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  • Vorsicht bei Zuschlägen im Kleingedruckten von Kreditkartenverträgen – IHA und ConCardis vereinbaren attraktive Konditionen für bargeldlosen Zahlungsverkehr ohne Fußangeln

    (Berlin, 01. März 2012) Der 1 setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ConCardis, einem der führenden Anbieter für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, fort. Verbandsmitglieder profitieren von einem neuen Rahmenvertrag mit noch besseren Konditionen und Schutz vor Kostenfallen im Kleingedruckten. Die neu verhandelten Rahmenkonditionen bieten den Mitgliedern des Hotelverbandes exklusiv die Möglichkeit, Kreditkartenzahlungen besonders sicher und günstig abzurechnen.
    Zu den Verbesserungen des Rahmenvertrages zählt auch die Komplettierung des Kartenportfolios: Neben den Kreditkarten MasterCard, Visa, American Express, UnionPay und JCB bietet ConCardis nun auch die Akzeptanz und Abrechnung von Diners und Discover an. Damit hat der IHA-Rahmenvertrag alle großen Kreditkartenmarken im Angebot. Darüber hinaus wurden die Miet- und Transaktionspreise für POS-Terminals neu kalkuliert. Aber auch Kunden, die bisher kein ConCardis Terminal nutzen, profitieren von besseren Preisen.
    „Der neue Rahmenvertrag bietet Bestands- und Neukunden unter unseren Mitgliedern die Möglichkeit, auf einzigartige Konditionen zurückzugreifen und so Einsparpotenziale zu nutzen“, erklärt Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes. „So verzichtet ConCardis – anders als sonst in der Branche üblich – auf Zuschläge für Corporate Cards von bis zu 0,35 Prozent, zusätzlich zu dem normalen Kreditkarten-Disagio.“
    Generell empfiehlt daher der Hotelverband Deutschland, bestehende Verträge und künftige Angebote nicht nur hinsichtlich der Disagiosätze, sondern auch auf Zuschläge im Rahmen von Preis-Leistungs-Verzeichnissen zu prüfen.
    Wie hoch die jährlichen Einsparungen für ein einzelnes Hotel sind, können interessierte Hoteliers konkret beim Hotelverband nachfragen. Auch Hoteliers, die noch nicht der IHA angehören, können ihre aktuellen Kreditkartenkonditionen durch eine Mail an check@hotellerie.de individuell vergleichen und sich über mögliche Einspareffekte informieren lassen.
    Mehr Service für Hotelgäste
    Mit der automatischen Währungsumrechnungsfunktion DCC/eDCC (Dynamic Currency Conversion) kann die zunehmende Zahl an Gästen aus dem „Nicht-Euro-Ausland“ in ihrer Heimatwährung bezahlen. Auf Wunsch wird der Rechnungsbetrag während des Bezahlvorgangs automatisch umgerechnet – sowohl direkt an der Rezeption als auch mit eDCC bei Online-Buchungen. Dieser Service steht für 30 Währungen zur Verfügung. DCC bietet aber nicht nur Vorteile für den Gast: Hoteliers schaffen ohne zusätzlichen Aufwand mehr Kundenvertrauen durch transparente Preise sowie tagesaktuelle Umrechnungskurse und haben zudem finanzielle Vorteile, da für eine DCC-Transaktion ein geringeres Disagio berechnet wird.
    Darüber hinaus buchen immer mehr Gäste ihren Hotelaufenthalt bevorzugt online. Die E-Payment-Lösung ConCardis PayEngine kann flexibel in den Buchungsvorgang über die Hotelwebsite integriert werden. Sie erfüllt alle Ansprüche an eine sichere und einfache Zahlungsabwicklung im Internet und per Mail-/Telefon-Order.
    Das ConCardis Angebot umfasst neben der Akzeptanz von Kredit- und Debitkarten (girocard, Maestro und V PAY) auch EMV-Bezahlterminals, die Chip und PIN verarbeiten können sowie zahlreiche Zusatzservices im Bereich Kartensicherheit (PCI DSS) und Beratung. Dazu gehört auch die Betreuung vor Ort: Die IHA-Mitglieder werden durch langjährig tätige Außendienstmitarbeiter von ConCardis zu allen Fragen rund um das Thema Kartenzahlung individuell beraten. „Wir schätzen ConCardis seit fast zwanzig Jahren als fairen und verlässlichen Partner für den bargeldlosen Zahlungsverkehr“, bestätigt Dreesen.
    Als ein Unternehmen der deutschen Banken und Sparkassen gehört die ConCardis GmbH mit einem Kundenstamm von rund 400.000 Akzeptanzstellen zu den führenden Anbietern für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. ConCardis erbringt Serviceleistungen rund um das kartenbasierte Bezahlen für den stationären Handel und für Dienstleistungsunternehmen. Auch für den Bereich E-Commerce und Versandhandel stellt ConCardis sichere und einfach einzurichtende Zahlungslösungen zur Verfügung. Das Unternehmen engagiert sich zudem erfolgreich in der Schweiz, in Österreich und in den Benelux-Ländern.

