Author: holedo_wp_admin

  • Ranking der Hotelbuchungsportale: HRS.de weiterhin auf Platz 1

    Quelle: 1, 15. Juli 2008
    Fach-Illustrierte “Top hotel” veröffentlicht Listung der Top10 der Reservierungsplattformen
    Das Top-Ranking der Hotelbuchungsplattformen bleibt unverändert: HRS.de wird von den deutschen Hoteliers am häufigsten als Hauptvertriebskanal im Internet genutzt. 92 Prozent der Hotelmanager nehmen regelmäßig Reservierungen über die Plattform des mittelständischen Unternehmens aus Köln (HRS Robert Ragge GmbH) entgegen. Dies geht aus einer Befragung der Fach-Illustrierten “Top hotel” unter 250 Hotelbetrieben in Deutschland hervor. Auf Platz zwei folgt hotel.de, auf Rang drei booking.com. 86 Prozent der Hoteliers generieren Buchungen auch über die eigene Website. Und immerhin 68 Prozent erhalten Reservierungen aus den globalen CRS- und GDS-Systemen.
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    Ranking der Top-Hotelbuchungsportale
    1. HRS.de – 92%
    2. hotel.de – 85%
    3. booking.com – 77%
    4. expedia.de – 51%
    5. hotels.com – 46%
    6. ehotel.de – 30%
    7. tui-hotels.de – 29%
    8. opodo.de – 24%
    9. ebay.de – 22%
    10.  worldres.com – 20%
    Quelle: Top hotel; 250 Hotelbetriebe in Deutschland, Juli 2008
    Frage: “Welche Distributionskanäle nutzen Sie?” (Mehrfachnennungen)

    “Top hotel” ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch “Die Küche”, “Catering Inside”, “Convenience Shop” und “Lebensmittel Praxis”. 
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  • Alles über Heinz Horrmann

    Quelle: heinzhorrmann.com, 10. Juli 2008
    Neu: Website mit Hintergrund über den international gefragten Hotel- und Restauranttester
    Von der Zeitung zum Fernsehen: Der renommierte und international gefragte Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann (65) startete nun eine zweite Karriere im Fernsehen. Bereits seit Monaten ist er in der stark gefragten VOX-Sendereihe „Kocharena“ als hartes, aber faires Jurymitglied beliebt. Und ab Herbst geht Horrmann bei RTL als „Der Hotelinspektor“ auf Reisen – und inspiziert notleidende Hotels und hilft mit Ratschlägen, Konzepten oder Marketingstrategien. Nun hat Heinz Horrmann, der in Berlin und Miami lebt, mit www.heinzhorrmann.com eine neue Präsenz im Internet geschaffen.
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    „Über meine Personality Site im Web sind alle aktuellen Kolumnentexte, Bucherscheinungen und Infos über TV-Sendungen abrufbar“, so Horrmann. Zur „Fangemeinde“ gehören auch Journalisten, die Heinz Horrmann interessante Zitate zur Hotellerie und Gourmetküche entlocken wollen. So gab er zuletzt dem „Spiegel“ ein Interview oder hielt für ein Fotoshooting mit dem „Goldenen Blatt“ still.
    Die Pressetermine absolviert der erfahrene Medienprofi – er arbeitete bereits ein Journalistenleben lang für den Axel Springer Verlag und ist dem Haus als Kolumnist weiterhin eng verbunden – mit Leichtigkeit. Er spricht filmreife Sätze aus dem Stegreif und bringt stets in seinen pointierten Analysen eine Prise seines rheinischen Humors ein.
    Heinz Horrmann ist der meistgelesene Hotel- und Restaurantkritiker in Europa. Er veröffentlichte bislang 32 Bücher und erreicht mit seinen Kolumnen in „Welt“, „Welt am Sonntag“ und „Berliner Morgenpost“ sowie in den Fachzeitschriften „Top hotel“ und „Food & Wine“ eine Millionenauflage. Für seine publizistischen Verdienste um Hotellerie und Gastronomie wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
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  • CHD Expert Group und BI Worldwide gründen Joint-venture für Kundenbindungsprogramm

    Quelle: CHD Expert Deutschland, 03. Juli 2008
    Erfolgsprogramm  Foodservice Rewards® für Gastgewerbe startet 2009 auch in Deutschland und Frankreich
    Exklusiv und erfolgreich: Das einzigartige Kundenbindungsprogramm für Gastronomen, Hoteliers und Großküchen startet Anfang 2009 unter dem Markennamen Foodservice Rewards® auch in Deutschland und Frankreich. Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert und das US-Marketingunternehmen BI Worldwide haben im Juni ein Joint-venture geschlossen, um das mehrfach ausgezeichnete Kundenbindungsprogramm auch in Zentraleuropa zu etablieren. Foodservice Rewards® läuft seit sieben Jahren erfolgreich in den USA, Kanada und Großbritannien und bietet allen Foodservice-Betrieben (Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung) beim Kauf der Markenartikel, die an Foodservice Rewards® teilnehmen Bonuspunkte zu sammeln.
    „Der Mehrwert für die europäischen Foodservice-Märkte ist beeindruckend“, sagt Oliver Davies, Geschäftsführer von Foodservice Rewards® UK. Wir freuen uns auf den Ausbau von Foodservice Rewards® gemeinsam mit der CHD Expert Group in Deutschland und Frankreich. Seit dem Start von Foodservice Rewards® in Nordamerika und Großbritannien haben sich zahlreiche Markenproduzenten dem Kundenbindungsprogramm angeschlossen.“
    „Dieses Kundenbindungsprogramm ist so überaus erfolgreich, da es im Rahmen eines Coalition-Marketing ausschließlich auf die Markenhersteller der Foodservice-Zulieferer fokussiert ist“, sagt Rolf W. Schmidt, Vice President Marketing & Sales EMEA der CHD Expert Group. „Mit Foodservice Rewards® erhalten diese ein erprobtes Instrument, um das Kaufverhalten ihrer Kunden zu analysieren, zu lenken und zu belohnen. Über ausgeklügelte Promotiontools werden neue Umsätze generiert und vor allem neue Kunden gewonnen. Foodservice Rewards® ist im Marktgeschehen in Nordamerika und Großbritannien heute nicht mehr wegzudenken und dies wird auch bald in Deutschland und Frankreich der Fall sein.“
    Über Foodservice Rewards®
    Foodservice Rewards® ist ein Kundenbindungsprogramm ausschließlich für Markenproduzenten im Foodservice-Markt: Beim Kauf derer Produkte erhalten Einkäufer aus Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung Bonuspunkte, indem sie die auf der Verpackung aufgeklebten Labels ablösen und die darauf gedruckten Codes online unter www.foodservicerewards.com eingeben. Die Bonuspunkte können dann für attraktive Prämien eingelöst werden.
    Über BI – the Communication and Motivation Company
    BI ist spezialisiert auf Kommunikationskampagnen und Motivationsprogramme für Unternehmen. Der Fokus liegt dabei auf Mitarbeiterbetreuung und Kundenbindung und wird in der Steigerung der Betriebsergebnisse gemessen. BI ist eines der führenden Beratungs- und Eventunternehmen für Optimierung der Betriebsprozesse und verfügt über ein Team höchst kreativer und kompetenter Mitarbeiter. Zu den Kunden von BI zähen zahlreiche sog. Blue-Chip-Unternehmen wie zum Beispiel Peugeot, Halifax Bank of Scotland (HBoS), Vodafone, Aston Martin, Roche, Shell, BMW oder HP. BI ist Teil des US-Unternehmens Schoenecker (Jahresumsatz: 400 Millionen US-Dollar) und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter in Nordamerika und Europa. Die Hauptniederlassung befindet sich in Minneapolis/MN, die Europa-Niederlassung in Milton Keynes/GB.
    Über CHD Expert Group – Excellence in Foodservice Information
    Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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  • Recker-Hotelfonds „Dubai 1000“ möglicherweise vor dem Ende – Fondsgesellschaft will Abstimmung über das Projekt

