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  • Höchstpersönlich: Jamie Oliver im Scandic Hotel Berlin Potsdamer Platz

    (Berlin, 15. März 2011) Jamie Oliver ist in Berlin! Genauer gesagt im Scandic Berlin Potsdamer Platz. Und präsentiert dort höchstpersönlich seine Kooperation mit der derzeit erfolgreichsten skandinavischen Hotelkette. Seit der Eröffnung des neuen Scandic Flaggschiffs werden auch die Gäste hier in Berlin mit den Kreationen des britischen Starkochs Jamie Oliver verwöhnt. Hier sind es vor allem die Teilnehmer von Meetings und Tagungen, die in den Genuss von leichten und gesunden Mahlzeiten à la Jamie Oliver kommen. Auf der Speisekarte: Müsli-Riegel für die Tagungspausen, Suppen mit ausgewählten Zutaten und speziellen Garnierungen für Desserts. Jamie Olivers Geheimnis bei den Scandic Tagungs-Menüs: er will den Gästen mit seinen Kreationen Energie für den ganzen Meeting-Tag liefern.
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    Die Kooperation mit Jamie Oliver wird seit fast zwei Jahren in den 160 Scandic Hotels gelebt und von den Gästen geliebt. Besonders der Nachwuchs ist begeistert von den Kindermenüs des sympathischen Fernsehkochs. Eine Herzensangelegenheit für den 35-Jährigen, der sich als Vater von drei Töchtern und seinem sechs Monate alten Sohn Buddy für eine gesunde Ernährung schon bei den Kleinsten stark macht.
    Sie haben sich für eine Zusammenarbeit mit der internationalen Hotelkette Scandic entschieden. Was war ausschlaggebend dafür?
    Jamie Oliver: „Scandic verkörpert in meinen Augen einen vorbildlichen Umwelt- und Gesundheitsgedanken. Die Philosophie von Scandic unterstreicht mein Engagement für bewusstes und verantwortungsvolles Leben und Genießen. Diese Hotelkette setzt auch im Detail auf Nachhaltigkeit und somit langfristig auf ein gesünderes Leben. Von dem ganzheitlichen Meetingkonzept „Green Creative Energy“ war ich von der ersten Minute an begeistert. Mit meiner großen Leidenschaft, dem Kochen, kann ich mich in diesem „grünen“ Konzept hervorragend einbringen. Vorwiegend für Scandic´s Tagungsgäste habe ich vitamin- und nährstoffreiche Mahlzeiten kreiert. Man weiß, wie viel Energie solche Meetings kosten und wie hochkonzentriert die Teilnehmer sein müssen. Wer das falsche Essen in sich „hineinstopft“, wird schnell müde und unkonzentriert. Aber auch „schnelles“ Essen kann ausgewogen sein. All unsere Test-Esser waren begeistert. Was mich noch besonders an dieser Kooperation reizt: dass die Gäste mit ihrer Wahl in das Scandic-Hotel zu gehen, bereits ihr Interesse an diesen relevanten Themen wie Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit signalisieren und offen sind für Neues. In diesem Rahmen meine Menüs anzubieten, heißt noch mehr Menschen für eine gute Ernährung zu sensibilisieren und zu erreichen – das ist großartig und spricht mir ganz aus dem Herzen.“
    Worin liegt das Geheimnis der Kreationen für das Scandic Berlin Potsdamer Platz und was bereitete Ihnen besonders viel Freude bei der Planung?
    Oliver: „Ich liebe es kreativ zu sein. Bei der Planung der Scandic-Menüs war es wichtig den Aspekt der Kommunikation, Freude und Ausgelassenheit beim Essen nicht aus den Augen zu verlieren. Ob es verschiedene Suppen mit frischem saisonalen Gemüse, Salate mit unterschiedlichen Dressings und Früchten oder spezielle Garnierungen für die Desserts sind – jedes Menü ist darauf ausgerichtet vom Gast individuell kreiert zu werden. Jeder genießt also auf seine ganz persönliche Art. Das fördert die Interaktivität und die Kommunikation, das Miteinander eben. Ein Meeting kann dadurch noch produktiver werden. Und eben das ist es auch, worauf ich mich mit meinen Kollegen immer besonders freue. So macht die Arbeit Spaß und wir können zusammen Ideen weiterentwickeln. Natürlich ist es auch immer eine große Herausforderung für viele hundert hungrige Tagungsgäste zu planen, aber ich habe viel Erfahrung und weiß, wie ich die Gäste mit einer leichten und erstklassigen Küche überzeugen und stärken kann.“
    Woher nehmen Sie Ihre Energie und Kraft, um Ihre Projekte weltweit umzusetzen? Alleine aus Ihrer Ernährung?
