Quelle: CHD Expert, 16. Mai 2008
Studie von CHD Expert über Durchschnittsbon in deutscher Gastronomie – Leichte Steigerung seit 2006 – Restaurantbesuch am teuersten
Die Umsatzentwicklung in der deutschen Gastronomie ist moderat: Der Durchschnittsbon je Gast beträgt 12,51 Euro und damit nur vier Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren. Dies geht aus einer Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Das leichte Plus in der Gastronomie ist auf allgemeine Preissteigerungen zurück zu führen. Aber: „Ein Drittel der Kneipen muss mit einem Durchschnittsumsatz von unter acht Euro auskommen – und dies bei zum Teil schweren Umsatzverlusten infolge des Rauchverbotes“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Bei Restaurants tritt ein gewisses Luxusverhalten zutage – hier gibt der deutsche Gast mit 14,53 Euro überdurchschnittlich viel aus. In den gut zehn Prozent der gehobenen Restaurants steigt der Durchschnittsbon auf über 25 Euro. „Hier werden auch gerne einmal eine zweite Flasche Wein oder ausgefallene Desserts geordert“, berichtet Lambracht.
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Auch in Bars, Clubs und Lounges wird gern konsumiert – der Durchschnittsbon beträgt hier 13,88 Euro. „Dies ist einerseits auf den Trend zu hochwertigen Cocktails oder auch auf Sondererlöse wie Clubeintritt zurück zu führen“, sagt Lambracht.
Über die Hälfte der gastronomischen Betriebe bewegen sich bei den Erlösen im Mittelfeld. „In den meisten Betrieben liegt der Durchschnittsbon zwischen neun und siebzehn Euro und lässt damit wenig Spielraum“, berichtet Thilo Lambracht. Treten unvorhersehbare Umsatzeinbrüche oder drastische Preissteigerungen bei den Betriebskosten auf, sind schnell Arbeitsplätze in Gefahr.
In der klassischen Kneipe wird knapp über zehn Euro je Gast durchschnittlich umgesetzt, ebenso im Bistro. Schlusslicht ist das Café, das lediglich 6,50 Euro je Gast kassiert. „Dafür ist aber die Gewinnspanne bei Kaffee deutlich höher und meist die Gästefrequenz höher als in den anderen Gastronomieformen“, sagt Lambracht.
Für die Studie wurden im April diesen Jahres über 1.000 gastronomische Betriebe in ganz Deutschland befragt. Die Studie „Durchschnittsbon in der deutschen Gastronomie 2008“ ist ab Juli für €499,00 im Onlineshop von CHD Expert erhältlich.
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
Mehr unter:
http://www.chd-expert.de
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Author: holedo_wp_admin
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Der deutsche Gast gibt pro Besuch 12,51 Euro aus
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Hongkongs und Macaus Hotels bevorzugen Haushaltswaren aus Europa
Quelle: bfai, 15. Mai 2008
Deutschland wichtiger Lieferant / Chinas Porzelanhersteller in der Krise
Europäische Haushaltswaren erfreuen sich bei den Hotel- und Küchenchefs Hongkongs und Macaus einer große Beliebtheit. Da nicht wenige von ihnen aus Deutschland kommen, haben sie ein Faible für “made in Germany” Produkte. Doch die privaten Konsumenten holen auf. In immer mehr Apartments werden sündhaft teure Küchen eingebaut, die entsprechend bestückt werden wollen. Wer sich als ausländischer Markenanbieter einen Namen schaffen will, muss exklusive Verkaufsfläche anmieten.
Für die ausländischen Anbieter von Haushaltswaren ist Hongkong ein kleiner, aber feinder Absatzmarkt. Zwar kaufen die meisten Konsumenten billige “made in China” Produkte. Doch die Nachfrage nach hochwertigen Importen aus Europa wächst. In immer mehr Apartments werden exklusive Küchen – überwiegend aus deutscher Produktion – eingebaut. Entsprechend dynamisch entwickelt sich die Nachfrage nach Porzellan, Glas- und Kristallwaren, Messern, Bestecken oder Töpfen.
Da es nach Angaben des halbstaatlichen Trade Development Council (TDC) keine einheimischen Hersteller von Haushaltsartikeln gibt, muss die Sonderverwaltungsregion (SVR) 100% ihres Bedarfs importieren. Im Jahr 2007 beliefen sich die entsprechenden Einfuhren auf 1,5 Mrd. US$, ein Minus von 1% gegenüber 2006. Den Rückgang erklären sich Branchenkenner vor allem mit statistischen Effekten.
So stammen 80% der Einfuhren aus der VR China und werden anschließend über den Freihafen Hongkongs reexportiert. Doch dieser Teil des Handels ist rückläufig. So benutzen immer mehr Hersteller in Südchina die deutlich günstigeren Häfen in Shenzhen oder Guangzhou. Zudem befindet sich die Haushaltswarenindustrie im benachbarten Perlflussdelta in der Krise. Sie leidet unter stark steigenden Fertigungskosten und strengeren Auflagen bezüglich Umwelt- und Arbeitsschutz. Die Porzellanhersteller beispielsweise mussten 2007 einen deutlichen Rückgang ihrer Ausfuhren hinnehmen.
Hongkongs Außenhandel mit Haushaltsartikeln (in Mio. US$)Importe Exporte 2005 1.662 2.001 2006 1.534 1.885 2007 1.517 1.853 Quelle: Census and Statistics Department
Während Hongkongs Haushaltswarenimporte aus China schrumpfen, entwickeln sich die Einfuhren insbesondere aus Europa sehr dynamisch. Deutsche Hersteller lieferten 2007 Produkte im Wert von rund 34 Mio. US$ in die SVR, ein Pus von 19% gegenüber 2006. Damit lagen sie hinter der Konkurrenz aus China und Japan auf Rang drei der Einfuhrstatistik.
Ebenso verzeichneten Anbieter aus Frankreich und Italien starke Umsatzzuwächse. Der Höhenflug des Euros – der Hongkong Dollar (HK$) ist fest an den US$ gekoppelt und hat daher gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung im Laufe des Jahres 2007 stark an Wert verloren – scheint den Umsatz nicht beeinträchtigt zu haben.
Hongkongs Haushaltswarenimporte nach Lieferländern (in Mio. US$, Veränderung gegenüber Vorjahr und Einfuhranteil in %)Länder 2007 Veränderung Anteil VR China 1.262,3 -2,4 83,2 Japan 48,1 6,9 3,2 Deutschland 34,4 18,6 2,3 USA 25,1 0 1,7 Frankreich 19,6 24,1 1,3 Italien 17,7 12,7 1,2 Taiwan 15,7 -1,3 1,0 Thailand 14,4 21,0 0,9 Österreich 13,0 -31,6 0,9 Korea (Rep.) 7,9 -17,7 0,5 Quelle: Census and Statistics Department
Das lebhafte Geschäft ist auch auf die verstärkte Nachfrage aus dem Hotel- und Gastronomiesektor zurückzuführen. Hongkongs Spitzenhotels haben sich in den letzten Jahren höher positioniert. Zudem gibt es eine Sonderkonjunktur im benachbarten Macau, das nahezu sämtliche Einfuhren über den Hongkonger Flug- beziehungsweise Containerhafen bezieht.
