(Innsbruck/Hamburg, 28. Dezember 2011) Vorzeigehotel in ganz Österreich: Das 159 Zimmer umfassende Ramada Innsbruck wurde nun eröffnet. Betreiber ist 1 im Auftrag von Wyndham Worldwide. Gemeinsam will man weiter expandieren: Im nächsten Jahr soll ein Ramada Hotel in Wien eröffnet werden.
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RIMC Austria führt nun zwei Hotels in Österreich. Der Neubau in Innsbruck wurde von Porr Solutions für 18,5 Millionen Euro errichtet. Für weitere Hotelprojekte in Österreich liegen RIMC Austria laut „Wirtschaftsblatt“ konkrete Anfragen und Projekte vor.
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RIMC: Expansion mit Ramada in Österreich
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Waldorf Astoria Berlin: GM Niemann sucht noch Top-Gastgeber
(Berlin, 29. Dezember 2011) Top-Jobs für Top-Gastgeber: Friedrich Niemann, GM des neuen 1 (Eröffnung im April 2012), sucht noch talentierte und motivierte Fachkräfte in allen Positionen. An den „Key Days – Ihr Schlüssel zum Erfolg“ vom 18. bis 20. Januar 2012 kann man sich persönlich bei ihm bewerben, schreibt er über 1 aus.
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Zuletzt hatte Niemann gemeinsam mit hotelcareer.com eine Bewerberaktion gestartet; wir berichteten. Bei großen Hotels namhafter Marken verstärkt sich international der Trend, auf Jobanzeigen zu verzichten und die Bewerber per Pressemitteilung oder Karrieretage anzulocken. -
Hotel Bären Titisee-Neustadt – Zimmerbrand breitete sich rasch aus: Millionenschaden in Traditionshotel
(Titisee-Neustadt, 28. Dezember 2011) Zum Glück kamen alle Gäste in Sicherheit: Ein Zimmerbrand im 123 Jahre alten 1breitete sich in dem Holzbau derart rausch aus, dass über 250 Feuerwehr- und Rettungskräfte schwer zu kämpfen hatten. Vier Menschen wurden verletzt. Der Schaden dürfte in die Millionen gehen.
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Das Feier war am Abend gegen 21 Uhr ausgebrochen und konnte erst am frühen Morgen unter Kontrolle gebracht werden. Erst vor sechs Jahren war das von der Heidelberger Gastronomenfamilie Sauter geführte Schwarzwaldhotel renoviert worden. -
Freie Fahrt zur Fußball-EM: Autobahnnetz in Polen wächst – Ausbau auch in Deutschland, Frankreich, Serbien und Spanien
(München, 29. Dezember 2011) Pünktlich zur Fußball-EM wird das polnische Fernstraßennetz auf wichtigen Verbindungen vergrößert: bis Juni 2012 soll die A 1 (Danzig – Lodz) um rund 70 Kilometer zwischen Kowal und Strykow wachsen, die A 2 (Frankfurt/Oder – Lodz) um rund 90 Kilometer bis Warschau und die A 4 (Görlitz – Krakau) soll durchgehend bis zur ukrainischen Grenze bei Korczowa führen.
Auch in Frankreich wird eine Staufalle verschwinden: für Dezember 2012 ist auf der A 89 (Lyon – Clermont-Ferrand) die Fertigstellung eines 49 Kilometer langen Abschnitts nördlich von Lyon bis Balbigny geplant. Autofahrer in Richtung Bordeaux können damit bis zu 60 Kilometern Fahrt einsparen. In Serbien soll die Südumfahrung der Hauptstadt Belgrad (E 75) bis zum Mai fertig sein und in Spanien wird die Küstenautobahn A 8 (Santander – Gijon – Baamonde) um 52 Kilometer verlängert.
