(Köln/Berlin, 06 Oktober 2011) Der Exklusivpreis von 1 findet wenig Wiederhall: 87 Prozent der Hotels in Deutschland lehnen den Preisnachlass von zehn Prozent für das Kölner Buchungsportal ab. Dies ergibt eine exklusive Umfrage von “1” unter 248 Hotels in Deutschland. In einem aktuellen TV-Werbespot verspricht hrs.de derzeit „Übrigens zahlen unsere Kunden in tausenden Hotels garantiert weniger als bei allen anderen Portalen, nämlich 10 Prozent…”.
Die Mehrheit der Hotels (64%) setzt auf eine durchgängige Ratenparität bei allen Zimmerpreisen, auch bei allen Buchungskanälen und auf der eigenen Hotel-Website. Nur rund ein Viertel (24%) wendet das Prinzip der Ratenparität lediglich bei Buchungsportalen und vermarktet die Zimmer auf der eigenen Hotel-Website zu anderen Konditionen. Fgür knapp 12 Prozent der Hotels ist Ratenparität derzeit kein Thema.
Klare Ablehnung findet die mittlerweile gerichtlich beanstandete Praxis von 1, ein Hotel gegen eine auf 18 Prozent erhöhte Provision in der Hotellistung höher einzustufen. Über 83 Prozent der Hoteliers sind strikt dagegen. Lediglich rund 16 Prozent der Befragten gehen auf den Geschäftsvorschlag ein und zeigen sich mehrheitlich zufrieden. Der Großteil der Hotels, die booking.com die 18 Prozent zugestehen, hätten darüber auch mehr Buchungen erzielt. Mehr als die Hälfte (55%) dies auch wieder tun.
Author: holedo_wp_admin
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Hotelmarketing: Breite Hoteliers-Fronten gegen hrs.de und booking.com
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Hotelmarkt Hamburg: Doch Bettensteuer ab 2012?
(Hamburg, 07. Oktober 2011) Die Politik macht Druck: In Hamburg soll nun doch eine Bettensteuer eingeführt werden. Dies berichtet der Radiosender NDR 90,3. Sollte sich die Hotellerie nicht auf eine freiwillige Kulturabgabe einigen, werden eine Matratzen-Maut in Höhe von fünf Prozent vom Überachtungspreis erhoben, plant die von der SPD geführten Wiurtschaftsbehörde. Damit hält die neue politische Landesführung an den Plänen der schwarz-grünen Vorgängerregierung fest.
Derzeit findet unter den Dehoga- und IHK-Mitgliedsbetrieben eine Befragung statt. Es wird allgemein damit gerechnet, dass die Kulturtaxe Mitte kommenden Jahres eingeführt wird. Sollten die Hoteliers sich auf eine freiwillige Abgabe einigen könne man mehr Einfluss darauf nehmen, dass das Geld für touristische und kulturelle Zwecke ausgegeben wird, heißt es.
Ob eine staatlich eingeführte Zwangsabgabe juristisch haltbar ist, bleibt fraglich. Juristen haben Zweifel. Nur der Bund dürfe diese Art von Abgaben kassieren. -
Jobsterne.de – Start für neues Jobportal mit den meisten Stellenangeboten in Hotellerie und Gastronomie
Über 50.000 offene Stellen bei Jobsterne – Größtes Angebot für Bewerber
(Stuttgart/Köln, 07. Oktober 2011) Großer Marktstart auf der ANUGA in Köln: Mit Jobsterne (1) startet die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Matthaes Verlag, Stuttgart) die erste Job-Suchmaschine für Hotellerie und Gastronomie. Das neue Jobportal bietet nachweislich die meisten Stellenangebote im Gastgewerbe, aktuell über 50.000. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen betrieben sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Sucht man nach einem bestimmten Beruf oder Stellenprofil, werden die gefundenen Stellenangebote nach dem Google-Prinzip in Trefferlisten dargestellt. Per eMail-Newsletter können sich Stellensuchende täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen. Die vielfältigen Suchfunktionen von Jobsterne sind kostenfrei.
