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  • Studie Reiseportale: Service ausbaufähig, Preisvergleich lohnt – Testsieger sind Travelscout24 und ITS

    (Hamburg, 29. Juni 2012) Der Preisvergleich von Reisen im Netz lohnt sich. Vor allem, wer sich nicht auf ein bestimmtes Hotel sondern nur auf eine Hotelkategorie festlegt, kann sparen. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des 1 im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv. Die Marktforscher prüften nicht nur die Konditionen von 19 Reisevermittlern und zehn Reiseveranstaltern, sondern auch die Transparenz des Buchungsprozesses im Internet und den Kundenservice bei Anfragen.
    1 Travelscout24
    Insgesamt fiel die Servicebilanz der Reiseportale befriedigend aus. Größtes Manko war die Transparenz bei der Online-Buchung. Bei zwei Drittel der Reiseportale gab es eine bereits aktivierte Reiseversicherung, die automatisch hinzugebucht wurde, wenn der Kunde diese nicht löschte. “Ein Teil der Anbieter wies außerdem den Preis in der Buchungsmaske nicht aufgeschlüsselt pro Person aus. Damit ist die Zusammensetzung des Gesamtpreises vor allem für Familien mit Kindern nicht nachvollziehbar”, erklärt Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts.
    Am Telefon beantworteten die Mitarbeiter die Kundenanfragen zwar kompetent, jedoch mussten die Anrufer im Durchschnitt über 42 Sekunden auf einen Ansprechpartner warten. Auch wer sich per E-Mail an ein Reiseportal richtet, braucht Geduld. 59 der 260 Anfragen wurden gar nicht innerhalb des Testzeitraums beantwortet. Punkten konnte die Branche dagegen bei der Datensicherheit im Internet: Alle Reiseportale sicherten persönliche Daten und Zahlungsdetails mit einer verschlüsselten Übertragung ab.
    Die Konditionenanalyse zeigte, dass sich ein intensiver Preisvergleich lohnt. Die Auswertung der Preise von zehn Reisen bei Reiseveranstaltern, die auf Basis von identischen Hotelkategorien vorgenommen wurde, deckte ein Ersparnispotenzial von bis zu 40 Prozent auf. Die Konditionenanalyse bei Reisevermittlern wurde hingegen bei jeder Modellreise anhand des jeweils identischen Hotels – und nicht nur der Kategorie – durchgeführt. Die preisliche Differenz fiel daher deutlich geringer aus – trotzdem waren Einsparungen von bis zu zwölf Prozent möglich.
    1 ITS-Reisen
    Testsieger bei den Reisevermittlern wurde 1. Das Unternehmen zeigte die höchste Servicequalität unter allen getesteten Reiseportalen. Expedia platzierte sich auf Rang zwei und punktete mit den besten Konditionen unter den Vermittlern. Auf dem dritten Platz lag Weg.de. Testsieger unter den Reiseveranstaltern wurde ITS-Reisen.de. Das Unternehmen verfügte über die besten Konditionen der Veranstalter und bot einen guten Kundenservice. Alltours.de erreichte bei den Veranstaltern den zweiten Rang vor Tui.com.
    Mehr dazu: n-tv Ratgeber – Test, Donnerstag, 28. Juni 2012, um 18:35 Uhr
    Im Rahmen einer umfangreichen Servicestudie wurden 29 Reiseportale in jeweils zehn Fällen per Telefon und E-Mail verdeckt überprüft. Weiterhin erfolgte die Analyse der Internetseiten, der Transparenz und Sicherheit im Buchungsverlauf sowie der Zahlungsbedingungen. Insgesamt wurden über 860 Servicekontakte ausgewertet. Zudem erhob das Institut bei jedem Anbieter die Preise für je zehn zuvor festgelegte Pauschalreisen und wertete diese getrennt nach Vermittlern und Veranstaltern aus. Bei den Vermittlern wurde ein konkretes Hotel, bei den Veranstaltern eine identische Hotelkategorie neben weiteren Kriterien für die Preisabfrage vorgegeben.

  • Hohe Übernachtungspreise bei Olympia: Hotelportal Octopus.com gibt Reisetipps für London-Touristen

