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  • Getränkevielfalt auf der Internorga: Die Branchenplattform für Neuheiten und Trends

    (Hamburg, 09. Februar 2012) Die 1 gewinnt ihre alte Stärke zurück: Die Trendgetränke des Sommers, neue Softdrink-Kreationen und regionale Bierspezialitäten aus ganz Deutschland werden auf der Internorga Hamburg (9. bis 14. März 2012) zu probieren sein. Die internationale Fachmesse ist damit einer der Top-Treffpunkte der Getränkebranche. Die Angebote der Brunnen, Brauereien und anderen Getränkehersteller in den Hallen A1 sowie B1 bis B4 decken die gesamte Bandbreite vom Wasser bis zur Spirituose ab.
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    Mit Bauer Fruchtsaft, Eckes Granini, Capri Sonne, der Deutschen Sinalco Markengetränke, Gerolsteiner, Magnus oder Niehoff Vaihinger präsentieren führende Hersteller von Säften und anderen alkoholfreien Getränken auf der Internorga ihre Neuheiten. Unternehmen wie Drinks & More und Fritz-Kola stellen innovative Getränkekreationen und aktuelle Trends für die Bar- und Szenegastronomie vor. Auch bei Smoothies und Energydrinks sowie Eistees, Säften und anderen alkoholfreien Getränken auf biologischer Basis zeigen die Aussteller aus dem In- und Ausland viele neue Produkte.
    Zahlreiche Brauereien präsentieren auf der Internorga ihre regionalen Bierspezialitäten. Das schließt sowohl Unternehmen aus dem Süden Deutschlands wie die Privatbrauerei Erdinger Weißbräu, die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan oder die Brauerei Gebr. Maisel mit ein als auch norddeutsche Anbieter wie die Dithmarscher Brauerei oder die Ratsherrn Brauerei aus Hamburg. Nach 15 Jahren Abwesenheit stellt auch die Privatbrauerei Ernst Barre erstmals wieder auf der Internorga aus.
    Wein- und Sektkellereien, Hersteller von innovativen Cocktail-Konzepten und Spirituosen wie Rum, Wodka und Likören runden das vielfältige Getränkeangebot auf der Internorga ab. Die herausragende Stellung der Internorga als erstklassige Kommunikationsplattform für die Getränkebranche lasse sich auch daran erkennen, dass die internationale Fachmesse in Hamburg in diesem Jahr die einzige ist, auf der Coca Cola mit einer exklusiven Business Lounge präsent sei, wird von Veranstalter Hamburg Messe und Congress mitgeteilt. Ansonsten verzichte der größte Softdrinkhersteller der Welt in diesem Jahr auf die Teilnahme von Messen.

  • Fachkräftemangel in Hamburg: 630 Köche und Kellner gesucht

    (Hamburg, 09. Februar 2012) Jede Menge Gastrojobs in Hamburg: In der Gastronomie und Hotellerie sind soviele Stellen offen wie nie. 630 Positionen müssen dringend besetzt werden, teilte der Dehoga-Landesverband mit. Allein 17 Köche will 1 („Block House“, „Block Menü“, Grand Elysee Hotel) in seinem neuen Gastroprojekt „Block Bräu“ an den Landungsbrücken beschäftigen.
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    „Fachkräfte werden mehr und mehr zur Mangelware. Da kann sich Hamburg nicht vom Bundestrend abkoppeln“, sagte Gregor Maihöfer, Hauptgeschäftsführer des Dehoga Hamburg. Im neuen „Block Bräu“, das im April in den ehemaligen Räumen der Erlebniskneipe „Pupasch“ eröffen wird, werden auch 35 Service-Fachkräfte, neun Bar-Experten und drei Schichtleiter gesucht. Geschäftsführerin Claudia Driver ist dabei auch auf die Vorschläge der Arbeitsagentur angewiesen: Mit 25 empfohlenen Bewerbern sprach sie bereits, 20 davon stellte sie ein.
    Das „Block Bräu“ wird auch drei Etagen (knapp 2.000 Quadratmeter) Platz für rund 500 Gäste bieten. An vier Bars wird selbstgebrautes Bier ausgeschenkt. Das Foodangebot bleibt betont norddeutsch. Unternehmerlegende Eugen Block investiert rund acht Millionen Euro in den Umbau.
    Auch Catering- und Gastrounternehmer 1 will in Hamburg weitere Fachkräfte holen. „Wir würden fünf Köche, fünf Servicekräfte und eine Hauswirtschaftsleiterin sofort einstellen“, sagte er. Die Suche nach guten Leuten höre nie auf.