Die wichtigsten Neuerungen in Deutschland sind: der Ausbau der A 72 zwischen Rathendorf und Borna-Süd, der mit 21 Kilometern Länge wohl im Dezember 2012 fertig gestellt sein dürfte, die Freigabe eines 17 Kilometer langen Teilstücks auf der A 71 zwischen dem Dreieck Südharz und Heldrungen voraussichtlich Mitte des kommenden Jahres, sowie im September die Eröffnung von sieben neuen Autobahnkilometern auf der A 33 zwischen Bielefeld / Brackwede und dem Kreuz Bielefeld. Zusammen mit kleineren Bauvorhaben wird das deutsche Autobahnnetz 2012 dadurch von derzeit 12 630 Kilometern Länge auf 12 690 Kilometer wachsen. -
ADAC Skipass-Index 2012: Reit im Winkl bietet am meisten fürs Geld – Club stellt Gebiete mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis vor
(München, 29. Dezember 2011) Welche Gebiete den meisten Skispaß fürs Geld bieten, hat der neue ADAC Skipass-Index für die Wintersaison 2012 ermittelt. Er setzt Größe und Qualität eines Skigebiets mit den Kosten für den Skipass in Relation und zeigt Winterurlaubern, wo sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden. In Deutschland liegt das oberbayerische Reit im Winkl vor Oberjoch-Bad Hindelang im Allgäu und dem Classic-Gebiet in Garmisch-Partenkirchen. In Frankreich und der Schweiz hat das grenzübergreifende Skigebiet Les Portes du Soleil die Nase vorn. Die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental in Tirol führt die österreichische Hitliste an. Unter den Skigebieten in Italien konnte sich Sestriere nahe Turin mit dem Liftverbund Vialattea die beste Platzierung sichern.
Ski- und Snowboardfahrer wurden befragt, welche Kriterien ihnen bei der Auswahl und Einschätzung eines Skigebietes wichtig sind. Das Ergebnis: Vor allem Pisten- und Schneesicherheit sowie kurze Wartezeiten an den Liften tragen zur Zufriedenheit der Winterurlauber bei. Hingegen sind Funparks, Kinderbetreuung oder andere Serviceleistungen für die meisten Wintersportler nicht ausschlaggebend. Darauf aufbauend basiert der ADAC Index auf den Kriterien Pistenkilometer, Schneesicherheit dank maschineller Beschneiung, Anzahl und Kapazität der Liftanlagen. Sie stehen den Skipasskosten gegenüber. Subjektive Kriterien wie die Exklusivität oder Atmosphäre eines Skigebietes fließen nicht in die Bewertung ein.
Die großräumigen Skiverbunde liegen dank zahlreicher Liftanlagen und umfangreicher Beschneiungsmöglichkeiten beim Skipass-Index meist im vorderen Bereich. Aber nicht nur die überregionalen Reviere können punkten: Gröden/Seiser Alm in Südtirol oder Crans Montana im Wallis haben es in Italien beziehungsweise der Schweiz jeweils auf Rang drei geschafft.
Insgesamt wurde der ADAC Skipass-Index 2012 für 300 Skigebiete in den fünf Alpenländern und den deutschen Mittelgebirgen ermittelt. Informationen zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Gebiete können im ADAC SkiGuide 2012 nachgelesen werden. Dieser ist zum Preis von 24,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich sowie im Internet unter 1 oder unter der Bestellhotline 0180 5/ 10 11 12 (14 ct/min aus dem Festnetz, mobil max. 42 ct/min). -
Jahresausblick 2012: Die Deutschen zwischen persönlichem Optimismus und wirtschaftlich-politischem Pessimismus
(Hamburg, 29. Dezember 2012) Drei von fünf Bundesbürgern (60%) blicken mit Zuversicht auf das kommende Jahr – zumindest, wenn es das eigene Leben betrifft. Gleichzeitig ist die Sorge vor einer Rezession in Deutschland groß. So erwarten drei Viertel der Befragten (72%) für das kommende Jahr zunehmende wirtschaftliche Probleme. Parallel nähert sich das Vertrauen in die Politik dem Nullpunkt: Lediglich jeder sechste Bürger (15%) glaubt, dass Politiker im Jahr 2012 an Zustimmung aus der Bevölkerung gewinnen werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der 1, eine Initiative von British American Tobacco, für die 1.000 Bundesbürger repräsentativ befragt wurden.