  • Aldiana: Uwe Schmidt ab sofort Leiter Vertrieb Österreich

    (Oberursel, 01. März 2012) 1 verstärkt ab sofort seine Vertriebsaktivitäten auf dem österreichischen Markt. Unterstützung erhält der Premium-Clubanbieter dabei von Touristik-Profi Uwe Schmidt. Schmidt, der bereits seit 2010 beratend für Aldiana tätig ist, übernimmt mit sofortiger Wirkung die Leitung des Vertriebs für Österreich. In dieser neu geschaffenen Funktion berichtet er direkt an Stefanie Brandes, Leiterin für den Bereich Vertrieb und Marketing der Aldiana Gruppe.
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    Uwe Schmidt, der mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Tourismusbranche (unter anderem für Neckermann und TUI) vorweisen kann, wird zukünftig für Österreich die Betreuung der Reisebüros und Veranstalter wie Thomas Cook Austria und ITS Billa verantworten. Darüber hinaus wird sich der Wahl-Wiener verstärkt auf die lokalen Marketing- und Verkaufsaktivitäten der beiden Bergclubs Aldiana Salzkammergut und Aldiana Hochkönig fokussieren.
    Dazu Aldiana Geschäftsführer Peter Wennel: „Wir sind sehr froh, dass wir den erfahrenen Touristiker Uwe Schmidt nun fest für Aldiana gewinnen konnten. Wir sind in Österreich bereits gut aufgestellt und verzeichnen von Jahr zu Jahr ein Umsatzplus. Dennoch bietet der österreichische Quellmarkt noch sehr viel Potenzial.“
    Uwe Schmidt freut sich ebenfalls über die gefestigte Zusammenarbeit mit Aldiana: „Ich fühle mich dem Unternehmen schon seit langem verbunden und kenne die Marke schon seit über 20 Jahren. Mit großer Begeisterung konzentriere ich mich ab jetzt voll und ganz auf den Österreich-Vertrieb dieses erstklassigen Produkts.“

  • Qualitätsmarketing mit Dailypoint für das Kameha Grand Bonn

    (München, 01. März 2012) Lifestyle, Design und Service auf höchstem Niveau – dafür steht das Kameha Grand Bonn. Um auch bei der Gastkommunikation das Qualitätsniveau widerzuspiegeln, verwaltet das Hotel am Rhein die Gastdaten nun mit der Dailypoint-Software. Jeder Gast im Hotel wird individuell behandelt – künftig erhält er auch seine An- und Abreise Informationen mit noch individuellerem Inhalt – und das, ganz automatisch.
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    Das Kameha Grand Bonn hat das Portfolio von 1 – mit mehr als 400 Hotels – erneut erweitert. Künftig werden alle Adressdaten des Hotels mit der Dailypoint Marketing Data Base verwaltet, um das Qualitätsmanagement im Bereich der Gastkommunikation weiter zu verbessern. Mit Dailypoint bringt das Hotel den individuellen, persönlichen Service verstärkt auch ins Marketing – automatisch und ohne großen Aufwand. Somit ist es möglich, jedem einzelnen Gast zur richtigen Zeit, das richtige Angebot zu schicken. Der hohe Qualitäts-Standard des Hotels fließt somit in die gesamte Gastkommunikation ein, offline wie online.
    „Der Gast steht in unserem Haus im Mittelpunkt. Mit der Nutzung der Dailypoint Software erweitern wir den Rundum-Wohlfühl-Service nun auch wenn er sich nicht vor Ort im Hotel befindet.“ so Thomas Kleber, Geschäftsführender Direktor des Kameha Grand Bonn. „Wir möchten unsere Gäste auch bei Marketingaktionen noch individueller ansprechen. Das entspricht unserem Service-Anspruch und wir freuen uns, mit der durch Dailypoint möglichen Automatisierung unserer Kommunikation, unseren Gästen diesen Wohlfühl-Service bieten zu können“.
    Vor einer jeden Anreise erhält der Gast genaue Informationen zum Check In, der Anfahrt, zu den aktuellen Veranstaltungen, zum Wetter…! Doch interessiert sich jeder Gast für die gleichen Events, benötigt ein Stammgast wirklich eine Erklärung der Anfahrt und soll ein Business-Gast der mehrmals jährlich oder gar monatlich anreist ständig identische und somit unnötige Emails erhalten? Fragen, die sich ein Hotelier stellen sollte, wenn er dem Gast nicht nur während des Aufenthalts einen qualitativ hochwertigen Service bieten will. Die Gastkommunikation, die über Dailypoint verschickt wird, basiert auf dem speziell aufbereiteten und sich ständig erweiternden individuellen Profil jedes einzelnen Hotelgastes. Jede vorhandene Information über den Kunden wird genutzt und eingesetzt, um ihn zum richtigen Zeitpunkt auch mit den passenden Inhalten zu versorgen.
    „Mich freut es sehr, dass wir mit dem Kameha Grand Bonn, das nationale und internationale Hotel des Jahres, zu unseren Kunden zählen dürfen.“ so Michael Toedt, Geschäftsführender Gesellschafter von TS&C.

