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  • Umfrage von hrs.de: Hotelgäste erwarten Gratis-WLAN und Parkplatz direkt am Hote

    (Köln, 28. März 2012) Immer mehr Hotels bieten ihren Gästen kostenfreie Zusatzleistungen, um sich von ihren Wettbewerbern abzuheben. Von der Flasche Mineralwasser auf dem Zimmer bis zum Upgrade in die nächst höhere Zimmerkategorie reicht die Spanne der Extra-Services. Das Kölner Hotelportal 1 ging in seiner aktuellen Studie der Frage nach, welche gängigen Gratisleistungen bei Hotelgästen am besten ankommen. Darüber hinaus gibt HRS Tipps, was Urlauber und Geschäftsreisende beachten sollten, um in den Genuss der begehrten Wunschleistungen zu kommen.
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    WLAN im Zimmer und Parkplatz am Hotel
    Mit Abstand am häufigsten wünschen sich die Umfrageteilnehmer kostenfreies Wireless LAN direkt im Hotelzimmer. Knapp 60 Prozent nannten den schnellen Internetzugang als Wunschleistung. Für mehr als 69 Prozent der befragten Männer und gut 73 Prozent der unter 30-Jährigen ist WLAN besonders wichtig. Darüber hinaus erachten nahezu acht von zehn Geschäftsreisenden den kabellosen Internetzugang auf dem Zimmer als wesentliche Extraleistung. Interessantes Ergebnis: Ein Internet-Terminal in der Hotellobby reicht vielen nicht aus. Nur gut jeder Zehnte gab diese Zusatzleistung als wünschenswert an. Auf Platz zwei der beliebtesten Gratisleistungen liegt der kostenlose Parkplatz direkt am Hotel. Knapp 36 Prozent wünschen sich einen Stellplatz für ihr Auto in der unmittelbaren Nähe. In diesem Punkt steigt mit dem Alter die Bequemlichkeit: Möchten gut 27 Prozent der unter 30-Jährigen die Annehmlichkeiten eines hoteleigenen Parkplatzes nutzen, sind es bei den 30- bis 49-Jährigen bereits mehr als 34 Prozent und bei den Befragten über 50 Jahren knapp 47 Prozent. Davon abgesehen freuen sich Geschäftsreisende häufiger als Urlauber über den Parkplatz direkt am Hotel. Auf Platz drei der beliebtesten Gratisleistungen rangiert das späte Auschecken bis 15.00 Uhr Ortszeit. Rund 30 Prozent möchten ihr Hotel später als üblich ohne Zusatzkosten verlassen.
    Auf den weiteren Rängen der meist gewünschten Zusatzleistungen im Hotel folgen ein persönlicher Shuttle-Service vom und zum Bahnhof beziehungsweise Flughafen, Gutscheine für den Wellness-Bereich und eine Flasche Mineralwasser auf dem Zimmer. Mit einem persönlichen Abhol- und Bring-Service punkten Hotels bei knapp 28 Prozent der Befragten. Mit 27 Prozent fast ebenso viele Internetnutzer wünschen sich für ihren nächsten Hotelaufenthalt einen Gutschein für den Wellness-Bereich. Dabei liegt dieser besonders in der Gunst der Damen weit vorne. Jede dritte befragte Frau möchte sich damit verwöhnen lassen. Bei den Männern ist es lediglich jeder Fünfte. Den erfrischenden und kostenlosen Trinkgenuss bevorzugen besonders Ältere. Trinken 16,5 Prozent der Befragten bis 29 Jahre gerne eine Flasche Mineralwasser auf Kosten des Hauses, steigt ihr Anteil auf knapp 27 Prozent bei den 30- bis 49-Jährigen und auf mehr als 28 Prozent bei der Generation 50 plus.
    Ebenfalls in die Top 10 der am meisten gewünschten Gratisleistungen haben es Gutscheine für das Hotelrestaurant oder die Hotelbar, Zimmer-Upgrades, ein Auffüllen der Minibar und die gefüllte Obstschale auf dem Zimmer geschafft. Letztere verdankt ihre Position in den Top 10 vor allem Frauen und älteren Umfrageteilnehmern. Knapp 17 Prozent der Damen würden sich über die kostenlose Extraportion Vitamine freuen gegenüber nur knapp neun Prozent der Männer. Zudem sind mehr als 17 Prozent der über 50-Jährigen von frischen Äpfeln, Bananen & Co. angetan. Von den unter 30-Jährigen wünschen sich hingegen weniger als sieben Prozent der Befragten Obst auf dem Zimmer.