    Hotelkapazitäten: Noch ein Fünftel verfügbar – Durchschnittliche Preissteigerung von 63 Prozent – Octopus.com gibt nützliche Tipps für Olympia-Touristen
    (London, 30. Juni 2012) Einen Monat vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in London hat die Jagd nach Bestmarken und Rekorden in einer Disziplin bereits begonnen: Hotelanbieter übertreffen sich in der ohnehin kostspieligen Metropole gegenseitig mit Preissteigerungen. Neben den über 10.000 Athleten, die sich in 26 Sportarten messen, werden auch neun Millionen Besucher für den Zeitraum der Wettkämpfe erwartet. Wie das Hotelportal Octopus.com mit Sitz in London mitteilt, führt die erhöhte Nachfrage während der Spiele derzeit zu einem durchschnittlichen Zimmerpreis von rund 350 Euro. Obwohl die verbleibenden Kapazitäten von Hotelzimmern bereits auf 20 Prozent geschrumpft sind, warnt Octopus.com vor übertriebener Torschlusspanik: Wer sich bei der Suche nach einer Unterkunft clever anstellt, kann auch jetzt noch sinnvoll und günstig buchen. Dabei kommt es vor allem auf eine gute Reiseplanung vor Ort an.
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    „Aktuell sind noch gut 20 Prozent der vorhandenen Zimmerkapazitäten frei“, sagt Bastian Winterkemper, Head of Communication Germany vom Londoner Hotelportal Octopus.com. „Wir sehen momentan außerdem, dass Zimmerkontingente in den freien Markt zurückkehren, die viele Wochen geblockt waren, aber dann doch nicht gebucht wurden.“ Hier zeichne sich vereinzelt auch eine rückläufige Preisentwicklung ab. Gegenüber dem üblichen Preisniveau im Hochsommer stelle man derzeit eine Erhöhung von durchschnittlich 63 Prozent fest. Das entspricht etwa 350 Euro für ein Doppelzimmer während der Sommerspiele.
    Die Londoner Verkehrsbetriebe TfL (Transport for London) erwarten rund neun Millionen Besucher, die speziell für die Olympischen Wettkämpfe in die Stadt an der Themse reisen. Grund zur Panik gebe es laut Winterkemper jedoch noch nicht: Auch Doppelzimmer mit einem Standard von drei Sternen, die nur leicht über dem Durchschnittspreis des letzten Sommers lägen, also bei rund 170 Euro, wären in der Nähe einzelner Sportstätten noch zu finden – zum Beispiel in Earl´s Court (Kensington), wo der Olympiasieger im Volleyball ermittelt wird.
    Wer bei der Buchung allerdings nur auf einen möglichst geringen Preis achtet, der kann am Ende böse Überraschungen erleben. London hat zwar gerade erst während des Nationalfeiertages zum Diamant-Jubiläum der Queen bewiesen, dass es ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu stemmen in der Lage ist. Die Aufgabe während der Olympiade scheint allerdings noch ungleich schwerer zu meistern. Die Verkehrsbetriebe rechnen an Hotspots für U-Bahn und Züge wie London Bridge oder Bank mit hohen Wartezeiten. Wer jetzt noch für den Zeitraum der Olympischen Sommerspiele eine Unterkunft in London sucht, dem empfiehlt Octopus.com, sich vor der Hotelbuchung frühzeitig einen möglichst guten Überblick über die Verkehrsbedingungen vor Ort zu verschaffen. Wer sich bei der Routenplanung clever anstellt, hat bei der Auswahl seines Hotels einen größeren Spielraum.
    Fünf Tipps für Olympia-Touristen:
    1) Wo werden welche Wettkämpfe ausgetragen?
    Die Austragungsorte der Olympischen Spiele sind weit über die Stadt verstreut. Insgesamt werden an 30 verschiedenen Sportstätten Wettkämpfe durchgeführt. Neben Olympia-Park und -Stadion in Stratford, im Osten Londons, sind die bekanntesten Wettkampforte der Hyde Park, Wimbledon oder auch das Wembley Stadion. Sie sollten sich also vor der Buchung eines Hotels versichern, dass Sie von dort aus möglichst entspannt zum Ort des Geschehens gelangen. Von Stratford nach Wimbledon ist man schon unter normalen Bedingungen ein knappe Stunde mit Tube und Zug unterwegs.
    2) Die „Tube“ – Meiden Sie große Verkehrsknotenpunkte!
    London hat ein großes U-Bahn Netz, das die Einheimischen auch als „Tube“ bezeichnen. Mehr als eine Milliarde Passagiere transportiert die U-Bahn im Jahr. Elf Linien verkehren zwischen 170 Stationen. Fast alle Wettkämpfe der Olympischen Spiele können mit der U-Bahn erreicht werden. Ausnahmen sind die Austragungsorte ExCeL, Greenwich Park und Woolwich Arsenal. Einige Verkehrsknotenpunkte in London sind in den Tagen der Olympischen Spiele besonders überlastungsgefährdet. Dazu zählen zum Beispiel die Stationen London Bridge oder Bank. Hier lassen sich zu Stoßzeiten Verzögerungen und überfüllte Züge kaum vermeiden. Sehen Sie sich nach alternativen Transportmitteln um.
    3) Das Fahrrad als Alternative
    Auf dem Rad durch London zu fahren, bietet an vielen Stellen Gefahren aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und mangelnder Rücksichtnahme auf Fahrradfahrer. Wenn Sie sich entscheiden, auf die möglicherweise verspäteten oder überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel zu verzichten, und stattdessen aufs Rad zu steigen, halten Sie Ausschau nach sogenannten „Leisure Routes“, speziell für den Fahrradverkehr ausgelegte Strecken. Besonders empfehlenswert ist die Leisure Route entlang des Regents Canal, die den Radler nahezu durch das komplette Central London führt.
    4) Zusätzliche Transportmittel – Bus, Bahn, Boot
    Welches Verkehrsmittel das jeweils beste für Ihre Anreise ist, hängt natürlich vom Austragungsort des jeweiligen Wettkampfes ab. Park&Ride, Zugverbindungen und Buslinen bieten ein weites Spektrum möglicher Verkehrsmittel. Sogar per Schiff lassen sich manche Wettkampfstätten erreichen. Eine hilfreiche Reiseunterstützung ist hier der „Journey Planner“ auf der offiziellen Internetseite der Olympischen Spiele (1), der je nach Austragungsort Tipps zur richtigen Wahl des Transportmittels gibt.
    5) Ein Blick in den allgemeinen Wettkampfkalender lohnt sich
    An manchen Tagen der Spiele wird das Verkehrsnetz aufgrund bestimmter Wettkämpfe stärker beansprucht als an anderen. Welche parallel ausgetragenen Wettkämpfe könnten Ihre Anreise zusätzlich erschweren? Als besonders kritisch wird beispielsweise Samstag, der 4. August, gesehen und von den Veranstaltern bereits als „Busiest day of the Olympic Games” bezeichnet. An diesem aus logistischer Sicht besonders anspruchsvollen Tag finden neben weiteren Wettkämpfen das Männerrennen im Walken sowie der Triathlon der Frauen in Zentral-London statt.
    Zu den Auswertungsdetails: In die Ermittlung des Preisanstieges bezog Octopus.com alle Buchungen über die Internetseite 1 für die Stadt London ein, die für den Zeitraum zwischen dem 27. Juli und dem 12. August eingegangen sind. Verglichen wurden diese mit den Buchungen für London im identischen Zeitraum des Vorjahres 2011. Stichtag für die Erhebung der Vergleichsdaten war der 25.06.2012. Die Datenlage bezüglich der verbleibenden Hotelkapazitäten im Zeitraum der Olympischen Spiele 2012 basiert auf dem Hotelkontingent, das über octopus.com für London buchbar ist (Stichtag: 28.06.2012).