  • Neue Lösung zum Sammeln von Bewertungen für Reiseunternehmen in Zusammenarbeit mit tripadvisor.com

    Easytobook.com startet als erster Partner mit der neuen Plattform und der Anzeige von gesammelten Bewertungen und Meinungen auf allen Webseiten
    (München, 01. März 2012) Tripadvisor.com hat heute den Start einer neuen Lösung für das Sammeln von Bewertungen bekanntgegeben. 1 wird als erster Partner dieses flexible Tool verwenden. Die neue Plattform für das Sammeln von Bewertungen wird es Partnern ab sofort ermöglichen, Bewertungen direkt von ihren Gästen nach ihrem Aufenthalt zu sammeln. Diese werden dann auf TripAdvisor und den Webseiten des jeweiligen Partners angezeigt.
    Easytobook.com betreibt weltweit Webseiten in elf Sprachen und hat sein bisheriges System für das Sammeln von Bewertungen durch die kosteneffiziente TripAdvisor-Plattform ersetzt und somit die Sammlung von Bewertungen den Spezialisten überlassen, um sich auf das eigene Kerngeschäft konzentrieren zu können: Hotelreservierungen zu vereinfachen.
    Über die Plattform erhalten die Gäste nach ihrem Aufenthalt co-gebrandete E-Mails von Easytobook.com mit einer Anfrage nach Kunden-Feedback und werden daraufhin zu einem auf der Eastytobook.com-Website integrierten Bewertungsformular von Tripadvisor weitergeleitet. Das Formular ist kundenspezifisch gestaltet und leicht anpassbar, damit es zu dem Erscheinungsbild der jeweiligen Partner-Website passt. TripAdvisor bearbeitet und moderiert alle gemeinsam gesammelten Bewertungen und hilft so seinen Partnern dabei, ihren Kunden eine bessere Reiseerfahrung zu ermöglichen.
    Bewertungen, die auf diese Weise gesammelt werden, werden sowohl auf Websites von Easytobook.com als auch auf TripAdvisor mit seinen über 50 Millionen monatlichen Besuchern zu sehen sein. Auf TripAdvisor-Webseiten werden die gemeinsam gesammelten Bewertungen „Easytobook.com-Reisenden“ zugeschrieben. Dies ermöglicht es den Gästen, fundiertere Entscheidungen auf Grundlage des Feedbacks von anderen Reisenden zu treffen.
    Tripadvisor erwartet in den nächsten Monaten weitere Partnerschaften für das Sammeln von Bewertungen.

