(Paris, 06. April 2011) Massiver Zuwachs bei den Top 4: Die vier größten Hotelketten IHG, Hilton, Wyndham und Marriott verfügen nun jeweils über mehr als 600.000 Zimmern weltweit. Unangefochtener Spitzenreiter bei den größten Hotelketten bleibt die InterContinentel Hotels Group mit 4.437 Hotels und 647.161 Zimmern. Dies geht aus der jährlich Erhebung der größten Hotelketten und –marken von MKG Hospitality, Paris, hervor.
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Auf den weiteren Plätzen geht es eng zu: Zwischen Hilton auf Platz zwei (vormals Platz drei) und Wyndham auf Rang drei liegen gerade einmal knapp 250 Hotelzimmer. Marriott schließt von Platz drei aus mit kräftigen Zimmerzuwachs auf. Europas führender Hotelkonzern Accor liegt mit 4.229 Häusern und 492.675 Zimmern weiterhin auf Platz vier der weltweit größten Hotelketten.
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Best Western ist als Hotelkette auf Platz 8, aber als Hotelmarke führend. Mit 4.015 (Partner-)Häusern und 307.155 Zimmer weltweit liegt die Marke deutlich vor Holiday Inn (IHG) und Marriott. Bislang wollte sich Best Western als „weltweit größte Hotelkette“ positionieren. Nun lautet der geschützte Slogan „The World’s Biggest Hotel Family“.
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MKG Hospitality: IHG bleibt größte Hotelkette – Hilton überholt Wyndham
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Hilton – Musterzimmer für Waldorf Astoria Berlin fertig
(Berlin, 07. April 2011) Das Waldorf Astoria Berlin (232 Zimmer) präsentiert ein erstes Musterzimmer: Das Konzept sieht eine individuelle, einzigartige Gestaltung mit zeitlos eleganten und standortspezifischen Elementen vor. „Alle Zimmer werden ‚state of the art‘ mit modernster Technik ausgestattet. Beispielsweise werden die Spiegel im Bad über einen integrierten TV verfügen“, so GM Friedrich Niemann.
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Die Größe der Zimmer variiert, liegt jedoch im Durchschnittsbereich bei ca. 50 Quadratmeter. Die Präsidentensuite in der 31. Etage des Hauses wird über eine Grundfläche von rund 300 Quadratmetern verfügen und sehr luxuriös ausgestattet sein mit Whirlpool, Flügel und privater Loggia. Auch der Service wird höchsten Qualitätsansprüchen genügen. „Ich bin mir sicher, mit der Kombination aus zeitlosem, elegantem Design, moderner Technologie und einzigartigem Service werden wir die Berliner Hotellerie maßgeblich prägen“, so Friedrich Niemann weiter.
Das erste Walddorf Astoria Deutschlands entsteht im Projekt „Zoofenster“ neben der Gedächtniskirche. Das Hotel wird die ersten fünfzehn Stockwerke sowie die Etagen 22 bis 31 belegen. Mit 118 Meter Höhe wird das Zoofenster das höchste Gebäude der City West sein.
Waldorf Astoria ist eine Marke von 1. Ein 600-Zimmer-Hilton besteht am Gendarmenmarkt (Berlin-Mitte), ein Hampton by Hilton unweit des Bahnhof Zoo. Hilton ist auch als Betreiber des ehemaligen InterContinental Hotels (und aktuell ein Dorint) an der Budapester Strasse im Gespräch. -
Inlandstourismus: Übernachtungen steigen im Februar um +1%
(Wiesbaden, 08. April 2011) Auch im Winter ein Plus: Mit 21,2 Millionen Gästeübernachtungen steigt der Inlandstourismus um ein Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland stieg um vier Prozent auf 3,8 Millionen. Bei Gästen aus dem Inland blieb die Übernachtungszahl mit 17,4 Millionen unverändert.
Im Januar und Februar erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 41,3 Millionen. Davon entfielen 34,2 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+2%) und 7,1 Millionen auf ausländische Gäste (+9%).
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Bettensteuer: -6,4% Umsatzeinbußen in Köln
(Köln, 08. April 2011) In Bonn und Düsseldorf geht es bergauf: Die Bettensteuer setzt der Hotellerie in Köln dagegen hart zu. Laut 1n ist der Netto-Umsatz pro Zimmer (Brutto-Umsatz abzüglich Umsatz- und Bettensteuer sowie Umsatzsteuer auf die Bettensteuer) im Januar und Februar 2011 gegenüber den Vergleichsmonaten des Vorjahres um 6,4 Prozent gesunken.
