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  • Austria Trend erweitert sein Portfolio mit Wettbewerbsvorteil von IDeaS

    (Wien, 20. Juni 2012) 1 bietet eine feine Auswahl an romantischen Palasthotels, modernen Designerhotels und gemütlichen Familienunternehmen. Mit über 34 Hotels und Resorts in Österreich, Slowenien, der Slowakei und vor allem auch mit dem Engagement, jeden Gast mit dem bestmöglichen, persönlichen Service zu verwöhnen, verfügt Austria Trend über ein großes und vielfältiges Portfolio, das es erfolgreich zu verwalten gilt.
    Als Bestandteil des Expansionsvorhabens in Wien eröffnet Austria Trend das Hotel Park Royal Palace, ein neues Business-Class-Anwesen. Das Parkhotel Schönbrunn wird nach einer zweijährigen, umfangreichen Renovierung wiedereröffnet.
    Ein gewaltiger Vorsprung vor der Konkurrenz
    Mit mehr als 20 Anwesen auf dem umkämpften Markt Wien ist man sich bei Austria Trend bewusst, dass jedes Hotel seinen eigenen, einzigartigen ‘kleinen Markt’ bedient und sich den damit verbundenen Herausforderungen stellen muss. Laut Norbert Treitler, Director of Business Development bei Austria Trend, gilt es bei der Eröffnung eines neuen Hotels mehr Herausforderungen als je zuvor zu überwinden. „Bei einer gestiegenen Anzahl von konkurrierenden Unternehmen in allen Segmenten und bei dem aktuellen Stand der Weltwirtschaft ändern sich die Märkte viel schneller, uns bleibt weniger Zeit, um auf Nachfrageänderungen zu reagieren.“
    Außerdem betont Treitler die wesentliche Funktion, die das 1 Revenue-Management-System (RMS) in den bestehenden Austria Trend Hotels bereits erfüllt. „Das IDeaS RMS hat sich als entscheidendes Instrument erwiesen, denn es unterstützt uns bei der strategischen Preisgestaltung und bei der Optimierung unserer verschiedenen Geschäftssegmente. Die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit des Systems bietet uns eine hochmoderne Arbeitsumgebung, mit der wir einen besseren Umsatz erzielen.“
    „Die Ergebnisse, die wir bei der Nutzung des IDeaS RMS in unseren anderen Häusern erzielen konnten, haben uns von der Notwendigkeit überzeugt: Wir brauchten eine Lösung, mit der wir das IDeaS RMS auch in unseren neuen Anwesen so bald wie möglich einsetzen konnten“, erläutert Treitler. „Für unsere beiden letzten Hoteleröffnungen in Wien haben wir uns für den Einsatz des IDeaS New Hotels Success Service Package (NHSSP) entschieden. Auf diese Weise könnten wir die Business-Intelligence-Daten unserer neuen Häuser so schnell und so exakt wie möglich sammeln und damit unseren Vorsprung vor der Konkurrenz behaupten.“
    Leistungsoptimierung noch vor der Eröffnung
    Für gewöhnlich sind bis zu 12 Monate Hotelbetrieb notwendig, um Daten zu sammeln, auf deren Grundlage dann strategische unternehmerische Entscheidungen getroffen werden können. Austria Trend konnte sich der Herausforderung mit dem Einsatz der innovativen Lösung NHSSP viel leichter stellen. Das NHSSP ermöglicht neuen Hotels, Strategien zu Preisgestaltung und Ertragssteuerung vollständig zu automatisieren, noch bevor ein Hotel überhaupt eröffnet wird. Dies geschieht durch die Erstellung historischer Datenprofile für die neuen Anwesen. Um diese Profile zu erstellen, analysierte Austria Trend seine neuen Häuser und verglich sie mit gleichartigen, bereits bestehenden Hotels der Gruppe, wobei nach Ähnlichkeiten in deren Marktmix gesucht wurde. Daten zum Buchungsverhalten für die ausgewählten Schwesternhotels wurden kombiniert, um Profile für die neuen Hotels zu erstellen. Die Muster dieser Profile werden ersetzt, wenn die neuen Häuser öffnen und sich aktuelle Muster herausbilden.
    Treitler verdeutlicht, dass der Einsatz des NHSSP gewährleistet, „dass Analyse und Einrichtung für das IDeaS RMS noch vor der Vor-Eröffnungsphase erfolgt. Zur Eröffnung verfügen wir also über die Daten und Hilfsmittel, die wir für eine akkurate Geschäftsprognose benötigen. Die Konkurrenzfähigkeit ist der Schlüssel.“
    „Ohne RMS und NHSSP von IDeaS wäre mehr Arbeit und damit auch mehr Arbeitskraft nötig, um auch nur einen Bruchteil der Ergebnisse zu erzielen, die uns das System liefert. Sobald diese Hotels eröffnet werden, haben die Mitarbeiter Dank IDeaS mehr Zeit, um sich auf die Gäste zu konzentrieren. Und genau das ist es schlussendlich ja, was ein erfolgreiches Hotel ausmacht“, fügt Treitler hinzu.
    Mit den Gruppenbuchungs-Anfragen für Konferenzen in der ganzen Stadt, die zwei Jahre im Voraus getätigt werden, ist ein Revenue-Management-System für Austria Trend besonders wichtig, das Gruppen auswerten kann. „Das IDeaS RMS „Group Pricing“ Modul stützt sich auf NHSSP-Daten und berücksichtig die mit der Gruppenanfrage verbundenen Kosten und Erlöse. Dadurch wissen wir, welche Auswirkungen eine Bestätigung der Gruppenbuchung auf die Geschäftsprognose für unsere Hotels haben wird. Sobald wir die Türen das erste Mal öffnen, können unsere Häuser den besten Business-Mix erzielen“, so Treitler.
    Starke Zusammenarbeit
    Während der Partnerschaft mit Austria Trend hat IDeaS alle Erwartungen noch übertroffen. „Das Serviceniveau von IDeaS ist außerordentlich hoch. Alle unsere Hotels erhalten einen monatlichen Anruf, um zu klären, dass alles reibungslos funktioniert. Außerdem werden neue Verbesserungen besprochen, sobald das IDeaS RMS darüber verfügt. Viele Unternehmen sprechen zwar über ein hohes Dienstleistungsniveau, aber nicht viele halten dieses Versprechen auch. IDeaS hält das Versprechen nicht nur, sie gehen weit über das Angebot eines guten Service hinaus“, ist Treitlers Meinung.
    Das IDeaS RMS und das NHSSP verkürzen die Zeitspanne, die ein Hotel benötigt, um sein volles Potential nach der Eröffnung zu erreichen, so dass Eigner und Investoren eine schnellere Investitionsrentabilität erreichen. Treitler bestätigt, dass Austria Trend IDeaS RMS und NHSSP für alle zukünftigen Hoteleröffnungen nutzen wird.

