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  • TV-Tipp: „Hotelchecker“ wieder bei „Achtung Kontrolle“ unterwegs

    Hotel-Sicherheitsexperte Ulrich Jander checkt Hotel Acor Bristol Potsdam – Kabel1, 17. Mai 2011, 19:15 Uhr
    (Potsdam, 16. Mai 2011) „Achtung, Kontrolle!“ heißt es wieder einmal in einem namhaften Geschäftsreise-Hotel. Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander prüft das Hotel Ascor Bristol in Potsdam auf Herz und Nieren und treibt dem Direktor Lieuwe de Jong einige Schweißperlen auf die Stirn.
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    Jander berät seit 20 Jahren Hotels in Fragen der Sicherheit und geht dabei auch oft unkomplizierte Wege. Stets deckt mit seiner ganz eigenen Art Dinge auf, wo sich im normalen Alltag die Gleichgültigkeit eingeschlichen hat. Auch in der neuen Sendung von „Achtung Kontrolle“ wird die Hotelleitung auf die Probe gestellt: Was tun bei einem Schadensereignis? Wie man mit heiklen Situation umzugehen hat zeigt die neue Folge von „Achtung Kontrolle“ mit dem „Hotelchecker“ Ulrich Jander.
    „Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüter“
    Kabel 1
    Dienstag, 17. Mai 2011
    19:15h
    Mehr:
    Sendung verpasst: Alle Kabel1-Folgen sind bei Maxdome (1) abrufbar.
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 53-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: 1, 1

  • Endlich: Hotellistung ohne Provision für mehr Direktbuchungen

    Start für neues Informationsportal hotelkatalog-online.de – Professionelle Microsites für noch bessere Suchmaschinenergebnisse
    (Hamburg, 16. Mai 2011) Jeder Eintrag zählt: Um mehr Buchungen über die eigene Website zu generieren, müssen sich die Hotels immer weiter vernetzen. Online-Hotellistungen führen zu einer signifikanten Steigerung bei den Zimmerreservierungen, fand die renommierte New Yorker Cornell Hotel School kürzlich heraus. Nun startet mit 1 ein neuer Premiumdienst für Hotels aller Größen und Kategorien im deutschsprachigen Raum. Macher ist der versierte Hotelmarketingexperte Klaus-Peter Krüger mit seiner Hotel Marketing Agentur, Timmendorfer Strand bei Hamburg.
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    „Die Nachfrage nach einer neutralen, professionellen und obendrein provisionsfreien Hoteldarstellung im Internet wurde immer größer“, berichtet Krüger. So entstand in den vergangenen Monaten auf Basis eines neu entwickelten und sehr flexiblen Content Management Systems (CMS) ein multimediales Hotel-Informationsportal. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essentiellen Marketinginformationen mehr erstellt. Das Hotelprofil wird gleichzeitig in Englisch übersetzt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden. „Daraus lassen sich entscheidende Rückschlüsse über das Suchverhalten der Gäste ableiten, um Feinjustierungen im Onlinemarketing vorzunehmen“, so Krüger.
    Besonders wichtig für die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen ist der umfangreiche Schlagwort-Katalog. „Jedes Merkmal, jedes Zusatzattribut, jeder Mehrwert des Hotels kann aus dem mehrere tausend Stichwörter umfassenden Katalog ausgewählt und dem eigenen Profil zugeordnet werden“, so Krüger. Damit kann der User auch die Hotelprofile genau miteinander vergleichen – in allen Bereichen und Kategorien. „Eine der Besonderheiten an hotelkatalog-online.de ist die sehr detaillierte Verschlagwortung des Contents“, so Krüger. Das sogenannte Tagging ist für die Auffindbarkeit im Internet mit entscheidend.
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    Gästeanfragen auf hotelkatalog-online.de werden direkt an das Partnerhotel weiter geleitet. Im Profil sind die vollständigen Kontaktdaten sowie Link zur Hotel-Website bzw. zum Onlinebuchungstool des Betriebes angegeben. Provisionen für getätigte Buchungen fallen nicht an.
    Zum Start von hotelkatalog-online.de stehen bereits zahlreiche Zusatzfunktionen wie zum Beispiel Uploads von eigenen Hotelvideos zur Verfügung. In Kürze wird das Hotel-Informationsportal um weitere Module für MICE-Marketing, Wellness- und Spa-Präsentationen, Arrangemant-Finder und Social-Media-Tools für Facebook, Twitter und Hotelbewertungsportale erweitert.
    „Der professionelle Umgang mit hotelkatalog-online.de ist intuitiv erlernbar und wird in einem ausführlichen Handbuch zusätzlich erläutert“, so Krüger. Der „Wegweiser“ erklärt leicht verständlich, wie man ein Hotelrpfil anlegt und mit dem Redaktionsbereich des Content Management Systems umgeht.
    Der Jahreseintrag bei hotelkatalog-online.de kostet 336 Euro. „Zum Start von hotelekatalog-online.de kommen die ersten 200 Hotels, die sich eintragen, in den Genuss von Vorzugskonditionen“, erläutert Krüger. Ie Jahresgebühr kostet für die „Early Bookers“ dann nur 200 Euro und die Laufzeit wird um sechs Monate auf insgesamt eineinhalb Jahre verlängert.
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    Die Hotel Marketing Agentur mit Sitz in Timmendorfer Strand bei Lübeck (nahe Hamburg) besteht seit 1999 und betreut namhafte Ketten wie beispielsweise Falkensteiner, Dorint und Maritim sowie renommierte Privathotels wie das Hotel Römerbad Badenweiler oder Trabener Hof Traben-Trarbach. Der Geschäftsführende Gesellschafter Klaus-Peter Krüger ist der Erfinder der „Hotelpass“ (Print/Online), der nun auch als Smartphone App („der mobile Hotelpass – das Hotel in der Tasche“) verfügbar ist. Weitere Informationen: 1

  • Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Udo Lindenberg bleibt!

    (Hamburg, 17. Mai 2011) Eine „Ente“ in der „Bild“: Pünktlich zum 65. Geburtstag von Alt-Rocker 1(„Hinterm Horizont“) unkt das Boulevardblatt, der Altstar aus dem „Panikland“ hätte sein Dauerdomizil im 1verlassen, um ins benachbarte Royal Méridien zu ziehen. Falsch, heißt es aus der Atlantic-Direktorium. Mehr könne man nicht sagen – verständlich, da man sich freilich nicht über Gäste ausläßt und schon gar nicht über solche umsatzträchtigen und langjähigen wie Udo Lindenberg.
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    Lindenberg wohnt nun bereits seit über 15 Jahren dauerhaft im Atlantic und lässt dort mehrere zehntausend Euro im Monat, heißt es. In dem 102 Jahre alten Grand Hotel, das kürzlich erst mit der ersten umfassenden Renovierungsphase abschließen konnte, hängen etliche Lindenberg-Gemälde, u.a. die sog. „Likörellen“ (mit Likör gemalt). Zudem nutzt er ein Separee im Dachgeschoss als Atelier.
    So einfach umziehen, die „Panikzentrale“ verlegen? Das ist schwerlich vorzustellen. Für Lindenberg ist das Atlantic ein bestens vertrautes Zuhause, die Bar sein Salon, die Lobby sein Wohnzimmer (hier pafft er gern auch entgegen der Rauchfrei-Bestimmungen mal eine gute Zigarre …).
    Lindenberg’s Hang zu mondänen Hotels ist ja hinlänglich bekannt. Lange war das 1seine bevorzugte Bleibe. Und zur regelmäßigen Sommerfrische auf Sylt checkt er dem Vernehmen nach gern im 1in bester Strandlage in Westerland ein. (car.)

