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  • CHD Expert Studie: Pizza in der Kantine kostet nur 3,14 Euro

    Quelle: Pressemitteilung, 19. September 2008
    Pizza als Mittagessen ist eine günstige und attraktive Alternative in der Betriebskantine: Der Durchschnittspreis für eine Portion Pizza in der Mitarbeiterverpflegung beträgt 3,14 Euro und liegt damit deutlich unter anderen Lunchangeboten. Dies geht aus der CHD-Studie „Mitarbeiterverpflegung 2008“, zu der führende Betriebe (mit Kantinen und mit mehr als 100 Mitarbeitern) befragt wurden. In 40 Prozent der Kantinen mit eigener Pizzastation wird eine Portion Pizza sogar noch günstiger angeboten – zu Preisen zwischen 2,60 und 3,00 Euro. Zum Vergleich: Ein Hauptgericht mit Fleisch kostet in Betriebskantinen durchschnittlich 3,28 Euro und auch eine Hauptmahlzeit mit Fisch ist bei einem Durchschnittspreis von 3,30 Euro klar teurer.
    Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:
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    Pizza in der Betriebskantine: günstiger als andere Hauptgerichte (Foto: iStockPhoto)
    Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert bietet mit dem Strukturreport „Mitarbeiterverpflegung 2008“ (74 Seiten, 490 Euro zzgl. MwSt., erhältlich im Foodservice-Shop: 1) eine Gesamtmarktstudie der betrieblichen Verpflegung bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern. Darin enthalten (Auszug): Arten der Betriebsverpflegung, Beschaffungsquellen und Nutzungsintensitäten, Bedeutung von Caterern und Menüservicelieferanten, Speisen- und Getränkeangebote, Bestellmedien.
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: 1.

  • Tophotelprojects.com®: Top-Hotellerie wächst weltweit um sieben Prozent

    Quelle: tophotelprojects.com, 12. September 2008
    Zahl der Luxushotels steigt sogar um 16 Prozent – Bauboom in Nahost
    Wenn Ende September das neue Superresort Atlantis in Dubai (1.529 Zimmer) eröffnet, dann ist dies nur eines von 96 Hotelprojekten in der Handelsmetropole am Arabischen Golf. In den nächsten Jahren kommen in Dubai knapp 42.000 Zimmer im First-Class- und Luxusstandard auf den Hotelmarkt. Der Hotelbauboom von Dubai ist damit die treibende Kraft im starken Wachstum im Nahen Osten. Die Zahl der Tophotels steigt in den nächsten fünf Jahren um 21 Prozent – soviel wie sonst nirgends, wie aus einer Marktuntersuchung von tophotelprojects.com® hervorgeht. Weltweit wächst die Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie um über 2.570 Häuser, das sind 7,13 Prozent des Gesamtmarktes.
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    „Das starke Wachstum in der Top-Hotellerie geht mit dem Zuwachs im internationalen Tourismus einher. Wir beobachten seit mehreren Jahren ein Ansteigen an großen Hotelprojekten an allen wichtigen Reisedestinationen“, berichtet Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert Deutschland und Initiator von tophotelprojects.com®. Der Daten- und Rechercheservice bietet die vollständigen Projektdaten inklusive Ansprechpartner und Hintergrundinformationen zu den großen Hotelbauprojekten weltweit.
    Im Segment der Luxushotels wächst die Zahl der Häuser weltweit um 16 Prozent. Bei den First-Class-Hotels nimmt der globale Bestand um über vier Prozent zu. Der Markt der Tophotels in Nordamerika/Karibik und Asien/Pazifik steigt um jeweils 13 Prozent. In Europa ist aufgrund der hohen Marktsättigung nur ein Wachstum von vier Prozent drin.
    In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es derzeit 378 Luxus- und 5.631 First-Class-Hotels. Knapp über 400 neue Tophotels werden in den nächsten Jahren eröffnet. Damit wächst der Bestand der Fünf-Sterne-Häuser im deutschsprachigen Raum um knapp 25 Prozent und die Zahl der Vier-Sterne-Hotels steigt um 5,5 Prozent.
    Im Nahen Osten sorgt der Tourismusboom in den Vereinigten Arabischen Emiraten für großen Zuwachs: Die Zahl der Luxushotels steigt in den nächsten Jahren um 42 Prozent, die der First-Class-Hotels um rund zehn Prozent. In den USA wächst die Zahl der Luxushotels um 24 Prozent und die der First-Class-Häuser um rund 20 Prozent.
    Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet nahezu 3.000 Top-Hotelprojekte mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.
    Weitere Informationen:
    www.tophotelprojects.com/de