  • Mandarin Oriental Hotel Group zelebriert Tag des Schlafes

    (München, 20. Juni 2012) Zum Tag des Schlafes – 21. Juni 2012 – steht der gute Schlaf der Gäste ist der Luxushotelkette 1 besonders im Vordergrund: Mandarin Oriental legt sehr viel Wert auf die Bettenqualität und jeder Gast hat die Möglichkeit unter verschiedenen Kopfkissen und Deckenoptionen zu wählen.
    1 Mandarin Oriental, New York – Park View Suite
    Im Mandarin Oriental München wird z.B. hochwertige und speziell angefertigte Satin-Bettwäsche der Firma Porthault eingesetzt. In etlichen Mandarin Oriental Hotels wie z.B. im Mandarin Oriental Hongkong und im Mandarin Oriental Hyde Park London wird sogar Bettwäsche aus 100 Prozent reinem irischen Leinen benutzt. Laut dem Hersteller benutzen weltweit nur rund 20-30 Hotels so hochwertige Bettwäsche für ihre Gäste.
    Außerdem werden bei den Mandarin Oriental Hotels die speziellen Vorlieben der Gäste in punkto Zimmerart, Bettgröße, Bettbezug… vor Ankunft mit dem sogenannten Guest Profile abgefragt, damit bei Ankunft das Bett nach den Wünschen der Gäste gerichtet ist.
    1 Mandarin Oriental Hyde Park London – Hyde Park Bedroom
    In allen Mandarin Oriental Hotels wird eine Vielzahl an Kopfkissen, Bettbezügen, Bettdeckenangeboten – so können die Gäste im Mandarin Oriental, Geneva und im Mandarin Oriental, Hong Kong z.B. zwischen zehn verschiedenen Kopfkissen wählen: Therapeutische Kissen wie Baumwoll-, Allergie-, Polystrol-, Schaum-, Nackenstütz- und Schwangerschaftskissen und Relax Kissen wie Sarasin-, Kirschkern- und Nackenkissen.
    Und es gibt noch viele weitere Extras: Im Mandarin Oriental, Prague steht den Gästen ein aromatherapeutisches Relaxspray mit einer Note Lavendel zur Verfügung, das vor dem Schlafen gehen auf das Kopfkissen gesprüht wird. Das Mandarin Oriental, Hong Kong wünscht seinen Gästen Abend mit einem Spruch einen gesunden und erholsamen Schlaf.
    Und zum Einschlafen gibt es obendrein noch die Lektüre: Buch vergessen? – Im Mandarin Oriental New York liegen für die Gäste neue Bestseller, ausgesucht von den Redakteuren des New York Magazine, und bei Bedarf eine Lesebrille parat.
    Im Mandarin Oriental Kuala Lumpur bekommt jeder Gast für die Abendlektüre sogar ein kleines Lesezeichen mit einem besinnlichen Spruch auf das Kopfkissen.
    Um entspannt in das Land der Träume eintauchen zu können, bieten die Mandarin Oriental Hotels herrliche Relax-Programme: Das The Landmark Mandarin Oriental Hongkong und das Mandarin Oriental, San Francisco bieten auf den Zimmern sogar eine Badewannen-Menükarte mit einem Angebot von Champagner- oder Rosenblütenbad bis hin zu Kräuterbad mit Kräutertee für ein entspannendes Bad vor dem Schlafengehen.
    Im Mandarin Oriental Hong Kong kann abends exklusiv das speziell mit Kerzen und Blumen dekorierte Schwimmbad gebucht werden. So können die Gäste Relaxen und sich auf eine erholsame und entspannte Nacht einstellen.
    Im Mandarin Oriental Prague gibt es die spezielle Linden Embrace Spa Behandlung, eine entspannende Kombi aus Peeling, Ganzkörpermassage, Hautpackung und einer Kopfmassage, die die Sinne entspannt und den Körper relaxt.
    Auch den kleinen Gästen wird der Schlaf von Mandarin versüßt: Das Mandarin Oriental Hong Kong schenkt jedem kleinen Gast, passend zum chinesischen Jahr des Drachen, einen Stofftier Drachen, um einen Beschützer für die Nacht zu haben. Und auch die “großen” Gäste erwartet eine “good-night” Überraschung.

