Category: Uncategorized

  • Neue Dorint – „Bild“: Ex-InterConti Düssseldorf wird zum JW Marriott, Berlin wird zum Hilton

    (Düsseldorf/Berlin, 30. März 2011) Sind das nur Gerüchte? Im bislang einmaligen Fall des Zerwürfnis zwischen der 1p (IHG) und 1 wird das Rennen um die richtigen Informationen immer knapper. Gestern wurde bekannt, dass das bisherige InterConti Köln als Dorint weitergeführt wird. Nun berichtet „Bild“, das bisherige IC in Düsseldorf werden zum JW Marriott, das Berliner Haus zum Hilton.
    Der Zeitungsbericht wurde noch nicht offiziell bestätigt. Am Freitag werden die neuen Betreiberkonstellationen für die von der Neue Dorint als Verpächterin gehaltenen Tophotels bekannt gegeben.
    Hilton Worldwide betreibt in Berlin mit dem Hilton Hotel am Gendarmenmarkt ein großes Haus (600 Zimmer, Generalsanierung für 20 Mio. Euro gerade abgeschlossen. Zweites Hotel ist das Hampton by Hilton in der City West (214 Zimmer). Ein absolutes Tophotel der Marke Waldorf Astoria (242 Zimmer) ist in Bau; Eröffnung soll im Herbst sein.
    1 betreibt in Düsseldorf ein Renaissance Hotel (236 Zimmer) und zwei Courtyard by Marriott Hotels.

  • Selektion Deutscher Luxushotels: Sternekoch Christian Rach fördert Nachwuchsprogramme – Appell zu besserer Entlohnung

    (Hamburg, 30. März 2011) Seit zehn Jahren fördern die Spitzenhotels der 1 ihren Nachwuchs in besonderer Weise. Nun wurde TV-Star Christian Rach (Restaurant „Tafelhaus“ in Hamburg, 1 Stern Michelin, 16 Punkte Gault Millau) als Schirmherr für das Programm „Selektion fördert“ gewonnen. Rach soll mit seinem persönlichen Engagement in der Förderung junger Menschen (Restaurantprojekt „Sloman“) und seiner TV-Bekanntheit („Rach der Restauranttester“ bei RTL) für mehr Aufmerksamkeit für das umfangreiche Förderprogramm sorgen.
    „Man muss die Dinge selbst in die Hand nehmen und nicht immer auf die Politik warten und schimpfen“, sagte Rach bei einem Pressetermin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. Die zuweilen anstrengende Arbeit in Hotellerie und gehobener Gastronomie soll Leidenschaft wecken und wieder weiter geöffnet werden. Nicht nur Abiturienten sollten in die Lehre aufgenommen werden, so sein Appell.
    Ein klarer Aufruf von Rach an die Arbeitgeber ist sein Aufruf zu besserer Bezahlung. „Arbeitgeber müssen noch lernen, anders zu entlohnen“, so Rach. „Wir müssen da anders bezahlen, damit der Beruf attraktiv wird. Leider gelten die flexiblen Arbeitszeiten und das Lohnniveau vielerorts als unattraktiv.“
    Jeder könne ein guter Gastgeber werden, so Ingo Peters, Chef des Vier Jahreszeiten und langjähriger Freund und Branchenkollege von Rach. In seinem Haus werden aktuell 50 junge Leute ausgebildet. In den neun Mitgliedsbetrieben der Selektion Deutscher Luxushotels werden insgesamt 350 Lehrlinge ausgebildet. „Mit Christian Rach haben wir einen Schirmherrn, der die Verbindung zwischen den traditionsreichen Hotels der Selektion und dem potenziellen Branchennachwuchs perfekt fördert“, so Peters. „Als Sternekoch hat er höchste Qualitätsansprüche, als Restauranttester und Ausbilder kann er diese hervorragend vermitteln und darstellen.“
    Peters ist als Hotelier und Sprecher der Selektion Deutscher Luxushotels besonders in Sachen Nachwuchsförderung engagiert. Das Thema Fachkräftemangel bleibe auch weiterhin sehr bedeutend, sagte er in einem Interview mit „Hotelier TV“. Unter den GM der führenden Fünf-Sterne-Hotels werde das Thema Fachkräftemangel häufig diskutiert. Geld allein sei nicht ausschlaggebend, heißt es in der Analyse. Der Zauber der täglich wechselnden Herausforderungen im Gästekontakt treibe immer wieder „Abtrünnige“ zurück in das Hotelgeschäft. Doch dies seien zu wenige. Und nicht jeder sei der Richtige, so Peters. Hotellerie müsse man schon im Blut haben.
    Das Nachwuchsprogramm „Selektion fördert“ basiert auf drei Säulen. Im Mai starten die schriftlichen Vorprüfungen für den jährlichen „Azubi Contest“. Es folgen mündliche und praktische Vorprüfungen. Der Abschluss findet am 16./17. Oktober im Hotels Vier Jahreszeiten Hamburg statt.  Für Auszubildende im dritten Lehrjahr gibt es die Möglichkeit, mindestens eine Woche lang ein Praktikum in einem Selektions-Hotels ihrer Wahl durchzuführen. Mit einem Traineeprogramm werden überdurchschnittlich begabte Azubi nach ihrer Lehre 15 Monate in fünf Selektions-Hotels besonders gefördert und hart gefordert. Wer das Zertifikat erreicht, darf damit ein Berufs-Qualitätssiegel erster Güte tragen.
    Insider-Tipps für Top-Azubis (Christian Rach/Ingo Peters auf Fragen von Azubi der Selektions-Hotels):