  • Deutschland ist mit Abstand größter Foodservice-Markt in Europa

    Quelle: CHD Expert, 05. September 2008

    CHD-Expert-Studie: Wachstum in nahezu allen EU-Ländern
    Außer-Haus-Essen in Europa ist ein Wachstumsmarkt. In den Top10-Foodservice-Ländern sind gute Zuwachsraten zu beobachten. Lediglich in Italien ist das Marktvolumen mit F&B-Service leicht rückläufig. Dies geht aus einer breit angelegten Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheessel bei Hamburg, hervor. Deutschland ist nach Anzahl der ausgegebenen Essen mit Abstand die größte Foodservice-Nation in Europa. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Großbritannien und Frankreich.
    „Der Vergleich von 27 europäischen Ländern zeigt, dass die Foodservice-Branche fast überall expandiert“, erläutert Rolf W. Schmidt, Europa-Verantwortlicher der CHD Expert Group. In den Top-3-Foodservice-Nationen sind hohe Marktsättigungen erreicht und daher die Zuwachsraten moderat. In Ländern wie Portugal (+3,15%) oder Slowenien (+3,40%) stieg die Zahl der ausgegebenen Essen in den vergangenen sieben Jahren verhältnismäßig stark. Insgesamt wurden 2007 in ganz Europa 54,8 Milliarden Essen ausgegeben. „Die Foodservice-Big-3 Deutschland, Großbritannien und Frankreich sind zusammen genommen größer als die restlichen Länder der Top10“, analysiert Schmidt. Damit wird deutlich, dass die drei größten Volkswirtschaften Europas auch im Außer-Haus-Markt die Nase vorn haben.
    Top 10 Foodservice-Nationen Europas
    (nach Anzahl ausgegebener Essen)

    Rang / Land / Veränderung zu 2000
    1 / Deutschland / 0,69%
    2 / Großbritannien / 1,56%
    3 / Frankreich / 1,38%
    4 / Italien / -0,97%
    5 / Spanien / 1,92%
    6 / Polen / 1,60%
    7 / Schweden / 0,91%
    8 / Belgien / 1,17%
    9 / Tschechien / 0,69%
    10 / Portugal / 3,15%
    (Stand: 2007; die Zahlen der ausgegeben Essen stehen ausschließlich Käufern der Studie „Seats & Meals Europe 2008“ zur Verfügung)
    “In nahezu allen europäischen Ländern überwiegen die Marktanteile der gastgewerblichen Betriebe (Commercial Foodservice) gegenüber Kantinen & Co. (Social Foodservice). In Deutschland werden rund 60 Prozent aller Essen außer Haus in Restaurants verzehrt, 34 Prozent werden in Kantinen ausgegeben. In Großbritannien sieht es ähnlich aus: 53 Prozent Commercial Foodservice gegenüber 38 Prozent Social Foodservice, In Frankreich ist die Branchenaufteilung gleichmäßiger: 51 Prozent Commercial Foodservice, 45 Prozent Social Foodservice. Unter den Top-10-Food-service-Nationen überwiegt lediglich in Schweden der Marktanteil des Social Foodservice (51% gegenüber 43% Commercial Foodservice).
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    „Das Wachstum des Commercial Foodservice in Europa hat einen breit gefassten Hintergrund. Ein Wirtschaftsmotor ist das immer professioneller werdende Angebot an Mittagsmenüs und Snacks“, berichtet Schmidt. „Die Bandbreite an Ethnic Food und ständige Innovationen in der Gastronomie wie zum Beispiel Salatbars oder Edel-Currywurst-Bistros oder Bio-Bistrorants gewinnen zunehmend Gäste und treiben den Foodservice-Markt an.“
    43 Prozent der Deutschen essen mehrmals im Monat außer Haus. Jeder Deutsche gibt pro Jahr durchschnittlich 637 Euro für Foodservice aus (Stand 2007), das sind 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Marktvolumen für den Außer-Haus-Konsum in Deutschland betrug im vergangenen Jahr 47,3 Milliarden Euro.
    Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert bietet mit den Dokumentationen „Außer-Haus-Markt Deutschland 2008“ (201 Seiten, 940 Euro zzgl. MwSt., erhältlich im Foodservice-Shop) und „Seats & Meals Europe 2008“ (27 europäische Länder, Preis auf Anfrage) die vollständigen Marktdaten über den F&B-Verzehr außer Haus.
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
    Weitere Informationen:
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  • Weltgrößter Hotelier InterConti befürchtet geringeres Wachstum

