(München, 14. September 2010) 130 Stellen, 8 verschiedene Abteilungen und 5 Minuten Zeit um die Abteilungsleiter von sich zu überzeugen: Beim Speed-Recruiting am 25. September 2010 sucht Leonardo Hotels in Kooperation mit der „Bild“ und einem Fernsehsender junge und motivierte Mitarbeiter für das Team des neuen Leonardo Royal Hotel Munich. „Während bei normalen Einstellungsgesprächen die Vorauswahl vorrangig über die Bewerbungsmappe getroffen wird, können uns Bewerber beim Speed Recruiting persönlich von ihren Vorzügen und Talenten überzeugen. Zudem ist es uns möglich, eine viel größere Anzahl an Interessenten kennenzulernen und aus allen das beste Team für das neue Leonardo Royal Hotel Munich zusammenzustellen“ erklärt Jan Heringa, künftiger GM des Leonardo Royal Hotel Munich.
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Das Speed-Recruiting wird sich in zwei Phasen vollziehen. Bei einem ersten Termin werden nach einer kurzen Unternehmenspräsentation alle Interessenten zu 5-minütigen Gesprächen geladen. All diejenigen, die überzeugen, werden zu einem weiteren Termin gebeten. Bei diesem gilt es dann, das eigene Können praxisnah, in kleinen Aufgaben, unter Beweis zu stellen. Am Ende beider Tage trifft Leonardo Hotels dann die endgültige Auswahl des neuem Teams. Begleitet wird das Ganze durch ein umfassendes Rahmenprogramm z.B. mit Vorträgen zum Thema Hotel und Ausbildung von Jobexperten von Konen und Lorenzen Consulting.
Das Vier-Sterne-Superior Hotel nahe dem Olympia Businesspark, mit 424 Zimmern inklusive Suiten, einer Veranstaltungsfläche von 1.800 Quadratmetern, VIP-Lounge, Sauna- & Fitnessbereich sowie weiteren Annehmlichkeiten soll im Januar 2011 eröffnen. Daniel Roger, Geschäftsführer Leonardo Hotels Europe zum neuen Leonardo Royal Hotel Munich: „Das Ergebnis des Hotels ist schon jetzt eine optisch anregende Fusion puristischen und geschmackvollen Designs. Es zeichnet sich durch Eleganz, Komfort und modernste Technik aus.“
Leonardo Hotels ist die europäische Division der 1998 von David Fattal gegründeten Fattal Hotels. Seit 2007 ist Leonardo Hotels auf dem deutschen Markt aktiv und betreibt zurzeit über 60 Hotels in Deutschland, Belgien, Schweiz und Israel sowie bald auch in anderen attraktiven Standorten Europas. Sitz der Unternehmensleitung ist Berlin.
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Speed-Recruiting für das Leonardo Hotel Royel Munich: 130 Mitarbeiter gesucht
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Wer wird Deutschlands schönste Hotelmitarbeiterin?
„Top hotel“ vergibt Beauty Award 2010 – Jetzt online abstimmen
(Landsberg am Lech, 13. September 2010) Jetzt werden die Schönsten der Schönen gekürt: „Top hotel“, die Fach-Illustrierte für das Hotelmanagement, sucht nach der schönsten Hotelmitarbeiterin Deutschlands. Der „Top hotel Beauty Award 2010“ wird am 15. Oktober im Rahmen einer Galaveranstaltung in München vergeben. 15 Kandidatinnen stehen zur Wahl – abstimmen kann jeder unter 1.
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„Wir haben es uns wirklich nicht leicht gemacht“, berichtet „Top hotel“-Chefredakteur Thomas Karsch, „und aus über 130 Bewerbungen die 15 Finalistinnen ausgewählt.“ Die Damen werden in der Onlineausgabe mit Foto kurz vorgestellt. „Nun sind die Leser am Zug und stimmen per Klick über Ihre acht Top-Favoritinnen ab“, so Karsch.
