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  • Accor stellt "Carbon Optimizer" vor

    (München, 22. Mai 2012) Anlässlich der Fachmesse IMEX in Frankfurt hat die Accor Hotelgruppe, führender Anbieter im Bereich Meetings & Events mit circa 2.000 Tagungshotels weltweit, heute als Vorab-Weltpremiere erstmals seinen “Carbon Optimizer” für Firmenkunden vorgestellt. Damit können Organisatoren den “CO2-Fußabdruck” ihrer Veranstaltungen ermitteln und gezielt verringern.
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    Der interaktive, bedienungsfreundliche CO2-Optimierer (“Carbon Optimizer”) berücksichtigt neben Parametern wie Teilnehmerzahl, Zahl der Übernachtungen, Seminardauer, Fläche der Sitzungsräume und Energiemix des betreffenden Landes** auch das Catering, d.h. die gewählten Speisen und Getränke sowie Bewirtungsmodalitäten wie Büffet oder Bedienung am Tisch. Darin besteht auch die Besonderheit des Accor-Konzepts: Während andere auf dem Markt angebotene CO2-Rechner oft nur die durch Energieproduktion und -verbrauch für die Ausstattung des Hotels bedingten Emissionen erfassen, berücksichtigt der “Carbon Optimizer” von Accor auch die mit den Veranstaltungen verbundenen indirekten Emissionen wie Abfallentsorgung, Papierverbrauch und vor allem das Catering, eine ganz wesentliche Quelle von CO2-Emissionen. So können die Kunden ihre Catering-Entscheidungen in Abhängigkeit vom “CO2-Fußabdruck” treffen und verantwortungsbewusstere Lösungen wählen.
    Bis Ende 2012 wird der “Carbon Optimizer” allen Accor Sales Teams für die Beratung der Kunden bei der Ausrichtung ihrer Veranstaltungen zur Verfügung stehen.
    Der von Accor entwickelte CO2-Optimierer entspricht den Erwartungen der Firmenkunden: Eine in sechs Ländern durchgeführte und im Juni 2011 veröffentlichte Kundenumfrage hat gezeigt, dass 84 Prozent der Business-Kunden auf Nachhaltigkeit achten (im Vergleich zu 76 Prozent aller Kunden). Diese Kundengruppe ist sich der Verantwortung großer Unternehmen auch stärker bewusst; 57 Prozent von ihnen berücksichtigen den Umfrageergebnissen zufolge die Nachhaltigkeit bei der Auswahl eines Hotels (im Vergleich zu 51 Prozent aller Kunden). Die erforderlichen Daten für die Erstellung des “Carbon Optimizer” lieferte der im Dezember 2011 von der Gruppe veröffentlichte “Ökologische Fußabdruck” – eine Studie, die Accor im vergangenen Jahr durchgeführt hatte, um die Auswirkungen der Hotelgruppe auf die Umwelt zu messen.
    “Nachhaltigkeit ist eine Chance für unsere Kunden und stellt in allen Ländern einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor für unsere Marken dar. Ich bin überzeugt, dass unser Engagement durch die entsprechende Wahrnehmung bei den Kunden ein verstärktes Vertrauen und eine erhöhte Kundenbindung gegenüber Accor fördert”, sagt Ludovic Dupont, Manager Travel Agencies – Meetings & Events bei Accor.
    Der “Carbon Optimizer” leistet einen wichtigen Beitrag zu dem neuen Nachhaltigkeitsprogramm PLANET 21, das im April 2012 von Accor eingeführt wurde. Sophie Flak, Executive Vice President Academies and Sustainable Development bei Accor: “PLANET 21 verfolgt das ehrgeizige Ziel, die Kunden stärker in unsere Bemühungen um kontinuierlichen Fortschritt im Bereich Nachhaltigkeit einzubeziehen. Der “Carbon Optimizer”, ein innovatives und von den Berechnungsparametern her völlig neuartiges Instrument, trägt dazu bei. Dieses Tool wird es uns ermöglichen, gemeinsam mit unseren Firmenkunden die Nachhaltigkeit von Meetings, Incentives, Tagungen und Events in unseren Hotels zu optimieren.”
    **Der Energiemix gibt den Anteil der verschiedenen Energiequellen an der Energieproduktion an.

  • Was Speisekarten verschweigen – Die Mogeleien der Gastronomie – Betrügt Mehrzahl der Restaurants die Gäste?

