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  • HOTELIER TV – Althoffs Festival der Meisterköche 2010 im Grandhotel Schloss Bensberg

    Über 800 Gäste beim 8. Festival der Meisterköche! Ausverkauft: Zur achten Auflage des Festivals der Meisterköche begrüßte Hausherr Thomas H. Althoff am 29. August über 800 Gäste im zehn Jahre alten Grandhotel Schloss Bensberg bei Köln. Bei zum Teil dichtem Gedränge zeigten 30 Meisterköche mit ihren Teams sowie zahlreiche Gourmetlieferanten ihr Können im Front-cooking. HOTELIER TV berichtet von einem der wichtigsten Hotelevents des Jahres.
    Jetzt live! Die neue Nachrichtensendung von HOTELIER TV

  • Kameha Grand Bonn: Thomas Kleber ist neuer GM – Carsten K. Rath konzentriert sich auf neue Hotelprojekte

    (Bonn, 01. September 2010) „CKR“ kann sich nun voll auf die internationale Expansion konzentrieren: Seit 11. August steht Thomas Kleber (44) an der Spitze des Kameha Grand Bonn, des ersten „Life&Style“ Hotels der von Carsten K. Rath gegründeten Lifestyle Hospitality & Entertainment Group. Rath hatte bereits vor der Eröffnung des ersten Kameha-Hotels seinen Rückzug von der operativen Führung des 253-Zimmer-Hauses angekündigt. Er widmet sich nun ganz den beiden laufenden Neubauprojekten auf Mallorca und Hamburg sowie weiteren Entwicklungen in Fernostasien. Ausführlich Stellung dazu nimmt der Hotelvisionär im Interview mit HOTELIER TV.
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    Der geschäftsführende Direktor Thomas Kleber blickt auf eine beeindruckende internationale Karriere in der Hotellerie zurück und war zuletzt u.a. tätig als Verwaltungsrat des Park Hotel Vitznau in der Schweiz, als General Manager des Palais Coburg Hotel Residenz in Wien sowie als stellvertretender Direktor des Brenner’s Park Hotel & Spa in Baden Baden.
    „Ich freue mich sehr, Thomas Kleber als Hoteldirektor im Kameha Grand Bonn begrüßen zu dürfen. Thomas ist für mich ein langjähriger Freund und Wegbegleiter und als engagierter und erfahrender Hotelier der ideale Mann für diese spannende und repräsentative Position. Er bringt das für uns so wichtige unternehmerische Denken gepaart mit dem Fokus auf höchstmögliche Qualität mit und wird täglich meine Vision von Kameha umsetzen“, so Carsten K. Rath. Auch der gebürtige Aachener Thomas Kleber freut sich auf seinen neuen Lieblings(arbeits)platz: „Das gesamte Konzept des Life&Style Hotels basiert auf Innovation, Qualität und Gastfreundschaft. Ich freue mich auf die spannende Aufgabe unsere Gäste – gemeinsam mit meinen Mitarbeitern und Carsten K. Rath – jeden Tag aufs Neue zu inspirieren und Ihnen einen Lieblingsplatz zu schaffen in Bonn am Rhein“.
    Der passionierte Hotelier und Gastronom Thomas Kleber verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der internationalen Luxushotellerie. Nach seiner Ausbildung zum Restaurantfachmann im Hotel Marina, Bernried am Starnberger See zog es Thomas Kleber nach München in das Hotel Königshof, das Restaurant Gourmet Mörth und zur Eröffnung des Hotel Rafael (heute Mandarin Oriental).
    Anschließend kam der Sprung über den Atlantik und ins Management des Hotel The Mark, New York. Zurück in Europa, ging er in Paris und arbeitete dort als Night Manager. 1996 begann er dreißigjährig als Direktionsassistent im Brenner`s Park Hotel & Spa, wo er 1999 zum stellvertretenden Direktor befördert wurde. In den folgenden Jahren war er maßgeblich an der Neuorientierung des Grandhotels in Baden-Baden beteiligt, bevor er 2004 als geschäftsführender Direktor das Park Hotel Vitznau in der Schweiz, zu dieser Zeit Teil der Oetker Hotel Collection, übernahm. Unter seiner Führung erfuhr das Märchenschloss am Vierwaldstätter See seinen „zweiten Frühling“ und wurde inklusive kompletter Neubauplanung im Jahr 2009 an die Pühringer Gruppe verkauft. Im Anschluss zeichnete Thomas Kleber für die Umbauplanung verantwortlich und führte zeitgleich die Palais Coburg Hotel Residenz in Wien.
    Berufsbegleitend bildete sich Thomas Kleber an der Cornell University in Ithaca, New York und an der Deutschen Weinakademie weiter, machte seine Ausbildereignungsprüfung und studierte in den Jahren 1994 bis 1996 an der Steigenberger Hotelfachschule in Bad Reichenhall Betriebswirtschaft. Diese schloss er als staatlich geprüfter Hotelbetriebswirt sowie als Restaurantmeister ab und wurde für beide Studien mit dem Bayrischen Staatspreis ausgezeichnet.
    Die Menschen, ob Gäste, Mitarbeiter oder Kollegen, stehen für ihn jederzeit im Vordergrund. Thomas Kleber legt Wert auf die konsequente Umsetzung von exzellentem Service, Dienstleistung auf höchstem Niveau und ein gastorientiertes, hervorragendes Produkt. Seine knapp bemessene Zeit verbringt er am liebsten mit seiner Frau und seinen drei Kindern.
    Das Kameha Grand Bonn verkörpert einen neuen Typus zeitgemäßer Luxushotels. Das nach herausragenden ökologischen Grundsätzen und Nachhaltigkeits-Prinzipien gebaute „Leading Hotel“ wurde unlängst auch mit dem „Design- und Architektur Oscar“ (Mipim Award) ausgezeichnet und wurde zum „Hotel des Jahres 2011“ (Schlummer Atlas) gekürt.
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    Carsten K. Rath ist „Hotel-Manager des Jahres 2011“
    Carsten K. Rath, CEO & Gründer der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group (LH&E Group) erhält die Auszeichnung „Hotel-Manager des Jahres 2011“ durch die Redaktion des „Schlummer Atlas“ (Busche Verlag). Sein erstes Markenhotel Kameha Grand Bonn wird zeitgleich als „Hotel des Jahres 2011“ gekürt. Die Auszeichnungen werden am 25. Oktober im Rahmen der „Busche Gala“, einer Topveranstaltung des gleichnamigen Dortmunder Verlages, verliehen.
    Zur Gala werden die Spitzenköchen Harald Wohlfahrt, Sven Elverfeld, Christian Jürgens, Helmut Thieltges und Heinz Winkler sowie mit vielen weiteren prominenten Gästen aus der Politik, der Industrie, dem Showgeschäft und der Presse im Kameha Grand Bonn erwartet. Die Laudatio über Carsten K. Rath wird an diesem Abend von Frank Marrenbach, dem CEO der Oetker Hotel Collection und Direktor des Brenner’s Park Hotel & Spa in Baden Baden, gehalten. Frank Marrenbach ist seit der gemeinsamen Studienzeit 1992 ein langjähriger Wegbegleiter und enger Freund des neuen „Hotel Managers des Jahres 2011“.
    Mit der Auszeichnung zum „Hotel-Manager des Jahres 2011“ ehrt die Busche Verlagsgesellschafft die erfolgreiche Karriere von Carsten K. Rath. „Ich freue mich sehr über diese hochkarätige Auszeichnung durch die Redaktion des Schlummer Atlas. In erster Linie ist dieser Preis eine Anerkennung für meine talentierten Mitarbeiter, die mit ihrer Herzlichkeit und Professionalität zum Erfolg von Kameha und der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group beitragen und mich in der Umsetzung meiner Vision tatkräftig unterstützt haben“, so Carsten K. Rath.
    Der leidenschaftliche Hotelier mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Luxus Hotellerie und dem Tourismus startete seinen beruflichen Werdegang mit einer klassischen Ausbildung zum Hotelfachmann. Später studierte er berufsbegleitend während seiner Tätigkeit als F&B Direktor im Kempinski Hotel Taschenbergpalais in Dresden an der Hotelmanagement Akademie in Koblenz Betriebswirtschaft. Seine berufliche Laufbahn führte den Diplom-Betriebswirt (FH) auf vier Kontinente, dort war er in der international renommierten Grandhotellerie tätig. Besondere Herausforderungen waren dabei immer Eröffnungen renommierter Luxushotels, wie u.a. Hotel Grande Roche in Paarl bei Kapstadt, das Kempinski Hotel Bejing Lufthansa Centre, das Kempinski Hotel Taschenbergpalais in Dresden, das Kempinski Hotel Adlon in Berlin, das Hotel Kempinski The Bentley in London und das The Ritz- Carlton Golf Resort in Naples, Florida. Später war Carsten K. Rath als Geschäftsführer für alle Robinson Clubs weltweit verantwortlich.
    Anschließend wirkte er drei Jahre lang als President & CEO der Arabella Hotel Holding International und war gleichzeitig Chairman der Arabella Starwood Hotels & Resorts. Außerdem war er Mitglied der Unternehmensleitung der Schörghuber Unternehmensgruppe. Neben seinen Executive Management Tätigkeiten war Carsten K. Rath in dieser Zeit Mitglied der Aufsichtsräte verschiedener internationaler Hotel und Touristik-Konzernen wie design hotels und aovo. Er ist im Beirat der Fachhochschule Worms, an der er auch lehrt, und der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef/Bonn im Fachbereich Touristik.
    Carsten Rath wurde 2006 als „Gastgeber des Jahres“ ausgezeichnet. 2007 erhielt er den Innovationspreis der Deutschen Tourismuswirtschaft. Der 43-jährige Carsten Rath ist Gründer & CEO und Gesellschafter der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, die das Kameha Grand Bonn betreibt. Die LH&E Group ist eine Managementgesellschaft für internationale Lifestyle Hotels & Resorts, Restaurants und Private-Residences.