  • Deutscher Bundestag: Wachstumspotenziale der Barrierefreiheit im Tourismus noch lange nicht ausgeschöpft

    (Berlin, 09. Februar 2012) In barrierefreien Reiseangeboten steckt für die Tourismusbranche viel unerschlossenes Wachstumspotenzial. Davon zeigten sich bei einer öffentlichen Anhörung des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag etliche Experten überzeugt. Der Geschäftsführer des Deutschen Seminars für Tourismus (DSFT), Rolf Schrader, sagte, die ökonomische Bedeutung barrierefreien Reisens sei insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in der Tourismusbranche „noch nicht ausreichend zur Kenntnis genommen und in entsprechende Produkte und Dienstleistungen umgesetzt worden“. Von den rund fünf Millionen mobilitäts- oder aktivitätseingeschränkten Menschen der Generation 65 plus unternehme nur die Hälfte eine Urlaubsreise pro Jahr, während die Reiseintensität im Bundesdurchschnitt bei rund 75 Prozent liege, erläuterte Schrader.
    Die Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“, Carmen Hildebrandt, erläuterte, der Reisebranche entgehe jedes Jahr deutlich mehr als zwei Milliarden Euro Umsatz, da etwa Menschen mit Behinderungen auf eine Reise verzichteten. Sie fügte hinzu, Barrierefreiheit sei für rund zehn Prozent der Menschen zwingend erforderlich, aber für hundert Prozent aller Reisenden komfortabel. Bislang gehörten der Arbeitsgemeinschaft acht Regionen an: Eifel, Erfurt, Fränkisches Seenland, Langeoog, Magdeburg, Niederlausitz, Ruppiner Land und Sächsische Schweiz. Auf die Frage der Abgeordneten, weshalb seit der Gründung 2008 nicht mehr Regionen hinzugekommen seien, sagte Hildebrandt: „Wir tragen niemanden zum Jagen.“ Die Mitgliedsregionen hätten den Wettbewerbsvorteil Barrierefreiheit erkannt. Möglicherweise seien die Qualitätsanforderungen sehr hoch. Es gehe um den Praxisnachweis barrierefreier Angebote wie entsprechende Stadtführungen oder Gaststätten mit Blindenleitsysteme, und nicht nur darum, über entsprechende Angebote zu reden.
    Auf die Anregung, die Lutherdekade bis zum Jahr 2017 für Investitionen in barrierefreie Angebote wie Informationen für Menschen mit Höreinschränkungen zu nutzen, reagierten die Sachverständigen zustimmend. Er würde sich freuen, wenn daraus ein fünfjähriges Projekt würde, sagte der Vorstandsvorsitzende der Nationalen Koordinationsstelle Tourismus für Alle (NatKo), Rüdiger Leidner. Er wies zugleich darauf hin, dass viele Hoteliers und Reiseanbieter oftmals falsche Vorstellungen von den Kosten der Barrierefreiheit hätten. Hier sei noch viel Aufklärungs- und Beratungsarbeit notwendig.
     

  • Studie „Hotelinvest 2012“ zur Internorga: Deutsche Hoteliers bleiben optimistisch – Nachhaltigkeit bei Investitionsentscheidungen immer wichtiger