    Quelle: Reuters, 12. August 2008
    Nach einem Gewinnanstieg im ersten Halbjahr befürchtet der weltgrößte Hotelier InterContinental Hotels geringeres Wachstum.
    Das Umsatzwachstum pro Zimmer (RevPAR), eine wichtige Messgröße in der Hotelbranche, sei im Juli im Vergleich zum ersten Halbjahr um 0,6 Punkte auf 3,4 Prozent gefallen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Im wichtigen US-Markt, wo das Unternehmen 70 Prozent seiner Erlöse erzielt, habe das Plus nur noch 1,5 Prozent betragen.
    “Das RevPAR-Wachstum hat im Laufe des zweiten Quartals nachgelassen und das Marktumfeld ist schwieriger geworden, vor allem in den USA”, sagte Konzernchef Andrew Cosslett. Manche Händler gehen nun im August sogar von Umsatzrückgängen aus. Auch InterContis Konkurrenten Marriott und die Sheraton-Tochter Starwood rechnen wegen der Abkühlung der US-Konjunktur mit einem schwächeren zweiten Quartal.
    Im ersten Halbjahr legte der InterConti-Gewinn um 29 Prozent auf 284 Millionen Dollar zu und entsprach damit den Erwartungen. Der Aktienkurs des Konzerns legte daraufhin gut ein Prozent zu.

  • Cultuzz bietet erste vollständige Schnittstelle zu Tiscover

    Quelle: Pressemitteilung 1, 30. Juli 2008
    Die neue Anbindung zu Tiscover aktualisiert neben Verfügbarkeiten auch Preise und liefert Informationen über den Gast zurück
    Cultuzz hat mit Tiscover erneut einen wichtigen Partner an die zentrale Datenbank des “CultSwitch” angeschlossen. Damit folgt Cultuzz der Strategie, alle großen Distributoren sowie die regional bedeutsamen Portale direkt mit den Beherbergungsbetrieben zu verbinden. Sofern der Betrieb über ein Front-Office-System (PMS) verfügt, das ebenfalls an den “CultSwitch” angeschlossen ist, können Zimmerverfügbarkeiten und Preise direkt zu Tiscover gesendet werden. Buchungen, die bei Tiscover eingehen, werden ebenfalls auf direktem Weg in das PMS übertragen. “Wir achten immer darauf, dass wir nicht nur Informationen senden, sondern auch empfangen können. Nur so entsteht ein geschlossener Informationskreislauf”, sagt Dr. Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Cultuzz.
    Mit der neuen Schnittstelle zu Tiscover zeigt Cultuzz Digital Media, was komplett integrierte Buchungs- und Distributionstechnologie leisten kann. Erstmals werden zu dem Destinationsmanagementsystem von Tiscover nicht nur Verfügbarkeiten übertragen, sondern auch Preise und besondere Zu- und Abschläge, wie z. B. Kinderermäßigungen. Auch unterschiedliche Raten entsprechend der Belegung können übertragen und damit automatisch gepflegt werden. Selbstverständlich werden die eingehenden Buchungen automatisch empfangen und direkt in das PMS der Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen übertragen. Das ist bisher einzigartig.
    Von der neuen Schnittstelle zwischen Tiscover und Cultuzz profitieren zahlreiche Destinationen, vor allem in Österreich und Deutschland. Die Destinationen sind darauf angewiesen, dass die angeschlossenen Beherbergungsbetriebe ihre Daten immer aktuell halten. Andernfalls droht ein unzureichendes Angebot und die Attraktivität der regionalen Portale sinkt. Durch die automatische Aktualisierung der Angebote entfällt jetzt die mühsame manuelle Pflege der Daten. Diesen Vorteil sieht auch Tiscover Vorstand Konrad Plankensteiner: “Die Kooperation mit Cultuzz bietet den Hotels und Unterkünften eine wesentliche Erleichterung bei der laufenden Aktualisierung ihrer Daten, so dass sie noch einfacher mit top-aktuellem Content und buchbaren Angeboten auf 1 präsent sind.”
    Tiscover ist ein führender Anbieter von Vermarktungs- und Technologie­lösungen für die Tourismuswirtschaft und versteht sich als Internet Informations- und Buchungs­portal für Urlaubsgäste. Im Jahre 2007 verzeichnete Tiscover 410 Mio. Seitenzugriffe und über eine Million Anfragen/Buchungen. Tiscover wurde 1991 als TIS GmbH gegründet und im Jahr 2000 in die Tiscover AG umgewandelt. Im März 2008 übernahm die HRS – HOTEL RESERVATION SERVICE Robert Ragge GmbH mit Sitz in Köln die Mehrheit an der Tiscover AG und deren Tochtergesellschaften in Deutschland, Italien und UK.
     