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Jobsterne bietet in Sekundenschnelle das mit Abstand größte Angebot an offenen Arbeitsstellen im Gastgewerbe. „Unser Ziel ist es, der Branche den bestmöglichen Service zu bieten. Mit über 13.000 freien Stellen für Köchinnen und Köche sowie mehreren hundert Stellenangeboten für Hoteldirektoren zeigt Jobsterne, wo man den nächsten Karriereschritt beginnen kann“, sagte Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ. Die Stellensuche gelingt mühelos und schnell – einfach den gewünschten Beruf und die bevorzugte Stadt eingeben – und auf Anhieb werden die verfügbaren Jobs angezeigt. „Der große Unterschied zu bekannten Jobportalen ist: Bei Jobsterne werden auch die Webseiten der Hotel- und Gastronomiebetriebe durchsucht, und zwar täglich“, so Marc D’Addetta, der Projektleiter von Jobsterne. „Dadurch erhält man mit Jobsterne einen umfassenden Überblick nahezu aller verfügbarer freien Stellen, die im Internet veröffentlicht sind“.
Für die Einführung von Jobsterne startet die 1 die größte Werbekampagne in der eigenen, 111-jährigen Verlagsgeschichte. Der offizielle Startschuss erfolgt mit Unterstützung des DEHOGA-Bundesverbandes auf der internationalen Lebensmittel-Fachmesse ANUGA in Köln. Um die Job-Suchmaschine bei den mehr als eine Million Beschäftigten der Branche bekannt zu machen, werden Anzeigen in ausgewählten Publikumstiteln und wichtigen Fachmedien der Branche geschaltet. Parallel dazu kommen Online-Maßnahmen, Gewinnspiele und zahlreiche Auftritte bei Veranstaltungen und Messen zum Einsatz. Für das kommende Jahr sind weitere außergewöhnliche Aktivitäten in Planung.
Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag. -
ADAC Taxitest 2011: Jeder zweite Fahrer durchgefallen – München beste deutsche Stadt im europäischen Vergleich
(München, 06. Oktober 2011) Rote Ampeln werden missachtet, zu hohe Preise verlangt, Quittungen falsch ausgestellt, Fahrten verweigert. Der erste europaweite 1 deckt auf, worauf man als Fahrgast alles gefasst sein muss. Über 200 Fahrten hat der Club in 22 Großstädten durchgeführt.
Erfreulich: Gleich drei deutsche Städte sind unter den Top Five. München landete als beste deutsche Stadt in der Gesamtwertung sogar auf Platz zwei. Verantwortlich dafür ist das gute Abschneiden in der Kategorie Fahrer. Direkt dahinter folgt Köln, Berlin belegt Rang fünf. Alle drei glänzen mit der Note “sehr gut” in der Kategorie Routentreue. Anders sieht es da in Hamburg aus. Bei einer Fahrt leistete sich der Taxifahrer einen 213-prozentigen Rekord-Umweg. Trotz mehrmaligem Hinweis auf die falsche Route wurde der volle Fahrtpreis für die unfreiwillige Extra-Tour verlangt. Hamburg erreichte so nur Platz elf in der Gesamtwertung.
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Testverlierer mit der Note “sehr mangelhaft” ist die slowenische Hauptstadt Ljubljana. Zwei Fahrer verweigerten die Beförderung, bei vier von zehn Fahrten wurde ein Umweg von bis zu 150 Prozent gefahren. Testsieger ist Barcelona. Die spanische Metropole überzeugte mit besten Fahrzeugen, korrekten Abrechnungen und hilfsbereiten Fahrern. Gut muss außerdem nicht teuer sein: In Barcelona kostet die 7-km-Fahrt 10,92 Euro, in Zürich 31,35 Euro.
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Ob eine Taxifahrt gut oder schlecht ist, hängt maßgeblich vom Fahrer ab. Fatal: Im europaweiten Test fiel jeder zweite durch. “Ausreichend” war dann auch die beste Note, die der ADAC in der Kategorie Fahrer an die Städte vergeben konnte. Der Rest lag mit zehn Mal “mangelhaft” und sechs Mal “sehr mangelhaft” unterhalb der Mindeststandards. Aufgrund dieser Ergebnisse fordert der ADAC, die Ausbildung von Taxifahrern zu verbessern und zumindest bundeseinheitliche Prüfungsinhalte festzulegen. Durch unabhängige Prüfer sollten regelmäßige Kontrollen der Taxis und der Fahrer durchgeführt werden.