  • Bildschön: Klassische Kamera oder Smartphone? Tripadvisor-Umfrage zum Fotografier-Verhalten im Urlaub

    (München, 20. Juni 2012) Smartphones eignen sich bekannter Maßen nicht nur zum Telefonieren und Texten. Tripadvisor.com hat bei ihren deutschen Usern nachgehakt, ob der „Alleskönner“ im Urlaub klassische Kameras überflüssig macht.
    Bei einer Umfrage auf tripadvisor.de gaben 12 Prozent der 611 Teilnehmer an, bereits vollständig auf eine herkömmliche Kamera im Urlaub zu verzichten und Reisebilder ausschließlich mit dem Mobiltelefon zu machen. Ein weiteres gutes Drittel (37,6%) verwendet je nach Motiv Smartphone oder Fotoapparat gleichermaßen. Somit ist das mobile Endgerät für fast die Hälfte der befragten TripAdvisor-User aus Deutschland eine feste Größe bei der Digitalisierung von Reise-Erinnerungen. Die andere Hälfte (50,4 %) gab an, ausnahmslos mit klassischem Equipment zu fotografieren.
    „Der sich abzeichnende Trend, dass am Ferienort immer häufiger das Smartphone als Kamera-Ersatz zum Einsatz kommt, könnte sich verstärken, wenn die aktuelle EU-Vorschrift zu Roaming-Gebühren umgesetzt wird. Denn Gelegenheit macht Fotos: Mit sinkenden Kosten wird die Zahl derer steigen, die auch im Ausland ‚always on‘ sind und die digitale Foto-Urlaubsgrüße sofort per E-Mail nach Hause schicken, oder in Social-Media-Kanälen hochladen“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin von TripAdvisor in Deutschland.
    Im April hat tripadvisor.com eine Studie zur Nutzung mobiler Endgeräte im Zusammenhang mit Ferien unter 5.000 Usern aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien durchgeführt. Fazit auch hier: iPhone, Blackberry und Co. spielen vor allem für die Teilnehmer aus der Bundesrepublik eine wichtige Rolle. 65% von ihnen gaben das Fotografieren als dritthäufigste Verwendung des „Alleskönners“ am Ferienort nach Telefonieren und Texten an, rund ein Drittel (34%) nehmen ihn bewusst auf Reisen mit, um vor Ort seine Kamera-Funktion zu nutzen.
    Die Umfrage wurde auf der deutschen Homepage von tripadvisor.com vom 28. April bis 07. Mai 2012 durchgeführt. 611 Teilnehmer gaben ihr Votum ab. Die “TripAdvisor Mobile Device Survey” wurde vom 30. März bis 13. April 2012 durchgeführt. An der Umfrage nahmen 796 deutsche Reisende, europaweit 5.144 Nutzer, teil.

  • So bleibt der Urlaub unvergesslich: seen.by druckt Ihre Lieblingsbilder in Profiqualität