  • Penta-Schwester HPI erwirbt Grundbesitzrechte an 3 Pentahotels

    (Frankfurt/Main, 28. März 2012) Erfreuliche Übernahme: Die HPI Germany Hotelbesitz GmbH, Schwestergesellschaft der 1, übernimmt die Grundbesitzrechte an den drei Pentahotels in Braunschweig, Eisenach und Kassel. Die Anteile waren bis dato in Besitz der CRE Hotel Immobilen GmbH. Die Häuser werden weiterhin von der HPI Schwester Pentahotels Deutschland unter der Marke Penta betrieben. Beide Gesellschaften sind im Privatbesitz der Familie Cheng aus Hongkong.
    In Deutschland wird nun durch den Kauf von gleich drei Immobilien das Hotelnetz langfristig erweitert. „Obwohl die Pachtverträge für die drei pentahotels noch circa zehn Jahre laufen, haben wir uns entschieden, diese Standorte dauerhaft zu halten“, so Peter Voit, Geschäftsführung der Pentahotels. „Wir haben in den vergangenen Jahren das Lifestyle-Konzept erfolgreich umsetzen und die Wirtschaftlichkeit der Hotels nachhaltig so erhöhen können, dass dies einen Ankauf der Immobilien rechtfertigt“, so Peter Voit weiter. Über den konkreten Kaufpreis der Immobilien wurde Stillschweigen vereinbart.
    Nach zehn erfolgreichen Openings in Deutschland hieß die internationale Lifestyle-Marke Pentahotels 2011 gleich drei neue Hotels in ihrem Portfolio willkommen – das Pentahotel in Wien sowie ein neues Haus in Peking, China und ein weiteres Hotel in Berlin-Teltow.

  • Die ekligsten Hotel-Pools

    (Bottighofen, 27. März 2012) Dreckbrühe statt glasklarem Wasser – in diesen Pools wird die wohlverdiente Erfrischung zum Bakterienbad. Das Reiseportal 1hat eine Liste mit zehn ekelhaften Hotelpools in beliebten Urlaubszielen zusammengestellt.
     
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    Nyce Club Sport Village**** in Badesi, Sardinien
    33% Weiterempfehlung
    In dieser Brühe sollen die Kleinen spielen: Das Kinderbecken ist bedeckt mit einem schleimigen Algenteppich. In einer Bewertung steht: „Die gesamte Anlage ist alt und schäbig. Der Pool ist abgenutzt und es gibt für die ganze Poolanlage nur zwei Sonnenschirme.“
     
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    Hotel Kalina Garden***+ in Sonnenstrand, Bulgarien
    20% Weiterempfehlung
    Entspannen kann man sich an diesem Pool nicht. Kalkränder und Dreck wirken mehr als ausladend. Urlauber warnen: „Achtung! Pool hat keine Reinigungsanlage. Wenn man auf das Gründstück der Poolanlage kommt, riecht man schon einen starken Chlorgeruch, was heißt, dass der Pool dreckig ist (was er auch war).“
     
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    Hotel Minos Bay***+ in Amnissos, Kreta
    14% Weiterempfehlung
    Sobald sich die Saison dem Ende nähert, heißt es in diesem Hotel: Feierabend. Dreck und Müll schwimmen im Pool, der Boden ist mit Sand bedeckt. Und das, obwohl noch Urlauber vor Ort sind. Diese beschweren sich: „Ein einsamer Herr vom Personal schien übriggeblieben zu sein und der schaffte es nicht mal, den Pool zu reinigen.“ Igitt!
     
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    Arbatax Park Resort Monte Turri**** in Arbatax, Sardinien
    50% Weiterempfehlung
    Wo sonst türkisfarbenes Wasser zum Baden einlädt, herrschen ekelhafte Zustände: Der Pool ist nur halb gefüllt, noch dazu mit dreckigem Wasser, Laub und Schmutz. Da kommt garantiert keine Urlaubsfreude auf: „Die Pools waren schmutzig bzw. ganz ohne Wasser. Der angekündigte Spa-Bereich befand sich noch im Bau“, schreibt ein User auf HolidayCheck.de.
     