  • Bundesregierung: Viele Azubis brechen ihre Lehre im Hotel- und Gaststättengewerbe ab

    Bericht aus der Onlineausgabe von “1”
    (Berlin, 31. August 2010) Sehr viele Jugendliche brechen im Bereich Hotel- und Gaststättengewerbe ihre Ausbildung ab. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag hervor. Demnach haben im Jahr 2008 45,3 Prozent der Auszubildenden als Koch/Köchin ihren Vertrag gelöst Bei den  angehenden Hotelfachmänner/–frauen waren es 43,8 Prozent. 42,4 Prozent der Restaurantfachleuten wechselten den Ausbildungsberuf. Bei den Fachkräften im Gastgewerbe waren es 34,6 Prozent und bei den Fachmänner/-frauen für Systemgastronomie 33,7 Prozent und 26 Prozent der Hotelfachkaufmänner/-frauen.

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    Im Jahr 2008 habe das Durchschnittsalter der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag bei 19,7 Jahren gelegen, schreibt die Regierung weiter. In dieser Größenordnung habe auch das Durchschnittsalter der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag in den Berufen Koch/Köchin (19,7), Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau (19,8) und Hotelfachmann/Hotelfachfrau (19,8) gelegen. Die Durchschnittsalter für die Berufe Fachkraft im Gastgewerbe (20,0), Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie (20,8) und Hotelkaufmann/Hotelkauffrau (21,0) seien etwas höher ausgefallen.
    Laut Bundesregierung hat das Bundesarbeitsministerium die Länder um Stellungnahme zu Verstößen gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) bei der Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe gebeten. Die Abfrage habe ergeben, dass eine Darstellung der Anzahl der Verstöße die Jahre 2001 bis 2010 aufgeschlüsselt nach Ausbildungsberufen und Bundesländern nicht möglich ist, heißt es in der Antwort. Entsprechende Statistiken würden in den Ländern flächendeckend nicht geführt. Auch aus den allgemeinen Ausführungen der Länder lasse sich kein einheitliches Bild über Verstöße im Hotel- und Gaststättengewerbe ableiten, schreibt die Regierung.
    Neues Thema im Branchendialog:
    Sind Gastrojobs doch nicht so beliebt? Über 42% der angehenden Restaurantfachleute brachen ihre Lehre ab. Bei den Kochlehrlingen waren es sogar mehr als 45%. Diskutieren Sie mit – klicken Sie dazu hier

  • Hogatec Düsseldorf – Ideenküche 2010: Düsseldorfer Fachmesse gibt wertvolle Impulse im Aufschwung