  • Hotel Palmenhof in Frankfurt steigert Reservierungsvolumen um 27%

    Your Hotel Worldwide unterstützt unabhängige Hotels bei der Optimierung ihres Revenue- und Vertriebsmanagements
    (Frankfurt/Main, 01. März 2012) Das 1 meldet eine Steigerung seines Reservierungsvolumens um 27% im Laufe des Jahres 2011. Das Wachstum wurde in angespanntem wirtschaftlichen Klima und intensivem Wettbewerb um Geschäftsreisende erzielt und steht damit gegen den Branchentrend.
    Das in dritter Generation familiengeführte Traditionshotel ist seit 2006 Mitglied von Your Hotel Worldwide. Dessen Experten für Revenue- und Vertriebsoptimierung unterstützen das Haus, seine 45 Zimmer bestmöglich auf elektronischen Kanälen zu platzieren. Dazu gehören Produkt- und Preisgestaltung ebenso wie Sichtbarkeit und Positionierung.
    „Wir mussten uns damals mit den Möglichkeiten des immer stärker werdenden elektronischen Vertriebs auseinandersetzen,“ erinnert sich die Hoteldirektorin Sabine Gaumann. „Als vergleichsweise kleines Privathotel schien dieser Markt mit all seinen Kanälen jedoch sehr komplex. Deswegen haben wir uns nach professioneller Beratung – sowohl im Hinblick auf Strategie als auch Technologie – umgeschaut und mit Your Hotel Worldwide einen zuverlässigen Partner gefunden.“
    Sogar während des Höhepunktes der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 gelang es dem Palmenhof, die Ergebnisse gegenüber 2008 stabil zu halten. Bereits im Jahr 2010 gelang ein Wachstum von 25%.
    Seit der Zusammenarbeit mit Your Hotel Worldwide hat das Hotel den jährlichen Umsatz um insgesamt 46% gesteigert. Auch die Zimmerpreise konnten trotz des rückläufigen Trends in der Frankfurter Hotellerie stabil gehalten werden. Über Your Hotel Worldwide ist das Haus an das Central Reservation System von Trust International angeschlossen, um die Zimmer- und Ratenverwaltung zu vereinfachen. Heute werden rund 40% aller Buchungen über die mit dieser Plattform verwalteten Kanäle generiert, dazu gehören GDS, ODD und Internetvertriebskanäle.
    „Kleinere, familiengeführte Hotels haben in der Regel kaum Zeit, sich mit dem Potenzial des Internets zu befassen und das nötige Fachwissen aufzubauen, um für sie günstige Verträge mit Vertriebsplattformen zu verhandeln,“ erklärte Werner Meyer, CEO von Your Hotel Worldwide. „Die Betreuung der Gäste im Hotel ist bereits eine Herausforderung, da wird es so gut wie unmöglich, den ständig im Wandel befindlichen elektronischen Markt zu beherrschen und an den richtigen Stellen optimal präsent zu sein. Im Fall des Palmenhofs haben wir das Produkt definiert, die Kategorien vereinfacht und es auf einem breiteren Markt platziert. Wir freuen uns sehr über die Erfolge der letzten Jahre und sind auch ein bisschen stolz!“
    Im Jahr 2012 wird das Hotel die “Suite 8” von Micros-Fidelio und Unlimited Distribution, das neue Vertriebssystem von Your Hotel Worldwide auf Basis der Channel-Management-Technologie RateTiger, installieren. Das integrierte System erlaubt es dem Palmenhof, noch mehr Kanäle über ein zentrales System zu verwalten. Auf diese Weise wird der Zeitaufwand weiter reduziert und sichergestellt, dass alle angebotenen Raten regelmäßig und simultan aktualisiert werden. Reservierungs- und Buchungsdaten werden automatisch an die Micros-Fidelio Suite8 weitergeleitet. „Wir gehen davon aus, dass wir durch diese Umstellung noch einen deutlichen Schritt nach vorne gehen und vor allem viel Zeit einsparen,“ freut sich Sabine Gaumann.

  • hrs.de/hotel.de/tiscover.com: Neue AGB treten morgen in Kraft – Bestpreis-Klausel vorerst ausgesetzt

    (Köln/Nürnberg/Innsbruck, 29. Februar 2012) Nun wird es ernst: Morgen, am 01. März 2012, treten die neuen AGB des marktführenden Hotel-Buchungsportals hrs.de sowie bei den Tochterfirmen hotel.de und tiscover.com in Kraft. Die Buchungskommissionen werden auf 15 Prozent erhöht. Die Bestpreis-Klausel bleibt bis auf Weiteres ausgesetzt, da diese vom Bundeskartellamt abgemahnt wurde und zudem eine Einstweilige Verfügung gilt.
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    Bei hrs.de will man daher mit der geforderten Ratenparität nicht so streng nehmen. „Wir machen unsere Hotelpartner natürlich darauf aufmerksam, wenn die Ratenparität bei den verschiedenen Vertriebskanälen nicht gegeben ist, verzichten aber bereits seit Anfang Februar freiwillig auf Sanktionen bei Verstoß gegen die ‘Bestpreis-Klausel’, solange es keine endgültige Klärung durch das Bundeskartellamt gibt“, so eine Unternehmenssprecherin.
    Den Hotelpartnern von hrs.de, hotel.de und tiscover.com steht mit den neuen AGB nicht nur eine Erhöhung der Buchungsprovision auf 15 Prozent, sondern auch eine weiter gehende Abgabe der Marktmacht ins Haus. So verpflichten sich die Hotels auf eine „Einstellung der standardmäßigen Rate (z.B. HRS-Rate) für mindestens zwölf Monate im Voraus“. Ein neu bei hrs.de aufgenommenes Hotel könne seine Raten und Verfügbarkeiten jederzeit aktualisieren, heißt es dazu aus der Firmenzentrale in Köln. Der Hotelier habe die Preishoheit, bleibe unabhängig und flexibel. Die Hotelpartner bestimmten alleine, wie viele Zimmer zu welchem Preis über hrs.de angeboten würden. Der Tagespreis bei hrs.de könne jederzeit der aktuellen Belegungssituation und dem Marktumfeld angepasst werden.
    Meistbegünstigungs-Klausel bleibt bestehen
    Zwar wird nun die Ratenparität, die laut den neuen AGB „auf andere Buchungs- und Reiseplattformen im Internet und die eigenen Vertriebskanäle“ erstreckt und damit auch für den Walk-In-Verkauf zählen würde, ausgesetzt. Doch die sog. Meistbegünstigungs-Klausel bleibt bestehen: Hrs.de dürfe „in Bezug auf die Verfügbarkeit nicht schlechter behandelt“ werden als als andere Vertriebskanäle, heißt es in den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Auf anderen Vertriebskanälen noch verfügbare Zimmer müssten immer auch bei hrs.de verfügbar gemacht werden, heißt es.
    Provisionserhöhung laut AGB von hrs.de (gültig ab 1. März 2012)
    „HRS erhält als Vergütung für jede realisierte Buchung eine Kommission in Höhe von:
    15% auf Einzelreservierungen
    13% auf Gruppenreservierungen
    10% auf Veranstaltungsreservierungen
    3 % für Buchungen über ggf. zur Verfügung gestellte „widgets“
    sowie etwaige gesondert vereinbarte Aufschläge (etwa für „Top Rankings“)“
    Mehr zu den neuen AGB bei hrs.de, hotel.de und tiscover.com lesen Sie hier:
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    Adhoc-Umfrage: HRS und hotel.de mit neuen AGB und höheren Provision
    Bitte nehmen Sie teil! (Dauer: 1 Minute):
    Die Ergebnisse werden in der Onlineausgabe von Top hotel (1) veröffentlicht.

