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  • 28. Deutsche Tourismusanalyse: Urlaub bleibt auch 2012 das Highlight des Jahres – Fast die Hälfte der Deutschen sitzt auf gepackten Koffern

    (Hamburg, 10. Februar 2012) Die Urlaubsreise behält auch 2012 ihre Faszination und die Reiselust der Bundesbürger ist ungebrochen. 45 Prozent der Deutschen sitzen gedanklich schon auf gepackten Koffern und planen fest, 2012 wenigstens eine Reise von mindestens fünf Tagen Dauer zu unternehmen. Mehr als jeder neunte Bürger (11,3%) will in diesem Jahr sogar mehrfach verreisen. Ein weiteres Drittel (33%) der Bevölkerung äußert sich noch zurückhaltend bei seiner Urlaubsplanung und ist unsicher, ob 2012 eine Reise unternommen wird. Dagegen ist bisher lediglich etwa jeder fünfte Bundesbürger (22%) sicher, in diesem Jahr nicht zu verreisen. Dies geht aus der 28. Deutschen Tourismusanalyse der 1, eine Initiative von British American Tobacco, hervor, für die 4.000 Bundesbürger ab 14 Jahren nach ihrem Urlaubsverhalten 2011 und ihrer Reiseabsicht für 2012 befragt wurden.
    „Die Tourismusbranche kann aufatmen und sich in diesem Jahr auf stabile bis leicht steigende Gästezahlen einstellen“, so Professor Dr. Ulrich Reinhardt, der Wissenschaftliche Leiter der Stiftung. „Die Deutschen werden auch 2012 lieber im Alltag den Gürtel etwas enger schnallen als die ‚besten Wochen des Jahres‘ daheim zu verbringen. Urlaub ist und bleibt für die meisten Bundesbürger das Highlight des Jahres.“
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    Reiseziele 2012: Urlaub in Deutschland ist wieder gefragt und angesagt
    Das Motto der Zukunft lautet: „Zurück in die Vergangenheit“. Vor 20 Jahren verbrachte knapp jeder zweite Deutsche seinen Urlaub im eigenen Land (1991: 48%). Vor zehn Jahren war es dagegen nur noch etwa jeder Dritte (2001: 33%), der sich für eine Destination innerhalb Deutschlands entschied. Für die letzten Jahre ist jedoch eine Renaissance der deutschen Feriengebiete nachweisbar. Diese Beliebtheit wird sich auch 2012 fortsetzen. Fast jeder Vierte plant schon jetzt fest seinen Urlaub zwischen den deutschen Küsten und Bergen zu verbringen. Die Prognose der Stiftung lautet: Insgesamt zwei Fünftel aller Reisenden werden 2012 ihre Ferien im Inland verbringen.
    Auf ein stabiles Urlauberaufkommen können sich die meisten Euroopäischen Destinationen einstellen. Spanien bleibt dabei das beliebteste Auslandsreiseziel vor Italien. Auf den weiteren Plätzen folgen die Türkei, Österreich und Kroatien. Fernreisen bleiben auch in diesem Jahr beliebt, wobei die Gästezahlen stark nach Zielgebieten variieren werden: Während die USA und Kanada, die Karibik und Mittelamerika und vor allem asiatische Länder zahlreiche Gäste erwarten können, ist die Skepsis bezüglich nordafrikanischer Ziele hoch.
    Alle Reiseziele vom Schwarzwald bis in die Südsee und von der Nordsee bis nach Nordamerika können jedoch weiterhin auf die große Gruppe der Unentschlossenen hoffen, die nur auf das richtige Angebot warten, um dann in den Urlaub zu entschwinden.
    Rückblick auf die Reisesaison 2011: Pragmatisch statt panisch
    „Es deutet vieles darauf hin, dass die Bundesbürger wieder mehr reisen werden. Das Vertrauen ist zurück, die Grundstimmung positiv. Die Deutschen wollen wieder mehr unterwegs sein und zeigen folgerichtig ihre Reiselust“, so lautete die letztjährige Reiseprognose der Stiftung für Zukunftsfragen zur Reisesaison 2011. Genauso ist es gekommen. Trotz anhaltender Diskussion um Rettungsschirme und Euroo-Krise, trotz Nuklear- und Naturkatastrophen steigerte sich die Reiseintensität der Bundesbürger im zweiten Jahr in Folge leicht auf 53 Prozent (2010: 52% – 2009: 50%).
    Innerhalb der Bevölkerung zeigte sich dabei ein uneinheitliches Bild. So war Bildung ein entscheidendes Merkmal, ob verreist wurde oder nicht. Je höher der formale Bildungsgrad, desto höher war auch die Reiseintensität – Hauptschulabsolventen (39%) verreisten etwa nur halb so oft wie Hochschulabsolventen (76%). Auch mit steigendem Einkommen stieg die Reiselaune. Während nicht einmal jeder dritte Geringverdiener (32%) in den Urlaub fuhr, waren es bei den Besserverdienenden mehr als drei Viertel (77%).
    Groß blieben auch die Unterschiede innerhalb der Lebensphasen: „Vor allem kinderlose Paare und Jungsenioren zeigten sich auch 2011 als besonders reisefreudige Zielgruppen. Beide verfügen relativ frei über ihre Zeit, haben Geld und sind unabhängig, sodass sie auch weiterhin bekannte Urlaubsdestinationen besuchen und neue Reiseziele entdecken können.