  • Gesucht: Die beste Restaurant-Facebookseite 2011

    Soziale Netzwerke eignen sich auch hervorragend für Marketingaktivitäten – zum Beispiel für Restaurants. Doch welche Restaurant-Facebookseite bringt den Fans wirklich was?
    (Leipzig, 17. Mai 2011) Längst hat es sich herumgesprochen, dass man auf der sozialen Netzwerkplattform Facebook Fan-Seiten einrichten kann. Dies ist besonders für die Unternehmen oder Firmen interessant, die sich direkt an die Endkonsumenten richten. Für Restaurants stellt diese Möglichkeit gar einen veritablen Quantensprung dar: Noch nie war es so einfach, auf so günstige Weise mit seinen Gästen zu kommunizieren und gleichzeitig neue dazuzugewinnen. Vorausgesetzt, man setzt das Instrument gekonnt ein. Alles andere goutieren routinierte Internet-User nicht.
    Mitmachen, voten, gewinnen
    Die Plattform Restaurant-News.de lanciert zum ersten Mal den Online-Wettbewerb “Restaurant-Facebookseite 2011“: Gesucht ist diejenige Fan-Seite eines Gastronomiebetriebes, die für die User den höchsten Nutzen und besten Unterhaltungswert bietet. Die User entscheiden selbst, in dem sie für die ihrer Ansicht nach beste Facebookseite eines Restaurants voten. Ausserdem können sie auch selber eine gelungene Fan-Seite vorschlagen.
    Zu gewinnen gibt es eine Europareise mit der Deutschen Bahn für zwei Personen. Das Ziel ist frei wählbar.
    Ablauf bis zur Bekanntgabe des Gewinners
    Noch bis Ende Mai können Internet-User, Facebook-Fans und Restaurantbesucher eine Restaurant-Facebookseite vorschlagen. Am 15. Juni 2011 werden die Nominierten präsentiert und das Voting startet. Dieses dauert bis Ende Juli. Am 1. August wird schliesslich das Restaurant mit der besten Facebookseite 2011 bekannt gegeben.
    Mit dem Wettbewerb “Restaurant-Facebookseite 2011“ entsteht ein Online-Event mit Mehrfachnutzen: Zum einen können die Internet-User aktiv darüber mitbestimmen, welche “Social Media“-Angebote von Restaurants etwas taugen – sprich Mehrwert bieten; das erhöht mittelfristig die Qualität sämtlicher Angebote. Zum andern erhalten Restaurant-Besitzer eine tolle Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und noch mehr virtuelle Fans zu erreichen. Denn aus virtuellen Fans werden früher oder später reale Gäste. Und diese verbreiten wiederum via soziale Netzwerke ihre Kommentare zum Angebot.
    Über Restaurant-News.de
    1Die Internetplattform Restaurant-News.de liefert Informationen und Hintergründe zu Themen rund um die Gastronomie: von Restaurant-Besprechungen in Deutschland sowie international über Stellenangebote und Reservierungsmöglichkeiten bis zu Trends, Events und Hintergrundwissen. Zudem verbreitet Restaurant-News.de ihre Informationen über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und andere.
    Details und Anmelde-Informationen finden Sie auf 1

  • PwC Deutschlandzentrale: Design-Clou macht vernetztes Denken „sichtbar“

    JOI-Design gestaltet Großbüro in Frankfurt/Main – Tresen-& Bar-Konzept als neuronales Netz
    (Frankfurt am Main/Hamburg, 18. Mai 2011) Angenehmes Interior Design ist längst nicht nur in der Hotellerie gefragt: Die neue Deutschland-Zentrale der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 1 in Frankfurt/Main, eine 66.000 Quadratmeter große Bürofläche im 200 Meter hohen „Tower 185“, wurde nun von JOI-Design gestaltet. Die für Spitzendesign in der internationalen Tophotellerie bekannten Innenarchitekten schufen mit einem multifunktionalen Empfangstresen inklusive Bar ein Sinnbild für das vernetzte Denken, was die beratende Tätigkeit der PwC-Wirtschaftsexperten ausmacht. Im Stil eines neuronalen Netzwerks wird die Exklusivanfertigung verschiedenartig beleuchtet und könnte als „Eyecatcher“ auch in einer Lobby eines modischen Designhotels stehen.
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     „Der PwC-Tresen wirkt nicht nur wie ein Nervengeflecht, sondern ist auch der Struktur des kreativen Inneren des Kopfes nachempfunden – ein neuronales Netzwerk der Gestaltungskraft und des Ideenreichtums“, erläutert Corinna Kretschmar-Joehnk, Geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design, das Konzept. Das beleuchtete Netz lenkt alle Blicke auf sich und ist gleichzeitig Sichtschutz für den Bartresen auf der Rückseite. „In Weiß und auf Hochglanz poliert ist das Empfangstresen- und Barkonzept einzigartig“, so Frau Kretschmar-Joehnk.
    Zur Gestaltungsaufgabe für JOI-Design gehörten auch neue Konzepte für Casino, Vorstandsetage und die „Skybar“ im 47. Stockwerk. Modernes Mobiliar, klare Formen und sanft geschwungene Linien dominieren – ebenso wie Weiß als sich im Unendlichen verlierende „Ideenfarbe“. Das wirklich Herausragende lässt sich allerdings mit bloßem Auge nicht feststellen: Die komplette Inneneinrichtung sollte wieder demontierbar sein, ohne jegliche Spuren zu  hinterlassen  – eine kleine architektonische Herausforderung.
    Mit dem PwC-Projekt beweist JOI-Design erneut hohe Kompetenz bei der Gestaltung von „gast-freundlichen“ Flächen.
    JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