    Quelle: Kanzlei 1, 01. Juli 2008

    Das 1000-Zimmer Hotel, das der Diplom-Finanzwirt Georg Recker in der Wüste von Dubai errichten wollte, wird wohl für immer eine Fata Morgana bleiben. Nach Angaben der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei KWAG aus Bremen und Hamburg ist den Anlegern am Montag, 30. Juni 2008 ein Schreiben der Fondsgesellschaft zugegangen, wonach sie sich entschlossen habe, über die vorzeitige Beendigung des geplanten Bauvorhabens abstimmen zu lassen. Dem Schreiben sei eine Beschlussvorlage beigefügt, die eine schriftliche Abstimmung im Wege des Umlaufverfahrens ermöglichen soll. KWAG-Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen: „Wir raten dringend von einer Zustimmung ab.“

    Als Hintergrund für die eingeleitete Abstimmung gebe Recker „Bauverzögerungen“ an, die allein auf die zuständigen Stellen in Dubai zurückzuführen seien. Nach Gieschen Ansicht wird dabei verschwiegen, dass dem gegenwärtigen Zustand des Projektes eine Reihe unternehmerischer Fehlentscheidungen zugrunde liegen dürften: „Wir haben Hinweise, wonach die mit der Erstellung des Hotels beauftragte Firma steuerlehrgang.de FZ LLC entgegen den Angaben im Fondsprospekt noch immer keine Bauträgergesellschaft gegründet hat, die über die notwendige Lizenz zur Errichtung des Bauvorhabens verfügt.“ Nach dem Recht der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) aber eine zwingende Voraussetzung für die Erteilung der abschließenden Baugenehmigung. Rechtsanwalt Gieschen wundert es deshalb nicht, dass vor der Baustelle nach wie vor das in den VAE obligatorische Hinweisschild fehlt, aus dem unter anderem die beteiligten Bau- und Beratungsunternehmen ersichtlich sein müssen. Gieschen: „Vor diesem Hintergrund erklärt es sich auch, warum das Recker-Projekt weiterhin stagniert, während andere Bauvorhaben in unmittelbarer Nähe deutliche Fortschritte machen.“

    Recker führe außerdem ein seines Erachtens nach nicht nachvollziehbares Ermittlungsverfahren der deutschen Strafverfolgungsbehörden wegen des Verdachts der Geldwäsche an, dessen Ausweitung auf die VAE die Realisierung des Hotelprojekts gefährden könnte. „Ein derartiger Eingriff könnte sogar zu einem Totalverlust der Anlegergelder führen“, droht er laut KWAG in seinem Rundbrief. Inwieweit ein auch dem Anlegerschutz dienendes rechtsförmliches Verfahren letztlich zu deren Nachteil gereichen soll, bleibe indes unklar. Verschwiegen werde den Anlegern in dem Brief auch das gegen Recker eingeleitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Anlagebetruges.

    Recker gibt vor, die Anlegerinteressen bestmöglich schützen zu wollen. Diesem hehren Ziel wird die den Anleger übersandte Beschlussvorlage nach Gieschens Ansicht allerdings keineswegs gerecht. So würde eine mehrheitliche Zustimmung zunächst die Aufhebung der Vertragsbeziehung zwischen der Fondsgesellschaft und der Firma steuerlehrgang.de FZ LLC bewirken. Gieschen: „Ob die Anleger damit jedoch auch am Verkaufserlös des mittlerweile deutlich an Wert gewonnenen Grundstücks partizipieren würden, hänge aber genau von diesem Vertragswerk ab. Und dessen Inhalt ist bislang nicht bekannt.“

    Unterschlagen werde den Anlegern zudem, dass bereits umfangreiche Investitionen getätigt wurden, ohne dass diese das Bauvorhaben nachweislich vorangebracht hätten. Eine Rückzahlung von mindestens 75 Prozent der jeweiligen Beteiligungssumme, die den Anlegern suggeriert wird, erscheine vor diesem Hintergrund mehr als fraglich. Gieschen: „Die Unternehmensverantwortlichen scheinen sich in erster Linie um sich selbst zu sorgen.“

    So käme die Zustimmung zur Beschlussvorlage einem umfänglichen Anspruchsverzicht gleich. Unter Ziffer 1 der Vorlage heißt es: „Der Gesellschafter stimmt zu, dass er und die Gesellschaft auf Ansprüche gegen andere Gesellschafter, die Geschäftsführung, die Mittelverwendungskontrolle und den Treuhänder für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verzichten.“ Davor warnt Rechtsanwalt Gieschen ganz ausdrücklich, wollten sich die Gesellschafter nicht auch noch ihrer letzten Chance berauben, ihre jeweiligen Einlagen zurückzuerhalten.

    KWAG-Rechtsanwalt Dr. Oliver M. Fawzy war Ende Juni zu einem Ortstermin in Dubai und kann keine hoffnungsvollen Nachrichten vermelden. Zunächst scheine Recker mehr oder minder abgetaucht zu sein. Dr. Fawzy: „Es war uns trotz einiger Bemühungen nicht möglich, seinen Aufenthaltsort zu ermitteln.“ Nach KWAG vorliegenden Informationen wird Recker morgens von seinem Fahrer an jeweils wechselnden Treffpunkten abgeholt und später wieder abgesetzt. Keiner seiner Mitarbeiter wisse genau, wo er sich zurzeit aufhalte. Rechtsanwalt Gieschen: „Das dürfte momentan wohl nur Frau Almut Landmesser wissen, mit der Recker vor Ort lebt.“ Dass es sich bei Frau Landmesser laut Gieschen um die sogenannte Mittelverwendungskontrolleurin der Fondsgesellschaft handelt, verheiße nichts Gutes.

    Auch würden sich Hinweise verdichten, dass Recker bereits seit längerem versucht, das Baugrundstück zu verkaufen, das nach wie vor der steuerlehrgang.de FZ LLC und nicht der Fondsgesellschaft gehört. Solange die Rechte der Fondsgesellschaft gegenüber der steuerlehrgang.de FZ LLC nicht eindeutig geklärt seien, könne das aber zu erheblichen Nachteilen für die Anleger führen.

    Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen beobachtet bereits seit geraumer Zeit die Dubai 1000 Hotel-Fonds und vertritt mittlerweile die Interessen von rund einem Dutzend Anleger. Angesichts der brisanten Entwicklung hat sich die Anlegerschutzkanzlei am Standort Hamburg um einen arabischstämmigen Kollegen verstärkt. Rechtsanwalt Dr. Oliver M. Fawzy bearbeitet sämtliche Mandate mit Nahost-Bezug. Er ist sowohl in Deutschland, als auch in der Arabischen Region tätig, um einen effektiven Schutz der Anlegergelder außerhalb des deutschen Hoheitsgebiets zu gewährleisten.

  • Die umsatzstärksten Hotels in Deutschland – AHGZ-Ranking: Top 200 blicken optimistisch in die Zukunft