    (München, 21. Juni 2012) Das schönste im Jahr ist der Sommer! Sonne, Urlaub und Reisepläne bringen jeden in Hochstimmung. Und damit die beste Zeit des Jahres unvergesslich bleibt, hängen Sie doch einfach ihr liebstes Ferienmotiv an die Wand. In Profiqualität versteht sich. Dabei hilft 1: Europas größte Online-Bildergalerie mit eigenem Fotolabor! Dort können Sie nicht nur Fotokunst von Profis kaufen, sondern auch Ihre eigenen Bilder in bester Qualtit und zu fairen Preisen drucken lassen.
    1 Urlaubsbilder bei Seenby professionell ausdrucken
    Wo immer Sie waren, wo immer Sie hin möchten – mit den Bildern der Onlinegalerie seen.by bleibt Ihnen das Ferien-Feeling erhalten – das ganze Jahr über! Die schönsten privaten Bilder zum Immer-Wiedersehen gibt es natürlich zu attraktiven Preisen (schon ab 16 Euro). Ob als hochwertiger Print, als Dibond (bündig auf einer Aluplatte fixiert), hinter Acrylglas veredelt (besonders brillante Tiefenwirkung) oder auch als angesagter Leinwanddruck – Profi-Qualität ist garantiert.
    Das Handling ist denkbar einfach: das eigene Bild auswählen und hochladen. Anschließend aus der Tabelle Format und Präsentation auswählen. Dabei entscheidet die Auflösung des Bildes über die möglichen Formate. Von einer „Prise“ Urlaub im Format 10 x 10 cm über viele Zwischengrößen bis hin zum „Volltreffer“ in 300 x 180 cm werden ganz persönliche Bilder zum begehrenswerten Kunstwerk – in matt oder glänzend. Eine Preistabelle auf der Website gibt Auskunft über die günstigen Preise der seen.by-Drucke aus dem Fotolabor. Und wer in den Ferien nicht selbst zur Kamera greift: seen.by zeigt auf seiner Online-Bildergalerie mehr als 70.000 wunderschöne und interessante Motive von renommierten Profis und internationalen Top-Fotografen. 12.000 Bilder stehen derzeit davon zum Verkauf bereit. Und mit einer neuen Suchfunktion wird das Finden des neuen Hot Spots für die Wand ganz leicht. In Kürze können Sie konkret nach Ihrem Lieblingsformat (also hoch, quer oder quadratisch) fahnden. Unterschiedliche Bildgrößen werden an
    geboten und eine spezielle Suche nach Farbtönen macht die Entdeckungstour durch die Website noch effektiver. Wer also gezielt nach Strandbildern stöbert, gibt z.B. Palmen und viel Blauanteil an, und schon findet er sein Ferienbild des Jahres!
    seen.by Fotokunst & Fotolabor mit Firmensitz in Haar bei München ist eine Tochter des Heise Zeitschriften Verlages. Über seen.by können Fotografen und Fotointeressierte Bilder kaufen, eigene Bilder drucken lassen sowie eigene Fotos professionell präsentieren und verkaufen. Mehr als 100 Bilder erreichen täglich die Redaktion von seen.by, von denen die besten ausgewählt und in einer unvergleichbaren, über 70.000 Bilder umfassenden Foto-Galerie präsentiert werden. Die Redaktion verfügt über ausgezeichnete Kontakte zu unterschiedlichen Kreativitätsszenen und lässt Künstler und Experten in Interviews ausführlich zu Wort kommen.Neben dem deutschen Angebot betreibt seen.by auch Portale auf englisch und französisch. Lizenznehmer von seen.by in den USA ist Rocky Nook, eine Tochterfirma des dpunkt-Verlages.

  • JustBook goes Europe – Spontane Hotelbuchungen jetzt auch über deutsche Grenzen hinweg möglich

    Hotels nun auch in verschiedenen europäischen Ländern verfügbar – Steigende Nachfrage für spontane Hotelbuchungen in ganz Europa – Kostenersparnisse bei Spontanbuchungen liegen bei bis zu 50 Prozent
    (Berlin, 21. Juni 2012) 1, die App für spontane Hotelbuchungen, expandiert europaweit. Zu den bislang 20 deutschen Destinationen, in denen zwischen 12 Uhr mittags bis 2 Uhr nachts ein Zimmer in ausgesuchten Hotels gebucht werden kann, gesellen sich nun einige europäische: Budapest, London, Prag, Salzburg, Wien und Zürich. In den kommenden Tagen und Wochen werden darüber hinaus Hotels in Amsterdam, Reykjavik und verschiedenen österreichischen Städten verfügbar sein.
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    Damit reagiert JustBook auf die steigende Nachfrage seiner Nutzer, auch das nahe europäische Ausland spontan besuchen zu können, ohne sich schon vorher um eine Unterkunft kümmern zu müssen. „JustBook ist seit Anfang Januar auf stetigem Expansionskurs“, sagt Stefan Menden, Gründer und Geschäftsführer von JustBook. „Sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa wird es mit diesem Kurs weitergehen. Die Idee, Hotels kurzfristig zu günstigen Preisen zu buchen, kommt in Deutschland hervorragend an. Daher ist es nur folgerichtig, dass wir über die Grenzen hinaus expandieren, um unseren Kunden noch mehr Destinationen bieten zu können. “
    Bislang haben mehr als 80.000 Personen die kostenlose App heruntergeladen. Durch die Erweiterung des Hotelnetzes – mittlerweile kooperieren 300 Hotels mit JustBook – rechnen die Macher der App nun auch mit einem starken Nutzerwachstum in anderen europäischen Ländern. Darüber hinaus befindet sich JustBook auf dem deutschen Markt in einer Marketingoffensive. Erst kürzlich vermeldete das Unternehmen eine Medienkooperation: In wenigen Tagen werden auf N24 Werbespots ausgestrahlt.