  • Erste-Hilfe-Ausbildung bleibt auf der Strecke

    Hotelsicherheitsberater Ulrich Jander weist auf Unfallverhütungs-Vorschriften hin – Hotels müssen Ersthelfer vorweisen und schulen
    (Rüsselsheim, 20. Mai 2011) Ein Unfall passiert schnell: Da übersieht ein Hotelgast eine kleine Wasserlache auf der obersten Stufe und stürzt die Treppe ins Foyer hinunter… „Hier besteht die Verpflichtung zur Ersten Hilfe“, gibt Hotelsicherheitsberater Ulrich Jander zu bedenken. „Jedes Hotel muss genügend Ersthelfer bieten und beständig schulen.“ Dies sei in den Unfallverhütungsvorschriften festgeschrieben, erinnert der aus dem Fernsehen bekannte „Hotelchecker“. Doch nun sind die Erste-Hilfe-Ausbildung und –Schulung in der Hotellerie in Gefahr.
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     „Immer mehr Hoteliers in die Situation, dass eine Ausbildung nicht mehr möglich ist. Bei den etablierte Rettungsdiensten wie DRK, MHD, Johanniter oder ASB gibt es mittlerweile erhebliche personelle Engpässe, da u.a. die Zivildienstleistenden fehlen“, so der Chef des bekannten Rüsselsheimer Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel. Ein erheblicher Stamm an Rettungsausbildern sei weggebrochen und können die Hotel-Ersthelfer nicht mehr betreuen.
     
    Doch die Hoteliers werden nicht aus der Verpflichtung, geschulte Ersthelfer auszubilden, genommen. „Sollten Sie in punkto Rettungsausbildung von den örtlichen Rettungsdienstorganisationen nur Absagen bekommen, informieren Sie Ihre zuständige Berufsgenossenschaft bzw. die Arbeitsschutzbehörde, damit man Ihnen bei einem eintretenden Schadensereignis nicht auf die Füße tritt“, rät Jander.
    Verpflichtung zur Ersten Hilfe besteht für Jedermann, auch für Hotelmitarbeiter. Die Zahl der Ersthelfer wird Revisionsbesuchen durch die Berufsgenossenschaft (BG) und durch das Amt für Arbeitsschutz abgefragt.
    Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 53-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: 1, 1

  • Gastronomie: Zweifel an Signalwirkung des Gastro-Kontrollbarometers – Staatliches Hygiene-Siegel startet voraussichtlich 2012

