Author: holedo_wp_admin

  • Hotelmarkt Frankfurt/Main: Come-back der Luxushotellerie – Deloitte-Studie prognostiziert neue Ära für Luxushotels

    (Frankfurt/Main, 05. Oktober 2011) Als europäisches Finanzzentrum litten Frankfurt und damit sein Hotelmarkt unter der weltweiten Krise. Dank steigender Inlandsnachfrage konnte jedoch der Rückgang der Auslandsnachfrage gut kompensiert werden. In 2010 gelang es der Mainmetropole erstmals, die Grenze von sechs Millionen Übernachtungen zu überschreiten. Dies geht aus einer Deloitte-Untersuchung hervor. Den kompletten Report finden Sie unter 1 zum Download.
    Die Hotelkennzahlen des ersten Halbjahrs 2011 spiegeln diese positive Entwicklung weiter wider. Sowohl die durchschnittliche Belegungsrate als auch der Zimmerpreis stiegen um 0,3 Prozent bzw. um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Revpar hat sich entsprechend um 1,6 Prozent auf 77,73 Euro verbessert und stellt den Rekordwert unter deutschen Großstädten. Den größten Anteil am gesamten Frankfurter Zimmeraufkommen in Kettenhotels stellt Starwood – dicht gefolgt von Steigenberger und Intercontinental.
    “Nach starken Einbußen der Frankfurter Luxushotellerie feiert dieses Segment nun sein Come-back. Dazu trägt nicht nur die Revitalisierung der wichtigen Auslands-, Geschäfts-, Messe- und MICE-Nachfrage bei, sondern auch neue Projekte”, erläutert Kay Heimerer, Manager Hospitality bei Deloitte. “Die Eröffnung des Jumeirah Hotels, des Grand Hyatt und des Sofitel an der Frankfurter Alten Oper werden für frischen Wind sorgen. Hierfür werden nicht nur einzelne Hotels, sondern ganze Quartiere vor einem städtebaulichen Hintergrund realisiert.”
    Hotelgesellschaft – Anteil markengebundener Zimmer
    Starwood – 13,4%
    Steigenberger – 12,4%
    Intercontinental – 11,6%
    Accor – 10,7%
    Marriott – 4,4%
    Rezidor – 4,1%
    Maritim – 3,5%
    Lindner – 3,4%
    NH Hoteles – 3,3%
    Motel One – 3,0%
    Quellen: Hotelverzeichnis der Stadt Frankfurt 2010 (Zahlen inkl. Hotel/Hotel garni ohne Pensionen, Gästehäuser und Gasthöfe), Deloitte-Recherche
    Eine neue Ära bricht an
    In der Bankenmetropole ist das Luxushotelangebot im Vergleich zu manch anderen deutschen Städten übersichtlich. Zu den Luxushotels zählen das Rocco Forte Villa Kennedy, das Steigenberger Frankfurter Hof, das The Westin Grand Frankfurt und der Hessische Hof. Dies und die Bedeutung des Frankfurter Flughafens als eines der weltweit bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze waren schlagkräftige Argumente, das erste Jumeirah Hotel auf dem europäischen Festland in Frankfurt anzusiedeln. Im September 2011 fand mit über einem Jahr Verzögerung die Eröffnung von 218 Einheiten statt, die nicht nur hinsichtlich der Zimmergrößen (höchster Suitenanteil in Frankfurt), sondern auch in puncto Serviceleistungen, Technik und Gastronomie neue Standards setzen.
    Für das Areal der Alten Oper hätte Frankfurt fast einen weiteren asiatischen Luxusbetreiber, Mandarin Oriental, für sich gewonnen. Nach einigen Eigentümerwechseln des Grundstücks und unterschiedlichen Plänen für ein 5-Sterne-Superior-Haus nimmt nun das “Dauerprojekt” Gestalt an und soll spätestens 2014 als Sofitel mit 135 bis 165 Zimmern eröffnen. Einen vergleichbar langwierigen wie turbulenten Prozess hat auch das Grundstück an der Rennbahn Niederrad hinter sich. Statt Meritus soll nun Soluxe Hotel Management aus Peking das pagodenförmige 5-Sterne-Hotel führen. Nach dem Betreiberwechsel im Zusammenhang mit dem Einstieg der Muttergesellschaft, China National Petroleum Corporation, verzögert sich der Bau des Hotels jedoch weiter.
    Ursprünglich für 2012 vorgesehen, wird das Grand Hyatt Frankfurt, das zweite in Deutschland neben Berlin, voraussichtlich in 2013/2014 eröffnen. Mit 405 Zimmern und Suiten wird es sich in die Riege der größeren Häuser in der Mainmetropole einreihen. “Mit den Eröffnungen dieser renommierten Kettenhäuser erwarten wir eine signifikante Aufwertung des Frankfurter Hotelmarktes, die der Internationalität seiner Gäste noch besser gerecht wird”, so Kay Heimerer. “Diese hochkarätigen Hotels werden auch die durchschnittlichen Zimmerpreise beflügeln, hinsichtlich der Auslastung bleibt abzuwarten, wie sie sich in dem ansonsten bereits dicht besiedelten Hotelmarkt durchsetzen können.”