    Oliver: „In erster Linie gibt mir meine Familie die Kraft und den Rückhalt. Aber nicht nur das, sie ist es auch, die mir zeigt, dass eine gesunde Ernährung eine besonders wichtige Rolle für jeden einzelnen, innerhalb des Familienkreises und darüber hinaus in der Gesellschaft spielt. Dieses Bewusstsein treibt mich bei meinen Projekten an. Kooperationen, wie die mit Scandic, sind mir in diesem Zusammenhang umso wichtiger. Mein Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich mit kreativem und gesundem Kochen zu begeistern – vor allem die Kinder. Am liebsten möchte ich sie zum Mitmachen und Ausprobieren ermuntern, weil Kochen einfach so viel Freude macht und inspiriert. Es ist eine große Bereicherung für jeden. In England arbeite ich eng mit verschiedenen Schulen zusammen, um das Essen für die Schüler zu optimieren und um gegen ungesunde Ernährung anzukämpfen. Wie hier im Scandic Berlin Potsdamer Platz kann ich die Kinder und Erwachsenen mit meiner Idee direkt ansprechen, das ist toll.“
    Ausgehend von ihrer Wohltätigkeitsorganisation „Fifteen“ in London, verschaffen sie mittlerweile auch Jugendlichen in Cornwall, Amsterdam und seit 2006 sogar in Australien (Melbourne) eine Perspektive, indem sie in ihren Restaurants zum Koch ausgebildet werden können. Haben Sie weitere soziale Pläne in der Zukunft?
    Oliver: „Die Arbeit mit den Jugendlichen liegt mir sehr am Herzen und ich werde mich in Zukunft unbedingt weiter darauf konzentrieren. Auch die Arbeit an Schulen mit den Kindern ist sehr wichtig für mich geworden, weil ich mir wünsche, dass Bewegung in die Gesellschaft kommt. Jedes Kind sollte früh Unterricht in Sachen Ernährung erhalten, Familien sollten wieder mehr, bewusster und mit Spaß kochen und wir sollten so gemeinsam mithelfen, Übergewicht zu bekämpfen. Wir konnten in England bewirken, dass die Regierung mehr Geld in das Essen an Schulen investiert. Insgesamt ein großes Projekt, an dem ich weiter arbeiten und für das ich kochen und kreativ sein werde.“
    Was ist denn ihr Lieblingsgericht? Sündigen Sie auch mal?
    Oliver: „Ich liebe es auch privat aus einfachen Zutaten die leckersten Gerichte auf den Tisch zu zaubern. Mein momentaner Hit:  frische Pasta! Auf meinen Reisen durch Italien habe ich die landestypischen Spezialitäten lieben und genießen gelernt. Aber natürlich esse ich auch gerne abwechslungsreich, ob Fisch, Salat oder Fleisch. Die Herkunft und Frische der Zutaten sind dabei entscheidend und dann kann es gern auch mal ein großer Hamburger sein – selbst zubereitet natürlich. Der ist auf jeden Fall eine Sünde wert.“
    Haben Sie noch Zeit für ein Hobby bei eigener Fernsehshow, eigenem Restaurant und den zahlreichen anderen Projekten?
    Oliver: „Um ehrlich zu sein, viel Zeit habe ich nicht, vor allem bin ich jetzt wirklich oft unterwegs. Außerdem habe ich bis jetzt an meinem neuen Buch gearbeitet und seit der Geburt meines jüngsten Kindes Buddy – er ist jetzt fast sechs Monate alt – bleibt mir natürlich noch weniger Freiraum, mich mal zurückzuziehen. Außerdem hat meine Rasselbande – ich habe ja jetzt vier Kinder – ein Recht auf ihren Vater. Da ich aber eine tolle Frau habe, kann ich doch ab und zu mit meinen Freunden in unserer Band „Scarlet Division“ Schlagzeug zu spielen. Das ist einfach befreiend für mich und ich kann richtig Gas geben. Genauso wie beim Motorradfahren. Dann vergesse ich alles um mich herum, mein Kopf wird frei. So tanke ich Kraft für meine Familie und für die Arbeit. Glauben Sie mir, ich genieße mein Leben sehr, fühle mich manchmal selber noch wie ein Kind, ganz leicht, frei und unbeschwert…“
    James „Jamie“ Trevor Oliver (* 27. Mai 1975 in Clavering, Essex) ist britischer Starkoch und lebt in London. Sein Spitzname The Naked Chef geht auf seine erste Kochsendung zurück und steht für die Einfachheit der Zubereitung seiner Rezepte. Seine Kochshows werden in über 50 Länder übertragen. Die Leidenschaft für das Kochen entdeckte er in dem Restaurant seiner Eltern in Essex. Bei einer Dokumentation über das Restaurant, in dem er nach seiner Ausbildung arbeitete, wurde er entdeckt und bekam seine eigene Kochsendung „The Naked Chef“. Seitdem veröffentlichte er zahlreiche Kochbücher und betreibt mehrere Restaurants, zum Beispiel in Amsterdam und Melbourne. Im Fernsehen ist er u.a. mit seiner Kampagne für eine bessere Qualität in Schulkantinen und mit seiner Wohltätigkeitsorganisation „Fifteen Foundation“, mit der er arbeitslosen jungen Erwachsenen die Chance gibt, Koch zu werden, zu sehen. Schon 2003 erhielt er für sein soziales Engagement den britischen Verdienstorden „Order of the British Empire“ und 2010 einen Emmy für die Kochserie „Jamie Olivers Food Revolution“. Seit vergangenem September ist er vierfacher Vater und bereits seit Juni 2000 mit seiner Frau Juliette Norton glücklich verheiratet.
     