    Quelle: 1, 27. Juni 2008
    Nachdem die Hotelbranche vergangenen Jahr noch von den Nachwirkungen der Fußball-WM 2006 profitierte, ziehen nun langsam Wolken am Konjunkturhimmel auf: In das Jahr 2008 starteten die umsatzstärksten Hotels in Deutschland verhältnismäßig schwach. Nur noch rund die Hälfte der Top-200-Häuser meldete für das erste Quartal einen Umsatzanstieg. Dennoch fallen die Prognosen der Spitzenhoteliers für das laufende Geschäftsjahr positiv aus. Das zeigt die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in der Juni-Ausgabe des AHGZ-Ideenmagazins ‘Der Hotelier’.
    Die Ergebnisse auf einen Blick: Das erste Quartal 2008 schlossen bei 103 Nennungen 48,54 Prozent oder 50 Hotels mit einem Umsatzplus ab. Im vergangenen Jahr erzielten noch 72,22 Prozent der Befragten Umsatzzuwächse im ersten Quartal. Ebenfalls 50 der Top-200-Häuser verzeichnen für das erste Jahresviertel ein Minus im Vergleich zu 26,39 Prozent oder 38 Hotels in 2007. Gründe für den eher schwierigen Start ins Jahr sind unter anderem die frühen Osterfeiertage. Das Wetter im März war schlecht, und die Deutschen sind Ostern seltener verreist als in den Jahren zuvor.
    Trotzdem sind die Erwartungen an den weiteren Geschäftsverlauf optimistisch. Auf eine Umsatzsteigerung setzen bei 131 Nennungen 81,68 Prozent der Befragten (Vorjahr: 63,87 Prozent), ein Umsatzminus prognostizieren nur 15,27 Prozent (Vorjahr: 29,68 Prozent). Vier Hoteliers gehen davon aus, dass die Umsätze gleich bleiben (Vorjahr: 10 Hotels). Insgesamt erwarten die Top-200-Hoteliers eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 3,86 Prozent.
    Nicht so positiv wie im vergangenen Jahr äußern sich die Top-200-Hoteliers hinsichtlich der Erwartungen an die Gewinne, den Umsatz, die Gästezahlen und den Durchschnittspreis für das Gesamtjahr 2008. Nur noch 8,2 Prozent erwarten “viel bessere” Gewinne im Vergleich zu 11,0 Prozent im Vorjahr. Mit “etwas besseren” Erträgen rechnen immerhin 70,4 Prozent (Vorjahr: 46,8 Prozent).
    Dass ihre Gewinne “gleich” bleiben, vermuten 12,2 Prozent im Vergleich zu 21,1 Prozent im Vorjahr 8,1 Prozent gehen davon aus, dass sich ihre Gewinne “etwas verschlechtern” werden (Vorjahr: 19,3 Prozent). Mit einer “viel schlechteren” Gewinnsituation rechnet lediglich 1 Prozent (Vorjahr: 1,8 Prozent) der befragten Hoteliers.
    Hinsichtlich der Umsätze sind die Top-200-Hoteliers zuversichtlicher. 17,9 Prozent prognostizieren einen “viel besseren” Umsatz für 2008. So euphorisch waren selbst im vergangenen Jahr lediglich 13,1 Prozent der Befragten. Von “etwas besseren” Umsätzen gehen mehr als die Hälfte der Befragten aus (58,0 Prozent) im Vergleich zu 41,8 Prozent im Vorjahr. Mit einer Stagnation der Umsätze rechnen 15,1 Prozent. Das waren im vergangenen Jahr noch 27,1 Prozent. “Etwas oder viel schlechtere” Umsätze prognostizieren insgesamt 8,9 Prozent. So pessimistisch waren im Jahr zuvor 18,1 Prozent.
    Hinsichtlich der Entwicklung der Gästezahlen haben sich die Erwartungen an 2008 im Vergleich zum vergangenen Jahr kaum verändert. Dass die Gästezahlen wesentlich ansteigen werden, vermuten 7,1 Prozent (Vorjahr: 6,5 Prozent). Rund die Hälfte geht davon aus, dass die Situation der Gästezahlen “etwas besser” wird im Vergleich zu 41,7 Prozent im Jahr zuvor. Rund ein Drittel prognostiziert “gleich” bleibende Gästeankünfte (Vorjahr: 38,9 Prozent). Und insgesamt 12,2 Prozent erwarten, dass die Gästezahlen “etwas oder viel schlechter” werden (Vorjahr: 13 Prozent).
    Hoffnungen setzen die Top-200-Hoteliers in neue Märkte. Insbesondere Hotels in Großstädten erwarten zunehmend Gäste aus Asien und Russland, die die Kassen füllen sollen.
    Zwar wird auch 2008 kein WM-Jahr werden, im Großen und Ganzen können die Hoteliers aber optimistisch in die Zukunft blicken – und das tun sie auch. Details zu den Erwartungen der deutschen Hoteliers sind in der aktuellen Ausgabe der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung nachzulesen, die am Samstag, 28. Juni 2008 erscheint.

  • Exklusiver Hoteltest: „Gut“ für Villa Vita Hotel & Residenz Rosenpark in Marburg

    Quelle: Top hotel, 25. Juni 2008
    Das Vila Vita Hotel & Residenz Rosenpark in Marburg gehört zu den individuellen Spitzenhotels in Deutschland. Bei einem Hotelcheck der Fach-Illustrierten „Top hotel“ – Ausgabe Juni 2008 – bekam das Haus die Note „Gut“. Mit 62 von maximal 100 Punkten liegt das Fünf-Sterne-Hotel auf einem vorderen Rang. Die renommierte Fachzeitschrift aus dem Freizeit Verlag Landsberg veröffentlicht regelmäßig Hoteltestberichte.
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    „Unser anonymer Profitester geht nach einem mehrere hundert Punkte umfassenden Kriterienkatalog vor und greift bei der Bewertung auf seinen großen Erfahrungsschatz und sein fachliches Hintergrundwissen aus der Top-Hotellerie zurück“, erläutert Wolfgang Schmitz, Herausgeber von „Top hotel“. So werden die unterschiedlichen Hotelbereiche und -services akribisch untersucht – im Vila Vita Hotel & Residenz fielen beispielsweise die Bewertungen von Check-in, die Bewirtungen im Café und im Gourmetrestaurant „Bel Etage“ sowie der Wellnessbereich besonders positiv aus. Dagegen war der Profitester u.a. vom Service im Restaurant „Zirbelstube“ und dem Etagenservice enttäuscht. Sein Gesamturteil fällt konstruktiv kritisch aus: „Angesichts des vorbildlich arbeitenden Gourmetrestaurants ‚Bel Etage‘, der generösen Wellnessabteilung und einer Vielzahl ausgesprochen positiv gestimmter Mitarbeiter sollte es dem Vila Vita Hotel & Residenz Rosenpark in Marburg möglich sein, bessere Leistungen zu erzielen und vor allem zu einem eindeutigeren Charakter zu finden.“
    Die Testergebnisse im Überblick (max. 100 Punkte):

    Reservierung

    70

    Check-in

    83

    Zimmer 4

    54

    Bad

    40

    Etagenservice

    28

    Restaurant “Zirbelstube”

    21

    Bar “Atrium Lounge”

    55

    Frühstücksbüffet

    38

    “Café Rosenpark”

    83

    Gourmetrestaurant “Bel Etage”

    93

    Etagenfrühstück

    61

    Housekeeping

    63

    Schuhputzservice

    41

    Wellness

    92

    Sicherheitsaspekte

    91

    Flore, Aufzüge, Treppen

    90

    Außenbereich

    80

    Messagetransfer

    91

    Bankett

    92

    Lost & Found

    21

    Check-out

    92

    Gesamteindruck

    62 / “Gut”

    Die Hoteltests werden im Auftrag von „Top hotel“ anonym und unabhängig durchgeführt. Zuletzt im Test waren: Rocco Forte Hotel de Rome Berlin, Hotel de Crillon Paris, Hotel Sacher Salzburg und der Alpenhof Bayrischzell. Eine Liste aller bisher getesteten Hotel ist beim Leserservice von „Top hotel“ schriftlich anzufordern: Fax (08191) 947-1666.
    „Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt über 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die Küche“, „Catering Inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.
    Weitere Informationen:
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  • Durchwachsener Start für europäische Hotelbranche

    Quelle: Deloitte, 23. Juni 2008

    Düsseldorf schlägt alle Rekorde im RevPAR-Wachstum laut dem STR Global HotelBenchmark Survey