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Getarnt als Geschäftsmann waren die Tester von Mai bis Juni auf fünf typischen Routen unterwegs. Jede Strecke wurde zweimal befahren, einmal tagsüber, einmal nachts. Ausgestattet waren sie dabei mit Trolley und GPS-Gerät, das neben der Geschwindigkeit auch die tatsächlich gefahrene Route aufgezeichnet hat. Bewertet wurden die Kategorien Fahrer, Fahrzeug und Routentreue. Die Städte-Bewertungen insgesamt: sieben Mal “gut”, acht Mal “ausreichend”, sechs Mal “mangelhaft” und ein Mal “sehr mangelhaft” vergeben.
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Rote Karte in Frankreich für Expedia, tripadvisor.com und hotels.com – Neue Grenzen für Wild-West-Methoden im Hotelmarketing
(Paris/Berlin, 06. Oktober 2011) Ein französisches Gericht hat am Dienstag dieser Woche unfaire und irreführende Preis- und Verfügbarkeitsangaben für Hotels auf den französischen Websites von Expedia, tripadvisor.com und hotels.com unterbunden. Der französische Hotelverband Synhorcat hatte im April dieses Jahres das Gerichtsverfahren vor dem Pariser Handelsgericht gegen Expedia, tripadvisor.com und hotels.com ins Rollen gebracht. Kern der gerichtlichen Auseinandersetzung war die unfaire und in Augen der Hotellerie irreführende Darstellung von Hotelpreisen und Verfügbarkeiten auf den betreffenden Websites von Expedia und seinen Tochterunternehmen.
So war unter anderem auf den französischen Buchungsseiten von hotels.com und Expedia bei konkreten Anfragen für ein Hotel zu lesen, “es stehen keine Zimmer zum angegebenen Datum zur Verfügung”, wobei dies allerdings lediglich für Buchungen über Expedia-Seiten zutraf, nicht jedoch für Buchungen direkt über das Hotel oder andere Buchungskanäle. Dieses Verhalten führte dazu, dass Kunden grundlos dazu animiert wurden, ein anderes Hotel zu buchen, das über die Websites von Expedia buchbar war. Dies führte zwangsläufig zu einem finanziellen Schaden bei den Hotels, die zu dem angefragten Zeitpunkt keine Kontingente auf den Expedia-Portalen freigegeben hatten.
In dem aktuellen Urteil vom 4. Oktober 2011 bestätigte das Pariser Handelsgericht nun die Klage von Synhorcat und verpflichtete Expedia, TripAdvisor und Hotels.com dazu, ihr wettbewerbswidriges Verhalten zu beenden und Schadensersatz in einer Höhe von 367.000 Euro an Synhorcat und die beiden klageführenden Hotels zu zahlen.
Didier Chenet, Präsident von Synhorcat, erklärt: “Wir werden die Durchsetzung wettbewerbsrechtlich fairen Verhaltens auch in anderen Bereichen der Online-Distribution weiterverfolgen, wie etwa im Bereich der Internet-Bewertungsportale, der Rechtmäßigkeit von Verträgen zwischen Hotels und Reservierungsseiten, inklusive wettbewerbsrechtlich korrektem Verhalten bei der Reservierung von Restaurants.”
Kent Nyström, Präsident des europäischen Dachverbandes Hotrec (Hotel, Restaurants & Cafés in Europa), gratuliert dem französischen Mitgliedsverband und der französischen Hotelindustrie zu dem Erfolg und versicherte: “Hotrec wird immer allen Beteiligten seine Unterstützung geben, die sich zugunsten von Hoteliers, Konsumenten, Online-Buchungsseiten und Bewertungsportalen für den Erhalt gerechter Marktbedingungen einsetzen.”
“Auch in Deutschland greifen mehr und mehr Wild-West-Methoden des Online-Marketings um sich, die mit Preisklarheit und -wahrheit, aber auch mit partnerschaftlicher Fairness wenig zu tun haben. Wir haben daher von Anfang an das Verfahren unseres französischen Partnerverbandes über HOTREC aktiv begleitet, da Frankreich wohl das derzeit stringenteste Internetrecht in Europa aufweist”, erläutert Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbands Deutschland (IHA) und Mitglied des Executive Committees von HOTREC. “Das Urteil in Frankreich kann daher Signalwirkung für ganz Europa entfalten und dazu beitragen, wettbewerbswidriges Verhalten im Online-Vertrieb konsequenter zu unterbinden”, so Luthe.