    • Gutes Business-Englisch ist absolute Grundlage für die Karriere, auch in der Küche
    • Der Lebenslauf muss stringent sein – Auslandserfahrung ist sehr wünschenswert, doch nach der Lehre sollte man für zwei weitere Jahren im Heimatland bleiben
    • Fehler passieren – aber nie vor dem Gast unter den Tisch kehren! – Und: aus Fehler lernen – nicht drei Mal wiederholen!
    • Freundeskreis nach Branche ausrichten – Schichtdienst hat aber auch seine Vorteile für Freizeitvergnügen und Behördengänge
    • Sich stets gut vorbereiten – Faustformel „+10%“ für die Küchenpräparation
    • Hüten Sie sich Alkohol! Kein Champagner oder Aperol vor der Arbeit – Alkoholgenuss nur privat – Während der Arbeit sollte nur Wasser und Tee getrunken werden
    • Ehrliches Handwerk und fachliches Können und Know-how schätzen – ein Arzt ist nicht mehr Wert als ein Klempner
    • Echter Erfolg ist nur langfristig zu haben – Es ist toll, mal die Nr. 1 zu sein, großartig ist es dies zu wiederholen!
    • Man kann auch „krumme Karrieren“ machen: Alles ist möglich, man muss es nur wollen! Auch aus einem Pagen kann ein Topmanager eines Welt-Hotelunternehmens werden.
    • Burn-out vermeiden: Zeit für ganz persönliche Entspannung schaffen, z.B. mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, Spaziergang im Park – auf seinen Körper hören und für Regenration sorgen – gut frühstücken – bewusst Auszeiten nehmen und nicht über die eigenen Kräft gehen – Jahresplanung für Urlaub/Kurzreisen frühzeitig beginnen – aktiv Sport treiben – Hobby verfolgen – freies Wochenende bewusst genießen!

    Die Selektion Deutscher Luxushotels besteht seit 1987 als weltweit einmaliger Marketingverbund der absoluten deutschen Tophäuser je Standort. Die Kollektion umfasst das Brenner’s Park Hotel und Spa Baden-Baden, Grand Hotel Heiligendamm, Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, Parkhotel Bremen, Ritz Carlton Berlin, Breidenbacher Hof Düsseldorf, Hotel Excelsior Ernst Köln, Nassauer Hof Wiesbaden, Mandarin Oriental München, Hotel Schloss Fuschl bei Salzburg. Partner sind Mercedes-Benz und die Reederei Deilmann.

  • Dorint-Geheimnis gelüftet: Zwischenlösung für Ex-InterConti-Hotels in Berlin und Düsseldorf?

    (Köln, 31. März 2011) Für das sog. Dorint-Problem zeichnet sich eine Zwischenlösung ab: Unterrichteten Kreisen zufolge sollen die beiden bisherigen 1 in Berlin und Düsseldorf zunächst unter der Marke Dorint laufen, bis neue Betreiber internationalen Ranges gefunden sind.
    1
    Die Verhandlungen mit potenziellen Hotelketten laufen offenbar auf Hochtouren, konnten aber nicht abgeschlossen werden. Der Betreibervertrag mit IHG endet am heutigen 31. März.
    Die beiden Häuser sind bereits auf dorint.com als Dorint Hotel Königsallee Düsseldorf und Dorint Hotel Convention Center Berlin aufgeführt.
    Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag: 1
     

  • Das ist nicht ernst gemeint – Achtung, Aprilscherze!