    (Düsseldorf, 31. August 2010) Der Name soll Programm sein: Die „Ideenküche“ zeigt zur Hogatec 2010 (12. bis 15. September 2010 in Düsseldorf) jede Menge Ideen und Konzepte für das gesamte Gastgewerbe – und dies acht Stunden live und auf über 600 Quadratmetern. Wie bei einem erfolgreichen Rezept, so spielen auch hier die richtigen Zutaten die entscheidende Rolle. Und diese kommen in Form der 20 teilnehmenden Partnerunternehmen, darunter z.B. Meiko, Convotherm, Electrolux, Karl Kemper Convenience, Bear Grill und Patisserie Walter, die ihre Kernkompetenzen gemein­sam demonstrieren, was in dieser Form bis heute einmalig ist.
    Die große Showküche, der Bar-Bereich, aber auch das gläserne Spül-Center beweisen, was wirklich funktioniert. Hier werden Lösungen nicht aus Hochglanz-Prospekten gezeigt, sondern live demonstriert. Dabei steht die absolute Praxistauglichkeit und das leichte Verständnis für den Messebesucher immer an erster Stelle, so Stefan Cammann, Ideengeber der „Ideenküche“. Zum festen Bestandteil der „Ideenküche“ ist mittlerweile auch die Branchengala „Tanz am Herd“ (13. September) geworden.
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    „Public Areas“ – Aushängeschild für jedes Hotel
    Der Themenpark „Ambiente + Ambitionen“ zählt zu den attraktivsten Sonderschauen der Hogatec. Im Fokus der als „begehbares Hotel“ ausgestalteten Sonderfläche steht 2010 die Ausstattung der „Public Areas“: Lobby, Restaurant, Bistro, und Konferenzräume sowie der Wellness-Bereich. Alle Ausstattungselemente werden in ihrer „natürlichen Umgebung“ präsentiert, so dass Inspiration und Entscheidung perfekt Hand in Hand gehen.
    Auf einer Fläche von knapp 500 Quadratmetern werden in Halle 10 originalgetreu aufgebaute Bereiche der Public Areas aus den Hotels der Vier- und Fünf-Sterne Kategorie gezeigt. Anhand einer Fülle von konkreten Raumszenarien erhält der Hotelier einen exklusiven Überblick über aktuelle Trends, Planungsoptionen und Kalkulationsbeispiele.
    Auch 2010 bietet der Themenpark „Ambiente + Ambitionen“ wieder einen stilvollen Rahmen für einen regen Austausch zwischen Designern, Herstellern und Hoteliers. Er lädt dazu ein, konkrete Bau- und Modernisierungsprojekte mit den Fachleuten auf der Messe zu diskutieren. Das Anliegen des Hogatec-Themenparks, der bereits zum vierten Mal von dem Hotel-Innenarchitekten Joi-Design gestaltet wird, ist es, dem Hotelier eine klare Orientierungshilfe zur Gestaltung der öffentlichen Bereiche seines Hotel zu bieten.
    Als Eingangsbereich und Treffpunkt wird die Lobby extrem offen und modern interpretiert – u.a. mit einem aus dünnen Holzstreifen gestalteten Empfangstresen (realisiert von Sign Design) und einem zu größeren Zusammenkünften einladenden langen Holztisch mit Stühlen von Tonon. Hinter dem Tisch gibt es einen Ausblick auf die “grüne Wiese” in Form der senkrecht aufgestellten Grünen Wand von ArtAqua. Übergroße Pendelleuchten mit schwarzen Schirmen von PetersDesign schweben über der Lobby und den angrenzenden Bereichen und markieren – auch weithin – dieses Areal als das gemütliche kommunikative Zentrum des Themenparks und der gesamten Messe. An die Lobby schließt die Bar an mit einem skulpturartigen Tresen aus Furnierstreifen und Tischen (Sign Design) und Barhockern (Accente). Als Raumtrennsystem präsentiert Valuz hier seinen farbigen Waterdrop Curtain. Neosart liefert für die Rückwand hinter dem Tresen einen Blickfänger mit aufwendig hinterleuchteten Bildern. Das Bistro ist ausgestattet mit modernen Tischen und Stühlen von Tonon und ausgekleidet mit einer dunklen, eleganten Tapete von IPD/Muraspec. Die schimmernden Vorhänge in den Fensteröffnungen kommen von Rolf Krebs.
    In den drei Gangzonen, die den Themenpark teilen und derart die sechs Ausstellungsbereiche bilden, laden bequeme moderne Sessel von Accente zum Ausruhen oder zum Plausch ein. Nebenan im Seminarbereich zeigt Burgess moderne Stuhl- und Tischsysteme, die auch hier – wie im Konferenzraum – von Philips Lichttechnik in Szene gesetzt werden. Die Einrichtung im Konferenzbereich mit integrierter Medientechnik hat u.a. Philip Möbelmanufaktur übernommen. Rolf Krebs wird hier seine vom Konferenztisch aus steuerbaren automatischen Vorhangsysteme vorführen.
    Am anderen Ende des Themenparks findet sich der Wellness- und Fitnessbereich. Technogym wird den Besuchern einen Fitnessparcour an seinen Geräten bieten, u.a. an der Kinesiswand sowie auf seinem Laufband – vor der Fototapete von Neosart mit dem lebensgroßen Schwarz-Weiß-Foto eines New-York-Marathonlaufes. Weber Wellness Class ist der Aussteller, der im Wellness-Bereich aufgebauten Sauna, des Eisbrunnens und einer Wellness-Liege. Für die von Arndt Komplettbad in diesem Bereich ausgeführten Fliesen- und Sanitärarbeiten werden Fliesen und Sanitärkeramikobjekte vom Hersteller Vitrabad sowie Stahlwannen von Kaldewei geliefert. Der von Joi-Design entwickelte Teppich auf der Standfläche wird von HTW eigens für diese Ausstellung hergestellt.
    Energiesparen wird großgeschrieben
    „Schützen Sie die Umwelt und benutzen Sie die Handtücher ein weiteres Mal“. Diese Botschaft auf Stickern, Aufstellern oder kleinen Schildern ist heute eine Selbstverständlichkeit im Hotelbad. Und das ist auch gut so, bedenkt man, dass die Kosten für Energie und Wasser in einem durchschnittlichen Hotel etwa fünf Prozent des Umsatzes ausmachen können. In Zeiten, in denen eben diese Kosten explodieren und Umsätze stagnieren, sind Ideen, Produkte und Konzepte rund um energieeffizientes Management gefragt.
    Zu tun gibt es genug: Rund 15 Prozent Einsparpotenzial stecken in jedem Unternehmen aus Gewerbe und Dienstleistung. Dort, wo sich auf den ersten Blick vielleicht gar keins erschließt, verbirgt sich in Hotels und Restaurants oft das größte Potenzial. Angefangen von organisatorischen Sofortmaßnahmen wie das Abstellen von Geräten bei Nichtbenutzung oder das Vermeiden von Stand-by-Schaltungen. Hier hilft die Zulieferindustrie: Zeitschaltuhren für Warmwasserpumpen und Lüftungsanlagen sind ebenso schnell eingebaut wie Durchflussbegrenzer in den Duschbrausen, Temperaturregler in den Minibars oder Strom sparende Kompaktleuchtstoff- und Dreibandenlampen für die Beleuchtung im ganzen Haus. Nicht zu vergessen Induktionskochfelder, deren integrierte Geschirr-Erkennung das Abschalten der Herdplatten überflüssig macht.