  • Hotelmarkt Nahost und Nordafrika: Arabischer Frühling hat unterschiedliche Auswirkungen

    (Dubai, 29. Februar 2012) Auf die Länder im Nahen Osten und Nordafrika, der so genannten MENA-Region (Middle East and North Africa), hatte der Arabische Frühling unterschiedliche Auswirkungen. Während sich die politischen Umwälzungen und sozialen Unruhen in den betroffenen Ländern erwartungsgemäß negativ auf die operative Hotellerie auswirkten und Investitionsentscheidungen in der Region auf Eis gelegt wurden, profitierten andere Länder, allen voran die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), von dieser Entwicklung, wie Gavin Samson, Director MENA bei Christie + Co in Dubai, feststellt.
    Wenngleich auch die Emirate 2011 einen Konjunkturrückgang hinnehmen mussten, ist das Land immer noch eine der größten Volkswirtschaften der Region, gleich hinter Saudi-Arabien und Iran. In der zweiten Jahreshälfte 2011 konnten die Hoteliers in den VAE außerdem eine gesteigerte Produktivität verbuchen. Samson hat beobachtet, dass der Hotelmarkt dabei überwiegend von dem Hotelangebot in den Hauptwirtschaftszentren Dubai und Abu Dhabi bestimmt wird. Galten die Bedenken ob dem ungesunden Verhältnis von Angebot und Nachfrage bis vor kurzem Dubai, hat sich dieses Problem mittlerweile auf Abu Dhabi verlagert. „Die Hoteliers hielten sich daher aufgrund des unsicheren operativen Umfelds mit Prognosen über die Produktivität ihrer Hotels zurück“, so Samson. Während Dubai direkt von dem Ausfall des MICE-Segments (Meetings, Incentives, Conferences, Exhibitions) in den Ländern des Arabischen Frühlings profitiert habe, befinde sich der Löwenanteil des Hotelangebots und die dazugehörige Infrastruktur in Abu Dhabi noch in der Entwicklungsphase. „In Bezug auf die gigantischen Insel-Projekte, die vor der Küste der VAE entstehen sollen, hat ein Umdenken eingesetzt“, erläutert der Christie-Director. Die ursprünglichen Pläne werden nun überprüft. Christie + Co war in der Region 2011 vor allem im Rahmen von strategischen Beratungsaufträgen tätig. Unter anderem erarbeiteten die in Dubai ansässigen Hotelexperten verschiedene Nutzungsszenarien für die Hilton Hotels in Abu Dhabi und Al Inn, berieten den Projektentwickler eines Lifestyle-Hotels in Dubai und verhandelten die Vertragsmodalitäten für das zukünftige Radisson Royal Hotel in Dubai.
    Neben den Vereinigten Arabischen Emiraten ergaben sich Christie + Co zufolge durch den Arabischen Frühling auch für weitere Länder des Golf-Kooperationsrates positive Impulse. Katar hat das höchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und die am schnellsten wachsende Wirtschaft der Region. Die Vorbereitungen auf die Fußballweltmeisterschaft 2022 laufen auf Hochtouren. 10.000 Hotelzimmer gibt es bereits, 6.000 weitere sind in der Pipeline. „Die meisten Hotels in Katar sind bisher im gehobenen Segment angesiedelt. Dies wird sich jedoch bald ändern, um die diversifizierte Nachfrage zu decken“, erklärt Samson. In der Planstadt Lusail, die entlang der Ostküste nördlich von Doha entsteht, werden direkt am Meer auch Hotels entwickelt. Christie + Co war bei diesem Projekt beratend tätig.
    Im Oman wurden viele der größeren touristischen Projekte 2011 zwar zunächst auf Eis gelegt, überwiegend aufgrund von Finanzierungsproblemen. „Dies hat jedoch auch dazu geführt, dass die Planung der bedeutendsten Projekte neu strukturiert und zeitlich besser auf die Eröffnung des neuen Terminals am Muscat International Airport sowie den Ausbau von Oman Air abgestimmt werden konnte“, meint Samson. In diesem Zusammenhang beriet Christie + Co die Entwickler eines Strandresorts außerhalb von Muscat. Auch in Salalah, wo der Flughafen ebenfalls ausgebaut wird, entstehen neue Hotels.
    2012 rechnet Gavin Samson mit einem deutlichen Entwicklungsschwerpunkt in Katar und der Fortsetzung der Hotelentwicklungen in den VAE. „Durch die neuen, frischen Kapazitäten sind in den Golfstaaten vor allem veraltete Hotels gefordert. Ohne Modernisierungen werden sich diese kaum im Markt behaupten können“, prognostiziert er. Der Hotelmarkt in Saudi-Arabien werde laut Christie + Co auch in diesem Jahr weiter wachsen ― und das nicht nur durch Religion induzierten Tourismus in Mekka, wo trotz einer signifikanten Angebotserweiterung die Hotels immer noch eine starke Produktivität verbuchen, sondern auch durch die Nachfrage an sekundären Standorten und in Gewerbekonglomeraten. Der Oman werde sich 2012 ebenso weiter positiv entwickeln. „Für Jordanien, den Libanon, Syrien und die anderen Länder des Arabischen Frühlings ist im aktuellen Jahr von einer verhaltenen Entwicklung auszugehen, solange die Schaffung einer stabilen politischen und volkswirtschaftlichen Grundlage nicht absehbar ist, die nicht nur Freizeittouristen, sondern auch Investoren überzeugt“, betont Samson.