    (Hamburg, 01. April 2011) April, April! Die gute alte Tradition der nicht ernst gemeinten Neuigkeiten zum 1. April werden auch von einigen Hotelunternehmen gepflegt. Ausdrücklich ausgenommen ist Dorint – dort versteht man heute bei der Bekanntgabe der neuenn Betreibermodalitäten der Ex-InterConti-Hotels weniger Spaß. Einige (gelungene) Aprilscherze wurden hier zusammen getragen.
    1
    Aldiana expandiert: Aldiana Space Club öffnet 2020 seine Pforten – 100 km über der Erdoberfläche
    Aldiana Urlaub im Weltraum – was wie eine Utopie klingt, wird ab 2020 Wirklichkeit: Der Premium-Veranstalter wird eine Anlage eröffnen, die rund 100 Kilometer über der Erdoberfläche schwebt. Der Aldiana Space Club wird 30 Zimmer bieten. Dem All Inclusive Konzept bleibt der Premium-Veranstalter dabei treu. Damit die überirdischen Gerichte auch schmackhaft sind, arbeitet Aldiana mit verschiedenen Sterneköchen zusammen. Die Speisen werden dann in sterilen Konserven eingeschweißt und sind so problemlos transportfähig. Die Getränke werden aufgrund der Schwerelosigkeit in Plastikbeuteln verpackt und mit einem Strohhalm serviert.
    Um das spektakuläre neue Clubkonzept umzusetzen, kooperiert Aldiana mit Virgin Galactic und NASA Vacation Ltd., einer 100-prozentigen Tochter der US-Raumfahrtbehörde. Die offizielle Zusammenarbeit wurde gestern per Handschlag in Washington, D.C. beschlossen. Die Vereinbarung sieht vor, dass sich die NASA unter anderem auf die Entwicklung von Raumanzügen und Hitzeschilden konzentrieren, Virgin Galactic passende Raumschiffe entwickeln und Aldiana die Anlage im Weltraum bauen wird.
    „Es ist eine große Investition, doch ich bin überzeugt, dass das im wahrsten Sinne des Wortes abgehobene Angebot auf eine große Resonanz im Markt stoßen wird. Wir werden den Tourismus damit revolutionieren“, so Peter Wennel, Vorsitzender der Aldiana Geschäftsführung. Der „Space-Urlaub unter Freunden“ ist ab sofort auf 1 sowie im Reisebüro buchbar. Ein dreitägiger Aufenthalt kostet inklusive Flug ab 195.000 Euro pro Person. Jeder Gast muss ein medizinisches Tauglichkeitszeugnis vorlegen sowie einen Schwerelosigkeitstest erfolgreich absolvieren.
    Nur wenige Stunden nach der offiziellen Ankündigung, dass der Aldiana Space Club ab sofort buchbar ist, sind die Zimmer für die ersten sechs Monate bereits ausgebucht. Die Aldiana Anlage im Weltraum wird 2020 eröffnen und  100 Kilometer über der Erdoberfläche schweben.
    „Wir hatten zwar mit großem Interesse gerechnet, aber dieser gewaltige Ansturm hat uns nun doch überrascht“, freut sich Peter Wennel, Vorsitzender der Aldiana Geschäftsführung. „Es ist eine wunderbare Bestätigung, dass wir mit dem spektakulären Konzept genau richtig liegen. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir die Tourismusbranche damit revolutionieren.“
     