Erst im Mai 2011 hatte Hotrec auf Betreiben des Hotelverbandes Deutschland (IHA) “1” aufgestellt. Das aktuelle Urteil aus Frankreich sowie die kürzlich getroffene Entscheidung des Landgerichts Berlin zu Geschäfts-praktiken von Booking.com belegen, dass die von der europäischen Hotellerie vorgetragenen Kritikpunkte zunehmend auch vor Gericht Bestand haben. -
ROFOBOX: Welterfolg startet in Deutschland
Erstes Serienmodell der Servietten-Faltmaschine geordert – Wäscherei König bei Frankfurt/Main setzt auf ultramoderne Roboter-Technologie
(Kornwestheim bei Stuttgart, 05. Oktober 2011) Bereits drei Monate nach dem offiziellen Marktstart beginnt der Welterfolg der ROFOBOX (www.rofobox.com) in Deutschland. Wäsche- und Textilpflege König, Groß-Umstadt bei Frankfurt/Main (1) orderte das erste Serienmodell der innovativen High-Tech-Servietten-Faltmaschine. Die „Robot Folding Box“ wird im ersten Quartal 2012 installiert und in Betrieb genommen. Damit stellt Wäscherei König der Hotellerie, Gastronomie, Event- und Cateringbranche die innovative Erfindung „Made in Germany“ zur Verfügung.
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„Derzeit sind wir mit Wäsche- und Textilpflege König über eine ROFOBOX-Lizenz für das Bundesland Hessen im Gespräch“, berichtet Kartal Can, Geschäftsführer der ROFOBOX GmbH, Stuttgart. „Dadurch erarbeiten wir aktuell ein offizielles Lizenzmodell, das sich erfolgsversprechend für alle Beteiligten entwickeln wird.“
„Mit der ROFOBOX kommt endlich eine großartige Innovation auf den Markt, was die Gastronomen schon lange gebraucht haben“, sagte Udo König, Geschäftsführender Gesellschaft von Wäsche- und Textilpflege König. „Als ich die Anlage zum ersten Mal sah, wusste ich sofort: Das braucht die Gastronomie!“
Die einzigartige innovative High-Tech Serviettenfaltmaschine war am 27. Juni 2011 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Im Estrel Hotel Berlin ist der seriennahe Prototyp seit Ende Juni unter Volllast in Betrieb. Bereits in den ersten Wochen der Testphase wurden mit der ROFOBOX mittlerweile über 15.000 Tischservietten für Bankettveranstaltungen akkurat gefaltet. Videos von der Weltpremiere sind hier abrufbar: 1
Die größten Nutzen durch die ROFOBOX sind die Kostenersparnis und der Zeitgewinn. Die Servicemitarbeiter im Hotel können sich nun auf andere Aufgaben in der Gästebetreuung oider auf Serviceschulungen konzentrieren. Ein weiteres Argument für die vollautomatisierte Serviettenfaltung ist der gesicherte Hygienefaktor. Weil die Tischservietten von allen Gästen auch zum Mund geführt werden, gelten hier besondere Maßstäbe – diese konnten vor der innovativen Automatisierung nicht garantiert werden.
Der seriennahe Prototyp der ROFOBOX kann von Topentscheidern aus der Hotellerie, gehobenen Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und von Wäschereien bzw. textilen Dienstleistern im Estrel Hotel Berlin besichtigt werden. Dazu ist eine Voranmeldung nötig über .
Die ROFOBOX GmbH mit Sitz in Kornwestheim nahe Stuttgart wurde 2008 von Kartal Can, einem erfahrenen Gastronomie-Unternehmer und diplomierten Internationalen Betriebswirt, gegründet. Als Start-Up wurde es im Herbst vergangenen Jahres u.a. bei der „Gründerwoche Deutschland“ als Beispiel „Best Practice“ hervorgehoben. Wäsche- und Textilpflege König ist einer der führenden Wäscherei-Dienstleistungen für Privatkunden und Gewerbebetriebe in der Metropolregion Frankfurt/Main. 1996 übernahm Udo König einen kleinen Textilpflege-Betrieb in der Stadtmitte von Groß-Umsatdt und baute sie in punkto Qualität und Services rasch aus. Im Jahr 2000 wurde der Betrieb an einem neuen Standort im Industriegebiet erweitert. Heute durchlaufen Tischdecken, Bettwäsche, Hemden und Anzüge in großen Stückzahlen den Qualitätsbetrieb. Zu den Kunden zählen renommierte Gastronomie- und Hotelbetriebe, Industriefirmen, soziale Einrichtungen, Seniorenheime, Kliniken, Feuerwehren und die US-Armee. -
Kameha Grand Bonn: „Gipfelhotel“ zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit
(Bonn, 05. Oktober 2011) Großer Bahnhof in Bonn: Die ehemalige Bundeshauptstadt war zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit Zentrum der Staatsfeierlichkeiten. Das Kameha Grand wurde zum „Gipfelhotel“. Mehrere hochrangige Landespolitiker und andere staatstragende Personen wählten das Hotel von 1 als ihr Domizil. Dies berichtet die Fach-Illustrierte für das Hotel-Management, „1“, in ihrer Onlineausgabe.