    Die Cultuzz Digital Media GmbH wurde 2000 von Dr. Reinhard Vogel in Berlin gegründet. Tochtergesellschaften bestehen in Europa, USA und Australien sowie in Indien. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Onlinevertrieb für Hotels und Tourismusunternehmen und ist weltweiter Marktführer für Versteigerungen von Hotelgutscheinen bei eBay.

  • Tophotelprojects.com®: Die größten Hotelanlagen Deutschlands entstehen in Brandenburg

    Quelle: tophotelprojects.com, 28. Juli 2008
    Hotelbau boomt in Deutschland – Über 400 Neubau- und Umbauprojekte
    Der Hotelmarkt Deutschland wächst weiter. 410 Neubau- und größere Umbauprojekte werden derzeit voran getrieben. Die größten Hotelanlagen mit jeweils 1.000 Zimmern entstehen in Brandenburg. Das derzeit größte Einzelhotelprojekt ist das Scandic Hotel am Potsdamer Platz in Berlin, das 572 Zimmern umfassen wird. Dies geht aus einer Marktuntersuchung von tophotelprojects.com®, der führenden internationalen Datenbank für Hotelbauprojekte, hervor. Insgesamt werden in Deutschland derzeit knapp 66.000 Hotelzimmer neu gebaut bzw. grundlegend renoviert.
    “Über 270 Projekte sind Neubauten in den oberen Hotelkategorien First Class und Luxus“, berichtet Rolf Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert Deutschland, Betreiber der Datenbank tophotelprojects.com®. „Gerade im Fünf-Sterne-Segment findet mit über 60 Projekten ein starkes Wachstum statt“, so Schmidt. Derzeit gibt es rund 11.200 Hotels in Deutschland, 208 davon sind der Kategorie Luxus/Fünf Sterne zuzurechnen.
    Die Investitionen in die Top-Hotellerie sind trotz allgemeiner Zurückhaltung an den Finanzmärkten immens. Allein in Berlin laufen derzeit 34 Neubau- und Umbauprojekte in der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie. In Frankfurt/Main werden derzeit 15 Projekte verfolgt. In München entstehen derzeit 13 neue Tophotels.
    Rund zwei Drittel der Neubauprojekte in Deutschland werden von Hotelketten oder -gruppen geführt. So entstehen derzeit z.B. sechs neue Hotels der Marken Hilton und Hilton Garden Inn. ArabellaStarwood hat derzeit drei Projekte in Entwicklung. Und die noch junge Designhotelgruppe 25hours hat fünf neue Hotels auf den Weg gebracht.

    Top 10 Hotel-Neubauprojekte in Deutschland

    Rang    Projekt                        Ort                               Zimmer            Eröffnung