  • Hotelmarketing: Welchen Ertrag erzielt man eigentlich mit groupon.de?

    (Berlin, 17. März 2011) Neuer Internet-Hype wirft Fragen auf: Hotelmarketing mit groupon.de ist offenbar längst nicht so ertragreich wie zunächst vermutet. Wer sein Haus auf die Schnäppchenplattform der Berliner Citydeal präsentieren möchte, muss Angebote mit mindestens 50 Prozent Rabatt bieten.
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    Die Provision für groupon.de sei individuell vereinbar, heißt es offiziell. Doch Hoteliers berichten, dass bis zu 30 Prozent vom erzielten Umsatz zu zahlen sei. Zudem käme der bei groupon.de erzielte Umsatz erst nach Einlösung der ausgegebenen Gutscheine – und das kann bekanntlich sehr lange dauern – herein.
    So stellt sich die Frage, welche Rolle groupon.de im Marketingmix in der Hotellerie tatsächlich spielen kann.
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  • Internorga Hamburg 2011: 1. Zukunftspreis geht an Elro Grossküchentechnik und Kliniken Heiligenfeld

    (Hamburg, 17. März 2011) Der erstmalig vergebene Internorga-Zukunftspreis geht an das Schweizer Unternehmen 1 (Kategorie Angebot) und die Kliniken Heiligenfeld (Kategorie Anwendung). Ein Spezialpreis geht an den Energieversorger Lichtblick.
    Elro erhält den nach “Green Hospitality” ausgerichteten Zukunftspreis für seine Apparatserie “2300”; das sind thermische Koch- und Bratgeräte mit besonderer Energieeffizienz und geringem Wasserbedarf.
    Die 1 werden für besondere Strategien in Sachen Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Das zukunftsweisende Umwelt- und Energiemanagement, die Einbindung regionaler Wertschöpfungspotenziale und ein ökologisches Ernährungskonzept hatte die Jury überzeugt.
    1 wird für seine auf dem Schwarm-Modell basierenden Mini-Kraftwerke geehrt. Dabei werden dezentrale Kraftwerke zur flexiblen Anpassung vernetzt. Lichtblick setzt zudem stark auf den Umbau auf erneuerbare Energieträger und will die dezentrale Energieautonomie stärken. Dies ist angesichts der Atomkatastrophe in Japan im Fokus der Menschen.
    Die Internorga Hamburg, eine der größten Fachmessen für den Außer-Haus-Markt in Europa, beginnt morgen und dauert bis 23. März. Wiederum sind soviele Aussteller dabei, dass erstmals eine Leichtbauhalle zusätzlich aufgestellt werden musste.
    Erweitert wurde die „Newcomer’s Area“ für Innovationen, die ja seit Jahrzehnten für Interesse rund um die Internorga sorgen. Dort präsentiert u.a. Rofobox den ersten Roboter zum Serviettenfalten.
    Zahlreiche Unternehmen hatten sich für den Internorga-Zukunftspreis beworben, wurde mitgeteilt. Die Abstimmungen für die Preisträger seien einstimmig gefallen. Der Zukunftspreis soll nun jährlich an sog. „Toprunner“-Unternehmen vergeben werden. Auch Hotels und Gastronomieunternehmen können sich bewerben.

  • Profi-Gastronomen ausgezeichnet: Konzepte mit Strahlkraft und unternehmerische Spitzenleistung

    Hamburger Foodservice-Preis 2011 für:

    • MoschMosch, Frankfurt am Main
    • Roland Kuffler, München
    • Zuma/Roka, London