  • Griechenland: Mieses Image trotz guter Urlaubsbedingungen – Buchungslage hat sich nach 30-Prozent-Minus wieder normalisiert

    (Athen, 29. Juni 2012) Griechenland kämpft im Sog der Schuldenkrise auch im Tourismus mit dem schlechten Image aufgrund undifferenzierter Medienberichte. “Leider hat diese Art der Berichterstattung bewirkt, dass wir Anfang des Jahres mit einem Minus von 30 Prozent hinter dem Vorjahr lagen, aber die Lage hat sich normalisiert und wir bemühen uns das Minus mit Last-Minute-Angeboten auszubügeln”, sagt Fanny Nunner-Grammatikou, Marketing und Public Relations der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr in Wien gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext.
    1 Eines der besten Hotels in Griechenland: Aldemar Resort Royal Mare auf Kreta
    Zufriedene Touristen
    Sobald das Land aus dem Medienfokus verschwindet, gehen dem Experten nach auch die Buchungen wieder hinauf. Geht es nach einer Integral-Umfrage, die im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen im Mai durchgeführt wurde, ist Griechenland in der Liste der Destinationen vom vierten auf den zehnten Platz zurückgefallen.
    Für ihren Urlaub wollen die Österreicher 2012 rund 1.100 Euro ausgeben – um zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Nunner-Grammatikou berichtet von durchwegs zufriedenen Touristen. “In den Ferienorten gibt es nicht einmal die ‘üblichen’ Streiks. Im Gegenteil: Man wird von der Gastfreundschaft der Griechen regelrecht erschlagen.”
    “Ärztliche Versorgung so wie immer”
    Auch die ärztliche Versorgung ist nicht beeinträchtigt, wie in manchen Medienberichten geschrieben wurde. “Es hat sich daran nichts geändert. Die meisten Österreicher haben eine Reiseversicherung und werden so gut wie immer versorgt”, sagt Nunner-Grammatikou im pressetext-Gespräch.
    Auch in Deutschland spüren die Reiseveranstalter die Verunsicherung der potenziellen Griechenland-Urlaber. Mit Rabatten von bis zu 30 Prozent wird versucht, Griechenland wieder in den Fokus zu rücken. Der Wahlsieg der Euro-Befürworter könnte ebenfalls ein zarter Impuls sein, das Vertrauen in die griechische Tourismuswirtschaft herzustellen.
    Wichtiger Bestandteil der Wirtschaft
    Der griechische Tourismus stellt derzeit mit 16,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und mit 758.300 Arbeitsplätzen einen wichtigen Motor für die Wirtschaft dar – Einnahmen in der Höhe von 10,5 Mrd. Euro werden erwirtschaftet.