    (Hamburg, 23. Mai 2012) Beim Lesen mancher Speisekarte könnte man vermuten, dass Restaurantköche ausschließlich über den Wochenmarkt laufen oder sich nur mit frischer Ware beliefern lassen. Doch tatsächlich werden in der Gastronomie immer mehr vorgefertigte Gerichte beim Gastroservice der Lebensmittelindustrie gekauft; Beobachter gehen von bis zu 80 Prozent der Speisen aus. Verbraucher werden vielerorts über den Restauranttisch gezogen, denn sie wollen keine aufgewärmten Fertigprodukte, sondern in der Küche zubereitete Speisen. So kann es durchaus vorkommen, dass auf der Speisekarte durchschnittliche Instantware als hausgemachtes Premiumprodukt angepriesen wird. Die „Kochkunst“ besteht dann aus dem Auftauen oder dem Öffnen einer Dose. Käseimitat statt Fetakäse, Formfleisch statt Schinken, aufgesprudeltes Leitungswasser statt Mineralwasser. Die Verbraucherzentrale Hamburg zeigt nun auf, wie man im Restaurant getäuscht wird.
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    Ob die hausgemachte Erdbeertorte oder Omas Gulaschsuppe wirklich selbst gemacht sind, können Gäste kaum erkennen. Viele Gastronomen halten sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben, obwohl die Verwendung von Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern oder Farbstoffen deklariert werden muss. Die Branche hält es mit dem Sprichwort ,Reden ist Silber, Schweigen ist Gold’. Wenn der Geschmack der Suppe nicht von Gewürzen, sondern Geschmacksverstärkern stammt, verschlägt’s vielen Wirten die Sprache. Doch um den Verbraucherschutz im Restaurant zu verbessern, sollten sich Wirte endlich an die gesetzlichen Kennzeichnungsvorgaben halten. Vorgefertigte und nicht hausgemachte Speisen müssen entsprechend deklariert werden.
    Den Speisekartenschwindel entlarven
    Um mehr Durchblick beim Restaurantbesuch zu verschaffen, hat die Verbraucherzentrale Hamburg verschiedene Materialien zusammengestellt:

    • Liste zum Speisekartenschummel: eine aktuelle Liste mit den fünfzehn häufigsten Verbraucherbeschwerden beim Restaurantessen. Die Liste mit anschaulichen Fotos und ausführlichen Erläuterungen wird von der Verbraucherzentrale Hamburg zukünftig fortgesetzt:
    • Alternative Speisekarte: eine Zusatzstoff-Ermittlungskarte für Verbraucher zum Aufspüren von Deklarationslücken in Restaurants –

    Die Sache mit der Sauce
    In Restaurants wird die zum Spargel gereichte und jetzt so beliebte Sauce Hollandaise oft nicht selbst mit Butter und Eigelb zubereitet, sondern es werden billige Imitate der Lebensmittelindustrie verwendet. Das ist das Ergebnis eines Testessens in elf Restaurants in Hamburg und an der Niedersächsischen Spargelstraße, das die Verbraucherzentrale Hamburg zusammen mit der Fernsehsendung “Markt” des NDR durchgeführt hat.
    In sieben der elf Restaurants wurde Fertigsauce quasi ohne Butter aufgetischt. Fünf Lokale behaupteten sogar auf Nachfrage, dass die Sauce selbstgemacht sei – darunter so bekannte Restaurantketten wie Block House und Schweinske.
    Nur vier Restaurants boten echte Sauce Hollandaise an.
    Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse:
    Ratgeber zum Weiterlesen
    Weitere Informationen zum Thema sind im Ratgeber „Was bedeuten die E-Nummern“ zu finden:
    E-Nummern sind Bezeichnungen für Zusatzstoffe, die in allen Ländern der Europäischen Union gelten. In diesem nützlichen Buch für 4,90 Euro werden alle Stoffe übersichtlich dargestellt und bewertet. Sie erfahren, ob die Stoffe als unbedenklich gelten oder vom Verzehr abzuraten ist.
    Das Restaurantessen hat die Verbraucherzentrale Hamburg ins Visier genommen, weil Verbraucher mit Beschwerden an sie herangetreten sind. Wer auch schlechte Erfahrungen in der Gastronomie gemacht hat, kann diese über eine E-Mail an ernaehrung@vzhh.de berichten.