In der ehemaligen portugiesischen Kolonie bauen US-Spielbankgesellschaften riesige Hotel-Kasino-Komplexe. So eröffnete beispielsweise 2007 das “Venetian” mit über 3.000 Zimmern. Weitere 20 Fünfsternehotels internationaler Ketten sollen bis 2012 hinzukommen. Sie benötigen nicht nur Porzellan und Glaswaren für ihre Restaurants, sondern auch qualitativ hochwertige Produkte für den Einsatz in ihren Großküchen.
In Hongkong und Macau sind in nahezu jedem Luxushotel Manager und Köche aus Deutschland beschäftigt. Sie haben einen teilweise erheblichen Einfluss bei der Anschaffung der Küchen- bzw. Restaurantausstattung und bevorzugen “made in Germany” Produkte. Dadurch könnten die deutschen Haushaltswarenhersteller in den beiden SVR höhere Umsätze als beispielsweise die Konkurrenz aus einem Gourmetland wie Frankreich erzielen.
Anbieter von exklusiven Haushaltswaren wie Porzellan, die in Hongkong und Macau neben dem Projektgeschäft auch den Konsumenten direkt ansprechen wollen, sollten exklusive Verkaufsräume in einer der zahlreichen Shoppingmalls anmieten. Dies kann angesichts der horrenden Mieten zwar ein sehr kostspieliges Vergnügen werden, jedoch zahlt sich in einer Gesellschaft, in der Statussymbole eine große Rolle spielen, jeder in die Marke investierte Euro langfristig aus. Wer sich als Premiumanbieter etabliert hat, kann einen kräftigen Preisaufschlag verlangen.
Hongkongs Branchenimporte (in Mio. US$)SITC Code Produktbezeichnung 2006 2007 665.2 Glaswaren zur Verwendung bei Tisch, in der Küche oder Toilette 108,1 105,0 .Deutschland 5,6 9,1 666.1, 666.2 Geschirr und andere Haushalts- bzw. Toilettengegenstände aus Keramik 124,7 109,8 .Deutschland 2,8 2,6 696.4, 696.5, 696.8 Scheren, Messer und andere Schneidwaren 101,0 104,9 .Deutschland 2,4 2,5 696.6 Bestecke 144,6 126,8 .Deutschland 1,0 0,6 697.3 Kochgeräte aus Eisen, Stahl oder Kupfer 66,8 55,2 .Deutschland 1,9 4,2 697.4 Haushaltsartikel aus Eisen, Stahl, Kupfer oder Aluminium; Schwämme, Lappen, Handschuhe 262,5 271,8 .Deutschland 5,6 4,8 697.5 Sanitärartikel aus Eisen, Stahl, Kupfer oder Aluminium 49,6 62,8 .Deutschland 6,1 6,8 697.8 Haushaltsartikel aus unedlen Metallen 247,7 250,1 .Deutschland 0,5 0,8 893.32 Geschirr und andere Haushalts- oder Toilettenartikel aus Kunststoff 428,7 430,1 .Deutschland 3,1 3,0 Quelle: Census and Statistics Department (R.R.)
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CHD Expert: Goals for Foodservice!
Quelle: CHD Expert, 13. Mai 2008
Wie man mit EM-Toren Geld sparen kann – Sonderrabatt bei Studien und Adresspaketen aus dem Außer-Haus-Markt
Je mehr Tore fallen, desto günstiger wird’s: Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, bietet 0,5 Prozent Sonderrabatt je gefallenem Tor in der Europameisterschaft 2008. Wenn bei dem Sportevent, der vom 7. bis 29. Juni in Österreich und der Schweiz stattfindet, insgesamt 80 Tore geschossen werden, werden vom Kaufpreis für alle Studien, Reports und Adresspakete aus Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung 40 Prozent Rabatt abgezogen. Zum Vergleich: Bei der EM 2004 fielen 97 Toren, da hätte der Rabatt dann sogar 48,5 Prozent betragen.
Der Nachlass* wird für alle Publikationen und Adresspakete aus dem Außer-Haus-Markt gewährt. Ein Beispiel: Bei 40 Prozent Rabatt beträgt der Preis für das Adresspaket „Luxushotels“ (200 vollständige Adressen) dann nur noch 135 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Ein anderes Beispiel: Mit 40 Prozent Nachlass beträgt der Preis für die Studie „Außer-Haus-Markt 2008“ (verfügbar ab Juni) nur noch 564 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer).
* nur für gewerbliche Kunden / gültig bei Bestellungen bis 11. Juli 2008
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„Wir erwarten einen erfolgreichen Fußballsommer und wünschen den Gastronomen und Caterern zahlreiche Gäste zum Public Viewing“, wünscht Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel.
Frei erhältlich – auch ohne Bestellung – ist der aktuelle Spielplan. Das PDF-Dokument (A4) steht zum Download bereit: 1
Eine Übersicht aller Publikationen und Adresspakete ist im Internet zu finden:
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Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. -
Bundesverfassungsgericht: Mündliche Verhandlung in Sachen „Rauchverbot“ am 11. Juni 2008
Quelle: BVG/Pressemitteilung, 08. Mai 2008
Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts verhandelt am Mittwoch, 11. Juni 2008, 10:00 Uhr in Karlsruhe die Verfassungsbeschwerden von zwei Gastwirten sowie einer Diskothekenbetreiberin, die sich gegen Bestimmungen der Nichtraucherschutzgesetze von Baden-Württemberg und Berlin wenden.
Zum Schutz der Bevölkerung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, vor den Gefahren des Passivrauchens verbietet das Landesnichtraucherschutzgesetz von Baden-Württemberg seit dem 1. August 2007 das Rauchen in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen, darunter auch in Gaststätten und Diskotheken. Dem Betreiber einer Gaststätte ist allerdings die Möglichkeit eingeräumt, abgetrennte Nebenräume einzurichten, in denen das Rauchen erlaubt ist. Für Diskotheken gibt es diese Ausnahmeregelung nicht; insoweit gilt das Rauchverbot ausnahmslos. Die Betreiber der Gaststätte bzw. der Diskothek sind für die Einhaltung des Rauchverbots in den von ihnen geführten Einrichtungen verantwortlich. Das am 1. Januar 2008 in Kraft getretene Berliner Nichtraucherschutzgesetz enthält ähnliche Regelungen. Es verbietet das Tabakrauchen in Gaststätten einschließlich Clubs und Diskotheken. Eine Ausnahmeregelung besteht für abgetrennte Nebenräume von Gaststätten sowie für abgetrennte Nebenräume von Diskotheken, zu denen nur Erwachsene Zutritt haben.