  • Touchpoint Management: „Das“ Tool für unsere neue Businesswelt

    (München, 21. Juni 2012) Das Social Web und der rasante Siegeslauf der internetfähigen Smartphones haben die Art und Weise, wie wir kaufen und miteinander Geschäfte machen, für immer verändert. Eine Fülle neuer „Momente der Wahrheit“ ist dabei entstanden. Momente der Wahrheit sind solche, in denen der Kunde erlebt, was die Versprechen eines Unternehmens wirklich taugen – um daraufhin seine Entscheidung zu treffen. Die entscheidende Frage dabei: Wie können Anbieter die wachsende Zahl der Offline- und Online-Touchpoints, also die realen und digitalen Berührungspunkte mit den Kunden, passend ausgestalten und sinnvoll verknüpfen, um hierüber Geld zu verdienen? Wie können sie Kunden und Mitarbeiter mit ihren Ideen und Meinungen aktiv involvieren, um Exzellenz zu erreichen? Und wie können sie ihre Kunden zu ambitionierten Fans und Empfehlern machen, um an profitables Neugeschäft und dauerhafte Umsatzzuwächse zu gelangen? Das neue Buch „Touchpoints“ von 1, führende Expertin für Loyalitätsmarketing und ein kundenfokussiertes Management, hat dazu die passenden Antworten parat.
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    Die Bestsellerautorin hat es in drei Teile geteilt. Im ersten Teil wird näher beleuchtet, was alt ist in Management und Marketing, was bleiben kann, was weg muss und was neu hinzugenommen werden soll in diesen neuen Zeiten. Dabei wird unter anderem auch erläutert, wie Social Networks wirklich funktionieren und wie man sich eine neue Verkaufsmannschaft, bestehend aus emsigen Fans, Multiplikatoren und Mundpropagandisten schafft.
    Im zweiten und dritten Buchteil geht es um das Touchpoint-Management. Es ist das derzeit wohl am besten geeignete Instrument, um die Herausforderungen unserer neuen Business- und Arbeitswelt zu meistern. Managementconsultant Schüller hat es im Rahmen eines jeweils vierstufigen Prozesses wie folgt entwickelt:

    • das Customer-Touchpoint-Management, das Kundenbeziehungen in unseren Zeiten von ‘social’ und ‘mobile’ passend gestaltet, sowie
    • das Mitarbeiter-Touchpoint-Management, das die Beziehungen zwischen Führungskraft und internen Kunden neu strukturiert.

    Beide Teile gemeinsam helfen kundenfokussierten Führungskräften und Mitarbeitern in Großunternehmen wie auch in KMUs, eine Brücke von der Theorie zur täglichen Praxis zu schlagen – mit einfachen Bordmitteln und ohne teure Hilfe von außen. Manager, die die Zukunft erreichen wollen, kommen an diesem Buch nicht vorbei. Flott und verständlich geschrieben enthält es zahlreiche Checklisten und einen reichen Fundus an Beispielen und Tipps.
    Anne M. Schüller ist Diplom-Betriebswirtin, zehnfache Buch- und Bestsellerautorin und Management-Consultant. Sie gilt als Europas führende Expertin für Loyalitätsmarketing und zählt zu den gefragtesten Business-Speakern im deutschsprachigen Raum. Über 20 Jahre lang hatte sie leitende Vertriebs- und Marketingpositionen in internationalen Dienstleistungsunternehmen inne. Ihr Buch „Kundennähe in der Chefetage“ wurde mit dem Schweizer Wirtschaftsbuchpreis 2008 ausgezeichnet. Managementbuch.de zählt sie zu den wichtigen Managementdenkern. Zu ihrem Kundenkreis gehört die Elite der Wirtschaft.
    Anne M. Schüller
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    Auf Tuchfühlung mit dem Kunden von heute
    Managementstrategien für unsere neue Businesswelt
    Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Gunter Dueck
    Gabal, März 2012, 350 S., 29,90 Euro, 47.90 CHF
    ISBN: 978-3-86936-330-1

  • René Bolgen ist neuer Direktor für Sales und Marketing bei Travel Charme Hotels & Resorts