    Welche Maßnahme in welcher Abteilung zuerst ergriffen werden sollte, bestimmt die Häufigkeit der Nutzung. Beispiel Profiküche: Ausgehend von einem Verbrauch von rund 4 kWh für die Zubereitung einer einzigen warmen Mahlzeit lohnt sich ein sehr genauer Blick auf die Energieausgaben gerade in der Küche – und ein Blick auf energieeffiziente Lösungen. „Die nach wie vor steigenden Energiepreise haben uns zur Entwicklung von ,Ecocooking‘ veranlasst. Das neue Garverfahren macht sich das in allen Convotherm Combis integrierte Advanced Closed System zunutze, das während eines Garvorgangs fast keine Wärme aus dem Garraum nach außen lässt“, berichtet Andrea Sauer, Marketingleiterin bei Convotherm. „Durch Ausnutzung der vorhandenen Restwärme gart das Lebensmittel weiter, und der Combi Dämpfer verbraucht mit ,Ecocooking‘ nachweislich bis zu 25 Prozent weniger Energie.“
    Hupfer setzt bei seinen Speiseausgabe- und Speisentransportwagen auf innovative Folienbeheizungen, welche zu deutlich messbaren Energiekostenreduzierungen in der Praxis führen. „Bei der Regenerierung gekühlter Speisen mit Cook&Chill-Verfahren auf Tablettsystemen in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen hat sich die Induktion als führende Technik in puncto Energiekostenoptimierung herausgestellt“, so  Manfred Pohlschmidt Geschäftsführer Vertrieb & Marketing der Hupfer Metallwerke GmbH & Co. „Durch den Einsatz des elektronischen Bauteils Opti-Temp garantiert Hupfer gleichmäßige Regenerierwerte für die Speisen auf den einzelnen Tabletts, egal ob die Maximalkapazität erreicht ist oder sich nur wenige Tabletts auf dem Wagen befinden“, so Pohlschmidt weiter.
    Ob Garen, Transportieren oder Spülen: Innovative Küchentechnik kommt heute ohne gute Energiekonzepte nicht mehr aus. Wie sich beispielsweise der Einsatz von Wasser und Spülmittel dynamisch anpassen lässt, beweist die neue „M-iQ“ von Meiko, eine Spülmaschinen-Serie, die Maßstäbe setzt: „Mit ,M-iQ’- Technologie bieten wir nachhaltige Problemlösungen für alle Fälle“, so Meiko-Geschäftsführer Dr. Stefan Scheringer. „Darüber hinaus haben wir die Verantwortung dafür übernommen, dass unser blauer Planet ein blauer Planet bleibt. Deshalb müssen wir Maschinen bauen, die alle zur Verfügung stehenden Ressourcen sinnvoll nutzen können.“
    Hilfestellung beim effizienten Einsatz von Energie gibt in Deutschland auch die Energiekampagne Gastgewerbe vom Dehoga-Bundesverband) und dem Hotelverband Deutschland (IHA). Die Initiative, die unter anderem vom Bundesumweltministerium unterstützt wird, hilft seit 2006 Hoteliers und Gastronomie dabei, ihre Energiekosten zu senken. Die Leistungen reichen von Energie-Sparblättern, Checklisten und Trainingsmaterial für Mitarbeiter über Energieberater- und Förderdatenbanken bis hin zu einem Energie-Sparprogramm zur Auswertung der eigenen Energiedaten.
    Die Teilnahme lohnt sich für jeden gastgewerblichen Betrieb, egal welcher Größe. Und nicht nur bei offensichtlichen Sparmaßnahmen in Küche oder auf Etage. Viel Potenzial steckt auch in der Wäscherei (maximale Füllmengen in Maschinen und Trocknern, Sparprogramme und niedrige Temperaturen), im Wellnessbereich (Reduktion von Lüftung, Licht und Saunadampf), im Außenbereich (Solarlampen für Terrassen, Nachtbetrieb für Pumpen, Bewegungsmelder) oder auch im Back-Office-Büro (Sparschalter und Bildschirmschoner, ausschaltbare Verteilerleisten für PC & Co). Selbst Elektroautos für Sales-Mitarbeiter oder die Catering-Crew sind heute nichts Ungewöhnliches mehr – und flotte Werbeträger obendrein.
    Mit mehr Aufwand, aber auch mit mehr Wirkung verbunden ist die energetische Gebäudesanierung. Nach neuesten Erkenntnissen sind 90 Prozent aller bestehenden Gebäude nicht oder kaum wärmegedämmt. Konsequente Energiesparmaßnahmen können den Wärmebedarf um 50 bis 80 Prozent senken.
    Die Zauberwörter heißen Identifikation und Kontinuität. Dazu gehört es auch, den Verbrauch von Strom, Heizöl, Gas und Wasser regelmäßig zu erfassen und zu vergleichen. Nur wer Vorjahres- und Referenzwerte einander gegenüberstellen sowie rechtzeitig Abweichungen erkennen kann, hat auch System beim Sparen. Etwas mehr Fingerspitzengefühl und Überzeugungskraft sind hingegen nötig, um Mitarbeiter zur Sparsamkeit zu erzielen, Schulungen erweisen sich als äußerst sinnvoll.
    Motivation und Anerkennung zugleich sind die Auszeichnungen, die ein Hotel oder ein Gastronomiebetrieb für seine jeweiligen Anstrengungen erhalten kann. Das reicht von der Urkunde der Energiekampagne Gastgewerbe bis hin zu internationalen Preisen wie den „Green Hotelier Environmental Award“. Feiner Nebeneffekt: Der Gast erfährt von den energiesparenden Anstrengungen und weiß die Leistungen des Hauses noch besser zu schätzen.
    Ganz Europa macht sich stark für die Umwelt und das eigene Portemonnaie. So verzeichnet beispielsweise Österreich, das sich als Land international im Spitzenfeld der Solarwärmenutzung platziert, seit einigen Jahren einen regelrechten Solaranlagen-Boom im Hotel- und Gastgewerbe. Bundesländer wie Tirol melden ein deutliches Wachstum bei thermischen Solaranlagen, finanziell freundlich unterstützt vom Bund und – bei entsprechenden Referenzwerten – mit dem Austria Solar Gütesiegel ausgezeichnet. Mit dem Ziel, 15 Prozent Energie im Hotelgewerbe des Landes zu sparen, startete in Großbritannien bereits vor mehr als zehn Jahren die Kampagne Hospitable Climates, die Benchmarking betreibt, Workshops durchführt und Energie-Audits anbietet. Und auch in der Schweiz setzt man auf Information und Transparenz. Eine eigene Homepage zum Thema Energie im Hotel widmet sich dem beträchtlichen Sparpotenzial, das von den Hoteliers immer häufiger als Chance betrachtet wird, Kunden zu gewinnen.