Der Beschwerdeführer im Verfahren 1 BvR 3262/07 betreibt in Tübingen, die Beschwerdeführerin im Verfahren 1 BvR 402/08 in Berlin eine kleine Einraumgaststätte. Beide Gaststätten werden überwiegend von Stammgästen besucht. Der Anteil der Raucher unter den Gästen liegt nach dem Vorbringen der Beschwerdeführer etwa bei 70 %. Die Beschwerdeführer wenden sich dagegen, dass das Nichtraucherschutzgesetz von Baden-Württemberg bzw. von Berlin für Einraumgaststätten keine Ausnahmeregelung vom Rauchverbot vorsieht. Sie sehen darin eine Verletzung insbesondere ihrer Grundrechte aus Art. 12 Abs. 1 (Berufsfreiheit) und Art. 14 Abs. 1 GG (Eigentumsgrundrecht). Die bestehenden Ausnahmeregelungen für Mehrraumgaststätten wirkten wettbewerbsverzerrend zugunsten der großen Betriebe und gefährdeten die wirtschaftliche Existenz von Einraumgaststätten. Da bei diesen eine Abtrennung von Raucherräumen aus tatsächlichen Gründen nicht möglich sei, führe das Rauchverbot im Ergebnis dazu, dass Einraumgaststätten aufgrund des mit dem Rauchverbot einhergehenden Umsatzrückgangs unrentabel würden und geschlossen werden müssten. Ein faktisch absolutes Rauchverbot, das vorhersehbarer Weise dazu führe, dass ein bestimmter zahlenmäßig häufiger Gaststättentypus nicht mehr existenzfähig sei, sei nicht mehr verhältnismäßig. Als weniger stark einschränkendes Mittel, das den widerstreitenden Interessen der Raucher, der Nichtraucher sowie der Gastronomen gerecht werde, komme anstelle eines Rauchverbots eine Kennzeichnungspflicht von Gaststätten, in denen geraucht werden dürfe, in Betracht. Nichtraucher könnten dann vor Betreten der Gaststätte entscheiden, ob sie sich dem Tabakrauch aussetzen wollten oder nicht.
Die Beschwerdeführerin im Verfahren 1 BvR 906/08 wendet sich gegen das Landesnichtraucherschutzgesetz Baden-Württemberg, welches ihr als Diskothekenbetreiberin untersagt, das Rauchen in ihrem Betrieb zu gestatten und darüber hinaus – anders als für Gaststätten – die Einrichtung von Raucherräumen ausschließt. Nach der räumlichen Situation in der Großraumdiskothek der Beschwerdeführerin können ohne weiteres ein oder mehrere Räume als Raucherbereich abgetrennt werden. Die Beschwerdeführerin ist der Auffassung, dass das absolute Rauchverbot in Diskotheken eine unverhältnismäßige Berufsausübungsregelung darstelle.
Es lasse sich durch freiwillige Rauchverbote und den Einsatz moderner Entlüftungssysteme ein ausreichender Gesundheitsschutz in der Diskothek erzielen. Als weniger einschneidendes Mittel komme auch die Einrichtung von Raucherräumen in der Diskothek in Betracht. Das absolute Rauchverbot verletze darüber hinaus den Grundsatz des Übermaßverbots. Jedenfalls in Diskotheken, die nur Erwachsene einließen, sei die Schaffung separater Raucherräume vorzuziehen. Die Regelung verletze außerdem den Gleichheitssatz. Diskothekenbetreiber würden im Vergleich zu Gaststättenbetreibern schlechter behandelt, weil für Gaststätten die Möglichkeit bestehe, einen Raucherraum einzurichten. Betreiber von Festzelten, in denen häufig Tanzveranstaltungen abgehalten würden, würden gänzlich vom Rauchverbot ausgenommen, während für Diskothekenbetreiber besonders strenge Vorgaben gelten. Sachliche Gründe für diese Ungleichbehandlungen seien nicht ersichtlich.
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Studie von tophotelprojects.com®: 40% aller neuen Top-Hotelprojekte mit 150 bis 300 Zimmern
Quelle: 1, 07. Mai 2008
Über 2.000 Hotelprojekte entstehen weltweit bis 2014 – Luxushotels überwiegen – 60% der größten Projekte in den USA geplant
Die meisten Hotelprojekte sind (nur) mittelgroß: 92 Prozent der weltweit geplanten First-Class- und Luxushotels werden maximal 500 Zimmer haben. Der Großteil (42%) umfasst 150 bis 300 Zimmer. Nur zwei Prozent der Top-Hotelprojekte sind mit über 1.000 Zimmern und Suiten geplant. Dies geht aus einer Untersuchung von tophotelprojects.com® über den globalen Hotelmarkt hervor. Aktuell umfasst die Onlinedatenbank mehr als 2.000 Hotelprojekte und damit den Großteil des Gesamtmarkts. Übrigens: Das derzeit größte Hotelprojekt ist mit 6.500 Zimmern das „Asia Asia Hotel“ in Dubai, das im Frühjahr 2010 eröffnet werden soll.
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„55 Prozent aller Projekte werden Luxushotels”, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH und Gründer von tophotelprojects.com®. Allein in Europa entstehen derzeit 32 Prozent aller Top-Hotelprojekte. Der Fokus liegt hierbei auf First-Class-Hotels (64% der europäischen Projekte). In Asien (26% aller Hotelprojekte) verhält es sich genau andersherum – hier ist der Bedarf an Luxushotels noch hoch: 70 Prozent der regionalen Projekte sind als Fünf-Sterne-Häuser geplant. „In Europa wird bei Luxushotel-Projekten eine gewisse Marktsättigung erreicht“, so Schmidt. „Dagegen sind die Renditen bei First-Class-Hotels z.B. für Geschäftsreisende oder Konferenzen viel versprechender.“
Die zehn größten Projekte haben jeweils mehr als 2.800 Zimmer und werden mit Abstand zu den größten Hotels der Welt. Interessant: 60 Prozent der Top10 sind in den USA im Bau.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
Generell: Über 2.000 Top-Hotelprojekte bis 2014;
55% Luxus (fünf Sterne) / 45% First Class (vier Sterne)
Anzahl Zimmer:- 1 – 149 Zimmer (30%)
- 150 – 299 Zimmer (42%)
- 300 – 499 Zimmer (20%)
- 500 – 799 Zimmer (5%)
- 800 – 999 Zimmer (1%)
- über 1.000 Zimmer (2%)
Nach Region:
- Europa (32% aller Hotelprojekte): 35% Luxus / 64% First Class
- Asien (26%): 68% Luxus / 32% First Class
- Nordamerika (22%): 50% Luxus / 50% First Class
- Mittlerer Osten (13%): 79% Luxus / 21% First Class
Größte Hotelprojekte:
- über 1.000 Zimmer – 43 Hotelprojekte
- über 2.000 Zimmer – 15 Hotelprojekte
- über 3.000 Zimmer – 8 Hotelprojekte
Top10 nach Region:
- 60% – Nordamerika
- 20% – Mittlerer Osten
- 10% – Asien
- 10% – Europa
Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 2.000 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.