  • ADAC-Preisvergleich: Kosten für Kinder im Budget-Hotel – Sogar Frühstück gratis im Angebot

    (München, 05. Oktober 2011) Günstige Übernachtung, standardisierte Leistungen, edles Design – damit werben die bei Städtereisenden sehr beliebten Budget-Hotels. Allerdings halten die Hotels laut ADAC-Preisvergleich nicht immer, was sie versprechen. Beim Standardpreis für Erwachsene gehen die Spannen in diesem Segment sehr weit auseinander. Jetzt hat der Automobilclub die Angebote auf Kinderfreundlichkeit überprüft und wieder große Unterschiede ermittelt. Ein Preisvergleich lohnt sich für Eltern auf jeden Fall.
    1
    So ist B&B bei den Preisen für Erwachsene zwar “sehr günstig” – bei Kindern wird allerdings ordentlich abkassiert. Bis zwölf Jahre müssen Kinder, die im Zimmer ihrer Eltern übernachten, zehn Euro pro Nacht und noch einmal drei Euro für das Frühstück bezahlen. Ab zwölf Jahren gelten Erwachsenenpreise. Bei Holiday Inn Express ist es genau anders herum: Für Erwachsene gab es im Test das Prädikat “sehr teuer” – Kinder bis 18 Jahre jedoch dürfen gratis übernachten und frühstücken.
    Das attraktivste Bild insgesamt bietet sich bei A&O. Wurden die Erwachsenen-Preise schon als “günstig” eingestuft, so dürfen auch hier Kinder bis 18 Jahre kostenfrei im Elternzimmer übernachten. Das Frühstück gibt’s bis sechs Jahre umsonst, bis 18 kostet es 50 Prozent vom Normalpreis. Ibis: Kinder bis zwölf sind frei – die Altersgrenze für das Frühstück liegt bei sechs Jahren (bis zwölf halber Preis). Bei Etap dürfen Kinder unter zwölf gratis im Elternzimmer übernachten und falls die Eltern frühstücken, werden für die Kinder keine Zusatzkosten fällig. Bei Meininger müssen die Kinder ab sechs Jahren 50 Prozent für die Übernachtung bezahlen, ab zwölf den vollen Preis.
    Besonders kompliziert wird es bei Motel One: Ein Kind unter zwölf Jahren ist frei, ab dem zweiten Kind werden 15 Euro für die Übernachtung fällig. Die 15 Euro gelten auch für Kinder zwischen 12 und 18 – meist aber nur für ein Kind. Das Frühstück ist für Kinder bis sechs frei, danach fällt der volle Preis an.

  • Internationale Hochschule Bad Honnef: Carsten K. Rath wird Hochschuldozent

    (Bonn/Bad Honnef, 04. Oktober 2011) Neue Ehren für 1: Der Gründer des Lifestyle-Hotels Kameha Grand Bonn und Vorstandschef der Schweizer Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG (LH&E) wurde nun als Hochschuldozent an der 1 berufen. Rath startet  mit einer Vorlesungsreihe zum Thema „Erfolgreiches Franchise-Management in der Hotellerie“. Franchising zählt in der internationalen Hotellerie zu den wichtigsten Motoren in der Expansion. Damit baut Carsten K. Rath, der laut „Welt“ als „Rockstar unter den Grand Hoteliers“ gilt, seine Präsenz neben seinen Führungsrollen bei Kameha und der LH&E weiter aus. Rath ist mehrfach ausgezeichnet, so zum Beispiel als „Hotel Manager des Jahres 2011“ und wurde mit dem „Innovationspreis der deutschen Tourismuswirtschaft“ bedacht.
    1
    “In über 20 Jahren in der Luxushotellerie und der Touristik habe ich etliche Erfolgskonzepte begleitet“, so Rath. Mit der ersten Vorlesungsreihe über Franchising in der Hotellerie nimmt der 45-jährige erneut eine Lehrtätigkeit auf. Die IUBH ist eine “Leading Hotel School of the World“. „Das passt bestens – ich habe als Chef und Entwickler führender Lifestyle Hotels weltweit viel Erfahrung sammeln können“, so Rath. Ihm gelang es, dass das Kameha Grand Bonn noch vor der Eröffnung in die renommierte und traditionsreiche Vereinigung der Leading Hotels of the World aufgenommen wurde.
    Der Hotelier, Unternehmer und Lifestyle-Aficionado Carsten K. Rath hat sich längst zu einer Marke entwickelt. „CKR“ wird als Topredner zu Kongressen und Konferenzen von namhaften Unternehmen wie Deutsche Telekom oder L’Oréal gerufen, verleiht Werbekampagnen zum Beispiel zum Beispiel von Sinn Leffers für Tommy Hilfiger und BOSS sein Gesicht und ist zudem als TV-Interviewpartner sehr gefragt. „Life is grand“, das Lebensmotto des Kameha Grand Bonn, entstammt der persönlichen Lebensphilosophie von Carsten K. Rath.
    Die Internationale Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH) mit ihren Studienstandorten Bad Honnef und Bad Reichenhall ist ein Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement. Das Studienangebot umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement, Internationales Management sowie Wirtschaftsprüfung und Steuern. Die Hochschule, die in 2000 ihren Studienbetrieb aufnahm, zählt heute etwa 1.500 Studierende sowie rund 100 Professoren und Lehrbeauftragte. Sie gehört zu den „Leading Hotel Schools of the World“ und erhielt in 2009 das höchste Qualitätssiegel des Wissenschaftsrats: eine auflagenfreie Akkreditierung für die längst mögliche Dauer von zehn Jahren.

