragten (34%) der Meinung, dass die nachhaltige Entwicklung hauptsächlich in der Verantwortung der Bürger liegt. In Australien und Großbritannien hingegen sehen die Hotelgäste die Wirtschaft und die Regierung in nahezu gleich großer Verantwortung und nur einer von zwei Befragten glaubt, dass einzelne Bürger Verantwortung für die nachhaltige Entwicklung tragen. In China rangiert die Regierung an erster Stelle, gefolgt von privaten Unternehmen.
    Eine freiwillige Einschränkung zugunsten des nachhaltigen Handelns
    51 Prozent der Befragten gaben den Wunsch an, dass ihr Zimmer bei ihrer Anreise die richtige Temperatur aufweist. Paradoxerweise gaben 93 Prozent der Befragten ebenso an, dass sie die Klimaanlage lieber selbst einstellen würden, auch wenn dies bedeute, dass sie einige Minuten warten müssten, bis die gewünschte Zimmertemperatur erreicht sei. Gemäß der Studie scheinen Gäste bereit dazu zu sein, auf eigenen Komfort zugunsten der Umwelt zu verzichten – solange sie die Wahl haben und hier eine aktive Rolle übernehmen können. In Deutschland gaben 61 Prozent aller Befragten an, dass sie nicht erwarten, dass das Hotelzimmer beim Betreten bereits komplett heruntergekühlt ist. 93 Prozent aller Deutschen sind damit einverstanden, dass sie die Zimmertemperatur über die Klimaanlage selber regulieren.
    Zudem gaben die Gäste an, dass sie bei der Auswahl eines Hotels zunehmend Kriterien der sozialen und ökologischen Verantwortung berücksichtigen, auch wenn sie dafür in einem Hotel in weniger günstiger Lage oder zu etwas höheren Preisen übernachten müssen. Letztendlich wird nachhaltige Entwicklung nicht mehr als Opfer angesehen oder mit Qualitätseinbußen gleichgesetzt. 66 Prozent der Befragten erwarten keine Komforteinbußen in einem Hotel, das sich der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Die Deutschen sind führend, wenn es um die freiwillige Einschränkung zu Gunsten der Nachhaltigkeit geht: 74 Prozent sind im Gegensatz zu weltweit 68 Prozent dazu bereit, bei der Lage ihres Hotels Abstriche machen. 70 Prozent der Deutschen, 73 Prozent der Brasilianer und 71 Prozent der Chinesen würden durchaus einen kleinen Aufpreis für ein nachhaltig wirtschaftendes Hotel bezahlen.
    Die Umfrage zu den Erwartungen der Hotelgäste in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung wurde durch das französische Marktforschungsinstitut IFOP in sechs Ländern – Australien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland und Großbritannien – zwischen dem 9. und dem 30. August 2010 durchgeführt. Sie umfasste repräsentative Studiengruppen aus den beteiligten Ländern mit insgesamt nahezu 7.000 Hotelgästen, die in den letzten zwölf Monaten mindestens eine Nacht in einem Hotel verbracht hatten und beinhaltet einen Querschnitt unterschiedlicher Hotelarten (Ketten, unabhängige Hotels etc.) sowie Segmente (Budget, Economy, Mittelklasse, gehobene Mittelklasse und Luxushotellerie). Es ist geplant, diese Studie auf weitere Länder auszudehnen und regelmäßig zu wiederholen, um jegliche Veränderungen in den Kundenerwartungen zu erkennen.
    Die Ergebnisse der Umfrage sind online unter www.accor.com im Bereich Sustainable Development verfügbar. Hier werden alle Earth Guest Research Publikationen veröffentlicht. Die Methodik der Befragung steht darüber hinaus anderen Unternehmen der Branche zur Verfügung, sofern sie sich damit einverstanden erklären, ihre eigenen Umfrageergebnisse kostenlos zu veröffentlichen.

  • Auf in den Winterurlaub: Schneegebiete weiterhin begehrt, warme Kanaren auch beliebtes Ziel

    (Nürnberg, 20. Dezember 2011) Welche Länder können mit einem Ansturm von Winterurlaubern rechnen und wo geht es etwas ruhiger zu? 1 befragte seine Buchungskunden*, wo sie in der kalten Jahreszeit ihren Urlaub verbringen und welche Aktivitäten dabei hoch im Kurs stehen.
    Das Ergebnis:

    • Österreich in der Gunst der deutschen Wintersportler weit vorne
    • Ski-Abfahrt und Wellness angesagte Aktivitäten
    • Über 40% der Urlauber zieht’s gen Süden1

    Über 60% der Umfrageteilnehmer gaben an, diesen Winter zu verreisen, sei es um Ski zu fahren, Entspannung zu finden oder um Sonne zu tanken. Rund die Hälfte der Reisewilligen plant dabei einen klassischen Winterurlaub, doch auch wärmere Destinationen sind gefragt: So zieht es immerhin über 40% der Reisenden in wärmere Gefilden. Weitere 10% beabsichtigen eine Städte- oder Rundreise.
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    Österreich und Deutschland sind gemäß der hotel.de-Umfrage mit Abstand die beliebtesten Ziele im Winterurlaub der Deutschen. Die Schweiz liegt mit 9,2% auf dem dritten Rang. Hier verteuert vor allem der gegenüber dem Vorjahr noch immer starke Schweizer Franken den Urlaub für Touristen aus dem Euroraum. Auch Italien und Tschechien sind beliebt. Nach Frankreich wollen diesen Winter hingegen nur 1,8% der Befragten.
    Die Ski-Abfahrt ist mit 35,3% die beliebteste Aktivität der befragten Winterurlauber. Immerhin rund ein Viertel sucht hauptsächlich Wellness und Entspannung, Wandern folgt auf dem dritten Platz, noch vor dem Ski-Langlauf. Große Unterschiede zeigen sich allerdings bei der genaueren Betrachtung der Urlaubsregionen. Während bei den deutschen Österreich-Reisenden aufgrund der guten Ski-Bedingungen mit 64% vor allem die Ski-Abfahrt hoch im Kurs steht, sind bei den Heimaturlaubern insbesondere Wellness und Entspannung (35,1%) sowie das Wandern (25,9%) sehr beliebt. Jeweils rund 15% planen in Deutschland Ski-Langlauf oder Ski-Abfahrt.
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    Diejenigen Urlauber, die im Winter Sonne und Wärme suchen, bevorzugen einen Aufenthalt auf den Kanaren. Rund ein Drittel der Umfrageteilnehmer, die in wärmere Regionen aufbrechen, zieht es auf die Inselgruppe, die im Winter Temperaturen zwischen ca. 20 bis 25 Grad Celsius bietet. Auf Rang 2 liegen die USA, hier lockt vor allem Florida mit mildem Klima, Thailand folgt dahinter. Position 4 und 5 belegen Dubai und Madeira. 
    Ob Sonnenhungrige oder Schneeliebhaber, fast alle haben jedoch eines gemeinsam: Weihnachten wird zu Hause gefeiert. Nur jeder zehnte Umfrageteilnehmer plant den Winterurlaub über die Weihnachtsfeiertage. Silvester und Neujahr hingegen nutzen fast 30% für eine Reise.
    Kurzentschlossene, die in kältere Regionen aufbrechen möchten, finden hier eine Auswahl an Wintersporthotels: 1