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    Attaleia Shine Luxury Hotel***** in Belek, Türkei
    36% Weiterempfehlung
    Achtung, Ekelalarm! So sieht der Pool in einem 5-Sterne-Hotel aus! Gäste berichten: „Haben am ersten Tag einen grünen Fleck im Pool gefunden. An Tag Vier war der halbe Poolboden voll mit Algen, die sich immer wieder gelöst haben. Eine Reinigung findet wohl nur alle heilige Zeiten statt.“
     
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    Hotel Plaloma Cliff****+ in Koh Chang, Thailand
    33% Weiterempfehlung
    Bei Sonne satt und heißen Temperaturen lässt es sich in Thailand herrlich entspannen. Allerdings nicht in diesem Pool! Das sonst türkis-blaue Wasser ist abgestanden und grün. „Es stinkt überall, Müll wird nicht weggeräumt. Nach zwei Tagen Baden im Pool hat es über Nacht geregnet und das Poolwasser war schleimig grün. Aber auch darum kümmerte sich niemand!“, berichtet ein zurückgekehrter Urlauber.
     
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    Sunna Park Hotel & Apartments**** in Paguera, Mallorca
    49% Weiterempfehlung
    Baden im Pool gehört zum Sommerurlaub genauso dazu wie Sonne und Palmen. Sieht das Schwimmbad aber so aus wie in diesem Hotel, stößt das auf Unmut bei den Urlaubern: „Der Pool war schmutzig und wurde nur unzureichend sauber gemacht, es schwamm oben ein fettiger Film.“
     
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    Aparthotel Corona Roja** in Playa del Ingles, Gran Canaria
    46% Weiterempfehlung
    All Inclusive mal anders: „Im Pool war wirklich alles drin, von Schimmel über kaputte Fliesen bis hin zu Bier und anderem Alkohol, der in den Pool geschüttet wurde“, schreibt ein Gast in einer Hotelbewertung. Bei diesem Anblick vergeht einem auch die letzte Lust auf einen Sprung ins kühle Nass!
     
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    Hotel Ondina**+ in El Arenal, Mallorca
    50% Weiterempfehlung
    Wenn die wilden Partys in El Arenal eskalieren, kann der Pool auch mal zum Müllcontainer werden. Allerdings ohne Müllabfuhr, die hinterher die Spuren wieder beseitigt. Das ist selbst für Partyurlauber zu viel: „In den Pool konnte man nicht gehen! Da wurden jede Nacht irgendwelche Dinge reingeworfen. Shampoos, Essensreste, Zigaretten… und es wurde rein gepinkelt.“
     
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    Hotel Mare Monte Resort*** in Agios Ionnis, Korfu
    16 % Weiterempfehlung
    Ein schmieriger Film bedeckt die Wasseroberfläche des Hotelpools. Gebadet hat in dieser Brühe wohl schon lange niemand mehr. Auch sonst scheint das Hotel in einem schrecklichen Zustand zu sein. Empörte Urlauber machen ihrem Ärger Luft: „So was ist uns noch nie passiert. Das ganze Hotel ist von oben bis unten verdreckt. Darum sind wir schon am nächsten Tag wieder ausgezogen. Nie wieder!“