    Ungewiss bleibt dagegen die Zukunft des Tourismus im Familiensegment: Im Vergleich zum Reisejahr 2010 verringerte sich der Anteil der Reisenden dieser Bevölkerungsgruppe erneut um zwei Prozentpunkte. Familienurlaub wird zunehmend zu einem Luxus, den sich zukünftig nur noch jede zweite Familie leisten kann“, so Professor Reinhardt.
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    Inlandsreiseziele 2011: Mehr Gäste in Bayern als an der Ostsee
    Deutschland war auch 2011 das mit großem Abstand beliebteste Urlaubsziel der Bundesbürger. Mit 37 Prozent verbrachten mehr Urlauber ihre Ferien zwischen Flensburg und Oberstdorf als in den fünf beliebtesten Auslandsdestinationen (Spanien, Italien, Türkei, Österreich, Kroatien) zusammen.
    Allein die bayrischen Feriengebiete zogen mehr Gäste an als Nordafrika, Asien, Nordamerika und die Karibik zusammen. Das Reiseziel Bayern konnte dabei seinen Marktanteil um rund ein Zehntel auf neun Prozent steigern und somit erstmals seit Jahren die Ostseeküste vom Spitzenplatz verdrängen. Zulegen konnten auch die Urlaubsregionen in Baden-Württemberg. Einbußen mussten dagegen die Reisegebiete in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern hinnehmen, die stärker unter dem „schlechten Sommer“ zu leiden hatten als andere deutsche Feriendestinationen.
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    Europäische Auslandsreiseziele 2011: Italien gewinnt – Griechenland verliert
    Im Vergleich zum Vorjahr konnte Spanien seinen Marktanteil leicht steigern (+0,4 Prozentpunkte) und blieb somit auch 2011 die unangefochtene Nummer 1 der ausländischen Feriengebiete. Auf dem zweiten Platz der beliebtesten deutschen Auslandsreiseziele konnte sich Italien von der Türkei absetzen.
    Während Italien mehr deutsche Urlauber bei sich begrüßen konnte (+1,6 Prozentpunkte), musste die Türkei einen leichten Rückgang (?0,3 Prozentpunkte) verbuchen. Gleiches traf auch auf Österreich zu, das sein Vorjahresniveau nicht halten konnte. Die Diskussionen um Staatspleite und Rettungsschirme haben zudem deutlich weniger Deutsche in die griechischen Feriengebiete fliegen lassen. Innerhalb von zwei Jahren hat sich der Anteil deutscher Urlauber in Griechenland auf zwei Prozent verringert und somit um rund ein Drittel reduziert (2009: 3,3%).
    Fernreiseziele 2011: Nordafrika verliert Marktanteile
    Das Fernreisesegment zeigte 2011 ein uneinheitliches Bild. Die Aufstände und Veränderungen in Ägypten und Tunesien haben den nordafrikanischen Ferienzielen insgesamt ein deutliches Minus beschert. Nur mehr 2,4 Prozent der Deutschen besuchten in der abgelaufenen Urlaubssaison die Strände der südlichen Mittelmeerküste – 2010 waren es noch rund 50 Prozent mehr Gäste. Dagegen konnten asiatische – trotz der Unruhen in Thailand und der Atomkatastrophe von Fukushima – sowie nordamerikanische Ziele – trotz Hurrikans an der Ostküste und Tornados im Landesinneren – fast im selben Umfang zulegen.
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    Reisedauer 2011: Nur noch 12,4 Tage dauert der Urlaub
    Urlaub blieb auch 2011 die „populärste Form des Glücks“ – jedoch währte dieses Glück im Schnitt nur noch 12,4 Tage. Damit reduzierte sich die Reisedauer im Vergleich zum Vorjahr leicht (2010: 12,5 Tage), im Kontrast zu 2001 jedoch deutlich (2001: 14,7 Tage).
    Vor allem längere Reisen fanden immer seltener statt. Ein Urlaub mit einer Dauer von zwei Wochen oder länger leistete sich nur mehr jeder vierte Reisende (26%). Erstmals in der fast 30-jährigen Geschichte der Tourismusanalyse war damit der Anteil derjenigen, die zwischen 5 und 13 Tagen in die Ferien fuhren (27%), größer als der der Langzeiturlauber (über 14 Tage: 26%). Die Verkürzung der Urlaubszeit traf besonders die inländischen Destinationen – der Urlauber war zwar schnell da, aber auch schnell wieder weg. Weniger als zehn Tage, und damit fast einen halben Tag weniger als noch im Vorjahr (2010: 10,3 Tage), verweilte der Deutsche bei einem Urlaub im eigenen Land. Wer dagegen eine Fernreise antrat, der blieb fast doppelt so lange unterwegs und auch innerhalb Euroopas verweilte der Gast drei Tage länger als im Inland.
    Reiseausgaben 2011: Rund 1.000 Euro kostet der Urlaub
    Genau 1.012 Euro bzw. 81 Euro pro Tag ließen sich die Deutschen ihren Urlaub durchschnittlich pro Person kosten. In dieser Summe waren nicht nur die reinen Reise- und Unterkunftspreise enthalten, sondern auch alle Nebenausgaben – von Ausflügen über Souvenirs bis zu Trinkgeldern. Im Vergleich zum Vorjahr (2010: 944 Euro) erhöhten sich die Gesamtausgaben damit deutlich um 68 Euroo pro Person und Reise. Abhängig von der Urlaubsdestination fielen hierbei unterschiedliche Kosten an:
    Bei einem Urlaub im Inland betrugen die Tageskosten 73 Euro, innerhalb Euroopas durchschnittlich 79 Euro und für eine Fernreise fielen Kosten von 105 Euro pro Tag an.