    (Berlin, 21. Juni 2012) René Bolgen ist ab sofort neuer Direktor für Sales & Marketing bei den 1. In dieser Position verantwortet der 45-jährige die Gesamtvermarktungsstrategie aller elf Travel Charme Hotels & Resorts sowie den Reiseveranstaltervertrieb und das Kundenbeziehungsmanagement. Darüber hinaus ist er für das Revenue Management, Online-Aktivitäten und die Reservierungsabteilung zuständig.
    1 René Bolgen
    Der gebürtige Kieler verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Touristikbranche: Als selbstständiger Agenturinhaber der L´TUR AG startete er seine Laufbahn in der Reiseindustrie. Es folgten leitende Positionen bei TV Travel Shop Germany, wo er die Budget- und Umsatzverantwortung trug. Bei der Germania Express Fluggesellschaft baute er den Vertrieb und Customer Service auf und entwickelte diese Bereiche weiter.
    Als Marketing und Sales Direktor der Paneuropa Reisen GmbH setzte Bolgen die Vertriebs- und Marketingstrategien um. Daraufhin war er in verschiedenen Führungspositionen für die Mediplus Reisen GmbH tätig. Hier oblag René Bolgen unter anderem die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Projektmanagement, E-Commerce und Customer Service.
    „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe bei Travel Charme Hotels & Resorts. Der Vertrieb und die Vermarktung der in Deutschland und Österreich mehrfach ausgezeichneten Marke Travel Charme ist eine tolle Herausforderung“, zeigt sich René Bolgen begeistert.
    Thomas Haas, der Geschäftsführer der Travel Charme Betriebsgesellschaften, freut sich über den Neuzugang: „Wir heißen Herrn Bolgen herzlich willkommen im Travel Charme-Team und freuen uns, dass wir einen so erfahrenen Mitarbeiter gewinnen konnten“.
    Die Travel Charme Hotels & Resorts AG mit Sitz in Zürich (Schweiz) betreibt mit der Marke Travel Charme derzeit elf Häuser im Qualitäts- und Premiumsegment der Vier- bis Fünf-Sterne-Superior Kategorie. Unter der Dachmarke Travel Charme befinden sich neun Hotels und Resorts in Deutschland und zwei Häuser in Österreich.