  • Barceló Cologne City Center: Manuel Bocanegra Bolivar neuer Vize-Direktor

    (Köln, 27. März 2012) Manuel Bocanegra Bolivar ist seit Januar 2012 stellvertretender Direktor des 1. Zuvor war er als Excecutive Assistant Manager in der Direktion der Fuerte Hoteles Gruppe tätig, die mit sieben Hotels und einer Appartmentanlage in Andalusien ein besonderes touristisches Konzept verfolgt. Als stellvertretender Direktor wirkte Bocanegra Bolivar auch bereits in den Jahren 2008 bis 2010 in den Riu Hotels Vistamar und Riu Palmeras auf Gran Canaria. Er absolvierte im „Paradores de Turismo de España S. A.“ ein umfangreiches Traineeprogramm (Hotel Manager Program).
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    Sein Diplom in Hotelmanagement erwarb er an der Hotelfachschule in Sevilla und beendete sein Masterstudiengang für Tourismus Business Management an der Universidad Pontificia Comillas in Madrid.
    Benjamin Szanto ist seit dem 1. Februar 2012 neuer Küchenchef im Barceló Cologne City Center. Hier war bereits seit Februar 2010 Souschef und davor Saucier. Als Banquet Head war er bei der Neueröffnung im Hotel Radisson Blu Zürich-Airport tätig.
    Seine Ausbildung zum Koch erhielt er im Vorstandscasino der Deutz AG in Köln. Danach war er Commis de Cuisine im Haus Friedrichsbad in Schwelm sowie im Restaurant „Messeturm“ der Blatzheim Gastronomie in Köln, wo er dann auch als Demichef de Cuisine arbeitete. Beide Funktionen übte er ebenfalls im ehemaligen Hotel InterContinental in Köln aus. Szanto legte die Ausbildereignungsprüfung nach Aevo ab und absolvierte einen Kurs in molekularem Kochen bei Paco Roncero in dessen Restaurant „La Teraza“ im Casino von Madrid. Szanto ist ehrenamtlich im Prüfungsausschuss der IHK Köln tätig und hat seine Auszubildenden mit großem Erfolg auf die Abschlussprüfungen vorbereitet.
    Guillermo Leria Morillo ist seit dem 1. Februar 2012 Souschef im Barceló Cologne City Center. Dort war er auch bereits als Senior Chef de Partie tätig. Zuvor arbeitete er in verschiedenen Hotels und Restaurants auf dem spanischen Festland und auf den Inseln. Vor seiner Tätigkeit in Köln wirkte er in den Jahren 2004 bis 2006 als Second Head Chef im Restaurant San Fernando 27 in Sevilla und von 2006 bis Januar 2010 als Head Chef und Patron im Restaurant La Habichuela ebenfalls in Sevilla.

  • Hotel Bären Titisee: Brandruine muss abgerissen werden

    (Titisee-Neustadt, 27. März 2012) Der Zimmerbrand Ende Dezember breitete sich rasch aus – nun ist es offiziell geworden: Das 123 Jahre 1 muss abgerissen werden. Die Brandruine lässt sicht nicht mehr retten.
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    “Wir wollen auf jeden Fall wieder ein Hotel mit Restauration bauen”, sagte Eigentümer Stefan Sauter gegenüber der „Badischen Zeitung“. Der Schaden wird auf bis zu sechs Millionen Euro geschätzt. Was an der Stelle wieder entstehen soll, steht noch nicht fest.
    Immer wieder kommt es zu verheerenden Bränden in Hotels, so zerstörte ein Großfeuer in der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag den voll besetzten Glemmtalerhof in Saalbach-Hinterglemm. Anfang Februar zerstörte ein Feuer weite Teile des 1.
    TV-Hotelchecker Ulrich Jander: Brandschutz nie vernachlässigen
    „Etliche Hoteldirektoren gehen immer fahrlässiger mit den Themen Prävention und Brandschutz um. Äußerungen wie ‚Bei uns hat’s noch nie gebrannt’ oder ‚Dann kriegen wir halt eine Renovierung von der Versicherung bezahlt’ sind nur ein paar der obligatorischen Aussagen“, berichtet der aus dem TV bekannt Hotel-Siucherheitsexperte Ulrich Jander.
    Brandschutz ist ein kostenintensiver Faktor, der gerne von den verantwortlichen Personen unter den Teppich gekehrt werde. Von den Behörden haben Hotels offenbar kaum etwas zu befürchten, denn in vielen Regionen lassen die Kontrollen der Feuerwehren – die Brandverhütungsschau – nach, da Personalmangel herrscht. Auch das Amt für Arbeitsschutz kommt oftmals nicht mehr hinterher, entsprechende Kontrollen durchzuführen. „Somit haben dann Hotels gute Chancen, solche Kontrollen zu umgehen. Brandschutztechnische Prüfungen wie Kontrolle von Brandabschnittstüren, Dunstabzug, Brandschottungen, Elektroverteilung etc. fallen weg oder werden einfach mal hinausgezögert. Somit hat man dann auch viel Geld gespart“, beklagt der aus dem TV bekannte „1“.
    Jander begleitet seit rund 20 Jahren Hotels und Versicherungen bei sicherheitsrelevanten Themen.
    „Wir überprüfen Hotels im Auftrag von Banken und Versicherungen, und kontrollieren, ob die entsprechenden Vorschriften eingehalten werden. Es kommt hin und wieder vor, dass die Verantwortlichen des Hotels den Sinn dieser Sicherheitschecks nicht verstehen, und uns ein entsprechendes Hausverbot erteilen – so geschehen in einem Wellness-Hotel, in dem wir eine erhebliche Menge leicht entzündliche Reinigungsmittel im Technikraum der Sauna vorfanden. Gefühlte Temperatur: 60 Grad Celsius!“, so Janders Bericht.
    Top 5 Maßnahmen zur Brandbekämpfung
    Um auf der sicheren Seite zu sein, müssen folgende Punkte beachtet werden:
    1. Unterweisung der Mitarbeiter bezüglich Brandschutz gemäß den gesetzlichen Bestimmungen
    2. Wartungen der brandschutztechnischen Einrichtungen wie Brandmeldeanlage, Brandabschnittstüren etc.
    3. Evakuierungsübung: Verbringen der Gäste in einen gesicherten Bereich, wie Nachbarhotel oder ähnlich
    4. Einweisung der Feuerwehr: Darauf achten, dass die Feuerwehrzufahrten frei sind und die Hydranten klar erkennbar und frei zugänglich sind
    5. Räumungsübungen sollten mit der örtlichen Feuerwehr regelmäßig geübt werden, damit sie sich im Brandfall entsprechend auskennt
    „Wenn diese Dinge soweit eingehalten werden, dann sind Sie relativ sicher. Schicken Sie keine Mitarbeiter in den Brandbereich, denn 95 Prozent der Brandopfer sind Rauchgastote. Dreimal tief Luft geholt und Sie haben sich vergiftet“, rät Jander. Und weiter: „Bedenken Sie den feinen Unterschied zwischen einem Feuerwehrmann und einem Hotelmitarbeiter: Der Feuerwehrmann trägt persönliche Schutzausrüstung, der Mitarbeiter nicht.“