Der „Top hotel Beauty Award“ findet seit 2006 jährlich statt. Regelmäßig bewerben sich hunderte Hotelmitarbeiterinnen, angespornt durch den Erfolg der früheren Preisträgerinnen. 2009 wurde Patricia Merchioretti (24/Europa-Park Rust) zur schönsten Hoteldame gewählt, ein Jahr zuvor gewann Saskia Winkler (23/Kempinski Grand Hotel Heiligendamm)
Die Online-Stimmabgabe ist noch bis zum 14. Oktober möglich. Die Auswahl ist auf acht Favoritinnen begrenzt. Die Kandidatinnen mit den meisten Stimmen werden am 15. Oktober 2010 im Rahmen der Verleihung der „Wellness Aphrodite“ im Dolce Munich (Unterschleißheim) vorgestellt.
Die Kandidatinnen zum „Top hotel Beauty Award 2010“ in der Übersicht:
Angelique Beck
Wohnort: Bergen
Alter: 20 Jahre
Sternzeichen: Fische
Beruf: Auszubildende zur Hotelfachfrau
Betrieb: Seminaris Heidehof Hermannsburg
Hobbys: Shoppen, Tanzen, Freunde treffen
Jennifer E. Chagny
Wohnort: Offenburg
Alter: 25 Jahre
Sternzeichen: Zwilling
Beruf: Empfangssekretärin
Betrieb: Europa Park Resort Rust
Hobbys: Reisen, Pferde, Shoppen, Freunde treffen
Michele De Oliveira
Wohnort: Ettenheim
Alter: 26 Jahre
Sternzeichen: Wassermann
Beruf: Reservierungsmitarbeiterin
Betrieb: Europa Park Resort Rust
Hobbys: Yoga, Tanzen
Valeska Fehrer
Wohnort: Theilheim
Alter: 22 Jahre
Sternzeichen: Zwillinge
Beruf: Restaurantfachfrau
Betrieb: Novotel Würzburg
Hobbys: Schwimmen, Fahrrad fahren, Essen
Myriam Geiser
Wohnort: Baiersbronn
Alter: 21 Jahre
Sternzeichen: Fische
Beruf: Auszubildende zur Hotelfachfrau
Betrieb: Tanne Tonbach Baiersbronn
Hobbys: Jugendarbeit, Ausflüge, Tiere
Lena Gommel
Wohnort: Calw
Alter: 18 Jahre
Sternzeichen: Stier
Beruf: Auszubildende zur Hotelfachfrau
Betrieb: Tanne Tonbach Baiersbronn
Hobbys: Reiten, Lyra, Jugendarbeit
Juliane Jacker
Wohnort: Bad Düben
Alter: 19 Jahre
Sternzeichen: Steinbock
Beruf: Auszubildende zur Restaurantfachfrau
Betrieb: Heide Spa Hotel & Resort Bad Düben
Hobbys: Unihockey, Basketball, Zeichnen
Michaela Kern
Wohnort: Lahr
Alter: 26 Jahre
Sternzeichen: Krebs
Beruf: Rezeptionsmitarbeiterin
Betrieb: Europa Park Resort Rust
Hobbys: Salsa tanzen, Reisen, Freunde treffen
Vanessa Kleine
Wohnort: Baiersbronn
Alter: 20 Jahre
Sternzeichen: Stier
Beruf: Auszubildende zur Hotelfachfrau
Betrieb: Tanne Tonbach Baiersbronn
Hobbys: Basketball, Singen, Lesen, Reisen
Nicole Klinger
Wohnort: Bad Pyrmont
Alter: 28 Jahre
Sternzeichen: Steinbock
Beruf: Kosmetikerin
Betrieb: Steigenberger Bad Pyrmont
Hobbys: Sport, Lesen
Stephanie Krämer
Wohnort: Freiburg/Breisgau
Alter: 20 Jahre
Sternzeichen: Fische
Beruf: Auszubildende zur Hotelfachfrau
Betrieb: Dorint Resort an den Termen Freiburg/Breisgau
Hobbys: Reisen, Lesen, Volleyball, Schwimmen
Carina Maier
Wohnort: München
Alter: 20 Jahre
Sternzeichen: Stier
Beruf: Front Office Associate
Betrieb: King’s Hotel München
Hobbys: Lesen, Reisen, Freunde treffen
Julia Menken
Wohnort: Blieskastel
Alter: 21 Jahre
Sternzeichen: Widder
Beruf: Auszubildende zur Hotelfachfrau