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2012: Wirtschaft
Die Wirtschafts-, Finanz-, Banken-, Schulden- und Eurokrisen haben Spuren hinterlassen. Nur etwa jeder vierte Bundesbürger (28%) erwartet für das kommende Jahr eine wachsende Wirtschaftsleistung in Deutschland. Besonders in Ostdeutschland (17%) ist die Hoffnung auf Wachstum gering. Aber auch bei der Landbevölkerung, bei Familien und bei älteren Bürgern ist die Skepsis überdurchschnittlich hoch und der Glaube an einen Aufschwung entsprechend gering. Der Wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Professor Dr. Ulrich Reinhardt: „In wirtschaftlich unsicheren Zeiten sorgen sich viele Bürger, zukünftig zu den Verlierern der Gesellschaft zu gehören. Und während die Hoffnung auf Besserung schwindet, nimmt die Angst einer weiter voranschreitenden Spaltung der Gesellschaft in Krisengewinner und -verlierer zu.“
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2012: Politikvertrauen
Das Vertrauen in die Politiker droht 2012 einen neuen Tiefpunkt zu erreichen. Es sind vor allem die Ostdeutschen (92%), Familien (91%) und Ruheständler (90%), die den Glauben an und in die Volkvertreter nahezu komplett verloren haben. Gründe für den massiven Vertrauensverlust gibt es etliche: Viele Bundesbürger bemängeln, dass Politiker heute keine moralischen Vorbilder mehr darstellen oder dass immer weniger Politiker noch für Werte wie Vertrauen, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit stehen bzw. diese vorleben. Ebenso macht sich bei vielen Befragten gegenwärtig ein Gefühl von Gleichgültigkeit und Resignation breit. Die politisch diskutierten Themen erscheinen zu komplex oder zu verworren und Wahlen werden als unwichtig eingeschätzt – nicht zuletzt auf Grund der Angst, durch Wahlversprechen belogen zu werden. Reinhardt: „Um das Vertrauen der Bürger zurück zu gewinnen, sollten Politiker mehr Verlässlichkeit, stärkeres Eigenprofil und realistische Perspektiven bieten, statt durch Austauschbarkeit, Inszenierung und Denken in Legislaturperioden in Erscheinung zu treten. Darüber hinaus müsste ein aktiver und verbesserter Vermittlungsprozess sowie eine ehrliche Kommunikation zwischen Bürgern und Politikern stattfinden.“
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Vordringlich zu lösende Probleme aus Sicht der Bevölkerung
Die Bevölkerung hat konkrete Vorstellungen darüber, welchen globalen Herausforderungen sich künftig vorrangig gewidmet werden soll. Ganz oben steht dabei die Regulierung der Finanzmärkte. War es vor einem Jahr nur etwa jeder vierte Bürger (2010: 26%), der dies forderte, hat sich dieser Wert mittlerweile nahezu verdoppelt (2011: 46%). Vor allem Familien und Jungsenioren (52% bzw. 54%) wünschen sich mehr staatliche Einflussnahme auf die Geschäfte der Banken und Investoren. Im Jahresvergleich stieg auch die Forderung nach einer Bekämpfung des Klimawandels (2010: 28%, 2011: 40%) deutlich. Reinhardt: „Fukushima änderte zwar nicht alles, aber doch vieles. Jetzt muss auf dem Erreichten aufgebaut werden und der Schritt von einem veränderten Umweltbewusstsein zu einem veränderten Umweltverhalten gegangen werden.“ Weiterhin wichtige Herausforderungen blieben aus Sicht der Bevölkerung die Bekämpfung von Armut und Hunger sowie die Verhinderung von Kriegen und Konflikten. Leicht an Bedeutung verloren haben dagegen Bildungsoffensiven und Bekämpfung von Krankheiten und Infektionen wie Malaria oder Aids.