    • Ein Urlaubstag kostete in Spanien 89 Euro, in Österreich 86 Euro und der Türkei 84 Euro – günstiger waren Ziele in Italien (80 Euro), in Griechenland (69 Eur) oder in Kroatien (64 Euro).
    • Am teuersten war ein Urlaubstag in den USA (133 Euro) und am preiswertesten in Polen (56 Euro).
    • Mit 715 Euro war ein Urlaub im Inland über 300 Euro günstiger als ein Urlaub in Euroopa (1.029 Euro).
    • Fernreisen kosteten mit 1.967 Euro mehr als das Zweieinhalbfache eines Deutschlandurlaubs – dauerten aber auch deutlich länger.
  • Marriott Int. – 335 Meter hoher Turm in Dubai: „Höchstes Hotel der Welt“ bietet 1.600 Zimmer

    (Dubai/VAE, 09. Februar 2012) Es soll das höchste Hotel der Welt sein: Das JW Marriott Marquis Dubai ist mit 1.600 Zimmern in einem 355 Meter hohen Turm ein Haus der Superlative – zumindest in der Beherbergung. Die Eröffnung des Rekordhotels ist für Jahresende geplant. Doch nur zum Vergleich: Der höchste Turm der Welt, der Burj Khalifa, gleich um die Ecke, mit mit 828 Metern ein wenig höher …
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    Aber es sind ja die Superlative, die nicht nur in Dubai für Aufmerksamkeit sorgen sollen. So werden die ersten Gäste des JW Marriott Marquis Dubai vom Ausblick begeistert sein. Die Eröffnung ist in zwei Teilen geplant – im vierten Jahresquartal sollen zunächst 807 Zimmer aufgesperrt werden. Eingefleischte Marriott-Fans dürfen aufatmen: Das neue Tophotel in Dubai stiehlt den Errungenschaften der USA keineswegs die Schau. Denn: Es sei 26 Meter kleiner als das Empire State Building in New York City, beeilte man sich bei Marriott zu sagen.
    GM Rupprecht Queitsch sorgt für Schweizer Präzision im Service – das ist bei dem Großhotel wohl auch nötig. Allein 24 Tagungsräume wollen gefüllt werden. Bis zu 1.000 Gäste können zu Tagungen und Kongressen kommen. Das sei eine Marktlücke in Dubai, so Queitsch.
    Die „Vault Lounge“ im 71. und 72. Stock wird einen herausfordernden Panoramablick bieten – in Dubai ist das beliebt und hohe Eintrittspreise am Abend werden ohne Murren akzeptiert. Neben fünf Restaurant mit Küchenkonzepten aus allen Himmelsrichtungen gibt es einen 1.500 Quadratmeter gropen Spa und einem 32 Meter langen Pool im siebten Stockwerk.
    JW Marriott ist die Topmarke des gleichnamigen Hotelkonzerns. Aktuell werden 53 Häuser in 22 Ländern unter diesem Label geführt.