    (Berlin, 19. Mai 2011) Überflüssig oder überfällig? Im Vorfeld der für heute zu erwartenden Entscheidung der Verbraucherschutzminister der Länder „pro“ staatlichem Hygiene-Siegel für die Gastronomie schlagen die politischen Wogen hoch. Die „Restaurant-Ampel“ sei zügig umzusetzen, fordern die Verbraucherzentralen. Im Gastro-Siegel-Vorreiterland Nordrhein-Westfalen kämpft man um die Zustimmung aller Bundesländern. Und der Dehoga-Bundesverband ätzt: Die Ampel müsse gestoppt werden, denn der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit sei nicht gewahrt. Dabei ist nicht klar, ob die Signalwirkung des geplanten „Hygiene-Kontrollbarometers“ stark genug sein wird.
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    Im Vergleich zum „Gastro Smiley“ aus dem Vorzeigeland Dänemark mutet der deutsche Kompromissvorschlag geradezu kompliziert an: Auf einer farblich markierten Skala von 1 bis 80 Punkten soll das Ergebnis punktgenau markiert werden. Wer die Mindestanforderungen nicht erreicht, landet im roten Bereich. Mittelprächtige Kontrollergebnisse liegen irgendwo auf dem gelben Balken. Und Hygiene-Meister bekommen eine Markierung auf dem grünen Sektor. Da mehrere Kontrollbereiche dargestellt werden müssen, erschließt sich das finale Prüfungsergebnis nicht auf einen Blick.
    Zum Vergleich: Das staatliche Hygienekontroll-System in Dänemark wendet den auch in Berlin-Pankow bekannten „Gastro Smiley“. Lacht das Gesicht ist alles in Ordnung. Schnute nach unten bedeutet Probleme.
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    Klar wird nun, dass ein staatliches Gastro-Hygienekontrollsystem nicht mehr vermeidbar ist. Heute, am 19. Mai, werden die Verbraucherschutzminister der Bundesländer bei einer Sitzung in Bremen voraussichtlich dem seit März vorliegenden Kompromissvorschlag zum „Hygienebarometer“ zustimmen. Eine entsprechende Gesetzesänderung sei bis Jahresende zu erwarten und die bundesweite Einführung ab Anfang 2012 möglich, heißt es. Zunächst soll das Hygiene-Kontrollbarometer in der Gastronomie, dann bei Metzgereien und Bäckereien sowie anschließend im Lebensmittel-Einzelhandel umgesetzt werden.
    Doch damit fangen die Probleme an. Laut Gesetzt muss jeder Gastbetriebe mindestens einmal im Jahr auf Einhaltung der Hygienebestimmungen geprüft werden. Doch in der Praxis werde gerade einmal jeder zweite Betriebe im Jahr kontrolliert, etliche davon mehrfach, weist die Berliner Sachverständige und Lebensmittelchemikerin Christina Rempe hin. Die Fachjournalistin für Lebensmittelrecht hat jüngst ihr Fachbuch zum „Lebensmittelkennzeichnungsrecht“ veröffentlicht und genießt u.a. beim führenden Kontrollinstitut SGS Fresenius sowie in staatlichen Fachkreisen hohes Ansehen. Jeder der bundesweit 2.500 staatlichen Lebensmittelkontrolleure könne im Jahr gerade einmal 372 Betriebe checken. Zu wenig, meint Expertin Rempe. Denn insgesamt seien über 75.500 Betriebe zu prüfen. In Dänemark würden über 73 Prozent der Gastbetriebe regelmäßig geprüft – und nicht nur knapp 45 Prozent, wie in Deutschland.
    Genau hier setzt der nächste Kritikpunkt an: Können tatsächlich alle Gastbetriebe „zeitnah“ geprüft werden? „Es ist bedenklich, dass beim geplanten Ampel-Konzept der Gastronom keinen Anspruch auf eine zeitnahe Regelkontrolle oder eine Nachkontrolle hat. So kann es nicht sein, dass nach Beseitigung aller festgestellten Mängel eine Negativbewertung im Eingangsbereich den Betrieb jahrelang als schlecht geführt deklariert, auch wenn er inzwischen hygienisch einwandfrei ist. Das ist unverhältnismäßig und setzt die Existenz des Unternehmens aufs Spiel“, kritisiert Ernst Fischer, Präsident des Dehoga-Bundesverbandes. Aufgrund der personellen Ausstattung der amtlichen Lebensmittelüberwachung stehe zu befürchten, dass weder eine flächendeckende noch zeitnahe Nachkontrolle sichergestellt werden könne. „Die Ängste zahlreicher Gastronomen sind groß, durch ein weniger gutes Ergebnis Gäste und Umätze zu verlieren.“
    Vor diesem Hintergrund lehnt der Dehoga-Bundesverband auch die geplante Veröffentlichung der Kontrollergebnisse im Internet ab. „Das Internet vergisst nichts. Es ist bekannt, dass eine negative Bewertung, wenn sie sich erst einmal im Netz verbreitet hat, kaum mehr entfernt werden kann“, so Fischer. Ebenso sei es nicht hinnehmbar, dass mit dem Gastgewerbe „quasi als Versuchskaninchen“ gestartet werde. „Es gibt keinen erkennbaren Grund, dieses System zeitlich versetzt einzuführen, da eine gute Hygienepraxis in allen lebensmittelverarbeitenden Betrieben ein Muss ist. Diese Ungleichbehandlung und die damit verbundene Wettbewerbsverzerrung ist inakzeptabel“, sagte Fischer.
    Ist denn eine staatliche Hygienekontrolle im Gastgewerbe bundesweit tatsächlich nötig? Wer die Ekel-Fotos der „Negativliste“ des Gastro-Hygiene-Kontrollsystems aus Berlin-Pankow kennt, würde dem umunwunden zustimmen. Da glänzt der Schimmel auf Orangen, modern aufgetaute Shrimps, gammeln Brotreste auf dem Küchenboden oder zersetzen sich Bockwürste im Kühlschrank. Schlimmer geht’s kaum, könnte man denken. Nach dem letzten verfügbaren Bericht des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) lagen angeblich bei 55 Prozent der geprüften Gastbetriebe „Verstöße gegen die Betriebshygiene“ vor. 22 Prozent der Betriebe würden zu wenig wert auf ordentliches Hygienemanagement legen und 18 Prozent hätten gegen die Kennzeichnungspflichten verstoßen, heißt es. Teil dieser „Verstöße“ seien auch zuwenige oder keine erfolgten Schulungen der Gastro-Mitarbeiter, gibt Expertin Rempe zu bedenken.