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Trotz allem: Die Mehrheit der Bevölkerung blickt hoffnungsvoll auf 2012
Die Angst vor einer wirtschaftlichen Rezession ist groß. Das Vertrauen in die Politik ist kaum noch vorhanden. Die Liste der globalen Herausforderungen ist lang. Dennoch blickt eine deutliche Mehrheit (60%) der Bundesbürger mit Zuversicht auf das kommende Jahr. Vor allem die jungen Deutschen (70%) blicken optimistisch auf 2012. Reinhardt: „Trotz vieler Unsicherheiten will gerade die nachwachsende Generation das Beste aus dem Leben machen und konzentrieren sich vermehrt auf ihre Chancen als auf die Probleme und Risiken. Diesen Optimismus gilt es zu fördern und zu unterstützen, denn die Zukunft Deutschlands liegt in jedem Fall bei der nachkommenden Generation – auf sie müssen, sollten und können wir vertrauen.“ -
Deutsche Städte verschärfen Umweltzonen
(Berlin, 29. Dezember 2011) Autofahrer müssen vom Jahreswechsel an neue Regelungen für die Einfahrt in viele Städte beachten. Frankfurt am Main, Stuttgart und Osnabrück führen dann die dritte Stufe der Umweltzonen-Regelung ein. Damit dürfen ausschließlich Fahrzeuge mit grüner Plakette in die Zentren dieser Städte fahren.
Übersicht Umweltzonen in deutschen Städten: 1
In München erfolgt eine entsprechende Regelung im Oktober 2012. Die Stufe zwei der Verordnung, die die Einfahrt für Fahrzeuge mit grüner und gelber Plakette erlaubt, tritt zum 1. Januar in Freiburg, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Herrenberg, Ilsfeld, Karlsruhe, Leonberg, Ludwigsburg, Mannheim, Mühlacker, Pfinztal, Pforzheim, Pleidesheim, Ingersheim, Freiberg, Reutlingen, Schramberg, Schwäbisch Gmünd, Tübingen, Ulm und Urbach in Kraft. Die erste Stufe der Umweltzonen-Systematik, die die Einfahrt mit grüner, gelber und roter Plakette erlaubt, gilt ab Januar in Hagen sowie im Ruhrgebiet -
tripadvisor.com: Alle Hotels müssen sich neu registrieren – Kommentare werden nur verzögert bearbeitet
(Newton/USA, 29. Dezember 2011) Neuer Ärger mit tripadvisor.com: Das weltweit führende Hotel- und Reisebewertungsportal – nun börsennotiert – verschärft die Zugänge. Alle bestehenden und neue „Business User“, also alle Hotels, müssen sich neu legitimieren – und zwar ausschließlich mit internen Unterlagen aus der Buchhaltung.
Es würden nur noch „ausschließlich“ eine dieser Unterlagen akzpetiert, teilte tripadvisor.com mit: Firmen-Kreditkarte, Steuerbeleg des Unternehmens, Kaufvertrag für das Hotel, Strom-/Gas- oder Wasserabrechnung der vergangenen drei Monate oder Lohnabrechnung. Mit dieser Überprüfung will tripadvisor.com Missbrauch und Manipulationen verhindern. Die Kritik an massenhaft gefälschten Bewertungen reißt indes nicht ab; wir berichteten. Tausende Hotels hätten sich bereits neu registriert, teilte tripadvisor.com mit.
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3 Wochen bis Freischaltung von Hotelkommentaren?
Schwerer noch wiegt eine sehr verzögerte Freischaltung der wichtigen Hotelkommentare zu veröffentlichten Gästebewertungen. Bis zu drei Wochen dauere dies nun, berichtete ein Hotelier gegenüber “1”. Diese neue Bearbeitungszeit sei ohne Ankündigung und gar Abstimmung mit den registrierten Hotels erfolgt. Damit wird den Hotels faktisch die Möglichkeit genommen, ad hoc Stellung zu publizierter Kritik zu nehmen. Eine Stellungnahme von tripadvisor.com war hierzu noch nicht zu bekommen.
Der ungewöhnliche Schritt der Neuregistrierung aller Hotels verdeutlicht die Lage von tripadvisor.com. Offenbar will man damit versuchen, den massiven Vorwürfen der Fälschungen und Manipulationen entgegen zu wirken. Im Sommer hatte die britische Verbraucherschutzorganisation Kwikchex das amerikanische FBI zu offiziellen Ermittlungen gegen tripadvisor.com aufgefordert. In den vergangenen zwölf Monaten seien über 3.000 Fälle von offensichtlich manipulierten Bewertungen aufgekommen, heißt es bei Kwikchex. 20 von den rund 50 Millionen Bewertungen bei tripadvisor.com seien älter als ein Jahr und damit irrelevant für Verbraucher, so ein weiterer Vorwurf.
