(Berlin/Denham, 12. Juni 2012) Reise- und Lifestylevorlieben wandeln sich rund um den Globus und beeinflussen die Entwicklung urbaner Regionen. In Europa heißt dieser Megatrend Remapping. Remapping steht für ein neues Koordinatensystem des Reisens, das die Städte verändert – und damit die Hotelleriebranche. So entstehen zum Beispiel Ministädte in der Nähe von Flughäfen und schaffen eine Infrastruktur außerhalb der klassischen Stadtzentren. Das zeigt die neue Trendstudie 2012, die Holiday Inn – eine der größten Hotelmarken weltweit – in Zusammenarbeit mit führenden Hotellerie-Experten und renommierten Fachjournalisten aus dem Bereich Reisewirtschaft erstellt hat.
1 Neue Reisetrends verändern Ziele, Tourismusangebote von Städten und Hotels
Die Studie untersucht, wie sich das Reisen im Jahr 2012 verändert. “Um den Bedürfnissen der Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden und unsere beliebten Marken weiter auszubauen, ist eine genaue Trendanalyse der Schlüssel zum Erfolg. Die Studie geht der Frage nach, welche wichtigen Entwicklungen den Reisemarkt bestimmen”, sagt Silke Krüger, Area Marketing Director North, Central and Eastern Europe. “Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass nicht mehr nur traditionelle Hotelstandorte in den großen Stadtzentren gefragt sind. Auch Standorte in kleineren Städten, Stadtteilen oder an Flughäfen werden immer beliebter. Ein Beispiel für diese Entwicklung ist das Holiday Inn in London Stratford, das auf die Olympischen und Paralympischen Spiele ausgerichtet ist.”
Laut Studie umfasst das neue Koordinatensystem des globalen Reisens vier verschiedene Mikrotrends:
Aerotropolis: Immer mehr Ministädte entstehen in Flughäfennähe
Flughäfen befinden sich längst nicht mehr auf grüner Wiese, sondern werden selbst zum Zentrum. In ihrem Umfeld siedeln sich Ministädte an. Diese Entwicklung ist eine Fortführung des Edge-City-Konzepts der neunziger Jahre: Große Außenstadtzentren werden gegründet, die über alle Eigenschaften einer eigenständigen Stadt verfügen, wie zum Beispiel Arbeitsplätze oder Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten. Die neuen Ministädte, die Aerotropolen, werden künftig immer größer, bedeutender und international vernetzter sein sowie über Einkaufs- und Geschäftszentren verfügen. Auf diese Weise befriedigen sie die wachsenden Bedürfnisse moderner Geschäftsreisender und verändern das Gesicht der Städte: Statt eines einzigen Stadtkerns wird es mehrere Zentren geben, die ein Reisenetzwerk bilden. In Deutschland wird der zukünftige Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg dank seiner Infrastruktur europaweit Vorreiter sein – mit einer ausgezeichneten Erreichbarkeit und einem breiten Einzelhandels- und Unterhaltungsangebot sowie Büroflächen und Übernachtungsmöglichkeiten. Holiday Inn hat diesen Trend erkannt und das Holiday Inn Berlin Airport – Conference Center im Jahr 2010 um 105 Zimmer und ein Konferenzzentrum mit 3.400 qm Gesamtfläche erweitert.
Urbane Oasen: Spa-Angebote in Städten sind gefragt
Ein weiteres Ergebnis der Studie: Hochklassige Wellnessangebote und mondäne Rückzugsorte sind nicht mehr exotischen Reisezielen vorbehalten, sondern sind immer häufiger auch in Stadtzentren zu finden. Denn Städtereisen liegen im Trend. Und Spa-Unternehmen, die Kundennähe groß schreiben, nehmen diese Chance wahr. Die wachsende Beliebtheit von Städtereisen wird den Markt für Day-Spas positiv beeinflussen. In deutschen Metropolen werden Day-Spas wie Holmes Place, Aspria oder das Liquidrom in Berlin immer attraktiver für die Kunden.
In der Stadt ist auf dem Land, auf dem Land ist in der Stadt
Künftig wird sich der Gegensatz zwischen Stadt und Land auflösen: Gäste suchen nicht mehr nur im ländlichen Raum Ruhe und Erholung. Und Metropolen stehen für sie nicht länger als einziger Ort für Modernität und Geschäftigkeit. Reisende möchten zum Beispiel auch mitten in der Stadt eine Auszeit nehmen können. Für die Hotelbranche bedeutet dies, dass ihre Häuser auch Rückzugsorte mit ländlicher Atmosphäre bieten. So können Dach- oder Innenhofbegrünungen für ein entspannendes Flair sorgen. Ein Beispiel für einen grünen Rückzugsraum im städtischen Umfeld ist der Innenhofgarten des neu eröffneten Holiday Inn am Berliner Alexanderplatz. Die umgekehrte Integration von Urbanität in den ländlichen Raum demonstrieren Ausflugsziele wie beispielsweise das Vitra Design Museum in Weil a m Rhein.