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  • Mobile Hotelbuchung auf dem Vormarsch: hrs.de verdreifacht Umsatz bei Reservierungen über mobile Anwendungen

    (Köln, 29. Februar 2012) App ins Hotel: Immer mehr Reisende buchen ihren Hotelaufenthalt über mobile Endgeräte. Im Jahr 2011 verdreifachte Europas führendes Hotelportal hrs.de seinen Umsatz im Bereich mobiler Buchungen gegenüber dem Jahr 2010. Der Anteil dieser Reservierungen am Gesamtumsatz betrug im Jahr 2011 bereits rund drei Prozent. Für das laufende Jahr erwartet hrs.de eine Verdopplung dieses Anteils.
    Besonders bei Geschäftsreisenden sind Hotelbuchungen über Apps oder mobile Webseiten beliebt. Laut einer Studie von hrs.de haben fast ein Drittel der Business Traveller schon mindestens einmal ihr Hotelzimmer mobil gebucht. Bis 2014 erwartet hrs.de, dass jede fünfte Geschäftsreise über Smartphones oder Tablet-PCs gebucht wird.
    „Mobile Anwendungen haben sich zu einem relevanten Vertriebskanal für hrs.de und seine Hotelpartner entwickelt. Die hohen jährlichen Wachstumsraten bestätigen die zunehmende Bedeutung der mobilen Lösungen“, kommentiert hrs.de Geschäftsführer Tobias Ragge. „Gerade Geschäftsreisende buchen spontan und kurzfristig. Ihnen kommt die Flexibilität der hrs.de Apps und der mobilen Website besonders zugute. Reisende können so jederzeit auf neue Gegebenheiten reagieren und ihren Aufenthalt spontan umplanen, wenn etwa ein unvorhergesehener Termin auf die Agenda gelangt.“
    Die im Herbst 2011 gelaunchte neue Version der mehrfach ausgezeichneten hrs.de iPhone App erreichte wenige Wochen nach dem Start in 89 Ländern die Top 10 der am häufigsten heruntergeladenen Reise-Applikationen. hrs.de zählt somit zu den weltweit führenden Anbietern mobiler Services für das iPhone im Bereich Tourismus. Zuletzt wurde die App am 31. Januar 2012 im Rahmen der 12. Konferenz „Mobile Communications – Technologien, Märkte, Anwendungen (MCTA 2012)“, veranstaltet von der Universität Augsburg und der Gesellschaft für Informatik e.V., mit dem Mobile Innovation Award ausgezeichnet. Kriterien für die Auswahl waren Innovationsgrad, Originalität und konzeptionelle Qualität. Dabei hat die Fachjury vor allem das durchdachte Gesamtpaket und die gelungene Kombination moderner Einzelfunktionen wie Augmented Reality, Social Media, Rating und Click2Call überzeugt.
    hrs.de hat als erstes Hotelportal Applikationen für sechzehn relevante Smartphone- und Tablet-PC-Plattformen entwickelt. Das mobile Internet entwickelt sich zum dominierenden Weg ins Web. Weltweit werden im Jahr 2014 mehr Personen über mobile Endgeräte im Internet surfen als über PCs und Laptops. Daher wird hrs.de auch für die kommenden Jahre seine Vorreiterrolle bei mobilen Hotelbuchungen ausbauen. Im Vordergrund stehen dabei zusätzliche Serviceangebote. Geplant sind unter anderem standortbezogene Zusatzinformationen, die genau auf die aktuellen Bedürfnisse der Reisenden abgestimmt sind und ihnen eine aufwändige Internetsuche ersparen. Hierzu gehören Informationen über relevante Veranstaltungen, Empfehlungen für die Umgebung oder Reiseführer. Hoteliers bieten die Zusatz-Services auf der anderen Seite neue Möglichkeiten zur Kundengewinnung und -bindung. Sie können ihren Gästen beispielsweise Informationen zu ihrem Hotelaufenthalt mit besonderen Zusatzangeboten senden und diese gezielt vor Ort ansprechen.