    (Hamburg, 08. Februar 2012) Zuversicht prägt die Stimmung in der deutschen Hotellerie. Das zeigt die Studie „Hotelinvest 2012“, die anlässlich der 1 das Investitionsverhalten der deutschen Zwei- bis Vier-Sterne-Hotel ntersucht. Optimistisch sind die Hoteliers vor allem, wenn es um die Einschätzung ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation geht. So bewerten 88,7 Prozent der Befragten ihre wirtschaftliche Lage im Vergleich zum Vorjahr als gleich oder besser, was einen leichten Anstieg gegenüber den Ergebnissen von 2011 (87,6%) bedeutet. Nur 8,6 Prozent schätzen ihre Situation als eher schlechter oder schlechter im Vergleich zum Vorjahr ein. 2011 lag dieser Wert noch bei zwölf Prozent.
    Befragt nach den Aussichten für 2012 rechnet mehr als ein Drittel der Befragten (36,3%) mit einer weiteren Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Über die Hälfte (51,6%) geht von einer Stabilisierung der Situation aus, während 9,8 Prozent eine Verschlechterung ihrer Situation erwarten.
    Bei der Investitionsbereitschaft ist nach der außergewöhnlichen Steigerung im Vorjahr im Zusammenhang mit der Mehrwertsteuersenkung wieder eine Normalisierung für 2012 zu erwarten. Der Anteil der Hoteliers, die in diesem Jahr gleich viel oder mehr als 2011 investieren wollen, liegt bei 67,2 Prozent. Das ist ein Minus von 12,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr und entspricht annähernd dem Wert von 2010 (68,4%). Knapp ein Drittel (31,3%) planen weniger Investitionen als 2011 oder wollen gar nicht investieren. (Vorjahr: 18,9 %). Auch hier kann eine Annäherung an das Ergebnis von 2010 (29,7%) beobachtet werden.
    Am häufigsten investieren wollen die Hoteliers wie im Vorjahr in die Gästezimmer (21,5%) sowie das Gästebad und die Sanitäranlagen (13,2 %). Auf den weiteren Plätzen folgen die Bereiche Haustechnik (11,1%), Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik (8,1%), Gastronomie (8,0%) sowie Küche und Küchentechnik (7,7%). Die Investitionsbudgets der deutschen Hoteliers bewegen sich wie in den Vorjahren mehrheitlich im Bereich bis 300.000 Euro (2012: 77,7%, 2011: 84,3%).
    Einen hohen Stellenwert in der deutschen Zwei- bis Vier-Sterne Hotellerie genießt das Thema Nachhaltigkeit. Für 83,6 Prozent der Befragten spielt dieser Faktor im Rahmen der Investitionsentscheidungen eine wichtige Rolle. Besonders in der Haustechnik (27,0%) haben Hoteliers in den vergangenen Jahren in umweltschonende Systeme investiert. Schwerpunkte sind hier Heizungs-, Beleuchtungs- und Warmwasseranlagen.
    Für die Studie „Hotelinvest 2012“ hat die Unternehmensberatung 1 Ende vergangenen Jahres 256 Entscheidungsträger von Zwei- bis Vier-Sterne-Hotels in Deutschland befragt.

  • Insolvente MICE AG: Investoren-Gespräche laufen – Messen sollen stattfinden

    (Berlin, 08. Februar 2012) Hoffnungsvolle Signale für die insolvente  MICE AG: Die Gespräche mit potentiellen Investoren kommen offenbar voran. Nun gab Vorstandschef Marcus Wiesner bekannt, dass das Messekonzept „MICE Marketplace“ (ehemals „STB“) fortgesetzt werden könne. Eine erste Veranstaltung war abgesagt worden.
    „Es geht weiter“, so Wiesner. Ob mit oder ohne ihn in der Position als Geschäftsführer, ist noch nicht klar. Investoren bekunden Interesse und er sagt selbst: „Die Chancen stehen sehr gut, dass meine Ideen und Visionen für den Markt weiter leben werden.“
    „Wir sehen natürlich, wie Mitbewerber nun um Kunden und Mitarbeiter der MICE AG buhlen und wie sie versuchen, neues Geschäft zu generieren. Derzeit prüfen wir rechtliche Schritte gegen Personen, die versuchen eine vereinfachte Kopie des MICE Marketplaces an den Markt zu bringen“, so Rechtsanwalt Dr. Philipp Hackländer von White & Case. Gemeint ist offenbar Kurt Schüller, bislang Aussteller und Referent bei den „MICE Marketplaces“. Er kündigte unlängst den Start eines eigenen Messekonzepts „Meetingplace Germany“ an.
    Wer die mehrmals avisierten Investoren sind, soll Ende Februar bekannt gegeben, wurde mitgeteilt. Es handele sich um keine Branchenfremden, sondern Profis mit noch größeren und besseren Vertriebswegen, als die MICE AG sie bieten konnte, so eine Pressemitteilung.
    Die MICE AG hatte im Januar Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Grund waren ausbleibende Fördermittel, wie Wiesner in einem 1 bestätigt hatte.