Betrieb: Hotel Euler Homburg
Hobbys: Musik, Lesen, Schwimmen
Eva Rieb
Wohnort: Maring
Alter: 20 Jahre
Sternzeichen: Wassermann
Beruf: Kosmetikerin
Betrieb: Weinromantikhotel Richtershof
Hobbys: Sport, Lesen
Nicole Schillinger
Wohnort: Freudenstadt
Alter: 19 Jahre
Sternzeichen: Zwillinge
Beruf: Auszubildende zur Hotelfachfrau
Betrieb: Tanne Tonbach Baiersbronn
Hobbys: ihre Arbeit, Fahrrad fahren, Joggen -
Bettensteuer in Köln: Grünes Licht von der Landesregierung NRW
(Düsseldorf/Köln, 13. September 2010) Wie befürchtet wird in Köln eine Bettensteuer eingeführt. Die nordrhein-westfälische Landesregierung gab nun nach einem dpa-Bericht grünes Licht.
Die entsprechende Satzung der Stadt Köln sei genehmigt worden. Damit können Komunen in ganz NRW Sonderabgaben bei Hotelübernachtungen. Offiziell wird die Extrasteuer als „Kulturförderabgabe“ bezeichnet.
Nun ist der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) am Zug. Es sollen alle rechtlichen Mittel, also auch der Verfassungsklage, ausgeschöpft werden. „Die Bettensteuer ist unverhältnismäßig, ungerecht, bürokratisch und verfassungswidrig“, hatte Dehoga-Präsident Ernst Fischer kürzlich erklärt. -
Immo-Marktplatz rund um die Uhr
(Stuttgart, 13. September 2010) Neuer Service – doppelter Nutzen: Mit 1 erweitert die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) ihre Kompetenz im Immobilien-Marketing der Branche. Die Internetpräsenz ergänzt den bewährten Service im Print-Bereich und stärkt die Position des Print-Marktführers für Gastronomie- und Hotelimmobilien jetzt auch online.
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Für den Erfolg eines Hotels, so wird Conrad Hilton gern zitiert, gibt es drei wichtige Kriterien. „1. der Standort, 2. der Standort und 3. der Standort.“ Klingt komisch, ist aber wahr. Wer sich schon einmal mit der Suche nach dem passenden Ort und der richtigen Immobilie beschäftigt hat, kennt das nur zu gut.
Die erfolgreiche Vermarktung von Gastronomie- und Hotelimmobilien hat ihre eigenen Gesetze – das weiß auch das Team von der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Ihre kompetente Antwort auf die Frage, wie Branchen-Immobilien und qualifizierte Makler im Internet schnell gefunden werden können, heißt 1. Die eigenständige Internetpräsenz ergänzt damit den leistungsstarken Print-Immobilienmarkt, der in der Branche längst ein Begriff ist.
Stark im Print & effizient im Internet: Das schätzen Leser und User an „ihrer“ AHGZ. Mit der aktuellen Erweitung gilt dies nun auch für die serviceorientierte Rubrik Gastronomie- und Hotelimmobilien. AHGZimmo verbindet die Vorteile von Print und Online, spart Zeit und ist genau auf die Bedürfnisse der Suchenden und Inserierenden zugeschnitten. Ob Verkauf, Verpachtung oder Vermietung, die inserierten Immobilienobjekte werden schnell gefunden und erreichen die qualifizierte Zielgruppe auf direktem Weg – einmal wöchentlich in der druckfrischen Print-Ausgabe oder zu jeder Tages- und Nachtzeit im Internet.