  • InterContinental Berchtesgaden Resort: Sascha Fehn neuer F&B-Director

    (Berchtesgaden, 26. März 2012) Das InterContinental Berchtesgaden Resort erhält kompetente Verstärkung im Bereich Food and Beverage: Seit dem 1. März 2012 zeichnet Sascha Fehn als F&B-Director für die Planung, Organisation und Umsetzung der gastronomischen Konzepte im Mountain Resort verantwortlich. Dabei ist der Hotelfachmann und staatlich geprüfte Betriebswirt kein Unbekannter in der InterContinental Hotels Group. Zuvor war er bereits als F&B-Management Trainee im InterContinental Berlin und anschließend als Assistant F&B Manager im InterContinental Düsseldorf tätig. Sascha Fehn folgt Nikolaus Jäger nach, der von Dezember 2009 bis Februar 2012 die F&B-Abteilung leitete.
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    Seine Karriere startete Sascha Fehn 2001 als Commis de Rang im Vier-Sterne Maritim Hotel Köln, wo er die Stationsführung im Gourmet Restaurant Bellevue übernahm. Als Barmanager im Mövenpick Hotel Berlin war der Bielefelder 2006 bis 2008 für das Barkonzept zur Hoteleröffnung zuständig und führte Personalschulungen und Bar-Seminare für Gäste durch. Nach seinem Abschluss zum staatlich geprüften Betriebswirt 2008 wechselte er als F&B-Management Trainee in das InterContinental Berlin. Dort übernahm er die operative Führung des L.A. Cafés mit rund 1.000 Plätzen. Von 2010 bis 2011 war der heute 31-Jährige im InterContinental Düsseldorf tätig und erstellte in seiner Funktion als Assistant F&B Manager unter anderem ein neues Kaffee-, Wein- und Spirituosenkonzept für das Hotel.
    Den Grundstein für seine erfolgreiche Laufbahn in der gehobenen Hotellerie legte Sascha Fehn mit einer Berufsausbildung zum Hotelfachmann im Residenz Hotel Detmold. Anschließend folgte die Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt an der Hotelfachschule Berlin.