    Weitere Informationen:
    Die Restaurant-Ampel: 11 Fragen – 11 Antworten (PDF)
    Transparenzsystem (Kurzfassung): Vorschlag für ein nationales System zur Information der Verbraucher über Ergebnisse von Betriebskontrollen der amtlichen Lebensmittelüberwachung (PDF)

    Dadurch könnte sich leicht ein Generalverdacht ergeben, geben den sich beispielsweise der fortschrittliche Dehoga-Landesverband NRW zum Beispiel gegen die Aussagen des nordrhein-westfälischen Verbraucherministers Johannes Remmel zur Wehr setzt. Remmel soll sinngemäß mitgeteilt haben, nur die „ehrliche“ Gastronomie sei für die Einführung  eines Hygienebarometers. „Damit weckt Herr Remmel den Eindruck, dass der Verband und alle anderen  Gastronomen, die berechtigte Kritik an dem einzuführenden System anführen, unehrlich seien und die schwarzen  Schafe der Branche decken wollten. Dem ist nicht so“, stellte Klaus Hübenthal, Hauptgeschäftsführer des Dehoga NRW,  klar. „Für die allermeisten unserer Mitgliedsbetriebe sind professionelle Gastfreundschaft und Hygiene  unteilbar und  selbstverständlich. Richtig  ist auch, dass die Beanstandungsquote bei den Lebensmittelkontrollen reduziert  werden muss. Aber wer von einer Restaurant-Ampel spricht und ein solches System zuerst alleine in der Gastronomie einführen möchte, tut so, als lägen die größten Hygiene-Probleme in der Gastronomie und lenkt von den wirklichen  ab“, so Hübenthal.Ob das staatliche Hygiene-Kontrollbarometer, was im Schaufenster oder an der Eingangstür ausgehängt werden muss, dieselbe Wirkung für der dänische Gastro-Smiley entfaltet, bleibt zu beobachten. Nach einer Nielsen-Umfrage von 2007 halten 97 Prozent der dänischen Gäste das Kontrollsystem für eine gute Idee – und auch 88 Prozent der Gastbetriebe. Und immerhin 59 Prozent der Gäste gaben an, bei der Wahl eines Gastbetriebes auf ein positives Testergebnis in Sachen Hygiene Wert zu legen.
    Ob das staatliche Hygiene-Kontrollbarometer, was im Schaufenster oder an der Eingangstür ausgehängt werden muss, dieselbe Wirkung für der dänische Gastro-Smiley entfaltet, bleibt zu beobachten. Nach einer Nielsen-Umfrage von 2007 halten 97 Prozent der dänischen Gäste das Kontrollsystem für eine gute Idee – und auch 88 Prozent der Gastbetriebe. Und immerhin 59 Prozent der Gäste gaben an, bei der Wahl eines Gastbetriebes auf ein positives Testergebnis in Sachen Hygiene Wert zu legen.
    Daß ein Kontrollsystem auch in der deutschen Gastronomie durchaus willkommen ist, ergab eine repräsentative Befragung des Foodservice-Marktforschungsinstitutes Business Target Group im Herbst vergangenen Jahres. Demnach würden knapp 40 Prozent der Topentscheider in Gastronomie und Hotellerie ein öffentlichkeitswirksames Bewertungssystem für Sauberkeit (Gastro-Smiley) befürworten. Und: Knapp 60 Prozent geben zu, dass es bei Hygienefragen „in Einzelfällen“ Verbesserungsbedarf geben.
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    Längst etabliert haben sich freiwillige Kennzeichnungen wie der „Gastro Smiley für Qualität und Sauberkeit“ von TV-„Hotelchecker“ Ulrich Jander. Immer mehr Gastbetriebe lassen sich von dem erfahrenen Gastro-Experten auf Herz und Nieren prüfen und auszeichnen. Nicht alle Checks gehen positiv aus. Der durch seine klare Sprache und unnachahmliche Art – just bei zahlreichen TV-Auftritten – beliebte Prüfer fällt durch seine Überzeugungskraft auf. Mit einem eigenen „Hygiene-Smiley“ ist auch der „Qualitätsoptimierer“ Johannes Krahwinkel“ präsent. (car.)