  • Schörghuber Unternehmensgruppe: Arabella Starwood wird aufgelöst – CEO Neumann geht – Fokus auf Hotelimmobilien ändert ihre Hotelstrategie

    (München, 25. August 2010) Paukenschlag am Ende einer langen Krise: Die 1 gab heute in München eine Änderung ihrer Hotelstrategie bekannt. 1 wird aufgelöst, CEO Wolfgang Neumann und Finanzchef Christoph Scherk verlassen das Unternehmen und künftig arbeitet man nur noch mit Hotelimmobilien. Neuer Chef der Arabella Hospitality Group ist Reinhold Weise. Dies ist der vorläufige Schlusspunkt unter eine seit mehreren Jahren kriselnde Geschäftsbeziehung. Stefan Schörghuber hatte noch vor seinem überraschenden Ableben Ende November 2008 eine Trennung von Starwood Hotels erwogen. Das Joint-venture war 1998 u.a. zur Erhaltung der Schörghuber-Hotelmarke „Arabella“ gestartet worden. Doch dieses Ziel wurde bereits 2007 wieder aufgegeben. Nahezu alle Häuser der Arabella Hospitality Group tragen heute Starwood-Hotelmarken.
    Der Holdingvorstand der Schörghuber Unternehmensgruppe hat nun vor dem Hintergrund der geänderten International Financial Reporting Standards (IFRS) beschlossen, das Portfolio künftig auf eigene Hotelimmobilien zu limitieren und keine Management- oder Pachtverträge für fremde Hotelimmobilien mehr abzuschließen. Damit wird die Managementgesellschaft Arabella Starwood Hotels & Resorts obsolet. Die beschlossene Auflösung soll ab sofort gelten.
    Der überwiegende Teil ihrer bisherigen Managementaufgaben soll daher künftig von Starwood direkt übernommen werden. Die verbleibenden Führungsaufgaben für den Unternehmensbereich Hotel der Schörghuber Unternehmensgruppe werden in der Arabella Hospitality Group gebündelt bleiben.
    Neufassung des IFRS 17 macht Wachstum über Pachtverträge obsolet
    Die Änderung der bisherigen Strategie wurde insbesondere durch die – voraussichtlich zum 1. Januar 2013 in Kraft tretende – Neufassung des IFRS 17 beeinflusst, die eine grundsätzliche Neubewertung der bisherigen Wachstumsstrategie der Arabella Hospitality Group unumgänglich gemacht hatte.
    IFRS 17 unterscheidet derzeit noch zwischen einer finance lease und einer operating lease. Mietverträge für Hotels werden bislang weit überwiegend als operating lease und damit als mietähnliche Leasingverträge in der Bilanz ausgewiesen. Für den Leasingnehmer hat dies den Vorteil, dass das Leasingobjekt in der Bilanz nicht als Vermögenswert oder Verbindlichkeit ausgewiesen werden muss. Der neue IFRS 17 trifft diese Unterscheidung nicht mehr. Leasingnehmer werden darin verpflichtet, sämtliche aus dem Leasingverhältnis resultierenden Vermögenswerte und Verbindlich¬keiten in der Bilanz auszuweisen. Dies erhöht die Bilanzsumme und verringert damit die relative Eigenkapitalquote des Leasingnehmers. Welche Auswirkungen dies auf das Rating haben wird, ist noch höchst ungewiss.
    Änderungen in der Geschäftsführung
    Wolfgang M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arabella Hospitality Group und Mitglied im Vorstand der Schörghuber Unternehmensgruppe, verlässt das Unternehmen auf Grund unterschiedlicher Auffassungen über die künftige Strategie für das Geschäftsfeld Hotel und möchte sich vor dem Hintergrund der geänderten Strategie sowie der Übertragung wesentlicher Managementaufgaben an Starwood neuen Herausforderungen stellen.
    Mit Wolfgang M. Neumann scheidet auch Dr. Christoph Scherk aus der Geschäfts-führung der Arabella Hospitality Group aus. Der bisherige kaufmännische Geschäfts¬führer wird voraussichtlich andere Aufgaben in der Schörghuber Unternehmensgruppe übernehmen.
    Die Geschäftsführung der Arabella Hospitality Group soll der bisherige Area Manager und langjährige General Manager des The Westin Grand München, Reinhold Weise, übernehmen, der dem Unternehmen seit zwei Jahrzehnten in Führungspositionen angehört.
    „Die Entscheidung, die Strategie für unseren Hotelbereich grundlegend zu ändern, haben wir uns nicht leicht gemacht. Sie ist jedoch für den nachhaltigen Erfolg der Schörghuber Unternehmensgruppe mit ihren rund 5.400 Mitarbeitern unumgänglich. Wir danken den Geschäftsführern Wolfgang M. Neumann und Dr. Christoph Scherk für ihr großes Engagement, ihre hohe Loyalität und die erfolgreiche Zusammen¬arbeit.“, so die Vorsitzende des Stiftungsrates, Alexandra Schörghuber, und der Vor¬sitzende des Vorstandes, Dr. Klaus N. Naeve, übereinstimmend. Und weiter: „Wir bedauern das Ausscheiden von Herrn Neumann und wünschen ihm für seinen weiteren Berufsweg viel Erfolg.“
    Die 1954 gegründete und eigentümergeführte Schörghuber Unternehmensgruppe mit Sitz in München ist auf den Geschäftsfeldern Hotel, Flugzeugleasing, Getränke sowie Bauen & Immobilien national und international erfolgreich tätig. Der Unternehmensbereich Hotel mit der Führungsgesellschaft Arabella Hospitality Group betreibt in Kooperation mit Starwood Hotels & Resorts 43 Hotels in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie auf Mallorca und in Südafrika. Im Bereich Flugzeugleasing hat sich die Bavaria International Aircraft Leasing GmbH & Co. KG als private Leasinggesellschaft erfolgreich positioniert. Die Brau Holding International GmbH & Co. KGaA, ein Joint Venture mit Heineken NV, ist mit der Paulaner Brauerei Gruppe, der Kulmbacher Gruppe und der Südwest Gruppe der drittgrößte Brauereiverbund hierzulande. Die Bayerische Bau und Immobilien Gruppe, in der die Immobilien-, Bauträger- und Fertighausaktivitäten der Schörghuber Unternehmensgruppe zusammengefasst sind, ist eines der großen integrierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Die vier Unternehmensbereiche sind durch die gemeinsamen Werte Vielfalt, Qualität und Wachstum, die rund 5.400 Mitarbeiter für ihre Kunden täglich erlebbar machen, miteinander verbunden.