    Die europäische Hotelbranche startet schwach ins Jahr 2008 mit einer durchschnittlichen Steigerung bei den Zimmererträgen (RevPAR) von nur 1,1 Prozent auf 68 Euro – so die Ergebnisse des aktuellen STR Global HotelBenchmark Survey für die ersten vier Monate 2008. Nach den positiven Wachstumszahlen der letzten Jahre stagniert der Hotelmarkt momentan – die asiatischen und osteuropäischen Wirtschaftsmärkte zeigen dabei jedoch Impulse auf. Deutschland erzielt aktuell eine durchschnittliche Zimmerauslastung von 59,6 Prozent und steigert seinen RevPAR um 4,3 Prozent auf 53 Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Düsseldorf glänzt mit einem RevPAR von 81 Euro, was auch der drupa, weltgrößte und wichtigste Messe für die Druck- und Medienindustrie, zuzurechnen ist. Berlin und Frankfurt behaupten sich weiterhin mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 89/120 Euro und einer Bettenauslastung von 63,1/62,5 Prozent.
    “Durch den starken Euro nehmen die Zahlen der Besucher aus UK und den USA im europäischen Raum ab. Die weltweite Reiselust ist jedoch ungebrochen und wird insbesondere durch die Emerging Markets weiter angekurbelt”, so Benjamin Ploppa, Hospitality Manager bei Deloitte.
    In Europa glänzt Paris in den ersten Monaten mit einer RevPAR-Steigerung um 16,6 Prozent auf 173 Euro. Die Stadt konnte mit Sportveranstaltungen, darunter die Nationale Rugby Meisterschaft, eine Vielzahl von Besuchern anlocken. Die Zimmerauslastung überschritt dabei die 75-Prozent-Marke, die durchschnittliche Zimmerrate erhöhte sich um 10,6 Prozent und kletterte auf 229 Euro. Verlierer des Ranking in Europa sind Baku, Dublin und Reykjiavik.
    Moskau erzielt trotz eingeschränkten Wachstums bei der Zimmerauslastung eine der höchsten RevPARs mit 225 US-Dollar – dies entspricht einer Steigerung um 28,1 Prozent. St. Petersburg verzeichnete ebenfalls eine positive Entwicklung; der Zimmerertrag steigerte sich hier um 35,9 Prozent. Direktinvestitionen in Russland werden durch das attraktive Steuersystem und die sehr gute gesamtwirtschaftliche Entwicklung begünstigt und fördern den Ausbau des russischen Hotelmarkts.
    Die türkische Hauptstadt Ankara gewinnt weiterhin an Bedeutung und erwirtschaftet durchschnittlich 79 US-Dollar pro Zimmer – eine 35,4-prozentige Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das türkische Kultur- und Tourismusministerium verfolgt parallel dazu das ambitionierte Ziel, bis 2023 eines der fünf weltweit meistbesuchten Reiseziele zu werden.
    “Die europäische Hotelbranche verzeichnet momentan nur ein leichtes Wachstum. Erfreulich ist jedoch, dass Düsseldorf – vornehmlich durch die drupa, die nur alle vier Jahre stattfindet – sehr stark zulegen konnte. Rund 1,5 Millionen zusätzliche Gäste sind in dieser Zeit in der Landeshauptstadt gewesen, um an der Messe für die Druck- und Medienindustrie teilzunehmen. Die Hotellerie in der Schweiz und Österreich wird sicherlich von der Fußball-Europameisterschaft profitieren, da dort die Nachfrage aktuell deutlich zunimmt”, meint Benjamin Ploppa.

       
    Hotelperformance für unterschiedliche Märkte  	
    
                  Belegung  Durchschnitt-    RevPAR  RevPAR
                            licher Zimmer-           Änderung
                            preis 
                     %      (Euro)	          (Euro)	(%) 	 
       Europa        62,7     108               68       1,1 
       Deutschland   59,6      89               53       4,3 
       Ankara        64,3      79               51      35,4 
       Baku          50,5     136               69     -15,8 
       Berlin        63,1      89               56       4,8 
       Düsseldorf    66,0     123               81      46,7 
       Kopenhagen    57,1     113               65       2,2 
       Dublin        66,5     120               80      -5,6 
       Frankfurt     62,5     120               75       4,2 
       Genf          65,7     245              161      16,9 
       Jerusalem     68,9     122               84      20,7 
       Lissabon      59,9      95               57       9,0 
       London        78,2     158              124       7,0 
       Moskau        64,5     255              164      28,1 
       Paris         75,5     229              173      16,6 
       Reykjavik     49,9      61               31      -3,4 
       St Petersburg 50,5     107               54      35,9 
       Tel Aviv      76,2     139              106      15,0 
       Warschau      65,2     104               68       4,2 
       Zürich        68,0     166              113       9,6 
    Source: STR Global HotelBenchmark Survey 

    Umrechnungskurs vom 19.06.2008

  • CHD-Expert-Studie: Über 60% der Gastronomie-Gäste im 40+ Segment

    Quelle: CHD Expert, 18. Juni 2008
    Mehr Männer als Frauen gehen regelmäßig aus – Wenig Jugendliche
    Ausgehen ist überwiegend für „reifere Gäste“ eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Fast zwei Drittel der Besucher von Restaurants und Kneipen sind über 40 Jahre alt. Nahezu jeder fünfte Gast ist sogar 60 Jahre oder älter. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Bei der Altersverteilung der Gäste wird deutlich, dass unterdurchschnittlich wenige Jugendliche regelmäßig in der klassischen Gastronomie anzutreffen sind. Obwohl 19 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt ist, sind nur gut sechs Prozent der Gäste noch nicht volljährig.
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    „Nur etwa ein Drittel der Gäste sind im ‚Feieralter‘ zwischen 18 und 39 Jahren“, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Betrachtet man den Altersdurchschnitt der Gäste ohne die unter 18-Jährigen, stellt sich heraus, dass es keine Alterslücke mehr gibt. „Der Anteil der 18- bis 49-Jährigen ist somit fast genauso hoch wie der Anteil der über 50-Jährigen in der Gastronomie“, so Lambracht.
    In den einzelnen Gastronomiearten sind die „reiferen Gäste“ (über 40 Jahre alt) in der Überzahl. Lediglich in Bars, Clubs oder Lounges ist der Anteil unter 39-Jährigen deutlich höher. Zum Vergleich: In A-la-carte-Restaurants sind rund 65 Prozent der Gäste älteren Semesters. „Regelmäßiges Ausgehen hat auch mit der Finanzkraft zu tun – und die ist beim reiferen Publikum einfach höher als bei jungen Leuten“, analysiert Lambracht. Alter hat auch etwas mit Gemeinschaftsgefühl und Überschaubarkeit zu tun: Der Anteil der über 60-Jährigen ist in Kneipen mit fast 22 Prozent besonders hoch. Zum Vergleich: In Bars sind lediglich rund zwölf Prozent der Gäste im Seniorenalter.
    Rund 53 Prozent der Gäste sind männlich, 47 Prozent sind weiblich. Je nach Gastronomieart ist die Geschlechterverteilung sehr unterschiedlich: In Bars/Clubs/Lounges herrscht ein Männerüberschuss (59%). Dagegen sind mehr Damen in Cafés (55%) anzutreffen. Und in Kneipen sind die Verhältnisse noch klarer: 63 Prozent der Gäste sind Herren. „Diskussionen beim Bier an der Bar oder am Stammtisch ist eben immer noch Männersache“, so Lambracht.
    Weitere Eckdaten der Gastronomie gehen aus den aktuellen Studienergebnissen von CHD Expert hervor: Der Durchschnittsbon in der deutschen Gastronomie beträgt 14,50 Euro. Über die Hälfte der Gäste bleibt zwischen 60 und 120 Minuten. Die wichtigsten Branchendaten sind in der Studie „Gastgewerbe in Deutschland 2008“ (290 Euro zzgl. MwSt.) zu finden; Bestellungen unter 1.
    Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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  • Grand Prix der Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen: Die neuen Sieger stehen fest

