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  • SPD will mehr Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen

    (Berlin, 30. März 2012) Für mehr Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen setzt sich die SPD-Fraktion ein. In einem Antrag, der kürzlich erstmals im Bundestag beraten wurde, fordert die Fraktion die Bundesregierung deshalb unter anderem auf, die geltenden Sicherheitsbestimmungen ständig auf ihre Aktualität hin zu überprüfen und alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz und die Sicherheit für Passagiere mit Behinderungen in Gefahrensituationen zu gewährleisten.
    Weiter soll die Bundesregierung prüfen, ob die Informationen der Reisenden über sicherheitsrelevante Aspekte und den Ablauf von Evakuierungsmaßnahmen vor Reiseantritt und an Bord in Bezug auf Vollständigkeit, Verständlichkeit und Zeitpunkt weiter optimiert werden muss. Außerdem soll die Bundesregierung gemeinsam mit den Sozialpartnern Handlungsempfehlungen für die Reedereien zu formulieren, um einheitliche Standards bei der Personalauswahl für die maritimen Führungspositionen zu schaffen. Außerdem soll sie sich gegenüber den Schifffahrtsunternehmen dafür einsetzen, dass eine regelmäßige Überprüfung der Befähigung des Kapitäns eines Schiffes und seiner Stellvertreter erfolgt.
    Die Abgeordneten fordern zudem die Regierung auf, gemeinsam mit den Vertretern der Reedereien zu prüfen, ob eine verpflichtende Anwendung von anerkannten Simulationsprogrammen zur Evakuierung möglich ist. Schließlich soll sie „endlich“ den bereits für 2011 angekündigten Entwurf des Arbeitsgesetzes vorlegen, um das internationale See-Arbeitsübereinkommen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Seeleuten noch in diesem Jahr ins deutsche Recht umzusetzen.
    Nach der Havarie zweier Kreuzfahrtschiffe an der italienischen Küste und vor den Seychellen hat eine verstärkte Diskussion um mehr Sicherheit und Risikominimierung an Bord von Kreuzfahrtschiffen eingesetzt, schreiben die Abgeordneten zur Begründung. Der Kreuzfahrtmarkt gehörte weltweit zu den am stärksten wachsenden Segmenten der Tourismuswirtschaft. Die Branche entwickle sich überaus dynamisch und zeichne sich durch einen hohen Wettbewerbsdruck aus. Zunehmender Wettbewerb dürfe jedoch nicht zu Lasten von Sicherheit gehen, betonen die Abgeordneten.

  • Wissenschaftliche Studie beweist: Hoteliers investieren in Deutschland Gäste, Mitarbeiter und Handwerker profitieren