  • Deutsche Wirtschaft im Umbruch: Familienfreundlichkeit wird Trend

    (Berlin, 30. Juni 2012) 96 Prozent aller Betriebe in Deutschland bieten mehr oder weniger flexible Arbeitszeitmodelle. Allerdings wissen bisher nur 54 Prozent der Beschäftigten um derartige Teilzeitangebote. Eine Informationslücke, die vielen Unternehmen zu schaffen machen wird. Denn für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen wird eine familienbewusste Arbeitszeitgestaltung immer wichtiger. Die unternehmerischen Begehrlichkeiten zielen auf die dauerhafte Einbindung gut ausgebildeter, erfahrener Fachkräfte – und dazu gehören immer mehr Mütter, die nach der Babypause wieder zurück ins Erwerbsleben wollen.
    1 Familie vs. Karriere – 96 Prozent aller Betriebe in Deutschland bieten mehr oder weniger flexible Arbeitszeitmodelle
    Es gilt also Rahmenbedingungen zu schaffen, die gegenseitige Verantwortung fördern. Für den Arbeitsplatz auf der einen und den privaten Familienbereich auf der anderen Seite. Petra Timm, Unternehmenssprecherin bei Randstad Deutschland beobachtet schon heute einen Trend: „Immer mehr Unternehmen positionieren sich mit familienfreundlichen Arbeitsbedingungen als attraktive Arbeitgeber.“
    Bisher kaum umworben, wird sich die Verhandlungsposition teilzeitarbeitender Mütter in den nächsten Jahren deutlich verbessern. Denn Flexibilität ist nicht nur eine Bringschuld der Mitarbeiter, sondern steht angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels auch Arbeitgebern gut zu Gesicht, die sich ihre Marktposition dauerhaft sichern wollen. Auf unternehmerischer Seite gilt es dabei, bestehende Strukturen zu hinterfragen und auf ihre Tauglichkeit für eine familienfreundlichere Firmenpolitik zu überprüfen. Grundvoraussetzung ist die Bereitschaft, von der Anwesenheitspflicht wegzukommen und eine ergebnisorientierte, im Bedarfsfall auch ortsunabhängige Arbeitsweise zu fördern und zu unterstützen. Dazu gehören dann beispielsweise Zeitkonten ebenso wie EDV-Arbeitsplätze im Home Office.
    Unternehmen mit konsequent gelebter Familienfreundlichkeit machen es Müttern leichter, sich wieder in das Berufsleben zu integrieren und ihr Knowhow für die Firma zur Verfügung zu stellen. Und es werden genau diese Unternehmern sein, denen der Fachkräftemangel der nächsten Jahre deutlich weniger zu schaffen macht. Ein sehr klarer Wettbewerbsvorteil.

  • Neuer Rekord: 28 Millionen sahen Deutschland vs. Italien

    (Baden-Baden, 29. Juni 2012) Trauerstimmung bei deutschen Fußballfans: Das Nationalteam um Trainer Joachim Löw scheiterte im Halbfinale der EM 2012 an Angstgegner Italien. Den Einschaltquoten des laufenden Turniers bescherte das 1:2 vom Donnerstagabend jedoch einen neuen Bestwert. Rund 27,98 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren sahen die Live-Übertragung des Klassikers ab 20.45 Uhr im Ersten.
    Das waren noch einmal 310.000 Fußballbegeisterte mehr als beim bisherigen EM-2012-Rekordhalter, der Vorrundenpartie zwischen Deutschland und Dänemark. Beim Marktanteil gab es dagegen keinen neuen Rekord, wie eine media control Auswertung zeigt. Dieser lag mit 76,8 Prozent knapp unter dem des DFB-Viertelfinalspiels gegen Griechenland (77,7 Prozent).
    Die höchsten Werte im Altersgruppenvergleich wurden bei den Kindern (86,8 Prozent) und den 14- bis 19-Jährigen erzielt (85,1 Prozent). Männer ab 14 Jahre waren mit 83,0 Prozent Marktanteil deutlich interessierter als Frauen, die 70,6 Prozent erreichten.
    Den All-Time-Quotenrekord brach die Partie indes nicht. Durchschnittlich 31,10 Millionen Zuschauer fieberten vor rund zwei Jahren beim WM-Halbfinale zwischen Deutschland und Spanien mit.