    Quelle: Top hotel, 12. Juni 2008
    Der 13. Grand Prix der Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen fand am 7. Juni 2008 im Sofitel Munich Bayerpost unter der Schirmherrschaft der bayerischen Staats­regierung statt. Auch in diesem Jahr waren rund 16000 Tagungsentscheider, Trainer und Weiterbildner aufgerufen, die Besten unter aktuell 228 »Ausgewählten Tagungs­hotels zum Wohlfühlen« zu wählen
    Die 13 gilt in vielen Kulturen als Unglückszahl. In Flugzeugen gibt es aus diesem Grund keine 13. Reihe, Hotels verzichten auf die Zimmer­nummer 13, und Fahrstühle fahren von der 12. direkt in die 14. Etage. Dem Führer »Aus­gewählte Tagungshotels zum Wohlfühlen« bescherte die 13. Ausgabe einen neuen Rekord: 228 Hotels haben in diesem Jahr das Auswahlverfahren mit Erfolg durchlaufen und dürfen sich nun zum elitären Kreis der »Ausgewählten« zählen.
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    Jacqueline Schaffrath (Projektleiterin Bücher),Tatjana Juhnovec ( Ass. der GF Mintrops Stadthotel), Inhaberin Maria Mintrop und Tochter Maria Carolina Mintrop, Erik Prochnow (Unternehmensberater u. Journalist, TriAngel-TSG e.V.) und Herausgeber Wolfgang Schmitz
    Mit ganz besonderen Glücksgefühlen dürften den 13. Grand Prix der Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen jene Häuser in Erinnerung behalten, die es geschafft haben, unter die Platzierten zu gelangen und mit einer Urkunde ausgezeichnet zu werden. 15982 nummerierte Stimmzettel wurden in der 13. Kalenderwoche auf den Postweg gebracht. Rekord Nr. 2: Mit 4363 Stimmzetteln lag die Rücklaufquote bei sensationellen 27,3 Prozent (2007: 27,0 Prozent). Ähnlich dem »Eurovision Song Contest« wurden insgesamt 151270 Punkte verteilt. Pro Stimmzettel vergaben die Teilnahmeberechtigten durchschnittlich
    35 Punkte.
    Die mit Spannung erwartete Präsentation der aktuellen Sieger fand am 7. Juni erstmals im Sofitel Munich Bayerpost statt. Trotz des Auftaktspiels der Fußball-Europameisterschaft folgten rund 230 Gäste der Einladung in die bayerische Landeshauptstadt. Die extravagante Location direkt am Münchner Hauptbahnhof bot den Rahmen für eine ebenso außer­gewöhn­liche Preisverleihung. Kommunikation und Networking standen durch einen neuen Veranstaltungsablauf klar im Vordergrund.
    Für den kulinarischen Part in Form eines abwechslungsreichen Wohlfühlbuffets zeichnete Küchendirektor Sascha Baum verantwortlich. Seine pfiffigen und nicht minder köstlichen Kreationen wie der »Loup de mer im Aluminiumkissen« oder das »Schwarzfederhuhn mit Lado und Tellicherry-Pfeffer auf Zitrusrisotto und violetter Senfsauce« ernteten einhelliges Lob.
    Doch vor Eröffnung des Buffets begrüßte Hausherr Helmut Stadlmann die Gäste des FREIZEIT-VERLAGES. In seiner kurzweiligen Ansprache erläuterte er den neuen Auftritt der Marke »Sofitel«, die fortan für raffinierten Luxus mit französischem Charme steht. Daher sollte man sich nicht wundern, dass Sofitel-Mitarbeiter ab sofort mit »Bonjour« grüßen.
    Schirm­herrin der Veranstaltung war einmal mehr die Bayerische Staatsregierung, die durch den Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, repräsentiert wurde. Er hob die Bedeutung des Tagungsstandortes Deutschland hervor. Im Jahr 2007 sei die Zahl der Veranstaltungen um sechs Prozent auf 2,8 Millionen gestiegen.
    Noch deutlicher habe die Zahl der Teilnehmer – nämlich um acht Prozent – zugenommen. Bayern sei mit rund 600 Tagungshotels und 250 Kongresszentren für den wachsenden Tagungsmarkt gut aufgestellt. Goppel lobte in diesem Zusammenhang das Engagement des FREIZEIT-VERLAGES, der mit dem Führer »Ausgewählte Tagungshotels zum Wohlfühlen« seit 13 Jahren maßgeblich zur Verbesserung der Servicequalität in der Tagungshotellerie beiträgt.
    Ehe der bekannte Fernseh-Moderator Werner Schulze-Erdel zur Preisverleihung überleitete, verwies er auf einige Innovationen der 13. Buchausgabe. Die offensichtlichste Veränderung betrifft die Verarbeitung: Aus dem sperrigen Hardcover wurde nun eine handliche Softcover-Ausführung. »Dieser Wunsch kam von unseren Lesern, die das Buch häufig auf ihre Reisen und Veranstaltungen mitnehmen«, erläutert Projektleiterin Jacqueline Schaffrath. Durch eine neue Technik konnte zudem die Druckqualität der Einträge sichtbar verbessert werden.
    228 Hotels sind in der Ausgabe 2008/2009 enthalten – so viele wie noch nie zuvor. »Das enorme Interesse der Tagungshotellerie, sich für eine Aufnahme in unseren Führer zu quali­fizieren, zeigt doch unmissverständlich, dass die Branche sehr um ihre Dienst­leistungs­qualität bemüht ist«, sagt der stellvertretende Verlagsleiter Thomas Karsch. Exakt 369 Bewerber haben das mehrstufige Auswahlverfahren dieses Jahr durchlaufen. 141 Kandi­daten konnten die strengen Wohlfühlkriterien jedoch nicht erfüllen und wurden daher abgelehnt.
    Die Sieger der Kategorie A
    Die Kategorie der »kleinen« Tagungshotels (weniger als 100 Zimmer) lieferte die Sensation des Abends: Die als Top-Favorit gehandelte Tagungsvilla Rheinfels konnte ihre Pole-Position aus dem vergangenen Jahr nicht verteidigen und musste diesmal mit Rang 3 vorlieb nehmen. Das hoch über dem Rhein in St. Goar gelegene Domizil ist seit 1997 ein »Ausgewähltes Tagungshotel zum Wohlfühlen« und stets unter den Besten zu finden. Inhaber Gerd Ripp nahm es sportlich und konnte sich dennoch über dieses exzellente Ergebnis freuen.
    Deutlich größer war jedoch die Freude bei Familie Mintrop, die ebenfalls seit vielen Jahren zu den »Ausgewählten« gehört. Mit ihren Essener Betrieben Mintrops Land Hotel (Platz 1) und Mintrops Stadt Hotel (Platz 2) rückte sie auf die beiden ersten Plätze in der Kategorie A vor. Die Überraschung war Maria Mintrop und ihrer Tochter Maria-Carolina regelrecht ins Gesicht geschrieben, denn mit einem derartigen Erfolg hatten sie nicht gerechnet. 2007 belegte das Land Hotel Platz 2, das Stadt Hotel Rang 5.
    Erstmals im Buch und auf Anhieb unter die Platzierten gelangten das traditionsreiche Hotel Elephant in Weimar (Platz 9), das Landhotel Adler im bayerischen Martinszell (Platz 15) und Nells Park Hotel in Trier (Rang 17).
    Die Sieger der Kategorie B
    Stephan Bode, Direktor im thüringischen Bio-Seehotel Zeulenroda, fieberte im vergangenen Jahr sichtlich angespannt dem Grand-Prix-Ergebnis entgegen. Als er schließlich als Sieger in der Kategorie der »großen« Tagungshotels (mehr als 100 Zimmer) feststand, entluden sich seine Emotionen auf der Bühne durch einen animalischen Urschrei, der vielen Gästen noch in Erinnerung sein dürfte. Dass er auch in diesem Jahr ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen durfte, spiegelt das große Engagement wider, mit dem das Bio-Seehotel immer
    wieder für positive Schlagzeilen sorgt.
    Einen Sonderpreis für verlässliche Kontinuität hätte das Marc Aurel in Bad Gögging inzwischen verdient: Zum vierten Mal in Folge schaffte es das von Claudia Wehming und Knut Becker geführte Haus auf Platz 2 – die Hoffnung auf Platz 1 aber bleibt.