  • Erfolg für die Hotellerie: Das Gericht der Europäischen Union bestätigt Rechtswidrigkeit der MasterCard Interbankenentgelte

    (Berlin/Brüssel, 25. Mai 2012) Der Hotelverband Deutschland (IHA) begrüßt die gestrige Entscheidung des Gerichts der Europäischen Union (EuG) zu den Interbankentgelten. Die Richter in Luxemburg haben die Klage von Master-Card auf Nichtigerklärung der Entscheidung der EU-Kommission zu diesen Gebühren abgewiesen. „Das Urteil ist ein positives Signal für den Wettbewerb im Bereich der Interbankenentgelte – und damit letztlich für den Verbraucher“, erklärt dazu
    Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes. „Das ist ein wichtiger Erfolg für die Hotellerie auch in Deutschland.“
    Im Dezember 2007 hatte die Kommission festgestellt, dass die innerhalb des MasterCard Kartensystems angewendeten Multilateral Interchange Fees (MIF) wettbewerbswidrig seien. Die MIF führten zu Mindesthöhen der den Händlern berechneten Kosten und seien daher eine Beschränkung des Preiswettbewerbs zu deren Lasten, so die Begründung der Kommission. Eine Effizienzsteigerung, die ihre wettbewerbsbeschränkenden Wirkungen rechtfertigen könnte, sei nicht nachgewiesen. Unter Androhung eines Zwangsgeldes von 3,5 Prozent des täglichen konsolidierten Gesamtumsatzes gab die Kommission MasterCard auf, innerhalb von sechs Monaten diesen Wettbewerbsverstoß zu beenden.
    Das EuG begründet seine Entscheidung wie folgt: „Da die MIF für das Funktionieren des MasterCard-Systems nicht objektiv notwendig sind, durfte die Kommission ihre Wirkungen auf den Wettbewerb selbständig und unabhängig von denen des MasterCard-Systems prüfen, mit dem sie verbunden sind. Das Gericht heißt diese Untersuchung der Auswirkungen der MIF auf den Wettbewerb ebenfalls gut, da die Kommission zu Recht zu dem Schluss gelangen konnte, dass die Händler ohne die MIF einen stärkeren Wettbewerbsdruck auf die Höhe der ihnen für die Verwendung von Zahlungskarten in Rechnung gestellten Kosten hätten ausüben können.“
    Der Hotelverband hatte gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) bereits Ende 2005 auch national beim Bundeskartellamt eine Beschwerde gegen die Interbankenentgelte von MasterCard und VISA eingereicht. Die Kartellbehörde sollte nun schnellstmöglich einschreiten, heißt es beim Hotelverband.
    Ein Rechtsmittel gegen die Entscheidung des EuG steht noch zur Verfügung: MasterCard hat bereits angekündigt, in die nächsthöhere Instanz vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu ziehen. Der Hotelverband hofft, dass der EuGH der Entscheidung vom 24. Mai 2012 dann endgültige Rechtskraft zukommen lässt.

  • AHGZ-Ranking der umsatzstärksten Hotels in Deutschland: Top 200 steigern Umsatz um 5,7 Prozent