  • Image und Wirklichkeit: Viele Urlaubsländer sind besser als ihr Ruf

    (Hamburg, 21. Juni 2012) Sommerzeit ist Reisezeit. Viele Deutsche sitzen gedanklich schon auf gepackten Koffern, wissen aber oftmals noch nicht, wohin sie in diesem Jahr verreisen sollen. Sicher ist nur, dass die Erwartungen an die „besten Wochen des Jahres“ hoch sind und die Angebote vor Ort die eigenen Vorstellungen möglichst noch übertreffen sollen. Was die Bundesbürger tatsächlich von einzelnen Urlaubsdestinationen erwarten und wo die eigenen Erwartungen vielleicht sogar übertroffen werden, hat die Stiftung für Zukunftsfragen – eine Initiative von British American Tobacco – in ihrer diesjährigen Tourismusanalyse untersucht. Repräsentativ wurden hierfür über 4.000 Bundesbürger ab 14 Jahren danach gefragt, welche Vorstellungen sie von Urlaubsdestinationen haben und welche Merkmale tatsächlich vor Ort erfüllt wurden.
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    Urlaub in Deutschland – Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als erwartet
    Das Image von Urlaub in Deutschland ist schlechter als die Realität. So erwartet beispielsweise nur etwa jeder vierte Deutsche ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zwischen Flensburg und Oberammergau. Vor Ort fanden dieses dann aber rund die Hälfte aller Urlauber vor. Und auch bei dem zweiten großen Vorurteil „gutes Wetter“ übertraf die Realität die Vorstellung ebenfalls deutlich – wenn auch auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau (Image: 7% – Realität: 14,9%). Bei den weiteren Merkmalen zeigten die einzelnen Haupturlaubsregionen im Norden und Süden der Republik unterschiedliche Stärken, aber auch Schwächen.
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    Die Erwartungen an Urlaubsziele in Baden-Württemberg sind relativ gering. Bei keinem der zehn ausgewählten Merkmale denkt eine Mehrheit der Bundesbürger an die Feriengebiete zwischen Schwarzwald und Bodensee. Vor Ort aber stellen viele Reisende erfreut fest, dass eine Vielzahl von Angeboten vorhanden ist und die Vorstellungen in sieben von zehn Feldern übertroffen werden. Besonders in den Bereichen „schöne Landschaft“ (Image: 47% – Realität: 70%) und „Gastfreundschaft“ (38% – 54%) können die Regionen in Baden-Württemberg punkten. Enttäuscht äußern sich dagegen viele Urlauber über die Familien- und Kinderfreundlichkeit (33% – 18%) sowie über die „Abwechslung zum Alltag“ (30% – 23%) im „Ländle“.
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    An der Nordsee werden ebenfalls zahlreiche Vorstellungen übertroffen. Besonders die „schöne Landschaft“ (Image: 53% – Realität: 78%) und die „Erholungsmöglichkeiten“ (59% – 68%) begeistern die Reisenden. Ernüchternd sind für viele hingegen die „Anzahl der Ausflugziele“ (31% – 18%) sowie – sicherlich etwas überraschend – die „Möglichkeiten zum Baden“ (72% – 45%).
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    Keine andere deutsche Urlaubsdestination hat ein besseres Image als die Ferien­gebiete in Bayern. Bei so hohen Erwartungen ist es fast logisch, dass einige Urlauber enttäuscht feststellen, dass nicht alle Vorstellungen erfüllt werden. So werden u.a. die „Anzahl an Sehenswürdigkeiten“ (Image: 56% – Realität:35%) und die „Familienfreundlichkeit“ (46% – 18%) negativ bewertet. Demgegenüber übertrifft Bayern in Punkto „schöne Landschaft“ (70% – 73%) und „Gastfreundschaft“ (52% – 55%) sogar noch die Vorstellungen.
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    Die Ostsee in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern übertrifft das eigene Bild vor allem in Hinblick auf die „schöne Landschaft“ (Image: 53% – Realität: 70%), kann dagegen jedoch bezüglich „Kinderfreundlichkeit“ nur bedingt punkten (45% – 28%) und bleibt auch in den Bereichen „Ausflugziele“ (34% – 21%) und „Kontrast zum Alltag“ (39% – 27%) hinter den Erwartungen zurück.
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    Professor Dr. Ulrich Reinhardt, Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung, fasst die Ergebnisse wie folgt zusammen: „Urlaub in Deutschland ist besser als sein Ruf. Die Investitionen und die Serviceoffensive der letzten Jahren schlagen sich in den guten Bewertungen nieder. Die Mehrheit der Urlauber kehrt glücklich und zufrieden heim. Besorgniserregend bleibt jedoch das Thema Familienfreundlichkeit im Urlaub. In keinem deutschen Feriengebiet werden die erwarteten Standards diesbezüglich bisher erreicht“.
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    Auslandsreisen – Für jeden Urlaubstyp das passende Land
    Vor allem für ausländische Reiseziele ist ein gutes Image von besonderer Bedeutung. Von diesem macht der Reisende es oftmals abhängig, ob er in das Land reist oder nicht.
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    Gegenwärtig ist das Image der beliebtesten Urlaubsdestinationen – Spanien, Italien sowie Österreich – besonders hoch. Mit etwas Abstand folgen die Türkei, Griechenland und Kroatien. Das Image nordafrikanischer und nordamerikanischer Ziele hingegen ist derzeit nicht gerade positiv besetzt. Ein anderes Bild zeigt sich jedoch bei der Bewertung vor Ort. Hier liegt Österreich nur knapp vor Griechenland und Kroatien. Und deutlich besser als ihr Image werden auch Nordafrika und Nordamerika bewertet.
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    Fast jedes Reiseziel begeistert die deutschen Gäste dabei mit unterschiedlichen Schwerpunkten und grenzt sich somit auch von den direkten Konkurrenten ab. Welches Urlaubsland zu welchem Urlaubstyp am besten passt, hängt von den eigenen Erwartungen ab:
    So sollten Urlauber, die großen Wert auf eine kurze Anreise, Umweltfreundlichkeit, Sauberkeit und Sicherheit, eine schöne Landschaft oder viel Erholungsmöglichkeiten legen, nach Österreich verreisen. Wer dagegen Strand- und Badeurlaub sucht, wird in Kroatien, Spanien oder in der Türkei am glücklichsten.
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    Viele Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten bieten vor allem die USA, aber auch nordafrikanische Länder und Griechenland. Für wen es dagegen in erster Linie vom Wetter her stimmen muss, der wird in den Sonnenregionen Spanien, Griechenland und der Türkei am glücklichsten.
    Italien liegt beim Thema „vielfältige Gastronomie“ ganz vorne. Spaß, Party und Unterhaltung sind dafür am meisten in Spanien zu finden. Die Gastfreundschaft und die Atmosphäre werden in Griechenland und Kroatien am besten bewertet und nirgendwo ist aus Urlaubersicht das Preis-Leistungs-Verhältnis besser als in der Türkei.
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    Am kinderfreundlichsten ist es in Italien und Kroatien. Und wer neue Leute kennenlernen möchte, nach Abwechslung und einem starken Kontrast zum Alltag sucht, sollte nach Nordamerika fliegen.
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    Fazit vom Wissenschaftlichen Leiter Ulrich Reinhardt: „Reisezufriedenheit ist ein Schlüsselbegriff der Tourismusbranche. Der Urlauber soll glücklich und zufrieden von der Reise heimkommen. Wenn schon nicht das Paradies gefunden wird, so doch zumindest der Himmel auf Erden und sei es auch nur für zwei Wochen. Hierbei zählen für den Gast nicht nur die objektiv vorhandenen Merkmale, sondern auch die Bestätigung der subjektiven Erwartungen an das jeweilige Reiseziel. Für alle Urlaubsdestinationen von der Nordsee bis nach Nordamerika bedeutet dieses, weiterhin an einem positiven Urlaubsimage zu arbeiten und diese Vorstellungen dann auch vor Ort Wirklichkeit werden zu lassen. Sicherlich keine einfach Aufgabe, aber dafür eine sehr lohnende“.