Dezentrierung: Kleinere Städte sind beliebte Anziehungspunkte
Herkunft und Altersstruktur des Reisepublikums wandeln sich. Mit den Gästen verändert sich auch der Tourismus: Reisende finden nicht mehr nur in den Stadtzentren ein Angebot, das auf ihre kulturellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, sondern auch am Stadtrand oder in kleineren Städten der Region. Auch Holiday Inn trägt dieser Entwicklung Rechnung: So eröffnen zukünftig Hotels der Marke Holiday Inn Express in Augsburg, Neunkirchen bei Saarbrücken und in Heidelberg.
Die vollständige Trendstudie finden Sie im Internet unter:
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An der Studie mitgewirkt haben:
Ian Bell OBE, Director, The ARC Addington Fund
Gareth Coombs & Sean Moore, Cambridge Strategy Centre
Laura Craik, Mode-Redakteurin, The Times
Karen Dacre, Mode-Redakteurin, London Evening Standard
Mei Hong Chu, ehemaliger Hotelier, Chang Sha
Bill Dodson, Autor von “China Inside Out: 10 Irreversible Trends Shaping China and its Relationship with the World”, Principal TrendsAsia Ltd
Jane McGonigal, Autorin von “Reality is Broken: Why Games Make Us Better and How They Can Change The World”
Damien McKeown, Werbungsplaner
Mark Ratcliff, Murmur Research
Laura Smith, Drehbuchautorin
Sheila Speed, Lehrerin & Bloggerin
The Outside Collective, Graphic Design
Ekow Eshun, Artistic Director, ICA
Holiday Inn feiert dieses Jahr seinen 60. Geburtstag. Mit der Erneuerung von 3.300 Hotels hat Holiday Inn 2010 den größten Markenrelaunch in der Hotelleriegeschichte realisiert. Holiday Inn setzt auch zukünftig auf Innovationen, gestützt auf Kundenfeedback und Meinungsforschung.
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Internationale Trendstudie: Globale Reisetrends prägen Städte und Hotellerie
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Umfrage: Mehrheit hält keimhaltiges Fleisch für größtes Gesundheitsrisiko in der Küche
(München, 12. Juni 2012) Seit Beginn der Grillsaison türmen sich in den Supermärkten und Metzgereien wieder marinierte Steaks, Koteletts und Bratwürste. Doch so ganz wohl ist vielen Deutschen manchmal nicht beim Einkauf, die Furcht vor gammeligem Fleisch ist immer noch zu spüren. Wie eine Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ergab, halten fast zwei Drittel der Deutschen keimhaltiges Fleisch für das größte Gesundheitsrisiko in der Küche (61,7%). Viele verlassen sich daher auch lieber auf den Fachhandel als auf günstig Abgepacktes vom Discounter: Fast jeder Zweite (45,4%) ist der Ansicht, bei frischen Fleisch- und Wurstwaren aus der Metzgerei sei man sicherer vor verdorbenen Lebensmitteln als bei abgepackter Ware.
1 Angst vor Keimen: Bei Fleisch zählt Frische (Foto: Svenja98/fotolia.com)
Allerdings zeigen die Zahlen auch, dass das Misstrauen der Deutschen gegenüber der abgepackten Fleischauswahl im Supermarkt in den vergangenen sechs Jahren abgenommen hat: Im Jahr 2006 – in dem mehrere so genannte Gammelfleischskandale die Bevölkerung aufgeschreckt hatten – waren mit 55,8 Prozent der Befragten noch deutlich mehr Verbraucher der Ansicht, dass abgepackte Ware ein größeres Risiko berge als Frischware (heute: minus 10,4 Prozentpunkte). Wesentlich mehr Verbraucher verlassen sich mittlerweile auch wieder auf das Mindesthaltbarkeitsdatum bei abgepackten Lebensmitteln (heute: 54,6 %, 2006: 37,8). -
Reisesouvenirs – Verbotene Mitbringsel können teuer werden – ADAC: Finger weg von Tieren, Pflanzen und Antikem
(München, 12. Juni 2012) Wer bei seiner Rückkehr aus dem Urlaub nicht wie jüngst Entwicklungsminister Niebel wegen eines unverzollten Teppichs in Bedrängnis geraten will, sollte sich genau über das geltende Recht informieren. Urlauber sollten laut ADAC ganz auf exotische Souvenirs, die aus Tiermaterialien hergestellt wurden, verzichten. Nicht nur ausgestopfte Krokodile können bei der Einreise nach Deutschland Ärger am Zoll verursachen, sondern auch weitaus unauffälligere Dinge wie etwa Muscheln, Korallen oder Schneckengehäuse. Manche Pflanzen- oder Tierpräparate sind geschützt und dürfen auf keinen Fall ausgeführt werden. Wer mit Erzeugnissen aus geschützten Tieren erwischt wird, muss mit hohen Geldbußen und Haftstrafen rechnen.
Ebenso vorsichtig sollten Touristen beim Kauf von vermeintlichen Schnäppchen sein. Viele Markenprodukte werden im Ausland gefälscht und billig angeboten. Die Einfuhr dieser Fälschungen ist strafbar und wird mit hohen Geldbußen bestraft. Zeigt sich der Zoll bei Warenmengen für den Eigenbedarf noch kulant, wird es beim Mitbringen von größeren Mengen – und das können bereits mehrere Paar Turnschuhe sein – schon brenzlig und unter Umständen sehr teuer.