    (Berlin, 29. März 2012) Die zum 1. Januar 2010 im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes in Kraft getretene Mehrwertsteuersenkung hat einen gewaltigen Investitionsschub freigesetzt. Gut zwei Jahre nach Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Übernachtungen berichten die Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreiber von wichtigen positiven Impulsen für den Tourismusstandort Deutschland. Das ist das Ergebnis einer aktuellen wissenschaftlichen Studie zu den Auswirkungen der Mehrwertsteuersenkung, durchgeführt vom Institut für Management und Tourismus (IMT) der Fachhochschule Westküste unter Leitung von Prof. Dr. Bernd Eisenstein.
    Für die Studie wurden die durch die Mehrwertsteuersenkung ausgelösten individuellen Investitionsmaßnahmen von 5.194 Gasthöfen, Pensionen und Hotels aus der gesamten Bundesrepublik ausgewertet und addiert. Zusammen haben diese Unternehmer fast eine Milliarde Euro (939,6 Millionen Euro) zusätzlich in Neuanschaffungen, Renovierungen, An- und Umbauten investiert. Darüber hinaus nutzten die Hoteliers die finanziellen Spielräume für Neueinstellungen. In den Jahren 2010 und 2011 haben sie 11.118 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze – davon 5.426 Vollzeit-, 3.763 Teilzeitstellen sowie 1.929 Ausbildungsplätze – geschaffen. Die Studie, die vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) in Auftrag gegeben wurde, bestätigt damit die amtlichen Beschäftigungsstatistiken.
    „Trotz der teilweise massiven und unsachlichen öffentlichen Kritik an der Mehrwertsteuersenkung haben die Hoteliers Wort gehalten und weiter in ihre Betriebe investiert“, erklärt DEHOGA-Präsident Ernst Fischer die Untersuchungsergebnisse. „Die Mehrwertsteuersenkung hat das Preis-Leistungs-Verhältnis der Hotels in Deutschland nachhaltig verbessert. Sie hat endlich für Steuergerechtigkeit in Europa gesorgt, wo in fast allen Länder der ermäßigte Steuersatz gilt. Die Wettbewerbsfähigkeit der internationalen Branche wurde gestärkt.“
    Von der steuerlichen Maßnahme profitieren das regionale Handwerk und die Zulieferindustrie, Gäste und Mitarbeiter gleichermaßen. „Ein echtes Konjunkturprogramm für Deutschland“, kommentiert Fischer. „Neben Investitionen und Arbeitsplätzen wurden die Zimmerpreise um durchschnittlich 1,6 Prozent gesenkt – und das in Zeiten steigender Nachfrage“, berichtet Fischer. 9,2 Millionen Euro haben die Unternehmer für die Mitarbeiterqualifizierung ausgegeben.
    Auch in 2012 werden die Hoteliers weiter in ihre Häuser und Mitarbeiter investieren. Laut der Untersuchung der Fachhochschule planen die Unternehmer in diesem Jahr Investitionen in Höhe von 827,5 Millionen Euro. Ferner sollen fast 6.000 neue Mitarbeiter und Auszubildende eingestellt werden. Für Qualifizierungsmaßnahmen sind 6,4 Millionen Euro vorgesehen.
    „Die Ergebnisse unserer von Januar bis Anfang März durchgeführten Erhebung beruhen auf Antworten von mehr als 5.000 Beherbergungsbetrieben. Damit hat sich jeder dritte eingeladene Betrieb an der Umfrage beteiligt – dies ist für diese Art von Befragungen ein überdurchschnittlicher Wert“, betont Studienleiter Prof. Dr. Bernd Eisenstein vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste. „Die von den befragten Betrieben angegebenen, auf die Mehrwertsteuersenkung zurückzuführenden, Investitionen weisen in Summe eine beachtliche Größe aus.“
    DEHOGA-Präsident Fischer macht deutlich: „Die Studie der Fachhochschule beweist: Die Mehrwertsteuersenkung ist ein echtes Konjunkturprogramm für den Tourismusstandort Deutschland. Es gibt keinen Grund, daran zu rütteln. Die Erfolge sprechen für sich.“
    Die Studienergebnisse der Fachhochschule Westküste auf einen Blick
    Frage: Bitte geben Sie an, ob Sie Investitionen aufgrund der Mehrwertsteuersenkung vorgenommen haben, die Sie ohne die Mehrwertsteuersenkung nicht getätigt hätten. Welche Art von Investitionen
    haben Sie vorgenommen?
    Verwendung der Mehrwertsteuerentlastung in den 5.194 Betrieben, die sich an der Studie beteiligt haben, im Jahr 2010 und 2011:
    Investitionsmaßnahmen: 939.632.303 Euro
    Qualifikationsmaßnahmen für Mitarbeiter: 9.208.021 Euro
    Einstellung zusätzlicher Vollzeit-Mitarbeiter: 5.426
    Einstellung zusätzlicher Teilzeit-Mitarbeiter: 3.763
    Einstellung zusätzlicher Azubis: 1.929
    Geplante Maßnahmen im Jahr 2012 in Folge der Mehrwertsteuersenkung:
    Investitionsmaßnahmen: 827.530.117 Euro
    Qualifikationsmaßnahmen für Mitarbeiter: 6.421.395 Euro
    Einstellung zusätzlicher Vollzeit-Mitarbeiter: 2.473
    Einstellung zusätzlicher Teilzeit-Mitarbeiter: 1.959
    Einstellung zusätzlicher Azubis: 1.508

  • Taxipreise im 128 Städte-Vergleich D, AT & CH: – Düsseldorf, Baden-Baden & Bielefeld teures Pflaster – Im Vergleich günstiger: München, Berlin & Hamburg