    1          Aqua Casa Resort        Sedlitz/Brandenburg     1.000                2009

    2          Tropical Islands            Krausnick/Brandenburg 1.000                2010

    3          Priwall Waterfront         Travemünde                 800                  2011

    4          Port Olpenitz Resort     Kappeln/Schlei             750                  2012

    5          Scandic Hotel               Berlin                           572                  2010

    6          Andel’s Hotel                Berlin                           557                  2009

    7          Discovery Land             Goldberg/MV               500                  2010

    8          Sunpark Bostalsee        Nohfelden/Saarland      500                  2011

    9          Gateway Gardens         Airport Frankfurt/M.       500                  2016

    10        Motel One Steindamm  Hamburg                      464                  2010

    Stand: Juli 2008 / Quelle: tophotelprojects.com

    “Derzeit werden weltweit über 2.500 Tophotelprojekte mit über 640.000 Zimmern geplant bzw. gebaut. Die Hälfte werden Fünf-Sterne-Hotels, die andere Hälfte Vier-Sterne-Häuser. Das derzeit größte Hotelprojekt ist mit 6.500 Zimmern das „Asia Asia Hotel“ in Dubai, das im Frühjahr 2010 eröffnet werden soll. Die zehn größten Projekte haben jeweils mehr als 2.800 Zimmer und werden mit Abstand zu den größten Hotels der Welt. Interessant: 60 Prozent der weltweit zehn größten Hotelprojekte sind in den USA im Bau.
    Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 2.500 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.
    Weitere Informationen:
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  • AHGZ-Ranking: Starkes Jahr für Top 50 Hotelgesellschaften

    Quelle: AHGZ, 24. Juli 2008
    2007 war ein gutes Jahr für die deutsche Kettenhotellerie. Die Top 50 Hotelgesellschaften hatten einen starken Auftritt, wie die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) jetzt in der aktuellen Ausgabe ihres Ideenmagazins Der Hotelier berichtet.
        Auch im Jahr nach dem Umsatzbringer Fußball-WM legten die Hotelgesellschaften gute Ergebnisse vor und überzeugten mit einem Umsatzplus von 8,5 Prozent auf insgesamt 6,27 Mrd. Euro. Der Wachstumskurs der Betriebsgesellschaften auf dem deutschen Markt ist damit im fünften Jahr in Folge ungebrochen. Erfreulich auch die einhellige Meinung der besten Hotelgesellschaften: 2008 wird ebenfalls gut.
        Die Branche blickt auf ein rundum gutes Jahr 2007 zurück. Die Umsatzentwicklung war überwiegend positiv. Rund 85 Prozent der Hotelgesellschaften haben ein Plus erwirtschaftet während 14,6 Prozent der Befragten einen Umsatzrückgang hinnehmen mussten. Die Anzahl der betriebenen Hotels hat wie im Vorjahr auch dieses Mal zugelegt, und zwar um 2,0 Prozent auf 1307. Die Zimmerzahl nahm um 7,2 Prozent zu, die durchschnittliche Anzahl der Zimmer um 5,2 Prozent auf 119,6 Zimmer pro Hotel. Auch bei der Zimmerbelegung gab es positive Veränderungen: Sie stieg um 1,5 Prozent auf 64,3 Prozent.
        Ähnlich zufriedenstellende Ergebnisse wurden auch bei der Preisentwicklung erzielt. Die Top 50 Hotelgesellschaften haben ihren durchschnittlichen Zimmernettopreis um 2 Euro auf 85,90 Euro angehoben. Positiv hat sich auch die Mitarbeiteranzahl entwickelt. Mehr als die Hälfte der Gesellschaften stellte neue Mitarbeiter ein (Vorjahr: 43,9 Prozent). In mehr als einem Drittel der Betriebe ist die Mitarbeiterzahl gleichgeblieben, und lediglich bei 7,5 Prozent der Befragten ist sie gesunken.
        Dass die Top 50 ihren im WM-Jahr begonnenen Wachstumskurs fortsetzen, spiegelt sich auch in dem wichtigsten Indikator für die Lage der Branche wider – der Frage nach der Gewinnsituation. Rund ein Viertel der Befragten freut sich über “sehr gute” Erträge (Vorjahr: 23,8 Prozent). Wie im Jahr zuvor bezeichnet mehr als die Hälfte der Befragten ihre Gewinne als “gut”.
        Die Spitzenreiter
        Die Top 3 Player konnten allesamt ihre Vorjahresplätze behaupten. Die Liste der Top 50 Gesellschaften führt weiterhin die Accor Hotellerie Deutschland GmbH an. Für das zurückliegende Jahr 2007 wurden die Umsätze der Dorint-Hotels herausgerechnet, die unter neuer Firmierung ebenfalls im Ranking vertreten sind. Trotz dieser Veränderung behauptet Accor mit 823 Mio. Euro Nettoumsatz den Spitzenplatz.
        Auf dem zweiten Platz steht wie im Vorjahr die Inter-Continental Hotels Group. Mit einem Plus von 5,8 Prozent beläuft sich der Gesamtumsatz der 65 Hotels in Deutschland auf 576,8 Mio. Euro. Erneut auf Platz drei ist die Best Western Deutschland GmbH mit Sitz in Eschborn. Insgesamt zählt das Portfolio acht Häuser mehr als 2006. Der Umsatz wuchs um 7,2 Prozent auf 467,7 Mio. Euro.
        Erwartungen an 2007
        Die Zahlen für 2007 sind gut. Da sind sich die Manager der Top 50 Hotelgesellschaften in Deutschland weitgehend einig. Und die meisten Befragten teilen auch die Meinung, dass das laufende Geschäftsjahr positiv verläuft. Mehr als 80 Prozent der befragten Top-50-Hoteliers rechnen damit, 2008 mit einem Umsatzplus abzuschließen. Rund 16 Prozent erwarten ein Minus am Ende des Jahres. Und 2,6 Prozent erwarten gleichbleibende Umsätze.
        Erfreulich ist, wie optimistisch die Manager der Top 50 Hotelgesellschaften in die Zukunft blicken. Tatsächlich haben sie große Pläne: Zahlreiche Neueröffnungen sind geplant, Hotelgesellschaften wie Steigenberger, Maritim, Kempinski (40 neue Hotels weltweit bis 2010) und Motel One wollen vor allem ins Ausland expandieren. Und bei fast allen steht die Qualitätsverbesserung an oberster Stelle. Dazu gehören auch Investitionen in bereits bestehende Objekte.