    1Zum 29. Mal verleiht die Wirtschaftsfachzeitschrift food-service am 18. März 2011 den Hamburger Foodservice Preis. Die renommierte Branchenauszeichnung wird erneut dreifach vergeben – an erfolgreiche Außer-Haus-Akteure und Gastronomie-Formeln höchst unterschiedlicher Couleur. Gemeinsam ist ihnen eine überragende, zukunftsweisende konzeptionelle und unternehmerische Leistung. Das diesjährige Sieger-Trio spannt den Bogen von Fast Casual über Fullservice bis zu Fine Dining, von Mono- bis zu Multi-Konzept-Strategien. Wieder zählt zu den Ausgezeichneten ein internationaler Preisträger – und wieder wird neben herausragenden Konzepterfolgen auch eine Unternehmerpersönlichkeit geehrt.
    Die Gewinner des Hamburger Foodservice Preises 2011:
    MoschMosch, Frankfurt am Main.
    Die junge Formel gehorcht der Lifestyle-Maxime ‚frisch, schnell, schön’. Gestartet 2002 in Frankfurt und damit ein Vorreiter des Genres in Deutschland, behauptet sich die japanische Nudelbar bis heute als Frontrunner im nicht nur hierzulande rasch wachsenden Segment asiatisch inspirierter Fast-Casual-Konzepte mit zeitgeistigem Auftritt. Von aktuell zehn Betrieben stehen allein fünf im Großraum Frankfurt, die Umsatzbandbreite reicht von 0,7 bis 2 Mio. EUR. Die zunächst für Innenstadtlagen entworfene Formel bewährt sich inzwischen auch an Flughafen-Standorten. Die Gründer Tobias Jäkel und Matthias Schönberger haben Ramen, sprich japanische Nudelsuppen, ins Zentrum des Sortiments gestellt – und es geschafft, das hierzulande noch kaum bekannte Produkt ihrem Publikum nachhaltig schmackhaft zu machen: eine echte Pionierleistung.
    Roland Kuffler, München.
    Ein Überzeugungstäter mit Vorstellungskraft, Rechenvermögen und Ausdauer für nachhaltiges Wachstum: So charakterisiert die Jury den größten Gastronomie-Unternehmer der bayerischen Hauptstadt. Roland Kuffler kann als Prototyp des gesunden deutschen Mittelständlers gelten – hemdsärmelig, patriarchalisch, liebenswert und mit exzellentem Spürsinn für Geschäftschancen und Geschäftspartner. Seit den frühen 60ern ist der heute 73-Jährige gastronomisch aktiv – was eher beiläufig begann, wurde zur Berufung. Heute steht Kufflers operatives Imperium für nahezu 100 Mio. EUR Jahresumsatz, erzielt mit knapp 40 Betrieben in Bayern, Hessen und Sachsen. Hauptdomäne sind die Münchener XXL-Engagements wie Haxnbauer, Spatenhaus oder Seehaus, aber auch das Weinzelt auf der Wiesn: heimische Küche von bodenständig bis fein, der Fullservice-Philosophie verpflichtet. Langzeiterfolge durch die Bank: Roland Kuffler wusste stets unternehmerische Intuition mit ausgeprägtem Qualitätssinn zu verbinden – Anpacker wie er sind Herz und Rückgrat unserer Branche.
    Zuma/Roka, London.
    Erdacht und betrieben von einem Deutschen, verwurzelt in der japanischen Esskultur, finanziert durch einen indischen Investor, gestartet in London und von dort aus in die weite Welt geschickt: Das Konzept-duo Zuma und Roka von Rainer Becker steht nicht nur für sensationelle Umsatzerfolge und gelungene internationale Multiplikation im High-End-Bereich der Profi-Gastronomie. Es repräsentiert zugleich eine einzigartige multikulturelle Erfolgsgeschichte: exemplarische Signatur des Zeitgeists. Im Jahr 2002 eröffnet, ist das Londoner Zuma bis heute Flaggschiff der Gruppe mit sagenhaften 14,5 Mio. Pfund Umsatz auf 190 Plätzen. Vergangenes Jahr generierten Zuma und das 2004 lancierte Schwesterkonzept Roka an acht Standorten auf drei Kontinenten Umsätze von insgesamt mehr als 56 Mio. Pfund. Der internationale Preisträger illustriert die enormen Potenziale fernöstlicher Küche auf globalem Level. Und liefert den Beweis, dass die Kombination von kulinarischer Spitzenqualität mit ungezwungener Atmosphäre weltweit ihr Publikum findet. Die preiswürdige Botschaft: Multipliziertes Wachstum kann auch für Gastronomie auf Top-Niveau ein Weg in die Zukunft sein.
    Die Preisverleihung findet am Vorabend der Internorga-Messe im Grand Elysee Hotel Hamburg vor mehr als 400 geladenen Branchen-Gästen statt.
    Die ausgezeichneten Protagonisten dieses Jahres belegen beispielhaft die Innovationskraft der Profi-Gastronomie und ihre Schrittmacherfunktion für den gesamten Außer-Haus-Markt. Ganz generell geht es beim Hamburger Foodservice Preis um unternehmerischen Erfolg in einem von massivem Strukturwandel geprägten Wirtschaftszweig.
    Im Fokus stehen Leistungen, die Maßstäbe setzen und zur nachhaltigen Branchen-Profilierung beitragen – national wie international. Die Fachjury nimmt die gesamte gastronomische Bandbreite von Fast Food bis Fine Dining in den Blick.
    Stifter des Branchen-Awards ist der Deutsche Fachverlag, Frankfurt am Main, Herausgeber der Wirtschaftsfachzeitschriften 1 und FoodService Europe & Middle East sowie zahlreicher weiterer führender B2B-Publikationen. Seit 1983 bis heute wurden insgesamt 86 Unternehmen und Persönlichkeiten der professionellen Gastronomie mit dem Hamburger Foodservice Preis gewürdigt, darunter auch herausragende Individualkonzepte und zahlreiche internationale Preisträger. In der Hall of Fame versammelt: Namen wie McDonald’s oder Gerd Käfer, der Europa-Park Rust, Burger King, Pret A Manger, Vapiano, Restaurant Hiltl Zürich, die Gastronomie der Autostadt Wolfsburg, Wagamama sowie Marché International und Sansibar.