    (Leipzig, 29. März 2012) Der Städtetourismus boomt – besonders in Deutschland. Allein 2011 verzeichneten die 120 größten deutschen Städte 54 Mio. Gäste. Das sind über 3 Mio. mehr als im gleichen Zeitraum 2010. Ein beliebtes städtisches Fortbewegungsmittel der Touristen, aber auch der Einheimischen und der Geschäftsreisenden, ist das Taxi. Das Online-Reiseportals 1 (2,3 Mio. Nutzer im Monat) nahm dies zum Anlass, einmal die Taxipreise in 128 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu vergleichen. Erfragt wurden folgende Parameter: der Grundpreis, Standard-Tarif je Kilometer und Kosten bei 20 Minuten Wartezeit (z.B. Stau). Basis der Erhebung bildeten Angaben der Taxiunternehmen und die lokalen oder regionalen Taxitarif-Verordnungen. Anhand einer Beispielrechnung wurden noch die Kosten für eine fünf Kilometerfahrt mit einer fünf-minütigen Stau-Unterbrechung erhoben.
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    Studienzusammenfassung Taxipreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    Betrachtet man die durchschnittlichen Kosten für die erfragten Parameter, so mussten die Studienmacher feststellen, dass Taxifahren in der Schweiz am teuersten ist. Die Eidgenossen und ihre Gäste zahlen in den untersuchten Städten durchschnittlich 5,04 € allein für das Einsteigen (Grundpreis) in das Taxi. In den getesteten österreichischen Städten sind es 3,70 €, sowie den betrachteten deutschen Kommunen durchschnittlich 2,65 €. Wenn das Taxi einmal rollt, werden zwischen Basel, Genf und Lugano durchschnittlich 2,74 € (Standarttarif) pro gefahrenen Kilometer fällig. Die deutschen Taxi-Kunden berappen 1,38 €, die Taxi-Gäste in Österreich müssen durchschnittlich nur 1,26 € pro Kilometer aus dem Geldbeutel holen. Im Stau sieht es ähnlich aus: 20 Minuten kosten bei den Eidgenossen stolze 8,77 €, in Österreich 8,49 € und in Deutschland durchschnittlich 7,71 €.
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    Dass Taxi fahren aber auch in Deutschland – nicht nur in der Schweiz – teuer sein kann, belegt eine Beispielberechnung für 5 Kilometer Fahrstrecke mit einem 5 minütigen Halt (Ampeln oder Stau)*. So sind Passagiere in Düsseldorf schnell durchschnittlich 17 € los, wohlgemerkt ohne Gepäck und Trinkgeld. Selbst im ostwestfälischen Bielefeld sind es rund 16,12 €. Im eher kleinen Verden in der Nähe von Bremen berappt man 14,90 €. Auch vorne mit dabei im “Taxikunden schröpfen”: Innsbruck mit durchschnittlich 15,65 €. Am teuersten sind ebenso: Darmstadt (13,60 €), Freiburg/ Breisgau (13,8 €), Ludwigsburg (13,27 €), Essen (13,23 €) oder Stuttgart, (13,15 €). Auffällig: Selbst das sonst teure München landet im Städtevergleich mit rund 12,10 € im guten Mittelfeld. Damit ist die bayrische Metropole sogar günstiger als die “Kleinstädte” Verden oder Neunkirchen. Im Vergleich der deutschen Metropolen sind Berlin und Hamburg preislich noch besser aufgestellt. An der Spree kostet die Fahrt rund 11,68 €, an Elbe und Alster sind es gar nur 11,58 €. Jedoch sollte der Betrag nicht darüber hinwegtäuschen, dass z.B. eine Fahrt (One Way) von Berlin Wittenbergplatz, im Westen der Stadt, bis zum U-Bahnhof Schönhauser-Allee, im Osten der Stadt, leicht mit 20 € zu Buche schlagen kann. Auch wenn Hamburg oder Berlin günstig erscheinen, so ist eine Taxifahrt durch die Entfernungen doch recht kostspielig.
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    Grundpreise: große Unterschiede zwischen den Städten
    Schaut man sich die Daten im Detail an, so fällt auf, dass selbst das Heranwinken und Einsteigen in ein Taxi sehr teuer ist. Allein für diese Tätigkeit müssen Taxi-Kunden in Bielefeld 5,95 € berappen. Damit ist die beschauliche ostwestfälische Stadt die Teuerste im Vergleich. Es folgen Innsbruck (5,65 €), Düsseldorf (5,50 €), Bern (5,48 €) und Basel (5,39 €). Selbst im verschlafenden Verden sind es 5 €. Damit ist Verden teurer als Zürich (4,94 €), Berlin (3,20 €) Hamburg (2,80 €) oder gar Wien mit günstigen 2,55 €. Im Gesamtvergleich der 128 Städte zahlt man als Grundpreis durchschnittlich 2,78 €. Günstiger als der Studienschnitt kommen Kunden nicht nur in Wien weg – auch u.a. in Wiesbaden (2,45 €), Gera, Rostock, Solingen (alle 2,40 €), Konstanz, Leverkusen, Wolfsburg (alle 2,30 €) und Leipzig, Darmstadt (beide 2,10 €). Richtig günstig ist auch das nordhessische Kassel. 1,50 € zahlen die Fahrgäste durchschnittlich als Grundpreis.
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    Tick-Tack, die Uhr läuft auch im Stau