  • Lindner Sport & Aktiv Hotels Werrapark Masserberg: Tobias Brönstrup neuer Direktor

    (Masserberg, 29. Februar 2012) Tobias Brönstrup ist ab 1. März 2012 neuer Direktor der Lindner Sport & Aktiv Hotels Werrapark im thüringischen Masserberg. Klaus Schermaul, der dieses Amt ein Jahr interimsmäßig übernommen hatte, kehrt zurück ins Lindner Hotel Kaiserhof in Landshut.
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    Tobias Brönstrup bringt über zwölf Jahre Erfahrung als Hoteldirektor mit zu den Lindner Sport & Aktiv Hotels Werrapark. Dabei reizt den 48-jährigen vor allem die Vielfältigkeit der beiden Hotels mit eigenem Sportcenter, die Familien-, Aktiv- und Wanderurlaub ideal miteinander verknüpfen. „Auch wieder in einer beliebten Wintersport-Destination als Gastgeber tätig zu sein, gefällt mir sehr“, freut sich der Familienvater und passionierte Skiläufer.
    Denn auch bei seiner vorherigen Station als Regionaldirektor von zwei Hotels der Gruppe Albeck & Zehden im Fichtelgebirge konnte er seinem liebsten Hobby nachgehen. Vor allem sammelte er dort aber bereits wichtige Erfahrung in der Koordination des Managements von zwei unterschiedlichen Betrieben mit insgesamt über 500 Betten.
    Ähnlich sportlich waren auch die Herausforderungen während seiner Tätigkeiten als Direktor der Radisson Blu Hotels auf Rügen und in Cottbus. Dort war er jeweils neben den üblichen administrativen Tätigkeiten und Verkaufs- und Marketingmaßnahmen auch für umfassende Renovierungs- und Umbauarbeiten verantwortlich.
    Seine Laufbahn in der Hotellerie begann Tobias Brönstrup, der als Koch schon einige Jahre Hotelluft geschnuppert hatte, bereits in einem sportlichen Hotel. Im Maritim Sporthotel Grafschaft in seiner Geburtsstadt Schmallenberg im Sauerland absolvierte er die Ausbildung zum Hotelkaufmann. „Die Landschaft des Thüringer Waldes erinnert mich angenehm an meine Heimat. Aber hier gibt es zudem noch leckere Thüringer Klöße“, schmunzel Brönstrup.

  • Aktuelle Technik wie NFC und RFID ermöglicht der Hospitality Branche ganz neue Wege