  • Initiative für Erfolg im Hotel

    Erstmals „Hotels Business Tag“ am 08. September im Köln – Vorträge rund um Genuss, Motivation, Vertrieb und Internet – Geld-zurück-Garantie
    (Wuppertal/Köln, 23. August 2010) Maximaler Erfolg ist garantiert – Mit diesem Versprechen lädt Hotelmediaberater Michael Maus erstmals zum „Hotel Business Tag“ am 08. September in das The New Yorker Hotel nach Köln ein. Über 150 Teilnehmer werden zu der Netzwerkveranstaltung der auf Internetvertrieb spezialisierten hotelmediapark GmbH aus Wuppertal erwartet. Auf dem Programm ab 10 Uhr stehen vier außergewöhnliche Vorträge. Anmeldungen sind noch unter www.hotel-business-tag.de möglich. Die Teilnahme kostet 149 Euro. „Bringt die Veranstaltung keinen Mehrwert für Sie, erhalten Sie Ihr Geld garantiert nach der Veranstaltung zurück“, verspricht Veranstalter Maus.
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    „I love my job“, formuliert Mental Couch Torsten Will die kürzeste Erfolgsformel, die gerade im Hotel für mehr Umsatz und Gewinn sorgt. „Mehr denn je entscheiden motivierte Mitarbeiter über den unternehmerischen Erfolg. Motivierte Mitarbeiter kommunizieren anders. Sie vermitteln Mehr-Wert. Mehr-Wert-Kommunikation kostet nichts, bringt aber automatisch mehr Umsatz, Weiterempfehlungen und somit ein volles Haus“, so Will über seinen Vortrag beim „Hotel Business Tag“. Der in Europa und den USA zu Top-Referenten zählende Trainer zeigt in unterhaltsamer Weise, wie man durch wenige oder gar keine Worte auch dem schwierigsten Gast die Begeisterung für sein Haus entlocken und sich einer Empfehlung sicher sein kann.
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    Impulse für überzeugende Gastgeber-Leistungen gibt „Champagnerbotschafter“ Boris Maskow. Der Vortrag des Rechtsanwaltes, Weinausbilders und in Frankreich anerkannten Experten für Champagner lautet „Zwischen Flashmob und Genussguerilla – Top-Gastronomie abseits des Sternerummels“. Maskow: „Sind wir ehrlich: nicht jeder Koch ist ein Jahrhundertkoch, nicht jeder Restaurantbetreiber hat eine Truppe finanzstarker Investoren mit ausgeprägter Risikolust im Rücken. In die Spitze der Sterneliga, zur eigenen Kochshow, Topf und Besteckserie oder bis zum eigenen Zirkusspektakel dringen nur ganz wenige vor.“ Wer es dennoch schaffe, ohne Dauerbesuch von Gerichtsvollzieher und Schuldnerberater regelmäßig gutes Essen auf den Tisch zu bringen, kennt sich mit spitzen Bleistiften aus und hat Respekt verdient. Gleichzeitig stellt sich die immer währende Frage: mit welchen Rezepten lassen sich gute Küche und wirtschaftlicher Erfolg unter eine Kochmütze bringen? Eine mögliche Antwort gibt die aktuelle Entwicklung der internationalen Gastroszene: Dabei geht ein wichtiger Trend weg vom polierten Sternebetrieb hin zur neuen Gemütlichkeit einer mobilen Gesellschaft.
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    „Ein volles Haus und täglich neue Gäste“, garantiert der erfahrene Marketing- und Internetexperte Michael Maus von hotelmediapark seinen Kunden. Tatsächlich verdoppelt oder verdreifacht sich der Umsatz bei seinen Beratungskunden stets binnen kurzer Zeit. So musste Maus sein ernst gemeintes Geld-zurück-Versprechen noch nie einlösen. In seinem Vortrag „Do’s und Dont’s auf deutschen Hotel-Internetseiten“ präsentiert er unterhaltsam verschiedene Szenarien für mehr Erfolg im Onlinevertrieb. „75 Prozent aller Internetseiten sind veraltet, nicht aktuell, einfach nicht geeignet um damit erfolgreich sein zu können“, so Maus. Mit aktuellen Beispielen verrät er wie einfach es ist, Fehler zu vermeiden und mit Spaß und Erfolg einen außergewöhnlichen und zeitgemäßen Internetauftritt zu realisieren.
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    Vierter Vortrag und ebenso spannend ist der Auftritt von Ulf G. Guldi von RateTiger. „Lass den Tiger in Dein Haus“, rät der neue Sales Manager des internetnational führenden Channel-Management-System. Guldi betreut seit kurzem den deutschsprachigen Markt für die u.a. mit dem „European Seal of e-Excellence“ ausgezeichnete und von Expedia zertifizierte Software aus der Schmiede des Channel-Management-Experten eRevMax.
    Der „Hotel Business Tag“ findet zum ersten Mal statt. Weitere Veranstaltungen in Deutschland sind fest geplant. Stets mit unterhaltsamen Vorträge zu drängenden Fragen im Hotelalltag soll der „Hotel Business Tag“ wertvolle Impulse liefern und ganz nebenbei Mehrwerte für die Teilnehmer bieten. In der Teilnahmegebühr von 149 Euro sind ein Begrüßungskaffee, Kaffeepause, Drei-Gang-Buffet und Softgetränke enthalten. Vorherige Anmeldung ist erforderlich unter www.hotel-business-tag.de.
    Über hotelmediapark GmbH: Das auf die Hotellerie spezialisierte Marketing- und Internetunternehmen mit Sitz in Wuppertal wurde von Michael Maus vor acht Jahren gegründet. Der Vertriebs- und Marketingexperte zählt zahlreiche Tophotels wie zum Beispiel das Vital & Wellnesshotel Zum Kurfürsten Bernkastel-Kues, Golfhotel Vesper, City Class Hotels und Winter’s Hotel-Company zu seinen Kunden. Zum Portfolio gehören eigene Softwareentwicklungen für CMS, CRM, SEM, Videostreaming und Onlinebuchungstechnologie.