  • Beherbergung: Inlandstourismus 2011: 4 % mehr Übernachtungen

    (Wiesbaden, 10. Februar 2012) Hoffentlich setzt sich das in diesem Jahr fort: Im Jahr 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 394,1 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von vier Prozent gegenüber dem Jahr 2010.
    Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf 330,3 Millionen, die von Gästen aus dem Ausland um sechs Prozent auf 63,8 Millionen.
    Im Monat Dezember 2011 betrug die Gesamtzahl der Gästeübernachtungen 23,0 Millionen und lag damit um sechs Prozent über dem entsprechenden Vorjahresmonat. Davon entfielen 18,8 Millionen Übernachtungen auf inländische Gäste (+5%) und 4,2 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+9%).

  • Accor Hospitality Germany – Noch ein Franchisepartner: Mercure Hotel Bensheim startet

    (Bensheim, 10. Februar 2012) Der nächste Franchisepartner von Accor startet: Die Lighthouse Hotel Bensheim GmbH eröffnete zu Jahresbeginn das Mercure Hotel Bensheim (108 Zimmer). Accor will das Segment ausbauen und sucht weitere Franchisepartner.
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    Das Haus in der 1.200 Jahre alten Winzerstadt an der sonnigen Bergstraße unweit von Frankfurt am Main wird von Michael Schneider geführt. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Accor einen starken Partner an unserer Seite haben”, sagte Ayal Ben Joseph, Chef der Lighthouse Hotel Bensheim.
    Franchise gehört seit 35 Jahren zur Unternehmensphilosophie von Accor. Auch Volkmar Pfaff, Generaldirektor Mercure Deutschland, freut sich über die Eröffnung eines weiteren Mercure Hotels in Deutschland: “Wir bedanken uns bei allen am bisherigen Prozess Beteiligten, die die Entwicklung und bisherige Integration des Hotels möglich gemacht haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Franchisepartner und dem gesamten Team des Hotels.”

  • HOTELIER TV aktuell von der Intergastra

    Branchen-Onlinefernsehen präsentiert aktuelle Nachrichten auf der großen Hotel- und Gastro-Fachmesse in Stuttgart – TORK als Hauptsponsor
    (Stuttgart, 10. Februar 2012) Premiere für das Gastgewerbe: Auf der 1 (11. bis 15. Februar 2012) startet HOTELIER TV (1) ein innovatives Messe-Fernsehen mit aktuellen Nachrichten und Hintergrund-Beiträgen. Nahezu täglich wird vom Messegeschehen und den zahlreichen Preisverleihungen berichtet – auf über zehn großen TV-Screens, die auf dem gesamten Messegelände verteilt sind.
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    Hauptsponsor ist der Hygienespezialist TORK, der mit seiner Kampagne „Ein Stern mehr“ für Furore sorgt. Weitere Partner sind die Messe Stuttgart und 1. „Wir berichten ad hoc von den großen Events wie dem Deutschland-Finale des Bocuse d’Or und anderen Messeveranstaltungen“, sagte Carsten Hennig, Chefredakteur von HOTELIER TV.
    „Ein Stern mehr“ ist das Motto der gemeinsamen Hygiene-Initiative von TORK und dem Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann. Hotels, die vorbildlich in Sachen Hygiene und Sauberkeit sind, können sich ab sofort um eine zusätzliche Auszeichnung bewerben, den Tork Hygiene-Stern.
    „Ein Stern mehr“ bietet Hotels die einmalige Möglichkeit, einen zusätzlichen Stern zu erwerben – einen Stern für vorbildliche Hygiene. Mit dieser Auszeichnung können Hotels ihr besonderes Engagement in Sachen Qualität und Hygiene demonstrieren. Wer einen Hygienestern führt, signalisiert den Gästen, dass deren Wohlbefinden an erster Stelle steht. Gegenüber Mitbewerbern können sich ausgezeichnete Häuser somit wirkungsvoll abheben. Die Kampagne „Ein Stern mehr“ richtet sich in erster Linie an gehobene Hotelbetriebe aus dem Vier- bis Fünf-Sterne-Segment, teilnehmen können aber auch Zwei- und Drei-Sterne-Häuser, die besonders viel Wert auf Sauberkeit und Hygiene im Betrieb legen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
    Wer sich anmelden oder zunächst mehr über die Initiative „Ein Stern mehr“ erfahren möchte, kann auf verschiedenen Wegen Kontakt aufnehmen: Über das Kontaktformular auf der Website 1, telefonisch über die eigens eingerichtete, kostenfreie Hotline unter 0800 588 78 78 oder über die allgemeine Servicehotline unter 01805 86 75 33*. Wer bereits Kunde bei Tork ist, kann sich schnell und unkompliziert an seinen Tork Handelspartner oder den zuständigen Tork Außendienst wenden.
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    Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter 1. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher sind der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von 1 und www.kochwelt.de ist, und Sören König von aspirer media. Mehr: www.hoteliertv.net