    Fleming´s Hotels und Restaurants: Erstes Linkshänder-Hotel eröffnet
    Es gibt rund 30 Millionen Linkshänder in Deutschland. Grund genug für die Fleming´s Hotels und Restaurants, das erste Linkshänder-Hotel zu eröffnen. So geht heute das Fleming´s Left-Hotel in Frankfurt an den Start. Neuer Hoteldirektor wird Soner Berke, der selbst auch Linkshänder ist. Alle Mitarbeiter sind ebenso linkshändig. Betreiber des neuen Hotels ist die HMG Hotel und Management Servicegesellschaft.
    „Strukturen, Produkte, Abläufe und Geräte sind fast immer für Rechtshänder ausgelegt“, sagt Soner Berke, neuer Hoteldirektor des Fleming´s Left-Hotels. „So war es für uns wichtig, gezielt auf Linkshänder einzugehen und im Left-Hotel alles für diese Zielgruppe bis ins letzte Detail auszurichten“. Von der Türklinke des Hotelzimmers über das Buffet im Restaurant bis hin zur Nagelschere im Bad ist alles linksgerichtet. Schreibutensilien und symmetrisch geformte Computermäuse bei der Technik im Tagungsraum sind weitere Beispiele.
    Darüber hinaus wurden nur linkshändige Mitarbeiter für alle Bereiche eingestellt, die sich mit den Bedürfnissen und Wünschen der Gäste auskennen.
    „Wir freuen uns sehr, das erste Linkshänder-Hotel in Deutschland eröffnet zu haben. Weitere Fleming´s Left-Hotels in Europa werden folgen“, so Hartmut Schröder, Geschäftsführer der HMG Hotel und Management Servicegesellschaft, Betreiber der Fleming´s Hotels und Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
     