    Auch wenn das Taxi mit dem Kunden im Verkehr stecken bleibt, läuft das Taxameter weiter. So ist staubedingtes Warten für den Kunden in Eile nicht nur nervig, sondern auch teuer. Besonders bitter ist das Warten für die Gäste in Moers. 20 Minuten Wartezeit schlagen in der niederrheinischen Tiefebene mit durchschnittlich 13,06 € zu Buche. Auch im Bergischen Land, in Solingen, ist das Warten teuer. 10,44 € kostet es hier. Obwohl die Taxis nur sehr selten Maybachs und Rolls Royce sind, kostet das Verweilen in der “motorisierten Kalesche” in Baden-Baden, Düsseldorf oder Innsbruck im Mittel happige 10 €. Ebenfalls im teuren Bereich: Basel (9,68 €), Wuppertal (9,58 €), Zürich (9,54 €), Bern (9,40 €), Siegen (9,00 €), Bielefeld (8,67 €), Ludwigsburg (8,67 €), Wien (8,60 €) oder Minden (8,53 €). Im staugeplagten Berlin sind es durchschnittliche 8,33 €. Weniger Angst vor einem Stau brauchen die Fahrgäste in Mainz, Halle/ Saale, Münster, Pforzheim, Regensburg, Rostock, Hildesheim, Jena, Dortmund, Frankfurt/ Oder, Göttingen oder Magdeburg zu haben. Ein 20-minütiger Halt kostet in den Städten durchschnittlich zwischen 6 und 6,83 €. Am günstigsten kommen Passagiere in einzelnen ostdeutschen Kommunen weg: In Cottbus, Leipzig, Neubrandenburg und Suhl verlangen die Taxifahrer durchschnittlich 5 €. Der Studienschnitt beläuft sich hier auf 7,78 €.
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    Fahrpreise (Standarttarif) am Tag: Zürich und Bern teures Pflaster
    Dass Laufen nicht nur gesünder ist, sondern auch Geldbeutel schonender sein kann, belegen die durchschnittlichen Fahrtkosten (Standardtarif) in Basel und Zürich. Im Mittel zahlt man 3,15 € in der Industriestadt an Rhein und in der größten Schweizer Stadt je gefahrenen Kilometer. In der Schweizer Bundeshauptstadt Bern sind es umgerechnet 3,09 €. Nur 0,50 € “günstiger” ist Genf mit 2,65 € pro Kilometer. Im “Russen-Einkaufs-Mekka” Baden-Baden, in Offenburg, Darmstadt und rund um die Kö in Düsseldorf sind es immerhin noch 1,80 €. Ebenfalls teuer: Ludwigsburg (1,70 €), Lugano (1,66 €), Essen (1,65 €), Heilbronn, Esslingen, Stuttgart, Salzburg, Mülheim/Ruhr, Saarbrücken, Verden, Hildesheim oder Hanau (alle 1,60 €). Das preisliche Mittelfeld reicht von Neuss, Aachen, Bottrop (1,55 €), über u.a. Kassel, Karlsruhe, Koblenz, Magdeburg, Fulda, Ludwigshafen, Remscheid, Ingolstadt, Innsbruck, Bamberg, Oberhausen (alle 1,50 €), Dresden, Göttingen, Duisburg, Flensburg, Passau (je 1,40 €), Frankfurt/ Main, Erlangen, Nürnberg (je 1,35 €) oder Bremen (1,30 €). Im “grünen Bereich” liegen Berlin (1,28 €), Leipzig, Würzburg (beide 1,25 €), Linz (1,20 €), Graz (1,05 €) und Wien (0,96 €), Konstanz, Suhl, Reutlingen (je 0,80 €). Preiswert sind auch Siegen, Schwäbisch-Hall, Trier und Balingen mit je 0,75 € pro Kilometer. “Spottbillig” fährt man in Gießen: Durchschnittlich sind hier nur 0,50 € pro Kilometer bei einer Tagesfahrt zu zahlen.
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    Fünf Kilometer mit kurzem Halt im Stau kosten in Basel, Bern, Düsseldorf oder Bielefeld richtig viel Kohle
    Betrachtet man die gefahrenen Kilometer und einen Stau (fünf Kilometer mit fünf Minuten Stau) in einer Beispielrechnung, so finden sich neben vier Schweizer Städten auch fünf deutsche Kommunen unter den Top 10 der teuersten Taxistädte. So fallen u.a. Basel 23,57 € und Bern 23,28 € als teuerste Städte auf. Dicht gefolgt von Düsseldorf (17 €), Bielefeld (16,12 €), Offenburg (15,17 €), Verden (14,90 €) und Baden-Baden (14,30 €). Innsbruck (15,65 €) führt mit großem Abstand die österreichischen Städte als teuerste Kommune an. Auffällig: Berlin (11,68 €) ist mit seiner großen Fläche immer noch günstiger als München (12,10 €). Nur Hamburg stielt der Hauptstadt mit durchschnittlich 11,58 € die Show. Die Hansestadt ist damit sogar billiger als das kleine Traunstein (13,15 €) oder Fulda (12,00 €).
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    Richtig günstig fährt man in Suhl (7,25 €), Gießen (7,51 €). Schwäbisch-Hall (7,63 €) oder Balingen (8,08 €). Selbst in der ehemaligen Kaiserstadt Wien sind Taxipassagiere billig unterwegs. Rund 9,50 € werden hier fällig. Nicht verstecken braucht sich Leipzig. Für die sächsische Messestadt wurden 9,60 € berechnet.
    Aber Achtung: In vielen Städten gelten für die ersten Meter oder gar Kilometer unterschiedlich hohe Preise (Aus Gründen der Vergleichbarkeit jedoch nicht ausgewertet). Ausnahmen bilden: Zürich, Bern, Aschaffenburg, Darmstadt, Düsseldorf, Flensburg, Frankfurt/ Oder, Hanau, Hildesheim, Kempten, Lübeck, Ludwigsburg, Neunkirchen/ Saar, Passau, Pirmasens, Regensburg, Saarbrücken und Verden.
    Die Taxipreisstudie beruht auf Tarifangaben in Internet, Auskünften der Städte, Landkreise und deren Gebührenverordnungen sowie Angaben von Taxiunternehmen.