    (Köln, 29. Februar 2012) Die Mobilität von Konsumenten und Gästen verstärkt sich unaufhörlich. Jederzeit sollen aktuelle Angebote die richtige Zielgruppe erreichen, um somit den c-Commerce (Customer Commerce) immer weiter voranzutreiben. Aktuelle Technologie kann und wird zukünftig vermehrt die Hospitality Branche und deren Kunden unterstützen. Wir sprechen von Trends wie: NFC, Near Field Communication und RFID, Radio Frequency Identification.
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    NFC – Near Field Communication
    Darunter versteht sich, Funktechnik, mit der Geräte auf kurze Entfernung miteinander kommunizieren können. Sie wird etwa in Zugangskarten und inzwischen auch häufiger in Kreditkarten eingesetzt. Vor einigen Jahren hatte unter anderem Nokia geplant, NFC-Chips auf breiter Front in Handys zu bringen, doch der Vorstoß misslang. Jetzt kehrt NFC als Grundlage für geplante mobile Bezahlsysteme zurück.
    RFID – Radio Frequency Identification
    Diese Technik ermöglicht die berührungslose Datenerfassung und wird dank immer einfacherer und kostengünstiger Technologien immer beliebter. Ein RFID System besteht immer aus einem Datenträger (jeweils ein Chip und eine Antenne in einem Träger (RFID-Transponder oder Tag)) und einem Lesegerät (bestehend aus einer Antenne und einem Decoder). Zur Datenübertragung werden magnetische oder elektromagnetische Felder eingesetzt.
    RFID Einsatzbeispiele
    RFID wird zum Beispiel bei der Lagerhaltung bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Die Anlieferung der Waren und deren Zählung erfolgt automatisch über ein RFID Lesegerät, die Entnahme aus dem Lager wird ebenfalls per RFID kontrolliert und man ist somit permanent über den aktuellen Lagerbestand informiert. Bei diesem Verfahren ist kein manueller Vorgang vorhanden und teure Personal-ressourcen können reduziert werden.
    Die RFID Technologie hat gegenüber der Barcode Technologie, welche unter anderem bei der Inventuraufnahme unterstützen kann, den klaren Vorteil, dass die Scangeschwindigkeit wesentlich höher liegt, da kein direkter Sichtkontakt bestehen muss. Und im Outdoor Bereich (zum Beispiel Zugang zu Skigebieten) hat RFID ebenfalls klare Vorteile, da es keinerlei Witterungseinflüssen ausgesetzt ist. Momentan ist das Investment in RFID-Lösungen, aufgrund des erforderlichen Transponders, noch etwas teurer als das Barcodeverfahren. RFID wird jedoch stetig weiterentwickelt und die Kosten werden weiter optimiert.
    So sieht die NFC und RFID Praxis bei 1 aus:
    Ganz aktuell wird zusammen mit BMW und VingCard an einer Lösung gearbeitet, wo NFC und RFID die Bereiche Sales & Operation aktiv unterstützen werden.
    Tauchen Sie ein in die Zukunft von NFC und RFID: Ein langer Tag auf der Autobahn geht zu Ende. Auf dem Bordcomputer mit smartem, internetfähigem Navigator wird nicht nur die Route angezeigt, sondern auch Hotels, inklusive aktueller Raten. Der Fahrer wählt ein Angebot aus – ganz einfach per Doppelclick. Während der Navigator nun sofort die Strecke zum Hotel berechnet, wurde die Buchung im Hotel bereits über das OPERA Online Reservierungssystem vorgenommen. In Reichweite des Hotels angekommen, empfängt der Smart-Key (“Autoschlüssel”) des Fahrzeugs einen Code, der zuerst das Tiefgaragentor und später die Zimmertür öffnet. Sobald der Gast sein Zimmer betritt, wird der Vorgang ans Hotelsystem übermittelt, der Check-In ist, ohne jegliche Wartezeit, abgeschlossen.
    Für Hotels bedeutet diese Technologie höchsten Nutzwert, darunter höhere Prozesseffizienz, neue Vertriebspartner durch vereinbarte Vertragsraten mit angeschlossenen Unternehmen sowie eine zahlungskräftige Klientel.
    Und der Fahrer? Er gelangt künftig schnell und einfach in ein bequemes Bett – direkt mit seinem Autoschlüssel in der Hand!
    Weitere Lösungen, bei denen Micros-Fidelio bereits auf RFID Technologie baut:
    myVisitors – das ist Zutritts- und Zugangskontrolle einfach und sicher im Zusammenspiel mit den Micros-Fidelio Produkten Suite8, Micros3700 und BellaVita. In Themenparks, Kongresszentren, Museen, Thermen, Bädern und Wellness-Locations kann myVisitors als integriertes Modul eingesetzt werden. Es bietet eine Zutritts- und Cash Kontrolle, eine Memberverwaltung, Wartezeiten-Management und die Möglichkeit, ausgewählte Betriebsbereiche bargeldlos zu kontrollieren und zu managen.
    myVisitors ist dabei in der Lage verschiedenste Medien und Technologien zu verwenden – wie zum Beispiel RFID, Barcode und Magnetkarten. Via Monitoring können Gast-Bewegungen in allen Zutrittsbereichen dargestellt werden. Der Fokus liegt auf dem Gast und seinen Vorteilen: er kann, aufgrund der modernen Datenhaltung, Leistungen in einem System kaufen und in einem anderen konsumieren, Gutscheine erwerben oder Guthaben aufladen. Die getätigten Transaktionen werden immer in das richtige System übermittelt.
    Ganz neu für den GV-Markt bietet Micros eine webbasierende und voll integrierte Managementlösung an. Herzstück, neben den modular einsetzbaren POS-Software-Modulen, der Reporting Lösung und der dazugehörigen Hardware, ist die Micros-Card. Basierend auf RFID-Technologie kann sie an Aufwertern, Food & Beverage Automaten und an entsprechenden Lesegeräten eingesetzt werden. Einer bargeldlosen und wenn gewünscht auch angebundenen Lösung an die Lohnbuch-haltung steht nun in Kantinen, Schulen etc. nichts mehr im Wege. Der einmalige Vorteil: alle erforderlichen Module kommen aus einer Hand – keine Schnittstellen, keine unnötigen Fehlerquellen und eine schnelle Implementierung sind sichergestellt.