  • Welcome Hotels – Einblicke in den Hotelalltag: Mario Pick zieht Lehren aus seinem „Undercover Boss“-Einsatz

    (Warstein, 27. März 2012) Undercover in den 1: Geschäftsführer Mario Pick zieht seine Lehren aus dem Wechsel von der Chefetage in die Spülküche. Als „Undercover Boss“ für RTL – noch zu sehen bei rtlnow.de – lernt er aus kleinen Fehlern, wo Handlungsbedarf bei den 17 Häusern und 1.100 Mitarbeitern besteht. So sollen nun die Mitarbeiter in den Spülküchen mit Sicherheitsschuhen ausgerüstet werden. Beim Praktikantentag von Pierre Hoffmann alias Mario Pick im Welcome Hotel Residenzschloss Bamberg stellte sich heraus, dass ätzende Waschlösungen in die Gummistiefel tropfen und zu kleinen Verletzungen führen können.
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    Dies und andere, auch ganz persönliche Erfahrungen machte Pick bei den Dreharbeiten für die beliebte RTL-Show. Im Dorf Münsterland, einem feucht-fröhlichen Gastronomiegelände der Welcome-Gruppe, müssen die Schlüssel für das Bierlager besser beschriftet werden, um Bierfässer schneller wechseln zu können. Eine Kleinigkeit, aber Zeit ist hier Geld, jede verstrichene Minute bedeutet Umsatzverlust. Auch beim Anschluss der Bierfässer – Warsteiner, natürlich! – könnte man etwas optimieren, um den Bierverlust zu reduzieren.

    Sensationelle Zuschauerquote
    ab 3 Jahre:  5,32 Millionen Zuschauer / Quote 16,6%
    14- 49-Jährige: 2,67 Millionen Zuschauer / Quote 20,8% 

    Bei den Dreharbeiten mit dem „Praktikanten Pierre Hoffmann“ wurde auch so manches persönliche Wort gewechselt – natürlich ganz im Stil der „Live-Doku“ vor der Kamera. So erfuhr Mario Pick vom Familienschicksal eines Mitarbeiters und konnte ihm prompt helfen. Einem anderen Zögling finanzierte die Hotelkette ein Teil der dringend benötigen Wohnungeinrichtung. Und der Mitarbeiterin aus der Spülküche machte Pick eine besondere Freude – mit einem Ticket für die US-Baskettball-Liga NBA.
    Bereits seit fünf Jahren ist der 39-Jährige gemeinsam mit Carsten Kritz Geschäftsführer der Welcome Hotels. „Ich selbst bin vom Fach, habe meine Ausbildung in einem Hotel gemacht, sodass ich eine Ahnung hatte, was auf mich zukommt“, so Pick. Die sieben Tage „undercover“ haben den dreifachen Familienvater dennoch häufig an seine körperlichen Grenzen gebracht. „Auch wenn ein Job in der Hotellerie mit viel Freude und Abwechslung verbunden ist und man in kaum einem anderen Berufsfeld so vielen aufgeschlossenen, motivierten und netten Menschen begegnet wie in der Hotelbranche, so hat mir das „Undercover-Experiment“ gleichzeitig deutlich vor Augen geführt, was für einen fordernden und oftmals harten Job unsere Mitarbeiter täglich machen“, fügt er hinzu.
    Als modernes und innovatives Unternehmen legt die Hotelgruppe besonderes Augenmerk auf den persönlichen Austausch mit ihren Angestellten und ist stets bestrebt, Anregungen und Vorschläge der Mitarbeiter in das Personalmanagement einfließen zu lassen. „In dem Projekt sehen wir als Unternehmen die große Chance den Alltag unserer Hotelangestellten hautnah mitzuerleben und uns einen Einblick über die Stärken und Schwächen der Arbeitsbereiche zu verschaffen. Gleichzeitig gilt es zu evaluieren, wo gegebenenfalls Optimierungsbedarf besteht“, so Carsten Kritz zu den Beweggründen der Teilnahme. „Erste Veränderungen wird es im Hotel- und Freizeitpark Dorf Münsterland geben, wo wir die oftmals hakenden Schlösser der rustikalen Türen austauschen werden. Genauso werden die dazugehörigen Schlüssel entsprechend markiert, damit unnötiges und zeitaufwendiges Ausprobieren der zahlreichen Schlüssel demnächst der Vergangenheit angehört“, erklärt Mario Pick. Aber auch die Arbeitsbekleidung vieler Angestellter wurde unmittelbar nach Abschluss der Dreharbeiten auf Herz und Nieren überprüft. So sollen beispielsweise die Spülhilfen in den Hotels bei ihrer Arbeit künftig die Gummistiefel gegen adäquate Sicherheitsschuhe tauschen.
    Ganz besondere Veränderungen brachte das Projekt „Undercover Boss“ jedoch einem Servicemitarbeiter des Welcome Hotels in Darmstadt. Aufgrund des kurz aufeinanderfolgenden Todes beider Elternteile benötigte der 26-Jährige zur persönlichen Weiterentwicklung einen Neustart in anderer Umgebung. So wird er das kommende halbe Jahr den Service in den gastronomischen Betrieben und dem Besucherzentrum der Warsteiner Brauerei in Warstein unterstützen. „Geschichten wie diese erfährt man erst dann, wenn man in ganz persönlichem Austausch mit den Angestellten steht“, so der Undercover Boss. „Ich kann jedem, dem sich die Möglichkeit bietet, einmal an die Basis seines Unternehmens abzutauchen, nur empfehlen, diese Gelegenheit wahrzunehmen. Neben dem „ungeschminkten“ Einblick in das Unternehmen ergibt sich für uns als Arbeitgeber vor allem die Chance, potenziellem Hotelnachwuchs zu zeigen, welche Perspektiven und Chancen die Branche mit sich bringt. Denn kaum ein Berufszweig bietet einen so abwechslungsreichen und interessanten Berufsalltag wie der der Hotellerie“, resümiert Mario Pick seinen Ausflug an die Front der Hotellerie.