  • Hamburg lädt ein zu Deutschlands größter Winterparty auf dem Eis – Eine Million Besucher auf der zugefrorenen Alster erwartet

    (Hamburg, 09. Februar 2012) Der klirrendkalte Winter verzaubert die Hansestadt: Die Außenalster in der City ist so stark zugefroren, dass zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder das Hamburger Alstereisvergnügen ausgerichtet werden kann. Rund eine Million Besucher werden an diesem Wochenende zu dem bundesweit größten Volksfest auf dem Eis erwartet.
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    Grünes Licht für das Alstereisvergnügen gaben die Behörden der Hansestadt am gestrigen Mittwoch: Die Eisdecke der Außenalster, Hamburgs See mitten in der City, ist an vielen Stellen schon 22 Zentimeter dick – genug, um an diesem Wochenende das beliebte Alstereisvergnügen aufleben lassen.
    Flanieren und Schlittschuhlaufen auf der Außenalster
    Das hat es zuletzt 1997 gegeben, als eisige Temperaturen das Wasser der Außenalster bis zu 28 Zentimeter dickem Eis anwachsen ließ und den See so in Deutschlands größte Eislauffläche verwandelte. Damals genossen Hundertausende die einmalige Gelegenheit, über den zugefrorenen See zu flanieren oder Schlittschuh zu laufen. Zahlreiche Buden auf dem Eis versorgten die Schaulustigen mit heißen Getränken und Snacks. Aus dem ganzen Bundesgebiet, aus Dänemark und aus den Beneluxstaaten waren kurzfristig Touristen in die Hansestadt gereist, um bei diesem Naturschauspiel dabei zu sein.
    Winterspaß mit Outdoor-Sauna
    An diesem Wochenende können sich die Hamburger und Besucher der Stadt nun endlich wieder auf ein weiteres Alstereisvergnügen freuen. Während im Hamburger Hafen eine Eisbrecherflotte permanent die Fahrrinne in der Elbe von dicken Eisschollen befreit, konnte die Eisdecke auf der Außenalster in den vergangenen Wochen ungehindert wachsen.
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    Immer wieder haben die Behörden der Stadt in den vergangenen Tagen die Eisdicke der Außenalster gemessen, um zu prüfen, ob die Eisschicht stark genug für das geplante Massenspektakel ist. An insgesamt zehn Stellen wurde 33 Mal gebohrt. Dann kam am Mittwoch endlich die freudige Nachricht: Die Eisdicke beträgt 15 bis 22 Zentimeter und ist damit ausreichend für das Alsterreisvergnügen. Das Betreten der Eisfläche erfolgt auf eigene Gefahr!
    Die Eishockeymannschaft der Hamburg Freezers hat schon gestern die Gelegenheit genutzt und gleich nach der Freigabe der Eisflächen ein Mannschaftstraining auf der Außenalster absolviert – zum ersten Mal in ihrer Geschichte. Vor den Augen zahlreicher Zuschauer fegten die 16 Profis ein Eishockey-Feld vom Schnee frei und legten los.
    Für viele Hamburger heißt es nun am Wochenende: dick anziehen und ab aufs Eis. Stärkung in Form von heißen Getränken und kleinen Imbissen werden mehrere Dutzend Verkaufsstände entlang des Alsterufers bieten. Für Hartgesottene wird auf den Alsterwiesen eine mobile Sauna mit einem Tauchbecken aufgebaut. Spiel- und Sportfreunde können außerdem beim Human Curling mit einem Autoreifen über das Eis schlittern.
    Kaiserwetter am Wochenende
    Für das Wochenende haben die Meteorologen herrliches Winterwetter vorausgesagt: Freitag und Samstag gibt es viel Sonne, wenig Wind und Tagestemperaturen zwischen minus zwei und minus vier Grad. Am Sonntag wird es bewölkt, und die Temperaturen sinken auf minus acht bis minus 15 Grad ab. Weitere Informationen unter www.hamburg.de/alstereisvergnuegen und 1.
    Das Alstereisvergnügen beginnt an diesem Freitag um 12 Uhr und endet am Sonntag um 18 Uhr. Auswärtige Besucher, die das Fest miterleben möchten, können jetzt noch kurzfristig ein günstiges Pauschalangebot der Hamburg Tourismus GmbH buchen. Es beinhaltet drei Übernachtungen inklusive Frühstück und die “Hamburg Card” für ab 199 Euro. Bei diesem Angebot ist die Hin- und Rückfahrt im ICE kostenlos. Last-Minute-Hotelbuchungen können online unter 1 oder telefonisch unter +49 40 300 51 300 vorgenommen werden. Für Tagesbesucher empfiehlt sich der Kauf der „Hamburg Card“ mit kostenfreier Nutzung des Personennahverkehres und vielen Ermäßigungen für Hamburger Freizeiteinrichtungen. Die “Hamburg Card” ist problemlos an allen HVV-Fahrkartenautomaten erhältlich.