In einer Analyse des Recherchedienstes www.hotelpinnwand.de von Maximilian Blum Freiherr von Grevenstein kommen kuriose Tatsachen zu Tage: Da postete ein britischer User namens „Bellagio“ über 32.300 Bewertungen in den vergangenen sieben Jahren. Die Liste der offensichtlichen Manipulationen lässt sich weiter fortsetzen: Zwei US-Nutzer haben bei tripadvisor.com in den vergangenen Jahren sage und schreibe über 56.000 Forenbeiträge verfasst. Durchschnittlich wären das knapp 22 Einträge pro Tag. Ein niederländischer Internetsurfer schrieb seit 2005 mehr als 23.400 Forenbeiträge, also rund zehn pro Tag.
Ob auch alle privaten Nutzer von tripadvisor.com sich neu legitimieren müssen, ist nicht bekannt. -
Flugsommer 2011: 3,4 Millionen Passagiere mehr als 2010
(Wiesbaden, 30. Dezember 2011) Während des Sommerflugplans von April bis Oktober 2011 flogen insgesamt 65,0 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 5,5 % oder 3,4 Millionen Fluggäste mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. In den vergangenen 20 Jahren wiesen nur die Sommerflugplanperioden 2005 (+ 3,6 Millionen Passagiere) und 2004 (+ 5,3 Millionen) höhere absolute Zuwächse der Fluggastzahlen auf.
Die Mittelmeerinseln als aufkommensstärkste Region mit reinem Flugtourismus kamen bei einer Fluggastzahl von 5,5 Millionen auf ein Plus von 6,7 %. Von den Fluggästen mit diesen Zielen flogen zwei Drittel auf die Balearen und ein Fünftel auf die griechischen Inseln.
Bei nicht zur Mittelmeerregion zählenden Destinationen mit nahezu ausschließlichem Tourismusbezug erzielten die Kanarischen Inseln mit + 15,3 % die höchste Steigerung seit 20 Jahren; in die Karibik, nach den Kanaren außerhalb des Mittelmeerbereichs die bedeutendste Region für ausschließlichen Flugtourismus aus Deutschland, flogen 0,2 Millionen Urlauber (+ 1,8 %).
Das Fluggastvolumen des Gesamtmarktes erhöhte sich primär durch das gesteigerte Aufkommen im Europaverkehr, der um 3,2 Millionen Passagiere (+ 8,6 %) zulegte. Das verhaltene Wachstum des Passagieraufkommens im Interkontinentalverkehr (+ 1,0 %) ist vor allem auf den Rückgang für Afrika (- 15,3 %) zurückzuführen, wobei Ägypten mit – 25,7 % und Tunesien mit – 35,4 % die größten Einbrüche zu verzeichnen hatten. Dagegen stiegen die Fluggastzahlen nach Amerika um 5,9 % und nach Asien um 3,5 %.
Eine zusätzliche Tabelle ist hier zu finden: -
Kaffeefahrt-Betrüger gewinnen nicht immer – Auch wer sich hereinlegen ließ, kann einen Vertrag wieder loswerden
(Baierbrunn, 30. Dezember 2011) Die Reue kommt oft erst nach einer Kaffeefahrt, wenn klar wird, dass man zu einem völlig überhöhten Preis ein Billigprodukt angedreht bekam. Natürlich ist es ratsam, auf die unseriösen Angebote erst gar nicht einzugehen, aber weil es eben doch so oft passiert, erinnert das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber” daran, dass jeder innerhalb von 14 Tagen Verträge widerrufen kann – allerdings per Einschreiben mit Rückschein, erklärt der auf die betrügerischen Delikte spezialisierte Polizist Bernhard Stitz aus Flensburg. “Falls Sie schon bezahlt haben, wenden Sie sich an die Verbraucherzentrale oder die Polizei”, rät er. “Schämen Sie sich nicht, Hilfe zu holen. Es geht hier oft um kriminelle Machenschaften.”
1Das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber” 12 /2011 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.