  • Stefan Goßmann ist neuer Sales Manager im Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz

    (Berlin, 26. März 2012) Das 1 bekommt Verstärkung: Stefan Goßmann ist seit Februar Sales Manager in dem Vier-Sterne-Superior Hotel. Der 28-Jährige unterstützt das Verkaufsteam unter der Leitung von Antje Kaltofen bei der Planung und Umsetzung sämtlicher Vertriebsaktivitäten. Darüber hinaus betreut und akquiriert er Kunden aus der Versicherungs-, Immobilien- und Automobilbranche und ist für die Bereiche Reisebürokonsortien und Tagungswirtschaft (MICE) zuständig.
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    Mit einer Ausbildung zum Hotelfachmann im Art’Otel Potsdam begann Stefan Goßmann seine berufliche Laufbahn. Nach seinem Abschluss im Jahr 2004 arbeitete der gebürtige Brandenburger aus Nauen zunächst im Front Office des Arcotel Velvet Berlin, 2007 wurde er zum Administrative Assistant Sales befördert und begleitete das Pre-Opening des Arcotel Rubin Hamburg. Ein Jahr später wechselte Stefan Goßmann als Sales Representative in die Deutschlandzentrale von Arcotel Hotels & Resorts. In dieser Position war er seit 2008 tätig und wirkte unter anderem am Pre-Opening des Arcotel John F Berlin mit.

  • Park Inn by Radisson Hotels im Kerzenschein: Teilnahme an weltweiter Klimaschutzaktion „Earth Hour“ am 31. März 2012

    (Köln, 26. März 2012) „Deine Stunde für unseren Planeten“ – auch 17 deutsche Park Inn by Radisson Hotels schließen sich dem offiziellen Motto der vom WWF (World Wildlife Fund) initiierten internationalen Klimaschutzaktion „Earth Hour“ an. Am 31. März 2012 schalten die Hoteldirektoren pünktlich um 20.30 Uhr alle nicht unbedingt erforderlichen Lichter an der Fassade, in den Zimmern, auf den Fluren, in der Lobby, in der Bar, im Restaurant und selbst in den für Außenstehende nicht sichtbaren Wirtschaftsräumen aus. Nur die Notbeleuchtung und wichtige technische Geräte werden in den 60 Minuten eingeschaltet bleiben. Die Hotelgäste und Anwohner müssen aber nicht im Dunklen sitzen, sondern können ab 18.30 Uhr ein 3-Gang „Earth Hour Menü“ bei stimmungsvollem Kerzenlicht genießen. Zehn Prozent des Menüpreises werden anschließend an den WWF gespendet.
    Bereits zum vierten Mal beteiligen sich 17 deutsche Park Inn by Radisson Hotels, die von den beiden Kölner Hotelgruppen 1 und 1 gemanagt werden, an der 2007 vom WWF initiierten Aktion. Jedes Jahr Ende März ruft die Umweltorganisation Städte, Privathaushalte und Unternehmen rund um den Globus dazu auf, anlässlich der „Earth Hour“ für eine Stunde das Licht zu löschen und so einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. In diesem Jahr liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Kochen, Essen und Genießen mit umwelt- und klimafreundlich erzeugten Zutaten.
    „Klimaschutz geht uns alle an! Mit unserer vierten Teilnahme an der Aktion „Earth Hour“ möchten wir unseren Gästen, Partnern und Mitarbeitern zeigen, dass auch kleine Beiträge eine große Wirkung haben. Sich für den Umweltschutz einzusetzen kann also richtig Spaß machen und auch noch gut schmecken“, erklärt Geschäftsführer Michael Lachmann.