Aber auch bei der Ausreise aus dem Urlaubsland kann es am Zoll ungewollt Ärger geben. Gerade bei Antiquitäten und kulturhistorischem Material ist besondere Vorsicht geboten. Hier weichen selbst innerhalb Europas die Ausfuhrbestimmungen voneinander ab. In Polen dürfen beispielsweise keine alten Bücher, Kunstgegenstände und Gemälde, die aus der Zeit vor 1945 stammen, ohne vorherige Genehmigung der polnischen Behörden ausgeführt werden. Die Türkei und Griechenland sind besonders rigoros, wenn es um den Schutz von Kulturgütern geht. Der Erwerb, der Besitz und die Ausfuhr von Antiquitäten können mit einer Haftstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Was viele Urlauber nicht wissen: Das Ausfuhrverbot gilt in der Türkei auch für alt aussehende Gegenstände, Fossilien, Münzen und behauene Steine.
Wer Ärger vermeiden möchte, sollte laut ADAC vor der Reise über das geltende Recht bei der Zollbehörde informieren und sich beim Kauf von Kunsthandwerk beispielsweise ein Zertifikat oder wenigstens eine Quittung ausstellen lassen. Im Zweifelsfall sollte man auf das Souvenir verzichten. -
Individuell als neuer Standard – Maßgefertigte Massivholzmöbel für Individualisten
(Hamburg, 12. Juni 2012) Über einen Konfigurator online das passende Wunschmöbel zusammenstellen und das maßgefertigte Produkt frei Haus liefern lassen – das individuell kreierte Möbelstück wird nach Kundenspezifikation hergestellt und speziell gefertigt. Die größtenteils in Handarbeit gefertigten Massivholzmöbel werden in ausgesuchten Tischlereien, insbesondere im Schwarzwald, exklusiv für Wilstra hergestellt.
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Durch die Qualitätskontrolle und die gezielte Auswahl der für Wilstra produzierenden Tischlereien werden sehr hohe Qualitätstandards erreicht, zu einem fairen Preis- Leistungsverhältnis. Durch den Direktvertrieb über den eigenen OnlineStore fallen für den Endkunden sämtliche Handelszuschläge der Möbelhäuser und Einrichtungsstudios gänzlich weg.
Über den OnlineStore (1) können Kunden mit Hilfe eines übersichtlichen Konfigurators die Möbelstücke je nach gewünschten Maßen und der Holzsorte exakt definieren. Über eine dreidimensionale Vorschau, sowie eine 360° Animation erhält der Kunde vorab die Möglichkeit sich ein möglichst genaues Bild seines zur Produktion stehenden Möbelstückes machen zu können.
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Neben zeitlosen Massivholzmöbeln nach Maß spezialisiert sich die Wilstra GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg auf individuelle Designs die durch das Vereinen unterschiedlicher Werkstoffe entstehen. Durch die Verbindung von massivem Holz mit modernen Applikationen wie z.B. aus Edelstahl erhalten die Möbel ein neues, individuelles Design für höchste Ansprüche. -
Rolf W. Schmidt ist neuer Geschäftsführer von TOPHOTELPROJECTS
Neu: Hotelmarkt-Reports für 203 Länder – Alle wichtigen Infos zu Hotelmärkten, Hotelketten und Hotelbau-Projekten
(Hamburg, 12. Juni 2012) Hotelexperte verstärkt Führungsmannschaft: Rolf W. Schmidt ist neuer Geschäftsführer der TOPHOTELPROJECTS GmbH, Scheeßel bei Hamburg. Der 50-jährige führt nun die Geschäfte neben Geschäftsführerin Simone Priegnitz. TOPHOTELPROJECTS ist seit der Gründung vor fünf Jahren zum international führenden Datenlieferanten zu allen wichtigen Hotelketten und Bauvorhaben in der First-Class- und Luxus-Hotellerie aufgestiegen. Neben der Datenbank für Hotel-Neubauprojekte 1 wird eine Online-Datenbank mit Unternehmensinfos von rund 1.500 Hotelketten und –gruppen (www.tophotelchains.com) mit über 12.000 Ansprechpartnern geführt. Zudem gibt es einen exklusiven Service für die internationale Zuliefer- und Ausstatterindustrie, neue Kunden zu finden (TOPHOTELLEADS).
1 Rolf W. Schmidt ist Geschäftsführer von TOPHOTELPROJECTS
„Der internationale Ausbau unseres Vertriebs sowie der Datenerfassung und –aktualisierung geht gut voran“, so Schmidt. Sein rund 20-köpfiges Team wird von einem neuen Leitungsgremium organisiert: Für allgemeine Administration zeichnet Margrit Tietjen verantwortlich. Kundenbetreuung obliegt Andreas Rohde. Die Recherche und Datenqualität wird von Petra Dietzen-Blanke angeführt. Und für Marketing, PR, Partnerkooperationen sowie Events ist Christian Berke zuständig.
Neu: Länderreports für 203 Hotelmärkte weltweit
„Jüngstes Erfolgsprodukt sind die top-aktuellen Länderreports über 203 Hotelmärkte“, berichtet Schmidt. Die übersichtlich strukturierten Studien TOPHOTELANALYTICS enthalten neben allgemeinen Informationen eigens recherchierte Angaben zu allen Hotelkategorien, neuen Hotelbau-Projekten und touristische Daten. „Auf einen Blick erhält man alle relevanten Informationen über einen Hotelmarkt – und dies für nur 280 Euro je Hotelmarkt-Report“, sagt Schmidt.