  • Unterwegs – Kolumne von Heinz Horrmann: Hotellerie auf dem Floß

    Das Branchenmagazin “Tophotel” lud die Spitzengarde der deutschen Hoteliers an die Isar
    Einmal im Jahr verzichte ich bewusst auf festen Boden unter den Füßen, fahre hinaus nach Wolfratshausen bei München und vertraue mich auf der Isar drei Dutzend fest verschnürter Holzstämme an. Es ist der Tag, an dem sich die Spitzengarde der deutschen Hoteliers mit Zulieferern des Übernachtungsgeschäfts und Verbandsfunktionären zur Isar-Floßfahrt trifft. Eine Veranstaltung, die das Branchenmagazin “Tophotel” organisiert (diesmal mit Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen).
    Es ist für mich faszinierend zu sehen, wie die sonst heftig ringenden Mitbewerber an diesem Tag miteinander umgehen, Konjunkturprobleme und Belegungszahlen vorübergehend abhaken und nur die Leichtigkeit des weiß-blauen Lebens genießen. Nehmen Sie beispielsweise die Besitzer der beiden in allen Ranglisten höchstbewerteten deutschen Ferienhotels, “Traube Tonbach” und “Bareiss”, beide im kleinen Schwarzwald-Ort Baiersbronn angesiedelt und beide mit einem weltbekannten Gourmet-Restaurant, über dem jeweils drei Michelin-Sterne strahlen. Heiner Finkbeiner und Hermann Bareiss saßen Schulter an Schulter auf abgewetztem Holz, amüsierten sich wie Bolle. Konkurrenzdenken? Das war vor dem Ablegen auf dem grünen Fluss.
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    1Heinz Horrmann ist der meistgelesene Hoteltester und Restaurantkritiker im deutschsprachigem Raum. Seine Kolumnen in „Welt“, „Welt am Sonntag“, „Berliner Morgenpost“ und „Top hotel“ erreichen monatlich hunderttausende Leser. Er hat bereits 30 Bücher verfasst und ist im Free-TV als Jurymitglied in der erfolgreichen Vox-Show „Kocharena“ und ab Herbst als „Der Hotelinspektor“ bei RTL zu sehen.