Düsseldorf dagegen habe ein Plus von 20,6 Prozent, Bonn mit Umgebung einen Umsatzzuwachs von 17,8 Prozent verzeichnet.Vor allem das Kongress- und Tagungsgeschäft wandere durch die „Kulturförderabgabe“ in andere Städte ab, heißt es. Bis auf Berlin und Bremen hätten alle Zuwächse erzielt. Laut einem Bericht der „Kölner Rundschau“ sei aber die Zahl der Übernachtungen im Januar um 18 Prozent gestiegen. Auch für März gebe es vorab positive Werte.
Die Bettensteuer wird in Köln zwar seit dem 1. Oktober formal erhoben. Steuerbescheide sollen aber erst nach einer Entscheidung der Verwaltungsgerichte versendet werden. Dann könnten die Abgaben auch rückwirkend verlangt werden. -
Expedia: Aufspaltung geplant – tripadvisor.com soll an die Börse
(Bellevue/USA, 11. April 2011) IPO soll im Herbst sein: Expedia Inc., Bellevue/US-Bundesstaat Washington, will sich aufspalten und tripadvisor.com an die Börse bringen. Dies teilte das Management nun mit. Die TripAdvisor Media Group (betrieben von der TripAdvisor LLC) umfasst das bekannte Reisen-Bewertungsportal und 18 weitere Portale. Bei der Verteilung der neuen Aktien sollen Expedia-Anteilseigner bevorzugt werden.
Tripadvisor.com erreicht nach Unternehmensangaben monatlich 40 Millionen Unique Visitors und umfasst 20 Millionen Mitglieder. Aktuell seien über 45 Millionen Einträge (Rezensionen und Meinungsäußerungen) aus 29 Ländern publiziert.
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Hotelcup 2011: Zum dritten Mal wird die beste Hotel-Fussballelf gesucht
(Hürth, 11. April 2011) Anfang Mai startet wieder der „Hotelcup“: Das außergewöhnliche Fussballturnier der Hotel-Teams findet in sieben deutschen Städten statt. Finale ist am 19. Juni in Köln. Veranstalter ist Gastrobase aus Hürth, auch als Ausrichter der legendären „1“ bekannt. Der „Hotelcup“ findet bereits zum dritten Mal statt.
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Titelträger von 2010 ist das Team des Maritim Pro Arte Berlin. In diesem Jahr wird der Wettbewerb härter, da sich immer mehr Teams für den „Hotelcup“ anmelden. Die Mannschaften spielen auf Kleinfeldplätzen, in jeder Stadt jeweils um den „Hotelcup Pokal 2011“ und weitere Preise.
Die Städteturniere: Düsseldorf – 07.MaiHamburg – 08.MaiMünchen – 14.MaiFrankfurt – 15. MaiStuttgart – 22.MaiKöln – 29.MaiBerlin – 05.Juni
Zuschauer haben freien Eintritt. Mit einem Teil der Teilnahmegebühren aus dem Turnier werden karitative Initiativen unterstützt.
Anmeldung und weitere Informationen unter 1. -
Die Lanson-Polo-Liaison ist das Sommer-Highlight 2011
(Hamburg, 12. April 2011) Polo ist die faszinierendste, glamouröseste und eine der schnellsten Sportarten der Welt. Sofort kommen einem die Begriffe Team, Tempo, Tradition und zugleich Luxus, Leidenschaft und Lifestyle in den Sinn. Illustres und oft prominentes Publikum wird davon magisch angezogen. In dieser Glamourwelt, in der Flip-Flops und Bentley, Vintage-Look und Rolex wie selbstverständlich zusammen spielen, ist eines seit jeher zuhause: Champagne Lanson. In 2011 ist Lanson bei insgesamt elf exklusiven Polo-Turnieren partnerschaftlich eingebunden – meistens mit eigenem Team und immer mit stilvoller Champagner-Bar. Den Glamour versprüht Champagne Lanson von Haus aus. Vor 250 Jahren gegründet und eine der fünf Grandes Marques der Welt – das spricht für sich.
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Polospieler müssen exzellent reiten und geschickt mit Stick und Ball umgehen können. Vor allem aber müssen sie Geschwindigkeit mögen, wenn sie mit dem wendigen, temperamentvollen Polopony – eine Mischung aus dem englischen Vollblut und der argentinischen Landrasse Criollo – mit bis zu 60 Kilometern in der Stunde über das Spielfeld rasen. Immer dem Ball hinterher. Immer den Sieg des nächsten Chukker von 7,5 Minuten und das eigene Handicap (von – 2 bis + 10) im Blick, immer mit einem Adrenalinkick im Blut.