  • Die Verbraucher geben wieder mehr Geld aus: Gastronomie vor Internorga optimistisch – Allerdings klagt die deutsche Branche über Personalmangel

    Die größten Unternehmen / Systeme / Gruppen mit Umsatzzuwachs – Erwartungen für 2011 von großem Optimismus geprägt
    Zum dritten Mal in Folge erwirtschafteten die 100 führenden Gastronomen Deutschlands mit 10,6 Mrd. Euro Erlöse im zweistelligen Milliardenbereich. Der Gesamtumsatz, der in 16.500 Betrieben erzielt wurde, stieg um 2,3 Prozent (2009: +1,1%). Zu diesem Ergebnis gelangt die Wirtschaftsfachzeitschrift food-service (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in ihrer aktuellen und exklusiven Branchenerhebung für das Jahr 2010. Zum 29. Mal präsentierte der Fachtitel dieses Top-100-Branchenranking.
    Mit Blick auf die Daten des Statistischen Bundesamtes, das für die gesamte Gastronomie in Deutschland ein nominales Minus von 0,4 Prozent (real minus 1,6 Prozent) meldet, wird deutlich, dass die Spitze der Profi-Gastronomen weiterhin deutlich besser aufgestellt ist als das Gros der Branche. Seit 2000 sind die Umsätze der Top-10-Betriebe um knapp 20 Prozent gestiegen.
    2010 war charakterisiert durch steigende Konsumlaune und fallende Arbeitslosigkeit sowie eine anziehende Binnenkonjunktur. Die stärkste Entwicklung war die im dritten Quartal zu verzeichnen. Wetterbedingt waren Bahnhöfe der Standort-Gewinner schlechthin, während Lagen, die man ausschließlich mit dem Auto erreichen kann, zu den größten Frequenz-Verlierern zählten.
    McDonald’s, seit knapp 30 Jahren an der Spitze des Rankings von food-service, präsentiert 3,7 Prozent Erlösplus (2009: +2,6 %) und insgesamt 1386 Betriebe. Die Mehrumsätze wurden mit 25 zusätzlichen Restaurants erzielt. Zwischenzeitlich ist die Zahl der McCafés als Shop-in-Shop-Lösung auf 700 angestiegen, damit ist Deutschland europaweit (1.193 McCafés) führend. Während McDonald’s wächst, gibt es ein geschätztes Minus von 2,0 Prozent bei Burger King. Das Filialnetz von Subway wurde massiv reduziert und damit sank auch der Umsatz um 13 Prozent auf 200 Mio. Euro (geschätzter Wert).
    Vom wertmäßigen Wachstum der Top 100 entfällt der größte Teil wie im Vorjahr auf den langjährigen Marktführer McDonald’s (+108,0 Mio. Euro), es folgen Eliance und Vapiano. Insgesamt melden 71 Prozent der Unternehmen Zuwachsraten (Vorjahr 65%), 19 davon sogar eine zweistellige Steigerung. 22 mussten hingegen ein Umsatzminus hinnehmen (Vorjahr: 31%). 68 Prozent aller Befragten nennen ihre Ertragslage gut bzw. sehr gut. Im Vorjahr waren es lediglich 54 Prozent.
    Keine Rangverschiebung gab es 2010 auf den vorderen sechs Plätzen. Die SSP Deutschland GmbH klettert auf Platz 7, die Metro Group rutscht zurück auf Rang 13. Stattdessen befindet sich jetzt Yum! (KFC und Pizza Hut) unter den Top 10.
    Erstmals sind alle drei europäischen Milliarden-Konzerne in Sachen Unterwegs-Gastronomie unter den Top 100 zu finden, nämlich Autogrill (Italien), Elior (Frankreich) sowie SSP (UK). Die drei Travel-Spezialisten begreifen Deutschland als wichtigen Zukunftsmarkt.
    Die Erwartungen an das Jahr 2011 sind geprägt von großem Optimismus (Befragungszeitpunkt: Januar). Anfang des Jahres rechneten 86 Prozent der Unternehmen (2009: 62 %) für das neue Geschäftsjahr mit besseren Umsätzen. 76 Prozent erwarten höhere Erträgen, 75 Prozent rechnen mit steigenden Gästezahlen und 71 Prozent mit weiter wachsenden Durchschnittsbons.
    Die besten Perspektiven hat in den Augen der Macher dieser Branche Take away, gefolgt von Home Delivery und Imbiss bei Bäckern, Metzgern und in Supermärkten. Als größte Herausforderung gilt die Beschaffung von Mitarbeitern. Sie ist von Platz 8 in die absolute Top-Position aufgestiegen. In der Psyche der Verantwortlichen sind weitere Mitarbeiter, vor allem gute, das Nadelöhr für Expansion und Wachstum schlechthin.
    Das Top 30 Ranking hier:

  • Start für jobsterne.de: Neues Stellenportal mit über 45.000 Jobs

    (Stuttgart, 18. Januar 2011) Innovatives Jobportal der “AHGZ”: Der Stuttgarter Matthaes Verlag startet mit Jobsterne  1 – ein Portal mit moderner Suchmaschinentechnologie und den meisten Stellenausschreibungen aus Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum.
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    Mit aktuell über 45.000 Jobs wird auf Anhieb der bisherige Marktführer hotel-career.com überholt. Das Portal listet alle verfügbaren Stellen auf – auch Jobs, die nur auf Hotel-Websites ausgeschrieben werden.

  • Beste Restaurants – Hornstein-Ranking 2011: Harald Wohlfahrt’s „Schwarzwaldstube“ führend

    (Wiesbaden, 18. März 2011) Die üblichen Verdächtigen: Auch im aktuellen Hornstein-Ranking, der statistischen Zusammenfassung aller wichtigen Restaurantbewertungen, sind Harald Wohlfahrt („Schwarzwaldstube“ im Hotel Traube Tonbach Baiersbronn), Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora Dreis-Wittlich) und Joachim Wissler („Vendome“ im Grandhotel Schloss Bensberg bei Köln) die führenden Chefs. Die von Laurent-Perrier herausgegebene Listung weist die am besten bewerteten Restaurants in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Südtirol aus.
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    Das nach dem Sternekoch und Hotelier Wolf von Hornstein (1918-2008) benannte Ranking fasst die Bewertungen von Guide Michelin, Gault Millau, Schlemmer-/Schlummer-Atlas und weiteren Guides bzw. führenden Special-Interest-Zeitschriften zusammen.
    Das Hornstein-Ranking 2011 kann unter 1 als PDF-Ausgabe aufgerufen werden.

  • Hotel Price Index von hotels.com: Hotelzimmerpreise auf gleichem Niveau wie vor sieben Jahren