  • Kalter Winter treibt Deutsche in die Wärme – Buchungsanstieg bis 60 Prozent

    Die Deutschen flüchten vor den eisigen Temperaturen in wärmere Gefilde. Besonders beliebt: Dubai. Ein Experte sagt, worauf man bei der Reiseplanung achten sollte.
    (Leipzig, 10. Februar 2012) Die eisigen Temperaturen treiben immer mehr Deutsche in den Süden. Das hat eine aktuelle Auswertung des Onlinereiseportals 1 (2,7 Mio Nutzer im Monat laut AGOF) ergeben. Beispiel Dubai: Die Zahl der Buchungen für das Emirat stieg um 50 Prozent. Nach Teneriffa, Mallorca und Co. wollten rund 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr um diese Zeit. Als die Meteorologen erstmals vor arktischen Temperaturen warnten, gab es für Reisen in den Süden insgesamt ein sattes Plus von 60 Prozent.
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    Ebenfalls beliebt: Fernziele wie Südafrika, die Seychellen und die Malediven. Auch nach Nordafrika flüchten viele vor dem kalten Wetter. Im vergangenen Jahr hatte es dort aufgrund der politischen Situation noch einen Einbruch der Reisezahlen gegeben.
    Aber worauf müssen Sie achten, wenn Sie nun noch spontan die Thermohose gegen die Badehose tauschen wollen? Ralf Michaelsen, Manager von ab-in-den-urlaub, rät, nicht das erstbeste Angebot zu wählen. Ein guter Vergleich spart Geld für die Urlaubskasse. „Wer jetzt spontan in den Urlaub möchte, der kann auf ab-in-den-urlaub 75 Reiseveranstalter miteinander vergleichen“, sagt der Experte. Geduld sei bei der Suche oberstes Gebot. Ebenso wichtig: Fahren Sie an bekannte Reiseziele. In Orten und Regionen, die eher unbekannt sind, haben viele Geschäfte und Hotels während der Nebensaison geschlossen.
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    Und: Vergessen Sie nicht, sich gut einzucremen! Unsere Haut ist durch den Herbst und den Winter nicht mehr an starke Sonne gewöhnt – ein schwerer Sonnenbrand kann die Folge sein. Einen letzten Tipp hat Ralf Michaelsen noch: „Wir empfehlen einen Blick auf den Wetterbericht.“ Denn selbst in Marokko und Tunesien schneit es zurzeit.