„Die TOPHOTELPROJECTS GmbH ist für eine steigende Anzahl an Unternehmen aus der Zuliefer- und Ausstatterindustrie ein wichtiger Partner zur Informationsgewinnung und bei der Akquise neuer Hotelkunden sowie der Erschließung neuer Geschäftsfelder“, konstatiert Rolf W. Schmidt. Der erfahrene Hotelmarkt-Experte ist international als wichtiger Ansprechpartner anerkannt und gefragt. Zuletzt leitete er das zur Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag gehörende Marktforschungsunternehmen The Business Target Group.
Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 5.000 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken. Ferner verfügt das Unternehmen mit TOPHOTELANALYTICS über detaillierte Länder-Hospitality Reports zu über 200 Ländern. -
Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München erhält Zuwachs im Bereich Food and Beverage
(München, 12. Juni 2012) Das F&B-Team im 1 hat Unterstützung erhalten: Mit Christopher Kollig und Alexander Ullrich ergänzen zwei erfahrene Fachleute das 55-köpfige Team unter der Leitung von Florian Steinmaier. Der 28-jährige Alexander Ullrich zeichnet als Bankett Manager für acht Mitarbeiter verantwortlich und der gebürtige Bonner Christopher Kollig (28) hat die Aufgabe des Assistant Food and Beverage Managers übernommen.
1 Christopher Kollig
Christopher Kollig war bereits während seiner Ausbildung zum Hotelfachmann von 2004 bis 2007 für das Münchner Traditionshaus tätig. Es folgten Anstellungen als Demi Chef du Rang im Sternerestaurant Trenkerstube im Hotel Castel in Tirol und anschließend im Grand Hotel Wien als Assistent Restaurant Manager. Weiter unterstützte er als Oberkellner die Eröffnung des Kameha Grand Hotels in Bonn. Zuletzt war der 28-Jährige im Schloß Bensberg in Bergisch Gladbach als Back off House Manager angestellt. Neben seiner Muttersprache Deutsch spricht Kollig fließend Englisch.
1 Alexander Ullrich
Der neue Bankettserviceleiter Alexander Ullrich startete seine Karriere nach dem erfolgreichen Abschluss seines Hotelmanagement-Studiums als Diplom Betriebswirt an der internationalen Hotelfachschule Bad Honnef 2011, als Stellvertretender Bankettserviceleiter im Wiesbadener Hotel Nassauer Hof. Bereits während seines Studiums absolvierte er ein Double Dregree Programm, das ihm die Möglichkeit gab, sich parallel an der Northern Arizona University zum Bachelor of Science in Hotel & Restaurant Management ausbilden zu lassen. Der gebürtige Aschaffenburger spricht Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch.
Geplant und erbaut durch den bayrischen König Maximilian II, der sich nach dem Vorbild seines Vaters Ludwig I. ein städtebauliches Denkmal setzen wollte. Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski ist ein königliches Haus, das den Glanz vergangener Epochen mit modernen Ansprüchen verbindet. Mit viel Feingefühl wurde das Hotel über die Jahrhunderte hinweg immer wieder den sich wandelnden Ansprüchen angepasst, ohne die große Vergangenheit zu vernachlässigen. Die Lobby, die von vielen als „einer der schönsten Salons Europas“ bezeichnet wird, ist Treffpunkt von Hotelgästen und zugleich Münchens „schönstes Wohnzimmer“. -
Stephan Sondermann neuer Director of Sales im Andels Hotel Berlin
(Berlin, 12. Juni 2012) Stephan Sondermann (37) übernahm im April die Position des „Director of Sales“ im 4-Sterne Superior Designhotel 1. Gemeinsam mit seinem siebenköpfigen Team verantwortet er mit Engagement und Kreativität ab sofort alle Vertriebsaktivitäten in einem der größten Konferenz- und Eventhotels der Hauptstadt, nahe des geschichtsträchtigen Alexanderplatzes.
1 Stephan Sondermann
Der gebürtige Bad Harzburger war zuvor über vier Jahre als Director of Sales & Marketing im Kempinski Hotel Bristol Berlin tätig. Sondermann verfügt bereits über eine umfangreiche Verkaufs- und Marketingerfahrung in der Luxushotellerie und bringt beste Referenzen mit sich. Vor seinem Wechsel an die Spree verantwortete er als Director of Group & Convention Sales das Veranstaltungsgeschäft des Hotels Grand Elysee in Hamburg. Seine fundierte Marktexpertise bezüglich des Standorts Berlin eignete er sich im Rahmen verschiedener Positionen in Berliner Hotels an. Hierzu zählen unter anderem sein Engagement als Director of Convention Sales im Steigenberger Hotel Berlin sowie seine Tätigkeit in diversen Bankett- und Verkaufspositionen im Mövenpick Hotel Berlin und im Privathotel Palace Berlin. Ebenfalls zu seinen Arbeitsplätzen zählten die Standorte Düsseldorf, Baden-Baden und Dortmund, wo er sein detailliertes Fachwissen, insbesondere im MICE-Bereich, erwarb.