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Politische Beobachter entdeckten diese Gäste in dem voll ausgebuchten Haus (253 Zimmer); von der Hotelleitung gab es dazu keinen Kommentar: Hannelore Kraft (Ministerpräsidentin NRW), Winfried Kretschmann (Ministerpräsident Baden-Württemberg), Jens Böhrnsen (Erster Bürgermeister Bremen), Annegret Kramp-Karrenbauer (Ministerpräsidentin Saarland), Rainer Haseloff (Ministerpräsident Sachsen-Anhalt). Ferner waren mehrere Landesminister zu Gast.
Mit Norbert Lammert war auch der Bundestagspräsident im Kameha Grand Bonn zu Gast und damit der zweithöchste Staatsmann in Deutschland. Unter den hochrangigen Gäste wurden auch Andreas Vosskuhle (Präsident des Bundesverfassungsgerichts) gesichtet. -
Krisenangst trifft Gastronomie – Restaurant, Kneipe, Kino: 66 Prozent der Deutschen wollen kürzer treten
(Hamburg, 05. Oktober 2011) Die Euro-Krise führt bei vielen Deutschen zur Verunsicherung und das wirkt sich offenbar doch auf das Konsumverhalten aus: Zwei von drei Bundesbürgern (66%) wollen in den nächsten Monaten verstärkt auf ihre Ausgaben schauen. Dafür verzichten sie vor allem auf Freizeitaktivitäten. An erster Stelle der Sparvorhaben stehen Restaurantbesuche. 46 Prozent derjenigen, die künftig intensiver auf ihr Geld achten, planen seltener Essen zu gehen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Gang in die Kneipe und ins Kino (40 bzw. 35%). Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft 1 und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.
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Bücher und Zigaretten selten auf der Sparliste
Weniger Bereitschaft besteht in der Bevölkerung hingegen, auf den Kauf von Büchern und Zigaretten zu verzichten. Nur knapp 18 Prozent der Befragten beabsichtigen, sich beim Bücherkauf künftig zurückzuhalten. Ein gutes Viertel (knapp 27 Prozent) möchte sich beim Rauchen einschränken und Zigarettenschachteln häufiger aus dem Einkaufswagen verbannen.
Jeder Vierte verschiebt größere Investitionen
Doch es sind nicht nur die kleineren Anschaffungen, die aufgrund der angespannten Situation auf den Finanzmärkten kritisch hinterfragt werden. Knapp 27 Prozent derjenigen Deutschen, die in den nächsten Monaten kürzer treten wollen, hatten ursprünglich eine größere Investition geplant, die sie nun aufgrund der angespannten Lage erst mal auf Eis legen.
Deutsche haben Angst vor Rezession
Danach gefragt, ob sie Angst vor einer Rezession haben, zeigen sich die Deutschen beunruhigt. Die Mehrheit der Befragten fürchtet sich vor einem wirtschaftlichen Abschwung. 56 Prozent geben an, etwas Angst vor einer Rezession zu haben, weitere 13 Prozent fürchten sich sogar stark davor. Ganz genau scheinen die Deutschen allerdings nicht zu wissen, was sich hinter dem Begriff verbirgt. 37 Prozent der Befragten könnten nach eigenen Angaben aus dem Stehgreif nicht erklären, was eine Rezession überhaupt ist.
Die Top 10 Sparvorhaben der Deutschen
1. Restaurantbesuche (46,1%)
2. Kneipenbesuche (40,5%)
3. Kinobesuche (34,8%)
4. Wellness (33,9%)
5. Reisen (33,6%)
6. Unterhaltungselektronik (32,2%)
7. Anziehsachen (31,4%)
8. Autokauf (28,6%)
9. Zigaretten (26,7%)
10. Bücher (17,8%)
GfK: Konsumklima in Deutschland trotzt den Rezessionsängsten
Das uneinheitliche Stimmungsbild der Verbraucher setzt sich im September fort. Die Einkommenserwartung verbessert sich auf gutem Niveau, während die Konjunkturerwartung wie auch die Anschaffungsneigung Einbußen hinnehmen müssen. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 5,2 Punkten im September für Oktober ebenfalls einen Wert von 5,2 Punkten. Dies teilte die Nürnberger 1 mit.