    Von Platz 5 auf Platz 3 arbeitete sich das Land & Golf Hotel Stromberg nach vorn. Direktor Andreas Kellerer und Bärbel Dirksen nahmen die gläserne Urkunde von Projektleiterin Jacqueline Schaffrath und Herausgeber Wolfgang Schmitz entgegen.
    Bemerkenswerte Newcomer sind das Esperanto in Fulda (Platz 10), das Gastwerk Hotel Hamburg (Platz 13) und das Dolce Bad Nauheim (Platz 17).
    Die Sieger der Kategorie C
    Mit 3412 Punkte konkurrenzlos auf Platz 1 in der Kategorie der »reinen Tagungsstätten«: das La Villa in Niederpöcking. Direktorin Andrea Benz schaffte damit einen seltenen Hattrick, der vorher lediglich dem Schindlerhof in Nürnberg-Boxdorf und dem Göttinger Freizeit In gelungen ist. Nach den geltenden Grand-Prix-Statuten hat dieser Erfolg eine zweijährige Zwangspause zur Folge.
    Von Platz 6 auf Platz 2 steigerte sich das WestLB Schloss Krickenbeck in Nettetal. Das repräsentative Gebäude nahe der niederländischen Grenze ist in der Tagungsszene schon längst kein Geheimtipp mehr, wie das diesjährige Ergebnis eindrucksvoll unter Beweis stellt.
    Ein weiteres Schloss gesellte sich unter die Top 3: Das Management Centrum Schloss Lautrach unter der Leitung von Beate Bruchmann konnte zwar seine Gesamtpunktzahl gegenüber 2007 steigern, für Platz 2 reichte es letztlich nicht.
    Spektakulärer Neuzugang: das Seminarzentrum Gut Keuchhof in Köln-Lövenich (Platz 5).
    Das Tagungs-Hideaway des Jahres
    Im vergangenen Jahr wurde der Sonderpreis »Tagungs-Hideaway des Jahres« erstmals vergeben. Diese aufgrund eines Jury-Entscheids verliehene Auszeichnung würdigt Tagungsstätten, die sich durch ihre besondere Lage, ihre exzellente Küche und ihren vorbildlichen Service besonders für anspruchsvolle Veranstaltungen im kleineren Rahmen eignen. 2008 ging dieser Preis an den Waldknechtshof in Baiersbronn. Jury-Mitglied Thomas Karsch lobte den seit sieben Jahren »ausgewählten« Betrieb unter der Leitung von Familie Marquardt als »außergewöhnlich innovativ« und »konsequent«: »Tagen und sich rundum wohlfühlen – der Waldknechtshof in der berühmten Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn macht’s möglich.«
    Belohnung für die Sieger
    Neben Ruhm und Ehre gab es auch wertvolle Sachpreise für die Sieger des Abends. Das Mintrops Land Hotel Burgaltendorf sowie das Bio-Seehotel Zeulenroda wurden mit einem topmodernen Flatscreen-Fernseher aus dem Hause Philips belohnt. Das Hotel La Villa freute sich über eine Profi-Kaffeemaschine von WMF, die der renommierte Hersteller gemeinsam mit der Firma Heimbs Kaffee stiftete. Einen Flipchart von Neuland erhielt der Waldknechtshof.
    “Top hotel” ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt über 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch “Die Küche”, “Catering Inside”, “Convenience Shop” und “Lebensmittel Praxis”.
    GRAND PRIX-STATISTIK 2008
    Stimmzettel-Verteiler
    Convention International 11.000
    Adressen Freizeit-Verlag 4.982
    15.982
    Rücklauf (Quote 27,3 %) 4.363
    41 ungültige Stimmzettel
    4322 gültige Stimmzettel
    Verteilte Punkte 151.270
    durchschnittlich vergebene Punkte
    pro Stimmzettel 35 (maximal 55 Punkte möglich)
    Ausgewählte Tagungshotels zum Wohlfühlen 2008/2009
    Grand Prix-Sieger der Kategorie A (weniger als 100 Zimmer)
    1. Mintrops Land Hotel Burgaltendorf, 45289 Essen 3807 Punkte (2; 2957 P.)
    2. Mintrops Stadt Hotel Margarethenhöhe, 45149 Essen 3511 Punkte (5; 2089 P.)
    3. Tagungsvilla Rheinfels, 56329 St. Goar 3495 Punkte (1; 3944 P.)
    4. Der Öschberghof, 78166 Donaueschingen 3222 Punkte (11; 1381 P.)
    5. Kloster Hornbach, 66500 Hornbach 2512 Punkte (15; 1134 P.)
    6. Landhotel – Seminarpark Rössle, 74597 Stimpfach 2438 Punkte (nicht platziert)
    7. Hotel Bayern, 83684 Tegernsee 1842 Punkte (13; 1222 P.)
    8. Pfalzhotel Asselheim, 67269 Grünstadt 1834 Punkte (4; 2421 P.)
    9. Hotel Elephant, 99423 Weimar 1697 Punkte (Neuzugang)
    9. Göbel’s Schlosshotel Prinz von Hessen, 36289 Friedewald 1697 Punkte (3; 2486 P.)
    10. HerzogsPark, 91074 Herzogenaurach 1410 Punkte (8; 1499 P.)
    11. Burg Wernberg, 92533 Wernberg-Köblitz 1298 Punkte (14; 1198 P.)
    12. Vier Jahreszeiten, 58636 Iserlohn 1213 Punkte (9; 1413 P.)
    13. Seehotel Maria Laach, 56653 Maria Laach 1194 Punkte (10; 1385 P.)
    14. Hotel Rebstock zu Würzburg, 97070 Würzburg 1083 Punkte (16; 1105 P.)
    15. Landhotel Adler, 87448 Martinszell 1051 Punkte (Neuzugang)
    16. Flairhotel Zum Schwarzen Reiter, 86497 Horgau 1005 Punkte (16; 1105 P.)
    17. Nells Park Hotel, 54292 Trier 995 Punkte (Neuzugang)
    18. Hotel Adler, 07589 Großebersdorf 911 Punkte (nicht platziert)
    19. Kleines Meer, 17192 Waren an der Müritz 888 Punkte (nicht platziert)
    20. Prinzregent an der Messe, 81829 München 847 Punkte (6; 1838 P.)
    Grand Prix-Sieger der Kategorie B (100 Zimmer und mehr)
    1. Bio-Seehotel Zeulenroda, 07937 Zeulenroda 3403 Punkte (1; 3001 P.)
    2. Marc Aurel, 93333 Bad Gögging 3026 Punkte (2; 2677 P.)
    3. Land & Golf Hotel Stromberg, 55442 Stromberg 2919 Punkte (5; 2013 P.)
    4. Eibsee-Hotel, 82491 Grainau 2180 Punkte (7; 1980 P.)
    5. Hotel Zugbrücke, 56203 Höhr-Grenzhausen 2002 Punkte (4; 2391 P.)
    5. Yachthotel Chiemsee, 83203 Prien 2002 Punkte (3; 2602 P.)
    6. Freizeit In, 37079 Göttingen 1861 Punkte (6; 1988 P.)
    7. Sportschloss Velen, 46342 Velen 1638 Punkte (10; 1434 P.)
    8. Die Wutzschleife, 92444 Rötz-Hillstett 1575 Punkte (8; 1771 P.)
    9. Hessen Hotelpark, 36284 Hohenroda 1490 Punkte (11; 1389 P.)
    10. Esperanto, 36037 Fulda 1301 Punkte (Neuzugang)
    11. Hotel Döllnsee, 17268 Templin 1276 Punkte (nicht platziert)
    12. Lindner Hotel & Sporting Club, 56457 Westerburg 1232 Punkte (9; 1523 P.)
    13. Gastwerk Hotel, 22761 Hamburg 1187 Punkte (Neuzugang)
    14. ArabellaSheraton Grand Hotel, 81925 München 1179 Punkte (15; 1199 P.)
    15. Alpenhotel Spitzingsee, 83727 Schliersee 1111 Punkte (20; 958 P.)
    16. Herrenkrug Parkhotel, 39114 Magdeburg 1000 Punkte (12; 1350 P.)
    17. Dolce Bad Nauheim, 61231 Bad Nauheim 968 Punkte (Neuzugang)
    18. Seehotel Überfahrt, 83700 Rottach-Egern 952 Punkte (16; 1148 P.)
    19. Novotel Krefeld, 47802 Krefeld 893 Punkte (nicht platziert)
    20. Steigenberger Der Sonnenhof, 86825 Bad Wörishofen 890 Punkte (nicht platziert)
    Grand Prix-Sieger der Kategorie c (reine Tagungsstätten)
    1. La Villa, 82343 Niederpöcking 3412 Punkte (1; 3312 P.)
    2. WestLB Schloss Krickenbeck, 41334 Nettetal 2234 Punkte (6; 1209 P.)
    3. Management Centrum Schloss Lautrach, 87763 Lautrach 1843 Punkte (3; 1751 P.)
    4. Gut Gremmelin, 18279 Gremmelin 1786 Punkte (2; 2201 P.)
    5. Seminarzentrum Gut Keuchhof, 50859 Köln-Lövenich 1201 Punkte (Neuzugang)
    6. Luisenhof, 27374 Visselhövede 1152 Punkte (4; 1652 P.)
    7. Gartenhotel Hirschenhof, 92331 Parsberg 980 Punkte (7; 1185 P.)
    8. Residence Starnberger See, 82340 Feldafing 979 Punkte (5; 1492 P.)
    9. Schlosshotel Eyba, 07318 Eyba 819 Punkte (8; 749 P.)
    10. arcadeon, 58093 Hagen 612 Punkte (nicht platziert)