  • The Alpina Gstaad wird Mitglied im exklusiven Kreis der Preferred Hotel Group

    (Gstaad, 09. Februar 2012) 1 geht eine Partnerschaft mit der renommierten 1 ein. Das international tätige Konsortium vereint über 850 der weltweit besten unabhängigen Hotels und Resorts in 70 Ländern. The Alpina Gstaad reiht sich als Mitglied in den exklusiven Kreis der Preferred Boutique ein, die erlesene Boutiquehotels und -resorts mit weniger als einhundert Zimmern unter der Dachmarke Preferred bündelt. Preferred Boutique unterstützt seine Hotelpartner mit strategischen Businesslösungen in den Bereichen Sales, Marketing, Vertrieb sowie Technologie.
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    Die Preferred Boutique-Luxuskollektion zeichnet sich durch höchste Service- und Qualitätsstandards aus. Für das privat geführte The Alpina Gstaad bedeutet die Allianz die Anbindung an ein weltumspannendes Sales-, Distributions- und Reservierungssystem. “Die Partnerschaft mit Preferred sichert uns nicht nur eine globale Positionierung und Präsenz, sondern fungiert auch als Gütesiegel im Bereich der internationalen Luxushotellerie”, erläutert Onno Poortier.
    The Alpina Gstaad eröffnet im Dezember 2012 und ist das erste neue Fünf-Sterne-Hotel, das seit 100 Jahren in Gstaad realisiert wurde. Das Hotel liegt auf einer Anhöhe in Gstaads exklusivem Quartier Oberbort und entfaltet sich auf einem 20.000 qm großen Parkgrundstück mit Panoramablick über die Berner Alpenkulisse. The Alpina Gstaad verfügt über 56 Zimmer und Suiten, die Gesamtinvestition des Anwesens beläuft sich auf ca. 300 Millionen Schweizer Franken. The Alpina Gstaad möchte eine neue Dimension in Schweizer Lebensart begründen und wird seinem internationalen Klientel ein modernes und dennoch ausgeprägtes alpin-schweizerisches Gasterlebnis bieten, das auf Authentizität und Warmherzigkeit beruht.
    Preferred Hotel Group umfasst sechs charakteristische Hotelmarken: Preferred Hotels & Resorts, Preferred Boutique, Summit Hotels & Resorts, Sterling Hotels, Sterling Design und Preferred Residences.

  • Mit der „Bocco Card“ sparen Hotels sich die teure Provision

    Neue Hotelrabattkarte verkauft ungenutzte Hotelzimmer ohne Gebühren und Buchungskommissionen
    (Bern/Berlin, 09. Februar 2012) Hoteliers sparen sich teure Provisionen: Mit der neuen Hotelrabattkarte „1“ werden ungenutzte Hotelzimmer erfolgreich vermarktet. Immer mehr Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen die „Bocco Card“ ein – flexibel ohne Vertragsbindung, bequem ohne kontinuierliche Raten- und Kontingentpflege, vermarktungsstark durch Partner wie z.B. Bertelsmann.
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    „Unsere Hotelpartner gewinnen mit der ‚Bocco Card’ neue Gäste unter Vielbuchern ‚40 Plus’ oder Geschäftsreisenden“, sagte Michael Jarugski, verantwortlich für die Geschäftsentwicklung in Deutschland. Immer mehr namhafte Hotels melden sich bei dem innovativen Vertriebskanal an. Die Einrichtung ist kostenfrei und es werden keinerlei Gebühren oder Buchungskommissionen erhoben. Die Marketingstärke der „Bocco Card“ liegt in der Kombination aus rabattierten Nächtigungen und vollen Übernachtungsraten. „Die Hotelpartner bieten mit der ‚Bocco Card’ ausgewählte Übernachtungen mit 50 Prozent Rabatt an, Folgeübernachtungen zu hundert Prozent. Der Vertriebskanal ist damit nicht zu verwechseln mit Couponing“, erläuterte Jarugski.
    Zu den Partnern der „Bocco Card“ gehören bekannte Privathotels wie das Waldhotel Davos, Grand Hotel Lienz und Häuser der Marken Mövenpick, Ramada, Relais & Chateaux, Romantik, Holiday Inn, Mercure, Sorat, Ringhotel sowie Green Line. „Inzwischen ist unser Hotelportfolio auf über 200 Häuser in den beliebtesten Städte- und Feriendesitinationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz angewachsen“, berichtete Jarugski.
    Für die Hotelpartner der „Bocco Card“ werden zahlreiche Marketing- und PR-Maßnahmen durchgeführt, zum Beispiel Firmenkooperationen und Affiliate-Partneraktionen (u.a. mit Berterlsmann), Geschenkkarten und –flyer, Paketbeilagen mit namhaften Partnern wie Zalando, Newsletter, Gewinnspiele (u.a. auf 1), Pressemitteilungen, TV-Berichte („Canal 9“: www.canal9.ch/tele-oberwallis/tagesinfo/tagesinfo/21-11-2011/tagesinfo.html) und einiges mehr.
    Eine weitere starke Marketingaktion ist die große Geschenk-Puzzle-Aktion, die vom 24. bis 26. Februar 2012 stattfindet. Dabei werden Inhaber und Interessierte der „Bocco Card“ zu den Profilen einzelner Hotels geführt, um unter den Hotelfotos einen Puzzleteil vom Geschenkgutschein zu entdecken.
    Die Zahl der Verkäufe über das eigene Portal 1 oder Social Media (1) steigt weiter an. „Weit über 1.000 ‚Bocco Cards’ wurden seit dem offiziellen Verkaufsstart im November letzten Jahres abgesetzt und täglich werden es mehr“, so Jarugski.
    Das Portal der „Bocco Card“ ist in Kürze in fünf weiteren Sprachen (neben Deutsch auch: Englisch / Französisch / Italienisch / Spanisch / Russisch) live. Die Bestellung ist nun sowohl in Euro als auch in Schweizer Franken möglich.
    Die Hotelpartner sind begeistert: „Das ‚Bocco-Card’-Team ist sehr professionell, kreativ und dynamisch und hat immer speziell auf unser Hotel zugeschnittene Lösungen parat“, sagte Stanislav Mahlin, Hotel Manager der Zarenhof Hotels Berlin. „Mit der ‚Bocco Card’ schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Frequenzsteigerung an Randzeiten und Präsenz im Internet – und das alles kostenlos uns kommissionsfrei“, konstatierte Santina Giordano, Direktorin des Hotel Du Glacier Saas Fee.
    Die „Bocco Card“ zeichnet sich durch ein simples Verkaufssystem in Kombination mit einem ausgeklügelten Buchungsportal aus. Mit einmalig 69 Euro für die „Bocco Card“ kann man in Tophotels für die Hälfte nächtigen. Mit nur zwei Übernachtungen per „Bocco Card“ hat sich der Kauf schon gelohnt.
    Die „Bocco Card“ gilt für ein Jahr und kann bei den gelisteten Hotels zu nahezu allen Tagen eingesetzt werden. „Mit der ‚Bocco Card’ bieten wir einen neuen, preisattraktiven Buchungsweg nicht nur für Schnäppchenjäger“, so Jarugski. „Wir legen Wert darauf, dass führende First-Class- und Luxushotels bei uns buchbar sind, sei es für Geschäftsreisen oder Kurzurlaube oder gar Ferienaufenthalte.“
    Gegründet 2006, mit Sitz in Bern (Schweiz), entwickelt und vertreibt die 1 ein komplettes und kostenattraktives Online-Vertriebssystem für Einzelhotels und Hotelketten. Das 10-köpfige Team der Bocco Group GmbH besteht aus Hotellerie- und IT Spezialisten. Über 400 Hotels profitieren von der Optimierung der Online-Umsätze durch die Bocco Group GmbH.