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Ägypten lockt Touristen an das Mittelmeer
Quelle: bfai – Von Stephanie Bratka
Zahlreiche Investitionsprojekte von Sinai bis As Salum / Nachhaltigkeit rückt in den Fokus
Ägyptens Tourismusminister Zoheir Garranah plant die Mittelmeerküste des Landes zunehmend für Reisende zu erschließen. Im Vergleich zu anderen Anrainerstaaten hat Kairo diese Region bis dato eher vernachlässigt. Die geplanten Projekte bieten auch deutschen Firmen gute Geschäftschancen, doch es sind vor allem arabische Investoren, die sich engagieren. Der Tourismus gehört in Ägypten zu den wichtigsten und am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. (Kontaktanschriften)
Das touristische Entwicklungspotenzial an der Mittelmeerküste Ägyptens ist groß: Als Beispiel dafür kann das erst kürzlich eröffnete Porto Marina Resort, das etwa 100 km westlich von Alexandria liegt, genannt werden. Weitere Projekte befinden sich noch in der Planungsphase, so die Aktivitäten der Investmentbehörde von Marsa Matrouh, einem Touristenort am Mittelmeer: Die Initiatoren haben Vorhaben im Wert von rund 700 Mio. ägyptische Pfund (ägypt.£), umgerechnet rund 83 Mio. Euro, genehmigt. Sie werden neun Touristenressorts mit insgesamt 3.200 Hotelzimmern an der Küste bauen. Und weiter: In Al Alamein entstehen derzeit zehn neue Vier- und Fünf Sterne Hotelanlagen.
Experten zufolge kann der Markt die zusätzlichen Bettenkapazitäten der neuen Hotelanlagen aufnehmen. Bremsend auf die Branchenentwicklung wirkten die Inflation und der Mangel an qualifiziertem Personal, heißt es. Gleichzeitig erfordern die deutlich steigenden Besucherzahlen einen Ausbau der Infrastruktur: Die Europäische Union fördert die Modernisierung der touristischen Infrastruktur Ägyptens mit 2 Mio. Euro und mit gemeinsamen Projekten
Etwa 12% der Ägypter arbeiten nach Aussage von Garranah im Tourismus. Die Branche, die sich zur wichtigsten Deviseneinnahmequelle des Landes entwickelt hat, konnte sich von der Flaute in Folge der Terroranschläge 2005 und 2006 in Dahab auf dem Sinai erholen. Sie verzeichnete im Finanzjahr 2006/07 zweistellige Wachstumsraten. Wie die ägyptische Zentralbank berichtete, ist die Reisebranche 2006/07 real um 13,2% gewachsen (2005/06: +4,3%; 2004/05: +21,3%). Knapp 10 Mio. Touristen besuchten das Land (+12,7%; 2005/06: 8,7 Mio.; 2004/05: 8,7 Mio.). Die Anzahl der Übernachtungen stieg im Berichtsjahr um 15,5% auf 98,3 Mio. (2005/06: 85,1 Mio.; 2004/05: 85,7 Mio.). Branchenschätzungen zufolge beläuft sich die Anzahl der Besucher im Gesamtjahr 2007 auf 11 Mio. Reisende.
Zunehmend setzt Ägypten darauf, dass sich der Tourismus zu einem nachhaltigen Industriezweig entwickelt, dazu gehört nach Aussagen von Garranah auch die Forcierung des ökologischen Tourismus. Das Ministerium hat ein Umwelt-Management-System für Hotels eingeführt. Mittlerweile sind bereits 21 Häuser mit dem Umwelt-Label “Green Globe” zertifiziert. Außerdem wurde die Tauch-Organisation “The Diving Chamber” gegründet. Sie soll den Schutz der Riffe und Meerestiere im Roten Meer und die Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards überwachen.
Die meisten Touristen kommen derzeit aus Russland, die Besucherzahlen sind seit dem Jahr 2002 um über 100% gestiegen. Etwa zwei Drittel der Ägypten-Reisenden sind Westeuropäer, hier rangiert Deutschland, gefolgt von Italien und Großbritannien, auf den vorderen Plätzen. Immer deutlicher zeichnet sich unterdessen ab, dass die Zahl der Besucher aus arabischen Ländern weiter steigt.
Das Interesse von Investoren an Immobilien für das Hotelgewerbe ist groß. Diese Entwicklung zeigte sich auch auf der Immobilienmesse “Next Move” (16.-19.4.2008) in Kairo. Zahlreiche Wohn- und Hotelprojekte von rund 30 Ausstellern aus dem arabischen Raum wurden dort vorgestellt. Auch auf der Messe wurde deutlich, dass vor allem arabische Anleger in den Tourismus drängen. Ein Beispiel dafür ist die geplante luxuriöse Wohn- und Hotelanlage Marassi auf 6,25 Mio. qm nahe Alexandria und Al Alamein. In dieses Projekt investiert Emaar Misr, eine hundertprozentige Tochter der Immobiliengesellschaft Emaar Properties mit Sitz in Dubai, etwa 9,92 Mrd. ägypt.£, rund 1,1 Mrd. Euro. (S.A.)
Kontaktanschriften:
Ministry of Tourism
Cairo International Convention Center – Nasr Road –
Nasr City – Cairo, Ägypten
Tel.: 0020 2/261 17 32; Fax: -263 71 99
E-Mail: zgarranah@tourism.gov.eg
Egyptian Tourism Federation
8, El Sadd El-Aaly Street,
Dokki, 11312, Giza. Ägypten
Tel.: 0020 2/37 48 -33 13
E-Mail: info@etf.org.eg, etf@etf.org.eg Internet: www.eft.org.eg -
Kroatiens Tourismus expandiert und will Qualität steigern
Quelle: bfai – Von Torsten Pauly
Bis zu 1,8 Mrd. Euro sollen 2008 und teilweise 2009 in den kroatischen Fremdenverkehr fließen, vor allem in höherwertigere Einrichtungen für kaufkräftige Urlauber. Das Adrialand verzeichnet seit Jahren steigende Touristenzahlen, auch 2007 gab es 7,5% mehr Anreisen. Doch immer noch finden die meisten Übernachtungen in eher einfachen Unterkünften statt, Schätzungen zufolge fehlen in Kroatien mindestens 50.000 Betten in der vier- und fünf-Sterne-Kategorie. Entstehen sollen Großprojekte, aber auch kleinere und Familienhotels. Dazu sind Infrastrukturmaßnahmen geplant.