  • tophotelprojects.com – Hotelbau-Boom ungebrochen: Über 4.300 Hotels weltweit im Bau

    (München, 04. Oktober 2011) Finanz- und Wirtschaftskrise, drohende Länderpleiten und Terrorszenarien: Den internationalen Hotelinvestitionen tun die dunklen Wolken am Horizont offenbar keinen Abbruch. Weltweit sind über 4.300 Hotels im Bau. Der Großteil davon (1.825) wird im Nahen Osten und in Ostasien gebaut. Damit werden die Investitionen in Europa (1.803) und Amerika (810) überflügelt. Dies teil die auf Hotelbau-Informationen spezialisierte Datenbank 1 zur Münchner Immobilienmesse Expo Real (04. – 10. Oktober 2011, Messe München) mit.
    1
    „Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählen wir mit rund 760 Hotelbau-Projekten einen neuen Höchststand“, berichtet Andreas Rohde, Sales Manager D-A-CH bei tophotelprojects.com. Allein in Deutschland werden aktuell 358 neue Hotels geplant. „Damit bleibt die Zahl der laufenden Projekte seit rund drei Jahren gleichbleibend hoch“, so Rohde. Der Großteil der Investitionen im deutschsprachigen Raum fließt in Komfort- und First-Class-Hotelprojekte. Economy- und Low-Budget-Hotels spielen tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle.
    Zwei wegweisende Hilton-Hotels im The Squaire am Flughafen Frankfurt/Main
    Hilton Worldwide betreibt nun 50.000 Zimmer in Europa – in 210 Häusern verschiedener Marken in 30 Ländern. Allein in diesem Jahr hat das Unternehmen bereits zwölf Hotels auf dem Kontinent eröffnet, mit dem Hilton London Heathrow Airport Terminal 5 als jüngstem Neuzugang. Gleichzeitig zählt Hilton Worldwide zu den Anbietern mit den meisten Hotels in Planung: Über 100 weitere Häuser werden bis Ende 2014 in Europa hinzukommen, darunter zwei Häuser im The Squaire am Frankfurter Flughafen, die von JOI-Design gestaltet werden und von internationaler Bedeutung sind (Hilton Frankfurt Airport – 249 Zimmer / Luxus / Eröffnung im Frühjahr 2011 – Hilton Garden Inn Frankfurt Airport – 334 Zimmer / First Class / Eröffnung im Frühjahr 2011).
    So sieht das Business-Hotelzimmer der Zukunft aus: Das international beachtete Großprojekt von Hilton im Airrail-Center Frankfurt/Main („The Squaire“) wird von der Hamburger Designschmiede JOI-Design umfassend betreut. Die international versierten Hotel- und Restaurantdesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk setzen für den Projektentwickler IVG Immobilien ein höchst anspruchvolles Konzept um.
    Die „Immobilie der Mobilität“ soll bewusst gegen das Verkehrsumfeld (ICE-Bahnhof, Autobahn, Flughafen) mit natürlichen Formen und Farben gesetzt werden. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der riesig-hohen Lobby des Hilton Airport setzen große goldene geschwungene Dächer Akzente. Der Konferenzsaal wurde zum eigenen Gebäude im Komplex – die längliche abgerundete Form nimmt die Kühle und inszeniert die Lichteffekte perfekt.
    JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung. Im Fokus steht der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt. „Design ist längst ein wichtiger Faktor der Markenkommunikation und beim Beispiel von The Squaire ein internationaler Meilenstein“, so Peter Joehnk.

  • Treugast Investment Ranking: Gute Ergebnisse treiben Expansion voran – große Bewegungen im Hotelmarkt