Über seinen Start im Andel’s Hotel Berlin freut sich der passionierte Marathonläufer sehr. Überzeugt schaut er in die Zukunft: „Hier im Andel’s Hotel Berlin werden dem Tagungs- und Konferenzgast mit 557 Zimmern und mehr als 3.800 Quadratmetern Konferenz- und Eventfläche besonders flexible Möglichkeiten geboten. Besser könnten die Voraussetzungen für meine Vertriebsmannschaft und mich nicht sein.“
In seiner neuen Funktion berichtet Stephan Sondermann direkt an Ralph Alsdorf, General Manager des Andel’s Hotel Berlin. -
Harald Hock bringt frischen Wind ins Courtyard by Marriott in Wiesbaden-Nordenstadt
(Wiesbaden, 12. Juni 2012) Der gebürtige Frankfurter ist seit Mai 2012 General Manager im Courtyard by Marriott Wiesbaden. Harald Hock (39) übernahm im Mai 2012 die Position des General Managers im 1, einem Unternehmen der Bierwirth & Kluth-Gruppe, Wiesbaden. Der erfahrene Hotelfachmann, geboren in Frankfurt/Main und aufgewachsen in Eppstein-Vockenhausen/Taunus, strebt eine nachhaltige Weiterentwicklung des Business-Hotels vor den Toren der hessischen Landeshauptstadt an. Bereits vor einem Jahr wurden im Zuge von Modernisierung und Relaunch hierfür die Grundlagen geschaffen. Dabei stehen für Hock innovative Ideen im Vordergrund – besonders in Bezug auf das kulinarische Angebot. Aber auch Events und Tagungsangebote mit einfallsreichen Rahmenprogrammen sind Teil seiner Agenda. Ebenso ist der Ausbau des Segments der privaten Übernachtungen ein wesentlicher Punkt auf seiner umfassenden To-Do-Liste.
1 Harald Hock
Hock ist sich sicher: „Mit neuen Offerten im Gastronomie-Bereich wollen wir verstärkt den Gast aus der Region Wiesbaden ansprechen. Unsere erste Initiative: Ein zünftiges EM-Grillen mit Public Viewing auf unserer neu gestalteten Terrasse.“ Schritt zwei ist ein Sonntagsbrunch für die ganze Familie, jeweils unter wechselnden kulinarischen Themen. Im Fokus weiterer Aktivitäten stehen attraktive Übernachtungsarrangements für den privaten Gast, ebenso ein All-inclusive-Tagungspaket für Unternehmen aus der Region, aus ganz Deutschland oder gar der ganzen Welt. Angedacht sei auch die engere Zusammenarbeit mit den vor Ort ansässigen US-Amerikanern, so Hock.
Das Hotel im Wiesbadener Ortsteil Nordenstadt verfügt über 139 Zimmer, 120 Parkplätze direkt vor der Tür sowie acht Veranstaltungsräume mit Tageslicht. Dazu zählen fünf Meeting- und drei Tagungsräume mit einer Fläche von knapp 350 Quadratmetern – z. T. mit Außenfläche und befahrbar für PKWs. Den Gästen steht im ganzen Haus kostenfrei Wi-Fi zur Verfügung, ferner ein Fitness-Center, ein gut gefüllter Hotel-Shop sowie eine Bar. Das Haus liegt verkehrsgünstig nahe den Autobahnen A 66 und A 3 sowie dem internationalen Flughafen Frankfurt/Main. Der Weg in die – historisch und baulich ansprechende – Wiesbadener Innenstadt nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Über die A 66 ist es auch in den romantischen Rheingau nicht weit!
Zeitgemäß hat das Hotel auch in Sachen Umwelt einiges zu bieten: Heizung und Kühlung basieren auf Wärmepumpen, bei der Renovierung wurde nach neustem EU-Standard isoliert. Das Energiemanagement der Küche ist effizient und vollautomatisiert. Zudem verfügt das Courtyard by Marriott Wiesbaden über eine extrem energie- und wassersparende Wasseraufbereitung. Zur Anwendung kommen zudem nur umweltfreundliche Reinigungsmittel.
Vor dem Wechsel in seine ‚alte‘ Heimat war Harald Hock seit Dezember 2010 General Manager im Holiday Inn Stuttgart. Davor war er in der Wetterau tätig: als Hotel Manager und Assistant General Manager sowie Director of International Sales and Marketing im Dolce Bad Nauheim. In den Jahren zuvor bekleidete er im Maritim Würzburg die Position des Stellvertretenden Direktors. Hock war in seiner Laufbahn ebenfalls für Steigenberger Hotels & Resorts, Starwood Hotels & Resorts Worldwide Inc. und ITT Sheraton Hotels national und international in verschiedenen Sales- und Marketing-Positionen tätig. Hock ist verheiratet und hat zwei Stiefkinder. Zu seinen Hobbies zählt die Papageienzucht. -
Verwirrung um Hygiene-Ampel: Entscheidung erst im September – Freiwillige Lösung zeichnet sich ab
UPDATE (Hamburg, 13. Juni 2012) 1 sagt nicht alles: Der Hinweis der Verbraucherschutzorganisation vom Sonntag, die Hygiene-Ampel für Gastronomiebetriebe stünde vor dem Aus, ist so offenbar nicht richtig. Bei einem Treffen der Wirtschafts- und Verbraucherschutzminister der Bundesländer im Mai in Hamburg wurde beschlossen, mehrere neue Vorschläge intern zu diskutieren und bis September einen Kompromiss zu formulieren. Diskutiert werde eine andere Symbolik als der bisher favorisierte Kontrollbarometer, heißt es aus der federführenden Behörde für Verbraucherschutz der Hansestadt. Zudem tendiere die Meinung der Verbraucherschutzminister gegen eine bundeseinheitliche Regelung. Damit werde eine sog. freiwillige Lösung wahrscheinlicher. Das heißt, die Gastronomen könnten selber entscheiden, ob sie die Ergebnisse der unregelmäßigen staatlichen Lebensmittelkontrollen veröffentlichen.