Auf 13,7 Mrd. Kuna (K; 1 Euro = 7,26 K) beläuft sich der Wert der Investitionen, die 2008 und zum Teil 2009 in den kroatischen Fremdenverkehr fließen sollen. Hiervon sind 7,1 Mrd. K für Hotels und andere Einrichtungen geplant, weitere 6,6 Mrd. K machen indirekte Investitionen aus, vor allem für den Ausbau der Infrastruktur.
Hochwertige Tourismusprojekte in Kroatien bieten deutschen Ausstattern viele Geschäftschancen, allerdings haben in den letzten Jahren auch einfachere und günstigere Anbieter aus Italien oder Slowenien in Kroatien eine starke Marktposition gehabt. Oft gehören die meisten Hotels in einem oder allen Segmenten an einem Ort oder auf einer Insel der gleichen Betreibergesellschaft.
Zu den spektakulärsten Vorhaben, die 2008 beziehungsweise 2009 anstehen, zählen das Hotel Kempinski Adriatic im istrischen Savudrija für 191 Mio. Euro, der Punta Skala Residence & Vacation Club bei Zadar (150 Mio. Euro), das Hotel Sibenik (55 Mio. Euro) oder das Hotel Admiral im süddalmatinischen Slano (41 Mio. Euro). Auch renommierte Hotels werden renoviert oder zusätzlich aufgewertet. Zu nennen sind hier die Spliter Hotels Marjan (100 Mio. Euro) und Split (40 Mio. Euro) das Hotel Croatia in Cavtat (15 Mio. Euro), das Hotel Posejdon in Vela Luka sowie die Dubrovniker Hotels Excelsior (14 Mio. Euro) und Lapad (12 Mio. Euro). Etwa 140 Mio. Euro will die Suncani-Hvar-Kette in ihre Hotels investieren. Insgesamt wurden in Kroatien 2007 Hotelflächen von 291.000 qm neu genehmigt, das waren 193,5% mehr als 2006.
Mit weiteren Großprojekten ist mittelfristig zu rechen. So sollen in den nächsten Jahren 1 Mrd. Euro in die Brijuni rivijera beim Istrien vorgelagerten Brijuni-Archipel investiert werden. Auf 500 Mio. Euro werden die Ausgaben für den Hotel- und Apartmentkomplex auf der Insel Pasman geschätzt und 300 Mio. Euro sollen die Obonjan Rivijera und weitere Projekte bei Sibenik kosten. Andere Großvorhaben sind die Terra Istriana bei Umag (250 Mio. Euro), Tourismusanlagen in Dugi Rat (210 Mio. Euro) und das Kempinski Porto Mariccio Resort (208 Mio. Euro). Bei letzterem soll sich die Realisierung allerdings wegen archäologischer Ausgrabungen zusätzlich verzögern.
Stark ausbauen will Kroatien auch die Zahl kleinerer und Familienhotels im drei- und vier-Sterne Segment. Der Nationale Verband kleinerer und Familienhotels hält es für möglich, dass in den kommenden vier Jahren bis zu 500 neue Einrichtungen entstehen könnten, entweder durch Neubauten oder durch Umwandlung bestehender Apartmentkapazitäten privater Vermieter.
Kroatiens Tourismus verzeichnet seit Jahren steigende Gästezahlen, auch 2007 sind aus dem In- und Ausland jeweils 7,5% mehr Reisende gekommen als 2006. In jenem Jahr hatte auch die Fußball-WM in Deutschland die Urlaubspläne vieler Europäer speziell beeinflusst. Erklärtes Ziel des kroatischen Fremdenverkehrs ist es, vor allem im Segment der kaufkräftigen, qualitätsbewussten Urlauber zu wachsen. Ein genauerer Blick auf die Entwicklung zeigt jedoch, dass die mittelfristigen Trends diesen Zielen noch nicht entsprechen.
So haben zum Wachstum zwischen 2005 und 2007 vor allem inländische Gäste selber (+21,4%) sowie Urlauber aus Russland (+95,8%), der Slowakei (+51,8%), Polen (+33,5%), Bosnien und Herzegowina (+30,2%), Slowenien (+15,5%) und Österreich (+13,1%) beigetragen. Eine Stagnation beziehungsweise Rückgänge gab es dagegen zwischen 2005 und 2007 aus den traditionell wichtigen Ländern Italien (-0,6%) und Deutschland (-1,1%) sowie vor allem aus Ungarn (-15,9%) und Frankreich (-19,8%).
Auch bei den Segmenten zeigt sich, dass Privatunterkünfte 2007 mit 29,5% aller Übernachtungen einen höheren Marktanteil verbuchen konnten als Hotels (26,9%) oder Resorts (8,6%). Weitere 23,7% entfielen auf Campingplätze. Zudem haben die Übernachtungen in Privatquartieren zwischen 2005 und 2007 am stärksten zugelegt (+25,2%), gefolgt von den Registrierungen in Häfen (+21,0%). Hotels verbuchten ein Plus von 1,9%. Nicht auszuschließen ist, dass ein Teil des Wachstums sich auch durch die in den letzten Jahren stark verbesserte statistische Erfassung erklärt.
Insgesamt hatte Kroatien 2007 etwa 944.000 registrierte Übernachtungskapazitäten. Hiervon entfielen 421.000 auf Privatanbieter, 213.000 auf Campinglätze und 116.000 auf Hotels. Von den insgesamt 551Hotels (2006: 521) hatten 15 fünf Sterne (2006: 14), 94 vier Sterne (2006: 71), 302 drei Sterne (2006: 289), 137 zwei Sterne (2006: 141) und drei Hotels einen Stern (2006: sechs). Mittelfristig sollen mindestens 50.000 neue Betten im vier- und fünf-Sterne-Segment entstehen.