Die Vorteile des Print-Online-Immobilienmarktes auf einen Blick:- Zielgerichtete Immobilien- und Maklersuche
- Hohe Reichweite und mehrfache Erscheinungsweise einer Anzeige
- Großer Immobilienmarkt als fester Bestandteil der AHGZ (Print)
- Qualifizierte News rund um das Thema Immobilien (Online)
- Redaktionelle Kompetenz bei themenbezogenen Berichten (Print)
- Möglichkeit zum Eintrag in das Maklerverzeichnis (Online)
Der 1 ist keine bloße Aneinanderreihung von Anzeigen, sondern bietet konkreten Zusatznutzen für alle, die eine passende Gastronomie- oder Hotelimmobilie suchen bzw. ihre bestehende effizient vermarkten möchten. AHGZimmo bringt beide zusammen – online und in der Zeitung.
Kontakt: Birgit Gleissner, Leitung AHGZ Rubrikenmarkt, b.gleissner@ahgzjobs.de, 0711-2133-369 -
Gewinnen Sie ein “Freshness Date” mit dem TV Hotel- und Restaurantexperten Heinz Horrmann
Umfrage für das Mr. Proper Profi-Barometer – Saison 2010: Top oder Flop?
Machen Sie mit bei der Umfrage für das Mr. Proper Profi-Barometer. Unter allen Teilnehmern verlost P&G Professional ein “Freshness Date” mit dem TV Hotel- und Restaurantexperten Heinz Horrmann.1
Wie hat sich die Mehrwertsteuersenkung auf Ihr Hotel ausgewirkt? Lässt das Rauchverbot die Gäste ausbleiben? Was macht einen gelungenen ersten Eindruck aus? P&G Professional ist an Ihrer Meinung interessiert und bittet Sie, am Mr. Proper Profi-Barometer teilzunehmen. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit, um acht Fragen zum aktuellen Geschäftsklima und zu Ihrer Einschätzung für künftige Entwicklungen zu beantworten.
Als Dankeschön verlost P&G Professional unter allen Teilnehmern ein „Freshness Date“ mit dem TV-Star und Journalisten Heinz Horrmann. Gewinnen Sie für Ihr Hotel oder Restaurant einen exklusiven Beratungstermin mit dem Branchenkenner. Heinz Horrmann erarbeitet mit Ihnen einen 10-Punkte-Plan für Ihren maximalen Geschäftserfolg 2010. Der Gewinner wird am 20. September benachrichtigt.
Stattfinden wird die Beratungssession am 24. September 2010.
Klicken Sie nun hier zum Umfrage und zum Gewinnspiel
Weitere Informationen über P&G Professional -
US-Hotelketten weltweite Markenführer
„Global Hospitality Compendium“ bietet erstmals Profile von 1.300 Hotelketten mit Detaildaten und zentralen Ansprechpartnern
(Hamburg, 10. September 2010) Die Top 10 der am stärksten verbreiteten Hotelsignets werden von den US-Hotelkonzernen beherrscht. Aber auch auf den anderen Kontinenten entwickeln sich starke regionale Gruppen. Eine Übersicht der 1.300 größten Hotelmarken weltweit bietet nun das „Global Hospitality Compendium 2010“. Der Report der The Business Target Group, Scheeßel bei Hamburg, ist ab September als Printausgabe in drei Bänden erhältlich.
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„Die Markenhotellerie weltweit wird von internationalen US-Ketten wie InterContinental Hotels Group, Choice, Wyndham, Hilton, Marriott und Starwood dominiert“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer der zur Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag gehörenden The Business Taget Group GmbH. So ist allein Choice mit insgesamt elf Hotelmarken und knapp 554.000 Gästezimmern weltweit präsent. Die InterContinental Hotels Group (IHG) kommt mit acht Marken auf rund 634.000 Zimmer global. Der Report „Global Hospitality Compendium 2010“ listet die Hotelmarken-Profile übersichtlich mit zentralen Ansprechpartnern auf.