    Folgend einige herausragende Aprilscherze aus den vergangenen Jahren (Quelle: webmail.de)
    Stehplätze bei Virgin Blue
    Gutes Angebot: Im Jahr 2008 warb die Fluglinie Virgin Blue in Anzeigen und Radiospots mit Flügen ohne Sitzplätze. Die Stehplätze könnten Reisende zu sehr günstigen Konditionen buchen. Zudem wurden noch Wadenmassagen angeboten. Einige hundert Leute sollen die Buchung tatsächlich versucht haben.
    Frühsport mit Affen
    Mahlzeit: Der Zoo von Singapur bot am 1. April 1998 Frühstück und Morgengymnastik mit einem seiner Orang-Utans an. Zahlreiche Interessierte meldeten sich, um dabei zu sein. Was als Aprilscherz geplant war, wird mittlerweile in ähnlicher Form im Zoo wirklich angeboten.
    Kehrwoche wird zum Weltkulturerbe
    Sauber, sauber: Die sogenannte Kehrwoche ist in Baden-Württemberg sehr verbreitet. 2005 machte ein Stuttgarter Stadtrat diese seit dem 15. Jahrhundert bestehende Gemeinschaftsaktion zum UNESCO-Weltkulturerbe. Viele Zeitungen fielen darauf rein…
    Dienstwürstchen für Postboten
    Wau wau: Hunde und Postboten haben seit ewigen Zeiten ein gespanntes Verhältnis. 1998 ließ die Deutsche Post deshalb verkünden, dass 100.000 deutsche Postboten mit “Dienstwürstchen” ausgestattet würden, um allzu aufdringliche “Köter” abzuwehren.
    Eisberg im Hafen von Sydney
    Pech gehabt: Viel Eis gab es im April 1978 im Hafen von Sydney (Australien). Ein spleeniger Millionär wollte den unverhofft aufgetauchten Eisberg würfelweise an Interessierte verkaufen. Seiner Meinung nach wäre dieses Eis besser für Cocktails. Einsetzender Regen löste aber den angeblichen Eisberg in seine Bestandteile Feuerlöschschaum, Rasiercreme und Plastikplanen auf.
    Big Ben wird digitalisiert
    Ding Dong: Die britische BBC verkündete 1980 die Digitalisierung der Uhr des Londoner Wahrzeichens Big Ben. Ein Aufschrei ging durch das vereinigte Königreich. Erst im Nachgang wurde die Nachricht als Scherz geoutet.
    Spaghetti wachsen auf Schweizer Feldern
    Wer`s glaubt: Die BBC-Sendung “Panorama” berichtete 1957 von der Spaghetti-Ernte in der Schweiz. Die Ernte der Nudeln, so die Aufnahmen der BBC, erfolgte von Spaghetti-Bäumen. Sogar eine leibhaftige Spaghetti-Bauern-Familie wurde gezeigt. Die Reaktion der Insulaner: Viele Briten meldeten sich und wollten auch Spaghetti anbauen.
    Burger speziell nur für Linkshänder
    Lecker: Burger King schaltete 1998 in den USA landesweit Inserate für einen neuen Linkshänder-Burger. Die Zutaten wären dieselben, nur die Belegung sei seitenverkehrt. Der Ansturm auf die Restaurants war ziemlich groß.
    Illegaler Wein wird verschenkt
    Skål: 1987 schrieb eine norwegische Tageszeitung, dass eine große Menge illegalen Weins beschlagnahmt wurden wäre. Angeblich könnten die Einwohner der Stadt Bergen sich den edlen Tropfen abholen. Hunderte Menschen warteten nach der Veröffentlichung auf die Ausgabe.
    Krokodil auf Raumtstation
    Ei, Ei, Ei: Die russische Nachrichtenagentur “Itar-Tass” berichtete 1997, dass bei Zucht-Experimenten an Bord der Raumstation “Mir” ein Krokodiljunges geschlüpft sei. Dieses soll sogar einen Kosmonauten gebissen haben.
    Unentdeckte Insel bei England entdeckt
    Neues Land: Die britische Zeitung “The Guardian” veröffentlichte 1977 eine mehrseitige Sonderbeilage über das 10-jährige Jubiläum des (wohlgemerkt erfundenen) Insel-Staates “San Serriffe”. Die englischen Reisebüros waren verblüfft.
    Aussetzung der Schwerkraft
    Schwerelos: Die BBC sendete 1976 einen Beitrag über ein astronomisches Phänomen: Der Pluto würde erstmals hinter Jupiter ziehen und auf der Erde für ein paar Sekunden die Gravitation verringern. Genau um 9.47 Uhr am 1. April. Ein Astronom erklärte, dass die Leute um 9.47 Uhr nur in die Luft zu springen bräuchten, um verringerte Schwerkraft zu spüren. Tausende Briten taten dies dann auch.
    ARD feilt am Soundkonzept
    Guten Abend meine Damen und Herren: Im Jahr 2007 verkündete die Hauptnachrichtensendung der ARD, die Tagesschau, ihre Erkennungsmelodie werde künftig nicht mehr live vom einem Symphonieorchester eingespielt, sondern käme nur noch vom Band
    Top-Werfer im Baseball
    Sport frei: Am 1. April 1985 berichtete das Magazin “Sports Illustrated”, dass ein unglaubliches Baseball-Talent Namens “Sidd Finch” zu den New York Mets kommen würde. Der Werfer könne Bälle auf bis zu 270 km/h beschleunigen. Das nächste Spiel der Baseballmannschaft war wegen des fiktiven Spielers restlos ausverkauft.
    Einfacher Trick schafft Farbfernsehen
    Farb-TV: 1962, fünf Jahre bevor das Farbfernsehen in der BRD startete, zeigte das schwedische Fernsehen einen Beitrag über Farb-TV-Empfang. Ein Moderator demonstrierte eindrucksvoll, dass die Schweden Fernsehen in Farbe schon jetzt empfangen können, wenn sie einfach eine Strumpfhose über das TV-Gerät stülpen. Einige Frauen sollen es tatsächlich ausprobiert haben.
    Eiffelturm wird nach Disneyland versetzt
    Und weg: 1986 berichtete eine Pariser Zeitung, dass der Eiffelturm abgebaut und im geplanten Euro Disneyland Resort bei Paris wieder aufgestellt würde. Auf dem alten Platz in der Stadt solle ein neues Stadion für die Olympischen Spiele 1992 entstehen. Obwohl es nur ein Scherz war, waren die Pariser außer sich. Der Turm blieb stehen und die Spiele fanden in Barcelona statt.
    Nacklesung in der DDR
    Nackedei: Ein Buch über die FKK-Kultur in der DDR sollte 2008 während einer “Nacktlesung” vorgestellt werden. Es fanden sich auch einige Interessenten ein – jedoch angezogen. Das Gros stellten aber Pressevertreter auf der Suche nach nackter Haut. Die “FKK-Veranstaltung” stellte sich als Scherz heraus und fand nicht statt.
    Quelle u.a.: kurier.at, brisbanetimes.com, stuttgarter-zeitung.de, museumofhoaxes.com, thetime.com, n24.de, guardian.co.uk, sportsillustrated.cnn.com, zehn.de, youtube.com, nytimes.com, wikipedia.org, zoo.com.sg
     