    (München, 04. Oktober 2011) Die Dynamik ist beeindruckend: Projekte, die auf Eis lagen, werden wiederbelebt. Neue Investoren beschleunigen die Realisierung. Mehrere Gesellschaften stehen unmittelbar davor, neue Konzepte auf den Markt zu bringen. Eine Ursache für die Expansionswelle: Die meisten Gesellschaften blicken auf ein gutes Jahr zurück und bringen gefüllte Kassen mit. Das 1 untersucht die Performance der 70 wichtigsten Hotelgesellschaften in Deutschland.
    1
    Der Blick richtet sich wieder nach vorn: Die allermeisten Hotelgesellschaften konnten ihre Ergebnisse nicht nur in 2010 steigern, sondern setzten den Erfolg auch im ersten Halbjahr 2011 fort: Jetzt haben sie Raum für neue Pläne und treiben sie voran. Dieser Trend spiegelt sich auch in den Bewertungen im Treugast Investment Ranking wieder: Gut 70 Prozent der Gesellschaften erreichen ein Blue Chip-Rating und gelten somit als begehrte Partner für Investitionen. Die Durchschnittsbewertung der Gesellschaften stieg um 0,12 auf 1,82 Punkte. Luft nach oben bleibt aber weiterhin: Im Jahr 2008, also vor der Krise, lag die Bewertung immer noch höher – bei 2,03 Punkten. Die Performances der meisten Gesellschaften verbessern sich dennoch deutlich – der Ertrag pro Zimmer (REVPAR) steigt um 15 bis 20 Prozent.
    Mittelsegment startet durch
    Bei den drei Aufsteigern im Ranking handelt es sich um die Eco- und Midscale-Betreiber Star Inn, Success und Foremost. Sie klettern von BBB auf A. Mit ihrem Erfolgszug bestätigen sie eine Treugast-Prognose aus dem vergangenen Jahr: das Revival des lange darbenden Mittelsegmentes.
    Den höchsten (Wieder-)Einstieg in das Ranking schaffte Starwood: Die Gesellschaft hat die Zusammenarbeit mit der Schörghuber Gruppe neu strukturiert. Beim Thema Nachhaltigkeit offenbaren die Hotelgesellschaften Defizite und große Unterschiede. Während einige gar nicht wissen, worum es sich handelt oder sich mit Lippenbekenntnissen begnügen, lassen sich andere für Qualitätsmanagement und umweltgerechte Gebäude (Green Buildings) zertifizieren.
    Die ersten Gesellschaften klagen über Fachkräftemangel, die Folge daraus: Soziale Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Die Konsequenz – viele suchen kreativ nach Fachkräften, beispielsweise über „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“-Programme oder auf Facebook.
    1
    Übernahmen und Neubauten
    Die bereits im letzten Jahr stärker erkennbare Übernahmewelle rollt weiter, angeführt von Grand City, gefolgt von RIMC und einem der Newcomer des diesjährigen Rankings, der Hamburger Novum Gruppe. Die Betreibergesellschaft unter Führung von David Etmenan führt mittlerweile 21 Hotels, 16 davon in Hamburg und ist damit auf dem besten Weg zur lokalen Marktführerschaft. Auch Gold Inn wächst stark durch Übernahmen. Motel One, B&B und Hospitality Alliance erweitern ihr Portfolio durch Neubauten.
    Rekordverdächtige Dynamik
    Die Expansionsdynamik bei den Hotelgruppen auf dem deutschen Markt ist höher den je. Neubauten, Übernahmen, Konversionen – die Projekte der Ketten für die kommenden zwei Jahre füllen lange Listen. Mehr denn je wird Deutschland zu einem Schlüsselmarkt für die Hotelinvestoren. Dabei stehen nicht immer nur Top-Lagen im Fokus: Es werden Standorte von A bis C gesucht. Die Marktpotenziale im Budgetsegment werden bereits dünner – Accor ist dabei, die Ibis-Marke zu stärken, während Motel One die Magic Cities München, Berlin und Hamburg beherrscht. Im Midscale-Segment stehen dagegen neue Konzepte kurz vor der Markteinführung – hier müssen die Investoren noch überzeugt werden. In diesem Zusammenhang gewinnt die Kenntnis über die Markenstärke, Bonität, Betreiberkompetenz und Exitfähigkeit immer mehr an Bedeutung.
    1
    Ergebnisse des TREUGAST Investment Ranking Hotellerie Deutschland 2011 im Einzelnen
    Top Drei:

    • Motel One, Accor und Marriott bestätigen ihre Top-Bewertung AAA aus dem Vorjahr.
    • Mit einem ungebremsten Wachstum zeigt Motel One seinen Konkurrenten die Zähne: fünf neue Häuser – 1.680 Zimmer – an Top-Standorten in Hamburg, München, Dresden und Berlin. Dazu konnte der Münchner Budget-Design Spezialist Auslastung und Durchschnittsrate abermals steigern. Der Revpar übersteigt sogar das Vorkrisenniveau um gut zehn Euro. Die Gesellschaft kann sich nicht nur über ihre sehr gute Bonität freuen, sondern nutzt sie auch: Die Liste der Projekte ist lang und sieht zwei Pacht- und vier Eigentumsbetriebe mit insgesamt rund 1.800 Zimmern vor.
    • Accor hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf Nachhaltigkeit. Das Thema spielt eine wesentliche Rolle in der Unternehmensphilosophie und startete bereits 2006 als Earth Guest Programm. Die Gruppe erweiterte außerdem ihr Portfolio um zehn Betriebe, für die Franchiseverträge vergeben wurden. Um die Wachstumsgeschwindigkeit zu halten, sollen auch Projekte in Eigenregie realisiert werden. Die Gruppe hat außerdem zahlreiche Projekte im Visier, darunter das neue Sofitel in Frankfurt/Main. Eine Umstrukturierung der Marken im Budget- und Economy-Segment lässt künftig die Marken Etap und all seasons verschwinden – im Gegen zug wird die Marke Ibis gestärkt und um die Submarken Ibis Budget (vorher Etap) und Ibis Styles (vorher all seasons) erweitert.
    • Auch Marriott gibt der Nachhaltigkeit Raum und belegt das durch die Herausgabe eines jährlichen Sustainability Reports. Das Marriott in Frankfurt kann künftig sogar mit dem Green Building Zertifikat der EU werben. In Deutschland wächst Marriott überwiegend mit der Marke Courtyard. Dabei zeigt das neu eröffnete Courtyard in Bremen, dass die Marke kein Produkt „von der Stange“ sein muss.
    • Newcomer:
      Starwood kehrt zurück und will mehr: Mit AA steigt die Gesellschaft wieder ins Ranking ein. In 2012 soll im Schlüsselmarkt Deutschland die Expansion über Management und Franchise forciert werden.
    • Die Hamburger Novum Hotels (BBB) zeigen eine starke Performance, die sich auf ein beachtliches Portfolio von 21 Betrieben in gründet.
    • Bierwirth und Kluth haben sich dagegen bereits als Interimsmanager und Sanierer einen Namen gemacht – jetzt zeichnet man vermehrt Pachtverträge mit langfristigem Betreiberfokus und hat mit Marriott einen starken Partner und Global Player an seiner Seite. Dennoch ist man auch offen für andere Marken.
    • Eine Erfolgsstory schreiben wollen die Louvre Hotels mit der wieder revitalisierten Marke Golden Tulip in Deutschland. Erste Franchiseverträge sind gezeichnet.

    Most Wanted Investment Partner Treugast Award
    Motel One GmbH schafft das Triple: Die Gesellschaft wird zum dritten Mal mit dem von Treugast verliehenen Award ausgezeichnet. Die in der internationalen Hotellerie einzigartige Auszeichnung berücksichtigt neben der Ratingnote insbesondere den werthaltigsten Kapazitätszuwachs durch Neubauten aus dem Vorjahr. Dazu zählen keine Eigentumsbetriebe, sondern vorrangig Pachtbetriebe, die in Zusammenarbeit mit Projektentwicklern und Investoren entstanden sind. Motel One konnte mit 1.680 gepachteten Zimmern in München (252), zweimal in Hamburg (897), Berlin (303 Zimmer) und Dresden (228) punkten und wird daher abermals mit dem diesjährigen Award geehrt. Die Auszeichnung „Most Wanted Investment Partner“ wird zum siebten Mal von Treugast vergeben.
    Wer spricht hier noch von Krise? Die österreichische Hotellerie befindet sich wieder auf Expansionskurs
    Die Hotellerie in Österreich jubelt über starke Zuwächse. Die Ankünfte stiegen 2010 um 3,3 Prozent auf einen neuen Höchstwert von 33,39 Millionen. Auch die Gästeübernachtungen erreichten mit 124,9 Millionen Übernachtungen das fünftbeste Ergebnis in ihrer Geschichte. Besonders gern übernachteten die Gäste in Häusern des Fünf- und Vier-Sterne-Segments – diese Hotels verzeichneten im Kalenderjahr eine erhöhte Nachfrage. Als eindeutiger Sieger auf dem österreichischen Hotelmarkt geht in diesem Jahr Accor hervor. Die Gesellschaft erzielt als einzige die AAA-Wertung: Dies ist ein Ergebnis des
    aktuellen Investment Ranking Austria 2011, herausgegeben vom Treugast Institute of Applied Hospitality Sciences und der Horwarth Tourismus Consulting Austria.
    Newcomer und Nachfrage-Rekorde
    Das Jahr 2011 stand bisher unter dem Zeichen der Expansion und einiger Newcomer. Für Aufsehen sorgten einige spektakuläre Hoteleröffnungen von internationalen Hotelgesellschaften, vor allem in Salzburg und Wien, wie das Fleming’s Hotel Deluxe Wien City, das Sofitel Vienna by Accor, das Ramada Hotel & Suites Vienna, das Motel One Salzburg, Meininger City Hostel in Salzburg und das 25 Hours in Wien.
    Es ist deutlich, dass sich die österreichische Hotellerie von der Finanz- und Wirtschaftskrise weitgehend erholt hat. In der Folge planen einige Gesellschaften eine kontinuierliche Expansion. Wien und Salzburg stehen an der Spitze dieser Bewegung: Hier wächst das Hotelangebot am stärksten. Ebenso steigt die Nachfrage: Mit 1.159.560 Übernachtungen kann sich die Bundeshauptstadt über ein Plus von elf Prozent freuen. Und es geht noch weiter, denn der positive Trend setzt sich auch heuer fort. In den ersten acht Monaten des Jahres nahmen die Übernachtungen in Wien weiter um 4,6 Prozent zu. Die Gästeschar ist dabei ausgesprochen international. Sehr gut an kommt die Metropole an der Donau derzeit bei Gästen aus Russland (+38%), Spanien (+14%) und der Schweiz, aus der elf Prozent mehr Gäste übernachteten.
    Während Linz bei den Übernachtungen einen Rückgang von 6,2 Prozent verkraften muss –die Stadt in Oberösterreich präsentierte sich in 2009 als Europäische Kulturhauptstadt – freuten sich die meisten anderen Landeshauptstädte über ihren Wachstumskurs: Mit 13,4 Prozent mehr Übernachtungen registrierte Innsbruck den größten prozentualen Zuwachs noch vor Wien, Salzburg (+6,3%) und Graz (+4,6%).
    Obwohl Häuser aus dem oberen Segment sich über gesteigerte Nachfrage freuen, mussten Hotels mit bis zu zwei Sternen wie die Privatquartiere einen Rückgang hinnehmen. Die Systemhotellerie wird diese Entwicklung aber voraussichtlich bremsen, da ihr steigendes Angebot an Low-Budget-Zimmern meist aus dem Stand eine hervorragende Auslastung erreicht.
    Übrigens ist seit Anfang 2010 die Zimmergröße kein Ausschlag gebendes Kriterium mehr für die Sterneklassifizierung, weil seitdem in mehreren Ländern (wie Österreich, Deutschland, Tschechien und Ungarn) ein neues gemeinsames Klassifizierungssystem Mindest-Ausstattungsrichtlinien in Österreich – in den Bundesländern Wien und Salzburg muss ein Zimmer mindestens 18 Quadratmeter messen, inklusive Nasszelle.
    Einige Ergebnisse und Neuigkeiten aus dem Investment Ranking Austria 2011 vorab:

    • Accor Austria erhält ein AAA-Rating und steht damit als Sieger auf dem österreichischen Hotelmarkt. CEO Stephane Engelhard hat vieles geleistet, um diese Wertung zu erlangen. Neben Neueröffnungen wie dem Sofitel Vienna und weiteren geplanten Objekten zeigt Accor ein großes Engagement im Thema Nachhaltigkeit. Die Gesellschaft gründete die „Earth Guest“-Plattform, lässt ihr Engagement unabhängig zertifizieren, verwendet Fair Trade-Produkte und spart Wasser. Ebenso nutzt Accor die neuen Technologien wie Social Media und hat durch seine zehn unterschiedlich positionierten Marken einen ausgewogenen Businessmix. Durch das Rebranding der Economy Brands im Zusammenhang mit Ibis steht Accor allerdings wieder vor einer neuen Herausforderung.
      Ein hervorragendes Rating mit AA erreichten Arcotel, die Austria Trend Hotels, Falkensteiner und Steigenberger.
    • Aus- und Einsteiger: Die Gruppe Marriott International und die Robinson Clubs sind nicht mehr im Investment Ranking vertreten. Dafür konnten heuer mit Wombat’s, RIMCAmedia, HMG (Fleming´s), Hinteregger Hotels & Resorts, NH Hotels neue Teilnehmer gewonnen werden.
    • Motel One wird nach der gelungenen Eröffnung in Salzburg auch die Bahnhofcity West in Wien erobern, nämlich Ende November. Dabei kann sich die Gesellschaft sogar insgesamt sechs Häuser in Wien vorstellen. Deswegen wurde ein weiteres Projekt, diesmal im 2. Bezirk beim Prater, soeben unter Vertrag genommen.
    • Je einen Standort in Tirol, der Steiermark und in Kärnten – das plant die deutsche Hotelgesellschaft Alps & Cities bei ihrer Expansion.
      Alle Amedia Hotels sollen künftig von der RIMC geführt werden. Bereits seit Anfang Juni hat RIMC das Management der Amedia-Hotels in Wels, Graz, Salzburg, Hamburg, Zwickau und Passau übernommen – es folgen weitere Häuser in Wien, Zürich und Frankfurt/Kelsterbach. Zu diesem Zweck wurde die Amedia Hotel GmbH gegründet, gemeinsam von der AHC Int. Consulting AG und der RIMC Austria Hotel Resort Management and Consulting GmbH.
    • Die Falkensteiner Hotels & Residences starteten im Januar mit der „Falkensteiner Akademie“ eine interne Trainingsakademie, in der vorwiegend die Softskills aller Mitarbeiter trainiert werden. Als Investitionssumme wurden 550.000 Euro genannt.1

     

  • Umfrage von tripadvisor.com: Deutsche Restaurantgäste möchten vor Hygiene-Sündern gewarnt werden

    (München, 03. Oktober 2011) Fast acht von zehn deutschen Restaurantbesuchern befürworten die Kennzeichnung von Hygiene‐Sündern durch ein Ampelsystem. Dies ergab eine Umfrage unter 1.512 Reisenden durch tripadvisor.com. Die Verbraucherschutzminister der Länder planen die Einführung der Restaurant‐Ampel, die sichtbar im Eingangsbereich eines jeden Lokals die Sauberkeit signalisieren soll, für Januar 2012.
    1
    Eine deutliche Mehrheit von 43 Prozent sprach sich für die Restaurant-Ampel aus. Sogar 36 Prozent stimmten für eine Verschärfung des Ampelsystems – dieses sollte überall dort eingeführt werden, wo Essen und Getränke verkauft werden. Lediglich neun Prozent sind gegen ein Ampelsystem. Neun Prozent essen weiterhin dort, wo es ihnen am besten schmeckt – ganz egal ob grün, gelb oder rot.