    (Frankfurt am Main, 25. Mai 2012) Die 200 umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland haben vergangenes Jahr ordentlich Plus gemacht: Im Durchschnitt steigerten sie ihre Nettoumsätze um 5,7 Prozent. Dabei ist die Gewinnsituation bei vielen Hoteliers besser als im Vorjahr. Aber es gibt auch Verlierer. Dies geht aus dem exklusiven Ranking hervor, dass die AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) morgen veröffentlicht.
    Die überragende Mehrheit der Top 200 weist gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzplus aus, nämlich 87,4 Prozent. 2010 waren es 94,5 Prozent. Dies ist umso erfreulicher, weil viele der befragten Hoteliers zuvor nur verhalten optimistisch waren. Zwar sahen sie, dass sich die Wirtschaft stabilisierte. Die heraufziehende Finanzkrise in Europa und die politischen Unruhen im Nahen und Mittleren Osten galten jedoch als Unsicherheitsfaktor.
    Top 3
    Spitzenreiter des Rankings ist der Bayerische Hof in München. Das Luxushotel stieß im Vorjahr das Estrel vom Thron und behauptet sich nun mit einem Plus von 5,1 Prozent und einem Nettoumsatz von knapp 56 Mio. Euro. Das Tagungshotel Estrel Berlin belegt wie 2010 Platz 2, muss aber Umsatzeinbußen von 2,2 Prozent verkraften. Was auffällt: Die Belegung im Estrel steigt gegenüber dem Vorjahr um fast 2,3 Prozentpunkte auf 53 Prozent. Der durchschnittliche Nettozimmerpreis dagegen sinkt um 4 Euro. Das Sheraton Frankfurt Hotel & Towers, Conference Center, in Frankfurt/Main verteidigt erfolgreich seinen dritten Platz.
    Bewegung ab Rang 8
    Hat sich auf den vorderen Plätzen wenig verändert, kommt ab Rang 8 Bewegung ins Spiel. Das Westin Grand München (Platz 9) und das Park Inn Berlin-Alexanderplatz (Platz 10) weisen schwache Umsatzzuwächse aus, jeweils 0,3 Prozent beträgt ihr Plus gegenüber dem Vorjahr. Folge: Das Interconti Frankfurt/Main mit einer überdurchschnittlichen Steigerung von 7 Prozent zieht an den beiden vorbei und schiebt sich von Platz 10 auf Rang 8. Einen größeren Satz nach vorn macht Hilton Berlin mit einer Umsatzsteigerung von 16,3 Prozent. Die Erlöse klettern auf 31,4 Mio. Euro, und das in einem Markt, der von einem harten Konkurrenzkampf beherrscht wird. Für Hilton Berlin bedeutet der Umsatzzuwachs ein Vorrutschen im Ranking vom 21. auf den 13. Platz.
    Das Grand Spa Resort Arosa Sylt schiebt sich neu unter die Top 100. Starke 47,4 Prozent Plus verbucht das Resort für das Jahr 2011. Mit einem Umsatz von 14,3 Mio. Euro landet es auf dem 94. Rang. 2010, dem Jahr der Eröffnung, reichte es bereits für Platz 156.
    Die Situation in der Hauptstadt
    In Berlin bleiben viele Häuser hinter dem durchschnittlichen Umsatzplus der Top-200-Häuser zurück. Die zwölf umsatzstärksten Einzelhotels in der Hauptstadt steigern ihre Erlöse zum Teil nur äußerst schwach. Unzählige Neueröffnungen und extremes Preisdumping werden als Gründe angeführt. Positive Ausreißer sind das Hilton Berlin und Maritim Stauffenbergstraße. Ihr Umsatzplus liegt deutlich über dem Schnitt der Top 200. Überdurchschnittlich gut macht sich auch das Adlon Kempinski: 9,3 Prozent mehr Umsatz weist das Luxushotel aus.
    Hintergrund des Rankings
    Seit 27 Jahren dokumentiert die Top-200-Liste die Situation der Hotelbranche in Deutschland. Die von der AHGZ-Marktforschung erhobenen Daten beruhen auf Eigenangaben der Hoteliers. Häuser, die bereits in den Vorjahren im Ranking erschienen sind, ihre Zahlen aber inzwischen nicht mehr nennen wollen, werden auf Basis der errechneten Durchschnittswerte der teilnehmenden Häuser geschätzt. In die Schätzung fließen darüber hinaus aktuelle Marktdaten sowie gegebenenfalls Fakten aus den im Bundesanzeiger veröffentlichten Lage- und Geschäftsberichten ein.

  • Sebastian Ahrens verlässt Hapag-Lloyd Kreuzfahrten

    (Hamburg, 25. Mai 2022) Sebastian Ahrens, Sprecher der Geschäftsführung,
    verlässt Hapag-Lloyd Kreuzfahrten zum Jahresende. Er scheidet aus
    persönlichen Gründen aus dem Unternehmen aus.
    Ahrens stand seit Januar 2003 an der Spitze des Unternehmens und
    zeichnete für die Bereiche Produktmanagement, Vertrieb, Touristik
    sowie Marketing und PR verantwortlich. Zuvor war er bereits als
    Partner von McKinsey im Rahmen der strategischen Neupositionierung
    für Hapag-Lloyd Kreuzfahrten tätig.
    “Wir danken Herrn Ahrens für die geleistete Arbeit und wünschen
    ihm alles Gute und weiterhin viel Erfolg für seine berufliche und
    persönliche Zukunft”, sagt Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender
    der TUI AG/Vorsitzender des Aufsichtsrats der TUI Travel PLC.