  • Falkensteiner Schlosshotel Velden: Christopher Cox neuer Hoteldirektor

    (Velden/Österreich, 08. Februar 2012) Christopher Cox (40) übernimmt ab 1. März 2012 die Leitung des Falkensteiner Schlosshotel Velden. Ein Grund, warum die Wahl auf Christopher Cox gefallen ist, ist seine langjährige Erfahrung in der internationalen Top-Hotellerie. Zuletzt war er zwei Jahre als Vice President für Sales & Marketing bei der Victoria Jungfrau Collection, die Fünf-Sterne Betriebe wie das Victoria Jungfrau Interlaken, das Palace Luzern sowie das Bellevue Palace Bern in ihrem Repertoire aufweist, tätig.
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    Davor zeichnete Christopher Cox unter anderem als General Manager für das Carlton Hotel St. Moritz, als Director of Sales & Marketing für das Badrutt´s Palace Hotel oder als Sales Manager für verschiedene Fünf-Sterne Betriebe wie das Mandarin Oriental München, das Kempinski Resort Hotel Bel Air in Rügen und das Kempinski Hotel Fürstenhof verantwortlich.
    „Vergangenen Oktober wurde das Hotelrestaurant Schlossstern und Küchenchef Stefan Lastin mit drei Gault Millau Hauben ausgezeichnet. Die Kulinarik-Linie und der Acquapura SpaA Bereich, der im Jahr 2012 noch erweitert wird, sollen künftig noch stärker im Fokus des luxuriösen Falkensteiner Premium Collection Hotelkonzepts stehen. Wir sehen der Zukunft des geschichtsträchtigen Hauses und dem neuen Gastgeber Christopher Cox aufgrund seines umfangreichen internationalen Backgrounds sowie seiner Führungsqualitäten sehr positiv entgegen“, so Otmar Michaeler, Vorstandsvorsitzender der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.
    Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hatte die Führung des berühmten Schlosshotels zum 01. September vergangenen Jahres übernommen – sehen Sie dazu einen aktuellen Bericht und die Dokumentation der Pressekonferenz bei HOTELIER TV.

  • Fairmont baut sagenhaftes Hotelschloss in Dubai

    TOPHOTELPROJECTS: 550-Zimmer-Haus „Kingdom of Sheba“ eröffnet zum Jahresende – 26 neue Hotelprojekte in Planung – Nachrichtendienst für Hotelprojekte (14)
    (Hamburg, 08. Februar 2012) Fairmont zählt zu den besten zehn Hotelgruppen der Welt, sagt der internationale Hotelkritiker Heinz Horrmann. Die Top-Marke von Fairmont Raffles Hotels International (FRHI) ist in Deutschland mit dem über hundert Jahre alten Grandhotel Vier Jahreszeiten in Hamburg (Mitglied der „Selektion Deutscher Luxushotels“) vertreten und auch das kürzlich aufwändigst renovierte Savoy Hotel London zählt dazu. Nun treibt man bei FRHI die weltweite Expansion voran. In Planung bzw. in Bau sind 26 Luxushotels – das größte entsteht derzeit in Dubai: Das Fairmont Kingdom of Sheba (TOPHOTELPROJECTS Nr. 5737) wird 500 Hotelzimmer, 50 Heritage Place Homes und 400 Residenzen umfassen.
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    Sagenhafte Gärten und ein „Willow Stream Spa“ machen das neue Schlosshotel zu einer Oase des Komforts und der Glückseligkeit, selbst im Luxus-verwöhnten Dubai. Die Eröffnung ist für Ende dieses Jahres geplant.
    Fairmont eröffnet in diesem Jahr bis zu fünf weitere Hotels mit über 1.300 Zimmern. Namhafte Projekte werden in Jaipur/Indien, Kiew/Ukraine, Baku/Aserbaidschan, Makati/Philippinen und auf The Plam Jumeirah/Dubai voran getrieben.
    Fairmont Hotels & Resorts
    Laut TOPHOTELPROJECTS entwickelt Fairmont Hotels & Resorts derzeit 26 neue Hotels mit rund 8.700 Zimmern. Laut TOPHOTELCHAINS betreibt Fairmont Raffles Hotels International (FRHI) derzeit weltweit 56 Hotels der Marke Fairmont, sieben Raffles Hotels und 29 Häuser der Marke Swissotel.
    Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von 1 sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