  • Ex-InterConti-Hotels in Berlin und Düsseldorf „temporär“ Dorint Hotels

    (Berlin, 01. April 2011) Das ist kein Aprilscherz: „Die Häuser in Berlin und Düsseldorf werden von der 1 zur Übergabe an einen international renommierten Hotelbetreiber vorbereitet“, heißt es heute von Dorint-Chef Olaf Mertens bei einer Pressekonferenz in Berlin. Die bis gestern von der InterContinental Hotels Group (IHG) geführten Tophotels in Berlin und Düsseldorf sollen – wie bereits gestern berichtet – „temporär die Namen Dorint Hotel“ tragen. Das bisherige InterConti in Köln wird dauerhaft als Dorint Hotel geführt. An beiden Interims-Dorint-Hotels sind laut einem “Bild”-Bericht” Hilton Worldwide (Berlin) und Marriott (Düsseldorf) interessiert.
    In einer aktuellen Pressemitteilung (Überschrift „InterConti gibt auf“) dazu heißt es: „Die Neue Dorint GmbH verhandelt intensiv mit zahlreichen internationalen Hotelgesellschaften, die das Management dieser attraktiven Häuser übernehmen wollen. Der Aufsichtsrat hat der Geschäftsführung freie Hand gegeben, sich für die beste Alternative für das jeweilige Hotel und die Gesellschaft zu entscheiden. Die Geschäftsführung wird den Entscheidungsprozess professionell und schnell abschließen. Spätestens Mitte April soll der jeweilige Manager für die beiden Häuser in Berlin und Düsseldorf benannt werden.“
    Mertens sprach auf der Pressekonferenz von der “finalen Phase”. Bis spätestens Ende April soll eine Entscheidung über neue Betreiber gefällt werden. Der Vertrag könne aber auch schon stehen, heißt es.
    Auch für die insgesamt rund 740 Mitarbeiter (Berlin: 400, Düsseldorf: 180, Köln: 160) wird sich wenig ändern: Sie waren bereits Angestellte der Neue Dorint GmbH und bleiben es auch. Mertens betonte, dass alle Verträge mit Geschäftspartnern, Zulieferern und Gästen weiterhin erfüllt werden, da bereits alle drei Hotels als Betriebe der Neue Dorint GmbH geführt wurden. Mertens freut sich insbesondere über das internationale Interesse an den hervorragenden Standorten und Immobilien. Er ist sehr zuversichtlich alle drei Hotels unter neuem professionellen Management profitabel führen zu können. Mertens schließt mit der Bemerkung: „Diesen Schritt hätte ich mir schon früher gewünscht!“

  • FBMA-Gala in Hamburg: 56. Brillat Savarin-Plakette für Kai Hollmann

    (Hamburg, 02. April 2011) Großer Bahnhof für einen Ausnahme-Hotelier: Kai Hollmann, Chef des Designhotels Gastwerk in Hamburg und Mitbegründet der 25 Hours Hotels, wird heute abend mit der 56. 1 für Tafelkultur ausgezeichnet. Zu der glanzvollen Gala in seinem Hotel haben sich zahlreiche Ehrengäste – das Who is Who der Branche – angekündigt.
    Mit der Brillat Savarin Plakette, benannt nach dem Schriftsteller und Feinschmecker Jean Anthelme Brillat Savarin, werden seit 56 Jahren Persönlichkeiten geehrt, die sich in besonderer Weise um die Gastlichkeit und Tafelkultur verdient gemacht haben.
    1
    Mit der Auszeichnung von Kai Hollmann ehrt die 1 einen Unternehmer, der die Kreativ-Design-Hotellerie weit über die Grenzen Hamburgs hinaus prägt. Dank seines Gespürs für den aktuellen Zeitgeist und seiner Liebe zur individuellen Lebensart ist Kai Hollmann eine der bedeutendsten Größen seiner Branche. Die Laudatio wird  Werner Thissen, der Erzbischof von Hamburg, halten. Durch den Abend führt der TV-Moderator Martin Wilhelmi. Kulinarische Glanzlichter setzt das Menü, eine Kreation der gastronomischen Teams der Fortune Hotels, der Hotelholding von Kai Hollmann.
    Verliehen wird die Auszeichnung durch die gemeinnützige Stiftung der Food & Beverage Management Association, vertreten durch den Stiftungsrat-Vorsitzenden, den Hotelier Michael Bläser sowie den Sprecher des Brillat Savarin Kuratoriums, Hubert Möstl. Den Fachverband FBMA repräsentiert ihr Präsident Udo Finkenwirth. Die Historie und Bedeutung dieser traditionsreichen Auszeichnung im Gastgewerbe beleuchtet Friedwolf Liebold.
    Zur Verleihung werden rund 200 prominente Persönlichkeiten aus der Hansestadt und der Branche sowie Familienmitglieder, Geschäftspartner und das Führungsteam aus den Hotels des Preisträgers erwartet. Zu den Festgästen gehören u.a. der Präsident des Dehoga-Bundesverbandes Ernst Fischer, der Keynote-Speaker der gleichzeitig stattfindenden FBMA-Jahreshauptversammlung Bruder Paulus Terwitte sowie die früheren Plakettenträger Albert Darboven (J.J. Darboven), Erivan Haub (Tengelmann), Wolfgang Schmitz (Freizeit Verlag Landsberg), Dr. Claus Stauder (Stauder Privatbrauerei) sowie Hubertine Underberg-Ruder (Underberg AG). Die Hamburger Hotellerie wird vertreten u.a. durch Marlies Head (Madison Hotel), Andreas Fraatz (Hotel Hafen Hamburg) und Jost Deitmar (Hotel Louis C. Jacob). Aus der Tourismuswirtschaft werden u.a. Michael Behrendt (Hapag Lloyd) sowie Thomas Magold (Tourismusverband Hamburg) teilnehmen. Mit von der Partie sind die neben Kai Hollmann weiteren Initiatoren der 25 Hours Hotels Christoph Hoffmann, Ardi Goldman und Stephan Gerhard. Zu den weiteren Gästen zählen u.a. Roland Zadra (Hotelier des Jahres 2009) und Inge Struckmeier von Romantik Hotels & Restaurants, Mario Pick (Welcome Hotels), Wolfgang Berkenkamp (RIMC) sowie Bernhard Rothenberger (Auerbachs Keller).