    Grand Prix-Sieger der Kategorie A (weniger als 100 Zimmer)
    1. Mintrops Land Hotel Burgaltendorf, 45289 Essen 3807 Punkte (2; 2957 P.)
    2. Mintrops Stadt Hotel Margarethenhöhe, 45149 Essen 3511 Punkte (5; 2089 P.)
    3. Tagungsvilla Rheinfels, 56329 St. Goar 3495 Punkte (1; 3944 P.)
    4. Der Öschberghof, 78166 Donaueschingen 3222 Punkte (11; 1381 P.)
    5. Kloster Hornbach, 66500 Hornbach 2512 Punkte (15; 1134 P.)
    6. Landhotel – Seminarpark Rössle, 74597 Stimpfach 2438 Punkte (nicht platziert)
    7. Hotel Bayern, 83684 Tegernsee 1842 Punkte (13; 1222 P.)
    8. Pfalzhotel Asselheim, 67269 Grünstadt 1834 Punkte (4; 2421 P.)
    9. Hotel Elephant, 99423 Weimar 1697 Punkte (Neuzugang)
    9. Göbel’s Schlosshotel Prinz von Hessen, 36289 Friedewald 1697 Punkte (3; 2486 P.)
    10. HerzogsPark, 91074 Herzogenaurach 1410 Punkte (8; 1499 P.)
    11. Burg Wernberg, 92533 Wernberg-Köblitz 1298 Punkte (14; 1198 P.)
    12. Vier Jahreszeiten, 58636 Iserlohn 1213 Punkte (9; 1413 P.)
    13. Seehotel Maria Laach, 56653 Maria Laach 1194 Punkte (10; 1385 P.)
    14. Hotel Rebstock zu Würzburg, 97070 Würzburg 1083 Punkte (16; 1105 P.)
    15. Landhotel Adler, 87448 Martinszell 1051 Punkte (Neuzugang)
    16. Flairhotel Zum Schwarzen Reiter, 86497 Horgau 1005 Punkte (16; 1105 P.)
    17. Nells Park Hotel, 54292 Trier 995 Punkte (Neuzugang)
    18. Hotel Adler, 07589 Großebersdorf 911 Punkte (nicht platziert)
    19. Kleines Meer, 17192 Waren an der Müritz 888 Punkte (nicht platziert)
    20. Prinzregent an der Messe, 81829 München 847 Punkte (6; 1838 P.)
    Grand Prix-Sieger der Kategorie B (100 Zimmer und mehr)
    1. Bio-Seehotel Zeulenroda, 07937 Zeulenroda 3403 Punkte (1; 3001 P.)
    2. Marc Aurel, 93333 Bad Gögging 3026 Punkte (2; 2677 P.)
    3. Land & Golf Hotel Stromberg, 55442 Stromberg 2919 Punkte (5; 2013 P.)
    4. Eibsee-Hotel, 82491 Grainau 2180 Punkte (7; 1980 P.)
    5. Hotel Zugbrücke, 56203 Höhr-Grenzhausen 2002 Punkte (4; 2391 P.)
    5. Yachthotel Chiemsee, 83203 Prien 2002 Punkte (3; 2602 P.)
    6. Freizeit In, 37079 Göttingen 1861 Punkte (6; 1988 P.)
    7. Sportschloss Velen, 46342 Velen 1638 Punkte (10; 1434 P.)
    8. Die Wutzschleife, 92444 Rötz-Hillstett 1575 Punkte (8; 1771 P.)
    9. Hessen Hotelpark, 36284 Hohenroda 1490 Punkte (11; 1389 P.)
    10. Esperanto, 36037 Fulda 1301 Punkte (Neuzugang)
    11. Hotel Döllnsee, 17268 Templin 1276 Punkte (nicht platziert)
    12. Lindner Hotel & Sporting Club, 56457 Westerburg 1232 Punkte (9; 1523 P.)
    13. Gastwerk Hotel, 22761 Hamburg 1187 Punkte (Neuzugang)
    14. ArabellaSheraton Grand Hotel, 81925 München 1179 Punkte (15; 1199 P.)
    15. Alpenhotel Spitzingsee, 83727 Schliersee 1111 Punkte (20; 958 P.)
    16. Herrenkrug Parkhotel, 39114 Magdeburg 1000 Punkte (12; 1350 P.)
    17. Dolce Bad Nauheim, 61231 Bad Nauheim 968 Punkte (Neuzugang)
    18. Seehotel Überfahrt, 83700 Rottach-Egern 952 Punkte (16; 1148 P.)
    19. Novotel Krefeld, 47802 Krefeld 893 Punkte (nicht platziert)
    20. Steigenberger Der Sonnenhof, 86825 Bad Wörishofen 890 Punkte (nicht platziert)
    Grand Prix-Sieger der Kategorie c (reine Tagungsstätten)
    1. La Villa, 82343 Niederpöcking 3412 Punkte (1; 3312 P.)
    2. WestLB Schloss Krickenbeck, 41334 Nettetal 2234 Punkte (6; 1209 P.)
    3. Management Centrum Schloss Lautrach, 87763 Lautrach 1843 Punkte (3; 1751 P.)
    4. Gut Gremmelin, 18279 Gremmelin 1786 Punkte (2; 2201 P.)
    5. Seminarzentrum Gut Keuchhof, 50859 Köln-Lövenich 1201 Punkte (Neuzugang)
    6. Luisenhof, 27374 Visselhövede 1152 Punkte (4; 1652 P.)
    7. Gartenhotel Hirschenhof, 92331 Parsberg 980 Punkte (7; 1185 P.)
    8. Residence Starnberger See, 82340 Feldafing 979 Punkte (5; 1492 P.)
    9. Schlosshotel Eyba, 07318 Eyba 819 Punkte (8; 749 P.)
    10. arcadeon, 58093 Hagen 612 Punkte (nicht platziert)
    Grand Prix-Sieger der Kategorie Hideaway
    1. Mintrops Land Hotel Burgaltendorf, 45289 Essen 3807 Punkte (2; 2957 P.)
    2. Mintrops Stadt Hotel Margarethenhöhe, 45149 Essen 3511 Punkte (5; 2089 P.)
    3. Tagungsvilla Rheinfels, 56329 St. Goar 3495 Punkte (1; 3944 P.)
    4. Der Öschberghof, 78166 Donaueschingen 3222 Punkte (11; 1381 P.)
    5. Kloster Hornbach, 66500 Hornbach 2512 Punkte (15; 1134 P.)
    6. Landhotel – Seminarpark Rössle, 74597 Stimpfach 2438 Punkte (nicht platziert)
    7. Hotel Bayern, 83684 Tegernsee 1842 Punkte (13; 1222 P.)
    8. Pfalzhotel Asselheim, 67269 Grünstadt 1834 Punkte (4; 2421 P.)
    9. Hotel Elephant, 99423 Weimar 1697 Punkte (Neuzugang)
    9. Göbel’s Schlosshotel Prinz von Hessen, 36289 Friedewald 1697 Punkte (3; 2486 P.)
    10. HerzogsPark, 91074 Herzogenaurach 1410 Punkte (8; 1499 P.)
    11. Burg Wernberg, 92533 Wernberg-Köblitz 1298 Punkte (14; 1198 P.)
    12. Vier Jahreszeiten, 58636 Iserlohn 1213 Punkte (9; 1413 P.)
    13. Seehotel Maria Laach, 56653 Maria Laach 1194 Punkte (10; 1385 P.)
    14. Hotel Rebstock zu Würzburg, 97070 Würzburg 1083 Punkte (16; 1105 P.)
    15. Landhotel Adler, 87448 Martinszell 1051 Punkte (Neuzugang)
    16. Flairhotel Zum Schwarzen Reiter, 86497 Horgau 1005 Punkte (16; 1105 P.)
    17. Nells Park Hotel, 54292 Trier 995 Punkte (Neuzugang)
    18. Hotel Adler, 07589 Großebersdorf 911 Punkte (nicht platziert)
    19. Kleines Meer, 17192 Waren an der Müritz 888 Punkte (nicht platziert)
    20. Prinzregent an der Messe, 81829 München 847 Punkte (6; 1838 P.)
    Grand Prix-Sieger der Kategorie B (100 Zimmer und mehr)
    1. Bio-Seehotel Zeulenroda, 07937 Zeulenroda 3403 Punkte (1; 3001 P.)
    2. Marc Aurel, 93333 Bad Gögging 3026 Punkte (2; 2677 P.)
    3. Land & Golf Hotel Stromberg, 55442 Stromberg 2919 Punkte (5; 2013 P.)
    4. Eibsee-Hotel, 82491 Grainau 2180 Punkte (7; 1980 P.)
    5. Hotel Zugbrücke, 56203 Höhr-Grenzhausen 2002 Punkte (4; 2391 P.)
    5. Yachthotel Chiemsee, 83203 Prien 2002 Punkte (3; 2602 P.)
    6. Freizeit In, 37079 Göttingen 1861 Punkte (6; 1988 P.)
    7. Sportschloss Velen, 46342 Velen 1638 Punkte (10; 1434 P.)
    8. Die Wutzschleife, 92444 Rötz-Hillstett 1575 Punkte (8; 1771 P.)
    9. Hessen Hotelpark, 36284 Hohenroda 1490 Punkte (11; 1389 P.)
    10. Esperanto, 36037 Fulda 1301 Punkte (Neuzugang)
    11. Hotel Döllnsee, 17268 Templin 1276 Punkte (nicht platziert)
    12. Lindner Hotel & Sporting Club, 56457 Westerburg 1232 Punkte (9; 1523 P.)
    13. Gastwerk Hotel, 22761 Hamburg 1187 Punkte (Neuzugang)
    14. ArabellaSheraton Grand Hotel, 81925 München 1179 Punkte (15; 1199 P.)
    15. Alpenhotel Spitzingsee, 83727 Schliersee 1111 Punkte (20; 958 P.)
    16. Herrenkrug Parkhotel, 39114 Magdeburg 1000 Punkte (12; 1350 P.)
    17. Dolce Bad Nauheim, 61231 Bad Nauheim 968 Punkte (Neuzugang)
    18. Seehotel Überfahrt, 83700 Rottach-Egern 952 Punkte (16; 1148 P.)
    19. Novotel Krefeld, 47802 Krefeld 893 Punkte (nicht platziert)
    20. Steigenberger Der Sonnenhof, 86825 Bad Wörishofen 890 Punkte (nicht platziert)
    Grand Prix-Sieger der Kategorie c (reine Tagungsstätten)
    1. La Villa, 82343 Niederpöcking 3412 Punkte (1; 3312 P.)
    2. WestLB Schloss Krickenbeck, 41334 Nettetal 2234 Punkte (6; 1209 P.)
    3. Management Centrum Schloss Lautrach, 87763 Lautrach 1843 Punkte (3; 1751 P.)
    4. Gut Gremmelin, 18279 Gremmelin 1786 Punkte (2; 2201 P.)
    5. Seminarzentrum Gut Keuchhof, 50859 Köln-Lövenich 1201 Punkte (Neuzugang)
    6. Luisenhof, 27374 Visselhövede 1152 Punkte (4; 1652 P.)
    7. Gartenhotel Hirschenhof, 92331 Parsberg 980 Punkte (7; 1185 P.)
    8. Residence Starnberger See, 82340 Feldafing 979 Punkte (5; 1492 P.)
    9. Schlosshotel Eyba, 07318 Eyba 819 Punkte (8; 749 P.)
    10. arcadeon, 58093 Hagen 612 Punkte (nicht platziert)
    Legende: In Klammern sind die Vorjahresplatzierung und die dazugehörige Punktzahl aufgeführt.
    „Nicht platziert“ bedeutet, das Hotel hat zwar teilgenommen, war jedoch nicht unter den ersten 20 Plätzen.
    „Neuzugang“ heißt, das Hotel ist in diesem Jahr erstmals unter den „Ausgewählten“.
    Grand Prix-Sieger der Kategorie Hideaway
    Waldknechtshof, 72270 Baiersbronn (Jury-Entscheid)