  • Marken in Sozialen Medien – eine Vielfalt von Chancen

    (München, 08. Februar 2012) Durch die konsequente Verfolgung der Markenidee über die klassischen Medien und die Online-Medien können sich Unternehmen von der Masse der Beiträge in Sozialen Medien abheben und ihre Markenbotschaft glaubwürdig über verschiedene Medien transportieren. Das ist das Ergebnis von Interviews mit CMOs international operierender Unternehmen, die TNS im Rahmen der Studie Digital Life durchgeführt hat.
    Die größte Veränderung im Laufe eines Kaufprozesses geschieht laut internationaler Experten durch das Social Web in der letzten Phase kurz vor dem Erwerb eines Produktes. Je näher Konsumenten dem Abschluss eines Kaufes kommen, desto mehr verknüpfen neue Geräte, Technologien und soziale Netze die reale und digitale Welt und krempeln damit die traditionelle Marketing- und Vertriebspraxis vollständig um. Statt die Entwicklung der digitalen Strategie mit der Bestimmung der einzubeziehenden Online-Touchpoints zu beginnen, sollten diese jedoch in einem ersten Schritt auf ihre grundsätzliche Tauglichkeit zur Vermittlung der zentralen Markenidee überprüft werden, so die Meinung der befragten CMOs. Die Chancen der Sozialen Medien liegen in der Möglichkeit, eine tiefere, persönlichere eins-zu-eins-Beziehung mit aktuellen Kunden aufzubauen sowie neue Kunden anzusprechen und zu Käufern zu machen. Gemeinsam mit einer konsequent über alle Touchpoints verfolgten zentralen Markenidee zeigt sich in diesem Umfeld ein erfolgreicher Weg zur Fokussierung und Hervorhebung der eigenen Marke und damit der optimalen Nutzung digitaler Möglichkeiten.
    Soziale Medien sind ein globales Phänomen, deren rapider Aufstieg dem Menschen als sozialem Wesen mit all seinen sozialen Bedürfnissen entspricht. Die Ergebnisse der TNS Digital Life Studie zeigen jedoch die Erwartung der Konsumenten, dass eine Marke sich den Platz in dieser neuen Welt verdienen muss. So äußerte in Deutschland jeder zweite Nutzer sozialer Netzwerke, dass er dort nicht von Marken oder Unternehmen behelligt werden möchte. Jüngere wie ältere Nutzer sind sich in dieser Frage einig. Auf der anderen Seite informieren sich 90 Prozent der Internetnutzer vor dem Kauf von Produkten im Internet. Dabei vertraut die Mehrheit den Meinungen anderer Konsumenten mehr als den Inhalten, die von Marken und Unternehmen selbst geschrieben werden. „Es ist also mehr denn je wichtig, eine starke und konsistente Markenidee zu kommunizieren, die die Tonalität des jeweiligen Touchpoints umsetzt, um ein Daseinsrecht im Umfeld der sozialen Medien des Konsumenten zu erobern“, sagt Susanne Klar, Senior Consultant Digital Centre bei TNS Infratest.
    Download CMO-Studien-Report: “The Impact of Digital on Growth Strategies”
    Weitere Ergebnisse zu Digital Life finden Sie unter www.tnsdigitallife.com

  • Neueröffnung bei der Tschuggen Hotel Group: Das frisch renovierte Albergo – Caffè Carcani öffnet zu Ostern und lädt zum „Dolce far niente“ auf die Piazza nach Ascona