  • Neuer Director International Sales für “Sihot”

    (Schiffweiler, 29. Juni 2012) Die Gubse AG begrüßt seit Juni 2012 Ulf G. Guldi als ihren neuen Director International Sales. Der branchenerfahrene Verkaufsdirektor bringt viel Engagement in das Unternehmen mit ein. Sein Expertenwissen nutzt er speziell für den Vertrieb der Hotel Management Software “1”.
    1 Ulf G. Guldi
    Seit Juni 2012 ist Ulf G. Guldi neuer Director International Sales im Vertrieb der Gubse AG. Der gebürtige Kölner ist durch seine vielfältige Berufserfahrung die ideale Besetzung für den Posten. Nach einer Ausbildung zum Hotelkaufmann im Kölner Domhotel bringt er einige Jahre Vertriebserfahrung in der Hotellerie mit. Weitere Referenzen sammelte Guldi bei eRevMax Technologies, Rate Tiger als Sales Manager sowie als Regional Director of Sales bei Yourhotels Worldwide. Als ehemaliger Verkaufsdirektor des Kölner Hilton Hotels, der Maritim Hotels Köln/Bonn-Königswinter und des Renaissance Hotels weiß der 44-Jährige, worauf es in der Hotelbranche ankommt: „Die Hotel Management Software ‘Sihot’ ist super einfach im Handling und die Bedienbarkeit ist ganz intuitiv. Ich freue mich, ein wirklich kundenfreundliches Produkt verkaufen zu dürfen“, so Ulf G. Guldi.
    Die Hotel Management Software “Sihot” passt sich den jeweiligen hotelspezifischen Anforderungen individuell an. Die Hotelsoftware bietet dem Hotelier ein umfassendes Gesamtpaket einzelner Module, welche je nach Kundenanforderung eingesetzt werden. “Sihot” ist bereits weltweit in rund 3.000 Hotels im Einsatz. Durch die frühzeitige Neuentwicklung aktueller Module garantiert Gubse AG, dass die „Performance am Gast“ stets auf hohem Niveau bleibt.

  • Hotelpreisindex: Hotels in Paris im August besonders günstig – Tipp für Lastminute-Reisen

    (Berlin, 29. Juni 2012) Paris ist für Last-Minute-Reisen im Augenblick der Preistipp unter den europäischen Metropolen. Im Augenblick können Hotelübernachtungen in Paris für den Monat August für durchschnittlich 133 Euro gebucht werden. Damit ist ein Hotelzimmer im August knapp 30 Prozent günstiger als noch im Juli. Der August markiert somit auch den Jahrestiefstand der Pariser Hotelpreisentwicklung. Im Jahresdurchschnitt liegt der Preis für ein Doppelzimmer in einem Pariser Hotel bei 174 Euro, womit Paris im Rest des Jahres zu den eher teureren Städtereisezielen in Europa zählt. Durch den saisonal bedingten Preisrückgang im August ist ein Last-Minute Trip nach Paris in diesem Monat besonders lohnenswert.
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    Paris ist günstig – London wird teurer
    Dieses Sommerpreisloch bei den Hotels kann tendenziell auch bei anderen europäischen Reisezielen festgestellt werden. Trotzdem ist die Preissenkung im August nirgendwo so ausgeprägt wie bei der Pariser Hotellerie. Im Vergleich fallen die Preise für Hotels von Juli zu August beispielsweise in Amsterdam nur etwa um fünf Prozent, in Hamburg um fast vier Prozent. Auf der deutschen Ferieninsel Rügen steigen zur Hauptsaison im August die Preise sogar von 130 Euro auf durchschnittlich 143 Euro pro Übernachtung. Einen saisonunabhängigen Preisanstieg lässt sich für London beobachten: In Englands Hauptstadt zahlt der Hotelgast im kommenden August im Durchschnitt etwa 295 Euro pro Übernachtung, während der Preis im gleichen Monat des Vorjahres gerade mal bei 185 Euro lag. Ursache dieses Preisanstiegs sind die Olympischen Spiele, die Anfang August in London ausgetragen werden.
    1 Paris ist immer eine Reise wert
    Trotz geringer Nachfrage bleibt Paris ein lohnenswertes Reiseziel
    Im Gegensatz zu London ist die Nachfrage bei den Hotels in Paris zu dieser Zeit eher verhalten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Paris als Reiseziel zu dieser Zeit weniger einladend ist. „Paris hat dem Besucher immer viel zu bieten. Gerade im Sommer zeigen sich die einzelnen Stadtteile von ihrer schönsten Seite“, führt Thomas Horn, Verantwortlicher für Hotels des Reiseportals www.paris.citysam.de aus. „Und bei etwas schlechterem Wetter bieten die zahlreichen Attraktionen, Museen, Einkaufsmöglichkeiten und Cafés von Paris jede Menge Abwechslung.“

  • IHA-Hotelkongress in Berlin: “Wenn nicht jetzt, wann dann?” – Gemeinsam der Branche eine Stimme geben