  • Aldemar Hotels & Spa: Weckruf für noch mehr Verantwortung

    Bronze-Auszeichnung für Corporate Responsibility System (CRS) – Programm „Mare Verde“ führend in griechischer Tourismusbranche
    (Kreta, 20. Mai 2011) Mit einer bronzenen Auszeichnung für seine Unternehmens-verantwortung behauptete der Aldemar-Konzern den ersten Platz in der griechischen Tourismusbranche. Aldemar ist das erste griechische Tourismusunternehmen, das gemäß dem Nationalen Index für Unternehmensverantwortung (CR-Index) des Instituts für Corporate Responsibility (CR-Institut) in die Liste der 17 griechischen Unternehmen mit der größten unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung aufgenommen wurde. Die Auszeichnung fand am kürzlich im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung im Hilton Athen statt. Der Konzern erhielt für sein Programm „Mare Verde“ die Auszeichnung „CRI Bronze“.
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    Seit nunmehr elf Jahren – lange bevor die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung im unternehmerischen Denken und in der unternehmerischen Praxis „legalisiert“ wurde – richtet der Aldemar-Konzern eines der größten Solarfelder Europas ein, gründet die erste Blutbank für die Tourismusbranche und entfaltet eine Reihe systematischer Aktivitäten, die den Weg zur Bewusstseinsförderung zahlreicher Unternehmen öffnen. Ungefähr so und aus der Philosophie, dass der Unternehmensapparat sich nur aus einer Symbiose mit der Umwelt und der menschlichen Existenz heraus weiter entwickeln und schaffen kann, ist dann „Mare Verde“, ein modernes CRS-Programm, dessen Aktivitäten bis heute weiterhin ausgedehnt und vertieft werden, entstanden.
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    „Die Unternehmen sind heute aufgefordert, Rollen zu übernehmen, in denen wir früher den Staat erwarteten. Jedoch stellt für die unternehmerische Eigeninitiative, welche die beruflichen und ethischen Werte respektiert, die Beziehung zum Staat weder eine Abhängigkeitsbeziehung noch eine pathologische Beziehung dar. Die Gesellschaft und die Wirtschaft stellen hohe Erwartungen an die Unternehmen, was uns in Zusammenarbeit mit den Angestellten und auf Grundlage der Achse „Mensch-Umwelt“ zu einem besseren Morgen führen kann“, sagte Alexandros Angelopoulos, geschäftsführender Direktor des Aldemar Konzerns. „Ich danke dem Institut für die Gelegenheit, die es uns geboten hat, uns eingehender mit Themen zu befassen, die heute von Bedeutung sind. Eine Gelegenheit, das wahre Gesicht der Aldemar Hotels zu erkennen. Die Auszeichnung ist nur ein Weckruf und eine Aufforderung zur Aufnahme einer größeren Verantwortung.”
    Über das Corporate Responsibility Institut
    Das Corporate Responsibility Institute (Institut für Unternehmensverantwortung 1) ist eine gemeinnützige Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die in Zusammenarbeit mit dem BITC (Business in the Community) die exklusive Vertretung des CR Index in Griechenland übernommen hat. Ziel der Gesellschaft ist, den griechischen Unternehmen und Institutionen das meist anerkannte Werkzeug zur Bewertung sowie einen Bezugspunkt für die Erkennung ihrer Leistungen im CRS-Bereich auf Grundlage von internationalen Kriterien zu bieten.
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    Über Business the Community (BITC)
    BITC (1) steht unter der Schirmherrschaft des Prinzen von Wales und ist eine der führenden gemeinnützigen Organisationen, die im Bereich der unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung (CRS) agiert und seit 26 Jahren führende Organisationen und Unternehmen in ihren Bemühungen, richtige Praktiken in den betrieblichen Ablauf zu integrieren, unterstützt.  In diesem Rahmen hat sie den CR-Index entwickelt, der im Vereinten Königreich und in Europa einen nationalen Index darstellt, welcher der Vergleichsbewertung von Unternehmen hinsichtlich ihrer Leistungen im Bereich der CRS und konkret im Bereich ihrer folgenden vier Hauptsäulen dient:  Angestellte, Umwelt, Gesellschaft, Markt.
    Über Aldemar Hotels: Die 1977 gegründete Hotelgruppe ist eine der größten in der Tophotellerie Griechenlands. Die acht First-Class- und Luxushotels (insgesamt rund 5.500 Gästebetten) auf Kreta, Rhodos und den Westpeloponnes gehören zu den besten Hotels und Resorts und wurden vielfach ausgezeichnet. Die Aldemar Group beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. Fester Bestandteil der Unternehmensstrategie ist seit elf Jahren das Nachhaltigkeitsprogramm „Mare Verde“. Gründer, Präsident und Geschäftsführer ist Dr. Nikolaos S. Angelopoulos.