  • In Deutschland ist auswärts essen günstig

    Quelle: CHD Expert, 12. Juni 2008
    CHD Expert: Gastro-Durchschnittsbon im europäischen Vergleich – Höchste Restaurantpreise werden in Großbritannien verlangt
    Hamburg, 12. Juni 2008
    Wie bei den Hotelraten sind auch die Gastronomiepreise hierzulande vergleichsweise niedrig: Der Durchschnittsbon in einem deutschen A-la-carte-Restaurant beträgt 14,50 Euro und liegt damit um rund 40 Prozent niedriger als in Großbritannien. In den englischen Top-Restaurants bezahlt jeder Gast durchschnittlich 23,60 Euro je Hauptmahlzeit. Dies geht aus einer Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dazu wurden in Frankreich, Spanien, Großbritannien und Deutschland jeweils mehrere tausende Gastronomiebetriebe befragt.
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    „Das enorme Gefälle beim Gastro-Durchschnittsbon zeigt, dass die Esskultur in anderen europäischen Ländern ausgeprägter ist und häufiger Menüs trotz steigender Preise bestellt werden“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Auch in Frankreich fällt die durchschnittliche Restaurantrechnung mit 22 Euro erheblich höher als in Deutschland. In Spanien werden immerhin noch 18,10 Euro je Gast berechnet.
    Die Restaurantpreise sind in den vergangenen drei Jahren erheblich gestiegen. 2005 betrug der Gastro-Durchschnittsbon in Deutschland noch 11,70 Euro. In Spanien waren dies 15 Euro und in Frankreich 18,50 Euro. „Hier machen sich europaweit die gestiegenen Kosten für Rohwaren-Einkauf und Energie bemerkbar“, so Lambracht. Gleichzeitig ist aber auf dem gesamten Kontinent ein Wachstum des Außer-Haus-Marktes zu verzeichnen – anspruchsvolle Full-Service-Restaurants gehören dabei in fast jedem westeuropäischen Land zu den Gewinnern. So beträgt der Durchschnittsbon z.B. in französischen Hotel-Restaurants 26 Euro und liegt damit um fast 20 Prozent höher als in anderen Restaurants.
    Je nach gastronomischem Segment variiert auch in Deutschland der Durchschnittsbon: In Bars/Lounges zahlt der Gast 13,80 Euro sowie in Kneipen und Bistros knapp über zehn Euro. In Cafés beträgt die Durchschnittsrechnung nur 6,50 Euro. Die Studie „Durchschnittsbon in der deutschen Gastronomie 2008“ (befragt wurden im April 2008 über 1.000 gastronomische Betriebe) ist ab Juli für €330,00 im Onlineshop von CHD Expert (1) erhältlich.
    Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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