  • Ferienpark Weißenhäuser Strand: David Depenau wechselt von Mannheim an die Ostsee

    (Weißenhäuser Strand, 23. August 2010) David Depenau hat zum 1. August 2010 seinen beruflichen Standort gewechselt und ist nun gemeinsam mit Töns Haltermann Geschäftsführer des 1 im gleichnamigen Seebad. Die Anlage verfügt über mit insgesamt 1160 Zimmereinheiten. Sie bietet Apartments, Bungalows, Penthäuser und ein Vier-Sterne-Strandhotel.
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    Vor seinem Wechsel in den Norden war das HDV-Vorstandsmitglied unter anderem Resident Manager im Steigenberger Mannheimer Hof und Direktor des Hotels Die Sonne Frankenberg. Der 39-Jährige ist Absolvent der Hotelfachschule Heidelberg.

  • Opfer einer kriminellen Internet-Attacke – Wie man sich schützen kann

    Offener Brief von Marc Klejbor an die Hotellerie, Gastronomie, Trend- und Szenegastronomie

    (Eschweiler, 20. August 2010) Nun hat sie auch unsere Branche erreicht: Eine „DDoS“-Attacke im Internet. „DDoS“ steht für Distributed Denial of Services (Deutsch laut Wikipedia: Verteilte Dienstblockade). Sie ist nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine von Unbekannten gesteuerte E-Mail-Aktion, bei der der Server mutwillig mit Millionen Anfragen  derart verstopft wird, dass die Homepage wegen Überlastung Ihren „Geist“ aufgibt. Bisher traf es nur große oder prominente Unternehmen wie Microsoft, Google, Twitter & Co oder auch das erst jüngst bekannt gewordene Beispiel Johannes B. Kerner bei Sat1. Doch nun scheint man sich auch den kleinen und Kleinstbetriebe zu widmen. 15 Millionen E-Mails waren es auf unserer Homepage beim ersten, 30 Millionen beim zweiten Mal. Als Kompliment darf man das sicher nicht verstehen, eher als Erschließung von neuem Erpressungspotenzial.
    Warum ich Ihnen das schreibe? Eine gute Frage. Ich könnte diesen kriminellen Angriff einfach verschweigen und nach entsprechender Investition in unsere zusätzliche Sicherheit erneut zur Tagesordnung übergehen. Doch bin ich der Meinung, dass ich als Mitglied dieser Branche schlicht und ergreifend die Verpflichtung und Verantwortung habe, Sie, meine Kollegen, zu warnen und Ihnen mit meinen unschönen Erfahrungen zu helfen,, solche Attacken bereits im Vorfeld abzuwehren.
    Da wir uns als Discothek nur bedingt über unsere Internet-Seite vermarkten, ist der wirtschaftliche Schaden überschaubar, weniger berechenbar aber sind die Täter bzw. Erpresser, die über Drohbriefe monatliche Gelder zum zukünftigen Schutz der Internet-Seite abrufen.
    Der langen Rede kurzer Sinn: Gehen Sie nicht leichtfertig mit dieser Information um, schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor digitaler Willkür. Nicht mit den gängigen Anti-Vir-Programmen – jeder von uns hat sie inzwischen installiert. Nein, hier geht es um eine ausgefeilte Sicherheits-Software, die speziell für diese Art von Hacker-Angriffen programmiert wurde. Informationen gibt es im Internet unter dem Stichwort „DDoS“, aber auch Ihr Provider berät sie und hält unterschiedliche Sicherheitsstufen vor.
    Vor allem aber sollten Sie – wenn es Sie kurzfristig vor Installation einer entsprechenden Software trifft  – unbedingt sofort mit der örtlichen Kriminalpolizei zusammenarbeiten und Anzeige gegen Unbekannt erstatten, keineswegs auf eigene Faust recherchieren und ermitteln. Unsere Kriminalpolizei hat uns vorbildlich beraten, wie wir am sinnvollsten mit dieser Krise umgehen und welche Maßnahmen erforderlich werden. Jeder Hinweis hilft den Experten, dieser kriminellen Energie irgendwann einmal das Handwerk zu legen, was extrem schwer, weil meistens nicht nachvollziehbar und verfolgbar ist.
    Wir werden lernen müssen, neben den unschlagbaren Vorteilen auch mit den Nachteilen der digitalen Welt zu leben, um sukzessive dort Schutzwälle zu errichten, wo und wann immer sie erforderlich werden. Wie heißt es doch so schön? Vorbeugen ist besser als heilen! Zumal es inzwischen eine besonders perfide Variante gibt: Hacker bieten für vergleichsweise geringe Geldbeträge an, über „DDoS“ vorübergehend den ungeliebten Wettbewerber lahmzulegen. Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen zu einem hohen Anteil über das Netz vermarkten, kann das mehr als nur empfindlich treffen.
    Ich hoffe, es ist mir gelungen, den einen oder anderen von Ihnen zu warnen, entsprechend zu sensibilisieren und das Bewusstsein für unsere extreme Verletzbarkeit im und über das Internet zu schärfen.
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    Ihr Marc Klejbor
    Marc Klejbor Marketing & Merchandising GmbH , Königsbenden 42,  52249 Eschweiler