Hochwertige Einrichtungen sind auch Voraussetzung für eine längere Saison. Im Jahr 2007 hatten Hotelbetten in Kroatien mit im Schnitt 132 Tagen eine bessere Auslastung als der Tourismus insgesamt (59 Tage). Privatquartiere waren 41Tage belegt. Zu besserer Qualität zwingen auch die hohen Preissteigerungen der letzten Jahre. So haben sich etwa Paketangebote (Package holidays) in Kroatien 2007 im Schnitt um 21,5% verteuert und zwischen 2001 und 2006 um insgesamt 137,3%.Tourismuszahlen in Kroatien
Herkunftsland Anreisen 2007 Veränderung 2006/07 (in %) Insgesamt, darunter aus 11.162.406 +7,5 .Kroatien 1.855.715 +7,5 .Deutschland 1.554.794 +0,6 .Italien 1.249.343 +1,1 .Slowenien 1.015.379 +11,2 .Österreich 839.717 +6,3 .Tschechien 669.132 +12,8 .Frankreich 473.806 -6,2 .Ungarn 381.202 -5,4 .Polen 322.890 +17,1 .Bosnien u. Herzegowina 222.136 +17,7 .Niederlande 264.664 +9,4 .Slowakei 280.586 +28,7 .Großbritannien 267.159 -0,6 .Russland 157.259 +44,7 Quelle: Statistisches Amt Kroatien
Übernachtungen in Kroatien nach Destination
Gespanschaft Übernachtungen 2007 Veränderung 2006/07 (in %) Insgesamt, darunter in 56.005.492 +5,7 .Istrien 17.613.132 +3,8 .Primorje-Gorski Kotar 11.114.744 +3,5 .Split-Dalmatien 9.246.960 +10,8 .Dubrovnik-Neretva 4.414.009 +0,7 .Zadar 6.008.672 +10,3 .Sibenik-Knin 3.920.068 +4,6 .Lika-Senj 1.315.280 +11,1 .Stadt Zagreb 1.133.172 +11,3 Quelle: Statistisches Amt Kroatien
Übernachtungen in Kroatien nach Unterkunft
Segment Übernachtungen 2007 Veränderung 2006/07 (in %) Insgesamt, darunter in 56.005.492 +5,7 .Privatunterkünften 17.686.654 +12,9 .Hotels 15.069.621 +2,5 .Campingplätzen 12.956.615 +2,8 .Resorts 4.173.288 -8,2 .Häfen 1.378.439 +13,4 .Bädern 278.397 +31,9 Quelle: Statistisches Amt Kroatien
Kroatische Importe von Gaststätten- und HotelbedarfProdukt (Zolltarifposition) Import 2007 (in 1.000 Euro) Veränderung 2006/07 (in %) Waschmaschinen m. einem Fassungsvermögen von mehr als 10 kg (8450.20), darunter aus 1.853,3 55,3 .Slowenien 1.109,3 74,9 .Deutschland 302,7 173,9 Trockner m. einem Fassungsvermögen von 6 kg bis 10 kg (8451.21.90), darunter aus 256,6 2,4 .Großbritannien 88,2 96,0 .Deutschland 55,3 38,6 Italien 44,4 88,9 Andere Trockner (8451.29), darunter aus 607,7 8,9 .Slowenien 180,2 301,3 .Deutschland 139,1 2,2 .Italien 77,2 -14,8 Bügelmaschinen u. -pressen, einschl. Fixierpressen (8451.30), darunter aus 2.609,7 94,7 .Deutschland 1.025,0 239,6 .Italien 636,3 41,1 Klimageräte (84.15), darunter aus 95.439,0 24,8 .VR China 24.515,5 22,7 .Japan 11.236,2 24,9 .Italien 9.859,8 -1,9 .Deutschland 3.684,8 68,2 Dampffiltriermaschinen z. Zubereiten v. Kaffee od. heißen Getränken (8419.81.20-80), darunter aus 6.928,4 0,6 .Italien 4.913,4 1,4 .Deutschland 507,6 11,9 Maschinen u. Apparate z. Zubereiten v. Lebensmitteln f. Großküchen (8438.80), darunter aus 6.004,2 9,1 .Deutschland 1.679,8 -49,0 .Italien 1.292,1 -6,0 .Frankreich 464,0 369,6 .Dänemark 292,9 78,2 Geschirrspülmaschinen (nicht für Haushalte) (8422.19), darunter aus 3.198,4 -1,8 .Italien 1.471,8 -8,9 .Deutschland 804,4 48,2 .Slowenien 317,9 -22,7 Abzugshauben mit einer horizontalen Seitenlänge von 120 cm od. weniger (8414.60), darunter aus 5.914,8 1,2 .Italien 4.620,7 2,8 .Deutschland 232,6 -2,0 Quelle: Statistisches Amt Kroatien
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Russland schreibt erste Projekte für Tourismuszonen aus
Quelle: bfai – Von Gerit Schulze
Planer und Architekten gesucht / Zahl der ausländischen Besucher sinkt
Russland macht Tempo beim Aufbau von Tourismus-Sonderwirtschaftszonen (SWZ). Wie das Wirtschaftsministerium Mitte April 2008 mitteilte, laufen ab sofort die Ausschreibungen für Planungsarbeiten in fünf Gebieten. Moskau muss sich beeilen, um beim Fremdenverkehr international nicht den Anschluss zu verlieren. Allein 2007 ist die Zahl der Auslandsbesucher um 9% auf 2,2 Millionen gesunken. Fehlende Hotels, schlechte Infrastruktur und die Sicherheitslage schrecken Besucher ab.
Schwarzmeerküste, Baikal, Wolga und Karelien, dazu die prächtigen Städte des Goldenen Rings sowie die Metropolen Moskau und Sankt Petersburg – Russland müsste eigentlich ein Top-Urlaubsziel für Reisende aus aller Welt sein. Statt dessen lockt das Land gemessen an seinem Potenzial nur wenig Urlauber an. Die Zahl der ausländischen Touristen ist 2007 um 9% auf 2,2 Millionen zurück gegangen.
Bei einem Rating des Weltwirtschaftsforums in Davos hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit im Tourismussektor landete Russland zuletzt nur auf Platz 64 von 130 untersuchten Staaten (Plätze 1 bis 3: Schweiz, Österreich, Deutschland). Besonders schlecht schnitt Russland bei den Punkten Verkehrsinfrastruktur, Hotelkapazitäten und Sicherheit (Kriminalität, Verkehrsunfälle, geringe Polizeieffizienz) ab. Insgesamt biete Russland schlechte Voraussetzungen für die Entwicklung des Fremdenverkehrs. Der Eigentumsschutz für ausländische Investoren sei gering und die Visabestimmungen für Besucher zu kompliziert, kommentiert der Bericht zu globalen Urlaubszielen, der zusammen mit dem Welttourismusrat WTTC und der Luftverkehrsvereinigung IATA erstellt wurde.