  • Frühlingsumfrage: 79 Prozent der Deutschen wollen Outdoor-Sport machen

    (Baden-Baden, 29. März 2012) Ob über den Rasen, durchs Wasser oder am Wald entlang: Die Motivation, bei wärmeren Temperaturen wieder zu Laufschuh, Schwimmbrille und Wanderstock zu greifen, ist hoch. Wie eine media control Umfrage zeigt, will eine große Mehrheit der Deutschen (79 Prozent) in diesem Frühling Outdoor-Sport machen. Männer und Frauen sind dabei gleichermaßen angespornt.
    Mit großem Abstand führt Radfahren die Liste der beliebtesten Outdoor-Sportarten an: Über die Hälfte der Befragten (57 Prozent) will sich auf den Drahtesel schwingen. Bei 41 Prozent stehen Wanderungen auf dem Programmplan, während sich 29 Prozent darauf freuen, den Sprung ins kühle Nass zu wagen und ein paar Bahnen zu schwimmen. Joggen ist bei insgesamt einem Viertel angesagt.
    Frauen und Männer sind sich einig, was die beliebtesten vier Sportarten betrifft; allerdings gibt es an fünfter Stelle große Unterschiede: Bei den Frauen schlägt Walken mit 19 Prozent zu Buche, das nur 13 Prozent der Männer aktiv betreiben. Sie bevorzugen Fußball (gut 20 Prozent), der allerdings nur für fünf Prozent der Frauen in Frage kommt.
    Die Umfrage der Woche wurde unter 2.492 Online-Nutzern ab 14 Jahren durchgeführt. Die Antwortergebnisse basieren z.T. auf Mehrfachnennungen.