Im Gegensatz zu Argentinien, Polohochburg par excellence mit bis zu 20.000 Zuschauern z.B. bei den Palermo Open („Palermo Hollywood“), steckt Polo in Deutschland noch in den „Kinderhufen“. Aber die Begeisterung wächst von Jahr zu Jahr. Bis zu 12.000 Zuschauer erleben jährlich im Sommer die German Polo Masters auf Sylt, wo Lanson eine zentrale Rolle spielt. „Champagne Lanson und Polo gehören eng zusammen“, sagt Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, die als Geschäftsführerin des Spirituosen-Vermarkters 1 für die alljährlich neu besiegelte Lanson-Polo-Liaison verantwortlich ist. Sie selbst liebt den Polosport und natürlich prickelnden Champagne Lanson. „Lanson und Polo verbindet Energie, Passion, Eleganz, Tradtion und gleichzeitig Modernität“, so die Geschäftsfrau. Die Verbindung von Lanson zu dieser exklusiven Sportart geht sogar so weit, dass das äußert talentierte Fohlen vom besten deutschen Polospieler Thomas Winter (hcp + 5) auf den Namen Lanson getauft worden ist und bald hoffentlich die Polo-Welt erobern wird. Die beiden Hamburger Brüder Thomas und Christopher Winter, zumeist Spieler im Lanson-Poloteam und deshalb auch liebevoll „Champagner-Boys“ genannt, haben sich also aus Leidenschaft für den Champagner nicht nur den Lanson-Schriftzug auf ihre weißen Reiterhosen nähen lassen, sondern sogar eines ihrer Nachwuchspferde nach dem erfolgsgekrönten Champagne Lanson benannt. Letztes Jahr wurde auf festliche und sehr rührende Art und Weise sein erster Geburtstag gefeiert. Die Winters genießen Lanson, ob sie das Turnier gewinnen oder nicht. Und so genießen auch alle anderen Polospieler Lanson, wenn sie sich nach einem temporeichen Kampf am Ende eines jeden Turniers mit der legendären Lanson-Champagnerdusche erfrischen.
Königlicher Champagne Lanson
Lebensfreude, Leidenschaft, Tradition – dafür stehen Polo und Lanson. Polo ist die älteste Sportart der Welt. In den Jahren 370 bis 330 v. Chr. spielte man in Persien „Chaugán“, was einst nur Königen vorbehalten war. Wenn heute der 26-jährige Prinz Harry mit seinem Polopferd in Windsor hinter dem 130 Gramm schweren Poloball herjagt, legt die Royal Family of England stets Champagne Lanson auf Eis. Seit über 100 Jahren wird im englischen Königshaus Lanson genossen. Dafür sorgt der königliche Kellermeister, „because Queen Viktoria liked Lanson Black Label“, bestätigt Cathrine Huat von Lanson International aus Reims (Frankreich). Wen wundert es da noch, dass es heißt: Champagner der Könige beim Sport der Könige.
Champagne Lanson 2011 bei 14 Turnieren dabei
Valartis Group Snow Arena Polo World Cup 13. – 16. Januar 2011
Polo Cup Gut Basthorst 6. – 8. Mai 2011
Bucherer Polo Trophy München 6. – 8. Mai 2011
Beachpolo Timmendorf 6. – 8. Mai 2011
Polo Derby Hamburg 13. – 15. Mai 2011 / 20. – 22. Mai 2011
Berenberg Polo Derby Hamburg 27. – 29. Mai 2011
Julius Bär Beach Polo World Cup Sylt 11. – 12. Juni 2011
Bucherer Polo & Classic 500 Gut Aspern 17. – 19. Juni 2011
Berenberg High Goal Cup Düsseldorf 7. – 10. Juli 2011
German Polo Masters Sylt 29. – 31. Juli 2011 / 5. – 7. August 2011 (VIP)
Berlin Maifeld Cup 20. – 21. August 2011
Idee Polo Derby 26. – 28. August 2011
Berenberg Trophy Frankfurt 26. – 28. August 2011
Bucherer Challenge Cup Berlin 16. – 18. September 2011 -
Koch ohne Herd: Wird "Raw Food" zum neuen Gastro-Trend?
Von Carsten Hennig
(Berlin, 12. April 2011) Vegane Rohkost – das klingt für viele nach Salatbuffet und Karottenfetischisten. Doch das in den USA und in Asien bekannte “Raw Food” könnten nun zu einem neuen Mikrotrend in der Gastronomie werden. Ein Berliner lädt zu Gourmet-Menüs ab 45 Euro ein und serviert nur Obst, Gemüse, Nüsse, Sprossen und kaltgepresste Öle – ohn dies zu braten, grillen oder zu sieden.