Trotz steigender Rezessionsängste kann sich das Konsumklima in Deutschland im Herbst dieses Jahres behaupten. Die nach wie vor guten Beschäftigungsaussichten lassen die Erwartungen hinsichtlich zunehmender Einkommen wieder ansteigen. Dagegen muss die Anschaffungsneigung im September Verluste hinnehmen, verzeichnet aber nach wie vor ein sehr gutes Niveau. Unter dem Einfluss der steigenden Krisenstimmung an den internationalen Finanzmärkten verliert die Konjunkturerwartung weiter an Wert.
Rezession in Deutschland unwahrscheinlich
In den vergangenen Wochen haben sich die Diskussionen um den richtigen Weg aus der internationalen Schuldenkrise verschäft; eine politische Lösung zeichnet sich bislang nicht ab. Inzwischen befürchten auch die Konsumenten, dass der Krisenvirus von den Finanzmärkten auf die Realwirtschaft übergreifen könnte. Als stark exportorientiertes Land kann sich die Bundesrepublik auf Dauer den Rezessionstendenzen in wichtigen Abnehmerländern, wie beispielsweise den USA, nicht vollständig entziehen. Eine nachlassende Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland wird inzwischen auch von einer Reihe von Wirtschaftsforschungsinstituten gesehen, die ihre Wachstumsprognosen für dieses und das kommende Jahr kürzlich nach unten revidiert haben. Dennoch gilt eine Rezession in Deutschland derzeit als unwahrscheinlich. Dafür soll vor allem der stabile Arbeitsmarkt sorgen. Aktuell bewerten laut ifo-Geschäftsklimaindex die Unternehmen in Deutschland ihre Geschäftslage weiterhin gut, allerdings habe sich ihre Zukunftsaussichten im September erneut deutlich eingetrübt.
Die gute und weiterhin stabile Beschäftigungslage in Deutschland ist der wesentliche Grund für den gestiegenen Einkommensoptimismus. Ein beträchtlicher Teil der Arbeitnehmer kann in diesem Jahr reale Einkommenszuwächse verzeichnen. Das belegen auch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das zweite Quartal, wonach die Reallöhne durchschnittlich bereits um 1,9 Prozent angestiegen sind. Hinzu kommt, dass durch die steigende Beschäftigung die Angst vor Jobverlust, und damit vor möglichen Einkommenseinbußen, schwindet.
Hinzu kommt, dass aufgrund der konjunkturellen Abschwächung der Preisdruck vor allem bei Energie und Rohstoffen voraussichtlich etwas nachlassen und die Inflationsrate nicht weiter steigen wird. Dies wirkt stabilisierend auf die Kaufkraft der Einkommen und stützt die Stimmung.
Anschaffungsneigung: mit moderaten Verlusten
Nachdem sie im Vormonat noch leicht zulegen konnte, muss die Anschaffungsneigung im September Einbußen hinnehmen. Der Indikator verliert 7,2 Zähler und weist nun 29,7 Punkte auf. Das entspricht in etwa dem Vorjahresniveau. Trotz der aktuellen Verluste ist das Niveau des Indikators noch immer ausgesprochen gut. Dafür sorgt auch die stabile Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.
Damit werden die positiven Effekte der Schuldenkrise auf die Anschaffungsneigung überlagert. Zuletzt hatte der Glaube an die Stabilität in die Währung im Euro-Raum abgenommen. Folglich tendierten viele Konsumenten dazu, ihr Geld eher in werthaltige Anschaffungen zu investieren als es auf die hohe Kante zu legen. Die heftigen und zum Teil sehr konträren Diskussionen zum Umgang mit der Staatsschuldenkrise, die bislang noch keinen einheitlichen und abgestimmten Lösungsansatz erkennen lassen, haben das Vertrauen der Konsumenten in die Handlungsfähigkeit der Politik jedoch erschüttert. Dieser Vertrauensverlust macht sich nun offenbar auch bei der Konsumneigung bemerkbar und steigert die Verunsicherung.