  • TripAdvisor ruft zum weltweiten Kreativ-Wettbewerb auf

    Siegern der „Creative Ad Challenge 2012“ winken Mediabudgets in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar / Deutscher Juror: Claus Fesel, Präsidiumsmitglied des Kommunikationsverbandes e.V.
    (München, 29. März 2012) TripAdvisor lädt Unternehmen aus der Reisebranche und Werbeagenturen zum Kreativ-Wettbewerb „Creative Ad Challenge 2012“ ein. Bis zum 31. Mai 2012 können Interessierte Vorschläge unter creative-challenge@tripadvisor.com einreichen. Die Siegerkampagnen werden auf der TripAdvisor-Seite laufen und von Millionen von Reisenden zu sehen sein. Das Mediabudget der Ausschreibung beläuft sich auf 1,5 Millionen US-Dollar – dem deutschen Gewinner winkt ein CPM Anzeigenäquivalenzwert von 150.000 US-Dollar. Bewertet werden die eingereichten Arbeiten von einer internationalen Experten-Jury – für Deutschland übernimmt Claus Fesel, Präsidiumsmitglied des Kommunikationsverbandes e.V., den externen Juroren-Posten.
    Der TripAdvisor-Wettbewerb „Creative Ad Challenge 2012“ ermöglicht den Teilnehmern, ihre Kreativität und Kompetenz im Bereich Display-Advertising unter Beweis zu stellen. Gleichzeitig erhalten sie die Chance, Reisende weltweit bei der Planung des nächsten Urlaubs mit ihrer Idee zu inspirieren. Die Kombination aus eigenem Einfallsreichtum und den TripAdvisor Targeting-Optionen erlaubt Werbern die Kommunikation mit einer optimal zugeschnittenen Zielgruppe und maximiert so die Markenwirkung.
    Im Jahr 2010 überzeugte die Jury die Idee der Fluggesellschaft British Airways, die mit einem interaktiven Spiel im Stil des bekannten Show-Formats „Der Preis ist heiß“ an den Start ging. Über die Laufzeit hinweg wurden mehr als 12,5 Millionen Ad-Impressions erzielt und die Interaktionsrate bei allen drei geschalteten Bannern war höher als 1,65 Prozent. Zusätzlich verhalf die Aktion British Airways zu erfassten Buchungen im Wert von über 1,5 Millionen Britischen Pfund.
    Martin Verdon-Roe, VP Display Sales EMEAA bei TripAdvisor sagt: „Im Zuge der ‚Creative Ad Challenge 2012‘ können die Teilnehmer eine mitreißende Idee entwickeln, die eine Geschichte erzählt und zeigt, wofür ihre Marke wirklich steht, anstatt sich – wie sonst online üblich – auf den traditionellen ROI-Kampagnenansatz zu fokussieren. Aufbauend auf dem Erfolg des letzten Wettbewerbs, ist dieses Jahr noch mehr im Topf und es gibt zahlreiche Möglichkeiten marktspezifische Werbeauftritte zu gewinnen.“
    Alle Ideen müssen neu entworfen sein, laufende oder existierende Kampagnen werden nicht akzeptiert. Bewertet werden die eingereichten Ergebnisse von einer Jury aus TripAdvisor-Marketingexperten und externen Fachleuten. Der Gesamtpreis im Anzeigenäquivalenzwert von 1,5 Millionen US-Dollar wurde aufgeteilt, damit mehrere Gewinner pro Markt oder zwei größere pan-regionale Sieger-Teams ausgewählt werden können. Im Detail sieht die Aufteilung des CPM Anzeigenäquivalenzwerts wie folgt aus:

  • Tork informiert über Händehygiene in Leipziger Ronald McDonald Haus

    Ehrenamtliche Mitarbeiter und Eltern erfuhren gestern von dem Hygienespezialisten wie richtiges Händewaschen zur Vermeidung von Infektionen beiträgt
    (Leipzig, 29. März 2012) Im Rahmen einer Zusammenarbeit des Hygienespezialisten 1und der 1 war gestern im Ronald McDonald Haus in Leipzig Händehygiene das große Thema. Die Tork Hygieneexpertin Maria Revermann erklärte ehrenamtlichen Mitarbeitern und Eltern, wie wichtig richtiges Händewaschen ist und worauf man achten sollte. Das Leipziger Haus war das erste, in dem die Schulung durchgeführt wurde. Weitere Infoabende in anderen Ronald McDonald Häusern, in denen Familien schwer kranker Kinder ein Zuhause auf Zeit finden, sind geplant.
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    Die Tork Expertin Maria Revermann erläuterte die Bedeutung von Hygiene, insbesondere bei der Kinderbetreuung und im Gesundheitswesen. Welche Bakterien und Viren gibt es? Wie übertragen sie sich, wie verlaufen die Infektionswege und wie können Ansteckungen verhindert werden? Wann und wie sollten Hände gewaschen werden? Ein Versuch zum richtigen Händewaschen mit fluoreszierender Testlotion und Schwarzlichtkoffer rundete die Schulung eindrucksvoll ab.
    „Hygiene ist in unserem Haus ein wichtiges Thema, insbesondere die Händehygiene. Der Vortrag gestern hat das noch einmal sehr gut vermittelt“, so Melanie Schröder, Leiterin des Ronald McDonald Hauses in Leipzig. „Wichtig ist auch zu wissen, worauf man beim Händewaschen achten sollte. Nicht jedem war vorher bewusst, dass dem Händetrocknen eine so große Bedeutung zukommt.“
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    Neben der Aufklärungsarbeit leistet Tork einen weiteren Beitrag zur Hygiene in den Ronald McDonald Häusern. Der Papierproduzent stellt der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung Materialien für Waschräume und Küchen zur Verfügung. Im Leipziger Ronald McDonald Haus kommen daher auch Tork Produkte wie Papierhandtücher, Toilettenpapier sowie Servietten und Küchenpapier zum Einsatz. Als führender europäischer Anbieter von Hygieneprodukten für Waschräume außer Haus engagiert sich der Hygienespezialist bereits seit Jahren in verschiedenen Bereichen wie in Schulen, Krankenhäusern oder am Arbeitsplatz für eine bessere Händehygiene. „Gemeinsam mit Hygieneexperten haben wir informative Schulungsunterlagen entwickelt, die spielerisch alles Wissenswerte rund um Händehygiene vermitteln“, erklärt Katrin Ferge, Brand Communications Manager von Tork. „Es freut uns ganz besonders, wenn wir da helfen können, wo Händehygiene von solch großer Bedeutung ist. Denn durch regelmäßiges und gründliches Händewaschen kann ein wirksamer Schutz gegen unerwünschte Bakterien erreicht werden.“