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Nichts dürfe über 42 Grad Celsius erhitzt werden, berichtet 1 dem Magazin “Cicero”. Dies zerstöre die Enzyme in der Nahrung, die dem Körper bei der Verdauung helfen sollen. So bleibt nur, die Rohwaren gegebenenfalls zu marinieren, trocknen, entsaften, fermentieren und mixen. Da gibt es im “Raw Food”-Dinner-Club zum Beispiel “Spaghetti al dente” (dünne Zucchinistreifen) mit einem “Hack” aus Mandeln und Nüssen. Oder als Amuse bouche wird ein grüner Smoothie aus Gurke, Sellerie, Fenchel, Blutorange und fermentiertem Weizen serviert. Als nächsten Gänge folgen eine cremige Topinambur-Suppe und „Rawvioli“ in einer Granatapfelrosmarinsauce, gefüllt mit Radicchio und einem aus Nüssen hergestellten Käse. Andere Foodideen sind Gnocci aus Pastinaken und Cashew-Nüssen, die im Dehydrator getrocknet werden.
“Raw Food” soll in den USA bereits ein neuer Restaurant-Trend sein, berichtet “Cicero”. Kinostar Demi Moore oder Modedesignerin Donna Karan seien bekennende “Raw Foodies”, heißt es.
Nach neuen Fleischskandalen sind ja reine Gemüsemenüs in Deutschlands Topküchen durchaus salonfähig geworden. Es gibt bereits mehrere “Roh-Gourmet-Restaurants”. -
IHA fordert Augenmaß und praktikable Regelungen für Verträge per Telefon oder Internet
(Berlin, 13. April 2011) Mit Blick auf die heutige Anhörung im Bundesjustizministerium zum Entwurf der Europäischen Kommission für eine Verbraucherrechterichtlinie mahnt der Hotelverbandsvorsitzende Fritz G. Dreesen praxistauglichere Regelungen an: “Die derzeit geltenden Regelungen für Fernabsatzverträge in der Hotellerie bestehen aus guten Gründen und müssen beibehalten werden.” Gleichzeitig erteilt Dreesen der so genannten Buttonlösung im Internet eine klare Absage: “Keine Frage, Verbraucher müssen vor unseriösen Online-Anbietern geschützt werden. Die jetzt diskutierte Buttonlösung schießt aber weit über das Ziel hinaus. Sie führt nicht zu mehr Verbrauchersicherheit, sondern nur zu mehr Ärger, so auch in unserer Branche.”
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Die Europäische Kommission will bestehende Richtlinien zu vertraglichen Rechten von Verbrauchern zusammenfassen und verbindlich für die Mitgliedstaaten harmonisieren. Dazu hatte sie 2008 einen Entwurf für eine Verbraucherrechterichtlinie – 2008/0196 (COD) – vorgelegt. Betroffen sind davon Verträge, die per Telefon, Internet oder Fax geschlossen werden (Fernabsatzverträge). Nach entsprechenden Anträgen des Europäischen Parlaments sollen für diese Fernabsatzgeschäfte nun spezielle Anforderungen eingeführt werden. Damit ein Vertrag rechtskräftig zustande kommt, soll zum Beispiel der Hotelier verpflichtet werden, bei jeder telefonischen Buchung dem Gast ausführliche Vertragsinformationen auf einem “dauerhaften Datenträger” zur Verfügung zu stellen.
Der 1 hält nichts von diesen Plänen. “In unserer schnelllebigen Zeit kann es doch nicht angehen, dass am Telefon oder über das Internet geschlossene Beherbergungsverträge erst dann gültig werden, wenn dem Gast ihm bereits bekannte Vertragsinformationen auf Papier, USB-Stick, CD-Rom oder auf einer gemeißelten Steintafel zugeschickt werden. Das hilft niemanden und verursacht nur zusätzlichen Aufwand”, macht Dreesen deutlich und fordert eine Beibehaltung der bisherigen und bewährten Ausnahmeregelungen für die Hotellerie, in der kurzfristig abgeschlossene Verträge branchenüblich sind.
Darüber hinaus wehrt sich der Verband gegen die von der Bundesregierung zur nationalen Umsetzung vorgesehene Buttonlösung. Danach soll auf jeder Internetseite, auf der ein entgeltlicher Vertrag mit einem Verbraucher geschlossen wird, ein Extra-Feld (Button) eingeblendet werden, mit dem der Verbraucher noch extra bestätigen muss, dass er Preis und Vertragslaufzeit auch tatsächlich zur Kenntnis genommen habe. Für die Hotellerie bedeutete dies, alle Internetauftritte neu gestalten und programmieren lassen zu müssen.