  • InterContinental Berchtesgaden Resort: Turnaround endlich geschafft

    (Berchtesgaden, 23. Mai 2011) Gute Nachrichten vom Obersalzberg: Das InterContinental Berchtesgaden Resort verzeichnete mit 14 Prozent mehr Umsatz und 22 Prozent mehr beim Revpar ein ein deutliches Plus im vergangenen Jahr. Das operative Ergebnis wuchs um eine halbe Million Euro auf einen operativen Gewinn von 185.805 Euro. Die durchschnittliche Belegungsquote lag 2010 bei 53,5 Prozent.
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    Damit scheint der Turnaround geschafft zu sein. 2009  war laut „Handelsblatt“ ein Negativergebnis von 3,905 Millionen Euro aufgelaufen. Die Betriebsgesellschaft, eine Tochter der Bayerischen Landesbank, habe auch 2008 ein Defizit von 2,937 Millionen Euro verzeichnet. Insgesamt sollen rund 18 Millionen Euro mit dem Betrieb des Anfang 2005 eröffneten 138-Zimmer-Hauses verbraucht worden sein. Der Bau auf dem Obersalzberg hat rund 50 Millionen Euro gekostet.
    Wie Claus Geißelmann, Generaldirektor im InterContinental Berchtesgaden Resort, mitteilte, konnten die Umsatzzuwächse bei relativ stabilen Preisen generiert werden. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer blieb mit 2,2 Tagen ebenfalls konstant. Nach einem sehr guten Start in 2011 erwartet das Management auch für das laufende Jahr ein erneutes Wachstum, sowohl bei den Privatreisenden als auch im Konferenz-Segment.
    „Der durch das weltweite Krisenjahr 2009 schwer getroffene Bereich der Konferenzen, Meetings & Incentives (MICE), aber auch das Segment der Privatreisenden haben sich spürbar erholt. So konnten wir beispielsweise die Zahl der Übernachtungen im Veranstaltungsgeschäft um fast 30 Prozent steigern“, so Geißelmann. Die zweigleisige Strategie mit Fokus auf Privatreisende als auch auf das MICE-Segment wird das Resort in 2011 konsequent fortsetzen. Der deutschsprachige Raum bietet nach Geißelmann weiterhin viel Potenzial: „Mit rund 80 Prozent der Übernachtungen bleibt das unser Hauptmarkt. Wir sehen aber auch im Mittleren Osten und Russland zunehmende Nachfrage. Indien und Osteuropa insgesamt behalten wir als weitere Wachstumsmärkte im Auge.“
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    Ein ausgezeichneter Start ins Jahr 2011 gelang dem Mountain Resort auch unter dem ökologischen Aspekt: Im Zuge des Klimawandels setzte sich das Resort von Anfang an für eine ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit in der Region ein. Für dieses Engagement wurde das Hotel nach einer eingehenden Leistungsanalyse in allen Hotelbereichen Anfang 2011 ausgezeichnet. Unter anderem wurden die Aspekte Architektur, kulinarisches Angebot, gemeinnütziges Engagement in der Region, Wellness & Freizeitaktivitäten sowie Veranstaltungen & Tagungen bewertet.
    Nach den Worten des Hoteldirektors hat sich das im Jahr 2005 eröffnete Resort zu einem wichtigen Pfeiler für den Tourismus im Berchtesgadener Land entwickelt, von dem auch die Wirtschaft vor Ort profitiert. „Es ist uns in den vergangenen Jahren gelungen, das seit seiner Eröffnung vielfach ausgezeichnete Hotel in kürzester Zeit als eine der führenden Adressen der Luxushotellerie im deutschsprachigen Europa und als Visitenkarte für den Tourismus im Berchtesgadener Land zu positionieren. Wir beschäftigten seit Jahren konstant fast 150 Mitarbeiter und haben 27 Ausbildungsplätze geschaffen. Unsere Zulieferer kommen zum großen Teil aus der Region Berchtesgadens. Insgesamt profitieren die heimischen Betriebe so von einem umfangreichen Einkaufs- und Investitionsbudget des Resorts.“