    (London, 21. März 2011) Die durchschnittlichen Kosten eines Hotelzimmers sind im vergangenen Jahr weltweit um zwei Prozent gestiegen. Im Jahresvergleich ist dies der erste Anstieg der Durchschnittspreise für Hotelzimmer seit 2007. Dies geht aus dem Hotel Price Index (HPI) von hotels.com hervor. Der aktuelle HPI analysierte die Preise aus dem Jahre 2010 im Vergleich zu denen aus 2009.
    Die Preise sind 2009 nach einem Absturz von 13 Prozent jedoch so tief gefallen, dass sich der Durchschnittspreis eines Hotelzimmers trotz des mässigen Anstiegs im vergangenen Jahr auf gleichem Niveau wie im Jahr 2004 befand. Während die Preise weltweit im ersten Halbjahr 2010 entweder gleich blieben oder gesunken sind, stiegen die durchschnittlichen Hotelzimmerpreise für das komplette Jahr in Lateinamerika und der Karibik um jeweils ein Prozent sowie in Nordamerika um zwei Prozent. In Europa blieb das Preisniveau stabil. Trotz eines Preisrückgangs um zwei Prozent war der Durchschnittspreis eines Hotelzimmers in Asien im vergangenen Jahr immer noch um 15 Prozent höher als zu Beginn der Auswertungen im Jahr 2004.
    „Nach der schlimmen Krise in den meisten Teilen des Markts zeigt der HPI für das Jahr 2010, dass sich der Markt langsam wieder erholt. Durch den starken Preisrückgang in den Jahren zuvor, zahlten Hotelgäste aber auch 2010 noch immer ähnlich niedrige Preise wie vor sechs oder sieben Jahren. Obwohl die Flut von Reiserabatten langsam wieder sinkt, können Reisende noch immer preiswerte Angebote finden“, sagte David Roche, Präsident von hotels.com, dem Hotelreservierungsportal von Expedia.
    Baden Baden am teuersten
    Zum ersten Mal seit Ende 2008 steigen die durchschnittlichen Hotelpreise in Deutschland wieder leicht an. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Preisniveau 2010 um zwei Prozent auf durchschnittlich 90 Euro pro Zimmer und Nacht an.
    Mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 117 Euro pro Zimmer war Baden Baden während des Untersuchungszeitraums die teuerste Stadt des Landes. Trotz eines geringen Preisanstiegs von lediglich einem Prozent platzierte sich der Kurort damit erstmals an der Spitze des deutschen Preisrankings. Platz zwei belegte die Domstadt Köln, in der zwischen Januar und Dezember 2010 im Durchschnitt 107 Euro pro Zimmer und Nacht gezahlt wurden, gefolgt von Garmisch-Partenkirchen (104 Euro), Lübeck (103 Euro) sowie München und Hamburg (je 102 Euro). Essen, Zentrum der Veranstaltungen im Rahmen von “Ruhr 2010”, lag mit Übernachtungskosten von 96 Euro pro Zimmer gleich auf mit Regensburg und Nürnberg. Bonn (94 Euro) teilte sich mit Mannheim und Frankfurt den siebten Platz der Top Ten. Deutlich günstiger nächtigten Städtereisende dagegen im Osten Deutschlands. In Leipzig kostete eine Nacht im Hotelbett nur 66 Euro im Schnitt, in Chemnitz mit 62 Euro sogar noch weniger. Berlin, weiterhin das mit Abstand beliebteste Reiseziel Deutschlands, hielt sein günstiges Preisniveau auch 2010 und lag mit 82 Euro pro Zimmer und Nacht unter dem Landesdurchschnitt.
    Wuppertaler Preise schweben in die Höhe
    Den mit Abstand kräftigsten Preisanstieg mussten Hotelgäste in Wuppertal (81 Euro) hinnehmen. Wer zwischen Januar und Dezember 2010 ein Zimmer im bergischen Land buchte, musste ganze 36 Prozent mehr zahlen als noch ein Jahr zuvor. Die Nachfrage nach Zimmern in der Stadt stieg stark an, da viele Reisende die zuvor sehr günstigen Übernachtungsmöglichkeiten nutzten und gleichzeitig von der Nähe zur teureren Rheinmetropole Düsseldorf (93 Euro) profitierten. Auch in Münster und Bochum stiegen die Preise im Vergleich zu 2009 deutlich an. Die Hoteliers der beiden Universitätsstädte konnten das Niveau um ein Fünftel anheben. Wer im Rhein-Main-Gebiet ein Hotel buchte und geschickt wählte, konnte viel Geld sparen. Während das Preisniveau in Wiesbaden um 17 Prozent anstieg und pro Übernachtung 92 Euro fällig wurden, zeigte Darmstadt den stärksten Rückgang während des Untersuchungszeitraums. In der viertgrößten Stadt Hessens sank das Preisniveau um 22 Prozent auf 78 Euro. Ebenfalls preiswerter wurden Hannover (minus 16 Prozent) und Weimar (minus zwölf Prozent).

  • Hotelmarkt München – Deloitte-Studie: Platzhirsch gegen Newcomer – Moderates Wachstum