1 Geplantes Hygiene-Kontrollbarometer noch vor dem Start auf dem Prüfstand: Andere Symbolik und “freiwillige Lösung”?
Doch die nun offenbar favorisierte sog. freiwillige Lösung bedeute nicht zwingend, dass alle Bundesländern dies auch so umsetzen, so ein Behördensprecher gegenüber KOCHWELT. Es könne durchaus sein, dass in manchen Bundesländer die Veröffentlichung der staatlichen Kontrollen zur Pflicht werde. Das würde sich erst in der Zukunft zeigen.
Foodwatch hatte nach eigenen Angaben aus einem internen Protokoll des Ministertreffens zitiert: “Die Vertreter der WMK (=Wirtschaftsministerkonferenz) machten deutlich, dass nur eine fakultative Veröffentlichung mitgetragen werden kann. Ein obligatorisches System wird abgelehnt. Vor diesem Hintergrund verständigt sich die AG darauf, eine Veröffentlichung von lebensmittelrechtlichen Kontrollsystemen auf freiwilliger Basis weiterzuverfolgen. Hierbei entscheidet der einzelne Unternehmer, ob er die Kontrollergebnisse bekannt macht.” Dies interpretierte man bei Foodwatch so: “Ein Beschluss, der de facto das Aus für die Hygiene-Ampel bedeutet.” Gegen diese Aussage wendet man sich in der Konferenz-führenden Hamburger Behörde strikt. Die Betitelung “Falschmeldung” in einer vorherigen Fassung des Artikels rief Martin Rücker, den Leiter der Pressearbeit von Foodwatch auf den Plan. Er forderte die Redaktion auf, die “entsprechenden Formulierungen (wie ‘Falschmeldung’), die den Eindruck widergeben, dass Foodwatch sachlich nicht korrekte Informationen verbreitet, unverzüglich von Ihrer Seite zu entfernen”.
Das nach dänischem Vorbild geplante Hygiene-Kontrollbarometer fand nicht in allen Bundesländern Widerhall. In Bayern beispielsweise wandte man sich deutlich dagegen. Auch im Dehoga-Bundesverband schießt man aus allen Rohren dagegen und verweist auf den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Laut Gesetz muss jeder Gastbetriebe mindestens einmal im Jahr auf Einhaltung der Hygienebestimmungen geprüft werden. Doch in der Praxis werde gerade einmal jeder zweite Betriebe im Jahr kontrolliert, etliche davon mehrfach, weist die Berliner Sachverständige und Lebensmittelchemikerin Christina Rempe hin. Die Fachjournalistin für Lebensmittelrecht hat jüngst ihr Fachbuch zum „Lebensmittelkennzeichnungsrecht“ veröffentlicht und genießt u.a. beim führenden Kontrollinstitut SGS Fresenius sowie in staatlichen Fachkreisen hohes Ansehen. Jeder der bundesweit 2.500 staatlichen Lebensmittelkontrolleure könne im Jahr gerade einmal 372 Betriebe checken. Zu wenig, meint Expertin Rempe. Denn insgesamt seien über 75.500 Betriebe zu prüfen. In Dänemark würden über 73 Prozent der Gastbetriebe regelmäßig geprüft – und nicht nur knapp 45 Prozent, wie in Deutschland.
Ob staatliche Hygiene-Ampeln überhaupt noch sinnvoll sind, scheinbt indes fraglich. Denn: Hygieneverstöße in der Gastronomie und Hotellerie geraten nun mehr dennje ins öffentliche Licht. Mit der Novellierung des sog. Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) müssen schwerwiegende Verstöße gegen Hygienevorschriften veröffentlicht werden. Die neuen Regelungen treten am 01. September in Kraft. Darauf macht der auf Hygiene und Sicherheit spezialisierte Hotel- und Gastronomieberater Ulrich Jander aufmerksam. „Damit wird der vielfach diskutierten und immer noch nicht fertig geplanten Hygieneampel vorgegriffen“, so Jander. Das seit 2007 geltende Verbraucherinformationsgesetz verpflichtet Behörden Verstöße gegen Hygienevorschriften, wenn ein Bußgeld von mindestens 350 Euro zu erwarten ist, veröffentlichen müssen. Zwar müssen die betroffenen Unternehmen vorher grundsätzlich angehört werden. Aber bei Gefahr im Verzug seien Ausnahmen gestattet. „Steht die Gesundheit von Gästen und Mitarbeitern auf dem Spiel, werden Behörden handeln“, prophezeit Jander. Der erfahrene und aus dem TV bekannte Hotel- und Gastroexperte hat bereits etliche Krisenfälle in Sachen Sauberkeit und Hygiene erlebt. Immer wieder sorgen 1.