  • IHG-Chef David Webster tritt zu Jahresende ab – Nachfolger ist Patrick Cescau

    (London, 25. Mai 2012) Wachwechsel bei der InterContinental Hotels Group (IHG): Chairman David Webster tritt zum Jahresende ab. Als Nachfolger wurde Patrick Cescau benannt. Webster war seit April 2003 Mitglied des Vorstandes und seit Januar 2004 Chairman der Hotelgruppe, die zu den Top 3 der Welt zählt.
    Patrick Cescau kommt vom Markenkonzern Unilever. Von 2005 bis 2008 war er CEO und seitdem in verschieden Topfunktionen u.a. in der Sparte Food. Damit führt ein Branchenfremder die Hotelgruppe unter der obersten Führung von Richard Solomons.
    Cescau gilt als gut vernetzt. Er ist derzeit als Director für Pearson PLC, Tesco PLC and International Airlines Group tätig.
    Mehr zu Patrick Cescau (Quelle IHG):
    Patrick Cescau joined the board of INSEAD in June 2009.
    He was appointed a Non-Executive Director of International Airlines Group in 2011. He has been a Non-Executive Director of Tesco PLC since February 2009, and was appointed the Company’s Senior Independent Director in July 2010. He is also a Non-Executive Director of Pearson PLC (since 2002) and in 2010 was appointed the Senior Independent Director.
    From 2005 to 2008, Patrick was Group Chief Executive of Unilever, having previously been Chairman Unilever PLC, Vice-Chairman Unilever NV and Foods Director, following a progressive career with the Company, which began in France in 1973. Prior to being appointed to the Board of Unilever in 1999 as Finance Director, he was Chairman of a number of the Company’s major operating companies and divisions, including in the USA, Indonesia and Portugal.
    He is a trustee of the Leverhulme Trust and Chairman of the St Jude Children Charity.
    Patrick Cescau was appointed a Chevalier de la Légion d’honneur in 2005.
    David Webster
    David Webster was appointed to the Board of InterContinental Hotels Group PLC in April 2003 and became the Non-Executive Chairman in January 2004. He is also Chairman of the Company’s Nomination Committee.
    Chairman of Makinson Cowell since October 2004, David has also been Director of the National Life Story Collection since June 2005, is a knight of the Order of St John, joined the Board of the Temple Bar Investment Trust in January 2009 and is Non-Executive Director of Amadeus IT Holding SA effective from May 2010.
    Prior to this, David was a co-founder, together with the late James Gulliver and Sir Alistair Grant, of Safeway PLC (formerly Argyll Group PLC) and was appointed Chairman in 1997. He had previously served as the Deputy Chairman and Finance Director. David retired as Chairman in March 2004 following Safeway’s merger with Wm Morrison. David was also formerly a Non-Executive Director of Reed Elsevier PLC, and served in the Royal Naval Reserve for eight years from 1962 to 1970, latterly as a Lieutenant. Married with three sons, David’s interests are sailing, skiing and military history.