Hotelketten mit den meisten Hotelmarken: (Hotelketten sind zentral geführte Hotelgesellschaften mit mindestens 5 Hotels je Marke)- Accor Hospitality – 12 Hotelmarken (z.B. Sofitel, Novotel, Mercure, Ibis, Formule 1, Pullman, MGallery, All Seasons)
- TUI Group – 12 Hotelmarken (z.B. Iberotel, Grupotel, Grecotel, Riu, Robinson)
- Wyndham Worldwide – 12 Hotelmarken (z.B. Wyndham Hotels & Resorts, Super 8 Motels, Howard Johnson, Tryp by Wyndham etc.)
- Choice – 11 Hotelmarken (z.B. Clarion, Comfort, Quality, Econo Lodge)
- Marriott Int. – 11 Hotelmarken (z.B. Marriott, Renaissance, JW Marriott, The Ritz-Carlton, Edition Hotels, Autograph Collection)
- Hilton Worldwide – 9 Hotelmarken (z.B. Hilton, Conrad, Waldorf-Astoria, Hilton Garden Inn)
- Starwood Hotels & Resorts – 9 Hotelmarken (z.B. Sheraton, Four Points by Sheraton, Westin, Le Méridien, W, aloft. St. Regis)
- Hyatt Hotels – 8 Hotelmarken (z.B. Hyatt, Hyatt Regency, Grand Hyatt, Park Hyatt, Andaz)
- InterContinental Hotels Group (IHG) – 8 Hotelmarken (z.B. InterContinental, Holiday Inn, Holiday Inn Express, Crowne Plaza, Candlewood)
- Carlson – 5 Hotelmarken (z.B. Park Plaza, Country Inns & Suites, Radisson)
Der Bezug des Reports (auf Wunsch auch als pdf-Datei) kostet bis 15. September nur 445 Euro, danach 595 Euro (Nettopreise, d.h. zzgl. 19 Prozent Mehrwertsteuer). Das „Global Hospitality Compendium“ erscheint erstmals und ergänzt die umfangreiche Hoteldatenbank der The Business Target Group.
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Wettbewerb "Koch des Jahres" startet in Deutschland
Köln, 1. September 11.00 Uhr. Das ist die Geburtsstunde des außergewöhnlichen Kochwettbewerbs „1“. Seit 6 Jahren findet in Spanien alle 2 Jahre dieser Kochwettbewerb unter der Leitung der Grupo Caterdata statt, der nun erstmals in Deutschland ausgetragen wird. Mit dabei sind auch Österreich und die Schweiz, die sich ebenfalls in Deutschland der Jury stellen. Die Fachjury unter der Präsidentschaft von Sternekoch Dieter Müller besteht aus Spitzenköchen wie Bernhard Diers, Thomas Bühner, Martin Öxle, Thomas Kammeier, Marco Müller, Martina Kömpel, Jörg Sackmann, Fred Nowack, Stefan Steinheuer, Heinz Beck, Claudia Schröter, Jean Claude Bourgueil, Martin Berasategui und weiteren Juroren.
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Mitmachen darf jeder Profikoch ab 23 Jahren. Der Bewerber sollte jedoch einen eigenen Kochstil haben und diesen auch umsetzten können. Das 3 Gänge Menü darf den Warenwert von 16 Euro nicht übersteigen und muss zusammen mit der Bewerbung eingereicht werden. Im Vorfeld werden die Köche der 10 besten Menüs ausgewählt, die dann für die Viertelfinale eingeladen werden und gegeneinander antreten. Das Menü soll modern- zeitgemäß, der Jahreszeit angemessen kreiert werden. Die Entscheidung in den Vorfinalen und im Finale wird ausschließlich auf der Grundlage des gekochten Menüs anonym getroffen. Die Jury lernt die Köche erst danach kennen.