  • Japan erwartet Neubau- und Modernisierungswelle im Hotelsektor

    Quelle: bfai, 17. Juli 2008 – Von Jürgen Maurer
    Präsenz ausländischer Investoren nimmt zu / Tourismusgeschäft wächst stark
    Ausländische Hotelketten bringen neue Dynamik in den japanischen Beherbergungsmarkt. Mit reinen Luxusherbergen haben sich Gruppen, wie InterContinental, Hilton und Konsorten, einen kaum besetzten Nischenmarkt erobert. Spätestens mit dem Aufkauf von ANA-Hotels und der Ankündigung weiterer Investitionen in Japans Hotelbereich sehen die japanischen Hotelgruppen ernsthafte Konkurrenz erwachsen. Sie reagieren mit Modernisierung und Neubau, was dem Hotelsektor in den nächsten Jahren neue Dynamik geben wird.
    In Japans Hotelmarkt gewinnen ausländische Betreiber immer mehr an Bedeutung. Zwischen 2000 und 2006 machten grenzüberschreitende Transaktionen, in denen ausländische Investoren sich in japanische Hotelketten einkauften, allein 20% der Zusammenschlüsse aus, so Zahlen der Thomson Financial. Beispielsweise verkaufte die Fluggesellschaft ANA eine Mehrheitsbeteiligung an ihren Hotels an die zusammen mit InterContinental Hotels Group (IHG) gegründete IHG ANA Hotels Group Japan.
    Darüber hinaus haben verschiedene internationale Betreiber auch in den Neubau von Hotels investiert. Insbesondere der Bereich von Luxusherbergen wird von ihnen abgedeckt und dabei lag der Schwerpunkt auf Tokio, wo 2005 und 2007 jeweils zwei neue Luxushotels entstanden (Conrad, Mandarin Oriental, Ritz-Carlton und Peninsula). Aber auch an anderen Orten in Japan entstehen solche. Beispielsweise in Osaka (Ritz-Carlton), Fukuoka (Grand Hyatt) und Okinawa (InterContinental).
    Auch in Hokkaido, wo mit Niseko ein neuer Skiresort immer mehr Ausländer anzieht, will beispielsweise West Paces Hotel Group eine neue Luxusherberge errichten. Baubeginn soll Anfang 2009 und Eröffnung Ende 2010 sein. Zwischen 20 Mrd. und 30 Mrd. Yen (rund 150 Mio. Euro; 1 Euro = 161,3 Yen im Jahresdurchschnitt 2007) an Kosten wird kalkuliert. In Niseko hat die Hilton-Gruppe Mitte 2008 ein Hotel, das sie von der japanischen Prince-Gruppe abgekauft hatte, nach umfangreicher Renovierung neu eröffnet.
    Mit den bislang neun Häusern soll für Hilton nicht Schluss sein. Denn das US-amerikanische Unternehmen hat Anfang Juli Pläne verkündet, bis zum Jahr 2017 mindestens 50 weitere Hotels unter neun verschiedenen Markennamen zu etablieren. Dabei setzt Hilton auf die Strategie, Hotels in Geschäftskomplexen einzurichten sowie bestehende Hotels zu übernehmen. Ausländische Geschäftsleute und auch betuchtere Touristen sollen in deren Häusern übernachten.
    Damit geht die Hilton-Gruppe zum Angriff auf die InterContinental-Gruppe über, die mit mittlerweile 42 Häusern die größte ausländische Hotelkette in Japan ist. Und sie tritt gleichzeitig auch stärker in Wettbewerb mit japanischen Unternehmen, wie den Prince Hotels, Hotel Okura, Hotel New Otani und anderen. Diese verspüren wachsenden Druck und setzen auf Modernisierung sowie auf Kooperation.
    So haben Hotel Okura und Royal Hotel Mitte 2008 eine Geschäftsallianz vereinbart. Eine Reihe von Hotels ist bereits renoviert oder im Prozess der Renovierung, wie beispielsweise das Nikko Tokyo, das bis 2010 seine mehr als 400 Zimmer erneuert und dafür 1,4 Mrd. Yen investiert. Eines der Traditionshäuser, das Palace Hotel im Zentrum der Hauptstadt, wird sogar ganz abgerissen und soll 2011 in völlig neuem Gesicht (mit einem Hotel- und einem Büroturm) wieder eröffnen.
    Für die verstärkten ausländischen Aktivitäten im Hotelsektor sind sowohl mehr Geschäftsleute als auch der Tourismus treibende Kräfte. Die gute konjunkturelle Entwicklung der letzten Jahre hat mehr ausländische Unternehmensvertreter nach Japan gebracht, die meist auf internationale Ketten vertrauen. Außerdem sind die Immobilienpreise auf ein attraktives Einstiegsniveau gesunken.
    Für Touristen hat Japan an Attraktivität gewonnen. Im Jahr 2007 besuchten mehr als 8,3 Mio. Reisende Japan. Insbesondere die für Südkoreaner und Taiwaner eingeführte Visafreiheit hat den Tourismus deutlich belebt. Zudem kommen immer mehr Reisegruppen aus der VR China und bringen gute Geschäfte. Über die Hälfte der Touristen stattet Tokio einen Besuch ab, so Angaben der Japan National Tourist Organization. Die Regierung hat zum Ziel gesetzt, die Zahl der ausländischen Touristen bis 2010 auf 10 Mio. Reisende und bis 2020 auf 20 Mio. Reisende zu erhöhen.
    Japan wird in den nächsten Jahren einen Bau- und Modernisierungsboom bei Hotels erleben. Allein für den Zeitraum zwischen 2008 und 2012 sind Pläne zur Errichtung von 204 neuen Hotels bekannt. Mit einem zeitlich nicht spezifizierten Horizont sind über 2012 hinaus weitere 111 solcher Übernachtungseinrichtungen angekündigt, so Zahlen des japanischen Fachblattes “Hoteres”.
    Mittelfristig bis 2012 werden die meisten Neubauten mit 80 beziehungsweise 87 Einrichtungen in den Jahren 2008 und 2009 entstehen. Schwerpunkte sind dabei die Region Kyushu mit 35, Kinki mit 20, Kanto mit 18 und Tokio mit 15 Hotels. Insgesamt sollen zwischen 2008 und 2012 knapp 30.000 Zimmer neu entstehen, davon mehr als 9.700 im Jahr 2008 und circa 13.400 im Jahr 2009.
    Nur wenige große Hotels werden neu gebaut, die meisten davon sicherlich in Tokio und in der Region Kinki. In der Region um Osaka und Kyoto sollen zum gegenwärtigen Bestand rund 4.700 Zimmer hinzukommen, in Tokio etwa 4.400 Zimmer und in Kyushu annähernd 4.500 Zimmer zusätzlich entstehen. Nach Größe sollen 43 Hotels von 200 bis zu 300 Räume, 85 Einrichtungen zwischen 101 und 200 Zimmer und etwa 40 Hotels eine Zimmerzahl darunter erhalten.
    Eine Vielzahl der neuen Hotels wird in die Kategorie der einfachen Business- und Touristenherbergen fallen. Aber zumindest bei den internationalen Adressen und auch einigen der japanischen Modernisierungsprojekte wird auf höherwertige Ausstattung gesetzt. Daher bieten sich deutschen Anbietern von Innenausstattung, Tischkultur, Großkücheneinrichtung etc. in den nächsten Jahren Absatzchancen für ihre Produkte.
    Abgesehen von den erwarteten Neubauten existierten in Japan nach letztverfügbaren Zahlen Ende 2006 insgesamt 9.165 Quartiere (von Luxus- bis zu einfachen Stadt- und Kapselhotels, aber ohne japanische Gästehäuser) und circa 721.100 Zimmer. Das waren 2.000 Hotels und 164.000 Zimmer mehr als 1996, so Zahlen des Ministry of Health, Labour and Welfare.