  • Kurt Wagner ist neuer Hoteldirektor im Lifestyle Hotel Kameha Grand Bonn

    (Bonn, 26. Mai 2012) Das Kameha Grand Bonn ist der neue Lieblingsplatz von Kurt Wagner: Der 53-jährige übernimmt ab dem 29. Mai 2012 die Position als Hoteldirektor des Kameha Grand Bonn, Leading Hotels of the World. Der gebürtige Österreicher blickt auf eine beeindruckende internationale Karriere in der Hotellerie zurück. Wagner war unter anderem sieben Jahre als Direktor des Grandhotels Schloss Bensberg tätig, bevor er 2008 die Führung des Seehotel Überfahrt am Tegernsee übernahm. Kurt Wagner tritt die Nachfolge von Thomas Kleber an, der das Kameha Grand Bonn in den vergangenen zwei Jahren sehr erfolgreich führte und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde.
    „Ich freue mich sehr, Kurt Wagner als Hoteldirektor im Kameha Grand Bonn begrüßen zu dürfen. Kurt ist ein langjähriger Wegbegleiter und sehr respektierter Grand-Hotelier und als professioneller und qualitätsbewusster Hoteldirektor der ideale Mann für diese herausragende Position. Er bringt das für uns so wichtige unternehmerische Denken gepaart mit dem Fokus auf höchstmögliche Qualität und Lifestyle mit und wird täglich meine Vision von Kameha umsetzen. Durch seine langjährige Tätigkeit im Rheinland profitiert Kurt Wagner von exzellenten Kontakten zu Unternehmen, Gästen und Mitarbeitern“, so Carsten K. Rath, Founder & CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group.
    Auch Kurt Wagner freut sich auf seinen neuen Lieblings(arbeits)platz: „Das gesamte Konzept des Lifestyle Hotels basiert auf Innovation, Qualität und Gastfreundschaft. Ich freue mich auf die spannende Aufgabe unsere Gäste gemeinsam mit meinen Mitarbeitern jeden Tag aufs Neue zu inspirieren. Sicher werde ich hier viele Gäste wiedertreffen, die ich aus meiner Zeit im Rheinland schon kenne.“
    Der passionierte Hotelier Kurt Wagner verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der internationalen Grandhotellerie und hat eine klassische Hotellaufbahn hinter sich: Nach ersten Stationen in der Hotellerie, unter anderem dem Hotel Imperial in Wien, dem Hotel La Palma au Lac im Tessin, dem Carlton Hotel St. Moritz und dem Tschuggen Grand Hotel Arosa, arbeitete Kurt Wagner für das Cocoa Island Resort auf den Malediven sowie das Badian Island Resort auf den Philippinen. Zurück in Deutschland eröffnete er als verantwortlicher Direktor das Schlosshotel Lerbach im Jahre 1992, wechselte nach erfolgreichen sieben Jahren in das Grandhotel Schloss Bensberg und seitens der Althoff Gruppe folgte 2008 der Ruf an den Tegernsee, wo Kurt Wagner die Führung des Seehotel Überfahrt als Geschäftsführender Direktor übernahm.
    Thomas Kleber kehrt zurück in die Schweiz, aus der er nach Bonn kam und stellt sich dort einer neuen beruflichen Herausforderung. Nach zwei Jahren als Direktor wird er nach Übergabe an Kurt Wagner zum 8. Juni 2012 das Kameha Grand Bonn mit einem „weinenden Auge“ verlassen. „Besonders die vielen lieben Menschen, ob Gäste, Freunde, Partner oder Mitarbeiter werde ich sehr vermissen. Sie haben mir die Entscheidung, diese neue Herausforderung anzunehmen, sehr schwer gemacht. Danken möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich Carsten Rath, der mir sein „erstes Hotelbaby“ zwei Jahre lang anvertraut hat. Diese zwei Jahre waren sehr interessant, erfolg- und lehrreich für mich“, so Thomas Kleber.
    Über das Kameha Grand Bonn
    Das Kameha Grand Bonn, Mitglied bei The Leading Hotels of the World, verfügt über 253 Zimmer, davon 63 Suiten, und einen Event- und Konferenzbereich für bis zu 2.500 Personen. Das „beste Hotel des Jahres weltweit“ (Diners Club Magazin Award), „Hotel des Jahres“ (Busche Verlagsgesellschaft), „Bestes Event Hotel des Jahres“ (Location Award) und Deutschlands Trendhotel Nr. 1 (TripAdvisor) repräsentiert ein neues, kreatives Gesamtkonzept für ein modern designtes Life&Style Hotel. Das Kameha Grand Bonn wurde als „Arbeitgeber des Jahres 2011/2012“ ausgezeichnet. Der herzliche Service, das außergewöhnliche Interieur-Design des Künstlers Marcel Wanders, die preisgekrönte Architektur von Karl-Heinz Schommer und gelebte ökologische Verantwortung machen das Kameha Grand Bonn zu einem Ort der Überraschungen, der Schönheit und der Energie: ein Ort, der sinnlich, inspirierend und entspannend ist. Das direkt am „Bonner Bogen“ und am Rheinufer gelegene Hotel ist nur wenige Minuten vom Bonner Stadtzentrum entfernt und verfügt über eine ideale Anbindung zum Flughafen Köln/Bonn, zur Autobahn und ICE-Strecke. Das Kameha Grand Bonn wurde mit dem „Design- und Architektur-Oskar“ (MIPIM Award) sowie dem „International Property Award“ ausgezeichnet. Die Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG betreibt das Hotel mit ihrer Hotelgesellschaft „Kameha Hotels & Resorts“.
    Über die Lifestyle Hospitality & Entertainment Group (LH&E Group):
    Die LH&E Group ist eine erfolgreiche Betriebs- und Management-Gesellschaft für internationale Lifestyle-Hotels, Luxus-Resorts, private Design-Residenzen sowie erstklassige Event-Gastronomie. Gründer und CEO ist Carsten K. Rath. Nach der erfolgreichen Positionierung des Kameha Grand Bonn und des Kameha Konzeptes, lanciert die LH&E Group nun weitere Projekte, wie die Kameha Residence in Düsseldorf, die K-STAR Residence in Köln, das Kameha Bay Portals in Mallorca, das Kameha Grand Zürich, das K-STAR Hotel Zürichsee, das K-STAR Hotel Luxemburg sowie das K-STAR Hotel Hamburg.