Doch das alles soll nun anders werden. Mit der Einrichtung von sieben Sonderwirtschaftszonen in für den Tourismus attraktiven Regionen will Moskau zeigen, dass ihm die Entwicklung des Fremdenverkehrs durchaus am Herzen liegt. Bereits 2006 wurden dafür die Gebiete Burjatien und Irkutsk (Baikalsee), Stawropol (Heilbad Grand Spa Jutsa), Krasnodar (Schwarzmeerküste), die Republik Altai (Gebirgstourismus, Extremsport) und Kaliningrad (Ostseeküste) ausgewählt. Investoren bekommen Ermäßigungen bei der Gewinnsteuer und einen befristeten Erlass der Boden- und Vermögensteuer eingeräumt.
Für die ersten fünf Objekte hat die Verwaltung der Sonderwirtschaftszonen Mitte April 2008 Ausschreibungen für Planungs- und Architekturdienstleistungen gestartet. Bei den Planungen sollen Belange der Archäologie, Geodäsie, Ökologie und Strahlung berücksichtigt werden. Konkret geht es um den Aufbau von Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäuden in den Touristikzonen Burjatien, Stawropol, Krasnodar und Altai.
Die Tenderinhalte können im Internet unter www.oao-oez.rosoez.ru/news/competitions eingesehen werden. Auf dem offiziellen Ausschreibungsportal der russischen Regierung ( www.zakupki.gov.ru) gibt es per Download die kompletten Unterlagen. Bis 14.5.08 müssen die Angebote bei der OAO Osobye ekonomitscheskie sony (siehe Kontaktanschrift) eingereicht werden.
Im Altai-Gebirge sollen in diesem Jahr umgerechnet rund 15 Mio. Euro in erste Arbeiten beim Aufbau der Tourismus-Infrastruktur am Projekt “Birjusowaja Katun” gesteckt werden ( www.bkatun.ru). Insgesamt sind dort fast eine halbe Milliarde Euro für einen Sport- und Erholungskomplex in den Bergen geplant. Der Schwarzmeerkurort Anapa, in dem ebenfalls eine Tourismus-SWZ eingerichtet wird, rechnet mit 2 Mrd. Euro Investitionen. Die Bauarbeiten sollen dort 2009 beginnen.
Insgesamt hat der Tourismussektor in Russland erst einen Anteil von unter 2% am Bruttoinlandsprodukt. Zwar sind die Russen sehr reisefreudig, doch bislang verbringen sie ihren Urlaub am liebsten im Ausland. Die Zahl der Auslandsreisen ist 2007 um ein Fünftel auf 9,4 Millionen gestiegen, während umgekehrt das Interesse ausländischer Gäste an Russland sinkt. Die russische Reisebranche ist dennoch ein Boomsektor. Laut Tageszeitung Kommersant konnten die 50 größten Anbieter ihren Umsatz 2007 um 73% auf 5,2 Mrd. US$ steigern. Hauptsächlich mit dem Verkauf von Auslandsreisen.Touristenströme von und nach Russland 2006 2007 Veränderung in % Zahl der ausländischen Touristen in Russland (in 1.000) 2.433 2.214 -9 ..davon aus Deutschland 329 346 5 ..aus den USA 225 172 -23 ..aus der VR China 157 130 -18 ..aus Finnland 148 153 3 ..aus Großbritannien 124 131 5 Zahl russischer Touristen im Ausland (in 1.000) 7.753 9.369 21 ..davon in der Türkei 1476 1923 30 ..in der VR China 1307 1652 26 ..in Ägypten 903 1255 39 ..in Finnland 563 657 17 ..in Deutschland 226 231 2 Quelle: Föderale Agentur für Tourismus (Russiatourism)Russlands größte Tourismus-Unternehmen
Unternehmen / Webseite Umsatz 2007 in US$ Zuwachs zu 2006 in % Intourist / 1 525 55 Natalie Tours / 1 475 64 TEZ Tour / 1 425 44 S7 / www.s7.ru 408 k.A. Newa / 1 377 68 Inna Tour / 1 365 14 Kapital Tour / 1 359 104 OTI Russia / 1 294 126 PAC Group / 1 144 12 Intaer / 1 134 k.A. Quelle: Tageszeitung Kommersant vom 18.3.08
Kontaktanschriften
OAO Osobye ekonomitscheskie sony
(verwaltet die Entwicklung der russischen Sonderwirtschaftszonen)
Ansprechpartnerin: Natalja Igorewna Jewgraschina
125009 Moskau, Twerskoi bulwar 6
Tel.: 007 495/645 26 90, Durchwahl: -2053, Fax: -291 35 60
E-Mail: en-okt@mail.ru, Internet: www.oao-oez.rosoez.ru
Federalnoje agenstwo po turismu Rossiskoi Federazii
(Föderale Tourismusagentur der Russischen Föderation)
107084 Moskau, uliza Mjasnitzkaja 47
Tel.: 007 495/607 78 97
E-Mail: rustourism@ropnet.ru, Internet: www.russiatourism.ru -
Ägypten lockt Touristen an das Mittelmeer
Quelle: bfai – Von Stephanie Bratka
Zahlreiche Investitionsprojekte von Sinai bis As Salum / Nachhaltigkeit rückt in den Fokus /
Ägyptens Tourismusminister Zoheir Garranah plant die Mittelmeerküste des Landes zunehmend für Reisende zu erschließen. Im Vergleich zu anderen Anrainerstaaten hat Kairo diese Region bis dato eher vernachlässigt. Die geplanten Projekte bieten auch deutschen Firmen gute Geschäftschancen, doch es sind vor allem arabische Investoren, die sich engagieren. Der Tourismus gehört in Ägypten zu den wichtigsten und am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweigen. (Kontaktanschriften)
Das touristische Entwicklungspotenzial an der Mittelmeerküste Ägyptens ist groß: Als Beispiel dafür kann das erst kürzlich eröffnete Porto Marina Resort, das etwa 100 km westlich von Alexandria liegt, genannt werden. Weitere Projekte befinden sich noch in der Planungsphase, so die Aktivitäten der Investmentbehörde von Marsa Matrouh, einem Touristenort am Mittelmeer: Die Initiatoren haben Vorhaben im Wert von rund 700 Mio. ägyptische Pfund (ägypt.£), umgerechnet rund 83 Mio. Euro, genehmigt. Sie werden neun Touristenressorts mit insgesamt 3.200 Hotelzimmern an der Küste bauen. Und weiter: In Al Alamein entstehen derzeit zehn neue Vier- und Fünf Sterne Hotelanlagen.