Konsumklima: stabile Entwicklung
Der Gesamtindikator prognostiziert für Oktober einen Wert von 5,2 Punkten nach ebenfalls 5,2 Zählern im September. Damit trotzt das Konsumklima im Moment der Verschärfung der Schuldenkrise und einem drohenden Übergriff von den Finanzmärkten auf die reale Wirtschaft in Deutschland.
Die Zuspitzung der Schuldenkrise, vor allem in Griechenland, sowie die heftigen und konträren Diskussionen um deren Lösung, haben nicht das Vertrauen der Bundesbürger gestärkt, dass die Politik zu einer nachhaltigen und einvernehmlichen Lösung in der Lage ist. Für eine stabile und solide Entwicklung der Konsumstimmung ist es jedoch erforderlich, dass das Vertrauen der Bundesbürger in die politischen Entscheidungsträger wieder gestärkt wird. Denn nur Vertrauen sorgt für Planungssicherheit bei den Verbrauchern, und dies ist wiederum eine wesentliche Grundlage für die Stärkung des Konsums.
Angesichts der absehbaren Abschwächung der deutschen Exportentwicklung ist eine stabile zweite Säule in Form der Binnenkonjunktur für die weitere konjunkturelle Entwicklung überaus wichtig. -
TORK – Ein Stern mehr: Hotelinspektor Heinz Horrmann in der Hotelbar
TORK startet groß angelegte Kampagne “Ein Stern mehr” für mehr Sauberkeit und Hygiene – Hotelinspektor Heinz Horrmann ist wieder auf Tournee. Heute checkt er das Leading Hotel Kameha Grand in Bonn auf Herz und Nieren. Mehr: 1
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Phönix aus der Asche – „Spiegel-TV“ beweist: New York ist wieder da. Innovativer, trendiger und selbstbewusster denn je
(Frankfurt/Main, 05. Oktober 2011) Wie hip, innovativ und spannend New York ist, zeigt VOX in seiner Sendung „Spiegel-TV“ am 8. Oktober 2011 um 22:00 Uhr. Power und Dynamik, die alten Stärken der Metropole zwischen Hudson und East River, sind wieder da und befeuern Fashion, Design, Kunst und Kultur. Der neuen Kreativität gepaart mit dem für die New Yorker typischen Erfolgsinstinkt und High-Energie-Level spürt „Spiegel TV“ unter dem Motto „Phoenix aus der Asche“ in den Trendvierteln nach.
Das New York-Special bündelt die Faszination und die Innovationskraft einer Stadt, die ihrem Ruf, niemals zu schlafen, mehr als gerecht wird. Die Gastronomie spielt dabei eine wichtige Rolle. Als Trendexperte führte Jean-Georges Ploner das „Spiegel-TV“ Team zu den innovativsten Newcomern und angesagten Hotspots. Wie zur „Tartinery“ in Nolita, einem typische Beispiel für den Trend „Retro-Innovativ“. Das Beste von gestern „reloaded“ und auf die modernen Menschen zugeschnitten in der modernen Version eines traditionellen französischen Bistros, authentisch, gesund und mit hohem Qualitätsanspruch.
Das Spiegel-TV Team traf Mark Baker, einer der bekannten Partymacher in der „AVA Lounge“, besuchte die Erfolgskonzepte “Ssäm Bar”, “ma pêche” und “Momofuku Noodle Bar” von David Chang sowie den aus der TV-Kultserie „Sex in the city“ bekannte In-Place „Pastis“, ließ sich vom Feinkost-Sortiment bei „Dean & Deluca“ verführen, ging zum Abendessen ins „Nobu“ und nächtigte im „Standard Hotel“, derzeit das trendigste Hotel in NY mit einem deutschen Biergarten. Wie überhaupt ganz New York süchtig nach dem neuen Kultgetränk Bier ist. Um die hundert kleine Brauereien sind in den letzten Jahren rund um die City entstanden und versorgen die Gastronomie, die den Gerstensaft pur oder frech gemixt anbietet. Allein im Casual Konzept DBGB Kitchen & Bar von Sternekoch Daniel Bouluds hat der Gast die Wahl unter 80 Bieren, davon 22 vom Fass.
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Regionalität und Umwelt sind wichtige Themen in der Gastronomie. „Die New Yorker legen großen Wert auf Produkte aus der Region, möglichst mit CO2 Fußabdruck“, weiß Trendexperte 1.