    (Ascona, 8. Februar 2012) Verweilen dort wo es am schönsten ist – Die Piazza in Ascona und so auch das neue Albergo – Caffè Carcani, locken zum „Dolce far niente“ – dem süssen Nichtstun – ans Ufer des Lago Maggiore in die Sonnenstube der Schweiz. Das frisch renovierte Dreisternehotel der Tschuggen Hotel Group eröffnet im April 2012 mit 29 Zimmer und dem Caffè Carcani, das tagsüber zu Kaffee und Kuchen und am Abend zum „Aperitivo“ mit erlesenen Weinen und Assaggi einlädt. Wer das neue Albergo – Caffè Carcani kennen lernen möchte, dem bietet das Dreisternehaus vom 26. April bis 31. Mai 2012 ein Eröffnungsspecial mit drei Übernachtungen inklusive Frühstücksbuffet und einer Fahrt zu den Brissago Inseln, mit dem 100 Meter vom Haus entfernten Schiff, sowie den Eintritt in den Botanischen Garten auf den Inseln, zum Preis ab 360 Schweizer Franken (ca. 270 Euro) pro Person im Doppelzimmer.
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    Das Albergo – Caffè Carcani liegt an der schönen Seepromenade Piazza G. Motta in Ascona gegenüber dem Bootsanlegesteg mit herrlichem Blick auf den glitzernden Lago Maggiore und die umliegenden Berge. Noch sind die Türen fest verschlossen, doch innen wird derzeit fleissig gearbeitet, um das neue Haus im Besitz der Tschuggen Hotel Group pünktlich an Ostern zu eröffnen. Nach Komplettierung des Totalumbaus erwarten die Gäste 25 Doppel- und vier Einzelzimmer, welche alle mit Dusche, TV-Flatscreen, Safe, Minibar, Klimaanlage sowie kostenfreiem W-Lan ausgestattet sein werden.
    Im Erdgeschoss des Hauses eröffnet am 26. April das neue Caffè Carcani, das innen und aussen über insgesamt 120 Sitzplätze verfügt. Auf der herrlichen Terrasse können die Gäste bei einem Eis oder Kaffee und Kuchen am Nachmittag sowie bei einem Aperitif am Abend den Seeblick geniessen und den ein- und ausfahrenden Schiffen zusehen. Herzstück des Caffè Carcani wird die neue Bartheke sein, an der tagsüber auch ganz im italienischen Stil ein Espresso mit Brioche genossen werden kann. Auf der Mittagskarte des neuen Caffè gibt es ein täglich wechselndes Tagesmenü sowie verschiedene Salate und Panini. Und am Abend kredenzt Gaetano Guerra, der neue Chefkoch des Hauses, leckere Assaggi sowie süsse Verführungen zu dem erlesenen Weinangebot des Caffè Carcani.
    Die direkte Telefonnummer des Albergo – Caffè Carcani für Reservierungen und weiteren Informationen lautet +41 (0)91 785 17 17. Ebenfalls abrufbar und buchbar ist das „Eröffnungsspecial“ im Internet unter 1.

  • Feiertage in Europa 2012: Andere Länder, andere Sitten – ADAC: Gut vorbereitet in den Urlaub starten

    (München, 08. Februar 2012) Wer im Urlaub nicht unerwartet vor geschlossenen Geschäften, Banken und Supermärkten stehen möchte, sollte die Feiertage seines Urlaubslandes kennen. Deshalb hat der ADAC eine Liste aller Feiertage der ersten Jahreshälfte in den wichtigsten Reiseländern Europas erstellt. Aufgezählt werden nur die Termine, die von den Feiertagen in Deutschland abweichen und nicht auf einen Sonntag fallen:
    – Dänemark 5. April, 4. Mai, 5. Juni
    – Frankreich 8. Mai
    – Griechenland 27. Februar, 13. und 16. April, 4. Juni
    – Großbritannien 17. März (Nordirland), 7. Mai, 4. Juni, (außer in Schottland) und 5. Juni
    – Irland 7. März, 7. Mai, 4. Juni
    – Italien 25. April, 2. Juni
    – Kroatien 7., 22. und 25. Juni
    – Niederlande 30. April, 5. Mai
    – Norwegen 5. April
    – Österreich 7. Juni
    – Polen 3. Mai, 7. Juni
    – Portugal 21. Februar, 25. April, 7. Juni
    – Schweden 6. und 23. Juni
    – Schweiz 19. März u. 7. Juni (nicht in allen Kantonen)
    – Slowakei 8. Mai,
    – Slowenien 8. Februar, 27. April, 2. Mai, 25. Juni
    – Spanien 19. März (regional), 5. April
    – Tschechien 8. Mai
    – Türkei 23. April, 19. Mai
    – Ungarn 15. März
    Umgekehrt kann man aber auch in vielen Ländern während der deutschen Feiertage einkaufen. Beispielsweise ist der Karfreitag in Frankreich, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Slowenien, Tschechien, der Türkei und Ungarn ein normaler Werktag.
    Alle die gut vorbereitet in den Urlaub starten wollen, finden länderspezifische Besonderheiten auch im Internet unter 1.