Dreesen kritisiert: “Die Buttonlösung stellt eine zusätzliche Kostenbelastung für die Hoteliers dar und zöge erhebliche rechtliche Unwägbarkeiten nach sich, ohne ein Mehr an Verbraucherschutz zu bringen.” Zum anderen zeigten verschiedene Urteile aus der jüngsten Vergangenheit, dass die derzeit geltenden Gesetze gegen Betrugsfälle mit Abofallen im Internet ausreichen, denen zurecht das Handwerk gelegt gehört. “Mit der EU-Verbraucherrechterichtlinie und der Buttonlösung als ihrer deutschen Umsetzung droht aber das Kind mit dem Bade ausgeschüttet zu werden”, stellt der Hotelverbandsvorsitzende klar und verweist auf professionelle Abmahnvereine, die die neue Rechtslage systematisch insbesondere zu Lasten der mittelständischen Wirtschaft ausnutzen könnten. -
Best Western: Weiterbildung im Fokus
(Eschborn/Taunus, 14. April 2011) 1 engagiert sich für die Aus- und Weiterbildung seiner mehr als 5.000 Mitarbeiter in Deutschland: Mit über 200 Präsenzseminaren und rund 130 Online-Schulungen pro Jahr zählt das Best-Western-Trainingsinstitut zu den größten Weiterbildungszentren der deutschen Hotellerie. Im vergangenen Jahr nahmen über 1.500 Mitarbeiter an dem Seminarprogramm der weltweit größten Hotelkette teil, das deutschlandweit und teilweise sogar kostenfrei angeboten wird.
Das Institut vermittelt Fach- und Führungswissen in allen Betriebsbereichen des Hotels – zum Teil sogar kostenfrei. „Weiterbildung motiviert die Mitarbeiter und fördert nicht nur den Blick auf den eigenen Arbeitsbereich, sondern auf das gesamte Umfeld und die Branche“, beschreibt Petra Reckel, Direktorin des Trainingsinstituts. Sie weiß, dass es ohne ständiges Lernen in der Welt der Hotellerie nicht geht. „Die Branche verändert sich permanent. Ein wachsendes Hotelangebot und zunehmend kritische Gäste stellen hohe Anforderungen an Dienstleistungsqualität. Deshalb steht die Know-how-Vermittlung bei uns im Vordergrund.“
Die Veranstaltungen finden nicht nur in der Unternehmenszentrale statt, sondern auch bundesweit. Auch im Internet ist der Weg zum Wissen geebnet: Flexibel und kostengünstig können die mehr als 5.000 Best-Western-Mitarbeiter in Deutschland aus rund 130 Online-Seminaren und -Trainings auswählen. Die kostenfreien, einstündigen Webinare verursachen keine Reisekosten und die Mitarbeiter erhalten eine effektive Schulung direkt am Arbeitsplatz. Per Telefon oder Chatfunktion mit dem Trainer können die Teilnehmer während der Schulung Fragen stellen und sich austauschen.
Seit 2010 arbeitet das Best-Western-Trainingsinstitut mit dem renommierten IFH Institute for Hospitality Management zusammen, um ein noch umfassenderes Themenangebot für alle Mitarbeiter bereitzustellen. „Durch die neue Partnerschaft mit IFH konnten wir unser Seminar- und Themenangebot enorm erweitern“, berichtet Reckel. „Für die Best Western Hotels und deren Mitarbeiter finden die Schulungen nun an noch mehr Seminarorten in Deutschland statt, so dass sie ganz flexibel von dem Schulungsangebot profitieren können.“
Das Best Western Trainingsinstitut wurde bereits vor über 20 Jahren ins Leben gerufen und zählt mittlerweile zu den größten Weiterbildungszentren der deutschen Hotellerie. Auf dem vielfältigen Seminarprogramm stehen Themen wie Verkauf, Marketing & Social Media, Empfang & Reservierungen, F&B, Datenbanken oder Yield Management. Absolute Renner und sehr beliebt sind vor allem die Online-Seminare, die standortunabhängig, zeitlich kompakt und kostenfrei zu absolvieren sind. Im Bereich der Präsenz-Seminare punkten vor allem Themen rund um Verkauf und E-Business. Jeder Best Western Mitarbeiter in Deutschland hat die Möglichkeit, an den Veranstaltungen des Best Western Trainingsinstituts teilzunehmen.