  • FBMA – „Dream Team“ gesucht: Neuer Wettbewerb für Fachkräfte-Nachwuchs

    (Hamburg, 04. April 2011) Nur gemeinsam sind sie stark: Das beste dreiköpfige Team das deutschen Gastgewerbe soll sich beim Megaevent „1“ Ende September in Kuala Lumpur beweisen. Nun startete die Food + Beverage Management Association (FBMA) einen entsprechenden Wettbewerb für sog. Young Professionals aus Küche, Service und Bar. FBMA-Präsident Udo Finkenwirth gab auf der Jahreshauptversammlung am Wochenende in Hamburg den Startschuss des internationalen Projekts. Bewerbungsschluss für die „Dream Teams“ ist am 04. Mai.
    1„Wir suchen junge Fachkräfte mit Teamgeist, die auch unter unbekannten Wettbewerbssituationen eine Spitzenleistung bringen können“, so Finkenwirth. Die Erstbewerbungen der Dreier-Teams werden im Mai geprüft und für die Vorausscheidung im Juni in Frankfurt/Main ausgewählt. Die Teams müssen aus einem Restaurantfachmann/-frau, einen Barkeeper und einem Koch/Köchin bestehen. Es können sich auch einzelne Personen bewerben. Die Wettbewerbsaufgaben erwarten anspruchsvolle Lösungen in den einzelnden Fachdisziplinen. Dazu gehören Portionierungen und Flambierungen am Gästetisch und vieles mehr – und dies unter Zeitdruck. Das Wettbewerbsprogramm ähnelt den Aufgabenstellungen der Dehoga-Nachwuchsmeisterschaften.
    Das Siegerteam fliegt auf Einladung der FBMA Deutschland nach Kuala Lumpur und verteidigt die Ehre des deutschen Gastgewerbe gegenüber tausend Fachkräften aus aller Welt. Die „Culinaire Malaysia“ findet vom 20. bis 23. September statt und wird u.a. von der FBMA Malaysia, neuer strategischer Partner des deutschen Branchenverbandes, veranstaltet.
    Die Wettbewerbsbedingungen und Ausschreibungsunterlagen sind in Kürze unter 1 abrufbar.

  • Dehoga-Bundesverband – Neue Kriterien: 5. Stern für Gasthöfe

    (Berlin, 05. April 2011) Die Kriterien der Deutschen Klassifizierung für Gasthöfe, Gasthäuser und Pensionen (“1”) wurden nach ihrer Markteinführung 2005 erstmalig überprüft und überarbeitet. Die an die aktuellen Markterfordernisse und Gästeerwartungen angepassten Kriterien treten zum 1. Juli 2011 in Kraft und gelten ab diesem Zeitpunkt für alle Erst- und Folgeklassifizierungen.