    (München, 22. März 2011) Der Münchner Hotelmarkt verzeichnet seit Jahren ein stabiles Wachstum: In den Jahren 2008 bis 2010 hat sich viel getan – und der Markt wird auch zukünftig in Bewegung bleiben. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von Deloitte hervor. Dennoch steht der Bettenzuwachs im gesunden Verhältnis zu Ankünften und Übernachtungen. Somit werden auch zukünftig nationale wie internationale Investoren und Betreiber auf der Suche nach geeigneten Standorten in der bayrischen Landeshauptstadt sein. Sind keine geeigneten Flächen für neue Hotels vorhanden, bleibt nur der Rückgriff auf den Bestand. Hier könnte Franchise die Lösung darstellen.
    „Der Münchner Zimmerbestand belief sich in 2010 auf 29.876, wobei rund 60 Prozent des Kontingents durch markengebundene Hotels und die restlichen 40 Prozent durch Privathoteliers gestellt wurden”, erläuterte Kay Heimerer, Manager Hospitality bei Deloitte. “Den höchsten Anteil haben derzeit das 4- und das 3-Sterne-Segment mit 14.082 bzw. 10.353 Zimmern – das 5-Sterne-Luxussegment ist mit insgesamt 2.536 Zimmern deutlich niedriger repräsentiert.”
    Markenranking: Neue Anwärter auf die Pole Position
    Das Markenranking der Bayernmetropole wird angeführt vom französischen Accor Konzern, der mit rund 17 Prozent den größten Anteil des Bettenaufkommens markengebundener Hotels stellt. Dies liegt an der starken Markendiversifikation des Hotelkonzerns, der in allen Kategorien vor Ort vertreten ist – im Stadtgebiet München mit einem Sofitel, zwei Novotel, sechs Mercure, vier Ibis und einem Etap. Es folgen auf den Plätzen zwei und drei ArabellaStarwood Hotels & Resorts (9%) und InterContinental Hotels (8%). Ambitionierte Ketten wie Motel One (7%) oder Leonardo Hotels (6%) haben mit der Aufholjagd begonnen.
    Hotelgesellschaft – Anteil markengebundener Zimmer
    Accor  17%
    ArabellaStarwood Hotels & Resorts  9%
    InterContinental Hotels  8%
    Motel One  7%
    Hilton Hotels & Resorts  6%
    Leonardo Hotels  6%
    Marriott International  6%
    NH Hoteles  5%
    Derag Hotel and Living  3%
    Maritim Hotels  3%
    Quelle: Hotelverzeichnis der Stadt München 2010 (Zahlen inkl. Hotel/Hotel garni ohne Pensionen, Gästehäuser und Gasthöfe)
    Die Entwicklung des Münchner Hotelmarktes wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen – die Zeichen stehen auf moderates Wachstum. Sollten alle Hotelprojekte realisiert werden, die in Planung sind, ist in den kommenden Jahren mit weiteren 3.600 Zimmern zu rechnen, ein Großteil davon im 4-Sterne-Segment.
    Investoren und Betreiber auf Standortsuche
    Seit Jahren besteht bei Betreibern und Investoren Interesse, sich einen zentralen Standort in der Bayernhauptstadt zu sichern. Hier hat München ein echtes Luxusproblem: Die Realisierung scheitert nicht am mangelnden Willen der Beteiligten, sondern an der begrenzten Verfügbarkeit von Standorten in attraktiven Lagen. In der Vergangenheit haben zahlreiche (Luxus-)Hotelmarken, darunter Steigenberger und Hyatt, den Wunsch geäußert, ihr Quartier in der Hauptstadt aufzuschlagen – auch als Franchisenehmer.
    “Immer mehr internationale Marken, wie Radisson Blu, Hilton, Sofitel oder Newcomer Langham, agieren als Franchisegeber”, betont Kay Heimerer. “Voraussetzung ist, dass Privathoteliers mit Hotelimmobilien in geeigneter Lage bereit sind, ein entsprechendes Abkommen zu schließen und ihr Haus fortan unter einer Marke zu betreiben. Ausschlaggebende Kriterien sind neben der Lage vor allem eine ausreichend hohe Zimmerkapazität und -größen sowie deren Ausstattungsmerkmale.”
    Der kompletten Report steht unter www.presseportal.de zum Download bereit.

  • hrs.de – Internetumfrage: Nur 13% gegen Haustiere im Hotel

    (Köln, 22. März 2011) Nur rund 13 Prozent der Gäste halten nichts von Vierbeinern im Hotel. Nach einer Onlineumfrage von E-Result im Auftrag von 1 unter 600 Personen – das ist nicht repräsentativ für die deutsche Bevölkerung – haben zwei Drittel nicht gegen Haustiere im Nachbarzimmer.
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    Knapp 33 Prozent schränken ihre Aussage ein und wollen lediglich in Bereichen wie dem Restaurant oder rund um den Hotel-Pool von tierischer Gesellschaft verschont bleiben. Genau 16 Prozent sind der Ansicht, Gäste mit Haustieren sollten dafür sorgen, dass diese im Zimmer ihres Besitzers bleiben und keinen Krach machen. Ein verschwindend kleiner Teil der Befragten gibt darüber hinaus gesundheitliche Gründe für die Ablehnung von Tieren im Hotel an, denn nur gut zwei Prozent stören sich aufgrund einer Tierhaarallergie an der Nähe von Hunden und Katzen.
    Bei der Einstellung gegenüber Tieren im Hotel sind sich Männer und Frauen überwiegend einig. Die Herren der Schöpfung zeigen sich jedoch einen Tick empfindlicher als weibliche Reisende. So sind gut 15 Prozent der befragten Männer der Meinung, Tiere hätten im Hotel gar nichts zu suchen. Dieser Aussage stimmt nur etwa jede zehnte Frau zu.
    Auffällige Unterschiede gibt es beim Alter der Befragten. Überraschenderweise zeigen sich hier die älteren Reisenden toleranter: Fast die Hälfte der Befragten ab 50 Jahren hat überhaupt kein Problem mit Tieren im Hotel oder findet diese sogar niedlich. Die Jüngeren fühlen sich dagegen schneller gestört, denn nur knapp ein Drittel der Befragten bis 29 Jahre antwortete, die Anwesenheit von Vierbeinern sei absolut in Ordnung.
    Etwas mehr Anspannung zeigen auch Geschäftsreisende gegenüber Urlaubern: Von ihnen geben fast 19 Prozent an, sie fühlten sich durch Tiere gestört, bei den Privatreisenden sind es lediglich gut zwölf Prozent.