  • Mit Franchise weiter auf Wachstumskurs: Leonardo Hotels ist neues Mitglied im deutschen Franchise-Verband

    (Berlin, 26. März 2012) 1 ist ab sofort Mitglied im Deutschen Franchise-Verband (DFV), dem zentralen Repräsentant der deutschen Franchise-Wirtschaft. Durch den Beitritt profitiert die international renommierte Hotelkette ebenso wie ihre Franchise-Partner. Daniel Roger, General Manager Leonardo Hotels Europa, zu den Vorteilen: „Der DFV Ethikkodex, dem wir uns mit dem Anschluss an den Verbund verpflichtet haben, sichert Rechte und Pflichten sowohl von Leonardo Hotels als auch von unseren Franchise-Nehmern. Damit garantieren wir Sicherheit, Transparenz und Fairness für beide Seiten.“ Zu den weiteren Vorteilen gehören der DFV System-Check, internationale Kooperationsmöglichkeiten, Schulungen und Fortbildungen sowie zahlreiche Einkaufsvergünstigen.
    Bereits seit Februar 2011 bietet die Hotelkette die Möglichkeit, Leonardo Hotels auch als Franchise Hotel privat zu führen. Interessenten profitieren neben dem international angesehenen Namen „Leonardo Hotels“ vor allem von den umfassenden Sales, Marketing- und PR-Maßnahmen, vom durchdachten und einfachen Reservierungssystem sowie dem erfolgreich erprobten Leonardo Hotels Prozess-Management-System. Im Gegensatz zu anderen Hotelketten, wo ein solcher Re-Brand-Prozess oft mit kostspieligen und zeitintensiven Umbauten und Umstrukturierungen verbunden ist, ermöglicht Leonardo Hotels es, Franchise-Nehmer zu werden, ohne den eigenen, individuellen Charakter und Namen verlieren zu müssen. Neben der Erfüllung von national gängigen Hotel Standards sowie einfachen Leonardo Hotels Brand Standards gelten allen voran das Engagement und die Leidenschaft des Franchisenehmers sowie das Streben nach ständiger Verbesserung als Voraussetzung.
    Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) versteht sich seit 1987 als Repräsentant der deutschen Franchise-Wirtschaft. Hauptaufgabe des DFV ist es, die Interessen der gesamten Franchise-Branche im fachbezogenen (wirtschafts-)politischen Raum auf nationaler und internationaler Ebene wahrzunehmen. Dazu gehören u.a. ein enger Kontakt zum Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, zum Deutschen Bundestag, zu den Industrie- und Handelskammern sowie zur Bundesagentur für Arbeit; die Einflussnahme auf Richtlinien und Verordnungen der EU-Kommission in Brüssel; aktive Mitarbeit im Europäischen Franchise-Verband (EFF) und im World Franchise Council (WFC).
    Leonardo Hotels ist die europäische Division der 1998 von David Fattal gegründeten Fattal Hotels. Neben Israel, ist Leonardo Hotels seit 2007 auch auf dem europäischen Markt aktiv und betreibt zurzeit über 30 Hotels in Deutschland, Belgien, Schweiz , Ungarn, Österreich sowie bald auch in anderen attraktiven Standorten Europas. Sitz der Unternehmensleitung ist Berlin, Deutschland.