  • Hotelmarketing – Katerstimmung hält an: Groupon und Co bringen Händlern mehr Kosten als Vorteile

    (New York City, 03. Oktober 2011) Nach dem boomenden Start von Rabattseiten im Internet macht sich nun immer mehr Ernüchterung breit. Allen voran Marktführer Groupon: Ein Börsengang des einst so erfolgreichen Start-ups ist zwar nach wie vor im Gespräch, jedoch noch immer nicht umgesetzt – und das, obwohl das US-Unternehmen inzwischen auf bis zu 30 Milliarden Dollar geschätzt wird.
    Wenig besser ist die Lage bei Nachahmern Groupons. Diese haben sich ebenfalls mehr oder minder erfolgreich auf den Coupon-Markt gestürzt. Nun sehen jedoch auch sie erste Zeichen der Enttäuschung, berichtet die New York Times. Zum einen ist der Markt allmählich übersättigt, zum anderen hat sich vor allem für Händler herausgestellt, dass das System Groupon einen Haken hat. Branchenkenner verweisen zudem auf den Umstand, dass die Schnäppchen-Mentalität in vielen Ländern Europas oft eine andere ist als in den USA.
    Während den Nutzern von Coupon-Seiten versprochen wird, dass sie künftig bei jedem Einkauf sparen können und nie den vollen Preis bezahlen müssen, erhoffen sich Hoteliers und Onlinehändler durch derartige Werbeaktionen neue Kunden – die dann eben auch bereit sind, den vollen Preis zu bezahlen. Diese erhoffte Loyalität der Kunden bleibt jedoch oft aus, so die Beschwerden der Einzelhändler. Doch auch auf der Anbieterseite herrscht Katerstimmung. Große Player wie Amazon oder Facebook haben wieder zurückgerudert und sehen den Markt kritisch.
    Dass der Markt eine Sättigung aufweist, zeigt sich vor allem in den USA. Alleine im Stadtgebiet von New York finden sich im Moment über 40 Coupon-Anbieter. Von der Branche hatten sich viele das große Geld versprochen. Mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass nur wenige tatsächlich erfolgreich handeln. Schon während des ersten Dot-Com-Booms vor zehn Jahren hatten Unternehmer versucht das Konzept des Gruppen-Kaufs und der Online-Coupons zu etablieren – mit wenig Erfolg. Die zweite, erfolgreichere Welle könnte nun auch wieder abklingen.

  • Jetzt noch bewerben: Hospitality Career Award 2011

    (Landsberg/Lech, 01. Oktober 2011) Die renommierten gastgewerblichen Fachzeitschriften KÜCHE, CATERING INSIDE und TOP HOTEL verleihen gemeinsam mit dem Düsseldorfer Beratungsunternehmen Konen & Lorenzen Recruitment Consultants zum vierten Mal den Hospitality Career Award.
    Download der Bewerbungsunterlagen als PDF: 1
    Dieser neue Karriere-Award verfolgt mehrere Ziele: Er zeichnet in erster Linie talentierte High Potentials für ihre herausragende berufliche Leistung aus und stellt sie einer breiten Fachöffentlichkeit vor.  In diesem Zusammenhang werden jedoch gleichzeitig jene Unternehmen und Mentoren gewürdigt, die den Aufstieg des Preisträgers erst möglich gemacht und gefördert haben. Sie erhalten dadurch Gelegenheit, ihr Engagement und ihre vorbildliche Mitarbeiterpolitik öffentlichkeitswirksam in Szene zu setzen.
    1
    Partner dieses Branchenwett­be­werbs ist das namhafte Düsseldorfer Beratungsunternehmen Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, mit dem die beiden Fachverlage (Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied und Freizeit-Verlag Landsberg) bereits seit mehreren Jahren eine enge Zusammenarbeit pflegen. Nicht zuletzt durch ihre Online-Job-Portale unter 1 und 1 besitzen die Düsseldorfer Recrui­ting-Profis fundiertes Wissen über den aktuellen Personalmarkt.
    Hospitality Career 2011 richtet sich an Bewerber aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Catering. Die Kandidaten, die nicht älter als 29 Jahre sein dürfen, be­nötigen mindestens einen Mentor (z.B. Geschäftsführer oder Personalleiter), der ihre Bewerbung durch ein kurzes schriftliches Statement unterstützt. Weitere Grundvoraussetzungen für die Teilnahme sind ein vorbildliches Führungsverständnis und erste berufliche Erfolge auf dem Weg an die Führungsspitze. Aus jedem der drei Branchensegmente wählen die Chefredaktionen jeweils fünf Bewerber aus, die einer hochkarätig besetzten Fachjury vorgeschlagen werden. Am Tag der Preisverleihung (voraussichtlich 1. Dezember) müssen sich die 15 nominierten Kandidaten einem 15minütigen Interview unterziehen. Anschließend zieht sich die Jury zur Beratung zurück und entscheidet über die drei Sieger, die am gleichen Tag im Rahmen eines extravaganten Abend-Events präsentiert werden. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2011.