Die Viertelfinale starten in Köln im Januar 2011 und danach geht es im März nach Stuttgart, im Mai nach Berlin und im Juli nach Hamburg. Das Finale wird im Schoß der Anuga auf der Messe in Köln am 10. Oktober 2011 statt finden. Dieser Show-Event wird jede klassische Preisverleihung in den Schatten stellen, lassen Sie sich überraschen.
Dieter Müller sagte noch während der Pressekonferenz an seine Kochkollegen gerichtet: “Gebt Euer Wissen und Eure Erfahrungen weiter, dass auch die nächste Generation davon profitieren und darauf aufbauen kann.” -
Heinz Horrmann ist bei der Warsteiner Internationalen Montgolfiade Ehrengast der Welcome Hotels: Grandseigneur der Hotellerie als erstes Werbe-Testimonial verpflichtet
(Warstein/Meschede, 06. September 2010) Heinz Horrmann ist ab sofort Botschafter der 1. Der international renommierte Hotel- und Gastronomiekritiker besiegelte am Sonntag, den 5. September, um 12.30 Uhr im Welcome Hotel Meschede und im Beisein der Welcome Geschäftsführer Carsten Kritz und Mario Pick die zweijährige Zusammenarbeit mit seiner Unterschrift. Im Anschluss besuchte er als VIP Gast der Welcome Hotels exklusiv die 1 (WIM) – das größte jährlich stattfindende Ballonfestival Europas.
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Als erstes Testimonial der Hotelgruppe war es Heinz Horrmann eine besondere Ehre, sein zukünftiges Engagement im Rahmen der WIM Feierlichkeiten bekannt zu geben. Ab Dezember 2010 wird der Grandseigneur der Hotellerie nun in diversen Werbe- und PR-Maßnahmen der Welcome Hotels präsent sein. Neben klassischen Anzeigenmotiven und Sales-Broschüren stehen auch zahlreiche Events und Medienkooperationen mit Interviews und O-Tönen auf dem Programm. Ziel der Kampagne ist, die Warsteiner Hotelgruppe auf dem deutschen Markt weiter zu stärken und den erstklassigen Service und Qualitätsanspruch bei Business- und Leisure- Gästen zu verankern. „Wir freuen uns auf die gemeinsamen Projekte mit einer Koryphäe wie Heinz Horrmann“, kommentiert Carsten Kritz die Vertragsunterzeichnung. „Durch diese einzigartige Zusammenarbeit werden alle Welcome Hotels von seinem umfangreichen Erfahrungsschatz profitieren und so ihre Leistungen weiter verbessern können“, erklärt Kritz weiter. „Das wird langfristig unser Erfolgskonzept sein“, bestätigt Mario Pick.
Erster Einsatz für Heinz Horrmann in Frankfurt
In seiner neuen Funktion als Testimonial wird Heinz Horrmann erstmals im Rahmen der Eröffnung des Welcome Hotels Frankfurt tätig sein, welche für Januar 2011 geplant ist. Dazu zählen Fotoshootings, Pressetermine und Interviews für Tages-, Fachpresse und TV. Darüber hinaus wird der Hotelkritiker das Frankfurter Objekt noch vor seiner Eröffnung detailliert inspizieren und auf Qualität und Service testen, bevor es für (inter)nationale Gäste seine Türen öffnet.
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Sein kritisches Urteil und seine damit einhergehende Funktion als Berater werden bei Welcome Hotels mit Spannung erwartet und auch geschätzt. Beide Kooperationspartner verbindet eine ausgesprochene Affinität zu Qualität und einem gelebten Servicegedanken. „Meine Ansprüche in punkto Top-Service und Top-Leistung lassen sich wunderbar mit der Welcome-Philosophie vereinen“, erklärt Horrmann sein Engagement für die aufstrebende Hotelgruppe. Genau aus diesem Grund haben sich die Geschäftsführer Kritz und Pick für Heinz Horrmann als zukünftigen Botschafter der Welcome Hotels entschieden.