    (Berlin, 01. Juli 2012) Der Hotelverband ist eine starke und entschlossene Gemeinschaft – das spiegelte sich beim diesjährigen IHA-Hotelkongress Mitte Juni nicht nur in den inhaltlichen Themen des Forums und der Mitgliederversammlung wider. Die IHA überraschte ihre Mitglieder auch mit einer musikalischen Umsetzung des Themas. Vor Ort wurde mit den Kongressteilnehmern ein Musikvideo zum mehr als passenden Song „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ der Band Höhner produziert. Mit einem eigenen Text, der ganz auf die Hotelbranche zugeschnitten war.
    1 IHA-Vorsitzender Fritz G. Dreesen am Mischpult des Tonstudios (Fotovermerk: Hotelverband Deutschland (IHA)/Georg J. Lopata)
    Hierzu bot das nhow Berlin der spanischen Hotelkette NH Hoteles die Inspiration und beste technische Voraussetzungen. In diesem im November 2010 eröffneten außergewöhnlichen Themenhotel geben Design, Kunst und vor allem Musik den Ton an. Folglich wurde auch der IHA-Jahreskongress musikalisch untermalt – von den Teilnehmern selbst.
    Dafür sorgte der nhow Music Sound Floor, in dem Musiker über den Dächern Berlins in zwei Tonstudios sowie der „Analog Mixing Suite“ mit den modernsten ton-technischen Standards Songs aufnehmen und ihre Werke professionell produzieren lassen können – so auch die Teilnehmer des IHA-Jahreskongresses 2012.
    „Das Ergebnis des Hotelverbandes kann sich sehen und vor allem auch hören lassen“, freut sich IHA-Vorsitzender Fritz G. Dreesen. In der Tat: Bei bester Stimmung, mit viel Spaß an der Sache sowie einer hervorragenden Einweisung und Betreuung durch den Erfolgsproduzenten René Rennefeld wurde das Musikvideo aufgenommen. Die Kongressteilnehmer wurden hierfür in den Tonstudios und im Kongresssaal mit der Kamera begleitet. Das dadurch entstandene Musikvideo belegt einmal mehr, wie viel eine starke Gemeinschaft bewirken und dabei auch noch jede Menge Freude haben kann.
    Dieser musikalische Jahreskongress wird also mit Sicherheit bei allen Teilnehmern und darüber hinaus buchstäblich nachklingen! Das finden Sie auf der Homepage des Hotelverbandes Deutschland (IHA) 1.
    Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Branchenverband der Hotellerie in Deutschland. Er zählt rund 1.400 Mitglieder aus Reihen der Individual-, Ketten- und Kooperationshotellerie, die über rund 170.000 Hotelzimmer verfügen und damit einen Anteil von mehr als 20 Prozent des deutschen Hotelmarktes repräsentieren. Die IHA vertritt die Interessen der Hotellerie in Deutschland und Europa gegenüber Politik und Öffentlichkeit und bietet zahlreiche hotelleriespezifische Dienstleistungen an.

  • “Feminines Top-Domizil”: Hyatt Regency Düsseldorf mit Testnote „Sehr gut“ im anonymen Hotelcheck – Professionelle Qualitätsprüfung des Fachmagazins „Top hotel“

    (Landsberg am Lech, 29. Juni 2012) Servicequalität ist ein kostbares Gut und nur schwer zu erreichen – geschweige denn auf hohem Niveau zu halten. Dass man im Hyatt Regency Düsseldorf offenbar (fast) alles richtig macht, zeigt der aktuelle Testbericht der Fach-Illustrierten „Top hotel“. Im anonynem Hotelcheck schneidet das trendige Luxushotel im hippen Medienhafen mit der Testnote „Sehr gut“ ab.
    1 Testnote „Sehr gut“ für Hyatt Regency Düsseldorf
    Der erfahrene Hoteltester von „Top hotel“ hebt die deutlich sichtbare Handschrift der weiblichen Führung des Hauses hervor: „Immer mehr Luxushotels werden von einer Frau geführt, so auch das Hyatt Regency Düsseldorf. Dem Hotel und seinen Mitarbeitern scheint dies gut zu tun.“ Man treffe als Gast auf gut geschulte und selbstsichere Mitarbeiter, die sich wohl fühlen. Das Hotel sei von Freundlichkeit und offensivem Charme geprägt. „An keiner einzigen Stelle im Hotel kam es zu negativen Erlebnisse“, so der Testbericht.
    Anlass zur Kritik gab es bei der telefonischen Reservierung. Mangelnde Ortskenntnisse, überteuerter Limousinenservice und eine Reservierungsbestätigung in Englisch – der Tester bewertet dies mit „Mangelhaft“ (40%). Weiterer Kritikpunkt ist ein „vergessenes“ Utensil, das auch nach längerer Suche nicht gefunden werden konnte – in puncto „Lost & Found“ gibt es ein „Ungenügend“ (0%). Alle anderen, wesentlichen Testkriterien werden mit Ergebnissen zwischen 72 und 96 Prozent erfüllt.
    Die Hotelchecks für Top hotel werden seit 20 Jahren von erfahrenen Profitester durchgeführt. Der vollständige Hoteltest ist unter 1 abrufbar.
    Das Testergebnis im Überblick: (max. 100%)
    Reservierung – 40%
    Check-in – 91%
    Zimmer 816 – 89%
    Badezimmer – 92%
    Etagenservice – 81%
    Zimmerfrühstück – 82%
    Restaurant „Dox“ – 92%
    Smoker’s Lounge – 90%
    Bar „Dox“ – 92%
    Rive Spa – 96%
    Bankett – 81%
    Housekeeping – 74%
    Schuhputzservice – 80%
    Frühstücksbuffet – 86%
    Flure, Aufzüge, Türen – 90%
    Sicherheitsaspekte – 89%
    Check-out – 91%
    Lost & Found – 0%
    Gesamteindruck – 90%
    (100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)
    Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