1 Gastro Smiley: Führendes Zertifikat für Sauberkeit und Hygiene im Gastgewerbe
Mit der Novellierung des Verbraucherinformationsgesetzes werden die Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern auch über Unternehmen im Gastgewerbe und der Lebensmittelproduktion sowie -verarbeitung weiter ansteigen, so Jander. Denn sämtliche Verbraucheranfragen an Behörden bis zu einem Verwaltungsaufwand von 250 Euro sind ab Herbst kostenfrei. Liegt ein Rechtsverstoß bei einem Unternehmen vor, sind die Anfragen sogar bis zu einem Betrag von 1.000 Euro gratis.
Betroffene Unternehmen müssen nun noch schneller reagieren. „Die Behörden dürfen ab September Rechtsverstöße zügiger als bisher veröffentlichen“, berichtet Jander. Dadurch können gerade inhabergeführte Unternehmen im Gastgewerbe im Krisenfall zeitlich noch mehr unter Druck geraten.
Jander empfiehlt allen Betrieben in Hotellerie und Gastronomie, regelmäßig sich auf einwandfreie Sauberkeit und reibungslose Abläufe im HACCP-Management prüfen und zertifizieren zu lassen. Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander vergibt ein bundesweit gefragtes Siegel für Sauberkeit in der Gastronomie. Mit dem „1“ signalisieren die geprüften Gastbetriebe gegenüber ihren Gästen, dass sie regelmäßig und fundiert in Sachen Hygiene gecheckt werden. -
"Beach House" ist ein ganz neuer, junger Lifestyle-Hoteltyp auf Mallorca – House-Style & Mood und spektakulärer Nikki Beach Strandclub
(Palma de Mallorca/Magaluf-Calvià, 13. Juni 2012) Beach House – feeling the mood! Die mallorquinische Kette Meliá Hotels International hat auf ihrer Heimatinsel an der Küste von Calviá, in Magaluf, etwas völlig Neues geschaffen. Ein Hotel, das die Sinne anspricht und anregt, das mit auf Erwachsene zugeschnittenen Services ein House(Zuhause)-Gefühl puren Wohlbehagens schafft. Gleichzeitig werden Erlebniswelten kreiert, die modern, gewagt, sinnlich, kommunikativ und belebend sind. Zusammen mit dem ebenfalls neuen, auf dem Hotelareal gelegenen Nikki Beach, dem derzeit heißesten und exklusivsten Strandclub-Konzept der Welt, kommt eine explosive, lifestylige Mischung heraus, die auf der Ferieninsel neue Trends setzen wird.
1 Beach House – Zimmer
Das “Beach House” liegt direkt an einem weißen Sandstrand, ein kleines Pinienwäldchen verbindet das Haupthaus mit dem Strand. Hier lässt es sich herrlich entspannen, Sonnenuntergänge genießen, bis zum Morgengrauen abtanzen zur Musik nationaler und internationaler DJs oder bei einer der heißen Partys mit Go-go-Tänzern.
Sein lifestyliges Interieur und inspirierendes Ambiente wurde für moderne, junge Nomaden entworfen, für Menschen mit einer Affinität zu Musik, Mode, Lifestyle, Funktionalität, Technik und Mobilität – auf Geschäftsreisen und im Urlaub. Wer im Beach House zu Gast ist, liebt Interaktion – mit den anderen Gästen, mit seinen Freunden über die sozialen Netzwerke, und zwar immer, überall und sofort. Über den großen “In House”-Touchscreen lassen sich beispielsweise Fotos auf die sozialen Netzwerke laden oder Informationen über Wetter, Events, das große Unterhaltungsprogramm und die nächste Jetset-Party im Nikki Beach abrufen sowie Reservierungen tätigen. Ambiente, Kulinarik, Events, Lebensstil – das Beach House ist einzigartig und vermittelt einen betont lässigen Lebensstil. Dafür, dass das Gesamtbild stimmt, die Atmosphäre anregend ist, und die Gäste eine unvergessliche Erinnerung an ihren Aufenthalt mitnehmen, sorgt der “House Mood Manager”.
1 Beach House by Sol
Einfachheit im Design, Farbenfrische und Energie – das sind die drei Säulen, auf denen das Einrichtungskonzept beruht. Auch im “My House”-Bereich und seinen 99 Zimmern und Suiten. Hier kann man Privatsphäre und Ruhe genießen, mit eigener Terrasse, Balkon mit Meerblick und viel Platz. Die 58 “My House Big Suiten” (ab ca. 96 Euro/Nacht) mit offenem Bad und einer Badewanne direkt vor dem großen Fenster, haben eine Fläche von 52 Quadratmeter und bieten mit einem zusätzlichen, ausklappbaren Queensize-Bett bequem Platz für bis zu vier Personen (ab ca. 290 Euro/Nacht). Wer im Zimmer eine Privatparty steigen lassen möchte oder mit Familie reist, kann auf eine der sechs Zweizimmer-Suiten ausweichen. Hier können bis zu sechs Personen schlafen. Alle Zimmer haben unter anderem einen großen Balkon oder Terrasse, XL-Minibar, 32”-Flachbildfernseher mit Adaptern für iPad, iPod, DVD, Smartphone und Laptops, Safe, Highspeed-WiFi und Klimaanlage.