  • Schlosshotel Bühlerhöhe: Reto Schumacher kehrt zurück

    (Baden-Baden, 04. Oktober 2011) Rückkehr einer Legende: Reto Schumacher (62), früher langjähriger GM des 1, startet ab 01. Oktober wieder als Geschäftsführer der neuen Eigentümergesellschaft Anna Maria Vermögenverwaltung GmbH, Baden-Baden. Das traditionsreiche Grand Hotel ist seit rund einem Jahr geschlossen und soll als exklusive Residenz wieder eröffnet werden. Ein Zeitpunkt steht dafür noch nicht fest.
    Schumacher war von 1999 bis 2005 Chef der Bühlerhöhe, hatte das Vertrauen vom früheren Eigentümer Dietmar Hopp, ging aber nicht jederzeit mit den Vorgaben der Managementgesellschaft NH Hoteles konform. Im Juni 2010 schied NH als Betreiber – nach langem Streit mit Hopp aus, das Haus wurde geschlossen. Schum,acher war zuletzt Consultant bei der Schweizer Beratungsgesellschaft Dietitian at Froidevaux, Eicher & Partner GmbH. Schumachers Nachfolger Heinz Imhof ist heute GM des NH Grand Hotel Krasnapolsky Amsterdam.

  • One & Only Resorts: Missoni & Co. entwerfen limitierte Herbstkollektionen für Gäste

    1
    (Gerrards Cross/Großbrittannien, 03. Oktober 2011) Lifestyle-Offensive: Die One & Only Resorts kooperieren mit weltberühmten Modehäusern wie Missoni, Body Amr aus London, der US-Eyewear Company Dita, dem New Yorker Label Halston sowie der französischen SchuhmarkeMaloles. Die limitierten Modekollektionen sind ab November 2011 nur in den One&Only-Boutiquen erhältlich.
    1
    Die architektonische Leichtigkeit und das stilvolle Innendesign der One&Only Resorts an den schönsten Plätzen der Welt inspirierten bereits einige der namhaftesten Designer unserer Zeit. So kreierten bereits Mode-Ikonen wie Christian Louboutin,  Matthew Williamson und Anya Hindmarch exklusive Kollektionen für One&Only. Strandoutfits, edle Espandrillos oder auch chice, leichte Kleidung für warme Sommerabende in den Resorts wurden von den weltberühmten Designern als „limited Editions“ entworfen. Auch Alice Temperley gehört zu den One&Only Fans – sie gestaltete für One&Only Le Saint Géran auf Mauritius ein elegantes Tipi Zelt.
    Zu den namhaften One&Only Designern gesellen sich nun exklusive Marken wie Missoni, BodyAmr, Halston,Maloles und Dita Eyewear. Auch sie gestalteten für One&Only Gäste modische Accessoires, Schuhe und Kleider, die exklusiv nur in den stilvollen Boutiquen der One&Only Resorts erhältlich sind.
    1
     
    Missoni kreierte zum ersten Mal für One&Only ein „limited Edition“ Reethi Rah Handtuch, das ausschließlich für die Gäste des traumhaften One&Only Resorts auf den Malediven käuflich zu erwerben ist. Das hochwertige, gelb-lila-orange gestreifte Handtuch ist mit dem Reethi Rah Orchideen Logo bestickt und kostet 170 US-Dollar.
     
    Eine traumhafte Erinnerung an den Sommer und die exklusiven One&Only Resorts ist das Ensemble des New Yorker Modelables Halston und der französischen Schuh-Design Schmiede Maloles. Inspiriert von den weißen Sandstränden des One&Only Reethi Rah auf den Malediven haben die Designer von Halston ein fließendes Seidenkleid in leichtem Rosé entworfen. Die pink-goldenen Sandalen von Maloles Antignac machen den Look perfekt. Abends lassen sich die nudefarbenen Wildleder High Heels mit goldüberzogenen Sohlen von BodyAmr traumhaft dazu kombinieren. Das Halston Kleid kostet 570 US-Dollar, die Body Amr High Heels 895 US-Dollar, Preis für die Sandalen auf Anfrage. Das Ensemble ist in den Resort-Boutiquen im One&Only Reethi Rah auf den Malediven, im One&Only Palmilla in Los Cabos, Mexico und im One&Only Le Saint Géran auf Mauritius erhältlich.
     
    Dita Eyewear, der exklusive Brillenhersteller aus Los Angeles, ist in der Fashion Elite und Celebrity-Szene heiß begehrt. Die Designer haben eine federleichte, hochwertige Pilotensonnenbrille aus Titanium mit blauen Gläsern kreiert. Die Variante für die Damen besteht aus einem weiß-goldenen Rahmen, die Variante für die Herren aus einem schwarz-goldenen Metallrahmen. Die Sonnenbrillen sind für 380 US-Dollar in jeder Resortboutique erhältlich.