Experten zufolge kann der Markt die zusätzlichen Bettenkapazitäten der neuen Hotelanlagen aufnehmen. Bremsend auf die Branchenentwicklung wirkten die Inflation und der Mangel an qualifiziertem Personal, heißt es. Gleichzeitig erfordern die deutlich steigenden Besucherzahlen einen Ausbau der Infrastruktur: Die Europäische Union fördert die Modernisierung der touristischen Infrastruktur Ägyptens mit 2 Mio. Euro und mit gemeinsamen Projekten
Etwa 12% der Ägypter arbeiten nach Aussage von Garranah im Tourismus. Die Branche, die sich zur wichtigsten Deviseneinnahmequelle des Landes entwickelt hat, konnte sich von der Flaute in Folge der Terroranschläge 2005 und 2006 in Dahab auf dem Sinai erholen. Sie verzeichnete im Finanzjahr 2006/07 zweistellige Wachstumsraten. Wie die ägyptische Zentralbank berichtete, ist die Reisebranche 2006/07 real um 13,2% gewachsen (2005/06: +4,3%; 2004/05: +21,3%). Knapp 10 Mio. Touristen besuchten das Land (+12,7%; 2005/06: 8,7 Mio.; 2004/05: 8,7 Mio.). Die Anzahl der Übernachtungen stieg im Berichtsjahr um 15,5% auf 98,3 Mio. (2005/06: 85,1 Mio.; 2004/05: 85,7 Mio.). Branchenschätzungen zufolge beläuft sich die Anzahl der Besucher im Gesamtjahr 2007 auf 11 Mio. Reisende.
Zunehmend setzt Ägypten darauf, dass sich der Tourismus zu einem nachhaltigen Industriezweig entwickelt, dazu gehört nach Aussagen von Garranah auch die Forcierung des ökologischen Tourismus. Das Ministerium hat ein Umwelt-Management-System für Hotels eingeführt. Mittlerweile sind bereits 21 Häuser mit dem Umwelt-Label “Green Globe” zertifiziert. Außerdem wurde die Tauch-Organisation “The Diving Chamber” gegründet. Sie soll den Schutz der Riffe und Meerestiere im Roten Meer und die Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards überwachen.
Die meisten Touristen kommen derzeit aus Russland, die Besucherzahlen sind seit dem Jahr 2002 um über 100% gestiegen. Etwa zwei Drittel der Ägypten-Reisenden sind Westeuropäer, hier rangiert Deutschland, gefolgt von Italien und Großbritannien, auf den vorderen Plätzen. Immer deutlicher zeichnet sich unterdessen ab, dass die Zahl der Besucher aus arabischen Ländern weiter steigt.
Das Interesse von Investoren an Immobilien für das Hotelgewerbe ist groß. Diese Entwicklung zeigte sich auch auf der Immobilienmesse “Next Move” (16.-19.4.2008) in Kairo. Zahlreiche Wohn- und Hotelprojekte von rund 30 Ausstellern aus dem arabischen Raum wurden dort vorgestellt. Auch auf der Messe wurde deutlich, dass vor allem arabische Anleger in den Tourismus drängen. Ein Beispiel dafür ist die geplante luxuriöse Wohn- und Hotelanlage Marassi auf 6,25 Mio. qm nahe Alexandria und Al Alamein. In dieses Projekt investiert Emaar Misr, eine hundertprozentige Tochter der Immobiliengesellschaft Emaar Properties mit Sitz in Dubai, etwa 9,92 Mrd. ägypt.£, rund 1,1 Mrd. Euro. (S.A.)
Kontaktanschriften:
Ministry of Tourism
Cairo International Convention Center – Nasr Road –
Nasr City – Cairo, Ägypten
Tel.: 0020 2/261 17 32; Fax: -263 71 99
E-Mail: zgarranah@tourism.gov.eg
Egyptian Tourism Federation
8, El Sadd El-Aaly Street,
Dokki, 11312, Giza. Ägypten
Tel.: 0020 2/37 48 -33 13
E-Mail: info@etf.org.eg, etf@etf.org.eg Internet: www.eft.org.eg
Quelle: bfai – Von Stephanie Bratka -
Hotels: Mit Kaffeespezialitäten wird mehr Geld verdient
Quelle: CHD Expert Deutschland, 25. April 2008
Toppreise bei über drei Euro für Cappuccino – Große Preisunterschiede
In Kaffeespezialitäten steckt der Gewinn. In der Hotellerie wird mit den immer beliebteren Heißgetränken wie Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato eine anständige Marge eingefahren. Während in Mittelklasse-Hotels (drei Sterne) die Tasse Cappuccino durchschnittlich 2,13 Euro kostet, können Tophotels (vier und fünf Sterne) dafür 2,41 bzw. 3,46 Euro verlangen. Die durchschnittlichen Spitzenpreise für Espresso in der First-Class- und Luxushotellerie betragen 2,20 bzw. 2,71 Euro. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert Deutschland hervor. Für die Untersuchung „Bedeutung von Kaffeespezialitäten in Hotellerie und Gastronomie“ wurden Ende vergangenen Jahres 2.300 Betriebe befragt. Bei Latte Macchiato werden Höchstpreis erzielt: In Luxushotels kostet ein Glas der Kaffeespezialität durchschnittlich 3,58 Euro, fast doppelt soviel wie in Economy-Hotels. In First-Class-Häusern wird noch im Durchschnitt 2,64 Euro für eine „Latte“ berechnet.
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„Drei von vier Hotelbetrieben servieren regelmäßig Kaffeespezialitäten wie Espresso oder Milchkaffee“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. „Cappuccino wird sogar von über 80 Prozent der Hotels angeboten, dagegen die aufwändiger herzustellende Latte Macchiato nur von rund 65 Prozent der Häuser.“ Auch in der gehobenen Gastronomie (A la carte-Restaurants) spielen aufwändige Kaffeespezialitäten eine größere Rolle als das „Arbeitspferd Filterkaffee“. Speise-orientierte Gastrobetriebe schenken sogar mehr Espresso (94%) und Milchkaffee (89%) aus als gefilterten Bohnenkaffee (75%).
Grundsätzlich gilt in der Gastronomie: Je kostspieliger ein Lokal desto höher auch der Kaffeepreis. In der mittleren Preisklasse (Gästebon von acht bis zwölf Euro) wird eine Tasse Filterkaffee mit durchschnittlich 1,60 Euro berechnet. In der Topgastronomie (Gästebon von über 30 Euro) kostet die Tasse Kaffee dann im Schnitt 2,27 Euro. „Mit dem gastronomischen Anspruch steigen auch die Ausstattungsmerkmale bei Kaffeeporzellan und zusätzlichen Services wie ein Glas Wasser und eine Etagère mit feinen Süßigkeiten“, so Lambracht.
Kaffee ist nach wie vor das meist konsumierte Getränk Deutschlands. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch lag zuletzt bei 146 Litern im Jahr (Quelle: Deutscher Kaffeeverband). Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier betrug zuletzt nur noch 112,5 Liter im Jahr. Deutschland ist weltweit der drittgrößte Kaffeemarkt nach USA und Brasilien. Selbst im Espresso-Land Nr. 1 Italien wird zehn Prozent weniger Kaffee getrunken.
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.
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