Natürlich ist auch für den besten Freund des Menschen im Beach House bestens gesorgt. Auf dem Verwöhnprogramm für die kleinen Vierbeiner (bis max. 13 kg Körpergewicht) stehen eigenes Körbchen und Decke, Fressnapf, Minibar mit Gourmet-Menü und Hundekeksen oder ein qualifizierter Hundesitter.
Freizeit, Unterhaltung, Spaß haben, nette Leute kennen lernen und jeden Augenblick voll genießen – dafür steht das Lifestyle-Konzept des Beach House. Im nonstop geöffneten Fitnessstudio “House Moves” kann rund um die Uhr trainiert werden, allein, mit Personal Trainer, bei Yoga- und Pilates-Kursen. Im “House SPA” sind unter anderem Massagen, Maniküre oder Pediküre und ein großer Außenpool im Angebot.
Nikki Beach
Durch die Zusammenlegung der Gärten des ebenfalls unmittelbar am Strand liegenden Hotels “Sol Antillas” mit dem Areal des “Beach House” ist eine großzügige Anlage entstanden, in der ein von Strand und Hotel zugänglicher Beach-Club mit mehreren Etagen, einer großen Terrasse sowie privatem Pool mit Baliliegen errichtet wurde, der von der international renommierten Marke “Nikki Beach” betrieben wird. Dieses exklusive Strandclub-Konzept feierte 1998 in Miami Premiere und wurde durch seinen Glamour und seine heißen Beach-Partys berühmt, die von vielen Prominenten aus Musik- und Showbusiness besucht wurden. Heute zählen die Nikki Beach Standorte in Miami Beach, Saint Tropez, San Bartolomé, Marbella, Cabo San Lucas, Marrakesch und Koh Samui zu den spektakulärsten Party-Locations der Welt. Jetzt gehört auch Mallorca dazu und die Region Calvià wird dadurch zum coolsten Platz der Insel und Gastgeber der angesagtesten Sommer-Partys, die ihren Gästen eine einzigartige Kombination aus Musik, Design, exquisiter Küche, Glamour und Entertainment bieten.
Neben dem glamourösen Nikki Beach Club hat das Hotel vier Restaurants und Bars zu bieten. Hier kann gewählt werden zwischen “House Dining” mit Frühstücksbuffet und mediterranem Mittags- und Abendangebot oder einer internationalen Snack-Auswahl im “House Deli”. Lockeres Ambiente und typischer Beach House Lifestyle erwartet die Gäste im “Wet House”, einem Ort zum Sehen und Gesehen zwischen Strand und Pool, oder im “Chillhouse Corner”, wo man ganztägig der aktuellen Musikauswahl des DJ lauschen kann – einen Cocktail genießend und auf einer der Bali liegen chillend.
Beach House liegt direkt am Strand von Magaluf, 17 Kilometer von der Hauptstadt Palma und 29 Kilometer vom Flughafen entfernt. In unmittelbarer Nähe des Hotels befinden sich ein Sportplatz, Tennisplätze, Wassersportmöglichkeiten, fünf Golfplätze, der Katmandu Erlebnispark und der Wasserpark Marineland sowie jede Menge Geschäfte, Restaurants, Bars und Kneipen. Die Region Calvià hat einige der besten Strände und Yachthäfen der Insel zu bieten, darunter Puerto Portals und Port Adriano, und verfügt über eine schier endlose Auswahl an Fahrrad- und Wanderwegen.
Mega-Projekt “Calvia Beach Resort”
Das vormals als “Mallorca Beach Hotel” bekannte “Beach House” wurde komplett umgebaut und völlig neu konzipiert. Es ist Teil des von Meliá Hotels initiierten Mega-Projektes “Calvia Beach Resort”. In dessen Rahmen sollen innerhalb von acht Jahren durch eine in dieser Form einzigartige Zusammenarbeit von privatem und öffentlichem Sektor rund 135 Millionen Euro investiert werden, um die touristische Region Magaluf aufzuwerten, die während der vergangenen Jahre stark an Attraktivität verloren hatte. Acht Hotels der Meliá Gruppe werden in diese erste Lifestyle-Ferienanlage der Insel integriert und teilweise in Ferienwohnungen umgewandelt. Hinzu kommen Fußgängerzonen, Shoppingcenter, Freizeitanlagen, Beachclubs und Restaurants, die den Strand verjüngen und beleben sollen. Ein eigenes Beach-Management wird für die gesamte Küstenlinie Magalufs zuständig sein. Zu den bereits integrierten Meliá-Hotels zählen das soeben eröffnete “Sol Wave House” (vormals Royal Beach Hotel) mit zwei spektakulären Wellenmaschinen, das renovierte “Sol Antillas” mit seiner erstklassigen Strandlage, dessen Gartenanlage in das neue “Beach House” integriert wurde, und das Familienhotel “Sol Barbados”. Das Sol Magaluf Park wird derzeit umgebaut und zur Urlaubssaison 2013 in Kooperation mit dem gleichnamigen Erlebnispark als erstes mallorquinisches Themenpark-Hotel unter dem Namen “Sol Katmandu Resort” eröffnen.1