  • Alltours wächst im Sommer um 6 Prozent und steuert auf neuen Unternehmensrekord zu

    (Duisburg/Fuerteventura, 01. Juli 2012) Die zur 1-Gruppe gehörenden Reiseveranstaltermarken Alltours und BYE.bye werden im Sommer einen neuen Unternehmensrekord bei Umsatz und Gästezahlen erreichen. Zum 15. Juni verzeichnen Alltours und BYE.bye in allen ihren Märkten insgesamt einen Zuwachs von 6% bei den Gästen und 4% beim Umsatz. Den größten Anstieg gab es im Kernmarkt Deutschland mit einem Gästeplus von mehr als 12%. In Deutschland wird Alltours mit seinen Veranstaltern damit, wie bereits in den vergangenen Jahren, weiter Marktanteile hinzugewinnen. In den aktuellen Zahlen enthalten ist auch das Autoreisen-Geschäft, das Alltours in diesem Sommer ab Deutschland und Österreich erstmals anbietet.
    1 Für Kinder gibt es im Club Alltoura Aqua Vista in Ägypten viel zu erleben. Der Reiseveranstalter Alltours hat eine intensivere Kooperation mit der renommierten Pickalbatros Hotelkette in Hurghada geschlossen und betreibt in diesem Winter das Hotel Aqua Vista (4,5*) erstmals als Club alltoura. Auf dem wichtigsten Kundenbewertungsportal erreicht das Aqua Vista regelmäßig ausgezeichnete 93% Kundenzufriedenheit
    Im kommenden Winter strebt Alltours im Veranstaltergeschäft erneut ein Wachstum bei Umsatz und Gästen von mindestens 5% an, teilte Geschäftsführer Dieter Zümpel heute anlässlich der Vorstellung des neuen Winterprogramms 2012/2013 auf Fuerteventura mit. Gleichzeitig gab er bekannt, dass alle Unternehmenstöchter im laufenden Geschäftsjahr Gewinne erwirtschaften werden und die Alltours Gruppe in Zukunft noch stärker in Hotels, IT und Infrastruktur investieren wird.
    Wachstum in Deutschland – Marktanteile hinzugewonnen
    Die größten Zuwächse verzeichnet Alltours im Sommer im Kernmarkt Deutschland. Das Unternehmen ereicht dort ein Plus von mehr als 12% bei den Gästen und mehr als 10% beim Umsatz und gewinnt deutlich Marktanteile hinzu. Das neue Segment “Autoreisen”, das in den Zahlen enthalten ist, entwickelt sich über Plan. Das Ziel von 20.000 Gästen im ersten Sommer hat Alltours bereits Anfang Juni übertroffen. Die Quellmärkte Österreich und Niederlande spüren die Auswirkungen der Eurokrise. Dadurch sind die Buchungen dort leicht rückläufig. “In Österreich werden Griechenlandurlaube schwächer nachgefragt. Wir werden unsere Werbung hier deshalb verstärken und uns in Zukunft noch breiter aufstellen und mehr Reisen nach Spanien und in die Türkei anbieten”, sagte Dieter Zümpel. In der Schweiz wächst Alltours zweistellig.
    Türkei, Mallorca und Bulgarien treiben Umsatz an
    Die größten Buchungszuwächse in den Volumenzielen verzeichnet Alltours im Sommer für die Türkei, Mallorca und Bulgarien. Eine starke Nachfrage gibt es auch für Kroatien. Die Kanaren liegen nach dem Boom im vergangenen Jahr auf Vorjahresniveau. Ägypten und Tunesien erholen sich nach den politischen Umwälzungen mit hohen Buchungszuwächsen.
    Die Buchungen für Griechenlandurlaube sind seit Anfang Juni aufgrund unserer Marketingaktionen angestiegen, liegen allerdings aufgrund der zurückhaltenden Nachfrage in den Vormonaten kumuliert noch deutlich unter Vorjahresniveau. “Die Buchungskurve für Urlaub in Hellas zeigt aktuell wieder nach oben. Hierzu tragen die günstigen Preise bei”, sagte Dieter Zümpel.
    Alltours und BYE.bye wachsen im Sommer kontinuierlich
    Trotz der hohen Zuwächse im vergangenen Sommer und eines schwierigen politischen Umfeldes für einige Reiseziele ist es Alltours gelungen, die Gästezahlen gegenüber dem Vorjahr über alle Märkte um 6% auszubauen (per 15. Juni).
    Das mit Abstand größte Gästevolumen entfällt nach wie vor auf das Kataloggeschäft von Alltours flugreisen. Das Wachstum der Marke Alltours kommt insbesondere aus den dynamisch produzierten Reisen der X-Plattform von Alltours.