  • Accor Hospitality Germany: Neues Mercure für Großraum Stuttgart

    (Stuttgart, 09. Februar 2012) Damit sind es neun Hotels der Komfortmarke von Accor im Großraum Stuttgart: Das neue Mercure Hotel in Schwieberdingen (114 Zimmer) nördlich der Schwabenmetropole wurde nun eröffnet. Es wird von Thomas Borsbach geführt. Für den operativen Betrieb des Hauses ist die HR Management & Consulting GmbH verantwortlich. Das Hotel – früher ein Best Western – war nun für ein Jahr geschlossen.
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    Der Franchisenehmer arbeitet bereits erfolgreich mit Accor zusammen – er betreibt das Mercure Hotel Garmisch-Partenkirchen sowie das Mercure Hotel Bad Homburg Friedrichsdorf. „Wir freuen uns sehr, die Zusammenarbeit mit Accor ausdehnen zu können. Accor bietet uns optimale Unterstützung in Marketing und Vertrieb“, sagte Geschäftsführer Ruslan Husry.
    Auch Volkmar Pfaff, Generaldirektor Mercure Deutschland, freut sich über den Ausbau der Kooperation mit dem Franchisenehmer: “Accor setzt auf Wachstum mit Franchise, doch diese Strategie können wir nur gemeinsam mit starken Partnern erfolgreich umsetzen. Das neue Mercure Hotel Stuttgart Schwieberdingen ist ein weiterer Meilenstein beim Ausbau unseres Franchise-Portfolios.” Bis zum Jahr 2015 will Accor Marktführer im Franchise-Geschäft werden.
    Die Lage des Mercure Hotel Stuttgart Schwieberdingen ist ganz passabel in der Nähe von Ludwigsburg. Nur zwei Kilometer entfernt befindet sich der Bernhard-Langer-Golfplatz. Bis ins Stadtzentrum der baden-württembergischen Landeshauptstadt sind es nur knapp 15 Kilometer.