  • Pullman Eindhoven feiert Eröffnung: Die Premium-Hotelmarke von Accor erweitert ihr Netzwerk in Europa

    (Eindhoven/Niederlande, 29. März 2012) Nach der Eröffnung des Pullman Munich im Januar dieses Jahres öffnet ein weiteres Pullman Hotel seine Pforten: das 1 ist das erste Hotel der Premium-Hotelmarke von Accor in den Niederlanden. Mit diesen beiden Häusern setzt Accor seinen Expansionskurs in großen Städten und Geschäftszentren fort und verfügt nun über 27 Hotels in Europa.
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    Nach zweijähriger Renovierungsphase erstrahlt das Pullman Eindhoven Cocagne in neuem Glanz; der Fokus lag dabei auf Gastlichkeit und Wohlbefinden der Gäste. Das Haus verfügt über 320 Zimmer, darunter 20 Suiten und 43 Appartements, und liegt zentral im Stadtzentrum. Flughafen und Bahnhof sind so schnell und bequem zu erreichen. Für Entspannung sorgt der großzügige Wellnessbereich mit Sauna, Türkischem Bad, Fitnessgeräten, Pool und einem Schönheitssalon. Im Restaurant Vestdijk 47 serviert Chef Hans Melis moderne französische Küche sowie internationale Gerichte.
    Das Pullman Eindhoven Cocagne ist für Geschäfts- wie Freizeitreisende gleichermaßen attraktiv. Die 18 modularen Veranstaltungsräume sind für Veranstaltungen mit zehn bis 400 Gästen geeignet. Im ganzen Haus ist das W-LAN kostenlos, auch in der Connectivity Lounge, die in Zusammenarbeit mit Microsoft konzipiert wurde. Dort stehen dem Gast die neuesten Geräte und Software zur Verfügung. In ungestörter Atmosphäre kann er hier arbeiten, online gehen und seine Dokumente ausdrucken.
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    Das europäische Netzwerk von Pullman umfasst derzeit 27 Hotels in sechs Ländern – in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Rumänien und den Niederlanden – und repräsentiert damit fast die Hälfte des gesamten weltweiten Markennetzwerks. „Die beiden neuen Hotels in Eindhoven und München erweitern die Auswahl für unsere anspruchsvollen Gäste und spiegeln den wachsenden Erfolg der Marke wider“, sagt Xavier Louyot, Vice President Global Marketing Pullman. „Unser Ziel ist es, in den wichtigsten Geschäftszentren Europas und weltweit vertreten zu sein. 2012 werden wir zehn weitere Häuser eröffnen und damit unser Netzwerk auf über 70 Häuser bis Ende des Jahres erweitern. In den Jahren 2015 bi 2020 soll das Pullman Netzwerk auf 150 Häuser weltweit anwachsen.“