    Wichtigste Maßnahmen zur Hacker-Abwehr

    • Kurze Information über vorübergehende Störung des Servers unter der Homepage-Adresse einstellen und möglicherweise eine Wiedergutmachung für Geschädigte in Aussicht stellen. Wir haben für jeden, der die Seite ausgedruckt am gleichen Abend mit ins Klejbor’s brachte, einen Fünf-Euro-Gutschein bereitgelegt.
    • Telefon mit Durchwahlmöglichkeit und Anrufbeantworter aktivieren und mit erforderlichen Informationen beispielsweise zu Aktionen bzw. Öffnungszeiten oder Buchungsmöglichkeiten besprechen
    • Sofort mit dem Provider kurzschließen, welche Möglichkeiten es zur Abwehr gibt
    • Nicht selber recherchieren und ermitteln, sondern sofort die Kriminalpolizei einschalten und Anzeige gegen Unbekannt erstatten
    • Ratschläge der Kriminalpolizei unbedingt berücksichtigen
    • Keinen Erpresserversuchen nachgeben
    • Kunden informieren, sofern kurzfristig für Geschäftsabläufe erforderlich
    • Mitarbeiter informieren und sensibilisieren
    • Einheitliche Kommunikation nach innen und außen festlegen
    • Oberstes Gebot: Ruhe bewahren und Schadensbegrenzung ohne Panik und Hysterie betreiben
    • Spezifische Software als zukünftigen Schutz installieren
  • Alles über den Außer-Haus-Markt

    Ausführliche Datenübersicht „Foodservice-Länderreport Deutschland 2010“ zum kostenfreien Download
    (Hamburg, 19. August 2010) Wussten Sie schon, dass der deutsche Außer-Haus-Markt einen jährlichen Wert von 67,8 Milliarden Euro hat? Oder, dass das Segment „Commercial Foodservice“, also Hotellerie, Gastronomie und Catering mit über 200.000 Betrieben einer der bedeutendsten Arbeitgeber ist. Zur Gemeinschaftsverpflegung, international als Non Commercial Foodservice bekannt, gehören weitere knapp 130.000 Anbieter von Speisen und Getränken jeglicher Art. Alle wichtigen Daten und Fakten zum Außer-Haus-Markt Deutschland stehen nun mit dem „Foodservice-Länderreport Deutschland 2010“ unter www.foodservice-intelligence.de/der_ausser_haus_markt.php kostenfrei zur Verfügung. Herausgeber ist das u.a. auf Foodservice spezialisierte Marktforschungsinstitut The Business Target Group aus Scheeßel bei Hamburg.
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    „Mit dem aktuellen Foodservice-Länderreport steht erstmals ein umfassendes Marktprofil kostenfrei zur Verfügung“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer der zur Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag gehörenden The Business Target Group GmbH. Der Report nennt die genaue Anzahl der Betriebe im Außer-Haus-Markt, aufgeschlüsselt nach den gebräuchlichen Segmenten und Subsegmenten (Beherbergung, Gastronomie, Fast Food, Catering, Betriebsverpflegung, Gesundheit, Bildung). Zudem wird der F&B-Umsatz (F&B = Food & Beverages) und die Zahl der ausgegebenen Speisen sowie der Durchschnittsbon je Segment übersichtlich aufgeführt.
    „Sämtliche Außer-Haus-Markt-Betriebe stehen für Vertriebs- und Marketingzwecke auch als Adressdateien zur Verfügung“, ergänzt Lambracht. Zudem stehen 34 weitere Foodservice-Länderreports für ganz Europa, Russland, Ukraine, Weißrussland und die Türkei zum Abruf bereit; ab 1.450 Euro (zzgl. 19% MwSt.) je Länderreport. Eine ausführliche Marktinformation liefert die Dokumentation „Außer-Haus-Markt Deutschland 2010“ (940 Euro zzgl. 19% MwSt.).
    The Business Target Group GmbH: Sitz des Unternehmens ist Scheeßel bei Hamburg. Die Geschäftsbereiche sind (quantitative und qualitative) Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen geht auf die 1997 gegründete Marktplatz Hotel GmbH zurück und verfügt bereits über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus der Marken- und Lebensmittelindustrie.
    Mehr zum Unternehmen: 1.
    Alles über den Außer-Haus-Markt: www.foodservice-intelligence.de

  • Dreister Diebstahl in Bonn: Hoteldieb tarnt sich als Reinigungskraft – Zimmersafe ausgebrochen

    (Bonn, 19. August 2010) Dreister Diebstahl in einem Bonner Hotel: Ein Mann gab sich gegenüber Gästen als Reinigungskraft aus und räumte ein Zimmer leer. Dabei brach er mit roher Gewalt einen Zimmersafe aus einem Schrank. Die Bonner Polizei fahndet noch immer nach dem Täter.
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    Die dreiste Tat geschah bereits mittags am 21. Juni in einem Hotel in der Innenstadt der rheinischen Universitätsstadt. Um 13:22 Uhr bat der als Reinigungskraft getarnte Täter eine Frau mit ihrem Kind das Zimmer zu verlassen, damit er ungestört den Raum reinigen kann. Nachdem die Frau gegangen war, durchsuchte er den ganzen Raum und riss den Zimmersafe heraus. Den Safe legte er in einen Koffer, anschließend flüchtete er. Dabei wurde der Mann von einer Überwachungskamera gefilmt. Im Safe befanden sich mehrere tausend Euro, Flugtickets und Reisepässe.
    Die Polizei sucht nun den nicht identifizierten Mann nun per Foto. Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0228/15-0 entgegen.