Heinz Horrmann blickt auf eine 35jährige Karriere in der Spitzenhotellerie zurück und gilt als der meistgelesene Hotel- und Restaurantkritiker in Europa. Er veröffentlichte bislang 35 Bücher und berichtet regelmäßig in seinen Tageszeitungs-Kolumnen in „Welt“, „Welt am Sonntag“ und „Berliner Morgenpost“, dem Gourmetmagazin „Falstaff“ sowie in den Fachzeitschriften „Top hotel“ und „Food & Wine“ über die internationale Hotelwelt. Für seine publizistischen Verdienste um Hotellerie und Gastronomie wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Seine Gastro-Kolumne im Berliner Spreeradio 105,5 erreicht 1,5 Millionen Hörer. Im TV wurde er durch seine Rolle als „Hotelinspektor“ bei RTL bekannt und ist seit 2007 Jurymitglied der „Kocharena“ auf VOX.
Welcome Hotels – ein Mittelständler im Aufwärtstrend
Seit zwölf Jahren behaupten sich die Welcome Hotels mit Hauptsitz Warstein erfolgreich auf dem deutschen Hotelmarkt. Acht eigene Häuser, sechs Pacht- bzw. Mietbetriebe und ein Managementvertrag umfasst das aktuelle Portfolio. Mit dem Welcome Hotel Frankfurt eröffnet die Gruppe im Januar 2011 zum ersten Mal ein Haus an einem Premium-Standort; Das Welcome Hotel Köln wird voraussichtlich 2012 das zweite Haus in einer Metropole sein. Mittelfristig planen die Welcome Hotels eine Umsatzsteigerung auf deutlich über 50 Mio. Euro. Im ersten Halbjahr 2010 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 24,9 Mio. Euro, was einer prozentualen Steigerung von 10,3 % gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres entspricht. Im aktuellen Ranking der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) belegen die Welcome Hotels mit einem Jahresnettoumsatz von 48,9 Mio. Euro Platz 29 auf dem deutschen Hotelmarkt. -
Hotelmarkt Nordrhein-Westfalen: Landesregierung will Kölner Vorstoß für Bettensteuer genehmigen
(Düsseldorf, 06. September 2010) Die Genehmigung sei nur noch Formsache: Nach einem Bericht der „Rheinischen Post“ soll das Finanzministerium in Nordrhein-Westfalen dem Vorstoß des Kölner Stadtrates nach einer Bettensteuer stattgeben. Ein Beschluss wurde zwar noch nicht bestätigt, doch die Zustimmungen von Landesfinanzminister Norbert Walter-Borjans, früher Stadtkämmerer von Köln, und dem Landesinnenminister Ralf Jäger (beide SPD) gelten als sicher. Die Zusatzabgabe – fünf Prozent auf die Übernachtung – soll dann auch von anderen Kommunen erhoben werden können.
In Köln erhofft man sich durch die neue Zwangsabgabe Mehreinnahmen von rund 21,5 Millionen Euro. Die Regelung könnte ab dem nächsten Jahr gelten. Zeitungsberichten zufolge erwägen auch die Stadtverwaltungen von Essen und Bochum die Einführung einer Bettensteuer. Auch in Mönchengladbach gebe es entsprechende Überlegungen. Die Hoteliers vor Ort protestieren und verweisen auf die nicht gerade rosige Lage. „Die durchschnittliche Zimmerbelegung der Hotels in NRW beträgt 40 Prozent, während sie in Gladbach lediglich bei 29,7 Prozent liegt”, so Christian Jäger, Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Nordrhein, gegenüber der „Rheinischen Post“.