  • 20 Jahre Maritim Hotel Bremen: 1,5 Millionen Gäste bleiben über Nacht

    (Bremen, 29. März 2012) Vor 20 Jahren eröffnete das 1 seine Pforten: damals mit 80 Angestellten, die sich um das Wohl der Gäste des 261-Zimmer-Hauses kümmerten. Heute beschäftigt das Hotel am Bürgerpark 150 Angestellte und hat seit seiner Eröffnung 200 Mitarbeiter ausgebildet, zumeist in den Berufen Hotelfachfrau/-mann, Restaurantfachfrau/-mann und Köchin/Koch. Sechs Mitarbeiter sind seit der ersten Stunde dabei und haben die erfolgreiche Geschichte des Hauses hautnah miterlebt.
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    Zur Grundausstattung aller Maritim Hotels gehören immer auch Tagungs- und Kongressräumlichkeiten und so konnte das Maritim Hotel Bremen in diesem Bereich punkten. Von Beginn an konnte das jährlich stattfindende Symposium Intensivmedizin als Großveranstaltung gewonnen werden. Heute finden weitere prominente und stadtbekannte Zusammenkünfte regelmäßig im Maritim statt: so zum Beispiel die Eiswette, Dancing Highlights und die Spendengala Wolkenschieber, die zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen Spenden sammelt.
    Prominente Gäste
    In den vergangenen 20 Jahren hat das Maritim Hotel Bremen 1,5 Millionen Gäste beherbergt, darunter auch viel Prominenz aus Politik, Sport und Showbiz. Seit Maritim 1993 den Betrieb des benachbarten Congress Center Bremen übernommen hat, haben zahlreiche politische Parteitage und Veranstaltungen im Haus stattgefunden und haben Politiker wie Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder oder Guido Westerwelle das Hotel mit ihrem Besuch geehrt. Aus dem Sportbereich logierten die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, alle Bundesligamannschaften und die Mannschaft von Real Madrid im edlen Hotel am Bürgerpark. Auch international bekannte Stars waren schon zu Gast im Maritim: So waren Peter Maffay, José Carreras, André Rieu, Udo Jürgens, Thomas Gottschalk, Karl Lagerfeld und viele andere mehr zufriedene Gäste im Maritim.
    Das Maritim Hotel Bremen kann auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken, aber Erfolg fällt nicht vom Himmel, wie Hoteldirektorin Constanze Neuhörl (35) weiß. “Erfolg stellt sich nur ein, wenn man ein engagiertes Mitarbeiterteam hat, sich strategisch und zielgruppenspezifisch gut am Markt platziert und sein Produkt entsprechend den Gästewünschen und Marktänderungen weiterentwickelt.” In der Praxis bedeutet das, dass kreative und gefragte Sonderaktionen für Gäste eingeführt werden: Zum Beispiel die seit 15 Jahren sehr erfolgreiche Aktion “Kochen mit Köchen” oder “Backen mit Goldi” (Dieter Goldschmidt (Goldi), Pâtisseur im Maritim) und die Einführung des Langschläferfrühstücks am Wochenende. Für den Erfolg muss man aber auch am Puls der Zeit sein und so ist das edle Restaurant “L’Echalote” erst kürzlich komplett neu gestaltet und das Congress Centrum mit neuen Möbeln und Teppichboden im Designerlook ausgestattet worden. “Solange es uns gelingt, unsere Gäste auch weiterhin zu begeistern, sodass sie sich bei uns rundum wohl fühlen und wir auf dem Weg dahin nicht stehen bleiben, bin ich sicher, dass unserem Erfolg nichts im Wege steht,” freut sich Neuhörl.
    Die Maritim Hotelgesellschaft ist die führende deutsche Hotelkette und in sieben Ländern im Ausland vertreten: Mauritius, Ägypten, Türkei, Malta, Spanien, China und Lettland. Die starke Position des Unternehmens in der First-Class-Hotellerie soll durch kontinuierliches Wachstum weiter gefestigt werden. Mehr Informationen unter www.maritim.de.

  • Freundlichkeit und Engagement machen sich bezahlt: Fleming´s belohnt Münchens netteste Taxifahrer

    (München, 29. März 2012) Das Fleming’s Hotel München-Schwabing, ein Haus der Frankfurter Hotel Management und Servicegesellschaft mbH & Co. KG, hat sich eine besondere Aktion für Münchner Taxifahrer einfallen lassen: Alle Chauffeure, die Gäste nicht nur zum Haus in die Leopoldstraße fahren, sondern ihnen auch beim Gepäcktragen helfen, erhalten einen Coffee-to-go-Gutschein sowie eine kleine Überraschung.
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    Vom 1. bis 30. April 2012 sollten Münchner Taxifahrer besonders freundlich sein: Denn dann belohnt das Fleming´s Hotel München-Schwabing die nettesten Taxifahrer mit einem Kaffee-Gutschein und einer kleinen Überraschung. Nachdem die hilfsbereiten Chauffeure Gast und Gepäck sicher in die Hotellobby gebracht haben, erhalten sie direkt am Empfang ihr Geschenk.
    Hintergrund für diese Aktion ist der „ADAC Taxi Test“ aus dem vergangenen Jahr. In diesem europäischen Großstadt-Vergleich belegten die Taxifahrer der bayerischen Landeshauptstadt den zweiten von 22 Plätzen. „Mit unserer Aktion möchten wir beweisen, dass die Münchner Taxifahrer nicht nur qualitativ zu den Besten zählen, sondern vor allem auch die Nettesten sind“, erklärt Gregor Schertler, Direktor des Fleming’s Hotel München-Schwabing.