  • Ibelsa GmbH bei dem EuroCloud Award mit Cloud-Lösung für die Hotellerie ausgezeichnet – Cloud-Hotel-Lösung Ibelsa.rooms wurde Zweiter in der Kategorie Best Start-up

    (Heusweiler, 31. Mai 2012) Die Ibelsa GmbH wurde bei dem EuroCloud Award 2012 in der Kategorie Best Start-Up als Zweite ausgezeichnet. Der Verband der deutschen Cloud Computing-Industrie, EuroCloud Deutschland_eco, gab die Gewinner am 22. 05. 2012 im Rahmen einer Preisverleihung in Köln bekannt.
    1 Ibelsa-Geschäftsführer Patrick Schulte und Philipp Berchtold
    „Wir sind überwältigt von der Jury-Entscheidung und freuen uns über die hohe Anerkennung für unsere technisch herausragende Cloud-Anwendung Ibelsa.rooms. Es bestätigt uns auch in der Annahme, dass die Cloud die Zukunftslösung für die Hotellerie darstellt. Wir haben eine Hotel-Managment-Software entwickelt, die dem Hotelier hilft, Kosten einzusparen“, darin sind sich die beiden Geschäftsführer Patrick Schulte und Philipp Berchtold einig.
    Ibelsa.rooms ist ein neuartiges Hotel-Management-System, das die Anforderungen der Hotellerie in einer technisch herausragenden Cloud-Anwendung erfüllt. Dadurch eignet es sich besonders für den Einsatz in kleinen und mittelgroßen Hotels. Nötig ist nur ein Computer mit Internetanschluss. Über jeden beliebigen Browser können Hoteliers ihre persönliche Ibelsa.rooms Version einrichten und sofort nutzen, ohne aufwendige Installation. Das Besondere: An der Software haben Experten aus der internationalen Hotelbranche mitgearbeitet, die genau wissen, worauf es im täglichen Betrieb ankommt. Mit dem Management-System lassen sich alle relevanten Arbeitsprozesse im Hotel zentral steuern – von der Zimmerreservierung und -buchung über den Check-in bis zur Abschluss­rechnung. Ibelsa.rooms bietet zahlreiche Funktionen, die dem Hotelier und seinem Team die Arbeit erleichtern. Dazu gehören ein durchdachtes Kundenkontaktmanagement (CRM), flexible Fakturierungsmöglichkeiten und ein Belegungsplan, in dem Buchungen und Zimmerzuweisungen übersichtlich dargestellt sind. Zudem gibt es eine direkte Schnittstelle für die Online-Buchbarkeit über die hoteleigene Webseite. Die Software wird permanent weiterentwickelt. Neue Features stehen den Nutzern durch automatische Updates sofort zur Verfügung.

  • Neuer Head of Marketing bei Falkensteiner: Mag. Andreas Kastenmeier

    (Wien, 31. Mai 2012) Andreas Kastenmeier hat als Head of Marketing die operative Marketingleitung in der Zentrale der Falkensteiner Michaeler Tourism Group übernommen. Er wird die Bereiche Produktmanagement, Market Management und Marketing Services führen.
    1 Andreas Kastenmeier
    „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen bei der Falkensteiner Michaeler Tourism Group. Neben der operativen Verantwortung der Marketing-Teams in Österreich, Italien und Kroatien wird mein Fokus auf dem Ausbau der Premium Collection liegen. Unsere drei Fünf-Sterne Häuser, das Falkensteiner Schlosshotel Velden in Kärnten, das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach im Burgenland und das Falkensteiner Hotel & Spa Iadera in Kroatien bedürfen einer anderen Marketingstrategie, als die bereits stark am Markt vertretenen Falkensteiner Wellness- und Family-Hotels im Vier-Sterne und Vier-Sterne-Superior Segment“, so Andreas Kastenmeier. Auch die drei City-Häuser der Falkensteiner Hotels & Residences in Wien, Prag und Bratislava werden durch sein Team in der Vermarktung stärker positioniert. Insbesondere das Pre-Opening des neuen Stadthotels in Belgrad im kommenden Herbst wird eines der großen Themen für Kastenmeier sein.
    Nach seinem Studium der Betriebswissenschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien war er unter anderem für den Markenaufbau und die Markenführung globaler Luxusmarken wie Johnnie Walker, Chivas Regal Blended Scotch Whisky, The Glenlivet und Perrier-Jouët Champagner verantwortlich. Zu seinen Aufgaben zählte hier die Erarbeitung der Markenstrategien durch Markt-, Absatz- und Mitbewerberanalysen sowie der Erstellung und Umsetzung lang- und kurzfristiger Markenpläne.