Dehoga-Bundesverband und IHA wollen sich mit allen juristischen Mitteln gegen die Bettensteuer wehren. Nach einem Rechtsgutachten habe die sogenannten Kulturförderabgabe vor Gerichten keinen Bestand, heißt es. „Die Belastung von Geschäftsreisenden mit der Bettensteuer ist zweifellos unzulässig“, sagte der IHA-Vorsitzende Fritz G. Dreesen, selbst Hotelier in NRW (Rheinhotel Dreesen Ringhotel Bonn). Daher sehe die Kölner Satzung auch einen Erstattungsanspruch für Businessgäste vor. Dreesen macht deutlich: „Der Anteil der Geschäftsreisenden in Städten wie Köln beträgt 60 bis 80 Prozent. Das heißt, die große Mehrheit der Gäste muss die Bettensteuer erst bezahlen, um sie dann über einen schriftlichen Erstattungsantrag zurückzufordern. Bürokratie pur.“ -
Dehoga-Bundesverband/IHA: Hotellerie sagt Bettensteuer den Kampf an – Pläne in Köln "nicht rechtens" – Alle juristischen Mittel sollen eingesetzt werden
(Berlin, 3. September 2010) Der 1 und 1 werden sich gegen die in Köln und weiteren Kommunen diskutierten Bettensteuern mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr setzen. „Die Bettensteuer ist unverhältnismäßig, ungerecht, bürokratisch und verfassungswidrig“, erklärt Dehoga-Präsident Ernst Fischer am Freitag in Berlin vor dem Hintergrund aktueller Medienberichte, wonach die nordrhein-westfälische Landesregierung die Bettensteuer in Köln zu genehmigen gedenkt.
„Durch die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 entstehen nach Auskunft der Bundesregierung allen Städten und Gemeinden in Deutschland Steuerausfälle in Höhe von 19 Millionen. Allein die Stadt Köln verspricht sich von ihrer Bettensteuer Mehreinnahmen von 20 Millionen Euro“, berichtet Fischer. „Die Einführung von Bettensteuern schadet dem lokalen Tourismus, der Attraktivität der Kommune als Wirtschaftsstandort und dem lokalen Handwerk und Einzelhandel. Sie konterkariert die Ziele des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes.“ Es könne doch wohl nicht sein, dass Bund und Länder die Hoteliers entlasten und die Kommunen im gleichen Atemzug die Hotels mit neuen Abgaben belasten.
Die Erhebung einer solchen Steuer wäre zudem mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand verbunden – nicht nur für die Hotels, sondern ebenso für die Geschäftsreisenden und Stadtverwaltungen. „Die Belastung von Geschäftsreisenden mit der Bettensteuer ist zweifellos unzulässig“, sagt der Vorsitzende des Hotelverbandes Fritz G. Dreesen. Daher sehe die Kölner Satzung auch einen Erstattungsanspruch für Businessgäste vor. Dreesen macht deutlich: „Der Anteil der Geschäftsreisenden in Städten wie Köln beträgt 60 bis 80 Prozent. Das heißt, die große Mehrheit der Gäste muss die Bettensteuer erst bezahlen, um sie dann über einen schriftlichen Erstattungsantrag zurückzufordern. Bürokratie pur.“
Der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband werden alle politischen und rechtlichen Mittel gegen die als „Wegelagerei“ empfundene neue Abgabe ausschöpfen. In ihrer Rechtsauffassung werden die Verbände von einem Gutachten der renommierten Anwaltskanzlei GleissLutz bestätigt. Nach umfassender Prüfung kommen die Verfassungsrechtler zu dem Ergebnis, dass die geplante Kulturförderabgabe vor den Gerichten keinen Bestand haben werde.
„Statt reflexartig eine Neidsteuer einzuführen, wären die Kommunen besser beraten, das Leistungspotenzial ihrer Hotellerie zu stärken, die vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze schafft und dort ihre Steuern zahlt“, betonen die Verbände.