  • Jörg Zimmermann ist neuer Verkaufs- und Marketingdirektor im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

    (Hamburg, 20. Juni 2012) Jörg Zimmermann, geboren in Quito/Ecuador, ist seit 18. Juni 2012 der neue Verkaufs- und Marketingdirektor im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten. Er tritt die Nachfolge von Judith Fuchs-Eckhoff an.
    1 Jörg Zimmermann
    Der 37-jährige Jörg Zimmermann startete 1995 seine Hotellaufbahn mit einer Ausbildung zum Hotelfachmann im Hotel „Steigenberger Frankfurter Hof“ in Frankfurt am Main und vervollständigte sein Wissen im direkten Anschluss an die Ausbildung mit Stationen in den Bereichen Buchhaltung und Personalwesen. Seine Leidenschaft im Bereich Verkauf & Marketing entdeckte Jörg Zimmermann bereits im Jahre 2000 mit Stationen in den Häusern „Hilton Frankfurt“ und „The Regent Schlosshotel Berlin“. Im Anschluss daran heuerte er bei seinem letzten Arbeitgeber „Four Seasons Hotels & Resorts“ an und begann dort seinen Werdegang in einer der besten Hotelketten der Welt mit über 86 Hotels weltweit. Sein Karriereweg führte ihn mit „Four Seasons Hotels & Resorts“ unter anderem nach Berlin, Lissabon und Budapest in vergleichbaren Positionen. Zuletzt agierte Jörg Zimmermann als Director of Sales im „Four Seasons Hotel“ in Prag.
    Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, freut sich, Jörg Zimmermann an seiner Seite begrüßen zu dürfen. „Ich freue mich sehr, Jörg Zimmermann in meinem Team willkommen zu heißen und bin gespannt auf die gemeinsame Arbeit. Seine Erfahrung im Bereich Sales & Marketing ist ausgezeichnet und er wird das Haus mit seinen Fachkenntnissen bereichern und voran bringen“.
    Für Jörg Zimmermann geht mit seiner neuen Position eine lange Reise zu Ende. Er freut sich besonders, nach vielen Jahren in der Welt, wieder in seiner Heimat Deutschland arbeiten zu dürfen „Ich freue mich sehr, nach mehr als zehn Jahren im Ausland, in die wunderschöne Hansestadt Hamburg ziehen zu können und dort meine Zelte aufzuschlagen. Mit dem Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten erwartet mich eines der besten Hotels in Europa und ein einzigartiges Grandhotel, das es in den letzten Jahren geschafft hat Tradition und Lifestyle in Einklang zu bringen.“

  • ADAC-Reisemagazin Hamburg: Die Moderne mit dem Traditionsbewusstsein – Wegweisendes zu Mode, Architektur und Musicals aus der Hansestadt

    (Hamburg, 21. Juni 2012) Hamburg glaubt jeder zu kennen: Große Pötte auf der Elbe, hanseatische Steifheit seiner Bewohner und schlüpfrige Vergnügungen auf St. Pauli. Als Medienzentrum, Theatermetropole und Container-Umschlagplatz ist die Hansestadt ebenfalls berühmt. Dass Hamburg aber auch Leuchtturmcharakter in Sachen Mode, Architektur und Musicals hat, ist beileibe kein Seemannsgarn, sondern im aktuellen ADAC Reisemagazin Hamburg nachzulesen.
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    Aufs schönste vereinigen sich Moderne und Tradition in alten Hamburger Kaufmannsläden wie einem Zigarrenhändler, einem Mützenmacher oder einem Tropenausstatter, wo Jung-Designer exklusiv für das Reisemagazin ihre neuesten Mode-Entwürfe präsentieren.
    Seltenheitswert dürfte auch die Begegnung zwischen Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt und dem türkischen Filmemacher Fatih Akin haben, die sich über die Themen Heimat und Multikulturalität ebenso austauschen wie über ihre Haltung zum türkischen Fastfood Döner.
    Wegweisend sind die jüngsten Architektur-Ergebnisse, die die alte Backsteinbauweise mit lichtem Glas kombinieren oder gar dadurch ersetzen. So ragen auf dem Ziegelsockel des neuen “Spiegel”-Verlagshochhauses zwei Glastürme in die Höhe, erstreckt sich eine bunte Glasfassade über sieben Etagen des Bücherturms der Rechtsfakultät oder schwebt ein 1800 Quadratmeter großes Glasdach über dem Busbahnhof Poppenbüttel. Nicht zu vergessen natürlich das neue Wahrzeichen der Hansestadt, die gläserne Elbphilharmonie, die voraussichtlich in zwei Jahren zur Premiere laden kann.
    “Leinen los” heißt es demnächst auch für das Musical “Rocky”, den berühmtesten Boxer der Filmgeschichte. Das Schwergewicht wird die leichten Mädchen auf St. Pauli ergänzen, wo er eine neue Bühnen-Heimat gefunden hat. Das ADAC Reisemagazin hat bei den Vorbereitungen hinter die Kulissen geblickt.
    Informationen und Tipps rund um Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten und vor allem wichtige Adressen und Telefonnummern erleichtern den Aufenthalt. Das Reisemagazin Hamburg ist zum Preis von 8,10 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen, unter www.adac-reisemagazin.de und unter der Hotline 05241-94 77 95 erhältlich. Die Geschichten aus dem Heft und vieles mehr sind im Online-Tagebuch “Sie haben Ihr Ziel erreicht” unter www.adac.de/reiseblog nachzulesen.