    1

    Den Erkenntnissen folgend wurden im fortgeschriebenen Kriterienkatalog Schwerpunkte in den Bereichen Qualitätsmanagement, Wellness und Schlafkomfort gesetzt. Die G-Klassifizierung stellt sich auch auf die Anforderung der Gäste an eine höhere Präsenz der Betriebe im Internet ein und fördert diese durch Kriterien zur Aussagekraft der Homepages und zur Einbindung von Bewertungsportalen.
    Bisher konnte ein Betrieb bei der G-Klassifizierung maximal vier Sterne erreichen. Analog zur “großen Schwester”, der Deutschen Hotelklassifizierung, und den DTV-Klassifizierungen für Privatquartiere (“P”) und Ferienwohnungen (“F”) wurde nun auch bei der G-Klassifizierung der fünfte Stern eingeführt, um die Wertigkeit und Vergleichbarkeit der Systeme auch zukünftig zu gewährleisten.
    Wie bei der Deutschen Hotelklassifizierung werden auch die Kriterien der G-Klassifizierung regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. Dieses Mal übernahm die Aufgabe eine Arbeitsgruppe aus Vertretern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. “Die G-Klassifizierung ist für viele Klein- und Kleinstbetriebe der Schlüssel schlechthin für ein professionelles Marketing und erleichtert ihnen die Bewerbung ihres Angebotes – gerade auch im Internet. Die regelmäßige Anpassung an die Gästewünsche ist unabdingbar für den Erfolg der Klassifizierung“, so Helmut Otto, Vorsitzender des zuständigen Klassifizierungsausschusses im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband.

  • Hotelmarketing: Neue Domain .reise ab 30. April registrierbar

    (Hamburg, 05. April 2011) Stichtag ist der 30. April 2011: Die dotreise GmbH vergibt ab diesem Datum erstmals Reservierungsrechte für die neuen Top Level Domain .reise für die Touristik. Hunderte Anfragen liegen bereits vor. „Besonders gefragt sind generische Begriffe wie www.kreuzfahrt.reise und www.flug.reise“, berichtet Axel Schwiersch, Chef der 1 mit Sitz in Bendestorf bei Hamburg. Das im Sommer vergangenen Jahres gegründete Unternehmen soll die neue Top Level Domain etablieren.
    Noch seien alle Domains in dem neuen Namensraum zu haben, selbst www.last-minute.reise, heißt es. Zunächst können nur dotreise-Sponsoren ihre Wunschdomain bevorrechtigt reservieren. Damit sich das auch kleinere Unternehmen leisten können, kostet ein Sponsoringpaket nur 1.500 Euro (zzgl. MwSt.). Die Einnahmen dienen dazu, Einrichtung und Betrieb der Top-Level-Domain .reise zu finanzieren.
    Der Namensraum .reise wird von der Internetverwaltung ICANN in Kalifornien ermöglicht. Die dotreise GmbH organisiert stellvertretend für die Unternehmen der Tourismuswirtschaft die Initiative für .reise. Die Mitarbeiter arbeiten bereits seit über einem Jahr an der Vorbereitung. Voraussichtlich Mitte 2012 wird der neue Namensraum .reise verfügbar sein.

  • Bettensteuer: Widerstand auch in Erfurt und Jena

    (Erfurt/Jena, 05. April 2011) Langsam baut sich die Front auf: Nun klagen auch Hoteliers in Erfurt und Jena gegen die 1. Beim Oberverwaltungsgericht Weimar seien Normenkontrollklagen eingegangen, berichtet die „Thüringer Allgemeine“. Zunächst soll geprüft werden, ob die Bettensteuern in den beiden Thüringer Städten ausgesetzt werden kann. Dies wäre aber noch keine endgültige Entscheidung.
    1
    Der Dehoga Thüringen unterstützt die Kläge. „Egal ob man das Bettensteuer oder Kulturförderabgabe nennt, wir halten es für rechtswidrig”, sagte Dehoga-Landeschef Dirk Ellinger. Von fünf Gutachten, die bundesweit bisher zu diesem Thema erstellt wurden, kommen immerhin vier zu dem Schluss, dass diese Steuer verfassungswidrig sei.
    In Thüringen wird auch in den Städten Gera, Suhl und Eisenach die Einführung der Matratzen-Maut überlegt. In Weimar gilt bereits seit 2005 die Sonderabgabe.
    Normenkontrollklagen gegen die Bettensteuer gibt es bereits in Osnabrück. In Göttingen ist dies geplant. Ein Musterverfahren soll in Köln stattfinden.