  • Zahlen & Fakten zu den klassifizierten Luxushotels kompakt in einem Buch

    Quelle: 1, 17. Juli 2008
    Fach-Illustrierte “Top hotel” veröffentlicht “Luxushotelmarkt Deutschland 2008”
    Das neue 184 Seite starke Kompendium aus dem Freizeit-Verlag Landsberg präsentiert die 144 Dehoga-klassifizierten Fünf-Sterne-Domizile in Deutschland. Jedem Hotel ist eine Buchseite gewidmet, die neben den üblichen Basisdaten wie Adresse, Ausstattung und Mitarbeiter unter anderem auch Angaben zum Immobilieneigentümer, Auslastung, Umsatz, Investitionsvorhaben und Reservierungssystem umfasst. Illustriert ist jeder Eintrag mit drei Bildern des Hotels, dem Porträt des Direktors bzw. Inhabers und dem Hotellogo.
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    “Fundierte Marktdaten, akribisch recherchiert und ansprechend präsentiert – das ist unsere Stärke”, kommentiert der stellvertretende Verlagsleiter Thomas Karsch das jüngste Produkt, das Top hotel-Abonnenten kostenlos mit der Ausgabe Juli-August zugeschickt bekommen. Nicht-Abonnenten erhalten das Datenwerk zu einem Preis von 50 Euro im Freizeit-Verlag Landsberg, Fax +49 (8191) 947 1666, redaktion <at> tophotel <dot> de.
    “Top hotel” ist Deutschlands renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement. Das Magazin erscheint zehn Mal pro Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch ” Küche”, “Catering Inside”, “Convenience Shop” und “Lebensmittel Praxis”.
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