  • Neueröffnung eines Traumresorts an der Ägäis: MARTI Hemithea

    (Marmaris-Muğla/Türkei, 31. Mai 2012) Ein Luxus Boutiquehotel dort, wo das Mittelmeer die Ägäis küsst: Am 1. Mai 2012 eröffnete das exklusive MARTI Hemithea seine Türen. Das neue Haus der türkischen Hotelgruppe MARTI Hotels & Marinas liegt direkt in der Hisarönü Bucht, dort, wo das Mittelmeer auf die Ägais trifft. Aufgrund der einzigartigen Natur und Landschaft ist die Hisarönü Bucht eine der spektakulärsten Urlaubsorte der Türkei. Das Hotel ist nach der Göttin Hemithea benannt, die in der Mythologie dafür bekannt war, den Menschen in Hisarönü ein besonders langes Leben zu bescheren.
    1 MARTI Hemithea
    Das Boutiquehotel bietet insgesamt 32 individuell gestaltete Zimmer und Suiten, alle mit fantastischem Blick über die malerische Bucht. Der Flughafen Dalaman ist etwa 130 Kilometer entfernt und der bekannte Urlaubsort Marmaris ist in circa 20 Minuten zu erreichen. Wer es luxuriös liebt, lässt sich nach Ankunft in der Türkei mit dem Helikopter oder per Wasserflugzeug zum Hotel bringen.
    Das MARTI Hemithea bietet seinen Gästen ein exklusives Urlaubserlebnis mit individuellem Service. Verschiedene Restaurants und Bars verwöhnen die Gäste mit kulinarischen Highlights. Das Frühstück wird auf der traumhaft gelegenen Terrasse serviert und ganztägig steht ein All- Day-Dining- Menü mit Snacks und Drinks in der `Lobby Lounge & Terrace’ zur Verfügung. Der `Yachtclub & Bar´ lockt ganztägig mit Köstlichkeiten und das von Pinien gesäumte `Mistral Restaurant´ bietet mediterrane Spezialitäten und internationale Küche. In der `Patisserie’ werden Schleckermäulchen mit hausgemachten Backwaren und Eisspezialitäten verwöhnt.
    1 MARTI Hemithea – Tower suites
    Im SPA & Beauty Center können sich Gäste nach einem erlebnisreichen Tag mit allen Sinnen verwöhnen lassen. Neueste Technologien und ein qualifiziertes Team bieten auf einer Fläche von insgesamt 250 Quadratmetern reichlich Raum zum Entspannen. Auf dem Spa- Menü stehen Sport- und Entspannungsmassagen, Aroma-Therapien, Anti- Cellulite- Behandlungen, Thai- Massagen sowie Moos- und Schlamm- Packungen und Beauty- Treatments. Pure Entspannung bietet ein original Türkisches Hammam in Verbindung mit einem Saunagang oder einem Dampfbad.
    Wer im Urlaub aktiv sein möchte, der kann sich im MARTI Hemithea bei einem Segel- oder Tauchkurs oder bei einem Ausritt zu Pferd vergnügen. Wer die Gegend auf eigene Faust kennenlernen möchte, fährt mit dem Mietwagen, dem Motorrad oder per Fahrrad auf Erkundungstour in die Umgebung. Wer hingegen das Besondere liebt, begibt sich aufs Wasser: Per privatem Yacht- oder Segelboot- Charter lässt sich die Küste entspannt vom Schiff aus betrachten.
    Mit seinem malerischen Ambiente, dem exklusiven Design und der überschaubaren Größe des Hotels ist MARTI Hemithea auch eine ideale Hochzeits- oder Honeymoon- Location für romantische Stunden zu zweit. Der Strandbereich des MARTI Hemithea wurde außerdem mit dem `Blue Flag´- Zertifikat vom Türkischen Ministerium für Kultur und Tourismus ausgezeichnet.
    MARTI Hotels & Marinas ist bereits seit 1967 im Markt vertreten und expandiert stetig. Im Sommer 2012 feiert mit dem MARTI Hotel Istanbul das erste City Hotel der Gruppe Eröffnung. Das Designhotel mit insgesamt 270 luxuriösen Zimmern und Suiten liegt im Herzen der türkischen Metropole in unmittelbarer Nähe zum Taksim Square, einem der wichtigsten Knotenpunkte Istanbuls.
    Adresse des Hotels: Martı Marina und Yacht Club, Orhaniye Köyü, Keçibükü Mevkii, 48700, Marmaris – Muğla / Turkey, Telefon: +90 252 487 1055, Fax: +90 252 487 1056