    Die 100%-Tochter BYE.bye hat sich bereits im zweiten vollen Geschäftsjahr sehr gut mit der Kombination von Katalog-, Bausteinreisen und tagesaktuell paketierten Pauschalreisen positioniert. BYE.bye wird eine Verdoppelung der Gästezahl auf 150.000 für das Gesamtgeschäftsjahr 2011/2012 erreichen.
    Alltours beschleunigt Investitionsprogramm
    Alltours erzielt seit mehr als 35 Jahren ununterbrochen Gewinne und wird für alle Unternehmen der Gruppe auch im laufenden Geschäftsjahr ein positives Geschäftsergebnis erzielen. Seine Finanzkraft setzt die Unternehmensgruppe für gezielte Investitionen ein. Der Ausbau der Alltourseigenen Hotelkette allsun genießt höchste Priorität. In den vergangenen Monaten hat die Alltours Tochter Alltours España das App.-Hotel Rosella und das Luxushotel Eden Playa auf Mallorca übernommen. Alltours kündigte an, dass die inzwischen aus zwölf Ferienanlagen und rund 7.700 Betten bestehende Hotelkette “allsun Hotels” weiter wachsen werde.
    Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Investitionsprogramms bleibt der Ausbau der Buchungs- und Datenverarbeitungssysteme. “Die IT ist längst ein wichtiger Werttreiber für das Geschäft. Wir haben uns in der Vergangenheit sehr gut positioniert, angesichts der Geschwindigkeit der technischen Veränderungen werden wir weiter investitieren, um den Vorsprung auszubauen. Alltours hat die finanziellen Möglichkeiten dafür und wird sie nutzen”, sagte Dieter Zümpel.
    Der kündigte an, dass Alltours in den kommenden Monaten auch am Standort Duisburg weiter investieren werde. Durch das anhaltende Wachstum von Alltours und die Schaffung zahlreicher neuer Arbeitsplätze ist auch eine Erweiterung der Büroflächen am Unternehmenssitz notwendig geworden. Im Dezember hat Alltours in unmittelbarer Nachbarschaft zu seiner Zentrale am Innenhafen den Bürokomplex Werhahnmühle erworben. Dort wird zur Zeit ein Teil der Büroflächen für rund 100 Alltours Mitarbeiter umgebaut, die dorthin umziehen werden. “Alltours wird weiter wachsen und deshalb auch in Zukunft zusätzliche Mitarbeiter benötigen. Dies gilt nicht nur für den Standort Duisburg, sondern auch in der Region und bundesweit, zum Beispiel in den Reisebüros unserer Tochter Alltours Reisecenter”, sagte Dieter Zümpel.
    Exklusivität sorgt für stärkere Markenprofilierung und Umsatzwachstum Wichtiger Faktor für den Ausbau der starken Marke Alltours (73% Markenbekanntheit) und das Umsatzwachstum ist der hohe Anteil von Hotels, die Alltours exklusiv auf dem Markt anbietet. Alltours hat dies vor vielen Jahren erkannt und den Anteil beständig ausgebaut, so auch im aktuellen Winterprogramm.
    Mittlerweile übernachten jährlich 875.000 Gäste in einem exklusiv von Alltours angebotenen Hotelbett. Das sind mehr als 50% aller Gäste. Im kommenden Geschäftsjahr wird Alltours dieses Angebot weiter ausbauen. “Wir werden den Exklusivanteil in unseren Programmen mittelfristig steigern. In einigen Zielgebieten, wie zum Beispiel auf Fuerteventura, ist uns das bereits mit einem Anteil von rund 65% gelungen. Kunden und Reisebüros fragen unser Programm nach, weil sie bei uns aufgrund unserer Alleinstellung viele Qualitätshotels finden, die kein anderer Veranstalter anbieten kann”, sagte Zümpel.
    Ausblick
    Den Winter 2011/2012 hatte Alltours mit einem Gästeplus von 8% abgeschlossen, für den Sommer liegt Alltours zum 15.06. über alle Märkte bei 6% Gästeplus.
    Alltours teilte mit, dass die für das Gesamtgeschäftsjahr abgegebene Prognose von 5% Zuwachs bei den Gästen daher aus heutiger Sicht übertroffen wird. Damit wird Alltours das Ergebnis des vergangenen Jahres von 1,67 Mio. Urlaubern auf über 1,75 Mio. steigern. Mit dem heute vorgestellten Winterprogramm 2012/2013 plant Alltours für seine Veranstaltermarken über alle Märkte ein Wachstum bei Gästen und beim Umsatz von mindestens 5%.